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Test | saldo 18/2011

Tee

Nur fünf Tees erwiesen sich im saldo-Test als schadstofffrei. Bei den restlichen Produkten fanden die Tester Spuren von bis zu neun verschiedenen Pestiziden.

Tee

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Kommentare (3)

 
  • jonnyswiss | 18.11.2011, 10:51

    @hb9cti

    Natürlich ist das richtig, doch das würde bedeuten, dass
    wohl komplett auf sämtliche chemisch hergestellten Pestizide
    verzichtet werden müssten und dafür eher natürliche
    Fressfeinde oder halt der gute, alte Brennesselsud eingesetzt werden
    müsste, und das wäre ja doch ein "freiwilliger" Verzicht auf
    ein milliardenschweres Geschäft - doch der Mensch schadet sich
    lieber selber wie dass er auf das (doch sehr viele) Geld verzichten
    würde. Es kräht ja auch kein Hahn, dass für unsere
    Baumwolle jährlich "nur" rund 600 Feldarbeiter an
    Pestizidvergiftung sterben (diejenigen die "nur" schwere Vergiftungen
    erleiden sind mit ihren Familien nicht erfasst worden), das ist ja
    doch "nur" Kollateralschaden (und in unseren Medien nicht einmal ein
    Dreizeiler wert) - das alles könnte zwar durch die Förderung
    von Hanf vermieden werden, aber dann würde kaum mehr Pestizide
    verkauft werden können - also ist es doch besser wenn die "paar
    Menschen krepieren" wie dass das Geld nicht mehr so in die Chemischen
    fliesst - selbst dass das Land dabei über Jahrzehnte verseucht
    ist interessiert auch niemand - ausser denn es kommt - wie aktuell
    jetzt hier mit dem Tee - über diesen Umweg auf unseren Tisch!
    Und die schweizer Regierung hilft da ja doch auch sehr kräftig
    mit - siehe die letzte Legalisierung vom Hanf wie auch die aktuelle
    Grenze von 0,3% THC-Gehalt, der selbst mit dem vom Bund verkauften
    Samen kaum eingehalten werden kann - und überschreitet der Gehalt
    diese 0,3% wird die ganze Ernte vernichtet und der Bauer noch
    gebüsst - da beisst sich die Katze ja in eigenen Schwanz! Zur
    Info: unter 3-4% THC-Gehalt ist der Hanf psychodelisch nicht wirksam!
    Einfach zu schade, wäre der Hanf doch ein hervorragender Rohstoff
    für sehr viele Industrieanwendungen (und an der ETH haben 2
    Wissenschaftler eine Maschine entwickelt, die den Hanf der Baumwolle
    In Qualität um ein vielfaches überlegen macht) - aber durch
    das bewusste Lügen der Parteien (oder war es nicht doch die
    Industrie?) "kann" der Hanf halt weiterhin so restriktiv behandelt
    werden (Frage: wer profitiert denn eigentlich davon?) Geld regiert
    halt die Welt - bist dass es die Menschheit nicht mehr gibt. PS: Zum
    Hanf für die Industrie gibt es ein hübsches Video, wenn man
    „Ford's Hemp Car“ bei Youtube eingibt – und wie ich
    mal erfahren hatte hat Mercedes zumindest eine Weile lang
    hochbelastete Kunststoffe (Stosstangenverkleidungen) mit Hanf
    verstärkt – ob das heute noch der Fall ist, ist mir
    allerdings nicht bekannt

  • hb9cti | 16.11.2011, 11:30

    Pestizide im Tee

    Bedenklich! Das Übel wäre an der Wurzel zu packen, indem
    die Lebensmittelverordnung gesamthaft "wasserdicht" gemacht wird...
    Dies bleibt Illusion, da Lobbyisten zusammen mit Politikern dies
    perfekt zu verhindern wissen.

  • jonnyswiss | 09.11.2011, 23:22

    Bis zu 9 verschiedene Pestizide in einem Produkt

    ist nicht mehr nur bedenklich sondern u.U hochkarätig
    Krebsauslösend, da bewiesen ist dass 2 unterschiedliche Pestizide
    mit 1/100 unter des zulässigen Toleranzwertes ZUSAMMEN bereits
    die Giftigkeit um rund das Tausendfache!!! überschreitet. Das
    ist leider eine Tatsache die die Nahrungsmittelindustrie uns
    wohlweislich verschweigt - und selbst in diesem Beitrag ist nicht
    einmal ein Hinweis dazu zu finden, also kann ich nur allen raten, von
    sämtlichen Lebensmittel, die nur die geringsten
    Pestizidrückstände enthalten die Finger zu lassen, denn nur
    so kann man die Hersteller dazu zwingen, auf sämtliche Pestizide
    zu verzichten

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