Geld verdienen im Dienst der Pharmaindustrie: Wer als Testperson neue Pillen schluckt, wird gut entlöhnt. Gefahr bestehe dabei kaum, sagen selbst Kritiker.
Die Grossverteiler knöpfen ihren Kunden jährlich 24 Millionen Franken für Papier- und Plastiksäcke ab. Alle anderen Geschäfte verschenken die Tragtaschen - schliesslich ist das beste Werbung.
Die Top-Kader verdienen erneut deutlich mehr, während die tiefen Einkommen nur wenig gestiegen sind. Wer seine Situation verbessern will, muss sich auf das Lohngespräch gründlich vorbereiten.
Einsame Herzen vermitteln und locker viel Geld verdienen: Die dubiose Partner-vermittlung Max-Life geizt nicht mit vollmundigen Versprechen. Lilian Keller wäre auf die Masche fast hereingefallen.
Wer arbeitslos ist oder in Geldnöten steckt, greift nach fast jedem Strohhalm. Das nutzen Schlawiner aus. In Kleininseraten und im Internet versprechen sie grosse Löhne - kassieren aber vor allem selber ab.
Sein eigener Chef zu sein, hat viele Vorteile - sofern man den Schritt in die Selbständigkeit gewissenhaft plant. SPEZIAL sagt, worauf künftige Unternehmer achten müssen.
Die Minibar in den Zügen rentiert - aber nicht für die Angestellten. Trotz langer Arbeitszeiten, Schicht- und Schwerarbeit verdienen sie immer weniger.
Möbelkaufen könnte ein unterhaltsames Vergnügen sein - bei angemessener und professioneller Beratung. Ein besonders heikler Punkt: Die Provisionen der Verkäufer.