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Wohnungen und Häuser wurden 2009 teurer angeboten als im Vorjahr. Doch die erzielten Verkaufspreise sanken.
Trotz Wirtschaftskrise sind die Angebotspreise für Einfamilienhäuser (EFH) in der Schweiz 2009 gemäss einer Untersuchung von Wüst & Partner um rund 5 Prozent gestiegen. Bei Eigentumswohnungen stiegen die Preise sogar um 6,4 Prozent. Die erzielten Verkaufspreise sind hingegen in fast allen Segmenten und Regionen leicht gesunken. Der grösste Rückgang bei den Verkaufspreisen war in touristischen Regionen zu verzeichnen – und das vor allem in einstigen Boom-Orten wie zum Beispiel Zermatt.
Für das laufende Jahr erwartet Wüest & Partner stabile Preise im Segment Wohneigentum. Allfällige Preisrückgänge bewegen sich im tiefen einstelligen Bereich. Die Tabelle unten zeigt, in welchen Städten die Baugesuche 2009 zu- oder abnahmen und wo die Preise anzogen oder zurückgingen.
31. Januar 2010
