Wer bei Easyjet beim Check-in mit mehr als einem Handgepäck anrückt, muss seit April tief ins Portemonnaie greifen.
Fürs Check-in sind zwei Dinge zentral: rechtzeitiges Erscheinen und rasches Handeln, falls Probleme auftreten. Doch manchmal hilft beides nichts.
7 von 10 Passagieren sind von den Check-in-Automaten der Swiss überfordert. Das zeigt eine Stichprobe des K-Tipp.
Endloses Anstehen am Check-in-Schalter ist nervenaufreibend. Und es kann die Flugreise gefährden. Der letzte Check-in-Termin ist verbindlich.
Frust statt Ferienfreude: Immer wieder sitzen Passagiere fest, weil der Flug überbucht, annulliert oder verspätet ist. Fluggäste haben nun zwar mehr Rechte, aber kaum einer kennt sie.
Wer körperlich oder geistig nicht fit ist, muss bei Flugreisen aufpassen: Airlines können solche Passagiere abweisen.
Trotz gültiger Buchung abgeblitzt: Swiss verweigerte einer Familie das Check-in, weil ihr die Papiertickets gestohlen worden waren.
Der Hund fliege gratis mit, hiess es zuerst am Telefon. Doch dann verlangte die Swiss 1400 Franken.
Für das Feriengefühl ist der Reisetag oft ein Dämpfer: Die stressige Fortsetzung des Alltags. Das muss nicht sein. Auch das ...