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Wer einen guten Beamer will, muss immer noch tief in die Tasche greifen. Das zeigt ein K-Tipp-Test: Die günstigsten Modelle fielen durch.
Neun Video-Beamer liessen K-Tipp und Kassensturz von einem Labor testen. Bewertet wurden die Geräte nach den Kriterien Bildqualität, Betriebsgeräusch, Stromverbrauch und Bedienbarkeit. Die Beamer kosten zwischen 1000 und 4800 Franken.
Fazit: Je teurer das Gerät, desto besser die Qualität. Vier der neun Geräte erhielten die Note gut. Drei davon kosten mehr als 2500 Franken. Die Ausnahme: Ein Beamer für 1700 Franken landete mit Urteil «gut» auf dem zweiten Platz. Die weniger teuren Geräte für 1000 Franken fielen durch. Sie versagten bei den meisten Prüfpunkten.
Und: Geräte mit der Bezeichnung «Full HD» schnitten bei der Bildqualität durchwegs besser ab als die «HD ready»-Beamer.
Der Test ist in der K-Tipp-Ausgabe 19/2009 nachzulesen. Sie ist am Kiosk für Fr. 3.50 erhältlich.
10. November 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
