Heidi, 68, konnte schon früher schlecht einschlafen. Aber in letzter Zeit ist es viel schlimmer geworden: Heidi liegt nun nachts hellwach im Bett. Die Ärzte finden keine Ursache.
Die Klinik für Schlafmedizin in Zurzach verkauft seit kurzem den «Melatonin-Check». Der Selbsttest soll zeigen, ob der Schlafrhythmus gestört ist. Fachleute sind skeptisch.
Wochenlang schluckte die junge Mutter Antidepressiva. Doch die Medikamente halfen kein bisschen. Der Grund: Hinter ihrer seelischen Erschöpfung steckte eine massive Schlafstörung.
Wer unter Schlafproblemen leidet, sollte seinen Menüplan überdenken. Vor allem Kohlenhydrate wie Nudeln und Kartoffeln und Leichtes wie Suppe oder Griessbrei sind gut für den Schlaf.