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Mein Wagen wurde 2008 von Unischwarz auf Perlweiss umlackiert. Nach mehreren Mängeln die ich in 2 Monatsabständen gemeldet hatte, wurde der Wagen im März 2009 von Perlweiss auf Uniweiss lackiert, da dies eine wenigere heickle Farbe für Korrekturen ist. Nun nach 10 Monaten blättert die Farbe an diversen Stellen ab. Und zwar trennt sich die weisse Schicht vom Perlweiss. Nach diversen Absprachen mit Experten ect. streiten sich nun die Parteien. Der Lackierer wirft dem Farblieferanten vor, etwas stimme mit der Farbe nicht. Der Farblieferant wirft dem Lackierer schlechte Vorbereitung und Anwendung des Materials vor. Ich gebe dem Farblieferanten recht, denn der Lackierer hatte ca. 8 - 10 Mängel schon beheben müssen. Schwierig nun alle hier aufzuzählen, da sonst der Text zu lang wird. Ich habe das Auto bei einem anderen Lackierer bei dem ich dies gern auch später machen lassen will. Jedoch habe ich folgende Fragen. 1.) Mein Lackierer möchte das Auto erneut lackieren da er meint er hatte nie die Chance eine Garantie am jetzigen weissen Lack zu machen. Muss ich dies zulassen? 2.) Nun im nachhinein habe ich erfahren das er gar kein gelernter Lackierer ist, sondern nur Spengler. Wie sieht es da aus? 3.) In einer Vereinbarung die mit einem Experten meines Rechtsschutzes gemacht wurde zwischen mir und dem Lackierer stand, dass er Front und Heckscheibe demontieren müsse. Um alles sauber zu lackieren. Von Perlweiss auf Uniweiss. Dies wurde nicht eingehalten. Obwohl ich 1500.- nebst den anfänglichen 6300.- bezahlen musste. Man sieht ja schon hier dass er kein Interesse hat eine saubere Arbeit abzuliefern. Fazit jetzt: Ich stehe in der Mitte und muss warten bis sich die beiden einig sind. Dabei möchte ich mit meinem Alfa Romeo im Juni das 100 Jährige Jubiläum in Mailand besuchen. Ich bitte um Hilfe Mfg. Silvano S.
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