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Pro Jahr 10 000 Franken weniger ausgeben bei gleicher Lebensqualität - das geht doch nicht. Geht doch! K-Geld zeigt die besten Spartricks, die das Budget spürbar entlasten.
Eine vierköpfige Familie mit 100 000 Franken Jahreseinkommen kann ohne grosse Einbusse an Lebensqualität jeden zehnten Franken sparen. Sie muss weder aus praktizierenden Geizhälsen bestehen noch von einer Aktion zur nächsten rennen.
Was es dazu braucht?
- Etwas Zeit, um Angebote zu vergleichen,
- Einen Internetanschluss,
- Die Bereitschaft, bei überhöhten Preisen auch mal zu feilschen,
- Den Verzicht auf teure Spontan- bzw. Frustkäufe.
Auto
Versicherung: Bei der Wahl der passenden Versicherung und des richtigen Versiche-rers lassen sich relativ schnell mehrere 100 Franken sparen. Prämienunterschiede von 20 und mehr Prozent sind keine Seltenheit.
Vollkasko lohnt sich in der Regel nur für Autos, die maximal vierjährig sind. Erste Anlaufstelle für Versicherungsvergleiche ist www. comparis.ch.
Unterhalt: Wer den Service während des (ebenfalls günstigeren) Skiurlaubs in Österreich machen lässt, spart bis zu 30 Prozent.
Ersatzteile: Grössere Ersatzteile kauft man am besten bei www.vasso.ch und lässt sie sich innert 24 Stunden an seine Garage liefern. Die meisten Garagisten sind bereit, solche Ersatzteile einzubauen. Vasso.ch verkauft einwandfreie Gebrauchtteile von totalbeschädigten Fahrzeugen.
Pneus: Die günstigsten Reifen gibts häufig bei www.reifendirekt.ch.
Benzin: Mit einem ökologischen Fahrstil spart man bis zu 30 Prozent Sprit. Das macht bei 15 000 Kilometern im Jahr, je nach Wagen, deutlich über 1000 Franken aus. Nochmals bis zu 10 Prozent Benzinkosten lassen sich an einer günstigen Tankstelle sparen (Saldo 18/04).
Autokauf: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat eine zwei bis drei Jahre alte Occasion mit weniger als 50 000 Kilometern. Wer nur wenig fährt, steigt sinnvollerweise auf das Autoteilet-System «Mobility» um.
Neuwagen beim Schweizer Direktimporteur sind mindestens 10 Prozent billiger als beim offiziellen Markenhändler. Holen Sie mehrere Offerten ein. Mehr Rabatt gibts, wenn man den Wagen (auch Occasionen) aus einem EU-Land importiert. Generell gilt: Wo die Steuern für Autos am höchsten sind, sind Neuwagen am günstigsten. Infos für den Import: www.vfas.ch.
Umfassende Infos und Hilfe für Autofahrer sind im K-Tipp-Ratgeber «Das eigene Auto: So fahren Sie am günstigsten» (zu bestellen mit der Karte auf Seite 13).
Sparpotenzial: mindestens 1000 Franken
Wohnen
Mieter: Sie können mit dem Umzug in eine günstigere Wohnung viel Geld sparen. Am besten erzählt man im Bekanntenkreis und am Arbeitsplatz, dass man eine Wohnung suche. Bei vielen Immobilien-Websites gibts zudem ein kostenloses Suchabo, das einem passende Angebote per Mail zustellt.
Möbelkauf: Einiges günstiger sind zum Beispiel Ikea-Möbel in Nachbarländern. Wer die identischen Gegenstände bei Ikea in Deutschland, Frankreich oder Österreich einkauft, kann bis 70 Prozent sparen.
Markenmöbel frei Haus geliefert sind in deutschen Fachgeschäften bis zu 30 Prozent billiger als in der Schweiz. Wer in einem Schweizer Möbelladen auf diesen Preisunterschied hinweist, erhält jedoch oft ohne Zögern einen entsprechenden Rabatt.
Günstige Designerstücke erhält man auch in Fabrikläden von Möbelproduzenten (www.fabrikladen.ch), bei Versteigerungen (wie www. bay.ch, www.auktionz.ch) und beim Liquidationsportal www.bernhard-kunz.ch. Stark preisreduzierte Ware findet man oft auf den Websites von Möbelgrosshändlern (etwa www.ikea.ch, www.interio.ch und www. schubiger.ch).
Eigenheim: Für Renovationsarbeiten mindestens zwei Offerten einholen. Eine identische Küche inklusive Einbau kostet in Deutschland bis 50 Prozent weniger. Die Ausnahme sind Heizungen: Weil sie regelmässig gewartet werden müssen, wählt man mit Vorteil einen Monteur aus der Region.
Gebrauchte Bauteile gibt es bei www.bauteilboerse.ch bis 80 Prozent günstiger. Wichtig: Wert erhaltende Renovationen lassen sich steuerlich abziehen.
Und noch ein Tipp: Informieren Sie sich über Liborhypotheken. Sie können eine gute Ergänzung zur Festhypothek sein.
Sparpotenzial: mehrere 1000 Franken
Kleider und Sportartikel
Gut beraten ist, wer Sportartikel ausserhalb der Saison kauft.
Wintersportgeräte: Ab Februar gibts zum Beispiel für Skis 30 bis 50 Prozent Rabatt auf den Neupreis.
Die Führungsrolle im Preiskampf übernehmen grosse Anbieter wie Atleticum, Ochsner Sport und Sportxx (Migros). Rabatte erhält man auch für Modelle aus dem Vorjahr.
Mietstationen verkaufen gegen Ende Saison ihre Mietskis mit bis zu 90 Prozent Einschlag.
Sommersport, Camping: Saisonal einkaufen lohnt sich bei sehr vielen Sportgeräten, auch Velos. Dasselbe gilt für Campingausrüstungen usw.
Kleider, Schuhe: Zum Kleiderkauf geht man am besten in Outletparks, Sportoutlets oder Fabrikläden (www.fabrikladen.ch).
Im Bally Outlet Store in Schönenwerd SO beispielsweise gibts Bally-Schuhe zum halben Preis.
Sparen lässt sich weiter beim Kauf in Liquidationsshops (beispielsweise Migros in Zurzach AG, Abtwil SG, Kirchberg BE und Luzern) oder in so genannten Check-outs von Modeboutiquen sowie bei Musterverkäufen des Importeurs.
Auch im normalen Handel lassen sich die enormen Preisunterschiede ausnützen: Bei Markenjeans beispielsweise belaufen sie sich auf bis zu 50 Prozent. Viele Informationen und Adressen finden sich im SPEZIAL «Schnäppchen» - zu bestellen über Tel. 01 253 90 90.
Und was Sie nicht mehr brauchen, versteigern Sie einfach wieder - via ebay.ch oder ricardo.ch.
Sparpotenzial: mindestens 1000 Franken
Essen und Körperpflege
Lebensmittel: Der Wocheneinkauf im grenznahen Deutschland lohnt sich. Beim deutschen Billiganbieter Lidl etwa bezahlt man für Markenartikel rund 50 Prozent weniger als bei Denner (K-Tipp 16/04). Gemäss einer Studie der Uni Freiburg kann eine vierköpfige Familie dadurch jährlich 5000 Franken sparen. Weniger ins Gewicht fällt der Preisvorteil in Österreich.
Vorsicht: Nur Waren bis zu einem Wert von 300 Franken dürfen zollfrei eingeführt werden. Für bestimmte Produkte wie Butter, Rahm, Fleisch, Käse usw. gibt es zusätzliche Beschränkungen (siehe unter www. zoll.admin.ch).
Mit einem vollen Magen kauft man am wenigsten ein. Und im Supermarkt finden sich die günstigeren Artikel meist am Fussende des Regals. Gut und günstig sind auch Billigproduktelinien wie M-Budget (siehe Spaghetti-Test, K-Tipp 19/04).
Die besten Preise für Lebensmittel gibts aber in Fabrikläden, in denen Lebensmittelhersteller falsch verpackte oder überzählige Ware mit 30 bis 50 Prozent Rabatt abstossen (www.fabrikladen.ch).
Körperpflegeartikel: Sie sind im Ausland meist deutlich billiger. Ein Preisvergleich lohnt sich auch bei Markenparfüms. Viele Duftwässerchen gibts auch bei Discountern wie Denner.
Sparpotenzial: mehrere 1000 Franken
Telefon, Heim-Elektronik
Telefone, Internet: Für Handy, Festnetz und Internetanschluss wählt man das Angebot, das am besten auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Auf www.comparis.ch lässt sich mit Hilfe von alten Telefonrechnungen der günstigste Anbieter finden.
Unterhaltungselektronik, Computer: Für beides lohnt sich der Preisvergleich via Internet. Die beiden Schweizer Preissuchmaschinen www. toppreise.ch sowie www. preissuchmaschine.ch vergleichen die Preise für ein bestimmtes Gerät bei verschiedenen Online-Händlern. Oft gibts hier bis zu 50 Prozent Rabatt auf die Preise im Fachgeschäft.
Das gilt auch für Computerteile, TV, Video, Foto, HiFi/Audio, Haushaltgeräte, Spielkonsolen und bespielte DVD-Filme (siehe auch www.dvdeal.ch).
Bei Discountern lohnt es sich zu feilschen. Manchmal genügt bereits der Hinweis auf ein günstigeres Angebot der Konkurrenz. Bei www. ebay.ch oder www.ricardo. ch findet man beispielsweise häufig für wenige hundert Franken einen neuen, leistungsstarken Computer.
CDs: Bis zu 40 Prozent Preisnachlass gibts bei Internethändlern für CDs. Und für Bücher im Schnitt 23 Prozent (www.amazon.de).
Übrigens: Sein TV-Programmheft kann man sich sparen - Infos gibts in der Tageszeitung und unter tv.bluewin.ch.
Sparpotenzial: mehr als 1000 Franken
Reisen
Für das gleiche Geld mehr Ferien ist keine Illusion. Allerdings brauchts dazu den eisernen Willen, konsequent Offerten mehrerer Anbieter zu vergleichen. Die für alle Fälle günstigste Buchungsadresse gibt es leider nicht.
(Last-Minute-)Reisen, Flüge: Gute Chancen auf Reiseschnäppchen bestehen bei Internetauktionen (www. ebay.ch, www.ricardo.ch).
Aber auch bei Online-Reisebüros bucht man (Last-Minute-)Arrangements und/ oder Flüge oft zu attraktiven Preisen. Beispielsweise bei:
www.expedia.ch
www.ebookers.ch
www.flug.de
www.flugshop.ch
www. flugbuchung.com
www.hotelplan.ch
www.imholz.ch
www.kuoni.ch
www.ltour.com
www.opodo.de
www.reisewelt.net
www.statravel.ch
www.travel.ch
www.travel24.com
Noch günstiger sind Flüge zuweilen auf den Websites der Airlines selber zu haben.
Badeferien: Gerade für Arrangements lohnt sich auch hier in vielen Fällen der Griff zu den Katalogen deutscher Reiseveranstalter oder der Gang in ein deutsches Reisebüro. Der Abflug erfolgt dann jedoch häufig ab Basel-Mülhausen, Friedrichshafen oder Stuttgart.
Ferien im Schnee: Was Winterferien betrifft, ist Österreich preislich nach wie vor meist interessanter als die Schweiz. Günstige Unterkünfte finden sich via Gemeinde-Websites und Tourismusbüros.
City-Hotels: In Städten bucht man sein Hotelzimmer mit Vorteil bei einem der neutralen Hotelportale wie www.allhotels.com oder www.hrs.com. Wer sich lieber spontan für ein Hotel entscheidet, sollte vor dem Einchecken unbedingt nach aktuellen Rabatten fragen.
Sparpotenzial: mehr als 1000 Franken
Gesundheit
Zahnarzt: Wählen Sie einen Fachmann, der einen Taxpunktwert von weniger als Fr. 3.50 verrechnet. Wer bar oder per Maestro-Karte zahlt, erhält zudem bei einigen Zahnärzten Rabatt.
Eine Alternative stellen die Volkszahnkliniken in Zürich und Basel dar. Für grössere Zahnreparaturen lohnt sich ein Abstecher ins Ausland. Beispiel Keramikkrone: In Ungarn kostet sie 370 bis 600 Franken, in Deutschland 700 bis 950 Franken und in der Schweiz 1200 bis 2000 Franken (siehe auch SPEZIAL 1/04). Zahnversicherungen für Kinder vor dem vierten Geburtstag abschliessen.
Medikamente: Wählen Sie bei nichtrezeptpflichtigen Medikamenten Generika - also identische Nachahmerprodukte. Bei der Suche hilft www.generika.cc. Gibts kein Generikum für ein bestimmtes Medikament, empfiehlt sich der Direktimport des nichtrezeptpflichtigen Originalpräparats. Diese sind im umliegenden Ausland bis 50 Prozent billiger. Auch Schweizer Versandapotheken wie www.aporose.ch und www.mediservice.ch verlangen weniger als die Apotheke um die Ecke.
Krankenkasse: Bei der Grundversicherung spart man mit dem günstigsten Anbieter und der optimalen Franchise (www.comparis. ch). Für Gesunde lohnt sich eine hohe Franchise. Bei Kindern bringt eine Wahlfranchise hingegen nichts.
Weitere Möglichkeiten zum Prämiensparen eröffnen sich zudem durch eine eingeschränkte Arztwahl (HMO oder Hausarztmodell). Und Angestellte, die gegen Unfall versichert sind, brauchen keine zusätzliche private Unfallversicherung.
Wer halbprivat oder privat versichert ist, sollte sich stattdessen die Zusatzver-sicherung für die flexible Wahl der Spitalabteilung anschauen. Angeboten wird sie von CSS, Helsana, Innova, ÖKK und Sanitas. Diese Zusatzversicherung erlaubt, vor jedem Spitaleintritt zu entscheiden, ob man in der privaten, halbprivaten oder allgemeinen Abteilung liegen will (K-Geld 2/04).
Beispiel: Eine bei der Innova versicherte 41-jährige Nichtraucherin zahlt dafür im Kanton Zürich in fünf Jahren 3000 statt 7000 Franken Spitalzusatz-Prämien für die private Abteilung.
Wichtig: Bevor Sie eine Zusatzversicherung kündigen, müssen Sie klären, ob und unter welchen Bedingungen Sie sich bei einer anderen Krankenkasse versichern können.
Viele gute Tipps enthält auch der K-Tipp-Ratgeber «Krankenkasse: Das Beste daraus machen» - zu bestellen mit der Karte auf Seite 13.
Sparpotenzial: bis mehrere 1000 Franken
Privatversicherungen
Privathaftpflicht: Sie ist eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Aus Spargründen darauf zu verzichten, wäre fahrlässig. Die Tarife für Familien variieren je nach Anbieter um etwa 100 Franken jährlich. Die Versicherungsbedingungen wie der Selbstbehalt unterscheiden sich aber zum Teil deutlich (siehe K-Tipp 16/04).
Hausratversicherung: Bis rund 150 Franken Jahresprämien lassen sich hier - je nach Anbieter - für eine vierköpfige Familie sparen. Ein aktueller Vergleich der Anbieter findet sich in der Zeitschrift Saldo (18/04).
Rechtsschutz: Für Familien gibts bei dieser Versicherungsart Prämienunterschiede von rund 200 Franken.
Fondspolice, Sparversicherung: Sie empfiehlt sich nur selten. Wer z. B. keine Risikodeckung im Todesfall braucht, zahlt unnötig Geld. Grundsätzlich sollte man Sparen und Risikoschutz voneinander trennen. Das erhöht die Flexibilität und senkt die Verwaltungskosten.
Wichtig ist auch, Über- und Doppelversicherung zu vermeiden. Beispiel:
Reiseversicherung: Viele Kreditkartenbesitzer haben mit dem Karteninstitut zusätzlich eine Reise-Annullierungskosten-Versicherung abgeschlossen. Diese übernimmt die Annullierungskosten, sofern die Reise mit der Karte bezahlt wurde.
Auch eine Reise-Unfallversicherung ist oft Bestandteil eines Kreditkartenvertrages. Beim Buchen der Reise sollten diese beiden Risiken also nicht nochmals versichert werden. Dasselbe gilt für Leute mit einer Jahresreiseversicherung.
Auto, Krankenkasse: Siehe Abschnitt «Auto» beziehungsweise «Gesundheit».
Weitere Informationen finden Sie im K-Tipp-Ratgeber «So sind Sie richtig versichert». Aktuelle Prämienvergleiche für Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutz-Versicherung gibts unter www.konsuminfo.ch.
Sparpotenzial: unter 1000 Franken
Steuern
Am kräftigsten schenken drei Massnahmen ein:
Säule 3a: Den erlaubten Maximalsatz von 6077 Franken (2005: 6192 Franken) einzahlen. Am meisten Zins zahlt die WIR-Bank (2,75 Prozent).
Pensionskasse: Fragen Sie bei Ihrer Pensionskasse nach, wie viel Sie pro Jahr maximal einzahlen können.
Abzüge: Alle erlaubten Steuerabzüge geltend machen. Dabei auch Kosten für Weiterbildung, Krankheit und auswärtige Verpflegung sowie Schuldzinsen eintragen. Für Spenden an gemeinnützige Organisationen brauchts bis zirka 300 Franken keine Belege.
Sparpotenzial: mehrere 1000 Franken
Bank
Konto: Beim Zahlungsverkehr und Sparen sind die Höhe der Spesen und der Kontozins entscheidend. Das Sparpotenzial ist allerdings beschränkt: Günstige Banken wie Raiffeisen und Postfinance verlangen von Durchschnittskunden pro Jahr rund 100 Franken weniger als Grossbanken.
Wertschriftendepot: Die Gebühren der Grossbanken sind um bis zu 145 Prozent höher als bei Internetbrokern ohne Beratung (Swissquote, Postfinance). Überraschend: Je grösser das Depot, desto grösser die prozentualen Unterschiede zwischen den einzelnen Banken (K-Geld 4/04).
Geldanlage: Interessant sind Indexaktien (ETFs): Sie kosten rund zwei Drittel weniger Jahresgebühren als herkömmliche Aktienfonds. Bei 100 000 Franken Anlagevermögen macht das mindestens einen Tausender im Jahr aus. Trotzdem erreichen Indexaktien die bessere Performance als der Grossteil der Aktienfonds.
Sparpotenzial: mehrere 1000 Franken
15. Dezember 2004 | Martin Vetterli, Philipp Lütscher
