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Nur fünf Tees erwiesen sich im saldo-Test als schadstofffrei. Bei den restlichen Produkten fanden die Tester Spuren von bis zu neun verschiedenen Pestiziden.
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Kommentare (3) |
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Natürlich ist das richtig, doch das würde bedeuten, dass
wohl komplett auf sämtliche chemisch hergestellten Pestizide
verzichtet werden müssten und dafür eher natürliche
Fressfeinde oder halt der gute, alte Brennesselsud eingesetzt werden
müsste, und das wäre ja doch ein "freiwilliger" Verzicht auf
ein milliardenschweres Geschäft - doch der Mensch schadet sich
lieber selber wie dass er auf das (doch sehr viele) Geld verzichten
würde. Es kräht ja auch kein Hahn, dass für unsere
Baumwolle jährlich "nur" rund 600 Feldarbeiter an
Pestizidvergiftung sterben (diejenigen die "nur" schwere Vergiftungen
erleiden sind mit ihren Familien nicht erfasst worden), das ist ja
doch "nur" Kollateralschaden (und in unseren Medien nicht einmal ein
Dreizeiler wert) - das alles könnte zwar durch die Förderung
von Hanf vermieden werden, aber dann würde kaum mehr Pestizide
verkauft werden können - also ist es doch besser wenn die "paar
Menschen krepieren" wie dass das Geld nicht mehr so in die Chemischen
fliesst - selbst dass das Land dabei über Jahrzehnte verseucht
ist interessiert auch niemand - ausser denn es kommt - wie aktuell
jetzt hier mit dem Tee - über diesen Umweg auf unseren Tisch!
Und die schweizer Regierung hilft da ja doch auch sehr kräftig
mit - siehe die letzte Legalisierung vom Hanf wie auch die aktuelle
Grenze von 0,3% THC-Gehalt, der selbst mit dem vom Bund verkauften
Samen kaum eingehalten werden kann - und überschreitet der Gehalt
diese 0,3% wird die ganze Ernte vernichtet und der Bauer noch
gebüsst - da beisst sich die Katze ja in eigenen Schwanz! Zur
Info: unter 3-4% THC-Gehalt ist der Hanf psychodelisch nicht wirksam!
Einfach zu schade, wäre der Hanf doch ein hervorragender Rohstoff
für sehr viele Industrieanwendungen (und an der ETH haben 2
Wissenschaftler eine Maschine entwickelt, die den Hanf der Baumwolle
In Qualität um ein vielfaches überlegen macht) - aber durch
das bewusste Lügen der Parteien (oder war es nicht doch die
Industrie?) "kann" der Hanf halt weiterhin so restriktiv behandelt
werden (Frage: wer profitiert denn eigentlich davon?) Geld regiert
halt die Welt - bist dass es die Menschheit nicht mehr gibt. PS: Zum
Hanf für die Industrie gibt es ein hübsches Video, wenn man
„Ford's Hemp Car“ bei Youtube eingibt – und wie ich
mal erfahren hatte hat Mercedes zumindest eine Weile lang
hochbelastete Kunststoffe (Stosstangenverkleidungen) mit Hanf
verstärkt – ob das heute noch der Fall ist, ist mir
allerdings nicht bekannt
Bedenklich! Das Übel wäre an der Wurzel zu packen, indem
die Lebensmittelverordnung gesamthaft "wasserdicht" gemacht wird...
Dies bleibt Illusion, da Lobbyisten zusammen mit Politikern dies
perfekt zu verhindern wissen.
ist nicht mehr nur bedenklich sondern u.U hochkarätig
Krebsauslösend, da bewiesen ist dass 2 unterschiedliche Pestizide
mit 1/100 unter des zulässigen Toleranzwertes ZUSAMMEN bereits
die Giftigkeit um rund das Tausendfache!!! überschreitet. Das
ist leider eine Tatsache die die Nahrungsmittelindustrie uns
wohlweislich verschweigt - und selbst in diesem Beitrag ist nicht
einmal ein Hinweis dazu zu finden, also kann ich nur allen raten, von
sämtlichen Lebensmittel, die nur die geringsten
Pestizidrückstände enthalten die Finger zu lassen, denn nur
so kann man die Hersteller dazu zwingen, auf sämtliche Pestizide
zu verzichten
