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Erinnerungen, die mit einem Duft verknüpft sind, haften besonders gut im Gedächtnis. Dies konnten Lübecker Forscher nachweisen. Ihre Probanden sollten sich in einer Variante des Memory-Spiels die Position von Kartenpaaren auf einem Bildschirm merken. Dabei atmeten sie Rosenduft ein. In der darauffolgenden Nacht führte man ihnen während des Tiefschlafs diesen Duft über eine Maske zu.
Dies bewirkte eine Reaktivierung des Erlernten, wie die Magnetresonanz-Tomografie des Gehirns der Schlafenden zeigte. Am nächsten Tag konnten sich diese Personen besser an die Karten erinnern als jene, die nichts zu riechen bekommen hatten.
sch
21. März 2007
