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Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.
Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»
Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.
Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!
29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher
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Nachdem du uns mal erklären solltest wann nun Lyoness
geschlossen sein wird werde ich Dir dann sagen wann Müller auf
Cash Back Card umstellen will. Mittlerweile sind fast 2 Monate seit 1.
April vergangen und ich höre gar nichts. Nicht mal Presse
äusserte sich. Twist Lyoness führt grossartige
Gespräche mit interessanten Grosshändler hier in der
Schweiz. Klar wird das nicht von heute auf morgen passieren aber es
ist nur die Frage der Zeit bis wir starke Partner auch hier haben. Und
was Online Shopping angeht werden sowieso alle wieder Partner. Dort
ist ganz üblich dass man Provisionen für
Vermittlungskäufe zahlt. So wie nur wieder Logitech wieder
zurück ist werden alle anderen auch folgen.
@True100, du verabschiedest dich (zusammen mit antitwist) aus
diesem Forum. Hast wohl gemerkt, dass ihr Lyoness-freaks bei der
Forumsdiskussion den Kürzeren zieht und die Forumsteil- nehmer
sehr wohl sehen, wer die nachvollziehbaren Argumente hat. Du schreibst
an bodensee: "Die Lyoness-Karte tut niemandem weh, kapier dies
endlich". Diese Aussage ist ein gutes Beispiel dafür, wie man
wider besseres Wissen an der Sache vorbeireden kann.
Auf der Homepage von Lyoness USA wird u.a. die grosse
amerikanische Warenhauskette Wal-Mart als "Loyalty Merchant"
aufgeführt. Die "Zusammenarbeit" beschränkt sich allerdings
darauf, dass Lyoness ihren dortigen Mitgliedern "Gift cards"
(Geschenkgut- scheine) dieser Firma verkauft. Lyoness sah sich den
auch veranlasst, folgende Klarstellung zu machen: "Lyoness America,
doing business as Lyoness America, ist not affiliated with Walmart
Stores Inc. The services, products or activities of Lyoness are
neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores Inc."
Übersetzung: Lyoness America, welche als Lyoness America
Geschäfte betreibt, ist nicht Walmart Stores Inc. angegliedert.
Die Dienstleistungen, Produkte oder Aktivitäten von Lyoness
werden durch Walmart Stores Inc. weder bestätigt noch finanziell
unterstützt." Es scheint, dass Lyoness erkannt hat, dass es
heikel ist, eine Firma auf dieser Grundlage (lediglich Kauf von
Geschenkgutscheinen, wie das jeder Normalbürger auch tun kann)
Loyalty Merchant von Lyoness zu nennen.
Am 23.12.2011hat trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum mitgeteilt, dass die Firma Müller (Müller Drogerie) in
der Schweiz und in Österreich auf die Cashback Card wechseln
wird. Das genügte ihm, wie er sagte, zu wissen, dass Lyoness
tatsächlich funktioniert! Nun, bald 5 Monate später, ist
von einem solchen Wechsel absolut nichts zu sehen. Sowohl Müller
in der Schweiz wie Müller in Österreich akzeptieren nur
Gutscheine. Auf der Homepage von Lyoness Österreich war zwar
vorübergehend zu sehen, dass Müller auch die Cashback Card
akzeptiert, doch nun ist Müller offenbar wieder zu den
Gutscheinen zurückgekehrt. Vielleicht kann trevilian den
interessierten Forumsteilnehmern den seltsamen Vorgang erläutern
und auch sagen , wann nun genau der Wechsel zur Cashback-Card
erfolgt.
antitwist,true100,etc...Ich schliesse mich Euch an ,Ihr Lyonesser
habt mir nie die Fragen beantwortet.Die Basis für eine
erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit,ist die Wahrheit und nichts
als die Wahrheit.
Erstaunlich , wie viele Lyonesen sich vom Grundrecht der
Meinungsäusserung verabschieden. Nicht freier Wille scheint die
Motivation dazu zu sein , sondern ein Maulkorberlass "von oben".
Anja78 veröffentlicht am 18.5 folgendes posting : "Es ist seit
April verboten, Lyo öffentlich im Web zu bewerben , offizielle
Videos irgendwo zu posten, selbstgemachte Webseiten, News (auch
Rabatte) zu posten. Werben kann man nur noch privat oder mit Flyern.
Wenn ihr erwischt werdet, verliert ihr eure IDs. Die AGBs wurden
verschärft, weil zu viel Müll im Web, Foren, Blogs etc.
steht. Wer also eine ID bei Lyo hat, sollte vorsichtig sein. Es wurde
extra eine Abteilung dafür geschaffen, welche das Internet
durchforstet" http://www.mlm-infos.com/ftopic36710.html Erstaunlich
"weil soviel Müll im Web....steht" gibts Probleme? Nicht deshalb
,weil Lyoness massiv im Verdacht steht , ein illegales
Schneeballsystem zu betreiben?
Ja "True100" Sie haben recht. Auch ich verabschiede mich aus diesem
Forum. Alle anderen Lyoness-Befürworter sollten dies auch tun.
Wir haben es nicht notwendig all das Gerede zu kommentieren. Lyoness
wächst täglich und das weltweit. Mehr gibt es dazu nicht zu
sagen!!!
Alles schon x-mal besprochen....kannst gerne nachlesen... Ich werde
das Gefühl nicht los dass du eben doch an Lyoness interessiert
bist, nicht wahr;-) Sonst wärst du kaum in diesem Forum und
würdest diese "Anfänger" Fragen kaum Stellen.. Naja, jeder
muss selber entscheiden, ich hoffe das ist auch dir klar. Wenigstens
weisst du jetzt, dass du die Karte nutzen kannst..einfach
ausprobieren..kannst ja mal in den KIKA, der übrigens ziemlich
gross ist, und dort mal deine Karte herzeigen:-) Ich wünsche dir
nun einen schönen Tag. Das nörgeln bringt dich nicht weiter,
und wer dauernd Hindernisse sucht, wird niemals was erreichen (CHANCEN
ERKENNEN!) Ich verabschiede mich aus diesem Forum, da ich momentan
wirklich keine Zeit mehr dafür habe. Die Karte tut niemandem
weh..kapiert das endlich.. Viel Spass euch allen beim diskutieren.
LG
Hallo true,aber sicher habe ich verstanden.Um Euch Lyonesser aus
der Reserve zu locken,musste ich doch so schreiben.Aber da ich Dich ja
jetzt am Wickel habe und Du mir zu verstehen gibst,dass ich es nicht
verstanden habe, kannst Du die von mir im Forum gestellten
Fragen,betreff Manor und exlibris beantworten. Oder vielleicht waren
ja Manor und exlibris Filialen in Kasachstan gemeint.
Liebe true 100! Es ist mir schon klar , dass sich Lyoness , die
so gerne ein "global player" wäre , sich mit Wonne mit solchen
firmen schmücken möchte , von einem Autohändler in
Katowice aber gleich auf "Porsche" zu schließen , ist doch etwas
vermessen.
Lieber Bodensee! Bevor du meinen Kommentar abschätzig
kommentierst: Diese Firmen nehmen die Cashback-KARTE!! Verstehst du
das?? Keine Gutscheine!! KARTE!! Verstanden?? Ich glaube du hast keine
Ahnung von Lyoness und folgst einfach einigen Kritikern...schade dass
solche Personen in Foren zugelassen werden. Nochmal für dich:
Diese Unternehmen sind auf Karte umgestiegen..du kannst dort
tatsächlich die Karte zeigen, welche dann abgescannt wird und du
die Vergütungen erhältst...Du kannst ja mal bei Porsche in
Polen anrufen, ob Sie die Karte akzeptieren...
Super True100,dass Porsche Lyoness Partner ist.Jetzt müssen
die bei Porsche nur noch darüber informiert werden.Im Moment
wissen Sie es noch gar nicht.Dann können Sie sich ja zu den
anderen Partner reihen wie Manor und exlibris.Diese sind dann die
beste In-formationsquellen,wenn es darum geht,wie man das Personal
richtig schult.
Toll wieviele grosse Unternehmen (z.B. Kika, Interforst, Zielpunkt,
Porsche u.v.m.) in den verschiedenen europ. Ländern auf die Karte
(KEINE GUTSCHEINE) setzen. Das sind grosse Unternehmen, die nun voll
auf Lyoness setzen...Es werden Mitarbeiter geschult und die
Infrastruktur für die Cashback Card aufgebaut...! Was ist der
Grund dafür, dass Grosse Konzerne diesen Schritt wagen, auf die
Karte umzustellen? Haben deren Rechtsvertreter, wenn es nach Meinung
von Kritikern geht, geschlafen oder wie? Ich hätte gerne eine
Antwort von dir Twist, bzw. deine Ansicht.. Danke Gruss
Hier möchte ich Dir mal zeigen wie die Händler zu Lyoness
langsam aber sicher zurückkehren:
http://www.lyoness.net/internal/ch-de/stores/de-CH/709000132-Logitech<
/p>
Hallo Trevilian,fällt Dir nichts auf.Wenn es konkrete Fragen
gibt beantwortest Du sie nicht. He Ihr Lyonesser gibt Euch das nicht
zu denken ? Da Trevilian anscheinend das Sprachrohr ist,fragt Ihn
gleich selber. Er wird mit Stillschweigen oder Ablenkungen
antworten.Direkt auf die Frage wird er nicht eingehen,da wieder das
Problem mit der Ehrlichkeit kommt. Ihr wollt ein Beispiel?Kein
Problem.Als ich ein Lyonesser ,Mitveranstalter des Infoabends fragte,
wieso Manor und exlibris nichts von ihrer Mitgliedschaft wissen,war
die Antwort so: Als exlibris und Manor Partner wurden,hatten sie keine
Ahnung wie fest sie überrannt werden.Also beschlossen sie,Ihr
Personal zuerst auf das Thema Lyoness zu schulen,damit sie das
nächste mal besser vorbereitet sind. Nur der Clou,diese Firmen
waren nie Partner.
Zu Deinem letzten Beitrag emfehle ich Dir nur den Unterschied
zwischen einem DIREKTVERTRIEB und einem STRUKTURVERTRIEB
herauszufinden. Dieses Erkenntnis liefert Dir einige Antworten auf
Deine Fragen.
Hallo trevilian,Du bist schon von Anfang an in diesem Forum aktiv
tätig und weisst darum genau um welche Fragen es sich handelt.
Also frage nicht so scheinheilig!!!! Hallo antitwist,wer in einer
Firma einen Arbeitsvertrag eingeht,be- kommt für die geleistete
Arbeit entgeld.Darin sind Sozialleistungen,bezahlte Feiertage,13
Mt-Lohn,bezahlte Ferien etc. enthalten.Gemäss Kollokationsplan
stehen die Löhne an vorderster Stelle.Somit ist der Zahltag
gesichert.Wenn Du jetzt in der Firma mehr Geld verdienen willst,muss
Du mehr Verantwortung und eine höhere Arbeitsleistung
eingehen.Da ich in meiner Firma das höchste Risiko nehme und das
höchste Arbeitspensum habe,verdiene ich logischerweise auch am
meisten Geld.Wäre es nicht so,würden wir uns in der
Planwirtschaft bewegen und das Wissen wir ja ,dass es nicht
funktioniert.Noch nie musste einer meiner Angestellten sich mit 3000.-
Fr oder irgend einen Geldbetrag einkaufen,um einen Zahltag oder
Provision zu erhalten.In meiner Firma wird der Lohn in Franken
ausbezahlt und nicht in Form von Einkaufsgutscheine getätigt.Kein
einziger Gewerkschafter würde Dir empfehlen,einen Vertrag
einzugehen,wo Du Geld bringst,Lohn in Form von Gutscheinen,keine
Sozialleistungen etc.Schlussendlich muss ich twist auch recht geben,es
geht nicht darum wer recht hat oder nicht.Sondern Euch darum
aufzuhalten in so einem System mitzumachen.Was für Sicherheiten
gibt Euch den Lyoness , für die Zeit und Geld,die Ihr
opfert.Ueberhaupt keine,nein in Gegenteil,im Extremfall müsst
Ihr noch mit rechtlichen Schritten rechnen.Um neue Mitglieder zu
bekommen sind sie sogar bereit mit Unwahrheiten zu operieren.Du willst
Risiko eingehen,um mehr Geld zu verdienen,dann macht das,aber bitte so
,dass Du von Anfang an weisst,was Du für Deinen Einsatz
bekommst.Bei Lyoness bekommt ihr die Illusion in Einkaufsgutscheine
ausbezahlt.Womöglich haben diese noch ein Verfallsdatum.Ich
wünsche Dir auf alle Fälle,dass Du recht behälst und
das Geld im irgendwann im Liegestuhl ver- dienen kannst .Aber ich
bitte Dich und alle Mitglieder,hinterfragt die Handlungen von
Lyoness.Versucht dabei objektiv zu bleiben und Wahrheit nicht
schön zu reden.Ihr sagt jetzt das habe ich,wieso lest Ihr dann
überhaubt diesen Bericht,oder in diesem Forum.
Wie bekannt geworden ist, musste Lyoness ihre Allg. Geschäfts-
bedigungen und das Vergütungssystem ändern. Warum wohl?
Natürlich weil per 1. April 2012 die Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft getreten ist. Mit den
Neuerungen versucht Lyoness, ihre rechtliche Lage im Hinblick auf
laufende Klagen und im Hinblick auf mögliche neue Klagen zu
verbessern. @True100, du meinst, die neue Regelung (neue AGB und
"zusätzliche" AGB, dafür keine Lyoness Vergütungen und
Zahlungsarten mehr) sei toll. Dabei sind bei näherem Zusehen die
kritisierten Teile des Lyoness-Geschäftsmodells zu 100 %
beibehalten worden! Um es mit einem Sprichwort zu sagen: "Alter Wein
in neuen Schläuchen". Du irrst dich gewaltig, wenn du glaubst,
"die ewigen Nörgler" seien damit zum Schweigen gebracht worden.
Die "Anzahlungen", die keine sind, sondern einfach Gelder, die ihr
Premium Mitglieder ohne Rückzahlungspflicht an Lyoness zahlt,
gibt es weiterhin. Die Gewinnversprechungen, die für die meisten
von euch niemals eingelöst werden, gibt es weiterhin. Die
Ausstiegsszenarien (Aufzahlung, Re-Cash und Verkauf der Einheiten),
die einseitig zugunsten von Lyoness und zum Nachteil von euch
ausgestaltet sind, gibt es weiterhin. Von mehr Transparenz kann keine
Rede sein. Wieso, frage ich dich, sollte unter diesen Umständen
die Kritik verstummen? Du gehst davon aus, dass bodensee 93 ein
erfolgloser Business Partner ist und gibst ihm den Rat, "vielleicht
das nächste Mal zu überlegen, ob er aktiv was tun will
anstatt nur von allleine abzukassieren". Ich gehe davon aus, dass du
unter "bei Lyoness aktiv was tun " verstehst, weitere Personen,
allem voran natürlich KMU-Premium Partner anzuwerben.
Übrigens: Weshalb sind die "zusätzlichen Allg.
Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
erweiterten Mitgliedsvorteile" nicht mehr, wie früher die Anlage
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" für jedermann von
der Hompage von Lyoness herunterladbar? Honi soit qui mal y pense.
komisch Bodensee, dabei haben die Lyonessen den Kritikern stets
vorgeworfen aufs schnelle Geld aus zu sein? Damit haben diese Leute
aber unmittelbar zugegeben, dass Sie scheinbar dem Unternehmen Lyoness
selbst auf den Leim gegangen sind? Warum geben sich diese Leute sonst
einer Erwirtschaftungszeit von mehreren Jahren hin? Als Unternehmen
kann man so erwartungsvolle Mitglieder mehrere Jahre ruhig stellen und
das ohne, dass Sie hinterfragen? Was seitens der Pro-Lyoness-Schreiber
nie angesprchen wird ist die Zahl der wie ich meine mittlerweile
vielen Opfer, die sich bereits in den verschiedenen Lifelines befinden
müssten? Da wird lieber von (vermeintlichen) Erfolgen berichtet,
ja no an net, als von den vielen Personen, die dafür gezahlt
haben? - LG!
http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/artikel/lyoness_drohen-mi
t-millionenforderung/
Interessanter Bericht vom
Beobachter!
Hier in Winterthur ist immer noch Lyoness
freie Zone!
Mein Gott bodensee93...wenn du keine Erfolg hattest und von
jemandem dazu überredet wurdest da mitzumachen musst du dich nun
selbst an der Nase nehmen....und vielleicht das nächste mal
überlegen ob du Aktiv was tun willst oder allem Ernstes das
Gefühl hast von alleine abzukassieren.. Neue Regelung: Ist doch
toll, nicht? Schafft noch mehr Transparenz und bringt die ewigen
Nörgler zum Schweigen. Ein guter Rat: Wer im Leben dauern motzt
und nörgelt und keine Veränderung anpacken kann, wird
niemals erfolgreich sein...sorry...p.s. ist nicht von irgendeinem
Lyoness Seminar das ist bewiesen
@bodensee93: Du sagst in deinem Beitrag vom 26.4.2012, dass keiner
der im Forum aktiven Lyonesen mir jemals recht geben wird. Wie recht
du hast! Es geht jedoch nicht darum, von diesen Lyonesen recht zu
bekommen, sondern darum, unerfahrene, leicht beeinflussbare und
leichtgläubige Leute vom Kauf eines Business Pakets abzuhalten.
Nichts desto trotz möchte ich den Lyoness-freaks dafür
danken, dass sie ihre Beiträge liefern. Ohne ihre Beiträge
würde das Forum wohl bald "einschlafen" und seine mahnende
Wirkung, die es mehr und mehr entfaltet, verlieren. Ich glaube auch,
dass es mittlerweile viele Forumsteilnehmer gibt, die sehr wohl
erkennen, wer die guten und nachvollziehbaren Argumente in Sachen
Lyoness liefert.
Die AGB's wurden per heute auch in der Schweiz wie auch
überall angepasst.
Hallo bodensee93, zu folgender Aussage von Ihnen (Beitrag 26.04.
13:27h) >>>Zitat: "Vielleicht bringt es Lyoness ja fertig,
die rechtliche Gratwanderung weiter zu gehen, aber eines ist sicher,
an der Spitze der Pyramide wird abkassiert und unten gearbeitet. Es
werden sich immer wieder Leute finden, die sich auf eine solche
Naivität einlassen." Zitatende<<< Nun jetzt stellt sich
die Frage. Sind Sie selbstständig oder arbeiten Sie als
Arbeitnehmer in einem Unternehmen? Was glauben Sie? Wer verdient in
einem normal funktionierenden Unternehmen mehr" Der Chef oder der
Auszubildende??? ...und noch etwas, Lyoness bietet jedem die gleiche
Chance. Auch Leute die jetzt oder später noch bei Lyoness
einsteigen, können mehr verdienen als Menschen, die schon Jahre
dabei sind!!!
Was für Fragen hast Du denn? Frag einfach nicht warum welche
Firma Vertragspartei ist denn das interssiert niemanden. Twist sehe
es einfach ein dass Lyoness Geschäftsmodell ein Strukturvertrieb
ist und völlig legal ist. Da ändert an dieser Tatsache auch
das Gesetz nichts.
Wow,wenn man Deine Artikel ,die Du in diesem Forum geschrieben
hast zusammen nimmt,würde es ein ganzes Buch ergeben.Ich bin mir
sicher ,dass Du recht hast.Muss Dich aber leider entäuschen,denn
keiner der Lyonesser wird Dir jemals recht geben. Wenn einer von Ihnen
es aber einsieht,wird er es nie zugeben. Sondern einfach nicht mehr in
diesem Forum schreiben.In all der Zeit hast Du unentweg Fragen
gestellt,auf die Du fast nie eine Antwort erhalten hast.Geht mir ja
genau so.Spätestens wenn der erwartete Gewinn und ich rede nicht
von den kleinen Beträge,nein die grossen Zahlen,der versprochene
grosse Ertrag wie er prognostiziert wurde ausbleibt,wird das grosse
Erwachen kommen. Vielleicht bringt es Lyoness ja fertig,die
rechtliche Gratwanderung weiterzu gehen,aber eines ist sicher,an der
Spitze der Pyramide wird abkassiert und unten gearbeitet.Es werden
sich immer wieder Leute finden,die sich auf eine solche Naivität
einlassen.Die Gier nach dem schnellen Geld ist schlussendlich zu
gross
@trevilian, ich habe nie, wie du behauptest, gesagt, dass "Lyoness
ab dem 1. April 2012 geschlossen wird", sondern nur darauf
hingewiesen, dass die Gesetzesrevision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) am 1. April 2012 in Kraft getreten ist.
Damit ist die Zeit gekommen, wo die zuständigen Instanzen
prüfen (müssen), ob Lyoness unter dem neuen Gesetzesartikel
unlauter handelt. Konkret geht es um die Frage, ob Lyoness "jemandem
die Ausrichtung von Prämien zu Bedingungen Aussicht stellt, die
für diesen hauptächlich (nicht mehr ausschliesslich wie
früher) durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten". Dass solche Abklärungen einige Zeit dauern
können ist normal. Dies müsste eigentlich auch von dir zu
verstehen sein. Sei mal ehrlich: Ist es nicht die Hauptaufgabe eines
jeden Business Partners, weitere Personen (KMU) anzuwerben? Noch
einige Fragen an trevilian, das "allwissende" Sprachrohr von Lyoness:
Weshalb wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Lyoness
Österreich und Lyoness Deutschland just per 1. April 2012
geändert und die Anlage "Lyoness Vergütungen und Zahlungs-
arten" abgeschafft, in der Schweiz jedoch nicht. Hätten nicht
alle Lyoness-Business Partner das Recht auf Gleichbehandlung? Kommt
Hubert Freidl nun am 3. Mai 2012 in die Schweiz, um sich den
brennenden Fragen der hiesigen Business Partner (sorry,
Premium-Mitgliedern) zu stellen und wo findet der Anlass statt?
Hallo Trevilian Da Sie so erpicht darüber sind ,dass Twist
nicht recht behalten wird,wollte ich Sie fragen,wieso Sie meine Fragen
nicht beantworten?
Uns würde es nun interessieren wie es weitergeht, laut Deiner
Anti Lyoness Propaganda die Du in den letzten 2 Jahren verbreitet
hast, soll Lyoness ab 01.April dieses Jahres geschlossen werden. Falls
Du damit nur 1.April Scherz gemeint hast, dann lass es uns wissen.
ja sagt mal ist das alles was Ihr könnt? Die ganze Zeit nur
das Ausweichgeschwafel? Warum geht Ihr nicht auf die Frage ein,
beispielsweise weshalb die schweizer BP keine schweizer Vertragspartei
im eigenen Land haben? Ach so, die Strategie von Lyoness wird wohl
sein, dass kein Businesspartner im eigenen Ländern eine eigene
Vertragspartei haben soll, ja warum eigentlich? Liebe nichtsaussagende
Floskelredner (theprof / unam65), stellt euch einmal den wie es
aussieht klar recherchierten Fakten und Daten und weicht nicht immer
aus, auch wenn es Lyoness und sämtliche Befürworter stets so
gehandhabt haben? Ach ja, das dürft Ihr wohl nicht und
möglicherweise wurde Euch vom Unternehmen verboten, auf sachliche
und klar recherchierte Beiträge einzugehen, wow, na mit Leuten
wie Euch sollte man eine Geschäftsbeziehung eingehen?? - LG!
Um sich das anzusehen, müssen die Interessenten
Eintrittskarten von ihrem Einkaufskonto kaufen! Ein Schelm wer
böses dabei denkt... Original Einladungseimail liegt vor.
Als begeisterter Lyonese verabschiede ich mich heute von diesem
Forum. Ich habe genug gelächelt über das hätte,
könnte, würde, vermutlich etc.... Ich gebe allen, die sich
in dieses Forum verirren einen guten Rat: Schauen Sie, wie wenige
Personen hier in diesem Forum meinen, nur schlechtes über
Lyponess verbreiten zu müssen. Sicherlich sind das arme Menschen,
die selbst schon Gutscheinanzahlungen geleistet haben und vergelblich
vom PC-Stuhl aus auf den Goldregen gewartet haben. sie haben lediglich
das Treuesystem nicht verstanden und auch dass man dafür etwas
tun mus, nämlich einkaufen und die Vorteile weitergeben. Jedem
sei gesagt, dass er genau das finden wird, was er sucht. Sucht er die
Bestätigung dafür, dass Lyoness unseriös ist, dann
findet er hier seine richtigen "Berater", die ihn in seinem Misstrauen
bestätigen und bestärken. Selbstbewusste und offene
Menschen, die die Bestätigung haben wollen, dass Lyoness
seriös ist, finden ebenfalls hier die richtigen Kommentare . Der
Mensch ist ein Rudeltier und fühlt sich in der Mehrheit wohl.
Positiv denkende Menschen, werden erkennen, was für Sie die
Wahrheit und das richtige ist, dafür haben sie den Mut, für
sich ohne Beeinflussung von unbekannten Dritten allein zu entscheiden.
Ich gehe als Premium-Mitglied sehr gern mit Lyoness und habe es
bisher keine einzige Minute bereut. Für eine Begründug
allerdings ist mir hier die Zeit zu schade. Tut mir leid für dich
- anonymer twist - aber du bekommst ja dein "Futter" aus anderer
Quelle.
Ich habe hier mal einen Kommentar von einem schlauen
Österreicher kopiert, Twist hat ja diese Unterhaltung verlassen.
Twist, du und andere Negativ denker bestätigen mir jeden Tag
immer mehr, warum ich anderst bin als ihr ;) Denn ich höre mir
vorher immer alles an, und zwar von Leuten die sich auskennen, als von
irgendeiner Zeitung oder Internet. Denk einmal über das nach!!
Warum verdienen 5% der Weltbevölkerung ca 95% des gesamten Geldes
dieser Welt!!?? Richtig weil sie ANDERST sind! Lass mich es für
dich einfacher ausdrücken! Wenn du einen Wasserschaden in deiner
Wohnung hast, wo gehst du hin a) Zuckerbäcker b) Installateur!!!
Sie wie du schreibst, gehst du sicher zu a ;) So und jetzt schaue
einmal in deine Geldörse, und schaust dir einmal an, wieviele
verschiedene Kundenkarten du hast!! So und jetzt überlegst du
einmal in RUHE, was bekommst du dafür, bzw was macht diese Karte
im Hintergrund, oder ne andere Frage hast du dir die AGB´s von
den anderen Karten durchgelesen!!?? So und jetzt eine kleine
Lehrstunde!! Diese ach so böse Lyoness GRATIS Kundenkarte,
funktionert bei zig 1000en Partnerunternehmen, in 92 Ländern,
sprich du kannst, auch in ein anderes Land fahren, und mit dieser
bösen Gratis Karte einkaufen, und du bekommst leider ein Geld
zurück! Also erkläre mir jetzt was da so schlimm sein soll,
das ich mit einem normalen Einkauf, den ich ja sowieso mache, einfach
bezahle und die Karte vorweise, und statt deinen Punkten ich immer ein
bischen Geld vom HÄNDLER zurück bekomme! HMMMMMM also ich
sehe nichts schlimmes daran! Ich gebe dir ein anderes Beispiel, damit
du es verstehst. Also DU willst ein Auto kaufen, und bekommst 10% wenn
du sofort zahlst, du willst aber 15%, der Händler sagt zu dir,
hmmmm ok ich gebe dir 15% wenn du mir mehr Leute bringst! So einmal
kurz nachgedacht, glaubst du das Lyoness so funktioniert??? Ich
schon!! Und hört mir auf mit den Anzahlungen, wenn man sich damit
nicht auskennt! Denn Lyoness ist Kostenlos und MUSS los, du musst
nicht mal einkaufen gehen mit der Karte wenn du nicht willst! Und
Anzahlungen sind für Leute gedacht, die das System kennen und
wissen was es ihnen bringt! Aja und eins noch am Schluss, bei Lyoness
gibt es 10 Arten wie ich Geld zurück bekomme, aber das kann man
wenn man will in den AGB´s nachlesen, oder man fragt Leute die
sich auskennen ;) Lg aus Österreich
Lyoness behandelt ihre CH-Business Partner schlechter als ihre
anderen europäischen Business Partner. Nur die CH-Business
Partner haben die Lyoness Mangement GmbH, Graz, als Vertragspartei.
Alle anderen Business Partner haben die Lyoness Europe AG, Buchs, als
Vertragspartner. Während die Lyoness Europe AG, Buchs, (Kapital
Fr. 1 Mio.) immerhin die Dach- gesellschaft aller europäischen
Landesgesellschaften ist, ist die Lyoness Management GmbH (Kapital
EUR 35,000.-) eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, massiv
unterkapitalisiert (siehe mein vorangegangener Beitrag mit dem Titel
"Die Bilanz der Lyoness Management GmbH"). Keine Bank würde einer
solchen Firma Kredit geben. Über die Gründe, weshalb die
Schweizer anderes behandelt werden als alle Anderen und weshalb
ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei haben,
schweigt sich Lyoness aus. Eine weitere Ungleichbehandlung gibt es
neuerdings bei den Allg. Geschäftsbedingungen und den
"Vergütungen". Während bei den CH-Lyoness-Mitgliedern immer
noch die Allg. Geschäfts- bedingungen Fassung Nov. 2009 in Kraft
sind, gibt es neuerdings in Österreich und in Deutschland neue
Geschäftsbedingungen (Fassung April 2012), die sich wesentlich
von der Fassung Nov. 2009 unterscheiden. Die Anlage "Vergütungen
und Zahlungsarten", welche für Schweizer nach wie vor
Gültigkeit hat, gibt es für die Österreicher und die
Deutschen nicht mehr. Neu ist auch, dass in Österreich und
Deutschland die jeweiligen Landesgesellschaften die Lyoness Europe AG
rechtsgültig vertreten können. In der Schweiz handelt die
Landesgesellschaft (Lyoness Suisse GmbH) immer noch als
"Erfüllungsgehilfe" von Lyoness Management GmbH, Graz und kann
selbst keine Verpflichtungen eingehen. Wenn Hubert Freidl, wie von
Trevilian angekündigt, am 3.5.2012 in die Schweiz kommt,
könnte ihm ein beherzter Business Partner vielleicht die eine
oder andere der folgenden Fragen stellen: Weshalb haben ausgerechnet
die Schweizer (im Gegensatz zu allen anderen) keine schweizerische
Gegenpartei? Weshalb wird Lyoness in Österreich und Deutschland
von den dortigen Landesgesellschaften rechtsgültig vertreten, in
der Schweiz von der hiesigen Landesgesellschaft jedoch nicht?
Gegenüber wem bestehen die "Forderungen " der Lyoness
Management GmbH? (per 31.12.2010 EUR 17,6 Mio.) Gegenüber wem
bestehen die "Verbindlichkeiten" der Lyoness Management GmbH (per
31.12.2010 EUR 19,9 Mio.) Sind Sie nicht auch der Meinung, dass die
Lyoness Management GmbH mit einer Eigenfinanzierungsgrad von nur ca. 3
% (Aktiva zu fast 97 % fremdfinanziert) nicht kreditwürdig
ist?
Der Geschäftszweck der Lyoness Management GmbH, Graz ist
gemäss Firmenbuchdatenbank "Management, Unternehmens- beratung".
Obwohl sie damit eigentlich eine Dienstleistungs- gesellschaft ist,
hatte sie per 31.12.2010 eine beachtliche Bilanzsumme, nämlich
EUR 20,448,613.12. Das Eigenkapital (inkl. Kapitalrücklagen und
Bilanzgewinn) betrug nur gerade EUR 276,853.82, d.h. 1,35 % des
Gesamt- kapitals. Per 31.12.2009 hatte die Bilanzsumme noch EUR
3,633,432.88 betragen. Ein gewaltiges Wachstum! Der Löwenanteil
der Aktiva, nämlich EUR 17,644,003,98 bestand aus "Forderungen
und sonstigen Vermögensgegenständen". Per 31.12.2009 hatte
dieser Posten noch EUR 3,171,420.94 betragen. Ein gewaltiges
Wachstum! Der Löwenanteil der Passiva (Schulden), nämlich
EUR 19,916,145.05, bestand aus "Verbindlichkeiten". Per 31.12.2009
hatte dieser Posten noch EUR 3,440,106.46 betragen. Ein gewaltiges
Wachstum! Aus diesen Zahlen lässt sich feststellen, dass die
Kapitalbasis dieser Firma eindeutig ungenügend ist. Dies muss
auch die CH-Business-Partner interessieren. Es stellt sich
nämlich die Frage, weshalb eine Management -und
Unternehmensberatungsfirma Schulden in Höhe von fast EUR 20 Mio.
hat und woraus diese bestehen. Eine weitere Frage ist, worin die
"Forderungen und sonstigen Vermögensstände" von EUR
17,644,003.98 bestehen. Da die CH-Business-Partner die Lyoness
Management GmbH, Graz, als Vertragspartei haben, hätten sie ein
Recht, diese Fragen beantwortet zu bekommen. Die Fragen, die
natürlich auch im Raum stehen, sind, ob es sich bei den
"Verbindlichkeiten" in Höhe von fast EUR 20 Mio. vor allem um
Anzahlungen von den Business Partnern handelt und ob es sich bei den
"Forderungen" von EUR 17,6 Mio. vor allem um Forderungen (Darlehen?)
gegenüber der Lyoness Europe AG, Buchs, handelt. Hubert Freidl
soll ja am 3. Mai 2012 in die Schweiz kommen, um sich den Business
Partnern zu stellen, was eine gute Gelegenheit darstellt, diese
Fragen zu klären. Vielleicht könnte Hubert Freidl auch
gleich mitteilen, wie hoch die betreffenden Zahlen per 31.12.2011
waren. Übrigens: Tzvetan Wagner, der sich kürzlich von
Hubert Freidl getrennt haben soll, war bis 22.4.2010
Geschäftsführer von Lyoness Management GmbH, Graz.
Du schreibst seit Anbeginn nur im Konjunktiv: "hätte,
könnte, würde, kann angenommen werden, deutet darauf hin,
möglicherweise, sind die am häufigsten benutzten Wörter
deinerseits. Das tue ich nun auch mal. Ich WÜRDE es sehr
begrüßen, wenn Du mal konkrete Aussagen treffen
würdest. Und was Dinge angeht, die angeblich in der Zukunft mal
geschehen könnten, damit hältst Du hier die Menschen nunmehr
seit über einem Jahr auf und nichts ist geschehen, Lyoness
expandiert immer noch immens, Weltweit. Ich bin mal anders und
zähle Fakten auf: Lyoness ist in der Schweiz noch immer Legal,
obwohl Du Behauptungen aufstelltest, dass nach dem 1. April es anders
sei, zumal ja Lyoness von seiten einiger Behörden bereits seit
einiger Zeit im Visier sei und aus dem Weg geräumt werden
müsste. Nun sagst Du wieder, es dauere eine Weile, ja ne, ist
klar! Es kommt noch besser: Mit Macao, Hong Kong und Australien ist
Lyoness nun auch im asiatischen und pazifischen Raum vertreten und
aktiv und somit ein absoluter GLOBAL-PLAYER. Stoppen kann uns nun
nichts mehr, denn wir schaffen Fakten und Leben nicht im
Konjunktiv.
Seit 1.1.2011 gilt in Österreich die sog. "Grosse"
Kronzeugenregelung. Mit dieser neu geschaffenen Regelung wollte der
Gesetzgeber einen besonderen Anreiz zur Aufdeckung schwerer
Wirtschaftsdelikte geben. Aufgrund dieser Gesetzesregelung kann die
Staatsanwaltschaft von einer Verfolgung absehen, "wenn der
Beschuldigte freiwillg sein Wissen über Tatsachen offenbart, die
noch nicht Gegenstand eines gegen ihn geführten
Ermittlungsverfahrens sind". Die Kenntnis dieser Tatsachen muss im
Gegenzug die Aufklärung einer in der Zuständigkeit des
Landesgerichts fallenden Straftat fördern. Im kürzlich
erneut vertagten Prozess vor dem Landesgericht Klagenfurt, welchen
Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäfts- führer angestrengt
hat, hat Richter Manfred Herrnhofer laut Artikel in Kleine Zeitung in
Richtung Staatanwaltschaft gesagt: "Vielleicht ist ja eine
Kronzeugenregelung für die Beiden (Angeklagten) denkbar". Man
darf gespannt sein, wie die Staatanwaltschaft Klagenfurt nun in
dieser Angelegenheit weiter vorgehen wird. Dank ihres Insider-Wissens
(ehemalige Geschäftsführer von Lyoness) wären die
Angeklagen wohl prädestiniert, "Tatsachen zu offenbaren".
Das Problem bei den Mitglieder ist,dass Sie sich zu den Sklaven
Ihrer eigenen Handlungen machten,als Sie die 3000.- Fr einzahlten und
sich als Buisnesspartner einschrieben..Die Taktik ist wie folgt: Als
erstes vermittelt Lyoness,dass man sich in eine privilegierte
Gesellschaft begibt.Nicht jeder darf in diesen erlauchten Kreis
aufgenommen werden. Als zweites versuchen sie die Leute in einen
Zugzwang zu bringen,indem sie vermitteln,nur gerade jetzt ist die
Chance deines Lebens.Die Angst diese Chance nicht zu packen ist
für manche so gross,dass Sie unterschreiben,in der Panik,es nicht
zu ergreifen. Drittens operieren sie mit Zahlen und Fakten,die zwar
nicht belegt sind aber unheimlich Eindruck schinden.Somit das
Vertrauen in diese Organisation verstärken. Wieso Sklaven seiner
eigenen Handlung.Mit diesen 3000.-Fr. ist man
gezwungen,zusätzliche Mitglieder zu rekrutieren,um überhaubt
einen Erlös zu erreichen.Zusätzlich werden alle
zweifelhaften Aussagen sich schöngeredet.Aussteigen ist zwar
möglich,aber man bekommt die 3000.- nicht ausbezahlt und die
gebrachten Mitglieder bringen keinen Erlös mehr.Wenn
überhaupt ein Erlös daraus resultiert. Eines müssen
sich die Lyonesser bewusst werden,wenn Sie in einer Firma selbst Geld
einbringen und zusätzliche Arbeitsleistung erbringen in Form von
Neukundenaufträge,wird das Geld mindestens Zinsen einbringen .Der
zusätzliche Mehraufwand wird mehr Geld und Sozialleistungen mit
sich bringen.Aber Lyoness ist keine Firma mit Angestellten sondern
eine Organisation,manchmal erinnert mich das Ganze eher an einen
sektenähnlicher Aufbau.Wenn ich hier die Fragen stelle,die
grundsätzlich nur mit Ausreden oder Unwahrheiten beantwortet
werden können,wird von den überzeugten Anhänger keine
Antwort gegeben und das genügt mir auch .Denn keine Antwort ist
manchmal ja auch eine Antwort.
Am 11.4.2012 ist auf www.kleinezeitung.at ein Artikel erschienen
mit dem Titel "Prozess gegen ehemalige Lyoness-Manager erneut
vertagt". Im Artikel wird ausgeführt, dass zwei ehemalige
Manager von Lyoness wegen des Vorwurfs der Untreue und Geldwäsche
in Klagenfurt (erneut) vor Gericht standen, dass aber Richter
Herrnhofer den Lyoness-Chef Freidl noch einmal einvernehmen will.
Weiter ist im Artikel zu lesen, dass parallel zu diesem Strafverfahren
gegen die ehemaligen Lyoness-Manager die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt aufgrund einer Anzeige der Angeklagten im Frühjahr
ein Ermittlungsverfahren gegen Lyoness aufgenommen hat. Der
Hauptvorwurf bei der Anzeige laute, dass es sich bei Lyoness um ein
illegales Gewinnerwartungssystem, also ein Pyramidenspiel handle.
Höchst interessant ist, dass Richter Herrnhofer, gemäss
Artikel der Kleine Zeitung im Laufe des Verfahrens in Richtung
Staatsanwaltschaft gesagt hat: "Vielleicht ist ja eine
Kronzeugenregelung für die Beiden (Angeklagten) denkbar." Diese
Aussage von Richter Herrnhofer deutet klar in die Richtung, dass er
davon ausgeht, dass an der Klage der beiden ehemaligen Lyoness-Manager
"was dran ist".
Die Presse äussert sich mehr betreffen diesem Gesetz. Das war
nur eine Hetzekampagne der Gegner. Spätestens jetzt sollte jedem
klar sein dass bei Lyoness alles korrekt und einwandfrei abläuft.
Die Gegner scheinen in einer aussichtslose Situation geraten zu
sein, nicht umsonst versuchen sie in den Foren nach enttäuschen
Business Partner zu suchen, weil dich keine von alleine melden
wollen.
bei wem sollen sich die aufklärenden, oder wie Ihr es nennt
kritischen Personen entschuldigen? Ich finde Lyoness, die Vortragenden
und Leute wie Ihr solltet Euch bei den von Euch in die Irre
geführten Personen entschuldigen - LG!
... ist Lyoness. Die Kritiker werden verstummen oder weiter im
Bodenlosen grübeln. ist doch egal! Auch wenn Twist und Co.
dubiose Behauptungen darzustellen versuchen oder Lyoness gar
verunglimpfen/schädigen wollen, ist klar: Lyoness ist die
grösste Einkaufsgemeinschaft der Welt, und täglich kommen
tausende Mitglieder hinzu. Und für alle, die es noch nicht
begriffen haben: Lyoness kennt nur einen einzigen
Geschäftsvorgang, nämlich der EINKAUF bzw. die BESTELLUNG.
Es gibt nichts anderes, ausser einzukaufen - und das tun wir sowieso,
jeden Tag. Nur bekommen wir heute dafür Geld zurück, cash
auf unser Bankkonto. Das ist alles, so genial udn einfach ist alles
bei Lyoness. Dass dies nicht allen gefällt, liegt in der Sache
selbst, es gibt Neider und Kritiker, das macht nichts. Alles Neue wird
hierzulande erst geprüft, dann bekämpft, dann gelobt. Das
ist auch bei jedem neuen Produkt so, das auf den Markt kommt. Wie war
das bei der Erfindung der Kreditkarte? Einführung von Red Bull?
MLM-Systemen wie Amway und Tupperware? Lyoness wird viel gigantischer
werden, denn wir haben nicht ein produkt, wir haben ALLE PRODUKTE, und
es gibt Geld zurück bei jedem Einkauf. So einfach war es noch
nie. Wetten, dass Lyoness weiter durchstarten wird? Die globale
Einführung der Lyoness Cashback-Karte ist nicht mehr aufzuhalten.
Einfach genial! Jetzt kommt Südamerika, Asien, Australien! Und
wer das Geschäft entdeckt hat, wird ein Leben lang belohnt, denn
eingekauft wird immer, jederzeit, weltweit!
In einem anderen Forum wurde mitgeteilt, dass Tzvetan Wagner aus
allen Verwaltungsräten und Stiftungsräten von
Lyoness-Gesellschaften/Stiftungen zurückgetreten ist. Es handelt
sich dabei um die Lyoness International AG, die Lyoness Child &
Family Foundation und die Lyoness Greenfinity Foundation. Schon im
Dezember 2010 war T. Wagner (zusammen mit Hubert Freidl und Dr. Hubert
Reif) aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG
zurückgetreten. ( Hubert Freidl wurde nachher wieder "Direktor"
dieser Firma.) Dabei muss man wissen, dass T. Wagner einer der
treuesten Weg- gefährten von Hubert Freidl war. Dass sich ihre
Wege wohl getrennt haben, zeigt sich auch daran, dass Wagner die
Lyoness-nahen Leute aus dem Verwaltungsrat der Global Invest Group AG,
Buchs, entfernt hat. (Magdalena Birnstingl, VR-Präsidentin und
Nicole Jasmin Schmäh). T. Wagner hat das VR-Präsidium nun
selbst übernommen. Bei der Global Invest Group handelt es sich,
wie es scheint, um eine Domizilgesellschaft, im Volksmund
Briefkastengesellschaft genannt. (keine eigene Betriebsstätte).
Deshalb müsste die Adresse der Firma nach Gesetz nicht "Teufener
Strasse 12, 9000 St. Gallen" lauten, sondern "c/o Alfa Treuhand und
Revisions AG, Teufener Strasse 12, 9000 St. Gallen". Über einen
Telefonanschluss verfügt die Global Invest Group AG nicht.
Übrigens: Die Lyoness Europe AG, Buchs, nennt als Revisionsstelle
die OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG. Dies obwohl die Zweig-
niederlassung Buchs der OBT gemäss Handelsregister bereits am
12.1.2012 gelöscht wurde.
@lyoness049: ich wundere mich über deinen Beitrag vom
4.4.2012. Die Gesetzesrevision betrifft nicht "hauptsächlich"
Lyoness, sondern grundsätzlich alle Firmen, welche nach dem
neuen Artikel 3 UWG unlauteren Wettbewerb betreiben. Die Schweiz ist
jedoch ein Rechtsstaat und deshalb muss alles rechtsstaatlich
ablaufen. Dies bedeutet, dass ein Gericht (auf Klage eines
Staatsanwalts) klären muss, ob Lyoness "jemandem die Ausrichtung
von Prämien oder anderen Leistungen in Aussicht stellt, die
für diesen h a u p t s ä c h l c h durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Bis eine
rechtsgültige Verurteilung vorliegt, gilt selbstverständlich
die Unschuldsvermutung. Übe dich also noch etwas in Geduld.
Vielen Dank an twist für die Antwort.Leider wurden in meinem
Artikel nicht alles veröffentlich,was ich geschrieben habe.Jetzt
bitte an alle Lyonesser.Bitte beantwortet doch meine Frage:Wieso macht
Ihr Werbung mit Partner,die aber ganz klar nicht Eure Partner sind?
Wenn Lyoness so super ist habt Ihr es doch nicht nötig,oder?Ach
noch etwas.An diesem Abend war einer der ersten Ansage der Redner:Ihre
berufliche Erfolglosigkeit hat ein Ende,Sie bekommen die einmalige
Chance es zu ändern.
Nur ich bin beruflich sehr erfolgreich,sah es eher als Beleidigung.
Erstaunt bin ich nur ,dass die Erfolglosen sich so blenden lassen, in
der Hoffnung,dass Geld im Liegestuhl zu verdienen.
Ab 10. April gibt es keine Phasen mehr. Es wird jeder die Karte
geben können. Dadurch dass in der Schweiz das Händkernetz
stetig steigt bald sind es bereits 700 Händler, wird es für
jeden Kunden danach interessant werden Lyonessvorteile zu nutzen. Um
das ganzr noch zu beschleunigen wird am 03.Mai 2012 Hubert F.
persönlich uns hier in der Schweiz besuchen und wird
sensationelle News hier präsentieren. Es wird eine grosse
Überraschung werden. Twist da der 1.Aprilscherz vorbei ist freue
ich mich riesig diese Neuigkeiten zu präsentieren. Nur gemeinsam
sind wir stark...
Seit Wochen werden in diesem Forum nun Mutmaßungen getroffen,
dass das neue Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, welches seit
01.04.2012 in der Schweiz in Kraft getreten ist, hauptsächlich
Lyoness betrifft. Lyoness sollte demnach seit letztem Sonntag in der
Schweiz verboten und illegal sein. Was ist denn nun? In der Schweiz
lebende Mitmenschen sollten uns sicherlich zuverlässig
hirüber informieren können. Falls jedoch Lyoness in der
Schweiz noch weiterhin besteht und eine Firma darstellt so ist davon
auszugehen, dass alle in diesem Forum und in anderen Foren
geschriebenen Artikel gegen Lyoness nichts weiter als eine Hetze gegen
Lyoness waren. Falls Lyoness in der Schweiz noch legal ist und als
Unternehmen besteht ist eine mächtig große Entschuldigung
fällig, von allen Negativos, insbesondere in diesem Forum, naja
zumindest hat sich das hier mehr oder weniger zu einem Forum
gebildet.
@bodensee93. Da offenbar kein Lyoness-freak deine am 29.3.2012
gestellte Frage beanworten mag, tue ich es: Die (Business-)Partner
werden nicht für die Verteilung von Karten angeworben, sondern
damit sie "Anzahlungen" leisten und dann für deren
"Rückerwirtschaftung" weitere Personen anwerben müssen. Dass
ein solches System nicht nachhaltig sein kann, müsste jedem
logisch denkenen Menschen klar sein. Im Gegensatz zu Migros, Coop und
Möbel Pfister, die sich ihre Betriebsmittel, wie es sich
gehört, selbst beschaffen, überlässt Lyoness dies gerne
den Business Partern. Ein weiterer grosser Unterschied liegt darin,
dass die genannten Firmen die Bevölkerung mit Gütern
versorgen. Lyoness versorgt jedoch niemanden mit irgend etwas. Das
Ganze dreht sich um das Generieren von Rabatten und die
undurchsichtige Art der Verteilung der Rabatte. Streng genommen
stünden die Rabatte ja den jeweiligen Warenkäufern zu.
Diese werden jedoch mit Rabatten abgespiesen, wie man sie bei Kreti
und Pleti auch erhält . Wer die wahren Nutzniesser sind, kannst
du dir selbst ausrechnen.
@trevilian, vielen Dank, das du uns durch deine Beiträge immer
wieder dazuverhilfst, zu weiteren interessanten Informationen
über Lyoness zu kommen. Nach deiner Aussage liegen also "Unmengen
von Geldern" auf den Provisionskonten der Business Partner. Wenn nun
Lyoness, wie du sagst, Positions- Nachsetzungen verbietet, so hat das
bestimmt einen ganz bestimmten Grund. Dieser dürfte darin liegen,
dass das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) am 1.
April 2012 in Kraft getreten ist und Lyoness nun meint, mit ein paar
Retouchen ihre Rechtssituation verbessern zu können. . Wie
bekannt ist, hat Lyoness just per Inkrafttreten der
Gesetzesänderung noch weitere Neuerungen eingführt. (siehe
Beitrag von germanius vom 1.4.2012 mit dem Titel "Wichtige
Informationen an die BP in AT, CH und DE". Ich wage allerdings zu
bezeifeln, dass diese Neuerungen, die ja nichts Grundsätzliches
am Lyoness-System ändern, die rechtliche Situation von Lyoness
verbessern werden.
Ich wurde von einem Buisnesspartner zu einer Vorstellung von
Lyoness eingeladen.Eine hübsche Frau aus Oesterreich stellte uns
das System vor.Die drei Phasen wurden erklärt und es wurde mir
erzählt,dass die Schweiz sich in der 2. Stufe befindet.Ich
hätte jetzt noch die Chance mitzumachen,aber spätestens 2013
werde die dritte Stufe eingeläutet.Wer jetzt die Möglichkeit
eines Liegestuhlprinzip nicht wahr nimmt ist selber
schuld.Ligestuhlprinzip wurde mir so erklärt,dass Geld verdienen
ohne aufzustehen.Bei der dritten Stufe werden die Karten an den
Endverbraucher abgegeben und dann gehe die Post ab!Auf meine Frage,die
ich auch schon im Forum stellte,wieso Buisnesspartner,gehen Sie doch
direkt zu den Endverbraucher,wurde mir so erklärt,dass Sie sonst
zu wenig Leute erreichen die Ihre Karten benutzen.Ich sagte der
Oesterreicherin bei uns sei die Post schon erfunden,denn wer lehnt
schon eine Rabattkarte ab,ohne Verpflichtung? Ich hätte von den
Befürworter dazu gerne eine Antwort.Nach diesem Abend nahm ich
mit den Marketingverantwortlichen von Manor Kontakt auf,weil ich
wissen wollte ob sie Partner waren ,sind oder noch werden von
Lyoness.Die Antwort war :Lyoness war und wird nicht ein Partner
werden.Sie kauften Gutscheine und benutzten diese, um Ihren Mitglieder
und eventuell Neumitglieder das Vertrauen zu geben,wenn so eine Firma
dabei ist muss alles richtig sein. Ja sogar bei der
Präsentation erzählten die Lyonesser,:Manor habe sich
für einen Neustart kurzfristig zurückgezogen,weil Sie
überrannt worden sind und ihr Personal zuerst schulen
müssen.Mit exlibris wird auch geworben,sind auch nicht dabei.
warum setzt sich denn lyoness so schleppend durch? warum ist
lyoness noch nicht z.b. in deutschland? warum müssen in
deutschland erst 35000 premium partner gefunden werden, die der firma
70 mio in die tasche zahelen? ich bin kein hellseher, aber ich glaube
nicht an einen erfolgreichenstart von lyoness in deutschland.
In der Schweiz, am Standort des Vertragspartner sämtlicher
Lyonesskunden (EU), namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
(Kanton St. Gallen, Schweiz) ist das revidierte Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) nun in Kraft! Art. 3 UWG (neu)
- Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
Leistungen. Das Geschäftsmodell von Lyoness dürfte nun
vermutlich illegal sein und der Betrieb des Lyonesssystems dürfte
in naher Zukunft durch die Behörden eingestellt werden. Alle
verantwortliche Personen bei Lyoness sowie einige hochrangige
Businesspartner und Referenten von Lyoness-Veranstaltungen müssen
vermutlich mit einer Anklage und Verurteilung rechnen. Es kann nun
jede Person, ob Lyonessmitglied oder nicht, bei jeder Polizeistelle
Strafantrag gegen Lyoness wegen unlauteren Wett¬bewerbs /
Schneeballsystem stellen. Ein noch besserer und einfacherer Weg ist
jedoch eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
per E-Mail oder Postweg einzureichen. Adressen des Seco: E-Mail:
fair-business@seco.admin.ch
Brief: Staatssekretariat für
Wirtschaft (Seco), Ressort Recht, Holzikofenweg 36, CH - 3003 Bern
Auch der Schweizer Konsumentenschutz bietet Hilfe! Die Allianz der
Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen (ACSI, FRC und SKS) bieten
den Konsumentinnen und Konsumenten ein neues Instrument an, um
effizient gegen ungewollte Werbeanrufe, undurchsichtige
Internetanbieter, Schein-Branchenbucheinträge, Gewinnversprechen
sowie Schneeballsysteme vorzugehen. Jeden Tag gehen zahlreiche Klagen
bei den Konsumentenschutz-Organisationen ein. Dies ist ein eindeutiger
Beweis dafür, dass ein grosses Bedürfnis besteht, endlich
wirksam gegen betrügerische Anbieter sowie unseriöse
Unternehmen vorzugehen. Diese und viele weitere Klagen - wie
beispielsweise jene über undurchsichtige Verkaufsangebote im
Internet oder Schneeballsysteme - sollen nicht länger als
vereinzelte Zeugenaussagen stehen bleiben. Damit das neue Gesetz nicht
nur toter Buchstabe bleibt, bietet die Allianz der
Konsumentenschutz-Organisationen nun einen einfachen Weg zu einer
wirkungsvollen Beschwerde. Auf den Internetseiten der
Mitgliedsorganisationen der Allianz (ACSI, FRC und SKS) können
die Beschwerde-Formulare [
http://frc.ch/articles/unlautere-geschaftspraktiken-elektronische-besc
hwerde-aufgeben/ ] zum entsprechenden Fall angewählt und die
notwendigen Informationen in die vorgesehenen Felder möglichst
vollständig eingetragen werden. Die Allianz wird die
eingegangenen Beschwerden sammeln und diese gebündelt an die
zuständigen Behörden (Staatsanwaltschaft, Zivilgerichte oder
das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO) weiterleiten mit dem
Ziel, unlautere Geschäftspraktiken zu eliminieren.
Es ist nun bald 1 Jahr her, seit Lyoness grossmundig Manor, Spar,
Logitech und Charles Vögele als neue Handelspartner
verkündete. Wie wir inzwischen wissen, hatte Lyoness mit diesen
Firmen gar keinen regulären Händlervertrag. Bei Spar und
Manor hatte Lyoness lediglich Warengutscheine über eine
Drittfirma gekauft und diese dann an ihre Kunden weiterverkauft. Am
19.4.2011 hat Lyoness ihre CH-Kunden über die "Dramaturgie
einiger absolut aussergewöhnlichen Entwicklungen und Geschehnisse
in der Schweiz " informiert. In dieser Mitteilung sagte Lyoness
bezüglich Spar und Manor: "Aufgrund dieser Vorfälle, die
sich in einem Zeitraum von 14 Tagen in beiden Unternehmen ereignet
hatten, haben diese ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r
g e h e n d ausgesetzt. Interesse an einer zukünftigen
nochmaligen Zusammenarbeit besteht aufgrund der guten Ergebnisse
innerhalb der ersten 14 Tage jedoch weiterhin." Am 27.5.2011 hat
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem Forum an MD1981
geschrieben: "Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute
schon fest. Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu
bereinigen und es sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet
worden". Wo stehen wir heute? Keine der genannten Firmen ist zu
Lyoness "zurückgekehrt" und dies obwohl Lyoness laut Trevilian
alles daran setzte, "die Umstände zu bereinigen". In der
Mitteilung vom 19.4.2011 hat Lyoness ihre CH-Mitglieder auch dazu
aufgerufen, bei der Suche nach jenen Personen zu helfen, welche
Manor/Spar Informationen zukommen liessen und Lyoness hat ihnen sogar
eine Belohnung von Fr. 45,000.- in Aussicht gestellt für Hinweise
die zur Verurteilung dieser Personen (Lyoness nennt sie "Täter)
führt. Am 18.8.2011 hatte Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness
in diesem Forum bekanntgegeben, dass Hubert Freidl am 13.10.2011
persönlich in die Schweiz kommen wird, um der hiesigen
Lyoness-Gemeinde über "positive Überraschungen" zu
berichten. Daraus wurde aber nichts und Trevilian musste am 2.10.2011
in diesem Forum bekanntgeben, dass der Termin auf Anfang 2012
verschoben wurde. Doch auch daraus wurde nichts. Am 19.12.2011 hat
Trevilian in diesem Forum dann bekanntgegeben, dass Hubert Freidl nun
am 3. Mai 2012 in der Schweiz sein wird, "um die Resultate und die
neuen Händler zu präsentieren" . Ich bin sehr gespannt, ob
Hubert Freidl diesen Termin nun wahrnimmt und die Zivilcourage
aufbringt, sich den brennenden Fragen mündiger CH-Business
Partner (auch zu Spar/Manor/Logitech/Charles Vögele/ ausgesetztes
Kopfgeld/ Revision UWG) zu stellen.
Ich habe noch keine Antworten auf meine Fragen vom 29.3
Kann
mir nicht jemand dies beantworten?
Artikel 23 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
lautet wie folgt: 1. Wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach
Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 begeht, wird auf Antrag mit
Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2.
Strafantrag stellen kann, wer nach den Artikeln 9 und 10 zur
Zivilklage berechtigt ist. 3. Der Bun d hat im Verfahren die Rechte
eines Privatklägers." Klageberechtigt sind somit Kunden, die
durch den unlauteren Wettbewerb in ihren wirtschaftlichen Interessen
bedroht oder verletzt sind. Klageberechtigt ist zudem das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, wenn die Interessen
mehrerer Personen oder andere Kollektivinteressen bedroht oder
verletzt sind.
....müssen/sind die Gegner bereits wenn sie enttäuschte
Business Partner in einem Forum aquirieren/suchen müssen um diese
dann schlissendlich motivieren zu können um gehen Lyoness sich zu
beschweren. Es scheint so dass sich keiner so nelden will wer mit
Lyoness nicht zufrieden ist. Auch sie müssen einsehen dass es
nichts bringt auch dieses Gesetz ändert gar nichts. Lyoness wird
sich nach wie vor dur durchsetzen. Mit diesen Neuerungen und
Neuigkeiten aus Asien geht auch hier in der Schweiz bald die Post ab.
Ein cleverer Schachzug von Lyoness die Posittions-Nachsetzungdn zu
verbieten. Da die Unmengen vom Geldern auf diesen Konten liegen werden
sie nun jetzt nur noch für die Einkäufe gebraucht, das
heisst noch mehr Geld für die Händler
@antitwist, ja du hast Recht, in Internet-Foren ist man per du. Du
bist der Erste, der sich daran stört. Ich habe vergeblich
versucht, herauszufinden, welche meiner Behauptungen deiner Meinung
nach "nicht einmal ansatzweise mit der Realität etwas zu tun
haben". Da must du schon konkret werrden (mit wortwörtlicher
Nennung meiner Behauptung). Dann wirst du von mir eine plausible und
nachvollziehbare Erklärung erhalten. Ich bin mit dir
einverstanden, dass es bei nur einkaufenden Lyoness-Mitgliedern nichts
zu kritisieren gibt. ( ausser dass die Vorteile äusserst gering
sind und das Händlernetz in den meisten Ländern völlig
unattraktiv ist.) Die Krux liegt bei den (nicht rückzahlbaren)
Anzahlungen, mit denen du, wie du so schön sagst, "deinen
Restrabatt künstlich erzeugst". Ich glaube kaum, dass viele
Business Partner, würden sie den wahren Vorgang kennen, kein
Problem damit hätten. Überleg einmal, wieviele Business
Partner es mittlerweile weltweit bei Lyoness gibt und multipliziere
diese Zahl mit CHF 3000.- / EUR 2,000.- Ergibt eine ganz hübsche
Zahl, nicht wahr? Wenn du dann noch die Millionen dazuzählst,
welche Lyoness von ihren Business Partnern mit den
Optionsgeschäften zur Finanzierung von Werbekampagnen erhalten
hat, dazuzählst, wird die Zahl noch hübscher. Die
Business Partner stellen Lyoness diese beträchtlichen Summen zur
Verfügung, ohne dass sie Einblick in die Finanzen von Lyoness
haben! Deine Vergleiche mit der Bank ist gänzlich unpassend, denn
im Gegensatz zu Lyoness sind die Gelder, die ich zur Bank trage,
rückzahlbar und erst noch verzinslich. Deine übrigen
Vergleiche (Sprit, Risterrente, Arztkosten, Kinder- geld, Rentenkasse)
haben keinerlei Bezug zu Lyoness und brauchen nicht kommentiert zu
werden.
In der Schweiz, am Standort des Vertragspartner sämtlicher
Lyonesskunden (EU), namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
(Kanton St. Gallen, Schweiz) ist das revidierte Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) nun in Kraft! Art. 3 UWG (neu)
- Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
Leistungen. Das Geschäftsmodell von Lyoness dürfte nun
vermutlich illegal sein und der Betrieb des Lyonesssystems dürfte
in naher Zukunft durch die Behörden eingestellt werden. Alle
verantwortliche Personen bei Lyoness sowie einige hochrangige
Businesspartner und Referenten von Lyoness-Veranstaltungen müssen
vermutlich mit einer Anklage und Verurteilung rechnen. Es kann nun
jede Person, ob Lyonessmitglied oder nicht, bei jeder Polizeistelle
Strafantrag gegen Lyoness wegen unlauteren Wett¬bewerbs /
Schneeballsystem stellen. Ein noch besserer und einfacherer Weg ist
jedoch eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
per E-Mail oder Postweg einzureichen. Adressen des Seco: E-Mail:
fair-business@seco.admin.ch
Brief: Staatssekretariat für
Wirtschaft (Seco), Ressort Recht, Holzikofenweg 36, CH - 3003 Bern
Von Lyoness wurde ein Rundschreiben an die Führungskräfte
(laut Hubsi “Deppen” genannt) gemailt. Wortlaut wie folgt:
----------------------------------------------------------------------
----- Liebe Führungskräfte, ab Montag, dem 02.04.2012 werden
folgende Neuerungen in AT, CH und DE eingeführt. Ich bitte euch
danach zu handeln und eure Lifeline darüber zu informieren. Diese
Information wird an alle Führungskräfte ab dem best. KL 4
ausgeschickt. Folgende Neuerungen starten ab dem Montag, dem
02.04.2012: - Erstbestellung von an/teilbezahlten
Gutscheinbestellungen: Eine Erstbestellung ist nur mehr dann
möglich wenn wenn zuvor ein Umsatz in spezifischer Höhe
gemacht wird. Bei einer Erstbestellung von an/teilbezahlten
Gutscheinbestellungen unter € 1.999,- muss zuvor ein Umsatz von
mind. € 200,- gemacht werden. ab einer an/teilbezahlten
Gutscheinbestellung ab € 2.000,- (zb 7/3/3) muss zuvor ein Umsatz
von € 500,- gemacht werden. Dieser benötigte Umsatz kann mit
allen 4 Einkaufsmöglichkeiten getätigt werden. ab Montag
werden keine Bestellungen mehr verbucht, welche diese Voraussetzungen
nicht erfüllen. - Neuer Friendship-Flyer:
……………… - Neuer Formular
………………
……………… Mit freundlichen
Grüssen Claudia Statthalter (Assistant to Regional Director)
----------------------------------------------------------------------
----- Dieses Informationsschreiben finde ich sehr amüsant, da es
folgendes eindrücklich bestätigt : - Über Lyoness
finden keine nennenswerte Handelsumsätze statt. Offenbar kaufen
nicht einmal die Businesspartner über Lyoness ein und daher muss
Lyoness die neuen Businesspartner zu einem Handelsumsatz von €
500,- zwingen bevor sie ihr hartverdientes Geld in wertlose Postionen
(Optionen) investieren können. - den Businesspartner wird durch
Lyoness das Anwerben neuer Businesspartner erschwert, da die Neuen
zuerst Einkaufen müssen für € 500,-! Der als
Businesspartner kostet neu 25 Prozent mehr, also € 2.500,-! -
Am 1. April 2012 tritt in der Schweiz, am Standort des Vertragspartner
der Lyonesskunden, namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
(Kanton St. Gallen, Schweiz) das revidierte Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und Lyoness
dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die Behörden
geschlossen werden. Diese Neuregelung von Lyoness ändert nichts
an der Tatsache, dass Lyoness aufgrund des Art. 3 UWG (neu) illegal
sein dürfte. Ein Businesspaket entspricht 40 Positionen WK1
à € 50,- und ein Gutscheinkauf für € 500,- bei
einem Restrabatt von 5%, einer halben Position (0,5 Position)! Das
Verhältnis Handelsumsatz zu Positionskauf (Optionskauf) ist somit
1 : 80!!!!!! Der neue Art. 3 UWG (neu) kann mit dieser Neuerung von
Lyoness kaum umgangen werden! Art. 3 UWG (neu) - Unlauter handelt
insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die Lieferung von Waren,
die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
in Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.
Wie ich schon geschrieben habe, war ich auf einer dieser
"Werbeveranstalltungen" von Lyoness in Deutschland. Ich kann nur
hoffen das dieser Verein hier nicht erst Fuss fast, denn so
undurchsichtig wie das alles ist, muss da was faul sein. Selbst die
"Werber" von Lyoness sagen ganz offen, man muss das Prinzip nicht
sofort verstehen. Warum eigentlich nicht? Es wäre doch ganz
einfach, wenn das Prinzip so toll ist, das alle die es wollen eine
Karte bekommen und dann kräftig sparen. So verdienen angeblich
die Premium Mitglieder mit. Warum? Ein Schelm wer böses dabei
denkt...
Die zahlreichen kritischen Presseartikel und auch die kritischen
Beiträge in diesem Forum verfehlen offenbar ihre Wirkung nicht.
Wie der Homepage von lyoness.ch entnommen werden kann, gibt es derzeit
in der Schweiz, ausser im Raum Zürich (Hilton Zurich Airport
Hotel) keine Business Infos mehr. Über die Gründe
hiefür darf gerätselt werden.
Lieber twist, ich wusste nicht, dass wir nach dem ersten
Schlagabtausch schon per „Du“ sind. Aber sei es drum, das
ist eben in diesen Foren so üblich. Nun muss ich gestehen, dass
ich Ihre Beiträge nicht komplett gelesen habe und von daher nur
auf die der letzten 2 -3 Monate eingehen kann. Trotzdem habe ich den
Eindruck, Sie kennen sich ziemlich gut in der Unternehmensstruktur von
Lyoness aus. Sonst würden Sie nicht solche Behauptungen
aufstellen und mit Namen verschiedener Personen des Unternehmens um
sich schmeißen. Nun stellt sich die Frage - kann es sein, dass
Sie selbst mal bei Lyoness beschäftigt waren??? Woher haben Sie
sonst Kenntnis was sich in der Geschäftsführung so abspielt?
Alles erfährt man doch auch nicht im Internet, oder??? Haben Sie
sich vielleicht aus verschiedenen Gründen von Lyoness getrennt
oder hat man Sie gar gekündigt. Oder werden Sie von der
Konkurrenz dafür bezahlt? Betreiben Sie deshalb so eifrig diese
regelmäßige Berichterstattung? Ich möchte Ihnen nicht
zu nahe treten, es ist nur eine Vermutung. Aber was haben Sie
eigentlich davon? Warum machen Sie das? Hier frage ich auch die
anderen Lyonesskritiker. Wollen Sie uns und andere etwa vor einem
großen Fehler bewahren, weil Sie der Meinung sind, bzw.
behaupten, Lyoness sei illegal? Sie sind doch nicht etwa um unser Wohl
besorgt? Ich überlege mir immer wieder, wo der
„Haken“ bei Lyoness ist. Bis heute habe ich keinen
gefunden. Was ist so schlecht, wenn ein Konsument bei seinen
Einkäufen Geld zurück bekommt? Auch wenn ein Anteil des
Rabattes (Restrabatt / Treuevorteil) bei Lyoness bleibt und für
mich wirtschaftet, bei der Konkurrenz bekomme ich nur Punkte und
woanders gar nichts. Und wenn ich meinen Restrabatt künstlich
erzeuge, indem ich eine Anzahlung leiste, ist das auch mein Problem.
Was Lyoness mit diesem Geld macht ist mir ehrlich gesagt auch egal,
solange ich die entsprechenden Vergütungen pünktlich
ausgezahlt bekomme und das hat die letzten zwei Jahr vorbildlich
funktioniert. Übrigens, haben Sie sich schon mal Gedanken
darüber gemacht, was Ihre Bank mit Ihrem Geld macht? Könnten
Sie mir überhaupt erklären, wie Geld entsteht? Warum
bekommen Sie für ein Tagesgeldkonto läppische 2 bis 3% und
warum zahlen Sie für einen Kredit 12% und mehr? Ist das nicht
illegal??? Warum bezahlen Sie für den Liter „Super“
1,70 €, wenn der Sprit in einigen Ländern dieser Welt auch
für ein paar ct./l zu bekommen ist? Warum wird die so hoch
gepriesene Risterrente so in den Himmel gehoben, wenn ein Sparer weit
über 100 Jahre alt werden muss, um seine Beiträge und die
staatlichen Zulagen zumindest inflationsbereinigt heraus zu bekommen?
Warum muss ich beim Arzt 10 € im Quartal bezahlen, wenn die
Krankenkassen Überschüsse verzeichnen können? Warum
zahlt der Staat Kindergeld, wenn es den Eltern gleich mehrfach wieder
aus den Taschen gezogen wird, weil bsw. Babynahrung mit 19% und
Tiernahrung mit 7% Umsatzsteuer belegt wird? Warum müssen Beamte
nicht in die Rentenkasse einzahlen und bekommen auch noch früher
Ihre satte Pension? Und, und, und!!! Lieber twist, Sie bieten an, mir
den Sachverhalt plausibel zu erklären. Dann legen Sie mal los und
erklären mir bitte, was bei Lyoness so viel schlechter ist, als
bei diesen von mir aufgeführten Beispielen.
Ja Twist, Visionen und Ziele kann man sich setzen, jedoch heisst
dies nicht dass dies tatsächlich zu dieser Zeit erreicht wird.
Hier hat sich Lyoness vielleicht überschätzt, jedoch bin ich
überzeugt, dass diese gesteckten Ziele noch erreicht werden.
Übrigens: Wenn Lyoness wirklich so Konsumentenunfreundlich und
für die Gesellschaft schädlich ist, hätten die
Leitbetriebe das Profil nicht längstens entfernt? Und noch
einmal dazu: Was ist mit KIKA und Zielpunkt, die auf Cashback
umgestiegen sind? Warum haben sie diesen Schritt gewagt trotz medialer
Kritik und Bekämpfung durch Einzelne...? Und kommt jetzt bitte
nicht mit: "Lyoness hat ihnen eine Menge bezahlt" und sonstigen
Schwachsinn...
Seit einiger Zeit hat Lyoness in der Person des Deutschen Mathias
Vorbach einen neuen Unternehmenssprecher. Er tritt vor allem dann in
Erscheinung, wenn es gilt, die verschiedenen Klagen bzw.
Gerichtsverfahren gegen Lyoness zu kommentieren. Er hat diese Aufgabe
offenbar anstelle von Silvia Weihs übernommen, die sich, wie es
scheint, in diesen Angelegenheiten nicht weiter exponieren wollte.
Frau Weihs ist übrigens auch nicht mehr wie früher auf der
Seite "International Management" von Lyoness zu finden. Wie wir
hören, war Mathias Vorbach früher
Geschäftsführender Gesellschafter der Media & More
Marketing GmbH, Köln. Gemäss Stadtbranchenbuch Köln
gibt es im Handelsregister zu dieser Firma folgende Informationen:
"An obige Firma adressierte Post kommt mit dem Vermerk "unbekannt
verzogen" zurück. Eine aktuelle Anschrift konnte noch nicht
ermittelt werden. Die vermögenslose Gesellschaft wurde am
22.11.2010 von Amts wegen gelöscht. Die genannten Daten
entsprechen dem STand der letzten Recherche vor Löschung des
Unternehmens. Marketing, Vermittlung und Vertrieb von Rechten,
Lizenzen und Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Sport,
Kultur und Entertainment, sowie sämgliche damit
zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden
Geschäfte." Ob Mathias Vorbach der geeignete Mann ist, Lyoness
glaub- würdig nach aussen zu vertreten, darf bezweifelt
werden.
Wieso wreden Partner für die Verteilung der Karten angeworben,
wenn Lyoness doch direkt die Karten an den Endverbraucher geben
kann?Somit die ganze Marge selbst einsacken kann. Coop,Migros,Pfister
usw brauchen auch nicht andere. Wieso wirbt Lyoness mit Partner wie
Manor,ex Libris usw,obwohl diese Firmen nicht dazugehören?
An Alle: Ich lasse mir ganz bestimmt nichts aufschwatzen und bin
Unternehmer im bezaubernden Stuttgert. Wir können alles,
außer Hochdeutsch :-) Ich weiß nicht was Ihr so in Eurem
Leben macht, ich jedenfalls bin immer schon Selbständig gewesen
(seit meinem 20. Lebensjahr) und habe schon einiges in meinem Leben
gesehen. Es gibt Länder, in denen die Professoren Lyoness sogar
in Ihren Vorlesungen vorstellen, weil es ein geniales - nein das
genialste System bisher überhaupt - ist. Aus welcher Ecke Ihr
jedoch stammt lässt sich leicht vermuten, ein Schelm wer da
böses denkt. Einen Leitsatz gebe ich Euch mit auf den Weg: Wenn
viel schlechtes über eine Sache geredet wird, dann sieh und horch
erst recht ganz genau hin. Uuuuunnnndddd, es gibt bisher noch kein
Urteil, außer das der Werbeaktion, aber das ist nur ein
Leichtsinnsfehler seitens Lyoness, hat mit dem System, das Ihr so
kritisiert nichts zu tun. Also, solange es kein Urteil gibt besser
pssssschhhhhhttttt, sonst macht Ihr Euch nur lächerlich.
TÜV, ISO, IQ NET, RTL, Zielpunkt, Müller und und und, alle
dumm, nur Ihr schlau :-D P.S. Wer behauptet, dass erst mal für
175.000,- Euro eingekauft werden muss, damit 450,- Euro ausbezahlt
werden, der hat definitiv etwas absolut falsch verstanden oder falsch
erklärt bekommen oder beides.
@antitwist. Mit der obigen Bezeichnung des Lyoness-Systems
verwendest du ein Superlativ, so wie es andere Lyoness-freaks auch zu
tun pflegen. Es gibt sogar Lyoness-freaks, die Lyoness bereits in den
Geschichtsbüchern sehen! Es ist eine alte Weisheit, dass man
immer dann, wenn mit Superlativen um sich geworfen wird, besonders
vorsichtig sein soll. Ich und andere Lyoness-Kritiker, die sich in
dieem Forum zu Wort gemeldet haben, kennen das Lyoness-System sehr
gut, vielleicht in den Augen der Lyoness-Oberen zu gut. Wir
benötigen deshalb weder die" Erklärungen" eines Empfehlungs-
gebers noch den Rat eines anderen Lyonesen. In einem gebe ich dir
recht. Es gibt viele Anbieter, welche unerfahrenen, z.T. auch naiven
Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen versuchen. Dagegen ist kein
Kraut gewachsen. Wenn der gesunde Menschenverstand fehlt, ist Hopfen
und Malz verloren, solche Leute werden immer einen Teil ihres Geldes
unnütz ausgeben. Nun aber zum Thema Lyoness: Ich verstehe nicht,
wie du behaupten kannst, "die Kritiker stellten Behauptungen und
Thesen ins Netz, die nicht einmal ansatzweise mit der Realität
etwas zu tun haben". Bei all meinen Beiträgen halte ich mich an
die Fakten. Wenn du mit einer meiner Aussagen nicht einverstanden
bist, so lade ich dich ein, mit genau zu sagen, was du anders siehst
und ich werde dir den Sachverhalt plausibel erklären. Du
entschuldigst dich mir gegenüber im voraus für den Fall
dass "meine Thesen wider Erwarten der Wahrheit entsprechen" . Diese
Entschuldigung nehme ich gerne an.
Ich bitte um Kenntnisnahme der letzten beiden Einträge im
Firmenbuch der LYONESS INTERNATIONAL AG.
http://www.moneyhouse.ch/u/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.539-3
.htm?eid=1890158 SHAB: 060 / 2012 vom 26.03.2012 LYONESS
INTERNATIONAL AG, in Buchs SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft
(SHAB Nr. 254 vom 30.12.2011, S. 0, Publ. 6485806). Ausgeschiedene
Personen und erloschene Unterschriften: Wagner Tzvetan,
österreichischer Staatsangehöriger, Graz (AT), Mitglied des
Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Eingetragene Personen neu
oder mutierend: Freidl Hubert, österreichischer
Staatsangehöriger, Krottendorf (AT), Präsident des
Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: Mitglied des
Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift]; Wunderle Mathias, von
Steckborn, Montlingen (Oberriet SG), Delegierter des Verwaltungsrates,
mit Einzelunterschrift [bisher: Präsident des Verwaltungsrates
mit Einzelunterschrift].
----------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------
SHAB: 254 / 2011 vom 30.12.2011 LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs SG,
CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom 23.09.2011,
S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder mutierend:
Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
(AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
Einzelunterschrift].
----------------------------------------------------------------------
----------------------------------------------------------------- In 4
Tagen am 1. April 2012 tritt in der Schweiz das revidierte Gesetz
gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und Lyoness
dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die Behörden
geschlossen werden. Dieser Sachverhalt dürfte nun bei der
LYONESS-Holdinggesellschaft, namentlich der LYONESS INTERNATIONAL AG,
mit Sitz in der Schweiz Panik ausgelöst haben und einige Personen
haben den persönlichen Handlungsbedarf erkannt und gehandelt.
Tzvetan Wagner, ein längjähriger Freund von Hubert Freidl
hat alle seine Ämter niedergelegt und ist ausgeschieden. Offenbar
will Tzvetan Wagner in Zukunft nicht mehr mit Lyoness in Verbindung
gebracht werden, da er vermutlich erkannt hat das Lyoness ab dem 1.
April 2012 nicht mehr im Graubereich der Legalität operieren kann
und vermutlich aufgrund der Gesetzesanpassung in der Schweiz in die
Illegalität abstürzen dürfte. Am 30. Dezember 2011 hat
der damalige Verwaltungsratspräsident Hubert Freidl das
Präsidium an Mathias Wunderle übertragen und Hubert Freidl
hat danach nur noch als Mitglied des Verwaltungsrates geamtet. Am 26.
März 2012, nach nur 3 Monaten, hat offenbar auch Mathias Wunderle
erkannt für was für ein Unternehmen er das Präsidium im
Verwaltungsrat übernommen hat. Vermutlich hat auch er betreffend
seiner Verantwortung (Rechte & Pflichten & Haftung) in diesem
Amt dringenden Handlungsbedarf vor dem 1. April 2012 gesehen und ist
als Präsident des Verwaltungsrat zurückgetreten. Er hat
dieses Amt wieder an den vorherigen Verwaltungsratspräsidenten
Huber Freidl zurückgegeben – offenbar spielen die
Mitglieder des Verwaltungsrat untereinander „Schwarzer
Peter“ mit dem Amt des Verwaltungsratspräsidenten!!! Da
Matthias Wunderle vermutlich die Interessen einer Aktionärsgruppe
im Verwaltungsrat der LYONESS INTERNATIONAL AG vertritt ist er
nachwievor im Verwaltungsrat präsent, jedoch nur noch in der
Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates. Ein Delegierter des
Verwaltungsrates ist ein Verwaltungsratsmitglied welcher mit der
Geschäftsführung des Unternehmens durch den Verwaltungsrat
beauftragt wurde. Den Vorsitz im Verwaltungsrat hat nun wieder Hubert
Freidl und dieser Job scheint bei LYONESS nun „definitiv“
nicht sehr beliebt zu sein! ... der Countown läuft ... nur noch 4
Tage .. tick tack .. tick tack .. tick tack ...
An Twist (Beitrag vom 27.03. 20:16)!!! An was wird es wohl liegen,
dass die Expansion von Lyoness nicht ganz so "explosionsartig"
voranschreitet wie ursprünglich prognostiziert???? Wenn der
Mensch etwas Neues angeboten bekommt, macht er sich in der Regel
kundig und verschafft sich ein gewisses Hintergrundwissen. Dies
geschieht meist im Internet beim "googeln". Nun sind allerdings einige
Leute wie Sie (twist) am Werk, die den ganzen Tag nichts anderes zu
tun haben, als das Netz mit negativen Schlagzeilen zu füttern. Da
braucht man sich dann nicht wundern, wenn die Leute skeptisch, wenn
nicht gar misstrauisch werden. Etwas Schlechtes verbreitet sich eben
schneller, als etwas Gutes. Kein Mensch hat etwas gegen Kritik und
Aufklärungsarbeit. Aber dann bitte ehrlich.
@True100 Du hast auf einen "interessanten Link" (Leitbetriebe)
hingewiesen. Was ich dort finde, ist jedoch nichts anderes als eine
wohl aus dem Jahre 2008 oder 2009 stammende Selbstdarstellung von
Lyoness. Darin wird u.a. ausgeführt: "Für den
Endverbraucher, der von 17.000 Partnerunternehmen alleine in Europa
profitiert, ergeben sich dank kostenloser Anmeldung, jederzeit
möglicher Abmeldung und keinerlei Gebühren nur Vorteile.
Diese geniale Möglichkeit, Geld zurückzubekommen, nutzt
bereits nahezu eine Million Kunden - und bis 2010 rechnet man mit dem
Dreifachen. Bis dahin ist ein Endeausbau der
Lyoness-Landesgesellschaften in 32 Ländern Europas geplant,
wodurch sich das Kundennetz von 5 % der europäischen
Gesamtbevölkerung nahezu explosionsartig ausweiten wird." Heute,
2012 spricht Lyoness von 20000 Partnerunternehmen (also nur 3000 mehr
als 2008 oder 2009) und von 2 Mio. Mitgliedern (keine Verdreifachung,
obwohl seit Ende 2010 bereits wieder 1 1/4 Jahre vergangen sind).
Davon, dass sich das Kundennetz "explosionsartig ausweitet" kann keine
Rede sein und wenn Lyoness davon spricht einmal " 5 % der
europäischen Gesamtbevölkerung als Kunden zu haben" ist das
pure Utopie. In der Selbstdarstellung von Lyoness bei Leitbetriebe
Wien sagt Lyoness: "Das Business Modell basiert auf einem Multi-
Level-Ansatz dessen Struktur transparent aufgebaut ist und bietet
Interessenten und Freiwilligen die Möglichkeit, durch
Freundschaftswerbung ein persönliches Geschäftsmodell aufzu-
bauen und so höchst erfolgreich zu sein." Dass die Struktur des
Geschäftsmodells transparent aufgebaut ist, bezweifeln aber die
Stiftung für Konsumentenschutz, die Lotterie- und Wettkommission
und viele Printmedien. Neu für mich ist, dass " die
Interessierten und Freiwilligen ein persönliches
Geschäftsmodell aufbauen können". Bisher war ich der
Meinung, das Lyoness- Geschäftsmodell stamme von Hubert Freidl!
Übrigens: Weshalb stellte sich Lyoness bei Leibetriebe Wien vor
und nicht bei Leitbetriebe Steiermark?
Du hast in gewissen Punkten sicher kein Unrecht, nur musst Du
einfach sehen dass Lyoness über 150 000 Akzeptanzstellen hat. Das
sind alles Händler die Lyoness und das System mit Rabatt
füttern. Diese Tatsache tut ihr Gegner auf die Seite schieben
und beruht auf ein Urteil der Beteiligung der Werbekampagne von 7
Leuten. Ich sage Dir auch dass viele Leute nicht zum Coop gehen
sondern zum Migros oder halt umgekehrt. Vielleich sind einige Leute
der Werbekampagne weder zum Coop noch zum Migros gegangen sondern
immer noch zum Denner und die Rechnung ginf nicht auf. Was solls
für jeden kann es halt nicht aufgehen, aber Lyoness wird sich
durchsetzen.
Hallo an Alle. Ich verfolge schon seit einiger Zeit dieses Forum
und das ständige Hin und Her und habe nun doch entschlossen mich
hier anzumelden um auch kurz etwas beitragen zu können. Ich bin
seit Anfang diesen Jahres Premium Business Partner von Lyoness,
obwohl ich mir vorher alle, wirklich alle Beiträge in diesem und
in anderen Foren durch gelesen habe. Es hat auch einen ganz einfachen
Grund: Ich mache mir meine eigene Meinung und übernehme nicht
einfach die der Anderen. Leider ist nicht jeder Mensch so
jähzornig und gibt sich die Mühe sich unzählige
Beiträge durch zu lesen, geschweige denn sich eine eigene Meinung
zu bilden - eine andere zu übernehmen ist da einfacher. Lyoness
hat in manchen Ländern mit einigen Dingen Schwierigkeiten, das
hat aber auch einen ganz einfachen Grund: Menschen sehen diese und
ähnliche Beiträge im Internet und bekommen es mit der Angst
zu tun, sie haben keine Lust oder keinen Mut sich diese Meilenlangen
Beiträge durch zu lesen und geben auf und lassen es lieber sein,
bevor sie etwas falsch machen. Ich habe schon wirklich viele Menschen
von Lyoness überzeugen können und auch die, die ich
überzeugte, überzeugten bereits viele von Lyoness. Leider
haben sich aber auch einige dazu entschieden doch nicht mit zu machen
und das alleine nur wegen solch negativen Meldungen wie wir sie hier
finden. Sie lassen keinen Termin mehr mit sich machen, weil sie
eingeschüchtert sind und dazu kann ich nur eines sagen: Ihr, die
Neativnörgler hier im Forum und in anderen, habt diesen Menschen
einen Teil Ihrer Zukunft verbaut. Wenn ich mit ansehen muss, wie ein
Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000 Karten in der Phase drei
ohne Probleme verteilen - sprich neue Mitglieder registrieren - kann,
aber dann Aufgrund so Aussagen wie hier keinen 2. Termin mehr mit mir
haben will, dann habt definitiv Ihr diesem Menschen seinen Traum
gestohlen und an seiner möglichen Zukunft im Negativen
manipuliert. Warum sollte Lyoness nicht funktionieren, in Deutschland
nutzen Millionen Menschen Payback und sammeln Punkte. Diese Millionen
Menschen machen Milliarden von Umsätzen, bei gerade einmal 4
Unternehmen. Da ist Lyoness ein Segen mit den ganzen KMU, wenn es denn
mal schneller voran gehen könnte. Diese Unternehmer, die jetzt
nein gesagt haben, werden früher oder später sowieso dabei
sein, wenn sie merken dass immer mehr in ihrer Umgebung dabei sind,
aber eben etwas später, was die Ausbreitung von Lyoness etwas
bremst. Warum? Wegen Euch. Wenn Ihr eine schlechte Beratung hattet und
Euch etwas versprochen wurde, das für Euch und in Eurem Leben
unrealistisch ist, so tut es mir echt Leid für Euch. Aber lasst
doch bitte den Leuten eine Chance, die wirklich davon profitieren
können. Lasst ihnen die Chance, sich ihr eigenes Bild und ihre
eigene Meinung zu machen, damit sie selbst für ihre Zukunft die
Entscheidung treffen und falls sie dann falsch war selbst dafür
gerade stehen. Doch was, wenn die Entscheidung für sie richtig
war, was wenn??? Gute Nacht Euch allen...
Oje Lyoness049, ich lass dich die eigenen Erfahrungen machen und
hoffe, Du bist auch bereit das eingesetzte Kapital zu verlieren.
Versuche dann bitte nicht dein Geld auf irreführende Weise
zurück zu holen, indem Du andere Personen eventuell auf eine
Veranstaltung mitzerrst und Ihnen ein Businesspaket mit Hilfe der
Referenten dort einredest. Bleib geschäftlich bitte fair und
erzähle, bevor Du jemanden zu einer Anzahlung für Positionen
ratest, dass beispielsweise eine Person, oder auch Mehrere zusammen,
in einem günstigen Fall mindestens etwa 175.000,- Euro ausgeben
müssen, dass eine Person Gutscheine oder ein Einkaufsguthaben
über Lyoness von 450,- Euro erhält?! Also wenn Du schon alle
Warnungen ignorierst, dann sei bitte wenigstens fair zu allen Anderen
- LG!
Kein anders Forum habe ich in der letzten Zeit so intensiv verfolgt
wie dieses. Ja "lyoness049" du hast recht, es reicht jetzt wirklich.
Ich frage mich immer wieder, was haben einzelne Menschen davon,
Behauptungen und Thesen ins Netz zu stellen, die nicht einmal
ansatzweise mit der Realität etwas zu tun haben? Lieber Twist,
wenn Sie (Höflichkeitsform) für das Schreiben Ihrer
Beiträge Geld bekommen würden, würde selbst ein
Mitglied in der höchsten Karrierestufe bei Lyoness blass vor
Neid. Was bezwecken Sie mit Ihren Beiträgen und Aussagen? Sind
Sie selbst mit sich nicht mehr zufrieden und müssen deshalb
andere Menschen in Ihr Negativdenken mit einbeziehen. Ehrlich gesagt
tun Sie mir leid. Wenn Sie andere vor einen "großen Fehler"
schützen wollen, dann sollten Sie mal Ihre Augen öffnen in
die weite Welt hinausschauen. Es gibt so viele schlechte Dinge auf
diesem Planeten und den meissten Menschen fällt es nicht einmal
auf, dass sie tagtäglich nur betrogen und verar...t werden.
TV-Beiträge über Lebensversicherungen, Altersvorsorge usw.
kann ich schon garnicht mehr sehen. Und die Leute fallen immer wieder
darauf rein und schließen solche Verträge ab. Neuerdings
macht man Werbung für das neue "Eurolotto", mit Gewinnen von
mehreren Millionen. gleichzeitig warnt man, dass Glücksspiel
süchtig macht. Trotzdem schaffen Woche für Woche Millionen
von Menschen Ihr mühsam verdientes Geld zur Lottoannahmestelle,
obwohl sie wissen, dass die Chance auf die "Millionen" = Null ist. Den
Staat freut´s. Ebenso die Banken, bei denen die
Vorstandsmitglieder täglich Millionen abscheffeln. Und da tragen
Sie dann noch Ihr Geld hin??? Was ist mit Spitzensportlern, Musikern,
Managern und, und, und??? So lange die Fans noch von den Rängen
jubeln und sich dabei das Gehör schädigen lassen, wenn ein
Herr Vettel oder Schuhmacher vor ihren Augen ein paar Runden drehen
und die Umwelt dabei verpesten ist doch die Welt in Ordnung, oder?
ZDF-Frontmann Claus Kleber ist für ein Interview mit Mahmud
Ahmadinedschad in den Iran gereist. Lieber Twist, wer glauben Sie hat
diese Reise bezahlt???? Herr Kleber bedankt sich schon mal bei Ihnen
für das fleißige zahlen der Rundfunkgebühr. Und bei
alldem machen Sie hier gegen ein System mobil, das jedem von uns
endlich einmal die Möglichkeit gibt, beim Einkaufen einpaar
"Groschen" zurück zu bekommen? Was soll das Ganze? Jeder der
Lyoness nutzt, egal ob als Endkunde oder Premiummitglied wird nie Geld
verlieren, sondern welches verdienen. Wann und wieviel hängt von
jedem selbst ab. Es hat jeder die gleichen Voraussetzungen und
Chancen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er noch bis Phase3 wartet
oder jetzt schon einsteigt. Ich selbst bin seit über 2 Jahren bei
Lyoness. Habe fast ebenso lange meine Unternehmen als Handelspartner
angemeldet und kann jetzt schon meinen Kunden den Lyonessvorteil
anbieten, der übrigens sehr gerne angenommen wird. Geld habe ich
auch noch keines verloren. Dafür aber neue Kunden gewonnen. Eines
ist jedoch sicher. Wenn ich Lyoness nicht verstehe, dann kann ich es
auch nicht weitergeben. Jeder sollte sich das System genau
erklären lassen. Jeder sollte alles hinterfragen. Jeder sollte
dabei nicht nur seinen Empfehlungsgeber fragen, sondern auch mal
andere Lyonesen. Erst wenn man das System genau verstanden hat wird
man schnell begreifen, dass es das genialste System aller Zeiten ist.
(Im Übrigen funktioniert Lyoness auch, wenn man das System nicht
kennt) Lieber Twist, sollten Ihre Thesen widererwartend der Wahrheit
entsprechen, entschuldige ich mich schonmal im Voraus über das
Kundtun meiner Meinung. In diesem Sinne, viel Spaß beim
Nachdenken!!!
@lyoness049, du schreibst, dass du dir eine eigene Meinung machst
und nicht die Meinung Anderer übernimmtst. Bravo! Genau dies tun
aber auch die vielen anderen Leute, die sich über Lyoness kundig
gemacht haben, indem sie einen der zahlreichen kritischen
Presseartikel (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld, K-Tipp,
Werdenberger & Obertoggenburger, L'Hebdo, Krone Zeitung, Kleine
Zeitung, Der Standard) gelesen oder sich in dieses Forum eingelesen
haben. Es ist nicht so, wie du schreibst, dass diese Leute Angst haben
oder eingeschüchtert sind. Sie sind einfach gut inforrmiert,
bilden sich ihre eigene Meinung und handeln dann dementsprechend. So
einfach ist das.
Herzlichen Dank für die Rückmeldung , dass die
Aufklärungsarbeit Früchte trägt! Nachdem du ja schon
fast 3 Monate PBP bist , hast du sicher schon den totalen Durchblick
und kannst den Juristen und Konsumentenschützern , die sich zum
Teil ja erst seit Jahren mit diesem Konstrukt beschäftigen , die
Augen öffnen. Du hast von Vortragenden in Seminaren sicher die
ultimative Wahrheit erfahren . Ich möchte , falls es dich nicht
stört , auf einige deiner Aussagen näher eingehen : " Es
hat auch einen ganz einfachen Grund: Ich mache mir meine eigene
Meinung und übernehme nicht einfach die der Anderen. Leider ist
nicht jeder Mensch so." Gott sei Dank , ist nicht jeder Mensch so. Es
gibt auch einige , die resistent gegen eine Teilnahme an einem
Pyramidenspiel sind , die nicht an unbegrenztes Wachstum glauben und
die Skrupel haben , ihrer Familie und ihren Freunden mit Versprechen
von großem Geld , die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Deine
"eigene Meinung" wurde dir gebildet , nachdem du Geld in ein zumindest
in der Grauzone der Legalität agierendes System gesteckt hast ,
und du nun versuchen musst zumindest einen Teil davon durch Keilerei
wieder hereinzuspielen. "Leider haben sich aber auch einige dazu
entschieden doch nicht mit zu machen und das alleine nur wegen solch
negativen Meldungen wie wir sie hier finden. Sie lassen keinen Termin
mehr mit sich machen, weil sie eingeschüchtert sind " Auch wenn
deine Upline oder Lyoness dir das einredet , auch wenn diese Aussage
manchem Kritiker schmeichelt , unterschätze bitte nicht die
Wirkung und Bewusstseinsbildung diverser Strafanzeigen wegen Betrugs ,
Urkundenfälschung und Betreibens eines illegalen
Schneeballsystems. Auch deine potenziellen Opfer leben nicht am Mond
und sind durchaus fähig , die Strategien Lyoness , an allem was
zweifelhaft bis kriminell erscheint , diversen Kritikern die Schuld in
die Schuhe schieben zu wollen , zu durchschauen. "Wenn ich mit
ansehen muss, wie ein Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000
Karten in der Phase drei ohne Probleme verteilen - sprich neue
Mitglieder registrieren - kann..." Manch Geschäftsführer
einer größeren Firma mag das meinen , bevor er dann agiert
, informiert er sich über die Seriosität seines "Partners".
Bei Strafanzeigen wegen - siehe oben- dürfte Lyoness keine
"Traumpartner" sein. "Wenn euch etwas versprochen wurde, das
für Euch und in Eurem Leben unrealistisch ist, so tut es mir echt
Leid für Euch. " Die plumpe rhetorische Strategie der
Unterstellung und persönlicher Untergriffigkeiten bei
Argumentationsarmut ist allen Lyonesskritikern wohlbekannt und
verfehlt ihre Wirkung völlig.
Der eine ist Premium Partner und verteitigt natürlich seine
Entscheidung und schimpft über das Forum hier, der andere (ich
z.B.) hat sie 2 Stunden so einen Vortrag von Lyoness angetan und hat
schon da erkannt, das etwas schief läuft. Ich finde das Forum
hier sehr interessant und bin gespannt wie das mit Lyoness
weitergeht.
Hallo an Alle. Ich verfolge schon seit einiger Zeit dieses Forum
und das ständige Hin und Her und habe nun doch entschlossen mich
hier anzumelden um auch kurz etwas beitragen zu können. Ich bin
seit Anfang diesen Jahres Premium Business Partner von Lyoness,
obwohl ich mir vorher alle, wirklich alle Beiträge in diesem und
in anderen Foren durch gelesen habe. Es hat auch einen ganz einfachen
Grund: Ich mache mir meine eigene Meinung und übernehme nicht
einfach die der Anderen. Leider ist nicht jeder Mensch so
jähzornig und gibt sich die Mühe sich unzählige
Beiträge durch zu lesen, geschweige denn sich eine eigene Meinung
zu bilden - eine andere zu übernehmen ist da einfacher. Lyoness
hat in manchen Ländern mit einigen Dingen Schwierigkeiten, das
hat aber auch einen ganz einfachen Grund: Menschen sehen diese und
ähnliche Beiträge im Internet und bekommen es mit der Angst
zu tun, sie haben keine Lust oder keinen Mut sich diese Meilenlangen
Beiträge durch zu lesen und geben auf und lassen es lieber sein,
bevor sie etwas falsch machen. Ich habe schon wirklich viele Menschen
von Lyoness überzeugen können und auch die, die ich
überzeugte, überzeugten bereits viele von Lyoness. Leider
haben sich aber auch einige dazu entschieden doch nicht mit zu machen
und das alleine nur wegen solch negativen Meldungen wie wir sie hier
finden. Sie lassen keinen Termin mehr mit sich machen, weil sie
eingeschüchtert sind und dazu kann ich nur eines sagen: Ihr, die
Neativnörgler hier im Forum und in anderen, habt diesen Menschen
einen Teil Ihrer Zukunft verbaut. Wenn ich mit ansehen muss, wie ein
Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000 Karten in der Phase drei
ohne Probleme verteilen - sprich neue Mitglieder registrieren - kann,
aber dann Aufgrund so Aussagen wie hier keinen 2. Termin mehr mit mir
haben will, dann habt definitiv Ihr diesem Menschen seinen Traum
gestohlen und an seiner möglichen Zukunft im Negativen
manipuliert. Warum sollte Lyoness nicht funktionieren, in Deutschland
nutzen Millionen Menschen Payback und sammeln Punkte. Diese Millionen
Menschen machen Milliarden von Umsätzen, bei gerade einmal 4
Unternehmen. Da ist Lyoness ein Segen mit den ganzen KMU, wenn es denn
mal schneller voran gehen könnte. Diese Unternehmer, die jetzt
nein gesagt haben, werden früher oder später sowieso dabei
sein, wenn sie merken dass immer mehr in ihrer Umgebung dabei sind,
aber eben etwas später, was die Ausbreitung von Lyoness etwas
bremst. Warum? Wegen Euch. Wenn Ihr eine schlechte Beratung hattet und
Euch etwas versprochen wurde, das für Euch und in Eurem Leben
unrealistisch ist, so tut es mir echt Leid für Euch. Aber lasst
doch bitte den Leuten eine Chance, die wirklich davon profitieren
können. Lasst ihnen die Chance, sich ihr eigenes Bild und ihre
eigene Meinung zu machen, damit sie selbst für ihre Zukunft die
Entscheidung treffen und falls sie dann falsch war selbst dafür
gerade stehen. Doch was, wenn die Entscheidung für sie richtig
war, was wenn??? Gute Nacht Euch allen...
Was ist mit KIKA oder Zielpunkt? Die haben sehr wohl eine
Rechtsabteilung. (Und ich gehe davon aus, dass diese ein wenig mehr
rechtliches Verständnis besitzen als gewisse Leute, die Lyoness
permanent schlecht machen) Diese Unternehmen sind auf CB umgestiegen,
haben Geldmengen investiert um die Karte akzeptieren zu können.
Die Schulung des Personals war sicher auch nicht billig und sehr
zeitaufwendig. Die haben sich sehr wohl gedanken darüber gemacht,
ob diese Sache Bestand hat. Hier noch ein interessanter
Link:http://www.leitbetriebe.at/index.asp?p=wien&m=78831 "Ein
Gewinn für unsere Wirtschaft" ;-)
Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
Geschäftsmodell in der Presse finden. Die Argumentation von
Lyoness beruht auf der einzigen Aussage: „LYONESS IST EINE
EINKAUFSGEMEINSCHAFT!“ Vermutlich kann Lyoness ihre einzige und
bröckelnde Argumentationsfront „LYONESS IST EINE
EINKAUFSGEMEINSCHAFT!“ nicht mehr lange verteidigen. Am
13.03.2012, hat Lyoness eine Niederlage vor Gericht hinnehmen
müssen. Das BGHS Wien gab acht Anlegern, die sich an
Lyoness-Werbekampagnen beteiligt hatten, Recht. Sie bekommen ihr Geld
zurück. Siehe
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
-lyoness-erfolgreich.story In der Schweiz tritt am 1. April 2012
das revidierte Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu)
in Kraft und Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein und
durch die Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) -
Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme
Kritische Anfragen von Businesspartner zur Legalität und der
Rechtskonformität von Lyoness werden jeweils aus dem
Lyoness-Führungsbunker mit dem Standardspruch beantwortet:
„Lyoness ist seit 2003 erfolgreich am Markt tätig und
wäre es nicht legal gäbe es Lyoness schon lange nicht
mehr!“ Solche Antworten und Aussagen sind Pauschalaussagen
ohne konkrete Fakten und Beweise. Jedenfalls wird der kritischen
Fragesteller sogleich Mundtod gemacht, da er für eine weitere
konstruktive Diskussion ja einen Beweis der Illegalität von
Lyoness vorlegen müsste. Mit dieser Kommunikationstaktik konnte
Lyoness nun seit 2003 erfolgreich agieren und keiner der
Businesspartner hat nachgehackt. „Nullo actore, nullus
iudex“ heisst auf Deutsch: „[Wo] kein Kläger, [da]
kein Richter“ Dies bedeutet, dass ein Verbrechen zuerst
angeklagt werden muss, damit darüber gerichtet werden kann.
Lyoness hatte demzufolge einfach 9 Jahre Glück, dass gegen
Lyoness in dieser Zeit keine Strafanzeige wegen Betrieb eines
illegalen Schneeballsystems eingereicht wurde und offenbar durch die
gültige Gesetzgebung ein Lyoness-Systembetrieb in der Grauzone
der Legalität möglich war. Der Milliardenbetrüger und
ehemalige Finanz- und Börsenmakler Bernard Lawrence
„Bernie“ Madoff konnte sogar über 30 Jahre lang sein
Schneeballsystem betreiben mit eines Schadenssumme von ca. 65
Milliarden Dollar. Die 30-jährige Geschäftstätigkeit
war jedenfalls keine Garantie, dass sein Geschäftsmodell legal
gewesen ist! …. auch eine 9-jährige
Geschäftstätigkeit von Lyoness ist keine Garantie, dass
Lyoness legal ist und kein illegales Schneeballsystem ist!!! Das Gute
an illegalen Schneeballsystemen / Pyramidenspiele ist, je länger
sie laufen; je offensichtlicher wird der Betrug!
Das Personalkarussell bei Lyoness Schweiz dreht sich immer
schneller. Heute hat Lyoness bekanntgegeben, dass Lyoness Schweiz in
der Person von Robert Wernli (schon wieder) einen neuen
Geschäftsführer hat. Der bisherige
Geschäftsführer, Erich Frischknecht war gerade Mal 12 Monate
im Amt. Seit der Gründung von Lyoness im Herbst 2009 ist Wernli
nach XY, Günter Fuchs, Boris Lesjak und Erich Frischknecht
bereits der 5. Geschäftsführer. Ein ziemlicher
Personalverschleiss!
@germanius. In verschiedenen kritischen Zeitungsartikeln aber auch
von der Stiftung für Konsumentenschutz wurde darauf
hingewiesen, wie undurchsichtig das Lyoness-System ist. Mit deinem
Beitrag vom 19.3.2012 ist es dir vorbildlich gelungen, Licht ins
Dunkel zu bringen. Du hast es wie kein anderer zuvor geschafft, klar
und verständlich aufzuzeigen, wie Lyoness wirklich funktioniert.
Dafür möchte ich dir meinen Dank aussprechen.
Übrigens: Für solche Informationen dürfte sich auch das
SECO interessieren, denn der 1. April 2012, an dem die Revision des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft tritt,
naht.
Die Schweizer Landesgesellschaft der international tätigen
Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat seit dem 14. März 2012 einen
neuen Geschäftsführer. Robert Wernli, gebürtiger
Schweizer, 47 Jahre und Vater von drei Kindern, übernimmt diese
Aufgabe mit großer Motivation. „Ich freue mich sehr auf
die neuen Herausforderungen und werde mich voll für Lyoness
einsetzen“, so der Manager. In den letzten Jahren war Robert
Wernli mit seinem Unternehmen – das molekül GmbH,
Zürich – im Bereich Unternehmensberatung tätig. Im
Verlauf seines beruflichen Werdegangs war Robert Wernli unter anderem
auch als Dozent an der GIB Kaderschule Zürich beschäftigt.
Der bisherige Geschäftsführer, Erich Frischknecht,
übernimmt ab sofort neue Aufgaben innerhalb des Unternehmens. Die
Lyoness Europe AG dankt ihm herzlich für seine bisherigen
Leistungen und dafür, dass Erich Frischknecht wesentlich am
Aufbau des Landesbüros beteiligt war.
@trevilian, du schreibst, dass man bei Lyoness gemäss
Marketingplan 75000 erhält. Ich nehme an, dass du damit die
Vergütungen unter der "Karrierepunktevergütung" meinst. Du
hast vergessen, zu erwähnen, dass diese Summe (wenn denn
überhaupt) m o n a t l i c h ausbezahlt werden soll. Das macht
dann 900000 im Jahr, ich nehme an du meinst Franken. Bescheiden ist
das nicht, besonders wenn man bedenkt, dass von einem Lyoness Business
Partner keinerlei besondere Kenntnisse verlangt werden.
@unam65 Schön, dass du Mark Twain zitierst. Er wird bei seiner
Aussage jedoch kaum an eine Idee einer Einkaufsgemeinschaft nach
Lyoness- Art gedacht haben, sondern viel mehr an eine Idee, die den
Menschen, wenn sie sich einmal durchsetzt, einen Nutzen bringt. Was
war denn die Idee des Hubert Freidl? Ein Firma gründen und mit
Händlern Rabattverträge mit Rabatten von 3 - 26%
abschliessen. Dem nur einkaufenden Mitglied 1-2 % Sofortrabatte zahlen
und zusätzlich 1/2 % auf den Umsätzen, welche seine für
Lyoness angeworbenen Freunde tätigen und nochmals 1/2 % auf den
Umsätzen welche die für Lyoness angeworbenen Freunde
dieser Freunde tätigen. Die Leute mit utopischen
Gewinnversprechungen dazu bewegen Business Partner zu werden und Fr.
3,000.- als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zu
leisten. Diese (nicht rücktzahlbaren) Anzahlungen (die keine
sind, da kein Kaufvertrag zustande kam) dienen Lyoness offensichtlich
dazu, ihr ungestümes Expansionsprogramm zu finanzieren. Die
utopischen Gewinnversprechungen ergeben sich aus den zahlreichen
Vergütungsarten nach Lyoness "Vergütungs- und
Zahlungsarten". Diese sind nach Meinung der Stiftung für
Konsumentenschsutz und anderen ernstzunehmenden Instanzen so
ausgestaltet, dass sie kaum nachvollzogen werden können. Bei
den Vergütungen geht es um die Verteilung der sog. Restrabatte,
also der Rabatte, die nach Zahlung der der Sofort- und
Freundschaftsrabatte übrig bleiben. Lyoness handhabt die
Verteilung dieser Gelder meines Wissens ohne Kontrolle durch einen
aussenstehenden Dritten, obwohl es durchaus eine Interessenskollision
gibt: Jeder nicht ausgeschüttete Franken verbleibt in der Firma
und gehört somit ihren Aktionären. Einen Einblick in ihre
Finanzen gewährt Lyoness ihren Business Partnern nicht . Nicht
einmal Umsatzzahlen (weltweit und pro Land) habe ich bisher
gesehen.
Die Grazer Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat am Dienstag, den
13.03.2012, eine Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen. Das
BGHS Wien gab acht Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen
beteiligt hatten, Recht. Sie bekommen ihr Geld zurück. siehe [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
-lyoness-erfolgreich.story ] ... dieser Absatz ist sehr
aufschlussreich und zeigt, dass die Lyoness-Einkaufsgemeinschaft eine
völlige Todgeburt ist: „Die Kläger hatten laut
Breiteneder jeweils 2.400 Euro in Werbekampagnen von Lyoness in
Österreich, der Slowakei, Ungarn und einer
länderübergreifenden ("Option Premium Ranking Europe")
investiert, aber nur 160 Euro pro Person zurückbekommen. Das BGHS
(Bezirksgericht für Handelssachen) habe ihnen nun auch den Rest
von insgesamt 17.920 Euro inklusive Zinsen und Kosten zugesprochen. Im
Gegenzug müssen sie ihre "Zeichnungsscheine" an Lyoness
zurückgeben. Beklagt war die Lyoness Europe AG mit Sitz in der
Schweiz.“ Nachfolgend möchte ich euch kurz erklären,
wieso man aufgrund dieses Sachverhalt davon ausgehen muss, dass die
Einkaufsgemeinschaft von Lyoness nicht funktioniert quasi inexistent
ist und die wahre Motivation von Lyoness vermutlich ist Positionen
für das binäre Verrechnungssystem zu verkaufen. Laut
Werbeunterlagen von Lyoness (Roadmap Europa) erfolgt der Aufbau eines
Landes in 3 Phasen, wie folgt: Phase 1: Es werden zuerst 100 Personen
welche ein Businesspaket 7/3/3 für 2.000 Euro zeichnen gesucht.
Mit diesen 100 Personen wird danach ein First National Business
Meeting durchgeführt. Danach werden weitere 200 Personen gesucht
welche ein Businesspaket 7/3/3 für 2.000 Euro zeichnen. Sobald
nun 300 Businesspartner in dem jeweiligen Land vorhanden sind wird die
Lyoness-Landesgesellschaft gegründet. Der Lyoness sind bis zu
diesem Zeitpunkt bereits 600.000 Euro zugeflossen. Phase 2: Es erfolgt
nun die Anbindung der Onlineshops (reines Affiliate) und der
Gutschein-Partnerunternehmen (reiner Kauf von Gutscheinen) in diesem
Land. Zusätzlich erfolgt der Netzwerkaufbau von kleineren und
mittleren Unternehmen (SME) welche alle auch ein Businesspaket 7/3/3
für 2.000 Euro zeichnen müssen. Auch der Vertriebsaufbau
durch Businesspartner erfolgt nach jeweils länderspezifischen
Berechnungen. Für Deutschland, siehe Seite 35 von 50 unter
http://www.slideshare.net/bundi124/business-infoengl1?nomobile=true ,
gilt die Vorgabe von weiteren 34.266 Businesspartnern mit
Businesspaket 7/3/3 für jeweils 2.000 Euro und 102.000 Personen
mit kleineren Positionspaketen mindestens jedoch 7/0/0 für
jeweils 350 Euro. Die Registrierung von Endkunden (reine Shopper) ist
noch nicht gestattet. Die Lyoness nimmt in der Phase 2 insgesamt
104.232.000 Euro (104,232 Millionen Euro) ein. Phase 3: In der Phase
3 versucht Lyoness Filialisten als Partner mit Cashback Card zu
gewinnen (wie die Erfahrung zeigt jedoch ziemlich erfolglos!) und das
Netzwerk von kleineren und mittleren Unternehmen (SME) wird weiter
ausgebaut. Für die Registrierung von Endkunden (reine Shopper)
werden Werbekampagnen durchgeführt an den sich die
Businesspartner mit entsprechenden Optionsscheinen beteiligen
können. Seit der Gründung von Lyoness im Jahre 2003 vor ca.
9 Jahren, hat es Lyoness bisher leider nur geschafft in 3 Ländern
(Österreich, Ungarn und Slowakei) in die Phase 3 zu kommen. In
allen anderen Ländern befindet man sich in der Phase 1 oder Phase
2. In diesen Ländern liegt der Fokus von Lyoness im Verkauf von
Businesspaketen und anderen Positionskonstellationen um das
binäre Verrechnungssystem mit Positionen (reine Optionen ohne
garantierten Rücknahmepreis für den Kunden) zu
befüllen. Die Gerichtsverhandlung am letzten Dienstag hat nun
gezeigt, dass in den 3 Ländern mit Werbekampagnen (Phase 3) bis
heute kein nennenswerter Umsatz durch Shopper stattfindet. Die acht
Kläger und Inhaber von Werbekampagnen-Optionen für
Österreich, Ungarn und Slowakei haben nur lächerliche 160
Euro erhalten. Diese 160 Euro ist der Freundschaftbonus der
zugewiesenen direkten Kunden. Von Lyoness wurden den Optionsinhabern
für Österreich 30 Direkt und 60 Indirekte, für Ungarn
15 Direkte und für Slowakei 10 Direkte Kunden garantiert. Die
Kläger und Optionsinhaber haben also von Lyoness insgesamt 115
Kunden erhalten und können dadurch an den Einkäufen der
Kunden mit jeweils 0,5 Prozent Freundschaftsbonus cash partizipieren.
Die Werbekampagne Österreich ist am 30.10.2008 vor ca. 40 Monaten
gestartet und die Werbekampagnen Ungarn und Slowakei sind am
11.06.2009 vor ca. 32 Monaten gestartet. Die
Werbekampagnen-Optionsinhaber haben somit 160 Euro Freundschaftbonus
von 115 Personen erhalten. Dies ergibt einen Freundschaftsbonus von
1,39 Euro pro Person und entspricht einem Handelsumsatz von 278 Euro
pro Person in einem Zeitraum von 40 oder 32 Monaten!!! Die Bezeichnung
„Einkaufsgemeinschaft“ dürfte daher vermutlich
völlig fehl am Platz sein!!! Ich denke mit dieser
Sachverhaltdarstellung ist klar erwiesen, dass die Endkunden (reine
Shopper) über Lyoness nicht einkaufen. Der Phasenplan (Phase 1
– 3) für den Vertriebsaufbau dient offenbar nur dazu um dem
„naiven“ Businesspartner ein „Luftschloss“ zu
verkaufen! In der Schweiz tritt am 1. April 2012 das revidierte
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und
Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die
Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) - Unlauter handelt
insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die Lieferung von Waren,
die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
in Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.
http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme
"Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis
sich die Sache durchgesetzt hat." @twist Es ist schon erstaunlich,
wieviel negative Energie du konsequent versprühst, um ein
erforlgreiches Unternehmen schlecht darustellen. Dafür scheint
diese Plattform wie für dich gemacht zu sein.
Bei Lyoness hast Du gemäss Marketingplan 75000 in der
höchsten Stufe, da ist Lyoness noch bescheiden, schaut man den
anderen zu die presidents team stufen in Millionenhöhe
vergüten. Ja und Lyoness funktioniert tatsächlich.
Für die allermeisten ist die Karte kostenlos, sie können
ihren Rabatt holen und das Geld sparen welches sie ohne Lyoness nicht
hätten. Für die Leute die mit Lyoness zusammen diese Vision
und diese Idee aufbauen wollen. Was spricht dagegen? Nicht jeder kann
diese Stufen erreichen, einige erreichen gar nichts. Na und? Einkaufen
lediglich weiterempfehlen und das Geld ist irgendwann sowieso
zurück. Spricht mit der Upline sie können auch
weiterhelfen.
@True100 Deine Frage wurde in diesem Forum, das seit Aug. 2010
existiert, in meinen bisherigen Beiträgen längst
beantwortet. Deshalb bitte ich dich,dir die Zeit zu nehmen, um meine
Beiträge aufmerksam durchzulesen. Ich führe übrigens
gegen Lyoness keine "Kampagne welche ich verbissen vorantreibe". Alles
was ich tue, ist dringend notwendige Aufklärungsarbeit zu
leisten. Dabei halte ich mich stets an die Fakten. Wie du wohl selbst
festgestellt hast, gibt es über Lyoness immer wieder Neues zu
berichten, worüber die CH-Lyoness- Business Partner (oder solche
die es werden sollen) informiert sein sollten.
Lieber Twist Du hast uns immer noch nicht mitgeteilt, aus welchem
Grund du diese Anti-Lyoness Kampagne so verbissen fast täglich
vorantreibst! Danke für deine ehrliche Antwort. Lg
".. liebe Leute mit oder noch ohne Lyonesskarte lasst Euch nicht
beeinflussen von soviel negativen Zeugs hier den LYONESS
FUNKTIONIERT..." Welchen Beweggrund mag jemand haben , mit dem
gesammelten Wissen , das verfügbar ist , solch eine Aussage zu
veröffentlichen? Nicht das "Zeugs" hier ist negativ sondern das ,
was Lyoness tut ,und , indem es die Gier forciert , aus den
Mitgliedern macht. Auch Teilnehmer von diversen Schenkkreisen oder die
ersten Mitglieder des European Kings Club argumentierten auf die
gleiche Art , jedes Pyramidenspiel stützt sich auf "es
funktioniert" ! Wie lernresistent muss man sein , noch immer der
Überzeugung zu sein , alles sei sauber , fair , transparent und
rechtens. Staatsanwaltschaften in der Schweiz und Österreich
ermitteln unter andrem wegen Betrugs und Betreiben eines illegalen
Gewinnerwartungssystems , ein erstes Urteil in einem
Zivilrechtsprozess in Österreich liegt vor. Dass Lyoness in
Berufung geht ist klar, ist doch zu erwarten , dass jetzt tausende
Geprellte , nicht mehr auf "Kulanzstorno" angewiesen , ihr Geld
zurückfordern.
Die Grazer Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat am Dienstag eine
Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen. Das BGHS Wien gab acht
Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen beteiligt hatten, Recht.
Sie bekommen ihr Geld zurück. siehe [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
-lyoness-erfolgreich.story ] Breiteneder Rechtsanwälte
organisiert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness! Die Breiteneder
Rechtsanwälte organisert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness,
weitere Infos unter (http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder
E-Mailkontakt (breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der
Breiteneder Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft:
Klagsgemeinschaft Lyoness! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich
prüfe derzeit die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen
Lyoness. Die Teilnahme am Lyoness-System wurde als unentgeltlich
beworben, tatsächlich wurden teilweise zwischen € 2.000 und
€ 40.000 von einzelnen Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt.
Worin die Gegenleistung für die Einzahlung, sowie die rechtliche
Grundlage dafür liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen
eines bereits anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei.
Für den Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre
Ansprüche prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses
Schreibens ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass
Ihnen durch die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine
Kosten entstehen. Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten
zur Finanzierung von Musterverfahren. Eine Mandats- und
Auftragsübernahme durch Breiteneder Rechtsanwälte kann erst
nach Vorliegen sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder 1.
ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name
– Geburtsdatum – Beruf – Adresse – Email
– Fax – Polizzennummer - Ihrer Rechtschutzversicherung -
AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT IN LYONESS Wie kamen Sie mit
Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel haben Sie in Lyoness
investiert? Wie viel haben Sie in Summe von Lyoness
zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?
Graz (OTS) - Die Lyoness AG stellt richtig: Aus der heutigen
Verhandlung vor dem Bezirksgericht für Handelssachen Wien liegt
kein rechtskräftiges oder exekutierbares Urteil vor. Vielmehr
trifft zu, dass der zuständige Richter in der Verhandlung eine
Entscheidung unter Verzicht auf sämtliche Parteien- oder
Zeugeneinvernahmen verkündete. Den Klägern soll in
verkürztem Verfahren ohne Beweisverfahren rechtgegeben werden.
Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von Lyoness: "Diese
Vorgehensweise ist äußerst ungewöhnlich und für
uns in keiner Weise nachvollziehbar. Die Verhandlung wurde ohne
jegliches Beweisverfahren durchgeführt, dabei wurden wesentliche
Fakten und Tatsachen nicht berücksichtigt." Lyoness legte deshalb
sofort das Rechtsmittel der Berufung ein. Sobald ein schriftliches
Urteil vorliegt - was voraussichtlich in einigen Monaten der Fall sein
wird -, wird Lyoness die Entscheidung in nächster Instanz
bekämpfen. Vorbach: "Wir werden im Zuge der neuerlichen
Verhandlung darlegen, dass sämtliche Werbemaßnahmen
völlig korrekt durchgeführt wurden. Aus unserer Sicht haben
wir eindeutig keine kapitalmarktrechtliche Prospektpflicht verletzt."
Die in Aussicht gestellte Entscheidung bildet eine nicht
nachvollziehbare juristische Einzelmeinung, so Vorbach weiter: "Wie
die rechtskräftige Entscheidung schlussendlich aussehen wird,
bleibt abzuwarten. Wir rechnen damit, dass unserer Argumentation
gefolgt werden wird."
Am 13.3.2012 ist auf www.wirtschaftsblatt.at folgender Artikel
publiziert worden: LYONESS ERLEIDET VOR GERICHT NIEDERLAGE GEGEN
ANLEGER Rechtsstreit. Laut Urteil in erster Instanz bekommen die
Anleger das Investment in eine Werbekampagne von der
Einkaufsgemeinschaft zurück. Das Urteil ist noch nicht
rechtskräftig und Lyoness hat bereits eine Berufung
angekündigt. Graz. Das Bezirksgericht für Handelssachen
(BGHS) Wien gab acht Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen
beteiligt hatten, Recht, teilte deren Anwalt Eric Breiteneder am
Nachmittag mit. Sie bekommen also ihr Geld zurück. Lyoness habe
gegen das Urteil Berufung angemeldet. Die Kläger hatten laut
Breiteneder jeweils 2.400 Euro in Werbekampagnen von Lyoness in
Österreich, der Slowakei, Ungarn und einer
länderübergreifenden ("Option Premium Ranking Europe")
investiert, aber nur 160 Euro pro Person zurückbekommen. Das
BGHS habe ihnen nun auch den Rest von insgesamt 17.920 Euro inklusive
Zinsen und Kosten zugesprochen. Im Gegenzug müssen sie ihre
"Zeichnungsscheine" an Lyoness zurückgeben. Beklagt war die
Lyoness Europe AG mit Sitz in der Schweiz. Das Erstgericht sei der
Argumentation der Anlegervertreter gefolgt und habe die Werbekampagnen
als prospektpflichtig angesehen. "Wir haben einfach das
Rücktrittsrecht geltend gemacht, das Konsumenten zusteht", sagte
Breiteneder zur APA. Lyoness habe für jede seiner Werbekampagnen
ein sogenanntes Zeichnungsangebot gelegt - "es gibt Ausgabe- preise,
es gibt Stückelungen, es gibt eine Laufzeit und sogar einen
Risikohinweis", so der Rechtsvertreter. "Das nennt sich im Rahmen des
Kapitalmarktrechts Veranlagung, und die ist prospektpflichtig." Bei
der heutigen Verhandlung,die nur etwas über eine Stunde gedauert
habe, sei es lediglich darum gegangen, ob die Kläger als
Konsumenten anzusehen sind. Was das Gericht bejaht habe. Breiteneder
zufolge waren die Kläger zwar sogenannte Business Partner von
Lyoness, aber "keine klassischen Unternehmer". Die Werbekampagnen der
Einkaufsgemeinschaft seien von mehreren Tausend Personen gezeichnet
worden, schätzt der Anwalt. Die Stückelung einer Kampagne
habe jeweils 10.000 Stück oder 15.000 Stück betragen. Das
Urteil ist nicht rechtskräftig. Bei der Grazer Anwalts- kanzlei
Reif und Partner, die Lyoness vertritt, war am Nachmittag vorerst
niemand für eine Stellungnahme erreichbar. So weit der
Zeitungsartikel im österreichischen Wirtschaftsblatt. Nicht
auszudenken, was passieren würde, falls dieses Urteil Rechtskraft
erhalten würde und die viele andere Besitzer solcher "Optionen"
ihr Geld auch zurückfordern würden. Lyoness soll ja 4
Optionsprogramme durchgeführt haben, unter welchen "Optionen" im
Gesamtvolumen von EUR 29 Mio. zur Zeichnung angeboten worden seien. l
Übrigens: Partner in der Grazer Anwaltskanzlei Reif & Partner
dürfte jener Dr. Hubert Reif sein, der früher auch im
Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG, sass.
@trevilian, das Sprachrohr von Lyoness Grundsätzlich ist
nichts gegen ein System einzuwenden, bei dem Leute Rabatte kriegen.
Allerdings wäre es im Interesse der Konsumenten, wenn auf solche
Systeme (auch bei Coop und Migros) verzichtet würde. Das Ganze
läuft ja nur darauf hinaus, dass den Leuten das Geld aus der
Tasche gezogen wird, um es ihnen mit einem Programm das
Hunderttausende von Franken wenn nicht Millionen kostet, wieder
zurückzugeben. Klar ist, dass die Leute mehr Geld in der Tasche
hätten, wenn auf solche Programme konsequent verzichtet
würde. Die Unternehmen wollen aber auf solche Programme nicht
verzichten, schon deshalb weil die Konkurrenz auch ein solches hat.
Sie nutzen sie für Spezialaktionen und zur Kundenbindung.
Überdies erhalten sie auf diese Weise nützliche
Informationen zum Einkaufsverhalten ihrer Kunden. Wie du siehst, liegt
der Nutzen solcher Programme weitgehend bei den Unternehmen. Etwas
Mühe habe ich mit deiner Bemerkung, "dass es vorkommen kann,
dasss eine Firma nicht alle seine Partner kennt". "Einen Partner, den
man nicht kennt", gibt es das wirklich? Ich meine nein. Zu den
Online-Händlern kommt Lyoness ja meist durch sog. Affilate
Firmen, welche gegen ein Entgelt Firmen-Logos vermitteln. Frage an
dich: Wie kommt Lyoness zu ihren Rabatten (es sollen ja zwischen 3 und
26 % sein), wenn sie gar keinen direkten Kontakt mit dem betreffenden
Händler hat? Findest du nicht auch, dass es gewagt ist, eine
solche Firma "Partnerunternehmen" zu nennen? Übrigens: Die
Firmen mit welchen Lyoness auf Gutscheinbasis (in der Schweiz z.B.
Müller Drogerie und Möbel Märki) "zusammenarbeitet"
sind keine wirklichen Handelspartner von Lyoness. Dazu wäre ein
regulärer Händlervertrag erforderlich. Alles was Lyoness
tut, ist, dass sie bei diesem Firmen Warengutscheine4 mit Abschlag
kauft und diese dann an ihre Mitglieder weiterverkauft. Jeder von uns
könnte dies auch tun. Wenn du für einen grösseren
Betrag Warengutscheine kaufst, wird dir jede Firma einen Rabatt
gewähren, bedeutet es doch für die Firma einen garantierten
Umsatz mit Vorauskasse.
Viele Lyonessen lesen diesen Komentare nur ist es einem jedem zu
dumm hier seine Zeit zu investieren den wir wissen ja das es
funktioniert.. AUSSERDEM habe ich so wie viele andere schon posetive
Meldungen und Komentare hier abgeschickt ...nur werden diese nicht
veröffentlicht.. liebe Leute mit oder noch ohne Lyonesskarte
lasst Euch nicht beeinflussen von soviel negativen Zeugs hier den
LYONESS FUNKTIONIERT...
Ist Hubert Freidl aus dem"International Management" ausgetreten?
Neuerdings werden auf der Homepage von Lyoness nur noch die folgenden
Mitglieder mit Foto aber ohne Angabe ihres Titels/ihrer Funktion
aufgelistet: Marko Sednovik, Werner Kaiser, Alexander Lerch, Bernhard
Koch. Das Konterfei von Hubert Freidl, das früher zuoberst zu
finden war, sucht man vergeblich.
Ich fraue mich, das der nächste Lyonese "zum Leben erwacht".
Langsam kommt Niveau ins Forum. Vielleicht gibt es noch mehr Sparer,
die positives zu berichten haben. Das gilt als Aufforderung!!!
Im MLM-Forum konnte man folgenden Beitrag von Borum (11.03.2012 um
13.29) lesen. http://www.mlm-infos.com/ftopic20011.html#312300 Der
Eintrag bzw. die Frage lautet wie folgt: „hallo - möchte
gerne euren status zwecks der werbekampagne aut, sk, h, wissen. ich
nämlich habe bei allen 3 mitgemacht, jedoch habe ich keinen
EINZIGEN der einkauft, deshalb möchte ich wissen wie es euch
dabei geht. lg borum“ Wie wir anhand unseren Recherchen und
Erkenntnissen in dieser Forumsrunde inzwischen wissen, versucht
LYONESS mit allen erdenklichen Tricks und Massnahmen den
leichtgläubigen Businesspartner das Geld aus der Tasche zu
ziehen. Dies erfolgt erstens durch den Trick Nr. 1 „Verkauf von
Positionen für diversere Verrechnungssysteme“ und ist
eigentlich ein reiner Verkauf von Optionen für die einzelnen
Verrechnungssysteme. Da diese Positionen (Optionen) von Lyoness nur
nach den Regeln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des
Vergütungsplans, zu sehr lukrativen Bedingungen für Lyoness
und zum Nachteil der Optionsinhaber, bedient werden müssen,
dürften die Positionen ziemlich wertlos sein. Zweitens wird der
Trick Nr. 2 „Verkauf von Beteiligungen an Werbekampagnen
einzelner Länder“ und ist ein reiner Verkauf von Optionen
angewendet. Die Optionserfüllungspflicht von Lyoness besteht
darin dem Optionsinhaber innerhalb einer festgesetzten Frist eine
vereinbarte Anzahl Lyonesskunden zuzuweisen und in seine
persönlichen Lifeline zu plazieren. Ob die zugewiesene Person nun
über Lyoness einkauft oder nicht liegt nicht mehr in der
Verantwortung von Lyoness und ist das Problem des Optionsinhabers.
Damit Lyoness genug Personen in den einzelnen Ländern findet, die
sich kostenlos registrieren werden in den einzelnen Ländern mit
laufenden Werbekampagnen jeweils Gewinnspiele usw. durchgeführt.
Die Gewinnspiel-Teilnehmer welche sich registrieren möchten am
Gewinnspiel teilnehmen und eigentlich nicht an der
Lyoness-Einkaufsgemeinschaft und schon gar nicht am
Lyoness-Multi-Level-Markteting-System! Diese Personen sind eigentlich
„Leichen im Kundenstamm von Lyoness“ und diese werden an
die jeweiligen Optionsinhaber von Werbekampagnen verteilt! …
Borum und viele anderen leichtgläubige Businesspartner wurden
offenbar von Lyoness gleich doppelt abgezockt! Heute in 3 Wochen
tritt in der Schweiz, am Standort des Vertragspartner der
Lyonesskunden, namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
(Kanton St. Gallen, Schweiz) das revidierte Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft. Art. 3 UWG (neu) -
Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme
Ja Du hast Recht, viel KMU's wurden von bekannten angesprochen,
aber auch das sind Unternehmen und Geschäftsleute die bestimmt
das System hinterfragt haben und doch zum Schluss gekommen bei Lyoness
mitzumachen. Die Idee Geld zurück bei jedem Einkauf
überzeugt einfach. Online Shopping funktioniert einfach durch
Partnerprogramme und Netzwerke. Egal welche Firma ob Lyoness oder x
andere. Da sehe ich kein Problem. Da kann es vorkommen dass eine Firma
nicht alke seine Partner kennt. Das ist üblich in dieser Branche.
Der Fall Manor und Spar wurde hier mehfach behandelt. Wer an diesem
Umstand die Schuld trägt wissen wir mittlerweile. Lyoness hat nun
reagiert. Mal schauen wer noch die Anti Lyoness Propaganda weiter auf
diese Art und Weise weiterführen wird...
Auf der Lyoness-Facebookseite wurde der folgende Eintrag bzw. Frage
von Silke Leuner gefunden: „Ich habe mich im Dezember 2010 im
Amerikanischen Markt eingekauft. Bis jetzt ist noch niemand hinter mir
gelistet. Dauert es bei euch auch so lange?“ Dieser Eintrag
bzw. diese Frage an die Facebookrunde wurde inzwischen offenbar von
Lyoness gelöscht. Offenbar möchte Lyoness damit verhindern,
dass sich die einzelnen Investoren welche Businesspakete für das
Amerikanische Verrechnungssystem gekauft haben sich gegenseitig den
Status ihrer bisherigen Rückerwirtschaftung mitteilen. Dies
hätte nämlich für Lyoness unangenehme Folgen, da
vermutlich ca. 70 – 80 % der Inhaber von Positionen (Optionen)
in der Amerikanischen Matrix wenn überhaupt nur einige wenige
Euros erwirtschaftet haben. Betreffend den Kontinental- und
Ländermatrixen sollte man zwingend beachten, dass die Setzung der
Positionen anhand eines Ranking stattfindet. Die Positionsreihung,
d.h. die Setzung erfolgt dabei nach der Reihenfolge der Bestellungs-
und Zahlungseingang der Positionskäufe ab Freischaltung, d.h.
Öffnung des entsprechenden Verrechnungssystems. Diese
Rankingregelung ist Vertragsbestandteil beim Kauf von Positionspaketen
für die Kontinental- und Ländermatrixen. In der Praxis ist
es so, dass alle Businesspartner in den oberen Karrierestufen einige
Tage vor der Freischaltung x-tausend Euros auf ihr Einkaufskonto
einzahlen und in den ersten Sekunden nach Freischaltung der
entsprechenden Kontinental- und Ländermatrixen ihre Bestellung
per Fax, E-Mail oder Persönlich bei Lyoness abgegeben. Dadurch
haben sie die Garantie, dass sie ziemlich weit vorne gesetzt werden
und mit einer Rückererwirtschaftung rechnen können. In
diesem Zusammenhang sollte man noch Wissen, dass sämtliche
Positionspakete der Lyonessmitarbeiter unabhängig des Zeitpunkts
der Bestellungs- und des Zahlungseingang vor den Lyonesskunden gesetzt
werden. Diese Information habe ich aus verlässlicher Quelle und
entsprechende Dokumente die diesen Vorgang beim Ranking des
Amerikanischen Verrechnungssystem beweisen sind offenbar laut
Informant auch Bestandteil des 15 cm dicken Aktes welcher den
Staatsanwaltschaften übergeben wurden. Dieser Vorgang, bzw.
Praxis von Lyoness verstösst klar gegen die Rankingregelung!!!
Nun gehört offenbar die Silke Leuner nicht zum inneren
Lyonesskern um Guru und spiritus rectors Hubert Freidl. Der Silke
Leuner wurde vermutlich wie vielen anderen Businesspartnern auch
x-Monate nach der Freischaltung des Amerikanischen Verrechnungssystems
noch ein Positionspakete aufgeschwatzt. Diese unwissenden und
geblendeten Businesspartner sind heute stolze Besitzer von wertlosen
Optionen die vermutlich nie eine Rückvergütung
erwirtschaften werden. Tatsache ist, dass nur ein sehr aktiver
Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix Geld verdienen
kann. Dies ist nur möglich durch eine persönliche Lifeline
welche das System mit nahezu ausschliesslich „gekauften“
Positionen füttert. Dies heisst eigentlich in anderen Worten
dieser aktive Businesspartner betreibt sein persönliches
Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder illegal wird das
Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden Vorteil, dass er an
der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen Geldzufluss mittels
neuen gekauften Positionen immer profitiert – es ist ja sein
eigenes persönliches System. Bei den kontinentalen Matrixen
welche ja im Prinzip die persönliche Matrix von Lyoness (Hubert
Freidl) ist es genauso – er sitzt an der Spitze und profitiert
immer! Aber leider die Businesspartner die Positionen eingebracht
haben nicht oder besser gesagt nur diejenigen die am Anfang gereiht
wurden. Diejenigen Businesspartner deren Positionen später
gereiht wurden haben ihr Geld verloren. Beim Lyoness-System ist es
auch eine Tatsache, dass der Businesspartner sein Geld nicht durch
die Positionserwirtschaftung und Systemprovisionen, sondern durch die
Karrierepunktevergütung und den Karriere-Businessbonus verdient.
Mit anderen Worten; durch das aktive keilen neuer Businesspartner!
Diejenigen Businesspartner denen dieser Sachverhalt inzwischen auch
aufgefallen ist und etwas von Mathematik verstehen wissen, dass die
Binärfunktion [x = 2 (hoch n) – 1] für eine
Positionserwirtschaftung die unfairste mathematische Funktion ist.
Dies kann jeder anhand der Geschichte mit dem König und dem
Erfinder des Schachspiels eigenständig nachrechnen. Der Erfinder
hat beim König einen Wunsch frei und der Erfinder wünschte
sich vom König für das erste Feld im Schachbrett 1 Reiskorn
und danach von Feld zu Feld eine doppelte Anzahl Reiskörner
(Verdoppelung, binäre Funktion). Wie viele Reiskörner hat er
am Schluss? Das Resultat lautet wie folgt: Ein Schachbrett hat 64
Felder und der Schachbrett-Erfinder sollte vom König somit
18.446.744.073.709.600.000 Reiskörner bekommen [x = 2(hoch 64)
– 1]. Bei einem Reiskorngewicht von 25 mg (0,000025 kg)
entspricht dies einem Gesamtgewicht von 461.168.601.842.739 kg Reis
beziehungsweise 461.168.601.842,739 Tonnen Reis. Im Jahre 2009 wurden
weltweit jedoch nur 678,7 Mio. Tonnen beziehungsweise 678.700.000
Tonnen Reis produziert. Dies bedeutet, der König muss dem
Schachbrett-Erfinder die 679,49-fache Reis –Jahresproduktion von
2009 bezahlen. Umgelegt auf Lyoness bedeutet ein Schachbrettfeld eine
Ebene in der binären Matrix und ein Reiskorn entspricht einer
Position. Nun kann man folgendes ausrechnen: 1. Wieviel Restrabatt
(Positionspreis) in das Verrechnungssystem eingebracht werden muss
damit 64 Ebenen gefüllt sind. 2. Wieviel Umsatz ist dafür
bei einem Partnerunternehmen mit zum Beispiel einem durchschnittlichen
Restrabatt von 5 Prozent notwendig. Das Resultat lautet wie folgt: 1.
Um die Matrix bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen
müssen 18.446.744.073.709.600.000 Positionen zu einem
Positionspreis von 50 € eingebracht werden. Dies entspricht einem
Eurobetrag von 922.337.203.685.478.000.000. 2. Unter Annahme eines
durchschnittlichen Restrabatt von 5 Prozent ergibt dies einen Umsatz
von 18.446.744.073.709.600.000.000 Euro beziehungsweise
18.446.744.073.710 Milliarden Euro bei den Partnerunternehmen von
Lyoness. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa
54.300 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 39.071 Milliarden Euro.
Dies bedeutet, dass 472.133.912 entspricht 472.1 Millionen Jahre bei
einem Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen
im Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
unter der Voraussetzung, dass sämtliche Transaktion über
Lyoness abgewickelt werden. Ich denke nun sollte Allen klar sein, dass
das Lyoness-Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss, sich die
Positionen (Optionen) nicht weiterentwickeln können und Lyoness
die Optionen nicht bedienen muss! [lateinisch „Optio“
heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die
Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen
bzw. zu bekommen]. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig aufzeigt, dass
das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und je länger
es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
Systemstillstand. Beim Lyoness-System verdient der Businesspartner
nur mit der Karrierepunktevergütung und den
Karriere-Businessbonus durch das aktive keilen neuer Businesspartner
und nicht durch die Positionserwirtschaftung und Systemprovision.
Dieser Sachverhalt müsste eigentlich denjenigen Personen die in
Kontinental- und Ländermatrixen einbezahlt haben schon
längstens aufgefallen sein! In der Schweiz tritt am 1. April
2012 das revidierte Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG
(neu) in Kraft und Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein
und durch die Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) -
Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme
Ich denke mehrere Forumsteilnehmer und Befürworter von Lyoness
würden gerne euer Motiv kennenlernen, wieso ihr euch jeden Tag
die Zeit und die MÜHE nehmt endlose Kommentare mit irgendwelchem
nachgeforschtem Inhalt zu posten??!! Wie sieht euer Hintergrund zu
Lyoness aus? Ihr werdet ja kaum so SELBSTLOS sein irgendwelche
Personen vor Lyoness zu bewahren?! Ihr gebt euch in diesem Forum eine
riesen Mühe um Lyoness schlecht zu machen, mit nachforschungen
(Zeitaufwendig!!), die meist weder Hand noch Fuss haben. Bitte teilt
uns allen mit, in welcher Form ihr mit Lyoness in Kontakt seid oder
wart (ich nehme mal an erfolglose BPs?). Warum auferlegt ihr euch
diese grosse Arbeit? Danke für eure prompte Antwort!
Hallo twist, hallo seppi. Mit solchen Reaktionen hatte ich
natürlich gerechnet. Trotzdem weiß ich, das Lyoness
funktioniert. Ich weiß nicht auf welcher Gehaltsliste ihr steht.
Einen Grund muss es haben, so wie ihr über Lyoness herfallt.
Eines kann ich euch aber sagen: Mit dieser negativen Energie, die ihr
in euch tragt und verbreitet, werdet ihr nicht glücklich werden.
Damit klicke ich mich aus dieser Schlammschlacht wieder aus. Wenn ich
in dieser Zeit mein Team ausbaue habe ich mehr davon.
Lieber pumucki, Lyoness Premium-Mitglied (Business Partner) aus
Deutschland, Du schreibst in deinem Beitrag vom 7.3.2012, dass Firmen,
deren Logo auf der Homepage von Lyoness erscheint, ihren neuen
Geschäftspartner (Lyoness) durch ihre Rechtsabteilungen
überprüfen liessen. Dazu Folgendes: Die meisten
Handelspartner (KMU) wurden von den Business Partnern angeworben.
Solche KMU haben erstens keine eigene Rechtsabteilung und zweitens
machen sie wohl kaum eine Prüfung ihrer neuen Gegenpartei, dail
sie damjenigen vertrauen, der ihnen Lyoness "verkaufen" will. Dieser
ist ja kein Unbekannter, sondern meist ein Kunde der Firma oder ein
Bekannter/Verwandter des Firmeninhabers. Die Logos der
Online-Händler werden Lyoness meist von sog. Affiliate-Firmen
(I-Crossing u.a.) vermittelt. Dabei hat Lyoness in der Regel keinen
regulären, direkten Händlervertrag mi diesen
Online-Händlern und Lyoness dürfte diese Firmen streng
genommen nicht "Handelspartner" nennen. In der Vergangenheit ist es
auch vorgekommen, dass Firmen nicht wussten, dass ihr Logo bei Lyoness
gelandet war. Grosse Firmen, die eine eigene Rechtsabteilung haben,
kann Lyoness in Schweiz nicht als Händlerpartner vorweisen. Weil
Lyoness wusste, dass es angesichts ihrer heutigen Reputation schwierig
wenn nicht unmöglich ist, mit solchen Firmen einen
Händlervertrag abzuschliessen,griff sie letztes Jahr zum Trick,
von Firmen (Manor und Spar) Warengutscheine (mit Abschlag) zu kaufen
und glaubte, so berechtigt zu sein, diese Firmen als
Händlerpartner von Lyoness zu präsentieren. Das haben diese
Firmen aber umgehend unterbunden, denn sie hatten, wie du sagtest
"ihren Ruf zu verlieren".
Deine Aussage , diverse "Rechtsabteilungen" hätten alles
geprüft , ist ein alter Hut ,der verunsicherten Premiumpartnern
als Beruhigungspille immer wieder verabreicht wird. Fakt ist : Eine
Firma , die Gutscheine verkauft , hat keinerlei Veranlassung , einen
Kunden rechtlich überprüfen zu lassen. Das ist ein reines
Verkäufer - Kundenverhältnis. Um sich Affilateprogramme
herunterzuladen braucht man meines Wissens auch kein Leumundszeugnis.
Diese alle sind keine Partner. Übrig bleiben unzählige Klein
- und Kleinstfirmen , wahrscheinlich selber "stolze
Premiumpaketbesitzer" , die irgendwie versuchen, ihr Geld
wiedereinzuspielen und haben , soweit ich weiß keine
"Rechtsabteilungen" die "alles überprüfen". Wie du sagst :
Das Hirn einschalten und sich nicht von Sprüchen einlullen
lassen.
Ich bin ein Premiummitglied aus Deutschland und seit 3,5 Jahren bei
Lyoness dabei. Das System habe ich begriffen und somit in Folge ein
Netzwerk von über 8000 Usern in mindestens 11 Ländern in
Europa und darüber hinaus aufgebaut. Ich weiß also, von was
ich spreche. Diese Kampagne ist für mich ein Gradmesser. Lyoness
entwickelt sich in einem Maße, das wir scheinbar nur noch mit
einer Schlammschlacht zu stoppen sind. Deshalb mein DANKE. Den
Lesern, die diese Beiträge durch Suchmaschinen finden, empfehle
ich einfach mal das Gehirn einzuschalten und bei Lyoness zu schauen,
welche Handelspartner registriert sind. Diese Firmen haben alle einen
Namen, also einen Ruf zu verlieren. Diese Firmen prüfen die neuen
Geschäftspartner durch ihre Rechtsabteilungen. Wenn diese
Kommentare wahr wären, müssten tausende Juristen ihr
Lehrgeld wieder einzahlen. Nochmals mein Tipp: Nehmen Sie das eigene
Gehirn zum denken und lassen Sie sich nicht manipulieren! Dann
verstehen Sie auch das Theater besser, welches hinter den Kulissen
läuft.
Diese wichtige Information wurde unter
http://www.mlmwatchdog.com/SCAMS_BAD_MLMS_2012.html publiziert und
lautet wie folgt (Übersetzung auf Deutsch): LYONESS UNTERSUCHUNG
AUFGRUND VON COMPLIANCE-MELDUNGEN GESTARTET! UNS LIEGEN BERICHTE
VOR, DASS SIE IN DEN USA GEGEN DIE REGELKONFORMITÄT VERSTOSSEN.
Ich habe ein paar echt gute Wachhund-“Abgeordnete“, die
einen ziemlich halbseidenen, gerade erst gestarteten Schwindel genauer
unter die Lupe genommen haben, der sich als MLM
(Multi-Level-Marketing) tarnt. Der Lyoness-Schwindel ist ein
Geschäftsmodell, das darauf basiert, große Zahlen von
Verbrauchern dazu zu bringen, eine Discount-Bankkarte für
Verbraucher zu benutzen, die von Geschäften honoriert wird, bei
denen sie unterschreiben... . Dieses Geschäftsmodell hat in der
Vergangenheit nicht funktioniert. Wenn überhaupt, dann sind es
nur wenige Verbraucher, die diese Treuekarte weiter benutzen, und nur
wenig Geschäfte zahlen irgendwelche hohen Prozente oder
Rückvergütungen, mit denen man ein Back-End (einen Unterbau)
erzeugen könnte. … Sie fangen in den USA an und bewerben
aggressiv ein $2000 und $3000 Startpaket … wobei mehrere
hundert Dollar in Form von im Voraus aufgeladenen Geschenkkarten an
ungefähr die ersten 25.000, die sich anmelden,
zurückerstattet werden... . Europa und Australien, wo sie seit
einigen Jahren tätig sind, werden überprüft... . Es
lässt sich keine Kunden- oder Konsumentenbasis, die diese Karte
nutzt, finden, auch keine Händler, die diese Karten belohnen... .
Das Ganze ist ein Front-End (Oberbau) Tralala Programm, bei dem man
sich für angeblich hohe Auszahlungen anmeldet. Nur ein guter
Betrüger kann allein $ 2000 bis 3000 erreichen, und der wird den
Leuten, die er anwirbt, nicht dabei helfen, die gleichen Ergebnisse zu
erzielen … Halte Dich von dieser Sache fern, denn Du wirst zu
jenen 87% gehören, die dafür bezahlen, mitmachen zu
dürfen, und von Deiner Anfangsinvestition wirst Du anschliessend
nichts wieder sehen. …..
Die Mitglieder im President's Team sind bekanntlich jene
"Glückpilze", die sich (gemäss Lyoness) eines
lebenslangen "passiven Einkommens" erfreuen dürfen. Im Lyoness
Cashback Magazin 4 2011, Seite 37, gibt es ein Portrait der
27-jähirgen Steierers Mario Oreggia, der es seit kurzem ins
President's Team geschafft hat. Oreggia erzählt: "Ich hatte schon
immer nach einer Möglichkeit gesucht, aus dem Hamsterrad
auszusteigen. Ich arbeitete im Restaurant meines Vaters und kam
zufällig ins Gespräch mit einem Gast. ( mit A. Galler,
ebenfalls im President's Team, wie sich später herausstellte. )
Galler erzählte mir von Lyoness und ich wusste gleich: Das ist
es, das ist es, das ist einfach sensationell. Mein Hausverstand sagte
mir, dass das funktionieren muss. " Heute, vier Jahre später,
hat Oreggia "sein Ziel erreicht". Er sagt: "Es war nicht nur die
Chance meines Lebens, es ist inzwischen mein Leben. Ohne die
visionär angehauchten Freunde und Wegbegleiter wäre es nie
möglich gewesen.Mein Team und ich wollen Lyoness dort wo sie
hingehört, in die Geschichtsbücher bringen." So viel zum
Portrait von Mario Oreggia, der sich bereits als "Teil eines
angehenden Global Players" sieht. Als Karriere Level 8 Mitglied
verdient er nun (gemäss Lyoness) unter der
Karrierepunktevergütung EUR 50,000.- (CHF 60,000.-) pro Monat
oder CHF 840,000.- pro Jahr. Woher soll dieses Geld kommen? Entweder
aus dem Geld, welches andere Business- Partner als "Anzahlung für
zukünftige Einkäufe" einzahlen oder aus den sog.
Restrabatten. Falls das Geld aus Restrabatten stammt und von einem
durchschnittlichen Restrabatt von 4 % ausgegangen wird, müssten
Umsätze von Fr. 21,000,000.- getätigt werden, allein um
Oreggia zu bezahlen. Trotz dieser fürstlichen Bezahlung (wenn
sie denn erfolgt), gibt Oreggia im Portrait denjenigen, die ganz nach
Oben wollen den Rat: "Man darf den Fokus nie auf die eigenen
Interessen und die eigene Karriere richten, man muss immer den
gesamten Aufbau im Blick haben und nie die Menschen vergessen, die
einen unterstützen." Oreggia und sein Team wollen Lyoness also
dort hinbringen, wo sie hingehört, nämlich in die
Geschichtsbücher. Dass ihnen das gelingen wird, würde ich
nicht ausschliessen. Ihren Niederschlag in den Geschichtsbüchern
wird sie aber kaum als "*geniale Einkaufsgemeinschaft" finden ,
sondern als Beispiel eines ausgeklügelten Schneeballsystems.
Übrigens: Die Aktionäre von Lyoness brauchen sich nicht zu
bemühen, ins "President's Team" zu kommen. Jeder Franken, der
unter den zahlreichen Vergütungsarten nicht ausgeschüttet
wird, verbleibt in ihrer Firma und gehört somit ihnen.
Im wöchentlich erscheinenden wichtigsten Wochenmagazin der
französischen Schweiz, dem L'Hebdo (Auflage 50,000) ist am
15.2.2012 folgender höchst interessante Artikel über Lyoness
erschienen: (leicht gekürzte Übersetzung aus dem
Französischen) Von Clément Bürge LYONESS UND DAS
LEICHT VERDIENTE GELD Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, vertreten
in 23 Ländern, breitet sich in der welschen Schweiz aus.
Schindler oder Wohltäter? Die Gesellschaft sorg für Polemik.
"Tausende von Franken zu verdienen interessiert Sie? Treten Sie
Lyoness bei" ruft Angelo (Name geändert) mit fester Stimme und
einem bezeubernden Lächeln. Eine Handvoll Zuschauer versammelt in
einem Hotel in La-Chaus-de-Fonds lauscht dem Neo-Propheten mit offenem
Mund. Ausgerüstet mit einem Power- Point-Gerät erklärt
der 30-jährige Bieler das Rezept einer mirakulösen
Lösung: Mitglied der Einkaufsgemeinschaft Lyoness werden.
Ursprünglich aus Österreich kommend, behauptet die
Gesellschaft, sie habe 2 Millionen Mitglieder in 23 Ländern,
davon 12000 in der Schweiz. Sie verspricht ihren Mitgliedern, dass sie
Rabatte erhalten auf ihren Einkäufen, Geld zurück
bekämen und Zehntausende von Franken in bar kassieren
würden. Der entscheidende Schritt ist aber der Wechsel vom nur
einkaufenden Lyoness-Mitglied zum Business Partner. Wenn man Fr.
3,000.- in die Gesellschaft investiertz, können die Business
Partner damit Fr. 25,000.- erwirtschaften under der Bedingung dass man
eine gewisse Zahl weitere Investoren anwirbt. An diesem Abend in
La-Chaux-de-Fonds - das System erscheint dermassen kompliziert- wird
nicht klar, wie viele es sein müssen. Mittels Computergrafiken
in Diagrammen erklärt Angelo die wundersame Funktionsweise. "Das
ist recht kompliziert" bemerkt Josiane (Name geändert), eine etwa
sechzigjährige Teilnehmerin. "Es ist nicht nötig es zu
verstehen, das läuft ganz von allein" sagt ihr ein Kollege von
Angelo." Es ist phantastisch" meint Josiane schliesslich. DAS PONZI
SPIEL. Klagen gegen Lyoness wegen Betrug gibt es ein wenig
überall, nämlich in Frankreich, in Österreich und der
Schweiz. Sehr oft bekommen die Leute einige Hundert Franken, aber nie
mehr, sagt Eric Breiteneder, ein österrechischer Anwalt, der
sich mit über 50 Fällen, die Lyoness betreffen, befasst.
Breiteneder sagt, dass niemand die berühmten Fr. 25,000.-
erhalten hat. "Die Probleme entstehen im Inneren des Systems.Die
Rückzahlung des Geldes dank dem Eintritt neuer Investoren
erklärt sich mit dem Prinzip des Schneeballsystems" erklärt
Fabien Rouiller, Jurist bei der Lotterie- und Wettkommission
(Comlot). Auch Ponzi-Spiel oder Pyramidensystem genannt, basiert das
System auf der Tatsache, dass die Profite aus dem Anwerben neuer
Mitglieder gezogen werden und nicht durch einen Verkauf von Waren.
Solange neue Mitglieder angeworben werden können, fuktioniert es.
Wenn diese Ressourcen einmal aufgebraucht sind, bricht alles zusammen,
belässt aber denjenigen Personen an der Spitze der Pyramide den
Grossteil der Gelder." Wie konnte die Gesellschaft bis heute
überleben? "Das Gesetz verbietet dieses System ausdrücklich"
erklärt Yannik Buttet von der Walliser Kantonspolizei. Über
das "Schneeballähnliche" hinaus verhilfte Lyoness ihren
Mitgliedern zu Rabatten. Die Kombination von beidem macht das Ganze
schwer durchschaubar. Wir sind in einer Grauzone." Der
österreichische Anwalt Eric Brieiteneder meint: "Einen Prozess
in Gang zu bringen ist oft teurer als die investierte Summe, daher die
Langlebigkeit von Lyoness (gegr. 2003). Die Schädigungen durch
Lyoness sind nicht nur finanzieller Natur, sie zerreissen auch
Familien und Freundschaften. "Die Gruppe funktioniert nach dem
Patenschaft-System, bezeugt Anne-Valerie Pinet, die Anwältin des
franzöischen Klägers. Die neuen Mitglieder werden von ihren
Verwandten/Bekannten/Freunden angeworben und sind deshalb
unvorsichtig. Wenn der Betrug aber einmal auffliegt, kommt es zum
Bruch. Seit Beginn des Verfahrens in Frankreiczh waren Anwältin
Pinet und ihr Kunde das Ziel von Drohungen seitens dieser
Verwandten/Bekannten/Freunde. DER GURU HUBERT FREIDL. Eine
Gefühlslage verstärkt durch sektiererische Charakteren von
Lyoness. Diese Leute sind fanatisch und sogar "religiös" betont
Rechtsanwalt Eric Breiteneder. Rituale, Kleiderzwang und das
Pin-Tragen sind obligatorisch. Lyones organisiert regelmässig
internationale Zusammenkünfte. Diese gleichen einer grossen
Messe, sagt der Rechtsanwalt. Tanz, Gesang, Zeit zur Verehrung. Der
Gründer und CEO von Lyoness, der Österreicher Hubert
Freidl, tritt in der Show ebenfalls auf. "Er ist unser
Wohltäter", erklärt Angelo. Informationen über den Guru
gibt es so gut wie keine. Seine zwei Getreuen, Hubert Streif und
Zzvetan Wagner gelten als Experten für Kasinospiele und
Glücksspielen. . Die Drei präsidieren die mysteriöse
Child & Family Foundation von Lyoness. "Diese Fondation dient
dazu, Geld von einem Land ins andere zu verschieben. Aber niemand
weiss wirklich, woher das Geld kommt und wohin es geht" sagt Eric
Breiteneder. Der internationale Sitz von Lyoness ist in Buchs SG.
"Aus steuerlichen Gründen" sagt Angelo. Aber Eric Breitender
ortet eine andere Funktion : Alle Verträge mit Kunden ausserhalb
der Schweiz werden mit der Schweizer Gesellschaft ab- geschlossen. Die
Schweizer Mitglieder unterschreiben einen Vertrag mit einer
österreichischen Gesellschaft. Der Grund: Lyoness will die
rechtlichen Prozeduren im Falle eines Rechtsstreits auf Maximum
verkomplizieren. Eine Anwalts- kanzlei in der Schweiz hat eine Klage
ehemaliger Lyoness- Angestellter erhalten, welche im Besitze von
Dokumenten sind, die die betrügerischen Aktivitäten von
Lyoness beweisen. "Heute gestattet es das Gesetz schweizerischen
Behörden nicht, aktiv gegen Lyoness vorzugehen. Aber das
Staatssekretariat für Wirtschaft wird sich demnächst
einmischen" bestätigt Fabien Rouiller von der Comlot," denn ab
dem 1. April 2012 wird die Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb es dem SECO gestatten, sich mit der
Angelegeneheit zu befassen. Das SECO hat dem L'Hebdo auf Anfrage mit-
geteilt, dass es vor dem 1. April 2012 in dieser Angelegenheit keine
Stellungnahme abgibt. Gleichzeit sagte der Anwalt, der beim SECO
für Schweizer Fälle zustandig ist, dass es Hinweise
dafür gibt, dass die erschrockene Lyoness beabsichtigen
könnte, ihren Geschäftssitz nach Luxemburg zu verlegen und
dies noch vor dem Stichtag vom 1. April 2012. L'Hebdo kontaktierte
mehrmals die Firmensitze von Lyoness in der Schweiz und in
Österreich, doch Lyoness lehnte es ab, die gestellten Fragen zu
beantworten. So viel zum Artikel von L'Hebdo. Falls sich die
Vermutung des Anwaltes des SECO bestätigen sollte, dass Lyoness
noch vor Inkrafttren der Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (1.4.2012) ihren Gesellschaftssitz nach
Luxemburg verlegen will , würde dies zeigen, dass Lyoness damit
rechnet, dass ihr Geschäftsmodell in der Schweiz als
Schneeballsystem qualifizert wird. Welchen anderen Grund gäbe es
sonst, ihren Gesellschaftsssitz ins Ausland zu verlegen? Ein solcher
Schritt hätte natürlich eine wesentliche Vertrags-
änderung mit ihren Kunden zur Folge. Gemäss Artikeln 13.1
und 13.2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann Lyoness eine
solche Vertragsänderung jederzeit vornehmen, wobei es
genügt, dass "Angebote" über Vertragsänderungen den
Kunden per E-Mail oder Telefax bekanntgegeben werden. Falls dann eine
Kunde innert einem Monat keinen schriftlichen Widerspruch einlegt,
gilt die Vertragsänderung als akzeptiert, ebenso, wenn der Kunde
das Lyoness nach dem Erhalt der Vertragsänderung weiter nutzt.
Ich empfehle jedem Business Partner, die Vertragsänderung wenn
sie denn kommt, nach Erhalt sofort schriftlich mit eingeschriebenem
Brief abzulehnen und (ganz wichtig) das Lyoness System ab sofort nicht
mehr zu benützen. Mit diesem Vorgehen geben sie Lyoness zu
verstehen, dass Sie mit solchen Winckelzügen nicht einverstanden
sind. Wenn Sie dies tun, führt das gemäss Art. 13.2 zu einer
sofortigen Vertragsbeendigung. Verlieren können die Business
Partner aber eh nichts mehr, da ihre Anzahlungen gemäss AGB's
nicht rückzahlbar sind. Wie wir von Österreich hören,
handelt es sich bei der Luxemburger Firma um die Lyoness Cashback SA.
Bei deren Gründung war Tzvetan Wagner alleiniger Aktionär
dieser Gesellschaft, das Kapital betrug EUr 125,000.-.
@trueness. Danke für Deinen Beitrag vom 29.2.2012. Zur
Erinnerung: Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem Forum hat
am 21.11.2011 geschrieben: "Nachdem die Personen, die Spar und Manor
mit Propaganda versorgt haben, bereits im Frühjahr die UBS
ebenfalls mit den gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu
Valiant Bank gewechselt. Nun ist wieder das gleiche passiert. Die
Gleichen haben das Gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank
Austria genommen. Jetzt können sie halt nichts mehr machen." Ich
würde jedoch nicht ausschliessen, dass man sich angesichts der
neuen Entwicklungen auch bei der italienisch beherrschten Unicredit
Bank Austria Gedanken über ihre Zusammenarbeit mit Lyoness macht.
Insbesondere falls die "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe" über diese Bank laufen, wäre sie wohl gut
beraten, wenn sie sich die Sache näher anschauen würde. Es
könnte ja auch sein, dass die EUR 1,5 Mio., welche der ehemalige
Geschäftsführer von Lyoness Italia auf sein Privatkonto
überweisen liess (ohne das das von Lyoness sofort bemerkt worden
wäre), zulasten eines Kontos bei der UniCredit Bank Austria
erfolgte (laufender Prozess in Klagenfurt, Richter Manfred
Herrnhofer). In diesem Falle würde die Unicredit Bank die
Geschehnisse rund um Lyoness wohl mit besonderem Interesse
verfolgen.
Die Lyoness-Firmengruppe hat ihren Holdingsitz mit der Lyoness
International AG und der Lyoness Europe AG in Buchs (SG) in der
Schweiz. Die Lyoness ist somit eine schweizerische Firmengruppe die
seit dem Jahre 2003 tätig ist. Es ist inzwischen sehr
fragwürdig wieso Lyoness seit dem Herbst 2011 keine
CH-Bankverbindung für den Zahlungsverkehr mit den CH-Kunden mehr
hat. Seit Herbst 2011 müssen alle CH-Kunden ihre Einzahlungen an
die Lyoness Management GmbH - Unicredit Bank Austria - Konto-Nr.:
52959454302 - Clearing-Nr.: 12000 - SWIFT/BIC: BKAUATWW - IBAN:
AT491200052959454302 - leisten. Bis zum Frühjahr 2011 mussten
alle CH-Kunden ihre Einzahlungen an die Lyoness Suisse GmbH - UBS AG,
CH-9471 Buchs - IBAN: CH80 0022 0220 2239 2501 A - SWIFT/BIC:
UBSWCHZH80A - Konto-Nr.: 0220-223925.01 A – leisten. Diese
Bankbeziehung wurde offenbar durch die UBS AG, vermutlich nach einer
ausführlichen internen Rechtsprüfung des Lyonesssystem, im
Frühjahr 2011 beendet und Lyoness musste sicheine neue Bank in
der Schweiz suchen. Bei der Valiant Bank AG wurde Lyoness danach
fündig und sämtliche CH-Kunden mussten nun ihre Einzahlungen
an die Lyoness Suisse GmbH - Valiant Bank AG, CH-6301 Zug - Konto-Nr.:
50.199.751.140.6 - Clearing-Nr.: 6300 - SWIFT/BIC: VABECH22XXX - IBAN:
CH48 0630 0501 9975 1140 6 – leisten. Im Herbst 2011 nach nur 6
Monaten hat die Valiant Bank AG offenbar die Bankbeziehung wie zuvor
auch die UBS AG aufgekündet. Vermutlich hat sich auch die Valiant
Bank AG nach einer ausführlichen internen Rechtsprüfung des
Lyonesssystem zu diesem Schritt entschlossen. Da Lyoness vermutlich
keine neue CH-Bank mehr gefunden hat, die sich bereit erklärt die
Kunden-Einzahlungen (Kundengelder) für Lyoness entgegen zu nehmen
blieb Lyoness offenbar nichts anderes übrig als ihre Kunden zu
verpflichten sämtliche Einzahlungen auf das Bankkonto der
österreichische Firma – Lyoness Management GmbH –
Unicredit Bank Austria - Konto-Nr.: 52959454302 - zu leisten. Dieser
Sachverhalt erscheint als äusserst fragwürdig und es
dürfte mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1.
April 2012 für Lyoness in der Schweiz ziemlich schwierig werden,
da viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der
Legalität liegen, illegal sind – dies könnte
vermutlich durchaus auch für Lyoness zutreffen! Jedenfalls haben
vermutlich die bisherigen schweizerischen Bankpartner den Ernst der
Lage erkannt und entsprechende Vorsichtsmassnahmen ergriffen.
Lyoness hat kürzlich eine "Schwesterstiftung" zur Lyoness
Child & Family Foundation gegründet. Es handelt sich um die
Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs. Noch hat die Lyoness
Greenfintiy Foundation keinen Internet-Auftritt und niemand weiss,
mit welchen Mitteln aus welcher Quelle die neue Foundation dotiert
werden soll. Das hindert Lyoness-Händler nicht daran, die neue
Foundation bereits als Werbevehikel zu verwenden. So sagt etwa die
Elodia GmbH, Braunwald:" Mit jedem Einkauf wird die Child &
Family Foundation und die Greenfinity Stiftung unterstützt." Ich
zweifle nicht darn, dass die Greenfinity Foundation von Lyoness bald
gross zur Image-Pflege benutzt wird. Ich glaube, es wäre an der
Zeit, dass Lyoness nun informieren würde, wie die Greenfinity
Stiftung finanziert wird. Bei der Lyoness Child & Family
Foundation werden ja, wie mittlerweile bekannt, ein Tausendstel der
Lyoness-Umsätze an die Stiftung bezahlt. Wird es jetzt so sein,
dass künftig je ein halber Tausendstel an die Child &
Family Foundation und an die Greenfinity Foundation gezahlt wird?
Der Stiftungszweck der Lyoness Greenfinity Foundation lautet: "Die
Stiftung unterstützt Massnahmen zu einem effektiven Klimaschutz
durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der natürlichen
Lebensgrundlagen und eine Ver- minderung des Treibhauseffektes durch
geeignete Massnahmen". Lyoness will jetzt mit ihren Stiftungen nicht
nur einmal "1 Mio. Menschen am Leben erhalten" (ihre Aussage), sondern
auch gleich noch Klimakatastrophen verhindern.
Die Elodia GmbH, Braunwald ist "Handelspartner" von Lyoness
Schweiz. Sie bietet Kurse und Workshops an mit dem Motto "Musik und
Heilung", sie vertreibt verschiedene esoterische Produkte und auch
einen Trinkwasserfilter für Fr. 4,240.--. Die Elodia GmbH bietet
auf ihrer Homepage "zwei interessante Tätigkeitsfelder in freier
Mitarbeit" an. Dabei überlässt sie es den Interessenten zu
entscheiden, "wieviel Zeit und Energie sie investieren wollen". Man
kann wählen zwischen dem Mitmachen beim Verkauf von "Mundus
Naturschallwandlern" ,welche "höchsten Hörgenuss und
Therapie" bieten oder aber "als Lyoness Business Partner bei jedem
Einkauf mitverdienen". Ausbildung und Nationalität sind
unwichtig, alles was die Elodia GmbH verlangt, ist
"Teamfreundlichkeit, Offenheit und der Wunsch, in sich selber zu
investieren".
Lies bitte zuerst richtig, was ich geschrieben habe: "Erinnert ihr
euch wie im Beobachter die Cumulus Card angeprangert wurde".....Ihr
erzählt ja immer dass rennomierte Zeitschriften Lyoness für
schlecht halten....Die Cumulus Karte wurde auch von vielen Seiten
beschossen, jedoch haben diese mehrere hunderttausend..
Lyoness Schweiz hat mit "Wirtschaftsrevolution Umdenk-Akademie"
einen neuen Handelpartner. Der Inhaber dieser "Akademie", welche sich
als "Die Menschenspezialisten" (!) anspreist, ist Karl Pilsl, der an
der Lyoness-Sensation 2011 in Budapest als Gast-Redner (Top-Speaker)
aufgetreten ist. Pilsl durfte an diesem Anlass seinen Vortrag halten
nach der "furiosen Eröffnung durch Feuertänzer und dem
Sound der Trommler der Gruppe "Drumatical". Ich habe mir auf Youtube
den dort gezeigten Ausschnitt aus seinem Seminar "Der Umdenk-Rotor"
ansgeschaut. Hier die wichtigsten Aussagen des Karl Pilsl: (er ist
mit dem Publikum auf du) "Postiv denken, Urlaub machen (Abschalten)
bringt dich nicht weiter. Alles was notwendig ist, ist UMDENKEN und
zwar um 180 Grad. Dann beginnen die Dinge zu laufen. Die meisten
Leute liegen falsch und weil sie falsch liegen, müssen sie ihr
Brot im Schweisse ihres Angesichts verdienen und meinen, dies sei
ganz normal, weil es den Anderen auch nicht besser geht. Du musst
wieder in Einklang mit den Gesetzen des Lebens und der Schöpfung
kommen. Wenn du wieder im Einklang mit diesen Gesetzen bist, dann
laufen die Dinge für dich und dann heisst es: "Den Seinen gibt's
der Herr im Schlaf". Du kannst dir selbst auslesen, was dir lieb ist,
entweder ein Leben, das läuft oder ob du dein Brot weiterhin im
Schweisse deines Angesichts verdienen willst weil wir falsch
programmiert worden sind in unserem Schulwesen. Du kannst heute damit
beginnen. Umdenken heisst unsere Devise!" Ich enthalte mich eines
Kommentars über eine solche Geisteshaltung und frage mich nur,
wie Lyoness dazu kam, einen solchen Redner zu verpflichten. Hat Pilsl
vielleicht für sein Honorar ein Business Paket an Zahlung
genommen und glaubt jetzt auch an an lebenslanges "passives Einkommen"
nach dem Motto "mir gibt's der Herr im Schlaf"? Übrigens: Die 2
1/2-tägigen Umdenk-Seminare von Pilsl kosten für Termine im
März EUR 595.- p.P, für Termine im April EUR 698.- p.P.
zuzüglich Mehrwertsteuer und Uebernachtungskosten aber
abzüglich 2 % für Lyoness- Mitglieder.
Sorry, aber dein Vergleich mit der Cumulus Karte ist ja lachhaft.
Die Migros gewährt 1 % auf die Einkäufe, wenn man bei der
Bezahlung die Cumulus-Karte zeigt. Das heisst, die Migros verzichtet
auf 1 %, um dafür das Einkaufsverhalten der Kunden zu kennen und
dies für sich zu nutzen. Dabei spricht man auch von Business
Intelligence. Alles wirtschaftlich gesehen logisch und auch einfach
nachvollziehbar. Du magst vielleicht bereits von Lyoness profitiert
haben. Das stelle ich auch nicht in Frage. Aber auch bei den grossen
Schneeballsystemen dieser Welt, haben (solange das System gut lief)
Leute mehr Geld erhalten, als sie investiert haben. Dies liess ihre
Zweifel verschwinden und sie investierten noch mehr Geld. Wann
zerfällt das Lyoness-System? Sobald die wenig Nutzer bemerken,
dass Sie kaum profitieren. Dann beginnt der ganze Rattenschwanz...
Lyoness hat es geschafft einen Wipikedia-Eintrag zu erhalten.
Allerdings ist er nicht sehr schmeichelhaft und lautet : quote Die
Lyoness Europe AG bezeichnet sich selbst als eine "unabhängige,
länder- und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft"
und hat ihren Sitz in Buchs (St. Gallen, Schweiz). Laut den Allg.
Geschäftsbedingungen werden den Teilnehmern durch einen
"gemeinsamen Einkauf" und durch (damit erreichte Rabatte)
"vergünstigte Konditionen", finanzielle
"Rückvergütungen, Provisionen und anderen
Vergünstigungen" ermöglicht. In einem 2008 geführten
Interview der Zeitschrift Format (Zeitschrift) beziffert der
Gründer des Konzerns, Hubert Freidl, die Mitgliederzahl
europaweit auf ca. 350.000 Mitglieder. Der Konzern und sein
Geschäftsmodell sind umstritten. Ein Vorwurf lautet, dass
Lyoness ein (illegales) Schneeballsystem betreibe. Dieser Vorwurf
wird von Lyoness allerdings bestritten, da - würde dieser
Vorwurf zutreffen - der Konzern verboten wäre. Ein juristisches
Urteil ist diesbezüglich noch nicht gesprochen. In
Österreich und in der Schweiz ist ein Verfahren im Gang. In
Österreich ist - trotz eines 2011 teilweise eingestellten
Verfahrens - der "Hauptvorwurf der finanziellen Malversationen" -
d.h. ein ein "illegales Gewinnerwartungssystem" bzw. ein
"pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem" zu betreiben - nach wie
vor aufrecht. Sowohl die österreichische Arbeiterkammer, der
österreichische Verein für Konsumenteninformation als auch
der Schweizerische Beobachter mahnen eine skeptische bzw. kritische
Haltung gegenüber den versprochenen Vorteilen des Konzerns ein.
Das Schweizer Konsumentenmagazin K-tipp führt Lyoness auf einer
"Warnliste" allgemeiner Konsumfallen. In einer Stellungnahme weist der
Konzern die Vorwürfe eines Berichtes des Vereins für
Konsumenteninformation zurück: Er sei " einseitig verfasst" und
gäbe "Vermutungen" wieder. Unter anderem wird festgehalten, dass
Lyoness -Kunden zu keinen "Freundschaftswerbungen" verpflichtet sind.
Auf die im Bericht bezweifelte Vorhersagbarkeit, ob das
"Lyoness-Einkaufssystem" funktioniere, wird mit einem Verweis auf
fünf "funktionierende" Jahre und die faktische Kundenanzahl
geantwortet. Weiters wird dem Konzern ein "undurchsichtiges"
Geschäftsmodell vorgeworfen. unquote Es folgen dann im
Wipikedia-Bericht noch 16 Referenz-Hinweise.
@trevilian: Müller interessiert es doch nicht, in welcher
"Phase" Lyoness steckt. Nur zu gerne würde ich mit dir wetten,
dass Müller nie auf die Cashback-Card wechseln wird, aber das
geht virtuell leider nicht. Übrigens: Bei deiner
Ankündigung vom 23.12.2011 hast du sicher gewusst, dass Lyoness
erst in "Phase II" war und hast trotzdem behauptet, Müller werde
in der Schweiz zur Cashback-Card wechseln.
@True100: Die Geschäftsführerin der Stiftung für
Konsumenten- schutz, Bern, Frau Sara Stalder, will die Konsumenten
nicht von der Cashback-Card schützen. Sie will unerfahrene,
vielleicht auch leichtgläubige Letue davor warnen, ein Business
Paket für Fr. 3,000.- zu kaufen und an die utopischen
Gewinnversprechungen zu glauben. Vorschlag: Warte jetzt doch in Ruhe
ab, ob Staatsanwalt Adrian Pfeiffer die eingereichte Strafklage vor
das Gericht in St. Gallen bringt und was das Gericht dann
entscheidet.
Ed Buser, der Inhaber der Firma Buser Informatik, Laufenburg,
scheint ein unerschütterlicher Lyoness-Promoter zu sein. Auf
seiner Homepage wimmelt es nur so von Lyoness- Propaganda. So meint
er: "Je nachdem wie oft Sie Lyoness weiterempfehlen, kann das für
Sie ein zusätzliches Einkommen von mehreren Hundert Franken pro
Jahr bedeuten". Mit Weiterempfehlen meint er natürlich die
Anwerbung weiterer Personen. Wenigstens spricht er im Gegensatz zu
Lyoness nicht von zusätzlichem Einkommen von Hunderttausenden
von Franken. (allein unter der Karriere- punktevergütung) Unter
der Rubrik "Lyoness-Lebensmittel-Aktion" ruft Ed Buser seine Kunden
dazu auf, Kassabelege bei Lebensmitteleinkäufen zu sammeln und an
Lyoness zu senden, um dann die in Aussicht gestellten " 3 %
Gesamtrabatt nach dem bekannten Lyoness-Vergütungssystem" zu
erhalten. Obwohl Lyoness ihren Mitgliedern in ihrem Schreiben vom
19.4.2010 mitgeteilt hat, dass die Einkaufsbelge von "allen namhaften
Lebensmittelketten in der Schweiz" gesammelt und eingesandt werden
können (also von nicht-Lyoness- Partnerunternehmen), muss beim
Einsenden der Einkaufs- belege ein Formular verwendet werden, auf dem
das "Partnerunternehmen" zu nennen ist. Wie soll das gehen?
Treuherzig schreibt Ed Buser noch an seine Kunden: "Lyoness ist in der
Schweiz noch im Aufbau. Aus diesem Grund sind noch keine grossen
Firmen dabei, die werden so ca. nächstes Jahr kommen (aus
strategischen Gründen ist das so). Jetzt wisssen wir also,
warum es Lyones nicht gelingt, in der Schweiz bekannte Firmen als
Partnerunternehmen zu verpflichten! Aus "strategischen Gründen"
muss es so sein!
Nach wie vor wird Müller erst in Phase III als Cash Back
Partner antreten. Zu erwähnen und dies zu begründen kann man
auf jeden Fall. Müller ist seit Gründung Lyoness Suisse
einer der ersten Partner gewesen und bis heute geblieben. Da
Müller sehr gute Erfahrungen gemacht hat wird Müller sicher
einer der ersten Partner die auf Cashback Card in der Schweiz
wechseln. Die Frage ist nun nicht ob Müller wechselt sondern nur
Wann dies passieren wird.
Lieber Twist 1. Habe ich meine 3000.-, die ich einbezahlt habe
längst wieder zurück! 2. Ist es mir eigentlich egal was mit
dem Geld das ich eingezahlt habe passiert, da ich bereits an Lyoness
verdiene! Sprich: alles was nun jeden Dienstag auf mein Bank-, oder
Einkaufskonto fliesst ist Reingewinn für mich! Ich baue mir 1 mal
etwas auf und profitiere davon! 3. Weisst du was die Bank mit deinem
Geld macht? Wirst du immer informiert wo nun gerade dein Geld
investiert wird? - Übrigens: Erinnert ihr euch wie im Beobachter
die Cumulus Card angeprangert wurde;-) - Oder wie der Beobachter
über die Welschen lästerte? Sehr seriös muss ich sagen!
- Zum Konsumentenschutz: Frau Stalder "schützt" die Konsumenten
vor der GRATIS Cashback Card, das muss man sich mal vorstellen. Als ob
für den Konsumenten in irgendeiner Weise ein Nachteil bestehen
würde! Vielen Dank für diesen wirklich sinnlosen Beitrag!
Noch einmal: Ich rate niemandem zum Business Paket, der es nicht
verstanden hat und/oder bedrängt wurde es zu zeichnen! Wir
Schweizer können uns nie mit neuem anfreunden, das ist so, aber
bitte gebt Lyoness eine Chanche und hackt nicht dauern darauf herum.
Übrigens: Da muss doch etwas dahinterstecken, wenn über eine
Firma so viel diskutiert wird nicht;-) Lieber Gruss an alle
@Trevilian, du schuldest uns noch eine Antwort. Am 11.2.2012 habe
ich dir geschrieben, dass Müller (Müller Handels AG Schweiz)
noch nicht auf die Cashback Card gewechselt hat, wie du das am
23.12.2011 in diesem Forum angekündigt hast. Viele
Forumsteilnehmer würden nun gerne von dir hören, wann dies
nun passiert.
Im Jahre 2009 wurde die damals 27-jährige Monika Murarova von
Lyoness als "Chief Operating Manger" von Lyoness Holding Europe AG
(heute Lyoness Europe AG) vorgestellt. Vor ihrem kometenhaften
Aufstieg zur obersten Führungspersönlichkeit von Lyoness war
Murarova (nach Angaben von Lyones)Erzieherin in einem Kinderheim in
der Slovakei. Wie dem Artikel des Tages-Anzeigers vom 29.10.2009
entnommen werden kann, war Murarova trotz ihres Titels nicht als
zeichnungsberrechtigte Person für die Lyoness Holding AG im
Handelsregister eingetragen. Der einzige Zeichnungsberechtigte war
damals der inzwischen verstorbene Erwin Hüsler. Um dem Vorworf
entgegenzutreten, bei Lyoness handle es sich um, eine
"-Freidl-one-man-show" hat man dann den VR mit zwei Freidl-Getreuen
(Tzvetan Wagner und Dr. Hubert Reif) vergrössert. Die beiden
haben sich aber mittlerweile wieder aus dem VR zurückgezogen.
Murarova ist dann still und leise von der Bildfläche
verschwunden. Heute ist sie noch gewöhnliche Prokuristin bei der
kleinen Lyoness Management GmbH, Graz.
Eine Bitte : Wenn du Beiträge verfasst , in denen du zitierst
oder die ausschließlich aus Zitaten bestehen , gib bitte die
Quellen an. Der neue Leser könnte ansonsten meinen , du seist der
Autor oder du hättest deine Beiträge aus neutralen medialen
Druckwerken entlehnt.
Hallo Trevilian Richtig, es sind bereits mehr als 170'000
Akzeptanzstellen! Ich bin auch eine davon, oder besser gesagt, ich
habe sogar 3 Akzeptanzstellen!!! Warum????? Weil Lyoness sich
durchsetzen wird und weil ich seit 2 Jahren nur gute Erfahrungen
gemacht habe! Und. meine Fr. 3000.00, die ich als Business-Partner
gesetzt habe, habe ich schon längst wieder auf meinem Konto. Also
ich kann nur sagen, dass ich als Händler nur positive Erfahrungen
gemacht habe und das ist wunderbar so. Jetzt wieder ein guter Rat an
alle; Holt euch bei einem Lyoness-Händler eine blaue Karte, die
ist nämlich gratis und geht zu unseren Händlern einkaufen,
denn das müsst Ihr sowieso, ich meine einkaufen. Und, vielleicht
verstehen dann auch sie, dass Lyoness ein Unternehmen ist, dass
für den Konsumenten da ist. Aber das muss man halt zuerst selber
erfahren und das geht nur, wenn man bereit ist, auch etwas dafür
zu tun!!! Weil, wir alle müssen einkaufen und noch niemand hat
uns Konsumenten Geld zurück gegeben. Die elfte Pizza gratis, das
elfte Bier gratis, ein Haufen Marken, die man einkleben muss! Der
Gewinner war bis jetzt immer der Verkäufer/Händler. Schon
lange kaufe ich mit Lyoness ein, denn hier bin ich als Konsument bei
jedem Einkauf der Gewinner. Im Moment sind bei Lyoness ca. 2.1 Mio.
(Ausgeschrieben Milionen) Konsumenten. Ende das Jahres 2012 werden es
doppelt so viele sein, Leute, die Freude haben, wenn sie bei jedem
Einkauf ein wenig Geld zurück bekommen. Und zwar nicht nur 1%!!
Ich kaufe Online T-Shirt und bekomme 23% Geld mit Lyoness wieder
zurück und das schon öfters. Wer das System von Lyoness
nicht kennt, sollte jetzt nicht wieder Sinnlose Fragen stellen,
sondern einfach mit Lyoness selber einkaufen. Und wenn es zu schwierig
ist, ich helfe Euch sehr gerne. Noch eine Anmerkung:
Wirtschaftsrevolution, auch schon mal was davon gehört??? Kennen
Sie Herrn Karl Pilsl? Lesen Sie unter www.wirtschaftsrevolution.de
mehr. Freundlichst Alabama
in einem anderen Forum gefunden: ...... Wie man dem Artikel
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Betreibungen-aus-Rache-gi
bt-es-oefters-als-man-denkt/story/10193193 entnehmen kann sind in der
Schweiz missbräuchliche Betreibungen aus Rache keine Seltenheit
und dies geht sogar soweit, dass die Politik diesbezüglich einen
Riegel schieben möchte und vorhandene Gesetzeslücken
schliessen möchten. Auch gegen fragwürdige und bis anhin an
der Grenze der Legalität operierende MLM-Firmen, erkannte die
Politik in den letzten Jahren Handlungsbedarf und schloss vorhandene
Gesetzeslücken mit der Revision des UWG, welches am 1. April 2012
in Kraft tritt und rechtswirksam wird. Wie diverse Experten meinen
dürfte die Lyoness International AG und Lyoness Europe AG mit
Sitz in der Schweiz nach dem 1. April 2012 kein legales
Geschäftsmodell mehr betreiben und der Gesetzgeber dürfte
entsprechende Strafanzeigen einleiten. Ergänzend ist noch zu
erwähnen, dass gegen die Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG bereits eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung,
Betrug und wegen eines schneeballähn¬lichen
Geschäftssystems eingereicht wurde. Die aktuelle Situation
für Lyoness erscheint nicht gerade vielversprechend und eher
aussichtslos. Wie man dem aktuellen Artikel
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/19219/ entnehmen
konnte ist Lyoness offenbar inzwischen an der Grenze der
Glaubwürdigkeit und Seriösität angelangt. Desweiteren
scheint Lyoness inzwischen fragwürdige Methoden zu praktizieren
um die verunsicherten Businesspartner bei Stange zu halten und um die
durchaus wachsende Zahl von Kritikern Mundtod zu machen. Inzwischen
wird sogar nicht einmal mehr von regelrechten „Wild West
Methoden“ mit der Ausschreibung von Kopfgeldprämien in der
Höhe von 45.000 Schweizer Franken für die Ergreifung von
Lyoness-Kritikern zurückgeschreckt. Offenbar wurde inzwischen
auch ein Lyoness-Kritiker ausfindig gemacht und Lyoness hat diesem
Kritiker eine Betreibung bzw. Zahlungsbefehl in Millionenhöhe
zugestellt. Diesen Zahlungsbefehl in Millionenhöhe dürfte
den Kritiker nicht besonders beeindrucken, da diese von Lyoness
gewählte Massnahme eindrücklich aufzeigt wie unbeholfen und
hilflos Lyoness inzwischen der weltweit wachsenden Kritik uns Skepsis
entgegentritt. Jedenfalls kann man grundsätzlich davon ausgehen,
wenn Lyoness stichhaltige und beweisbare Fakten hätte die eine
Diffamierung und Verleumdung beweisen würden, Lyoness bestimmt
nicht den fragwürdigen und quasi chancenlosen Weg mit Betreibung
bzw. Zahlungsbefehl gewählt hätte. Falls Lyoness den
Tatbestand einer Diffamierung und Verleumdung belegen könnte,
hätte man logischerweise eine Zivilklage und Strafanzeige
eingereicht. Die Millionenforderung kann somit wie im Artikel des
Beobachters betitelt als „Drohen mit Millionenforderung“
eingestuft werden und dürfte bei dem einen und anderen Kritiker
Kopfschütteln oder gar Lachkrämpfe verursachen. Mit dem
zusätzlichen Wissen, dass es in der Schweiz möglich ist ohne
grossen Aufwand eine Betreibung (begründet oder unbegründet)
einzuleiten ist diese Millionenforderung von Lyoness einfach nur ein
primitiver Racheakt!
Akzeptanzstellen hat Lyoness. Warum Lyoness am Schluss sich
durchsetzen wird sind die positiven Erfahrungen der Händler.
Um das Cashback-Unternehmen Lyoness schlugen zuletzt die
medialen Wellen richtig hoch: Zwei ehemaligen (Italien)-Managern der
Einkaufsgemeinschaft mit Sitz in Graz wird vorgeworfen, dass sie sich
unberechtigt rund 1,5 Mio. € auszahlen ließen. Im Zuge der
noch offenen Verhandlung kam zur Sprache, dass sich die international
agierende Firma mit den Rabattspannen durch Handelsumsätze
niemals selbst finanzieren könne – vielmehr basiere das
Geschäft der Firma auf der Anzahlung auf zukünftige
Einkünfte. Dies wäre einem sogenannten Pyramidenspiel
gleichzusetzen. Lyoness-Chef Hubert Freidl dazu: „Die
Anzeige ist ein kompletter Blödsinn, unser System ist klar
nachvollziehbar.“ Lyoness-Kommunikationschefin Silvia
Weihs sagte inwieweit die aktuelle Situation eine Delle in der
zügigen Expansion des Unternehmens mit 450 Mitarbeitern
darstellt. Weihs: „In Südtirol haben wir
möglicherweise durch die Vorfälle einen Imageverlust. Aber
abgesehen davon werden wir gerade in 2012 ganz stark
expandieren.“ Zielpunkt baut auf Lyoness Beschleunigend
für die Expansionsbestrebungen wirkt sich der Faktor aus, dass
die Einkaufsgemeinschaft bereits über zwei Mio. Mitglieder
verfügt. Die legen als Argument für potenzielle Neukunden im
Handel ordentlich Gewicht in die Waagschale. So sagt etwa
Zielpunkt-Chef Jan Satek auf die Frage, warum er Lyoness-Partner
wurde: „Einer der überzeugenden Aspekte war unter anderem,
auf eine bestehende Kundenbasis zugreifen zu können und damit die
Zahl unserer Stammkunden zu erhöhen.“ Im
Lyoness-Expansions-Fokus steht derzeit einerseits der deutsche und der
europäische Markt, wo man hauptsächlich gegen den
Mitbewerber Payback antritt. Andererseits wird per Ende März 2012
die Internationalität (derzeit ist Lyoness in 36 Ländern auf
drei Kontinenten vertreten) einmal mehr verstärkt: „In
Hongkong sind jetzt schon dreißig Leute unterwegs, um Lyoness
dort auf Schiene zu bringen“, sagt Weihs unter Verweis darauf,
dass sich das Team vor Ort zu zwei Drittel aus österreichischem
Stammpersonal rekrutiert. Weitere, derzeit „heiße“
Gefilde sind Saudi-Arabien und die USA. Der Konkurrenzdruck bei
Cashback-Card-Unternehmen ist im Vergleich zu Kreditkartenfirmen
groß, zumal sich sinnvollerweise ein Händler für eine
Cashback-Card entscheidet. Die Exklusivität ist gleichzeitig ein
Kundenbindungsinstrument; somit ist es beispielsweise für
Zielpunkt kein Nachteil, wenn die direkten Mitbewerber über
dieses Kundenbindungsinstrument nicht verfügen. Zielpunkt-Chef
Satek reflektiert seine mittlerweile seit 2007 währende
Lyoness-Partnerschaft übrigens sehr positiv und hat jüngst
vom Gutscheinsystem auf die Cashbackcard umgestellt: „Unser Ziel
ist es, damit die Kundenbasis pro Jahr um zehn Prozent zu
steigern.“
Aus dem (vertagten) Prozess, den Lyoness gegen zwei ehemalige
Geschäftsführer von Lyoness Italia in Klagenfurt führt,
wurde kürzlich bekannt, dass Lyoness mit diesen keine
schriftlichen Arbeits- und Vergütungsverträge abgeschlossen
hatte. Alles war nur mündlich abgemacht.. Man höre und
staune: Eine durch TÜV Rheinland und Quality Austria
zertifizierte Gesellschaft, deren Management- und
Organisationssysteme von diesen Prüfunternehmen untersucht
worden seien, schliesst mit ihrem Kaderpersonal keine schriftlichen
Arbeitsverträge ab! Der Grund für solche Praxis kann ja nur
sein, dass Lyoness ihren Kadern nichts in die Hand geben wollte, das
notfalls auf dem Rechtswege eingefordert werden kann. Ähnlich
verfährt Lyoness auch mit ihren Business Partnern. Dort gibt es
zwar etwas "Schriftliches"*, nämlich die Lyoness Vergütungen
und Zahlungsarten". Diese sind aber gemäss der Stiftung für
Konsumentenschutz (SKS) und anderen ernstzunehmenden Instanzen derart
undurchsichtig abgefasst, dass niemand sie wirklich nachvollziehen
kann. Hier verweise ich noch auf den Blog von Sara Stalder, der
Geschäftsführerin der SKS mit dem Titel: "Verstehen Sie
Kauderwelsch?" (kann noch heute heruntergeladen werden) Auf der Basis
dieser "Vergütungen und Zahlungsarten" einen Anspruch geltend
machen zu wollen, ist sicherlich ein riskantes Unternehmen, was
natürlich ganz im Sinne von Lyoness ist. H. Freidl scheint
niemandem zu trauen, am wenigsten seinen eigenen Mitarbeitern. So gilt
bei Lyoness die weltweit wohl einmalige Regelung, dass
Tochtergesellschaften (Landesgesellschaften) keine eigenen
Verpflichtungen eingehen können, sonder immer nur als
"Erfüllungsgehilfe" von Lyoness Europe AG handeln. Für
Schweizer gibt es dann noch einmal eine Sonderregelung. Sie haben
nicht wie alle anderen die Lyoness Europe AG als Vertragspartei,
sondern die winzige Lyoness Management GmbH, Graz. Hat H. Freidl
vielleicht schlechte Erfahrungen mit früheren
Geschäftspartnern gemacht, dass er sich nun so verhält?
Könnte das Fehlen der EUR 1,5 Mio., welche sich der
Geschäftsführer von Lyoness Italia ausbezahlt hat,nicht
sofort "aufgefallen" sein, weil bei Lyoness, ausser H. Freidl niemand
den vollen Überblick über die Finanzen hat? H. Freidl
dürfte ja häufig mit dem komfortablen (firmeneigenen?)
Business-Jet (Learjet 45, Neupreis USD 11,5 Mio.) unterwegs sein, um
die am laufenden Band neu gegründeten Landesgesellschaften und
die armen Kinder in Afrika und Südamerika (Child & Family
Foundation) zu besuchen. Halter des Business Jets gemäss
Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH.
dass Lyoness gemäss Kritikern illegall sein sollte oder gar
Gesetze verletzen sollte. Bis heute aber keine Behörde gegen
Lyoness gehandelt hat? Was spricht dagegen Business Partner nach
Grundsätzen Von Network Marketing für ihre Arbeit zu
entlöhnen? Endlich handelt Lyoness und ist richtig so, dass man
diese Leute die den Namen und Firma schädigen endlich zu
Rechenschaft gezogen werden.
Interessante Infos aus einem anderen Forum: ......Wie man dem
aktuellen Artikel ---
http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/19219/ ---
entnehmen konnte ist Lyoness offenbar inzwischen an der Grenze der
Glaubwürdigkeit und Seriösität angelangt. Desweiteren
scheint Lyoness inzwischen fragwürdige Methoden zu praktizieren
um die verunsicherten Businesspartner bei Stange zu halten und um die
durchaus wachsende Zahl von Kritikern Mundtod zu machen. Inzwischen
wird sogar nicht einmal mehr von regelrechten „Wild West
Methoden“ mit der Ausschreibung von Kopfgeldprämien in der
Höhe von 45.000 Schweizer Franken für die Ergreifung von
Lyoness-Kritikern zurückgeschreckt. Offenbar wurde inzwischen
auch ein Lyoness-Kritiker ausfindig gemacht und Lyoness hat diesem
Kritiker eine Betreibung bzw. Zahlungsbefehl in Millionenhöhe
zugestellt. Diesen Zahlungsbefehl in Millionenhöhe dürfte
den Kritiker nicht besonders beeindrucken, da diese von Lyoness
gewählte Massnahme eindrücklich aufzeigt wie unbeholfen und
hilflos Lyoness inzwischen der weltweit wachsenden Kritik uns Skepsis
entgegentritt. Jedenfalls kann man grundsätzlich davon ausgehen,
wenn Lyoness stichhaltige und beweisbare Fakten hätte die eine
Diffamierung und Verleumdung beweisen würden, Lyoness bestimmt
nicht den fragwürdigen und quasi chancenlosen Weg mit Betreibung
bzw. Zahlungsbefehl gewählt hätte. Falls Lyoness den
Tatbestand einer Diffamierung und Verleumdung belegen könnte,
hätte man logischerweise eine Zivilklage und Strafanzeige
eingereicht. Die Millionenforderung kann somit wie im Artikel des
Beobachter betitelt als „Drohen mit Millionenforderung“
eingestuft werden und dürfte bei dem einen und anderen Kritiker
Kopfschütteln oder gar Lachkrämpfe verursachen. Vermutlich
werden auch die meisten Lyoness-Partnerunternehmen diese neueste und
durchaus fragwürdige Lyoness-Aktion zur Kenntnis nehmen und nun
vermutlich zur Überzeugung kommen, dass es sich bei Lyoness kaum
um eine seriöses Unternehmen handeln dürfte. Desweiteren
dürfte der nun betriebene Lyoness-Kritiker vermutlich inzwischen
eine Strafanzeige gegen Lyoness wegen Nötigung eingereicht haben.
Im Artikel hat mir besonders die graue Infobox gefallen, wie folgt:
„Musterbrief zur Vertragskündigung - Wenn Sie Ihre
Lyoness-Mitgliedschaft kündigen möchten, können Sie das
mit diesem Musterbrief (Word-Datei) tun. Lassen Sie sich von einem
ablehnenden Bescheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von
Lyoness.“ Ich empfehle allen Inhabern von gekauften Positionen
(Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
Staatsanwaltschaft aktiv wird und die Änderung des Gesetzes gegen
den unlauteren Wettbewerb am 1. April 2012 in Kraft tritt. Beim
googeln habe ich noch diesen interessanten Artikel zum Thema
„Zahlungsbefehl / Betreibungen“ gefunden: ---
http://www.beobachter.ch/geld-sicherheit/schulden-betreibungen/artikel
/betreibungen_wie-sie-das-schlimmste-verhindern/ ---
Neuerdings steht den CH-Lyoness-Mitgliedern eine eigene Facebook
Fanpage zur Verfügung. Eine solche Fanpage kann Lyoness nach den
Entwicklungen in den letzten Wochen wahrlich gut gebrauchen. Von
echten Fans braucht man ja keine Kritik zu gewärtigen. Wenn man
sich die Kommentare (schon mehr als 100) anschaut, so merkt man
sofort, dass es sich um eine von Lyoness konzertierte Aktion handelt.
Die Autoren der Kommentare überbieten sich gegenseitig mit dem
Hochjubeln von Lyoness und es wird fast jedes der mittlerweise
bestbekannten Lyoness-Schlagworte bemüht: Win-Win-Win, Gemeinsam
sind wir stark, gigantisch, revolutionäre Idee usw. Auch der
obligate Hinweis auf die Wohltätigkeit ( Child & Family
Foundation) fehlt natürlich nicht.
In der Ausgabe 4/12 des Beobachters ist folgender Artikel
erschienen: LYONESS DROHEN MIT MILLIONENFORDERUNG Text: Otto
Hostettler Ausgabe 4/12 Die undurchsichtige Einkaufsgemeinschaft
Lyoness will einen Zürcher Kritiker mundtot machen - mit einer
Millionenforderung. Lyoness bezeichnet sich als
"Einkaufsgemeinschaft", wer mitmacht erhält bei einigen
Geschäften tatsächlich bescheidene Rabatte. Doch seit
Monaten waren ehemalige Beteiligte in Internetforen vor dem
schneeballähnlichen System. Jetzt schlagen die Firmen-
verantwortlichen um die Österreicher Hubert Freidl und Tzvetan
Wagner zurück: In einem internen Memo, das dem Beobachter
vorliegt, schreibt Lyoness ein Kopfgeld für "Täter" aus, die
die Firma schlechtmachen würden: "Für sachdienliche Hinweise
(....) wird ein Entgelt von 45'000 Franken in Aussicht gestellt.
"DIFFAMIERUNG" Ein Kritiker aus dem Kanton Zürich, der
verschiedene Schweizer Lyoness-Partnerfirmen auf das undurchsichtige
Geschäft aufmerksam machte, hat nun sogar eine Betreibung
über eine Million Franken erhalten. Im Zahlungsbefehl fordert
Lyoness "Schadenersatz" (....) im Zusammenhang mit einer
Diffamierungs- kampagne". Die Firma, die betont, niemals von
Behörden beanstandet worden zu sein, sieht sich nun aber selber
mit ernsthaften rechtlichen Problemen konfrontiert. Gegen die in Buchs
SG domizilierten Lyoness Europe und Lyoness Internationel wurde
Strafklage wegen Urkundenfälschung, Betrug und wegen eines
schneeballähnlichen Geschäftssystems eingereicht,
bestätigt der St. Galler Staatsanwalt Adrian Pfeiffer. Fachleute
gehen davon aus, dass die Firmen- tätigkeit von Lyoness mit der
anstehenden Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb per 1. April 2012 als illegal eingestuft werden
könnte. Bei Lyoness können Mitglieder über ein
kompliziertes Verrechnungssystem mit Phantasiebegriffen wie
"binäres Matrixsystem" sogenannte Systemprovisionen und
Einkaufs- vergütungen erreichen. In der Realität schafft das
aber kaum jemand durch Einkäufe, die er selber tätigt. ES
GEHT UM DAS ANWERBEN Viel wichtiger ist, dass man andere
"Businesspartner" anwirbt, bestätigen ehemalige Beteiligte. Das
zeigt auch ein interenes Dokument. Darin wird jenen, die ein
"Business Paket" für 3000 Franken kaufen, ein Profit von 24'858
Franken in Aussicht gestelllt. Allerdings müssen sie dazu weitere
Personen anwerben. Nur so funktioniert das pyramidenförmig
aufgebaute Geschäftsmodell weiter. MUSTERBRIEF ZUR
VERTRAGSKÜNDIGUNG Wenn Sie Ihre Lyoness-Mitgliedschaft
kündigen möchten, können Sie das mit diesem
"Musterbrief" (Word-Datei) tun. Lassen Sie sich von einem ablehnenden
Entscheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von
Lyoness.
http://www.hebdo.ch/lyoness_ou_facile_148071_.html
Der Gesellschaftszweck von Lyoness Suisse GmbH, Cham, lautet
gemäss Handelsregister: "Handel mit Waren aller Art, insbesondere
von Gutscheinen unter der Bezeichnung und unter der registrierten
Marke "Lyoness" sowie Vermittlungen derartiger Geschäfte, Betrieb
von Schulungen und Seminare sowie Werbeagentur in diesem Bereich."
Da fragt man sich, ob man die Warengutscheine, welche Lyoness bei den
Firmen mit Abschlag kauft als "Ware" bezeichnen kann. Überdies
sind die Warengutscheine jeweils von der betreffenden Firma
ausgestellt. sodass unklar ist, was Lyoness mit "Gutscheinen unter der
Bezeichnung und unter der registrierten Marke "Lyoness" versteht.
@happy. Ich habe den Artikel von Rod Cook gelesen. Rod Cook sagt
von sich, dass er seit 20 Jahren MLM-Firmen unter die Lupe nimmt.
Für alle jene, die den Artikel nicht gelesen haben: Ron Cook
sagt, dass Geschäftsmodell von Lyoness Gestze in den ganzen USA
verletzt. Zu Schluss gibt er noch folgenden Rat: (überrsetzt)
Rennen Sie von Lyoness davon - Nehmen Sie von Lyoness Abstand !
http://www.businessforhome.org/2012/02/lyoness-and-mlmwatchdog-rod-
cook/
Gemäss Berichten vom 9. Februar 2012 in verschiedenen
österreichischen Online-Medien ist der Prozess von Lyoness gegen
zwei ex-Lyoness-Manager ohne Urteil vertagt worden. Der Bericht auf
kaerten.orf.at erschienene Bericht lautet wie folgt: "PROZESS GEGEN
EX-LYONESS-MANAGER VERTAGT Ohne Urteil ist am Donnerstag am
Landesgericht Klagenfurt ein Prozess wegen Untreue und
Geldwäsche gegen zwei ehemalige Manager der
Einkaufsgemeinschaft Lyoness zu Ende gegangen. Sie sollen
Kundengelder veruntreut und sich der Geldwäsche schuldig
gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft warf den beiden Kärtnern
vor, sich unberrechtigt rund 1,5 Millionen Euro ausgezahlt zu haben.
Die Angeklagten gaben an, es habe sich bei der Summe um eine
vereinbarte Provisionszahlung gehandelt. Richter Manfred Herrnhofer
vertagte den Prozess, um weitere Zeugen zu hören. VERTEIDIGUNG
SETZT AUF MÜNDLICHE ZUSAGE Ein der Angeklagten, ein
48-jähriger Klagenfurter, soll seine Befugnis als
Lyoness-Geschäftsführwer missbraucht und die Summe
zusammen mit einem Komplizen auf eigene Konten nach Österreich
überwiesen haben. Die Verteidigung setzte am Donnerstag darauf,
dass die beiden die Transaktionen nach bestem Gewissen
durchgeführt hätten, da ihnen von der Lyoness-Leitung
mündlich zugesichert worden sei, sie könnten so ihre
Ansprüche und Prämien abgelten. Als sich die
Geschäftsbeziehung zwischen Lyoness und den Angeklagten Mitte
2011 dem Ende zuneigte, überwies der Erstangeklagte die 1,5
Millionen Euro auf ein Privatkonto. Unter seiner Ägide sei in
Italien immerhin ein Umsatz von rund rund 16 Millionen Euro
erwirtschaftet worden. LYONESS-CHEF: GESCHÄFTSERFOLG BLIEB AUS
Das Fehlen der 1,5 Millionen Euro sei erst nach dem Ausscheiden der
Beiden aufgefallen, so Lyoness-Chef Hubert Freidl im Prozess. Er
selbst verwies auf eine Zusage, wonach bei "entsprechendem
Geschäftserfolg" eine Prämienzahlung möglich gewesen
wäre. Die Angeklagten hätten allerdings "kein
zufriedenstellendes Betriebsergebnis" erwirtschaftet und seinen
hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben. Deshalb habe man sich
auch von ihnen getrennt. LYONESS SELBST UNTER BESCHUSS Der Prozess
wurde vertagt, um eine ganze Reihe weiterer Zeugen zu hören.
Auifmerksamkeit erregt der Prozess auch, weil sich Lyoness selbst mit
etlichen Klagen konfrontiert sieht. Parallel zu einem Strafverfahren
hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt augrund einer Anzeige erst
kürzlich ein Ermittlungs- verfahren gegen Lyoness aufgenommen.
Der Hauptvorwurf der Anzeige lautet, dass es sich bei Lyoness um ein
illegales Gewinnerwartungsystem - also ein Pyramidenspiel - handle.
Lyoness hat diesen Anschuldigungen stets widersprochen und
seinerseits Klage gegen die Kläger eingebracht. "Die Anzeige
ist ein kompletter Blödsinn, unser System ist klar nachvoll-
ziehbar", sagte Freidl im Anschluss an seine Zeugenaussage
gegenüber der APA. Obwohl es für einen Aussenstehenden
natürlich unmöglich ist, zu wissen, was effektiv vorgefallen
ist, stellen sich doch einige gewichtige Fragen: Lyoness will eine
grosse, international tätige Firma sein. Dabei schliesst sie, wie
dem Bericht zu entnehmen ist, mit Geschäftsführern von
Landesgesellschaften keine schriftlicheh Arbeitsverträge ab, in
welchen auch die Entschädigungsfrage klar geregelt ist.
(Hätte eine sschriftliche Abmachung existiert, so wäre sie
bestimmt von Lyoness oder den Beklagten im Prozess vorgelegt worden)
Ein solches Geschäftsgebaren ist in der heutigen
Geschäftswelt absolut unüblich und öffnet Tür
uund Tor für Missverständnisse und Zerwürfnisse. Auch
Richter Manfred Herrnhofer vom Landesgericht Klagenfurt hat dies wohl
erkannt und deshalb noch kein Urteil gefällt. Ich empfehle ihm,
andere Lyoness-Geschäftsführer als Zeugen vorzuladen.
Weshalb wurde wohl kein schriftlicher Arbeitsvertrag abgeschlossen? Da
kann man nur mutmassen, aber am Naheliegensten ist, dass man dem
Geschäftsführer von Lyoness Italia nichts in die Hand geben
wollte,mit dem er später seine Ansprüche notfalls rechtlich
hätte duchsetzen können. Man muss deshalb allen Lyoness
Geschäftsführern empfehlen, sich ihre Arbeits- und
Vergütungsverträge genau anzusehen und sich keinesfalls auf
mündliche Zusicherungen zu verlassen, Es erstaunt auch zutiefst,
dass es dem Lyoness-Italia-Geschäfts- führer offenbar
gelang, einen Betrag von rd. 1,5 Millionen Euro auf ein Privatkonto
in Österreich zu überweisen, ohne dass dies von Lyoness
sofort bemerkt worden wäre. (Das Fehlen des Betrages sei erst
nach dem Ausscheiden der beiden Manager "aufgefallen"). Der Vorgang
ist umso unverständlicher, als die italienische
Landesgesellschaft (und damit auch deren Geschäftsführer)
gemäss deren AGB keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann,
sondern nur als Erfüllungsgehilfte für Lyoness Europe AG,
Buchs, handelt. Die Lyoness-Italia-Geschäftsführer sind
übrigens nicht die ersten Geschäftsführer, die wegen
"mangelndem Geschäftserfolg" von Lyoness gekündigt wurde.
Dass der Geschäftserfolg ausblieb, dürfte allerding wenig
mit der Leistung des Geschäftsführers zu tun zu haben, umso
mehr aber mit dem Geschäftsmodell von Lyoness, welches
anhaltender öffentlicher Kritik ausgesetzt ist.
Es gibt wohl kaum eine andere Firma, die sich damit "rühmen
"kann, dass es in einem Internet-Forum über ihr
Geschäftsgebaren über 1000 Beiträge gibt. Fast
täglich kommen weitere hinzu. Dies zeigt eindrücklich, wie
umstritten die Methoden von Lyoness sind, wie stark sich die
verunsicherten Leute damit beschäftigen und wie gross das
Bedürfnis nach unabhängigen Informationen ist. Im Interesse
der Konsumenten ist zu hoffen, dass mutige, unerschrockene Leute ihre
dringend notwend Aufklärungsarbeit fortsetzen.
An Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness: Am 23.12.2011 hast du an
Sunny geschrieben, dass die Drogerie Müller (Müller Handels
AG Schweiz) auch in der Schweiz auf die Cashback Card wechseln
werde.(damit würde das mühsame Kaufen von Gutscheinen
entfallen) Nun, 1 1/2 Monate nach deiner Ankündigung, ist davon
nichts zu sehen. Viele Forumsteilnehmer würden sicher gerne von
dir hören, wann das nun passiert. Dank für deine
Auskunft.
@true100, Du sagst, du hättest ein Business Paket für Fr.
3,000.- erworben. Damit hast du dein Geld einer Firma gegeben,
über deren Finanzen du nicht die geringste Ahnung hast. Die Hand-
habung des Vergütungssystems verstehst du nicht, da die
"Vergütungen und Zahlungsarten" bei Lyoness schlicht nicht
nachvollziehbar sind. Dein Geld hast du Lyoness ohne
Rückzahlungspflicht gegeben und du weisst auch nicht, was Lyoness
mit deinem Geld tut. Um überhaupt wieder etwas von deinem Geld
zu sehen, musst du deine wertvolle Freizeit opfern, um weitere
Personen anzuwerben. Wieso tut sich jemand so etwas an? Natürlich
weil er den utopischen Gewinnversprechungen von Lyoness glaubt und
hofft, einmal von einem lebenslangen "passiven Einkommen" zu
profitieren. Glauben macht selig!
Hallo trevilian und danke für dein wort. Mein Deutsch ist
nicht sehr gut - sorry. Ich habe ein kritiker website gemacht
über Lyoners - http://questions-lyoness.weebly.com in
französisch.Ich mache mein beste für interessante infos zu
geben - ich kennte nicht Lyoness vor Dezember 2011. Aber OK deutsch
ist zu schwer füt mich - sorry. Wenn du kannst mir gute infos
für mein website in english oder franzosisch, es wurde super
sein.
Lyoness macht immer wieder geltend, sie betreibe Multi-Level-
Marketing. Auf wipikedia.org ist unter dem Titel "Multi-Level-
Marketing" zu lesen: "Schwierigkeiten bereitet oft die Abgrenzung von
illegalen Schneeballsystemen zu legalem Strukturvertrieb oder
Multi-Level-Marketing. Der Übergang ist fliessend und teilweise
nicht alleine von der Ausgestaltung der Regeln, sondern auch deren
Umsetzung abhängig. Grundfrage für die Abgrenzung ist:
Würde der Kunde das angebotene Produkt (bei Lyoness das Business
Paket) erwerben, wenn er keine Provision für die Vermittlung von
Neukunden erhielte? Bei einem Schneeball- system steht
regelmässig die Verdienstmöglichkeit für die
Anwerbung von Neukunden im Vordergrund. Dies zeigt sich bereits bei
der Ansprache: Bei Schneeballsystemen wird mit
Verdienstmöglichkeiten statt mit Konsumprodukten geworben.
Indizien für ein illegales Schneeballsystem sind: Die
Verdienstmöglichkeiten bestehen überwiegend aus den Vor-
teilen, die für die Anwerbung neuer Mitglieder gewährt
werden, dabei wird oft von sog. "passivem Einkommen" (oder
selbständiges Einkommen) gesprochen. Es folgt dann eine Reihe
weiterer Indizien. Dem Verfasser dieses Artikels kann man für
die verständliche Darstellung eines komplzierten Sachverhalts
gratulieren.
Wie bekannt ist, sieht sich Lyoness mit straf- und zivilrechtlichen
Klagen von Business Partnern konfrontiert. Strafrechtliche Klagen
wurden in Österreich, der Schweiz und neuendings auch in
Frankreich deponiert. Hauptvorwurf ist überall der Gleiche,
nämlich Lyoness betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem
(Schneeeballsysrtem). Die Staatsanwaltschaften in Klagenfurt, St.
Gallen und Valance (Region Drome) müssen sich deshalb mit dieser
Frage beschäftigen. . Die Frage, die es zu beantworten gilt
lautet: Stellt Lyoness ihren Mitgliedern (Business Partnern)
Vergütungen in Aussicht, die für diese hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten? In
Österreich wurde zudem eine zivilrechtliche Klage eingereicht.
Diesmal wollen Kunden (Business Partner), die diverse Werbe-
kampagnen finanziert haben, ihr Geld zurück. Rechtsanwalt Eric
Breiteneder, Wien, sagt, bei diesen "Optionsgeschäften"
(Gesamtbetrag angebotener Optionen EUR 29 Mio.) handle es sich um
Veranlagungen und da Lyoness keinen Kapitalmarkt- prospekt aufgelegt
habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag
berechtigt. Gemäss den Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von
Lyoness CH ist der Kunde berechtigt, "das Lyoness-System an weitere
potentielle Kunden zu vermitteln". (es dürfte eh schwierig sein,
das System an nicht-potentielle Kunden zu vermitteln!) Dies ist ein
weiteres Beispiel, dass Lyoness sich scheut, Klartext zu sprechen.
Anstatt von der "Anwerbung weiterer Kunden" zu sprechen, spricht sie
von "Vermittlung des Lyoness Systems". Art. 17.13 der AGB für
CH-Mitglieder lautet: "Festgehalten wird, dass der Umrechnungskurs von
CHF zu EUR mit 1.50 bestimmt wird (dementsprechend EUR 1 zu CHF)
1.50) Damit kommt der tagesaktuelle Kurs nicht zur Anwendung."
Bemerkung: In den ganzen AGB's kommt keine andere Währung als
der CHF vor. Da fragt man sich, welche Bedeutung dieser Artikel hat
und auch ob Lyoness schon mitbekommen hat, dass der derzeitige Kurs
bei 1.20 ist.
Viele Komentare über Lyoness, nur leider habe ich noch keinen
Komentar über Lyoness gefunden, der der eigentlichen Sache
genüge tut. Leider nur dummes Geschwätz! Ich selber bin seit
2 Jahren dabei, habe auch Fr. 3000.- auf meine zukünftigen
Einkäufe angezahlt! So, wer dieses System verstanden hat,
profitiert von seinen Einkäufen. alles andere, welches hier
über Lyoness zu lesen ist, ist gelinde gesagt, stumpfsinniges
Geschwätz. Bevor man sein Maul gross aufreisst und gegen alles,
was auf den Markt kommt, ist, sollte man zuerst einmal gut
zuhören. Ohne gleich mit Einwänden, welche sowiso nicht
haltbar sind, aufzuwarten. Hier ein Rat an Twist: Intelligenz kann man
nicht kaufen!! Twist, ich habe 3 Unternehmen bei Lyoness gemeldet und
es ist enorm interessant, die Entwicklung dieses Geschäftes mit
zu verfolgen. Mach einfach mit und profitiere auch, es kostet dich ja
nichts! Und stell jetzt nicht wieder Fragen, welche von totaler
Bedeutungslosigkeit sind. Freundlichst Alabama
Arbeitet ihr eigentlich nicht? Habt ihr eingentlich den ganzen Tag
nichts besseres zu tun als schlecht über Lyoness zu reden? Ich
bin seit 3 Monaten PP und der erste Übertritt (Verwandlung einer
Einheit 75=675) ist letste Woche geschehen:-) Habe nur zwei
Businesspartner in meiner Lifeline (28, 7 Direkte und 12
Indirekte)....Die anderen haben sich für 3 oder 5 Einheiten
entschieden, welche sich so oder so erwirtschaften werden:-) Also
liebe Leute es ist sehr wohl möglich! Niemand muss das Business
Paket erwerben, wer aber was macht, hat diese 3000.- schnell wieder
aufm Konto! Lasst euch nicht von diesen Schwarzsehern blenden und
versucht es einfach mal, ihr habt nichts zu verlieren! Überlegt
euch mal, wieso hier so eine riesen Diskussion entsteht rund um das
Thema Lyoness.....hier werden einige reiche Personen dadurch Geld
verlieren, welches wir ganz legal abzweigen können. Logisch
stellen sich hier Personen in diesem Forum gegen Lyoness. Ich sage
nur: Selbst eine Meinung bilden und nicht auf irgendwelche Personen
hören, die das Konzept und die Vision nicht mal im Ansatz kapiert
haben. Wie schon 1000 mal erwähnt: es verliert niemand in diesem
Business! Der dumme ist der Businesspartner, der 3000.- einzahlt,
nichts tut und dann denkt er sei beschissen worden. Ich habe wirklich
nur gutes mit dieser Firma erlebt und muss sagen, ich bin sehr froh
darüber, ein Teil davon zu sein:-) Ganz Ehrlich! Viel Spass,
allen die nichts neues ausprobieren und einen lieben Gruss an alle
Mitglieder!
Hallo Happy Herzlich willkommen im Forum. Du bist gerne eingeladen
an unserer Diskusion teilzunehmen, aber verschone uns mit dem alten
Zeug dass wir bereits vor Jahren besprochen haben. Wenn Du keine Ideen
zur Diskussion hast dann stelle einfach fragen die dich interessieren
anstatt Beiträge zu kopieren. Sonst bleibe einfach "happy"
Nicht rentabel: 50.000 Euro investieren, 450 Euro kassieren Die
Kreativität gewisser Geschäftemacher kennt nahezu keine
Grenzen. Ein Unternehmen, das im Moment fast täglich Thema in der
AK-Konsumentenberatung ist, nennt sich „Lyoness“. Die so
genannte Einkaufsgemeinschaft wirbt damit, dass sich Personen nach
einer Registrierung bei „www.lyoness.ag“ Geld sparen
können. Das funktioniert folgendermaßen: Wer bei den von
Lyoness genannten Unternehmen Einkäufe tätigt, spart 1-2
Prozent des Kaufpreises an. Auf der Homepage der Firma sind alle
„Cashback Gutschein-Partner“ angeführt, wobei in
Vorarlberg auch große Handelsketten wie Lidl, Charles
Vögele und C&A genannt werden. Sobald ein Gesamtbetrag von
zehn Euro angespart wurde, soll dem Konsumenten dieser Betrag
überwiesen werden. Lyoness bezeichnet dies als
„Sofortvergütung“. Kompliziertes System ohne
Aussichten auf „Gewinn“ Zusätzlich gibt es zwischen
Lyoness und den jeweiligen Unternehmen Vereinbarungen, wonach die
Partnerfirma der Einkaufsgemeinschaft eine vereinbarte Spanne
refundiert. Die Differenz zwischen dieser Spanne, der
Sofortvergütung und einer Manipulationsgebühr erhält
der Kunde zunächst fiktiv gutgeschrieben. Sobald der Kunde mit
diesen Differenzbeträgen eine Summe von 50 Euro erreicht hat, hat
er die erste „Position“ in einem recht komplexen System
erreicht. Zusätzliche Einkäufe und daraus resultierende
weitere 50 Euro führen zur nächsten Position in diesem
System. Wer auf diese Weise 70 (!) Positionen mit einem Betrag von 50
Euro angefüllt hat, soll 450 Euro als so genannte
Rückvergütung erstattet bekommen. Konkret. Im Klartext
bedeutet das: Wer bei Händlern einkauft, die eine Spanne von
maximal drei Prozent gewähren, kann mit seinen Einkäufen
keine Positionen im Einkaufssystem erreichen. Davon abgesehen ergibt
sich rein rechnerisch, dass der Kunde sowie die von ihm geworbenen
Teilnehmer in Summe um 50.000 Euro eingekauft haben müssten,
damit eine einmalige Rückvergütung von 450 Euro zur
Auszahlung gelangt. Freundschaftswerbung als wesentlicher Aspekt Das
System ist unter anderem darauf ausgerichtet, dass weitere Teilnehmer
angeworben werden. Der Kunde kann dann an den Einkäufen der von
ihm geworbenen Mitglieder mitverdienen. Ebenso richtet sich die
Möglichkeit des Erhalts einer Rückvergütung nach dem
eigenen Einkaufsverhalten sowie jenem der geworbenen Mitglieder. Aus
diesem Grund kann nicht vorausgesehen werden, ob bzw. wann die in
Aussicht gestellte Rückvergütung ausgezahlt wird.
http://www.ak-vorarlberg.at/online/lyoness-54304.html?mode=711&STA
RTJAHR=2008 und
http://www.ak-vorarlberg.at/bilder/d120/lyoness_internet.pdf
Im Wirtschaftsteil der österreichischen Zeitung Krone ist
(gemäss forumromanum.com) am 28.1.2012 folgender Artikel
veröffentlich worden: LYONESS PYRAMIDENSPIEL Der Grazer Hubert
Freidl hat seit 2003 eine weltweit tätige Einkaufsgemeinschaft
(1.9 Mio. Lyoness-Mitglieder) aufgezogen. Äusseres Zeichen des
Erfolgs sollte ein Büroturm in Graz werden, wo die operative
Zentrale unter der in der Schweiz registrierten Holding sitzt. Doch
das Projekt wackelt und Lyoness geriet in letzter Zeit massiv unter
Beschuss. Anzeigen in Graz bzw. Wien sowie zuletzt auch in der Schweiz
werfen dem Einkaufsclub vor, im Hintergrund wie ein "Pyramidenspiel"
zu funktionieren. Chancen gibt's nur für jene, die ganz früh
einsteigen. Vorwurf: Wenn Lyoness in neue Länder geht (derzeit
32) sei eine Handvoll Insider sofort dabei und profitiere vom
Kundenaufbau, während später "normal"-Einzahler kaum Chancen
hätten, ihre Voraus- zahlung zurückzuverdienen. Ein Ausstieg
sei aber faktisch nur mit Verlust möglich.
Konsumentenschützer in der Schweiz und in Österreich warten
nun auf die Entscheidung der Gerichte. (Nächsten Dienstag gibt es
den ersten Termin des Strafverfahrens in Klagenfurrt) Laut Anzeige in
Österreich und der Schweiz sei die Einkaufs- gemeinschaft ein
Pyramidenspiel.
Zum besseren Verständnis meines verangegangenen Beitrages: Bei
"Infect " handelt es sich um die in Graz beheimatete Infect
Werbeagentur GmbH. (www.infect.at) Die Bekanntgabe, dass die Infect
Werbeagentur Gmbh Lyoness als neuen Kunden gewonnen hat, (Titel:
Infect gewinnt Lyoness mit einem "Juhuuh") kann von deren Homepage
heruntergeladen werden. Man kann sich darüber köstlich
amüsieren.
Unter atmedia.at ist im 9. Januar 2012 der folgende nicht ganz
ernst gemeinte Artikel erschienen, der mich (und vielleicht weitere
Forumsteilnehmer) zum Schmunzeln bringt: LYONESS LÄSST SICH
INFECT-IZIEREN Juhuuh! Damit quittierte Thomas Mörth die
Auftragserteilung durch Lyoness. Das ist nicht bestätigt aber
gut vorstellbar. Mörth und sein Infect-Team erkoren den Ausruf
"Juhuuh" zum sicht- und hörbaren Signal in der laufenden Lyoness
Cashback-Card-Kampagne. Die Agentur infect realisiert eine
Motivationskampagne. Damit sollen Lyoness-Mitglieder zum Einkauf
animiert werden. Und als deren "Schlachtruf" soll "Juhuuh"
ertönen und Glücksgefühle und - momente des Shopping-
Erfolgs ausdrücken. Zur Stimulierun der Kauflust ist ein
Gewinnspiel beigepackt. Drei Lyoness Cashback Card- Käufe
bringen Shopper die Teilnahme an einer Verlosung teil. Die
infect-Kampagne wurde mit Direct Mails eröffnet und wird von
Radio spots, die von Ö3 und von Sujets in Print-und Online-
Medien transportiert werden, begleitet. Die Auftragsvergabe erfolgte
im Dezember 2011 atmedia.at
Bitte um Kenntnisnahme dieser Mitteilung aus einem anderen Forum:
.....
http://www.actucity.com/infos-locales/drome/valence-crest-suite-du-dos
sier-lyoness.html ...... Valance-crest : Suite du dossier Lyoness
(Mardi, 24 Janvier 2012 17:24) ...... Une plainte a
été déposée par un drômois contre la
société Lyoness. Cet habitant de la région de
Crest estime qu'il a été victime d'une escroquerie
à la pyramide. Ce dernier a versé 2.000 euros pour
accéder à un réseau de commerces qui pratiquent
des ristournes, mais n'a jamais reçu un centime. L'homme
affirme aussi qu'il devait recruter d'autres adhérents pour
faire des bénéfices. Depuis ce matin, d'autres personnes
appellent France Bleu Drôme Ardèche, pour leur dire
qu'eux aussi se sentent victimes, ou au contraire pour dire, qu'en
tant que commerçants, ils sont ravis d'avoir d'adhérer
à Lyoness. Le responsable de Lyoness dément qu'il
s'agisse d'une escroquerie pyramidale, mais parle de "réseau
multi-relationnel"... Il affirme également que ceux qui
s'attendaient à recevoir de l'argent n'ont rien compris au
principe de ce groupement d'acheteurs. Toujours est-il que le parquet
de Valence va suivre de près l'enquête après la
plainte déposée à Crest....(source france bleu
drôme Ardèche)
----------------------------------------------------------------------
-------------------------- Nachfolgend die Übersetzung auf
Deutsch: Ein Bürger der französischen Region Drôme,
wohnhaft in Crest, hat die Firma Lyoness verklagt. Er hält sich
für ein Opfer eines Pyramidenspielbetrugs. Er hatte 2.000 Euro
bezahlt um einer Handelsgemeinschaft beizutreten, durch die man
Rückvergütungen erhalten sollte, hat aber niemals auch nur
einen Cent gesehen. Der Mann bestätigt auch, dass er andere
Mitglieder werben sollte um Gewinne zu erzielen. Seit heute morgen
rufen auch andere Leute bei France Bleu Drôme Ardèche an
um mitzuteilen, dass auch sie sich als Opfer fühlen, oder im
Gegenteil, dass sie froh sind, als Händler Lyoness beigetreten zu
sein. Der Verantwortliche bei Lyoness dementiert, dass es sich um
einen Betrug wie bei einem Pyramidenspiel handelt. Er spricht vielmehr
von einem « Multi-Level-Marketing-Netzwerk »… Er
bestätigt zudem, dass diejenigen, die auf Geld warten nichts vom
Prinzip der Käufergemeinschaft verstanden haben. Nachdem die
Klage in Crest eingereicht wurde, wird die Staatsanwaltschaft Valence
die Untersuchung auf jeden Fall genauesten verfolgen… (Quelle
France Bleu Drôme Ardèche)
----------------------------------------------------------------------
-------------------------- …. offenbar ist Lyoness inzwischen
in mehreren Ländern mit Klagen konfrontiert und dies kann als
absoluter „Supergau“ für Lyoness eingestuft werden
und die „Kernschmelze“ dürfte inzwischen weit
fortgeschritten sein, erstens im „Reaktorinneren“ durch
diverse Austritte aus dem Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG und
zweitens durch das hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodell durch
die Businesspartner. Diverse Businesspartner werden inzwischen an
einer Lyoness-Exitstrategie arbeiten und langsam erkennen was mit
ihrem investierten Geld passiert ist und was die Gegenleistung in
Optionen, namentlich Positionen genannt, effektiv Wert ist und sie nur
Inhaber eines „toxischen Papier“ sind.
Hallo Trevilian, du hast dich zu früh gefreut. Es ist zwar
richtig, dass die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt
in einem (unwichtigen) Nebenpunkt eingestellt wurde. Allerdings ist es
wichtig, zu wissen, dass die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt bezüglich des Hauptvorwurfs nämlich Lyoness
betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem, fortgesetzt werden.
Zieh dich schon mal warm an und das nicht nur wegen der
gegenwärtig herrschenden Aussentemperaturen.
Die Anzeige wurde teilweise eingestellt, der "Hauptvorwurf der
finanziellen Malversationen bleibt nach wie vor aufrecht" Die Grazer
Einkaufsgemeinschaft Lyoness, die sich in Österreich und der
Schweiz mit Strafanzeigen wegen angeblichen Betreibens eines
schneeballartigen Systems herumschlagen muss, geht in die Offensive.
Am Freitag teilte das Unternehmen mit, dass die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt "die Anzeige gegen Lyoness teilweise eingestellt" habe. Die
Anklagebehörde bestätigte dies der APA, die Teileinstellung
sei bereits mit 16. Dezember 2011 erfolgt. "Der Hauptvorwurf der
finanziellen Malversationen ist aber nach wie vor aufrecht", so Helmut
Jamnig, Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft. Lyoness-Anwalt
Hubert Reif sagte, die Anzeige liege ihm nicht vor, er könne
deshalb nicht sagen, welche Teile davon eingestellt wurden. In seiner
Aussendung wies das Unternehmen erneut darauf hin, die Anzeiger selbst
angezeigt zu haben. Gegen die "Drahtzieher" liege eine
rechtskräftige Anklage vor, sie seien selbst Hauptbeschuldigte
eines Strafverfahrens in Klagenfurt. Lyoness rechnet Anfang Februar
mit einem Urteil. "Wir werden nachweisen, dass die Vorwürfe jeder
realen Grundlage entbehren. Hier wird einfach versucht, den
Spieß umzudrehen und unserem Unternehmen gezielt zu schaden", so
Firmensprecher Mathias Vorbach. Illegales Gewinnerwartungssystem Der
Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg hatte im Namen seines
Mandanten, ein ehemaliger Businesspartner von Lyoness, bereits vor
rund vier Monaten eine mehrere hundert Seiten dicke Strafanzeige bei
der Staatsanwaltschaft Graz eingebracht. Hauptwürfe: Lyoness sei
ein illegales Gewinnerwartungssystem, könne sich mit den
versprochenen Rabattspannen durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren. Kurz vor Weihnachten brachte dann ein Anwaltskollege von
Huainigg eine ähnliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
St. Gallen ein, die sich gegen die in der Schweiz ansässigen
Firmen Lyoness International AG und Lyoness Europe AG richtet. Lyoness
hat bisher sämtliche Anschuldigen vehement zurückgewiesen.
Bei der nunmehr für die Causa zuständigen Staatsanwaltschaft
in Klagenfurt wurde heute betont, dass "die übrigen in der
Anzeige enthaltenen Vorwürfe gesonderten Ermittlungen der
Staatsanwaltschaft unterliegen." Will heißen: Fokus der
Ermittlungen sind die komplizierten Geldflüsse innerhalb des
Firmengeflechts
Die Lyoness Management Gmbh, Graz, hat heute bekanntgegeben, dass
Mathias Wunderle, Montlingen SG, im Januar 2012 die Nachfolge des im
vergangenen Jahr verstorbenen Josef Hüsler als
Verwaltungsratspräsident angetreten hat. Wie bereits bekannt
ist, war Wunderle vorher bei der UBS tätig. Weiter gibt die
Lyoness Management GmbH, Graz bekannt, dass " mit Januar 2012 Frau
Olga Ferré mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der
Lyoness International AG betraut wurde". Verschwiegen wurde
allerdings, dass Frau Ferré die Ehefrau von Mathias Wunderle
ist und sie somit ihren eigenen Mann als Chef hat. Da bleibt
zumindest alles "en famille". Darüber, dass Mathias Wunderle
gemäss der Mitteilung der Lyoness Management GmbH auch das Amt
des Stiftungsratspräsidenten der Lyoness Child & Familiy
Foundation übernimt, , dürfte der bisherige Amtsinhaber,
Rechtsanwalt Hans Rudolf Gantenbein, Buchs, nicht allzu traurig
sein.
Heute wurde bekannt (www.kaernten.org.at), dass die Strafklage, die
von Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, vor 4 Monaten im Namen
eines ehemaligen Business Partners gegen Lyoness eingereicht wurde,
nun von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (zuständig
Staatsanwältin Sandra Agnoli) bearbeitet wird. Vorher war es
gemäss dieser Pressemitteilung zu einem "Kometenzsstreit"
zwischen der Staatsanwaltschaft Graz und der Staatsanwaltschaft
Klagenfurt gekommen, was zu einer Verzögerung geführt hat.
Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, geht gemäss dieser
Pressemitteilung davon aus, dass das Ermittlungsverfahren nun mit
Nachdruck aufgenommen wird. Ueber die weiteren Entwicklungen darf man
gespannt sein.
In der österreichischen Konsumentenzeitschrift "Der Konsument"
(www.konsument.at) ist am 25.1.2012 folgender Artikel erschienen:
LYONESS-ANZEIGE Gerichte werden tätig veröffentlicht:
25.1.2012 Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurden eine Klage und
eine Strafanzeige eingebracht. Lyoness weist die Vorwürfe
zurück. Die Einkaufsgmeinschaft Lyoness wille alle Kundenkarten
durch ihre Lyoness Cashback Card ersetzen. Wenn man diese Karte in
einem Partner-Handelsbetrieb vorzeigt, erhält man 1 bis 2 Prozent
in bar zurücküberwiesen. Wer neue Mitglieder wirbt, ist an
deren Einkäufen mit 0,5 Prozent beteiligt. Durch immer mehr
Einkäufe und so genannte "Gutschein-Anzahlungen" kann man im
System aufsteigen. SCHNEEBALLSYSTEM VERMUTET Vor einigen Monaten hat
der Rechtsanwalt Gunter Huainigg Straf- anzeige gegen Lyoness
eingebracht. Es handle sich um ein illegales Gewinnerwartungssystem,
also ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Das Unternehmen
hingegen pocht darauf, eine klar nachvollziehbare Einkaufsgemeinschaft
zu betreiben. Dem Ex-Mitarbeiter, der die Strafanzeige ins Rollen
gebracht hatte, würden Malversationen vorgeworfen. Das zweite
Verfahren haben Lyoness-Kunden angestrengt, die diverse
Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben. Die wollen ihr Geld
zurück. Denn in Wirklichkeit handle es sich hier um
Veranlagungen. Weil Lyoness aber keinen Kapitalmarkt- prospekt
aufgelegt habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom
Kaufvertrag berechtigt. Auch diese Anschuldigungen bezeichnet Lyoness
als falsch. Hier handle es sich um "reine Werbeaktivitäten, um
die Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu erschliessen", also
keineswegs um eine Geldanlage. GESETZESÄNDERUNG AUCH IN DER
SCHWEIZ Auch in der Schweiz, wo Lyoness ebenfalls aktiv ist, droht
Ungemach. Dort soll das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG) per 1. April 2012 revidiert werden. Angeblich erfolge die
Gesetzesänderung, um die Tätigkeit von Lyoness zu
unterbinden. Schweizer Konsumentenzeitschriften waren seit
längerem vor Lyoness. Lyoness erklärt dazu, dass man die
gesetzlichen Vorschriften einhalten werde, sollte sich die
Gesetzeslage in der Schweiz ändern und verweist auf die
ISO-Zertifizierung als Einkaufsgemeinschaft. In Internetforen wird
Lyoness sehr kontroversiell diskutiert. Auf ein kritisches Posting
folgt häufig das Lob eines anderen Users, der davon
schwärmt, dass man mit Lyoness nicht nur selbst sparen, sondern
auch seinen Freunden zum Sparen verhelfen kann. Wirbt man nämlich
einen Freund, so erhält man für die Einkäufe, die
dieser Freund über Lyoness tätigt, ebenfalls 0.5 %
Freundschaftsbonus. Und wenn dieser Freund wieder einen Freund
wirbt, dann verdient derr ursprüngliche Empfehler daran
ebenfalls (indirekte Empfehlung). HERKUNFT UNKLAR Wir wollten nun
wissen, wo das Geld für diese Freundschaftsboni herkommt. Vom
Handel wohl nicht. Da gibt jeder Händler je nach Vereinbarung ein
bis zwei Prozent Rabatt beim Kauf. Dieses Geld erhält jene
Person, die eingekauft hat, nicht der Freund, der Lyoness empfohlen
hat. Wenn er aber nun über das Lyoness- System Geld bekommt,
woher stammt das? Lyoness erklärte uns dazu nur, dass der
Händler keineswegs einen höheren Rabatt gibt, wenn man
Freunde für Lyoness wirbt. Das Entgelt für die
Lyoness-Cashback- Card bringt auch kein Geld, denn die ist kostenlos.
Es hat den Anschein, als wäre es Lyoness gelungen, wovon die Welt
in diesen Zeiten träumt: Geld erscheint quasi aus dem Nichts
........... ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN Der Freundschaftsbonus wird
umso höher, je mehr Freund man anwirbt, die wiederum Freund
werben. (Die Frage, ob es Freunde und Bekannte schätzen, wenn
sie wegen einer Mitglied- schaft in einer Einkaufsvereinigung
gelöchert werden, sei hier einmal beiseite gelassen). Um
höhere Boni zu lukrieren, kann man von Lyoness auch im Voraus
Gutscheine erwerben. Dazu finden sich ebenfalls Einträge in
Internetforen: Nämlich von Personen, die hohe Vorauszahlungen in
der Annahme geleistet haben, dass nun der Geldregen fliessen
würde. Auch dazu haben wir Lyoness befragt. Und erhielten die
Auskunft, da die Eintragungen in Foren anonym seien, sei nicht
feststellbar, ob es sich tatsächlich um Lyoness-Mitglieder handle
oder "ob der Kommentar ohne entsprechenden Kenntnisstand des
Lyoness-Treueprogramms veröffentlicht wurde". 150,000
AKZEPTANZSTELLEN Die Lyoness-Homepage frohlockt: "Bereits über
1,9 Millionen Mitglieder!" Dazu erkundigen wir uns, worauf sich diese
Zahl bezieht: Nun, es sind alle Lyoness-Mitglieder weltweit gemeint
(Lyoness gibt is in 26 Staaten Europas, in den USA, Kanada, Brasilien,
Südafrika und dem Mittleren Osten). Angesichts von ein paar
Milliarden Menschen sind zwei Millionen nicht wirklich viel. Auch die
150.000 Akzeptanzstellen für Einkäufe, die Lyoness
erwähnt, beeindrucken dann nicht wirklich. Wir empfehlen auf
Konsument.at Lyoness Holding Europe AG: Gewinne ungewiss Skepsis
durchaus angebracht Links zum Thema Lyoness: Händlerwww.
lyoness.ag Copyright 2012 Verein für Konsumenteninformation
(VKI)
Wie bereits bekannt, ist Hubert Freidl
(Verwaltungsratspräsident) und seine Getreuen Dr. Hubert Reif und
Tzvetan Wagner (Verwaltungsräte) im Dezember 2010 aus dem
Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG zurückgetreten. Als
VR-Präsident folgte dann Joachim Reuter, ehemaliger
Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der aber im April
2011 ebenfalls das Handtuch warf. Seither ist Marko Sednovik,
Maribor, Slowenien, VR-Präsident. Dass Kapitän Hubert
Freidl das Schiff verlassen hat, hat offenbar zu einer grossen
Verunsicherung unter den Business Partnern geführt, was Hubert
Freidl veranlasste, bei Lyoness Europe AG erneut eine Funktion zu
übernehmen. Gemäss Handelsregister fungiert er seit Januar
2012 wieder als Direktor. Ob das die verunsicherten Business Partner
zu beruhigen vermag?
@Germanius Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 16.1.2012 worin
du plausibel erklärst, wie Lyoness zu ihren Online-Shops kommt,
nämlich mittels Vermittlung durch Affiliate Unternehmen wie
Zanox, TradeDoubler (und ICrossing). Diese Unternehmen verdienen ihr
Geld mit der Vermittlung von Logos an andere Firmen. Frage: Wenn
Lyoness auf diese Weise zu den Logos kommt, wird die betreffende Firma
(nebst den Kosten des Affiliate-Unternehmens) auch noch 3 - 26 %
Gesamtrabatt (Angabe Lyoness) an Lyoness zahlen und wenn ja, aufgrund
welcher rechtlichen Grundlage?
In der Zeitung „Werdenberger & Obertoggenburger
–Die Südostschweiz“ wurde in der Printausagabe vom
Montag, 16. Januar 2012, folgender Artikel auf der Titelseite
publiziert! ------ http://www.wundo.ch/de/news/region.aspx -----
--- Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht --- Die Lyoness Europe AG
in Buchs, die Holdingfirma der in 23 Ländern tätigen
Lyoness- Gruppe, sieht sich mit einer Strafanzeige wegen
Urkundenfälschung, Betrugs und Betreiben eines illegalen
Gewinnerwartungssystems konfrontiert. Von Hanspeter Thurnherr Buchs.
– Im Oktober 2010 titelte der W&O: «Schneeballsystem
oder nicht – das ist die Frage». Im Artikel wird
geschildert, dass eine vom Bund geplante Änderung des Gesetzes
über den unlauteren Wettbewerb (UWG) auch Lyoness betreffen
könnte. Das europaweit tätige Unternehmen, das an der
Bahnhofstrasse in Buchs seinen Holdingsitz hat, versteht sich als
moderner europäischer Rabatthändler. Es unterhält nach
eigenen Angaben mittlerweile Gesellschaften in 23 Ländern und
zählt 1,9 Millionen Mitglieder. --- Ähnliche Klage in
Österreich --- Inzwischen muss sich das Unternehmen mit Klagen
von ehemaligen Mitarbeitern und «Business-Partnern»
auseinandersetzen. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Abteilung
Wirtschaftsdelikte, bestätigte am Freitag auf Anfrage des
W&O, dass bei ihr eine Strafanzeige eingegangen ist. Mehr war dort
nicht zu erfahren, da die Anzeige zuerst geprüft werden
müsse. Eingereicht wurde die Strafanzeige im Dezember durch eine
Zuger Anwaltskanzlei. Die Klage lautet auf Urkundenfälschung,
Betrug sowie das Betreiben eines illegalen Gewinn - erwartungssystems.
Sie entspricht damit inhaltlich einer Strafanzeige, welche ein
Klagenfurter Anwalt bereits letzten Sommer bei der Staatsanwaltschaft
in Graz – dem operativen Hauptsitz der Lyoness-Gruppe –
eingereicht hat. --- Umstrittene Anzahlungen --- In der Anzeige, so
berichteten österreichische Zeitungen, werde minuziös
aufgelistet, warum sich das System Lyoness mit der selbst propagierten
einprozentigen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere
auf der sogenannten «Anzahlung auf zukünftige
Einkünfte». Mit diesem Begriff würden Kunden und
Öffentlichkeit jedoch massiv getäuscht. Dass es sich bei
Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft handle, sei eine Täuschung.
Kunden würden Hoffnungen auf hohe Gewinne gemacht, wenn sie
Anzahlungen leisten und andere Personen dazu bringen, weitere
Anzahlungen zu tätigen. --- Auch Stiftung in der Kritik --- Wie
die Zeitungen weiter berichten, wird vom Anwalt auch die ebenfalls in
Buchs ansässige «Lyoness Child & Family
Foundation» kritisiert. Die Stiftung sei lediglich zu
«Tarnzwecken» gegründet worden, um die Kunden und die
Öffentlichkeit bewusst mit sozialen Projekten vom wahren System
Lyoness abzulenken. Mathias Wunderle, der neue
Verwaltungsratspräsident der Lyoness Holding, war am Freitag
für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Lyoness weist die
vorgebrachten Vorwürfe jedoch in den österreichischen Medien
weit von sich.
Täglich kommen neue Menschen auf diese Welt, täglich
erkennen Menschen und Partnerunternehmen Vorteile von Lyoness.
Eingekauft wird immer und Business Partner wird es auch in Zukunft
geben. Das ist eine Tatsache. Ab 01. Februar startet in Deutschland
die gesamten Kettenrestaurants MC Donalds bei Lyoness ein. In Berlin
ist das Traditionsreiche Einkaufshauf Laffayette auch eingestiegen.
Alle meinen bei Lyoness kan von heute auf morgen alles funktionieren,
und wenn es mal nicht rund läuft dann ist alles Sch...
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! .............. … und es ist weiterhin
lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
Knaller ist folgendes Zitat (nachzulesen auf Seite 306): „In
Amerika ist alles bestens. Wir haben bereits über 400
Partnerunternehmen und 3276 Vertriebspartner. Beide Zahlen wachsen
nach wie vor fast täglich. Die schwierigste Phase für den
Aufbau ist 0-4 Jahren danach läuft die Lawine von selber!“
Ich gehe davon aus, dass seemaster mit 3.276 Vertriebspartnern konkret
die 3.276 Businesspartner meint die in den letzten zwei Jahren in der
USA registriert werden konnten! Diese mickrige und durchaus
lächerliche Anzahl an Businesspartner sagt alles über den
Erfolg von Lyoness in den USA aus! Die Anzahl Partnerunternehmen kann
jeder Forumsleser auf der Lyoness-Homepage unter
http://www.lyoness.net/internal/at/Public/DealerSearch?c=US&la=en-
US&r=10&ol=3&rp=12&ft=2&wl=False&s=1 selber
überprüfen! Aktuell sind 12 Gutschein-Partnerunternehmen,
399 Onlineshops und 6 Partnerunternehmen mit CashbackCard
(Businesspartner) registriert. Bei den 12
Gutschein-Partnerunternehmen werden vermutlich einfach „gift
cards“ (Geschenkkarten, Gutscheine) gekauft, wie dies jeder
normale Konsument ohne grossen Aufwand auch kann. Durch eine
grössere Abnahmemenge bekommt man entsprechend grössere
Rabatte. Das zwischen Lyoness und den Gutscheinlieferanten eine echte
Partnerschaft bzw. Zusammenarbeit besteht dürfte kaum der
Wahrheit entsprechen. Das 399 Lyoness-Onlineshopping sind ein reines
klassisches Affilate, Infos dazu unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing Einen Onlineshop
making by Lyoness kann jeder Freizeit-Webdesigner innerhalb weniger
Tage aufbauen, da es nur ein reines Affiliate ist. Jeder kann sich bei
www.zanox.de oder www.tradetoubler.com mit seiner Homepage
registrieren und hat auf einen Schlag x-tausend Onlineshops. Was
Lyoness als Shopping-Plattform kann, kann jede Hanswurst innert
wenigen Tagen auch. Die 6 Partnerunternehmen auf CashbackCard sind
Businesspartner die ihr Kleinunternehmen (SME) registriert habe, wie
z.B. das Slowakische Blumengeschäft „Slovak Czech
Varieties“. Dem Geschäftsinhaber wurde vermutlich von
seinem Verwandten aus der alten Heimat (Slowakei) ein Businesspaket
aufgeschwätzt. … sorry aber „Lyoness goes to
USA“ ist eine absolute Todgeburt! Jeder Businesspartner mit
einem Amerikapaket (Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird
vermutlich sein investiertes Geld abschreiben können.
trevilian schreibt : "Woher Du diese, Germanius Zahlen nimmst
würde mich echt interessieren. Das sind wieder mal reine
Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu einem Stillstand
kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird. Ausserdem werden
täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das heisst 1/2 Mio.
Potenziellen Business Partner an einem einzigen Tag." Deine
Argumentation macht mich fassungslos. Ich kann mir gut vorstellen ,
dass auf einem eurer Gehirnwäscheseminare ein dubioser
Vortragender auf diese Art die Schar Gieriger "heißmachen"
möchte , aber 1.) Nicht alle Konsumenten , sondern nur eine
verschwindend kleine Promillezahl kaufen über Lyoness ein (die
meisten interessiert es nicht ,sich Gutscheine zu kaufen um dann
kilometerweit zu fahren um 1% zu erhalten); 2.) mit noch Ungeborenen
zu spekulieren , sie zu einem Argument pro Lyoness zu
mißbrauchen , ja sie zu potentiellen Mitgliedern vorab zu
erklären , ist für meine Intelligenz und Moral eine
Zumutung. Ich bitte dich höflichst , mich in Zukunft mit
derartigem Gewäsch zu verschonen!
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! ..............… Am 29. Dezember 2011
konnte man der Tagespresse entnehmen, dass gegen Lyoness eine
Strafanzeige in der Schweiz bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.
Gallen eingereicht wurde. Die Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten
auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines
illegalen Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig
aufgebauten Schneeballsystems. Die Strafanzeige wurde gegen die
Muttergesellschaft LYONESS INTERNTIONAL AG mit Sitz in Buchs (St.
Gallen) und gegen die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in Buchs (St. Gallen)
eingebracht. Diesbezüglich ist zu erwähnen, dass die LYONESS
EUROPE AG der Vertragspartner sämtlicher Lyonesskunden und
Businesspartner ist. Die Staatsanwaltschaft des Kanton St. Gallen
konnte bereits im Jahre 2005 ein „Verbotenes
Schneeballsystem“ mit einer Rabattkarte „SWISS GLOBAL
CARD“ welche Einkaufs-Vergünstigungen versprach aufdecken.
Die Kundenanwerbung erfolgte dabei über einen Direktvertrieb bzw.
MLM, wie bei Lyoness.
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal
Zusätzlich steht Lyoness schon seit längerer Zeit im Fokus
der Schweizer Behörden und des Konsumentenschutz. Mit in Kraft
treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1. April 2012 werden viele
Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, illegal sein – dies dürfte vermutlich auch für
Lyoness zutreffen!
http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme Wie man diesem
Zeitungsartikel
http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness entnehmen kann wird Sara Stalder vom
Konsumentenschutz vermutlich nach in Kraft treten des neuen UWG am 1.
April 2012 auch Strafanzeige gegen Lyoness einreichen. Zitat Sara
Stalder: „Ab nächstem Jahr gebe es in der Schweiz die
Möglichkeit, gegen derartige "Schneeballsysteme" rechtlich
vorzugehen, kürzlich sei nämlich das Bundesgesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) geändert worden. Ob die Schweizer
Konsumentenschützer dann auch Lyoness klagen wollen? "Das will
ich noch nicht bekanntgeben. Wir haben mehrere Firmen am Radar.“
Jedem aufmerksamen Forumsleser ist inzwischen bestimmt aufgefallen,
dass durch die Lyoness-Kritiker nicht das Prinzip und der Betrieb
einer klassischen Einkaufsgemeinschaft beanstanden bzw. in Frage
gestellt wird sondern ausschliesslich das Lyoness-Verrechnungssystem
welches mit Positionen durch Restrabatt aus getätigten
Einkäufen und aber auch durch fragwürdige
Gutschein-Anzahlungen (Kauf von Positionen) gefüllt wird. Durch
Lyoness wird gegenüber der Presse und dem Publikum dieser
elementar wichtige Kernbestandteil des Lyoness-Geschäftsmodells
nicht einmal erwähnt und ansatzweise erklärt. Die Fragen:
„Was wird da auf Teufel komm raus verschwiegen?“ und
„Warum werden detaillierte Auskünfte gegenüber der
Presse und dem Publikum vermieden wie der Teufel das
Weihwasser?“ ist daher durchaus legitim. In dieser
Diskussionsrunde sind wir inzwischen diesbezüglich zu einigen
aufschlussreichen Erkenntnissen gekommen und diese sind nachfolgend
erwähnt. Im Lyoness-Verrechnungssystem dürften vermutlich
ungefähr 6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht
worden sein zu einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca.
325.000.000 € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die
Positionsentstehung erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch
Restrabatt aus effektiv getätigten Einkäufen und zu 97% aus
reinen Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25
Prozent an den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden
sein. Es bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für
den operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
Monat. Das binäre Verrechnungssystem ist der Kernbestandteil des
Lyoness-Geschäftsmodell und der wahre Zaubertrick von Lyoness, da
es aufgrund der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen und des dazugehörigen
Vergütungsplanes nie passieren kann, dass Lyoness einen
Vergütungsanspruch einer Position nicht erfüllen kann
solange der Lyoness-Systembetrieb läuft! Ein
Vergütungsanspruch entsteht ja erst im Falle, dass sich hinter
einer bestehenden Position im System neue Positionen nach dem
binären System anhängen. Kommen also keine neuen Positionen
ins System können sich auch keine neuen Positionen an die
bestehende Positionen anhängen und es passiert gar nichts! Die
Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den Regeln des
Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen hinter
bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Nun sollte
man sich fragen: „Wo sind nun die 50 € des Kunden und die
Restrabattbeträge durch Einkaufen des Kunden, die vor einer
Positions-Setzung im Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und
rechtliches Eigentum des Kunden waren?“ Ja richtig - neu im
Besitz von Lyoness durch stillschweigende Eigentumsübertragung
anhand der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen! Damit die Kunden und Businesspartner nicht
misstrauisch werden wird von Lyoness behauptet, dass sich Lyoness
durch 1% des Handelsumsatz finanziert! Dies dürfte jedoch kaum
der Wahrheit entsprechen! Dies lässt sich auch mit dem
Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Um eine Position
(Option) im Lyoness-Verrechnungssystem zu erhalten kann der Kunde bei
Lyoness nicht einfach z.B. für 50 € eine Position in der
Wirtschaftskategorie 1 kaufen sondern er muss eine „Anzahlung
auf zukünftige Einkäufe“ leisten und das
Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ ausfüllen und
rechtsgültig unterzeichnen. Im Vertragsformular muss die Anzahl
Positionen je Wirtschaftskategorie und das Partnerunternehmen genannt
werden. Nach dem Zahlungseingang setzt Lyoness dem Kunden eine
Position im Verrechnungssystem ohne Vermerk für welches
Partnerunternehmen diese Gutschein-Anzahlung (Position) geleistet
wurde. Dies heisst die Gutschein-Anzahlung (Position) ist
plötzlich „Neutral“ und nicht mehr gebunden an ein
Partnerunternehmen. Durch diesen Vorgang sollte man sich die Frage
stellen: „Wieso kann man eine Position nur mit einem
Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ und nicht mit einem
Vertragsformular „Kauf von Positionen“ für das
Verrechnungssystem kaufen? Vermutlich möchte Lyoness durch diesen
Umweg „Gutschein-Anzahlung“ den
„Positionskauf“ (Kauf einer Option) rechtswirksam stellen
und legalisieren. Nun muss man den Sachverhalt auch noch aus einer
anderen Perspektive betrachten und zwar durch die Fragestellung:
„Was war die wahre Motivation von Lyoness und auch des Kunden
bei der Vertragsschliessung „Gutschein-Anzahlung“?“
Das wahre Ziel von beiden Vertragsparteien war die Setzung einer
Position (Option) im Verrechnungssystem und für diesen wahren
Zweck wurde ein Vertrag „Gutschein-Anzahlung“
(Scheinvertrag???) geschlossen. Solange es bei Lyoness
Partnerunternehmen auf Basis „Originalgutscheine“ gibt
funktioniert der Trick mit dem Vertragsformular
„Gutschein-Anzahlung“. Sobald es keine Partnerunternehmen
auf Basis „Originalgutscheine“ mehr gibt muss sich Lyoness
einen neuen Zaubertrick einfallen lassen, denn für Lyoness spielt
es ja keine Rolle „wie und woher“ die 50 Euro für
eine Position kommen, denn sobald Lyoness 50 Euro bekommt bildet sie
eine Position (Option) im Verrechnungssystem. Aufgrund dieses
Sachverhalt sollte nun jedem Lyonesskunden klar sein, dass Lyoness die
gesamten Anzahlungen für zukünftige Einkaufe (Kauf von
Positionen; Gutschein-Anzahlung) sowie die gesamten
Händlerprovisionen (1 oder 2 Prozent Lyonessanteil und
Restrabatt) für sich behält und dem Lyonesskunden bei einem
Restrabatt von 50 Euro oder Gutschein-Anzahlung eine Position (Option)
mit 50 Euro (Nominalwert und nicht Realwert) im Verrechnungssystem
setzt und in Zukunft nur diese Position (Option) bedienen muss zu sehr
lukrativen Bedingungen für Lyoness. [lateinisch
„Optio“ heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das
Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte
Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen]. In vielleicht einfacheren
Worten heisst dies; überweisst der Kunden einen Eurobetrag auf
sein Lyoness-Einkaufskonto wandelt sich der reale Eurobetrag
automatisch in einen Lyoness-Gutscheinbetrag in der Währung Euro
um; entsteht durch Einkauf ein Restrabatt bildet sich automatisch ein
Lyoness-Gutscheinbetrag für eine Positionsanzahlung; bildet sich
durch Restrabatt oder durch Anzahlung eine Position im
Verrechnungssystem entsteht automatisch eine Position (Option); die
Position (Option) berechtigt zur Teilnahme und Partizipation am
Verrechnungssystem; sobald eine Einzahlung auf eine Bankkonto der
Firma Lyoness durch einen Kunden (Einzahlung auf das persönliche
Einkaufskonto) oder ein Partnerunternehmen (Bezahlung des
Lyonessrabatt) stattfindet gehört das Geld Lyoness (Kontoinhaber)
und kann damit machen was es will solange sie die „ausgegebenen
Optionen“, bedienen kann. Falls sich die eingebrachten
Strafanzeigen gegen Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und
Betrieb eines illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte
es an die Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber
dies ist ja kein Problem – ihr habt ja noch eure Positionen
(Optionen) und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
Lyoness Positionen genannt, das rechtliche unbestrittene Eigentum des
jeweiligen Positionsinhabers ist. Wie viele Businesspartner, Kunden
und Partnerunternehmen würden sich wohl noch mit Lyoness abgeben,
wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar wäre?
Es sind 1/4 Mio nicht halbe Mio. Selbst das ist genug
Germanius Zahlen nimmst würde mich echt interessieren. Das
sind wieder mal reine Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu
einem Stillstand kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird.
Ausserdem werden täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das
heisst 1/2 Mio. Potenziellen Business Partner an einem einzigen
Tag.
Am 09.01.2012 wurde im Handelsregister unter SHAB: 005/2012 vom
09.01.2012 folgendes publiziert: [ LYONESS EUROPE AG, in Buchs SG,
CH-170.3.026.427-4, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 188 vom 28.09.2011,
S. 0, Publ. 6352832). Ausgeschiedene Personen und erloschene
Unterschriften: Lesjak, Boris, slowenischer Staatsangehöriger,
in Maribor (SI), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
Einzelunterschrift; Hendrich, Markus, österreichischer
Staatsangehöriger, in Feldbach (AT), Mitglied des
Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Knittelfelder,
Franz Rudolf, österreichischer Staatsangehöriger, in Markt
Hartmannsdorf (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder
mutierend: OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG (CH-320.9.044.547-3),
in Buchs SG, Revisionsstelle [bisher: OBT AG, Zweigniederlassung
Buchs SG]. Tagesregister-Nr. 72 vom 04.01.2012 / CH-170.3.026.427-4 /
06495688 ] Diese drei ausgeschiedenen Personen sind laut
Lyoness-Homepage noch in folgenden Positionen bei Lyoness tätig;
Boris Lesjak ist Geschäftsführer Schweiz und Sales Director
Slovenien; Markus Hendrich ist Geschäftsführer Lyoness
Dataservice GmbH; Franz Rudolf Knittelfelder ist Key Account Manager
bei der Lyoness Management GmbH. Diese ausgeschiedenen Personen
möchten vermutlich ihr persönliches Risiko als VRM
reduzieren und diese Rücktritte dürften in Zusammenhang
stehen mit der vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
Gallen eingebrachten Strafanzeige und diese lautet auf
Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeballsystems. [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story ]
DIE ENTWICKLUNGEN BEI LYONESS IN DER SCHWEIZ UND IN
ÖSTERREICH Wie die Forumsteilnehmer wissen, gab es in den
vergangenden 2 1/4 Jahren, d.h. seit Lyoness auch in der Schweiz als
Einkaufsgemeinschaft aktiv ist, eine breite, kritische
Informations-Kampagne zum Geschäftsmodell von Lyoness. Ich
möchte den Vielen, die sich daran beteiligt haben, an dieser
Stelle herzlich danken. Ich spreche diesen Dank bestimmt auch im Namen
von Hunderten von Business Partnern aus, welche dadurch zu wichtigen
Informationen kamen, die sie sonst nicht erhalten hätten.
Für all jene Forumsteilnehmer, die noch nicht lange die
Forumsbeiträge lesen, möchte ich nachstehend aufzeigen, was
bisher unternommen wurde um die Geschäftsmethoden von Lyoness
auszuleuchten und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu
machen. Auch möchte ich die jeweilige Reaktion von Lyoness auf
die Kritik beschreiben. 1) Sept. 2009: Business Partner Meeting im
Casino Zug, Aufnahme der Geschäftstätigkeit in der
Schweiz 2) Okt. 2009: Es erscheinen 2 kritische Artikel im Tages-
Anzeiger mit den Titeln: "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"
und "Manager ohne Kompetenzen". 3) Herbst 2009/Frühjahr 2010:
Lyoness CH muss die Logos von folgenden Firmen von ihrer Homepage
entfernen: Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson,
Ex Libris, Heine, Hewlett Packard, Jelmoli Versand, Madeleine
Versand, Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin
Books, Yves Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia
Bücher, Tintenmax. Es entsteht eine grosse Unruhe unter
den CH-Business Partnern. Zeitweise müssen fast alle der
aufgeschalteten Logos entfernt werden. 4) März 2010:
Im Beobachter erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
"Lyoness - Hände weg". 5) Juni 2010: Es stellt sich heraus, dass
die an einer Veranstaltung und in einer Pressemeldung von Lyoness
gemachte Behauptung, die Lyoness Management GmbH, Graz, sei
vom Wirtschaftsbund Steiermark zur Firma des Jahres 2009
gewählt worden, frei erfunden war. 6) Aug. 2010: Im K-Geld
erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Lyoness
fragwürdige Einkaufsgemeinschaft". 7) Okt. 2010: Im Werdenberger
& Obertoggenburger erscheint erscheint ein kritischer Artikel
mit dem Titel "Die Gesetzes- änderung könnte auch
für die Lyoness Holding Folgen haben". (gemeint die
Gesetzesänderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb UWG, die am 1.4.2012 in Kraft tritt) 8) Nov. 2010:
Im K-Tipp erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
"Hände weg vom Lyoness Business Paket". 9) Nov. 2010: Es wird
bekannt, dass die Lyoness Europe AG ihre für den
Geschäftsbetrieb wichtigen Tochtergesellschaften, die Lyoness
Dataservice GmbH und die Lyoness EBiz GmbH, beide in Graz, an die
Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft hat. Dies wohl um diese
Gesellschaften vor allfälligen Massnahmen von
Aufsichtsbehörden zu schützen. 10) Dez. 2010: Die
Lyoness-Schlüsselpersonen Hubert Freidl, VR-Präsident,
Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner treten aus dem Verwaltungsrat
der Lyoness Europe AG, Buchs, zurück. Joachim Reuter,
ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland,
wird neuer VR-Präsident. Dieser wirft aber bereits im April
2011 das Handtuch. Seither hält Marko Sednovik, wohnhaft im
weit entfernen Maribor, Slowenien das Amt des
VR-Präsidenten. 11) April/Mai 2011: Die Firmen Manor und Spar
lassen ihre Logos von der Homepage von Lyoness entfernen.Es
hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen Firmen keine
gültigen Händlerverträge hatte abschliessen
können, sondern nur über eineen Drittpartner
Warengutscheine gekauft hatte. Wenig später musster Lyoness
auch das Logo von Logitech entfernen. Logitech hatte feststellen
müssen, dass Lyoness ihr Logo ohne ihr Wissen verwendet
hatte. Es entsteht unter den CH-Business Partnern eine
grosse Verunsicherung, zumal die Zugänge von Spar und Manor
an einer Grossveranstaltung in der Schweiz vollmundig
verkündet worden waren. Lyoness versucht, ihre
CH-Mitglieder in einem Schreiben vom 16.4.2011 zu beruhigen ,
setzt eine Belohnung von Fr. 45,000.- aus "für Hinweise,
die zur straf- oder zivil- rechtlichen Verurteilung des oder der
Täter führen". Mit Tätern meint sie die Informanten
von Manor und Spar. Den Informanten droht Lyoness damit, sie
werde "jedes Rechtsmittel ausschöpfen, das zur
Verfügung steht um mit maximaler Härte gegen diese
Personengruppe und jedem einzelnen daraus vorzugehen".
Weiter greift Lyoness zu einer "Verzweiflungsaktion", indem sie
ihren CH-Kunden 3 % Rabatt auf ihren Einkäufen "bei allen
namhaften Lebensmittelketten in der Schweiz" in Aussicht stellt.
Seither herrscht in der Angelegenheit Spar/Manor seitens
Lyoness Funkstille. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness,
versucht in diesem Forum weiterhin, Zuversicht zu verbreiten und
behauptet immer noch, die beiden Firmen würden zu Lyoness
zurückkehren. 12) Aug. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business
Partners eine zivilrechtliche Klage gegen Lyoness ein. Rechts-
anwalt Breiteneder sagt gemäss diesen Presseberichten,
es handle sich bei Lyoness um ein pyramidenartig aufgebautes
System, dessen komplzierte Kaptitalflüsse nicht offengelegt
wurden. 13) Nov. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, im Auftrage eine
Business Partners in Graz eine Strafklage gegen Lyoness ein.
Rechtsanwalt Huainigg wirft Lyoness gemäss diesen Presse-
berichten vor, sie betreibe ein illegales Pyramidensystem
innerhalb dessen sich Business Partner durch die Zahlung hoher
Beiträge eine bessere Position erkaufen können. 14) Dez.
2011: Gemäss Presseberichten reicht Rechtsanwalt Eric
Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business Partners eine
weitere zivilrechtliche Klage in Graz gegen Lyoness ein.
Rechtsanwalt Breiteneder wirft Lyoness gemäss diesen
Presseberichten vor, sie habe bei der Platzierung von Optionen
zur Finanzierung von Werbekampagnen die Pros- pektpflicht
verletzt. (Offenbar gab es 2008 und 2009 4 Optionsprogramme, in
welchen Business Partnern Optionen im Gesamtbetrag von EUR 29
Mio. zur Zeichnung angeboten wurden) 15) Dez. 2011: Gemäss
Presseberichten reicht ein Schweizer Anwalt im Auftrage eines
Business Partners eine Strafklage gegen Lyoness International AG
und Lyoness Europe AG ein. Die Hauptvorwürfe lauten
gemäss diesen Presse- berichten auf Urkundenfälschung
und Betrug sowie das Betreiben eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeball- systems. 16) Dez. 2011: Lyoness muss auch das Logo
von Charles Vögele von ihrer Homepage entfernen. Dies
nachdem die Verpflichtung von Vögele an der Lyoness
Sensation 2011 in Budapest als grosser Erfolg gefeiert worden
war. Angesichts der anhaltenden Kritik gelingt es Lyoness
nicht mehr, namhafte Firmen als Händlerpartner zu
verpflichten. 17) Dez. 2011: in den Ober-Österreichischen
Nachrichten erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Mit
Geiz und Geld auf Kundenfang". Darin wird ausführlich
berichtet, wie eine Lyoness Business-Info abläuft. 18) 2011:
Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum, hat die UBS AG, Buchs und später auch die Valiant
Bank AG, Bern, ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness
aufgekündigt und Lyoness musste zur UniCredit Bank Austria
AG, Graz, wechseln.
Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
einem anderen Forum! ..............… und es ist weiterhin
lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
Knaller ist folgendes Zitat Zitat (nachzulesen auf Seite 291):
„Das Geld kommt von den Einkäufen der Mitglieder und den
Anzahlungen der Mitglieder. Ca. 85% von Einkäufen und ca. 15% von
den Anzahlungen. Genau kann man es nicht immer angeben!“ Wie wir
aus unserer Diskussionsrunde inzwischen wissen, dürften
vermutlich insgesamt ins Lyoness-Verrechnungssystem ungefähr
6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht worden sein zu
einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca. 325.000.000
€ (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die Positionsentstehung
erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch Restrabatt aus effektiv
getätigten Einkäufen und zu 97% aus reinen
Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25 Prozent an
den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden sein. Es
bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für den
operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
Monat. Nun was diese ganze Party bzw. Grössenwahn (Lyoness-Show
zur Verblendung der Businesspartner) gekostet hat kann ja jeder selber
abschätzen. Falls sich die eingebrachten Strafanzeigen gegen
Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und Betrieb eines
illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte es an die
Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber ist ja
kein Problem – ihr besitzt ja noch eure Positionen (Optionen)
und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
Lyoness Positionen genannt, das rechtliches unbestrittenes Eigentum
des jeweiligen Positionsinhabers ist. Das absolut geniale am
Lyoness-Verrechnungssystem - also der wahre Zaubertrick von Lyoness
– ist, dass es solange der Lyoness-Systembetrieb läuft nie
passieren kann, dass ein Vergütungsanspruch einer Position nicht
erfüllt werden kann! Ein Vergütungsanspruch entsteht ja erst
im Falle, dass sich hinter einer bestehenden Position im System neue
Positionen nach dem binären System anhängen. Kommen also
keine neuen Positionen ins System können sich auch keine neuen
Positionen an die bestehende Positionen anhängen und es passiert
gar nichts! Die Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den
Regeln des Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen
hinter bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Wo sind
nun die 50 € des Kunden und die Restrabattbeträge durch
Einkaufen des Kunden, die vor einer Positions-Setzung im
Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und rechtliches Eigentum
des Kunden waren? Ja richtig - neu im Besitz von Lyoness durch
stillschweigende Eigentumsübertragung anhand der cleveren
Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Damit die
Kunden und Businesspartner nicht misstrauisch werden wird von Lyoness
behauptet, dass sich Lyoness durch 1% des Handelsumsatz finanziert!
Dies dürfte jedoch kaum der Wahrheit entsprechen! Dies lässt
sich auch mit dem Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
Provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Wie viele
Businesspartner, Kunden und Partnerunternehmen würden sich wohl
noch mit Lyoness abgeben, wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar
wäre?
@HALLODU, du behauptest in deinem Beitrag vom 6.1.2012 Lyoness
funktioniere nicht wegen (immer) neuen Business Partnern, sondern
wegen Einkäufen. Richtig ist, dass die Sofort- und
Freundschaftsrabatte sowie die Restrabatte durch Einkäufe
entstehen, welche von gewöhnlichen Lyoness-Kunden und Business
Partnern getätigt werden. Könnten aber nicht immer wieder
neue Business Partner angeworben werden, käme das System zum
Stillstand. Dies deshalb, weil das Beziehungsnetz eines jeden Menschen
begrenzt und damit früher oder später ausgeschöpft ist
und der Business Partner dann kaum mehr in der Lage ist, weitere
Kunden anzuwerben. Dann geht das Interesse von Lyoness an diesem
Business Partner verloren. Das System würde, wenn keine Business
Partner mehr angeworben werden könnten, auch gebremst oder zum
Stillstand kommen, weil Lyoness ihre bisherige ungestüme
Expansion nicht mehr finanzieren könnte. Wenn ich dich richtig
verstehe, schreibst du, dass die Strafanzeige gegen Lyoness in der
Schweiz quasi eine Kopie der Strafanzeige ist, welche bereits in
Österreich (beim Oberstaatsanwalt in Graz) eingereicht wurde.
Dies mag durchaus der Fall sein. Da die österreichischen
Business Partner (sein solcher soll der Kläger ja sein), die
Lyoness Europe AG, Buchs SG, als Vertragspartei haben, blieb dem
Kläger wohl nichts anderes übrig, auch in der Schweiz bei
der Staatsanwaltschaft St. Gallen eine Strafanzeige hängig zu
machen. Ich freue mich, dass der Kläger den Aufwand und die
Kosten nicht gescheut hat, auch im Ausland, d.h. in der Schweiz zu
klagen. Es ist höchste Zeit, dass sich nun ein Gericht mit der
Causa Lyoness befasst. Dein Fazit in deinem Beitrag vom 6.1.2012
ist, dass "Lyoness niemals ein illegales Schneeballsystem ist". Das
würde ich an deiner Stelle nicht unterschreiben. Ich erinnere
dich an den neuen Gesetzesartikel des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG), welcher in gut 2 Monaten Rechtskraft
erhalten wird. Er lautet: "Art. 3 UWG( neu) Unlauter handelt
insbesondere, wer, Bst. r. jemandem die Lieferung von Waren, die
Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen in
Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
den Verkauf oder Verbrauch von Waren und Dienstleistungen". Falls du
Business Partner bist, weisst du selbst am besten, dass die
Vergütungen, welche Lyoness ihren Business Partnern unter den
vielen Vergütungsarten in Aussicht stellt, hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.
Übrigens: Mir scheint, dass Hubert Freidl den Chefsessel
(VR-Präsident) bei Lyoness International AG nur deshalb
geräumt hat, weil er aufgrund der neuen Entwicklungen nicht mehr
Gallionsfigur von Lyoness sein wollte. Als VR-Präsident war er ja
immer erster Ansprechpartner. Als "gewöhnliches" VR-Mitglied kann
er nun Mathias Wunderle vorschicken.
hallo twist. du verbreitest lügen, das ist gefährlich!
bei lyoness MUSS niemand neue businesspartner rekrutieren. lyoness
funktioniert auf basis der täglichen einkäufen bei den
vertragshändlern. ist es möglich, dass du diese einfache
handlungsweise endlich verstehst? niemand muss irgend etwas tun, und
lyoness ist gratis, kostet nichts! dann: eine weitere lüge von
dir ist, dass an den veranstaltungen niemand fragen stellen darf- im
gegenteil! man darf am ende der referate IMMER fragen stellen, oder im
nachgang an die veranstaltung direkt an den referenten oder an den
empfehlungsgeber. was dir vielleich fremd ist, lieber twist: ei
lyoness ist fragen imemr erlaubt, direkt über den
empfehlungsgeber oder bei anderen anwesenden personen. darum sitzt man
nach dem referat im foyer oder restaurant zusammen. nichts ist geheim,
sondern es ist transparent! also: verbreite keine lügen, lieber
twist, nur weil du lyoness nicht verstehst!
für Deinen Kommentar dem stimme ich vollkommen zu. Ich
möchte hier zum Kommentar vom Twist eingehen det doch eine
Lyoness Veranstaltung einmal besucht hat. Er erzählt niemand
hätte begriffen Worum es geht. Da fällt mir gerade eine
Situation ein wo Gerry Seebacher einer der erfolgreichsten Business
Partner von Lyoness an der Veranstaltung in der hintersten Reihe sass
und als der Refferent fragte ob alle alles verstanden hätten und
viele Ja nickten, sagte der Gerry auch Ja aber nur deshalb damit er
nicht als ausstehend betrachtet wird. Der Fakt ist er hat
überhaupt nichts verstanden aber er hat gewusst was mit Lyoness
möglich ist und hat Gas gegeben und heute sieht man das Resultat.
President Team Member und einer der erfolgreichsten bri Lyoness.
Trevilian meint , Händler werden mit (Fehl)Informationen
versorgt. Das glaube ich nicht. Händler werden über Presse
und Internet mit Informationen versorgt,die ihnen Lyoness offenbar
nicht zukommen ließ. Dass sie Lyoness den Rücken kehren
wenn sie mehr darüber erfahren , darf niemanden wundern. Nur
immer von einer "Einkaufsgemeinschaft" zu sprechen und einen
entscheidenden Teil des Geschäfts verheimlichen zu wollen spricht
ja für sich. Warum erzählt Lyoness in keinen
Presseaussendungen vom "Positions-und Optionsteil"? In der Pressemappe
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/111216_pressemappe_AT.pdf vom
Dezember 2011 ist kein Wort davon zu lesen , obwohl die Medien sicher
Interesse zeigen würden. Wenn alles so rechtens wäre , warum
scheut man sich,dazu Stellung zu nehmen?
Seit Jahren hört man nun , dass Lyoness über
Einkäufe und nicht über Positionen/Optionen funktioniere
Einfache Frage : Warum trennt man sich nicht von diesem Teil des
Geschäfts ,das Lyoness zumindest in die Nähe der
Illegalität rückt , sondern forciert ihn auch noch , indem
man sogenannte "neue Märkte" eröffnet? Einfache Antwort :
Ein Schneeballsystem braucht eine immer breitere Basis und das immer
schneller um diese "Optionen" zumindest teilweise bedienen zu
können. Ich beobachte gespannt das Rennen , ob ein Urteil oder
der vorprogrammierte Systemstillstand Lyoness crasht.
@TREVILIAN, du schreibst, dass wieder jemand die Händler mit
Anti-Lyoness-Propaganda versorgt. Es ist doch völlig normal,
wenn angesichts der anhaltenden Kritik und der sich häufenden
Presseberichte sich immer mehr Händler von Lyoness distanzieren.
Was erwartest du denn? Wer möchte schon mit einer Firma in
Verbindung gebracht werden, die Straf- und Zivilklagen am Hals
hat?
Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness
Schweiz haben Schweizer Business Partner die Lyoness Management GmbH,
Graz, als Vertragspartei. Sie ist eine winzige Gesellschaft mit einem
Kapital von lediglich EUR 35,000.- Wenn ein Schweizer Business Partner
gegen Lyoenss rechtlich vorgehen will, muss er deshalb die Lyoness
Management GmbH, Graz, unter CH-Recht in der Schweiz verklagen.
Gemäss Art. 17.8 AGB "ist das Recht jenes Landes anwendbar, in
dem der Kunde zum Zeitpunkt der Erstregistrierung seinen ordentlichen
Wohnsitz hat". Dies bedeutet, dass ein Schweizer Business Partner,
wenn er ein Schweizer Urteil gegen Lyoness in den Händen hat,
dieses in Österreich noch vollstrecken lassen muss. Dies stellt
natürlich nochmals eine grosse Hürde dar. Weshalb
wählte Lyoness diese Konstruktion? Die Business Partner in allen
anderen europäischen Ländern haben die Lyoness Europe AG,
Buchs, als Vertragspartei. Sie hat ein Kapital von Fr. 1 Mio. Warum
haben ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei, alle
anderen hingegen schon? Ich sehe keine andere Erklärung, als die,
dass Lyoness die Hürde für Klagen möglichst hoch legen
wollte. Falls Lyoness anderer Meinung ist, bitte ich sie , den
Schweizer Business Partnern plausibel zu erklären, weshalb nur
sie die Lyoness Management GmbH, Graz als Vertragspartei haben.
falsch: hubert freidl hat seinen sessel nicht geräumt, sondern
einem wichtigen mann den platz überlassen und sich neu
organisiert. er hat noch IMMER einzelunterschrift für alle
geschäfte! wer lesen kann, ist im vorteil! und: wer seriös
recherchiert und den namen des neuen mannes an der spitze kennt weiss,
wieso eine rochade erfolgt ist. lyoness funktioniert über
einkäufe, nicht wegen neuen businesspartnern. würde man
heute das system schliessen, würde es trotzdem funktionieren,
denn eingekauft wird immer, tag und nacht, und international. ergo
würden diese 2 mio konusmenten von lyoness das system geniessen
können. fazit: lyoness ist niemals ein illegales
schneeballsystem, da es nur dank den einkäufen bei den
vertragspartnern funktioniert. strafanzeige austria ist dank einem
ehemaligen partner erfolgt, gegen den selber bereits ein verfahren
läuft. schweiz: lyoness steht nicht im fokus der behörden.
wer so etwas unwahres erzählt, gehört selber angezeigt wegen
verleumdung. strafanzeige schweiz ist quasi eine kopie eines
ebfreundeten anwalts heirzulande vom freund in austria. sonst noch
weitere unwahrheiten und unklarheiten? und noch etwas: es wird
trotzdem eingekauft und die internationale spirale dreht sich, sehr
schnell übrigens... denn inzwischen wird immer klarer, wie genial
lyoness wirklich ist! einkaufen und gutes tun!
Germanius hat am 29.12.2011 einen höchst interessanten
Zeitungsartikel der Ober-Österreichischen Nachrichten mit dem
Titel "Mit Geiz und Geld auf Kundenfang" ins Forum gestellt. Ein
Redaktor dieser Zeitung hat kürzlich eine
Informationsveranstaltung von Lyoness in einem Linzer Hotel besucht,
um sich selbst ein Bild zu machen und berichtet nun in diesem Artikel
von seinen Eindrücken. Seine Erkenntnisse decken sich
vollständig mit den Erfahrungen, die ich selbst bei einem Besuch
eines Business -Info im Hotel Hilton Airport, Opfikon-Glattbrugg,
machen konnte. Praktisch alle der anwesenden Personen, die
"bearbeitet" werden sollten, waren von einem "Empfehlungsgeber"
begleitet, d.h. von einem Business Partner, der neue Personen ins
System bringen muss. Die Empfehlungsgeber schienen den Referenten gut
zu kennen, sodass so etwas wie eine familiäre Atmosphäre
herrrschte. Wahrscheinlich hatten die Empfehlungsgeber vorher mehrfach
mit anderen "Anzuwerbenden" an solchen Veranstaltungen teilgenommen.
Der Fokus des Anlasses lag eindeutig auf der Anwerbung von
"Aufbaupartnern", also Leuten, die das Business Paket von Fr. 3,000.-
kaufen und womöglich KMU sind, damit sie dann nicht nur das
persönliche Umfeld beackern, sondern auf ihre Kunden ins System
bringen sollen. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche
Gelegenheit, ein attraktives Zusatzeinkommen zu erzielen, nicht so
schnell wieder kommen wird. Mittels Hellraumprojektor wurde auf
Folien gezeigt, welche Erträge möglich sind. Die Felder mit
den höchstmöglichen Beträgen waren leer, es wurde
jedoch darauf hingewiesen, dass man diese Summen im persönlichen
Gespräch mit dem Empfehlungsgeber und dem Referenten erfahren
könne. Wie die wundersame Geldvermehrung zustande kommen soll,
versuchte der Referent mit "der Entstehung immer neuer Positionen" zu
erklären. Ich vermute, dass keiner der Anwesenden in der Lage
war, dies nachzuvollziehen oder dies nicht nachvollziehen wollte, da
der Appetit auf das grosse, leichtverdiente Geld bereits geweckt war.
Man erhält übrigens bei diesen Veranstaltungen keine
Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Warum wohl?
Natürlich weil kritische Fragen, den Erfolg der Veranstaltung
beeinträchtigen könnte. Deshalb will sich der Referenz
solchen Fragen erst gar nicht aussetzen.
Es scheint witerhin so dass jemand wieder die Händler mit Anti
Lyoness Propaganda wie bisher versorgt indem Lyoness weiterhin
verunglimpft wird. Twist weisst Du mehr von den neusten
Aktivitäten???
@hallodu, ich stimme mit dir überein: langsam wird's peinlich
......... Die Frage ist nur für wen! Du behauptest, Lyoness
hätte mit allen Händlern einen Vertrag abgeschlossen. Wie
erklärst du dir dann die Reaktion von Logitech SA
(Computermäuse usw.) , welche ihr Logo von der Homepage von
Lyoness entfernen liess und im Mai 2011 auf Anfrage schriftlich
bestätigte: "Unser Name und unser Logo wurde ohne unser Wissen
verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert, unser Logo und
unseren Namen unverzüglich von der Internetseite zu entfernen und
jegliche Behauptung zu unterlassen, es bestünde eine Verbindung
zu unserem Unternehmen"? Seit Frühjahr 2011 sucht man das Logo
von Logitech sowie auch von Spar und Manor vergeblich auf der Homepage
von Lyoness. Auch die Firma Charles Vögele, die man an der
Lyoness Sensation 2011 noch als grossen Neuzugang feierte, hat sich
von Lyoness verabschiedet. Welche Firma ist die Nächste, die
sich von Lyoness distanziert?
Wie trueness berichtete, hat Hubert Freidl seinen Posten als
VR-Präsident von Lyoness International AG Ende 2011 an den
Schweizer Mathias Wunderle, Montlingen, abgetreten. Es ist
höchst erstaunlich, dass Mathias Wunderle, der gemäss
Handelsregister immer noch bei der UBS angestellt ist, ein solches
Mandat angenommen hat. Er hätte dazu die Erlaubnis seines
Arbeitgebers benötigt. Ich halte es für völlig
ausgeschlossen, dass die UBS einem Kadermitglied erlauben würde,
VR-Präsident einer Firma wie Lyoness zu sein. Ich gehe deshalb
davon aus, dass Wunderle nicht mehr bei der UBS angestellt ist, sein
Aussscheiden jedoch noch nicht im Handelsregister ersichtlich ist.
Bei Lyoness Europe AG hat Hubert Freidl sein Amt als VR-
Präsident übrigens schon vor einem Jahr, Ende Dez. 2010,
abgegeben und an Joachim Reuter, ehemaliger Geschäftsführer
von Lyoness Deutschland, abgetreten. Reuter seinerseits hat im April
2011 auch wieder demissioniert. Die Herren glauben wohl, sich mit
ihren Demissionen aus der Verantwortung ziehen zu können.
Am 30.12.2011 wurde im Handelsregister unter SHAB: 254/2011 vom
30.12.2011 folgendes publiziert: [ LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs
SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom
23.09.2011, S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder
mutierend: Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
(AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
Einzelunterschrift ] Laut Handelsregister ist Mathias Wunderle auch
noch bei der UBS zeichnungsberechtigt mit Kollektivunterschrift zu
zweien – SHAB: 125/2008 vom 01.07.2008 (Seite 9) und ist in der
Position als Leiter KMU Betreuung UBS Rheintal tätig. Neu ist
Mathias Wunderle als Verwaltungsratspräsident der LYONESS
INTERNATIONAL AG oberster Chef von Lyoness und hat die
Aktivitäten von Lyoness zu verantworten. Der Amtsantritt von
Mathias Wunderle kommt für ihn zu einem sehr ungünstigen
Zeitpunkt da vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
Gallen eine Strafanzeige eingebracht wurde und diese lautet auf
Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
Schneeballsystems. [
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story ] In der Schweiz steht Lyoness schon
seit längerer Zeit im Fokus der Behörden und des
Konsumentenschutz. Mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am
1. April 2012 werden viele Schneeballsysteme, die heute im
Grenzbereich der Legalität liegen, illegal sein – dies
dürfte auch für Lyoness zutreffen!
Hallo TWIST Dass du Lyoness noch nciht verstanden hastm it eine
Sache, die für Lyoness spricht, denn du bsit bald der Einzige,
welcher immer nur meckert und Lyoness ins Hemd schauen will. Was aber
an Lügnerei grenzt sind die kleinen und grösseren
Unwahrheiten. die du verbreitest: Lyoness hatte immer mit allen
Partnern einen Vertrag und durfte nur deshalb ihre Logo's verwenden -
ist ja auch irgendwie logisch, oder? All die vielen Händler und
Unternehmen weltweit müssen gemäss TWIST ziemlich blöd
sein, bei Lyoness mitzumachen. In diesem Sinne, lieber TWIST: Bleib
endlich bei der Wahrheit, gestehe für dich ein, dass du nichts
verstanden hast von Lyoness. Oder sollen wir hier deine Biographie
ausleuchten? langsam wirds peinlich....
Nach dem Strafantrag in der Schweiz kam es offenbar zu einem
Wechsel an der Führungsspitze von Lyoness :
http://www.moneyhouse.ch/u/pub/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.5
39-3.htm Welchen Zweck verfolgt die Firma mit diesem Schachzug?
Laut einem Artikel vom 29.12.2011 in der österreichischen
Kleine Zeitung ist Lyoness nun auch in der Schweiz mit einer
Strafanzeige konfrontiert, welche bei der Staatsanwaltschaft St.
Gallen eingereicht wurde. Gemäss diesem Artikel lauten die
Hauptvorwürfe gegen Lyoness auf Urkundenfälschung und Betrug
sowie das Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems, also
eine pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Im Artikel der
Kleine Zeitung wird berichtet, dass die Klage in der Schweiz jener
Klage ähnlich ist, die bereits vor einigen Wochen bei der
Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
eingebracht worden ist. Die neue Klage richte sich gegen die in der
Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG und dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und
beworbenen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
finanzieren könne und das wahre Kerngeschäft der Firma auf
der sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
basiere. Mit diesem Begriff würden Kunden und die
Öffentlichkeit massiv getäuscht. Auf die Fortsetzung
dieses Verfahrens darf man gespannt sein.
Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
Geschäftsmodell in der Presse finden. Als Information für
das interessierte Publikum nachfolgend die Ereignisse der letzten
Monate in chronologischer Reihenfolge: 19. AUGUST 2011 - Ehemaliger
Mitarbeiter klagt Lyoness! Lyoness aus Graz muss sich mit einer Klage
herumschlagen. Ein Ex-Vertriebsmitarbeiter hat selbst Einkäufe im
Wert von über 74.000 Euro über das Netzwerk abgewickelt,
aber nur einen Bruchteil des Versprochenen bekommen. Unterm Strich
machte er sogar ein Minus von rund 6.700 Euro. Laut seinem Anwalt Eric
Breiteneder handelt es sich bei Lyoness um ein "pyramidenartig
aufgebautes System", dessen komplizierte Kapitalflüsse nicht
offengelegt würden. Die entsprechende Klage wurde am
Donnerstagabend in Graz eingebracht.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2812219/klage-gegen-ei
nkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/390541_
Lyoness-mit-Klage-konfrontiert.html 25. NOVEMBER 2011 - Anwalt klagt
Lyoness: "Schneeballsystem"! Lyoness aus Graz ist mit einer
Strafanzeige konfrontiert. Eingebracht hat das mehrere hundert Seiten
starke Schriftstück der Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
im Namen eines Mandanten bei der Staatsanwaltschaft Graz. Der
Hauptvorwurf der Anzeige: Bei Lyoness handle es sich um ein illegales
Gewinnerwartungssystem - also ein pyramidenartig aufgebautes
Schneeballsystem.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2885441/str
afanzeige-gegen-lyoness-schneeballsystem.story
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
kaufsgemeinschaft-Lyoness
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/414220_
Oberstaatsanwalt-prueft-Anzeige-gegen-Lyoness.html 18. DEZEMBER 2011
– Weitere Klage gegen Lyoness! Lyoness aus Graz ist mit einer
weiteren Klage konfrontiert. Diesmal wollen Kunden, die diverse
Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben, ihr Geld zurück. Bei
den Einzahlungen, so das Argument ihres Anwalts (Anwalt Eric
Breiteneder), handle es sich um Veranlagungen. Da aber Lyoness
dafür keinen Kapitalmarktprospekt aufgelegt habe, seien die
Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt. Lyoness
weist die Anschuldigungen "entschieden" zurück.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
/weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
do?_vl_pos=r.3.NT http://steiermark.orf.at/news/stories/2513674/ 24.
DEZEMBER 2011 - Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf
Kundenjagd! LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel,
Bauernfängerei? An Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die
OÖNachrichten waren auf einer Informationsveranstaltung in einem
Linzer Hotel und haben sich selbst ein Bild gemacht.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 29.
DEZEMBER 2011 – Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz!
Lyoness mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der
Schweiz konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist
bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die
Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und
Betrug sowie das Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems -
also eines pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Die Klage in
der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen Wochen bei
der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter
Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
anzeige-nun-auch-schweiz.story
http://derstandard.at/1324501507461/Urkundenfaelschung-Betrug-Strafanz
eige-gegen-Lyoness-nun-auch-in-der-Schweiz
http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/4479365-erneut-anzeige-gegen-l
yoness.php Es gibt vermutlich Zehntausende geschädigte Lyoness
Kunden, die durch Lyoness und/oder Lyoness-Businesspartner
getäuscht und mit falschen Renditeversprechen zum Erwerb eines
Investitionspaket für die unterschiedlichsten Lyoness
Verrechnungssysteme/Matrizen (Persönliche, Länder,
Kontinentalen) gedrängt wurden. Die Positionen im Lyoness
Verrechnungssystem sind wertlose Gewinnversprechen ohne garantierten
Wert und sind für den Kunden reine Optionen. Allen
geschädigten Lyoness Kunden in allen Lyoness
Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei Rechtsanwalt
Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at und E-Mail
office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei der
Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
Ländern melden.
[http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-s
trafanzeige-nun-auch-schweiz.story ] Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der Schweiz
konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist bei der
Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die Hauptvorwürfe
gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das
Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems - also eines
pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Lyoness selbst hatte
bisher alle Vorwürfe vehement zurückgewiesen: "Wir betreiben
eine Einkaufsgemeinschaft, welche klar nachvollziehbar ist." Die
Klage in der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen
Wochen bei der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt
Gunter Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness. "Negativer
Kompetenzstreit" Konkret richtet sich die neue Klage gegen die in der
Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
Europe AG. Wie es mit der Klage bei den Eidgenossen nun weitergeht war
vorerst unklar. In Österreich ist nach wie vor offen, ob die
Staatsanwaltschaft Graz oder die Anklagebehörde Klagenfurt
für die Causa zuständig ist. Seit Monaten wird die Klage in
einem "negativen Kompetenzstreit" zwischen Klagenfurt und Graz hin-
und hergeschoben. Die bisher erhobenen strafrechtliche Vorwürfe
richten dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und beworbenen
Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst finanzieren
könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
sogenannten "Anzahlung auf zukünftige Einkünfte". Mit diesem
Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch massiv
getäuscht. Dass es sich bei Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft
handle, sei eine Täuschung. "klar nachvollziehbare"
Einkaufsgemeinschaft Lyoness hatte die bisher erhobenen Vorwürfe
stets zurückgewiesen und betont, eine "klar nachvollziehbare"
Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die Funktionsweise von Lyoness
lasse sich "ganz einfach erklären". Nach eigenen Angaben ist das
Unternehmen in 26 Ländern Europas, in den USA und Kanada sowie in
den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Südamerika und in
Südafrika aktiv und hat zwei Millionen Mitglieder.
[ http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 ]
LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel, Bauernfängerei? An
Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die OÖNachrichten
waren auf einer Informationsveranstaltung in einem Linzer Hotel und
haben sich selbst ein Bild gemacht. Keine Angst, Sie sind nicht auf
einer Verkaufsveranstaltung – mit Heizdecken oder Kühlboxen
werden Sie nicht nach Hause gehen.“ Christian L. (41) hat
schnell die Lacher der etwa 20 Gäste auf seiner Seite. Gar nichts
müsse man kaufen bei Lyoness – im Gegenteil: Geld
zurück heißt die Devise, und dafür müsse man gar
nichts tun, außer seine blaue Karte in den
Partnergeschäften vorzuzeigen. „Das habe ich am Anfang auch
nicht glauben können“, erzählt der gebürtige
Steirer. Die Neugierde im Auditorium wächst, denn wenn man auch
noch Freunde wirbt, dann sei noch mehr drin als die ein bis zwei
Prozent Rabatt, die von Lyoness auf das Konto überwiesen werden.
„Nichts zu verschenken“ So weit, so gut, so weit, so
bedenkenlos. Einkaufen und weitersagen, dass es Rabatte gibt. Das ist
einfach, ohne Risiko und nicht ehrenrührig. L. scheint dennoch zu
denken, dass seine Zuhörer die Botschaft noch nicht verstanden
hätten. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass „sich das
Geld sonst eben andere holen“, und fragt, wer denn etwas zu
verschenken habe. Nachdem Geiz wie Neid geschürt sind, zeigt L.
noch stolz sein Lyoness-Konto und wie viel er sich gespart habe.
Offenbar kein Sparefroh, hat er doch im November innerhalb von zwei
Wochen Konsumausgaben von etwa 1500 Euro zu Buche stehen. L.
verabschiedet das Publikum in die Pause. Danach will er zeigen, wie
man mit Lyoness aus 50 Euro 450 Euro machen könne.
„Unbegrenztes Provisionseinkommen, Gesundheit, Glück,
Familie.“ Der erhellende Vortrag geht weiter. Wofür will L.
uns gewinnen? Schnell wird klar: Einheiten. Das sind sogenannte
„Restrabatte“ zu je 50 Euro, die sich automatisch auf dem
Konto des Lyoness-Kunden sammeln (siehe Kasten). Kunden sollen
gewonnen werden – der Vortrag entwickelt sich nun doch zum
Verkaufsgespräch. Sobald genug Kunden gekeilt worden sind und
sich 70 Einheiten an die eigene „angehängt“ haben,
gibt es Geld. Am besten sei es, sich gleich für das
„Business-Paket“ zu entscheiden, wo Einheiten im Voraus
gekauft werden. 2000 Euro kostet das – steht auf einer Folie,
erwähnt wird das von L. nicht. Nur, dass es kein Risiko gebe.
Weil „einkaufen muss man ja ohnehin“ – ein Satz, der
den Besuchern gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Kein Wort
darüber, dass man damit als Selbständiger in einer
Vertriebsstruktur landet, kein Wort darüber, dass dafür ein
Gewerbeschein erforderlich ist. Nach knapp zwei Stunden ist der Spuk
zu Ende. Applaus. Wofür? Vielleicht dafür, dass
tatsächlich keine Heizdecken verkauft wurden. Das System
Sogenannte Einheiten entstehen durch „Restrabatte“, die
über den normalen Rabatt hinausgehen. Sind 50 Euro Restrabatt
gesammelt, ist eine Einheit voll. Kunden, die man geworben hat,
hängen sich mit ihren Einheiten an die eigene Einheit an, an
deren Einheiten hängen sich die von den nächsten geworbenen
Kunden an. Hängen 70 gefüllte Einheiten hinter der eigenen,
kassiert man 450 Euro in Gutscheinen und 132 Euro Provision. Die
eigene Einheit steigt in die nächste Kategorie (wo es mehr zu
verdienen gibt) und das Spiel beginnt von vorne. Um das zu
beschleunigen, können um 2000 Euro bereits gefüllte
Einheiten erworben werden. Anwalt klagt wegen
„Schneeballsystem“ Der Klagenfurter Anwalt Gunter Huainigg
hat gegen Lyoness eine Klage bei der Oberstaatsanwaltschaft Graz
eingebracht. Huainigg wirft Lyoness vor, dass die Einkaufsgemeinschaft
nur vordergründig dafür verwendet werde, um die
„raffiniert gestaltete“ Konstruktion im Hintergrund zu
verschleiern. Bei dieser handle es sich um ein (möglicherweise
illegales) Schneeballsystem. „Ohne die Anwerbung von neuen
Business-Partnern würde das System zusammenbrechen. Lyoness kann
sich nicht alleine aus der Einkaufsgemeinschaft finanzieren“,
sagt Huainigg. Der Anwalt gibt an, dass nicht einmal wirklich
Einkäufe getätigt werden müssten, sondern es
genüge, wenn immer weitere Business-Partner geworben würden
– ein klassisches Pyramidenspiel, bei dem die Erträge von
unten nach oben weitergereicht werden. Während in Österreich
Verbraucherschützer vor dem Business-Partner-System warnen, hat
sich in der Schweiz die staatliche Lotterie- und Wettkommission damit
beschäftigt. Sie ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass sich das
Lyoness-System nach Schweizer Recht zumindest am Rande der
Legalität befindet.
Das Amt des Geschäftsführers von Lyoness Austria GmbH,
Graz scheint sehr unbeliebt zu sein. Im August 2008 gab Lyoness gross
die Ernennung von Gernot Kellermayr als Geschäftsführer von
Lyoness Austria bekannt. Kellermayr ist in Österreich ein
weitherum bekannter Sportler, hält er doch den
österreichischen Rekord im Zehnkampf. Schon im Mai 2009 hatte
Kellermayr aber genug von Lyoness gesehen, und "er legte aus
persönlichen Gründen seine Funktion als
Geschäftsführer per 30.4.2009 zurück". Neuer
Geschäftsführer wurde dann Anton Wieser. Wieser hatte es
(gemäss Lyoness) vorher geschafft, als Lyoness Partner
innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten KMU Partnerbetrieb
Österreichs zu werden. (!!) Wörtlich sagte Lyoness bei der
Ernennung von Wieser: "Mit Anton Wieser steht wieder ein erfolgreicher
Manager an der Spitze von Lyoness Austria, der aus eigener Erfahrung
die Ansprüche von Kunden und Partnerbetrieben gleichermassen
nachvollziehen kann und die Lyoness Strategie bereits in der
Vergangenheit für sein 90 Jahre altes Familienunternehmen
beispielhaft umgesetzt hat". Heute ist Wieser gemäss
Handelsregister nicht mehr Geschäfts- führer von Lyoness,
offenbar hatte auch er genug von Lyoness gesehen. Es scheint, dass
weder sein Abgang offiziell kommuniziert wurde noch die Ernennung
eines neuen Geschäftsführers in der Person von Mario Kapun.
Weiss jemand, was Anton Wieser heute macht?
Du schreibst "Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness
tatsächlich funktioniert!". Du musst bedenken , dass Aussagen von
derartigen Firmen mit Vorsicht zu genießen sind,wer sich weigert
Jahresabschlüsse zu legen wird auch kaum zögern seine
"Zahler" nicht zu informieren. Große "Gewinnmeldungen"sagen
ausserdem absolut nichts über die Rechtmäßigkeit aus.
Lyoness muss sich , wie andere Schneeballsysteme auf biegen und
brechen ausdehnen und dann an Grenzen stoßen. Was meinst du was
passiert ,wenn dann das System kollabiert? Wer hat seine
Schäfchen im Trockenen und wer schaut durch die Finger?
Diejenigen ,die ihr reich gemacht habt , lachen sich ins
Fäustchen ,die haben euer Geld nämlich schon jetzt im
Säckel , sie müssen nicht auf die Zukunft hoffen.
@Trevilian Ich danke dir, dass du eingestehst, dass du nicht alle
Zahlen von Lyoness kennst. Eigentlich sind es nur die Umsatzzahlen bei
einigen Händlern und das ist recht wenig. Die Business Partner
als Geldgeber von Lyoness wären berechtigt, Einsicht in die
Bilanz und die Erfolgsrechung von Lyoness zu erhalten. Auch
müsste den CH-Business Partnern genaue Angaben über
CH-Umsatz, Höhe der Restrabatte, Höhe der
ausgeschütteten Beträge aufgeschlüsselt nach
Vergütungsarten, Anzahl Business Partner, Namen der
Aktionäre usw. gemacht werden. Diese Informationen kennt
(ausser den Revisionsgesellschaften) nur ein eng begrenzter Kreis von
Lyoness-Oberen. Zu den Umsätzen von Manor möchte ich dich
daran erinnern, dass Lyoness mit dieser Firma (und auch Spar) keinen
Händlervertrag hatte abschliessen können, sondern lediglich
über eine Drittfirma Warengutscheine (mit einem Abschlag)
erworben und diese dann an ihre Mitglieder verkauft hatte. Da ja
kein Händlervertrag bestand und sich die Käufer der
Warengutscheine bei Manor und Spar mit ihrer Cash-back- Card nicht als
Lyoness-Mitglieder registrieren lassen konnten, ist wohl auch kein
Cash-back (Sofortrabatte, Restrabatte) an sie geflossen. Es darf wohl
davon ausgegangen werden, dass Manor/Spar, nebst dem Abschlag, den sie
beim Kauf der Warengutscheine gewährt hatten, nicht bereit
waren,noch weitere Vorteile zu gewähren. Bei einer weiteren
Firma, die Lyoness als Händlerpartner genannt hatte, der Logitech
SA (Computermäuse usw.) hatte Lyoness deren Firmenlogo ohne ihr
Wissen verwendet. Logitech hat deshalb Lyoness im Mai 2011
aufgefordert, "unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der
Internetseite zu entfernen und jegliche Behauptung zu unterlassen, es
bestünde eine Verbindung zu unserem Unternehmen".
Ja Trevillian, das sagt vielleicht aus, dass Gutscheine verkauft
wurden, aber NICHT ob das System Rechtens ist und die BP´s ihren
finanziellen Einsatz je wieder sehen werden. Genauso sagen die immer
wieder umworbenen und beklatschten ISO und TÜV Zertifikate NICHTS
über die Rechtmäßigkeit aus. In Österreich
werden das die Gerichte hoffentlich bald klären ( nach Vorliegen
der bereits 2. Klage und einer Strafanzeige) und in der Schweiz die
Gesetzesänderung im April 2012. Immer wieder wird bezüglich
der Strafanzeigen gegen Lyoness proklamiert, dass alles
überprüft und kontrolliert ist. WARUM legen sie denn keine
AUSSAGEKRÄFTIGEN Überprüfungen vor, dann wäre
alles geklärt und jeder kennt sich aus. Lyoness redet und
verspricht und NICHTS aber gar NICHTS Greifbares und Handfestes wird
präsentiert.
Ich kenne nicht alle Zahlen, Du hast Recht! Aber ich kenne viele
Zahlen der Umsätze die bei Händlern passieren. Beispiel
Manor Gutscheine in einer Woche Fr.250 000.- Drogerie Müller
wird auch in der Schweiz so wie in Össtereich auf Cash Back
wechseln. Wohl weniger die Entscheidung wegen zu niedrigen Zahlen.
Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness tatsächlich
funktioniert!
@Trevilian, du schreibst, dass Hubsi seit April dieses Jahres den
Schweizer CH-Lyoness-Mitgliedern "Rabatte von allen
Lebensmittelhändlern spendet". Dieses Geld stammt nicht von Hubsi
selbst, sondern von Lyoness. Zur Erinnerung: Lyoness musste ihre
CH-Mitglider im April 2011 besänftigen. Es herrschte damals eine
grosse Unruhe, weil es sich herausgestellt hatte, dass
Manor/Spar/Logitech nicht Händlerpartner von Lyoness waren. Zuvor
hatte Lyoness die Verpflichtung dieser Firmen als grosse Erfolgs-
meldung verkündet. Zu den Werbekampagnen, die sich Lyoness 2008
und 2009 mittels sog. Optionen (Gesamtbetrag der angebotenen Optionen
EUR 29 Mio.) finanzieren liess, nur so viel: Gegen Lyoness Europe AG,
Buchs wurde gemäss Presseberichten in vielen
österreichischen Medien kürzlich genau wegen der Ausgabe
dieser Optionen eine Stafanzeige eingereicht. Du schreibst noch, dass
Lyoness den enttäuschten Käufern von Optionen "Einheiten im
asiatischen Verrechnungsystem" geschenkt hat". Dies ist reine
Verzögerungstaktik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis
allen Business Partnern, die solche Optionen erworben haben, die
Augen aufgehen werden.
Trevillian, zunächst meine Gratulation, dass du so ziemlich
der Einzige Lyoness Verfechter auf sämtlichen Lyoness Info
Portalen bist. Und nicht nur das,... als EINZIGER weißt du auch
UMSÄTZE von Lyoness??? Das finde ich sehr erstaunlich, wie wir
alle wissen, hält sich Lyoness nicht nur sehr bedeckt über
irgendwelche Zahleninfos sondern liefert ja auch keine Bilanzen ab.
Also woher nimmst du ZAHLEN??? Ich spreche allerdings nicht von jenen
Zahlen, die Hr. Freidl so bei euren "sagenhaften" Events in den Raum
schmeisst, sondern von belegbaren Zahlen.
Die Beteilugungen an der Werbekampagnen haben nicht bei allen auch
den gewünschten Ergebniss erzielt. Manch einer hat einen Kunden
zugeteilt bekommen der Lyoness gar nicht oder zuwenig nutzt. Das
Problem liegt auch bei der Betreuung der Personen. Wenn ich jemanden
zugeteilt bekomme den ich überhaipt nicht kenne noch kann ich den
Kontakt herstellen ist es überhaupt nicht möglich diese
Person zu betreuen und die notwendigen Infos zu geben. Lyoness hat
aber denjenigen Mitgliedern Einheiten im asiatischen Verrechnungsystem
geschenkt damit sie den bisher ausbleibenden Verlust wieder wett
machen können. Dieser H. Freidl ist doch ein guter Mensch er
kümmert sich un sein Team
Der Gründer, Entwickler und Ceo von Lyoness. Er hatte die Idee
eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen nachdem er erfahren
hätte dass es Rabatte erst dann gäbe wenn das
Einkaufsvolumen höher wäre. Ein altes Prinzip eben neu
erfunden. Damit hat er sich entschieden den Weg vom Network Marketing
zu wählen. Eine Branche die leider nicht den Besten Ruf der
Gesellschaft geniesst und immer wieder auf Kritik stosst. Das Konzept
geht aber auf, lyoness ist seit der Gründung vor 8 Jahren auf
einem unglaublichen Erfolgskurs. Die Idee ist nun mal zu gut um nicht
funktionieren zu können. Nur ist H. Freidl wirklich ein
schlechter Mensch? So spendet er bei jedem Einkauf das Geld in die
Child and family Foundation, aktuelle Projekte hier zu
sehen:http://www.lyonessfoundation.org/EN/laufendeprojekte.htm Am Rtl
Spenden Marathon spendete er 500 000 Euro an die armen Kinder. Den
Schweizer Mitgliedern spendet er seit April dieses Jahres Rabatte von
allen Lebensmittel Händlern. Er kommt persönlich und
präsentiert die Ergebnisse von seiner Arbeit usw. Er ist doch ein
guter Mensch und es geht ihm nicht um kassieren. Hallo vanStraaten,
herzlich willkommen in unserem Forum. Ich bin nicht blauäugig und
Lyoness wird es auch im Mai geben. Es ist glaube ich ein Unterschied
das ganze als ein Nichtkenner aus einem Forum zu beurteilen, als
jemand der seit mehreren Jahren mit Lyoness zusammen. Arbeitet
Händker und Mitglieder kennt und die Umsätze welche mit
Lyoness passieren sieht.
In meinem Beitrag vom 19.12.2011 habe ich die Forumsteilnehmer
eingeladen, allfälliges Wissen über die frühere
Tätigkeit von Hubert Freidl mit anderen Forumsteilnehmern zu
teilen. Heute wurde ich noch darauf hingewiesen, dass im Internet-
Forum von mlm-infos.com berichtet wurde, dass Hubert Freidl auch an
an folgenden Gesellschaften beteiligt war: Freidl & Wagner OEG
mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab FN 103689i , eingetragen
30.6.1994, gelöscht 5.11.1996 Quick Shape Freidl OEG mit Sitz
in Graz FN 138601a, eingetragen 2.12.1995, gelöscht 31.10.2002
FEELG OOG Freidl OEG mit Sitz in Hitzendorf FN 144439k, ein-
getragen3.5.1996, gelöscht 31.10.2002 Pro Connect EDV-Consulting
GmbH mit Sitz in Graz FN 185745f, eingetragen am 24.8.1999, amtswegige
Löschung am 20.4.2004 BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft
mit Sitz in Wien, FN 207467z, eingetragen 5.5.2001, amtswegige
Löschung 20.12.2006 Zu einer "amtswegigen Löschung kommt es
in der Regel dann, wenn die geforderten Jahresabschlüsse nicht
eingereicht wurden und es Anzeichen gibt, dass die Gesellschaft
vermögenslos ist.
Es gibt in der Schweiz drei Aktiengesellschaften und zwei
Stiftungen, die zur Lyoness-Gruppe gehören. Es sind dies: Lyoness
International AG, Buchs SG Lyoness Europe AG, Buchs SG Lyoness Imea
AG, Buchs SG (2011 neu gegründet) Lyoness Child & Family
Foundation, Buchs SG Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG (2011
neu gegründet) Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
International AG die oberste Dachgesellschaft der Gruppe. Lyoness
Europe AG ist die Dachgesellschaft für die europäischen
Landes- gesellschaften und die Lyoness Imea AG ist die
Dachgesellschaft für Landesgesellschaften in Indien, mittlerer
Osten und Afrika. Normalerweise lässt eine Firmengruppe alle
ihre Gesellschaften von der gleichen Revisionsstelle prüfen, da
dies enorme organisatorische Vorteile bringt. Nicht so bei Lyoness.
Während die Lyoness International AG, die Lyoness Europe AG und
die Lyoness Child & Family Foundation von der OBT St. Gallen
revidiert werden, wird die kürzlich neu gegründete Lyoness
Imea AG und die Lyoness Greenfinity Foundation von der Alfa Treuhand-
& Revisions AG, St. Gallen revidiert. Da stellt man sich
natürlich die Frage, ob die OBT sich angesichts der anhaltenden
Kritik weigerte, bei Lyoness weitere Revisionsmandate anzunehmen.
Ich habe in meinem Beitrag vom 17.12.2011 über die Lyoness
Child & Family Foundation berichtet, welche Lyoness zu
Werbezwecken braucht. Nun hat Lyoness eine neue Stiftung
gegründet, die Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG. Im
Stiftungsrat sitzen wieder die mittlerweile bekannten Lyoness-Leute,
allen voran Hubert Freidl, der als Präsident amtet. Der
Stiftungszweck der neuen Stiftung ist: "Massnahmen zu einem effektiven
Klimaschutz durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der
natürlichen Lebensgrundlagen und eine Verminderung des
Treibhaus- effektes durch geeignete Massnahmen". Das hört sich
ja sehr vornehm an und man könnte meinen, Lyoness wolle mit ihrer
neuen Stiftung all jene Probleme lösen, welche am kürzlichen
Klimagipfel in Durban nicht gelöst werden konnten. Man darf
gespannt sein, was Lyoness mit dieser Stiftung beabsichtigt und aus
welchen Quellen die Stiftung finanziert werden soll. Mich würde
nicht wundern, wenn die Stiftung wiederum zu Werbezwecken verwendet
würde.
Mit der neuesten Klage, die Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
gegen Lyoness erhoben hat, hat er ein ganz heikles Kapitel bei Lyoness
aufgedeckt. Es geht um sog. "Optionen", die Lyoness 2008 und 2009
ihren Business Partnern zur "Zeichnung" (Kauf) angeboten hat. Die
insgesamt 4 Optionsprogramme, die zur Finanzierung von Werbekampagnen
dienten, hätten, wenn alle angebotenen Optionen gezeichnet
wurden, Lyoness nicht weniger als EUR 29 Mio. in die Kasse
gespült. Die durch RA Breiteneder vertretenen Lyoness-Investoren
haben laut Kleine Zeitung bisher "Bares mehrheitlich nicht gesehen".
Es wird höchst interessant sein, zu sehen, ob der Richter nun
feststellt, dass Lyoness die Prospektpflicht (oder andere
bankengesetzliche Vorschriften) verletzt hat. Dann müsste Lyoness
das (bereits ausgegebene) Geld wieder zurückzahlen. Es bleibt zu
hoffen, dass sich keine CH-Business Partner an diesen
Optionsgeschäften beteiligt haben. Sonst würde ich diesen
raten, sich eiligst mit RA Breiteneder in Verbindung zu setzen und
sich der Klage anzuschliessen.
Mit Schreiben vom 16. April 2011 hat Hubert Freidl, der spiritus
rector von Lyoness alle CH-Mitglieder dazu aufgerufen, bei der
"Ausforschung" jener Personen zu helfen, die den Firmen Manor und
Spar Informationen zukommen liessen. Er hat den CH-Mitgliedern auch
gleich eine Prämie, gleichsam ein Kopfgeld in Aussicht gestellt,
indem er diesen ein "Entgelt" von Fr. 45,000.- verprach " für
sachdienliche Hinweise, die zur staf- oder zivilrechtlichen
Verurteilung der oder der Täter führen". Seither herrscht
in diesen Angelegenheit Stille und die Firmen Manor und Spar sind
nicht wie angekündigt, zu Lyoness "zurückgekehrt". Im
Gegenteil, ein anderer wichtiger Handelspartner, die Charles
Vögele hat Lyoness den Rücken gekehrt. Ich glaube, es ist
nun an der Zeit, wo die Person Hubert Freidl näher "ausgeforscht"
werden sollte. Ich lade deshalb alle Forumsteilnehmer dazu ein,
allfälliges Wissen über seine bisherigen Tätigkeiten
mit anderen Forumsteilnehmern zu teilen. Aus anderen Foren ist
bekannt, dass Freidl mehrere Anläufe benötigte, bis er mit
Lyoness endlich "Erfolg" hatte: Miteigentum mit Roland Bernsteiner
an der Erin Trade SA, Lugano. Diese Firma soll unter dem Namen GTS
(Global Trade System) ein schneeballähnliches Geschäft
betrieben haben. Sie wurde 2002 liquidiert und gelöscht.
Miteigentum mit Helmut Rucker und Rudolf Freidinger an der Galvagin
Holding Ltd., London . Diese Gesellschaft soll ebenfalls ein
schneeballähnliches System betrieben haben. Auf der Homepage von
www.verbraucherrunde.net/Lyoness- serioes-oder-nicht kann der Wortlaut
des damaligen Kauf- vertrages (verblüffende Ähnlichkeit mit
den Allg. Geschäfts- Bedingungen von Lyoness) heruntergeladen
werden. Die Galvagin Holding wurde im April 2004 im Handelsregister
gelöscht. Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness,
war Hubert Freidl früher auch Geschäftspartner des Inhabers
der im Febr. 2011 gegründeten Firma Setimo AG, Vaduz,
Liechtenstein, die unter dem Namen "Fryee" eine Einkaufsgemeinschaft
nach dem Muster von Lyoness betreibt. Frage an alle
Forums-Teilnehmer: Wer weiss mehr? Laut Trevilian, dem Sprachrohr von
Lyoness, wird Hubert Freidl den CH-Business Partnern "die Resultate
und neuen Händler" an 3. Mai 2012 (geht noch eine ganze Weile!)
persönlich präsentieren. Da darf man gespannt sein, ob er
die Zivilcourage aufbringt, sich den brennenden Fragen von
mündigen CH-Business Partnern zu stellen, oder ob es wie bisher
bei nicht überprüfbaren Erfolgsmeldungen bleibt.
Hast Du keine eigene Meinung bzw. Einen Beitrag selber zu verfassen
anstatt aus anderen Forum dieses Forum hier zu kopieren?
Du bist gerne eingeladen an der Diskussion hier telzunehmen.
Habe die Beiträge rund um Lyoness immer mal wieder gelesen und
habe mich intensiv, über die Hintertür ;-) mit dieser Firma
beschäftigt. Da gibt es einiges das alles andere als Kosher ist.
Die Firma Lyoness versteht es durch eine komplexe Firmenstruktur alles
so zu verwischen und zu verkomplizieren dass selbst einfache
Geschäftsgänge nur schwer nachvollziehbar werden. Solche
Verwischungstaktiken kennt man sonst nur von Firmen die
Geldwäscherei betreiben. Was ist bei Lyoness los, dass man alles
so verstecken muss? Lügen haben kurze Beine und bald wird man
dahinter kommen. @ trevilian: Du scheinst mir ein bisschen sehr
blauäugig zu sein. Wer weiss ob es Lyoness in dieser Form im Mai
2012 überhaupt noch gibt? Mir tun die Leute leid, die wieder
einmal umsonst sehr viel Hoffnung und Kraft auf ein falsches Pferd
gesetzt haben.
Die Aufgabe eines Vertriebspartners in einem Network Unternehmen
ist der Verkauf von Dienstleistungen und das Anwerben neuer
Vertriebspartner. Diese Geschäftsmodell funktioniert nun mal so.
Ich hoffe Du begreifst das, das gibt es nicht seit gestern sondern
seit über 60 Jahren. Ich habe eine schlechte Nachricht für
Dich, für Dich schlecht für uns gut. Hubert hat sich
gemeldet und wird uns die Resultate und neuen Händler am 03.Mai
2012 präsentieren. Sind das nicht super Neuigkeiten? Ich
wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten
Rutsch ins Neue Jahr. Ich hoffe Du nimmst Dir gute Vorsätze
für das Neue 2012 Jahr. Lyoness hat sich auch etwas vorgenommen,
die Erschliessung aller Märkte weltweit.
Info aus einem anderen Forum:
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
/weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
do?_vl_pos=r.3.NT Wie man der heutigen Presse entnehmen kann
ist Lyoness nun mit einer weiteren Klage konfrontiert. Auch bei dieser
Klage geht es um „die fragwürdigen Instrumente und Mittel
der Geldbeschaffung bei der Firma Lyoness“. Offenbar dürfte
bei der Firma Lyoness vermutlich nicht alles einwandfrei legal und
absolut rechtskonform sein, da ja sonst bestimmt keine Zivilklagen
eingereicht worden wären. Ich vermute, dass die Firma Lyoness in
den letzten Wochen und Monate versuchte ihre Geldquellen
(Businesspartner) durch aktive Lyoness-Propaganda und banale
Informationspolitik zu besänftigen und zu vertrösten. Ich
denke die Taktik „Aussitzen“ von Lyoness dürfte
vermutlich nicht mehr lange funktionieren. Einige Businesspartner
haben dies in den letzen Wochen begriffen und das
Vertragsverhältnis mit Lyoness gekündet. Ich empfehle eine
Kündigung nur nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
durchzuführen. Die Kündigung des Vertragsverhältnisses
muss offiziell mit eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung
muss zwingend an den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in
der Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und
nicht an die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit
erwähnt werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme
einer Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
„Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust von
25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als ein
Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
Zivilklage.
Obwohl Lyoness ihre Stiftung intensiv zu Werbezwecken braucht,
gewährt sie niemanden Einblick in ihre Finanzen. Die Mitglieder
von Lyoness, welche die Stiftung letztlich zur Hauptsache mit ihren
Einkäufen dotieren, haben deshalb keine Ahnung, wie viel von
ihrem Geld von Lyoness effektiv in die Stiftung fliesst. Lyoness
spricht von "einem fixen Prozentanteil, von allen über Lyoness
getätigten Verkaufsumsätzen". Tatsächlich beträgt
der Satz aber lediglich 1 %oo (1 Promille). Die Mitglieder wissen auch
nicht, wieviel Geld in die einzelnen Projekte fliesst und wie hoch die
Verwaltungskosten sind. Der Stiftungsrat der Foundation besteht
(ausser ihrem Präsidenten Rudolf Gantenbein) aus Lyoness-Leuten,
allen voran natürlich Hubert Freidl, der neu als
Vizepräsident amtet. Frau Irina Hüsler, polnische
Staatsangehörige, ist die Witwe des kürzlich verstorbenen
Erwin Hüsler, der vorher Viezepräsident war. Alle Personen,
die bei der Foundation eine Funktion ausüben, haben gemäss
Handelsregister Einzelunterschrift. Dabei wäre gerade bei einer
Institution, die karitative Zwecke verfolgt, das Vieraugenprinzip
besonders wichtig. Auch dem Stiftungszweck wird nicht nachgelebt. Der
Stiftungs- zweck lautet wie folgt: " Unterstützung und
Förderung von not- leidenden Kindern und Familien in den von
Lyoness Europe bearbeiteten Ländern (Österreich,
Deutschland, Schweiz, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen, Bulgarien,
Rumänien, Italien, Balkanstaaten)." Wie der Homepage der
Foundation (lyonessfoundation.org) entnommen werden kann, gibt es
Projekte auf den Philippinen, Honduras, Argentinien und Tansania.
Diese Länder werden von Lyoness Europe nicht "bearbeitet". Jeder
Lyoness-Kunde (Kunden ID erforderlich) hat die Möglichkeit,
einen Antrag einzureichen, wen die Foundation unterstützen soll.
Ein Kriterium für jede "Projekteinreichung" ist
"Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen sowie zeitgerechte
Einreichung". Eine Projekteinreichung kann ausschliesslich online via
Einreicheformular, auf dem lediglich rudimentäre Angaben gemacht
werden können, erfolgen. Schriftlich eingereichte
Projektanträge können "aus verwaltungstechnischen
Gründen nicht berücksichtigt werden". Das sieht ganz danach
aus, als ob sich Lyoness mit solchen Projektanträgen keine
grosse Arbeit machen will. Es wäre interessant zu wissen,
wieviele Projektanträge von Lyoness-Kunden schon
"berücksichtigt" wurden. Ein weitere Frage wäre, was
Lyoness mit dem Kriterium "zeitgerechte Einreichung" meint. Lyoness
könnte sich, was Transparenz anbelangt, ein Beispiel an der
Roger Federer Foundation nehmen. Auf ihrer Homepage
(rogerfedererfoundation.org) kann jeder Geschäftsbericht und
Revisionsbericht online heruntergeladen werden. In den
Geschäftsberichten werden die einzelnen Hilfsprojekte mit
Illustrationen beschrieben. Es ist auch ersichtlich, wie viel Geld in
jedes Land floss. Selbstverständlich werden auch die Bilanz und
die Erfolgsrechnung publiziert. Man sieht also genau, welche Mittel
der Foundation zuflossen, wieviel ausgeschüttet wurde und wie
hoch die Verwaltungskosten waren. Frage an Lyoness: Wo ist da die
vielgepriesene Transparenz? Übrigens: Der Grund, weshalb Lyoness
bei ihrer Foundation keine Zahlen herausrücken will, dürfte
darin liegen, dass man dann die Höhe der über Lyoness
getätigten Umsätze errechnen könnte.
Ich habe festgestellt, dass man seit einiger Zeit die
"Vergütungen Switzerland", d.h. die in der Schweiz gültigen
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" nicht mehr von der
Hompage von lyoness.ch herunterladen kann. Es wird angezeigt:
"Website wurde nicht gefunden". Ist es für Lyoness zu heikel
geworden, dass dieses Papier jedermann zur Verfügung steht und
sich jedermann davon überzeugen kann, dass die darin
enthaltenden Bedingungen schlicht nicht nachvollziehbar sind?
Wenn mann das Händlernetz von Lyoness Schweiz auf der
Homepage von Lyoness (lyoness.ch) anschaut, sieht man sofort, dass,
abgesehen von den Online-Partnern, fast alle Logos von Klein- und
Kleinstfirmen stammen. Diese wurden wohl mehrheitlich von Business
Partnern an- geworben. Wie wir wissen, mussten diese Firmen ein
Business Paket kaufen, um in den "Genuss" der Vorteile zu kommen,
welche Lyoness ihnen in Aussicht stellt. Darüber hinaus mussten
diese Firmen für die Bereitstellung des Systems zahlen. Ein
rechter Teil ihrer Gewinnmarge (gemäss Lyoness zwischen 3 und 26
%) müssen sie an Lyoness abführen. Es wird von diesen KMU
erwartet, dass sich nicht nur in ihrem persönlichen, privaten
Umfeld weitere Personen anwerben, sondern auch ihre Kunden dazu
animieren, Mitglied /Business Partner zu werden. Solche
KMU-Händlerpartner tragen das Risiko, dass wenn ein Richter zum
Schluss kommen sollte, dass Lyoness ein Schneeballsystem betreibt,
ihre Glaubwürdigkeit bei ihren Kunden beeinträchtigt wird.
Es fällt auf, dass sich in diesem Forum noch kein
KMU-Händlerpartner zu Wort gemeldet hat, obwohl ich weiss, dass
zahlreiche von ihnen die Forumsdiskussion aufmerksam verfolgen. Der
Gründ dürfte darin liegen, dass sich kein
Händlerpartner getraut, Kritik zu üben und von seinen
Erfahrungen zu berichten. Sie kennen wohl Art. 11.2 der Allg.
Geschäftsbedingungen von Lyoness, wonach "ein Verhalten, das
geeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von
Lyoness zu beeinträchtigen" zur sofortigen Vertragsauflösung
(Hinauswurf) führt.
@Trevilian Vielen Dank für deine für einmal klare
Aussage: "Die Empfehlung eines Kaufs eines Business Pakets ist
für Personen, die das MLM-Geschäft nicht verstehen, ein
Risiko". Du sagst richtig, dass schon die Empfehlung zum Kauf eines
Business Pakets für solche Personen ein Risiko darstellt. Das
Risiko besteht darin, dass solche Personen sich strafbar machen, wenn
es sich beim empfohlenen Geschäfts- modell um ein
Schneeballsystem handelt. Darüber hinaus besteht natürlich
auch ein erhebliches Risiko beim Käufer eines Business Pakets
und zwar aus den in diesem Forum mehrfach genannten Gründen. Du
widersprichtst dir selbst, wenn du sagst: "Die Medien haben bestimmt
nicht schlecht recherchiert. Was sie nicht richtig getan haben, ist,
dass sie nur einseitig und oberflächlich recher- chiert haben."
Jeder Forumsteilnehmer wird sich nun fragen, ob es sein kann, dass
rennommierte und unabhängige Zeitungen/Zeitschriften wie der
Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld, K-Tipp usw.nur
oberflächlich recherchiert und einseitig berichtet haben. Lyoness
hätte ja durchaus die Möglichkeit gehabt, eine
Gegendarstellung zu verlangen, hat aber davon keinen Gebrauch
gemacht. Warum wohl? Zu deiner Aussage: "Man geht eine
selbständige Vertriebs- partnerschaft mit Lyoness ein" folgende
Frage: Was vertreiben denn die unzähligen Business Partner, die
nicht gleichzeitig Händlerpartner sind? Ich will dir die Antwort
leich selbst geben: Rein gar nichts. Ihre Aufgabe besteht einzig und
allein darin, weitere Personen anzuwerben.
Germanius hat am 13.12.2011 ein höchst interessantes Schreiben
der Prüfgesellschaft Quality Austria vom 12.12.2011 ins Forum
gestellt. Daraus geht klar hervor, dass durch Quality Austria nicht
geprüft wurde und auch nicht überprüft werden konnte,
"ob vom geprüften Unternehmen sämtliche gesetzlichen und
behördlichen Anforderungen erfüllt werden". Quality Austria
hält auch ausdrücklich fest, dass ihre Zertifizierung k e i
n e Bescheinigung ist, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvor-
schriften eingehalten werden. Weiter weist Quality Austria darauf hin,
dass die Zertifizierung auch keine Prüfung des Rechnungswesens
und der Bilanz des Unternehmens beinhaltet. Fazit dieser
Ausführungen von Quality Austria ist, dass der umstrittenste
Teil des Lyoness-Geschäftsmodells, nämlich dass es (nach
Meinung des Beobachters und anderen ) nach dem Schneeballsystem
funktioniert, nicht untersucht wurde. Ich zweifle nicht daran, dass
jene Person(en), welche die Anfrage am 6.12.2011 an Quality Austria
gerichtet haben, die nun von Quality Austria erbetenen Fragen
beantworten können.
Ich glaube die Medien haben bestimmt nicht schlecht recherchiert.
Was sie nicht richtig getan haben dass sie nur einseitig und
oberflächlich recherchiert haben, aber überlassen wir diese
Recherechen den Medien. Die Empfehlung eines Kaufes eines Business
Pakets ist für die Personen die das MLM Geschäft nicht
verstehen ein Risiko. Das Gegenteil habe ich selbst nie behauptet. Man
geht eine selbständige Vertriebspartnerschaft mit Lyoness ein.
Network Marketing ist ein Geschäft von Marketing und Promotion,
in dem Menschen arbeiten und zu arbeiten beginnen, die keine Ahnung
von Marketing und Promotion haben und aus diesem Grund viele
scheitern. Wen Du das Problem damit hast dann musste Du die ganze
Branche verurteilen und Dich von dieser distanzieren. Ich habe ei
paar Links von den Network Marketing ausgesucht die sehr erfolgreich
sind, aber warum schreiben die Medien so darüber obwohl es sich
um eine Milliarden Branche handelt: MLM Firma 1: Monavie
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1051957/Monavie_Saftiger_Verdienst_
als_Koeder MLM Firma 2: Talk Fusion
http://www.verdienegeld.at/talkfusion-erfahrungsbericht-test/ MLM
Firma 3: AWD
http://www.ktipp.ch/suchen/?search_text=awd&dooptsearch=0 usw.
Ich könnte diese Liste fortsetzen. Über jeden MLM
Unternehmen wirst Du schlecht oder gut recherchirte Artikel in den
Medien finden und trotzdem gibt ist jede Firma auf dem Markt und
bereibt das Geschäft erfolgreich. Twist Du hast Recht: Lyoness
gibt es im April 2012 nicht mehr. Diese Aussage kaufe ich Dir ab aber
nur am 1. April.
Du schreibst, dass Lyoness "in weniger als 7 Monaten in Hongkong
ein Büro mit 1000m2 Fläche eröffnen wird". Du sagst,
dass Lyoness in Hongkong nur noch auf die "offizielle Freigabe"
warte. Da würde mich interessieren, wer den diese "offizielle
Freigabe" erteilen müsste. Meines Wissens gibt es in Hongkong
wie bei uns die Handels- und Gewerbefreiheit. Nichts ist leichter als
in Hongkong eine Firma zu gründen und diese kann dann jeder
Tätigkeit nachgehen, solange diese nach den lokalen Gesetzen
legal ist. Ausgenommen sind nur Finanzinstitute, wo besondere Regeln
(Gläubigerschutz) gelten. Wenn du schon sagst: "Man wartet auf
die offizielle Freigabe, wie in jedem anderen Land", so könntest
du uns doch auch gleich verraten, wer den in Österreich und der
Schweiz diese Freigabe gemacht hat. Die schreibst auch, dass Lyoness
in Bezug auf die kommende Gesetzesänderung (Bundesgesetz gegen
den unlauteren Wett- bewerb) "bereits Vorkehrungen getroffen hat".
Natürlich wirst du uns nicht verraten, worin diese Vorkehrungen
bestehen.
Bitte um Kenntnisnahme des Antwortschreiben der Quality Austria
betreffend der ISO 9001 zertifiziert von Lyoness. Ich denke damit sind
alle offenen Fragen zu der ISO 9001 Zertifizierung und der
fragwürdigen Methoden und Praktiken von Lyoness geklärt.
----- Weitergeleitete Message
----------------------------------------------------------------------
------------------------- Von: xxxxxx An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gesendet: 16:12 Montag, 12.Dezember 2011 Betreff: AW: LYONESS ist von
Quality Austria ISO 9001 zertifiziert Sehr geehrte xxxxxxxx! Zu Ihrer
Anfrage vom 06.12.2011 teilen wir Ihnen Folgendes mit. Lyoness wurde
auf Basis der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO
9001:2008 von Quality Austria zertifiziert. Nähere Informationen
über Zertifikatsinhaber, zertifizierte Standorte bzw. Bereiche
und Zertifikatsnummer finden Sie auf der Quality Austria Website unter
http://www.qualityaustria.com/index.php?id=798&L. Über die
dort angebotene Zertifikatssuche können Sie sämtliche
gültigen qualityaustria Zertifikate abfragen. Sie können
dabei auch nach Branche, Modell oder nach Zertifikatsnummer suchen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir über die auf unserer
Website veröffentlichten Informationen hinaus grundsätzlich
keine näheren Angaben über bestimmte Kunden machen
können. Die im Rahmen von Audits erlangten Informationen
unterliegen dem Datenschutz. Ferner sind wir nach der für
Zertifizierungsstellen geltenden Norm ISO/IEC 17021 ausdrücklich
zur vertraulichen Behandlung der über einen Kunden erlangten
Informationen verpflichtet. Quality Austria ist daher nicht
berechtigt, firmenspezifische Auditergebnisse an Dritte weiterzugeben
oder zu publizieren. Wir können Ihnen aber gerne allgemeine
Erklärungen rund um die Norm ISO 9001 und das Auditieren geben.
Das Kernziel der ISO 9001 ist es, dass Organisationen klare
nachhaltige Strukturen im Aufbau (zB Organigramm, Kompetenzen, Rechte
& Pflichten, Rollenbeschreibungen, Unternehmenspolitik,…)
und in den Geschäftsprozessen (Kernprozesse,
Unterstützungsprozesse, Verfahrensanweisungen,
Arbeitsanweisungen) haben, um die Kundenerwartungen (zB Stichwort
Kundenzufriedenheit) zu erfüllen. Für die Umsetzung spielen
die Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Im Rahmen eines Audits wird
insbesondere die Mitarbeiterorientierung wie Personal- und
Kompetenzentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit betrachtet. Bei
technischen Produkten wird weiters darauf geachtet, dass es klare
Prozesse für die CE-Kennzeichnung gibt, die für das
Inverkehrbringen der Produkte wichtig ist (die ISO 9001:2008 selbst
ist jedoch keine Produktzertifizierung). Werden die
Mindestanforderungen der zugrundeliegenden Norm erfüllt, kann die
Quality Austria aufgrund ihrer Akkreditierung beim
Wirtschaftsministerium ein Zertifikat für maximal 3 Jahre
ausstellen. Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen
erfolgt im Rahmen jährlicher Audits. Bitte beachten Sie, dass im
Rahmen der Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008 von der
Zertifizierungsstelle nicht überprüft wird und auch gar
nicht überprüft werden kann, ob vom geprüften
Unternehmen sämtliche gesetzlichen und behördlichen
Anforderungen erfüllt werden. Die Zertifizierung ist daher keine
Bescheinigung, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvorschriften,
eingehalten werden. Quality Austria übernimmt daher
selbstverständlich auch keine Garantie oder Haftung, dass ein
zertifiziertes Unternehmen wie Lyoness sämtliche anwendbaren
Rechtsvorschriften, etwa auch die nationalen Finanzmarktgesetze
erfüllt. Die Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008
beinhaltet auch keine Prüfung des Rechnungswesens und der
Bilanzen des Unternehmens. Bei der ISO 9001 handelt es sich um
sogenannte Non-financial Audits im Gegensatz zu Financial Audits durch
Wirtschaftsprüfer. Die Quality Austria führt nur
Non-financial Audits durch. Umgekehrt legen wir aber großen Wert
darauf, dass die von uns ausgestellten Zertifikate nicht in
irreführender oder missbräuchlicher Weise verwendet werden.
Die Zertifikatsinhaber dürfen laut unseren
Geschäftsbedingungen keine irreführenden Angaben
hinsichtlich ihrer Zertifizierung machen. Wir sind daher an einer
Aufklärung des vorliegenden Sachverhalts interessiert und werden
den von Ihnen erhobenen Vorwürfen nachgehen. Wir ersuchen Sie zu
diesem Zweck um nähere und detaillierte Informationen
darüber, inwieweit Sie mit der ISO 9001 Zertifizierung "bewusst
getäuscht" wurden. Insbesondere bitten wir um Beantwortung
folgender Fragen: - Welche Aussagen wurden Ihnen gegenüber genau
über die ISO 9001-Zertifizierung im Zusammenhang mit Lyoness
gemacht? - Wer hat diese Aussagen konkret getätigt? - Wer hat
insbesondere Ihnen gegenüber erklärt, dass "sämtliche
rechtlichen Aspekte durch Quality Austria geprüft wurden"? -Bei
welchen Lyoness-Informationsveranstaltungen wurde dies erklärt?
Herzlichen Dank für Ihre Kooperation
Hallo Twist Vielen Dank für Deine Glückwünsche.
Wieder ein Jahr vorbei und Lyoness gibt es immer noch. Du siehst auch
langsam ein dass Deine reine Wunschvorstellung nie in Erfüllung
gehen wird. Auch die Revision des Gesetztes wird nichts ändern
weil Lyoness bereits Vorkehrungen getroffen hat und wird sollte sich
auch was ändern dementsprechnend handeln. Lyoness hatte nie die
Absicht gegen ein Gesetz zu verstössen. Schade dass ich mich
nicht näher zu Dir äussern darf weil der Moderator diese
Beiträge nicht zulassen würde. Da wäre einiges spannend
zu lesen betreffend Deiner Motivation usw. Auch wenn Lyoness gewisse
Schwierigketen in der Schweiz hat, wird nichts daran ändern die
Erfolgsstory aus Österreich fortzusetzen. Es ist die Frage der
Zeit bis ein bedeutender Händler einsteigt und das Eis bricht.
Dann wird Lyoness innert kurzen Zeit in der Schweiz explodieren. Eine
Efolgsstory mit Fakten: In weniger als 7 Monaten wird in Honkkong die
ofizielle Asia Eröffnung sein, ein über 1000 m2 Büro
steht bereit. Man wartet auf die ofizielle Freigabe, so wie in jedem
Land. Auch in der Schweiz wurde eine ofizielle Freigabe erteilt.
sogar Südamerika ist in grossen Vorbereitung und dort wird
Brasilien eröffnet. Es bleibt nur noch Australien und das wird in
der 2. Jahrehälfte von Honkkong gesteuert. Weisst Du was das
heisst Lyoness hat die ganze Welt in der Hand. Es wird ein
grossartiges Jahr werden, darum freue ich mich so sehr über Deine
Glückwünschen. Es gäbe eigentlich noch viel mehr zu
schreiben aber ich will jetzt nicht hier Lyoness Propaganda
verbreiten. Ich glaube die ganze Welt unter Lyoness zu haben reicht
mehr muss man dazu nicht sagen. Alles Gute im nächsten Jahr, der
April kommt bestimmt....
@Trevilian Du sagst, dass die vielen Lyoness Partnerfirmen ihre
Kooperation mit Lyoness abgebrochen haben, weil diese "von einer
kleinen, in sich organisierten Gruppe mit Anti-Lyoness- Propaganda
versorgt wurden". Dies nimmt dir doch keiner mehr ab. Glaubst du
wirklich, namhafte CH-Medien (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
K-Tipp usw.) hätten derart negativ über Lyoness berichtet,
ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Lyoness hat
übrigens in keinem einzigen Fall eine Gegendarstellung verlangt
oder die Zeitung/Zeitschrift eingeklagt. Glaubst du wirklich, dass
die renommierte Stiftung für Konsumentenschutz und eine
staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie-und Wettkommission,
sich so dezidiert negativ über Lyoness geäussert hätte,
ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Du sagst noch:
"Schwarze Schafe gibt es überall, in diesem Fall
selbständige Vertriebspartner". Wie darf ich das verstehen? Es
ist schade, dass man virtuell keine Wetten eingehen kann. Ich
würde gerne mit dir eine Wette darauf eingehen, dass erstens
Manor keine weiteren Gespräche mit Lyoness zu führen bereit
ist und zweitens Manor nie ein Händlerpartner von Lyoness werden
wird. Du behauptest Solches, weil in deinen Augen nicht sein kann,
was nicht sein darf und weil du befürchtetst, die bestehenden
Business Partner würden ihr Vertrauen in Lyoness verlieren. Dies
ist aber bereits eindeutig der Fall.
In der neuesten Ausgabe des Beobachters (Nr. 25 vom 9.12.2011) gibt
es einen interessanten Artikel mit dem Titel "So werden Sie ihr Geld
los". Unter dem Abschnitt "Nebenverdienst-Fallen" sagt der Beobachter
u.a. "Falls es sich um ein Schneeballsystem handelt, machen Sie sich
strafbar, wenn sie weitere Personen anwerben". Jeder Business Partner
weiss ganz genau, dass ihm Lyoness ein lukratives Zusatzeinkommen in
Aussicht stellt, wenn er weitere Kunden anwirbt. Die Anwaltskanzlei
Huainigg Delacher und Partner im österreichischen Klagenfurt hat
kürzlich beim Grazer Oberstaatsanwalt eine Strafklage gegen
Lyoness eingericht wegen des Verdachts es handle sich bei Lyoness um
ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Ich rate deshalb
jedem Business Partner in seiner eigenen Interesse dringend davon
ab, weitere Kunden /KMU- Business Partner anzuwerben. Auf der
Homepage des Beobachters (beobachter.ch) findet man übrigens
unter "Konsum, Falle!" eine Liste von Unternehmen, die "immer wieder
negativ aufgefallen sind, über die der Beobachter schon berichtet
hat und von denen man besser die Finger lässt". Unter der Rubrik
"Direktvertrieb und schneeballähnliche Systeme" wird, wen
wunderts, auch Lyoness genannt. Ein Bravo an den Beobachter, dass er
sich am Kampf gegen unseriöse Firmen beteiligt.
Die Kooperationen wurde immer nach dem gleichen Muster abgebrochen.
Eine kleine in sich organisierte Gruppe versorgt Lyoness Partner mit
Anti Lyoness Propaganda. Das sind Pakete und schreiben mit nicht
entsprechenden Tatsachen. Ein MLM Unternehmen allgemein geniesst nicht
gerade den besten Ruf in der Gesellschaft. In dieser Branche werden
Leute mit unwahren Behauptungen und falschen Versprechungen geholt.
Kurz gesagt es gibt überall schwarze Schafe in diesem Falle
selbständige Vertriebspartner. Deswegrn muss aber nicht die ganze
Branche oder das Konzept falsch sein. Bis alle diese Behauptungen
geklärt sind sind Firmen nicht bereit eine schnelle Entscheidung
zu treffen und eine Kooperation einzugehen. Einfach gesagt es dauert
halt etwas länger als geplant. Die Gespräche mit diesen
Händlern wie Manor laufen nach wie vor, es ust nur die Frage der
Zeit bis wir sie wieder haben. Und denk daran wenn sie nächstes
Mal da sind gehen sie nie mehr weg, Lyoness lernt auch mit.
Lieber Trevilian Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist die
Zeit, wo sich manch einer Ziele fürs nächste Jahr setzt
oder gute Vorsätze fasst. Du hast im ablaufenden Jahr viele
Beiträge zu diesem Forum beigesteuert. Ich schliesse daraus, dass
du Lyoness Business Partner bist und ich immer noch der Illusion
hingibst, du könntest einmal durch Lyoness zu einem lebenslangen
"passiven Einkommen" (Liegestuhldasein) kommen. Aus deinen
Beiträgen ist zu schliessen, dass du von Lyoness (gegen
Bezahlung) beauftragt bist, jegliche lKritik, die in CH-Foren gegen
Lyoness geäussert wird, zu entkräften. Das hat dir in den
letzten Monaten viel Arbeit beschert. Ich habe mit meinen
Forums-Beiträgen über viele Monate versucht, dir und
anderen im Forum anwesenden Business Partnern die Augen über das
wahre Gesicht von Lyoness zu öffnen. Ich kann mit Genugtuung
feststelllen, dass mir das recht gut gelungen ist. Ich bin sicher,
dass ich dich und andere Lyoness-freaks mit meinen Voten zu einem
distanzierteren Verhältnis zu Lyoness verholfen habe und dass
jetzt nicht mehr alles, was aus Graz kommt, zum Nennwert genommen
wird. Das Wichtigste ist jedoch, dass es mir gelungen ist, viele Leute
vom einem Kauf eines Business Paket abzuhalten. Du bist heute im
Forum einer der letzten Verfechter der Lyoness-Idee. Wenn du jetzt am
Jahresende dabei bist, dir Ziele für das nächste Jahr zu
setzen, solltest du dir ernsthaft die Frage stellen, ob du es, nach
Allem was bisher bekannt wurde, mit deinem Gewissen noch vereinbaren
kanntst, dich weiter für Lyoness einzusetzen. Diesbezüglich
empfehle ich dir, meinen Beitrag vom 12.9.2011, 10.51Uhr, mit dem
Titel "Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Lyoness-Oberen" nochmals
aufmerksam durchzulesen. Wenn du dich heute von Lyoness lossagst,
beweist du Zivilcourage, weil du zugibst, einen Fehler gemacht zu
haben. Tust du es nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dem
Lyoness- System von einem Richter Einhalt geboten wird. Bei den
Freunden/Bekannten/Verwandten/Arbeitskollegen, die du zu Lyoness
gebracht hast, wirst du dann dein Gesicht verlieren. Du hast als
Pseudonym in diesem Forum den Namen "Trevilian" gewählt. Laut
einer Sage soll das Land Lyonesse im 5. Jahrhundert vom Meer
verschlungen worden sein und zu den wenigen Überlebenden soll ein
Mann namens Trevilian gehört haben. Dieser soll einen Schimmel
bestiegen haben und knapp vor der Flut davongeritten sein. Ich gebe
dir deshalb den guten Rat, mach es wie Trevilian, der mit Mühe
und Not noch eine Höhle erreicht haben soll, von wo er die
Katastrophe beobachten konnte. Davonreiten musste du allerdings nicht
von der Flut, sondern vom kommenden Lyoness-Tsunami. Ich möchte
nicht unterlassen, dir bei dieser Gelegenheit für die Mitarbeit
im Forum zu danken. Ohne deine Beiträge wäre das Forum kaum
so kontrovers verlaufen. Du warst ein hervorragender Sparring-Partner!
In diesem Sinne wünsche ich dir frohe Festtage und ein
glückliches Neues Jahr. twist
Ich habe am 1.12.2011 im Forum berichtet, dass Lyoness nun auch das
Logo der international tätigen Charles Vögele von ihrer
Homepage entfernen musste, nachdem im Frühjahr das Gleiche mit
den Firmen Manor, Spar und Logitech passiert war. Bereits früher
musste Lyoness bereits die Logos folgender Firmen von ihrer Homepage
entfernen: Ackermann Versand, Bon Prix Mode, Brack Electronics,
Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris,
Heine, Hewlett Packard, I-Phone, Jelmoli Versand, Madeleine Versand,
Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin Book, Yves
Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia Bücher,
Tintenmax. Keine der genannten Firmen ist je wieder zu Lyoness
"zurück- gekehrt", wie uns das Trevilian, das Sprachrohr von
Lyoness glauben machen wollte. Ich möchte Trevilian nun bitten,
den im Forum anwesenden Business Partnern den letzten Abgang,
nämlich denjenigen von Charles Vögele, zu begründen.
Dafür danke ich ihm zum voraus bestens.
Auf der Homepage lyoness.ch werden unter der Rubrik Management,
bzw. Lyoness Suisse GmbH Management die Herren Erich Frischknecht und
Günther Fuchs mit Foto vorgestellt. Frischknecht wird als
Managing Director betitelt. In der Schweiz wird so benannt, wer
Delegierter eines Verwaltungsrates ist. Nun hat aber die Lyoness
Suisse GmbH gar keinen Verwaltungsrat, ergo kann Frischknecht auch
nicht Managing Director sein. Gemäss Handelsregister ist er auch
nur Geschäftsführer. Günther Fuchs wird als Sales
Director betitelt. Gemäss Handelsregister bekleidet er aber bei
Lyoness Suisse GmbH gar keine Funktion mehr. Er ist bereits im
März 2011 als Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH
zurückgetreten und seine Unterschrift wurde im Handelsregister
gelöscht. Ein weiteres Beispiel von "mehr Schein als Sein".
Selbst wenn diese Aussagen stimmen wuerden berteffend der alten
Firmen von h.freidl, und was sagst dies aus. Nur wenn einer in der
Vergangenheit kein Erfolg mit einer Firma grhabt hat heisst das nicht
dass er kn Zukunft nie mehr Erfolg haben kann. Deine Aufführung
betreffend diesen Firmen ändert an der Tatsache überhaupt
nichts dass Lyoness einfach erfolgreich ist.
Die Antwort vom TÜV war ja klar. Fakt ist , und das wird in
dem Schreiben auch klar betont , dass die 1-2% ,die den Sofortrabatt
betreffen , geprüft wurden. Leider Trevilian hast du "vergessen"
diesen Teil hier zu posten,das hole ich selbstverständlich gerne
nach... "Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage vom 19.08.2011, in der es
um die Zertifizierung der Fa. Lyoness ging. Gerne bestätige ich
Ihnen hiermit, daß Lyoness tatsächlich von uns geprüft
wurde. Die Prüfung fand vom 10.- 18.09.2011 statt und
umfaßte den Prozess der Geldrückerstattung an den
Konsumenten. Es wurde also überprüft, ob der versprochene
Preisvorteil tatsächlich stattfindet. Hierzu wurden die
Verwaltungsstandorte besucht und die Vorgänge exemplarisch anhand
von vorhandener Dokumentation und EDV nachvollzogen. Für eine
Weiterführung des Zertifikates werden in diesem Jahr noch
Überwachungsaudits durchgeführt. Diese Systematik stellt
sicher, daß das System aufrecht erhalten bleibt und Lyoness
innerhalb dieses Prozesses zuverlässig arbeitet. "
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-3465.h
tml Offenbar gar nicht betroffen waren von dieser "Prüfung"
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe , Businesspaketen etc. ,
also genau die Gebiete ,die Lyoness den Vorwurf des Schneeballsystems
eingebracht haben. Aber diesen Teil überprüft jetzt dann
zumindest in Österreich die Staatsanwaltschaft und das
"Gütesiegel" vergibt der Richter...
Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........ (3) Mark Twain hat
recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie
reime sich. Dies bestätigt auch das Urteil des St. Galler
Kantonsgerichts von 2005 über die Rabattkarte Swiss Global Card,
die Einkaufs-Vergünstigungen versprach und als „Verbotenes
Schneeballsystem“ verurteilt wurde.
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal Zu
grossen Nachteil von Lyoness dürfte zweifelsohne sein, dass das
St. Galler Kantonsgericht damals die Rabattkart Swiss Global Card als
„Verbotenes Schneeballsystem“ verurteilte. Denn wie es der
Zufall so will hat der Herausgeber der „LYONESS CARD“, die
Lyoness Europe AG, die Lyoness IMEA AG und die Lyoness International
AG, den Firmensitz im Kanton St. Gallen. Das St. Galler Kantonsgericht
dürfte somit in dieser Angelegenheit zweifelsohne eine gewisse
Erfahrung und Kompetenz besitzen. Für Lyoness können wir nur
hoffen, dass nicht auch noch eine Strafanzeige im Kanton St. Gallen
eingereicht wird.
informative Beiträge aus der Verbraucherrunde : "Mark Twain
hat recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber
sie reime sich. Dies bestätigt sich sehr eindrücklich wenn
man die aktuelle Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB
vergleicht dessen illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren
aufgeflogen ist und zusammenbrach.
http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club «Habgier und
die bösen Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen
Anwaltsverbandes
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
Ein Film von Hansjürg Zumstein Mark Twain hat recht, wenn er
sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie reime sich. Dies
bestätigt sich auch sehr eindrücklich wenn man den
beruflichen Werdegang von Hubert Freidl überprüft. 1.
Hubert Freidl war Führungskraft beim „GLOBAL TRADE
SYSTEM“ (GTS) mit seinem Freund Roland Bernsteiner. Das
GTS-System wurde durch die Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
betrieben – Firmennummer CH-514.3.013.817-4 - gegründet am
29.04.1998 – Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung
am 07.01.2002 2. Hubert Freidl betreibt das „GALVAGIN
SYSTEM“. Das Galvagin-System wurde durch die GALVAGIN HOLDING
LIMITED mit Sitz in London (UK) betrieben – Company No.:
03136270 – 29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50%
Helmut Rucker – gelöscht am 08.04.2004. Eine Tochterfirma
der GALVAGIN HOLDING LIMITED ist die GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in
Madrid (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001.
Die Kunden von der GALVAGIN HOLDING LIMITED in Österreich machten
damals sämtliche Einzahlungen an die GALVAGIN ESPANA SL. 3.
Hubert Freidl betreibt das „LYONESS SYSTEM“ bis heute,
……"
xxx – PRIVAT Betreff: WG: Zertifizierung "geprüfter
Preisvorteil " Fa.Lyonress Anlagen: image004.png; image005.png Von:
xxxxx [mailto:xxxxxx@de.tuv.com] Gesendet: Donnerstag, 10. November
2011 06:37 An: xxxxxx Betreff: AW: Zertifizierung "geprüfter
Preisvorteil " Fa.Lyonress Hallo Herr xxxxx, sehr gerne beantworte
ich Ihre Fragen: 1. Hat das Überwachungsaudit stattgefunden Es
ist gerade abgeschlossen worden. 2. An welchen Standorten wurde
geprüft Geprüft wurden Deutschland, Österreich und
Schweiz. 3. Gab es Beanstandungen, und wenn ja, in welchen Bereichen
In dem von uns geprüften Geltungsbereich gab es keine
Beanstandungen. Speziell wurden ein Auditschwerpunkt auf die
öffentlich gemachten Vorwürfe hinsichtlich Schneeballsystem
und Betrug gelegt, die sich als haltlos erwiesen. 4. Kann man das
Überwachungsaudit-Zertifikat als Ergebnis einsehen? 1 Den
Auditbericht kann man nicht ohne Zustimmung von Lyoness einsehen, hier
ist für uns das Datenschutzgesetz bindend. Eine Ihrerseitige
Anfrage bei Lyoness könnte hier Abhilfe schaffen. 5. Gibt es
„betrogene“ Kunden, wie immer mal wieder bei Google
behauptet wird! Wir haben in unserem Audit keine Anhaltspunkte finden
können. Wie Sie den Medien entnehmen konnten, hat die schweizer
Staatsanwaltschaft aufgrund einer vorliegenden Anzeige dieses Thema
ebenfalls untersucht und hat ebenfalls Nichts gefunden. Ich hoffe ich
konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit den besten
Grüßen Ihr i.V. xxxxxx Leiter Business Unit Service
Sector Tel: +49 xxxxxxxx Mobil: +49 xxxxxxxxxxx TUV Rheinland Cert
GmbH TUV Rheinland Group Am Grauen Stein Geschäftsführung
xxxxxxxxxxxxxxx AG Köln HRB 30050
**********************************************************************
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und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten.Wenn Sie
nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich
erhalten haben,ist das Öffnen von Anhängen, das unerlaubte
Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe nicht gestattet.Informieren
Sie bitte in diesem Fall sofort den Absender und vernichten diese
E-Mail!This e-mail contains confidential and/or privileged
information. If you are not the intended recipient or have received
this e-mail in error please notify the sender immediately and destroy
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du schreibst, Lyoness bringt den Unternehmen mehr Umsatz... in
erster Linie muss der kleine Händler mindestens 10% nachlassen,
aber dafür bekommt er ja wieder 0,5% retour, wenn er den Kunden
selbst geworben hat. In diesem Fall war dieser aber schon Kunde, somit
verliert er bei jedem Geschäft. Ich spreche hier von kleinen
Händlern, die wohl nur sehr schwer ihre investierten
Businesspakete zurück erwirtschaften werden. Und wie viele
Neukunden der kleine Lebensmittelladen im Ort durch Lyoness bekommt
sei dahingestellt. Bei den großen Handelsketten verdient Lyoness
sowieso kaum etwas. Die einzigen die brav bei Lyoness Geschäften
einkaufen sind wohl die Businesspartner. Sobald korrekte Zahlen der
Umsätze auf dem Tisch liegen wird sich herausstellen, dass das
ganze System ohne Verkauf von Businesspaketen auch funktionieren
würde. Ob das nun legal ist oder nicht (Schneeballsystem) wird ja
hoffentlich bald geklärt. Und noch was zur Foundation: Rennrad,
goldene Schallplatte, Song von Nina Stern, Harley - würde mich
interessieren wie viel da an die Foundation geht – kann da
jemand Zahlen vorweisen? Die Harley Vermietung wird wohl nicht der
große Bringer sein. Und wer kauft sich den Song? Doch nur
Businesspartner. Und wie viel geht pro CD an die Foundation? Und diese
Gelder kommen ja nicht von Lyoness, sondern wiederum von den
Businesspartnern. Im Übrigen ist Nina Stern mit einem der Top
Verdiener von Lyoness (Gerry Seebacher) verheiratet, der wiederum
Teilhaber des Plattenlabels ist, das den Song produziert hat (Music
for Future – siehe http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher),
Praktisch, da bleibt doch alles in der Familie…
dass der Aufbau in einem jewiligen eine gewisse Zeit braucht. Das
geht nicht von heute auf morgen. Aber Lyoness funktioniert einfach und
an dieser Tatsache wird niemand was ändern können. So
erreichte mich heute die Nachricht dass Müller in Österreich
plötzlich ab morgen auf Cashback Card und nicht mehr mit
Gutscheinen abrechnet. Dieser Prozess dauert aber selbst dort mehrere
Jahre. Die Reise überall fährt in. Die Richtung Cashback
Card. Damit ist ein Händler im Lyoness System verewigt und die
Positionen sind zu einer Rückerwirtschaftung GARANTIERT. Es ist
nur Frage der Zeit.
Nun um ehrlich zu sein Fuktioniert jedes Network Unternehmen nach
Schneeballsystem. Hier muss lediglich unterschieden werden zwischen
einem illegalen und einem legalen System. Die illegallen Systeme sind
nach wie vor verboten. Wäre Lyoness ein illegales
Schneeballsystem wäre es in diesen 8 Jahren längst verboten.
Wenn man auf google geht und irgendein MLM Unternehmen eingibt so
finden sich sofort Beiträge wie Schneeball, Abzocke, Betrug,
müsste man verbieten, Sekte usw. Und je erfolgreicher ein
Unternehmen ist desto mehr solche Beiträge werdet ihr finden.
Warum ist das so? Ist ganz einfach zu erklären, durch den Erfolg
von Lyoness gibt es Neid, ist logisch und die Neider versuchen das
Unternehmen zu bekämpfen. Weiteres gibt es viele Menschen die nir
halbwegs susprobieren und ihr scheitern dem Unternehmen in die Schuhe
schieben. Wo ist es einfacher als im Netz die Frust und und Ärger
zu lassen. Der beste Beweis was Lyoness ist und wie es funktioniert
sind über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa und die stetig
wachsende Mitgliederzahl. Auch wenn im Moment kein Manor und Spar
dabei sind. Das ist nähmlich nur die Frage der Zeit bis wir auch
wichtige Händler haben. Lyoness hat es mehrmals bewiesen.
warum gibt Lyoness keine Bilanzen heraus? warum braucht Lyoness ein
duzend Firmen (ohne die einzelnen Mini Landesgesellschaften) und
mehrere Stiftungen? warum gibt es keine Infos über
Handelsumsätze? warum verkauft Lyoness überhaupt
Businesspakete? hoffentlich wird die Staatsanwaltschaft bald aktiv!
noch ein Tipp an alle Businesspatner: aussteigen, später wird
kein Geld mehr auffindbar sein
Am 16.11.2011 habe ich berichtet, dass Lyoness im April 2011 die
Logos von Spar, Manor und Logitech von ihrer Homepage entfernen musste
und erzählt, wie die unglaubliche Reaktion von Lyoness
ausgefallen ist. Wie wir wissen, hatte Lyoness mit diesen Firmen gar
keine regulären Händlerverträge. Bei Spar und Manor
hatte Lyoness lediglich Warengutscheine in grossen Mengen mit einem
Diskont gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Mitglieder
weiterverkauft. Lyoness und auch ihr Sprecher Trevilian hatten
behauptet, dass die genannten Firmen wieder zu Lyoness
zurückkehren werden. Heute, über 6 Monate später, sucht
man auf der Homepage von Lyoness vergeblich nach den Logos dieser
Firmen. Nun habe ich bemerkt, dass auch das Logo der Firma Charles
Vögele von der Homepage von Lyoness entfernt wurde. Vögele
war eine der ganz wenigen grossen und schweizweit bekannten Firmen,
die Lyoness als Händlerpartner noch vorweisen konnte. Ich bin
gespannt, wie Lyoness nun auf diesen "Abgang" reagieren wird und ob
sie erneut zu einer Verzweiflungsaktion greifen muss, indem sie ihren
Mitgliedern Rabatte auf Waren- käufen bei
Nicht-Lyoness-Partnerunternehmen in Aussicht stellt, wo
naturgemäss kein einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness hat am 17.11.2011 in diesem
Forum gesagt, dass es bei Lyoness Schweiz mittler- weile "fast 550
Partnerunternehmen gibt". Wenn wir davon die Online-Shops abziehen, zu
denen Lyoness wohl durch Affiliate-Unternehmen, welche Logos von
Firmen verknüpfen, gekommen ist, bleiben ca. 500 Unternehmen
(KMU's), welche wohl von den Business Partnern angeworben wurden.
Schon vor Monaten hat ein Business Partner in diesem Forum gemeldet,
Lyoness hätte in der Schweiz über 1700 Business Partner.
Wenn wir annehmen, es seien mittlerweile 2000 Business Partner, dann
wäre es nur jedem vierten Business Partner gelungen, einen
KMU-Business Partner anzuwerben. Fazit: Lyoness bekundet grösste
Mühe, ihr Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Dies
dürfte auch auf die in diesem Forum geäusserte Kritik am
Lyoness Geschäftsmodell zurückzuführen sein.
Wie diverse Zeitungen schreiben und der Oberstaatsanwalt Erich
Leitner bestätigt, hat Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg eine 15
Zentimeter dicke Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht. Das
eingereichte 15 Zentimeter dicke Beweismaterial soll den „wahren
Unternehmenszweck von Lyoness“, den Verdacht auf Betrieb eines
geschickt getarnten illegalen Gewinnerwartungsspiel, auch
Schneeballsystem genannt, aufzeigen. Es gibt vermutlich Zehntausende
geschädigte Lyoness Kunden, die durch Lyoness und/oder
Lyoness-Businesspartner getäuscht und mit falschen
Renditeversprechen zum Erwerb eines Investitionspaket für die
unterschiedlichsten Lyoness Verrechnungssysteme/Matrizen
(Persönliche, Länder, Kontinentalen) gedrängt wurden.
Die Positionen im Lyoness Verrechnungssystem sind wertlose
Gewinnversprechen ohne garantierten Wert und sind für den Kunden
reine Optionen. Allen geschädigten Lyoness Kunden in allen
Lyoness Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei
Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at
und E-Mail office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei
der Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
Ländern melden.
Am 21.11.2011 habe ich in diesem Forum berichtet, dass es Lyoness
versäumt hat, den Jahresabschluss per 31.12.2010 von Lyoness
Management GmbH, Graz, bis 30.9.2011 (9 Monate nach
Geschäftsabschluss) bei Gericht offenzulegen. Für solche
Versäumnisse sind happige Bussen vorgesehen. Wir hören nun
aus Österreich, dass es Lyoness versäumt hat, auch die
Jahresabschlüsse per 31.12.2010 der übrigen
österreichischen Tochtergesellschaften offenzulegen. Dabei
handelt es sich um Lyoness Dataservice GmbH, Lyoness eBiz GmbH und
Lyoness Austria GmbH, alle in Graz. Man fragt sich, weshalb Lyoness
gesetzliche Vorschriften nicht einhält und hohe Bussen in Kauf
nimmt. Offenbar ist es Lyoness wichtiger, dass niemand
Aussenstehender Einblick in diese Zahlen erhält, denn daraus
könnten wichtige Rückschlüsse auf das Geschäft von
Lyoness gezogen werden. Frage: Wer möchte sich auf eine Firma
einlassen, die zwar noch so gerne Geld (Anzahlungen) von ihren
Partnern entgegennimmt, aber alles tut, um zu verhindern, dass jemand
Einblick in ihre Finanzen erhält.
@Trevilian Du schreibst, dass "6 Monate nach der Gründung im
Jahr 2003 Lyoness ROI erreicht hat". Ich nehme an, dass du unter ROI
"Return on Investment" verstehst. Meinst du damit die Erträge
welche den Lyoness- Aktionären zuflossen oder die Erträge,
welche den Business- Partnern zuflossen? Wenn du Erstere meinst, bin
ich vollständig mit dir einverstanden. Wenn die allerdings die
Business Partner meinst, kann ich mir, wenn ich an das
schneeballähnliche Geschäfts- modell von Lyoness denke, ein
Schmunzeln nicht verkneifen. Lachen musste ich auch darüber,
dass du Hubert Freidl seine Aussage abgenommen hast, er habe
geschäftlich genug erreicht und es gehe ihm jetzt nur noch um
die Förderung der Child & Family Foundation. Dein Vertrauen
in Hubert Freidl erscheint unerschütterlich. Wie lange wohl
noch? Im übrigen danke ich dir, dass du mich immer wieder zum
Lachen bringst, denn Lachen soll gesund sein.
An alle CH-Business Partner. Ich habe mir den Dok-Film des
Schweizer Fernsehens mit dem Titel "Habgier und die bösen Folgen"
am PC angesehen. Der Film wurde im Juli 2010 ausgestrahlt. Ich kann
allen CH-Business Partnern nur wärmstens empfehlen, sich den Film
auch anzusehen. Am besten zu finden ist der Beitrag über
google.ch. Dann "Habgier und die bösen Folgen" als Suchbegriff
eingeben. Dann "DOK-SF1-Archiv-Sendung 15.7.2010" anklicken. Jeder
CH- Business Partner wird unschwer feststellen, dass es zwischen dem
untergangenen European Kings Club und Lyoness frappante
Ähnlichkeiten gibt.
Wohl vergeblich versuchen viele Lyoness zu bekämpfen und zu
schädigen. Das ist und bleibt vergeblich. Lyoness schweisst
Kunden und Unternehmen zusammen ganz ejnfach Lyoness erzielt den
Unternehmern einen Mehrumsatz. Jedes Unternehmen will doch mehrvUmsatz
und den Gewinn optimieren. Das ist und wird Lyoness in Zukunft machen.
Ob einige Business Partner gescheitert sind und jetzt ihr Geld
zurückhaben wollen ändert an dieser Tatsache gar nichts.
Eine Spende von 500 000 Euro einfach mal so, egal ob es Eine Marketing
Aktion war oder nicht (wer den h. Freidl kennt weiss wie es ihm um die
Child and Family Foundation geht, er sagte letzes mal zu uns er
hätte geschäftlich genug erreicht jetzt gehe es ihm darum
dieses Ziel zu erreichen) Zeigt doch diese Aktion wie Lyoness
funktioniert und wie viel Geld Lyoness hat. Nach 6 Monaten der
Gründung im Jahr 2003 hatte Lyoness ROI erreicht. Jeder kann sich
denken was 8 Jahre des Erfolgs gebracht haben auch wenn dieser seit
immer mit Stolpersteinen bedeckt war...
Das gibt mir ein gewisses Maß an Genugtuung und die
Gewissheit, dass wir doch ein funktionierendes Rechtssystem haben. Zu
hoffen bleibt allerdings, dass sich wenigstens die mit dem Lyoness
Fall betrauten Richter in diesem verschleierten System zurecht finden
:-) . Die Gerichte reißen sich ja offensichtlich auch nicht
wirklich um die Causa und der Akt wird zwischen Graz und Klagenfurt
hin und her geschickt. Die Mühlen sollten allerdings etwas
schneller mahlen als gewöhnlich, damit nicht noch mehr
Gutgläubige in diese Falle tappen. Fahnen HOCH ihr Lyonesen, oder
doch nicht ???
Gemäss Artikel vom 25.11.2011 in der Online-Ausgabe der Wiener
Zeitung (Redaktor Kid Möchel) ist beim Grazer Oberstaatsanwalt
Erich Leitner eine "Sachverhaltsdarstellung" von Rechtsanwalt Gunter
Huainigg , Klagenfurt, eingegangen. Gemäss Wiener Zeitung wird in
der 15 cm dicken Anzeige "angeblich aufgezeigt, warum es mit dem
Profit bei der Einkaufsgemeinschaft nicht funktionieren kann, wie
die Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
tatsächlich funktionieren und dass man keinen Rechtsanspruch auf
Rückzahlung hat". Die der Anzeige zugrunde liegenden
Vorwürfe sollen von einem Insider, einem Strukturpartner kommen.
Dies ist sehr wertvoll, da wohl nur ein Insider alles über
Lyoness wissen kann. Die Wiener Zeitung berichet auch darüber,
dass die Anzeige sehr komplex sei. Dies verwundert nicht, denn Lyoness
hat bisher einen grossen Aufwand darin betrieben, Dinge zu
verschleiern bzw. unverständlich darzustellen. Als bestes
Beispiel dienen die Allg. Geschäftsbedingungen und vor allem die
"Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", an denen sich auch
Albert Einstein die Zähne ausgebissen hätte. Wir
wünschen Oberstaatsanwalt Erich Leitner bei seinen Ermittlungen
viel Erfolg und würden es sehr begrüssen, wenn ein
österreichisches Gericht einem Schweizer Gericht bei der
Beurteilung des Lyoness-Geschäftsmodells zuvorkommen würde.
Auch laden wir Oberstaatsanwalt Erich Leitner gerne darzu ein, sich in
unser Forum einzulesen. Die substanziellen Voten der Lyoness-Kritiker
würden vielleicht die eine oder andere aufkommende Frage
klären.
Am 25. Nov. 2011 hat DiePresse.com (online) berichtet: quote Nun
Strafanzeige gegen Grazer Lyoness 25.11.2011 18:02
Einkaufsgemeinschaft muss sich mit einer Strafanzeige aus-
einandersetzen. Ihr wird vorgeworfen, ein illegales Pyramiden- system
zu betreiben. Bereits im August war auch eine Zivil- klage gegen sie
eingereicht worden. Wie/JUK/APA. Vor wenigen Monaten erst wurde gegen
die steirische Einkaufsgemeinschaft Lyoness eine zivilrechtliche Klage
eingebracht. Nun muss sich das Unternehmen, das damit wirbt, seinen
Kunden Rabatte bei vestimmten Händlern zu beschaffen,
zusätzlich mit einer Strafanzeige auseinander- setzen, wie am
Freitag bekannt wurde. Der Vorwurf: Neben einer Einkaufsgemeinschaft
betreibe das Grazer Unternehmen auch ein illegales Pyramidensystem,
innerhalb dessen sich "Business Partner" durch die Zahlung hoher
Beträge eine bessere Position erkaufen können. unquote Wie
nicht anders zu erwarten war, wehrt sich Lyoness gegen diesen Vorwurf.
Wohl vergeblich.
In einen anderen Forum habe ich diesen interessanten und
aufschlussreichen Beitrag gelesen: Lyoness ist nun definitiv ein
Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich denke einige
Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie arbeiten,
nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“ Leider
sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei Lyoness
„Positionen“ genannt, und dürften kaum damit rechnen
können , dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch bedient
werden können. Dabei sollte noch besonders erwähnt werden,
dass die Bedienung der Optionen ja nur durch Lyoness stattfindet wenn
die Businesspartner durch aktives anwerben und keilen von neuen
Businesspartner das Verrechnungssystem mit neuen Positionen
füllen. Somit haben es die Businesspartner in der eigenen Hand ob
sie die Investition in Lyoness- Positionen abschreiben möchten
oder nach wie vor neue Businesspartner keilen möchten für
eine Firma gegen die Zivilklagen und Strafanzeigen laufen. Zur
Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit könnte noch dieser
Film von Interesse sein! «Habgier und die bösen
Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen Anwaltsverbandes
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
Ein Film von Hansjürg Zumstein
Platzt in Österreich eine Blase? Lyoness ist mit einer
Strafanzeige konfrontiert.
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
kaufsgemeinschaft-Lyones Dazu habe ich auf verbraucherrunde.net
folgenden Beitrag gefunden: "Beitrag TIPP: Kündigung des
Vertragsverhältnisses nach Artikel 10.5 Lyoness ist nun
definitiv ein Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich
denke einige Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie
arbeiten, nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“
Leider sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei
Lyoness „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit
rechnen können, dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch
bedient werden können. Insbesondere dürfte es bei einer
eventuellen Stilllegung der Firma Lyoness durch die
Staatsanwaltschaft, aufgrund einer möglichen Erhärtung des
vorliegenden Tatverdacht „Betrieb eines illegalen Pyramidenspiel
/ Schneeballsystem“, äusserst unrealistisch sein, dass bei
dem danach folgenden Verfahren einer Zwangsliquidation des
Firmenkonstrukt Lyoness genügend Kapital vorhanden bzw.
auffindbar sein wird um die geschädigten Personen bzw. Inhaber
von Positionen (Optionen) schadlos halten zu können. Ich
empfehle daher allen Inhabern von gekauften Positionen
(Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
Staatsanwaltschaft aktiv wird und eventuell aus Gründen des
Gläubigerschutz die Bankkonten von Lyoness sperrt. Die
Kündigung des Vertragsverhältnisses muss offiziell mit
eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung muss zwingend an
den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in der
Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und nicht an
die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit erwähnt
werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme einer
Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
„Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust
von 25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als
ein Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
Zivilklage." Dazu sollte man beachten,dass in der Schweiz der
Vertragspartner die LYONESS MANAGEMENT GmbH mit Sitz an der
Kärtnerstrasse 9 in 8020 Graz (Austria) (nicht Lyoness Europe AG)
und die Ländergesellschaft Lyoness Suisse GmbH (nicht Lynoness
Austria GmbH)ist, der link zur AGB ist
http://www.lyoness.net/ch-de/agb.aspx.
Nicht nur Rennrad, was ist mit der goldenen Schalplatte die 15 000
Euro einbrachte, oder dem Song von Nina Stern oder die Harley die in
Graz vermietet wird usw. Lyoness Child and Family Foundation hat
mehren Einnahmequllen als nur den Einkauf
Bitte um Kenntnisnahme der Presseartikel aus der heutigen
Tagespresse.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/711607/Anzeige-gegen-Ly
oness_Vorwurf-des-Schneeballsystem-
und
http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Strafanzeige-gege
n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
Es ist bekannt, dasss Hubert Freidl für seine Reisen
neuerdings einen sehr komfortablen Privatjet benutzt. Es ist ein
Learjet 45, mit einem Neupreis von ca. USD 11.5 Mio. Halterin des
Learjet gemäss Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH,
Graz. Alleiniger Anteilseigner (Gesellschafter) dieser Firma ist
aber nicht etwa eine Lyoness-Gesellschaft, sondern Jerome Walzl, der
in Feldkirchen b. Graz eine Flugschule betreibt. Frage an
Trevilian: Wie kommt es, dass eine Firma, die den Namen Lyoness
trägt, nicht im Eigentum von Lyoness ist?
@ Trevilian Auf der Homepage der Foundation
(www.lyonessfoundation.org) steht: " Die Lyoness Child & Family
Foundation finanziert sich durch einen fixen Prozentanteil von allen
über Lyoness getätigten Einkaufsumsätzen und durch
Zuwendungen der Lyoness-Gruppe." Dazu ist zu bemerken, dass es sich
in Tat und Wahrheit nicht um einen fixen Prozentanteil, sondern um
einen Promilleanteil handelt. Ein wesentlicher Unterschied! Dies ist
ein weiteres gutes Beispiel von "Mehr Schein als Sein" bei Lyoness.
Wie auch bei Lyoness selbst, werden auch bei ihrer Foundation keine
Zahlen veröffentlicht. Lyoness glaubt, ihren Mitgliedern keine
Rechenschaft schuldig zu sein. Diese haben keine Ahnung wie hoch die
Erträge/Spenden effektiv sind und sie wissen nicht, welche
Beträge effektiv ausbezahlt wurden. Sie haben auch keine Ahnung,
wie hoch die Verwaltungskosten bei der Foundation waren. Die
weiteren Mittel, welche der Foundation zusätzlich aus
Direktspenden, "Charity Motorbike", "Charity Song" und "Verkauf
Merchandise Material" zufliessen, dürften "peatnuts" sein, im
Verhältnis zum gänzlich utopischen Anspruch von
Lyoness,einmal 2 Mio. Menschen am Leben erhalten zu wollen. (siehe
Berechnungen von derSeppl und twist weiter unten). Daran wird auch das
versteigerte Rennrad an der Sensation in Budapest nichts ändern.
Das penetrante Werben von Lyoness mit ihrer Foundation bei jeder
passenden und unpassenden Gelegenheit zeigt nur zu gut, dass es sich
hier um einen reine Marketing-Geschichte handelt.
Meine Einkäufe Offene Einkäufe CHF 1'539.60 Verrechnete
Einkäufe CHF 4'330.40 So rechnen wir zusammen dann komm ich auf
5.87Fr für die Foundation. 500'000:5.87=85'179 Kunden. Das
heisste es müssen bloss aufgerundet 100'000 Kunden so eingekauft
haben wie ich damit eine halbe mio zusammen kommt. Wenn man noch
berücksichtig das es doch einige leute geben wird die auf das
Cashback verzichten und es direkt der Foundation zukommen lassen
(Cashback für Child & Family Foundation verwenden) ist eine
halbe mio locker erreichbar. Dann wurde an der Sensation in Budapest
noch ein Rennrad versteigert und und und.
Hallo Twist, woher hast du diese Informationen, dass Lyoness die
Bilanz nicht fristgerecht offen gelegt hat? Ich frag mich nur, warum
es immer noch Menschen gibt, die an diese leeren Versprechungen
glauben, unfassbar! Ich für meinen Teil bin nun schon so weit,
dass ich absichtlich Geschäfte meide, die mit Lyoness
kooperieren. Aber in Österreich sind noch immer Lyonesen
unterwegs, die krampfhaft versuchen ihre Business Pakete an den
"Freund" zu bringen ! Wie lange noch ???
Lyoness Child and Family hat mehrere Einnahmequellen als nur den
Einkauf. Wenn Du weiter unten lesen würdest wüsstest Du dass
Einkauf nur ein Teil der Einnahmen ist
Wie es scheint, will keine CH-Bank mehr die Hausbank von Lyoness
sein. Wie Trevilian gestern im Forum mitgeteilt hat, hat die UBS die
Kontoverbindung zu Lyoness vor einiger Zeit aufgekündigt. Darauf
hat Lyoness laut Trevilian zur Valiant Bank gewechselt. Nun hat laut
Trevilian auch diese Bank die Kontoverbindung aufgekündigt. Nun
musste Lyoness gemäss Trevilian zur Bank Austria Bank wechseln.
Solche Vorgänge werfen ein äusserst schlechtes Licht auf
Lyoness, denn eine Bank kündigt eine Bankverbindung nur dann,
wenn schwere Bedenken bezüglich ihres Kunden bestehen. Es wird
interessant sein, zu verfolgen, wie lange die Bank Austria Hausbank
von Lyoness bleiben wird.
Wie wir wissen, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, der haftende
Vertragspartner von allen CH-Kunden und Business Partner. In allen
übrigen europäischen Ländern ist die Lyoness Europe
AG, Buchs, Vertragspartei. Weshalb ausgerechnet die Schweizer (im
Gegensatz zu allen anderen) keine Schweizer Gegenpartei haben, konnte
oder wollte Lyoness bisher nicht erklären. In der EU und damit
auch in Österreich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine GmbH
ihre Jahresrechnung innert 9 Monaten nach Ende des
Geschäftsjahres bei Gericht offenlegen muss. Diese Vorschrift
dient dem Gläubigerschutz. Lyoness war somit verpflichtet, die
Jahresrechnung per 31. Dez. 2010 der Lyoness Management GmbH bis 30.
September 2011 offenzulegen. Wie wir nun von Österreich
hören, hat sie diese Frist versäumt, d.h. den geforderten
Abschluss nicht vorgelegt. Dafür muss sie nun wohl gebüsst
werden. Weshalb hat Lyoness den Abschluss nicht offengelegt? Es
liegt nahe, dass sie damit verhindern will, dass CH-Business Partner
Einblick in die Finanzen dieser Tochtergesellschaft erhalten. Frage
an Trevilian: Was ist der Grund, weshalb Lyoness ihren gesetzlichen
Meldepflichten nicht nachkommt?
http://www.youtube.com/watch?v=ls-wk_lSrPM
Nachdem die Personen die bereits Spar und Manor mit Propaganda
versorgt haben bereits im Frühjahr die Ubs ebenfalls mit den
gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu Valiant Bank
gewechselt. Nun ist das gleiche passiert wieder die gleichen haben das
gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank Austria genommen.
Jetzt können sie halt nichts mehr machen.
@trevilian Vollmundig werden Gewinne versprochen ,
Wohltätigkeit als Fahne vor sich hergetragen , die Anhänger
jubeln ,vergessen aber den Verstand einzuschalten . Ganz simples
Nachrechnen wird einige zum Schmunzeln bringen. 1% des
Einkäufsumsatzes geht an Lyoness. davon 10% an die Foundation.
Macht 1€von 1000. Richtig? Mit 2€ meint Freidl könne er
1 Kind pro tag versorgen. 2 Millionen X 1000€ X2 macht
4.000.000.000 Umsatz - pro Tag. jährlich ergäbe das einen
Umsatz von 1.460.000.000.000 € in Worten : 1 Billion , 460
Milliarden Euro Umsatz. Visionen in Ehren aber diese haben nichts
mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Vielleicht gibt es einigen
Lyonessanhängern zu denken , wie ihr Meister mit Zahlen jongliert
und sie beginnen auch anderwärtig nachzurechnen , z.Bsp. wie man
beim Einkauf merkbar sparen kann wenn man Preise vergleicht und
Angebote kauft. Dann würden vielleicht auch jährlich mehr
als 2-3 € Spende pro Kopf(=2-3000€ Umsatz über L )
für notleidende Kinder rausschauen. zitat: "Ist es ein
Wahnsinn... Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon
für die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht
dass er sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt" Falls
Freidl 500.000 aus seiner Privatschatulle gespendet hat , ist das sehr
löblich . 1Promille , die in die L-Charity geflossen ist ,
können es ja kaum sein ,da das 500 Millionen Umsatz erfordert
hätte.Andererseits hat die Firma sicher ein dickes Werbebudget...
Trevilian & co täte es gut , den gesunden Menschenverstand
einzuschalten bevor solche "Jubelmeldungen" gepostet werden.
@TREVILIAN Du sagtest, dass vorgesehen war, dass Hubert Freidl am
13. Oktober 2011 in die Schweiz kommen würde, um die Ergebnisse
betr. weiteren Verhandlungen mit Manor/Spar/Logitech und die Suche
nach den "Tätern" (Informanten von Manor/Spar/Logitech)
bekanntzugeben. Bezeichnenderweise hat er den Termin abgesagt und auf
nächstes Jahr verschoben. Ich verstehe sehr gut, dass Hubert
Freidl keine Lust verspürte, (oder war es fehlende Zivilcourage?)
sich den kritischen Fragen von mündigen CH-Business Partnern zu
stellen. Zweifellos wird die Zeit kommen, wo kein Business Partner
mehr an die Beteuerungen von Lyoness glaubt, dass Manor/Spar/Logitech
eine Zusammenarbeit mit Lyoness eingehen werden. Mit Aussagen wie
"Die weiteren Informationen habe ich nicht" und "Es dauert
wahrscheinlich etwas länger als geplant" beweist Trevilian, dass
er in den totalen Erklärungsnotstand geraten ist.
Bezüglich der von Trevilian genannten Spende von Hubert Freidl
am RTL Spendenmarathon nur so viel: Ich gehe davon aus, dass die
Spende von der Lyoness Child und Family Foundation kam. Gemäss
Hubert Freidl fliessen 1 %o (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation.
Um Spendengelder von EUR 500,000.- zu generieren, wäre ein
Umsatz von EUR 500 Mio. (eine halbe Milliarde) nötig gewesen.
Um 2 Mio. Kinder am Leben zu erhalten (angenommen EUR 2 pro Tag pro
Kind) würden pro Jahr EUR 1,4 Milliarden benötigt.
Rechenaufgabe an Trevilian: Wie hoch müsste demnach der Umsatz
sein, um bei einem Beitragssatz von 1 %o einen Betrag von EUR 1,4
Milliarden zu erwirtschaften? Wahnsinn, nicht war?
Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon für
die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht dass er
sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt
Ja das mit 3-5 Monate ist immer noch nichts gegen Deine bald 2
Jahren mit Gesetz. Im Oktober wäre es soweit gewesen,H.F.
wollte kommen und die Ergebnisse präsentieren. Damit wären
diese 3-5 Monate gemeint. Er hat den Termin aber abgesagt und aufs
nächste Jahr verschoben. Die weiteren Informationen habe ich
nicht. Es dauert wahrscheinlich etwas länger als geplant. Das
ändert an der Tatsache dass Lyoness hier weiterhin wächst
und neue Partner anschliesst, gar nichts. So haben wir bereits fast
550 Partnerunternehmen in der Schweiz, die Zahl die fast täglich
wachst. Dieser Prozess der Aufbau ist ganz normal, jede neue Idee
braucht etwas Zeit um sich durchzusetzen. In allen anderen
Ländern ist und war es auch so.
Wie bekannt ist, musste Lyoness im April 2011 die Logos von Manor,
Spar und Logitech auf Betreiben dieser Firmen von ihrer Homepage
entfernen. Zuvor hatte Lyoness grossmundig verkündet, dass
wichtige, neue Handelspartner gefunden worden seien, darunter sogar
ein Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. (Spar). Der wichtigste
Sektor Lebensmittel war ja und ist noch heute bei Lyoness nicht
abgedeckt. Die plötzliche Entfernung dieser Logos führte zu
einer grossen Verunsicherung in den Reihen der CH-Business Partner und
Lyoness hatte ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem. Lyoness
wandte sich dann mit einem Schreiben vom 19. April 2011 an alle
CH-Kunden mit der Absicht, diese zu besänftigen. In diesem
Schreiben behauptete Lyoness, dass unbekannte Personen die Firma
Lyoness bei Händlern "aufs Ärgste verunglimpft" und
"nachweislich falsche Dokumente vorgelegt haben". Es ist kaum
anzunehmen, dass viele CH- Business Partner Lyoness diese
Begründung "abgenommen" haben. Der Grund, weshalb die genannnten
reputierten Firmen (und vorher auch viele andere) keine Zusammenarbeit
mit Lyoness wollen, liegt doch darin, dass niemand mit einer Firma in
Verbindung gebracht werden will, welche (nach Meinung der Lotterie-
und Wettkommission, der Stiftung für Konsumentenschutz und des
Beobachters) ein schneeballähnliches Geschäftsmodell
betreibt. In ihrem Schreiben vom 19.April 2011 hat Lyoness auch
gleich ein Kopfgeld von CHF 45,000.- ausgesetzt für
"sachdienliche Hinweise, die zur straf- oder zivilrechtlichen
Verurteilung des oder der Täter führen". Mit "Tätern"
sind jene Personen gemeint, welche Spar/Manor/Logitech Informationen
zukommen liessen. Die Verunsicherung unter den CH-Business Partnern
war so gross, dass Lyoness ihnen mit Schreiben vom 19. April 2011 ein
"Zückerchen" geben musste: "Einkaufsbelege bei allen namhaften
Lebensmittelketten der Schweiz sollen gesammelt und an Lyoness, Cham,
gesandt werden. Dann erhalten die Lyoness-Kunden 3 % Gesamtrabatt nach
dem bekannten Lyoness-Vergütungsschema." Da stellt sich
natürlich die Frage, wie solche Vergütungen finanziert
werden, da Lyoness von den "namhaften Lebensmittel- ketten" (gemeint
wohl Migros und Coop) kein einziger Rabatt- Franken zufliesst. In
ihrem Schreiben vom 19. April 2011 sagt Lyoness, dass Manor und Spar
ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r - g e h e n d
ausgesetzt haben, dass aber ein Interesse an einer
zukünftigen,nochmaligen Zusammenarbeit aufgrund der guten
Ergebnisse innerhalb der ersten 14 Tage weiterhin bestehe. Am 27. Mai
2011 schrieb Trevilian (das Sprachrohr von Lyoness) an Marco: "Manor
und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest. Lyoness
setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und sind die
ersten Erfolge bereits verzeichnet worden". Am 30. Mai 2011 schrieb
Trevilian in diesem Forum: "Wir reden in 3 - 5 Monaten betreffend Spar
und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden wieder
Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen." Nun sind bereits
mehr als 5 Monate vergangen, ohne das irgend etwas passiert ist.
Lyoness selbst hüllt sich in dieser Angelegenheit vornehm in
Schweigen, obwohl es die CH-Businesss Partner sicher brennend
interessieren würde, wie es nun mit der Zusammenarbeit mit diesen
Firmen steht, ob die Informanten nun endgültig ausgeforscht sind
und ob jemand das in Aussicht gestellte Kopfgeld erhalten hat.
zitat : Ich habe mich mit der Seite:
http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt. AW :
Topkommentar , sehr intensiv kannst du dich damit nicht
beschäftigt haben sonst wäre dir wie nahezu jedem anderen
einiges aufgefallen. zitat: Es laufen zig Abmahnverfahren gegen diese
Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!! AW :Wer
solche Anschuldigungen schreibt , sollte sie auch belegen können.
Kann es vielleicht sein, dass du hurtig drauflosgegoogelt und Titel
der Diskussionsthemen für dich passend gemacht hast? Da
hättest du dich aber schön blamiert und es könnte dich
nur mehr eine Entgegnung retten. Bitte stelle uns hier die links , auf
die du dich berufst rein. zitat : Keine Ahnung ob mir das
vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!? AW : Dein
ganzer Beitrag kommt mir nicht sonderlich vertrauenswürdig vor.
zitat : Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir
hier keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt
ihr damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
"beschissen"? AW : Das Problem liegt darin , dass Lyoness mit
"Nebenverdienst bis 6stelligem Einkommen" wirbt ,wobei die
Tätigkeit rein darin besteht weiter BPs zu werben. Diese
Tätigkeit definiert man als Schneeballsystem und dieses ist in
den meisten europäischen Ländern illegal. zitat: Woher hast
Du die Informationen mit dem Learjet- und Gegenfrage: Welcher
Firmenchef hat keinen Privatjet? AW :
http://www.austrocontrol.at/Images/2011_09_tcm586-81147.pdf Die
wenigsten Firmenchefs haben Privatjets. Es ist auch schwer
nachvollziehbar , wie Lyoness durch 0,9% Overheadkosten , durch die
sich diese "Gemeinschaft" angeblich finanziert , solche Kosten tragen
kann. zitat : Bist Du da nicht auch kritisch wenn jeder schreiben
kann was er will? AW : Das nennt man Demokratie.
@topkommentar Unser Problem mit Lyoness ist nicht
"persönlich", sondern beruht auf handfesten Feststellungen zum
Geschäftsmodell von Lyoness. Diese Feststellungen sind: Lyoness
verkauft ihre Business Partner für dumm, indem sie sich ihre
weltweite rasante Expansion von diesen finanzieren lässt mittels
nicht rückzahlbare Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe. Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, soche
"Anzahlungen" zu leisten, indem sie ihnen völlig utopische
Erträge in Aussicht stellt. Obwohl Lyoness von den Business
Partnern Beträge in x-.facher Millionenhöhe entgegennimmt,
verweigert sie den Business Partnern jeden Einblick in ihre
finanziellen Verhältnisse und sie lässt die Business Partner
im Unklaren über die Verwendung ihrer Gelder. Um
Geschäftsmodelle wie demjenigen von Lyoness einen Riegel zu
schieben, musste in der Schweiz eine Gesetzesänderung vorgenommen
werden. (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG).
Am 1. Aril 2012 tritt die Revision in Kraft und eine
Gesetzeslücke, von der Lyoness bisher profitieren konnte, wird
geschlossen. Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels betr.
Schneeball- systeme wird unlauter und damit strafbar handeln, " wer
jemandem Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, die
für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten". Ich nehme an, dass du selbst
Business Partner bist. Dann weisst du selbst am besten, was die
Aufgabe eines Business Partners ist. Der Grund, weshalb der
Gesetzgeber solche Geschäftsmodelle verbietet, liegt darin, dass
sie nicht nachhaltig sind. Im Falle von Lyoness heisst dies, dass sie
darauf angewiesen ist, dass immer und immer wieder neue Business
Partner (und damit Geldgeber) gefunden werden können. Da ist der
Wahlspruch von Hubert Fredl "Gemma Deppen suchen" wahrlich sehr
passend.
Sehr interessante Ausführungen. Ich habe mich mit der Seite:
http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt.
Verwunderlich ist, dass ihr hier und auch sonst scheinbar so viel Wert
darauf legt, was da geschrieben wird. Es laufen zig Abmahnverfahren
gegen diese Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!!
Serverstandort ist in der Ukraine (einfach IP checken). Keine Ahnung
ob mir das vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!?
Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir hier
keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt ihr
damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
"beschissen"? Unten habe ich ja schon geschrieben, ob ich nun Partner
werde und Geld bezahlen muss oder nicht. Das mit den
äußerst bescheidenen Vorteilen geht mir auch noch nicht
runter.... 33 Millionen Payback Kunden in Deutschland und über 16
Mrd. Umsatz.... Da bekommst DU Punkte, die können verfallen.
Unterm Strich sind das immer nur 0,3-0.75 % von meinem Umsatz. Dann
sind ja alle 33 Mio. Paybackkarten Inhaber auch Deppen? Denen ihr
Laden funktiuoniert TOP, siehe Sponsorring WM 2006 in Deutschland.
@Marco1977: Woher hast Du die Informationen mit dem Learjet- und
Gegenfrage: Welcher Firmenchef hat keinen Privatjet? Dann noch: Was
denkst Du über das o.g. iS Verbraucherrunde? Bist Du da nicht
auch kritisch wenn jeder schreiben kann was er will? @Diskussion: Der
Artikel hier ist mehr als 1 Jahr alt? Mittlerweile sind es über
20.500 Firmen weltweit - stimmt doch oder? Auch in der Schweiz sind
einige Firmen dazugekommen...? Die geschaffenen Tatsachen
überholen hier scheinbar die Diskission?
@all wiedermal , na sehr schön, dass du dich zu Wort gemeldet
hast, noch dazu mit so interessanten Meldungen,... Woher nimmst du die
Informationen von Freidls Lear Jet und den so stark beworbenen Iso und
TÜV Zertifizierungen ? Kannst du darüber näheres
berichten,.... ?? Hab in einem anderen Forum gelesen, dass Hubsis
Lieblings Aussage folgende ist: "Gemma Deppen suchen " ! :-)Und
angeblich sollen sich nicht einmal im Land der ungrenzten
Möglichkeiten genug finden ,....
@ hallodu zu deiner wirren Argumentation nur so viel: Lyoness wird
sich demnächst mit der Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinander setzen müssen, ob es ihr
passt oder nicht. @ trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Ich habe
nie gesagt, dass Lyoness keine Dienstleistungen erbringt, sondern
lediglich, dass die einzige Dienstleistung, die Lyoness erbringt,
darin liegt, dass sie den Vertragshändlern eine Werbeplatform
zur Verfügung stellt. Diese Dienstleistung wird von Lyoness ,
nicht von der Business Partnern erbracht.. Ich bleibe dabei, dass es
die einzige Aufgabe der Business Partner ist, weitere Personen/
Business Parnter ( und KMU-Business Partner)) anzuwerben. Die ISO und
TÜV Rheinland Zertifizierungen sagen nichts aus, da die
Prüfunternehmen den umstrittenden Teil des Lyoness
Geschäftsmodells (Betreiben eines Schneeballsystems nach
Inkrafttreten der Revision des UWG) nicht geprüft haben.
@Buschor Natürlich basiert, wie du sagst, das
Verrechnungssystem auf Einkauf. Bei Lyoness geht es ja um nichts
anderes als um das Generieren von Rabatten, die dann unter dem
undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
verteilt oder eben auch nicht verteilt werden. @ topkommentar Wenn du
über Lyoness nur einkaufst, und, wie du es nennst nur "user"
bist, hast du nichts zu befürchten. Deine Vorteile sind aber
äussert bescheiden. Das schneeballartige System von Lyoness liegt
auf der Seite der Business Partner. Diese müssen Lyoness mit
ihrer Anzahlung finanzieren und sie müssen, um ihren Einsatz
"zurückzuerwirtschaften" weitere Personen anwerben. Sobald sie
ihr Umfeld abgegrast haben und demzufolge kaum mehr in der Lage sind,
weitere Personen ins System zu bringen, werden sie für Lyoness
uninteressant. Daraus ergibt sich, dass das Lyoness-Systen nicht
nachhaltig ist, da darauf angewiesen, dass immer wieder neue Business
Partner gefunden werden können.
Jetzt muss ich mich auch wiedermal zu Wort melden denn die
Lobeshymnen hier sind ja nicht auszuhalten. Wäre schön wenn
sich die Beführworter mal im verbraucher Forum informieren
würden.
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-2730.h
tml Hier wurde mittlerweile einiges auf den Tisch gelegt. Bewiesen
wurde unter anderem das Lyoness NIE firma des Jahre war, das die
TÜV und ISO Zertifizierungen keinen Cent Wert sind (Ja jede Firma
kann sich diese kaufen) , das der Hubsi Geld für seinen Learjet
verwendet welches Lyoness von seinen BP erhält. Bewiesen wurde
des weiteren das sich Lyoness nicht nur aus dem 1% (Overheadkosten)
finanziert. In dem anderen Forum sind die Beführworter bereits
verstummt da sie keine Argumente mehr finden bzw alles Bewiesen wurde.
Man braucht ja nur mal nachzusehen wieviele ihre BP auf Willhaben.at
verkaufen wollen und nicht los werden. Ja liebe Beführworter (BP)
Ihr wurdet von Lyoness und der Gier nach dem schnellen Geld geblendet.
Wer sich die Tatsachen im anderen Forum durchgelesen hat der sollte
zumindest jetzt begreifen das sie von Lyoness belogen wurden. Ob
jemand für die 1-2% einkauft bleibt jedem selbst überlassen
aber ein BP zu kaufen und dann noch Seminargebühren zu zahlen ist
absoluter Schwachsinn. Ja ein Lyoness BP lohnt sich nur für
Lyoness. Der Business Partner zahlt die Rechnung.
Mmmmh, MUSS ich das wirklich? Ich komme zu dem Ergbnis das ich
genau das nie muss.... Ich kann Geld reinlegen und/oder später
etwas kaufen. Das ist doch nicht weg oder wird "entsorgt". Bisher
war ich nur "USER" des Systems, sprich einkaufen. Das gesparte Geld
lag u.a. auch im System und dann hab ich es für nen Einkauf bei
einem Lyoness Partner eingesetzt. Das da auch jemand Geld mit verdient
ist mir schon klar - Aber wo lag bislang mein Schaden ODER besser
gefragt: Wenn ICH jetzt Handel/waren über Lyoness
betreiben/verkaufen will und dafür was bezahlen MUSS oder
MÜSSTE, versteh ich immer noch nicht wo das Problem liegt? Das
muss bei einer Zeitungsanzeige oder speziell bei Google im Moment
genauso machen. Selbst wenn das Geld "weg" wäre wie DU ja sagst,
sehe ich da immer noch kein Problem drin. Wenn Du dir neue Märkte
erschliessen willst gehst Du immer in Vorleistung. Meine
Stamm-Gastronomie und der Bäcker im Ort haben das System als
Stammkundenkarte. So bin auch ich dazugekommen. Meine Frage
nochmal: Was ist dein (persönliches) Problem damit?
Du vergisst das sich das Verrechnungssystem auf Einkauf bassiert
und deshalb ist es nachhaltig. Also hör bitte auf hier
unwahrheiten zu erzählen.
Glaubst Du wirklich noch an das Gesetz das nicht einmal unmittelbar
einer Nähe Lyoness betreffen wird. Die Hoffnung stirbt wohl
zuletzt bei Dir!! Du meinst Lyoness erbringt keine Dienstleistunf? Es
sind bereits jetzt knapp 400 Mitarbeiter in Graz die sich um Lyoness
kümmern. Lyoness ist in 1.5 Jahren Nummer 1 im Online Shopping in
Europa geworden, da gibt es einiges zu tun. Komkmt dazu die einzelnen
Ländergesellschaften, die je nach Grösse 10-15 Mitarbeiter
beschäftigen. Meinst Du die alle sind damit beschäftig
nurt eine Werbeplattform für die Händler anzubieten. Da ist
einiges mehr dahinter, wie ISO Zertifizierung und TÜV Rheinland
bestätigt haben geht es um viel mehr als nur eine
Wernbeplattform. Deine Kommentare an der Tatsache dass Lyoness einfach
nur noch wächst werden nichts ändern. Das weisst Du
eigentlich aiuch selber. Seit bald 2 Jahren schreibst Du hier
vergebens und es ändert sich nichts. Und es wird sich ab 01.
April 2012 auch nichts ändern, das kann ich Dir bereits jetzt
versprechen. Wir haben vor kurzem noch ein Land zu Lyoness erschlossen
und das ist Spanien. Leider bleibt Dir nichts mehr übrig als
Hoffnung. Hoffnung ist aber die falsche Eigenschaft um im Leben was zu
erreichen, man muss Handlungen und Aktionen setzten, in diesem Sinne
einen schönen Abend und bis bald.. Lg
Wie wir wissen, muss man CHF 3,000.- "anzahlen" um Business Partner
zu werden. Gemäss Art. 10.3 der Allg. Geschäftsbedingungen
hat der Lyoness- Kunde bei Vertragsaufkündigung k e i n e n
Anspruch auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Was bedeutet dies
konket für den Business Partner? 1. Das blosse Einkaufen
(Sofort- und Freundschaftsrabaette) bringt kaum Vorteile, da
Rabatte in dieser Grösseordnung auch bei Kreti und Pleti
erhältlich sind. 2. Um seine "Anzahluhng", die keine ist, da
kein Kaufvertrag zustande kam, "zurückzuerwirtschaften",
muss der Business Partner sein ganzes persönliches Umfeld
beackern, um neue Mitglieder anzuwerben. Damit setzt er sich den
Gefahren des undurch- sichtigen Vergütungssystems aus, unter
welchem die bekannten utopischen Verdienstmöglichkeiten in
Aussicht gesteltt werden. 3) Sollte sich der Business Partner
entschliessen,, den Vertrag mit Lyoness aufzukündigen, hat er
grundsätzlich keinerlei Anspruch auf Rückerhalt seiner
Anzahlung. Um wieder zu seinem Geld zu kommen, bleibt ihm die (
eigentlich nicht zumutbare) Möglichkeit, zuvor riesige
Aufzahlungen zu leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. In
beiden Fällen fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Rabatte
zu, die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. Da
der Business Partner mit seinen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
Lyoness quasi die Rückzahlung seiner Anzahlung finanziert,
wird wohl kein Business Partner diese Möglichkeit ernsthaft in
Betracht ziehen. Die letzte Möglichkeit für den Business
Partner, wieder zu seinem Geld zu kommen, ist der Verkauf seines
Business Pakets an ein anderes Lyoness-Mitglied. Ob sich ein solches
Mitglied , das einen akzeptablen Preis bietet, in der Praxis finden
liesse, wäre zu noch testen. Auf jeden Fall ist es so, dass
auch bei dieser Möglichkeit Lyoness die Anzahlung nicht
zurückzahlen muss, sondern einfach ein anderes Mitglied
(Business Partner) hat. Fazit: Lyoness nimmt von ihren Business
Partnern Gelder entgegen, ohne sie je zurückzahlen zu
müssen. Hat der Business Partner einmal eine Anzahlung
geleistet, ist er gezwungen, unter dem höchst fragwürdigen
Vergütungssystem für Lyoness aktiv zu sein. Frage an alle
CH-Business Partner: Wer möchte sich unter solchen
Voraussetzungen noch für Lyoness engagieren?
twist, das sprachrohr der nicht-versteher? was denkst du, ob sich
lyoness wohl mit diesem gesetz längst auseinander gesetzt hat?
lyoness fuktioniert nicht über das anwerben von neuen partnern,
sondern über die einkäufe. lyoness selber ist völlog
gratis. niemand muss irgend etwas tun. nach deiner konfusen
interpretation würde der staat und seine institutionen selber
auch strafbar. layoness ist sehr nachhaltig, denn eingekauft wird
immer. und: lyoness funktioniert sogar weltweit, und das mit über
2,1 millionen mitgliedern.
@topkommentar Du hast mich nicht richtig verstanden. Wenn ich
darauf hinwies, dass Lyoness keine Waren produziert oder vertreibt und
(abgesehen von der Werbeplatform, die sie Vertragshändlern zur
Verfügung stellt) keine Dienstleistungen erbringt, wollte ich
aufzeigen, dass aus diesem Grunde für die Business Partner gar
keine andere Aufgabe mehr übrig bleibt, als weitere Personen
anzuwerben. Nach dem Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) hier in der Schweiz am 1. April
2012 wird unlauter und damit strafbar handeln, wer Personen
Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, welche für
diese Personen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten. Klar genug formuliert, meisnt du
nicht auch? Wer solches tut, betreibt nach dem 1. April 2012 ein
Schneeball- system. Ein solches System ist nicht nachhaltig, weil
davon abhängig, dasss immer und immer wieder neue Personen
gefunden werden, welche am System teilnehmen und (wie im Falle von
Lyoness) die Firma finanzieren. Falls du selbst Business Partner
bist, weisst du ja sehr genau, was Lyoness von dir erwartet und was du
tun musst, um karrieremässig voranzukommen.
Ist das nicht ein bisschen kurz gedacht? Nur weil eine Firma
nichts produziert oder Lkws im Hof hat kann sie nicht funktionieren?
Payback war 2006 Hauptsponsor der WM in Deutschland, macht im Jahr ca.
14 Milliarden (!!!!!) Umsatz. Es ist genau das gleiche Konzept, nur
eben mit einem Direktmarketing wo ein paar Leute Geld verdienen
können.... Denk da mal drüber nach - vor allem wenn DU
behauptest es funktioniert nicht - siehe WIKI:
http://de.wikipedia.org/wiki/Payback_%28Bonusprogramm%29 Dann sind
alle Deutschen mit diesem Marktanteil einer Karte also blöd und
könnten bei "Kreti und Pleti" also selber verhandeln?
Hallo Trevilian,In deinem Beitrag vom 30.10.2011 schreibst du, dass
es Aufgabe eines Premium Mitglieds (Business Partners) ist, diejenigen
mit denen man "das Geschäft aufbauen will", auszubilden. Worin
besteht diese "Ausbildung"? Jeder Business Partner weiss genau, dass
es dabei um nichts anderes geht, als den Leuten zu zeigen, mit welchem
Verhalten und mit welchen Argumenten sie weitere Personen anwerben
sollen. Du schreibst: Man sucht jemandem, mit dem man das
Geschäft aufbauen will und danach ist es die Aufgabe dieses
Premium Mitglieds, diese Person auszubilden und bestenfalls sich
duplizieren". Das "bestenfalls duplizieren" verstehe ich so, dass
systembedingt immer wieder neue Leute dazu gebracht werden
müssen, ein Business Paket zu kaufen, um die Maschinerie am
Laufen zu halten. Es war höchste Zeit, dass die Politik aktiv
geworden ist um die Gesetzeslücke, die Lyoness bisher ausnutzen
konnte, zu schliessen. Die Politik handelt ja nicht im luftleeren
Raum. Vorstösse im Parlament werden meist auf Anregungen (und
Klagen) aus dem Volk oder auch Konsumentenschutz-Organisationen
lanciert. So war es auch bei der Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) bezüglich Bekämpfung von
Schneeballsystemen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat
ihre klare Meinung einggebracht, notabene zu einer Zeit als noch
Simonetta Sommaruga, die heutige Bundesrätin, Präsidentin
der SKS war.
Natürlich kann niemand gezwungen werden, eine Anzahlung zu
leisten und damit Lyoness zu finanzieren. Das Lyoness-System ist
jedoch gänzlich darauf ausgerichet, dass immer neue Business
Partner anzuworben werden. Nur Jenen, die eine Anzahlung leisten,
werden die utopischen Gewinnmöglichkeiten in Aussicht gestellt,
nicht Jenen, die nur einkaufen und sich mit Rabatten zufrieden geben
müssen, die auch bei Kreti und Pleti erhältlich sind. Du
sagst, dass "ein Business Partner seine Positionen mit einer
Anzahlung sichert". Ich bin weit davon entfernt deine Aussage zu
verstehen. Sind denn Positionen ohne Anzahlung unsicher? Wie dem auch
sei, deine Aussage zeigt einmal mehr, dass eine Anzahlung im
Lyoness-System das zentrale Thema ist. Nur wenn immer und immer wieder
neue Leute Anzahlungen leisten, kann Lyoness ihre ungestüme
Expansion finanzieren und (vorläufig?) überleben. Du kannst
das "Anwerben von weiteren Personen" vornehm "den Aufbau des
Geschäftes oder den Aufbau von Netzwerken und Teams" nennen, Bei
nüchternen Betrachtung kann damit eben doch nur die Anwerbung
weiterer Personen gemeint sein. Begründung: Lyoness stellt keine
Ware her, noch handelt sie mit Waren. Es geht einzig und allein um das
Generieren von Rabatten und die Verteilung dieser Rabatte. Die
einzige Dienstleistung, die Lyoness (nicht die Business Partner)
erbringt, liegt darin, dass sie den Vertragshändlern eine
Werbeplattform bietet. Daraus wird klar, dass es für die
Business Partner keine andere Aufgabe mehr gibt, als die Anwerbung
weiterer Personen. Warten wir also den 1. April 2012 ab und den
Entscheid des Richters in St. Gallen zu dieser Frage. Allerdings bin
ich davon überzeugt, dass die meisten Business Partner, die sich
die Frage stellen, ob ihnen Lyoness Leistungen in Ausssicht stellt,
die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten, schon heute mit einem klaren Ja beantworten
werden.
bestehen nicht nur aus Anwerbung der neuen Premium Mitglieder. Es
geht hier um den Aufbau des Geschäftes. Premium Mitglieder
bauen Netzwerke und Teams auf, jemand der das versteht steigt in das
Geschäft ein und sichert sich seine Positionen mit einer
Anzahlung, ganz ohne Verpflichtung. Kein muss! Anwerben ist das
falsche Wort, man sucht jemandem mit wem man das Geschäft
zusammen aufbauen will, danach ist die Aufgabe des Premium Mitglieds
diese Person auszubilden und bestenfalls sich duplizieren. Das ist
Network Marketing, das funktioniert einfach so, seit 50 Jahren und
kein Gesetz ändert diese Tatsache sonst hätte man es
längst schon in diesen 50 Jahren gemacht.
Am 1. April 2012 tritt die Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Dann wird eine Firma, die ihren
Mitgliedern Leistungen (z.B Provisionen und Ähnliches) in
Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten, unlauter
und damit strafbar handeln. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in
diesem Forum vertritt beharrlich die Meinung, die Revision betreffe
Lyoness nicht. Er steht damit allein auf weiter Flur. Niemand weiss
besser, was die Aufgabe eines Businesss Partners tatsächlich ist,
als der Business Partner selbst. Der Business Partner braucht sich
lediglich folgende Frage zu stellen und für sich zu beantworten:
"Stellt mir Lyoness unter den "Lyoness Vergütungen und
Zahlungsarten" Leistungen in Aussicht, die für mich
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten?" Ich habe Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
Forum vor einigen Tagen gebeten, uns Forumsteilnehmern mitzuteilen,
welch andere Aufgaben (ausser dass er Lyoness finanzieren muss) ein
Business Partner hat, als die Anwerbung weiterer Kunden, Business
Partnern und KMU-Business Partnern. Er hat sich bisher nicht getraut,
meine Frage zu beantworten. Ich vermute, dass er verhindern will,
dass dieses zentrale Thema im Forum weiter diskutiert wird und damit
bestehende Businesss Partner verunsichert und potentielle neue
Business Partner abgeschreckt werden könnten.
Ich werfe der OMV gar nichts vor. Sie akzeptieren es, dass Ly
Kunden 1 oder 2% Rabatt kriegen und sonst nichts. Falls die
Rabattvergabe bei Ly nicht fair ist unter seinen Mitgliedern wird das
OMV mit jeder Garantie nicht jucken! Denen macht ja auch niemand einen
Vorwurf, warum auch...? Und ja, den meisten Geschäften wird es
vollkommen egal sein, ob die Rabattvergabe unter den Ly Mitgliedern
statt findet oder ob das Geld in den Niebelungen von Ly verschwindet.
MediaMarkt verlangt von seinen Kunden auch mit der Kreditkarte und 13%
Mehrkosten ab, ohne rote Bäckchen zu bekomme.
Nach ein Paar Bier konnte ich meinen Empfehlungsgeber entlocken,
dass Lyones mehr als nur 1 % für sich behält. Mir wird jetzt
einiges klarer, sonst würde es nicht so viele Merzedes in der
Kaerntnerstr geben! Selbst dass ursprüngliche Child Family
Fondation Auto ist personalisiert und hat welches Kennzeichen?
LY1!
Hallo Wetzuell Nach Inkrasfttreten des neuen Artikel im UWG, d.h.
am 1. April 2012, kann jeder Business Partner, aber auch das
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, klagen. Sollte das
zuständige Gericht in St. Gellen (Lyoness hat Domizil im Kanton
St. Gallen) dann feststellen, dass das Geschäftsmodell von
Lyoness ein Schneeballsystem ist, wird Lyoness nicht mehr in der Lage
sein, in der Schweiz auf die bisherige Art und Weise aktiv zu sein.
Da das Betreiben eines Schneeballsystems dann strafbar ist, kann das
Gericht Sanktionen (Strafen) gegen Lyoness ausssprechen. Ob man die
"Anzahlung" vor oder nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels
gemacht hat, spielt keine Rolle. Ausschlaggebend ist einzig die Frage,
ob Lyoness auch nach dem 1. April 2012 ein Geschäftsmodell
betreibt, das nach den neuen Gesetzesbestimmungen nicht mehr legal
ist.
Hallo Trevilian Anstatt auf meine am 20.10.2011 gestellte Frage:
"welche anderen Aufgaben hat ein Business Partner, als neue
Mitglieder anzuwerben?" bringst du in deinem Beitrag vom 21.10.2011
wieder altbekannte Lyoness-Propaganda. Ein reines
Ablenkungsmanöver.
Nur schon der Name sagt alles. Ich gehe nicht auf die einzelne
schlecht Recherchierten Aussagen ein. Schauen wir uns was unten als
negative behauptet wird: Die AGB'e enthalten versteckte Kosten: Der
Bezug der Lyonesskarte ist beim ersten Mal Kostenlos, die Karte ist 2
Jahre gültig. Wenn der Kunde die Karte nicht nutzt wird ihm keine
neue zugestellt. Er hat jedoch die Möglichkeit sich jederzeit
eine Karte in seinem Online Office auszudrucken und jederzeit zu
gebrauchen. Will der Kunde aber nach 2 Jahren eine personalisierte
Plastikkarte muss er dann aber 8 Euro bezahlen, das sind die einzigen
Kosten. Ich empfehle jedem der die Karte nach 2 Jahren wieder brauchen
will sich einfach eine neue kostenlos auszudrucken, wenn er dann den
Umsatz von 100 Euro erreicht wird ihm dann automatisch eine neue
kostenlos zugesandt. -Lyoness nützt betrügerische Methoden
um sich zu werben Damit weiss ich nicht was gemeint ist ein
Händlernetz von über 150 000 Akzeptanzstellen zeigt dass
Lyonesskunden gerne gesehen werden und werben auch damit automatisch
mit Lyoness. Darunter LIDL, C&A, MEDIA MARKT, VÖgele,
MÜLLER usw. Was soll noch Lyoness selber betrügerisch
werben. -Kundendaten des Lyoness Partners werden Lyoness geschenkt
Bei der Übermittlung der Transaktionen erhält Lyoness nur
den Betrag um abrehnen zu können, es werden keine weiteren Daten
übermittelt was der Kunde gekauft hat. Um sich bei Lyoness
anzumelden muss der Kunde seine Daten angeben wie auch die Kontonummer
für die Auszahlungen, das ist normal und bei jeder Gesellschaft
auch üblich, die Daten werden auf keinen Fall weitergegeben.
-Endkunden zahlen durschnittlich mehr Wie denn? Das muss mich mal
einer erklären. Der Kunde bekommt Geld zurück bei jedem
Einkauf der Kunde zahlt sicher nicht mehr, diese Behauotung geht nicht
auf. -Geringe Verdienstmöglichkeiten durch Lyoness
Vergütungssytem Vergütungssystem ist nach einem Network
Marketing Plan aufgebaut die jede Network Firma im ähnlichem
System anbietet. Die Leute die die grösste Organisation aufbauen
verdienen auch am meisten, die die diese Fähigkeit nicht besitzen
bleiben auf der Strecke. Unter folgendem Link könnt ihr nachsehen
wie viele Visionäre wieder die Karrierestufen geschafft haben:
http://www.youtube-nocookie.com/v/Q6HajJK0AVY?fs=1&rel=0 Was
TÜV geprüft hat könnt Ihr auch auch unter diesem Link
nachsehen: http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi
Da wurde nicht nur eine sache geprüft sondern: Die TÜV
Rheinland Group hat im Rahmen einer freiwilligen Überprüfung
den Kundenservice und den versprochenen Preisvorteil / CASHBACK der
Gesellschaften Lyoness Holding Europe AG
Lyoness Management GmbH Lyoness eBiz GmbH
Lyoness Dataservice GmbH sowie der Landesgesellschaften
Lyoness Austria GmbH Lyoness Deutschland GmbH
Lyoness Suisse GmbH geprüft. Dabei wurde das
Leistungsversprechen „Geld zurück bei jedem Einkauf“
sowie die Kundenorientierung von Lyoness betrachtet. Im Rahmen des
Audits wurden mittels Stichproben die Abrechnung der einzelnen
Vergütungsarten und Provisionsmodelle, die an Businesspartner
gezahlt werden, bewertet. Auch die wöchentliche Auszahlung der
Provisionen auf an die Kunden wurde bewertet. Ein weiterer
Schwerpunkt der Überprüfung wurde auf die Kundenorientierung
gesetzt. Dieser Teil der Überprüfung zielt darauf ab, dass
die Lyoness-Gesellschaften die Zufriedenheit der verschiedenen Kunden
als Handelspartner Businesspartner
Privatkunden in den Vordergrund der Unternehmensprozesse
stellt. Das Leistungsversprechen von Lyoness und die
Kundenzufriedenheit werden einmal im Jahr neu bewertet. Für dem
Rest ist mir Zeit zu wertvoll um zu kommentieren. Dieser Monkey
Beitrag fängt schon mit falschen Angaben an, es wird behauptet
der Kunde bekommt 1% Sofortvergütung. Diese beträgt
über 80% 2%, aber über das System hier zu dieskutieren habe
ich gerade keine Lust ausserdem kann man alles weiter unten
nachlesen.
Ihr wirft der OMV vor das sie sich nicht ausreichend infomiert und
behauptet sogar das es der OMV und vielen anderen händler
würde es egal ist wenn sie ein schneeballsystem füttern. So
etwas kann sich kein händler leisten er würde total das
vertrauen verlieren. Die Kunden würde alle zur Konkurenz
gehn.
Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, hast der Bundesrat den die
Revision per 1. April 2012 in Kraft gesetzt. Trevilian, das
Sprachrohr von Lyoness, ist wohl einer der Letzten, der noch glaubt
(oder zumindest behauptet), die Gesetzesänderung betreffe Lyoness
nicht. Dabei braucht es keine besonderen juristischen
Fähigkeiten, um die Bedeutung des neuen Gesetzesartikels 3 Bst. r
(betr. Schnee- ballsysteme) zu verstehen. Sobald der neue
Gesetzesartikel in Kraft getreten ist, wird unlauter handeln (und
sich damit strafbar machen) wer jemandem Leistungen (z.B. Provisionen)
zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten. Ich möchte Trevilian bitten, uns Forumsteilnehmern zu
sagen, welche anderen Aufgaben ein Business Partner denn hat, als
weitere Personen anzuwerben.
Schade gibt es in der Schweiz nicht die Möglichkeit der
Sammelklage. Ich frage mich auch, ob man nach Inkrafttreten des neuen
UWG gegen Lyoness klagen kann, da ja die Zahlung vor Inkrafttreten des
UWG erfolgt ist....
Unter www.monkey-business.biz wurde am 2. Sept. 2011 ein
interessanter Artikel über Lyoness ins Internet gestellt. Ich
empfehle allen Lyoness-Interessierten diesen Artikel zur
Lektüre.
Lyoness ist einzigartig! Es gibt wohl kaum eine andere Firma auf
der Welt , bei der sich die Aktionäre eines weitgehend
risikolosen Daseins und gleichzeitig an hohen Profiten erfreuen
dürfen. Mit den "Anzahlungen für zukünftige
Einkäufe" wälzt Lyoness ihre Betriebsrisiken weitgehend auf
ihre Business Partner ab. In seinem Forums-Beitrag vom 14.9.2011
schreibt Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, denn auch: "Das
unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern". (gemeint die
Business Partner) In der Tat lautet Paragraph 10.3 der Allg.
Geschäftsbedingungen von Lyoness wie folgt: "Hat der Kunde eine
Anzahlung geleistet, so entsteht ihm durch die
Vertragsaufkündigung k e i n A n s p r u c h auf
Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jedoch die
Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
jeweiligen Einkaufsgutschrift in der jeweiligen Wirtschaftskategorie
aufzuzahlen." Die wenigsten Business Partner sind sich wohl der
für sie gravierenden Folgen dieses Paragraphen bewusst.
Tatsächlich (und von Lyoness zugegeben) ist es so, dass der
Business Partner sein Geld von Lyoness bei Vertragsaufkündigung
nur zurückerhält, wenn er zuvor riesige Aufzahlungen
leistet. Durch diese Aufzahlungen fliessen Lyoness dann vorher
ausgehandelte Händler-Rabatte zu, die der Höhe der Anzahlung
entsprechen. Mit anderen Worten: Der Business Partner finanziert die
Rückzahlung seiner Anzahlung gewissermassen gleich selbst. Am
Beispiel von Möbel-Märki (Restrabatt 10 %) muss der
Business Partner, der Fr. 3,000.- für sein Business Paket bezahlt
hat, Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Warengutscheine von Fr. 30,000.-
zu erhalten. Jeder Business Partner sollte sich fragen, ob eine
solche Regelung nicht unlauteres Handeln ist. Obwohl Lyoness von
ihren Busines Partnern Beträge in x-facher Millionenhöhe
entgegennimmt und sich Werbekampagnen in Millionenhöhe von ihren
Business Partnern finanzieren liess (Ausgabe von sog. Optionen) glaubt
sie, ihren Geldgebern keinerlei Rechenschaft schuldig zu sein
bezüglich ihrer Finanzlage und Verwendung der Geldmittel. Das
nicht nachvollziehbare Vergütungsystem mit den utopischen
Gewinnversprechungen handhabt sie firmenintern, d.h. ohne jegliche
Kontrolle durch einen unabhängigen Dritten. Frage an die
CH-Lyoness-Business Partner: Könnt ihr euren
Freunden/Bekannten/Verwandten unter solchen Umständen noch dazu
raten, Lyoness-Mitglied zu werden?
OMV kann das so was von egal sein, ob Lyoness ein Schneeballsystem
ist oder nicht, da sie rechtlich nichts mit der Rabattvergabe von
Lyoness zu tun hat. Das betrifft alle Partner von Lyoness: Sie bieten
einen Rabatt, den Lyoness nach ihrem Gutdünken an ihre Mitglieder
verteilt. Die Partner wollen einfach mehr verkaufen, denen ist Lyoness
eigentlich voll wurst. Das das Thema Lyoness in der Schweiz noch
interessiert wundert mich schon. Nach doch ein paar Jahren der
vollmundigen Versprechungen ist Lyoness hier in Zürich und
Umgebung eigentlich inexistent. Schau doch mal in Winterthur nach und
erzähl dann noch was von Kundenbindungsprogramm :-)
Ja wenn bei Lyoness mal die Klagen durch sind wirds ja auch mehr
als 12 Verurteilte geben :-) @trevilian Glaubst Du das Du das auch
überleben wirst:-) Zu den wenigen Überlebenden damals als
Lyonesse gesunken ist hat ja Trevilian gehört. Ob das ein gutes
Omen ist. Wie wir auch in einem anderen Forum (verbraucherrunde)
gesehen haben ist mittlerweile bewiesen das Lyoness nicht diese
Einnahmen bringt die es immer verspricht.
Hallo Buschor Das schneeballartige am Lyoness-System liegt nicht
auf der Seite ihrer Vertragshändler, sondern auf der Seite ihrer
Business Partner. Viele Vertragshändler sind ungenügend
über Lyoness informiert und schauen lediglich, ob sie durch
Lyoness einen Mehrumsatz generieren können und ob sie mit dem
Mehrumsatz nach Zahlung der Rabatte an Lyoness noch Geld verdienen.
Händler, wie z.B. Manor, Spar und Logitech und viele andere
haben sich aber von Lyoness distanziert, nachdem sie
einschlägige Informationen erhalten hatten. Unsere Kritik
richtet sich nicht gegen den Umgang von Lyoness mit ihren
Vertragshändlern, sondern den Umgang von Lyoness mit ihren
Business Partnern. Warte jetzt den 1. April 2012 ab. (kein Witz).
Dann wird der neue Gesetzesartikel UWG in Kraft treten und es wird
dann möglich sein, unter der neuen Rechtslage zu klagen. Die
Politik ist aktiv geworden und hat den neuen Gesetzesartikel
geschaffen, weil sie erkannt hat, dass dringender Handlungsbedarf
besteht. Wenn du noch Fragen betreffend die Revision des UWG hast
(insbesondere neuer Artikel 3 r, Schneeballsysteme) kannst du dich an
Guido Sutter, Leiter Ressort Recht, Staatssekretariat für $
Wirtschaft SECO, Bern, wenden. Seine Telefonnummer lautet: 031 322 28
14.
Ich find es toll wenn die Behörde was gegen Schneeballsysteme
unternehmen aber was hat das hier zu suchen??? Meint ihr wirklich
irgendwelche anonyme User im Internet sind die schlauen und ein OMV
Konzern mit 3600 Tankstellen ist der dumme und merkt nicht das Lyoness
ein Schneeballsystem ist??? OMV macht sogar Lyoness Werbung auf ihren
Gutscheinen. Also frag ich mich wirklich wer hier die dummen sind.
Naja vermutlich die Konzerne. Nebenbei ist Carrefour in
Rumänien (grösster Lebensmittel Konzern Europas) sogar mit
der Karte dabei wie auch Zielpunkt in Österreich und auch Baumax
in Kroatien u.v.m. Glaubt ihr wirklich diese Konzerne zahlen ihre
Rabaten lieber in ein Schneeballsystem ein als es dem Kunde zu
überweissen??? Fakt ist Lyoness ein super Kundenbindungs
Programm.
Nach wie vor beziehen sich solche Urteile auf die Firmen die kein
Geschäftsmodell haben und vor allem auf dem Finanzplatz ihr Wesen
betreiben. Lyoness ist weder Bank eine Bank noch betreibt sie
Finanzgeschäfte. Lyoness ist seit über 8 Jahren seit ihrem
Bestehen eine Einkaufsgemeinschaft. Auch dieser Urteil zu einer Firma
X wird diese Tatsache nicht ändern. Die einzige Verbindung dieser
Firmen besteht lediglich aus Dem Sitz der beiden Firmen nähmlich
in der Stadt Graz. Lyoness prüft vor jedem Start in einem Land
die Rechtslage für Ihr Geschäftsmodell, in diesen 8 Jahren
hat weder ein Land noch ein Gesetz die Tätigkeit von Lyoness in
Frage gestellt. Die über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa bzw.
Händler beweisen was Lyoness ist, alles andere beruht auf nich
den Tatsachen entprechenden Vehauptungen und Vermutungen.
Am Sitz und Gründungsort von Lyoness geht die Justiz nun
offenbar konsequent gegen fragwürdige MULTI-LEVEL-MARKETING
Firmen vor. Für LYONESS könnten diese neuesten Entwicklungen
in Österreich - dieses aktuelle Urteil gegen eine MLM-Firma -
verstärkte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Graz gegen
MLM-Firmen mit pyramidenartigen Vergütungssystemen - laufende
Zivilklagen gegen Lyoness - Bildung einer Klagsgemeinschaft durch
Rechtanwalt Breiteneder (www.breiteneder.pro) – unangenehme
Auswirkungen für die weitere Geschäftstätigkeit haben!
In der Schweiz werden nach Inkrafttretung des neuen UWG ab
01.01.2012 vermutlich einige Strafanzeigen eingereicht – der
Konsumentenschutz hat die Einreichung einer entsprechenden
Strafanzeige bereits im Visier! Pyramidenspiel oder doch nur
"Multi- Level- Marketing"? Das galt es in einem sehr langwierigen
Prozess am Grazer Straflandesgericht zu klären - nach zwei Wochen
ging die Verhandlung am Montag schliesslich mit zwölf
Schuldsprüchen und einem Freispruch zu Ende. Nur eines dieser
Urteile ist dabei bereits rechtskräftig. Das Vergehen des
Ketten- bzw. Pyramidenspiels und die Teilnahme an bzw. Gründung
einer kriminellen Organisation waren die Hauptvorwürfe, die
Staatsanwalt Konrad Kmetic gegen insgesamt 13 Angeklagte – das
Verfahren gegen eine 14. Person wurde ausgeschieden, weil sie
unauffindbar ist – erhoben hatte. Verkauft wurden
Finanzlehrgänge um jeweils bis zu 5.500 Euro, die laut Gutachter
aber maximal 1.800 Euro wert waren. 20 Millionen Euro Schaden durch
Schneeballsystem In einem Schneeballsystem hätten die Kunden
für neu angeworbene Mitglieder saftige Provisionen erhalten.
Jeder Teilnehmer konnte je nach Anzahl der angeworbenen Neukunden in
der Hierarchie aufsteigen und so höhere Provisionen erzielen.
Doch der Vertrieb funktionierte nur an der Spitze, dann blieben immer
mehr "Anleger" auf der Strecke. Der so entstandene Schaden wurde laut
Anklage zunächst mit vier Millionen Euro beziffert, erhöhte
sich im Laufe des Verfahrens aber auf mindestens 20 Millionen Euro.
Geständnis bewahrt Deutschen vor härterer Strafe Bereits am
ersten Verhandlungstag Ende September hatte sich der Hauptangeklagte
– ein 42- jähriger Deutscher, der für einen
unbekannten Hintermann als Geschäftsführer auftrat –
vollinhaltlich geständig gezeigt. Das wurde goutiert: Für
ihn setzte es 24 Monate Haft, davon acht unbedingt. Deftig fiel das
Urteil allerdings für einen 30- jährigen Slowenen aus, der
allein 500.000 Euro Provisionen kassiert haben soll: Er fasste zwei
Jahre unbedingte Haft aus. Die restlichen Angeklagten wurden zu
Strafen zwischen fünf und 15 Monaten - teilweise bedingt -
verurteilt, einer wurde freigesprochen. Nur das Urteil gegen den
Deutschen ist bereits rechtskräftig. (11. Oktober 2011, Eva
Molitschnig, Kronen Zeitung/red/AG -
http://www.krone.at/Nachrichten/12_Schuldsprueche_in_Grazer_Prozess_um
_Pyramidenspiel-20_Mio._Euro_Schaden-Story-298957 )
Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 beschlossen, das revidierte
Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) per 1. April 2012
in Kraft zu setzen. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft
SECO heute bekannt gab, ermöglicht es die Gesetzesänderung
u.a. gegen Schneeballsysteme vorzugehen. Der neue Gesetzesartikel
lautet wie folgt; "Unlauter handelt insbesondere, wer jemandem die
Lieferung von Waren oder die Ausrichtung von Prämien zu
Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen h a u p t s
ä c h l i c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
Waren und Dienstleistungen. (Schneeball-, Lawinen- oder
Pyramidensystem) Jeder Business Partner weiss genau, dass seine
Aufgabe hautpsächlich darin besteht, weitere Mitglieder/Business
Partner/ KMU-Busines Partner anzuwerben und zu diesem Zweck sein
ganzes persönliches Umfeld zu aktivieren. Daraus ergibt sich von
selbst, dass die Vergütungen, welche Lyoness ihren Business
Partnern in Aussicht stellt, im Wesentlichen ein Entgelt für
diese Tätigkeit ist. Jeder CH-Business Partner sollte sich
deshalb die Frage stellen, ob er er unter diesen Umständen, die
an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen noch
verantworten kann, Lyoness seinen Freunden/Bekannten/Arbeitskollegen
weiterhin zu empfehlen.
DAS UNBELIEBTE AMT DES VR-PRÄSIDENTEN VON LYONESS EUROPE AG,
BUCHS ------------------------- Das Amt des
Verwaltungsratspräsidenten von Lyoness Europe AG, Buchs ist
angesichts der anhaltenden Kritik sehr exponiert und deshalb offenbar
nicht einfach zu besetzen. Lyoness hat kürzlich bekannt gegeben,
dass der Präsident des VR von Lyoness Europe AG, der Schweizer
Erwin Hüsler, verstorben ist. Er war der einzige Schweizer in
diesem Gremium. Man durfte deshalb gespannt sein, wenn Lyoness als
seinen Nachfolger finden würde. Sicher hätte Lyoness liebend
gerne eine einigermassen bekannte CH-Persönlichkeit
präsentiert. Wie es scheint, ist es Lyoness nicht gelungen,
eine solche zu finden. Da offenbar auch Hubert Freidl nicht bereit
war, das Amt erneut zu übernehmen musste man auf den
bisherigen VR Marko Sednovik, Maribor, Slowenien, zurückgreifen.
Uebrigens: Gemäss Handelsregister hatten die ehemaligen
VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG Hubert Freidl und Joachim
Reuter (ehemaliger Geschäftsfphrer von Lyoness Deutschland)
ihre Aemter nur gerade 13 bzw. 5 Monate inne, bevor sie das Handtuch
warfen.
Ich weiss das, weil ich das System kennen. Würdest Du das
System auch kennen dann wüstest Du wie man Lebenslang von einem
Markt profitieren kann. Bis Ende Jahr hast Du noch die
Möglichkeit Dich in Amerika und Dubai zu platzieren. Wenn Du das
machst dann kannst Du Lebenslang davon profitieren. Du wirst nicht
reich aber es gibt kein Produkt mit welchem Du bessere und vor allem
sicherere Rendite erzielst, weil es den Einkauf immer geben wird.
Twist vielen Dank, für dein Lob :-) In Östereich ist ein
zweiter Nebenerwerb gestattet, mit einer zweiten Steuernummer und die
Einkünfte müssen natürlich somit voll versteuert
werden,...da kanns dann schon sein, dass eigentlich nichts mehr
übrig bleibt wenn man durch die zusätzlichen Einkünfte
in eine höhere Steuerguppe fällt. Aber dem Freidl wirds wohl
egal sein :-). UND Trevillian ich sage lediglich meine Meinung, du
behauptest ja schließlich auch dass du LEBENSLANG Geld aus dem
System erhältst,.... WOHER willst du das so genau wissen,... hat
das der Uberguru verkündet ?? :-) Ausserdem interessieren MICH
die Fragen von Twist sehr,... vielleicht steht´s dir jetzt
dafür zu antworten???? Bitte und Danke LG
Hallo Twist Wieder hast Du Fragen, interssiert sich jemand
überhaupt für Deine Fragen? H.F. kommt nun doch nicht am 13.
Oktober dieser Termin wurde auf Anfang 2012 verschoben. Sunny 18
Begreife auch Du dass das System niemals im Leben absterben wird, weil
das system die Händler mit den Rabatten nähren werden. An
der Sensation wurde z.B. in Frankreich das Tankstellennetz "Total" als
Partner gewonnen. Das sind über 4300 Tankstellen im ganzen Land.
Oder in Kanada eine Baumarktkette mit 1700 Filialen usw. Alle diese
Händler geben Rabatte und nähren das System. Mittlerweile
sind es über 150 000 Akzeptanzstellen. Wenn Du Lyoness nicht
magst ist das OK, aber behaupte nicht einfach irgendwas damit Lyoness
einfach so mal schlecht dargestellt wird.
Hallo Sunny18 Ich gratuliere dir zu deinem Beitrag. Du hast den
Nagel in jeder Beziehung auf dedn Kopf getroffen! In der Schweiz
(und wohl auch in anderen Ländern) ist es so, dass jemand der
eine 100%-Stelle hat, ohne Einwilligung des Arbeitgebers keiner
anderen Erwerbstätigkeit nachgehen darf. Der Arbeitgeber erwartet
zu Recht, dass die Freizeit zur Erholung, zur Ausübung von
Freizeitaktivitäten und für die Familie/Partnerschaft
genutzt wird. Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass die
wenigsten Business Partner eine solche Bewilligung haben. Damit
laufen sie (vielleicht unbewusst) das Risiko, mit ihrem Arbeitgeber
in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Jede Firma achtet heutzutage
sehr auf ihre Repution und man darf sicherlich davon ausgehen, dass
keine Firma ihren Angestellten eine ausserberufliche Tätigkeit
für eine Firma, die derart umstritten ist wie Lyoness, erlauben
würde.
Vielen Dank für deine netten Zeilen,.... RICHTIG, ich habe das
System nicht verstanden, will es aber auch nicht verstehen, denn wenn
etwas so kompliziert und übertrieben aufgeblasen ist, dann sehe
ich darin nicht wirklich etwas Gutes. Weiters will ich meine
Einkaufsgewohnheiten NICHT auf Lyoness abstimmen. In Österreich
sind eigentlich kaum Geschäfte unter Lyoness Vertrag in die ich
normalerweise einkaufen gehe. Habe auch schon, um guten Willen zu
zeigen:-), so eine Verkaufsveranstaltung besucht. Diese Lobeshymnen
und Versprechungen, verbunden mit den lächerlichen quer gelegten
Grafiken, um nur ja nicht den Pyramiden- Eindruck entstehen zu
lassen, prallen einfach an mir ab und ich konnte mich nur fragen, ob
das wirklich alles Ernst gemeint ist, was der junge Mann da so alles
von sich gibt. Bin fest davon überzeugt, dass KEINER dieser
Businesspartner in welcher Karrierestufe auch immer, LEBENSLANG, aus
dem System seinen Profit hat. Glaube eher, wenn nicht mehr genug
Businesspakete verkauft werden können, dass die Aktionäre
das System einfach "sterben" lassen, die BP dürfen zwar einzahlen
und das Unternehmerische Risiko tragen, aber Infos wo wieviel Geld
hingeht, weiß doch keiner wirklich!! Bin mir dann allerdings
sicher, dass die Familien der Aktionäre und deren Kinder und
Enkel lebenslang ausgesorgt haben !! :-) Wenn ich mir die Fotos
anschaue, von diesem Event in Budapest, da stehen erwachsene Menschen
mit Fähnchen in der Hand, jubeln und hüpfen, nur weil der
Big Boss Freidl irgendwelche Zahlen in den Raum wirft und Lobeshymnen
über Lyoness verkündet, keiner hinterfragt und macht sich
Gedanken. Zu meiner besonderen Erheiterung, kommt dann auch noch ein
Motivationstrainer.:-)Also für mich ist das alles ein
Kasperltheater, sorry ! Auf der der Strecke bleiben dann die
"Supermotivierten" mit abgelaufenen Schuhsohlen und entäuschten
Freunden und Bekannten und wie Twist schon so treffend bemerkt hat,...
aber um eine Erfahrung reicher !!! UND YESS ich bin sehr
glücklich auch ohne Lyoness ( hab auch kein Logo eingefräst
in die Frisur !!:-) LG an Dich
Laut Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness, kommt der spiritus
rector von Lyoness, Hubert Freidl am 13. Oktober 2011 in die Schweiz
um "Ergebnisse zu präsentieren". Zweifellos wird er wieder von
neuen "Erfolgen" zu berichten wissen, hoffentlich aber nicht wieder
von neuen Händler-Partnern, die bei näherem Zusehen keine
sind. Ich frage mich, ob Hubert Freidl am 13. Oktober 2011
genügend Zivilcourage aufbringt, um sich den Fragen von
mündigen CH-Business Partnern zu stellen. Ich bin
überzeugt, dass viele CH-Business Partner sich brennend für
Anworten auf folgende Fragen interessieren würden: 1.Wieso gibt
Lyoness die Namen ihrer Aktionäre nicht bekannt? 2.Wieso legt
Lyoness ihre Finanzen gegenüber ihren Geldgebern (Business
Partnern) nicht offen? 3.Wieso informiert Lyoness nicht transparent,
indem sie folgende Angaben für ihre Aktivitäten die Schweiz
liefert: - Anzahl Kunden - Anzahl Business Partner - Höhe der
getätigten Umsätze mit den daraus resultierenden Rabatten
- Höhe der ausbezahlten Sofort- und Freundschaftsrabatte -
Höhe der Vergütungen unter den restlichen
Vergütungsarten 4. Wieso sind Manor/Spar/Logitech noch immer
nicht Handels- partner von Lyoness? 5. Wie weit ist man bei der
"Ausforschung" von Personen, die Manor/Spar/Logitech Informationen
über Lyoness geliefert haben? 6. Sind von
CH-Lyoness-Mitgliedern Hinweise eingegangen bezüglich
Personen, die Manor/Spar/Logitech über Lyoness informiert haben
und wird jemand die in Aussicht gestellte Belohnung von Fr. 45,000.-
erhalten? 7. Wie werden Sie das Problem betr. Revision des Bundes-
gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb lösen? Nach
Inkrafttreten des neuen Artikels wird ja unlauter handeln, wer
jemandem Vergütungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Da die
Busines Partner bei Lyoness keine andere Aufgabe haben, als weitere
Kunden/Business Partner anzuwerben, ergibt sich von selbst, dass
ihre Vergütungen für diese Tätigkeit erfolgt. 8.
Wieso sind Sie aus dem Verwaltungsrat (VR-Präsident) der
Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten?
Trevilian, welches Einkommen (vielleicht erhälst Du ja auch
einen Fix Gehalt von Lyoness, um in Foren pro Lyoness zu schreiben)
legitimiert Dich dazu solch nicht mehr glaubhafte Propaganda zu
verbreiten? Ihr Befürworter argumentiert nicht sachlich, geht auf
Kernfragen nicht ein usw.? Scheinbar geht Ihr davon aus, dass sich
Leute weiterhin für blöd verkaufen lassen, weil in
Lyonesskreisen bekannt sein wird, dass die Wenigsten (Businesspartner)
über die tatsächliche Funktionalität des Systems
bescheid wissen und Ihnen das vermutlich auch zu kompliziert
wäre. Das wurde wie es aussieht bewusst so gesteuert und so kann
Lyoness fröhlich weitere Zeit die Leute an der Nase herum
führen. Wüssten die Meisten (Businesspartner) nur um das
Gesetz der Positionsverstreuung des Lyonesssystems bescheid, was auf
den Veranstaltungen nicht rüber kommt, ja sogar anders
dargestellt wird (Jeder soll von Jedem profitieren können), dann
würden sämtliche Businesspartner schon längst ihr Geld
zurück fordern - LG!
Herzlich willkommen in unserem Forum. Dein Freund und Du selbst
scheint nicht gerade Lyoness verstanden zu haben. Es ist gut dass Dein
Freund ein Ziel hat, nur mit einem Ziel erreicht er auch das
Gewünschte. Das Erste was Dein Freund nicht verstanden hat ist,
dass er der Meinung ist er müsse nicht verkaufen. Das ist ein
grosser Fehler die viele am Anfang machen. Das Geschäft besteht
aus Verkaufen. Zwar hat Lyoness kein Produkt aber er muss die Idee und
das System verkaufen. Dazu muss er die Fähigkeit besitzen als ein
Guter Verkäufer dann erreicht er vielleicht nicht die Wk 8
sondern die Karrierestufe 8. Lyoness bietet eine einzigartige Chance
sich an einem Markt zu beteiligen und davon Dein ganzes Leben von
diesem Markt zu profitieren, aber damit soll niemand seinen
finanziellen Rahmen sprengen bzw. Kredite aufnehmen. Es sind nicht
alle "kleingeistig" es gibt Leute die mit ihrem Leben zufrieden sind
auch ohne Lyoness.
Hallo Twist, du sprichst mir aus der Seele,...:-) Mein Freund ist
eigentlich normalerweise ein sehr bodenständiger Mann hat auch
einene tollen, gut dotierten und verantwortungsvollen Job. Es passt
diese Einstellng gar nicht zu ihm. Dieses blauäugige Denken und
alles zu glauben was einem da vorgegaukelt wird, passt eigentlich so
gar nicht zu ihm. Du hast weiters Recht, dass Lyoness schon fast sein
Leben bestimmt,... er kauft nur mehr bei Vertragspartnern und hat eine
"Dauerline" zur LyonessHP und zerbricht sich den Kopf über seine
"Setzungen" :-) Echt krank. Dass er wenigstens darauf achten soll,
dass er bei seinen Freunden und Bekannten nicht das Gesicht verliert,
ist so ziemlich das Harmloseste was ich ihm gesagt habe.:-) Ich denke
genauso so wie du, dass er seine Erfahrungen machen wird.
Hallo Sunny18 Ich weiss, dass du bei weitem nicht der/die Einzige
bist, der wegen Lyoness Probleme in der Partnerschaft hat. Dies
deshalb, weil der von Lyoness "Infizierte" natürlich erwartet,
dass sein Partner seinen Bekannten- und Freundes- kreis ebenfalls
"bearbeitet". Wenn sich der Partner dann weigert, mitzutun, sind
schwere Differenzen vorprogrammiert, zumal der "Infizierte" sein
ganzes Denken auf Lyoness ausgerichtet hat und Lyoness vielleicht
sogar zu seinem Lebensinhalt geworden ist. Das Gefährliche an
Lyoness ist zudem, dass jemand, der einmal begonnen hat, sein
persönliches Umfeld zu beackern, sich ohne riesigen
Gesichtsverlust gar nicht mehr von Lyoness lösen kann. Die Frage
sei erlaubt, wo bei diesen Menschen der gesunde Menschenverstand
geblieben ist. Warnzeichen gibt es ja bei Lyoness jede Menge. Da sind
die utopischen Gewinnversprechungen, das undurchsichtige
Vergütungssystem, die Tatsache, dass man Lyoness finanzieren muss
und das nicht nachhaltige, schneeballartige Geschäftsmodell, dass
nur so lange funktioniert, als es Lyoness gelingt, immer und immer
wieder neue Leute zu finden, die Fr. 3,000.- (oder mehr) aufwerfen.
Sicher gehört ein gehöriges Mass an Unerfahrenheit dazu, um
an Lyoness zu glauben. Bei manchen Leuten ist es aber wohl schlicht
die Geldgier, die sie dazu bringt, sich bei Lyoness zu engagieren.
Rat an Sunny18: Gutes Zureden wird bei deinem Freund wohl nichts mehr
bringen, da er gar nicht mehr willens bzw. in der Lage ist, über
Argumente wider Lyoness zu reflektieren. Einmal "infiziert" wird er
sich von seinem Irrweg nicht mehr abbringen lassen. Am Ende wird er
aber um eine (unangenehme) Erfahrung reicher sein.
Durch Zufall bin ich auf dieses Forum pro/contra Lyoness gestossen.
Hier spielt sichs ja fast so ab wie privat bei uns zu Hause. Mein
Freund, ist hoffnungslos am "Lyoness Fieber" erkrankt. Keiner ist mehr
vor ihm und seinen Antragsformularen sicher,..Lyoness ist genial,
absolut vertrauenserweckend sein Ziel WK 8 da verdient man eine Menge
monatlich, man "verkauft" ja nichts, man "verbindet" nur Käufer
und Geschäfte:-). Dieses Wording hab ich auch in div. Kommentaren
im Internet gefunden. Er war auch schon bei div.
Verkaufsveranstaltungen und da wird einem offenbar das Gehirn
herausblasen. Ich aber sehe das komplett different. Da kaufen Leute
diese Business Pakete(manche nehmen sogar Kredite auf) und
finanzieren damit dieses System und ich bezweifle schon sehr, dass
diese Leute jemals in die WK 8 vorstossen, im Gegenteil sie rackern
und akquirieren in ihrer Freizeit, verkrämen die Freunde und es
gibt keine anderen Gesprächsthemen als Positionen, Reihungen,
Treuekonten usw.., die Einzigen die an diesen "Erkrankten" verdienen
sind sicherlich nur die Aktionäre. Weiß auch, dass bei div.
Verkaufsveranstaltungen die Anwesenden so richtig "heiß" gemacht
werden, von äußerst gut geschulten Lyonesen, ganz wenige
der Anwesenden verstehen das so undurchschaubare System aber wirklich
und sehen sich schon als Millionäre wenn sie am Heimweg sind.
Weiters werden alle diejenigen, die Lyoness in Frage stellen als "
negativ", Kleingeister und als Menschen die keine Zukunftsvisionen
haben bezeichnet. Ich persönlich werde nicht einen Cent in den
Rachen von diesen Oberlyonesen werfen da bleib ich schon gerne
"negativ" und "Kleingeistig". :-) LG
Zitat" Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
wohl noch etwas dauern." Ende Dann wird es in der Schweiz also
Jahrzehnte dauern? Im übrigen kauf ich nicht bei Müller ein
hier in Winterthur. In Konstanz ist dieser Laden nämlich
sagenhafte 70% billiger, da kann ich auf das Ly Prozentchen getrost
verzichten. Ly wird es hier nicht schaffen, weil jedes grössere
Geschäft schon Kundenkarten verteilt hat. Die Migros und Coop
haben es als Genossenschaften einfach nicht nötig, jedem Rappen
hinterher zu hecheln. Die machen lieber alle paar Monate eine
Irgendwas- Manie und schon rennen ihnen die Kunden die Geschäfte
ein. Media Markt hat sogar eine eigene Kreditkarte (wie Manor auch),
mit denen sie ihre Kunden zum Ratenkauf verleiten. Rabatte (vorallem
bei 1 oder 2 %) sind heute doch gar nicht mehr das Ausschlaggebende,
sondern der Unterhaltungswert (Migros) oder halt die sofortige
Verfügbarkeit, auch wenns mehr kostet (bei MediaM sind es ca. 13
Prozent Mehrkosten Pro Jahr). Aber trotzdem noch viel Spass mit
Ly.
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, hat in seinem Beitrag vom
14.9.2011, 17.13Uhr, höchst aufschlussreiche Aussagen gemacht,
die wir bisher seitens Lyoness so noch nicht gehört haben.
Aussage: "Lyoness ist ein Network- Unternehmen und das
unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern." Entgegnung:
Trevilian gibt also zu, dass Lyoness (bzw. deren Aktionäre) das
unternehmerische Riskiko auf ihre Business Partner abwälzt.
Dabei ist sie nicht bereit , diesen Risikoträgern Einblick in
ihre Finanzen zu geben und verschleiert mit ihrem undurchsichtigen
Vergütungssystem , wer die wahren Nutzniesser sind, nämlich
die Aktionäre von Lyoness. Aussage: "Anders als bei einem
Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt
und insofern duch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter
Verluste erlitte, ergibt sich für ein
Konsumgüter-MLM-Unternehmen (wie Lyoness) ein solches
unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei finanziellem
Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den erfolgreichen
Geschäftspartnern auch solche angeworben werden, die scheitern."
Entgegnung: Auch dem kann man beipflichten . Trevilian beschreibt mit
seiner Aussage treffend die paradiesischen Verhältnisse der
Lyoness-Aktionäre. Doch wie sieht es für die Business
Partner aus? Neben der Tatsache, dass ihnen zugemutet wird, Lyoness
mit ihren Anzahlungen zu finanzieren, müssen sie ihr ganzes
persönliches Umfeld aktivieren, um weitere Mitglieder anzuwerben.
Beim Durchschnittsbürger ist dieses Umfeld bald einmal beackert.
Von diesem Moment an ist der Business Partner für Lyoness nicht
mehr interessant. Um das Lyoness-System am Laufen zu
halten,müssen immer und immer wieder neue Business Partner
gefunden werden. Genau deshalb wird das System schneeballartig
genannt. Weil Lyoness weiss, dass das Beziehungsnetz eines Einzelnen
relativ schnell ausgeschöpft ist, setzt sie stark darauf, dass
KMU-Händler ebenfalls Business Partner werden, die dann nebst
ihrem privaten Umfeld auch ihre Kunden "bearbeiten" sollen. Aussage:
"Eine nicht umsatzbezogene Vergütung aufgrund von Berufsab-
schlüssen oder wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen
Fähigkeiten ist nicht vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im
Konsumgüterbereich erhält also unabhängig von seinem
früheren Lebenslauf und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen
Vertrag und qualifiziert sich dann durch seine Ergebnisse für
höhere Positionen im Unternehmen." Entgegnung: Es gibt in der
Tat keinen Grund, weshalb Lyoness von ihren Business Partnern
irgendwelche Vorkenntnisse verlangen sollte. Lyoness trägt ja,
wie wir gehört haben, keinerlei Riskiko. Lyoness nimmt von jedem
noch so gerne Fr. 3,000.- (oder mehr) entgegen. Im übrigen
werden unerfahrene Personen ja gerne mit dem Argument angeworben, bei
Lyonesss könnten endlich einmal jene Leute viel Geld verdienen,
die sonst immer in der zweiten Reihe stehen. Jeder, der schon einmal
eine Business-Info besucht, kann dies aus eigener Erfahrung
bestätigen.
Den folgenden Eintrag habe ich in einem anderen Forum gefunden und
dürfte von interesse sein!
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1470.h
tml Die Topshots in der Karrierestufe 8 werden morgen an der LYONESS
SENSATION 2011 in Budapest von der Lyoness wie gewohnt bejubelt und
gefeiert. Dabei wird dem Publikum aufgezeigt wie erfolgreich und reich
man offenbar durch ehrliche und seriöse Arbeitsleistung im
Empfehlungsmarketing werden kann. Selbstverständlich wird dabei
nicht erwähnt, dass der österreichische Topshot Franz Rudolf
Freidinger schon für das GTS-System (Global Trading System von
ERIN TRADE SA) und das GALVAGIN-System (GALVAGIN HOLDING LIMITED)
aktiv für Hubsi gerannt ist. Natürlich wird auch nicht
erwähnt, dass der ungarische Topshot Antal Gergics auch für
das GTS-System durch den ungarischen Ableger die WBC (World Business
Club) von Tzvetan Wagner (Lyoness Hauptaktionär) und für das
GALVAGIN-System in Ungarn gearbeitet hat. Wünsche allen
Lyonessfreaks viel Spass!
Wenn Du eine Müller Drogerie Filiale in Winterthur hast dann
kannst Du dort mit Lyoness Rabatt einkaufen. Was die Anzahl der
Grschäfte in dieser Stadt angeht hast Du Recht. Wir befinden uns
in einer Aufbauphase, erst in der nächsten Phase wird Lyoness
für Kunden interessant. Zur Erinnerung das geht nicht von heute
auf morgen. Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
wohk noch etwas dauern.
@Mirror Zu deiner Frage: Klageberechtigt unter dem UWG ist jeder
Business Partner, wenn er der Meinung ist, dass Lyoness unter dem
neuen Gesetzesartikel unlauter handelt, weil "die ihm in Aussicht
gestellten Vergütungen hauptsächlich durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". (= Schneeballsystem) Da die
Business Partner keine andere Aufgabe haben, als immer neue
Kunden/Business Partner/KMU-Business Partner anzuwerben, ergibt sich
von selbst, dass jegliche Vergütung ein Entgelt für diese
Tätigkeit sein muss. Klageberechtigt ist auch das
Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern. Dieses hat die
Stellung eines Privatklägers. Das SECO ist verpflichtet, aktiv zu
werden, falls Lyoness in oben erwähnten Sinn unlauter
handelt.
In Winterthur z.B. hatte es mal 5 Geschäfte, die Ly
akzeptierten. Müller Drogerie und Manor sind anscheinend
ausgestiegen. Somit verbleiben für diese über 100000
Einwohner Stadt gerade mal 3(!!) Geschäfte. Wobei es eigentlich
nur 1 Geschäft ist (überteuerte Babyartikel), die 2 anderen
sind ein Finanzberater und ein Goldhändler. Wohl eher nichts
für den täglichen Einkauf.
könntest Du sagen, was den die Schritte sein müssten,
wenn man gegen Lyoness nach der Inkraftsetzung des rev. UWG
unternehmen muss. Klagerecht hat ja jeder? Doch gelten die
Bestimmungen auch rückwirkend? Kommt ja noch dazu, dass ja nun
offenbar auch in Österreich diskutiert wird, ob diese sog.
Verrechnungssysteme (mal Matrixen genannt) nicht Entgegennahme
öffentlicher Gelder (oder sowas) ist. Das gibt es ja auch in der
Schweiz: Die Entgegennahme von Publikumsgelder, und das wären
doch die Matrixen (weil man ja nichts tun "müsse"), ist ja an
eine Bewilligungspflicht der FINMA gebunden. Das die FINMA trotz
Hinweisen das nicht ernst nimmt. Könnte es allenfalls so sein,
dass die Höhe nicht hoch genug ist, um die FINMA zum Bewegen zu
veranlassen? Oder dann wäre es der FINMA zu unwichtig? Wie ja
auch gewissen Medienleuten, es heute scheinbar egal ist... Da sitzt
Lyoness einfach aus?
Twist Du vergisst immer wieder Lyoness ist ein Network Unternehmen,
und das unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern.
Unternehmerisches Risiko Anders als bei einem Unternehmen mit
festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt und insofern
durch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter Verluste
erlitte, ergibt sich für das Konsumgüter-MLM-Unternehmen ein
solches unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei
finanziellem Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den
erfolgreichen Geschäftspartnern auch solche angeworben werden,
die scheitern. Personen, die eine MLM-Tätigkeit als Händler
oder Handelsvertreter aufnehmen, tragen das unternehmerische Risiko
alleine und erzielen ausschließlich Provisionen und Gewinne aus
ihrer Handelsspanne, sowie Provisionen aus ihrer Downline. Das
Anwerben weiterer Partner dient im MLM dem Aufbau des eigenen
Vertriebszweigs, um am Umsatz dieser Verkäufer über vom
Unternehmen zusätzlich nach bestimmten Verteilungsschlüsseln
ausgeschütteten Bonuszahlungen und / oder
Leistungsvergütungen zu profitieren. Eine nicht umsatzbezogene
Vergütung aufgrund von Berufsabschlüssen oder
wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen Fähigkeiten ist nicht
vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im Konsumgüterbereich
erhält also unabhängig von seinem früheren Lebenslauf
und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen Vertrag und qualifiziert
sich dann durch seine Ergebnisse für höhere Positionen im
Unternehmen. Das Netzwerk-Marketing im Investitionsgütermarkt
verlangt hingegen fundierte IT- und Softwarekenntnisse zur Bedienung
und Auswertung der CRM-Systeme. Aus diesem Zusammenhang heraus
besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen
Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen
besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch
solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent
anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften
beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw.
die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen
besitzen. Da die meisten neuen MLM-Mitarbeiter hier vor allem im
persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die
Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so
abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete
Geschäftspartner den MLM-Mitarbeiter Zeit und Geld für die
in der Regel aufzuwendende Anwerbung und das Anlernen der
nachgeordneten Mitarbeiter. Bei Organisationen, in denen der
MLM-Mitarbeiter / Verkäufer selbst als Zwischenhändler
fungiert und Ware ankaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in
Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen
bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften.
Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer
verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen,
werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der
Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach
entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche
Risiko ist allerdings bei unterschiedlichen MLM-Firmen auf Grund der
unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der
Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein
finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen
Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles
Risiko. Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum
selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das
Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im MLM
keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht §
611ff.) und somit auch keine Umsatzverpflichtung gibt, hat der
MLM-Mitarbeiter ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb seiner
„Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
Aufgrund oft nicht vorhandener Kenntnisse in Menschenkenntnis,
Unternehmensführung, Verkauf, Verkaufstraining und
Mitarbeiterführung sowie mangelnder Schulung, Einarbeitung
seitens des Sponsors / Unternehmens, mangelndem eigenen Antrieb des
Mitarbeiters, aber auch aus Gründen, die in der
Abschöpfungstrategie dieser Distributionspolitik liegen, ist die
Fluktuation in MLM-Strukturen generell hoch. Die damit verbundenen
Risiken verbleiben beim selbständigen Mitarbeiter. Unternehmen
im MLM oder Empfehlungsmarketing weisen potenzielle
Geschäftspartner oft nicht auf die Möglichkeit der
Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt,
jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden,
die das entsprechende Produkt kaufen möchte. Bei exponentiell
steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell
erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem).
Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung,
wenn das private Umfeld erschöpft ist. Dieser Ruf macht die
Branche schlecht. Nun ist egal was ich damit sagen will, ist diese
Form der Vermarktung ganz legal und deswegen wird auch kein Gesetz die
Situation ändern.
Weshalb Lyoness ihren Tower (Hochhaus) in Graz olötzlich nicht
mehr bauen will, ist klar: Das Ganze war doch eine reine PR-Aktion.
Lyoness kann die Geschichte jetzt wiederholen. Franz Sulzberger, Chef
der Lyoness Tower Errichtuns- und Betriebs GmbH, Graz, (neu: MT
Projekt GmbH) spricht bereits von neuen Standorten wie Prag,
Bratislava und Budapest. Uebrigens: Falls es je zu einem Neubau eines
Geschäftshauses für Lyoness kommen sollte, (müsste ja
nicht unbedingt ein überdimensionierter Prestigebau sein) sollte
dieser in Form einer Pyramide gebaut werden, was hervorragend zum
Geschäftsmodell von Lyoness passen würde.
Wie man der Kleinen Zeitung vom 12.09.2011[
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2830404/lyoness-will-
den-tower-nicht-mehr.story ] entnehmen kann wird es in Graz keinen
LYONESS TOWER geben und dies dürfte für die Grazer
Bevölkerung ein Glücksfall sein. Offenbar wurde inzwischen
die Lyoness Tower GmbH in die MT Projekt GmbH umbenannt.
Mehrheitsaktionär ist bereit seit 2010 die Global Invest Group AG
in Buchs (CH) zu 90%. Die Global Invest Group AG hat im August den
gesamten Verwaltungsrat ausgewechselt, siehe
[http://www.moneyhouse.ch/u/pub/global_invest_group_ag_CH-150.3.002.59
1-6.htm ], und einige neue Personen dürften bekannt sein.
Über die Gründe dieser neuesten Aktivitäten kann nur
spekuliert werden.
Der Lyoness-Tower wird in Graz nicht gebaut. Es ist wie bei allem
was von Lyoness kommt. Erst ein riesiges Tamtam und anschliessend wird
wieder alles ganz anders. Was sind die wirklichen Gründe das
Lyoness in Graz seinen Tower jetzt doch nicht baut? Wenn ich Lyoness
wäre würde ich mit dem Headquarter in ein Land ziehen wo die
Gesetze nicht so streng geachtet werden...Oder geht Lyoness langsam
das Geld aus?
Man kann dem hartnäckigen twist ja allerlei vorwerfen, aber
fleissig ist er ;-) und seine Aussagen sind nachvollziehbar,
überprüfbar und somit eben auch rechtens. Die Firma Lyoness
war nicht korrekt gegenüber den Businesspartnern was die
„Verträge“ mit den Firmen Spar und Manor anbelangt.
Da wurde grossartig propagiert und in Wahrheit war es nichts anderes
als ein simples Affiliate. Ich bin Partner von Manor, aber eben
Affiliate-Partner und nichts anderes habe ich jemals behauptet im
Gegensatz zu Lyoness. Deswegen darf ich auch das Logo von Manor auf
meine Homepage stellen. Als Partner in einer Firma habe ich ebenfalls
das Recht auf Einsicht und Kontrolle der Finanzen. Habe ich das nicht
bin ich kein Partner.
@ Trevilian Ich gebe dir nachstehend gerne nochmals den Fahrplan
für die Aenderung des UWG bekannt. Am 6. Oktober 2011 wird die
100-tägige Referendumfrist ablaufen. Der Bundesrat wird dann die
Gesetzesrevision in Kraft setzen. Dann werden wir auf den Tag genau
wissen, ab wann "das Geschäftsmodell von Lyoness in der Schweiz
wohl nicht mehr legal sein wird" . (Aussage Lotterie- und
Wettkommission). Ab diesem Tag werden dann Beschwerden gegen Lyoness
wegen unlauterem Handeln möglich sein. Hab also noch etwas
Geduld! Übrigens: Manor und Spar waren gar nie
Partnerhändler von Lyoness. Sie können deshalb auch nicht,
wie du es nennst, "zurückkehren". Ich kann dir jedoch
garantieren, dass weder Spar noch Manor noch Logitech eine
Geschäftsbeziehung mit Lyoness eingehen werden.
In einem anderen Forum habe ich nachfolgenden ausschlussreichen
Eintrag gefunden!
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1395.h
tml Offenbar ist vor Lyoness äusserste Vorsicht geboten!!!
Eintrag von buddha vom 09.09.2011: Das aktuelle und lukrativste
System von und für Hubsi ist unbestritten seit Juni 2003 LYONESS.
Der Vorläufer war das System GALVAGIN von Dezember 2001 bis Juni
2003 welches durch die GALVAGIN HOLDING LIMITED mit Sitz in London
(UK) – Gesellschafter und Direktoren (je zu 50%) Hubert Freidl
und Helmut Rucker - und deren Tochtergesellschaft die GALVAGIN ESPANA
S.L. mit Sitz in Madrid (SP) – Stammkapital € 3‘100
– Gesellschafter GALVAGIN HOLDING LIMITED –
Geschäftsführer Kurt Perktold – betrieben wurde.
Durch die Galvagin Holding Limited, 1a Arcade House, Temple Fortune,
London, NWII TTL, wurden mit dem Publikum sogenannte
„RAHMENVERTRÄGE FÜR GESCHÄFTSPARTNER“
geschlossen und in einen nächsten Schritt mit der
Tochtergesellschaft GALVAGTN ESPANA S.L., c/ GRAN VIA, 71 -2o, 28013
MADRID / SPAIN / EUROPE, N.l.F. B-83274225, sogenannte
Kaufverträge geschlossen. Kaufgegenstand waren Gutscheine im Wert
von € 2.000,00 und mit einem Depot von € 400,00. Vor
GALVAGIN war Friedl mit dem GTS-System (GLOBAL TRADE SYSTEM) aktiv.
Das GTS-System wurde von der ERIN TRADE SA in Lugano (Schweiz) von
April 1998 bis zur amtlichen Löschung und Liquidation im Mai 2000
betrieben. Verwaltungsratspräsident und Direktor war Roland
Bernsteiner ein guter Freund von Friedl. Durch Bernsteiner und Friedl
im Hintergrund wurden die Fäden gezogen. --> Das Produkt
bzw. die Dienstleistung ist offenbar immer
„Geldeinsammeln“ nur die Verpackung bzw. die
Marketingmasche (Bauernfängerei) wird jeweils neu erfunden!!!
Auch die Einträge vom 10.09.2011 sind äusserst informativ
(Galvagin-Verträge)!
Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, ihre wertvolle Freizeit
dafür zu opfern, ihr ganzes Beziehungsnetz zu aktivieren um immer
neue Leute anzuwerben, die ihrerseits wieder bereit sind, ein Business
Paket zu kaufen. Sie ködert diese Leute indem sie ihnen
völlig utopische Provisionen in Aussicht stellt. Dies tut sie
unter einem undurchsichtigen, nicht nach- vollziehbaren
Vergütungssystem mit welchem verschleiert wird, wer die wahren
Nutzniesser sind, nämlich die Aktionäre von Lyoness. Den
Geschäftsaufbau lässt sich Lyoness mit den "Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe" und der Platzierung von
"Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen finanzieren. Lyoness
führt ihre Business Partner in die Irre, idem sie von
"Anzahlungen" spricht, anstatt von Darlehensgewährung.
Anzahlungen können es schon deshalb nicht sein, weil kein
Kaufvertrag zustande kam. Obwohl die Business Partner
Hauptrisikoträger sind, gibt ihnen Lyoness keinerlei Einblick in
ihre finanziellen Verhätlnisse, d.h. Bilanz und Erfolgsrechnung.
Wichtige Informationen (pro einzelnes Land) wie Anzahl Kunden, Anzahl
Business Partner, Höhe der getätigten Umsätze mit den
daraus resultierenden Rabatten, Höhe der ausbezahlten Sofort- und
Freundschafts- rabatte, Höhe der ausbezahlten Vergütungen
unter den restlichen Vergütungsarten werden nicht geliefert. Die
Handhabung des Vergütungsystems wird nicht von einer
unabhängigen Stelle überprüft, sondern Lyoness-intern
gehandhabt. Wichtig zu wissen: Jeder Franken, der nicht
ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und damit bei den
Aktionären von Lyoness. Lyoness weiss, dass es ohne attraktives
Händlernetz schwierig ist, neue Business Partner anzuwerben.
Angesichts der anhaltenden Kritik hatte und hat Lyoness in der Schweiz
grosse Probleme, attraktive Händler anzuwerben. Im Falle von
Spar/Manor/Logitech hatte Lyoness keine regulären
Händlerverträge abschliessen können. Sie kaufte deshalb
von Spar/Manor (über Drittfirmen) Warengutscheine und verkaufte
diese mit Gewinn an ihre Kunden weiter. Natürlich verlangten die
Firmen, nachdem sie über das Geschäftsmodell von Lyoness
aufgeklärt worden waren, dass ihr Logo von der Homepage von
Lyoness umgehend entfernt wird
Kannst Du uns bitte sagen wie Du darauf kommst dass die
Geschäftszahlen abnehmen? Zu Deiner Erinnerung als wir angefangen
haben hier zu schreiben stand die Zahl der Partnerunternehmen bei
ungefähr 36. Wenn Du heute die Zahlen anschaust sind es bei fast
500. Also wenn das nicht eine enorme Zunahme ist dann weiss ich auch
nicht mehr. Nach wie vor ist das der Weg der Aufbau eines Landes,
diese Zahl sieht in einem Jahr wieder anders. Erst wenn das
Händlernetz fertig ausgebaut ist treten wir die Phase 3 an und
dann wird Lyoness auch für Dich interessant sein
Lyoness vertreibt kein Produkt sondern eine Idee oder das System,
die Vorgehensweise ist genau gleich. Der Vergütungsplan
lässt sich erklären oder erlernen, wenn Du wirklich wissen
willst wie er funktioniert dann erlerne es einfach oder falls es nicht
alleine schaffst dann frag doch jemanden der sich damit zurecht
findet. Meine Hilfe steht Dir nach wie vor zur Verfügung. Die
Geschichte mit Spar oder Manor wurde mehrfach hier besprochen. Die
dazugehörenden Vereinbarungen mit den Logofreigaben standen fest.
Kurz darauf wurden die Schlüsselpersonen der Vereinbarung mit
Anti Lyoness Propaganda versorgt. Hier wurde Lyoness nicht nur
verunglimpft sondern es wurden sogar falsche Dokumente beigelegt die
nichts mit Tatsachen im Bezug auf Lyoness hatten. Durch diese
Ereignisse, did nur in einer Woche stattfanden haben diese Unternehmen
die Zusammenarbeit ausgesetzt. Das Interesse wegen vor allem guten
Ergebnissen im Bezug auf die Umsatzzahlen besteht jedoch weiterhin.
Alleine Manor hat in einer Woche 1/4 Mil. Gutscheine verkauft und das
mit knapp 5000 Miglieder. Seitdem hat man mit 3-5 Monaten Verhandlung
gerechnet und die Händler würden wieder zurückkehren.
Man hat auch gehofft diese Gruppe die so vorgegangen ist endlich in
dieser Zeit auszuforschen. Man hat zwar in dieser Richtung
Fortschritte gemacht jedoch mahlen die Mühlen der Gesetzgeber nun
langsam. Auf jeden Fall kommt H.F. am 13. Oktober erneut in die
Schweiz und präsentiert die Ergebnisse, hier gibt es sicher
Überraschungen und es könnte sogar Manor oder Spar wieder
zurückkehren. Es ist sicher für mich schwierig due Zeiten
und die Dauer richtig abzuschätzen aber unser Teilnehmer Twist
soll uns mal gestehen dass er bald 2 Jahren eine Anti Lyoness
Propaganda verbreitet und mehfach folgende Aussagen getätigt:
Der Tag naht wenn der Tag kommt an welchem Lyoness verboten wird.
Diese Aussage ist über 1.5 Jahren alt. Finma, Seco, Gesetz,
Lotterie Wettbewerb Kommission usw. ich kann gar nicht alle
aufzählen weil es langsam undurchsichtig wird. Immer wieder
wiederholt er das Gleiche und bis heute ist gar nichts
eingetreten.
Das du immer noch genug Motivation aufbringen kannst diesem
Trevilian immer wieder zu schreiben und ihm seine Aussagen unter die
Nase hälst. Der wird sich auch nicht ändern, wenn du noch 10
Jahre so weiter machst. Ly kommt in der (Deutsch)-Schweiz nicht von
der Stelle, das sieht man an ihren Partnergeschäft(ch)en, die in
der Anzahl abnehmen.
Die Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung
einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness, weitere Infos unter
(http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder E-Mailkontakt
(breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der Breiteneder
Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft: Klagsgemeinschaft
Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich prüfe derzeit die
Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness. Die Teilnahme am
Lyoness-System wurde als unentgeltlich beworben, tatsächlich
wurden teilweise zwischen € 2.000 und € 40.000 von einzelnen
Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt. Worin die Gegenleistung
für die Einzahlung, sowie die rechtliche Grundlage dafür
liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen eines bereits
anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei. Für den
Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre Ansprüche
prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses Schreibens
ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass Ihnen durch
die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine Kosten entstehen.
Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten zur Finanzierung
von Musterverfahren. Eine Mandats- und Auftragsübernahme durch
Breiteneder Rechtsanwälte kann erst nach Vorliegen
sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder
ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name:
Geburtsdatum: Beruf: Adresse: Email: Telefon: Fax: Polizzennummer
Ihrer Rechtschutzversicherung: AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT
IN LYONESS Wie kamen Sie mit Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel
haben Sie in Lyoness investiert? Wie viel haben Sie in Summe von
Lyoness zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?
Meins du dir zahlen die Leute einfach so 190 Euro für etwas
was du selber nicht weisst. übrigens gibt es keine Sammelklagen
du guckst wohl zuviel Hollywood. Wenn Du der Ansicht bist dass es
viele Leute gibt die durch Lyoness Geld verloren haben, dann bring
zuerst mal diese Leute zusammen bis jetzt hat man nur einzelne
Mitieder die versucht haben Geschäftsaufbau zu keisten und kein
Erfolg gehabt haben. Mit verschiedenen Möglichkeiten können
sie das Geld zurückerwirtschaften auch wenn es länger dauern
soll
@Trevilian Du schreibst, dass "Lyoness seine Produkte und und
Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
Mitglieder, vertreibt". Zur Erinnerung: Lyoness vertreibt keinerlei
Produkte. Du sagst, dass "bei Lyoness alle Gewinne (Rabatte) nach dem
Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet
werden". Ob deiner Aussage, dass a l l e Gewinne
ausgeschütter werden, stehen mir die Haare zu Berg. Immerhin
sagst du,dass die Gewinne "nach dem Lyoness Vergütungsplan"
ausgeschüttet werden. Da sind wir nun wieder am wundesten Punkt
von Lyoness angelangt. Dieser "Vergütungsplan" ist bewusst so
angelegt, dass ihn niemand versteht, um zu verschleiern, wer die
wahren Profiteure sind, nämlich die Aktionäre von
Lyoness.
Am 19. April 2011 musste Lyoness in einer Mail an alle CH-Kunden
und Business Partner bekanntgeben, dass sie die Logos von Spar und
Manor von ihrer Homepage entfernen musste. Zuvor war am "Lyoness Day"
in Baden gross angekündigt worden, diese beiden Firmen
hätten als neue Handelspartner verpflichtet werden können.
Es hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen beiden Firmen keine
gültige Händlervereinbarung hatte, sondern lediglich
(über eine Drittfirma) in grossem Umfange Warengutscheine mit
einem Abschlag gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Kunden
weiterverkauft hatte. Kurze Zeit später musste Lyoness auch das
Logo von Logitech von ihrer Homepage nehmen. Trevilian, das
Sprachrohr von Lyoness erklärte in seinem Forums- Beitrag vom
27.4.2011 dass "die Kooperation mit Spar und Manor k u r z f r i s
t i g ausgesetzt wurde". Am 27.5.2011 schrieb Trevilian an MD1981:
"Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon
fest". Am 30.5.2011 schrieb Trevilian: "Wir reden wieder in 3-5
Monaten betr. Manor und Spar. Sobald die richtigen Personen gefasst
sind, werden die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
Seither sind fast 3 1/2 Monate vergangen und es ist nichts passiert.
Ich möchte Trevilian deshalb bitten, den am Forum teilnehmenden
Business Partnern zu erklären, weshalb Manor/Spar/Logitech nicht
zu Lyoness zurückgekehrt sind. Ebenso möchte ich Trevilian
bitten , mitzuteilen, ob die "richtigen Personen", die den genannten
Firmen Informationen zukommen liessen, nun "gefasst" werden konnten
und ob eines der CH-Mitglieder das ausgesetzte "Kopfgeld" von Fr.
45,000.- für Hinweise, die zur "Verurteilung der Täter
führen" erhalten hat bzw. ob "die Täter mittlerweile
vollständig ausgeforscht sind". Vielleicht könnte Trevilian
den am Forum teilnehmenden Lyoness-Kunden auch verraten, woher das
Geld stammt, das Lyoness unter der "Sonderaktion" ausbezahlt
für eingesandte Kassazettel von "namhaften CH-Lebensmittel-
ketten". Bei diesen Umsätzen fliesst ja bekanntlich kein
einziger Rabattfranken an Lyoness.
SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS: JEDER DER SICH BETEILIGT ZAHLT 190
€ FÜR UNSEREN GEMEINSAMEN ANWALT AUF EIN TREUHANDKONTO EIN.
WIR KÄMPFEN UM EUER GELD!!! Weitere Infos unter:
http://mlm.onlineflohmarkt.eu/inserat/lyoness-business-partner-kundigu
ng/
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater
Hallo twist Du fragst warum Lyoness Betriebsaufbau am Anfang
nicht selber finanziert. Das ist ganz einfach zu erklären, weil
Lyoness ein Network Unternehmen ist und seine Produkte und
Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
Mitglieder vertreibt. Im Gegensatz zu einem Direktvertrieb Unternehmen
bei welchem alle Gewinne in den Säcken der Bosse, Aktionäre
und Manager bleibt werden bei Lyoness Gewinne bzw. alle Rabatte nach
Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet.
Für mich eines der fairsten Geschäftsmodelle überhaupt
weil hier tatsächlich nach Leistung entlöhnt wird. Bei
anderen Unternehmen bekommt der Manager einen Lohn den er vielleicht
gar nicht verdient, bei Lyoness gibt es Lohn nach Leistung. Total
fair. Auch wenn es keine Premium Mitglieder gäbe würde das
System immer noch bestehen weil Lyoness jetzt schon 160 000
Akzeptanzstellen alleine in Europa hat. Die Händler geben die
Rabatte und nähren somit das System. Das System kann nur kippen
wenn es keine Händler geben würde und kein Einkauf
stattfinden würde. Wie Du aber weisst ist das nicht möglich
weil die Händlerzahlen und Mitgliederzahlen stetig wachsen. Auch
in der Schweiz gibt es mittlerweile fast 470 Händler. In
Österreich gibt es über 2500 Händler der Markt ist aber
doch nicht fertig ausgebaut. Aus diesem Grund bietet man den
Interessenten immer noch die Möglichkeit sich Marktanteile zu
sichern.
Hallo Trevilian Du scheibst an Tamara, dass in der ersten Phase
eines Landesaufbaus das benötigte Geld von den Business Partnern
kommt. Richtig. Bevor ja überhaupt eine Landesgesellschaft
gegründet wird, müssen 300 Business Partner gefunden sein,
womit schon mal Fr. 900,000.- an Lyoness fliessen. Und das ist nur der
Anfang. In der kleinen Schweiz soll es ja mittlerweile über 1700
Business Partner geben! Das ganze Geschäftsrisiko wird auf
diese Weise auf die Business Partner abgewälzt. Schön
für die Lyoness-Aktionäre! Wieso glaubst du, dass es
Aufgabe der Business Partner und nicht Lyoness selbst ist, den
Betriebsaufbau zu finanzieren, zumal den Business Partnern keinerlei
Einblick in die Finanzen gewährt wird? Wieso sagt Lyoness den
Business Partnern nicht klipp und klar, dass ihr Geld zum
Betriebsaufbau verwendet wird, sondern verpackt das Ganze auf
irreführende Art und Weise in "Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe"? Deine Aussage, dass "wenn alles
erschlossen ist", es keine Business Partner mehr braucht, ist reines
Wunschdenken. Es ist im Gegenteil davon auszugehen, dass das
Lyoness- System dann zu Ende sein wird, wenn es ihr nicht mehr
gelingt, immer und immer wieder neue Business Partner anzuwerben oder
aber wenn das Lyoness Geschäftsmodell in der Schweiz nach
Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
Wettbewerb in Kraft getreten ist. (Meinung Lotterie- und
Wettkommission) Übrigens: Lyoness ist seit 8 Jahren in
Österreich aktiv. Noch immer sucht sie auch dort mit Hochdurck
neue Business Partner, indem sie mehrmals wöchentlich Business-
Infos in Seminarräumen von Hotels durchführt.
Hallo g-tamara Im Prinzip bin ich mit deinen Ausführungen
einverstanden, möchte dir jedoch noch folgendes zu bedenken
geben: Die schreibst, dass man sich überlegen muss, was
passieren wird, wenn das letzte Land durch Lyoness erschlossen ist,
und dann kein Geld mehr von den Business Partnern an Lyoness fliessen
wird. Hier hast du vergessen, dass Lyoness in jedem Land, in dem sie
aktiv ist, laufend neue Business Partner / KMU Business Partner
anwirbt. Dies selbst in Österreich, wo Lyoness schon 8 Jahre
präsent ist. Um ihre gewaltige, rasante internationale Expansion
zu finanzieren ist Lyoness auf die Gelder immer neuer Business
Partner angewiesen. Die meisten Business Partner sind sich der
Risiken, denen sie ausgesetzt sind, gar nicht bewusst und Einblick in
die finanziellen Verhältnisse von Lyoness bleibt ihnen verwehrt.
Auch musst du berücksichtigen, dass ein Business Partner, der
einmal sein ganzes Beziehungsnetz bezüglich Lyoness abgegrast
hat und dann zwangsweise kaum mehr in der Lage ist, weitere
Kunden/Business Partner/KMU's anzuwerben, für Lyoness nicht mehr
interessant ist. Die meisten Business Partner werden dann
resignieren und ihren Einsatz (Anzahlung) unter dem Posten "Lehrgeld"
abschreiben.
Herzlich willkommen in unserem Forum. Dass Lyoness expandiert hat
es bestimmt mit Erfolg und Wachstum zu tun. Welche Firma kann mit
einem nicht erfolgreichen Geschäftsmidell so gross und rasant
expandieren, da gibt es keine. Dass in einer ersten Phase des Landes
zuerst das Geld von Business Partner kommt gebe ich Dir Recht aus
diesem Grund wurden eben diese Phasrn eingeführt. Später
finanziert sich das Ganze durch die Umsätze. Es gibt einige Phase
3 Länder wo das ganze wunderbar funktioniert. Als ein kleines
Beispiel gebe ich Dir Rumänien an, letzten September stellte
Carrefour von Gutscheine auf Cash Back Karte um, in der ersten Woche
der Umstellung hat sich der Umsatz ver18-facht. Und wenn alles
erschlossen ist braucht es keine Business Partner, dann wird das Ganze
System durch die Einkäufe richtig genährt und wie schnell
das gehen soll ist nicht wichtig denn das System funktioniert auch mit
einer Petson alleine. Nochmal betreffend Kartenhaus; Lyoness gibt es
seit 8 Jahren, ist Iso und tüv geprüft. Lyoness ist Nummer 1
in Europa im Online Shopping und das seit dem Start in nur 1.5 Jahren.
Lyoness hat 2 Mio. Mitglieder und alleine 160 000 Akzeptanzstellen nur
in Europa. Sehr Grosse namhafte Firmen, wie Carrefour, wal mart,
c&a, lidl, müller, vögele usw. Sind Lyoness Partner. Das
einzige was bei Lyoness einstürzen kann sind die
Wunschvorstellungen von einigen Lyoness Gegner.
Man kann viel Negatives aber auch Positives über Lyoness
berichten. Man muss einfach wissen, dass Lyoness nichts anderes ist
als ein ganz gewöhnliches Affiliate. Nur wird es nicht so
verkauft, sondern wird mit einem zusätzlichen System das genial
zu Scheinen scheint, dem Affiliate angekoppelt. Das Lyoness in viele
Länder exportiert, hat nichts mit Erfolg oder Wachstum zu tun.
Ganz im Gegenteil: Durch die Businesspartner fliesst sofort viel Geld
in die Kasse des jeweiligen Landes, so dass man mit diesem Geld
problemlos alle Ausgaben decken kann. Dass das Geld von den
Umsätzen her kommen soll ist ein Witz. Das System lebt also in
der ersten Phase ausschliesslich durch die Investition der
Businesspartner. In der zweiten Phase hofft man dass genügend
Umsätze generiert werden, so dass das System durch die Kaufkraft
der Kunden finanziert wird. Jeder der nur einen Funken an Realismus
besitzt weiss, dass das nicht gut ausgehen kann. Weiter muss man sich
mal überlegen was wohl passieren wird, wenn das hinter und letzte
Land durch Lyoness erschlossen wurde. Das System erhält kein Geld
mehr von neuen Businesspartnern und muss sich durch den vorhandenen
Markt vor Ort finanzieren. Spätestens dann fällt Lyoness
zusammen wie ein Kartenhaus! Daher empfehle ich Hände weg von
diesem System. Übrigens bin ich Partner von Manor und von noch
weiteren Namhaften Firmen im Sinne des Affiliate. Das ist legitim und
man kann damit gutes Geld machen ohne Lyoness... :-) Wer so Geld
verloren hat, soll aber auch nicht jammern wie ein kleines Kind. Als
Unternehmer weiss man das solche „Investitionen“ immer mit
Risiken verbunden sind. Wobei Fr. 3000 eine sehr geringe Investition
ist. Für alle die Fr. 3000 nicht entbehren können, sollen
die Geschichte gleich vergessen! Die sollen als Lyonesskunde
glücklich werden, solange es noch Cash Back von Lyoness gibt!
Heute hat Mario Kapun im Interview bekannt gegeben, dass im
dafür zuständigen Landesgericht genau gar keine Klage
eingetroffen ist. Twist es gibt keine Klage zumindest nicht bis
heute. Vorhin habe ich noch erfahren dass E. H. Der
dienstälteste VR von Lyoness nach kurzen schweren Krankheit
verstorben ist.
Bitte um Kenntnisnahme dieses internationalen facebook-Aufrufs:
Lyonessgeschädigte gesucht! Möchten Sie ihr Geld wegen
einer Fehlberatung zurück? Wir machen es mit einer SAMMELKLAGE
möglich!? Schick uns eine E-Mail an sammelklagen@googlemail.com
Bitte teile diese Info mit allen Lyonessgeschädigten. Siehe
auch:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater
Hallo Trevilian Du schreibst in deinem Beitrag vom 24.8.2011 es sei
bisher gegen Lyoness noch keine Klage eingereicht worden. Dies ist
nicht richtig. Gemäss Artikel im Handelsblatt ist es so, dass
Walter Fabian, der Lyoness in Sachen Oeffentlichkeitsarbeit berät
(warum eigentlich nicht Silvia Weihs, ist sie nicht mehr bei Lyoness?)
gesagt hat, man könne noch keine Stellungnahme abgeben, da man
die Klageinhalt noch nicht kenne. Natürlich braucht es eine
gewisse Zeit bis der Beklagte von der Anklagerhebung offziell Kenntnis
erhält. Im Artikel vom 19. August 2011 in Der Standard ist zu
lesen: "Lyoness weisst die gegen das Unternehmen erhobenen
Vorwürfe zurück und droht ihrerseits mit einer Gegenklage."
Dies beweist, dass Lyoness von der eingereichten Klage weiss. Mario
Kapun, der Geschäftsführer von Lyoness Austria GmbH kennt
die erhobenen Vorwürfe, sonst könnte er (gemäss
Artikel in Der Standard) nicht behaupten, sie entbehrten jeder
Grundlage.
Laut Lyoness wurde bisher keine Klage eingereicht. Aus diesem Grund
kann das Unternehmen keine ofizielle Stellung dazu abgeben weil sie
weder von einer Klage wissen noch wissen sie den Inhalt der Klage. Mal
schauen wie das Ganze ausgeht.
Du schreibst "Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle
daran dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness
bestimmt die Positionen mit Garantie zurückkaufen wird" Also
müsste Jemand Lyoness zuerst klagen, damit Ihm sein Businesspaket
abgekauft wird? - LG!
Frau S. Stalder, die Geschäftsführerin der Stiftung
für Konsumentenschutz, Bern, hat am 22. März 2010 in ihrem
Blog einen ironischen Beitrag über Lyoness ins Internet
gestellt. (noch heute abrufbar) Sie hat eine Uebersetzung des
Lyoness-Kauderwelsch, wie es in den Lyoness- Firmenunterlagen
überall vorkommt, gewagt. Diese Uebersetzung lautet: "Seien
Sie jederzeit gewappnet, denn ein Kartenhaus hat die Eigenheit, dass
es von einem Moment auf den anderen einstürzen kann. Damit
müssen Sie rechnen und für deinen Schaden wird keine
Garantie übernommen." Trevilian führt nun die "gute
Tradition" im Gebrauch von Kauderwelsch fort, indem er in seinem
heutigen Beitrag sagt: "Dadurch, dass ein Network-Unternehmen die
Macht der Duplikation besitzt, kann ich mir Teampartner in meine
Struktur holen, sie ausbilden und dementsprechend auch profitieren und
mir dauerhaft ein passives Einkommen erwirtschaften." Klage eines
österreichischen Business Partners gegen Lyoness (Berichte in
verschiedenen östereichischen Medien) ------------- Trevilian
bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird. Die
vorliegenden Presseberichte sagen jedoch , dass eine Klage (mit
Unterstützung von Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien) am
Donnerstag, 18. August 2011 in Graz eingebracht wurde. Offensichtlich
ist dieser Kläger nicht bereit gewesen, sich die Positionen von
Lyoness abkaufen zu lassen, sonst hätte er ja nicht klagen
müssen. Dies ist sehr zu begrüssen und könnte dazu
führen, dass hier ein Pilotprozess geführt wird. Hoffen wir
es zum Wohle aller Business Partner!
Der Kläger hat aber um über 74000 Euro Einkäufe
über L abgewickelt. Wahrscheinlich sind davon die 3000 Euro
zustande gekommen. Von den einbezahlten 10.000 wird er wahrscheinlich
noch nichts gesehen haben. Schön ist aber zu lesen das die
erwirtschaftungszeit von Lyoness jetzt schon mit "bis 7 Jahren "
angegeben wird. Wahrscheinlich wird diese Zeit immer höher
werden.
Bin mit Dir nicht einverstanden, ein MLM oder Network Unternehmen
vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen über
selbständige Vertriebspartner bei Lyoness Business Partner seit
neuem Premium Mitglieder. Hier werden die Vertriebsmitarbeiter
für Ihren Einsatz entschädigt nach einem von Unternehmen
aufgestellten Vergütungs- oder Marketingplan. Sehr viele
Network Unternehmen haben vor allem Produkte im Sortiment, Welness,
Schönheit, Kosmetik usw. Zum einsteigen braucht man meisten ein
Autoship, würde heissen ein Produkteabo. Jeder, der neue
Mitarbeiter in das System bringt verdient damit Provisionen. Nur bei
Lyoness gibt es kein Produkt sondern eine Idee oder halt ein System
und hier kauft man kein Produkt sondern macht eine Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf. Mit dieser Anzahlung kann ich weitere von
Vergütungsplan dargestellte Vergütungen erwirtschaften.
Dadurch dass ein Network Unternehmen die Macht der Duplikation besitzt
kann ich mir Teampartner in meine Struktur holen sie ausbilden und
dementsprechend auch profitieren und mir dauerhaft ein passives
Einkommen erwirtschaften. Hier ist aber eine Erfahrung im Bereich
Teamaufbau und Kontakte knüpfen erforderlich. Dadurch dass aber
vor allem sich Neueinsteiger sehr schewer tun mit diesen Aufgaben
bleiben viele auf der Strecke bzw. Können keindn Erfolg verbuchen
und hören auf. Bei anderen Unternehmen bleiben Produkte die man
halt aufbrauchen kann und bei Lyoness kann man die Anzahung durch
mehrere Möglichkeiten zurück erwirtschaften. Im Beispiel
dieser Klage hat der Kläger angegeben er hätte ca. 10000
Euro einbezahlt und nach 3 Jahren etwa 3000 zurück ehalten. Das
würde heissen spätestens nach ungefähr nochmal 6 Jahren
wäre das Geld ja zurück. Wo ist eigentlich das Problem. Viel
Aufregung jm gar nichts.
Mit Datum vom 19. August 2011 hat das österreichische
Wirtschaftsblatt einen hervorragenden Artikel veröffentlicht mit
dem Titel: "Lyoness im Visier der Justiz". Ich empfehle diesen
Artikel jedem CH-Business Partner zur Lektüre. Der Artikel ist
am einfachsten wie folgt zu finden: www.wirtschaftsblatt.at dann
unter Suche Artikel " Lyoness " eingeben, dann "Einkaufsgemeinschaft
Lyoness im Visier der Justiz" anklicken. Aehnliche Artikel sind
übrigens auch in folgenden anderen österreichischen Medien
publiziert worden: derstandard.at diepresse.com
kleinezeitung.at
Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle daran dass es
überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness bestimmt die
Positionen mit Garantie zurückkaufen wird. Ausserdem scheint mir
der Kläger bzw. sein Anwalt nicht das ganze durchschaut zu haben,
weil sie mit den Argumenten wie Schattenmatrix und man wisse nicht
woher die Auszahlungen kommen. Das ganze ist transparent im Online
Office dargestellt und jede einzelne Position besitzt eine eigene
Vertragsnummer. Zusätzlich kommt laut Lyoness eine
Erwirtschaftungsprognosr von 3-7 Jahren. Der Kläger ist erst seit
drei Jahren dabei, ein Gespräch mit der Upline hätte
bestimmt Unklarheiten gelöst. Marco was die Schweiz angeht wird
sich gar nichts ändern wie auch schon seit 2 Jahren, die Gegner
erzählen nur das gleiche. Am 13. Oktober haben wir sowieso
weitere positiven Überraschungen welche uns persönlich H.F.
bringen wird
Hallo die Runde, wie es aussieht tun sich die ersten Klagen gegen
das Unternehmen auf, nachzulesen hier
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
einschaft-lyoness.story;jsessionid=5CD3B15B76EBD8C9F6B554B5DF49199E.p2
Was daraus noch entsteht wird sich zeigen. Im Anhang dieser Seite
findet sich noch ein Diskussionsforum - LG!
Heute war in der Kleinen Zeitung ein Bericht über Lyoness.
Auch über die Schweizer war was zu lesen. Bin neugierig wieviele
sich dieser Klage anschließen.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
einschaft-lyoness.story
Hallo Trevilian Der Grund, weshalb die Revision des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) um einige Monate verzögert
wurde, liegt darin, dass die eidg. Räte wegen einer
gleichzeitigen Aenderung des UWG bei den Allg. Geschäfts-
bedingungen eine Zeit lang uneinig waren und es deshalb zu einer sog.
Einigungskonferenz kam. Die Allg. Geschäftsbedingungen einer
Firma sollen ja nicht einseitig zugunsten einer Firma bzw. zum
Nachteil ihrer Kunden abgefasst sein. Meines Erachtens könnte
dies für Lyoness ein Thema werden, falls ein Business Partner
oder das SECO nach Inkrafttreten der UWG-Revision Klage führen
sollte. Dein Hinweis auf den "Geschäftsaufbau welche die
Business Partner im jeweiligen Land vorantreiben" ist reine
Schönrednerei. Die Business Partner bei Lyoness sind einzig und
allein dafür da, mit ihren Anzahlungen die Firma zu finanzieren
(ohne dass ihnen Lyoness Einblick in ihre finanziellen
Verhältnisse geben würde) und sie sind dazu da, immer
weitere Kunden, Business Partner und KMU Händler/Business Partner
anzuwerben. Nicht mehr und nicht weniger. Lyoness ist darauf
angewiesen, immer und immer wieder neue Teilnehmer ins System zu
holen. Dies allein schon wegen der Tatsache, dass das Beziehungsnetz
eines jeden Menschen begrenzt ist. Relativ schnell hat ein Business
Partner, wenn er "aktiv" ist, auch seinen letzten entfernten Onkel
auch noch wegen Lyoness angesprochen. Dann bleiben ihm nur noch sog.
"cold calls" übrig, die erfahrunggemäss kaum Erfolg
zeitigen. Lyoness ist auch deswegen auf immer neue Business Partner
angewiesen, weil sie nur so die Atem beraubende internationale
Expansion überhaupt finanzieren kann. Diese Funktionsweise nennt
man heute schneeballartiges System und nach dem Inkrafttreten der
Gesetzesrevision Schneeballsystem.
Ist es nicht vollkommen egal ob Lyoness verboten wird oder nicht.
Das Problem wird sich von alleine lösen. Wenn die BP keine neuen
mehr werben können stirbt das Sytem sowieso. Die BP nennen es
"Team aufbauen" in wirklichkeit rennt sich jeder BP den Hintern wund
um neue BP zu werben damit sie ihre eigene "Anzahlung :-)))"
zurückbekommen. Was die Vergangenheit gezeigt hat ist das die
wenigsten auf Dauer über Lyoness einkaufen. Das Lyoness für
den nur Kunden keinen Vorteil bringt ist ja längst
bestätigt. Dann tauchen immer neue Leute in den Forum auf die
behaupten so viel mit Lyoness zu verdienen aber keiner ist Mann genug
auf Fragen antwort zu geben. Wie in einem anderen Forum wo ein
Zauberer aufgetaucht ist und behauptet er sei 3 Monate bei Lyoness und
verdient monatlich 4500,- Euro. Er hat auch groß rumgesagt das
er es jeden beweist. Dann hat ein Forumsteilnehmer um die Auszüge
gefragt und was hat der Zauberer gesendet. Einen Auszug wo lediglich
der Rabatt von einem Gebrauchtwagenkauf zu finden war. Die anderen
Buchungen lagen im Cent bereich. Soviel zur Glaubwürdigkeit der
großverdiener über Lyoness. :-)))) Bei uns wo Lyoness
entstanden ist und die ersten BP große reden geschwungen haben
ist mittlerweile ganz ruhig geworden. Das einzige was man ab und zu
hört sind ein paar Witze über den Reichtum der BP
:-)))))
Hallo Twist Nun verschiebst Du das ganze wieder auf den Herbst.
Das hast Du bereits letzten Herbst auch erzählt. Gut, eine Frage
an Dich: Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz Lyoness gar nicht
betreffen könnte, würde heissen hat nichts mit Lyoness zu
tun. Meinst Du nicht, wenn Lyoness tatsächlich etwas Unrechtes
hier tun würde dass die Behörden wie Comlot oder Finma,
schon längst eingeschritten hätten? Business Partner
anzuwerben ist vielleicht der falsche Ausdruck, Wir, Business Partner
bauen die Teams auf mit welchem wir den Geschäftsaufbau im
jeweiligen Land vorantreiben, nach dem Motto "Gemeinsam sind wir
stark", so haben wir bereits 450 Unternehmen hier in der Schweiz
überzeugen können. Dass ein KMU eine Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf macht ist sehr Sinnvoll, weil er damit
höhere Vergütungen zurückerwirtschaften kann, wenn
seine Kunden zu anderen Unternehmen einkaufen gehen, in diesem Falle
hätte Manor oder Spar die KMU's unterstützt. Die
Aufklärung betreffend Geschehenisse in der Schweiz überlasse
ich den zuständigen Behörden, das wird nicht mehr lange
dauern und was vermeintliche Händler angeht, haben wir bereits am
13. Oktober weitere Überraschungen die uns H.F. persönlich
mitteilen wird. Bis bald
@Trevilian Du fragst mich nach dem Stand der Gesetzesrevision des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die eidg.
Räte (National- und Ständerat) haben in der vergangenen
Sommersession der Gesetzesvorlage mit grossem Mehr zugestimmt. Nun
läuft eine 100-tägige Referendumsfrist, die am 6. Oktober
2011 endet. Es ist nicht davon auszugehen, dass jemand das Referendum
ergreift, da die Vorlage weitgehend unbestritten war. Die Politik hat
erkannt, dass dringender Handlungsbedarf besteht und dass, wie die
Comlot in ihrem ins Internet gestellten Merkblatt festhält,
"viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, mit in Kraft treten des neuen Art.3 Bst. rUWG illegal sein
werden." Nach Ablauf der Referendumsfrist wird der Bundesrat die
Gesetzesrevision in Kraft setzen. Es wird dann folgender
Gesetzesartikel Gültigkeit haben: "Art 3 UWG (neu) Unlauter
handelt insbesondere, wer: Bst. r. jemandem die Ausrichtung von
Prämien oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für
diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
Waren oder Dienstleistungen" Jeder Business Partner und somit auch du
weiss genau, dass die Vorteile, die euch Lyoness in Aussicht stellt,
hauptsächlich (nicht ausschliesslich) durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Sei mal ehrlich und die
wirst dir eingestehen müssen, dass du als Business Partner,
abgesehen davon dass du Lyoness mit deiner Anzahlung finanzierst,
keine andere Aufgabe hast, als weitere Kunden/Business Partner und
auch KMU's, die wiederum selbst Business Partner werden, anzuwerben.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern
überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des UWG
und ist bei Verdacht auf eine Gesetzesverletzung verpflichtet, bei
den zuständen Strafverfolgungsbehörden Beschwerde zu
führen. Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam
aber sie mahlen. Also, hab noch etwas Geduld! Beim "Ausforschen der
Gruppe, die mit unfairen Mitteln gegen Lyoness vorgegangen ist"
(Zitat) wünsche ich dir viel Glück. Sicher würden sich
viele Business Partner brennend dafür interessieren, wann nun
Spar/Manor/ Logitech wirkliche (nicht nur vermeintliche)
Händlerpartner von Lyoness werden. Bitte kläre sie auf.
Danke
Hallo wieder einmal in dieser Runde. In einem anderen Forum wurde
ein vorerst recht begeisteter Lyonesse über seine
tatsächlichen Vorteile aufgeklärt. Er meinte, dass er
Lyoness lediglich für seine Einkäufe nutzen möchte und
ein kleines Unternehmen hat. Er selbst gibt an derzeit
durchschnittlich um 6.000,- Euro monatlich über Lyoness
einzukaufen und 2% Sofortvergütung und 4% Restrabatt zu erhalten,
wobei er die Sofortvergütung auf das Restrabattsystem umleitet
und somit die gesamten 6% in das Positionskonto fließen. Jeder
der einmal eine Veranstaltung besucht hat meint, dass sich die
Positionen in der Ausschüttung in ihren Wert verneunfachen, so
auch dieser Unternehmer. Dieser Unternehmer gibt an keine
Businesspartner werben zu wollen und Lyoness auch nicht vertrieblich
mit zu gestalten, er möchte Lyoness lediglich als Kunde nutzen.
Bei seinen Einkäufen sollten monatlich etwa 7 Positionen
entstehen, was bedeutet, dass er nach 10 Monaten Einkaufs das erste
mal 450,- Euro erhält. Berücksichten sollte man un diesem
Fall, dass er zuvor noch keinen Cent von Lyoness zurück erhalten
hat, da er die Sofortvergütung ja auf sein Positionskonto
(Restrabattsystem) umleiten hat lassen. Dieser Unternehmer glaubt oder
hat wie vermutlich viele Andere ebenso geglaubt, dass er durch das
System mehr als 6% herausholen wird, doch wie sieht die Realität
aus? Bei seinem Einkaufsverhalten über Lyoness kauft er selbst um
60.000,- Euro ein, um dann das erste mal 450,- Euro zu erhalten, wie
viel Prozent sind das? Das sind tatsächliche 0,75 Prozent -
warum? Das System muss sich zuerst mit 70 Positionen a 50,- Euro
befüllen, macht 3.500,- Euro an selsbt einbezahlten Restrabatten
und erhält aus diesen Restrabatten 450,- Euro! Das entspricht
0,75%! Kauft er jetzt weiter ein, so müsste er unter
Anführungszeichen nur noch 3,5 Monate einkaufen um je ein
weiteres mal 70 Positionen voll zu kriegen, hier hat er je ein weitere
male 1.750,- Euro an Restrabatten einbezahlt, erhält aber je
wieder nur 450,- Euro! In Wahrheit ist es so, dass wenn dieser
Unternehmer es schaffen sollte 10 mal 450,- Euro zu erhalten, sein
tatsächlicher Rabattvorteil bei etwa 1,25% liegt und nicht wie
bei zuvor angenommenen 6% oder gar mehr! In dieser Hinsicht wäre
der Unternehmer besser dran die Sofortvergütung gleich auf sein
Konto überweisen zu lassen, so hätte er zumindest 2% und die
sofort! LG vorerst mal!
Hallo Twist Nachdem der Sommer bald vorbei ist möchte ich
Dich fragen wie es mit Deinem Gesetz aussieht? Deine Behauptung
lässt Du doch nicht auf den Herbst verschieben nachdem Du berets
letzten Herbst auf diesen Sommer verschoben hast. Hast Du
übrigens gesehen dass die Sensation in Budapest wo über
11000 Leute erwartet wird bereits ausgebucht ist? Das wird ein Event
des Jahres werden, H.F. und W.K. haben sensationelle News vorbereitet.
Auch in der Schweiz geht es voran die Gruppe dir gegen Lyoness mit
unfairen Mitteln vorgegangen ist wird sehr bsld endgültig
ausgeforscht werden. Bis bald und obwohl das Wetter nicht unbedingt
sommerlich war wird der Sommer nicht mehr kommen.
Ja sie waren Partner deshalb die Ähnlichkeit mit Lyoness
System. Was die Untersuchung betr. Fryee angeht interessiert mich
weniger hier geht es um Lyoness und da ist nach wie vor alles sauber
und in Ordnung.
@trevilian Vielen Dank für die Information, dass der
Gründer von Fryee vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
geschäftlich zu tun hatte. Ich habe sogar gehört, dass die
beiden nicht nur "geschäftlich zu tun hatten", sondern, bevor sie
sich getrennt haben, Geschäfts-Partner waren. Dass die Betreiber
von Fryee jegliche Schuld von sich weisen, war zu erwarten.
Massgeblich wird sein, was sie polizeilichen/ richterlichen
Ermittlungen ergeben. Die Tatsache, dass weitere Veranstaltungen
stattfinden, sagt überhaupt nichts aus.
Du hättest Dich besser informieren sollen betreffend Fryee.
Der Gründer hatte vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
geschäftlich zu tun. Ihre Wege haben sich aber getrennt. Dass der
damalige Geschäftspartner versucht Huberts Wege zu gehen ist kein
Wunder denn Hubert hat Erfolg mit Lyoness. Nur das Problem ist dass es
bisher 25 Firmen versucht haben Lyoness zu kopieren und es keine
bisher geschafft hat. Was Dein Link zum Artikel in der Kronezeitung
angeht sage ich mal dass es erstens nichts mit Lyoness zu tun hat und
zweitens die Betreiber von Fryee weisen jegliche Schuld von von sich
ab und es scheint dass sie Recht haben denn Verantaltungen finden nach
wie vor statt, ist also nichts passiert.
Dazu einmal ein paar Fragen: hat ein Unternehmen überhaupt das
Recht Gelder entgegen zu nehmen und zudem noch so in den AGB`s
verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus bekommen kann und sich
gezwungener Maßen den Bedingungen des Unternehmens hingeben
muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist, bedient man sich
überhaupt solcher Klauseln? Manche Befürworter vergleichen
Lyoness gerne mit Banken, nur ist mir nicht bekannt, dass man
beispielsweise seinen Bausparer oder seine Lebensversicherung nicht
auflösen und das Geld herausnehmen kann? Auch Banken machen mit
Einlagen Geschäfte, maßen sich aber wie es aussieht nicht
an den Kunden keine Möglichkeit einzuräumen an sein Geld zu
kommen - LG!
Hallo md1981 – dass in den ABB`s steht, dass man das Geld
nicht zurück erhält ist bereits geklärt, vielen Dank
aber noch mal für deine aufklärenden Zeilen. Ich erklär
die Sache einmal von meiner Seite: vor ein paar Jahren besuchte ich
des Öfteren Businessveranstaltungen und setzte mich von Zeit zu
Zeit mit meinem Empfehlungsgeber und meiner Upline zusammen. Niemand
von diesen Leuten hat je erwähnt, wie viel eingekauft werden
muss, damit eine Person 450,- Euro erhält, möglicherweise
hatten damals die Leute selber (noch) nicht nachgerechnet und sich
auch keine Gedanken darüber gemacht, es waren ja Alle euphorisch.
Niemand hat mich weiters aufgeklärt, dass 700,- Euro im Jahr
allein mit der Sofortvergütung nicht möglich sind, dann
wurde mir erzählt, dass es sich bei Lyoness um ein
Positionsgeschäft handeln soll, deshalb auch die Kritik im
Nachhinein, dass sich die Positionen nicht so vorteilhaft
befüllen, wie auf den Veranstaltungen rüber gebracht, im
Gegenteil. Ich hab meiner Upline vertraut und dem was auf den
Veranstaltungen erzählt wurde, deshalb hab ich mich auch nicht um
die AGB`s gekümmert – LG!
Bei jedem Network machst Du eine Investition wenn Du gesponsort
worden bist. Bein den meisten wirst Du Distributor/Vertriebspartner.
Dafür bekommst Du Produkte, und bei vielen musst Du Autoship
lösen was bei Lyoness nicht der Fall ist. Bei Lyoness machst Du
eine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf, Dein Rabatt vorab.
Was soll da falsch sein, bei jedem Unternehmen ist es so. Du weisst
dass an einem Network Unternehmen die Veerdienstmöglichkeiten
grenzenlos sind, diese aber zu erreichen bedarf es einer harten Arbeit
und einem klaren Ziel.
Na was glaubst Du ist meine Kritik. Es wird ihnen versprochen
wieviel man verdienen kann und was kommt dann. Bei den Veranstaltungen
wird immer gesagt was möglich ist wenn man um 500 EUro im Monat
einkauft. Die Wahrheit ist es wird gerade mal um 70Euro eingekauft.
Immer wieder hört man es braucht Zeit. In Österreich ist
Lyoness seit """"8"""" Jahren aktiv und dann kommen NUR 5Mio
rückvergütungen zusammen. Naja veilleicht haben ja Deine
URURUR Enkel mal was von Deinen Positionen. :-) Was hilft Pagro wenn
die meisten bei Libro kaufen??? Warum ist Libro nicht mehr bei
Lyoness?
Im Februar 2011 wurde in Mauren, Fürstentum Liechtenstein, die
Firma Setimo AG gegründet. Es handelt sich um eine
Briefkastenfirma, die beim Artha Treuunternehmen, Vaduz, domiziliert
ist. Die Firma Setimo AG betreibt unter de Marke "Fryee" eine
Einkaufsgemeinschaft, deren System derart demjenigen von Lyoness
gleicht, dass man annehmen muss, es sei, zumindest zum Teil, kopiert
worden. Auf der Homepage von fryee.com ist ersichtlich, dass es sich,
wie bei Lyoness, um eine Einkaufsgemeinschaft handelt, bei der die
Mitglieder bei jedem Einkauf Geld zurück erhalten. Es gibt
auch, wie bei Lyoness, Sponsoren, Positionen und eine Downline.
Positionen kann man auch durch geworbene Partner generieren .
Positionen kann man auch "setzen". Wie bei Lyoness kann man Pakete
kaufen. Das "kleine Package" kostet EUR 580.-. Dieses kann dann zu
einem "grossen Package" (EUR 1,880.-) "upgradet" werden. Fryee hat
zu einem Info-Meeting im Hotel Mercure in Graz (!) am 12. Juli 2011
eingeladen. Nach einem Artikel der Kleinen Zeitung
(www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/
2773647/steirer-tappten-anlagerfalle.story) von Redaktor Wilfried
Rombold konnte das Treffen jedoch nicht stattfinden, da die Leute,
die zum Treffen eingeladen hatten, offenbar im Gefängnis sitzen
bzw. von der Polizei gesucht werden, da Anlagebetrug vermutet wird.
Natürlich gilt zum heutigen Zeitpunkt die Unschuldsvermutung,
doch wird es interessant sein, die Geschichte weiter zu verfolgen.
Was ist Deine Kritik? Das sind nur Vermutungen die Du hier
verbreitest. 5 Mio. Rabatte entspricht immer noch 340 Mio. Umsatz oder
etwa über 70 Euro Ausgaben pro Mitglied im Monat. Lyoness
wächst und braucht Zeit, es geht nur aufwärts mit Lyoness da
kann kein einziger Kritiker hier bestreiten. Seit heute hat
Österreicht wieder 2 starke Händler PAGRO DiskontMit rund
600 Mitarbeitern, über 120 Filialen und einem um- fassenden
Sortiment deckt der Fachmarkt PAGRO den gesamten Büro-, Papier-
und Schulbedarf ab. und VfG Versandapothekeeit mehr als 7 Jahren
profitieren unsere zufriedenen Katalog- und Onlinekunden von unserer
Arbeit als einen der größten Versender der
Versandapotheken-Branche auf dem deutschen Markt. Siehst Du
eigentlich nicht ein dass immer mehr Ubnternehmen in Lyoness vertrauen
und eine Zusammenarbeit wünschen. Damit profitieren auch alle
Mitlgieder
Dazu einmal ein paar Fragen: Punkt1) hat ein Unternehmen wie
Lyoness überhaupt das Recht Gelder entgegen zu nehmen? Punkt2)
Darf ein Unternehmen diese Gelder, die meinem Verständnis nach
als Anzahlung für zukünftige Einkäufe eher getarnt ist,
Diese in den AGB`s so verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus
bekommen kann und sich gezwungener Maßen den Bedingungen des
Unternehmens hingeben muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist,
bedient man sich überhaupt solcher Klauseln? Nicht mal eine Bank
maßt sich solche AGB`s an, Leute können jederzeit ihr Geld
nicht abheben. Wenn man beispielsweise eine Lebensversicherung oder
einen Bausparer auflöst, dann erhält man sein Geld
zurück, auch wenn mit ein paar Verlusten, aber man erhält
es, warum geht das bei Lyoness nicht? Steht denn das Unternehmen
mittlerweile so weit über Institutionen wie Banken? –
LG!
In einem anderen Forum war einer so nett und hat den Beweis
gepostet. Hier kannst Du es nachlesen.
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Wien_19.03.2011_6023
579.pdf Ich hoffe damit begreifst Du meine Kritik und denkst mal
logisch über diese Zahlen nach.
Luuka schreibt: „Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll
man so ein riesen System aufbauen ohne Startkapital“ Erstens hat
Lyoness auf seinen Veranstaltungen nie davon gesprochen, dass die
2.000,- Euro als Startkapital für Lyoness gedacht sind, sondern
dass sich das Unternehmen aus 1% der Umsätze finanziert und der
eine Prozent bereits gesondert an bezahlt wird. Zum Anderen hat
Niemand auf den Veranstaltungen je gesagt, dass die 2.000,- Euro
mehrere Jahre, ich würde durchaus „oder auch für
immer“ hinzufügen, zu entbehren sind. Stattdessen wurde
immer vorgeschwärmt, wie toll und ertragreich das System für
Alle sein soll. Erst auf kritische Berichte hin und als man nicht mehr
anders konnte, wurde beispielsweise zugegeben, dass die meisten Kunden
nie vom System profitieren und die meisten Businesspartner nie, oder
nur einen Teil ihrer Investition zurück erhalten werden, wie wird
das aber auf den Veranstaltungen rübergebracht? Kann man so etwas
auch als Irreführung bezeichnen? Hier wäre juristischer Rat
gefragt – LG!
Das ist genau das Erfolgsrezept von Lyoness. Lyoness finanziert
sich vom weltweiten Umsatz mit diesem 1%. Rechne einfach mal 500 Mio
Kunden und einem Einkauf von 250€ mtl um klein zu denken. Wieviel
gibt das bei 1%? Die Restrabatte werden gesammelt und gestaffelt
ausgezahlt. 70x50€=3´500,-- und die Auszahlung ist nur ein
Teil von diesem Betrag. So kann es nicht passieren, dass Lyoness
zahlungsunfähig werden, da es immer einen Kapitalumlauf gibt. Das
Aus für Lyoness wäre nur ein weltweiter sofortiger
Einkaufsstop. Diesen Fakt halte ich aber die kommenden 100Jahre
für undenkbar. Also werden immer und immer wieder RR enstehen und
Auszahlungen laufen. Bin jetzt seit Mai bei Lyoness BP und habe
bereits umgerechnet 380,--€ zurück erwirtschaftet. Sorry
aber das gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft. Meine
neuen Reifen habe ich dank Lyoness zu einem unschlagbaren Preis
bekommen :o). LG P.s. Stell Dir doch einfach selbst mal die Frage.
Gründe ein Geschäft und lass jeden Deiner
Vertriebsmitarbeiter einfach wieder gehen!?!? Ein ...Partner kann
seine im Vorfeld angschafften Waren auch nicht einfach wieder
zurück an den Hersteller geben ohne Einschränkungen,...
Leider liegst Du nicht richtig Twist. Trade Doubler hat nach wie
vor eine Partnerschaft mit Lyoness. Folgende Händler laufen
über Trade Doubler: - Conforama - Dress for less - Fleurop -
misco -Madeleine - Quelle usw. Es haben sich einige am Anfang
distanziert. In Österreich haben sich sehr wenige dezimiert, wie
Forstinger oder Libro, beide sind dann später wieder
zurückgekehrt. In der Schweiz hat sich aber eine Vielzahl
distanziert und das gab es noch nie, und Lyoness wusste auch nicht
warum. Mittlerweile weiss man warum, es ist bekannt dass eine kleine
in sich organisirte Gruppe versucht Lyoness zu bekämpfen. Durch
diese Umstände bis alles geklärt ist hat sich Spar und Manor
kurzfristig zurückgezogen, durch aber positive Zusammenarbeit ist
das Interesse an einer Partnerschaft nach wie vor vorhanden.
Hallo Michi66 - wenn sich Lyoness, wie das Unternehmen selber sagt,
nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser eine Prozent bereits
gesondert an Lyoness bezahlt wird, dann sollte doch jeder Ausstieg
finanziert sein, oder? Wenn Lyoness so gut ist und nur die Wenigsten
aussteigen wollen, dann sollte das Unternehmen auch nichts zu
befürchten haben? Was stimmt jetzt, dass sich Lyoness nur aus 1%
der Umsätze finanziert und Jeder (Businesspartner) so gut vom
System profitieren kann? Ja wo liegt dann das Problem? - LG!
Hör doch bitte auf zu jammern und schreib einfach mal ein Mail
in Deine Upline. Es wird sich sicherlich innert Kürze ein
Abnehmer für deine Positionen finden. Weiterhin hast Du hier
schon ein Angebot erhalten. Nimm es an und fertig. Dann musst Du nicht
mehr stürmen und klagen! Schönes WE
@trevilian Du schreibst völlig richtig: "Lyoness hatte eine
Partner- schaft mit Trade Doubler, nicht aber direkt mit den
Händlern." Wichtig zu wissen ist, dass Trade Doubler Schweiz die
Beziehung zu Lyoness schon vor Monaten abgebrochen hat und deshalb
via Trade Doubler keine weiteren Logos mehr auf die Homepage von
Lyoness gelangen. Weiter schreibst du, dass es sein mag, dass sich
einige Firmen kurzfristig von Lyoness distanziert haben , dass dies
aber nur von kurzer Dauer sei und sie alle wieder zurückkehren.
Von den zahlreichen Firmen, die ich in meinem Beitrag vom 2.7.2011
genannt habe, ist keine einzige zurückgekehrt, obwohl ihr
Abschied von Lyoness (ausser Manor/Spar/Logitech) viele Monate
zurückliegt. Im offizielllen Mail von Lyoness an ihre CH-Kunden
und Business Partner vom 19.4.2011 sagt Lyoness übrigens:
"anfangs haben sich bei Lyoness CH die Partnerunternehmen stark
dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
zurückgelegt haben. Wir (Lyoness) wussten nicht warum dies
geschah, so etwas hatte es noch nie gegeben." Du behauptest jedoch
das pure Gegenteil, nämlich das man die gleichen Probleme in
Österreich und anderen Ländern hatte. Übrigens: Wenn
die Distanzierung der Firmen von Lyoness nur, wie du sagst, von kurzer
Dauer ist, dann kannst du mir sicher einen Termin nennen , bis wann
die Logos von Manor/Spar/Logitech wieder auf der Homepage von Lyoness
zu sehen sein werden.
Hallo Luuka, würde Lyoness die Interessenten durch seine
Präsentation nicht in die Irre führen und manche
Businesspartner richtig und fair beraten, dann hätte ich nie eine
Investition getätigt. Wenn mir eine Investition sinnvoll
erscheint und es zudem sinnvoll sein sollte sein Geld länger als
2 Jahre entbehren zu können, dann würde ich das ebenfalls
tun. Warum ich mein Geld gerne zurück hätte, sollte
hinlänglich bekannt ein - LG!
@Oesi1
Es gibt immer Leute die Sachen behaupten die
nicht stimmen. Aber bitte zeig mir eine Firma, die mit deinem
Geld arbeiten soll, aber es dir gleichzeitig 2 Wochen später
wiedergeben soll weil du es dir anders überlegt hast. Wer bei
Lyoness einsteigt, sollte die 2000€ nicht 2 Wochen später
wieder brauchen... Wenn man sein Geld fest anlegt auf der Bank, kann
man auch erst nach 3-5 Jahren wieder ran und da regt sich
keiner auf. Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll man so
ein riesen System aufbauen ohne "Startkapital" und je
nachdem wieviel man am Anfang unterstützt verdient man
später mit.
----------------------------------------------------------------------
----- Gut die Sache mit den Logos klingt seltsam, aber ich weis weder
ob das überhaupt die Wahrheit ist noch aus welchen Gründen
sowas passieren könnte. Aber ich kann mir erlichgesagt nicht
vorstellen das Lyoness beispielsweise Gutscheine für 100000€
kauft und keinen Vertrag oder soetwas dafür bekommt. Mal
ehrlich.
Hallo nochmal, hab auf einen Tipp hin gleich selbst nochmal in den
AGB`s nachgesehen, hier steht: "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe
dazu Punkt 15) geleistet, so entsteht ihm durch die
Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf Rückerhalt dieser
Anzahlung", damit sollte die Angelegenheit geklärt sein. Wie
kommt aber Jemand Seitens der Lyoness Befürworter zu solchen
Aussagen? Wie auch immer, wie es aussieht ist es doch besser mal in
die AGB`s rein zu schaun - LG!
Wer sein Geld wieder herausnehmen möchte, macht eine
Aufzahlung und kann so durch Einkäufe sein Konto "verbrauchen".
Mit dem einbezahlten Geld mache ich lediglich eine Anzahlung auf
spätere Einkäufe - wie wenn du beim Autokauf eine Anzahlung
machst. Wer solche Fragen hat, erkundigt sich am besten bei seinem
Empfehlungsgeber oder direkt bei Lyoness. Lyoness ist ganz
einfach.
Lyoness ist weder eine Bank noch macht sie irgendwelche
Bankgeschäfte. Du kannst Deine angezahlten Positionen durch
folgende Möglichkeiten zurückerwirtschaften: Aufzahlung
ReCash Verkauf an einen Kunden (geht nur noch in der eigenen Lifeline
was auch Sinn macht sonst hat einer 2 Baustellen) dafür empfehle
ich Dir die Upline soweit zurückzugehen bis Du jemanden
findest.
Die Geschichte am Anfang von Logos Entfernung kennen wir bereits.
Lyoness hatte Partnerschaft durch Tradedoubler, nich aber direkt mit
der Firma. Ein normaler Prozess der überall durchgeführt
wird. Übrigens Logo von Müller ist nach wie vor auf der
Website:
http://www.lyoness.net/internal/ch/stores/7000002-M%C3%BCller-Handels-
AG-Schweiz Dass sich einige Firmen kurzfristig distanziert haben mag
sein, das ist aber nur von kurzen Dauer. Sie kehren alle wieder
zurück. Das entspricht dem Aufbau von Lyoness. Das gleiche hatte
man in Österreich und anderen Ländern auch.
@TWIST: Du scheinst ja der Allwissende hier zu sein, der pauschal
einfach alles mal negiert. Lass gut sein, lieber TWIST, Lyoness lebt!
All deine Schreiben und Bekennungen sind Verleumdungen, mehr nicht.
Ich bin froh, gibt es Lyoness.
Ein Hallo an die Runde, in einem anderen Forum schreibt Jemand: "Da
die Einlage immer dein eigenes Kapital bleibt und nicht und Lyoness
nichts anderes als eine Art Bank dafür ist die mit dieser Einlage
arbeitet, kannst du diese Einlage genauso wieder rausholen wie du dein
Konto auf deiner Bank abräumen kannst! Innerhalb von 4 Tagen nach
deinem Austritt, hast du deine Einlage wieder auf deinem Konto!" Diese
Aussage ist wenige Tage alt. Kann einer der Befürworter hier
erklären, ob diese Aussage richtig ist und uns erklären, was
man zu tun hat, um sein Geld abzuheben? Wenn es so ist, dass man sein
Geld einfach heraus nehmen kann, dann sollte alles okay sein und man
kein Risiko bei Lyoness haben - LG!
Wie unschwer festzustellen ist, hat Lyoness grosse Mühe, ihr
Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Es gibt sogar zahlreiche
Firmen, die ihr Logo von der Lyoness Homepage entfernen liessen. Die
drei an Lyoness-Veranstaltungen in Baden und Wettingen gross
angekündigten Firmen Spar, Manor und Logitech haben sich bereits
eindeutig von Lyoness distanziert und umgehend ihre Logos entfernen
lassen. Heute habe ich auch das Logo von Müller Drogerie nicht
mehr auf der Homepage von lyoness.ch gefunden. Seit der
Geschäftsaufnahme von Lyoness in der Schweiz vor bald 2 Jahren
musste Lyoness folgende Firmenlogos (nebst den 4 bereits genannten)
von ihrer Homepage entfernen: Ackermann Versand Bon Prix Mode Brack
Electronics Brigitte Versand Citydisc Conrad Electronics Epson Ex
Libris Heine Hewlett Packard I-Phone Jelmoli Versand Madeleine Versand
Mövenpick Weine Perfect Hair Portanatura Robin Book Yves Rocher
Sprüngli Confiserie Stromberg Thalia Bücher Tintenmax Wie
bei Manor/Spar/Logitech behaupete Lyoness, diese Firmen würden
wieder zu Lyoness zurückkehren. Dies ist jedoch in keinem
einzigen Fall passiert. Wieso wollten so viele Firmen mit Lyoness
nichts zu tun haben? Natürlich weil sie einschlägige
Informationen, wie sie in vielen CH-Medien zu lesen waren, über
das undurchsichtige Geschäftsgebaren von Lyoness erhalten hatten.
Tatsache ist, dass das Händlernetz von Lyoness nach bald 2
Jahren nach Geschäftsaufnahme für Konsumenten völlig
unattraktiv ist. Hier noch ein Hinweis auf die
"Geschäftsbeziehung" zwischen Lyoness und Möbel Märki.
Uns liegt ein Schreiben der Firma Möbel Märki vom 19. April
2011 vor, in dem u.a. ausgeführt wird: "Möbel Märki
hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma Lyoness. Durch
Vermittlung von Geschäftspartnern, welche in Deutschland und
Österreich seit Jahren sehr erfolgreich mit Lyoness
zusammenarbeiten, hat Lyoness vor 2 Jahren den Kontakt mit uns
gesucht. Wir haben es damals abgelehnt eine vertragliche
Zusammenarbeit einzugehen. Die einzige Zusammenarbeit besteht darin,
dass die Firma in einem grossen Umgang bei uns Möbel-Märki
Gutscheine kauft und diese ihren Mitgliedern zur Verfügung
stellt. Dies ist jedoch ein offizieller Vertriebskanal von uns, der
allen zur Verfügung steht." Entscheidend ist im Falle der Firma
Möbel Märki, dass auch sie es abgelehnt hat, (und es immer
noch ablehnt) mit Lyoness eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen.
Jeder CH-Business Partner sollte sich fragen, weshalb dies so
ist.
Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
deine offene Meinung :) Mfg Luuka
Bleibt auf dem Teppich, Leute, und fantasiert nicht sinnlos herum.
Alles, was neu ist, wird bekämpft in der Schweiz. Warum wohl geht
im nahen und fernen Ausland derart die Post ab? Ich bin
überzeugt, dass Lyoness funktioniert, liebe Leute.
Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
deine offene Meinung :) Mfg Luuka
Hallo Luuka, danke für dein Angebot und dein Bemühen das
Lyoness System verständlich rüber bringen zu wollen. Ich bin
daran interessiert, wie es bei Dir weiter geht. Wie Du aus den
Kritiken herausgelesen haben wirst, bin ich kein Fan anderen Leuten
ein Businesspaket anzuraten, weil ich von den
Verdienstmöglichkeiten und vom System nicht überzeugt bin
und mich speziell von den Präsentationen zu meiner Anfangszeit in
die Irre geführt fühle. Lyoness nimmt es wie es aussieht mit
der Wahrheit nicht ganz so genau, wie zum Beispiel das Thema Manor, wo
Lyoness nicht direkt mit diesem Unternehmen Gespräche
geführt haben soll, sondern über Drittpartner Gutscheine
gekauft haben und der Aussage, dass sich Lyoness nur von 1% der
Umsätze finanzieren soll, wie auch immer das gemeint ist. Es gibt
mehrere Beispiele wo ich finde, dass Lyoness auf den Veranstaltungen
mehr mit Halbwahrheiten, nicht mit Unwahrheiten arbeitet und Leute wie
es aussieht dazu zu bewegen möchte Geld zu investieren, wobei
meiner Erfahrung und Meinung nach die
Rückerwirtschaftsbedingungen nicht das gelbe vom Ei sind. Es
wurde zudem Einiges kritisiert, wie z.B. dass Leute für 1% bis 2%
die Möglichkeit über Lyoness Geld zu sparen kaum nutzen und
es sich für Kunden kaum rechnet, die Einkaufsgewohnheiten zu
ändern, somit sollte Lyoness langfristig für Businesspartner
kaum Bedeutung haben. Wenn Kunden kaum einkaufen bleiben sollten
vorwiegend Businesspartner übrig bleiben die einkaufen, weil Sie
ja ihren Einsatz zurück haben möchten, jedoch mit
Eigeneinkäufen allein ist das wie wir mittlerweile wissen in
absehbarer Zeit nicht möglich. So bleibt den BP mehr oder weniger
nur die Option anderen Leuten ebenfalls ein Businesspaket einzureden.
Die Kritiken gehen nicht dagegen, dass Leute Geld zurück bekommen
und dass Leute Geld verdienen wollen, sondern gegen die von Lyoness
zur Verfügung gestellten Bedingungen zu profitieren und dagegen,
wie den Leuten ein Businesspaket schmackhaft gemacht wird - LG!
Hallo Oesi1, dass kommmt immer drauf an wie aktiv der
Businesspartner ist. Wenn er vielen Leuten Lyoness empfehlen kann,
dann wird er auch seine 2000€ schnell wieder drin haben. Mein
Sponsor verdient jetz (seit 2009 ist er dabei und zwar sehr aktiv)
über 8000€ im Monat, was sich ohne das er etwas dafür
tun müsste immer weiter steigert. Ich selbst werde diesen Montag
starten, wenn du möchtest kann ich dir immer Mal schreiben was
ich schon so ausgezahlt bekommen habe und wieviel ich dafür getan
habe. Das ist halt sehr schwer vorher einzuschätzen. Aber ich
habe hier mal ein kleines Rechenbeispiel: Also du schreibst dich bei
Lyoness ein und empfiehlst jeden Monat 1 neuen BP. Und so bringt jeder
in jeden Monat einen neuen BP in Team. (x=2^n) Das wäre die
Formel dafür, wobei x=Lifeline ist und n=Monate. Das heißt
nach 1 Jahr hättest du 4096 BP. Und im 12 Monat wäre deine
Auszahlung wie folgt gewesen: 1200€ KS III Bonus + 4352€
Karrierepunktevergütung = 5552€ nur durch das Karriere
System. Und du hättest in diesem Jahr noch einen Großteil
der 16.572€ aus deinem Businesspaket erwirtschaftet. Wenn hier
irgentwo Fehler sein sollten, dann schreibt das bitte auch deutlich
und wenns geht auch mit Begründung. Mfg Lukas
Nochmal zu meiner Frage, wo kann man nachlesen dass diese Zahlen
ofiziell bestätigt wurden? @Twist dem Sprachrohr der Anti
Lyoness Bewegung: Bist Du bereits jetzt schon am Ende Deines Lateins?
Oder wartest Du immer noch auf Dein Gesetz. Der Sommer dauert
übrigens nicht so lange.
Hallo Trevilian, ich bitte Dich nicht auszuweichen, sondern Fragen
zu beantworten. Ich gehe davon aus, dass manche Businesspartner
interessiert sind, welche Einkommen Sie tatsächlich erwarten
können und inwieweit das System dazu beiträgt. Vielen Dank -
LG!
Was ein Lyoness-Kritiker auch immer zu konstruieren versuchen, ist
doch egal. Das ist bei allem Neuen so: Erst belächelt, dann
bekämpft, dann bewundert. Das war bei der Einführung der
Kreditkarte so, bei Coca Cola, bei Redbull, bei allem Neuen.
Marco1977, hat der Artikel in der Zeitung lediglich ausgesagt, dass
Lyoness in Österreich 5 Millonen Euro ausgeschüttet hat?
Wenn ja, dann bedeutet das nicht automatisch, dass 5 Millionen an
Sofortverütung ausbezahlt wurde. Interessant wäre zu wissen,
welcher Anteil als Sofortvergütung an die Mitglieder ausbezahlt
wurde, ich schätze Ihn etwa auf die Hälfte - LG!
Nein ich denke schon das das stimmt und mir ist soeben erst
aufgefallen, dass das dann nicht 1€ sondern 12-13€ pro
Person macht. Und damit du diesen Betrag als unwürdig hinstellen
kannst musst du erstmal wissen wieviel € die Kunden über
Lyoness ausgegeben haben, davon hängt logischerweise die
Rückerstattung ab. Ich weis es leider nicht wieviel eingekauft
wurde und ich weis auch nicht ob diese 5 Millionen von Lyoness
bestätigt sind. Ich weis jetzt nicht ob das die Antwort auf deine
Frage war, denn ich konnte irgentwie keine richtige erkennen.
Kannst Du mir diese Frage beantworten: In Österreich wurden im
Jahr 2010 insgesamt 5 Mio. Euro an die 400.000 Mitglieder
rückerstattet. Wie erklärst Du diese Zahlen. Diese Zahlen
sind offiziell von Lyoness bestätigt. Oder sind die genannten
Mitgliederzahlen alles Lügen???
Kannst Du uns den Beweis liefern wieviel Euros an
Rückvergütungen ausbezahlt wurden. Wo kann man diese
Information nachlesen und ist diese Information überhaupt
gültig? Danke
Hallo Gberi Du findest noch nicht so viele Geschäfte weil wir
in Phase 2 sind, würde heissen Aufbau. Aus diesem Grund suchen
wir auch keine Endkunden/Konsumenten, weil für sie Lyoness noch
nicht attraktiv ist. Egal ob Österreich, Deutschland, Ungarn
oder Polen Lyoness funktioniert in jedem Land genau gleich.
Bevor man über Lyoness herzieht sollte man vielleicht mal zu
einer Info oder einem Workshop gehen. Oder zumindestens die 10
Vergütungsarten kennen. Dann wird hier oft über die
450€ für den Kunden geredet, dieses Geld ist wenn
überhaupt ein Bonus für den Kunden wenn er in einer aktiven
Lifeline liegt. Aber Grundsätzlich sind diese Auszahlungen
für die Businesspartner, weil sie das System aufbauen!
Desweiteren sollte wie hier immer wieder angezweifelt wird, dieses
binäre System irgentwann nur noch nach Jahren Ausschüttungen
abwirft. Würde das auch nichts daran ändern das trotzdem die
Postionen entstehen und hier der Businesspartner erst kein Geld mehr
bekommt wenn nicht mehr konsumiert wird. Denn für alle die es
noch nicht wissen man bekommt für alle Positionen die in seiner
Lifeline entstehen einen festgelegten Betrag+evtl. Bonus wenn man
seine Karrierestufe bestätigt(also eine mindestanzahl an
Postionen entstanden ist). Und wenn jetz wieder irgentwelche Schlauber
meinen das, die letzten Businesspartner keine Leute mehr finden und
desshalb auch sogut wie keine Positionen unter ihm entstehen, dann
muss ich euch leider schon wieder sagen das Businesspartner für
den Start von Lyoness da sind, also in Phase I und II, wer die nicht
kennt geht bitte googeln. Und wer in diesen Phasen keine Leute findet,
der hat das System nicht verstanden oder kann es einfach nicht
erklären,... ohne Arbeit bekommt man auch von Lyoness nur wenig
geschenkt. Wer meint in Phase III noch als Businesspartner einsteigen
zu müssen, der ist eintweder ein eingefleischter Networker der
immer noch Leute finden oder er muss wohl ganz schön auf sein
Geld warten. Wobei ich auch schon gelesen habe das meine seine
Postionen wieder an Lyoness verkaufen kann, aber da habe ich noch
nicht weiter recherchiert. Ich hab auch schon viel gelsesen das Leute
behaupten das die 1-2% Rabatt wieder draufgeschlagen werden von den
Händlern..., ich meine gehts noch wie weit reicht da der
Horizomt, wenn die das machen würden würden sie alle nicht
Lyonesskunden verlieren, da die dann zu den anderen Händlern
gehen und auserdem wenn die Händler ein Problem mit den Rabatten
hätten würden sie nicht einsteigen oder? Denn zur Zeit kann
man als Händer noch ganz gut ohne Lyoness leben. Und wenn hier
Leute schreiben die Leute in Österreich hätten im
Durchschnitt 1€ gespart, dann würde das heißen das sie
für ca. 100€ über Lyoness eingekauft haben, das sind
nicht mal 2 Tankfüllungen, würden sie aber für
5000€(realistischer Wert finde ich) einkaufen würden
wären das schon 50-100€. Und wenn man sich ein Auto oder
Einrichtung kauft wärn das nochmal 200€+ geschänkt.
Also warum nicht? Ist doch kostenlos und einkaufen muss ich das
sowieso und auch bei Lyoness sind Händler die so günstig
sind wie andere.... Bitte erst überlegen, 1€ gespart :S und
davon lassen sich viele ins negative denken reinziehen. Immer offen
für Kritik, auch ich mach Fehler Ich hab nicht alle Beiträge
gelesen, dass warn mir zu viele, wenn ihr noch andere Sachen habt
postet die doch nochmal zusammengefasst. Mfg Luuka
Hallo GBeri, Du hast recht, es ist nicht wichtig, dass die Leute
das System verstehen, sondern dass Sie begreifen, dass ein Verdienst,
den sich die meisten Businesspartner erwarten, für die Wenigsten
zutreffen sollte, ja die Meisten leer ausgehen und Viele nicht mal
ihren Ensatz zurück erhalten.
Und täglich grüsst das Murmeltier. Heute bin ich per
Zufall wieder einmal in dieses Forum geraten. Ob Lyoness
Befürworter oder Kritiker. Hört auf! Das ist echt nicht mehr
informativ hier. Das ist Kindergarten. Als Konsument möchte ich
Berichte und Diskussionen die mir etwas bringen. Was ist das für
ein Forum? Hallo!!!
oder geht dorthin wohnen. Wir sind hier in der Schweiz und hier
sieht es ganz anders aus. Warum gibts in Zürich so wenig
Geschäfte? Ach, ich versteh ja das System nicht. Die KMU sollen
ja untereinander einkaufen. Dann wünsch ich diesen
Kleinstgewerblern viel Spass bei den gegenseitigen Besuchen. Eure
auswendig gelernten Phrasen interessieren hier niemanden, und diese
ewige Erklärerei, wie jetzt dieses System funktioniert versteht
niemand.
Wahrscheinlich willst Du meine Einträge nicht wahr haben. Wir
haben den besten Beweis mit dem Land Österreich. Ist ja das beste
Lyonessland überhaupt. Folgende genannten Zahlen wurden von
Lyoness selbst bekanntgegeben. Im gesamten Jahr 2010 wurden 5 Mio Euro
an Rückvergütungen an die 400.000 Lyonessmitglieder
rückerstattet. Trevilian du kannst es drehen und wenden wie du
es willst. Es ist eine lächerliche Summe wnn man sie auf 400.000
Lyonesskunden in Österreich hochrechnet. Im durchschnitt hat der
Lyonese in Ö im Monat """"1 Euro""" gespart. Jetzt wird wieder
die Meldung kommen das ja gar nicht 400.000 die Karte nutzen sonder
nur 1 Drittel. 1: Warum nutzen soviele die Karte nicht. Etwa weil es
nichts bringt??? 2: Sollten nur ein Drittel die Karte nutzen dann hat
jeder davon 3 Euro im Monat gespart. Ist ja auch eine Lachnummer. Das
sollte der beste Beweis sein das es nicht so funktioniert wie viele
gerne hätten. Und um nochmal zu erwähnen. Österreich
ist das Lyoness vorreiterland. Das ist ein Fakt der bewiesen ist. Was
können die Beführworter dazu sagen?
Bis jetzt hast Du und die Gegner keinen einzigen Beweis
hervorbringen wer wie viel einkauft und ob sich Lyoness lohnt. Die
stetig wachsende Unternehmen Liste der Lyoness Partner beweist dass
Lyoness funktioniert und es eben doch viele Leute nutzen. Neben
unzähligen Ländern und Kontinenten wo Lyoness tätig ist
nehmen wir Beispiel Österreich. Mai 2009 waren es dort 1898
Partnerunternehmen. Wenn ich heute auf die Website schaue sind es
bereits 2450. Das wäre ein Plus von mehr als 500
Partnerunternehmen. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst der
Fakt ist dass Lyoness einfach nur wächst.
Und was soll den Kunden dazu motivieren??? Die wenigen Prozente die
er zurückbekommt. Oder die gewissheit das er die 450 Euro nie
erhalten wird :-) Nach kürzester Zeit verliert der Kunde die
Motivation über Lyoness einzukaufen da er sich nicht wirklich was
erspart wenn er Preise vergleicht. Und ein einmal verlorener Kunde
wird nie mehr zurückkehren. Es wird nichts mehr mit Lyoness.
Hallo Trevilian - ich glaub Du verstehst nicht, ich hab nichts von
Kunden geschrieben? Dass der Kunde für die Sofortvergütung
kaum einkauft, der Freundschaftsbonus vorwiegend für vertrieblich
aktive Mitgleider von Bedeutung ist und die wenigsten Kunden einmal
die 450,- Euro aus WK1 erleben werden, wurde bei meinen Fragen nicht
angesprochen. Meine Fragen sollten vorwiegend für Businesspartner
interessieren, aber auch hier bist Du wieder einmal geschickt
ausgewichen. Was hat das Lyonesssystem ab der WK2 übrigens mit
einem Rabattsystem zu tun, wenn Positionen ab dieser Kategorie nicht
mehr durch Einkäufe entstehen? Wenn ich bei diesem Thema genauer
hinterfrage, dann wird hier in Euro eingezahlt und man erhält
vielleicht einmal Gutscheine oder Einkaufsgutscheine, wobei ich davon
ausgehe, dass die meisten Businesspartner nie fertige Positionen aus
den Wirtschaftskategorien 2 und 3 zustande bringen werden. Aber
würdest du dich einmal der gestellten Fragen widmen, die ja
für Dich ebenfalls interessant sein sollten, dann hättest Du
jetzt schon Antworten. Also bitte nicht wie bisher ausweichen und wie
es aussieht nur wenn es nicht mehr anders geht Eingeständnisse
machen, sondern ran an die Fragen und ehrliche Antworten - LG!
Wie viel mal muss man Dir noch erklären dass es für einen
einkaufenden Kunden nur 3 Begriffe gibt die er zu verstehen hat,
nähmlic: 1. Sofortvergütung 2. Freundschaftsbonus 3.
Rückvergütung 450 Euro Alles andere muss/soll der
einksifende Kunde nicht erfahren weil es zu kompliziert sein wird.
Wenn das der einzige Wissende hier schreibt, dann muss es ja
stimmen. Das du so auf dieser lächerlichen Tüv Plakete
rumreitest, beweist leider das Gegenteil. Du hast nicht den geringsten
Schimmer, um was es bei solchen Zertifizierungen geht. Hauptdsache da
steht irgendwo "gut" drauf... Aber klar, warten wir noch 5 Jahre oder
auch 10. Mir ist das eh wurscht, da ich prinzipiell keine Kundenkarten
horte, sondern die Preise bei grösseren Anschaffungen direkt
vergleiche.
Hallo Sunny11 – nochmals stelle ich klar, dass Lyoness nach
Lyonessvergütungsplan ausschüttet und ausbezahlt und dass
das funktioniert. Ich gehe allerdings auch der Frage nach, ob das
Vergütungssystem mit den verschiedenen Kategorien mehr zum
Vorteil der BP, oder mehr zum Vorteil für Lyoness konstruiert
ist, dazu hab ich einen Fragenkatalog im Bezug auf das System und der
Ertragsaussichten zusammen gestellt – Frage1): wenn ich als
einzelne Person monatlich 500,- Euro über Lyoness einkaufe und
davon durchschnittlich 2% in das Restrabattsystem gehen, wie lange
müsste ich einkaufen, um alle 5 Wirtschaftskategorien durch zu
haben? Laut meiner Rechnung mehr als 13 millionen Jahre –
Frage2): habe ich eine Lifeline mit 20.000 Mitgliedern und 1.000
Personen (5%) kaufen ebenfalls um 500,- Euro monatlich ein, so
müsste sich, vereinfacht gerechnet, die Wartezeit um das
1.000-fache reduzieren. So gesehen müsste ich immer noch mehr als
13.000 (dreizehntausend) Jahre einkaufen – Frage3): von Ebene zu
Ebene verringert sich die Wahrscheinlichkeit von seiner Upline eine
Position zu erhalten und somit unterstützt zu werden um das
Doppelte, was bedeutet, dass wenn eine Folgeposition eines Mitglied
nur 15 Ebenen vor mir im System entsteht, die Chance für mich bei
1 zu 16.384 liegt (Michi66, bei herkömmlichen binären
Systemen ist man immer am gesamten Volumen seiner Lifeline beteiligt,
auch wenn man nur zwei Personen für das Geschäft begeistern
konnte. Wenn Du das nicht regulär findest, dann weiß ich
auch nicht. Hier bist Du immer am Gesamten beteiligt, was durch deine
Arbeit ausgelöst wurde). Sieht man sich das an, so frage ich
mich, warum stets erzählt wird, dass man in Form von Positionen
so gut von seiner Upline unterstützt werden kann? –
Frage4): wofür Übertritte? Erstens erhalte ich nicht mal
mehr Kaufrückvergütung und zweitens ein Beispiel: kaufe ich
mit einem Team ein und findet ein Übertritt von WK1 in WK2
durchschnittlich alle 2 Jahre statt, dann bedeutet das, dass ich in
WK2 für eine Gesamtsystemprovision von 396,- Euro rund 60 Jahre
warten müsste. Für eine Ausschüttung aus WK3
müsste ich schon 1500 Jahre warten, was ist also an
Übertitten so gut? - Frage5): Bonuspositionen: von
Befürwortern und von Lyoness selbst wird immer wieder behauptet,
dass das Unternehmen Bonuspositionen verschenkt. Nun glaube ich, dass
Lyoness genauso wenig verschenkt wird, wie sich das Unternehmen aus 1%
der Umsätze finanzieren soll, meines Erachtens ist alles bezahlt
und kalkuliert. Aus zweierlei Gründen wäre das für mich
unlogisch: würde Lyoness etwas verschenken, dann sollte das
System rechnerisch aus den Fugen geraten, wenn es so ist wie das
Unternehmen sagt, dass jeder Euro aus dem System ausbezahlt wird und
sich Lyoness eben nur aus 1% der Umsätze finanziert. Oder es ist
so wie die Kritiker vermuten, nämlich dass viel Geld
systembedingt in den einzelnen Kategorien lagert, nicht ausbezahlt
werden muss und somit Lyoness zur Verfügung steht, dass das
Unternehmen durchaus Geschenke machen kann? Wie großartig soll
sich aber „eine“ geschenkte Bonusposition in meiner Matrix
auf die Beschleunigung einer Auszahlung auswirken, wenn ich 70
Positionen benötige? - Betrachte ich all diese Gegebenheiten und
sind die Dinge richtig dargestellt, so sollte die Frage berechtigt
sein, ob Lyoness das System für seine Businesspartner oder
vorwiegend zu eigenen Gunsten konstruiert hat? Wenn Übertritte
und Bonuspositionen eine so tragende Rolle für den Einzelnen
spielen, dann frage ich sämtliche Pro Lyonessen, wie viele
fertige Positionen Sie bereits aus beispielsweise WK2 und WK3 erhalten
haben? Wie viele Mitglieder Sie in ihrer Lifeline zählen und wie
Viele davon (regelmäßig) einkaufen? Sunny11, auch Du
verweist in deiner Argumentation auf 5 Jahre später, ich
gönne Jeden Erfolg, jedoch neige ich aufgrund meiner Erfahrung
und meiner Recherchen zu Bedenken. Meiner Meinung nach ist es so, dass
in dieser Zeit bestehende und vermutlich hoffende Businesspartner
weiteren Personen ebenfalls ein Businesspaket anraten, vermutlich
nicht mal mit schlechten Absichten. Die meisten Businesspartner
sollten aber wie Du selbst schreibst, erst in ein paar Jahren drauf
kommen, dass sich Lyoness vermutlich nicht so rechnet, wie zuvor
erhofft und auf den Veranstaltungen rüber gebracht. Damit dieser
Weg beschleunigt wird, berichten Kritiker ihre Erfahrungen und leider
auch Bedenken und stellen Diese in Foren zur Verfügung. Jeder
Interessent und möglicher Businesspartner hat so die
Möglichkeit sich verschiedene, nicht nur einseitige Informationen
einzuholen und Jeder kann die Diskussion, wie beispielsweise in diesem
Forum, nutzen wie er möchte – LG!
Wie es aussieht hast Du meine Beiträge nicht gelesen. Ja
Österreich hat über 400.000 registrierte Kunden. An diese
Kunden wurden insgesamt im Jahr 2010 5Mio. Euro
Rückvergütet. Jetzt kanst Du Dir ausrechenen wieviel da
jeder zurückbekommen hat. Wenn Du den Durchschnitt nimmst dann
hat jeder reg., Kunde gerade mal 1 Euro im Monat gespart. Sollten
100.000 Kunden im Monat 4 Euro gespart haben dann haben 300.000 Kunden
gar nichts von Lyoness bekommen. Du kannst es drehen und wenden wie Du
willst, es lohnt sich nicht. Und genau die Aussagen wie "in 5 Jahren
sieht die Sache sehr wohl anders aus" kannst Du Dir in die Haare
schmieren. In Österreich kamen diese Aussagen vor 5 Jahren und
jetzt ist trotzdem nichts daraus geworden. Viele hier sind zu
blauäugig um zu kapieren das das alles nur hinhalte Taktik
ist.
Hallo sunny11 Besten dank für Deinen hervorragenden Link
betreffend Tüv Zertifikat. Hier sollte endlich bewiesen werden
dass bei Lyoness alles korrekt abläuft. Die Gegner haben
behauptet dass Tüv nur Sofortrabatt und Freundschaftsrabatt
geprüft haben. Es steht ganz klar Provisionsauszahlungen an
Business Partner. Twist siehst Du das auch endlich ein?
http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi Gegner
reden nur von dem was Sie vermuten..WISSEN TuT hier keiner
was!!!!!!!!!! und Oesi1 bei den Übertritten profitiert man von
der Gemeinschaft weil sich hier alles vermischt..selbst erlebt also
kann ich es hier sagen. Und bei den geschenkten Bonuspositionen
profitieren wir National und sogar Europäisch.. Und ist logisch
das jetzt im Aufbau noch nicht die Geschwindigkeit da ist was jeder
gerne hätte..In 5 Jahren sieht die Sache sehr wohl anders
aus...Also liebe Gegner Ihr könnt es vielleicht verzögern
aber nicht verhindern allein in Österreich über 416.000
registrierte Kunden...!!!!!!! lg .
Hallo Michi66 - vielleicht hast Du noch nicht alle Beiträge
gelesen, deshalb erzähl ich Dir noch einmal, dass ich
beispielsweise anfangs nicht negativ, sondern Lyoness positiv
gegenüber gestanden bin, warum hat sich meine Meinung
geändert? Lies mal die Beiträge, vielleicht findest Du es
heraus. Das binäre System das mir bekannt ist, ist meines
Erachtens ein reguläreres System als das von Lyoness,
Begründung: überschau- und nachvollziehbarer, einfacher,
logischer und für mich fairer. Dass eine Erwirtschaftung bei
Lyoness Zeit braucht ist meines Erachtens ein Lyoness Schmäh (der
Ausdruck Schmäh kommt aus Wien und hat etwa die Bedeutung:
humoristische Lügengeschichte), denn ich empfinde die
Angelegenheit so, dass man BP hinhalten kann und hoffen, dass Sie in
der Zwischenzeit, also bevor Sie drauf kommen, dass Lyoness doch nicht
so ertragreich ist, weitere BP für eine Investition gewinnen.
Michi66, auch wenn Lyoness Millionen einkaufender Kunden haben sollte
und Du Tausende davon, aber nur beispielsweise 3 Personen mit einer
Position im System, dann können die tausenden Kunden von Dir
einkaufen so viel Sie wollen, systembedingt solltest Du erst nicht
viel davon haben. Die die sich an Lyoness erfreuen, sollen es tun,
seid aber bitte umsichtig, bevor eine Investition getätigt wird
– LG!
Hallo Oesi1, Twist und alle anderen. Erst einmal eine Frage von
mir. Wieso ist bei uns Schweizern etwas Neues IMMER erst einmal
negativ? z.B. Denner, Aldi, Lidl,... auch meine eigene
Selbständigkeit wurde von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Meine Firma gibt es seit nun mehr 11 Jahren und erfreut sich guter
Umsätze. Denner, Lidl, Aldi,... gehören inzwischen zum
Alltag. ... Oesi1 was ist das für ein reguläres
binäres System in dem Du nur 2 Leute bringst und Dich dann
hinlegen und das Leben geniessen kannst? ...Du nichts mehr machen
musst ausser das Geld jeden Monat vom Konto zu holen. Wäre sofort
dabei :o)! Sorry aber solch eines bezeichne ich als Schneeballsystem!
Wenn Du nur 2 Leute brauchst und die unten erarbeiten Deinen Lohn.
Lyoness sagt ganz klar, dass die Erwirtschaftung Zeit braucht. Wenn
einmal in der Welt mehrere Millionen bei Lyoness sind, wird die
Erwirtschaften um einiges schneller laufen als heute.Bei Carefour in
einigen Ländern ist die Karte als solches beim täglichen
Einkauf nutzbar. Glaubst Du die haben dort auch so lang mit den
Positionsdurchläufen? Würde Carefour voll auf Lyoness
Cashback gehen, wenn es keine Zukunft hätte? Die Schweiz ist im
Aufbau wie fast alle Lyoness Länder dieser Welt. Wenn mal 2/3
dieser Staaten oder alle in der 3. Vase sind und nichts läuft,
DANN ist Platz für Kritik. Weiterhin GBeri: Du hast das System
nicht verstanden. Klar braucht es grosse Firmen und Ladenketten aber
Hauptaugenmerk sind bei Lyoness die kleinen KMU. Diese sollen von
einander und mit den Kunden zusammen profitieren. Restaurant kauft
beim Bäcker, Bäcker macht Betriebsfeier im Rest., Kunde geht
zum Bäcker und zum Rest.,... Jeder hat von jedem einen Rabatt
(Voteil). Wo gibt es ein vergleichbares System weltweit? So wird auch
die kleine Wirtschaft unterstützt. Für grosse Filialisten
ist das ein "Bei Gemüse", für die KMU´s eine
Existenzgrundlage. Die meisten KMU´s haben Umsatzsteigerungen
durch Lyoness. Ist das schlecht??? Weithin seit froh, dass es BP^s
hat. Diese Erarbeiten die Verträge mit den KMU´s und machen
das Nutzen von Lyoness interessant. Viele sind froh, dass es in der
Schweiz Lidl und Aldi gibt, da es jetzt mehr Wettbewerb gibt und
seither die Preise sinken. Ist das schlecht??? Wie gesagt in einem
Jahr oder zwei kann immer noch Kritik geübt werden aber jede
Firma hat einmal klein angefangen! Und wenn man bedenkt was Lyoness CH
bis heute auf die Beine gestellt hat,... Ein Appell an alle Lyoness
Befürworter: lasst die Kritiker schreiben und erfreut Euch an
Lyoness. Wenn nur noch die Kritiker hier schrieben, wird es bald still
werden. Bitte stellt Eure Kommentare ein und lasst die Gegenargumente,
da sich hier eh alles seit Monaten im Kreis dreht und keine wirklich
neue & sinnvolle Aussage mehr kommt. Auch der Leser wird sich
früher oder später fragen, ...wenn es nur noch Antworten aus
einer Richtung hat. LG
Du möchtest auf die Infos von Comlot.ch hinweisen welches
Schneeballsystem betrifft. Ich glaube Schneeball und Lyoness haben wir
bereits x-fach besprochen, ausserdem im Sommer gibt es sowieso keine
Schneebälle. In jedem Network Marketing verdient der Sponsor
beim Einstieg der Partner, hier redern wir von einem Struktur- und
Direktvertrieb, und das sind offizielle Formen des Handels,
völlig normale Wirtschaftsformen. Was ist da schwer zu
begreifen.
Hallo Trvilian – wenn ich aus deiner Antwort vom 07.06.2011;
11:26 richtig heraus lese, dann meinst Du, dass man bei einer
übergetretenen Position von der gesamten Lifeline und/oder besser
gesagt Upline (beispielsweise Andreas Galler mit 250.000 Mitglieder)
Positionen angehängt bekommen soll – warum, wenn das so
sein soll, erhält man dann nicht schon in WK1 ausreichend
Positionen von seiner Upline? Könnte es sein, dass sich Manche
eher in Lyonessträumereinen und Suggestionen befinden, als in
reellen Verhältnissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering,
dass Du von deiner Upline Positionen erhälst und erst recht in
den weiteren Wirtschaftskategorien, oder hast Du schon so viele
fertige Positionen aus WK2 und WK3 erhalten? Es ist unglaublich, was
Ihr wie es aussieht den Lesern hier zu suggerieren versucht –
nochmals: wenn ich nach vielleicht 10 Jahren meine erste Position in
Wk1 fertig hab und einmal 450,- Euro erhalte, dann benötige ich
für die zweiten 450,- Euro weitere 5 Jahre, wenn die
Befüllung und das Werben neuer (kaufender) Mitglieder in
demselben Tempo weitergeht. Habe ich Glück und es stehen bereits
sagen wir 40 Positionen in WK2, so benötige ich 100 Jahre, um
dort zumindest 396,- Euro Systemprovision abzuholen und auch nur dann,
wenn ich 4 weitere Personen in meiner Lifeline habe, die mindestens
eine Position im System gesetzt haben. Für die Befüllung der
restlichen 20 Positionen in WK2 müsste ich also 100 Jahre warten,
oder stimmt diese Rechnung etwa nicht? Um aus WK3 zu profitieren und
dort stehen ebenfalls bereits 40 Positionen, so müsste ich hier
1.000 Jahre warten, bis ich das erste mal die volle Systemprovision
erhalte, oder stimmt diese Rechnung auch etwa nicht? Du sprichst von
mehreren Vergütungen und es wird mittlerweile zugegeben, dass
sich die (Folge-)Positionen so verstreuen, dass man nicht automatisch
durch die Einkäufe seiner Lifeline Positionen gesetzt bekommt,
sondern seine Folgematrixen bald wieder allein befüllen kann und
somit etwa weitere 85.000,- Euro ausgeben muss, um ein weiteres mal
450,- Euro aus WK1 zu erhalten. Auf einmal heißt es, dass es
weitere Vergütungen gibt und dass Positionen nicht mehr so
wichtig sein sollen, ja wie soll man das jetzt verstehen? Zuerst wird
geraten wie verrückt Positionen anzuzahlen und dass Diese so
wichtig sein sollen, dann wird aufgedeckt, dass sich die Positionen so
verstreuen, dass man seine Folgematrixen erst bald wieder allein
befüllen kann und nicht so von seiner Lifeline profitieren, wie
gerne auf den Präsentationen rübergebracht und dann wird auf
einmal von weiteren Vergütungen gesprochen, die die Bedeutung von
Positionen im System egalisieren, ja meint Ihr denn nicht, dass ihr
Euch gewaltig widersprecht? Fragt man zudem um den Verdienst Einiger,
wird stets auf einige Jahre später hingewiesen. Auch wird immer
von so vielen (kaufenden) Mitgliedern gesprochen, doch wie viele
kaufen wirklich ein und warum? Wie es aussieht wird jedes
nachvollziehbare und klar recherchierte Argument ignoriert und seitens
der Befürworter argumentiert, dass sich Lyoness durchsetzen wird,
dass Lyoness Erfolg haben wird und dass Jeder so gut und toll
profitieren können soll. Jeder der hier im Forum wird sich wohl
sein eigenes Urteil bilden – LG!
Vermutlich hat sich keine off. Seite mehr geäussert, weil die
ganze ly Geschicht am einschlafen ist. Die Webseite ist immer noch
unglaublich mies, die Partner sind immer noch die gleichen
Kleingewerbler.. Schaut mal in Winterthur... Sagenhafte 3 Anbieter,
vorher waren's mal 5. Drogerie Müller hat anscheinend
"gekündigt". Jetzt sind noch ein Goldwäscher, ein dubioser
Finanzberater und ein teures babyhaus vertreten... Da geht's eher
Abwärts... Und Tschüss
Hallo md1981 – danke für deine Antwort. Was Du mir (uns)
in deinem Beitrag vom 10.06.2011, 08:13 erzählt hast ist nichts
neues und nicht unrichtig. Was Du bestimmt richtig schreibst ist, dass
ich auch bei 1.000 gut einkaufender Kunden vermutlich nur einmal 450-
Euro sehen werde. Was Du nicht schreibst ist, dass wenn ich in einem
Leben weitere 100 Positionen durch Einkauf (dafür müsste ich
41 Jahre einkaufen) schaffen sollte, vermutlich maximal ein zweites
mal 450,- Euro erhalten werde, da sich die Positionen in meiner
Organisation so verstreuen, dass ich tausende einkaufende Mitglieder
in meiner Lifline haben könnte und dennoch nichts davon habe und
das nennst Du super? Und jetzt soll ich auch noch arbeiten, ja
für wen? In einem herkömmlichen binären System
genügt es, wenn ich zwei Personen für die Idee und das
Geschäft begeistern konnte. Sollten aus diesen zwei Personen
tausende von Konsumenten und Partner entstehen, so bin ich am gesamten
Volumen beteiligt, auch wenn ich nur zwei Personen geworben habe, hier
verstreuen und können sich die Positionen nicht so verstreuen,
dass ich nichts mehr davon hab. Fragen wir jetzt eine Person mit
Hausverstand, welches System Sie bevorzugen würde, nämlich
das wo Sie am gesamtem Volumen beteiligt ist, was durch ihre Arbeit
ausgelöst wurde, oder ein System, wo Sie vorwiegend nur einmal
profitiert, dafür aber Andere umso mehr, wie z.B. das Unternehmen
Lyoness? – Hallo Md1971, Du hast recht, wer Geld verdienen
möchte muss dafür etwas tun, nur bei Lyoness tust Du, wie es
aussieht und am Beispiel oben beschrieben, am wenigsten für Dich
selbst, wer sollte dann aber von deiner Arbeit richtig profitieren?
Damit Du den Zeitraum der Ertraglosigkeit verkürzen kannst,
wäre es laut Lyoness gut, wenn Du weitere Personen wirbst, die
ebenfalls Geld investieren, wohl wissend, dass die Meisten ihren
Einsatz nie zurück erhalten werden (können).
@trevilian + hallodu Ihr sagt, dass ich Dinge behaupte, die nicht
den Tatsachen entsprechen. Hallodu spricht sogar von Verleumdung.
Bisher konntet ihr aber keine meiner Aussagen widerlegen. Nehmen wir
als Beispiel die von den eidg. Räten beschlossene Revision des
UWG. Jedermann kann selbst mit Leichtigkeit feststellen, dass die
Gesetzesänderung am 17.6.2011 angenommen wurde und sie deshalb
in nicht ferner Zukunft Rechtskraft erhalten wird. Daran gibt es nun
gar nichts mehr zu rütteln. Den genauen Gesetzestext (betr.
Schneeballsysteme) habe ich in meinem Beitrag vom 18.6.2011 genannt.
Eine staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
Wettkommission, Bern, (Comlot) hat sich über die Folgen dieser
Gesetzesänderung bereits sehr klar geäussert. Sowohl die
Comlot als auch die Schweiz. Konsumentenstiftung haben Lyoness ein
schneeballähnliches System attestiert. Jeder Business Partner
weiss ganz genau, dass die Hauptaufgabe eines Business Partners das
Anwerben weiterer Kunden / Business Partner ist und dass die
Vergütungen, die Lyoness in Aussicht stellt (abgesehen von
Sofort- und Freundschaftsrabatten) für ihn "hauptsächlich
durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Die
Behauptung von Hallodu dass "Lyoness in keiner Weise mit dem neuen
Gesetz konfrontiert" glaubt unter diesen Umständen wohl keiner
mehr. Bezüglich deiner Aussage, dass sich seit der Startphase
von Lyoness in der Schweiz keine offizielle Seite mehr kritisch
geäussert hat, möchte ich auf die vor etwa 2 Monaten ins
Internet gestellte Info über Schneeballsysteme der Comlot
(comlot.ch) hinweisen.
...wenn wenigstens eine Aussage von ihm einterten würde. Ist
aber nicht so, seit bald 2 Jahre verbreitet er Anti Lyoness
Propaganda, die den Tatsachen nicht enstsprechen. Finma, Comlot, Seco,
UWG usw. Am Start von Lyoness Schweiz haben die Medien und einzelne
Stellen die Krtitk geäussert betreffend LYoness System, was auch
in anderen Ländern durch schlecht recherchirte Artikel auch
passiert war, speziell in der Startphase eines Landes. Soweit so gut.
Wir müssen uns aber an die Fakten halten, und der FAKT ist dass
sich seit dem keine ofizielle Seite in dieser Hinsicht mehr
geäusser hat , und warum haben sie sich nicht geäussert;
Weil mit Lyoness alles KORREKT und SAUBER abläft, weil es keinen
Hund gibt der begraben ist. Twist tut mir leid ist nun mal so, Du
musst es endlich einsehen.
wer geld vedienen wil mus arbeiten das ist ueberal so und auch bei
lyoness wenn mann mehr verdienen wil.
bei uns in
griechenland ist es nicht anderes und wir haben es momentan noch
schwerer weil die algemeine laune der leute diprimiert ist.
/> wir machen trotzdem weiter und mit erfolg unser prinzip ist das wir
im team arbeiten und da liegt der schlussel.
wir schauen welche
geschaefte wir brauchen damit der endverbraucher die karte in seiner
umgebung auch nutzen kann, und helfen die geschaeftsleute auch dann
wenn sie nicht auf einmal die summe zu verfuegung haben um bp 7 3 3
zu werden damit sie die moeglichkeit haben mit ihren geschaft
einzusteigen.
wenn die umgebung erstmal eingedeckt ist
mit geschafte und der kunde die karte nutzt haben wir als team
amschnelllsten den erfolg wir koenen dan das verdiente geld wieder neu
einsetzen oder helfen ein nachsten geschaft mit uns lyoness zu
machen.
hier in thessalien machen wir das seit ungefaehr
ende 2010 und wir machen schon umsaetze von bis zu 300 eur in der
woche p.p.
lg
Sehr gute recherche. Wenn das nicht einigen zu denken gibt. Ich
würde mein BP schnellstens loswerden.
@Marazion Du fragst, weshalb CH-Kunden Einzahlungen zugunsten
Lyoness nicht mehr an die UBS leisten dürfen. Falls dies
zutrifft, würde ich davon ausgehen, dass die UBS die
Bankverbindung mit Lyoness aufgekündigt hat, was angesichts der
anhaltenden Kritik nicht weiter verwundern würde. Weisst du an
welche Bank die Zahlungen heute geleistet werden müssen?
@trevilian Lass doch jeden CH-Business Partner die Frage, ob Lyoness
nach dem neuen Gesetzesartikel des UWG unlauter handelt, selbst
beantworten!
Ich wiederhole mit dieser Anti Lyoness Propaganda, die Du seit bald
2 Jahren verbreitest holst Du keinen Hund hinterm Ofen.
Gestern, 17.6.2011, hat der National- und Ständerat in einer
Schlussabstimmung der Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 zur
Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
zugestimmt. Mit in Kraft treten der Revision bzw. des neuen Art 3 UWG
werden (nach Aussage der Lotterie- und Wettkommission, Bern) "viele
Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
liegen, illegal sein". Der neue Gesetzesartikel lautet wie folgt:
"Art. 3 UWG (neu) unlauter handelt insbesondere wer: Bst. r:
jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die
für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder
Verbrauch von Waren oder Dienstleistungen." Deshalb tut jeder
CH-Business Partner gut daran, sich die Frage zu stellen, ob die
Leistungen, die ihm von Lyoness unter den zahlreichen
Vergütungsarten in Aussicht gestellt werden, für ihn
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeuten. Sollte ein Business Partner zum Schluss kommen, dass dies
der Fall ist, ist er gut beraten, wenn er die Konsequenzen zieht.
Was labern wir alle hin und her in diesem Forum: Geneisst das
Leben, geniesst Lyoness, denn Lyoness ist eine Erfoglsgeschichte, egal
wer dagegen poltert. Es gibt halt nichts vergleichbares, daher bleibt
Lyoness eine Erfolgsgeschichte. International schon länger als
hierzulande. Lyoness ist als einzige Gesellschaft sowohl
TÜV-geprüft als auch ISO-zertifiziert für alle
Gesellschaften. Das ist einmalig, wie der Grundgedanke von Lyoness.
Einfach nur SUPER!
Weiss jemand warum die Schweizer Kunden Einzahlungen nicht mehr an
die Ubs Bank leisten dürfen?
500 EUR monatlich bei 2 % in RR entstehen pro monat 10 EUR auf dem
RR-Kto. D.h. alle 5 Monate entstehen 1.000 Positionen. Da ich mir
denke, dass diese Positionen nicht alle zeitgleich entstehen werden,
weil ja die Kunden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingestiegen sind
wird sich das auf die nächsten Monate verteilen. Aber egal. Du
wirst nicht viel davon haben, und das ist gut so. Denn wenn du nur
zwei direkt geworbene Personen in deiner Lifeline hast die eine
Position in WK1 erreicht haben, dann haben diese beiden den Rest der
Arbeit erledigt und durchschnittlich jeder 12.500 Mitglieder mit Ihrem
Team aufgebaut. Du wirst lediglich deine erste Position durchbringen.
Es könnte aber auch sein, dass einige Kunden von dir Kunden
gebracht haben die Positionen erwirtschaftet oder eingezahlt haben,
obwohl sie selbst noch keine Positionen haben, dann hast du das
Glück, dass sich diese Positionen ebenfalls bei dir anhängen
und du sogar bestimmen kannst wie die Position positioniert wird. Ich
gehe aber eher nicht davon aus, dass Personen die selbst keine
Positionen im System haben Kunden bringen die Positionen bringen. Denn
sie würden sich damit ja selbst keinen gefallen tun wenn die
Positionen an ihnen vorbeiziehen. Kurz um, 450 EUR würdest du
bekommen! mehr nicht und das ist auch gut so weil du ja nix
dafür gemacht hast außer dass du zwei personen gefunden
hast die Positionen ins System brachten. Lyoness soll nicht die
Schmarozer sponsern, sondern diejenigen die auch dafür arbeiten.
Wenn der Großteil der einkaufenden 1.000 Mitgliedern unter
deinen zwei Direkten gereiht sind, und deine Direkten jeweils 4 eigene
Direkte mit mind. 1 Position im System haben, werden diese dich vom
verdienst her weit überholt haben. Das einzige was diesen beiden
Direkten noch berücksichtigen müssen ist, dass sie auch die
50%-Klausel immer erfüllen. Wenn sie darauf achten, haben sie
Lyoness besser verstanden als du, arbeiten besser mit Lyoness als du,
und verdienen dem entsprechend besser als du. Naja bei dir kann man
dann ja eigentlich nicht von verdienen sprechen. Aber auch dieses
Beispiel zeigt wieder, dass nicht unbedingt die oberen besser
verdienen als die unteren und das ist richtig und fair. Das ist
Lyoness leistungsgerecht und nicht nach dem Gieskannenprinzip der
oberen aufgebaut. Das wollen aber manche nicht verstehen. Du lieber
oesi1, der ja schon länger im MLM unterwegs ist, solltest dieses
Prinzip jedoch kennen.
Jetzt verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Was Du mit 1000 Leute
mit durchschnittlich 500 Euro Konsum verdienen kannst kann ich Dir
schon ausrechnen, aber was Du mit 2 Personen und den Positionen meinst
komme ich nicht ganz nach, erkläre es mir nochmal bitte.
Hallo Hallodu, Du redest immer von dem was einmal deines Erachtens
nach sein wird, reden wir doch mal über das was ist. Lyoness
setzt sich in meinem Bekanntenkreis nirgends durch und mein
Bekanntenkreis ist groß und weit verstreut und ich bin aus
Österreich - Trevilian, eine Rechnung bitte: zählt meine
Lifeline 25.000 Mitglieder und sagen wir geschmeichelte 1.000
Mitglieder (5%) kaufen regelmäßig um 500,- Euro monatlich
ein und durchschnittlich gehen realsitische 2% in das
Restrabattsystem, mit welchem Einkommen kann ich unter anderem
rechnen, wenn nur direkt geworbene 2 Personen in meiner Lifeline die,
die eine Position in WK1 erreicht haben? - LG!
Das sagt gar nichts aus! Morgen verkaufe ich meinen vw golf. Muss
nicht heissen die karre ist schlecht. Vielleicht brauche ich dringend
geld oder habe andere Tätigkeit im Sinne usw.
Hallo Hausverstand, könntest Du genauere Links zum thema BP
Verkauf angeben? - LG!
was sagt das? dass ein Businesspartner der sich offensichtlich
geirrt hat was seine Fähigkeit zum Geschäftsaufbau betrifft
sein Businesspaket verkauft? Darf er ja, wenn er den
Geschäftsaufbau nicht betreiben möchte und ihm das erst
jetzt gekommen ist und er eben sein Glück über den Verkauf
versucht ist das doch legitim oder? Wenn du dir ein neues Auto kaufst,
und dafür dein altes verkaufst, heißt das dann automatisch
dass das alte auto eingentlich der totale Schrott war? Nein? Also wo
ist das Problem wenn jemand sein Paket verkaufen will? Stimmungmache
der untersten Art mein Lieber.
Jede neue Idee hat hierzulande Probleme, sich durchzusetzen, da wir
Schweizer speziell empflindlich auf alle Arten von Erneuerungen
reagieren. Wir sind halt so... Auch RedBull hat sich allen Kritiken
zum Trotz durchegsetzt, früher war es Coca Cola. Und diese
Giganten haben nur 1 Produkt, während Lyoness sämtliche
Produkte und Dienstleistungen anbieten kann. Schon mal Rabatte beim
Lottospielen erhalten? Das ist nur bei Lyoness möglich... Das nur
EIN Beispiel von vielen solchen Beispielen. Für die Schweiz gilt
besonders, die drei "b"'s nicht zu vergessen: Erst belächtelt,
dann bekämpft, dann bewundert. Das war auch bei den Giganten
einmal so. Egal, was ein paar wenige permanent kritisieren
wollen - Lyoness funktioniert, ist TÜV-geprüft und alle
Gesellschaften sind ISO-zertifiziert.
http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword
=lyoness&x=42&y=12 So toll ist Lyoness, dass
BP-Pakete schon zum Verkauf angeboten werden. Sagt doch alles,
oder?
Hallo Sevens Ich möchte an Deine Aussage hervorheben: "Die
Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
Somit kann die Zertifizierung als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert
oder nicht, nicht herangezogen werden. Ich muss Dich enttäuschen
Lyoness funktioniert mit oder ohne Zertifizierung seit acht Jahren bei
100 000 Akzeptanzstellen und bald 2 Mio. Mitglieder.
Das stimmt Sevens was Iso angeht Tüv hat aber das ganze
Verrechnungssystem auf Herz und Niere geprüft darunter auch
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Bei Lyoness läuft
seit 8 Jahren alles sauber und korrekt. Das ist Fakt und fertig.
Beim aufmerksamen Lesen wird man feststellen, dass es mehrere
Zertifikate gibt, welche Lyoness auszeichnen. Die ISO 9001 ist nur
eine davon, und diese Zertifiziert die Managementprozesse, wie von dir
richtig dargestellt. Das hat aber nichts mit der zertifizierung des
TÜV Rheinland zu tun. Auszug aus der Presseinformation von
06-2011: TÜV Reheinland hat den versprochenen Preisvorteil
für Lyoness Mitglieder geprüft und neutral zertifiziert.
Hier wird nicht Kunde oder Businesspartner unterschieden.
Durchgeführt wurde unter anderem eine Analyse der
Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte Vertragsgestaltung mit
Partnerunternehmen und Endverbrauchern sowie die Zufriedenheit der
Mitglieder. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der
Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für
Mitglieder und Partnerunternehmen zusätzlich Verlässlichkeit
und Orientierung. Die Zertifizierung zielt darauf ab, das
Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und die
Einhaltung tegelmäßig zu kontrollieren. "Mit der
freiwilligen Überprüfung des versprochenen Preisvorteils
durch unsere Experten zeigt Lyoness, dass Transparenz für
Mitglieder sehr ernst genommen wird. Nach umfassender Prüfung
belegt jetzt das TÜV-Rheinland-Zertifikat, dass Lyoness den
Ansprüchen bezüglich Einhaltung des Leistungsversprechens
gerecht wird. Das Unternehmen hat eine gute Investition in die
Dokumentation von zusätzlicher Qualität getätigt-
geprüft und bestätigt durch eine neutrale Instanz." (Olaf
Seiche, Leiter Business Unit Service Sector / TÜV Rheinland)
Auch wenns Twist noch immer nicht wahr haben möchte, es wurden
sämtliche Leistungsversprechungen von Lyoness
überprüft.
Ich arbeite in einer Unternehmung (500 Mitarbeitende) und bin dort
für die Zertifizierung nach ISO 9001 verantwortlich. Somit kann
ich ziemlich gut Auskunft geben, was dies für eine Firma
bedeutet. Nebst den jährlichen Audits findet alle 4 Jahre eine
Rezertifizierung statt. Was muss man liefern, damit man diese
Zertifizierung erhält? Nun grundsätzlich muss die Firma
prozessorientiert aufgebaut sein. Das heisst die Mitarbeitenden
müssen die Prozesse kennen und auch nach denen arbeiten. Je mehr
standardisiert ist desto besser. Der Auditor wählt jeweils ein
paar Leute aus und fragt diese über diverse Dinge aus und schaut,
ob Sie die Prozesse leben oder nicht. Kurz und bündig: Die
Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
Ob dabei eine Firma massiv Gewinn macht, Rabatte auszahlt etc. ist
nicht Bestandteil der Zertifizierung. Somit kann die Zertifizierung
als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert oder nicht, nicht
herangezogen werden.
@trevilian Die Zertifikatsart bei TÜV im Falle Lyoness ist
nachgewiesener- massen lediglich "geprüfter Preisvorteil". Dies
ist sogar auf der Homepage von lyoness.ch ersichtlich. Wäre
mehr geprüft worden, wäre sicher eine andere Zertifikatsart
zu Anwendung gekommen.
Lyoness funktionert für alle. Es kann nicht jeder schaffen mit
Lyoness reich zu werden. Ich kenne jemanden der als Business Partner
nicht mehr sehr aktiv ist freut sich aber trotzdem wenn er bei den
täglichen Einkäufen etwas Geld spart und manchmal den
Freundschaftsbonus bekommt. Auf meine Frage wie er die Investition von
Euro 2000 ansieht, hat er gesagt irgendwann habe ich sie sowieso
zurückgeholt mit den Einkäufen und Freundschaftsbonus.
Nicht jeder Kunde wird seine Einkaufsgewohnheiten ändern ich bin
mir aber sicher dass es doch einige sein werden wenn man ihnen das
System und die Möglichkeiten erkärt. Ich selbst habe am
Montag morgen 2 Positionen in der WK1 von meiner Upline erhalten, das
habe ich auch erst heute bemerkt. An einem Übertritt ist
interessant, wenn Du einen Übertritt erhälst, sich dann die
gesamte Lifeline an diesen anhängen muss. Das heisst es kann sein
dass Du selber an einer Lifeline von Andreas Galler hängst bei
welchem 250 000 Leute sind. Jetzt kannst Du Dir selber ausrechenen
wieviele Übertritte an so einer Lifeline entstehen. Alle die nach
Dir übertreten müssen sich an Deine Position anhängen.
Wenn Du tatsächlich 1000 Kunden einschreiben solltest bleibt Dir
neben Positionessetzngen noch 9 andere Vergütungsarten. Was die
ISO und Tüv angeht weisst Du nicht wirklich was sie genau
zertifiziert haben, ich sage Dir aber eines meinst Du sie haben 4
Monate lang getestet ob Lyoness Sofortrabatte und Freundschaftsbonus
ausbezahlt. Um das zu überprüfen braucht es nicht mal einen
Tag sondern vielleicht eine Stunde.
Hallo hallodu – schön, dass Du zugibst, dass Lyoness
nicht für Jeden eine Bereicherung ist. Bitte unterstell auch
nicht Jeden, der plausible, aus eigener Erfahrung sprechende und
nachvollziehbare Argumente liefert, warum Lyoness
ertragsmäßig am besten für sich selbst und weniger
für seine Businesspartner und/oder Kunden funktioniert, dass er
keine Ahnung hat. Schön langsam meine ich, dass eher die
Befürworter keine richtige Ahnung haben oder haben wollen. Viele
von Ihnen verteidigen Lyoness schon längere Zeit, wenn man aber
fragt welches Einkommen Sie mit wie vielen Mitgliedern in ihrer
Lifeline haben, dann wird es ruhig und meist darauf verschoben, dass
man später verdienen soll – Tevilian: wenn ich in mein
eigenes Geschäft investiere, dann rinnt jeder Euro in meine
Tasche, wo rinnen die meisten Euro´s bei einer Investition bei
Lyoness hin? Nochmals frage ich Dich: warum soll ein Kunde seine
Einkaufsgewohnheiten für 1% bis 2% ändern? Was ist an
Übertritten so toll? Hast Du schon mal
Kaufrückvergütung aus Wirtschaftskategorie 2 erhalten und
wenn nicht, wie lange meinst du wird es für die erste
Ausschüttung dauern und dann die Zweite? Was soll daran gut sein,
wenn ich als Kunde oder in meiner Gruppe um etwa 175.000,- Euro
einkaufen muss, damit ich oder eine erson aus meiner Gruppe 450,- Euro
erhalte? Was macht es für einen Sinne auf Positionen zu setzen,
wenn sich selbst bei 1.000 kaufenden Kunden die Positionen so
verteilen, dass ich meine Folgematrixen erst wieder allein
befüllen kann und somit, um je ein weiteres mal 450,- Euro zu
erhalten, weiters um je etwa 85.000,- Euro einkaufen muss? Du fragst
unter anderem, welche Unternehmen sich Tests wie TÜV
Zertifizierungen gestellt haben? Erstens haben sich genügend
Unternehmen (außerhalb des MLM) solchen Tests unterzogen, sonst
würde es diese Institution vermutlich nicht geben und zweitens
meine ich, dass andere Unternehmen in dieser Branche eine solche
Zertifizierung nicht benötigen, da Leute schneller,
nachvollziehbarer und einfacher Provisionen erhalten, die Leute dort
zufriedener scheinen und diese Unternehmen wie es aussieht es nicht
notwendig haben ein solches, wie es für mich aussieht, Schein
Prüfungsverfahren über sich ergehen zu lassen. Wie Twist
schreibt und es aussieht, wurde nicht das Geschäftsmodell auf
seine Ertragsaussichten geprüft, sondern ob Kunden ihre 1% bis 2%
Sofortvergütung und den Freundschaftsbonus termingerecht erhalten
oder nicht. Würde der TÜV das Geschäftsmodell von
Lyoness überprüfen, so würde die Überprüfung
vermutlich über mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen und nicht
den verhältnismäßig kurzen Zeitraum, den Lyoness
für seine TÜV Zertifizierung benötigte – LG!
@Hallodu Du fragst, "welches Unternehmen sich schon diesen Tests
gestellt hat". Gemäss business-wissen.de haben sich bisher
weltweit knapp eine Million Organisationen nach der Norm für das
Qualitätsmanagement ISO 9001 zertifizieren lassen. praxis.at,
eine österreichische Prüfgesellschaft, sagt, dass sie
für eine ISO 9001 Zertifizierung 2 - 4 Monate Durchlaufzeit
benötigt und dass bei Bedarf auch deutlich kürzere
Projektzeiten möglich sind. praxis.at hat nach eigenen Angaben
bisher mehr als 400 Unternehmen erfolgreich auf die Zertifizierung
vorbereitet, alle Unternehmen wurden beim ersten Mal zertifiziert!
Es scheint, dass es nicht allzu schwierig ist, eine solche
Zertifizierung zu erhalten
Alle die Probleme mit der Anzahlungen auf zukünftige
Einkäufe haben sollen sich folgendes überlegen: Wer selbst
ein Problem mit der Investition bzw. einer Anzahlung auf einen
zukünftigen Einkauf bei Lyoness hat, sollte sich ernsthaft
überlegen, ob er tatsächlich ein Geschäft betreiben
möchte. Wenn Sie einen Laden eröffnen möchten, werden
Sie auch nicht ohne vorherige Investition in Ihr Geschäft starten
können. Das Network ist für meine Begriffe sogar die
Branche, in der Sie sich mit dem kleinesten Investment eine
Vollexistenz aufbauen können.
@twist: du hast von Lyoness nichts verstanden, nichts begriffen.
Das ist nicht weiter schlimm, denn Lyoness ist nicht für
jeden/jede eine Bereicherung. Fatal sind einzig deine seit Monaten
unqualifizierten Behauptungen und Belehrungen. Neuerdings redest du
schon in der "wir"-Form. Das beweist deine Ideenlosigkeit, denn
alleine schaffst du es niemals, Lyoness nicht zu verstehen. Egal,
lieber twist, denn "wir" wissen en schon, was du niemals begreifen
wirst: Lyoness ist eine Sensation, eine Bereicherung, eine
einzigartige und qualitätsgeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
enormem Potential und einem riesigen Markt. Und Lyoness wächst
täglich, weltweit - rasant wie kein zweites Unternehmen. Lyoness
hat allen Prüfungen standgehalten, alle Tests bestanden.
TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert - welches Unternehmen hat
sich diesen Tests schon gestellt?
Unbestimmte Zeit heisst nicht: nie mehr. Die Ergebnissee der kurzen
Zusammenarbeit waren sehr gut. Innert 7 Tagen konnte Lyoness 1/4 Mio.
Manor Gutscheine absetzen und dies mit knapp 5000 Mitglieder, auch zu
berücksichtigen das wahrscheinlich nicht alle aktiv sind. Das
Interesse weiterer Zusammenarbeit besteht immer noch. Die Gegengruppe
prüft nun die erhaltenen Infos und setzt die Verhandlungen weiter
fort. @twist Suf meine Frage wann nun Lyoness jetzt nicht mehr legal
sein wird hast Du wojl keine Antwort, ich kann Dir aber diese Antwort
gleich jetzt geben, das wird NIE passieren.
@Gberi Trevilian hat uns die betreffende ID-Nummer des von TÜV
ausgestellten Zertifikates genannt. (9105061030) Auf der Homepage von
TÜV Rheinland ist ersichtlich, dass es sich bei dieser
Zertifikatsart um "geprüften Preisvorteil" handelt. Nicht mehr
und nicht weniger. Natürlich möchte Lyoness mehr in diese
Zertifizierung hineininterpretieren und sich so einen Persilschein
holen. "Geprüfter Preisvorteil" bedeutet m.E. nichts anderes,
als dass TÜV im Auftrag von Lyoness geprüft hat, ob die
Lyoness- Kunden ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, was ja
völlig unbestritten ist.
@trevilian Am 27.5.2011 hast du an Marco1977 geschrieben: "Manor
und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest.
Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und es
sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet worden." Nur 3 Tage
später tönte es schon ganz anders. Ich zitiere aus deinem
Beitrag vom 30.5.2011: "Wir reden wieder in 3 - 5 Monaten betreffend
Spar und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden
wieder die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
Nochmals anders tönte es im offiziellen Schreiben vom 19.4.2011
von Lyoness, Graz and die CH-Business Partner: "Mit Sicherheit haben
Sie (die CH-Business Partner) in den letzten Tagen bereits
wahrgenommen, dass das Unternehmens- logo von Manor von der Lyoness-
Website entfernt worden ist. Heute waren wir ebenso dazu veranlasst,
das Logo von Spar von der Lyoness-Website zu nehmen. Beide
Kooperationen werden auf u n b e s t i m m t e Z e i t
ausgesetzt." Die CH-Business Partner sind sicher sehr daran
interessiert, von offizieller Seite, d.h. von Lyoness,Graz, über
die weitere "Entwicklung" der Kooperationen mit Manor/Spar/Logitech
informiert zu werden.
Betreffend der Zertifizierung habe ich folgendes auf der ly Seite
gefunden: Das Audit zur ISO Zertifizierung ISO 9001:2008 sowie die
Zertifizierung durch den TÜV Rheinland wurden erfolgreich
bestanden. Wie CEO Hubert Freidl im Rahmen der Lyoness Sensation
verkündetet, bescheinigen diese Zertifizierungen Lyoness ein
hervorragendes Qualitätsmanagement und einheitliche
Ablaufstrukturen in allen Abteilungen. Für Sie als Kunde bedeutet
das bessere und schnellere Serviceleistungen, durch strukturiertere
Abläufe. Wo soll da die kundenzufriedenheit oder Produkte
geprüft worden sein? Sowas wird bei Iso Zert. Nicht geprüft!
Vermutlich versteht Techniken das ly System genausogut wie die Iso
Zertifizierung...
@trevilian Da werden sich die CH-Business Partner aber doch sehr
wundern,wenn Lyoness erst wieder Verhandlungen mit diesen Firmen
aufnehmen will, nachdem "die richtigen Personen, die das Unheil
angerichtet haben, gefasst worden sind". Dafür rechnest du mit 3
- 5 Monaten. Wie kommst du auf einen solchen Zeitraum? Uebrigens:
Wenn doch die Probleme, wie Lyoness sagt, auf Missverständnissen
beruhen, wieso kann dann Lyoness diese Missverständnisse nicht
ausräumen, ohne 3 - 5 Monate zu warten? Die Antwort will ich dir
gleich selber geben: Die 3 Firmen werden nicht bereit sein, auf
Verhandlungen einzutreten.
Wenn ich hier so erfahre, wie Lyoness zu Vertragshändlern
kommen soll, wenn ich mich frage, warum Lyoness behauptet sich nur von
1% der Umsätze zu finanzieren, die zudem bereits gesondert an
Lyoness bezahlt wurden, wenn ich mich frage, warum man sein
eingesetztes Kapital bei Nichtzufriedenheit oder gefühlter
Irreführung nicht wieder aus dem System nehmen kann, wenn ich
mich frage, warum ich bei einer Vertragsauflösung eines
Businesspaket zuerst riesige Aufzahlungen leisten muss, wo das Geld,
wenn man den Aussagen des Unternehmens traut, eigentlich da sein
müsste, dann frage ich mich: warum sollte ich Vertrauen in die
Angelegenheit Lyoness haben? Es scheint so Vieles bei Lyoness auf
Lügen zu basieren. Immer noch bleiben Antworten auf gewisse
Fragen offen, hier ein paar Frage, die mich interessieren: Frage1)
Warum behauptet Lyoness, dass sich das Unternehmen nur aus 1% der
Umsätze finanziert? - Frage 2) Wofür gibt es Übertritte
in weitere Wirtschaftskategorien, wenn ich erstens nicht mal mehr
Kaufrückvergütung erhalte und zweitens Auszahlungen aus der
nächsten Kategorie noch weniger erhalten werde, da ich ja schon
Glück haben muss, zumindest einmal die 450,- Euro aus WK1 zu
erhalten? - Frage 3) Wofür soll es gut sein anderen Menschen
einzureden, eine Investition von 2.000,- Euro zu tätigen und
diese Investition einmal so viel mehr bringen soll, wo ich
mittlerweile genau weiß, dass die Meisten das Gegenteil erfahren
werden? - Frage 4) Wofür soll ich anderen Menschen einreden
fleißig über Lyoness einzukaufen, wenn erstens die Kunden
am wenigsten von den Rabatten erhalten und sich zweitens eine
Umstellung seiner Einkaufsgewohnheiten nicht rechnet? Ausnahme: der
Kunde kauft sowieso in Geschäften ein, die
Lyonessvertragshändler sind - Frage 5) Wofür soll es gut
sein auf Positionen zu setzen, wenn sich selbst bei einer Anzahl von
1000 kaufender, aber nicht weiter werbender Kunden die Folgepositionen
so verstreuen müssten, dass ich meine Folgematrixen erst bald
wieder allein befüllen kann und somit weiters um je etwa 85.000,-
Euro einkaufen, um ein weiteres mal 450,- Euro zu erhalten? (Die
meisten Businessmitglieder werden das sowieso nie erfahren, da das
System schon so in die Länge gezogen ist, dass man wie gesagt
froh sein muss, zumindest einmal 450,- Euro aus Wk1 zu erhalten)
– Frage 6) Wie viel von den laut Lyoness ausgeschütteten 5
Millionen in Österreich, wurde tatsächlich vergangenes Jahr
in Form von Sofortvergütung (1% bis 2%) an die Kunden ausbezahlt?
– LG!
Übrogens mit "Fassen der richtigen Personen" meinte ich nicht
die Marketingdirektoren der beiden Unternehmen sondern die Personen
die das Unheil angerichtet haben.
Die ISO Zertifizierung prüfte vor allem Bereiche Anforderung,
kundenzufriedenheit, Produkt, Prozess, System und
Qualitätsverbesserung. Aber TÜV Rheinland prüfte
Lyoness auf Herz und Nieren. Darunter gehörten auch die
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Die ID Nummer;
9105061030 des Zertifikats bescheinigt und bestätigt
nachgewiesener Preisvorteil/Cashback für alle Mitglieder. Der
erwähnte alte Blog von Sara Stalder zeigt dass sich Frau Stalder
nicht mit dem System befasst hat, nur weil ich etwas nicht sofort
verstehe muss nicht als nicht verständlich deklariert werden.
Übrigens wann kommt der Tag wenn Lyoness nicht mehr legal sein
wird, du hast uns diesen Tag bereits letzten Herbst versprochen wir
warten immer noch?
@trevilian vielen Dank für deinen Hinweis vom 30.5.2011, dass
nun auch in einem deutschen Forum Beiträge über Lyoness
erscheinen, mit Argumenten wie sie Kritiker in diesem Forum seit
Monaten vortragen. Das freut uns sehr. Bisher war es nach unseren
Beobachtungen so, dass in ausländischen Lyoness-Foren vor allem
über das schwer verständliche Lyoness-Vergütungssystem
diskutiert wurde und die Diskussion dann, wie vorauszusehen war, nach
einiger Zeit erlahmte. Dies war ganz im Sinne von Lyoness. Zweifellos
hat unser CH-Forum viel mehr zu bieten und wir ermuntern Teilnehmer
an ausländischen Foren, die von uns aufgebrachten Kritikpunkte
auch in ihren Foren zur Diskussion zu stellen.
@trevilian Gemäss deinem Beitrag vom 30.5.2011 benötigt
Lyoness nun satte 3-5 Monate, um mit Spar und Manor ins Geschäft
zu kommen! Du sagst, dass Lyoness "die richtigen Personen bei diesen
Unternehmen fassen und anschliessend wieder Verhandlungen aufnehmen
will." Von der Reaktion der beiden Firmen zu schliessen, ist es
allerdings so, dass bisher überhaupt keine Verhandlungen
stattgefunden haben, d.h. es wurden durch Lyoness lediglich über
eine Drittfirma Warengutscheine erworben. Ich kann Lyoness
übrigens gerne helfen, die "richtigen Personen" bei den beiden
Unternehmungen zu "fassen". Es sind dies sowohl bei Manor als auch
bei Spar die jeweiligen Marketing Direktoren. Dies gilt überigens
auch bei Logitech.
@Hallodu Du behauptest in deinem Beitrag vom 26.5.2011, 15.12 Uhr,
dass das Lyoness Vergütungssystem "durchsichtig gestaltet und
sehr einfach zu verstehen ist". Die monatelangen zu nichts
führenden Diskusssionen von Business Partnern in diesem Forum
über die Funktionsweise des Vergütungssystems beweisen das
pure Gegenteil. Alle Forumsteilnehmer, die für einmal über
Lyoness lachen möchten, anstatt sich über Lyoness zu
ärgern, empfehle ich den Blog vom 22.3.2010 von Sara Stalder,
Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz,
zu lesen. (www.konsumentenschutz.ch) Der Titel des Blogs lautet:
"Verstehen Sie Kauderwelsch?". Bezüglich der
TÜV-Prüfung und der ISO-Zertifizierung von Lyoness halte ich
einmal mehr fest, dass die kritisierten Teile des
Lyoness-Geschäftsmodells von den betreffenden Instituten nicht
geprüft wurden. (scheeballartiges Geschäfts- modell,
Anzahlungen für zukünftige Einkäufe, Verkauf von
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen). Lyoness versuchte, mit
diesen Zertifizierungen, welche in ihrem Auftrag vorgenommen wurden,
vergeblich, sich einen Persilschein zu verschaffen.
Hallo Twist Auch hier möchte ich Dir ein Infoblatt mitgeben
was alles getan wurde für die Kampagne an welchen sich die
Business Partner beteiligt haben:
http://www.lyoness.net/medien/ma_1/01.04._PM_neu_10_AT_Kampagneninfo.p
df
Mein Zitat auf das schwächste Glied bezog sich auf was ganz
anderes. Manchmal kann ein schwaches Glied bevor es bricht viel unheil
anrichten. Worauf ich hinaus will, könntest du vielleicht
erkennen wenn du in deinen eigenen Beiträgen etwas nach hinten
gehst. Mehr sage ich dazu nicht. Ich sag nur auch Lyoness lernt aus
der Vergangenheit und tritt damit in der Zukunft stärker auf. Und
das wirst auch du nicht verhindern können mit deinen
Märchen. Achja und den Mund lasse ich mir von so etwas wie dir
schon gar nicht verbieten, ich lehne deine Bitte ab. Lyoness ist ein
internationales Geschäft und ich betreue auch gerne Partner aus
der Schweiz.
Wir reden wieder in 3-5 Monate betreffend Spar und Manor. Sobald
man die richtigen Personen gefasst hat werden wieder die Verhandlungen
zwischen der Unternehmer aufgenomnen. Diese Vorfälle gyb es in
anderen Ländern auch in der Startphase später kamen die
Händler wieder zurück, wid z.B. Forstinger oder Libro.
Twist findet seine Anhänger sogar im Ausland. In einem
Deutschen Verbraucher Forum schreiben die Kritiker die gleiche Laier
wie der Twist. Solange Lyoness grosse Ubternehmen als Partnet hat
gibt es kein Risiko für Business Partner. Einkauf wird es immer
geben. Das einzige Risiko das man trägt ist dass es keinen
Einkauf mit Geld zurück Garantie geben würde...
@MD1981 Am 26.5.2011 9.25 Uhr hast du den Link genannt, mit dem man
immer noch den Händler Logitech finden konnte. Du hast noch
hinzugefügt: "Eine Kette ist nur so stark wie ihr
schwächstes Glied". Nun ist das schwächste Glied gebrochen,
da Lyonnes das Logo von Logitech von ihrer Homepage entfernen musste,
was jedermann mit Leichtigkeit selbst feststellen kann. Lyoness hat
sich offenbar etwas geziert, das Logitech-Logo zu entfernen, weshalb
es etwas länger gedauert hat. @Trevilian Deine Behauptung, dass
Manor und Spar zu Lyoness zurückkehren werden, entbehrt jeder
Grundlage. Reden wir in 1 - 2 Monaten nochmals darüber und es
wird sich zeigen, dass du solches nur behauptest, um Lyoness den
totalen Gesichtsverlust zu ersparen.
@MD1981 Daraus, dass du sagst, du hättest EUR 2,000.-
als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" gleleistet,
schliesse ich, dass du kein CH-Business Partner bist. Trotzdem
fühlst du dich bemüssigt, CH-Business Partnern in diesem
Forum Ratschläge zu erteilen. Dies ist gäntzlich
überflüssig, besonders dann, wenn, wie in deinem Fall Dinge
behauptet werden, die nicht den Tatsachen entsprechen: 1.
Natürlich bist du von Lyoness animiert worden, eine Anzahlung
zu leisten. Uebrigens: Genau dies tust du tagtäglich bei
deiner Tätigkeit als selbständiger Business Partner, die
ja vor allem darin besteht, neue Lyoness-Kunden/Business Partner
anzuwerben. 2. Deine Behauptung, mit den "Anzahlungen" werde nicht
Lyoness finanziert, ist falsch. Wer sonst sollte denn mit den
"Anzahlungen" finanziert werden? Intelligente CH-Business Partner
haben in diesem Forum längst zugegeben, dass das Geld bei
Lyoness verbleibt. Damit wird der Business Partner Gläubiger
von Lyoness. Sollte Lyoness Konkurs gehen, befindet sich der
Business Partner im Kollokationsplan an risikoreicher 3. Stelle,
will heissen die Gläubiger in der 1. und 2. Klasse werden
vor den Gläubigern in der 3. Klasse befriedigt. Du bist
einer der ganz Wenigen, dies noch nicht erkannt haben (oder es
nicht erkennen wollen), dass Lyoness mit den Anzahlungen( in
mehrfacher Millionenhöhe) ihre rasante internationale
Expansion finanziert, was natürlich mit grossen Risiken
verbunden ist. Ich bitte dich, künftig Belehrungen dieser Art
zu unterlassen. Die CH-Business Partner sind mündig und in der
Lage, sich selbst eine Meinung zu Lyoness zu bilden, insbesondere
nachdem sie durch dieses Forum zu unabhängigen Informationen
gelangen.
Mal ehrlich, wieviel Zeit haben diese Business Partner investiert
um mit Lyoness richtig Geld zu verdienen? Viele begreifen immer noch
nicht dass sie als Business Partner ein eigenes Geschäft
gründen und sind selbständig. Die meisten von ihnen
investieren vielleicht 1-2 Stunden in der Woche, nehmen Leute mit an
eine Präsentation und das wars. Damit soll man Geld verdienen
können? Das geht nicht. Dieses Geschäft muss auch gelernt
sein wie jedes andere. Oder kennt Ihr eine Firma bei welcher Ihr 1-2
Stunden in der Woche arbeitet und könnt davon leben bzw. Geld
verdienen. Ich habe viele Business Partner getroffen und mit ihnen
gesprochen. Solche die reich geworden sind und auch solche die nichts
verdient haben. Die meisten die nichts verdient haben, sagen: ich habe
keine Zeit, Lust, das funktioniert sowieso nicht, die Leute sind
misstrauisch usw. Keiner von denen hat wirklich was getan, ein paar
Bekannte und Freunde an die Präsenattion mitgeschleppt und das
wars. Das ist das einzige was sie getan haben und damit soll man Geld
verdienen können??? Ich finde das sind nur Ausreden, lieber gibt
man zu dass man für das Geschäft nicht geeignet ist und das
sind viele. Ich habe weiter unten ein Beispiel angefügt, was
nützte es einem Dachdecker seine Arbeit perfekt zu machen wenn er
Höhenangst hat. Also muss er zuerst lernen seine Höhenangst
zu überwinden. Viele sind aber doch nicht bereit dieses Schritt
zu machen. Was bleibt denn übrig? Frust, Ärger und die
Aussage an allen meinen Problemen ist Lyoness schuld.
Network-Marketing bietet jedem die Möglichkeit, sich an eigenem
Geschäftsaufbau zu versuchen. Jedoch ist mit Sicherheit der
eigene Geschäftsaufbau nichts für jeden.
Hallo die Runde - man muss die Leute einfach lassen. Wenn Jemand
die Beiträge liest, sich seine Meinung bildet und ein BP
zeichnet, so soll er es tun. Wenn Jemand eher zu Vorsicht neigt und
keine Investition tätigt, so ist es ebenfalls richtig. Zu meiner
Zeit, als ich das BP zeichnete, gab es leider noch kein Forum wie
Dieses, wo sehr ausführlich über die Möglichkeiten (pro
und kontra) diskutiert wurde. Ich persönlich werfe mir nur vor
nicht schon vor dem Zeichnen des BP ein wenig genauer nachgerechnet zu
haben, weil ich darauf vertraute, dass ein neues MLM-Unternehmen und
dazu aus Österreich, um die Kinderkrankheiten in diesem
Geschäft wüsste und entsprechend motivierende
Möglichkeiten für Kunden, wie auch für vertrieblich
aktive Mitglieder eingebaut hätte. Auch wurde zu meiner Zeit auf
den Präsentationen gezeigt und behauptet, dass man ohne Lyoness
nichts hat und mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück.
Nun, heute sind wir klüger. Nach genaueren Berechnungen bin ich
für mich zum Schluss gekommen, dass sich die Möglichkeit mit
Lyoness nicht lohnt. Ich persönlich meine, dass ich das Geld
Lyoness gleich auch hätte schenken können. Für mich
persönlich gibt es in der Angelegenheit Investition nur einen
wirklichen Sieger und das ist Lyoness selbst. Das System, wie es
konstruiert ist, dient meiner Meinung und Erfahrung nach eher dazu BP
so lange und geschickt wie möglich hinzuhalten und dadurch
möglichst lange immer wieder weitere Mitglieder zu finden, die
ebenfalls investieren. Für eine raschest mögliche
Rückerwirtschaftung seines eingesetzten Kapitals ist das System
nicht konstruiert – Trevilian: Network ist nicht so schlecht,
wie es durch deinen letzten Beitrag rüberkommt (27.05.2011,
13:36). Es ist richtig, dass auch im (Produkt-)Network ein eher
geringer Teil gut verdienen wird und vielleicht etwa 10% von ihren
Einkünften leben können, jedoch erhalten hier die Menschen
einen (Gegen-)Wert und zwar meist ein hochwertiges Produkt, dass, wenn
dieses Produkt den normalen Weg des Handels gehen und beworben werden
müsste, vermutlich um einiges teuerer wäre und man zu
hochwertigen und in diesem Fall leistbaren Produkten kaum kommen
könnte. Ich kenne viele Personen, die meinen vertrieblich nicht
geeignet zu sein, aber Produkte aus der Vertriebsschiene MLM
bevorzugen. Nicht jede Person ist und hält sich für den
Vertrieb geeignet. Daher gibt es Endverbraucher und Vertriebspartner.
Lyoness ist von der MLM Idee her ebenfalls so aufgebaut, jedoch
erhalten hier die Vertriebspartner keine Produkte, so gesehen also
keinen Gegenwert (bis auf die Möglichkeit Sofort-Rabatte von 1%
bis 2% zu erhalten und wie lange es dauern kann bis man seine
Investition von 2.000,- Euro zurück hat wissen wir mittlerweile),
die Meisten zahlen also nur. Die Einkommensbedingungen erlauben es den
Vertriebspartnern kaum zumindest ihre eigene Investition zurück
zu erwirtschaften, somit sind Vertriebspartner faktisch gezwungen
weitere Personen zu finden, die ebenfalls Geld investieren. Die
Erwirtschaftungs-Bedingungen sind meines Erachtens so auszahlungs
zurückhaltend gestaltet, dass sich eine vertriebliche und vor
allem finanzielle Beteiligung nicht lohnt. Der Anreiz, dass Kunden
regelmäßig einkaufen, ist zudem ebenfalls kaum gegeben, das
sind die Punkte, die nicht nur kritisiert, sondern von den Kritikern
aufgezeigt werden. Sieht man sich diese Dinge an und zählt eins
und eins zusammen, so sollten folgende Fragen gestattet sein: wem
kommt das Lyoness-System am ehesten zu gute? Warum behauptet Lyoness,
dass sich das Unternehmen nur aus 1% der Umsätze finanziert? Wenn
das System von Lyoness so gut und fair ist, warum können
Mitglieder ihr eingesetztes Kapital nicht ohne Aufzahlung zurück
erhalten? Die an Lyoness gezahlten Gelder, die ja keine Anzahlungen an
Händler sind, müssten ja da sein und wenn sich Lyoness, wie
das Unternehmen sagt nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser
Prozent bereits gesondert an Lyoness bezahlt wurde, dann müsste
das Geld erst recht da sein? – LG!
Deinen Post kannte ich von irgenwoher und daher gibts prompt die
Copy&Paste Antworten aus nem anderen Forum, das sich mit Lyoness
beschäftigt. Ich vermute aber, du kennst die Antworten schon
;)........Aus den 95% Geschädigten werden hier 90% Erfolglose.
"Wording" &"Nomenklatur" zeigen an, dass hier ein Nebelwerfer
arbeitet..............Der Unterschied ist doch eher etwas anderes: das
in der Fabrik 90% das Geld bekommen ihre Familie zu ernähren und
tatsächlich "schaffen" wohingehend die 95% Lyonessler nichts
schaffen sondern lediglich ihr eigenes Geld und das von Dritten zu
ihren Bossen umverteilen. Das ist nicht produktive
Arbeit............Wann und wo hat der Autor zuletzt eine Fabrik
betreten?
Ich kenne MLM sehr gut. Nur leider sehr viele BP nicht. Die meisten
angehenden BP kennen das Geschäft und ihr Risiko nicht. Sie
lassen sich von ihrem "Sponsor" dazu überreden mit dem Glauben
das das Geld sowieso zurückkommt. Ist ja auch ein
irreführender Leitspruch von Lyoness "Wenn alles so sicher
zurückkommt wie ihr Geld" Dein Vergleich mit der Fabrik ist
schlecht gewählt. 1. Muß der Arbeiter nichts anzahlen um
dort zu Arbeiten. 2: Werden ganz klare Linien vorgegeben bzgl.
Verdienst etc. Dann kann der Arbeiter selbst bestimmen ob er dort
arbeitet oder nicht. Und wenn er dort arbeitet bekommt er auch das
Vertraglich zugsicherte Einkommen. Bei L hängt das alles in der
Luft. Oder wird ein Lyoness Interessent darauf hingewiesen das es 95%
nicht schaffen ihr Geld zurückzuerwirtschaften. Auch meine
anderen angeführten Punkte entsprechen absolut den Tatsachen.
Wäre interessant was Lyoness Interessierte von diesen Punkten
halten.
Hallo Marco1977 Bevor Du solche Aussagen stellst sollst Du
Dich generell Informationen über Networkmarketing einholen und
diese Branche kennen. Der Faktm ist:, dass über 90% der
Menschen, die sich an MLM versuchen, diesen Versuch recht schnell
wieder beenden. Über 90% scheitern, damit die restlichen knappen
10% einigermassen davon leben können. Und von den 10%
„erfolgreichen“ wird auch nur jeder Zehnte reich. Die
anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt von MLM
bestreiten. Nur ein Beispiel: Eine Autofabrik mit eintausend
Beschäftigten. Wie sehen denn dort die Verhältnisse aus?
Anders? Schauen wir doch mal genau hin! Also: 10 Leute gehören
zu den richtig gut verdienenden. Das sind die Direktoren. Lasst uns
sie reich nennen (10 Direktoren gibt’s natürlich nicht,
höchstens drei, vier, aber egal). Weitere 90 sind in den
leitenden Positionen (auch von den Managern wird es viel weniger
geben; auch egal). Denen geht es ebenso gut und sie würden sich
über ihren Verdienst nicht beklagen. Lasst uns auch sie als gut
verdienend bezeichnen. Und? Was ist mit dem Rest? Wie geht’s den
anderen 900? Die anderen 900 sind diejenigen, die die Arbeit
verrichten. Sie schrauben, sie schweissen, sie lackieren, schleifen
und polieren. Das sind die Arbeiter, nicht selten Fliessband- und
Akkordarbeiter. Und sie sorgen dafür, dass die obere 10% gut
verdient. So sieht das doch aus, oder? Und, würden Sie die
Fabrik schliessen wollen? Halten Sie auch diese Fabrik für eine
„Taugt-doch-nix-Geschichte“? Das Verhältnis ist
gleich: 90 zu 10. Ist eine solche Statistik auch hier ein
Ausschlusskriterium? Ja, ich weiss, es gibt einen Unterschied
zwischen den 90% der „gescheiterten“ Networkern und 90%
der Fabrikarbeiter. Die Fabrikarbeiter können immerhin von dem
Ertrag ihrer Arbeit leben. Nun, das stimmt. Doch wie und zu welchem
Preis? Sie arbeiten hart acht, neun und mit der Hin- und
Rück-Fahrt gerne auch mal zehn bis elf Stunden täglich, um
davon leben zu können! Zum Vergleich: von den 90% der Networker,
die „gescheitert“ sind, wie viele von denen haben aber
auch nur eine einzige Stunde jeden Tag investiert? Oder kennen Sie
einen Networker, der seit Monaten bereits jeden Tag acht Stunden hart
arbeitet und davon nicht leben kann? Wenn ja, wäre mein
größter Wunsch, ihn kennen lernen zu dürfen! Bringen
Sie uns bitte zusammen. Ich bin mir sicher, dass ich die Lösung
für seiner Probleme hab’. Viele machen eine Anzahlung
fangen das Geschäft an und ziehen es nicht durch bzw. sehen dass
dieses Geschäft nichts für sie ist. Du musst Dir das so
vorstellen: Was bringt es einem Dachdecker das Dach perfekt zu machen
wenn er Höhenangst hat? Ich bin der Meinung die niedirge
Anzahlung von Euro 150 bis Euro 2000 ist so gering dass sich jeder
diese Summe durch verschiedene Möglichkeiten wieder
zurückerwirtschaften kann auch wenn das mehrere Jahre dauern
soll. Lyoness kann nichts dafür dass jemand das falsche
Geschäft wählt jeder ist für sein Handeln selber
verantwortlich.
Langsam solltest Du es wissen dass Du dem "Twist" nicht brauchst
das System zu erklären dass haben wir tausendfach gemacht. Ihm
geht es nicht um Erklärung des Systems. Die negative Einszellung
gegenüber Lyoness hat persönliche Gründe. Manor und
Spar werden zurückkehren das steht heute schon fest. Lyoness
setzt alles daran diese Umstände zu bereinigen und es sind die
ersten Erfolge bereits verzeichnet worden.
Jetzt muss ich auch nochmal etwas zum Thema sagen. Nachfolgendes
sind Fakten: 1: Lyoness hat im Jahr 2010 in Österreich (dem Land
der Entstehung von Lyoness. Seit 8 Jahren gibt es Lyoness in Ö) 5
Mio. Euro an Rückvergütungen an alle Mitglieder ausbezahlt.
Angesichts der hohen Mitgliederzahl ist diese Summe (nach 8 Jahren)
extrem niedrig. D.H. Entweder haben nicht viele über Lyoness
eingekauft (was mich bei den geringen Vorteilen nicht wundern
würde) oder die Mitgliederzahl die genannt wird stimmt nicht. 2:
BP geben Lyoness mit ihren Anzahlungen ein unverzinstes Darlehen mit
der Hoffnung ihr Geld einmal zurückzuerwirtschaften was bewiesen
ist das es nur 5% schaffen werden. Für die ganz Dummen: 95% der
BP werden auf ihren Anzahlungen sitzen bleiben. 3: Sollte ein BP mit
Lyoness etwas verdienen ist er selbst dafür Verantwortlich einen
Gewerbeschein zu machen und muss seine Gewinne versteuern. 4: Lyoness
nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau wie man am Beispiel Manor,
Spar etc sieht. 5: Jeder Lyoness BP begründet eine Kritik damit
das der Kritiker das System nicht verstanden hat. Ich habe mit viele
Intelligenten Leuten (Wirtschaftstreuhänder, Marktforscher,
Doktor etc darüber gesprochen und alle sind der gleichen Meinung
das die meisten Lyoness BP nichts mit Lyoness verdienen werden. Das
sind bewiesene Fakten die sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen
sollte. Ich habe in den Jahren viele BP kennengelernt. Die meisten
haben ihre 2000 Euro schon abgeschrieben. Wird in der Schweiz ganz
gleich kommen. Am Anfang reist sich jeder den Ar... auf.
Belästigt Freunde und Familie bis sie beitreten und nach ein paar
Jahren kommen sie drauf das es nichts gebracht hat. Das beste daran
ist das sich einige BP selbst die Schuld dafür geben. Sie meinen
nicht genügend getan zu haben. In wirklichkeit haben sie jede
Woche ein paar Leute zu den Infoabenden geschleppt, sie auf Kaffee etc
eingeladen um sie fröhlich zu stimmen (Geld kommt ja sowieso von
Lyoness zurück :-)))) und den ganzen Tag nur von Lyoness geredet.
Ein sehr gut bekannter hat wirklich über ein Jahr geacker wie ein
wilder aber leider für nichts. Ich arbeite auch sehr hart bekomme
aber auch das was ich verdiene. Bei Lyoness ist das nicht der
Fall.
Ach TWIST, ich lache ab soviel Humorlosigkeit und Arroganz. Nur
weil du die Sache niemals verstehen wirst musst du nicht andauernd
dagegen schiessen. Geh joggen, das befreit auch dein Hirn. Das
Lyoness Vergütungssystem sit sehr durchsichtig gestaltet, es sit
sehr einfach zu verstehen. und es ist TÜV-geprüft und alle
Lyoness-Gesellschaften sidn ISO-zertifiziert. Lyoness ist weltweit die
einzige derart geprüfte Einkaufsgemeinschaft. Zudem sind
sämtliche Kontobewegungen sofort sicht- und nachvollziehbar.
TWIST hat sich einfach ausgehustet jetzt, er hat keinerlei Argumente
mehr. Such weiter, lieber TWIST, aber verschon uns mündigen Leser
mit den ewig wiederkehrenden leeren Behauptungen - lass endlich
Beweise folgen...
du kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich habe das
Angestelltenverhältnis für die darstellung der
Verdienstebenen herangezogen. Diese sind in einem Konzern auch von
oben nach unten abnehmend. Damit du ein Angestelltenverhältnis
mit einer Selbständigkeit nicht vergleichen kannst ignorierst du
nach wie vor. 1. Ich bin auch bei Lyoness nicht dazu angehalten
worden Lyoness zu finanzieren. Eine Anzahlung ist nichts anderes als
die Restrabatte im Vorfeld eingezahlt. Damit sichert man sich einen
Startvorteil. Voraussetzung um Lyoness zu betreiben ist es aber nicht.
Auch wird mit diesen Anzahlungen nicht Lyoness finanziert, aber das
ist mir mittlerweile schon zu mühselig dir das ständig aufs
neue erklären zu müssen. 2. Erübrigt sich somit da ich
nicht als Darlehensgeber fungiere. Ich trete als selbständiger
Unternehmer mit ordnungsgemäßer Gewerbeanmeldung auf und
ich persönlich sehe die 2.000 EUR nicht als Investment sondern
eher als Gründungskosten. Den Vorteil den ich aber habe diese
Gründungskosten sind nur temporär als Kosten zu sehen, da
diese in weiterer Folge Erträge erwirtschaften. Steuerlich werden
diese Anzahlungen z.B. ähnlich behandelt wie Ertragswohnungen.
Die Anschaffungskosten sind steuerlich absetzbar, denn die Mieten (bei
Lyoness die Provisionen) daraus werden dann sowieso
einkommensteuerlich behandelt. 3. Ich arbeite auf Erfolgsbasis, das
ist richtig. Und die Vergütung ist im Vergütungsplan
geregelt. Da man natürlich die Provisionen auf vermittelte
Umsätze bekommt können diese mal höher mal niedriger
sein. Wie aus dem Vergütungsplan auch hervorgeht, ist die
Auszahlung, bei den Vergütungsarten, immer an gewisse Vorgaben
gebunden. Sind diese Vorgaben, Ziele erreicht kommt es zur Auszahlung.
Und um deine abschließende Frage zu beantworten. Das
Vergütungssystem wurde deshalb so umfangreich gestaltet weil es,
wie du richtig erkannt hast nur Erfolg honorieren soll („Jetzt
arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis“) Ein Leistungsbezogenes
mehrstufiges Vergütungssystem ist natürlich schriftlich
verfasst nicht unbedingt einfach zu verstehen das mag sein. Aber eben
um die Fairness beizubehalten und nicht mit dem
Gießkannenprinzip Vergütungen aufzuteilen wurde das
Vergütungssystem geschaffen. Vom ersten der bei Lyoness als
Businesspartner tätig war bis zum letzten, der erst heute
hinzugekommen ist müssen alle die Vorgaben aus den
Vergütungsplan erfüllen um in den Genuss der
Vergütungen zu kommen. Was die Sache und das Verständnis
des Vergütungsplans nicht gerade einfacher macht, ist es ein
Regelwerk mit einzubauen, das auszuschließt, dass die letzten
Businesspartner früher eingestiegene nicht überholen
können. So ist es jederzeit möglich, dass ein jetzt
einsteigender Partner den bestverdienendsten Businesspartner
Einkommensmäßig überholen könnte. Auch wurde ein
Regelwerk mit eingebaut, das ausschließen soll, dass wenn ein
Businesspartner einen Partner ins Boot bringt der ordentlich Gas gibt,
an diesen Umsätzen mitverdient. Das ist die 50/50 Regel. Die
stärkste Linie des Businesspartners wird für Berechnungen
nur so stark Vergütet wie der Rest seiner Linien gesamt
einbringt. Also bringt die stärkste Linie 10 und weitere 4 Linien
jeweils 2 würde von der stärksten Linie nur 8 gezählt
werden. Diese Regel schließt eben die so genannten
Glücksgriffe aus. Die Leute die sich den Vergütungsplan
ausgedacht und zusammengestellt haben, waren sicher nicht dazu
angehalten den Plan so aufzustellen, dass diesen ein jeder sofort
versteht. Die Vorgaben gingen eher in die Richtung die
Vergütungen sollten fair ablaufen. Eben um von vorne herein
auszuschließen, dass die Dauer der Mitgliedschaft nicht
beeinflussend sein sollte für die Höhe der Vergütungen.
Und mir ist es lieber es ist gerecht als einfach. Will ich es einfach,
dann mach ich mich nicht selbständig sondern bleib in einem
Angestelltenverhältnis und warte bis ich älter bin, weil
dann verdiene ich auch mehr. Auch der Vergleich mit einem Schaltplan
für elektrische Geräte finde ich immer ganz nett, es soll
mir recht sein wenn der Schalplan für mein iPhone kompliziert
ist, ich will nur, dass es funktiniert, und das ist der Fall genauso
bei Lyoness.
@MD1981 Du schreibst, dass während der Zeit deines
"Angestelltenseins" die "Oberen" auch mehr verdient haben als Leute
unten in der Hierarchie. Damit lässt sich das System Lyoness
nicht rechtfertigen, denn es gibt gewaltige Unterschiede: 1.
Während der Zeit deines "Angestelltenseins" bist du sicher
nie dazu animiert worden, die Arbeitgeber- Firma zu finanzieren, so
wie das Lyoness gegenüber ihren Business Partnern mit
ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" und den
"Optionen" tut. . 2. Hättest du deinem Arbeitgeber aber
unüblicherweise doch ein Darlehen gewährt (wie das die
Business Partner mit ihren Anzahlungen tun), so hättest du
sicher zuerst vorgängig Einblick in die finanziellen
Verhältnisse verlangt und fairerweise auch erhalten. 3.
Während deines "Angestelltenseins" hast du ein fixes Gehalt
erhalten. Jetzt arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis und
verlässt dich wohl oder übel auf das undurchsichtige
Lyoness- Vergütungs-System. Business Partner haben sich in
diesem Forum über Monate über die Funktionsweise des
Lyoness-Vergütungssystem gestritten. Sich einig zu werden ist,
wie sich gezeigt hat, ein unmögliches Unterfangen. Deine
Aussage, dass es bei Lyoness "ein Schema gibt, nach dem alles
geregelt ist", wird niemand unterschreiben, jedenfalls keiner, der
ernsthaft versucht hat, das Lyoness Vergütungs- system zu
verstehen. Frage: welchen anderen Grund kann es geben, dass das
Vergütungssystem so undurchsichtig ausgestaltet ist, als die
Absicht, zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/709000083-logitechcom
Und noch etwas, eine Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes
Glied.
Das finde ich jetzt allerdings interessant denn an anderer Stelle
war vor kurzem zu lesen man vermute bei Lyoness sei kaum jemand
über 25. Aber egal was hier geschrieben wird von Personen die
offensichtlich nur von Außen zusehen, wir haben einen gesunden
Mix aus jung und alt. Wen es interessiert der kann ja auf der HP von
Lyoness die Bildergalerie bemühen.
@MD1981 Die anderen (mündigen) ForumsteilnehmerInnen werden
entscheiden, ob unsere Argumente stichhaltig und nachvollziehbar sind.
Wir bleiben jedenfalls dabei, dass Lyoness eine fragwürdige
Einkaufsgemeinschaft ist, wie das zahlreiche auflagestarke,
unabhängige CH-Medien sowie die Stiftung für
Konsumentenschutz und die Lotterie- und Wettkommission festgestellt
und publiziert haben. Bei dieser Gelegenheit nenne ich gerne nochmals
die Hauptpunkte unserer Kritik: - Entgegennahme von "Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe" in mehrfacher
Millionenhöhe von ihren Business Partnern, die damit das
Geschäftsrisiko mittragen, ohne dass diesen Einblick in die
finanziellen Verhältnisse von Lyoness gewährt wird.
- Rückzahlung dieser "Anzahlungen" (die keine sind, da das
Geld nicht an die Händler geht) bei Vertragsauflösung nur
nach vorherigen, riesigen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen. Dabei
fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu,
die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. -
Verkauf an die Business Partner von "Optionen" in mehrfacher
Millionenhöhe zwecks Finanzierung von Werbekampagnen, wobei den
Business Partnern kein Einblick in die finanziellen
Verhältnisse von Lyoness gewährt wurde. - undurchsichtiges
Vergütungssystem unter dem den Business Partners utopische
Provisionsversprechungen gemacht werden. (Verachtfachung des
Einsatzes allein mit sog. Einkaufsgutschriften und
Systemprovisionen, nebst zahlreichen anderen Vergütungsarten,
wie z.B die Karriere-Punktevergütung, wo monatliche
Beträge von über CHF 60,000.- "winken".) - unkorrektes
Vorgehen bei der Anwerbung von Händlerpartnern. Lyoness musste
kürzlich die Logos von Manor/Spar/Logitech von ihrer Hompage
entfernen, da kein regulärer Händlervertrag zustande
gekommen war. Zuvor hatte Lyoness an Grossveranstaltungen behauptet,
diese Firmen hätten als neue Händlerpartner verpflichtet
werden können. - schneeballartiges Geschäftsmodell, da die
den Business Partnern in Aussicht gestellten Vorteile
hauptsächlich durch das Anwerben weiterer Kunden/Business
Partner erwachsen.
Was mir schon oft auffiel, dass es viele Pensionierte gibt, die als
BP für Lyoness fungieren. Die sind natürlich für
Lyoness Gold wert. Sie haben genügend Zeit sich dem System zu
widmen, sind tendenziell weniger skeptisch als die Jungen (EDV-Jugend
lässt grüssen) und gehören in Sachen Ausgaben zu der
interessantesten Bevölkerungsschicht.
nein die Welt besteht aus Ihrer Bevölkerung, das solltest du
eigentlich schon wissen. Ok dein Weltbild könnte vielleicht
anders aussehen, aber dein Weltbild wird sich nicht auf die Ansicht
der Weltbevölkerung umlegen lassen. Übrigens komm nicht
immer mit solchen dummen Aussagen, denn selbst bei meinem
früheren Arbeitgeber, aus der Zeit meines Angestelltendaseins war
es so. Ich arbeitete in einem Konzern und du wirst es nicht glauben,
die Oberen haben ebenso mehr verdient als wir normalen Angestellten.
Durch den MLM-Ansatz bei Lyoness habe ich mich aber weit schneller
nach oben arbeiten können, und ich habe einige die vor mir bei
Lyoness waren bereits überholen können. Dies war in meiner
Vorfirma nicht möglich. Und wenn du sagst die die als erstes bei
Lyoness waren verdienen das meiste, ich sag dir was, der Gründer
des Unternehmens, bei dem ich seinerzeit angestellt war, war auch vor
mir da und hat dem entsprechend mehr bekommen als ich. Aber wie schon
erwähnt bei einem MLM - Unternehmen kannst du selbst den ersten
Vertriebspartner der jemals aktiv war bei diesem Unternehmen
überholen. Achja und wegen undurchsichtig, während meiner
Angestelltenzeit war es mehr als undurchsichtig aus welchen
Gründen diverse Gehaltserhöhungen bei div. Mitarbeitern
durchgeführt wurden. Möglicherweise freundschaftliche
Zuwendung??? Kann man nicht sagen, ist aber auch egal, denn es ist
Gang und gäbe in Unternehmen. Bei Lyoness gibts ein Schema, nach
dem alles geregelt ist. Wenn man sich darüber informiert dann ist
es vielleicht auch nicht mehr so undurchsichtig. Ansonsten kann ich
"hallodu" zu seinem Beitrag vom 25.05.2011 um 08:05 zustimmen.
...indem ich mir Dank Cashback und den vielen wundervollen
Vergütungsarten mehr leisten kann. Und, das wichtigste: Ich
gewinne Zeit, was mir mehr Lebensqualität bedeutet. Twist
vertrödelt seine Zeit hier im Forum, er hat seine Zeit, bestimmt
auch keine Ziele. Während dem dreht sich das Lyoness-Rad
unaufhaltsam weiter. In der Zeit, wo sich Twist Sachen widmet, wo er
anscheinend gar nichts versteht, werden hunderte neuer Lyoness-Kunden
von den genialen Vergütungen profitieren. Twist scheint noch
immer nicht begriffen zu haben, dass Lyoness als einziges System
TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert ist. Das ist uns egal.
Lyoness geht weiter.
@MD1981 du schreibst, dass aus eurer Sicht die Welt durch Lyoness
reicher sein wird. Da gebe ich dir ausnahmsweise recht, allerdings
nur dann, wenn du mit "Welt" die Lyoness-Oberen meinst, die mit
undurchsichtigem Vergütungsystem und den Anzahlungen für
zukünftige Einkäufe viel Geld verdienen.
Was ist irreführend? es ist fakt dass Lyoness eine hohe
Mitgliederzahl hat und somit ist es legitim diese zu nennen. Wenn von
den 400.000 in Österreich 399.999 Kunden eine Cola in einem
Gasthaus über Lyoness kaufen, nutzen Sie Lyoness auch. Nur werden
eben verschwindend geringe Sofortrabatte daraus resultieren. Und es
tut ja auch nichts zur Sache, denn wenn ein Kunde beschließt BP
zu werden, dann nicht wegen bestehenden Kunden sondern weil er ein
eigenes Kundenteam oder BP-Team aufbauen will. Und wenn wir schon
beim Thema Dienstleistung sind, egal ob Gastronomie oder andere
Dienstleistung ist es verwerflich für ein gebotenes Service etwas
zu bekommen? Und bei Lyoness entsteht dafür ja nicht mal dem
Kunden ein Schaden. Somit ist deine Theorie wieder mal falsch. @
Twist Einkauf wir des immer geben, mit oder ohne Lyoness. Da hast du
Recht, Ohne Lyoness wird die Welt aus deiner sicht nicht ärmer
sein. Aus unserer Sicht jedoch wird die Welt mit Lyoness reicher
sein.
@trevilian Glaubst du wirklich, dass du mit den sattsam bekannten
Lyoness-Schlagwörtern wie "Geld zurück bei jedem Einkauf"
"Einkauf wird es immer geben" "Das funktioniert überall, ist
einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für uns alle,
ein grandioses Geschäft aufzubauen" angesichts der anhaltenden,
berechtigten Kritik noch einen Hund hinter dem Ofen hervorholen
kannst? Dank unseres Forums sind die Leute Gott sei dank bestens
über das undurchsichtige Geschäftsmodell von Lyoness
informiert. Einkauf wird es immer geben, mit oder ohne Lyoness. Ohne
Lyoness wird die Welt nicht ärmer sein.
Am 19.4.2011 hat Lyoness ihre Business Partner/Mitglieder in einem
Mail über die "Dramaturgie einiger absolut
aussergewöhnlichen Entwicklungen und Geschehnisse in der Schweiz"
informiert. Lyoness behauptete darin, dass "ein Online-Forum nach dem
anderen mit negativen Mitteilungen bezgl. Lyoness überflutet
wurde" und dass "einige Online-Foren nach wenigen Wochen hunderte
Einträge, in denen Lyoness völlig falsch dargestellt wurde,
erreichten". Das stimmt so nicht. Das einzige Forum, das eine so hohe
Zahl von Beiträge errreichte, ist das unsrige. Auch kann unser
CH-Forum für sich in Anspruch nehmen, dass es das Einzige ist,
das über so lange Zeit substantielle Beiträge vorweisen
kann. Immerhin danken wir Lyoness, dass sie ihre Mitglieder/ Business
Partner auf die Existenz dieser Foren aufmerksam gemacht hat. Manch
Einer wird erst durch diese Lyoness-Info auf unser Forum gestossen
sein und nun die Möglichkeit haben, von unabhängiger Seite
Informationen zu erhalten.
Liebe Forumsteilnehmer und Business Partner. Das sind die Worte
vom Hubert Freidl: "Geld zurück bei jedem Einkauf ist unser
einfaches Geschäftsmotto. Das funktioniert überall, ist
einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für und alle ein
grandiöses Geschäft aufzubauen. Mittlerweile geht es
über viele, viele Grenzen und Kontinente und es ist immer noch
schön zu sagen dass wir am Beginn sind, dass wir ganz vorne dabei
sind in diesem erfolgreichen Geschäftsmodell. Und dass dieses
Geschäft eine ganz ganz grosse Zukunft hat muss gar nicht gesagt
werden, denn Geld zurück bei jedem Einkauf ist Zukunftssicher
denn Einkauf wird es immer geben" Das würde heissen jeder kann
eine Ölquelle zuhause haben aber irgendwann wird diese auch kein
Öl mehr spucken aber Geld zurück bei jedem Einkauf wird
immer bleiben. Macht einfach weiter wie bisher die Kritiker, Presse
oder egal auch wer wollen uns nur negative beeinflussen, wir wissen
aber wie diese Geschäft läuft und ich rate jedem Business
Partner richtig GAS zu geben denn wenn Ihr es nicht macht machen es
einfach andere. Und solche die sich aber trotzdem negative
beeinflussen sollen halt mache was sie wollen und Zeitung Glauben
schenken, Ihr müsst aber wissen solche Chance wird Euch die
Zeitung nie bieten können.
Die langweiligen Gegner haben s erkannt: Es gehen ihnen die sinn-
und stilvollen Argumente aus. So wird (TWIST, GBERI und wenige andere)
jedes Ernst gemeinte Votum zerpflückt und ideenlos aus dem
Kontext heraus eine engative haltung abgeleitet. Jedem das seine.
Erfreut stelle ich fest, dass Lyoness rasant am Wachsen ist,
international noch stärker als hierzulande. Es wird der Tag
kommen, wo die Lyoness-Cashback-Karte nicht mehr wegzudenken ist auf
dem Markt. Ich freue mich darauf. Alles Neue wird hierzulande
zerredet, wir sind Spezialisten für das. Erst belächelt,
dann bekämpft und zu guer Letzt bewundert. Jetzt mitmachen und
ein Leben lang profitieren. Oder: Geld zurück bei jedem Einkauf.
Das ist einzigartig und genial!
@Roger_V Du hast Oesi1 angeboten, seine Positionen "zum vollen
Preis" abzukaufen und ihn gebeten, sich diesbezüglich mit
Lyoness, Cham, in Verbindung zu setzen. Dein Angebot beweist, was wir
Kritiker aufgrund von Hinweisen schon lange vermutet haben. Lyoness
versucht, weiterer Kritik zu entgehen, indem sie Business Partner, die
das System durchschaut haben, und deshalb aussteigen wollen, mit viel
Kulanz "auskauft". (Verzicht auf vorherige riesige
Aufzahlungen/Eigeneinkäufe). Es würde mich allerdings
nicht wundern, wenn Oesi1 bei seinem Auskauf sich schriftlich
verpflichten müsste, von weiterer Kritik, welcher Art auch immer,
abzusehen. Oesi1, falls du dich zum Ausstieg entschliesst, lass uns
bitte wissen, welche Erfahrungen du gemacht hast. Uebrigens: Jeder
CH-Business Partner sollte sich ernsthaft überlegen, von der
derzeit offenbar vorhandenen Ausstiegsoption (Geld zurück ohne
vorherige Aufzahlungen/Eigeneinkäufe) Gebrauch zu machen.
Du hast aber meine Frage noch nicht beantwortet. Was sagst Du dazu
das bei Lyoness Vorträgen immer so eine hohe Zahl an Mitgliedern
genannt wird wenn in Wahrheit nur 1/3 ihre Lyonesskarte nutzen. Ist ja
irreführend für die Neuen BP. Weiters schreibst Du du
möchtest Kontakt haben zu den Leuten damit du ihnen beim sparen
helfen kannst. Klingt ja sehr nett wie führsorglich die Lyoness
Fraktion ist. Würdest Du es machen wenn Du nichts davon
hättest bzw wenn jemand zu Dir kommt und du ihm das System
erklären sollst auch wenn er nicht in Deiner Lifeline ist???
klar kann ich mir denken was jetzt kommt. Es ist ja absehbar, dass
alles, egal was man als Lyonessbefürworter hier postet, für
eure weiteren argumentationen mißbraucht wird. Somit wird diese
Diskussion auch niemals enden. Dass Ihr euch aber in Theorien
verlaufen habt, das seht Ihr ja nicht, wie auch, wo ihr doch die
Praxis nicht kennt. Die Kampagnenteilnehmer haben eine entsprechende
entschädigung erhalten, die den Wert der Kampagnenbeteiligung um
ein vielfaches übersteigt, und somit ist es für mich auch
ok. Wenn ich einen Feldversuch starte, wie eben diese Kampagne, dann
kann ich im Vorfeld noch nicht wissen wie es ausgehen wird. Und
nochwas, ich würde gerne mit den Kunden Kontakt aufnehmen, die
mir durch die Kampagne zugeteilt wurden, doch Lyoness hält sich
an den Datenschutz und gibt die Daten nicht weiter. Und das sehe ich
mit lachendem und weinendem Auge. Weinend, weil ich den Menschen die
Vorzüge von Lyoness nicht näher erklären und ihnen
somit beim Sparen nicht helfen kann, und Lachend weil es Beweis
dafür ist, dass unsere Mitglieder keine Angst um Ihre Daten haben
brauchen. schönes Wochenende
@Roger-V Du sagst, dass die von uns Kritikern gestellten Fragen
"nicht wirklich ernst gemeint" waren. Da muss ich dir widersprechen.
Jedes vernünftig denkende Forums-Mitglied kann leicht
feststellen, dass jede der gestellten Fragen für Lyoness
äusserst brisant war. Das ist auch der Grund, weshalb du der
Erste und Einzige bist, der einen Antwortversuch gewagt hat. Uns
Kritikern geht es keineswegs darum "Stunk zu machen". Unsere
Motivation liegt einzig und allein darin, gutgläubige,
unerfahrende Personen davon abzuhalten, ein Business Paket zu kaufen.
Auf deine Antworten auf unsere Fragen haben wir konkret und fundiert
entgegnet. Weil dir weitere Argumente fehlten, blieb dir nichts
anderes übrig, als zu pauschal behaupten, unsere Entgegnungen
enthielten Falschaussagen und nicht relevante und komische
Berechnungen. Nun, wie wäre es, wenn du genau sagen
würdest, welche Falschaussagen und komischen Berechnungen wir
gemacht haben sollen ? Gut ist, dass unsere Diskussion nach wie vor
von jedermann im Forum nachgelesen werden kann und sich jedermann ein
Bild von den Tatsachen machen kann. Übrigens: Es würde
sicher viele CH-Business Partner interessieren, was du dazu sagst,
dass Lyoness mit Manor/ Spar/Logitech keinen Händlervertrag hatte
und trotzdem an Grossveranstaltungen (Wettingen und Baden)
behaupete, diese Firmen hätten als neue Handelspartner
verpflichtet werden können.
Hallo Roger - die wie Du es nennst Negativpropaganda, ich
würde es Aufklärungsarbeit nennen, bezieht sich nicht auf
die 1% bis 2% die Lyoness an die Kunden gibt, es bleibt Jedem selbst
überlassen, ob er diese Vorteile nutzt, sondern darauf, dass den
Leuten, wie ich empfinde, durch Irreführung Geld aus den Taschen
gezogen wird. Würde alles so wunderbar sein wie Du schreibst und
die Bedingungen so fair (welches Einkommen bei wie vielen
Businesspartnern und Kunden hast Du derzeit - ehrlich?) und Leute wie
ich würden sich nicht über den Tisch gezogen fühlen,
dann würde es wohl kaum Kritik geben - warum gibt es Sie aber?
Wieder einmal können sich Lyonessbefürworter nur damit
helfen, andere Mitgleider als faul, inkompetent und nichts tun wollend
hinzustellen. Ich hab schon einmal erwähnt, dass ich deshalb
aufgehört hab für Lyoness (weniger für mich selbst) zu
arbeiten, da ich keinen Sinn mehr in der Angelegenheit erkennen konnte
und ich auf keinen Fall zu meinem Vorteil oder zum größeren
Vorteil für Lyoness anderen Teilnehmern einreden wollte, dass
eine Investition von 2.000,- Euro und mehr sinnvoll ist. Danke
übrigens für dein Angebot, ich überlegs mir - LG!
So tönt das, wenn jemand, der das Sytem verstanden hat eine
Aussage über Ly macht...? Müsste eigentlich Abschreckung
genug sein für Leute, die sich hier über Ly informieren.
Du kannst Dir ja denken was jetzt kommt. Du schreibst das wahllos
Mitglieder eingeschrieben wurden die gar nicht über Lyoness
einkaufen. Das sind aber genau diese Mitglieder die einem BP zugeteilt
werden wenn sie sich bei der Finanzierung einer Werbekampagne
beteiligen. Ist das OK für Dich? Die Leute die dafür
investieren hätten sicher gerne kaufende Kunden. Warum sagt
Lyoness nicht ehrlich wieviele Kunden aktiv sind? Bei jedem Infoabend
oder Businesseminar wird mit der hohen Mitgliederzahl gerechnet. Das
davon 2/3 Lyoness gar nicht nutzen das wird nirgends erzählt.
Die BP werden sicher vermehrt über Lyoness einkaufen jedoch die
normalen Kunden werden bei dieser geringen Ersparnis nicht viel die
Karte nutzen. Man sieht es in Österreich.
Hallo zusammen; Einer der Gegner (Oesi1) schreibt erst
kürzlich: "EUR 2000 abgeschrieben"! Wenn Oesi1 es nicht einmal
geschafft hat, seine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf
zurück zu erwirtschaften, können wir alle davon ausgehen,
dass er einfach gar nichts gemacht hat und jetzt enttäuscht ist.
Gleichzeitig darf man davon ausgehen, da er von Euro schreibt, dass
seine Anzahlung in Österreich getätigt wurde. Noch
Schlimmer! Da Österreich schon in Phase 3 ist, können die
Karten kostenlos an Endkonsumenten weitergegeben werden. Ich muss also
feststellen, dass Oesi1 zwar schreiben kann, aber leider
überhaupt nichts von Lyoness versteht. Sonst müsste er
nämlich seine EUR 2000.00 nicht abschreiben. @Oesi1: Melde dich
doch im Lyoness-Office in Cham, Ich kaufe dir deine Positionen zum
vollen Preis ab! Okey??? Ich habe mich in den letzten Wochen
öfters mal zu Wort gemeldet und versucht, fachkundig und sachlich
die gestellten Fragen der Gegnerpartei zu beantworten. Nur schade,
dass all die gestellten Fragen nicht wirklich ernst gemeint waren.
Habe ich nämlich eine Frage beantwortet, so wurde meine
minuziös abgeklärte und auf Fakten basierende Antwort von
der Gegnerpartei wieder mit Falschaussagen und nicht relevanten und
komischen Berrechnungen in der Luft zerrissen. Somit stelle ich fest,
dass es dieser Gegnerpartei gar nicht um die Beantwortung der Fragen
geht, sondern lediglich darum "Stunk" zu machen. "Stunk" ist für
mich auch keine Aufklärungsarbeit, wie einzelne Mitglieder dieser
Gegenpartei deren Arbeit in diesem Forum nennen. Scheinbar haben diese
Leute die seit Monaten dieses Forum mit Negativ-Propaganda zukleistern
andere Beweggründe oder einfach keine Hobbys und wissen somit
nichts besseres mit deren Zeit anzufangen als über Lyoness
abzulästern. Ich bin zukünftig nur noch, aber dafür
gerne bereit, ernstgemeinte Fragen von interessierten Personen zu
beantworten, welche Lyoness kennengelernt haben, diese Berichte
gelesen haben und nun etwas unsicher über deren Zusage bei
Lyoness sind. Stellen Sie Fragen, die etwas routinierteren
Businesspartner werden Ihnen diese gerne fachlich korrekt beantworten.
Ich werde aber zukünftig davon absehen, mich mit der Gegnerpartei
zu befassen, da deren Beweggründe es sind, Lyoness zu schaden,
aufgebaut auf Lügengeschichten und falschen Berrechnungen und
überhaupt nichts gelernt wurde. Lyoness funktioniert: Lyoness
bringt Einsparungen beim eigenen Einkauf, Lyoness bringt passives
Einkommen durch Weiterempfehlungen, und Lyoness bietet all denen die
wollen eine einzigartige Geschäftsidee. Aber
selbstverständlich muss man dafür auch etwas unternehmen.
Man darf nicht das Gefühl haben, man zahlt CHF 3000.00 auf einen
zukünftigen Einkauf an, wird somit Businesspartner und zwei
Monate später ist man reich. Der Geschäftsaufbau bei Lyoness
braucht Zeit und Geduld, lohnt sich dafür später umso
mehr.
Ganz einfach, der Grund ist, dass Österreich nie in Phase 2
oder 1 war. In Österreich wurden von Beginn an Kunden
eingeschrieben. Da wurde teilweise wahllos jeder der nicht bei drei
auf einem Baum war registriert. Und das obwohl keine Struktur
vorhanden war. Viele Mitglieder in Österreich wurden registriert,
als man noch nicht mal Filialisten hatte, viele wurden registriert,
als man noch nicht mal die übersichtliche Homepage hatte, viele
kennen nicht mal die Homepage, viele wurden registriert, als man noch
nicht mal Online-Shops hatte. Menschen, die Lyoness noch immer mit
diesem damaligen Bild verbinden, Menschen, die auch von Ihren
Empfehlungsgebern nicht regelmäßig mit News bzgl.
Händler informiert werden sind damit verloren, da kannst du jetzt
Newsletter rausschicken was du willst, der Kunde sieht Lyoness und
bekommt in Erinnerung was er damals kennenlernte und wird dann den
Newsletter erst gar nicht lesen. Auch die Einschreibeaktionen bei den
Filialisten, die den Werbekampagnen-Teilnehmern zugeteilt wurden hat
nicht das gebracht was man sich erhofft hatte. Die Leute wurden
eingeschrieben und es erfolgte kein weiterer persönlicher Kontakt
zu diesen Menschen, viele wissen gar nicht dass sie mit Lyoness
außer bei Leiner und Kika auch die Karte verwenden können,
hat Ihnen ja auch keiner gesagt. Die Qualität der Promotoren
damals war eben auch nicht das richtige, aber diese Erfahrung
mußte man auch erst mal machen. Und so geht es natürlich
ständig weiter, selbsternannte Lyoness-Aufklärer verbreiten
in Foren nur Müll über Lyoness. Klar es ist ja toll wenn mal
in einem eurer Beiträge drinnen steht: "Na der Endkunde hat eh
Vorteile, aber nur kleine, aber der Vertriebsaufbau ist illegal". Na
was wird sich der unbedarfte Kunde denken? illegal ist illegal, ist
ein teil von Lyoness illegal muss der rest es ja auch sein. Dem
Endkungen entstehen keinerlei Kosten, er bekommt was zurück. Ob
das für Ihn ausreichend ist oder nicht, sollte er frei bestimmen
können, wenn er aber rundherum suggeriert bekommt es ist zu
wenig, es ist zu wenig, dann wird er es auch glauben dass es zu wenig
ist. Da wird von 1 EUR im Jahr gesprochen, weil Ihr es nicht besser
verstehen wollt. Ich glaub nicht dass es an eurer unfähigkeit
liegt es zu verstehen, ihr wollt es einfach nicht verstehen. Aber es
ist egal, es geht in Österreich bergauf, wenn auch in kleinen
Schritten, weil man viel was man falsch gemacht hat jetzt auch mal
reparieren muss. Viele Kunden die durch Kampagnen eingetragen wurden
und dann Lyoness nicht nutzten weil sie nicht wußten wie, sind
durch fleißige BusinessPartner die unermüdlich den Service
für Lyoness-Kunden bieten und die Vorteile erklären,
aufgefangen worden und bekommen nun die Betreuung und die Verwendung
von Lyoness funktioniert plötzlich. Man wird es nie allen recht
machen können, vor allem denen nicht, die unter falschen
Umständen zu Lyoness gelockt wurden. Aber nicht von Lyoness
sondern von "übereifrigen" Businesspartnern. Und auch diese
Personen bröckeln nun schön langsam weg und das ist gut so.
Es hat natürlich den bitteren Beigeschmack, dass viele, die unter
diesen widrigen Umständen angeworben wurden gute Businesspartner
gewesen wären aber jetzt natürlich stinke sauer sind. Sogar
Oesi1 zähle ich zu den Opfern. So soviel dazu, jetzt dürft
Ihr meinen Beitrag wieder sizieren und zerstückeln, Aussagen aus
dem Zusammenhang gerissen zitieren usw. lg md1981
Natürlich checke ich es ab. Ihr habt schon ganz recht. Es
hängt davon ab wieviele über Lyoness einkaufen. So wie ihr
das darstellt sind es nicht viele die über L einkaufen. Was ist
der Grund das in einem Vorreiterland, ein Phase 3 Land und das nach
über 8 Jahren so wenig über Lyoness eingekauft wird. So wie
es aussieht ist Lyoness doch nicht so attraktiv wie einige gerne
hätten. Aus österreichischer Erfahrung sieht man ja das nur
die BP viel über Lyoness einkaufen. Die normalen Kartenbesitzer
verlieren nach kurzer Zeit die Freude wenn sie erkennen wie wenig sie
mit Lyoness sparen. Wer geht schon wegen 1 oder 2 % zu einem
Lyonesshändler?? Die die sowieso in diesen Geschäften
einkaufen können ja die Karte zücken. Es wird aber nie
soviel zusammenkommen das die BP davon Leben können.
Hallo die Runde - mir ist es mittlerweile egal was mit oder ohne
Lyoness passiert, meine 2.000,- Euro hab ich abgeschrieben. Würde
ich versuchen die Investition zurück zu erarbeiten, dann
müsste ich mir von den Bedingungen her, entschuldigt bitte den
Ausdruck, den Arsch aufreißen, aber weniger für mich,
sondern mehr für Lyoness, darauf hab ich keine Lust und auch
keine 2.000,- Euro bezahlt. Auch hab ich keine Lust Anderen
einzureden, dass eine Investition von 2.000,- Euro und mehr bei
Lyoness eine gute investition sein soll. Wenn es (derzeit) kaum eine
Basis, nämlich einkaufende Kunden gibt und vielleicht auch nicht
in dem Ausmaß geben wird, wie Lyoness sich das vorstellt, dann
macht das ganze Geschäft (dauerhaft) keinen Sinn. Und auch wenn
Leute gut einkaufen und/oder Anzahlungen leisten, aber kein weiteres
Werben neuer Mitglieder stattfindet, so sollten sich die Positionen im
System für meine Folgematrixen so schlecht verteilen, dass ich
meine Matrixen erst bald wieder allein befüllen muss. Die
Wenigsten aber werden das vermutlich erleben, weil das System von den
Bedingungen her schon so in die Länge gezogen ist. Wenn man dann
noch das Thema Übertritte und weitere Wirtschaftskategorien
betrachtet, dann sollte es noch düsterer aussehen. Sogar Roger
bestätigt die Richtigkeit meiner Berechnungen in seiner Antwort
(16.05.2011, 14:04). Wer kann so gesehen also der Hauptnutzniesser bei
Lyoness sein? - LG!
Ich stimme md1981 zu, der Phasenplan hat man aus diesem Grund
eingeführt. InÖsterreich hatte man eine Zeitlang
Händler aber keine Kunden oder Kunden aber keine Händler
teilweise. Deswegen führte man Phasenplan damit es stimmt, erst
wenn Händlernetz aufgebaut ist wird man die Phase 3 starten damit
die Kudnen auch genügend Händler zu einkaufen haben. @Twist
de Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung Diese beiden Links beweisen
dass beide Firmen Lyoness Partner sind.
http://www.lyoness.net/internal/CH/Public/DealerSearch?st=logitech&
;c=CH&r=10&ft=2&wl=False&s=1
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/700253-Give-a-Night Es gibt
viele Online Shops die über Dritte zum Lyoness kommen wie
TradeDoubler. TradeDoubler bietet folgende Leistungen an: *
Affiliate Marketing * Display und Performance-basierte
Online-Kampagnen * Suchmaschinen-Marketing Management * Die
Technologie um sämtliche Cross-Media- und
Suchmaschinen-Marketing-Aktivitäten zu verwalten und zu
optimieren TradeDoubler ist ein Partner für leistungsbasiertes
digitales Marketing. Mit einer langjährigen Erfahrung,
ausgefeilter Technologie und breitem Produktangebot helfr
Tradedoubler, die Ziele der Firmenzu erreichen. Dabei steht der Aufbau
einer langfristigen Partnerschaft mit ihren Kunden - Advertiser,
Publisher und Agenturen - im Fokus ihrer Bemühungen. Für die
spezifischen Bedürfnisse bieten sie massgeschneiderte
Lösungen. Mit einem grossen Affiliate Netzwerk haben sie Zugang
zu 18 Märkten in Europa. Über 525 Mitarbeiter arbeiten in 18
Niederlassungen für TradeDoubler. Dieses einzigartige digitale
globale Wissen gepaart mit lokalem Know-how vor Ort macht TradeDoubler
zu dem Online Experten. Zusätzlich bieten sie Zugang zu 70% des
europäischen Online Marktes durch ihren Publisher Netzwerk.*
Viele bekannte Firmen haben eine Partnerschaft mit TradeDoubler und
TradeDoubler wieder mit Lyoness. In diesem Fall ist eine Partnerschaft
nicht direkt zwischen zwei Anbieter, sondern über Dritte. Das ist
ein Normaler Vorgang keine Seltenheit. Wir wissen dass eine in sich
organisierte Gruppe die Lyoness Partner mit Info Paketen versorgt. In
diesen „Info-Paketen“ wird nicht nur Lyoness aufs
Ärgste verunglimpft, sondern es werden auch nachweislich
gefälschte Dokumente beigelegt. Aufgrund soclher Vorfälle,
die sich im Zeitraum einer kurzen Partnerschaft mit einem Unternehmen
ereignen, kann es vorkommen dass diese ihre Kooperation mit Lyoness
vorübergehend aussetzen. Interesse an einer zukünftigen
nochmaligen Zusammenarbeit besteht aufgrund der guten Ergebnisse
jedoch weiterhin.
Hallo TWIST, hallo marco1977. Anscheinend hast du noch immer nicht
begriffen, wie Lyoness funktioniert, gell. Dafür aber
ständig eine grosse Klappe halten und über ein genial
funktionierendes System lästern. Das Schlimmste ist, lieber
TWIST, dass du dich mit Faslchaussagen schmückst und extrem
begabt bist, alles zu vertauschen, zu verdrehen. Du bist nicht ehrlich
hier, schwindelst uns allen etwas vor. Lyoness ist bislang das einzig
funktionierende System. Funktioniert jedenfalls besser als der Staat
selber, ist voll transparent, mehrfach systemgeprüft und absolut
ehrlich. Befass dich mit Dingen, die du verstehst - Lyoness wirst du
nicht verstehen lernen oder es nicht können. Marco1977 ebenfalls,
ein Lästerer der neueren Generation, der die alten Daten von
TWIST wieder aufzumischen versucht. Tut euh zusammen, geht Bier
trinken, bezahlt mit Lyoness-Rabatt. LYONESS ist einzigartig auf dem
markt, nichts ist dem gleichzusetzen, und es funktioniert tadellos.
Achja, bei Redbull war es ja auch so: erst belächeln, dann
bekämpfen, dann bewundern. Wer nichts versteht, der erst mal laut
ruft - wir sind halt so wir Schweizer. Trotzdem funktioniert Lyoness
ausgezeichnet! Ausprobieren...
Du hast recht, deine Gedankengänge kann man nicht checken. Bei
Lyoness bekommt jeder der über Lyoness einkauft etwas.
Natürlich kommts drauf an wie viel er einkauft, weil er ja eine
prozentuelle Vergütung bekommt. Somit steht Einkauf und
Vergütung in einem entsprechenden fixen Verhältnis. Du
kannst einen Durchschnitt drüberlegen, mußt diesen dann
aber auch also solchen berücksichtigen mit allen Dingen die auf
den Durchschnitt Einfluß haben: Wieviele Karteileichen sind
unter den 400.000, wer kauft wie viel ein usw. Ein Durchschnittswert
ist nichtssagend für eine Rendite, und du willst aber mit diesen
Durchschnittswert behaupten Lyoness rendiert sich nicht. Im
Übrigen würde 1 Kunde 5 Mio erhalten und 399.999 nichts, so
ist es Tatsache dass auch nur der eine Kunde eingekauft hat und
399.999 nichts. Somit steht den 399.999 auch nichts zu. Du kannst es
drehen wie du willst mit dem Durchschnitt kannst du genau gar nichts
anfangen. Es gibt Menschen die z.B. Lyoness nur beim Tanken benutzen,
da gibts 1 % Sofortrabatt. Dankt er jetzt um 50 EUR bekommt er eben
0,50 EUR zurück. Dass er dann aufs Jahr hochgerechnet nicht viel
zurückbekommen kann in EUR ist doch klar. Wenn hingegen jemand
seine Monatsausgaben komplett über Lyoness abdeckt und sagen wir
dafür monatlich um 1.000 EUR über Lyoness einkauft und je
nach Branche 1% oder 2% als Rückvergütung bekommt, dann ist
das im Jahr natürlich ein vielfaches von dem nur tankenden
Kunden. Und wenn jemand in diesem Jahr auch noch ein Auto kauft, oder
ein Haus, wird er in diesem Jahr noch mehr bekommen. Jetzt frag ich
dich daher, checkst du worauf ich hinaus will?
Nachdem es sich nachweislich gezeigt hat, dass Lyoness ohne
Berechtigung (kein Händlervertrag zustande gekommen) Firmenlogos
auf ihrer Homepage führt (u.a. Manor/Spar/Logitech) , empfehle
ich Lyoness CH in ihrem eigenen Interesse all jene Logos von ihrer
Homepage zu entfernen, wo es nicht regulär zu einem
Händlervertrag gekommen ist.
Auf was sich die 5Mio Rückvergütungen beziehen geht aus
dem schreiben nicht genau hervor. Ich dachte an Sofortvergütungen
denn wenn es alles zusammen nur 5 Mio wären dann wäre es ja
noch schrecklicher. Also bin ich vom besten Fall (für Lyoness)
ausgegangen was aber trotzdem nicht viel ist. @md1981 Klar ist meine
Rechnung durchschnitt. Aber betrachte es mal so. 1 Kunde hat 5 Mio
bekommen. Dann haben 399.999 Kunden gar nichts bekommen. Checkst Du
worauf ich hinaus will? Es sind nur 5 Mio die sich unter 400.000
Kartenbesitzer aufteilen. Der eine bekommt mehr der andere weniger.
Insgesamt ist es aber trotzdem nur eine lächerliche Summe. Du
kannst das ja mal alles durchspielen. Es zahlt sich einfach nicht
aus.
Hallo Roger – vielen Dank für deine Antwort. Vermutlich
geht Lyoness oder Du davon aus, dass Kunden oder Businesspartner nach
einer langwierigen und wie Du selber schreibst, weniger für den
Kunden konstruierten Prozedur das erste mal 450,- Euro aus dem System
erhalten und dann möglicherweise hurra rufen und meinen, jetzt
geht es so richtig los. Dass das nicht oder kaum so stattfinden kann,
sollte eine Skizze mit Positionen und gesetzten Folgepositionen
zeigen. Nur wenn es ein permanentes und immer wieder währendes
Werben neuer Leute gibt und diese auch einkaufen und/oder
Businesspakete zeichnen, dann sollte es so funktionieren wie Du
schreibst. Irgendwann ist aber jeder Bekanntenkreis aufgebraucht und
die Positionen von weiteren Teilnehmern (sollten die Teilnehmer
einkaufen oder anzahlen), sollten sich verstreuen und in ihrer Wirkung
für meine Folgematrixen verpuffen (tut mir leid, wenn etwas
kompliziert). Das System ist meines Erachtens von den Bedingungen her
allerdings so in die Länge gezogen, dass das wohl die Wenigsten
je feststellen werden (können). Einige Befürworter reden
davon ihre Partner gut unterstützen zu wollen und zu können
und dass das System nur gemeinsam funktionieren soll, dazu ein
Beispiel: hat Jemand 100 Mitglieder persönlich geworben und 5
davon sind fleißig, so kann ein Empfehlungsgeber mit seinen
Einkäufen (500,- Euro monatlich), jeden dieser fleißigen
Partner nur etwa alle 2 Jahre mit einer Folgeposition
unterstützen können. Jeder der 5 fleißigen Personen
sollte damit rechnen seine persönliche Matrix großteils
allein zu befüllen, denn wie geschrieben, auf Einkäufe
seiner persönlich geworbenen Kunden oder der Unterstützung
durch seine Upline sollte er nicht hoffen. Um schneller an sein
vermeintliches Ziel zu kommen ist jeder Businesspartner angehalten am
besten weitere Mitglieder zu werben, die ebenfalls 2.000,- Euro und
mehr investieren, wobei eine Rückerwirtschaftung selbst mit
langwierigen und mühevollen Eigeneinkäufen ungewiss ist,
nennst du das eine faire Chance? In Österreich gibt es bereits
eine ganze Menge unzufriedener Businesspartner, die ihr Businesspaket
nach Jahren für einen Bruchteil ihrer Investition verkaufen,
möchtest Du diesen Leuten ebenfalls erzählen, dass Sie zu
faul waren, dass Sie falsch gearbeitet haben oder gar das
Lyoness-System nicht verstehen (wollen)? Wie wäre es einmal von
Seiten Lyoness und deren Befürwortern einmal ehrlich zu
erzählen, wie das System oder die Möglichkeiten mit Lyoness
generell dargestellt werden? Kann es sein, dass Interessenten auf den
Veranstaltungen mehr oder weniger in die Irre geführt werden? Oh
entschuldigt, einige Befürworter meinen ja, dass jedes
Unternehmen seine Produkte besser präsentieren darf als sie
vermutlich sind und das so etwas in der Geschäftswelt üblich
sein soll. Ich verzichte gerne auf eine (Geschäfts-)Welt, in der
ich anderen Personen Dinge zwar nicht falsch, aber nicht eindeutig
verständlich rüber bringen soll, um wie es aussieht
zumindest meine Ziele (welche immer das auch sein sollen) zu
erreichen. Ich als Businesspartner soll wie es aussieht locker in Kauf
nehmen, dass viele von mir geworbene BP nie ihren Einsatz zurück
erwirtschaften (können) und wenn sich Einige beschweren soll ich
Ihnen ein schwer nachvollziehbares und für die Wenigsten
erreichbares System einreden und Sie somit wie es aussieht noch
länger hinhalten, ja benötigt Lyoness solche Leute für
ihren Geschäftsaufbau? Wie wäre es einmal einen
durchschnittlichen Verdienst der bisherigen Businesspartner offen zu
legen? Aufzuzeigen, wie viele BP es gibt und wie Viele davon zumindest
ihren Einsatz zurück haben? Wie wäre es einmal eine
Statistik anzuführen, wie viele BP wie viele Jahre dabei sind und
immer noch zufrieden und warum? Bisher kann ich erkennen, dass es
vorwiegend Verlierer gibt und Diese, wenn Sie sich meiner Meinung nach
zurecht beschweren, von Lyoness Befürwortern hingehalten und im
schlimmsten Fall als faule und inkompetente Menschen hingestellt
werden – an Marco1977: auf was sollten sich die ausbezahlten 5
Millionen beziehen? Sind da Systemprovision, Freundschaftsbonus und
Kaufrückvergütung inbegriffen? Wenn ja, dann sollte
bedeutend weniger an Sofortvergütung an die Kunden gegangen und
die effektive Ersparnis pro Kartenbesitzer gerechnet bedeutend
geringer ausgefallen sein, was für mich bedeutet und meiner
Erfahrung entspricht, dass weniger als 1/3 der Kartenbesitzer in
Österreich einkaufen - LG!
Ich zitiere nochmals den entscheidenden Satz in einem uns
vorliegenden Schreiben von Manor vom 18.4.2011: Manor ist nicht
Partner von Lyoness: Unser Unternehmen ist keine Partnerschaft mit
Lyoness eingegangen und gedenkt dies auch in Zukunft nicht zu tun."
Lyoness, Graz, behauptete in ihrem Brief vom 19.4.2011 an Euch
Business Partner dass "die Schlüsselpersonen von Manor und
Spar mit Negativ-Propaganda sowie gefälschten Unterlagen versorgt
wurden und deshalb Manor/Spar ihre Kooperation mit Lyoness
vorübergehend ausgesetzt hat, dass aber das Interesse an einer
zukünftigen, nochmaligen Zusammen- arbeit weiterhin besteht."
Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, behauptete in diesem Forum am
27.4.2011 sogar: "Die Kooperation zwischen den Händlern Spar und
Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt." Nach der Aussage von Manor und
Spar zu urteilen, stimmt das abe offensichtlich ncht. Am Lyoness
Special Event in Wettingen vom 17.2.2011 hat Lyoness "mit grossem
Stolz" bekanntgegeben, man hätte neue, z.T. bedeutende neue
Händler in der CH verpflichten können. Dabei ging es um die
weltbekannte CH-Firma Logitech (Computer-Mäuse,
Peripheriegeräte usw.) sowie einige unbedeutende Firmen wie
fashion24, Schmuckguru und Storyworld. Nun hat es sich
herausgestellt, dass auch bei Logitech (wie schon bei Manor und Spar)
Lyoness gar keinen Händlervertrag abgeschlossen hat. Uns liegt
ein Schreiben von Logitech Europe SA, Morges vom 16. 5. 2011 vor, das
wie folgt lautet: "Vielen Dank für die Information, dass
Logitech Europe SA von Lyoness als Partnerunternehmen genannt wird.
Dies entspricht nicht den Tatsachen. Unser Name und unser Logo wurde
ohne unser Wissen verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert,
unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der Internetseite
zu entfernen und jeglich Behauptung zu unterlassen, es bestünde
eine Verbindung zu unserem Unternehmen." Klarer geht es wohl nicht
mehr. Jeder CH-Business Partner sollte sich nun die Frage
stellen, ob er für eine Firma, deren Glaubwürdigkeit durch
solches Geschäftsgebaren ernsthaft in Frage gestellt ist,
weiterhin aktiv sein will. Dass Lyoness zu solchen Methoden greifen
muss, zeigt doch eindeutig, dass es für Lyoness schwierig ist,
renommierte, schweizweit bekannte Firmen als Händler (auf
regulärem Weg) zu gewinnen. Wenn man sich das derzeitige
Händlernetz von Lyoness anschaut, erkennt man, dass es sich
grösstenteils um lokale Klein- und Kleinstfirmen handelt. Vielen
dieser Firmen wurde wohl ein Business Paket angedreht und zwar auf die
mittlerweile bekannte Manier: Zuerst dem Händler erzählen,
wie viel Zusatzumsatz möglich sei, wenn das Logo des
Händlers einmal auf der Homepage von lyoness.ch erscheint und
dann, wenn der Händler "angebissen" hat, noch erwähnen, dass
auch der Kauf eines Business Pakets zum Deal gehöre. Welcher
Händler will dan schon zugeben, dass ihm Fr. 3,000.- zuviel
sind.
Du rechnest dir einfach mal den Durchschnitt der im Artikel
geschriebenen Zahlen aus und behauptest dann jeder Kunde bekommt x
EUR. Das ist aber nicht richtig, denn wenn dann müsstest du sagen
jeder Kunde würde im Durchschnitt x bekommen. Wie ja schon mal
erwähnt wurde ist Österreich das Vorreiterland. Das hat
natürlich auch immer einen bitteren Nebengeschmack. Und genau
dafür wurde der Phasenplan ins leben gerufen. Dies verhindert
dass zur falschen Zeit die Endkunden registriert werden. Werden
Endkunden zu früh registriert kommt es natürlich zu so
genannten karteileichen die natürlich den Durchschnitt noch
weiter nach unten drücken.
Es ist BEWIESEN das in Österreich 2010 5Mio Euro an
Vergütungen ausbezahlt wurden.In Österreich wurden zu diesem
Zeitpunkt 400.000 Kunden genannt. Wie sich die Summe verteilt ist
vollkommen egal. Es wird nicht mehr. Haben 100.000 Leute 4 Euro
gespart dann haben 300.000 Leute gar nichts mit L gespart. Und
für diese lächerliche Summe zahlt es sich eben nicht aus bei
Lyoness Händlern einzukaufen und diese aufzusuchen. Vielleicht
noch mit eigenem Risiko Gutescheine kaufen? Lohnt sich nicht.
Österreich als Phase 3 Land müsst ja schon weiter sein nach
8 Jahren. Die gewünschte Lawine der BP wird aber nie kommen. Das
spiel wie in Österreich wird sich auch in den anderen
Ländern wiederspiegeln. Und nur durch Einkäufe (noch dazu in
so geringem Umfang über L) wird Lyoness nicht überleben. Es
ist auf die Anzahlungen der BP abhängig.
Das ist keine bewiesene Aussage, 5 Mio. Euro mag sein, nur wer wie
viel gespart hat bezieht sich auf jeden einzelnen. Du musst einsehen
egal ob der Vorteil gross oder klein ist. Ohne Lyoness hast Du gar
keinen Vorteil. Also wenn Du die Wahl hast normaler Preis oder Lyoness
Vergütung welchen Vorteil würdest Du wählen?
Würde mich über Kommentar zu meiner bewiesenen Aussage
vom 16.05. 10:06 freuen. Was sagst Du dazu.
Dieser Link sollte er uns belegen können ich habe die Website
gar nicht angeschaut gestern:
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/700253-Give-a-Night Nun
weiss ich nicht was dieser Teilnehmer bezwecken will, bis jetzt hat er
keinen einzigen Beitrag geschrieben was den Leuten überhaupt
bringt zur Aufklärung
Oh entschuldigung 338 wollte ich schreiben heute morgen war es noch
334
Hallo Oesi1 – Meine Antwort auf deine Fragen folgt etwas
spät! Aber lieber spät, als nie! Ich bin seit etwas mehr als
einem Jahr dabei und mit meinem damaligen Entscheid, bei Lyoness
mitzumachen und Gas zu geben heute noch sehr sehr glücklich. Zu
deiner Frage: „Kann eine Upline seine Mitglieder überhaupt
mit Positionen gut unterstützen?“ Selbstverständlich
kann die das. Wir arbeiten alle immer gemeinsam im Team und keiner
muss alleine etwas aufbauen. Dein Rechenbeispiel ist gleichzeitig
richtig und falsch. Du sprichst nämlich von der „Schweizer
Matrix“ und vergisst dabei das signifikant wichtige
„persönliche Verrechnungssystem“. Wir befinden uns
zwar alle unteranderem auch in der „Schweizer Matrix“ und
in der „Europäischen Matrix“; entscheidend für
unsere Vergütung in der Startphase (Phase 1 und Phase 2) ist aber
vorwiegend unsere „Persönliche Matrix“. Meine
Bonuspositionen in der „Schweizer Matrix und in der
„Europäischen Matrix“ laufen für mich einfach
mit. Mein Geld verdiene ich jedoch aber zurzeit noch vorwiegend im
persönlichen Verrechnungssystem. Alle Systeme, also auch die
„Schweizer Matrix“ füllen sich automatisch von links
nach rechts und von oben nach unten. Dabei profitiere ich auf meinen
Positionen auch immer wieder von entstandenen Folgepositionen welche
durch meine Upline und dadurch entstandenen Direkte, Indirekte und In-
indirekte anbezahlt oder durch Einkauf entstanden sind.
Zusätzlich befinden sich in unserem Team gleichzeitig noch
mehrere Händler, sprich Akzeptanzstellen. Einen Teil davon direkt
aus meiner Lifeline, und weitere aus der Arbeit meiner Upline und
deren Teams. Dadurch produziert unser komplettes Team, und
natürlich die darin vorhandenen Endkonsumenten mit mind. einer
Position, von einer Vielzahl an Folgepositionen. Alle können also
vom kompletten Team profitieren. Je grösser und aktiver also das
Team, desto mehr Positionen entstehen. Ziel der Businesspartner ist es
ja nicht nur, weitere Businesspartner zu rekrutieren, sondern auch
aktiv am Aufbau des Schweizer Marktes mitzuarbeiten und die
Attraktivität für den Endkonsumenten durch den Ausbau eines
branchenvielfältigen Händlernetzes zu forcieren. Je mehr
Positionen also durch die Arbeit des ganzen Teams entstehen, egal ob
durch Anzahlung auf deinen zukünftigen Einkauf oder durch
entstandene Positionen durch Restrabatt, desto höher sind die
Ausschüttungen aufgrund der Positionsübertritte und desto
öfters finden diese statt. Hat man kein funktionierendes Team und
hat zu wenig unternommen, um zu wachsen oder einfach schlechte
Kontakte oder falsch kommuniziert, profitiert man zwar auch von
Vergütungen, aber niemals im gleichen Ausmass. Und genau so soll
es ja auch sein. Ich wiederhole es nochmals: Man muss auch bei Lyoness
etwas umsetzen und aktiv sein, man muss arbeiten und Kontakte
knüpfen, damit man schlussendlich von der Vielzahl der 100%
funktionierenden Vergütungsarten profitiert und bei Lyoness Geld
verdient. Gleichzeitig macht es Sinn, selber über Lyoness
einzukaufen, damit wieder neue Positionen entstehen. Du fragst mich,
warum ich die Tatsache „Positionsübertritte“ so rosig
sehe: Ich habe selber gesehen, dass ALLES ausnahmslos funktioniert,
und zwar nicht nur bei mir als aktiver BP, sondern auch bei reinen
Endkonsumenten. Einfach mit dem zeitlichen Unterschied, dass es in der
Regel beim Endkonsumenten etwas länger dauert, bis die
Erwirtschaftung vollendet ist und der Positionsübertritt
stattfindet. Für einen Endkonsumenten sollen meiner Meinung nach
aber vorwiegend die 1-2 % Sofortvergütung in Form von Bargeld und
der Freundschaftsbonus mit 0.5 % im Vordergrund stehen. Gegenfrage:
Wie gross ist aber die Chance, dass ein reiner Endkonsument, die
Lyoness-Kundenkarte vermehrt einsetzt, nachdem dieser den ersten
Positionsübertritt ausbezahlt bekommen hat??? Ich kann es dir aus
eigener Erfahrung und persönlich Erlebtem sagen: Die Chance ist
sehr gross. Denn CHF 675.00 ist viel Geld. Ich bekomme also auch als
Endkonsument weit mehr zurück als einfach ein paar Franken
Sofortvergütung. Fazit der ganzen Geschichte: Man unterscheide
zwischen den Bedürfnissen eines BP’s und deren der
Endkonsumenten. Man unterscheide zwischen aktiven Teams und weniger
aktiven Teams. Man unterscheide zwischen jenen Personen die als BP
aktiv am Aufbau der Schweiz mitarbeiten und jenen, die sich für
eine Businesspartnerschaft entschieden haben und trotzdem nichts
unternehmen. Man unterscheide auch zwischen Teamplayer und
geldgierigen „Eigenbrötlern“. Und zu Letzt noch dies:
Nur wer verstanden hat, dass Lyoness im Team umzusetzen ist, wird
damit Erfolg haben. Und nur wer sich die Zeit nimmt, sich aktiv daran
zu beteiligen wird damit Erfolg haben. Alle Anderen profitieren von
einer Vielzahl an Rabatten und Vergütungen und bekommen so
Bargeld zurück auf deren Konto, bauen sich aber keinen
Nebenerwerb oder Haupterwerb auf. Jeder darf und soll selber
entscheiden, welches seine Rolle bei Lyoness ist. Verlieren kann
keiner, nur gewinnen. LG
Hallo Trueness Ist doch egal solange die Zahl der Unternehen
wächst... Vor einem Jahr um diese Zeit hatten wir 36 Firmen
jetzt steht die Zahl bei 334. Gutes Ding braucht Zeit
Laut einer Pressemitteilung von Lyoness hat im Jahr 2010 Lyoness
5Mio. Euro Vergütungen ausbezahlt. Laut Aussage von L stimmt es
zwar dass ca. 400.000 Leute in Österreich eine Lyonesskarte
haben. In wahrheit nutzen aber nur etwa 1/3 die Karte. Das würde
eine Ersparnis (für die die die Karte wirklich nutzen) von 3 Euro
im Monat bedeuten!!!!! Was sagen die Lyoness Beführworter zu
dieser bewiesenen Studie. Lohnt es sich für 3 Euro wirklich
über Lyoness einzukaufen. Die Frage ist ob die Leute auf dauer
über Lyoness einkaufen bei solch lächerlicher ersparnis.
Was sagt ihr dazu?
Ich habe soeben festgestellt das "Give a Night" auf der Website von
Lyoness auch nicht mehr als Partnerunternehmen (Gutschein &
Onlineshop) geführt wird. War "Give a Night" eventuell so wie
Spar, Manor und DeinDeal.ch auch kein Partner von Lyoness? Hat jemand
diesbezüglich konkrete Infos?
Selbstverständlich ist 1-2 % besser als 0 %. Auch ist klar,
dass viele Leute über eine Cumulus- oder Supercard verfügen.
Nur gibt es da 3 Dinge zu erwähnen. Lyoness müsste bei den
täglichen Einkäufen punkten (Lebensmittel), also dort wo man
sowieso einkauft. So geschieht dies auch in der Migros/Coop mit ihren
Karten. Kenne niemanden der nur weil er jetzt so eine Karte hat extra
in die Migros/Coop fährt um Lebensmittel einzukaufen (ist ja fast
eine Glaubenangelegenheit ob Migros oder Coop). Hier kommen wir zum
zweiten Punkt. Die Leute fahren aber extra in die Migros/Coop wenn
z.B. Fernseher wieder 20 % günstiger sind. Dies kann die
Lyonesskarte nicht bieten, weil Sie für den
Otto-Normal-Verbraucher undurchsichtig ist (zumindest was die
Restrabatte betrifft). Bei Migros weiss ich genau. Ich erhalte 1 % der
eingekauften Ware in Form von Migros-Gutscheinen zurück. Wenn ich
10fache Cumulus Punkte erhalte, entspricht dies einem Rabatt von 10 %.
So einfach und übersichtlich ist das. Diese
Unübersichtlichkeit mit diesen Töpfli bei Lyoness ist doch
der Grund, wieso viele extrem skeptisch über Lyoness denken. Tja
da wäre noch Punkt 3. Die Leute sind Rabatt-Geil. Wenn z.B. in
der Migros die Joghurt 10 % günstiger sind, verkauft die Migros
fast die doppelte Menge. Hier sehe ich einfach das Problem, dass man
bei Lyoness die Rabatte nicht sieht. Klar weiss ich, dass ich einmal
viel zurückerhalten werde. Aber wann? Wie schon einmal
erwähnt. Die Schweizer sind skeptisch, sehr skeptisch. Dies habe
ich schon oft festgestellt, wenn ich mit Leuten über Lyoness
geredet habe.
Darum, lieber Twist: Inwzischen bsit du der Nichtsversteher der
Nation. Viel Lärm machen, nichts aussagen, alle Antworten
ignorieren und dann erst noch das zitieren, was bestimmt aus dem
Kontext gefallen ist. naja, lieber Twist, inzwischen sit auch dein
Gesicht sehr bekannt. Das von Lyoness kennen wir schon lange. und das
Gesicht von Lyoness ist sehr hübsch, unverbraucht, sexy,
inspirierend, weltoffen, freiheitsliebend, treu. Ich zitiere das, weil
du sagst, du kennst ads Gesicht von Lyoness. Während immer mehr
Menschen wissen, wie und dass Lyoness sensationell funktioniert,
weltweit täglich an Akzeptanz und Erfolg gewinnt, wird sich Twist
weiter stundenlang mit Themen befassen, die er niemals verstehen wird
und kann. Daher, lieber Twist, lass dich beraten und lerne mit, was es
ebdeutet, erfolgreich zu sein. Jetzt hast du noch Zeit. Die Welle
Lyoness rollt gigantisch weiter, auch in der ach so kritischen
Schweiz. Es gibt nur eine Richtung, und die ist vorwärts. Gell,
Twist... Lyoness hat es dir angetan!
Sorry ich breche schon wieder mein Wort, ich weiss :o). Erst einmal
einen ganz grossen Dank für Deinen Kommentar. Es ist schön
dass dieses Forum wieder in eine etwas konstruktivere Form kommt. Wie
bereits schon gesagt nutze ich die Karte als Einkäufer und
empfehle diese natürlich auch weiter. Bei vielen Lyoness
Händlern hat es bereits 2% Sofortrabatt. Weiterhin wird es in der
Zukunft immer mehr Möglichkeiten geben, die derzeit zugegeben
etwas spärlich sind. Aber wenn ich in vielen Ländern z.B.
Carrefour oder in Amerika Walmart sehe, in dem die meiste
Bevölkerung einkauft,... Weiterhin ist das die Knacknuss:
„1-2% was ist das schon“??? Wie viele Schweizer haben eine
Migros oder Coop Karte? Wie viele Schweizer sammeln Volg Kleber?
Überall gibt es lediglich 1% und dass noch oder nur in
Gutscheinen oder Produkten, welche noch aufgezahlt werden müssen.
Ist dann 1-2% Cash auf dem Konto nicht genauso gut oder vielleicht
besser? Ausserdem werden die bestehenden System durch Lyoness
ergänzt und sicher nur in wenigen Fällen ersetzt.
Entsprechend wäre dies bei einem Einkauf 1-2% Lyoness und 1%
Rabatt der Ladenkette. Macht schon 2-3% oder? Weiterhin, schaut Euch
bitte das Verrechnungssystem genauer an. Das System füllt immer
von oben nach unten von hinten nach vorn. Das bedeutet, dass
früher oder später ein Einheitenumlauf automatisch kommen
wird, egal ob einer viel einkauft oder nicht. Diese Person wird
einfach mal einkaufen müssen und zumindest eine laufende Position
im System haben. Wer geht in diesem Falle morgen nicht mehr einkaufen?
Klar wird der eine oder andere mehr auf die Auszahlungen warten
müssen aber so ist das System. Marktwirtschaft,... wer es nutzt
hat mehr Vorteile, wer es weniger nutzt kleinere. Dass ist auch die
Grundlage und der Motor von Lyoness. Es braucht hierfür keine
Mrd. schwere Vertriebssysteme, sondern nur Empfehlung von einem zum
anderen. Wie gesagt lasst uns alle in 5-10 Jahren noch einmal
über dieses Thema sprechen und dann analysieren ob es klappt oder
nicht. Wenn Du die teuren Geschäfte ansprichst, was ist mit Lidl,
Plus, Spar,... ? In Phase 3 ist dann auch die Kartenabgabe gratis.
Somit kann man diese kostenlos an seine Bekannte und Freunde verteilen
und sich so seinen Positionsdurchlauf selbst steuern. Vor allem muss
ich sagen min 1-2% gratis Rabatt auf meine Einkäufe, sowie in
gewissen Abständen noch die Auszahlungen der Positionen und das
weltweit,… wer würde hier darauf verzichten? Schaut doch
einfach mal die Zukunft an. Wenn weltweit Mill / Mrd. von Kunden mit
Lyoness einkaufen, wird es noch den einen oder anderen Handelspartner
geben. Denn bei Lyoness profitieren der Kunde und der Verkäufer.
Wo gibt es das in der heutigen Wirtschaft. Dies war auch der
entscheidende Punkt für mich die Karte zu nehmen und mit Ihr
einkaufen zu gehen. Vor allem wenn immer mehr KMU´s zu Lyoness
kommen,… Ich geh doch dann lieber im eigenen Ort einkaufen habe
sogar noch Rabatte anstelle mit dem Auto x km durch die Gegend zu
fahren und noch Benzin zu verbrauchen. Die Kleinen Betriebe werden von
Lyoness am meisten profitieren. Was ist falsch daran? Weiterhin noch
etwas an Twist: ¨Wenn Du Geschäftsmann wärst
würdest Du Deine angegebenen Punkte selbst beantworten
können. 1. ist es klar, dass Lyoness das System nicht offen legen
KANN. Oder kennt ein Verkäufer die Rezeptur von Coca Cola oder
die Inhaltsstoffe der Bratwurst vom Metzgermeister,...? 2. ist auch
klar, dass Lyoness ein Mitspracherecht (Vorkaufsrecht) bezüglich
der Postitionsverkäufe an Dritte haben MUSS! Laut Regel darf nur
max. 7 Positionen direkt pro WK angezahlt werden. Mit einem Ankauf
anderer Mitglieder könnte man dieser Regel entgehen und sich mit
unendlich vielen Positionen eindecken. Ein Missbrauch wäre somit
OHNE Kontrolle vorprogrammiert. 3. Ist auch klar dass ein
Positionsverkauf mit einem Vertrag besiegelt werden sollte. Ein
Verkauf und Austritt ist ein Vertragsgegenstand. So das war definitiv
meine letzte Wortmeldung. Allen noch eine schöne Woche und viel
Erfolg.
Trevilian hat uns freundlicherweise den Link zu einem am 11. Mai
2011 publizierten Artikel der Kleine Zeitung zum geplanten Turmbau in
Graz gegeben. In diesem Artikel ist zu lesen, dass vom Vorsitzenden
des Planungsausschusses des Bauamtes in Graz, Peter Hagenauer zu
hören war, dass "von dem 72-Meter-Turm keine Rede mehr sein kann.
Das Gebäude sollte die Hochhaus-Grenze von 22 Metern nicht massiv
überschreiten." Wichtiger als diese Mitteilung ist jedoch der
letzte Absatz dieses Artikels, verfasst von Bernd Hecke. Er lautet wie
folgt: Unmoralisches Angebot Für Aufregung sorgt im Rathaus,
dass Lyoness den Ausschuss- Chef Hagenauer und Spitzenbeamte der
Bauämter ins Beurteilungsgremium des Workshops eingeladen hat.
In einem Schreiben bietet Lyoness diesen ein Sitzungsgeld von je 1000
Euro pro Termin an. Die Optik ist fatal, dreht es sich doch dabei um
jene Entscheidungstärger, die den Akt auch im Magistrat
bearbeiten müssen. Hagenauer stellt klar: "Ich habe abgesagt.
Für mich als Vorsitzender des Planungsauschusses wäre das
unvereinbar." Und Baudirektor Werle versichert: "Die Beamten nehmen am
Workshop teil, um auf die Planungs- qualität zu achten - aber in
unserer Dienstzeit und dafür dürfen und werden wir
natürlich kein Sitzungsgeld annehmen." Diese Geschichte passt
hervorragend zum Gesicht von Lyoness, das wir schon zur Genüge
kennen.
Es sind in den meisten Fällen 2% Sofortrabatt ausser bei Sprit
und Lebensmittel. Hier sind die grösseren Rabatte nicht
möglich, diese Branche ist knapp kalkuliert und das wissen die
meisten Konsumenten. Und hier kommt Argument besser als gar nichts
denn ohne Lyoness hätte man gar nichts erhalten. Die
Sofortvergütung gilt als Sofortmotivation, hierfür hat
Lyoness bereits gute Infos auf die Beine gestellt. E-Mail und
SMS-Benachrichtigung. Um den Konsumenten aber alle Vorteile zu
erklären steht der Empfehlungsgeber zur Seite. Der
Empfehlungsgeber erklärt demjenigen dem er die Karte gibt welche
Möglichkeiten er hat mit dieser Karte. Sofortvergütung ist
nur eine der 10 möglichen Vergütungen.
...der auch ohne Lyoness irgendwo nicht nur das Haar in der Suppe
sucht, donern es auch noch selebr erfindet. Da Erfindergesit nicht
immer belohnt wird, wird auch er sich einmal totgeschrieben haben.
DArauf warten wir dann alle gespannt. Gut zu wissen, dass er
eingesehen hat, dass LYONESS super funktioniert und er nur noch ein
paar kleinere, unwichtige Detailfragen hat. Somit kann man nun getrost
Lyoness weiterempfehlen, Dank gütiger Sachkenntnis von Twist, der
sowohl den TÜV als auch ISO-Zertifikate bestens kennt.
Zitat von Roger_V: ""Die Vervielfachung, die bei Lyoness
erwähnt wird, ist eigentlich ziemlich logisch und relativ einfach
nachrechenbar. Sie tritt aber nur dann ein, wenn man weitere Kunden
und Businesspartner einschreibt, den Aufbau von Lyoness in der Schweiz
vorantreibt und seine eigenen Einkäufe bei
Lyoness-Akzeptanzstellen macht. Wie für jedes andere Geld,
welches auf meinem Konto landet, muss ich auch bei Lyoness etwas
dafür tun. Macht man das alles nicht, ist auch die Vervielfachung
kein Thema."" Danke für deinen Beitrag. Und genau wie in deinem
Zitat gut beschrieben sehe ich die grosse Knacknuss. Nur wenige werden
von Lyoness effektiv profitieren. Das sind diejenigen, die wie du
erwähnt hast Lyoness vorantreiben, etc. Der grosse Rest wird die
Karte von Zeit zu Zeit zum Einkaufen verwenden, 1 % Sofortrabatt
bekommen, und die Restrabatte vielleicht nie sehen. Und das ist doch
der entscheidende Punkt. Der grosse Rest wird merken, dass er mit der
Lyoness-Karte kaum profitieren kann, da er doch viel einkaufen muss,
bis er an die Restrabatte gelangt. Somit bleibt für Ihn
gefühlt nur die 1 % Sofortrabatt. Und die Chance ist gross, dass
ich ein Produkt bei einem Nicht-Lyonessler günstiger erhalte. Wer
dann die Restrabatte nicht mitrechnet (was aufgrund der langen
Wartedauer logisch) kauft somit dort ein, wo es am günstigsten
ist. Wie schon oft gesagt wird Lyoness nur funktionieren, wenn mit der
Karte eingekauft wird. Soweit sind hier wohl alle gleicher Meinung. Da
vertrete ich noch immer die Meinung, dass dies ziemlich spärlich
passieren wird (besonders vom grossen Resten, welcher ja die
Maschinerie am Leben erhalten soll). Deshalb verstehe ich auch, wieso
selbst bei den Einkäufern gross Werbung gemacht wird mit diesen
sagenhaften Restrabatten. Denn mit 1 % Sofortrabatt kann man heute nun
wirklich niemanden mehr aus den Socken hauen.
Vielen Dank vorerst für die Beantwortung der Fragen. Dass Du
Aufklärungsarbeit leisten willst finde ich in Ordnung mach das
wenn Du Lust und Zeit dafür hast. Ich kann Dir aber bereits jetzt
sagen dass das Ganze umsonst ist. Denn was Du bisher angekündigt
hast ist rein gar nichts eingetroffen und Du weisst selber dass es nie
eintreffen wird. Ich würde es aber gerne begrüssen wenn Du
das Lyoness Vergütungssystem besser erlernen würdest somi
könntest Du vieles besser verstehen und kommentieren.
Sorry muss mich einfach noch einmal melden. Viel Fragen um die
Beweggründe von Twist. Mir ist in Deiner letzten Antwort etwas
aufgefallen und ich denke mal dass Du Dich hier selbst geoutet hast.
Du schreibst... Ich gebe jedem, der sich überlegt, bei Lyoness
mitzumachen, den dringenden und kostenlosen Rat, keinesfalls in
Erwägung zu ziehen, seine angestammte Tätigkeit für
Lyoness aufzugeben. ... Von keinem Lyoness Partner, B Info,... habe
ich die Aufforderung erhalten meine Tätigkeit aufzugeben und voll
bei Lyoness zu Schaffen. Meinem Wunsch nur Kunde zu sein wurde absolut
und ohne Kommentar akzeptiert. Ich bin der Meinung, dass bei einem
gesunden Menschenverstand auch keiner auf die Idee kommt, alles stehn
und liegen zu lassen und ins Ungewisse ein Geschäft zu
eröffnen. Die Info lautete IMMER neben dem Beruf, neben der
Selbstständigkeit,... und wenn es irgendwann mal so viel ist und
ein Einkommensziel erreicht wurde, dann erst wenn gewünscht 100%
- Lyoness. Jetzt frag ich mich, wie kommst Du auf diese Aussage? Ich
denke das Mysterium um die Aktivität von Twist liegt genau dort.
Kann es sein, dass Du blauäugig in Lyoness reingeschossen bist,
hast Deine Zelte abgebrochen und nicht mehr ordentlich aufbauen
können. Denn ohne irgend einen Zusammenhang, käme ich nie
auf den Gedanken ein Thema aufzugreiffen und den grossen Retter zu
machen. Mehr sag ich nicht
@Michi66 Schön, dass ich dich dazu gebracht habe, über
Lyoness nach- zudenken. Das ist ja der Zweck meiner
Aufklärungsarbeit. Stell doch meine Fragen am nächsten
Business Seminar und wenn du hartnäckig bleibst wirst du eine
intensive Gesprächsrunde erleben. Ueberlege genau, ob die dir
gegebenen Antworten plausibel und nachvollziehbar sind. Zwar kann
man, wie du sagst, seine Positionen an einen anderen Lyoness-Kunden
verkaufen. Dazu braucht man aber die schriftliche Zustimmung von
Lyoness (Art. 16 AGB), welcher du zuerst einen rechtswirksamen Vertrag
zustellen musst. Überdies hat Lyoness aus unerfindlichen
Gründen noch ein Vorkaufsrecht.(Art. 16.2 AGB) Die Umwandlung
der Positionen in Gutscheine ist zwar möglich, aber eben nur nach
massiven Aufzahlungen und Eigeneinkäufen. Dadurch fliessen
Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, die der Höhe
der geleisteten Anzahlung entsprechen. Mit anderen Worten: Der
Business Partner finanziert mit seinen
Aufzahlungen/Eigeneinkäufen die Rückzahlung seiner Anzahlung
gleich selbst. Im Todesfalle eines Business Partners gehen 25 %
seines Anspruches verloren. (Art. 10.5 AGB) Lyoness nennt dies
"Kulanzstorno". Uebrigens: Du willst dich doch nicht darauf
verlassen, dass dein Sponsor im Notfalle deine Positionen zu einem
anständigen Preis übernimmt bzw. dass du im Krisenfall noch
einen Lyoness-Kunden findest, der dir deine Ansprüche abkauft.
Jeder vernünftige Mensch verlässt sich nur auf das, was ihm
vertraglich zugesichert ist.
Werde mich wieder aus diesem Forum zurückziehen.
Ursprünglich wollte ich nur meine Meinung wieder geben. Habe mich
aber nun Schluss endlich zu Kommentaren hinreissen lassen. Wie gesagt
bin ich kein BP, sondern aktuell nur Kunde. Werde aber nun über
die BP nachdenken und das kommende B-Seminar anschauen. Ich habe
übrigens gestern einen ehemaligen BP kennen gelernt, welcher bei
Lyoness aufgehört hat. Aber nicht weil er keinen Bock mehr hatte,
nein eine schwere Krankheit hat Ihm zum Aufhören gezwungen.
Dessen BP (Sponsor) hat alle seine Positionen zum vollen Preis
angekauft. Und diese Option ist jederzeit für jeden bei Lyoness
möglich. Schau in die AGB Verkauf der Positionen oder Umwandlung
in Gutscheinen ist jederzeit möglich. Und ein BP, welcher
wirklich etwas gemacht hat und dann aus einem wichtigen Grund raus
will, wird sicherlich keine Steine im Weg finden. Jetzt meine Frage:
Wo kann ich eine "Firma" gründen und bekomme im Fall des Falles
mein Geld zurück. Inventar, EDV, Büromaterial,
Angestellte,... Von einer Investition bleibt in der Regel nicht viel
übrig. Ich spreche von diesen Fakten, da ich selbst ein
Geschäft habe und am Anfang investieren musste. Ich sage dem
Marktwirtschaft. Wie gesagt, keiner von uns allen hier kennt die
Hintergrundarbeit von Lyoness. Keiner kann sagen ob es so ist wie es
ist. Finde es aber absolut in Ordnung, dass eine Anzahlung gemacht
werden muss und auch sollte. Das gibt Motivation und Anreiz zum
Schaffen. Wenn alle BP werden können ohne vorherigen kleinen
Aufwand,... Ich behaupte Lyoness würde es gar nicht mehr geben,
da die meisten nur warten bis der Esel mit der Verdauung fertig ist.
Wünsche allen noch einen schönen und sonnigen Tag und hoffe
dass es am Ende des Jahres Klarheit geben wird. Ein interessanter
Satz von der IHK in DE: ... Network Marketing wird von der IHK und vom
Arbeitsamt unterstützt. Einige haben somit den Schritt in die
Selbständigkeit geschafft. Alle Anträge sich
selbständig zu machen, wurden akzeptiert und
Überbrückungsgeld wurde vom Arbeitsamt gezahlt. Lyoness ist
ein Network Marketing und nichts anderes! Ansonsten müssten alle
anderen Firmen auf dieser Welt, ohne hier Namen zu nennen, auch
verboten werden. Alle welche neue Mitarbeiter und Kunden werben. Bei
den meisten muss man sogar noch Produkte kaufen, auf denen ich im
schlimmsten Falle sitzen bleibe. Entsprechd finde ich das Risiko bei
Lyoness, sein Geld für eine Weile nicht zur Verfügung zu
haben ... anstelle mein Geld in Form von 1000en Produkten in der
Garage liegen zu haben und nicht zu wissen wohin damit.
Gibst Du uns zu dass Du seit bald 1.5 Jahren das Gleiche
wiederholst betreffend dem vorstehenden Gesetz das vielleicht einmal
kommen wird. Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz gar nicht Lyoness
betreffe lediglich schneeballartige Geschäftsmodelle was nicht
heisst dass Lyoness auch dazu gehören wird. Gibst Du uns zu dass
sich Lyoness betreffend diesem Gesetz bereits geäussert hat und
alle nötigen Schritte einleiten wird und alles an das Gesetz
anpassen wird wenn es überhaupt dazu käme.
@Michi66 Du sagst, dass "die Kontrollbehörden ihre Arbeit
schon machen und eventuelle Schritte einleiten, falls nötig".
Richtig. Bekanntlicherweise mühlen Staatsmühlen aber langsam
und deshalb ist es dringend notwendig, Aufklärungsarbeit zu
leisten, bis z.B. die bestehende Gesetzeslücke (UWG) geschlossen
ist. Lyoness kennt übrigens den kommenden neuen Gesetzesartikel
seit langem. Sie kann aber gar nicht auf den schneeballarigen Teil
ihres Geschäftsmodells (Vergütungsplan basierend auf dem
Anwerben von immer neuen Kunden/Business Partner durch die Business
Partner, Leisten einer "Anzahlung") verzichten,da dann ihr System
nicht mehr funktionieren würde. Ob deinem Hinweis, dass ich mit
meiner Aufklärungsarbeit evtl. einige Personen abschrecke und
diese dann eine neue Existenz verpassen, hätte ich lachen
müssen, wenn das Thema nicht so ernst wäre. Auf diese Weise
kann nur ein Business Partner argumentieren, der nicht bereit ist, zu
reflektieren ,stur an die von Lyoness in Aussicht gestellten
Vergütungen glaubt und nun befürchet, das Geld werde wegen
der Kritik nun weniger reichlich ab ihn fliessen. Ich gebe jedem, der
sich überlegt, bei Lyoness mitzumachen, den dringenden und
kostenlosen Rat, keinesfalls in Erwägung zu ziehen, seine
angestammte Tätigkeit für Lyoness aufzugeben. Dass Lyoness
den Business Partnern sogar Selbständigkeit in Aussicht
stellt,finde ich unverantwortlich.
Lyoness darf bauen jedoch nicht in die gewünschte Höhe.
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/2739794/turmbau-verl
iert-hoehe.story
"Ich möchte Aufklärungsarbeit leisten damit unerfahrene,
vielleicht auch leichtgläubige Leute Informationen von einer
dritten, unabhängigen Stelle erhalten und dann vielleicht davon
absehen, ihr hart verdientes Geld aufs Spiel zu setzen. " ... Deine
Hintergründe in allen Ehren aber meinst Du nicht ein Kind lernt
erst, wenn es direkte Erfahrung machen konnte? Ein Kind wird die
Herdplatte erst sein lassen, wenn es sich die Hand daran verbrand hat.
Hast Du Dir auch mal überlegt: falls Lyoness wirklich positiv
ist, dass Du event. einige Personen abschreckst und diese eine event.
neue Existenz verpassen? Was bringt es KMU´s und Händler zu
verunsichern, denen event. Umsatzsteigerungen zu verwehren. Habe mit
einigen Händlern und KMU´s gesprochen. Die meisten sind
Happy und freuen sich an mehr Einnahmen. Bei anderen geht es noch
nicht so schnell vorran aber die Schweiz ist auch erst in der
Startphase. Wie gesagt wenn Lyoness ein wenig mehr sortiert, wird es
auch weniger oder keine Fälle mehr geben diese Du zu vermeiden
versuchst. Die Kontrollbehörden werden Ihre Arbeit schon machen
und eventuelle Schritte einleiten falls nötig.
Sorry wenn ich das noch anhänge. Die Löhne unserer
Manager find ich auch absolut utopisch. Aber sieh es mal so, wer sich
darauf verlässt ist selbst schuld und wenn einer im Monat
8´000,-- Einkommen generiert, ... ist das nicht ein super
Verdienst. Derjenige der das Geschäft macht, soll schauen wie
weit er kommt und was er verdient. Bei einer eigenen Firma kann ich
auch nie genau sagen, wass ich verdienen werde und wie die Wirtschaft
sein wird. Es wird die Zukunft zeigen ob es so ein wird oder nicht.
Wie gesagt Lyoness ist erst ein Baby auf dem Markt, lasst es zumindest
erst einmal 18 Jahre alt werden. Wenn die meisten Länder Phase 3
haben, dann kann man ein Fazit ziehen! LG und schönen Abend
@ Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness 1.Meine Bewerggründe,
hier im Forum aktiv zu sein, habe ich schon früher genannt, aber
ich tue es gerne noch einmal: Ich möchte Aufklärungsarbeit
leisten damit unerfahrene, vielleicht auch leichtgläubige Leute
Informationen von einer dritten, unabhängigen Stelle erhalten und
dann vielleicht davon absehen, ihr hart verdientes Geld aufs Spiel zu
setzen. Offenbar ist mir das schon ganz gut gelungen. 2. Dass ich
Briefe an Händler versandt habe mit Informationen, die nicht den
Tatsachen entsprechen, stimmt nicht. 3. Ich bin mir bewusst, dass mir
"die ganze Aktion nichts bringt". Es geht aber nicht um mich, sondern
es geht im Hunderte von CH-Business Partner. Offenbar kannst du dir
nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die sich für etwas
engagieren, ohne dabei einen wirtschaftlichen Vorteil zu erwarten.
Da hast Du schon Recht. Wie aber gesagt, jeder der einsteigt ist
alt genug und sollte sein Risiko tragen können. Die
Möglichkeiten einer Refinancierung der Anzahlung ist meines
Erachtens aber gross. Wer aber ohne Nachzudenken und Kopflos handelt
sollte dann nicht jammern, wenn´s in die Hose geht. ... Ich
für meine Person schaue immer erst einmal eine Sache positiv an.
Immer nach dem Motto solange die Schuld nicht bewiesen ist, ... Vor
allem, wie Du sagst, sieht keiner hinter die Mauer. Demnach kann auch
Keiner klar sagen ob die Lyoness seriös oder unseriös
arbeitet. Finde aber dennoch den Schritt in die USA ein Zeichen in die
positive Richtung. Den hier werden permanent 1000de nach
Möglichkeiten suchen, um Lyoness eines anzuhängen und Mill.
zu kassieren. Weiterhin behaupte ich einfach mal, dass
Zusammenarbeiten wie z.B. mit Carrefour oder WalMart die grössten
der Welt ohne korrekten Hintergrund nie funktionieren würde. Es
kann sich keine derartige Firma erlauben mit solch ... zusammen zu
arbeiten. Der Imageverlust wäre riesig. Bin auch der Meinung,
dass das Network Marketing die günstigste und effizienteste
Variante ist für einen solchen weltweiten Aufbau. Stell Dir vor
Lyoness müsste dies alles mit eigenem fixen Personal leisten. Sie
würden das Zeil nie erreichen. Weiterhin ist ja anscheinend die
Finma an der Prüfung. Ich bin der Meinung, wenn Lyoness wirklich
im strafbaren Bereich arbeitet, hätte die Finma schon
entsprechende wenn auch vielleicht nur temp Schritte eingeleitet. Dass
die Lyoness Kapital benötigt ist klar. Sehe aber auch die
Anzahlung im Rahmen eines Business Paketes als eine Art Darlehen. Kann
mir gut vorstellen, wenn Lyoness den geplanten Weltausbau beendet hat,
kommt sie auch mit diesem 1 % finanziell aus. Wie bereits gesagt die
welche das Business Packet lösen machen sich zum Mitunternehmen
und haben entsprechende Aufgaben zu erfüllen aber auch gute
Möglichkeiten einer Gewinnmitnahme. Wer dies Seriös macht,
hat auch seinen Einsatz der 3000,-- CHF in einer absehbaren Zeit
zurück. Und dann beginnt der eigentliche Verdienst. Im Gegenteil
es gibt noch die Möglichkeit durch Verkauf seiner Positionen oder
Gutscheinerwerb diese risikolos zurück zu gewinnen. Bei einer
regulären Firmengründung ist das in der Regel zum grossen
Teil wenn nicht sogar 100% weg. Wer aber die Anzahlung macht und dann
wartet bis der Esel anfängt Gold zu sch... wartet umsonst. Denn
den Esel muss man erst eine Zeit füttern. Denke auch dass die
entsprechenden Stellen den Einblick haben. Die Mauer kann auch nur zum
Schutz da sein, um Nachahmern die Hintergründe nicht zu
offenbaren. Denn Lyoness ist die erste Firma, mit dieser Idee, die es
geschafft und damit Erfolg hat. Jetzt stell Dir vor, dass System ist
überall zugängig... Du siehst ich denke erst einmal ans
Positive, verurteilen kann man später immer noch!!! Bin
übrigens Dankbar, dass Lyoness das Business System so führt.
Erstens bin ich durch einen BP zum Kunde geworden und erfreue mich der
weltweiten Rabattmöglichkeiten. Die 225,-- CHF für´s
Kundenpacket haben sich mehr als gelohnt. Ich habe das B Info besucht
aber derzeit keine Kapazität für einen eigenen BP Aufbau.
Demnach bin ich Kunde und fertig. Gönne jedem seinen Erfolg, den
er haben kann. Wie gesagt lasst Lyoness mal eine Zeit und schaut was
passiert. Entweder ist es in 5-6 Jahren perfekt oder so wie es einige
hier befürchten. Aber bitte!!! Urteilt nicht ohne alle Fakten zu
kennen egal wie Sie den Anschein haben!!! Denn die Leidtragenden sind
wir Normalbürger und event. spätere Lyoness Kunden. Denn ein
Flächendeckendes und Internationales Rabattsystem kenn ich
derzeit nur von Lyoness und ich fänd es schade, wenn diese Idee
zu Nichte gemacht werden würde.
@Michi66 Ich stimme mit dir überein, dass ein Business Paket
bei einem Endverbraucher, also einem Lyoness-Kunden, der nur einkauft,
nichts zu suchen hat. Ich gehe allerdings noch einen Schritt weiter
und sage, dass der Geschäftsbetrieb eigentlich von Lyoness selbst
finanziert werden müsste, zumal Lyoness ja nicht bereits ist,
ihren Gläubigern, den Business Partnern, Einblick in ihre
finanziellen Verhältnisse zu gewähren. Würde Lyoness
den Kreis der Leute, an die man das Business Paket verkauft, so wie du
vorschlägst, einschränken, käme Lyoness nicht mehr zu
dem vielen Geld, das sie für die internationale, rasante
Expansion benötigt. Natürlich hast du Recht, wenn du
sagst, dass wenn jemand sein eigenes Geschäft gründet, es
keine Garantie für Erfolg gibt. Wenn aber das Geschäft
rentiert, profitiert der Geschäftsinhaber dann auch entsprechend
und er braucht seinen Gewinn auch mit niemandem zu teilen. Ganz
anders bei Lyoness. Der Business Partner kennt die Finanzlage "seines"
Unternehms nicht. Er muss sich auf ein völlig undurchsichtiges
Vergütungssystem verlassen, das bewusst so ausgestaltet wurde, um
zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind. Jeder Mensch, der
auch nur einwenig mit gesundem Menschen- verstand ausgestattet ist,
erkennt, dass die in Aussicht gestellten Vergütungen völlig
utopisch sind.
Erst einmal muss ich sagen, dass die Gegner mit einer rechten
Härte am Thema bleiben. Das ist wirklich interessant. Ich denke
mal, wir sind alles Erwachsene Menschen und jeder sollte wissen was er
tut. Ich stimme absolut zu, dass ein Business Packet bei einem
Endverbraucher nichts zu suchen hat! Ein richtiger Business Partner,
welcher einen Geschäftsaufbau ernsthaft aufbauen will hingegen
schon. Zeigt mir bitte ein Geschäft dass mit 3000,-- CHF oder
2000,-- € gegründet wird und weltweit mit seriöser
Aktivität und Einsatz funktioniert kann! Für eine
Geschäftsgründung habe ich in der Regel ab 40k - 50k CHF bis
oben offen aufzuwenden. Und da gibt es auch absolut keine Garantie
über dessen Erfolg! Was jedoch gemacht werden sollte, ist eine
bessere Auslese der zukünftigen Business Partner. Eine klare
Trennung zwischen Kunde und Business Partner! Denn diese haben die
Aufgabe das Vertriebsnetz aufzubauen, Händler anzusprechen, zu
betreuen, Endkunden zu informieren und zu begleiten,... Für diese
Arbeit soll es auch einen Lohn geben. Ich finde die Idee und die
Umsetzung der Lyoness gut. Klar hat es Ecken und Kanten aber wo gibt
es diese nicht? Was ist als Beispiel mit den Löhnen einiger
Geschäftsführer in diversen Branchen und Firmen? Verdienen
diese auch nicht mit am Erfolg des Betriebes? Wo und in welchem
Geschäft erhalte ich min. 1-2 % Rabatt sofort und cash
zurück bei meinem alltäglichen Einkauf? Die Menschen in
Ländern, in denen es nicht so gut geht, wie bei uns, warum sollen
diese nicht die Möglichkeit bekommen zu sparen, sich an den
Gewinnen der Grossketten beteiligen zu können? Und unsere kleinen
KMU´s welche durch den Mehrumstz vielleicht der Bleite entgehen?
Abschliessend noch eine kleine Frage: Wer von den Kritikern kann mir
ein Konzept bringen, was zu 100% funktioniert, die selbe
Geschäftsidee umsetzt und noch dazu für alle 100% ige
Gleichheit verschafft, ohne dass ein Chef mehr verdient als ein
Angestellter, ohne dass es Personen braucht für den Aufbau,
Innendienstmitarbeiter die vielleicht ehrenamtlich und gratis
arbeiten,... ??? Ich stehe dem Thema neutral gegenüber und
möchte auch hiermit für keinen Partei ergreiffen, finde aber
dass der Lyoness, wie allen anderen, eine Chance gehört. Lasst
diese Firma doch mal 10-15 Jahre schaffen und dann schauen wir ob es
richtig funktioniert oder nicht!!! Schönes Wochenende an Alle
Hallo Roger – wie lange bist du schon bei Lyoness? Frage an
Dich: kann eine Upline seine Mitglieder überhaupt mit Positionen
gut unterstützen? Beipiel: befindest Du dich in der schweizer
Matrix beispielsweise in der 15-ten (Reihe) Ebene und von oben gesehen
an 200-ster Position, dann müssen sich in der selben Reihe noch
mehr als 32.000 (zweiunddreißigtausend) Positionen ergeben, von
denen Du aber noch Keine dazu bekommen kannst. Erst ab der
nächsten Ebene, wo bereits mehr als 64.000 Positionen notwedig
sind um diese Reihe voll zu kriegen, kannst Du 2 Positionen dazu
bekommen. In der nächsten Reihe bedarf es bereits mehr als
128.000 Positionen, so dass Du 4 weitere Positionen dazu erhalten
kannst. Eine Position bei gutem und regelmäßigem Einkauf
benötigt etwa 4 Monate, jetzt rechne einmal aus, wie lange es
dauern kann, bis Du Folgepositionen und noch dazu 70 Notwendige durch
deine Upline erhalten kannst, so dass Du das erste mal 450,- Euro aus
dem System erhälst? Schön, dass Du zugibst, dass ich mit der
Berechnung der Übertritte richtig liege, umso weniger verstehe
ich, dass Du diese Variante so rosig siehst und weiterhin verteidigst?
Zeichne Dir einmal ein paar Positionen auf und versuch Folgepositionen
zu setzen und finde so heraus, wie sehr und wie oft Du Positionen
deiner persönlich geworbenen und deren persönlich geworbenen
Partner erhalten kannst, vielleicht verstehst Du dann, warum ich bei
meinen Berechnungen vorwiegend von einzelnen Person ausgehe –
LG!
@Roger_V Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast,
wenigstens ein paar von meinen 15 gestellten Fragen zu beantworten.
Ich sehe einen positiven Ansatz darin, dass du mir Recht gegeben hast
in meiner Feststellung, dass bei Lyonesss viel passiert ist. Dass
eure Gruppe die gravierenden Vorfälle nicht einfach so hinnehmen
will, ist mehr als verständlich. Ich gehe davon aus, dass ihr
euer Wissen über Lyoness vor allem durch den Besuch von Business
Infos und Seminaren erworben habt und dass ihr somit sehr einseitg
informiert seid. Umso wichtiger ist es deshalb, die Behauptungen von
Lyoness mit kritischem Geist zu hinterfragen. Nun zu deinen
einzelnen Antworten auf meine Fragen: zu Frage 1: Als CH-Kunde bzw.
Business Partner von Lyoness hast du Allg. Geschäftsbedingungen
(AGB) akzeptiert, die ein Vertragsverhältnis zwischen dir und der
Lyoness Management GmbH, Graz entstehen liessen. Mit der Lyoness
Suisse GmbH, Cham, hast du keinerlei Vertrag und du kannst demzufolge
ihr gegenüber keinerlei Ansprüche geltend machen. Die
Lyoness Suise GmbH, Cham, ist eine Tochtergesellschaft der Lyoness
Management GmbH, Graz. Gemäss AGB's handelt die Lyoness Suisse
GmbH, Cham lediglich als "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness
Management GmbH, Graz. Der entscheidende Satz in den AGB's lautet:
Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen bestehen ausschliesslich
zu Lyoness (gemeint Lyoness Management GmbH, Graz) und nicht zu deren
Tochter- oder Schwestergesellschaften und werden durch deren
Tätigkeiten auch nicht begründet". Wenn es so ist, wie du
sagst, dass die "Anzahlungen" von CH- Business Paartnern auf ein Konto
von Lyoness Suisse GmbH gehen, so ist das eine Zumutung
gegenüber euch Business Partnern, da Lyoness Suisse, wie gesagt,
aufgrund der AGB's keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann. Du
sagst, dass das Geld (die Anzahlungen) die Schweiz nicht verlassen.
Dies ist eine nicht zu beweisende Behauptung. Niemand, ausser H.
Freidl und einigen seiner Geteuen hat Einblick in die finanziellen
Verhältnisse von Lyoness. Du sagst, dass das Geld (die
Anzahlungen) für den administrativen Aufwand verwendet wird.
Bisher hat Lyoness immer behauptet, sie decke den administrativen
Aufwand mit 1 % vom getätigten Umsatz. Du sagst, dass das Geld
(die Anzahlungen) auch für die Finanzierung des bevorsstehenden
Marketings in Phase 3 genutzt wird. Da wage ich nicht zu
widersprechen, aber deine Aussage zeigt, dass das Geld verbraucht
wird. Du widersprichst dir selbst, wenn du sagst, dass das Geld (die
Anzahlungen) zur Finanzierung des adm. Aufwandes und des Marketings
verwendet wird und gleichzeitig behauptest, das Geld werde
"zurückgelegt, um später die Ausschüttungen
auszuzahlen". Entweder man gibt das Geld für
Administation/Marketing aus oder man legt es zurück. Beides
gleichzeitg ist unmöglich. zu Frage 2: Die Vergütungen,
die Lyoness an ihre Business Partner macht, dürfen doch nicht aus
den "Anzahlungen" stammen, sondern aus den Restrabatten. Es ist im
übrigen höchstwahrscheinlich, dass der Betrag, der Lyoness
aus "Anzahlungen" von ihren Business Partnern zugeflossen ist
inzwischen weit höher als Fr. 5 Mio. ist, An den "Business
Infos", die fast täglich in CH-Hotels stattfinden, wird ja das
Business Paket intesnsiv propagiert, was wohl zu einem stetigen (aber
wohl immer kleiner werdenen) Neuzufluss von Geldern geführt hat.
zu Frage3: Jeder, der einer Firma ohne Sicherheiten Geld gibt,
trägt das Geschäftsrisiko mit, denn jede Firma (sogar eine
Bank) kann pleite gehen. Im Falle von Lyoness handelt es sich um eine
"black box", da niemandem Aussenstehenden Einblick in die finanziellen
Verhältnisse gewährt wird und kein B.P. wirklich weiss, wie
sein Geld verwendet wird. zu Frage 4: Es muss davon ausgegangen
werden, dass eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG
für Verpflichtungen der Lyoness Management GmbH nicht existiert
und die CH-Buainess Partner somit für ihre Forderungen in
Millionenhöhe eine haftende Gegenpartei mit lediglich EUR
35,000.- Kapital haben. Du arbeitest, rechtlich gesehen, keineswegs
mit der Lyoness Suisse GmbH, da du mit ihr keinen Vertrag hast und sie
zudem gemäss AGB's keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann.
zu Frage 5: Gegenfrage: Wie genau informiert Lyoness ihre Business
Partner darüber, wie ihre Gelder verwendet werden? zu Frage 6:
Danke für deine Bestätigung, dass bei einer Vertrags.
auflösung ohne erwirtschaftete Positionen die "Anzahlung" nur
nach hohen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen zurückbezahlt wird.
Als Business Partner hast du allerdings zuwenig Wissen, wieviele
Vertragsauflösungen es gegeben hat und wie genau sie von Lyoness
gehandhabt worden sind. Ich habe allerdings gehört, dass Lyoness
in vielen Fällen äussersrt kulant war (auf die
Aufzahlungen/Eigeneinkäufe verzichet hat), um nicht noch mehr
Unruhe unter den Business Partnern zu erzeugen. zu Frage 7: Wenn ein
B.P. den Vertrag aufkündigt, muss er bekanntlich entweder zuerst
massive Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen., um
sein Geld zurückzuerhalten. Nehmen wir das Beispiel von
Möbel-Märki. (Anzahlung Fr. 3,000.-, Gesamtrabatt 10 %) Hier
muss der aussteigende B.P. entweder Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann
Gutscheine von Fr. 30,000.- zu erhalten oder er muss
Eigeneinkäufe in Höhe von Fr. 30,000.- tätigen In
beiden Fällen führt dies dazu, dass Lyoness
Händlerrabatte in Höhe von ca.Fr. 3,000.- (=Betrag der
Anzahlung) zufliessen. zu Frage 9: Du glaubt wohl nicht im Ernst,
dass mir Hubert Freidl eine solche Frage beantworten würde.
Findest du es nicht auch sehr ungewöhnlich, wenn solch wichtige
Mutationen an der Spitze des Unternehmens nicht offiziell
kommuniziert werden? Für mich ist der Grund für den Abgang
von Feidl und Reuter als VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG
klar: Sie wollten sich rechtzeitig aus der Verantwortung ziehen.
Uebrigens: Gemäss Handelsregister hat Lyoness Europe AG bis heute
noch keinen neuen VR-Präsidenten. Zu Frage 10: Der
Wirtschaftsbund Steiermark hat klipp und klar gesagt, dass Lyoness zu
Unrecht behauptete, von ihm als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet
worden zu sein. Falls du es nicht glaubst, frag beim Wirtschaftsbund
nach, man wird dir dies gerne bestätigen. zu Frage 11: Ich
bleibe bei meiner Aussage, dass die umstrittenen Teile des
Lyoness-Geschäftsmodells von Quality Austria und TÜV
Rheinland nicht geprüft wurden. Die Zertifizierungen wurden im
Auftrag von Lyoness vorgenommen und hatten den Zweck, sich damit
einen Persilschein zu beschaffen. zu Frage 13: Durch den Verkauf von
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagn en hat Lyoness von ihren
Business Partnern Millionenbeträge entgegengenommen. Das hat man
den CH- Business Partnern offenbar verschwiegen. zu Frage 14: Die
Untersuchung der FINMA dauert weiter an. Natürlich muss alles
rechtsstaatlich ablaufen. Dies benötigt Zeit, zumal Lyoness die
Möglichkeit hat, gegen Verfügungen der FINMA zu
rekurrieren. Als Busines Partner hast du keine Ahnung, was hier
läuft. zu Frage 15: Die Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) wird voraussichtlich in der kommenden
Sommersession der eidg. Räte beschlossen und anschliessend vom
Bundesrat in Kraft gesetzt. Lyoness kennt den neuen Gesetzesartikel
genau und weiss, dass ihr Geschäftsmodell "nach Inkrafttreten der
Revision "in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein wird". (Aussage
Lotterie- und Wettkommission)
Hallo Leute, lasst doch die Lyoness CH mal ein wenig Zeit sich zu
entwickeln. Die sollen in den kommenden Monaten bis zur Phase 3
zeigen, was sie können. Wir schweizer neigen immer dazu erst
einmal alles was neu ist zu kritisieren ohne wirklich dahinter zu
sehen. Ich errinnere nur an Denner in der Schweiz und Red Bull. Was
wurden zum Beispiel diese Firmen über Monate hinweg durch die
Medien geschleppt und kritisiert. Heute gehört Denner als
Migrosmitglied zum ganz normalen Alltag in der Schweiz. Von Aldi und
Lidl gar nicht zu sprechen. Weiterhin finde ich es als sehr positiven
Fakt, dass Lyoness nach America (ins Ursprungsland des Network)
expandiert. Ich geh in dem Moment davon aus, dass alles seine
Richtigkeit hat, sonst wäre eine Betriebsbewilligung in den USA
sicher nicht möglich. Geschweige ein Gerichtsfall..., dieser
würde eine Katastrophe für Lyoness bedeuten. Also lasst doch
einfach mal dass Haar in der Suppe. Die jenigen wo mit dem ein Problem
haben, brauchen die Suppe ja nicht auslöffeln :o).
Hinweis: Meine Meinung über Lyoness habe ich hier
ausgeführt:
http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-510.ht
ml
Hallo Roger Vielen Dank für Deinen ausführlichen
Beitrag. Obwohl Twist seine Fragen x-fach beantwortet wurden bringen
diese Antworten gar nichts. Selbst Lyoness in Graz hat geschrieben:
Ein Online-Forum nach dem anderen wurde plötzlich mit negativen
Mitteilungen bzgl. Lyoness überflutet. Einige Online-Foren
erreichten nach nur wenigen Wochen Hunderte Einträge, in denen
Lyoness völlig falsch dargestellt wurde. Auch wenn offene Fragen
durch begeisterte Lyoness Mitglieder richtig beantwortet wurden und
Falschdarstellungen über Lyoness transparent wieder
richtiggestellt wurden, tat dies den Negativeinträgen keinen
Abbruch. Die gleichen Fehldarstellungen und Verunglimpfungen wurden
einfach wieder und wieder in allen Foren neu gepostet.
Auffälligerweise immer und immer wieder von denselben Personen,
denen es scheinbar gar nie um eine richtige Antwort ging. Zu diesem
Zeitpunkt wurde langsam klar, warum dies so war. Es geht ihm gar
nicht um die Antworten. Seine Motivation hat andere Gründe, die
ich leider nicht nennen darf wegen der Forumsregeln weil der Beitrag
nicht veröffentlich wird. Aus diesem Grund wurde der erste Forum
gelöscht und hier beim zweiten wurde die Funktion eingeführt
dass die Beiträge zuerst geprüft werden sollen bevor sie
veröffentlich werden
Hallo Sevens, Eingekauft wird wirklich immer, und zwar auf der
ganzen Welt, während 24 Stunden am Tag und 365 Tagen im Jahr.
Einkaufen ist nämlich keine Frage des Wollens, sondern eine Frage
des Müssens. Selbstverständlich wird an jedem Seminar und an
jeder Veranstaltung auch erwähnt, dass jeder für sich selbst
entscheiden muss, wie stark er sein Einkaufsverhalten anpasst, um
optimal von Lyoness zu profitieren. Das Wichtigste aber hast du
anscheinend nicht verstanden! Lyoness ersetzt nicht alle anderen
Kundenbindungsprogramme die bereits bestehen (Beispiel Coop und
Migros), sondern ergänzt in jenen Unternehmen (egal ob klein oder
gross), welche noch nicht über eine eigene Kundenkarte oder ein
Kundenbindungsprogramm verfügen. Ein Lyoness-Kunde wird auch
nicht sein komplettes Einkaufsverhalten in die
Lyoness-Akzeptanzstellen verlegen, das wäre eine Utopie. Bei dem
Einen oder Anderen Einkauf, lohnt es sich aber wirklich, sich eine
Lyoness-Akzeptanzstelle zu suchen. Und wer das System einmal
verstanden hat und bereits von Ausschüttungen profitieren konnte,
wird mit der Zeit verstärkt dort einkaufen, wo Lyoness akzeptiert
wird. Das Netz der Händler ist in den letzten Monaten stark
gewachsen und wird auch in den kommenden Monaten noch stark weiter
wachsen. Lyoness arbeitet an den Grossen und wir Businesspartner an
den Kleinen, und zwar mit Hochdruck, sodass schon sehr bald ein sehr
attraktives, ganz-schweizerisches Shopping-Angebot besteht. Und ja, es
ist die Karte des Jahrhunderts! Ich kenne zumindest nichts
Vergleichbares, was ausnahmslos so gut funktioniert und wo man vor
allem „Bargeld“ zurück bekommt. Und zum Schluss noch
dies: Dein Ferrari-Beispiel ist einfach nur schlecht und zeigt, dass
du nicht verstanden hast, worum es bei Lyoness geht.
Selbstverständlich macht es mich stutzig, einen neuen Ferrari
für 55‘000 Franken zu sehen. Das ist auch einfach nicht
logisch. Die Vervielfachung, die bei Lyoness erwähnt wird, ist
eigentlich ziemlich logisch und relativ einfach nachrechenbar. Sie
tritt aber nur dann ein, wenn man weitere Kunden und Businesspartner
einschreibt, den Aufbau von Lyoness in der Schweiz vorantreibt und
seine eigenen Einkäufe bei Lyoness-Akzeptanzstellen macht. Wie
für jedes andere Geld, welches auf meinem Konto landet, muss ich
auch bei Lyoness etwas dafür tun. Macht man das alles nicht, ist
auch die Vervielfachung kein Thema. Jeder entscheidet selber, wie er
Lyoness nutzen möchte! Du anscheinend gar nicht! Selber
schuld.
Hallo Oesi1, Nun zu deiner letzten Nachricht und deiner Frage,
was so gut an Übertritten in den WK's sein soll!?! Unsere beiden
Rechnungen, sind mehr oder weniger, beide richtig. Es ist auch
schwierig, exakt zu sagen, was genau passiert. Da sind wir uns ja
schon einmal einig. In unserem Beispiel bekommt der Häuslebauer
also ca. EUR 5000 zurück, und zwar ziemlich sofort nach der
Bezahlung. Ist das nicht schon super? Würdest du das Geld
ablehnen? Das ist bereits ein Rabatt von 2.5 % welchen ich sofort,
ausnahmslos bekomme. Alles was später kommt, kommt ja noch oben
drauf. Deine Rechnung mit der Anzahl der Jahre ist plus/minus
ebenfalls richtig. GANZ WICHTIG ABER: Du gehst jetzt immer davon aus,
dass der Häuslebauer sein komplettes binäres
Verrechnungssystem mit entstandenen Positionen durch
Eigeneinkäufe füllen muss! Und das ist falsch! Auch wenn der
Häuslebauer selber, keine weiteren Kunden oder Businesspartner zu
Lyoness gebracht hat, arbeitet die Upline (Empfehlungsgeber und dessen
Team, etc.) des Häuslebauers auch in sein Verrechnungssystem und
füllt Positionen. Warum das so ist? Das binäre
Verrechnungssystem füllt sich automatisch von links nach rechts
und von oben nach unten, und sucht sich somit automatisch die
bestmögliche Positionierung. Das macht das System durch alle
Wirtschaftskategorien durch. Während die Schweiz noch in Phase 2
ist, und noch eine eher kleine Anzahl von Endkonsumenten vorhanden
ist, gibt es nicht viele Positionen, welche sich einfach hinter mir
positionieren, da man die Positionen ja selber im System setzen kann.
Wechselt die Schweiz aber in Phase 3, erhöht sich die Anzahl der
Endkonsumenten signifikant und zwar ziemlich zügig. Entstehen
dann Positionen nicht durch Anzahlung, sondern durch Einkauf, werden
ausnahmslos ALLE profitieren und sich viele anonyme Positionen in
jedem persönlichen System finden. Rechnen wir also NUR mit
zusätzlichen 5 Fremd-Positionen pro Monat, welche sich im System
des Häuslebauers positionieren, und das erst ab 2013 (bis dann
ist die Schweiz sicher in Phase 3). Wir rechnen also mit 0.5
Positionen durch Eigeneinkäufe und mit 5 Positionen durch
Fremdeinkäufe. Somit tritt jährlich eine Position von WK1 in
WK2 über und erwirtschaftet wieder 450 Euro. Wenn wir davon
ausgehen, dass der Häuslebauer beim Hausbau 40 Jahre alt ist und
er nur 65 Jahre alt wird, profitiert er während 25 Jahren von 450
Euro pro Jahr, sprich von weiteren 12000 Euro, weil er ein Haus gebaut
hat über Lyoness. Ist doch ein nettes „Zuckerl“.
Oder? In diesem Beispiel geschieht in den anderen WK’s wirklich
nichts. Nun aber meine Gegenfrage: Warum schliesst jemand ein
Businesspaket für CHF 3000 ab, wenn er sich am Aufbau des
Schweizer Marktes gar nicht beteiligen will und keine weiteren Kunden
oder Businesspartner einschreiben möchte oder kann??? Dieser
Häuslebauer wäre mit einem Kundenpaket über CHF 525 (7
Pos. WK 1) besser bedient. Jedem der sich für ein Businesspaket
entscheidet, muss klar sein, dass er für eine ertragreiche
Ausschüttung, auch etwas unternehmen muss. Einfach so, wird
nämlich keiner reich! Und falls jemand, ein solches System kennt,
bei dem man einfach so, auch mit nichts tun, reich wird, bitte sofort
bei mir melden; will da auch mitmachen. Deine Frage, für was die
anderen Wirtschaftskategorien gut sind, lässt sich nun auch ganz
einfach beantworten. Für jene Businesspartner, die sich aktiv am
Aufbau eines Landes beteiligen. Ein Endkonsument, sprich ein Shopper,
wird in den wenigsten Fällen, von einer anderen WK, als von der
WK 1 profitieren können. Aber das ist ja auch völlig legitim
und für den Endkonsumenten auch völlig ausreichend. So
bekommen doch zukünftig auch Shopper aus deren Einkäufen
„bares Geld zurück auf das Bankkonto“. Gibt es das
bis jetzt? Nein! Bei Lyoness schon…
Hallo Twist, Du hast dir ja wieder ordentlich Mühe gegeben
bei deinem Kommentar und einmal mehr sehr viel Zeit dafür
aufgewendet. Ich nehme mir nun gerne auch Zeit, und werde versuchen
ein paar der Fragen zu beantworten. Ich kann leider nicht alle Fragen
beantworten, da ich lediglich Businesspartner bin. Vorweg aber noch
dies: Super, dass sich die Zentrale in Graz zu Wort meldet. Und auch
Super, dass wir in der Schweiz motiviert werden. Du hast Recht, es ist
viel vorgefallen! Wir werden dies auch nicht einfach so hinnehmen und
sind bereits mit dem Büro Cham in der Klärung
sämtlicher Probleme. Trotzdem gibt es noch genügend Leute
die von Lyoness begeistert sind und zum Beispiel, so wie ich, jetzt
erst richtig durchstarten und Gas geben. Ich hoffe, der Grossteil wird
meinem Beispiel folgen. Übrigens, alle in unserem Team haben sich
dazu entschlossen. Ich kann es nur Allen empfehlen. Jene die jetzt Gas
geben, werden auch dementsprechend belohnt dafür. So, aber nun zu
deinen Fragen. Dabei ist zuerst einmal wichtig, Geschehnisse in
Österreich von denen in der Schweiz zu unterscheiden. 1: Die
Anzahlungen der CH-Business-Partner werden an die Lyoness Suisse GmbH
und nicht nach Graz überwiesen. Dies ist auf jedem Flyer (auf der
Rückseite – siehe Kontodaten) ersichtlich. Das Geld
verlässt auch die Schweiz nicht, sondern wird für den
administrativen Aufwand und das bevorstehende Marketing in Phase 3
genutzt. So soll es auch sein. Lyoness arbeitet ohne
Unterstützung von Banken oder anderen Krediten. Ich
unterstütze das gerne. Das Geld wird aber zurückgelegt, um
später die Ausschüttungen auszuzahlen. Im Gegensatz zu
vielen anderen ähnlichen Systemen, habe ich aber hier immer einen
Gegenwert mit den Positionen. 2: Die aktuelle Zahl der registrierten
Businesspartner kenne ich nicht exakt. Deine Zahl sollte aber in etwa
stimmen. Somit ist es auch richtig, dass bereits mehr als CHF 5 Mio.
auf dem Konto der Lyoness Suisse GmbH eingegangen sind. Wichtig ist,
aber auch den Betrag zu kennen, der bereits wieder anhand von
verschiedenen Vergütungsarten ausbezahlt wurde. Und diesen kennen
wir nicht. Man rechne aber die Anzahl der Personen in den
verschiedenen Karrierestufen zusammen und multipliziere mal Anzahl
Monate. 3: Schlechte Formulierung deiner Frage. Ein Businesspartner
trägt nie ein Geschäftsrisiko der Firma Lyoness. Das
wäre rechtlich nie möglich. Man informiere sich dazu im
Schweizerischen OR/ZGB. 4: Weiss ich nicht! Ist aber auch nicht
notwendig, da ich mit der Lyoness Suisse GmbH arbeite und nicht mit
der Lyoness Management GmbH in Graz und auch nur beschränkt mit
der Lyoness Europe AG in Buchs. Für den Schweizer Marktaufbau
zählen die Schweizer Gesetze und somit ist auch nur die Lyoness
Suisse GmbH (Servicegesellschaft mit dem Auftrag der Lyoness
Management GmbH) massgeben. 5: Lyoness informiert regelmässig
darüber, wie die Gelder verwendet werden und warum. Schade, dass
scheinbar Viele dies noch nicht kapiert haben. Mehr Informationen als
vorhanden, sind aber auch überflüssig und für mich als
Kunde und Businesspartner unwichtig, solange ich sehe, dass die
Ausschüttungen gleich gut wie die Einzahlungen funktionieren.
Gegenfrage: Kennt jeder Mitarbeiter die genauen Ausgaben seines Chefs
oder dessen Lohn? Denke nicht! 6: Hierbei ist zu unterscheiden, ob
vor Vertragsauflösung bereits Positionen erwirtschaftet werden
konnten (sprich 35 und 35 in WK1, als Beispiel) oder noch gar nichts
gemacht wurde. Wenn ein Businesspartner nach geleisteter Anzahlung
sich für eine Vertragsauflösung entscheidet und noch nichts
erwirtschaftet wurde, kann die Anzahlung lediglich durch hohe
Eigeneinkäufe oder Aufzahlung zurück erlangt werden. Zudem
können Positionen bei Vertragsauflösung veräussert
werden. Nur beim Büro melden, es sind genügend potentielle
Käufer vorhanden. Dabei erhält man in der Regel nicht den
vollen Betrag. Wurden aber bereits Positionen erwirtschaftet, sieht
das Ganze um ein Vielfaches einfacher aus. Ich habe aber noch keine
Vertragsauflösung miterlebt, wenn bereits Positionen
erwirtschaftet wurden, sondern nur immer von solchen Personen, die
nichts unternommen haben, ihre eigene Community zum Laufen zu bringen.
7: Verstehe deine Frage nicht? Bitt neu formulieren! 8: Siehe dazu
Antwort zu Frage 4. Wir haben in der Schweiz eine Servicegesellschaft,
die Lyoness Suisse GmbH und operieren nach Schweizer Gesetzen. 9:
Die Antwort auf diese Frage kenne ich nicht. Schreib eine Mail an
Hubert Freidel und frag ihn selber! Du hast ja sicher seine
Mailadresse, wenn du Lyoness so gut kennst, wie du behauptest. 10:
Ja und Nein! Lyoness hat sich damit gebrüstet, hatte auch allen
Grund dazu. Bei der Auszeichnung „Firma des Jahres“ gibt
es verschiedene Bewertungspunkte. Es ist halt wichtig, seine
Abklärungen richtig zu Ende zu bringen bevor man Behauptungen
äussert. Es kann sein, dass verschiedene Businesspartner bei der
Erklärung von Lyoness, diesen Punkt nicht richtig erklären.
Ich werde dieses Problem mit dem Verantwortlichen besprechen. 11:
Quality Austria führte bei Lyoness die ISO 9001 –
Zertifizierung durch. Man lese bitte auf der Homepage der Quality
Austria, was dabei genau geprüft wird und was nicht. TÜV
Rheinland jedoch machte eine umfassende Prüfung inkl. des
Verrechnungssystems. Dazu gehört auch die Annahme von Geldern
ihrer Businesspartner, sowie die verschiedenen Vergütungsarten.
Im Bereich der Optionen kann ich keine Auskunft geben, da ich nicht
weiss, worum es dabei geht! 12: Mag sein und wurde scheinbar nicht
erreicht. Die mittlerweilen knapp 2 Mio. Kartenbesitzer finde ich auch
keine schlechte Zahl. Man beachte bitte dazu, wie schnell sich das
Kundenwachstum entwickelt. In jedem Geschäft steckt man sich hohe
Ziele und will so viel wie möglich erreichen. Ich denke, mehr
dazu, brauche ich nicht zu sagen. 13: Kann ich nicht beantworten!
14: Richtig! Wie gegen ganz viele andere Unternehmen in der Schweiz,
aus den unterschiedlichsten Branchen, auch. FAKT ist aber, dass seit
mehreren Monaten nichts gefunden wurde, und auch nichts gefunden wird.
Ist ja auch deren Aufgabe und Job. 15: Es ist auch richtig, dass
sich die Wettbewerbskommission dazu geäussert hat. Was aber die
bevorstehende Revision genau mit sich bringt, steht noch in den
Sternen. Genauso wie auch der Zeitpunkt der definitiven
Gesetzesumstellung noch in den Sternen steht. Bearbeiten wir doch
dieses Problem, sobald es eintrifft. Und ich bin mir sicher, dass sich
Lyoness darum kümmern wird, dieses Problem zu lösen…
Das ist keine offizielle Stellungnahme der Firma Lyoness, sondern
lediglich meine persönliche Sichtweise als Businesspartner und
Konsument.
@Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Von dir erwarte ich nicht,
dass du von meinen Beiträgen lernst, wohl aber von den über
1700 Business Partnern in der Schweiz. In deinem Beitrag vom
14.4.2011 sagtest du, dass Lyoness in der Schweiz 5500 Mitglieder hat.
Ich schätze, dass etwa 1/3 davon Business Partner sind. Einige
von ihnen dürften immer noch aufs grosse Geld hoffen, das ihnen
Lyoness unter ihrem undurchsichtigen Vergütungsystem "in Aussicht
stellt." Viele dürften allerdings ihren Glauben an Lyoness
angesichts der kürzlichen Vorkommnisse (Manor/Spar) und dank
unserer Aufklärungsarbeit verloren haben. Weiter schätze
ich, dass nur etwa 2/3 der Kartenbesitzer bei Lyoness -Händlern
einkaufen. Der Rest hat zwar die Karte, benutzt sie aber selten bis
gar nicht. Solche Leute haben die Karte nur bestellt, um einem
Bekannten/Verwandten einen Gefallen zu tun. Somit dürfte es in
der CH etwa 3500 Leute geben, welche die Karte auch benutzen. Beim
total unattraktiven Jekami-Händlernetz dürfte es den meisten
aber schwer fallen, gross Umsatz zu machen. Der (wichtigste) Sektor,
der Lebensmittelhandel, wird ja überhaupt nicht abgedeckt. Es
wird auch Business Partner geben, die selber kaum Umsatz machen und
es vorziehen, ihre Karriere stattdessen mit dem Anwerben von weiteren
Kunden/Busines Partnern zu fördern ................ Das
Verhältnis Business Partner zu nur einkaufenden Kunden ist
grotesk und ist wohl in keinem anderen Land so ungünstig. Es
zeigt, dass es Lyoness in der CH (hohe Kaufkraft) vor allem darauf
abgesehen hat, Business Partner anzuwerben, um so zu dem Geld zu
kommen, das sie für ihre rasante internationale Expansion
braucht. Nehmen optimistischerweise an, dass die 3500 "aktiven"
Kunden für Fr. 3,000.- pro Jahr bei Lyoness-Händlern
einkaufen, ergäbe dies einen Umsatz von rund Fr. 10 Mio. Nehmen
wir weiter an, der durchschnittliche Restrabatt betrage 5 %, so
würden jährlich Fr. 500,000.- in den Rabatttopf fliessen,
aus dem dann die Business Partner ihre Vergütungen erhalten
sollen. Dieser Betrag würde nicht einmal ausreichen, um einem
einzigen Business Partner, der im President's Team ist, seine
Vergütungen unter dem Karrierepunktesystem zu finanzieren.
Lyoness behauptet, sich mit 1 % vom Umsatz zu finanzieren. 1 % von Fr.
10 Mio. sind Fr. 100,000.--. Dieser Betrag reicht niemals, um die
Betriebskosten von Lyoness Suisse GmbH, Cham, zu decken, wo nebst
weiterem Personal ein "Vorsitzender der Geschäftsführung"
und darüber hinaus ein Geschäftsführer zu
entlöhnen ist.
Egal welche Anti Lyoness Propaganda Du noch weiter verbreitest wir
machen weiter und es wird uns niemand aufhalten können. Wir
haben in den anderen Ländern die gleichen Stolpersteine gehabt.
Dort wo damals Unruh und medialer Widerstand herrschte hört man
heute vorwiegend Worte des Lobes. Mach Du weiter wir machen auch
weiter und lassen uns sicher nicht von Dir beeinflussen
Meine Lieblingsaussage, welche an jedem Seminar den
Lyoness-Jüngern eingetrichtert wird: Eingekauft wird immer!! Nun
diese Aussage stimmt. Dabei wird aber nicht erwähnt, dass dies
(man glaubt es kaum) auch ohne diese Karte möglich ist:-). Aber
die Leute werden natürlich alle Gewohnheiten über Bord
werfen (nicht mehr in der Migros/Coop einkaufen, etc.) weil Sie jetzt
ja die Karte des Jahrhunderts, ach was sag ich, die Karte des
Jahrtausends haben. @sunny11: Dein Waschmaschinen Beispiel finde ich
toll. Ich mach mal ein anderes Beispiel: Nagelneuer Ferrari für
Fr. 55'000.-- zu verkaufen. Ich bin mir sicher da greifst du gleich zu
oder? Nicht? Wieso? Ach so, dir kommt dies irgendwie komisch vor, dass
eine Garage einen Ferrari verkaufen kann für Fr. 55'000.--, wenn
man bedenkt wie teuer die einzelnen Materialien sind, die verarbeitet
wurden? Nun bei Lyoness lockt man mit einer ver9fachung (ach sorry
11.64:-)) und du wirst kein wenig nachdenklich darüber?
Es ist eigentlich besser wenn Du Dich nicht zu Wort meldest denn
was Du immer schreibst ist ein absoluter Unsinn. Gut sagst Du eine
kleine Gruppe hat sich gebildet. Wer interessiert eine kleine Gruppe
im Vergleich zu bald 2 Mio Mitlgieder die täglich bis zu 25 000
in der Woche wächst. Weiter schreibst Du Lyoness wird
einstürzen wie ein Kartenhaus. Kommisch ist dass man diese Worte
schon vor einigen Jahren gehört hat und die Leute die das gesagt
haben sind jetzt ganz ruhig. Selbst hier in der Schweiz hat man ganz
am Anganf das gleiche gesagt. Es gab sogar Leute hier im Forum die vor
einem Jahr das behauptet haben. Leider wurde das andere Forum
gelöscht um das nachzulesen.
http://www.saldo.ch/forum/1045812/WWWLYONESSCH Mittlerweile hört
man von diesen Leuten nichts mehr bzw. sind sie ganz ruhig sie haben
sich offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt. Kommisch ist auch dass
bei Euch in Österreich immer mehr Unternehmen mitmachen, vor
einem Jahr stand die Zahl der Unternehmen bei Euch bei 1850 wenn ich
heute die Zahl anschaue steht sie bei 2393. Das musst Du uns mal
erklären wie das möglich ist, nachdem Du geschrieben hast
dass es schwierig ist neue Partner zu geweinnen. Es gibt auch solche
sogar die zurückgekehrt sind wie Forstinger und Libro.
Wahrscheinlich hast Du nicht Gas gegeben und bist jetzt
enttäuscht. Lass den Unsinn und sehe es ein dass fast alle mit
Lyoness zufrieden sind.
Hallo Sunny - wieder einmal ein Befürworter, der scheint die
Kritiken nicht richtig lesen zu können. Niemand der Kritiker
kritisiert, dass Lyoness nicht nach Lyoness Vergütungsart
ausbezahlt und das diese Auszahlungen funktionieren, ist ja auch
TÜV geprüft. Hast du dich schon einmal gefragt, warum Leute
ihr Businesspaket für 10% ihres Einsatzes verkaufen? Kann es
sein, dass Lyoness auf seinen Veranstaltungen "und so startet man
richtg" regelrecht für sein Businesspaket wirbt? Ist es
seriös Ertragsaussichten in den Raum zu stellen, wo man genau
weiß, dass erstens viele Businesspartner vermutlich nie ihren
Ensatz zurückerwirtschaften können, weil zweitens das System
von den Bedingungen her so geld zurückhaltend gestaltet ist? Und
ist es richtig, dass das System nicht falsch, aber anders zu verstehen
erklärt und rübergebracht wird und könnte man sich da
nicht auch in die Irre geführt fühlen? Du schreibst Du
stehst gerne für Fragen zur Verfügung, ich würde mich
freuen, wenn du oder ein Lyonesse zumindest diese Fragen beantwortet -
LG!
Lyoness hat in diesem Brief die in keiner Weise zutreffende
Behauptung aufgestellt, dass Lyoness von ihren Kritikern in
Info-Paketen aufs ärgste verunglimpft worden sei und dass diese
Info-Pakete sogar gefälsche Dokumente enthalten haben. Es war
das erste Mal überhaupt, dass sich die Lyoness- Zentrale in Graz
in diesem Forum zu Wort gemeldet hat.. Mit Durchhalte - Parolen wie:
"Gemeinsam werden wir uns von vorübergehenden
Rückschlägen nicht aufhalten lassen. Nun ist es Zeit, den
Takt nochmals deutlcih zu erhöhen. Die richtige Zeit, Vollgas zu
geben. Jetzt erst recht! Die Zukunft hat gerade erst begonnen"
versucht Lyoness ihre Business Partner zu beruhigen. Ich bezweifle
sehr, dass dies nach allem, was vorgefallen ist, gelingen wird.
Lyoness muss sich nicht wundern, wenn sich mehr und mehr Business
Partner verunsichert fühlen, wenn sie sich standhaft weigert,
berechtige Fragen zu beantworten. Diese vor einiger Zeit gestellten
Fragen lauten wie folgt: 1. Die Anzahlungen, die CH-Business-Partner
zu leisten haben, gehen an die Lyoness Management GmbH, Graz, der
Muttergesellschaft von Lyoness Suisse GmbH, Cham. Was macht die
Lyoness Management GmbH, Graz, eine Gesellschaft mit einem Kapital
von gerade Mal EUR 35,000.- mit diesem Geld? 2. Ist es richtig,
dass Lyoness in der CH bereits über 1700 Business Partner
angeworben hat (schon 300 bei Geschäfts- aufnahme, als noch
keine Händler verpflichtet waren) und Lyoness somit schon
über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die
Business Partner mit ihrer Anzahlung Gläubiger von Lyoness
werden und somit das Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es
eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs,
für die Verbindlichkeiten der Lyoness Management GmbH, Graz?
5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz
spricht, ihre Business Partner nicht offen über ihre finanzielle
Lage und legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
Business Partner verwendet werden? 6. Trifft es zu, dass bei
Vertragsauflösung den Business Partnern ihre Anzahlungen nur
"auf Umwegen" zurückerstattet werden, d.h. erst nachdem sie
zuvor riesige Aufzahlungen oder Eigeneinkäufe getätigt
haben? 7. Triifft es zu, dass bei diesen
Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness vorher ausgehandelte
Händlerrabatte zufliessen, welche der Höhe der von den
Business Partnern geleisteten Anzahlung entsprechen? 8. Weshalb
haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz, (Kapital
EUR 35,000.-)als Vertragspartei, während die Lyoness-Kunden
in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe AG, Buchs
(Kapital Fr. 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 9. Weshalb ist Hubert
Freidl, der Gründer und Stratege von Lyoness aus dem
Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten,
wie auch sein Nachfolger, Joachim Reuter? 10. Ist es richtig, dass
sich Lyoness 2009 damit brüstete,, vom Wirtschaftsbund
Steiermark als "Firma des Jahres" ausge- zeichnet worden zu sein
und dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben,
dass alles nur Schall und Rauch war? 11. Ist es richtig, dass
bei den letztjährigen Zertifizierungen von Lyoness durch
TÜV Rheinland und Quality Austria die
Organisationsqualität und "servicegeprüfte Einkaufsgemein-
schaft mit nachgewiesenem Preisvorteil" Gegenstand des
Prüfverfahrens waren, nicht jedoch die umstrittenen Teile
des Lyoness Geschäftsmodells, wie Entgegennahme von Geldern
von ihren Business Partnern gepaart mit utopischen Versprechungen
für Provisionszahlungen, die Ausgabe von Optionen zur
Finanzierung von Werbekampagnen und die fehlende Transparenz
betr. Finanzlage? 12. Ist es richtig, dass Lyoness in ihrer 2008
formulierten "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele"
noch gesagt hat, dass bis Ende 2010 über 7,000,000
Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern erwartet
werden? 13. Ist es richtig, dass Lyoness Europe AG ihren Business
Partnern bisher folgende Zeichnungsangebote für "Optionen"
gemacht hat zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000
Stück zu EUR 1,000.- (Premium Ranking Europe) 10,000
Stück zu EUR 900.- (Werbekampagne Oesterreich) 10,000
Stück zu EUR 300.- (Werbekampagne Ungarn) 10,000
Stück zu EUR 200.- (Werbekampagne Slovakei) und dass,
falls die angebotenen Optionen gezeichnet wurden, Lyoness EUR 29
Mio. zugeflossen sind? 14. Trifft es zu, dass die FINMA gegen Lyoness
eine Untersuchung eingeleitet hat betr. möglicher
unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern? 15. Ist es
srichtig, dass die Lotterie- und Wettkommssion, Bern, sich
dahingehend geäuissert hat, dass nach der bevorstehenden
Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
"Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz
wohl nicht mehr legal sein werden"?
Hallo an alle! Ich verfolge dieses Forum nun schon einige Zeit und
muss mich nun wirklich mal zu Wort melden. Hallo Roger ein Kompliment
an Deine Kommentare die sind TOP!! DU hast es begriffen und auch
sauber hier dargestellt. Und nun zu jenen die Lyoness hier kritisieren
: LYONESS FUNKTIONIERT ! Ich habs ausprobiert !!! Es ist genial!!!
Lyoness ist ein Werkzeug das jeder nutzen KANN aber nicht MUSS! Was
wollen hier Kritiker warnen wenn Sie es selbst nicht kennen weil Sie
es nicht nutzen! Natürlich gibt es Menschen die dieses Werkzeug
von Lyoness missbrauchen um Geld zu verdienen und nur 3000ter Pakete
verkaufen ...Das heisst aber nicht das Lyoness nicht SERIÖS ist,
sondern LEIDER die Menschheit zum die in solchem Fall damit arbeiten.
Businesspartner die in einem gesunden Team sind werden das bekommen
was Lyoness verspricht! Weil es ja wie oben erwähnt funktioniert!
Also liebe Kritiker und solche Businesspartner die übern Tisch
gezogen wurden von solchen Menschen die Lyoness dafür
missbrauchen nur selbst zu verdienen und keinen gesunden
Vertriebsaufbau machen. Geht zu diesen Personen die Euch das so
verkauft haben, und übt Kritik an denen!!!!!! Und stellt bitte
nicht ein so tolles einzigartiges Unternehmen wie Lyoness in Frage
!!!!! Funktionieren tut es weil immer Umsatz passieren muss, und
für das sorgt unsere Einkaufsgemeinschaft. Einerseits die
Händler die aufgebaut werden müssen , das ist die Arbeit der
Businesspartner und drum brauchen wir diese! Und sobald der
Händlermix vorhanden ist, das es Sinn macht die Karten zu
verschenken an die Kunden ist auch die Karte in der Schweiz für
jeden gratis! Das leuchtet denke ich jeden ein Oder? Der Kunde ist
eigentlich das wichtigste weil dieser den Umsatz dann schlussendlich
macht! Und Businesspartner braucht es um die Basis vorher dafür
zu schaffen. Und ist man im Moment schon mit dabei hier mitzuwirken
dann verdient man dementsprechend was auch legal und normal ist.
Verrechnungssystem: Ist doch egal ob man es gleich versteht wie der
Verrechnungsmotor bei Lyoness funktioniert. Wichtig ist das es so
funktioniert wie es Lyoness garantiert. Da wächst man zunehmend
rein und lernt es. Natürlich muss Umsatz dahinter folgen, es
geht ja ums Einkaufen! Ob dieser Umsatz durch Anzahlung oder Einkauf
passiert ist dem System in den Ländern des Aufbaus so wie in der
Schweiz egal, es arbeitet und erwirtschaftet dabei.Und es
Funktioniert!!!!!!! Oder weis ein jeder von Euch wie zum Beispiel
eine Waschmaschine funktioniert . Das Zweifelt auch keiner an .
Hauptsache die Wäsche wird sauber!! ODER NICHT!!! Steh gerne
für jeden bei Fragen zur Verfügung....
@freedent Dein Beitrag vom 29.4.2011 ist ein eindeutiges Zeichen
dafür, dass die Lyoness-feaks (und dazu gehörst du wohl)am
Ende ihres Lateins sind und deshalb langsam ihre Nerven verlieren. Es
ist eben schwierig, etwas zu verteidigen, das nicht zu verteidigen
ist. Zudem hat Lyoness mit der Manor/Spar-Gescghichte ein gewaltiges
Eigentor geschossen. Dies hat den Ruf von Lyoness in der Schweiz
zweifellos weiterhin nachhaltig geschädigt. In einem einzigen
Punkt gebe ich dir allerdings recht. Unsere Gruppe fühlt sich
durch die Beiträge der Lyoness-freaks nicht selten in unserer
Haltung noch bestärkt. Uebrigens: Es genügt uns vollkommen,
wenn wir durch unsere Aufklärungsarbeit die Leute in der Schweiz
erreichen können und sich diese dann entsprechend verhalten.
Aufklärungsarbeit im Ausland zu betreiben, überlassen wir
gerne anderen.
Hallo Roger - vielen Dank für deine Berechnung und deine
Antwort. Großteils stimme ich deinen Berechnungen zu, hier
Meine: wenn man 120 Positionen geschickt aufteilt, dann kann man 2 mal
450,- Euro aus WK1 herausholen (900,- Euro), weiters sind somit 2
Positionen in WK2 übergetreten. Die Sofotvegütung wird bei
Einichtung und Hausbau meistens 2% betragen, somit sollte man mit
4.000,- Euo rechnen können. Hat ein Häuselbauer 4 Direkte
eingeschrieben, so bedeutet das nicht automatisch, dass alle Vier
bereits um etwa 2.000,- Euro einkaufen waren, so dass sich je eine
Position in WK1 ergeben hat. Also sollte man mit der Systemprovision
von 264,- Euro einmal nicht rechnen. Meiner Berechnung hat der
Häuselbauer etwa 5.000,- Euro in bar zurückerhalten, ist
bestimmt nicht zu verachten. Schaun wir uns weiters die
übergetretenen Positionen an und rechnen wir in WK2 weiter. Ich
bin davon ausgegangen, dass ein Häuselbauer noch keine weiteren
Leute bei Lyoness einsgeschrieben hat, die Rechnung sieht also wie
folgt aus: es ist davon auszugehen, dass die Familie die sich das Haus
finanziert hat, monatlich wieder normal konsumiert. Bei einem 4
Personen-Haushalt (Zwei Erwachsene, zwei Kinder) könnte eine
Konsumation über Lyoness 2.000,- Euro betragen. Es ist
anzunehmen, dass der Großteil der monatlichen Ausgaben
Lebensmittel, Treibstoff und Energie beinhaltet, ich rechne mit
durchschnittlich 2% pro Einkauf für das Restrabattsystem. Somit
sollte sich alle 1,25 Monate eine Position im System ergeben. Aufgrund
dieser Ausgaben würde jetzt alle 28 Monate (2,3 Jahre) eine
Position in WK1 fertig werden und in WK2 übertreten. In WK2
hättest du bereits 2 Positionen stehen, weiter 58 brauchst Du
für eine Einkaufsgutschrift von 850,- Euro, eine Bonusposition
bekommst dur noch dazu. Recnest Du jetzt mit 2,3 Jahre mal 57
Positionen, so würde es 131,1 Jahre dauern, bis Du das erste mal
aus WK2 profitierst. Hast Du ein Businesspaket gezeichnet und 3
Positionen in WK3 stehen, dann würe eine
Kaufrückvergütung dort rund 3120
(dreitausendeinhundertzwanzig) Jahre für eine Einkaufsgutschrift
benötigen. Jetzt würde ich mich über eine
Erklärung freuen, was so gut an Übertritte sein soll? Etwa
5.000,- Euro beim Hausbau zurück zahlt sich bestimmt aus. Ob sich
weiteres normals Einkaufen auszahlt bestimmt Jeder für sich
selbst und ob man so viel auf übergetretene Positionen geben soll
weiß ich nicht. Für eine übergetrene Position
erhält man, für mich aus unerkärlichen Gründen,
nur noch Systemprovision und Die auch nur, wenn man vier weitere
Personen zu Lyoness gebracht hat, bei denen sich mindestens 1 Position
in WK1 ergeben hat. Wenn ich mir das Ganze aber so ansehe, dann sollte
man als Kunde gar nicht und als Businesspartner auch nicht wirklich
mit großartigen Ausschüttungen aus den
Wirtschaftskategoreien 2,3 4 und 5 rechnen, wofür sind Sie dann
aber gut? - LG!
Hallo Oesi1 - Ich denke nicht, euch falsch zu verstehen. Die
Meinungen zwischen jenen Personen die mit Lyoness keinen Erfolg hatten
und haben werden und von jenen die mit Lyoness ein ertragreiches
Neben- oder Hautpeinkommen aufgebaut haben oder aufbauen werden, sind
einfach sehr unterschiedlich. Auch ich persönlich konnte bereits
einige Male von verschiedenen Vergütungsarten profitieren und so,
Geld verdienen, welches ich sonst nicht verdient hätte.
Dafür habe ich zu Beginn einen ziemlich kleinen Aufwand betrieben
und vorwiegend Kundenpakete im Wert von CHF 225 und 525 geschrieben,
natürlich mit meinen Liebsten aus dem direkten Umfeld. Als wir
aber alle feststellen durften, was sich im Hintergrund bewegt, haben
wir unsere Leistungen verfielfacht um so auch unsere Chancen auf ein
Vielfaches des Ertrages zu freuen. Bis anhin funktioniert's. Was die
Zukunft bringt wissen nur die Götter. Aber das ist auch bei jeder
anderen Selbständigkeit oder sogar in jedem Job das gleiche
Spiel. Aber begeben wir uns kurz auf die Spurensuche der Fehler: Ich
betitle jene die keinen Erfolg hatten nicht mit den Worten "faul",
"inkompetent" oder "nichts ahnende Menschen". Zum erfolgreichen
Geschäftsbau bei Lyoness spielen meiner Meinung nach verschiedene
Indekatoren eine erhebliche Rolle. Einerseits ist es eine Fliessarbeit
und hängt davon ab, wieviele Termine jemand dafür aufwendet.
Zusätzlich sind Verkäufertalente gefragt die eine
höhere Abschlussquote ermöglichen. Gleichzeitig muss man den
Mut haben, neue Wege zu gehen und mit Menschen zu quatschen, mit denen
man sonst vielleicht nicht quatschen würde. Man braucht Geduld,
da das Geschäft nicht von heute auf morgen aufgebaut wird. Und
wenn man sich für das Businesspaket entscheidet, braucht man CHF
3000.00 denen man nicht nachtrauern darf, sollten sie nicht
zurück gewonnen und verfielfacht werden. Und wie auch sonst im
Leben, braucht man auch bei Lyoness noch etwas Glück und viele
gute Leute im Umfeld die dich unterstützen. Wie reich man damit
wird, sagt keiner. Man zeigt lediglich die Möglichkeiten auf die
vorhanden sind. In welchem Ausmaas diese aber genutzt werden,
entscheidet jeder für sich selber. Ich bin übrigens auch
nicht mit allem einfach ausnahmslos happy was die Herren "ganz oben"
entscheiden. Ich finde auch, dass das Schweizer Management bei
wichtigen Verhandlungsschritten besser hätte vorgehen
müssen. Und ja, es gibt Businesspartner die mit ihrer Aufgabe,
das System zu erklären, fahrlässig umgehen und einfach nur
quatsch erzählen. Und nochmals ja, wenn ich dir bestätige,
dass nicht alle mit Lyoness reich werden. Ich verurteile deswegen
nicht das ganze System, sondern nur jene Personen die sich dafür
zu verantworten haben. Ich finde es aber kontraproduktiv, wenn eine
Gegnergruppe aber einen derart grossen Zeitaufwand betreibt um gegen
das komplette System zu schiessen und alles schlecht macht. Mein
persönlicher Wunsch ist es, dass offene Fragen transparenter
diskutiert werden und Probleme offen angesprochen werden können.
Mein Ziel ist es, mit meiner aufklärenden Unterstützung
dafür zu sorgen, dass Missverständnise ausgemerzt werden
können. Nun habe ich noch eine Bitte die Gegnergruppe: Versucht
euch einer obiektiven Kritik. Keine Firma, kein System, gar nichts in
unserem täglichen Leben ist abschliessend perfekt. Ich denke
aber, wir haben auf unserer Welt einiges grössere Probleme, als
ein par Missverständnisse und unglückliche Businesspartner
bei Lyoness. Ich finde es unfair gegenüber den vielen Personen
die Zeit und Kraft in den Aufbau von Lyoness in der Schweiz stecken,
solch einen Schaden anzurichten der eigentlich nicht nötig
wäre... Mein Credo: Leben und leben lassen. Keiner will euch
Schlechtes... Liebe Grüsse
Hallo, ich hab keine Ahnung wie hier alle heißen, aber ich
möchte gerne auf ein paar Fragen antworten. 1. 160.000
Partnerbetriebe ohne private BP, jeder hat 2000 Euro, der eine mehr ,
der andere weniger zahlen müssen um eben BP zu werden. Das sind
bis jetzt ca. 300.000.000 Mil. Euro. Vor 5 Jahren waren es eventull
nur 40.000.000 Mil. Euro. Ich glaube jeder kann sich selber ausrechnen
welche Zinzgewinne möglich sind. 2. Das ist alles ohne
Restrabatte. Die ebenfalls wo geparkt werden. 3. Provisionen,
Karrierepunkte usw. das ist ja ein lächerlicher Betrag. In ganz
Europa gibt es genau 7 Personen im Präsi Team Alles andere sind
durchschnittliche Gehälter von 1000 - 10.000 Euro. Diese
Gehälter bezahlen sich aber alle selbst. Denn Lyoness ist ein
einziger Kreislauf, der nicht mehr zu stoppen ist. Jeder der bei
Lyoness ist, geht einkaufen, denn jeder möchte Geld zurück
bekommen. BP wollen zu Lyoness, sie wollen Kunden gewinnen. BP privat
, werben Kunden, Sie wollen in den Stufen hoch kommen. Lyoness ist
nicht mehr zu stoppen. Es müssten sich alle BP zusammen tun, und
die Verträge bzw. den Gutscheinverkauf einstellen. Welcher BP
wäre aber so dumm, auf seine Umsätze zu verzichten. KEINER.
Die reinen Angestellten Gehälter, sowie Büromieten usw.
werden von Lyoness bezahlt. Aber wie gesagt bei 1% von allen
Umsätzen weltweit, und bei dieser Anzahl von BP und die daraus
entstehenden Zinsgewinne, kann sich das Lyoness leicht leisten. 3. Ich
glaube nicht das man Stunden braucht um ein paar Zeilen zu schreiben.
Ich hoffe das jeder verstanden hat , das Lyoness ein
Gemeinschaftsprodukt ist. Alleine kann man mit Lyoness nicht weit
kommen. Es ist fast unmöglich als Normalbürger ohne die
Karte an andere weiterzugeben ein BP ausbezahlt zu bekommen. Wenn ich
höre das jemand nach 3 Monaten bereits übertritte gehabt
hat, stellen sich mir schon wieder die Haare auf. Es ist
unmöglich ohne aktiv BP zu werben, in drei Monaten eine Auzahlung
zu bekommen. Entweder hat sie selber aktiv Partner geworben oder Sie
ist durch zufall in eine Profilinie gekommen wo 2-4 aktive Berater
tätig sind, die Ihre Abschlüsse in der Linie platzieren.
Sonst unmöglich. Mann darf sich einfach nicht zu viel erhoffen
und mit beiden Beinen im Leben stehen. Ich habe die zwei Prozent nicht
umgeleitet und auch noch ausbezahlen lassen. Ein paar zehner sind
schon zusammengekommen. Ich versuche auch nicht krampfhalft alle
über Lyoness zu informieren. Lyoness ist nicht schlecht, sondern
toll. Aber man darf nicht alles glauben was man so hört. Mit der
Zeit wird man selber darauf angesprochen. Geht einmal mit Bekannten in
Gasthaus von Lyoness und bezahlt dann und gebt die Karte dazu. Das
waren meine leichtesten Kunden. Die konnten gar nicht glauben das ich
jetzt 5% zurückbekomme. Natürlich nur 2% Sofort, rest eh
bekannt, aber trotzdem. Nur bitte keinen der es nicht verstehen will,
versuchen zu überzeugen. Mann kann es nicht. Glaubt mir.
Unmöglich. Sie verstehen einfach nicht , bzw. können es
nicht verstehen, das Firmen Rabatte gewähren. Also immer die
Karte mithaben und bei jeder Gelegenheit herzeigen und die Kunden
kommen von selber.
Ich habe mich schon länger nicht zu Wort gemeldet da es
ohnehin nichts bringt. Habe aber gerade eine Info bekommen die mich
sehr interessiert hat. Bei uns (Österreich) hat sich eine kleine
Gruppe gebildet die geziehlt NICHT mehr bei Lyoness Partnern
einkaufen. Sie wollen diese Tat auch den Lyoness Partnern mitteilen.
Grund dieser Tat ist das es mittlerweile doch viele unzufriedene BP
gibt. @Roger_V Du schreibst du hast einer Studentin 3 Positionen
gekauft und einige Monate später hat sie 675 CHF erhalten.
Gratuliere Du hast eine Geldmaschine erfunden :-) Wie verzweifelt
müssen manche sein um so einen Blödsinn zu verzapfen.
Lyoness wird in einiger Zeit einstürzen wie ein Kartenhaus. Bei
uns in Ö bestehen nicht mehr viele Möglichkeiten neue
Unternehmen für Lyoness zu begeistern. Dadurch wird es auch immer
schwieriger die BP bei Laune zu halten. Das wird in einiger Zeit auch
in der CH soweit sein. Es hat sich bei uns gezeigt das die wenigsten
die nur die Blaue Karte haben regelmäßig über Lyoness
einkaufen. Neue BP zu gewinnen wird auch immer schwieriger für
die BP. Und demnach wird es immer schwieriger Positionen zu
füllen. Dadurch sinkt die Moral und die BP werden unzufrieden. So
beginnt es an Lyoness zu bröckeln. Mal eine Frage an die
Lyonessbeführworter mit der Hoffnung auf ehrliche Antwort. Wurde
euch bei den Seminaren nicht immer gesagt: Jetzt müsst ihr Gas
geben, Jetzt startet die Lawine etc, etc,.. Diese aussagen wurden bei
uns in Österreich vor Jahren gemacht. Von der Lawine ist bis
jetzt nichtmal eine Schneeflocke zu sehen :-))))
@Roger_V Du findest offenbar keine Antwort auf die Frage, weshalb
die Lyoness-Kritiker Zeit investieren, um ihre Aufklärungsarbeit
zu leisten. Offenbar kannst du dir nicht vorstellen, dass es Leute
gibt, die ohne finanziellen Interessen aktiv sind, um gutgläubige
Leute davon abzuhalten, ein Lyoness-Business-Paket zu kaufen und ihr
vielleicht mühsam verdientes Geld aufs Spiel zu setzen.
Gottseidank hat uns die CH-Presse mit zahlreichen Artikel
tatkräftig unterstützt. In diesen Artikeln wurden nicht etwa
unsere Meinungen sondern diejenigen der rennomierten Stiftung
für Konsumentenschutz und der staatlichen Aufsichtsbehörde
Comlot wiedergegeben. Mit diesen Presseartikeln wurde ein
Millionenpublikum erreicht und viele gipfelten in "Hände weg vom
Lyoness Business Parket!" Der Weg für Lyoness wird zunehmend
steiniger.
Hör bitte auf solche Ahnungslose Beiträge zu schreiben.
Woher willst Du wissen wie viel Geld Lyoness hin und her schiebt und
was ausbezahlt wird. Lass bitte solche Beiträge ohne Wissen und
Fakten auf die Seite. Damit lieferst Du nur den zusätzlichen
Stoff für die Kritiker damit sie weiter ihre Lyoness Propaganda
verbreiten können. Vielen Dank im Voraus. P.S. Halte Dich an
die Tatsachen und Fakten.
Lyoness ist seit einiger Zeit geprüft und anerkannt worden.
GBeri behauptet, es sei keine Qualität. Anscheinend hat er NULL
Ahnung, was es heisst sich diesen Prüfungen zu stellen. Bitte
zerst abklären bevor man einen solchen Schrott publiziert! Wer
schon einmal solche Tests durchlafuen aht, weiss was es ebdeutet, sich
diesen Organen zu stellen. Die meisten bedienen sich bloss der
ISO-Zertifizierung, während dem sich Lyoness einer genauen
TÜV-Prüfung unterzogen hat. Unter www.lyoness.ch kann man
über die Zertifizierungsnumemrn bei den anstalten die Inhalte und
Ergebnisse erfahren. Diese Tests in Frage zu stellen tut nur jemand,
der weder von dieser Prüfung noch von Lyoness überhaupt eine
Ahnung hat. Ich finds sensationell, dass Lyoness das gemacht hat. Dann
muss ich mir all diese aufgeworfenen Fragen und Dummheiten in diesem
Forum nicht mehr widmen. Oder: kennt ihr Firmen, die das acuh gemacht
haben, sich all diesen Tests zu unterziehen? Lyoness hat grösse
gezeigt, indem nun nachgewiesen wurde, dass alle Systeme funktionieren
und die versprochenen Vergügungen tatsächlich für alle
Beteiligten funktionieren. Übrigens, für all die welche das
noch nicht wissen: Lyones erfreut sich über weltweit
sensationellen Zuwachsraten. Auch das ist ein Beweis, wie Lyoness den
Markt erobert. Dank Lyoness entsteht ein neuer, starker
Wirtschaftszweig, der auch Neider auf den Plan ruft. Egal, oder?
Millionen Menschen können scih nciht irren, ein paar Schweizer
Motzer bestimmt...
Hallo Roger - wie ich schon bemerkt habe, werden die Kritiken
vermutlich falsch verstanden oder falsch gelesen. Niemand von den
Kritikern hat angezweifelt, dass Lyoness nicht nach Lyoness
Vergütungsart ausbezahlt und dass hier der TÜV ein gutes
Zeugnis ausstellt, ist in Ordnung. Kritisiert wird und wurde die
Vorgehensweise, wie Leute dazu gebracht werden 2.000,- Euro und mehr
locker zu machen und die Verdienstmöglichkeiten, welche in
Aussicht gestellt werden. Wenn es stimmt was Du schreibst, dass eine
Position deiner Freundin nach einigen Monaten übergetreten ist
und somit in WK1 fertig geworden sein musste, dann hat deine Freunden
meines Erachtens nach Glück gehabt. Bitte seid so gut und horcht
in die Kritiken hinein und seid auch so gut und stellt die
Businesspartner, die meinses Erachtens und meinem persönlichen
Empfinden nach duch Irrefürung zu einer Investition von 2.000,-
Euro und mehr übrerredet wurden nicht als faule, inkompetente und
nichts ahnende Menschen hin. Es hat einen Grund, warum Leute
mittlewrweile unzufrieden und enttäuscht sind - LG!
Hallo Oesi1, Gerne beantworte ich dir die Fragen deiner letzten
Mail. Lyoness spricht von 16.000 Partnerunternehmen und daraus
resultierenden 100.000 Akzeptanzstellen in ganz Europa. Dies bedeutet
also, dass die verschiedenen Filialen der internationalen
Handelspartner nicht in die 16.000 eingerechnet wurden. Was bedeutet
aber Partner? Partner können auch Gutschein-Akzeptanzstellen sein
und müssen nicht zwingend Businesspartner von Lyoness sein. Nun
aber zu deiner Rechnung mit dem Hausbau. Von diesen EUR 200.000
bekommt der Häuslebauer 1% bis 2% Sofortvergütung auf sein
Bankkonto überwiesen, sprich also zwischen EUR 2.000 und EUR
4.000 sofort in Form von Bargeld. Zusätzlich ergeben sich dadurch
mit 3% Restrabatt gerechnet, diese 120 Positionen. Je nach dem welche
und wieviele Folgepositionen bereits belegt sind, können 1 bis 3
Positionen den Sprung von der Wirtschaftskategorie 1 in die
Wirtschaftskategorie 2 schaffen. In EUR gerechnet sprechen wir also
von EUR 450 pro Position. Die Systemprovision wird dem
Häuslebauer nicht ausbezahlt, da dieser noch keine 4 Direkten,
sprich keine Kundenpakete oder Businesspakete, weiterempfehlen konnte.
Hätte er aber 4 Direkte eingeschrieben, wird auch die
Systemprovision ausbezahlt. Der Häuslebauer profitiert also
zwischen EUR 2500 und EUR 6000 sofort, die er sonst nicht bekommen
würde, würde er nicht via Lyoness kaufen. Gleichzeitig
qualifizieren sich die übertretenden Positionen für die
Wirtschaftskategorie 2 und erwirtschaften über die kommenden
Jahre auch wieder neu. Zugleich hat der Häuslebauer wieder 120
neue Positionen im Wert von EUR 50, welche sich in den kommenden
Monaten und Jahren auch wieder vervielfachen werden. Es wäre aber
anmassend, dir die genauen Beträge einer eventuellen
Erwirtschaftung zu nennen. Sicher ist nur was sicher ist. Folgen aber
in den kommenden Jahren, wir nehmen mal 5 Jahre als Beispiel, auf
jeder dieser 120 Positionen weitere 35 (oben) und 35 (unten)
Folgepositionen (sprich 70) durch Eigen- und Fremdeinkäufe
zusammen, ergibt dies zusätzliche EUR 54.000. Und dabei sprechen
wir nur von den Erwirtschaftungen in der Wirtschaftskategorie 1. Alles
Andere lassen wir mal im Raum stehen. Ich hoffe, deine Fragen
beantwortet zu haben. Freundliche Grüsse
Liebe Kritiker, Befürworter und solche die einfach vorige Zeit
in ihrem Leben haben um hier ständig irgendwelche Kommentare zu
schreiben. So wie ich jetzt, aber ich muss allen hier einen Vorschlag
machen und somit einen Aufruf starten. Offensichtlich ist es eine
Randgruppe, angeführt vom unbekannten "twist" (gibt zumindest am
meisten Einträge von diesem Namen), sichtlich daran interessiert
Lyoness und das gesamte Geschäftsmodell zu zerstören! Ein
Geschäftsmodell das bereits Weltweit funktioniert, über
20'000 Geschäftspartner und 1,7 Mio. Kunden täglich
begeistern??? Liebe/r TWIST, dies ist vielleicht für Dich jetzt
am Anfang noch von grösster Bedeutung und bestimmt auch ziemlich
interessant so viel Reaktion auf deine Nachrichten zu bekommen. ABER,
die Schweiz ist nur eines der kleinen Länder auf dieser Welt, und
glaube mir, DEINE Nachrichten interessieren am anderen Ende Welt wohl
kaum jemanden. Also wirst du früher oder später keine
Interessenten mehr haben, die deine Mitteilungen lesen (ausser deine
Verbündeten, die glauben alles was Twist macht und sagt, richtig
ist) Sie sind nichts anderes als deine Wasserträger! Wir aber,
werden mit Lyoness erfolgreich und daran kannst du am allerwenigsten
etwas dagegen tun! Irgendwann liest keiner mehr deine Kommentare und
ich SAGE: BEGINNEN WIR BEREITS HEUTE DAMIT! WENN WIR (Liebe
LY-Businesspartner) DIESEM FORUM UND VORALLEM TWIST KEINE
AUFMERKSAMKEIT MEHR SCHENKEN, was will er/sie machen? Deshalb rufe ich
auf zur Boykotierung sämtlicher Negativ-Schlagzeilen und
Lügnern, Angstmachern und Tyrannen (wie Twist) - die mit allen
Mitteln Unwahrheiten erzählen. Und wir immer wieder versuchen mit
Gegendarstellungen ihn zu überzeugen! Dies bringt gar nichts- im
Gegenteil. Er/sie fühlt sich noch bestätigt. WER MACHT BEI
MEINEM AUFFRUF MIT??? Keine Beachtung mehr schenken! Wenn keiner mehr
diese Forum's liest, was soll dann aus Twist und seinen Anhängern
werden? Bin mal gespannt...
Nicht schlecht! Twist spricht von Aufklärungsarbeit welche er
mit seiner Gruppe geleistet hat. Ich tausche das Wort
Aufklärungsarbeit durch die Wörter Rufschädigung und
unseriöse Recherchen. Haben Sie sich, liebe Leser, schon einmal
überlegt, was die Herren oder Damen denn bewegen könnte, so
viele Stunden ihrer Zeit zu investieren um sich in diesem Forum
auszutauschen und ständig neue, negative und teilweise auch
einfach falsche Artikel zu veröffentlichen? Sie finden spontan
auch keine Lösung? Dann geht es Ihnen gleich wie mir! Ich glaube
nicht, dass die Interessen dieser Gruppe im Bereich des
Konsumentenschutzes liegen und uns die „Ritter in goldener
Uniform“ wirklich vor Lyoness beschützen wollen, respektive
müssen. Lyoness hat bereits in Österreich und anderen
Ländern bewiesen, dass das System und die Geschäftsidee
funktionieren. Für mich zählt immer nur das, was ich mit
eigenen Augen, schwarz auf weiss, sehe. Wie zum Beispiel mein
Kontoauszug, der mir monatlich sagt, wie viel Franken Rabatt ich und
meine Freunde mit unseren Einkäufen gesammelt haben. Man sollte
vielleicht jene Dinge nicht aus den Augen verlieren, welche wirklich
gut und ausnahmslos einwandfrei funktionieren. Vor einigen Monaten
habe ich beispielsweise einer Freundin von mir (Studentin) für
CHF 225.00, drei Positionen gekauft. Im letzten Monat hat sie die
erste Auszahlung eines Positionsübertrittes erhalten, ohne
grossartig selber einzukaufen. Stellen Sie sich vor, wie sie sich
über CHF 675 freute. Vergessen Sie die vielen negativen Berichte.
Sie tun den Menschen nur Gutes mit Lyoness und schaden Keinem.
Eine TÜV Prüfung sowie eine Iso Zertifizierung wird vom
Geprüften SELBER in Auftrag gegeben. Es wird auch abgemacht was
geprüft wird, resp. was kontrolliert wird. Eine ISO
Zertifizierung sagt eigentlich nur aus, dass das Managementsystem nach
gewissen Richtlinien organisiert wird, über die Qualität des
Produktes sagt das überhaupt GAR NICHTS aus.
hallo twist, oesi1, trevilian und die anderen, die es noch nicht
verstanden haben, das einfache und geniale system von lyoness! es ist
ganz einfach zu verstehen. stellt euch im realen leben den fragen,
dann bekommt ihr auch konkrete antworten. im forum das zu
erklären, damit auch ihr es verstehen könnt, ist
unmöglich, wenn ich so eure beiträge lese. es macht acuh
keinen sinn es hier im forum zu versuchen, weil ihr es gar nicht
verstehen WOLLT oder KÖNNT. daher für alle die es noch imemr
nicht begriffen haben: macht einfach mit, geht shoppen und probiert
lyoness aus - lyoness ist absolut gratis, kostet also gar nichts. geht
einkaufen wie ihr es immer tut, einfach mit dem genialen unterschied,
dass ihr innerhalb der lyoness-einkaufsgemeinscahft einkauft. das ist
schon alles, was ihr tun müsst um es zu testen. sobald ihr bei
einem lyoness-händler etwas konsumiert habt, bekommt ihr sofort
eine SMS mit den Angaben des einkaufs. den rest seht ihr in eurem
persönlichen konto im lyoness-portal www.lyoness.ch. oder hier
seht ihr das system für die kunden erklärt:
http://www.youtube.com/watch?v=iKjIXTZSpYs. was wollt ihr also mehr?
wer nichts probiert, der nichts gewinnt. lyoness ist ein gewinn, denn
ihr bekommt geld zurück bei jedem einkauf. wenn das nichts ist?
fertig gemotzt jetzt und weiter einkaufen, das tut ihr ja sowieso.
viel spass mit lyoness
Hallo die Runde, hallo lyoness4you - Du schreibst Lyoness hat
über 16.000 Partnerunternehmen. Sind damit Verschiedene gemeint,
oder zählen einzelne Filialen verschiedener Handelsketten dazu?
Frage generell: wie viel an Euro und Einkaufsgutschrift hat Jemand
erhalten, wen er ein Businesspaket gezeichnet und ein Haus um
200.000,- Euro gebaut und alles über Lyoness eingekauft, aber
keine weiteren Kunden oder Businesspartner geworben hat? Bei einem
Hausbau können durchschnittlich 3% Restrabatt entstehen, was wie
lyoness4you richtig schreibt, 120 Positionen in Wk1 bedeuten
würde - was hat der Häuselbauer in diesem Fall zurück
erhalten? Ich bedanke mich im Vorfeld für die Antwort - LG!
Die Kritiker hier sollen sich weiter die Zähne an uns
ausbeissen. Wir wissen wie der Hase läuft. 04.04. ging das
Verrechnungsystem MAE auf. Bei der ersten Setzung bereits 760 Euro nur
Systemprovision erhalten. Neben zahlreichen Unternehmen wurden zwei
neue präsentiert, Virgin Megastore Gruppe sowie das weltweit
zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Carrefour.
Zusätzlich kommt dass an diesen MAE Verrechnugsystem noch Indien
angeschlossen wird. Liebe Kritiker schreibt nur weiter Lyoness
Begeisterte ist das egal.
Mit meinem Eintrag vom 21.04.2011 habe ich die Forumsleser
darüber informiert, dass ich von der Geschäftsleitung von
DeinDeal.ch folgende schriftliche Information erhalten habe (Auszug):
……………………&helli
p;… Als zweites dürfen wir Sie hiermit darüber
informieren, dass DeinDeal.ch weder heute noch künftig eine
Partnerschaft mit der Firma LYONESS eingehen wird. Es ist bei uns ein
Grundsatzentscheid mit keiner MLM-Firma eine Geschäftsbeziehung
einzugehen. Aus diesem Grund werden wir diesem Missstand sofort
nachgehen und unser Logo auf der LYONESS-Website entsprechend
entfernen lassen. Für Ihren wertvollen Hinweis sind wir Ihnen
sehr dankbar………. Am 28.04.2011 hat nun ein
gewisser Trevilian in seinem Kommentar geschrieben, dass DeinDeal.ch
offenbar doch ein Partnerunternehmen von Lyoness sein soll. Diese
Aussage hat mich zur Klärung des Sachverhalt veranlasst die
Geschäftsleitung von DeinDeal.ch nochmals zu kontaktieren.
Nachfolgend die Mailantwort von Heute:
……………………&helli
p;…. Guten Tag
………………Vielen Dank für
Ihre Nachricht. Unsere Präsenz auf Lyoness wird bis Mitte
nächster Woche gelöscht sein. Beste Grüsse und ein
schönes Wochenende ……………. Ich
denke zu dieser Antwort sind keine weiteren Kommentare und
Erläuterungen nötig.
Die Business Partner sind bekanntlich der Motor von Lyoness. Ohne
sie würde gar nichts laufen. Bisher war es die Aufgabe der
Business Partner, neue Mitglieder/ Business Partner anzuwerben und
Lyoness mit ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
zu finanzieren, damit sie ihre riskante Expansion vorantreiben kann.
Nun mutet Lyoness ihren Business Partnern eine neue Auftgabe zu: Sie
sollen missbeliebige Lyoness-Kritiker "ausforschen" und sich quasi als
Privatdetektive betätigen. Sogar ein Kopfgeld wurde "in Aussicht
gestellt". Die ganze Geschichte nimmt bizarre Züge an.
@lyoness4you Aus deinem Beitrag vom 28.4.2011 beziehe ich mich auf
deine Sätze: "Die Anzahlungen wowie die Restrabatte sind rein
für Lyoness. Die Anzahlungen werden aber angelegt bzw.
investiert. Das sind Hunderte Millionen weltweit. Und nach und nach
werden sie wieder ausbezahlt, aber inzwischen sind Millionen von
Zinsen dazu gekommen. Also wie gesagt, die Idee ist sensationell. Es
sind alle zufrieden. Aber am meisten bleibt bei Lyoness. Wer hat dir
denn diesen Schwachsinn erzählt? Glaubst du wirklich, dass
Lyoness die Anzahlungen derart forciert, die Business Partner mit
Karrierevorteilen belohnt und ihnen Vergütungen von
Hunderttausenden Franken pro Jahr in Aussicht stellt, nur um die
Gelder zur Bank zu bringen? Nein, Lyoness verwendet die Gelder zur
Finanzierung ihrer rasanten Expansion. Uebrigens: von hunderten von
Millionen zu sprechen ist übertrieben, aber Dutzende von
Millionen könnten es schon sein. Vollständig einverstanden
mit ich mit deiner folgenden Aussage: "Aber am meisten (Geld) bleibt
bei Lyoness". Man könnte noch präzisieren: "bei den
Aktionären von Lyoness." Allerdings frage ich mich, wie du nach
einer solchen Aussage immer meinst: "Es sind alle zufrieden".
Hallo die Runde - warum wird durchaus wichtigen Fragen permanent
ausgewichen und mit Verteidigungsformeln für Lyoness geworben?
Getrauen sich Ly-Befürworter beispielsweise den Fragenkatalog von
Twist nicht zu beantworten und warum? Ich konnte in Erfahrung bringen,
dass bereits einige Businesspartner ihr Paket für 10% des
eingestetzten Kapitals verkaufen. Lyoness kann froh sein, dass die
Leute so gutmütig sind und sich großteils selbst die Schuld
geben. Wenn man die Leute ein wenig befragt, dann erzählen Sie,
dass Alles viel schöner geklungen hat, als dann tatsächlich
eingetroffen ist und Vielen ist erst später wie mir selbst
bewusst geworden, dass es beispielsweise eines Einkaufsvolumen von
etwa 150.000,- Euro bedarf, so dass "eine Person" 450,- Euro aus dem
System erhält. Durch die Präsentation von Lyoness kommt
Alles so wunderbar rüber und es klingt alles so überschau-
und erreichbar. Lyoness sollte mit dem Klagen genauso vorsichtig sein,
wie die Kritiker mit vermeintlichen Falschaussagen oder vermeintlich
falschen Berechnungen, denn auch die ruhigsten Menschen können
sich organisieren beginnen und der Boomerang könnte zurück
kommen. Warum gibt es mittlerweile überhaupt Businesspartner, die
ihr Paket um 10% des Einsatzes verkaufen? Vielleicht sollten manche
Befürworter diese Personen einmal fragen wie toll Sie Lyoness
finden und Ihnen bei Kritik zum Business sagen, dass Sie faul sind
oder Lyoness nicht verstehen, mal sehen was dann passiert, also immer
schön cool bleiben - LG!
Jeder behauptet hier drin, der andere hat etwas nicht verstanden.
den ewigen Nörglern gehen langsam die Ideen aus - die Fantasie
hat keine Grenzen. Kurz gesagt: Ich muss mich nicht darum
kümmern, was andere nicht verstanden haben. allein diese Tatsache
zählt und beweist eindeutig: LYONESS funktioniert und LYONESS
wächst rasant. wetlweit. Was sollen also all diese langweiligen
Kommentare hier drin? Sie erreichen nichts. Denn Lyoness ist und
bleibt eine Erfolgsgeschichte. Und das IST die WAHRHEIT: LYONESS
wächst, trotz Krise, trotz all den Nörglern, Kritikern und
Nichtverstehern. Bald 1,8 Millionen Konsumenten, tausenden von
Partnern und dem weltweit grössten Online-Shop, aktiv in 22
europäischen Ländern, in allen 50 Bundesstatten der USA, im
mittleren Osten und Afrika, all das ist WAHRHEIT und nur das
zählt. DAS sind die FAKTEN! Zudem ist Lyoness
TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert. DAS IST LYONESS!
Hallo Trueness Es gibt bezüglich Möbel-Märki (und
auch Müller Drogerie) und Manor/Spar gewichtige Unterschiede, was
das Vertragsverhältnis mit Lyoness angeht. Während es bei
Manor/Spar keinerlei Vertragsverhältnis gab und Lyoness
unerlaubt die Logos dieser Firmen auf ihre Homepage aufschaltete, ist
es bei Möbel-Märki und Müller so, dass Lyoness gegen
den Kauf von Warengut- scheinen in grossen Mengen die Erlaubnis
erhielt, deren Logos auf ihre Homepage aufzuschalten. Das Angebot von
Lyoness erschien diesen Firmen attraktiv, selbst wenn die Gutscheine,
wie im Falle von Möbel-Märki, mit einem Rabatt von 10 %
abgegeben werden mussten. Der Verkauf der Gutscheine bedeutete ja
Vorauskasse und einen garantieren Umsatz. So viel ich weiss,
stellen sich Möbel-Märki und Müller auf den Standpunkt,
nicht selbst am umstrittenen Lyoness-System beteiligt zu sein, da sie
ja nur Gutscheine verkaufen würden. Die Frage ist natürlich,
wie weit diese Firmen über die Geschäftspraktiken von
Lyoness informiert sind und ob sie in voller Kenntnis der
Gegebenheiten Lyoness weiterhin gestatten würden, ihre Firmen
Händlerpartner von Lyoness zu nennen.
Hallo, ich habe schon einige Beiträge geschrieben und finde
Lyoness eine tolle Idee, aber sie ist nicht neu. Im Onlinebereich gibt
es schon seit 13 Jahren Software Programme mit über 1000
Onlineshops die bis zu 43% Rabatt als cashback gewähren. Nur der
Unterschied ist eben, es sind nur Onlineshops. Lyoness hat zuerst
Partnerfirmen gesucht und ist jetzt erst in das Onlinegeschäft
eingestiegen und das über Affilate Programme wie Trouble Trader
usw. Es kann durchaus sein das Onlineshops nicht wissen das Sie bei
Lyoness sind. Ist aber egal, denn sie würden den Rabatt sowieso
geben, wenn man Online bestellt. Das Lyoness nur 2% sofort retour
gibt, finde ich auch nicht so toll, aber mann muss ja nicht über
Lyoness einkaufen. Ich glaube auch wie Lyoness vor sieben Jahren
begann, haben die Gescäftsführer nie mit so einen Erfolg
gerechnet. Das sieht man ja auch an den Geschäftsführer
wechseln. Was mich extrem stört ist, das aus Lyoness Europa AG
seit 8.4 eine Lyoness Europ Ltd. wurde. Gutscheine kaufen kann jeder.
Nur die Menge macht den Unterschied. Lyoness macht nichts anderes als
Wie Gutscheine kaufen und einen Rabatt aushandeln. Wenn ich bei der
Fa. Zielpunkt um 30.000 Euro Gutscheine kaufen bekomme ich auch 4%
zurück. Nur wer kann als Einzelperson soviele Gutscheine kaufen.
Bei der OMV würde ich bei kauf von 500 gutscheinen a 10 Euro 1%
Rabatt bekommen. Die Anzahlungen, sowie die Restrabatte sind rein
für Lyoness. Diese Anzahlungen werden aber Angelegt bzw.
investiert. Das sind hunderte Millionen Euro weltweit. Und nach und
nach werden Sie wieder ausbezahlt, aber inzwischen sind Millionen von
den Zinsen dazu gekommen. Also wie gesagt, die Idee ist sensationell.
Es sind alle zurfrieden. Aber am meisten bleibt Lyoness. Das ist
Fakt. Sie haben aber auch die Idee gehabt und daher kann man entweder
mitmachen oder nicht. Fakt ist auch, das in Österreich die
größten Handelspartner dabei sind und das nicht auf
Gutscheinbasis, sondern mit Karte und daher, kann mann nicht sagen das
es ein Schneeball oder Pyramidenspiel ist. Denn das ist in
Österreich verboten und würde keine Auszeichnugen bekommen.
Lyoness ist ganz sicher kein Schneeballsytem, da es für die
meisten Kostenlos ist. Wer keine 2000 Euro hat , wird auch kein BP
werden. Wer viel im Jahr ausgiebt profitiert am meisten.
Sparfüchse, die sowie so nur ein paar tausend Euro im Jahr
ausgeben, sollten sich mit den 2% zufrieden geben. Häuselbauer,
Renovierer , Firmen , Reiche profitieren am meisten. Denn die kaufen
bzw. werden in Zukunft viel Geld ausgeben und daher auch schnell
Positionen sammeln und auch ausbezahlt bekommen. z.B. Haus sammt
Einrichtung und alles über Lyoness Partner gekauft 200.000 Euro.
2% Restrabatt. Sind 4000 Euro a 50 Euro sind 80 Positionen. Bei 3%
sind es schon 120 Positionen, je nach Anbieter. Also wie gesagt auf
Österreich bezogen. Im meinen Umkreis habe ich 800
Partnerbetriebe ohne Online. In der Schweiz ist Lyoness erst in
Aufbau. Aber die Schweizer sind ja sowieso nicht mit dem rest zu
vergleichen. In der Schweiz ist ja auch alles doppelt so teuer wie bei
uns. Bei der EU sind sie auch nicht usw. usw. Ihr solltet aber
einsehen, wenn jemand es schafft weltweit 16.000 Betriebe an sich zu
binden, bzw. 1,7 Mil. Karten verteilt, und das nur durch Mund zu
Mundwerbung, ist sensationell. Lyoness ist Tupperware und Amway in
einen, nur 100 mal stärker. Eine top Idee von Vollblut
Geschäftsleuten. Oder einfach nur Glück gehabt.
Wirtschaftskrise, arbeitslosigkeit usw. Wer möchte da nicht ein
wenig Geld zurück. Wer alles über Lyoness wissen möcht
, braucht nur googln. Handelsregister Schweiz oder so ähnlich, da
kann man alles einsehen.
Hallo Trevilian – es freut mich, dass Befürworter
mittlerweile zugeben, dass man allein und zwar im best anzunehmenden
Fall (das bedeutet kaum Lebensmittel und Treibstoff bei seinen
Einkäufen), bei Lyoness mehr als 100.000,- Franken ausgeben muss,
nur die Rechnung hinkt ein wenig. Realistischer gerechnet muss Jemand
202.500,- Franken (etwa 135.000,- Euro) ausgeben, um seine Investition
zurück zu erwirtschaften, dabei soll man durchaus erwähnen
dürfen, dass man hier immer noch keine Ausschüttung von
450,- Euro aus WK1 erreicht hat. Zudem bedeutet die Karte verteilen
noch lange nicht, dass die neuen Kartenbesitzer auch einkaufen, also
sollte man mit einer früheren Rückerwirtschaftung seines
Einsatzes nicht unbedingt rechnen. Zudem ist mir zu Ohren gekommen,
dass mittlerweile bereits Businesspartner geben soll, die ihr Paket
für 10% ihres Einsatzes verkaufen, warum frag ich mich, wenn das
System und Lyoness generell so lukrativ sein soll? Ich würde ich
freuen, wenn Lyoness einmal erhebt, wie viele Businesspartner nach
mehr als 2 Jahren noch zufrieden sind und das Ergebnis
veröffentlichen – LG!
Ein neuer Teilnehmer in unserem Forum "Trueness" macht
Beiträge wer alles nicht der Partner von Lyoness ist. Weitere
Kommentare gibt er nicht ab bzw. scheint er sich über Lyoness
richtig zu interessieren. Das einzige was ihn anscheinend interessiert
ist wie er Lyoness schlecht machen kann. Sonst würde der
Teilnehmer einen sachlichen Beitrag schreiben. Nach Rücksprrache
mit Goodshine AG Letzigrabe 89 8003 Zürich das ist der Betriber
von Deindeal.ch Website wurde mir zugesagt dass Deindeal doch Partner
von Lyoness ist und dass die Firma in kurzer Zeit bereits gute
Erfahrungen gemacht hat. Weiteres habe ich ein Schreiben in der Hand
von Roger Märki, das ist der Inhaber von Möbel Märki
Handels AG. In diesem Schreiben bedankt sich Herr Märki für
die letzte Gutscheinbestellung bei Lyoness und hofft auf weitere
erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Einkaufsgemeinschaft. Es scheint
so dass die Aussagen von Teilnehmer Treuness einen anderen Hintergrund
haben als wirklich TRUENESS.
Es scheint so dass Du das System nicht verstanden hast, wenn Du von
den Töpfli sprichts. Ver-9-fachnung des Rabatts, ja, der es verstanden
hat, es sind sogar 11.64 möglich wenn Du Systemprovisionsberechtigt
bist.
Jetzt eine andere Sache, es sind 2% Sofortvergütung, alle behaupten
immer nur 1%, Es gibt Händler die nicht mehr als 3% geben können und
hier wird als Sofortvergütung 1% gegeben. Das muss man auch verstehen,
auch diese 3% hätte man nie ohne Lyoness und jetzt kommen solche und
sagen ich handle mehr aus, nur soll mir jemand erklären wie er an
einer Tankstelle, Kleidergeschäft oder Lebensmittelkette an der Kasse
Rabatt aushandeln kann, geht nicht ist unmöglich. Hier wurden auch die
kritischen Artikel in der Presse nicht vollständig recherchiert.
Ob sich einer bleden lässt oder nicht kann ich nicht beurteilen, jeder
weiss dass er ohne Fleiss und Arbeit nie grosse Geld machen wird auch
nicht bei Lyoness.
Das System kurz erklärt:
Du hast Sofortvergütung meistens 2% in weniger Fällen (Lebensmittel)
1%
empfiehlst Du Lyoness weiter hast Du 0.5% Freundschaftsbonus und das
auf 2 Ebenen 2x0.5%
Hast Du eine Position im System erreicht wird diese im
Verrechnungsystem gesetzt wo Du bei 70 weiteren Buchungen der
Mitglieder Fr. 675.- ausbezahlt bekommst.
Bist Du Systemproviosionsberechtigt bekommst Du zusätzlich zu Fr.
675.- noch 198.- mehr ausbezahlt. Und das staffelweise bei 3/3, 5/5,
10/10 usw.
Willst Du mehr wissen bzw. weitere Vergütungen dann setze Dich mit
einem Sponsor/Business Partner oder besuche ein Business Seminar.
@Oesi1 Endlich gibst Du auch zu dass man seinen Einsatz einmal im
Leben doch erwirtschaften kann, wenn man nichts tut. Ich sage mal den
Einsatz erwirtschaftet jeder zurück würde man Re-Cash nehmen
geht das mit Fr. 100 000 Umsatz. Würde man Lyoness gelegentlich
empfehlen geht es noch schneller. Nur wer wird Business Partner und
will den Einsatz alleine durch Einkäufe erwirtschaften das macht
ja niemand. Für mich sieht es so bei Dir: Du hast in diesem
Geschäft keinen schnellen Erfolg erzielt, hast aufgehört und
gibst jetzt adafür Lyoness Schuld. @Twist dem Sprachrohr der
Anti Lyoness Bewegung Hallo Twist, es heisst ja Marketing Aktion,
hiermit will man das Konzept vermarkten bzw. Business Partner bei dem
Geschäftsaufbau unterstützen. Dass die Marketing Aktion auch
Geld kostet weiss jedes Unternehmen. Dafür hat jedes Unternehmen
ein Budget zur verfügung. @Sevens Was heisst Sektenmitglieder,
nur weil wir von dieser Idee begeistert sind müssen wir sicher
nicht als Sekte bezeichnet werden. Oder warst Du selber nie im Leben
von etwas begeistert. Lass doch jedem seine Begeisterung
ausdrücken, auch wenn es Lyoness ist. Was Manor und Spar angeht
wurde hier bereits diskutiert. Es ist nur die Frage der Zeit bis wir
wieder die gleichen oder halt ähnlichen Händler wieder haben
werden. Wir haben als Beispiel in Österreich auch Händler
gehabt, die sich aus teils ählichen Gründen
zurückgezogen haben und nun sind sie wieder zurück. Zum
Beispiel LIBRO Österreichs größte Handelskette im Non
Food-Bereich undan über 230 Standorten in ganz Österreich.
oder FORSTINGER Autofachmarkt Nr. 1 in Österreich seit über
45 Jahren. Alle beide Händler haben die Kooperation mit Lyoness
unterbrochen ûnd sind wieder nach einiger Zeit
zurückgekehrt. In der Schweiz wird es nicht anders verlaufen.
Glaubt mir eins: Würden hier all die Lyoness Befürworter
einfach von einer tollen Idee sprechen und schreiben, dass sie das
Gefühl haben mit diesen Rabatten könne man echt profitieren,
wäre hier in diesem Forum schon längst Feierabend. Ich will
die Befürworter hier nicht in ihrer Meinung umstossen, aber Ihnen
einfach einmal den Spiegel vorhalten. Merkt Ihr nicht, dass Ihr euch
schon fast wie ein Sektenmitglied verhaltet? Es ist ja nicht so, dass
ihr einfach schreibt Lyoness sei gut. Die Superlativen
übertreffen sich von Eintrag zu Eintrag: Ein Gewinn für die
Welt, die Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts. Und auch wenn mal
negative Meldungen kommen wie die von Manor und Spar werden solche
Dinge nicht eingestanden, sondern gleich weiter schön
beweihräuchert. Wieso könnt Ihr nicht eingestehen, dass hier
Lyoness einen ziemlichen Bock geschossen hat? Ich sage ja auch dass
die Idee mit einer Karten an verschiedenen Orten Rabatte zu holen eine
tolle Idee ist. Das ich mit der Umsetzung dieser Idee überhaupt
nicht einverstanden bin, ist meine Meinung.
@Trevilian Bitte erkläre uns einmal, wie Lyoness die
Beträge finanzieren will, die sie aufgrund von "Einkäufen
bei namhaften Lebensmittel- ketten in der Schweiz" (3 % der der
Belegsumme) zahlen will, wo doch von diesen Lebensmittelketten kein
einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.
Hallo Hallodu und alle Befürworter - ich glaube manchmal, dass
ihr die Kritiken nicht richtig lest. Nochmals: dass das Lyonesssystem
laut Lyonessvergütungspaln funktioniert und ausbezahlt wird
stellt Niemand in Frage. Kritisiert wird die Vorgehensweise, wie man
versucht an Gelder zu kommen und den Leuten zu verstehen gibt, dass es
sich hier um Anzahlungen handeln soll. Würde Lyoness auf seinen
Veranstaltungen sagen, dass das Unternehmen Kapital braucht um zu
expandieren und somit um Geldgaben der Leute bittet, wobei nicht
garantiert werden kann, dass Jeder seinen Einsatz vollständig
zurück haben wird und man diesen Einsatz auch ähnlich wie
eine Spende oder wie ein ungesichertes Darlehen an das Unternehmen
verstehen kann, dann wär das ja noch in Ordnung, die Leute werden
aber wie ich und nicht nur ich empfinde in die Irre geführt. Mit
eigener Kaufkraft kann man den Einsatz eines Businesspaket vielleicht
einmal in seinem Leben schaffen, so unerreichbare Ziele bietet das
Lyoness-Vergütungssystem. Liebe Befürworter, bitte
konzentriert Euch auf die Kritiken und die Fragen wie Sie gestellt
werden - LG!
dass lyoness auch in der krise stabil ist, zeigen die zuwachsraten.
weltweit eine erfolgsgeschichte - in der schweiz auch. da können
TWIST und andere komonente poltern wie sie wollen: lyoness sit ein
gewinn für die welt, ein gewinn für die wirtschaft.
während hierorts die händler um kunden buhlane (mitt
millionen werbebudgets), hat lyoness kunden, welche händler
suchen. das prinzip ist einfach: geld zurück bei jedme einkauf.
und es funktioniert! millionenfach bewiesen. also lieber TWIST, geh
brav einkaufen, tu gutes dabei (child and family-foundation von
lyoness) und erfreu dich dem cashback-system. lyoness - DIE
erfolgsgeschichte des 21. jahrhunderts! egal was kritiker meinen zu
wissen: lyoness funktioneirt, wurde auf herz und nieren geprüft.
und millionen komsumenten können sich niemals irren. nur ein paar
unter führung von TWIST meinen, gescheiter und besser zu sein als
andere. was solls, pioniere haten schon jeher einen schweren stand -
in der schweiz sowieso. auf zu lyoness!
Erzählt Twist UNWAHRHEITEN. Die Marketingaktion nach bekannten
Lyoness Vergütungsschema heisst Sofortvergütung,
Freundschaftsbonus, Restrabatt, sehr wohl werden die Mitglieder
Zahlungen monatlich erhalten. Mit diesen Umsätzen wird Lyoness
neu in die Verhandlung gehen. Es ist doch das gleiche wie in jedem
Land in welches Lyoness kommt. Zuerst wird Kernteam aufgebaut und dann
kommen die Händler. Obwohl wir in der Schweiz gewisse
Schwierigkeiten bzw. Verzögerungen haben wir trotzdem 310
Händler und fast 5 Mio. Verschiedene Produkte und
Dienstleistungen. Auf diese Zahl kann man ja stolz sein. Sobald auch
die Personengruppe endgültig ausgeforscht ist welche bisher den
Lyoness Ruf geschädigt hat ist es nacher nur noch die Frage der
Zeit bis sich der Wachstum noch schneller beschleunigt.
könnte Lyoness eine solche Marketingstraregie wählen?
Lyoness ist mit großen Beträgen an Drittpartner
herangetreten und hat Gutscheine von Manor usw. erworben. Lyoness
musste die Firmenlogos entfernen, worauf man schließen kann,
dass Mitglieder keine Gutscheine der Firma Manor usw. mehr anfordern
werden. Lyoness sollte derzeit also auf einen Berg an Gutscheinen
sitzen, der droht nicht weg zu gehen, also ruft man einen
Marketingplan ins Leben und verkauft Diesen entsprechend. In der
Situation in der sich Lyoness befindet keine schlechte Idee und
legitim - LG!
@Trevilian Was du als "Negativ-Propaganda" bezeichnest, nennen wir
Lyoness-Kritiker "dringend notwendige Aufklärungsarbeit". Deine
Aussage: "Die Kooperation zwischen den Händlern Manor und Spar
wurden k u r z z e i t i g ausgesetzt" ist nachweislich falsch. Die
von den beiden Firmen abgegebenen schriftlichen Stellungnahmen sind
klar und lassen keinen Spielraum für Interpretationen offen. Das
heisst nichts anderes, alss dass Manor/Spar niemals einen
Händler-Vertrag mit Lyoness abschliessen werden und es keine
weiteren Verhandlungen mehr geben wird. Selbst Lyoness spricht in
ihrer Stellungnahme vom 20.4.2011 davon, dass "beide Kooperationen auf
u n b e s t i m m t e Zeit ausgesetzt wurden", was zwar auch nicht
richtig ist, aber wenigstens ist man in der Ausdrucksweise etwas
vorsichtiger. Glaubst du wirklich, dass rennommierte Firmen wie
Manor/Spar sich von Informationen (du nennst es Negativ-Propaganda)
beeinflussen lassen, wenn diese nicht glaubhaft, nachvollziehbar und
gut dokumentiert wären? Uebrigens: Die beiden Firmen Manor und
Spar haben sich zur Wehr gesetzt, weil Lyoness unerlaubt ihr
Firmenlogo auf ihre Website aufgeschaltet hatte und an einer
Firmenveranstaltung (Lyoness Day, 2.4.2011) wahrheitswidrig
bekanntgegeben hatte, Manor/Spar hätten als neue
Händlerpartner verpflichtet werden können.
@trevilian Für mich geht es darum andere zu schützen.
Wer Lyoness verstehen will benötigt Zeit. Denn so einfach es
klingt ist es nicht, oder kann jemand das binäre System in 2-3
Sätzen erklären? Zudem sind viel Dinge nicht klar
ersichtlich. Die ganze Ausschüttung der Töpfli (und das ist
ja das, was Lyoness so interessant macht) ist undurchsichtig. Niemand
kann dir sagen, wann diese Töpfli ausbezahlt werden. Die tollen
1% Sofortrabatt sind ein Witz. Denn wer vergleicht, findet das Produkt
mit grosser Wahrscheinlichkeit bei einem Nicht-Lyoness Partner zu
einem günstigeren Preis (wie schon erwähnt die Töpfli
sind das interessante). Nun die heutige Gesellschaft verschuldet sich
immer mehr. Jeder zweite Jugendliche ist gemäss Studien
verschuldet. Lyoness lockt mit grossen Rabatten und Versprechungen.
Genau hier werden einige wieder schwach und glauben das grosse Geld zu
machen. Bis sie merken, dass es auch an der Häufigkeit der
Einkäufe liegt, wann Sie das Geld aus den Töpfen erhalten.
In meiner Firma arbeitet ein BP der mich ebenfalls als BP anwerben
wollte. Ich habe mich schon etliche Stunden mit ihm unterhalten.
Unglaublich, was der bereits über Lyoness gekauft hat. Bei vielem
davon habe ich ihn gefragt ob der dies wirklich alles braucht. Seine
Antwort war ja klar, auch wenn ich da stark meine Zweifel an der
Richtigkeit habe. Ich weiss ich wiederhole mich, aber hier nochmal
für alle Untentschlossenen: Das einzig interessante an Lyoness
sind die Töpfli. Sobald ein Töpfli den Wert von Fr. 75.--
erreicht, wird eines Tages (das weiss wie gesagt niemand) Fr. 675.--
daraus. Dies entspricht einer Ver9fachung. Eines ist dabei klar: Diese
Ver9fachung wird nicht durch die Unternehmungen bezahlt bei denen
eingekauft wird. Wenn man dies rein mathematisch anschaut, müssen
also mindestens 8 Leute ebenfalls ein Fr. 75.-- Töpfli haben,
damit dir diese Fr. 675.-- ausbezahlt werden können. Aber diese 8
Leute wollen ja auch diese Fr. 675.--. Nun mehr gibts glaube ich nicht
zu sagen!
Es ist ganz klar dass gewisse Personen Lyoness Partnerunternehmen
und Händler mit negativen Propaganda versorgt haben. Was
eigentlich schon lange Gerücht war hat sich als Tatsache
erwiesen. Es sind in der Vergangenheit sogar Namen gefallen aber auf
diese will ich nicht im einzelnen berichten. Lyoness
Geschäftsmodell funktioniert überall es gibt keine Grenzen,
Länder oder Kontinente wo es nicht funktionieren kann. Geld
zurück bei jedem Einkauf ist einfach Garantie dass es
funktioniert und in der Zukunft funktionieren kann weil es Einkauf
immer geben wird. Unzählige Ländereröffnungen und
Kontinente beweisen das, alleine in Europa hat Lyoness über 100
000 Akzeptanztellen und täglich werden es mehr. Der Zuwachs an
den Konsumenten erreicht im gewissen Monaten Grenze der 100 000. Was
sich in der Schweiz abgespielt hat und weiterhin abspielt wurde hier
bereits berichtet. Die Kooperation zwischen der Händlern Spar
und Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt. Warum dies passiert ist wurde
ebenfalls weiter unter erklärt. Lyoness wird handeln und alles
daran setzen damit die Vorfälle geklärt werden. Was mich
persönlich interessiert warum sich die Gegner und die Kritiker
solch eine Mühe geben und die Energie einsetzen für etwas
was einem nichts bringen wird, das ist mir der eines der grössten
Rätsel. Sie können durch diese Aktionen die gemeinsame
Besterbungen zwischen der Partner und Unternehmen höchstens
verzögern aber nie verhindern. Deswegen frage ich mich, welch
eine Mühe wird hier aufgewendet für etwas, was man weiss
dass es nichts bringt. Lyoness möchte durch diese Vorfälle
eine ganz spezielle Marketing Aktion starten für die Schweiz:
Einkaufsbelege sammeln und profitieren! Jeder kann die Einkaufsbelege
der namhaften Schweizer Lebensmittelketten aufbewahren und jeden
Monat einschicken. Für alle eingesendeten Belege gibt es Rabatt
nache dem bekanten Lyoness Vergütungsschema CASH auf das KONTO
ausbezahlt. Einfach genial einfach Lyoness. Also Leute egal ob Manor
oder Spar das gilt für alle auch für die 2 Grossen Migros
oder Coop. Und Twist was die Reportage von Lyoness angeht diese ist
zu lesen in der Ausgabe Nummer 16, 18. April 2011 auf der Seite 69.
Wieder einmal wie auch sonst erzählst Du uns UNWAHREHEITEN.
Hör bitte auch und sehe endlich die Tatsachen dass es nichts
bringt solche Beiträge in der virtuellen Welt zu posten.
Weltweit funktioniert Lyoness seit Jahren. Als
Geschäftsmann und Unternehmer ist mir die Bilanz wichtig. Die
Zahlen und Fakten von Lyoness sprechen eine eindeutige Sprache:
Stabiler kontinuierlicher Wachstum in allen Ländern weltweit mit
steigendem Umsatz! Die verbissene Kritik die ich da lese interessiert
mich nicht. Wer sich von solchen Emotionen leiten lässt ist ein
Looser im Business. Dazu gebe ich mich niemals im Geschäftsleben
und schon gar nicht Privat mit jemandem ab der Anonym irgendwelche
Dinge schreibt oder erzählt. Wer nicht offen zu den Dingen steht
ist für mich von vornherein unglaubwürdig. Twist schweige
oder stehe mit deinem Namen für das ein was du sagst. Für
die Detaillisten habe ich den Rat auf den Lyoness-Zug aufzusteigen.
Denn so einen massiven Mehrumsatz mit einem solchen minimalen
Werbeaufwand der praktisch gegen null läuft, ist einfach
gigantisch. So etwas wird es kein zweites mal geben. Einen solchen
Mehrumsatz mit Null-Risiko ist einfach fantastisch für unsere
Zeit wo die Märkte immer mit tieferen Marchen kämpfen.
In ihrem Schreiben vom 19.4.2011 an ihre CH-Mitglieder/ Business
Partner gab Lyoness eine "Sonderaktion" bekannt. Sie ist nur für
CH-Lyoness-Mitglieder gültig und läuft ab 25. April 2011 und
bis Widerruf. Sie kann also jederzeit nach dem Gusto von Lyoness
wieder abgebrochen werden. Die Sonderaktion von Lyoness besteht
darin, dass Lyoness- Mitglieder bei Einkäufen bei "allen
namhaften Lebens- mittelketten in der Schweiz" die Kassazettel sammeln
und diese dann an Lyoness senden sollen.Sie erhalten dann auf die
"Belegsumme" 3 % Rabatt nach dem bekannten, undurchsichtigen
Vergütungssystem. Sie erhalten also lediglich "Positionen" und
nicht etwa Bargeld. Monatlich können Kassazettel bis Fr. 800.-
eingesandt oder im Büro in Cham persönlich abgegeben
werden. Dies bedeutet, dass max. Fr. 24.- pro Monat auf Positionskonto
fliessen, pro Jahr Fr. 288.-. Wie verzweifelt muss Lyoness sein, dass
sie (nur in der Schweiz) zu solchen Massnahmen greifen muss, um ihre
Mitglieder etwas zu beruhigen? Es fliesst aus diesen
"Fremdumsätzen" bei Firmen, die nicht Händlerpartner von
Lyones sind, ja kein einziger (Rabatt-)Franken an Lyoness. Lyoness
geht wohl davon aus, dass es unter ihrem undurchsichtigen, nicht
nachvollziehbaren Vergütungssystem nie zu einer effektiven
Zahlung kommen wird. Sollte Lyoness jedoch aufgrund dieser
Marketing-Aktion doch Bargeld auszahlen müssen, so müssen
die Mittel wohl aus dem Bonuspool (Restrabatte) oder aus den
"Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" stammen. Eine
andere Finanzierungsquelle sehe ich nicht. Lyoness nennt ihre
Marketing-Aktion "aussergewöhnlich". Dem kann man nur
zustimmen.
Es ist ganz klar dass gewisse Personen Lyoness Partnerunternehmen
und Händler mit negativen Propaganda versorgt haben. Was
eigentlich schon lange Gerücht war hat sich als Tatsache
erwiesen. Es sind in der Vergangenheit sogar Namen gefallen aber auf
diese will ich nicht im einzelnen berichten. Lyoness
Geschäftsmodell funktioniert überall es gibt keine Grenzen,
Länder oder Kontinente wo es nicht funktionieren kann. Geld
zurück bei jedem Einkauf ist einfach Garantie dass es
funktioniert und in der Zukunft funktionieren kann weil es Einkauf
immer geben wird. Unzählige Ländereröffnungen und
Kontinente beweisen das, alleine in Europa hat Lyoness über 100
000 Akzeptanztellen und täglich werden es mehr. Der Zuwachs an
den Konsumenten erreicht im gewissen Monaten Grenze der 100 000. Was
sich in der Schweiz abgespielt hat und weiterhin abspielt wurde hier
bereits berichtet. Die Kooperation zwischen der Händlern Spar
und Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt. Warum dies passiert ist wurde
ebenfalls weiter unter erklärt. Lyoness wird handeln und alles
daran setzen damit die Vorfälle geklärt werden. Was mich
persönlich interessiert warum sich die Gegner und die Kritiker
solch eine Mühe geben und die Energie einsetzen für etwas
was einem nichts bringen wird, das ist mir der eines der grössten
Rätsel. Sie können durch diese Aktionen die gemeinsame
Besterbungen zwischen der Partner und Unternehmen höchstens
verzögern aber nie verhindern. Deswegen frage ich mich, welch
eine Mühe wird hier aufgewendet für etwas, was man weiss
dass es nichts bringt. Lyoness möchte durch diese Vorfälle
eine ganz spezielle Marketing Aktion starten für die Schweiz:
Einkaufsbelege sammeln und profitieren! Jeder kann die Einkaufsbelege
der namhaften Schweizer Lebensmittelketten aufbewahren und jeden
Monat einschicken. Für alle eingesendeten Belege gibt es Rabatt
nache dem bekanten Lyoness Vergütungsschema CASH auf das KONTO
ausbezahlt. Einfach genial einfach Lyoness. Also Leute egal ob Manor
oder Spar das gilt für alle auch für die 2 Grossen Migros
oder Coop. Und Twist was die Reportage von Lyoness angeht diese ist
zu lesen in der Ausgabe Nummer 16, 18. April 2011 auf der Seite 69.
Wieder einmal wie auch sonst erzählst Du uns UNWAHREHEITEN.
Hör bitte auch und sehe endlich die Tatsachen dass es nichts
bringt solche Beiträge in der virtuellen Welt zu posten.
LYONESS-STELLUNGNAHME ZU SPAR/MANOR und zu Vorwürfen an die
Adresse ihrer Kritiker ---------------------------------------- Ich
bin eben noch in den Besitz einer Mitteilung gekommen, welche Lyoness
am 19.4.2011 all ihren CH-Mitgliedern/Business Partnern zukommen
liess. Diese ist weitgehend indentisch mit dem Beitrag vom
20.4.2011, welcher unter dem Pseudonym "lyoness" in diesem Forum
erschienen ist. Zwischen den beiden Verlautbarungen gibt es aber doch
einige erwähnenswerte Unterschiede. Offenbar sieht Lyoness ihr
Heil jetzt nur noch darin, ihre unliebsamen Kritiker "zum Schweigen
zu bringen". Sie gibt sich der Illusion hin, dass dann die Welt
für Lyoness wieder in Ordnung sein wird. So schrieb sie ihren
Mitgliedern/Business Partnern am 19.4.2011: "Bisher ist es uns leider
nicht gelungen, diese Personengruppe (gemeint "die relativ kleine, in
sich organisierte Personengruppe") endgültig auszuforschen.
Sowohl Behörden als auch private Institutionen sind bereits in
Untersuchungen involviert und werden hoffentlich in nicht allzu
langer Zeit stichhaltige Ergebnisse zusammengetragen haben, die ein
lückenlose Ueberführung der Straftäter
ermöglichen wird. Lyoness wird jedes Rechtsmittel
ausschöpfen, das zur Verfügung steht, um mit maximaler
Härte gegen diese Personengruppe und jeden einzelnen daraus
vorzugehen. Ihre aktive Mithilfe ist sehr erwünscht! Für
sachdientliche Hinweise, die zur staf- oder zivil- rechtlichen
Verurteilung des oder der Täter führen, wird ein Entgelt
von CHF45,000.- in Aussicht gestellt. Bitte wenden Sie sich direkt
an hinweise@lyoness.ag" Unsere Gruppe, die bisher in Sachen Lyoness
wohl am meisten Aufklärungsarbeit geleistet hat, glaubt nicht,
dass Lyoness tatsächlich beabsichtigt, gegen ihre Kritiker zu
klagen. Eine Klage wäre eh aussichtslos, weil wir uns in
unserer Kritik zu Lyoness stets an die Fakten gehalten haben.
Jeder, der unsere Beiträge im Forum gelesen hat, (auch Lyoness
selbst) kann sich davon überzeugen. Der Hauptzweck der Drohungen
von Lyoness an die Adresse ihrer Kritiker besteht darin, ihre
verunsichterten Mitglieder/Business Partner zu besänftigen und
sie bei der Stange zu halten. "Lustig" ist auch, dass Lyoness nun
quasi ein Kopfgeld ausgesetzt hat. Da die Lyoness-Oberen das
undurchsichtige, schwer nachvollziehbare Geschäftsmodell
natürlich bestens kennen und genau wissen, dass unsere Kritik
berechtigt ist und es somit nie zu einem Gerichtsverfahren,
geschweige zu einer Verurteilung kommen wird, wissen sie, dass es auch
nie zu zur Zahlung des Kopfgelder von CHF 45,000.- (wie kommt man auf
einen solchen Betrag?) kommen wird. Die Zahlung eines Kopfgeldes wird
übrigens nach Lyoness-Art nur "in Aussicht gestellt" und nicht
fest zugesagt.
Schon verrückt wie das Kartenhaus Lyoness bereits
bröckelt. Wie sollen BP und Firmen gewonnen werden, wenn einfach
irgendwelche Partnerschaften mit Firmen angepriesen werden, die gar
nicht existieren? Das ist sowas von unprofessionell. Lyoness wollte
möglichst schnell einen Lebensmittel-Riesen präsentieren.
Dies ist nun ziemlich in die Hosen gegangen. Auch Manor wird nun kaum
mehr Kunde von Lyoness. Auch wenn ich all den Befürwortern keine
schlaflosen Nächte bescheren möchte, aber der Ruf von
Lyoness hat doch ziemlich gelitten. Nun wer ist schuld an der Misere?
Einmal mehr das liebe Geld (oder soll ich sagen der Trieb der Menschen
nach Geld) und ein System, dass einfach nicht transparent ist. Wer den
Otto-Normal-Schweizer kennt, der weiss, dass dieser transparenz liebt,
da er von Grund auf eher skeptisch ist. Und wer den
Otto-Normal-Schweizer auch kennt, der weiss, dass wenn er einmal das
Vertrauen in etwas verliert, er dies kaum mehr zurückgewinnt. Bei
beiden Dingen sieht es momentan für Lyoness nicht sehr toll
aus.
Zur Klärung der Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness
und der Manor habe ich mir auch erlaubt per Mail bei der
Geschäftsleitung der Manor AG nachzufragen wie deren
Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Die
Geschäftsleitung der Manor AG hat sich für meine freundliche
Anfrage bedankt und auskunftwillig geantwortet, siehe nachfolgenden
Auszug der Mailantwort von der Manor AG: <<<….. Besten
Dank für Ihr Mail, welches wir wie folgt beantworten
möchten: Manor ist nicht Partner der Firma Lyoness und
beabsichtigt auch nicht, dies in Zukunft zu sein! Die von Ihnen
erwähnten Geschenkkarten wurden via einen Drittpartner einmalig
bezogen und via die Lyoness-Website verkauft. Es handelt sich somit
nicht um eine direkte Geschäftsbeziehung zwischen den beiden
Firmen. Nach Bekanntwerden der Aktion haben wir die Manor-Logos von
der Lyoness-Website entfernen lassen. Manor wird Lyoness auch in
Zukunft nicht beliefern. Wir hoffen, Ihnen damit gedient zu
haben.>>> Jedermann kann zur Klärung des Sachverhalt
eine unverbindliche und seriöse Anfrage bei der Manor AG
tätigen.
Zur Klärung der Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness
und der Spar habe ich mir erlaubt per Mail bei der
Geschäftsleitung der Spar Handels AG nachzufragen wie deren
Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Die
Geschäftsleitung der Spar Handels AG hat sich für meine
freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig geantwortet, siehe
nachfolgenden Auszug der Mailantwort von der Spar Handels AG:
<<<….. herzlichen Dank für Ihr Mail. …..
Wir haben über einen Drittpartner unsere beliebte gift-card
verkauft und diese wurde dann via Lyoness-Homepage an deren Mitglieder
verkauft. Wir haben die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung
eingestellt und lassen unser logo von der homepage entfernen. Vielen
Dank für Ihren Hinweis. ....>>> Jedermann kann zur
Klärung des Sachverhalt eine unverbindliche und seriöse
Anfrage bei der Spar Handels AG tätigen.
Die Stellungnahme, die am 20.4.2011 unter dem Pseudonym "Lyoness"
abgegeben wurde, ruft förmlich nach einer Gegen- darstellung. Die
Wortwahl der Stellungnahme lässt darauf schliessen, dass sie von
der operativen Firmenzentrale von Lyoness in Graz kommt. 1.
Lyoness-Aussage: "Mit beiden Unternehmen (Manor und Spar) gibt es
sowohl schriftliche Verträge als auch Logofreigaben inkl.
allem, was für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit
notwendig ist." Gegendarstellung: Die mir vorliegenden
schriftlichen Aussagen von Manor und Spar vom 18.4.2011 (wie
ich sie in meinem Beitrag vom 21.4.2011 wortgetreu wiedergegeben
habe) lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig und
brauchen deshalb nicht weiter kommentiert zu werden. 2.
Lyoness-Aussage: "Zum Start von Lyoness in der Schweiz wurde mit
einem Online-Shopping-Angebot gestartet. Innerhalb von nur 8
Wochen haben sich die Produkte und die Partnerunternehmen stark
dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
zurückgelegt haben. Wir wissen nicht, warum dies geschah, so
etwas hatte es noch nie gegeben". Gegendarstellung: Lyoness
wusste sehr wohl, weshalb viele Firmen (ca. 30) ihre Logos von
der Homepage von Lyoness entfernen liessen. Der Hauptgrund waren
zwei Artikel des Tages-Anzeigers vom 27. und 29.10.2009. Darin
waren kritische Meinungen der Comlot und der Stiftung für
Konsumentenschutz zu lesen und es wurde aufgedeckt, dass es
(schon damals) Firmen gab, die nichts davon wussten, dass ihr Logo
auf die Homepage von Lyoness aufgeschaltet worden war. Die beiden
Artikel des TA wurden ins Internet gestellt und können noch
heute heruntergeladen werden. 3. Lyoness-Aussage: "Presseartikel mit
absoluten Fehlinformationen und Fehldarstellungen von Lyoness
tauchten aus dem Nichts in mehreren regionalen Zeitungen auf.
Abgedruckt wurde jedoch meist etwas völlig anderes, als
Lyoness den Journalisten mitteilte." Gegendarstellung: Die
erschienenen Presseartikel von Tages- Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
K-Tipp und Werdenberger & Obertoggenburger waren ausnahmslos
gut recherchiert. Lyoness hat denn auch nie die Publikation einer
Gegen- darstellung verlangt. Mit Ausnahme des Werdenberger &
Obertoggenburgers handelte es sich nicht um regionale
Printmedien. Beim Tages-Anzeiger handelt es sich um eine der
auflagestärksten Tageszeitungen der Schweiz, beim Beobacher,
dem K-Geld und dem K-Tipp um unabhängige, unerschrockene,
konsumentenfreundliche Zeitschriften. Dass diese Medien nicht das
publizierten, "was Lyoness den Journalisten mitteilte", liegt auf
der Hand. Die Presseartikel tauchten auch nicht "aus dem Nichts"
auf, Lyoness hatte,( wie sie ja selber sagt), durchaus die
Gelegenheit sich vorgängig äussern. Die Artkel von
Beobacher, K-Geld und K-Tipp wurden ins Internet gestellt und
können noch immer heruntergeladen werden. 4. Lyoness-Aussage:
"Es wurden in der Schweiz Info-Pakete versendet mit
Negativ-Propaganda gegen Lyoness. Nach intensiver Nachfrage wurden
uns einige Info-Pakete vorgelegt. In diesen Info-Paketen wurde
nicht nur Lyoness aufs Ärgste verunglimpft, sondern es wurden
auch nachweislich gefälschte Dokumente vorgelegt."
Gegendarstellung: Unsere Gruppe, die für sich in Anspruch nehmen
kann, bezüglich Lyoness am meisten Aufklärungsarbeit
geleistet zu haben, ist wohl mit dieser Aussage angesprochen
worden. Wir möchten deshalb festhalten, dass wir uns bei
unserer Kritik am Lyoness-Geschäftsmodell stets an die Fakten
gehalten haben. Jemanden zu verunglimpfen liegt uns fern. Unsere
Kritk, wer auch immer der Adressat war. kam immer so
daher, wie unsere zahlreichen Beiträge, die wir in den
vergangenen Monaten diesem Forum beigesteuet haben und die ja immer
noch von jedermann zu lesen sind.
Nach diesen neuesten Erkenntnissen zu den
Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness und seinen
Gutscheinpartnern habe ich mir noch erlaubt per Mail bei der
Geschäftsleitung von DeinDeal.ch (Onlineshopping) nachzufragen
wie deren Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Auch die
Geschäftsleitung von DeinDeal.ch hat sich für meine
freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig und umfassend
geantwortet, siehe nachfolgenden Auszug der Mailantwort von
DeinDeal.ch: Als erstes möchten wir uns herzlich für Ihr
Vertrauen und Ihre aufrichtige Nachricht bedanken.
……………………&helli
p;… Als zweites dürfen wir Sie hiermit darüber
informieren, dass DeinDeal.ch weder heute noch künftig eine
Partnerschaft mit der Firma LYONESS eingehen wird. Es ist bei uns ein
Grundsatzentscheid mit keiner MLM-Firma eine Geschäftsbeziehung
einzugehen. Aus diesem Grund werden wir diesem Missstand sofort
nachgehen und unser Logo auf der LYONESS-Website entsprechend
entfernen lassen. Für Ihren wertvollen Hinweis sind wir Ihnen
sehr dankbar………. Auch diese Antwort ist
unglaublich und wirft nur noch weitere Fragen zu Lyoness auf! Hat
Lyoness eventuell auch mit den Onlineshops gar keine richtige
Partnerschaft? Auch hier wird für Jedermann der einfachste Weg
sein um diesen Sachverhalt zu klären eine unverbindliche und
seriöse Anfrage bei den Onlineshops. Auch diese geben wie die
Erfahrung nun zeigt gerne Auskunft.
Die Lyoness-Kritiker ärgern mich. Da wird gesucht und gesucht
um irgendwo etwas zu finden was man negativ auslegen kann. Ob
Vertragsverhältnis oder nicht ist doch egal, Lyoness hält
seine Versprechen dass der Kunde seine Rabatte bekommt und das ist
ausschlaggebend. Lyoness hat viele Händler die auf Gutscheinbasis
für die Mitglieder Vorteile bringen. Lyoness führt über
diese Gutscheingeschäfte natürlich Aufzeichungen und damit
läßt sich leicht nachrechnen wieviel Umsätze über
Lyoness-Mitglieder bei den jeweiligen Unternehmen gemacht werden. Und
mit diesen Zahlen geht man dann in Verhandlungen wenn es um die
Einführung der Cashback-Card geht. Wozu sollte also ein extra
Vertragsverhältnis mit bürokratischen Aufwand aufgesetzt
werden, wenn man eh die Originalgutscheine ohne diese Verträge
über offizielle Vertriebskanäle erhält? @ twist ich
kaufe über Lyoness, ich bekomme meine Rabatte, ich verdiene daran
gem. dem Vergütungsplan, wenn ich Lyoness weiterempfehle, und ich
spende automatisch wenn ich über Lyoness einkaufe. Wenn es dir
nicht passt ist mir das sowas von egal.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die gemeinsame
Kooperation zwischen der Schweizer SPAR-Gruppe sowie der Schweizer
Warenhauskette Manor und Lyoness wollen wir Sie transparent und klar
über den derzeitigen Status diesbezüglich informieren. Mit
beiden Unternehmen gibt es sowohl schriftliche Verträge als auch
Logofreigaben inkl. allem, was für eine gemeinsame erfolgreiche
Zusammenarbeit notwendig ist. Wir haben veranlasst, die Logos von
Manor und Spar von unserer Homepage zu entfernen. Beide Kooperationen
wurden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Restbestände an
Gutscheinen dieser Partnerunternehmen können
selbstverständlich noch über das Lyoness Büro bezogen
werden. Die Dramaturgie einiger absolut außergewöhnlicher
Entwicklungen und Geschehnisse in der Schweiz: - Zum Start von
Lyoness in der Schweiz wurde mit einem Online Shopping-Angebot
gestartet. Innerhalb von nur 8 Wochen haben sich die Produkte und die
Partnerunternehmen stark dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit
mit Lyoness zurückgelegt haben. Wir wussten nicht, warum dies
geschah – so etwas hatte es noch nie gegeben. Presseartikel mit
absoluten Fehlinformationen und Fehldarstellungen von Lyoness tauchten
wie aus dem Nichts in mehreren regionalen Zeitungen auf. Abgedruckt
wurde jedoch meist etwas völlig anderes als Lyoness den
Journalisten mitteilte. Ein Online-Forum nach dem anderen wurde
plötzlich mit negativen Mitteilungen bzgl. Lyoness
überflutet. Einige Online-Foren erreichten nach nur wenigen
Wochen Hunderte Einträge, in denen Lyoness völlig falsch
dargestellt wurde. Filialistengespräche, die erfolgreich
geführt worden waren, wurden plötzlich von den
Verhandlungspartnern überraschend abgebrochen – mit dem
Hinweis, dass man neue Informationen über Lyoness erhalten
hätte. Es wurden in der Schweiz Info-Pakete versendet mit
Negativ-Propaganda gegen Lyoness. Nach intensiver Nachfrage wurden uns
einige „Info-Pakete“ vorgelegt. In diesen
„Info-Paketen“ wurde nicht nur Lyoness aufs Ärgste
verunglimpft, sondern es wurden auch nachweislich gefälschte
Dokumente beigelegt. Nach dem gemeinsamen Start von SPAR und Manor gab
es in einigen Filialen Unstimmigkeiten. Einige dieser kleineren
Vorfälle wurden tatsächlich von Lyoness Mitgliedern, die
über das Ziel hinausgeschossen waren, verursacht – jedoch
nur in einem relativ kleinen Ausmaß. Schlüsselpersonen
beider Unternehmen wurden mit Negativ-Propaganda sowie
gefälschten Unterlagen durch anonyme Postzusendungen versorgt.
Aufgrund dieser Vorfälle, die sich in einem Zeitraum von nur 14
Tagen in beiden Unternehmen ereignet hatten, haben diese ihre
Kooperation mit Lyoness vorübergehend ausgesetzt. Unsere
bisherigen Nachforschungen und zusammengetragenen Beweise haben
ergeben, dass es sich bei denjenigen, die hinter diesen
Aktivitäten stehen, um eine relativ kleine, in sich organisierte
Personengruppe handelt. Lyoness wird jedes Rechtsmittel
ausschöpfen, das zur Verfügung steht. Die
Vorfälle in der Schweiz haben unsere gemeinsamen Bestrebungen in
der Schweiz sicherlich etwas verzögert – jedoch nur
vorübergehend!
Kein Unternehmen kann stolzer auf seine Mitglieder und
Partnerunternehmen sein als Lyoness!
@md1981 Es ist ja rührend, wie du versuchst, Lyoness als edle
Spenderin darzustellen, idem du des Langen und Breiten von der Lyoness
Child & Family Foundation erzählst. Gegen Spenden ist
selbstverständlich nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil.
Dagegen, dass Lyoness ihre Foundation aber derart penetrant
marketingmässig ausnützt, hingegen schon. Ich bleibe dabei,
dass die Foundation Lyoness als Wohltätigkeits- mäntelchen
dient. Die Foundation ist ein wichtiger Teil ihrer PR-Strategie. Die
Spende an das SRK betrug Fr. 10,000.-, also nicht gerade viel im
Verhältnis zu den Bezügen von Fr. 70,000.-- pro Monat,
welche Leuten im "President's Team" in Aussicht gestellt werden.
Lyoness kann sich mit relativ kleinen Spenden mediale Aufmerksamkeit
"erkaufen". Normale Werbung wäre ungleich teurer. Gleichzeitig
wird den Kunden vermittelt, dass sie mit jedem Einkauf "Gutes tun".
Dabei verschweigt Lyoness, dass pro Fr. 1 Mio. Umsatz gerade Mal Fr.
1,000.- an die Stiftung fliessen. Gemäss heutiger "Vision,
Philosophie, Werte" will Lyoness mit ihrer Foundation "täglich 1
Mio. Menschen am Leben erhalten". Letztes Jahr waren es noch 1,5 Mio.
Menschen. Ob 1 Mio. und 1.5 Mio. Mernschen, die Vision bleibt eine
Utopie. Sie dient einzig und alllein dem Zwecke, unerfahrene
leichtgläubige Leute zu animieren, Kunde/Business Partner von
Lyoness zu werden.
Nach diesen neuesten Erkenntnissen zu den
Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness und Manor sowie Spar habe
ich mir erlaubt per Mail bei der Geschäftsleitung von Möbel
Märki nachzufragen wie deren Vertragsverhältnis mit Lyoness
aussieht. Die Geschäftsleitung von Möbel Märki hat sich
für meine freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig und
umfassend geantwortet, siehe nachfolgenden Auszug der Mailantwort von
Möbel Märki: …………. Möbel
Märki hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma
Lyoness! …………………..
Lyoness hat vor 2 Jahren den Kontakt zu uns gesucht. Wir haben es
damals abgelehnt eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen. Die
einzige Zusammenarbeit besteht darin, dass die Firma in einem grossen
Umfang bei uns Möbel-Märki Gutscheine kauft und diese ihren
Mitgliedern zur Verfügung stellt. Dies ist jedoch ein offizieller
Vertriebskanal von uns, der allen zur Verfügung steht.
…………. Diese Antwort ist unglaublich und
wirft nur weitere Fragen zu Lyoness auf! Hat Lyoness eventuell mit den
Gutscheinanbietern gar kein Vertragsverhältnis für eine
Zusammenarbeit? Für Jedermann ist der einfachste Weg um diesen
Sachverhalt zu klären eine unverbindliche und seriöse
Anfrage bei den Gutscheinanbietern. Diese geben wie die Erfahrung nun
zeigt gerne Auskunft.
Hallo Md1981 - man kann die begründeten und nachvollziehbaren
Kritiken ignorieren, die Leute täuschen, Ihnen Dinge einreden die
so nicht stattfinden und dabei noch die meiste aufgewendete Kraft an
Lyoness abtreten. Dieses Unternehmen, bzw. ein paar Wenige verdienen
am meisten an den Aufwand, die einige Befürworter leisten. Das
Traurige, diese Befürworter ziehen noch Andere, meist ahnungslose
Interessenten finanziell mit hinein. Schaut einfach nochmal, was
eigentlich kritisiert wird und ob die Kritiken begründet sind.
Nachdem auf die meisten Fragen nicht geantwortet, sondern eher
ausgewichen wurde und weiterhin wird (siehe Fragenkatalog von Twist),
kann sich Jeder über die Glaubwürdigkeitigkeit, Lyoness ist
eine Einkaufsgemeinschaft und meint es nur gut mit den Menschen, ein
Urteil bilden - LG!
Genauso hat sich das Ly wohl vorgestellt. Damit man nicht als
Abzocker gilt, spendet man etwa 1% des "erwirtschafteten" Geldes und
schon kann man den Kritikern mangelndes Mitgefühl unterstellen.
Wird auch in allen Diktaturen der Welt praktiziert und funktioniert
nachweislich...
Für Lyoness ist der Super-GAU eingetreten! Am Lyoness-Day vom
2.4.2011 in Baden wurde den anwesenden Business Partnern gross
verkündet, man hätte in der Schweiz zwei neue, grosse
Vertriebspartner verpflichten können, einen sogar im
Lebensmittelbereich. Kurz darauf wurden die Logos dieser Firmen,
nämlich Manor und Spar auf die Homepage von Lyoness
aufgeschaltet. Nun musste/muss Lyoness diese Logos auf Geheiss dieser
Firmen wieder von ihrer Homepage entfernen. (Bei Spar wird dies
demnächst gemacht). Wie vermutet, sind Manor und Spar nicht
Vertreibspartner von Lyones und sie wollen mit Lyoness nichts zu tun
haben. Das Vorgehen von Lyoness kann nicht anderes als unlauter
bezeichnet werden. Sie hat einfach über einen Drittpartner dieser
beiden Fikrmen Warengutscheine gekauft und diese an ihre Kunden
abgegeben. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass sie die
Gutscheine mit einem Rabatt erworben hat und die Gutscheine dann zum
Nennwert an die Kunden abgetreten hat. Die Absicht von Lyoness hinter
der ganzen Aktion ist klar. Sie stand unter riesigem Druck
gegenüber den über 1700 Business Partner in der Schweiz, die
Geld investiert haben, endlich einen Erfolg vorweisen zu können.
Deshalb waren ihr alle Mittel recht, sogar vorzutäuschen, Manor
und Spar seien Vertriebspartner von Lyoness geworden. Dass der simple
Kauf von Warengutscheinen (das kann ja jeder) nicht genügt, um
Partner einer Firma zu werden, müsste eigentlich auch den
Lyoness-freaks klar sein.
Nachdem die Manor Geschäftsleitung erfahren hat, dass LY mit
ihrem Namen auf der Homepage wirbt, musste LY das Manor Logo sofort
von der Homepage nehmen. Dasselbe ist jetzt bei Spar geschehen, die
Geschäftsleitung hat erwirkt, dass das Logo umgehend (19.4.2011)
von der Homepage genommen werden muss. Gemäss
Geschäftsleitung von Manor in Basel hatte Manor Schweiz definitiv
keine Geschäftsbeziehung mit Lyoness und wird definitiv keine
eingehen. Gemäss Geschäftsleitung von Spar in St.Gallen
hatte Spar Schweiz definitiv keine Geschäftsbeziehung mit Lyoness
und wird definitiv keine eingehen. Was ist passiert? LY hat über
eine Drittfirma ganz normale Gutschein-Karten, welche jeder bei Manor
oder Spar erhalten kann, eingekauft. So wurde der Name von Lyoness bei
Manor resp. Spar gar nie publik. Manor resp. Spar wussten nicht, dass
Lyoness zu diesen Geschenkskarten gekommen ist und diese zum selben
Preis wieder an Lyonesskunden verkauft. Natürlich wären
solche Handelsriesen eine Superwerbung für LY, nun entpuppt es
sich als, wie hat es jemand genannt, als Rohrkrepierer; ich nenne es
eine unerhörte "Verar..." Hunderter Kleinmitglieder. Dieser
Schuss ist nicht nur ein Rohrkrepierer, dieser Schuss ging gewaltig
nach hinten hinaus. Hoffentlich öffnet dies allen Mitgliedern,
die es sind oder noch werden möchten, die Augen, und sie merken,
dass sie nur das Fussvolk sind, um eine System aufzubauen von dem sie
nie etwas haben werden, für die Lyoness Geschäftsleitung
aber, Millionen fliessen - kurzfristig, denn 330 Geschäftskunden
mal Fr. 3000.- gibt schon mal die erste Million, und damit ist es
nichts für Fr. 30'000.- in der Schweizer Illustrierten eine
Publireportage=Inserat zu finanzieren,... und die "Verar..." weiter zu
treiben.
Man sieht es mal wieder, die Kritiker verbeißen sich in
Einzelheiten, wie ein ausgehungerter Löwe in ein Stückchen
Fleisch. Und spricht man die Taten der Lyoness Child & Family
Foundation an, wird einem gleich vorgeworfen, man lege sich das
Wohltätikeitsmäntelchen um. Aber so sind die lieben
Nörgler eben. Mir egal, und deshalb erst recht möchte ich
hier einen kleinen Teil einer Pressemitteilung vom
13.04.2011veröffentlichen, also sehr aktuell: In der vergangenen
Woche startete ein Kooperationsprojekt der Lyoness Child & Family
Foundation und der SRK (Scheizer Rotes Kreuz)-Terapiestelle Buchs mit
dem Titel "Unterstützung der allgemeinen Frühförderung
für Kinder und Jugentliche ohne Versicherungs- und
Kostengutsprache in der SRK-Therapiestelle". Der Verein nimmt sich
auffälliger und behinderter Säuglinge, Kinder und
Jugendlicher ohne ausreichenden Versicherungsschutz an, um Ihnen eine
angemessene Therapie zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei
auf der Unterstützung von Kindern mit Bewegungs- Wahrnehmungs und
Sprachstörungen sowie Entwicklungsrückständen und
Verhaltensauffälligkeiten. Ziel ist es, durch rasche Diagnosen
und eine umgehende Behandlung die soziale Entwicklung und spätere
Integration der Kinder zu fördern. Im Sarganserland, im Bezirk
Werdenberg, im Fürstentum Liechtenstein und im oberen Rheintal
werden Kinder mit unterschiedlichen Diagnosen und Behinderungsgraden
behandelt. In Sargans, Buchs, Altstätten und Grabs führt der
Verein je eine Therapiestelle, wo sich rund 20 Therapeutinnen und
Therapeuten um die Begünstigten kümmern. Liebe Nörgler
sagt was Ihr wollt, aber dann bietet bei aller Kritik und
Nörgelei an Bedürftige ebenfalls solche Unterstützung.
Ihr macht hier ein System schlecht, dass schon so manchen unserer
Mitmenschen geholfen hat. Und es interessiert mich einen Dreck wenn
Ihr jetzt wieder sagt: Naja diesen Teil kritisieren wir ja nicht"
Dieser Teil gehört zum Ganzen, und dieser Teil wird durch das
Ganze unterstützt, und dieser Teil ist ein Kernteil von Lyoness,
laßt euch das mal gesagt sein. Stellt selber was auf die Beine
wenn Ihr alle so gut seit. Wenn Ihr Erfolg damit habt, ich werde euch
nicht beneiden, sondern euch gratulieren.
Einer der Lyoness-freaks hat sich kürzlich damit
gebrüstet, in der Schweizer-Illustrierten sei ein Artikel
über Lyoness erschienen. Ich habe dann festgestellt, dass ein
Artikel nicht in der gedruckten Schweizer-Illustrieren erschienen
ist, sondern in deren Online- Ausgabe vom 11.4.2011. Es handelte sich
um einen einschlägigen Propaganda-Artikel (Advertorial) mit dem
vielsagenden Titel "Einkaufen und Gutes tun". Bei einem solchen
Artikel handelt es sich also lediglich um die redaktionelle Aufmachung
einer Werbeanzeige. Dafür musste Lyoness, wie Mirror
kürzlich erwähnt hat, wohl viel Geld ausgeben. Uebrigens:
Kein seriöses Printmedium in der Schweiz wird wohl einen
unkritischen Artikel über Lyoness publizieren.
Die SPAR ist kein Partnerunternehmen von Lyoness! Die SPAR
gift-card wurden von SPAR an ein Drittunternehmen und nicht an Lyoness
verkauft. Inzwischen wurde festgestellt, dass die SPAR gift-card via
Lyoness-Homepage an deren Mitglieder verkauft werden.
Die
Zusammenarbeit mit dem Drittunternehmen wurde mit sofortiger Wirkung
eingestellt und es wurde beantragt das SPAR-Logo von der
Lyoness-Homepage zu entfernen.
An alle ganz sicher, MANOR ist Lyoness Partner, im Hintergurnd ist
man fest daran an der Sache alle Probleme zu lösen. Manor
Gutscheine können weiterhin jederzeit bei Lyoness bezogen werden
und in allen filialen eingelöst werden. Alle andere Aussagen
entsprechen nicht den Tatsachen.
Hallo Twist Siehst Du eigentlich nicht dass Du bald der einzige
bist der noch die Idee Lyoness bekäämpfen bzw. kritisieren
will. Immer mehr Leute begreifen und sehen die Idee Lyoness als
einzigartig, nur Du willst die Augen nicht aufmachen.
@Trevilian Du sagst: "dieser (Lyoness-) Mann, der diesen Deal mit
der obersten (Manor-) Etage ausgehandelt hat, kommt aus der Schweiz
und wenn dieser Mann sagt, Manor ist Partner, Manor Partner ist.
Handelt es sich bei diesem (Lyoness-) Mann vielleicht um den neuen
Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham, Erich
Frischknecht? Wäre nicht gerade ein optimaler Einstand. Dein
Vertrauen in Lyoness erscheint wirklich unerschütterlich. Deine
Aussage tönt aber ganz nach :"Es kann nicht sein, was (aus deiner
Sicht) nicht sein darf." Tatsache ist aber, dass Manor auf
Rückfrage bestätigt hat, nicht Lyoness-Partner zu sein. Der
endgültige, für jeden sichtbare Beweis, dass Manor nicht
Lyoness-Partner ist,liegt jedoch darin, dass Lyoness das Manor-Logo
von ihrer Homepage entfernen musste. Daran gibt es nun wirklich nichts
mehr zu rütteln. Ich rate dir dringend, endlich den Tatsachen in
die Augen zu sehen.
Wer oder was steht hinter MANOR? Die Manorgruppe gehört
massgeblich zwei grossen Familien: der Familie Maus und der Familie
Nordmann. Die beiden grossen Leader Jacques Maus und Léon
Nordmann gehörten zu den führenden und visionären
Unternehmensentwickler. Und noch heute werden alle wichtigen,
entscheidenden Unternehmenspositionen fast ausschliesslich durch die
Familie besetzt. So prägen seit Jahren die beiden
Namensstämme die Geschäftspolitik. Wer über Jahrzehnte
so erfolgreich, mit Höhen und Tiefen, im Detailhandel Erfolg und
Bestand hat, viele Namen überdauert hat (Jelmoli, Epa z.B.), in
der Schweiz unbestritten Branchenleader ist, wird jegliche
Kooperationen auf höchster Ebene prüfen. Aber wenn Lyoness
denken würde, Unternehmen dieser Kapazität auf Umwegen ins
Boot holen zu können bleibt diese Strategie schon mit Zweifeln
behaftet. Und dies macht man nur auch deshalb, weil man dringend und
krampfhaft den Erfolg sucht, um zu beweisen, man ist "erfolgreich".
Seriöse Anfragen zu einer möglichen Kooperation mit Lyoness
zeigen sehr schnell die Problematik auf. Und da sind nicht nur die
Ergebnisse von Google entscheidend. Das eigentliche
Geschäftsmodell. Dieses leuchtet in der Argumentation von Lyoness
dem unbedarften Konsumenten schnell und hell ein, doch die Fachleute
sehen umgehend die eigentlichen Hürden - und deshalb kommt
Lyoness nicht weiter. Das dürfte sich in weiteren
europäischen Ländern gleich gestalten. Wer um die
Verbindungen und Kooperationen der "Einzelhändler" in Europa
kennt (und da ist die "kleine" aber kaufkräftige Schweiz dabei),
weiss, es wird untereinander gesprochen, informiert. Deshalb sollte
sich Lyoness solche Umwege, mit nachfolgendem Beben, nicht leisten.
Lyoness wäre ein interessantes Konstrukt, doch ist es ist eben
nicht alleine oder einzig, das um die Kundschaft wirbt. Lyoness vermag
am Anfang viele zu überzeugen, doch dann beginnt der
Hürdenlauf. Die bezahlten Publireportagen in CH-Medien, welche
nun erscheinen, erscheinen spät, wenn nicht zu spät.
Immerhin kostet eine ganze solche Seite mal locker 30'000 CHF! Viel
des Images ist schon ramponiert. Und die Grazer-Strategie des
Schweigens ist nicht erfolgreich. Mag sein, dass das in östlichen
Ländern anders funktioniert. Hier ist der Konsument mündig
genug, ok nicht alle. Aber warum verlegt sich Lyoness nicht auf die
professionelle Schiene? Wenn man sieht, welche zum Teil "eher
schwierigen Personen" sich Lyoness zusammen tut, darf man sich nicht
einfach nicht wundern! Wenn das stimmt, dass hier Leute mit
erfolgreichen Erfahrungen in Geldsammelaktivitäten an
entscheidenen Positionen mitwirken, Leute welche am Abzockermarkt der
Makler aktiv-erfolgreich waren, dann werden seriöse Marktleute
sich keine "Finger verbrennen" wollen. Da liegt, nebst einem wenig
transparenten Geschäftsmodell eine weitere, nicht unentscheidene
Krux. Und darum eben sucht man auf Biegen und Brechen den
"durchschlagenden" Erfolg. Und darum wurde auch der MANOR-Deal, so er
denn einer war, zum Rohrkrepierer.
Hallo Twist Woher hast Du nun diese falschen Informationen??
Geträumt oder ausgedacht? Zuerst müssen diese Probleme
gelöst werden. Diese Infos gehen nächste Woche an die
Mitglieder: WICHTIG: Die Gift Cards, die über Lyoness bezogen
werden können, sind die originalen Gift Cards von MANOR. Ein
MANOR-Mitarbeiter (z.B. im Kassenbereich) kann daher nicht wissen,
dass diese über Lyoness bezogen wurden. Die teils massiven
Vorfälle in den ersten Tagen der Kooperation zwischen Lyoness und
MANOR Schweiz in unterschiedlichen MANOR-Filialen, die durch Lyoness
Mitglieder und Business-Partner ausgelöst wurden, sind
unnötig und kontraproduktiv. Ein "normaler" MANOR-Mitarbeiter
kennt weder die Kooperationsdetails zwischen Lyoness und MANOR, noch
muss dieser Lyoness überhaupt kennen. Die Gift Cards von MANOR
werden im Zuge der Zahlung gleich gehandhabt – unabhängig
davon, ob diese MANOR Gift Cards über Lyoness bezogen wurden oder
auf anderem Weg. Bitte weisen Sie Ihre Lifeline mit Nachdruck darauf
hin, dass jedwede Störung des normalen Geschäftsablaufes in
allen Filialen von MANOR im Sinne einer langjährigen und
erfolgreichen Kooperation zwischen Lyoness und MANOR in der Schweiz
absolut zu unterlassen sind. Wir bitten Sie in diesem Punkt um Ihr
Verständnis und Ihre aktive Mitarbeit, wenn es darum geht,
Lyoness Mitlglieder, die über das Ziel hinausschiessen, mit
Nachdruck auf diesen Punkt hinzuweisen.
Es wird sich leider weisen, dass tevillan wieder einmal falsch
liegt, aber möglicherweise die Wahrheit nicht wahr haben will!
Das Logo ist weg, doch warum? Und der Mann der diesen Deal
'eingefädelt' hat (im wahrsten Sinne des Wortes), hat
offensichtlich eben nicht mit Manor verhandelt! Aber wer will das
schon zugeben, wenn es als grossen Coup verkaufte? Eben genau darum
ist es schade und eben darum war das eine
Rohrkrepierer-Marketing-Lüge.
Wäre dies so geblieben, dann hätten wir mit Sicherheit
Europas Bewohner mit, ja mit was, nicht satt machen können. Wir
brauchen Kartoffeln. Und die waren irgendwann neu. So oder so. Neue
Ideen finden sehr schnell Kritiker. Das ist einerseits gut, aber man
findet genauso schnell "Standard-Skeptiker", und das ist schlecht.
Etwas nicht zu verstehen, gibt kein Recht zur Kritik. Ergänzend:
Nicht jede(r) Journalist(in) schreibt, was sie/er versteht - sie/er
schreibt über Dinge, mit denen sie/er Geld verdient. Ob richtig
oder falsch spielt nach Medienrecht keine Rolle. Journalisten sind nur
verpflichtet, nach bestem Gewissen zu recherchieren. Und was "bestes
Gewissen" ist, das kann jede Person für sich selbst auslegen.
(Diese Aussage birgt die Gefahr in sich, dass dieser Beitrag
gelöscht wird. Wir werden ihn dann auf einem frei
zugänglichen Blog veröffentlichen.) @kurtkan: Du hast Recht.
Viele "Standard-Skeptiker" warten auf den ersten Anlauf. Dieser
funktioniert meist noch nicht zu 100%. Und die Standard-Skeptiker:
"Hatten wir wieder einmal Recht." Stellt man später dann fest,
dass, aufgrund von z.B. besserer Komunikation, es doch funktioniert,
dann hört man von diesen Personen nichts mehr. Standard-Skeptiker
ertragen Erfolge nicht, sondern negieren diese immer (für
Diejenigen, die dieses Wort nicht verstehen: "Duden" hilft). Zum
Anfang: Lyoness - Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft 1. Dutzende
von Einträgen bedeutet nur, dass dutzende von Leuten Fragen haben
( was vollkommen in Ordnung ist). Zeigt gleichzeitig das Interesse an
dem Unternehmen. 2. "Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000
Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss ..." ist
falsch. Dies hat nur mit dem Unverständnis der Schreiberin / des
Schreibers zun tun. Die Lyoness-Karte kostet 0.- Franken. 3. "Ein
Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente
Vergütungssystem». Tatsächliche Situation: "Ich
verstehe etwas nicht." Schulsituation von jedem von uns: "Ich verstehe
etwas nicht." Deswegen falsch? Ich zu dumm? Oder habe ich es noch
nicht genügend erklärt bekommen? Zitat Kurtkan: "Man kann
daran arbeiten und sich verbessern und aus den Fehlern lernen und
wachsen und zusammen erfolgreich werden. Ich glaube das ist Lyoness.
Ich werde hier keine Beiträge mehr schreiben, das ist mir zu
negativ und ich habe auch keine Zeit, so lange Beiträge zu lesen.
In der Zwischenzeit mache ich lieber etwas, das mich weiterbringt im
Leben. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und alles Gute. Ich bin
überzeugt Lyoness wird eine ganz tolle Sache." Ich selbst bin bei
einem grossen Schweizer Finanz-Unternehmen
Verwaltungsratspräsident und CEO und ich finde Lyoness eine
sensationelle Idee, die mit Sicherheit weltweit grosse Erfolge
erzielen wird. Leider war ich nicht so kreativ, diese Idee selbst zu
haben, gleichzeitig bin ich uneingeschränkter Fan von Lyoness und
meine Frau ist Business-Partner. Lyoness ist ein ganz grosses
Geschäft mit Zukunft. Packen wir es an! Kontakt:
DerBeobachter@gmx.ch
Da wollte Lyoness die Kritiker "zum Schweigen bringen", indem sie
am Lyoness-Day vom 2.4.2011 in Baden den anwesenden Business Partnern
gross verkündete, sie hätte in der Schweiz 2 neue, grosse
Vertragshändler verpflichten können. Was hat sie gemacht?
Sie hat bei einem Drittpartner, also nicht bei Manor direkt,
Manor-Warengutscheine gekauft,schaltete dann einfach das Manor-Logo
auf ihre Homepage und gab damit vor, Manor sei ein Partner von
Lyoness. Was sin das für unglaubliche Geschäftsmethoden?
Eine Firma, die zu solchen Methoden greifen muss, qualifiziert sich
selbst. Anstatt ihre Kritiker "zum Schweigen zu bringen", hat sie
ihnen damit für ihre Aufklärungsarbeit vorzügliche neue
Argumente geliefert.
Der Mann, der diesen Deal mit der obersten Etage ausgehandelt hat
kommt nicht aus Graz sondern aus unserem Lande hier, und wenn er sagt
Manor ist Partner dann ist Manor Partner. Dieser Mann verteilt keine
Lügen wie hier oft in Forum. Der natürliche Widerstand auf
dem Entwicklungs- und Wachstumsweg einer neuen Idee ist vielen
Unternehmen bekannt.Ihr könnt alle versichert sein dass Lyoness
hart daran arbeitet dass bald auch hier alles geregelt und und auch in
der Medienwelt bald akzeptiert wird.
Hallo Kurtkan - würde Lyoness lernen und an Verbesserungen
arbeiten wollen, wär das ja noch okay und es wurden bereits
Verbesserungsvorschläge gemacht. Jedoch sehen eingefleischte
Lyonessen gar keinen Bedarf etwas zu ändern, vermutlich deshalb,
weil ja Alle zufrieden sind und es aus diesem Grund auch keine Foren
wie Dieses gibt - LG!
Wurde doch hier wiederholt anders dargestellt. Was soll die kleine
Abteilungsleiterin denn schon wissen? Das wurde auf oberster
Chef-Etage ausgehandelt? Und man kennt den Mann der mit
Verwaltungsräten (fragt sich nur mit welchen) diesen Deal
ausgehandelt hat. Damit, dass man es mit der Wahrheit nun wiederholt
nicht so genau nimmt, das stört offenbar niemand. Das ist nun
halt mal so. Aber wenn man Fragen stellt, wird man schon fast in die
Ecke der Feindseeligen gestellt. Das wäre, was LY und vor allem
die Führungsleute von Graz bis Cham lernen und akzeptieren
müssten: kommuniziert doch die klare Wahrheit. Da würde
sicher auch Winterheller zustimmen? Das macht LY einfach weiterhin
*unglaubwürdig* als Unternehmen, als Partner und als
"Institution". Sorry, so it is!
Kritik ist gut, auch ich prüfe im Business meine Partner sehr
genau. Manchmal sogar mit absolut unkonventionellen Methoden. Wenn ich
aber die Berichte mancher Teilnehmer hier drin lese habe ich das
Gefühl die machen die Kritik zu ihrem Hobby und stehen sich
mittlerweile selbst im Weg ohne dass sie es merken. Finde ich
bedenklich und schade. Diese ellenlange Berichte, woher habt ihr nur
so viel Zeit? Darüber kann ich nur staunen. Ich finde Lyoness
eine tolle Sache und bin auch nicht bei allem begeistert. Aber an dem
halte ich mich nicht auf. Keine Firma und kein Mensch sind perfekt,
aber man kann daran arbeiten und sich verbessern und aus den Fehlern
lernen und wachsen und zusammen erfolgreich werden. Ich glaube das ist
Lyoness. Ich werde hier keine Beiträge mehr schreiben das ist mir
zu negativ und ich habe auch keine Zeit so lange Beiträge zu
lesen. In der Zwischenzeit mache ich lieber etwas das mich
weiterbringt im Leben. Ich wünsche euch allen viel Erfolg und
alles Gute. Ich bin überzeugt Lyoness wird eine ganz tolle
Sache.
Nun sieht man mit dem Beispiel Forstinger und Libro dass
Unternehmen doch nicht ohne Lyoness können. Diese zwei grossen
Händler in Österreich haben am Anfang Partnerschaft
gekündigt und nun sind sie beide zurück. Was sagt uns das?
Klar diese Kunden fehlen ihnen, mittlerweile über 500 000 alleine
in Österreich. Und jetzt zum MANOR. Einige Teilnehmer wie Twist,
manor usw. behaupten MANOR sei kein Lyoness Partner. Das stimmt nicht
MANOR ist Lyoness Partner. Ja warum ist denn kein Logo mehr auf der
Website. Das hat zwei Gründe, erstens wurden in der ersten Woche
alle Manor Gutscheine verkauft und konnten sofort geliefert werden.
Das ist unglaublich was nur mit 5500 Mitlgieder in der Schweiz
Umsatzmässig passiert und das nur bei einem Händler.
Zweites gab es interne Probleme mit Lyoness Kunden, viele haben
angerufen und an den Manor Kassen in den Filialen Karte gezückt
und haben reklamiert warum sie keine Rabatte erhalten würden da
Manor ja Partner ist. Darauf hat die Manor Geschäftsleitung
Lyoness angeordnet die Gelegenheit zu prüfen ggf. die Mitglieder
richtig zu informieren. Nun will Lyoness zuerst alles regeln und dann
wieder Manor aufschalten. Die Gutscheine können ab morgen (wenn
sie weider verfügbar sind) normal bestellt werden. Alle anderen
Behauptungen sind einfach Vermutungen und entsprechen nicht der
Wahrheit. Wer es nicht glaube kann bald wieder auf die Homepage
schauen und Manor Logo wird wieder drauf sein. Auch die Behauptung
vom Twist betreffend Firma des Jahre stimmt nicht, Lyoness selber hat
diese Information nie ofiziell rausgegeben. Es wurde Lyoness
Management GmbH ansässig in Graz ausgezeichnet, dafür dass
sie in schweren wirtschaftlichen Zeiten immer mehr Arbeitsplätze
geschaffen haben. Leider drehen die Befürworter und die Gegner
diese Auszeichnung wie sie wollen mal so mal so. Die Prüfung vom
TÜV Rheinland hat den versprochenen Preisvorteil für Lyoness
Kunden geprüft und neutral zertifiziert. Diese unabhängige
und freiwillige Prüfung von Lyoness umfasste unter anderem eine
Analyse der Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte
Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und Endverbrauchern sowie die
Kundenzufriedenheit. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet
neben der Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere
für Kunden und Partner zusätzlich Verlässlichkeit und
Orientierung. Die Zertifizierung von TÜV Rheinland zielt darauf
ab, das Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und
die Einhaltung regelmäßig zu kontrollieren. Comlot Finma
usw haben Lyoness am Anfang geprüft und als korrekt bezeichnet,
die Aussagen das Geschäftsmodell wird verboten usw. sind reine
Lügen die einfach so verbreitet werden. @beri Du willst es wohl
nicht glauben aber es ist nur eine Frage der Mitgliederzahl bisauch
Media Markt Lyoness Partner auch in der Schweiz ist. Media Markt
ist eigentlich bereits Lyoness Partner, hier 2 Beispiele:
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/7743-Media-Markt
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/206002-Media-Markt Aber ich
glaube Du willst es einfach nicht verstehen, ist auch egal.
auch ich sehe mich als hartnäckigen Kritiker. Wie Du aus den
Schreiben vermutlich herausgelesen hast, wird nicht die Idee Lyoness
kritisiert, die ist sogar super und auch nicht, dass Leute gut
verdienen (Menschen die fleißig und innovativ sind sollen gerne
gut verdienen), sondern dass Gelder aus den Taschen der Leute gezogen
wird, indem man ein System mit Gewinn- oder Erwirtschaftungschanchen
vorstellt, dass so nicht stattfindet. Immerhin geht es um
Beträge, die für Viele aus ihrer Haushaltskasse nicht
wegzudenken sind. Es wird wie es aussieht mehr mit der Hoffnung, als
mit reellen Chancen auf ein finanziell besseres Leben Geschäft
gemacht. Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt warum es bei
einer Sache die so gut sein soll überhaupt Kritik gibt?
Würde das Geschäftsmodell von Lyoness ohne Anwerben
investierender Personen laufen, sich also allein durch kaufende Kunden
finanzieren, quasi ein Selbstläufer, dann würde es
wahrscheinlich kaum Kritik geben, warum ist Lyoness aber (noch) kein
Selbstläufer? - LG!
Wieder die gleiche Lüge wie schon so oft... Manor hat nun mal
eine eigene Karte, die werden garantiert kein LY Mitglied. Aber Ly
denkt, dass wenn sie ein paar Gutscheine kauft, die Geschäfte
gleich den Kniefall machen... Genauso MediaMarkt oder Migros oder Coop
etc. Übrigends dreht sich die Dikussion hier ( bald eher ein
Dialog...) immer im Kreis und das seit etwa 800 Antworten, wenn man
die gelöschte Diskussion von über 700 Anworten mit
einrechnet...
Ich lese seit einigen Tagen deine Beiträge und wundere mich
über deinen Aufwand und Hartnäckigkeit. Vielleicht hat
Lyoness betreffend Manor ein wenig übers Ziel geschossen. Ich
habe gestern mit Manor telefoniert und denke du wirst dich noch
wundern twist. Ich habe auch das Verrechnungssystem angeschaut und
kann beim besten Willen nichts Negatives oder Strafbares finden. Was
sind also deine Beweggründe für dein geradezu verbissenes
Verhalten gegenüber Lyoness? Ist es Neid? Ich kann dich wirklich
nicht verstehen. Vor allem den Aufwand den du betreibst. Hast du keine
Arbeit, oder zu viel Freizeit?
@Nase76 Du hast die Publikation der Lotterie- und Wettkommission
(Comlot) betreffend Schneeballsysteme offenbar nicht zu Ende gelesen.
Nach heutiger Rechtslage ist es so, dass "ein illegales Schneeball-
system immer dann vorliegt, wenn der e i n z i g e Vorteil für
die Teilnehmer darin besteht, neue Teilnehmer anzuwerben. Dies ist
der Grund, weshalb die Comlot vor einiger Zeit die Erstattung einer
Strafanzeige gegen Lyoness zwar geprüft hat, aber dann davon
abgesehen hat. Die Rechtssituation erschien ihr (noch) zu unsicherr.
Die Rechtslage wrid sich jedoch bald (voraussichtlich Sommer 2011)
klären, wenn die Revision des Bundesgesetzes gegen den
unlauteren Wettbewerb (UWG) Rechtskraft erhalten hat. Dan wird
unlauter handeln, wer "jemandem die Lieferung von Waren, die
Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen in Aussicht
stellt, die für diesen h a u p t s ä c h l i c h durch
die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger
durch den Verkauf oder Verbrauch einer Ware". Ob Lyoness so handelt
kann jeder Busines Partner mit Leichtigkeit selbst erkennen.
Viele erfolgreichen Business Partner so wie ich wissen was wir von
Lyoness zugute haben. Das Vergütungssystem kann man sich von
seinem Empfehlungsgeber erklären lassen bzw. Erlernen
hierfür stehen Unterlagen, Seminare, Homepage und der
persönliche Empfehlungsgeber zur Seite. Lyoness weigert sich
bestimmt nicht Transparenz zu schaffen wie die Restrabatte verteilt
werden. Der Vergütungsplan ist in AGB,s beschrieben steht
überall auf der Homepage auch.
@Trevilian Du hast gross verkündet, dass seit letzter Woche
Manor, die grösste Warenhauskette der Schweiz,
Händlerpartner von Lyoness geworden sei. Dies wurde auch am
Lyoness-Day in Baden den anwesenden Business Partner kommuniziert.
Nun hat es sich gezeigt, dass alles nur Schall und Rauch gewesen ist.
Lyoness musste das Logo von Manor auf Geheiss von Manor von ihrer
Homepage entfernen. Verständlicherweise will die rennommierte
Manor nicht Partner einer Firma wie Lyoness sein und sie will nicht
mit Lyoness in Verbindung gebracht zu werden. (Reputationsriskiko).
Wie lange dauert es wohl, bis das Gleiche auch bei Spar passieren
wird? Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte
sich schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
"Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Rückfragen
beim Wirtschaftsbund haben dann eindeutig ergeben, dass es eine
Auszeichnung in dem Sinne, dass Lyoness als eine von mehreren anderen
Firmen besonders ausgezeichnet wurde, nie gegeben hat. Selbst
eingefleischte Lyoness-freaks mussten dies zugeben. Es handelte sich
um ein reines Plagiat. Auch mit dem Hinweis , sie sei von Quality
Austria und von TÜV Rheinland IS0 9001:2008 zertifiziert worden
streut Lyoness Sand in die Augen ihrer Kunden. Sie suggeriert damit,
dass auch das umstrittene, schneeballartige Geschäftsmodell und
die Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern geprüft
worden sei. Dies ist aber nicht der Fall. Frage an alle CH- Lyoness
Business Partner: Was muss noch alles passieren, bis euch die Augen
aufgehen?
Jemand hat doch ausgerufen Forstinger hat sich zurückgezogen??
Nun ist er wieder zurück:
http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/102729-Forstinger-Handel-und
-Service-GmbH
Gemäss Schweiz. Handelsamtsblatt vom 12.4.2011 ist Joachim
Reuter als Verwaltungsratspräsident von Lyoness Europe AG
zurückgetreten. Er hatte dieses Amt anfangs 2011
übernommen, nachdem Hubert Freidl und zwei seiner Adlaten,
nämlich Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner, das Handtuch als
Präsident/Mitglieder des VR geworfen hatten. Ein neuer
Verwaltungsratspräsident konnte noch nicht ernannt werden. Es
macht etwas den Anschein, dass Joachim Reuter
(Geschäftsführer von Lyoness Deutschland GmbH)
überstürzt ausgeschieden ist. Weiss jemand mehr?
Hallo md1981 – ich dachte mir, dass es so eine
Punkteverteilung gibt, ansonsten sollte es nicht möglich sein,
dass bereits ein paar Leute mit Lyoness verdienen, es ist
einleuchtend, dass es so funktioniert. Wie Du schreibst benötigt
man in deinem angeführten Beispiel 1.000 Partner, um ein
Einkommen vorsteuern von 6.650,- Euro zu erreichen. Ich würde mit
einer durchschnittlichen Befüllung meiner einkaufenden Partner
lieber alle 5 Monaten rechnen, weil dasmeines Erachtens realistischer
ist, dann sollte das Einkommen bei 3.990,- Euro vorsteuern liegen.
Jetzt ist es so, dass für 1% bis 2% nicht alle 1.000 Partner
einkaufen, sondern erfahrungsgemäß vielleicht 5%. Somit
benötigst Du mindestens 20.000 Mitglieder in deiner Lifeline, um
auf diesen Gehalt zu kommen, das ist wiederum der Hauptkritikpunkt.
Wie viele Leute hören mit dem (regelmäßigen) Einkaufen
über Lyoness wieder auf, weil Sie keinen rechten Nutzen in den
Vorteilen erkennen? Hier bleibt den Lyonessbefürwortern scheinbar
nichts anderes übrig als manchen zweifelnden Kunden ein
vermeintlich profitables System vorzustellen, wo Kunden toll
voneinander profitieren sollen. Du selbst gibst bereits zu, dass das
nicht möglich ist. Wozu wird den Kunden dann überhaupt
eingeredet, dass Sie selbst ihr Sofortrabatte auf das Positionskonto
umleiten sollen? Was hätte der Kunde davon? „Nichts“,
vielleicht hat er ein paar Jahrzehnte später einmal 450,- Euro
und das war´s – LG!
Hallo Trevilian Du schreibst, dass Lyoness alleine die Rabatte
zwischen den Handelspartnern ausgehandelt hat und sie diese verteilen
darf wie sie will. Dies ist sich die Optik der Lyoness-Oberen. Ob
aber auch die Business Partner dies so sehen, ist eine andere Frage.
Das Mindeste, was Lyoness aus Fairness zu ihren Business Partnern tun
müsste, ist Transparenz darüber zu schaffen, wie die Gelder
verteilt werden. Dabei spreche ich nicht von den Sofort- und
Freundschaftsrabatten, sondern von den Restrabatten. Hier weigert
sich Lyoness Auskunft zu erteilen und profitiert stattdessen durch ihr
undurchsichtiges Vergütungssystem. Keiner weiss genau, was er
wann zugute hat. In diesem Forum haben sich verschiedene Business
Partner über Monate über die Funktionsweise des
Vergütungssystems gestritten, ohne sich dabei einig zu werden.
Dies ist schlicht nicht möglich, weil das Vergütungssystem
bewusst nicht nachvollziehbar gestaltet wurde, um zu verschleiern, wer
die wahren Nutzniesser sind. Es gibt im übrigen niemanden
Aussenstehenden, der die Handhabung des Vergütungssystems
kontrolliert. Das heisst, dass die Lyoness-Oberen nach ihrem Belieben
schalten und walten können. Die Business Partner werden mittels
eines Maulkorbs davon abgehalten, Kritik zu üben. Gemäss
Art. 11.2 der Allg. Geschäfts- bedingungen wird von Lyoness
ausgeschlossen," wer ein Verhalten zeigt, welches geeignet ist, die
wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness zu
beeinträchtigen". Natürlich ist es einzig und allen
Lyoness, die entscheidet, ob ein Verhalten rufschädigend ist.
Der Kunde hat dann mit drastischen Folgen zu rechnen. Er wird
hinausgeworfen und muss seine Positionen innnert 4 Wochen an einen
anderen Lyoness-Kunden verkaufen. Wenn ihm dies nicht gelingt, muss
er seine Positionen an Lyoness verkaufen, wobei der die Hälfte
seiner Ansprüche verliert. Wer möchte unter solchen
Umständen noch Lyoness Business Partner sein?
Die von Lyoness angebotenen offiziellen Manor-Geschenkkarten wurden
von Lyoness über Drittpersonen und nicht direkt bei Manor
gekauft. Manor ist kein Partnerunternehmen von Lyoness!!!
Inzwischen wurde Lyoness angewiesen das Manor-Logo von der
Lyoness-Internetseite zu entfernen; dies ist nun erfolgt!
"Ein illegales Schneeballsystem liegt immer dann vor, wenn der
EINZIGE Vorteil für die Teilnehmer darin besteht, neue Teilnehmer
anzuwerben." so kann man es bei Comlot nachlesen.... Da aber jeder
für sich selber auch profitieren kann, in dem er Geld bei seinen
eigenen Einkäufen zurückbekommt, wird das wohl nicht zur
Diskussion stehen, ob Lyoness verboten werden wird oder nicht. Denn
jeder hat die Möglichkeit zu profitieren, nicht nur die ersten
paar Mitglieder. Die die es zu mehr bringen und sich ein schönes
Sümmchen jeden Monat abholen können, haben dafür auch
gearbeitet, sollen also auch dafür entlöhnt werden. Lyoness
gibt die Aktionäre nicht bekannt!? Nun, dann hätte ich gerne
mal die Aktionärslisten von UBS, ZKB, und und und. Ich muss schon
sagen, twist, deine Kommentare werden langweilig, du widerholst dich
laufend. Ständig schreibst du von den Aktionärslisten,
davon, dass Lyoness verboten wird. Lyoness befindet sich immernoch in
der Aufbau-Phase. Ist diese Phase abgeschlossen, werden wohl nicht
mehr viele Business-Partner hinzukommen, die Millionen ins System
einschiessen sollen, wie das immerwieder geschrieben wird, dann wird
der Motor "einkaufen" zu Hochtouren auflaufen. Denn wer wird wohl
nicht Rabatte erhalten wollen, wenn er einkauft. Die Kritiker hier
werden sich noch wundern, davon bin ich immer mehr überzeugt! Wer
glaubt auf der faulen Haut zu liegen und das grosse Kuchenstück
zu erhalten, der soll erst mal aufhören zu träumen, das
gibts nirgends - denn von nichts kommt nichts!!!!! Kann es sein,
twist, dass du zu einem BP überredet wurdest, glaubtest, dass du
schlafend Geld verdienst, es nicht schaffst, dein Team aufzubauen, und
so masslos enttäuscht bist (eigentlich über die Person, die
deine Naivität ausgenützt hat, weil sie es vielleicht selber
nicht besser wusste, als über Lyoness)? Oder ein
Möchte-Gern-Jurist, der allem Neuen aus Prinzip negativ
gegenübersteht? Es wäre wirklich interessant zu sehen, was
für eine Person sich hinter "twist" verbirgt...
Nun hat Lyoness alleine die Rabatte zwischen den Handelspartner
ausgehandelt und darf diese verteilen wie sie es will und soll es
nicht von den einzelnen Personen bestimmen lassen. Lyoness
schüttet alle Rabatte aus zu den Konsumenten nach einem
Vergütungsplan. Ob jemand findet 1-2% sei ihm zuwenig dann soll
er halt den vollen Betrag bezahlen. Ob Lyoness Geschäftsmodell
ohne Business Partner funktionieren würde kannst Du leider nicht
beurteilen, sondern nur vermuten. Würde Deine Theorie stimmen,
würde heissen Lyoness lebt nur von Anzahlungen, ist aber nicht
der Fall, denn warum würden Händler bei Lyoness mitmachen
wenn ihnen Lyoness keine Kunden und Einkäufe bringen würde.
Auch in der Schweiz entdecken immer mehr Händler die Lyoness
Idee, seit letzter Woche der grösste Warenhauskette der Schweiz
MANOR und Lebensmittelhändler SPAR. Also kann Deine Theorie so
wie es mir für Dich leid tut nicht stimmen. Du musst langsam
einsehen dass Deine nicht den Tatsachen entsprechenden Aussagen nur
reine Anti Lyoness Propaganda sind. So hast Du bereits letzten
Herbst angekündigt Lyoness wird verboten bis heute warten wir auf
dieses Ereignis, das eigentlich nie eintreffen wird, nun hast Du es
auf Sommer verschoben, wer mag Dir noch Glauben schenken. Auch hast
Du angekündigt nie würde jemand über Lyoness positiv
schreiben, neben unzähligen Artikeln, die ich Dir bereits
gepostet habe gebe ich Dir halt ein paar mehr. Schweizer
Illustrierte:
http://www.schweizer-illustrierte.ch/lifestyle/einkaufen-und-gutes-tun
Auch die Eidgenossen lieben Cashback: Lyoness in der Schweiz auf
Erfolgskurs!:http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110412_OTS0243/a
uch-die-eidgenossen-lieben-cashback-lyoness-in-der-schweiz-auf-erfolgs
kurs-bild
WLKIKIV Ich habe nicht geschrieben dass jemand in Karrierestufe 4
nicht mehr von Umsätzen, sprich von Einkäufen abhängig
ist. Das ist mal wieder deine verkehrte Denke. Ich habe geschrieben:
"Mit Karrierepunktevergütung und dem Karrierebonus nimmt die
Wichtigkeit der Systemprovision, der Rückvergütungen und
Einkaufsguthaben immer mehr ab. Sie machen nur mehr einen kleineren
Teil des Einkommens aus." Zur Erklärung, jede Position aus der
gesamten Tiefe deiner Lifeline produziert Punkte, die nach den Regeln
des Vergütungsplans vergütet werden. Die Logik sagt uns,
dass die Punkte durch Positionen entstehen, und diese wiederum
entstehen durch Einkäufe oder Anzahlungen. Somit wäre es ja
undenkbar, ohne Umsätze von Einkäufen. Es geht hier eher um
folgendes, wenn ich ein Team aufbaue, wird natürlich auch hinter
mir die Matrix immer breiter, das ist es ja was du dann immer
bekrittelst. So, wenn deine ersten Positionen mal durchgeschossen
sind, könntest du immer wieder neue Anzahlungen machen, oder eben
durch Einkäufe Positionen aufbauen. Je nach Wachstum, kann es
aber aufgrund der breite, dann vielleicht schon länger dauern.
Wenn du also eine Lifeline von Hausnr. 12.000 Menschen hast, und
keiner würde mehr neue Leute einschreiben (das ist zwar sehr
unwahrscheinlich, aber ist ja auch nur ein Beispiel) sondern nur mehr
einkaufen, würden ja nur noch Positionen aus Einkäufen
entstehen. Und wenn diese Einkaufe aber mit der Zeit nicht mehr
werden, sondern konstant gleich bleiben, was ebenfalls sehr
unwahrscheinlich ist, würde das bedeuten, dass sich die Matrix
langsamer befüllt oder? Du würdest somit weniger schnell
die Systemprovision und die 450 EUR bekommen oder? Dafür
bekommst du aber die Punkte, die durch die Positionen entstehen. So
jetzt gehen wir davon aus, das jeder dieser 12.000 Menschen alle 3
Monate eine Position durch einkaufen aufbaut, dann sind das 4.000
Positionen pro Monat oder? 4.000 Positionen aus WK1 im Monat, weil
dort die Positionen standardmäßig entstehen, bedeutet 4.000
Punkte im Monat. Ab 3.000 Punkte (2 Monate hintereinander) bist du in
der Karrierestufe 5. Zwecks einfacher Rechnung gehen wir davon aus,
dass du 9 Businesspartner geworben hast und jeder hat gleich viele
Kunden eingeschrieben, also jeder hat 1.200 Kunden eingeschrieben.
D.h. jeder deiner Businesspartner hat im Monat 400 Punkte (Probe: 400
P * 9 = 3600 P + 400 P deiner eigenen direkten = 4.000 P) und ist
somit in der Karrierestufe 2. So lt. Vergütungsplan sieht es
nun wie folgt aus die Punkte in deiner Karrierestufe 5 werden mit
2,375 EUR pro Punkt vergütet. Die Karrierepunktevergütung
ist jedoch ein Differenzplan, was bedeutet, ist jemand unter dir auch
Karrierepunkteberechtigt, bekommst du nur die Differenz aus deiner
Vergütung pro Punkt und der Vergütung deiner Businesspartner
pro Punkt. Karrierestufe 2 hat eine Punktevergütung von 1,625 EUR
pro Punkt. D.h. für dich du bekommst auf 3.600 P eine
Vergütung von 0,75 pro Punkt, das ergibt 2.700 EUR. Auf die 400
Punkte deiner direkten Kunden bekommst du die vollen 2,375 EUR pro
Punkt, das ergibt 950 EUR. Weiters bekommst du in der Karrierstufe 5
den Karrierebonus in Höhe von 3.000 EUR. Also mit 12.000 Kunden
in der Lifeline mit 9 Businesspartnern, die aufgehört haben
Kunden einzuschreiben und nur mehr einkaufen, hast du ein monatliches
Einkommen nur aus Punkten und Karrierebonus von 6.650,00 EUR vor
Steuern. Ich denke bei dem Betrag ist es dann egal ob da noch
Systemprovision schnell oder langsam entsteht, und ebenso egal ist es
ob es länger dauern kann die 450 EUR für 35/35 zu bekommen.
Wie du siehst, ist es bei kontinuierlicher Arbeit und auch
Nachbetreuung möglich schöne Einkommen zu erlangen mit
Lyoness, man darf nur nicht arbeitsscheu und pessimistisch sein. Und
noch was, egal wie lange du dafür brauchst diese Anzahl an
Menschen zu finden, sollen es 10 Jahre sein, hast du die Chance in 10
Jahren in deinem derzeitigen Job so viel zu verdienen?
Die Lyoness-Kunden, die nur einkaufen, und ihre (bescheidenen)
Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, sind sich mehrheitlich
nicht bewusst, dass sie mit ihren Einkäufen Händler-Rabatte
in Höhe von 3-26 % generieren, die an Lyoness fliessen und von
denen dannn Andere profitieren. Wer sind diese "Anderen"? Es sind an
erster Stelle die Aktionäre von Lyoness, deren Name von Lyoness
wohlweislich verschwiegen wird. Die grosse Frage ist, inwieweit auch
die Business Partner profitieren. Sie sind der eigentliche Motor von
Lyoness. Ihnen ist die Rolle zugedacht, immer neue Kunden/Business
Partner anzuwerben und Lyoness zu finanzieren durch ihre "Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe" und ihren Kauf von "Optionen"
zur Finanzierung von Werbekampagnen (beides in x-facher
Millionenhöhe) Wieso lässt sich ein Business Partner dazu
bringen, eigenes Geld zu riskieren und sein gesamtes privates und
geschäftliches Umfeld zur Kundenanwerbung zu aktivieren und
dafür einen schönen Teil seiner wohlverdienten Freizeit zu
opfern? Er tut dies einzig und allein deshalb, weil ihm von Lyoness
utopische Verdienstmöglichkeiten in Aussicht gestellt werden.
Im Prinzip dreht sich bei Lyoness alles um die Verteilung der Gelder
aus (Rest-) Rabatten, welche von den Händlern an Lyoness bezahlt
werden aufgrund von Umsätzen die logischerweise vor allem von
Leuten stammen, die nicht Business Partner sind. Hier gibt es einen
grossen Interessenkonflikt. Einerseits gibt es die Aktionäre,
allen voran natürlich den Haupt- aktionär, der das System
"erfunden" hat und deshalb auch Profiteur sein und bleiben
möchte. Dies ist zu akzeptieren, allerdings nur so lange gewisse
Relationen gewahrt bleiben. Man müsste erwarten können,
dass auch die Business Partner, die ja eigenes Geld und viel Freizeit
investieren und sich in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis stark
exponieren, einen fairen Deal bekommen. Dazu würde jedoch ein
transparentes, gerechtes Vergütungssystem gehören und auch
der Verzicht von Lyoness, sich den Betrieb von ihren Business
Partnern finanzieren und damit das Betriebsriskiko von ihnen
mittragen zu lassen. Die Finanzierung des Betriebs ist klar Aufgabe
von Lyoness selbst. Dies umso mehr, als Lyoness nicht gewillt ist, den
Business Partnern Einblick in ihre finanziellen Verhältnisse zu
gerwähren. Indem der Business Partner Kunden/Business Partner
anwirbt, verbleiben augrund deren Umsätze Restrabatte bei
Lyoness. Würde der Business Partner mit einem bestimmten
Prozentsatz an diesen Restrabatten beteiligt, entstünde
automatisch ein transparentes Vergütungssystem und man
könnte auf die 10 bestehenden Vergütungsarten verzichten.
Warum hat Lyoness ein gänzlich undurchsichtiges System
gewählt? Warum ist davon auszugehen, dass Lyoness niemals ein
nachvollziehbares System einführen wird? Die Business Partner
würden dann schnell erkennen, dass die Entschädigungen
keineswegs jene (utopische) Höhe erreichen können, wie sie
heute in Aussicht gestellt wird. Ihre Motivation, ihre Freizeit zu
opfern, würde stark beeintächtigt. Ueberdies, und vielleicht
noch folgenschwerer für Lyoness, würde für die
Business Partner ersichtlich, wieviel Geld (aus Restrabatten) nicht an
sie ausgeschüttet wird, bzw. wievel den Aktionären zugute
kommt. Lyoness ist vollständig von ihren Business Partnern
abhängig. Ohne die Business Partner würde ihr
Geschäftsmodell nicht funktionieren. Wie wir wissen, haben die
Stiftung für Konsumenen- schutz und die Lotterie- und
Wettkommission das Lyoness- Geschäftsmodell als "schneeballartig
und an der Grenze zur Legalität" beschrieben. Nach Revision des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (Inkrafttreten
voraussichtlich Sommer 2011) wird unlauter handeln, "wer jemandem
Leistungen in Aussicht stellt, welche für diesen
hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
bedeutet". Dies zu beurteilen, dürfte für jeden Business
Partner ein Leichtes sein.
50,- Euro Position: ich hab mir ausgerechnet, dass eine Person, die
um 500,- Euro monatlich einkauft, mehr als 13 millionen Jahre
einkaufen müsste, bis die erste Position alle 5
Wirtschaftskategorien durch hat - was sagen eingesfleischte Lyonessen
dazu? - LG!
Hallo md1981 - wie soll ein beständiges Einkommen zustande
kommen, wenn Kunden kaum einkaufen und/oder bald wieder damit
aufhören? In deinem Schreiben bringst Du die Sache beinahe so
rüber, als Jemand in Karrierestufe 4 nicht mehr von
Umsätzen, sprich von Einkäufen abhängig ist, aber
trotzdem ein gutes und regelmäßiges Einkommen haben soll?
Wie soll das gehen ohne ständiges Werben neuer Businesspartner?
Lyoness propagiert jetzt extrem und rechnet Businessinteressenten vor,
dass Sie einen Wert von 46.720,- erwirtschaften können sollen,
wenn Sie 5 weitere Personen finden, die 2.000,- Euro investieren und
Diese wiederum je 5 Personen finden, die 2.000,- Euro investieren,
usw., natürlich nur, wenn sich die Positionen
gleichmäßig verteilen (in diesem Beispiel gehen
übrigens 1,25 millionen Euro an Lyoness). Da stellt sich mir die
nächste Frage: wie sollen sich Positionen gleichmäßig
verteilen, wenn man bereits mit einer ungeraden Zahl an
Businesspartnern beginnt? Das Interesse von Lyoness scheint es nicht
zu sein, dass sich die Positionen gleichmäßig verteilen,
denn dann müsste das Unternehmen mehr aus dem System
ausschütten, vielleicht wird deshalb mit einer ungeraden Zahl
gerechnet? Mich würde interessieren und vielleicht rechnet uns
das einer der Befürworter vor, wie viel in diesem Beispiel von
den 625 Business mehr als ihren Einsatz zurück erhalten, wie
Viele zumindest ihren Einsatz zurück bekommen und wie Viele
weniger bis gar nichts von ihrem Einsatz zurück erhalten -
LG!
Und Arrow, kannst Du uns noch erklären, welche Vorteile ein
Kunden hat, wenn Dieser auch noch seine Sofortvergütung (1% bis
2%) auf sein Positionskonto umleitet? Vielen Dank - LG!
Hallo Arrow89 - in deinem Schreiben vom 08.04.2011, 17:05
erzählst Du, dass 3500€ Umsatz notwendig sein sollen, um
450€ ausbezahlt zu bekommen, vermutlich keine Absicht. Tatsache
ist allerdings, dass ein Einkaufsumsatz von etwa 175.000,- Euro
notwendig, so dass eine Person 450,- Euro erhält. Könntest
Du uns bitte auch noch vorrechnen, wie lange eine übergetretene
Position von WK1 in WK5 dauert? Und könntest Du uns auch
erklären, warum es für eine übergetretene Position nur
noch Systemprovision gibt? LG!
Echt toll deine Berechnung, es zeigt auf, dass das Geld nicht im
Unternehmen Lyoness verschwindet, sondern an seine Business-Partner
ausgezahlt wird. Ich hätte das aber gar nicht hier reingepostet,
hab auch darüber nachgedacht, mich aber dagegen entschieden, es
wird hier von den Lyoness-Gegnern nur alles zerpflückt und
schlecht gemacht, dann gibts einige die zwar bei Lyoness dabei sind
aber auch nur schlecht über Lyoness schreiben (z.B. Oesi1) Er
weigert sich an den Business-Seminar teilzunehmen um mehr Wissen zu
erlangen und verbreitet mit seinem Halbwissen dann in solchen Foren
hier einfach Unsicherheit. Man hängt sich hier oft an Dingen
auf, die aus Unwissenheit entstehen, und weiters wird dann auch gerne
noch etwas ausgeschmückt. Ich finde es auch traurig wenn manche
hier den Enthusiasmus von Lyonessen mit sektenähnlichen Verhalten
vergleichen, denn das zeigt eben nur das Unverständnis und die
verschlossene Haltung mancher Menschen. Ein weiteres Problem stellen
bei Lyoness die Businesspartner dar, die anderen das schnelle Geld
versprechen, und in weiterer Folge natürlich die Businesspartner
die aufgrund solcher Versprechen bei Lyoness einsteigen. Das sind dann
die, die nach einem vielleicht zwei Jahren oder gar auch früher
herumschreien wie schlecht Lyoness nicht sei, und dass alles so unfair
sei. Wie lyoness4you schon geschrieben hat, die jetzigen
Businesspartner in den Karrierestufen 7 & 8 sind schon 5 - 7 Jahre
bei Lyoness dabei und haben auch mitgeholfen Lyoness aufzubauen. Klar
ich kann wenn ich fleißig bin und wenn ich eine Marktlücke
finde auch innerhalb von 7 Jahren mich mit einem eigenen Unternehmen
in solche Verdiensthöhen arbeiten. Die Frage was dann aber bleibt
ist wie stabil sind dann meine Einkünfte, wieviel Eigenleistung
muß ich täglich erbringen um diesen Verdienst aufrecht zu
halten. Was passiert bei längerer Krankheit, wie gehts mit dem
Unternehmen weiter wenn ich mich zur Ruhe setzen will? Bei Lyoness ist
das egal, sagen wir mal ab Karrierestufe 4 ist es schon fast nicht
mehr möglich in der eigenen Struktur also Lifeline die ganzen
Menschen, egal ob Kunden oder Businesspartner zu kennen. Da hast du
auch keine Möglichkeit mehr wenn da irgendwo ganz unten in deiner
Struktur ein zielstrebiger junger Mensch ordentlich Gas gibt weil er
auch eine höhere Karrierestufe im Auge hat. Da ist
Stabilität auch in diesem System, denn egal ob ich krank bin,
oder mich zur Ruhe setze, unter mir kommen Leute nach die die Zeichen
von Lyoness erkannt haben und es geht weiter. Und wenn ich mal nicht
mehr auf dieser Welt verweile, dann geht das Ganze an meine Nachkommen
über. Viele hängen sich hier auf den
Rückvergütungen, den Einkaufsguthaben oder den
Systemprovisionen auf. Ein Oesi1 meint immer ja wenn ich 15 Reihen
hinter jemanden hänge, dann fällt alle heiligen drei
Eiszeiten eine Position von dort in mein Verrechnungssystem. Bingo, du
machst dich abhängig. Die Möglichkeit ist da, dass es
passieren kann, und das ist das Gute, weil eben auch die Upline nach
unten mithilft, was nur fair ist. Aber es geht doch um was anderes,
ich will doch selbst so erfolgreich sein, dass sich meine Struktur so
schnell aufbaut durch Kundenumsätze und auch durch neue Partner
in meiner Struktur, dass die Upline gar nicht die Möglichkeit hat
sich bei mir hinten ranzuhängen. Ich hab es selbst in der Hand
nicht meine Upline. Und nochmals, das Ziel des Businesspartners sollte
folgendes sein, er steigt ein: 1. er bekommt seine ersten 10 EUR
durch seine eigenen Einkäufe 2. er baut vier Partner auf um
systemprovisionsberechtigt zu sein. 3. er hilft vier Partnern damit
diese ebenfalls systemprovisionsberechtigt werden und erhält
dafür Partnerbonus 4. es entstehen Bonusverträge, die
ebenfalls Systemprovision ausschütten 5. jede Position durch
Einkäufe oder Anzahlungen bringen Karrierepunkte, welche
Vergütet werden 6. weiters qualifiziert man sich über die
Karrierepunkte zum Karrierebonus. Und genau das ist der stabile
Verdienst. Mit Karrierepunktevergütung und dem Karrierebonus
nimmt die Wichtigkeit der Systemprovision, der
Rückvergütungen und Einkaufsguthaben immer mehr ab. Sie
machen nur mehr einen kleineren Teil des Einkommens aus. Das ist der
Punkt den ein Businesspartner als Ziel haben sollte, und den erreicht
er nur durch Arbeit. Dann ist es auch egal ob sich überhaupt was
von der Upline bei mir anhängt, dann ist es egal wieviele eigene
Positionen ich im Jahr mache, das geschieht dann einfach nebenbei und
man freut sich drüber. Und außerdem bei erhöhtem
Verdienst, kann man mehr einkaufen und es entstehen zwangsläufig
mehr Positionen. Zählt man jedoch zu den arbeitsscheuen, negativ
denkenden oder schnell-reich-werden-träumenden Teil der Menschen,
dann sollte man die Finger von Lyoness lassen. Von denen haben wir
leider schon viel zu viele. In Österreich wollte man eigentlich
bei 15.000 BP stoppen aber man hat sich dann anders entschieden und
wir befinden uns nun einiges über dieser Zahl. Mal steigt sie und
manches Mal fällt Sie. Das Fallen ist die natürliche Auslese
so zu sagen. BP die anderen einschreiben um schnell Positionen zu
schreiben und diesen das große Geld mit wenig bis gar keinen
Arbeitseinsatz vorgaukeln sind die Senkrechtstarter, die sehr schnell
auch wieder auf dem Boden der Realität aufschlagen. Die haben es
auch verdient zu scheitern, weil sie nur verbrannte Erde hinterlassen.
Leider kann man in die Menschen nicht wirklich reingucken aber ich
sage es von Anfang an jedem meiner Kunden und Partner, ich suche keine
Investoren sondern Personen die ehrlich Arbeiten und ein Ziel vor
Augen haben. Wäre Oesi in meiner Lifeline, hätte ich mich
zum Beispiel sehr darum gekümmert Ihm auf die Schulungen
mitzunehmen, und wäre er dieser Negativlinie treu geblieben,
hätte ich mich genauso dafür eingesetzt ihm von Lyoness zu
kündigen.
Und das ist genau das Richtige was Lyoness macht. Du kannst nicht
sagen wie lange es dauern wird bis aus den Fr. 75 die Fr. 675 werden,
also von der Dauer her. Denn das hängt vom Kunden, dessen Up und
Downline ab. Jeder, der einen Endkunden zu Lyoness einschreibt, weil
er Ihm fürs nichts tun die Fr. 675 verspricht, und dies in
möglichst kurzer Zeit, der hat das System selbst nicht
verstanden. Und genau da liegt es auch daran wie ehrlich man zu seinen
Kunden und Freunden ist. Für mich als Unternehmer ist es erste
Pflicht meine Kunden richtig einzulernen, was Lyoness betrifft. Dies
geschieht in erster Linie damit, dass ich Ihn/Sie zu den
Veranstaltungen mitnehme. Und dann, dann wird jede Frage die noch
offen ist behandelt. Meine Endkunden wissen sehr wohl, dass Ihre
Vorteile bei Lyoness bei den Sofortrabatten liegen, auch den
Freundschaftsbonus kennen sie, und sie verstehen auch, dass mehr
drinnen ist, wenn sie mehreren Freunden erzählen, weil genau
dadurch auch die Rückvergütungen beschleunigt werden. Aber
ob sie das dann machen oder nicht, das ist deren Entscheidung und
nicht meine. Bis jetzt war es mir auch noch keiner neidig, dass ich an
ihren Einkäufen mitverdiene, denn erstens bezahlen ja nicht sie
diese Provision sondern der Handel, und zweitens sind sie dankbar,
dass sie überhaupt durch mich davon erfahren haben. Es kann also
absolut nicht davon die Rede sein, dass man auf den Rücken der
Freunde Geld verdient. Im Gegenteil, ich habe sogar Freunde, mit denen
die Freundschaft sogar noch besser wurde, weil wir gemeinsam am Aufbau
bei Lyoness arbeiten, viel Freude dabei haben und es einfach herrlich
ist, wenn man sieht, wieviele Menschen einem regelrecht dankbar sind,
weil man ihnen Lyoness gezeigt oder auch erklärt hat.
Hallo Svens - gut und nüchtern analysierter Beitrag finde ich
- Hallo Koenig, wie viel von den 9% Cashback erhält ein Kunde
wirklich bei MANOR? - LG!
Hallo Sevens Willkommen im Forum. Ich kann Deiner Theorie nicht
zustimmen. Würde die Theorie richtig sein müsste Lyoness im
Ursprungsland Österreich längstens verschwunden sein oder?
Es gibt für jeden Kunden 1-2% sofortvergütung Cash auf das
Konto. Ohne Lyoness gäbe es das nicht. Es entscheidet jeder ob er
den normalen Preis bezahlen will oder diese 1-2% sparen will. Ich
glaube das letztere (sparen) ist für die meisten oder alle die
bessere Wahl. Soweit gut. Jedes Mitglied hat einen Empfehlungsgeber
dieser erklärt ihm die Möglichkeiten und das fängt
zuerst mit dieser Sofortvergütung. Empfehle ich Lyoness weiter
habe ich Freundschaftsbonus, bin ich Systemsprovisionsberechtigt
bekomme ich bereits bei 3/3 eine Vergütung. Will ich mehr wissen
kann ich die anderen 7 Vergütunhsarten wissen bzw. erlernen. Ich
finde gerade Freundschaftsbonus ist etwas tolles bei Lyoness. Ich
erzähle jemanden von Lyoness gebe ihm die Karte und werde
belohnt. Es geht nicht nur um verdienen sondern um eine
Vergütungsart die an den Konsumenten zurückfliesst. Bei
vielen Sachen erzähle ich es den Freunden und habe nichts davon
bei lyoness werde ich belohnt. Ein Ende von Lyoness wirst Du bestimmt
nicht erleben. Geld zurück bei jedem Einkauf ist einach und das
will jeder. Und dass Lyoness eine grosse Zukunft hat muss eigentlich
gar nicht erwähnt werden, weil Geld zurück bei jedem Einkauf
ist Zukunftssicher denn Einkauf wird es immer geben.
Sehr guter und realitätsnaher Bericht von Dir. Stimmt ganz
genau was Du schreibst. @lyoness4you Keiner bezahlt mich für
irgendwelche Darstellungen. Fakt ist ich kenne Lyoness schon viele
Jahre. Sehr vielen Leuten (da gehörst Du auch dazu) wird an den
Businessabenden das Hirn rausgewaschen und sie sehen die Situation
nicht mehr realistisch. Viele BP die ich kenne schimpfen mittlerweile
über Lyoness. Auf der anderen Seite aber wenn sie auf Lyoness
angesprochen werden wollen sie gleich wieder jemanden ein Business
Paket aufschwatzen. Findest Du das wirklich in Ordnung. Zwei Freunde
haben sich deswegen auch zerstritten da beide einen Bekannten
angesprochen haben auf Lyoness und als sich dieser zu einem Business
Paket überreden ließ war der Streit wer in in seine
Lifeline bekommt. Wenn Du einen aktiven BP auf diese Nachteile
ansprichst bist Du alles andere als ein Mensch. Sie wollen das nicht
hören und in ihren Kopf geht es nur um Lyoness. Ist schon ein
Sektenartiges benehmen. Ich bin nach einem Infoabend mit einige BP
zusammen gesessen und was man da hört kann man fast nicht
glauben. Da hört man nur von "Die Lawine geht los" "Wir sind
nicht mehr zu bremsen" andere haben nur noch Dollarzeichen in den
Augen. Das sind die Dinge die mich so stören. Die Leute beginnen
ihr Persönlichkeit zu verändern. Sie sind nicht mehr in der
Lage die ganze Sache objektiv zu betrachten. Man liest es ja auch an
Deiner Überschrift heraus. Du schreibst " Lyoness das einzig gute
in diesen Zeiten" Welche Zeiten meinst Du. Sind die Zeiten so
schlecht??? Haben wir nicht alle in Überschuß. Essen,
Freizeit, Wohnen, Luxus, Urlaub...... Laut Deinem Text ist alles
schlecht nur Lyoness ist super. Merkst Du nicht das Du dich auch schon
verändert hast. Aber vielleicht gibts ja bald ein Lyoness
Zapferl. Das kannst Du dir dann jeden Tag einsch... und die Welt ist
vielleicht nicht mehr so schlimm :-)))
Vorweg ich hab mir so ein Verrechnungssystem mal schön
aufgezeichnet, dann ist es gleich viel verständlicher. Also beim
aufzeichnen habe ich gemerkt, dass (im Optimal fall, also immer von
oben nach unten und von rechts nach links) 4 Positionen vor mir im
Verrechnungssystem sind, welche noch nicht ausbezahlt sind. Also sind
5 Positionen bestrebt Folgepositionen in meiner aktuellen Linie zu
setzen um ausbezahlt zu werden, im Optimal fall von 5 verschiedenen
Personen. Ausgehend von einer 50€ Position in WK1 müssen 35
oben und 35 unten folgen, also 70x 50€ = 3500€ Umsatz um die
450€ ausbezahlt zu bekommen. Wenn diese Position ausbezahlt
wurde, sind an den nächsten beiden Positionen je 34 Positionen
schon angedockt (die eigene zählt nicht), es müssen also
weitere 36 Positionen (18 oben 18 unten) folgen um zur Auszahlung zu
kommen, bei den nächsten Positionen wieder 36 etc. also
36x50€ = 1800€ Umsatz für eine Position. Am ersten
Blick schaut es so aus als ob man von den 1800€ nur 450€
bekommt und der Rest verpufft. Deswegen hab ich mir "Das Leben einer
50€ Position" angeschaut. Was passiert mit einer Position:
Nach 35/35 produziert sie 450€ Bar oder aufs Einkaufskonto.
Systemprovision in Wk1 132€ (man ist Systemprovisionsberechtigt
wenn mind. 4 Direkte mind. eine Position im Verrechnungssystem haben)
Die Position steigt von WK1 nach 35/35 in die Wk2 auf (ab hier nur
noch Systemprovision) Die Position steigt von Wk2 nach 30/30 in die
WK3 auf (ab hier nur noch Systemprovision) Die Position steigt von
Wk3 nach 25/25 in die WK4 auf (ab hier nur noch Systemprovision) Die
Position steigt von Wk4 nach 25/25 in die WK5 auf (ab hier nur noch
Systemprovision) Die Position steigt von Wk5 nach 25/25 nicht weiter
auf und "stirbt" In jeder WK produziert eine Position 4
Bonuspositionen (diese produzieren nur Systemprovision) Für jede
erhaltene Systemprovision bekommt die 1. und 2. Empfehlungslinie einen
Partnerbonus (in Summe 25% der Systemprovision. Also jede
Systemprovision *1,25 beim rechnen) Jede Position wird an die Upline
per Punktevergütung vergütet Jede Position vergütet
den Businessbonus in der Upline So das ist jetzt leicht kompliziert
zum berechnen, deswegen hab ich mal von oben nach unten gerechnet.
Wichtig! bei 10/10 kommt eine Bonusposition in die eigene Matrix um
das System zu beschleunigen, also brauch ich eine Position weniger in
den Folgepositionen (zb bei Wk1 nur 35 statt 36) Wie viel €
müssen von der WK4 in die WK5 aufsteigen um damit die
Systemprovision und die 4 Bonuspositionen zu bezahlen.
Systemprovision in WK5 = 13200€ Partnerbonus 13200*0,25 =
3300€ 13200+3300 = 16500€ müssen für jede
Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 25 Folgepositionen:
16500:25=660€ also wenn jede Position 660€ ins System bringt
kann damit die eine Systemprovision ausbezahlt werden. Jetzt
produziert diese WK5 Position auch noch 4 Bonuspositionen, die
müssen auch mit 660€ versorgt werden Ergo 5*660=3300€
müssen aus der Wk4 in die WK5 aufsteigen, dass nach Ausbezahlung
der 5*Systemprovision kein Cent mehr im Verrechnungssystem liegt.
Von der WK3 in die WK4 Systemprovision in WK4 = 3960€
Partnerbonus 3960*0,25 = 990€ 3960+990 = 4950€ müssen
für jede Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 25
Folgepositionen: 4950:25=198€ für eine Systemprovision.
5*198=990€ Die benötigten 3300€ für WK5 kommen da
noch dazu. 3300/25= 132€ 990+132= 1122€ müssen von der
WK3 in die Wk4 aufsteigen! Von der WK2 in die WK3 Systemprovision
in WK3 = 1320€ Partnerbonus 1320*0,25 = 330€ 1320+330 =
1650€ müssen für jede Position ausbezahlt werden!
bezahlt wird das von 25 Folgepositionen: 1650:25=66€ für
eine Systemprovision. 5*66=330€ Die benötigten 1122€
für WK4 kommen da noch dazu. 1122/25= 44,88€ 330+44,88=
374,88€ müssen von der WK2 in die WK3 aufsteigen! Von der
WK1 in die WK2 Systemprovision in WK2= 396€ Partnerbonus
3960*0,25 = 99€ 396+99 = 495€ müssen für jede
Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 30 Folgepositionen:
495:30=16,5€ für eine Systemprovision. 5*16,5=82,5€
Die benötigten 374,88€ für WK3 kommen da noch dazu.
374,88/30= 12,496€ 82,5+12,496= 94,996€ müssen von der
WK1 in die Wk2 aufsteigen! Ins System der WK1 Systemprovision in
WK1 = 132€ Partnerbonus 3960*0,25 = 33€ 132+33 = 165€
müssen für jede Position ausbezahlt werden! bezahlt wird
das von 35 Folgepositionen: 165:35=4,714€ für eine
Systemprovision. 5*4,714=23,57€ Die benötigten
94,996€ für WK2 kommen da noch dazu. 94,996/35= 2,714€
In WK1 bekommt man ja noch 450€. 450/35=12,857
23,57+2,714+12,857= 39,141€ müssen ins System kommen. So
Punktevergütung sind 3,125€ pro Position Businessbonus sind
7x1€ pro Punkt = 7€ 39,141+3,125+7=49,266€ 50€
Position minus diese 49,266 = 0,734 € Was mit diesen 0,734€
passiert kann ich nicht 100%ig nachvollziehen Aber in Stufe 7&8
gibt es eine Nationale- und eine Europäische- Umsatzbeteiligung,
die damit vermutlich gespeist wird! Kompliziertes System aber so
muss man das halt machen wenn man auf Empfehlungsmarketing setzt.
Leicht wäre gewesen jede Position mit 1800€ zu
vergüten, mit dieser Variante ist weit aus mehr möglich (ca.
20000€) braucht aber auch länger.
Nachdem ich schon eine Weile mitgelesen habe, gebe ich nun auch
meinen Senf zu diesem Thema. Ich habe mich in letzter Zeit mit Lyoness
auseinandergesetzt, habe im Internet rechechiert und einen BP von
Lyoness der Kurse leitet getroffen. Mein Fazit: Grundsätzlich
wäre die Idee von Lyoness toll. Rabatte zu holen mit einer
grossen Einkaufsgemeinschaft und dies mit einer Karte die an so vielen
Orten eingesetzt werden kann. Dies muss man allerdings sagen ist das
einzig gute an Lyoness. Der Rest ist für mich einfach eine
gewaltige Verschleierungstaktik. Das binäre System verspricht von
den Fr. 75.-- Restrabatten eine Auszahlung von Fr. 675.--. Dies ist
dann der Fall wenn dahinter tüchtig eingekauft wird. Wielange
dies dauert wird nicht verraten. Wer aber nur einwenig Ahnung von
Betriebswirtschaft hat, weiss, dass sich das Geld nicht einfach mal
ver9facht. Somit wird es viele geben die Jahre lang auf Ihre Rabatte
warten werden. Solange kräftig mit der Lyonesskarte eingekauft
wird mag dieses System für einige Vorteile bringen. Sobald aber
die Leute begreifen werden, dass aus diesen Fr. 75.-- lange Zeit
(über Jahre) nichts passiert bis es endlich 675.-- daraus werden
, werden sich diese (und das sind viele) von Lyoness abwenden. Dies
würde das Ende von Lyoness bedeuten. Denn wenn immer weniger mit
dieser Karte einkaufen, werden auch die tüchtigen Lyoness-Typen
immer weniger Geld damit verdienen und ihre Positionen werden auch
immer spärlicher ausbezahlt. Das zweite negative an Lyoness sind
die Freundschaftsrabatte. Freundschaft und Geld passt nicht zusammen.
Der BP überzeugt mich nicht weil er mir eine tolle Sache zeigen
möchte, sondern weil er die Prozente auf meinen
Einkäufen"abgrasen" will. Erzähl ihm noch ruhig, dass du
noch 400 Firmen mit etwas belieferst, dann wird er dich eine Woche
lang zum Nachtessen einladen:-). Wenn das ganze Lyoness-System
wirklich so toll wäre (und das wäre es aus meiner Sicht ohne
dieses binäre System und die Freundschaftsrabatte) würde ich
meine Freunde sofort darüber informieren. Dass ich aber auf dem
Rücken meiner Freunde Geld verdiene, ist für mich menschlich
nicht akzeptierbar. Zu den 1 % Sofortrabatt: Dies ist die
Marketing-Waffe von Lyoness. Damit wird das Vertrauen der
Lyoness-Kunden gewonnen. Dadurch verfliegt bei vielen die Skepsis
gegenüber Lyoness. Als Zusammenfassung kann man sagen, das einige
Leute viel Geld verdienen werden mit Lyoness. Der grösste Teil
der Lyoness Mitglieder (sobald der Markt offen ist) wird allerdings
bald merken, dass er die Rabatte über Jahre nicht sehen wird,
sofern er nicht wie verrückt einkauft. Ja und was dann passiert
habe ich bereits oben erwähnt.
Nur an Marco. Leider wurde mein voriger Artikel nicht eingestellt,
da er doch zu, ich will mal sagen, nicht fein verfasst war. Schade ,
denn anderen hätte es sicher gefallen. Mein Problem ist , ich
kann Dinge die so idiotisch dargestellt werden und Behauptungen
einfach nicht so im Raum stehen lassen. Aber es kommt mir so vor das
Marco von der Seite bezahlt wird um Gegendarstellungen zu bringen. Ich
glaube jeder hier der deine Beiträge ließt, fängt an
zu kotzen. Als Geschäftsmann so weit weg von der Realität.
Treibstoff - wo auf der Welt gibt es solche unterschiede von 50% an
den Tankstellen. Ließ du lieber die Beiträge genauer.
Sicher bei dir daheim- in deinen Kleinhirnreich. Wo kommst du her,
dann ist eventuell alles auch schon klar. In meinen Umkreis von 50 KM
habe ich fast 1000 Partnerunternehmen, ohne Onlineshops. Schweiz ist
erst im Aufbau. Zum glück hat meine Frau einen Bekannten in der
Schweiz, den muss ich heute noch eine Email senden , ob er nicht eine
Karte möchte. Alle Auszeichnungen, sowie Partnerfirmen sind mit
Links bewiesen worden, das ist fakt. zu deine Punkt 6.4 oder so ein
schwachsinn. Das sind auch die Fakten. Wenn du es schaffst so viele
Business Partner und Teams aufzubauen bekommst du soviel. Ganz
einfach. Mir kommt vor das du als Business Partner nur Privatpersonen
siehst. Jede Partnerfirma von Lyoness ist Business Partner. Wer sagt
dir das du nicht einen Firmenchef auf Lyoness anreden darfst und Ihn
dann mit der Firma zu Lyoness bringst. Jede neue Firma muss Business
Partner werden. Das ist so. Bei Mc Donalds muss man halt 700000 Euro
für eine Lizenz hinblättern. Bei Lyoness sind es ja nur 2000
Euro ,ein kleiner feiner Unterschied. So das wars. Wir warten alle
wieder auf deinen Schwachsinn.
Hallo Mirror Wir haben richtig zugehört. Deal Manor ist
sattelfest, man kommuniziert es einfach nocht nicht überall.
Habe mit der Person gesprochen die diesen Deal abgewickelt hat.
Das Du mit Deinem Beamer probleme hattest ist ja Pech. Deshalb
kaufe ich solche Dinge immer im Fachhandel. Hätte ich
dazuschreiben sollen das das billigste Anbot bei meinem
Fachhändler ums Eck ist. Wie es bei euch in der Schweiz ist kann
ich Dir nicht sagen. Manor ist mir kein begriff. Bei uns in
Österreich ist z.B. Lidl bei Lyoness. Und die Lyonesen fahren
extra zu Lidl weil sie Prozente bekommen. Nur ist Lidl bei viele
Sachen weit teurer als z.B. Hofer. Warum also soll ich mit Lyoness
Rabatten mehr bezahlen als woanders? Aber das Hauptthema um was es
hier ja geht ist das Business Paket. Wie findest Du ein Versprechen
von Lyoness in den ersten 4 Monaten über 46.000,- Euro zu
verdienen. Klingt das für Dich realistisch?? Findest Du es
richtig das 95% der BP ihre Einlage von Euro 2000,- und mehr nie
zurückerwirtschaften können? Das sind Dinge die extrem
kritisiert werden und auch juristisch mal genauer untersucht
gehören.
Was heisst das alles ist teurer. Plötzlich! Marco ich nenne
Dir ein Beispiel bei uns hier in der Schweiz. Wir haben seit letzter
Woche einen starken Partner hier in der Schweiz erhalten, MANOR. Diese
Warenhauskette hat 70 Filialen fast 12000 Mitarbeiter und macht einen
Jahresumsatz von 3 Milliarden Franken. Das heisst dort gehen viele
Schweizer einkaufen. Ich kaufe in diesem Warenhaus seit 20 Jahren ein
und habe regelmässig jeden Monat 000000 Cent Cash auf mein Konto
erhalten. Seit letzter Woche gibt es über Lyoness 9% Cashback.
Kannst Du mir bitte sagen was Du dagegen hast. Ja Du vergleichst die
Preise und kauft immer das billigste. Ok aber wie viele Leute haben
Geld, Zeit und Lust das zu machen. Shopping ist auch ein Erlebnis, in
so einem Warenhaus kann ich die Ware anschauen mich beraten lassen
etwas im Restaurant trinken usw. Ich habe vor 4 Jahre auch einen
Beamer gesucht, habe alle Angebote verglichen und habe bei einem
Online Anbieter 150 Franken günstiger gefunden. Also bestellte
ich dieses Gerät. Zuerst musste ich eine Vorauszahlung leisten
und 3 Wochen auf dieses Gerät warten. Ok ich meine man nimmt
etwas in Kauf wenn es soviel günstiger ist. Jetzt kommt der
Hammer, das Gerät stieg aus nach 3 Monaten, ok hat Garantie. Ich
musste das Gerät einschicken, und bis ich es erhalten habe
vergingen fast 7 Wochen. Diesen Anbieter konnte man nur per Mail
erreichen, keine Hotline, kein persönlicher Kontakt usw. Da gehe
ich lieber in ein Warenhaus zahle etwas mehr und alles stimmt. Ok,
jeder soll es machen wie er will, aber dass ich seit letzter Woche 9%
Cashback erhalten und zuvor jahrelang nichts ist einfach unschlagbar,
ich bin forh Lyoness Mitglied zu sein, und ich bin überzeugt dass
ich nciht der einzige bin. Ich glaube Marco Du bist einfach neidisch
oder enttäuscht.
LYONESS WAR NIE FIRMA DES JAHRES!!! Diese Auszeichnung habe ich
auch bekommen bzw meine Firma. Wie du schon erwähnt hast hat die
jeder bekommen. Also ist es soviel wie nichts. Ich jedenfalls schreibe
nicht in den Medien das meine Firma Firma des Jahres wurde. Aber
Lyoness braucht eben die Werbung. Zu deinem Satz mit dem
Preisvergleichen. "Du kannst die Preise vergleichen wie Du willst Du
kriegst bei keinem Unternehmen Sofortvergütung,
Freundschaftsbonus, Systemprovision und ver-9-fachung des Restrabatts,
und das sind nur 4 Vergütungsarten" Was bringen mir die Rabatte
wenn es trotz den ganzen Rabatten noch teurer ist. Aber ich habe ein
gutes Geschäft für dich. Ich verkaufe Dir den Liter Super um
10,- Euro. Wenn Du mehr als einen Liter kaufst bekommst Du 50%. Dann
kannst Du überall erzählen das Du den Sprit um 50% billiger
bekommen hast. Verstehst Du was ich meine. Da ich selbst seit einiger
Zeit auf der Suche nach einer neuen Spiegelreflexkamera bin habe ich
gerade die Lyonesspartner nach dem gewünschten Modell
durchforstet. Beim billigsten Lyonessshop kostet sie 1998,- Bei einem
nicht Lyonesshop bekomme ich das gleich Modell 1749,- Was glaubst Du
wo ich bestelle? Ich habe ja auch die blaue Lyonesskarte aber die muss
in der Lade bleiben denn mit den Lyonessrabatten zahle ich beim
Hartlauer immer noch mehr als in einem anderen Shop. Erklär mir
jetzt bitte was es bringt wenn ich über Lyoness 250 Euro mehr
bezahle. Von was sich Lyoness finanziert? In erster Linie von den
Anzahlungen der BP und in zweiter Linie von dummen Menschen die teurer
über Lyoness einkaufen als es in einem nicht Lyoness
Geschäft kosten würde. Nochwas für die ganz Dummen: Es
zählen nicht die Prozente sondern wieviel (in Euro) ich für
ein Produkt ausgebe. Wenn das Produkt trotz den ganzen Rabatten noch
teurer ist wo kauft man dann billiger ein??
Marco1977 schreibt: Aber Du hast schon recht. Kaufe alles
über Lyoness auch wenns teurer ist :-) Von solchen Idis lebt
Lyoness. Ich habe gedacht die Gegner vom Lyoness behaupten Lyoness
lebt von den Anzahlungen der Business Partner. Na was stimmt jetzt
EINKAUFEN ODER ANZAHLUNGEN. Da müsst ihr Euch schon einig
werden.....
Du kannst die Preise vergleichen wie Du willst Du kriegst bei
keinem Unternehmen Sofortvergütung, Freundschaftsbonus,
Systemprovision und ver-9-fachung des Restrabatts, und das sind nur 4
Vergütungsarten. Es gibt noch 6. Solche die es verstehen kaufen
über Lyoness ein und profitieren ohne Preise zu vergleichen die
anderen sollen vergleichen und bei einem Einkauf mehrere Händler
aufsuchen damit man das billigste bekomnt. Zeit und Fahrkosten nicht
einberechnet. Was die Firma des Jahres angeht sollst Du Dich lieber
besser informieren wie das abgelaufen ist. Es wurde nicht Lyoness als
ganzes ausgezeichnet sondern Lyoness Management GmbH in Graz, weil sie
in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Arbeitsplätze schaffen
konnte. Die Auszeichnung erhielt aber nicht nur Lyoness sondern alle
Firmen die in diesem Jahr 2009 diese Arbeitsplätze schaffen
konnte. Es wird einfach mal hier dumm geschwatzt. Egal ein
Informierter Lyoness Partnet weiss sowieso was die Sache ist die
anderen sollen die Preise vergleichen
Mit Deinem Kommentar das Du lieber dein auto schiebst als woanders
als bei OMV zu tanken beweist Du wie wenig hirn du hast. Du tankst
wahrscheinlich auch bei OMV wenn der Liter Super 2Euro kostet und
woanders die Hälfte. Das ist das Problem von Lyoness. Den BP wird
so derart das Hirn gewaschen das sie nur noch das tun was Lyoness von
Ihnen will. Glaube mir mit Preisvergleichen sparst Du viel mehr.
Aber Du hast schon recht. Kaufe alles über Lyoness auch wenns
teurer ist :-) Von solchen Idis lebt Lyoness. Würde es auch sehr
begrüßen wenn Du zu meinem Beitrag vom 6.4. Stellung nehmen
würdest. Findest Du solche versprechen von Lyoness Richtig?????
Und nochwas: Lyoness war nie Firma des Jahres!!!! Diese Mitteilung ist
zwar bekannt aber es lesen hier auch einige BP mit die diesen Unfug
noch immer verbreiten.
Ich kenne den Mann persönlich der mit Verwaltungasräten
diesen Deal abgewickelt hat. Dass eine Abteilungsleiterin einer
Filiale von dieser Geschichte nichts weiss ist bestimmt möglich,
das wird nicht überall kommuniziert vor allem nicht am Anfang.
Naja ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, sage mal
nichts ist unmöglich aber einen Rückzug? Mit diesen
Umsätzen die nur diese Woche stattfanden (habe selber gesehen) da
müsste aber jeder Geschäftsmann auf den Kopf gefallen
sein.
Ich war dabei als man die neuen Lyoness-Partner verkündigte,
mit 'Pomp and Circumstance'. Ja vodererhand auf Gutscheinbasis, daran
erinnern sich sicher andere Teilnehmer des L_Day von letzter Woche
auch? Und richtig ich konnte Manor-Geschenkgutscheine bei Lyoness
Suisse in Cham kaufen und einlösen ohne jegliche Probleme. In
einem Gespräch mit meiner Kollegin, welche als Abteilungsleiterin
bei Manor in Chur arbeitet habe ich das voller Überzeugung
berichtet. Sie hat die Gutscheine betrachtet und gesagt, die sind
echt, aber sie hätte keine Ahnung von einer Kooperation zwischen
Manor und Lyoness. Sowas sei nicht kommunizert worden? Also hat sie
bei der Marketingabteilung von Manor in Basel nachgefragt! Dann folgt
die Überraschung: Manor sei aber nicht Partner von Lyoness. Diese
ôffiziellen Geschenkgutscheine hat Lyoness über einen
Drittpartner beschafft. Der Geschenkkartenbezug sei hingegen absolut
legal un die Karten könnten bei Manor an Zahlung gegeben werden.
Manor habe denn auch Lyoness angewiesen, ihre Internetseite
entsprechend anzupassen? Was wohl heissen könnte: Das Manor-Logo
müsste wohl wieder entfernt werden. Die Geschiche wiederholt sich
erneut? Das hatten wir doch schon seinerzeit mit den Online-Shops via
die Firma Trade-Doubler, wo dann reihenweise nach Bekanntwerden, die
Firmen Rückzug geblasen haben? Nun, wenn diese Sachlage stimmt,
ich denke nicht, dass Manor-intern falsche Aussagen macht, ist die
Frage erlaubt, was uns denn da in Baden vorgesetzt worden ist, oder
wir hätten dann völlig falsch zugehört? Sagt mir
jemand, dass wir falsch zugehört haben? Wenn nicht, dann fragen
wir uns doch, weshalb man nicht offen und klar kommuniziert?
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,528467,00.
html So an alle Kleinsthirndenker. Es ist mir einfach zu blöd
hier meine zeit zu verschwenden. Es werden aber sicher wieder einige
einen absoluten blödsinn von sich geben, obwohl ich den Link
eingestellt habe. Vergleicht die Firmen dort mit den Firmen von
Lyoness. Hoffentlich geht das. Wenn nicht , Finger in den Po -
Mexiko. Man sieht hier richtig , das die meisten aber überhaupt
keine Ahnung haben vom Geschäft und wie Firmen arbeiten um an
Kunden zu kommen um diese zu binden. 0 Ahnung. Mann kann bei Lyoness
genau ein BP zeichnen um 2000 Euro. Kein Muss. Sollten die Firmen und
ich meine wichtige Firmen nicht ein paar regionale KMUs wirklich die
Verträge mit Lyoness kündigen, was aber zu 99 % nicht
passiert, da Lyonoss 100000nde Kunden in die Geschäfte bringt.
Wird sich ein anderer Händler freuen. Denn es kann nicht jeder
Betreib zu Lyoness gehen. Es wird z.B. so lange ein Kika u. Leiner bei
lyoness ist kein Lutz u. Ikea dazu kommen. Denn wenn alle Firmen dabei
wären wäre es ja für den Kundne super , aber für
die Firmen gäbe es keinen Vorteil mehr. Und eins kannst du mir
glauben, ein Lyonesse schiebt sein Auto lieber, als das er nicht bei
OMV tankt und genau so ist es mit den Lebensmittel, und Kleidern und
Sportartikeln und Reisen. Bevor ich meinen Urlaub beim Hofer buche ,
bleibe ich zuhause. Ich bekomme Sofort u. Restrabatte und durch diese
bekomme ich früher oder später 500 Euro ausbezahlt. Und das
ist das Geheimnis bei Lyoness. Durch Einkäufe die sowieso
stattfinden und ich keinen Rabatt bekommen würde , erwirtschafte
ich Positionen die 500 Euro wert sind. Jede neue 50 Euro Position ist
wieder 500 Euro wert und das so lange wie ich einkaufen gehe. Und nach
und nach sammelne sich die Positionen hinter mir und meinen
Empfelhlungn. Und nach und nach werden Sie ausbezahlt. Wie schon
sieben Jahre lang. Wer es nicht verstehen will , wird es auch nicht
verstehen. Und ohne Beratung sowie so nicht. Lyoness ist nichts
anderes wie Tupperware, Amway, Dildopartys usw. Nur mit dem einen
kleinen feinen Unterschied. ICH BRAUCHE NICHTS VERKAUFEN, sonder nur
VERSCHENKEN. MILLIONEN VON PRODUKTEN. Wer es verstanden hat soll sich
bei mir melden. Ich unterstütze jeden voll und ganz beim
Teamaufbau. Egal wo er zu hause ist.
Bin mit Dir nicht einverstanden. Die Idee ist simpel und uralt:
Wenn Individuen sich zu Gruppen zusammenschliessen, um einen
bestimmten Kauf zu tätigen, haben sie mehr Verhandlungsmacht, und
können entsprechend einen besseren Preis erzielen. Der
Gruppenrabatt kommt bei Reisebuchungen ebenso zum Tragen wie bei
Zeitungsabos. Und natürlich eignet sich das Netz bestens, um
solche Gruppen zusammenzubringen und den Rabatt zu organisieren. So
funktioniert Lyoness, aus diesem Grund geben die Händler Lyoness
Mitgliedern Rabatt. Eben einfach, uralt und simpel ist die Idee,
einfach neu entdeckt.
Unten angeführter Verdienst für BP wurde heute von
Lyoness bekanntgegen mit dem Hinweis jetzt ordentlich Gas zu geben:
Verdienst Stufenplan 4 Monate Qualifikation Stufe 2 – 1. Monat:
5 Business Pakete in einem Produktionsmonat (Durchlauf) Karriere: 5 x
€ 50.‐ (4 Direkte Linien) Systemprovision: € 590.
‐ Verdienst im 1. Monat: € 840. In Summe 200 Gesamtpunkte
im System, dadurch Quali Stufe 2! Im 2. Monat jeder wieder 5 NEUE
Business Partner NEU im Geschäft, d. h. 25 NEUE Business Partner
in der Lifeline. Jeder der 5 Direkten verdient € 840. ( 200
Gesamtpunkte) – Stufe Quali 2! Bestätigte Stufe 2 –
2. Monat Karriere: € 375.‐ (Punktedifferenz) Business
Bonus: € 200.‐ (Best. Stufe 2) Systemprovision: €
3.820.‐ Partnerbonus Direkte Linien: 5 x € 116,25.‐ =
581,25.‐ Einkaufsgutschrift: € 4.250.‐ D. h. im 2.
Monat Gesamtpunkte 1000, damit Quali Stufe 3! Verdienst im 2. Monat:
€ 9.226,25.( Weitere 5 berechtigte Lizenzinhaber intern. WK!)
Im 3. Monat Verfünffachung der Business Partner, d. h. 125 NEUE
Business Partner in der Lifeline!!! Jeder der 25 indirekten verdient
€ 870.( 200 Gesamtpunkte pro BP) – Stufe Quali 2! Jeder der
5 Direkten verdient € 9.226,25.Und Du selbst verdienst: Stufe
Quali 5 – bestätigte Stufe 3! Karriere: €
1.250.‐ (Punktedifferenz) Business Bonus: € 500.‐
(Best. Stufe 3) Systemprovision: € 2.080.‐ Partner Bonus 1:
5 x 716,25.‐ = € 3.581,25.‐ Partner Bonus 2: 25 x
38,75.‐ = 968,75.‐ Einkaufsgutschrift: €
4.900.‐ D. h. im 3. Monat Gesamtpunkte 5000, damit Quali Stufe
5! Verdienst im 3. Monat: € 13.280.( Weitere 25 berechtigte
Lizenzinhaber intern. WK!) Im 4. Monat Verfünffachung der
Business Partner, d. h. 625 NEUE Business Partner in der Lifeline!!!
Jeder der 25 indirekten verdient € 9.225,26( 500 Gesamtpunkte pro
BP) – Stufe bestätige Stufe 3 Quali 5! Jeder der 5 Direkten
verdient € 13.280.Eigenverdienst: Stufe Quali 7 –
bestätigte Stufe 5! Karriere: € 12.500.‐
(Punktedifferenz) Business Bonus: € 3.000.‐ (Best. Stufe 5)
Systemprovision: € 0.‐ da alle Positionen durch! (gerechnet
ohne Bonuspositionen!) Partner Bonus 1: 5 x € 375‐ = €
1.875.‐ Partner Bonus 2: 25 x € 238,75.‐ =
5.968,75.‐ Einkaufsgutschrift: € 0.‐ (alle Positionen
durch ‐ neue Positionen können anbezahlt werden!) D. h. im
4. Monat Gesamtpunkte 25000, damit Quali Stufe 7! Verdienst im 4.
Monat: € 23.343,75.( Weitere 125 berechtigte Lizenzinhaber
intern. WK!) – d. h. alle Lizenzen verbraucht! Verdienst weiter
steigend, da Lifeline und Punkteanzahl immer größer werden!
In Summe Verdienst Gesamt in 4 Monaten € 46.720.OHNE
BONUSPOSITIONEN!!! Wieviel Gutgläubige Menschen werden da wieder
reinfallen und hoffen das sie in den 4 Monaten Euro 46.720,-
Verdienen. Ich finde es eine Frechheit von Lyoness solche Summen in
Aussicht zu stellen.
Und noch etwas Mirror. Weisst Du warum LIDL noch nicht da ist?
Diese Frage musst Du nicht lange überlegen. Einfach
abwarten...
@Oesi1 zu deinem Beitrag vom 5.4.2011 10.32: Du hast es begriffen.
Welchen anderen Grund dafür, dass das
Lyoness-Vergütungssystem so undurchichtig und somit nicht
nachvollziehbar ausgestaltet wurde, könnte es denn geben, als zu
verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?
Schön von Dir mal zu hören, ich habe gedacht Twist ist
der Einzige der noch hier mitschreibt. Medienstory? Kommt nocht.
Zumindest hat es Lyoness auf die gestrige Schweizer Illustrierte
geschafft schau mal die Vorletzte Seite. Gutschein Partner MANOR?
Hast Du mal die Rabattspanne gesehen satte 8% auf Gutscheine und 5% im
Onlinebereich. Es läuft und läuft, bald kommt bereits der 2
Filialist. Steht kurz vor dem Vertragsabschluss. Ich betone nochmal es
geht immer noch um Kernteamaufbau, den Fehler hat man in
Österreich gebracht. Phase III sofort, Filialisten auf den Markt
zu früh usw. Lyoness lernt ja auch mit, istv ein junges
Unternehmen. Schau mal USA, 1600 Konsumenten, wer ist Partner: ich
nenne mal 2, WALMART, APPLE.
Wenn man längere Zeit nicht mehr in dieses Forum schaut, sich
dann die "neuesten" Beiträge betrachtet und diese liest, so hat
sich das Bild noch gar nicht gewandelt. Entweder man sieht "es" golden
glänzend, silbrig schimmern, oder kupfern verblassen. Aber dass
es noch eine Reihe ungeklärter, offener rechtlicher Fragen gibt
bleibt Fakt und die gross angekündigte Medienstory konnte man
noch nicht lesen? Doch wollte man mit einer Medienoffensive ins Feld
ziehen? Und es wurde von zwei bedeutenden neuen *Gutschein-Partner*
gesprochen. Gesehen habe ich den einen mal als Online-Shop bislang.
Aber scheinbar laufen die Gutscheine wie verrückt? OK, aber auf
der Homepage sind diese Neuerungen noch nicht ausgewertet? Wäre
ja gut wenn ja wirklich mal bedeutende Anbieter dabei wären. Dann
würden vielleicht mal die unzähligen Gerüchte etwas
verstummen, ob diese nun positiv oder negativ sind. Und dennoch
tummeln sich im Feld der Teilnehmer, bzw. Businesspartner
unzählige schwierige Typen, die wirklich unreale Dinge
erzählen - und schon die grössten Geschäfte an Land
gezogen haben. Nur erwähnen jene Herren nicht, an wievielen
"Orten" sie Chaos, Schulden und schwarze Löcher hinterlassen
haben, sie erwähnen nicht, wieviele Leute sie über den Tisch
gezogen haben, wieviele Leute sie nun ins System gebracht haben und
sie nun "liegen" lassen und nicht mehr betreuen, weil sie die Dinge,
welche sie versprochen haben, nicht einhalten können??
Pizzaconnection und Co.
da ja niemand gezwungen wird ein BP zu zeichnen, kann ich noch
immer nichts verwerfliches am Lyoness-System sehen. Wer die 3000 Fr.
anzahlt, muss selber wissen, ob er damit ein Team aufbauen will, oder
ab er sich "nur" im System vor seinen Folgeleuten setzen will und so
nicht von seiner Lifeline überholt werden kann im
Verrechnungssystem. Ein Zwang ist es auf jeden Fall nicht, wer glaubt,
das Geld falle nach dem Zeichnen vom Himmel, der ist nichts anderes
als naiv und glaubt wohl auch an andere Wunder..? Ich bin der
Überzeugung, dass der Vormarsch von Lyoness auf keinen Fall mehr
zu stoppen ist, vorallem da jetzt auch Manor, manor.ch und Spar mit
von der Partie sind. Ich glaube nicht, dass solche Unternehmen in ein
Geschäft wie Lyoness einsteigen würden, wenn nicht alles ok
wäre!
Kein Unternehmer wird sich dauerhaft mehrere Prozentpunkte seiner
Gewinnmarge nehmen lassen oder als Rabatt gewähren. Folglich
führt dieses System nur zu einer Preissteigerung, weil der
Lyoness-Rabatt einkalkuliert werden muss. Somit wäre der
"Vorteil" einer Einkaufsgemeinschaft dahin. Es bleibt nur noch der
Profit an den Einkäufen anderer. Aber Mehrwertsteuer kassiert
doch schon der Staat. Gute Idee von Lyoness noch eine Zweite
einzuführen.
@lyoness4you Warum nennst du in deinem Elaborat die Namen der
Lebensmittel- firmen (Nr. 1 und 3 der Welt) nicht, welche, wie du
sagst, mit Lyoness kooperieren? Müsste doch kein Staatsgeheimnis
sein! Uebrigens: Reichen Lyoness die Gelder in Millionenhöhe,
die sie von den Business Partnern in Form von sog. "Anzahlungen" bzw.
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen entgegen- nimmt noch
immer nicht? Ist sie jetzt, obwohl sie behauptet, sich mit 1 % des
Umsatzes zu finanzieren, darauf angewiesen, dass die Leute ihre
Sofort- und Freundschaftsrabatte stehen lassen (aufs Positionkonto
transferieren lassen) und damit Lyoness weitere Mittel zur
Verfügung stellen, wohlverstanden, ohne einen Einblick in die
finanziellen Verhältnisse von Lyoness zu erhalten?
Hallo Twist, vielen Dank - schön langsam ist mir klar, warum
das Geschäftsmodell von Lyoness zu auszahlungszurückhaltend
gestaltet ist und man damit geschäftlich Interessierte (Kunden)
einige Jahre hinhalten kann. Wie es aussieht wird das System von
Lyoness vorwiegend den Grund haben, dass das viele Geld das nicht
ausbezahlt werden muss, den Aktionären zu gute kommt und die mit
den vielen Millionen machen können was Sie wollen, nicht schlecht
- LG!
Deine Erklärungen bringen rein gar nichts weil sie es nicht
verstehen WOLLEN. Ich erkläre nicht mehr viel, ich sehe meinen
Einsatz hier vor allem nur als reiner Spass. Lyoness wächst und
wächst und die Gegner versuchen alles schlecht hinzustellennund
jedesmal müssen sie einsehen dass sie nicht Recht gehabt haben
und einstecken müssen. So hat einer behauptet schon im letzten
Jahr (twist) Lyoness wird verboten. Wir warten immer noch auf dieses
Ereignis. Wieder einer hat behauptet Lyoness hat keine Chance in der
Schweiz. So als ob hier niemand Geld zurück bei jedem Einkauf
nicht haben will?!??!! Wieder einer hat uns Rückzug
angekündigt weil es wird schlimm kommen. Warum er das gemeint hat
keine Ahnung. Einer der schlausten hier der sich nicht mehr meldet
hat ein ganzes Elaborat zum ersten, zweiten, dritten usw. Geschrieben,
leider wurde dieses Forum gelöscht um das ganze nachzulesen. Was
will ich damit sagen, für mich ist es einfach amüsant. Ich
mache weiter baue meine Struktur weiter auf und werde immer mehr
belohnt die Kleindenker, Neider, Negativdenker usw sollen hier
weiterhin Unsinn verbreiten, wenn sie daran Freude haben. Mit 2 neuen
Partnern hier in der Schweiz: MANOR SPAR steigen die Umsätze
wieder einmal und das ist nur der Anfang.
Also manchmal glaub ich , hier sind ein paar auf den Kopf gefallen
und können nicht mehr klar denken. Ihr lebt anscheinend in eurem
Umfeld und macht keinen Schritt raus. Denn alles was da drausen ist,
ist schlecht - böse. Nicht zu nahe an mich heran lassen. Hat
eigentlich einer von den Schneeballwärfern eine Ahnung welche
Umsätze mit Lyoness gemacht werden. Kennt einer von Euch die
Firmen die mit Lyoness kooperiern. Anscheinden nicht. Weiß
jemand das die NR.1 u. Nr. 3 der Welt im Lebensmittelhandel ein
Lyonesspartner ist. Eine Firma macht davon in der Lebensmittelbrache
80 Milliarden Umsatz. Sie haben umgestellt auf Cashback Card. Pro Tag
15.000 neue Kunden. Könnt ihr Kleinhierndenker euch das
vorstellen. Soll deiner Meinung nach jeder BP - Stufe 8 erreichen. Wie
soll das gehen. Aber zum Glück sind andere mit ein paar
tausendern im Monat auch zufrieden. Welche Firma besteht nur aus
Führunskräften , die 200000 Euro im Monat verdienen. Ganz
ehrlich bis jetzt stimmt alles was Lyoness weiter gibt. Wenn man keine
Kunden zu Lyoness bringt - Verdienst 0. Wenn du Neukunden wirbst -
Verdienst mittel Wenn du Neukunden wirbst und ein Team aufbaust -
verdienst gut Wenn du Neukunden wirbst und mehrere Teams aufbaust -
sehr gut Wenn du Neukunden wirbst und deine Teams werben Neukunden und
bauen zusätzlich ebenfalls Teams auf - verdienst unreal gut Hat
dir irgendwer erzählt, das du als BP - 2000 Mücken zahlt und
du bekommst beim sitzen zuhause Geld zurück. Von welchen AG ,
kennst du alle Aktionäre. Nicht einmal von denen die an der
Börse notiern. Kauft ihr im Monat ruhig weiter ein und bekommt
nichts zurück. Ihr seid es einfach nicht wert, das man euch das
System erklärt. Hier nur ein kleiner Denkanstoss: Ich sage es 5
Leuten weiter und die kaufen auch alle um 600 euro ein. Wieviel ist
das im Monat. Diese 5 sagen es wieder nur 3 weiter und die kaufen auch
alle um 600 Euro ein. Wo sind wir jetzt schon. Und jetzt setze ich
noch einen drauf für alle Mathe Genies. Ich sage es wieder 5
weiter in einem Jahr , alle zwei Monate erzähle ich einen von
Lyoness, und die erzählen es wieder 3 Personen weiter. Rechnet
das einmal aus. Und das ist harmlos. 24.000 Euro Umsatz bei 600 Euro
im Durchschnitt und das ist für einen Lyonessen wenig. Aber bevor
sich wieder alle in die Hose machen, lassen wir es so. Restrabatt 3%
sind ca. 14 Positionen die nur durch Einkaufen entstanden sind. IM
MONAT. Rabatte die wir sonst nicht bekommen hätten. Aber alleine
wenn ich pro Monat nur zwei Personen werbe, sind das im Jahr 24
Lyonessen, die auch einkaufen gehen werden. Im nächsten Jahr
wieder 24 usw. Wenn jemand das nicht machen möchte und trotzdem
ein BP wird, wird er sein Geld auch bekommen aber halt erst in 30
Jahren. MLM heißt die Arbeitszeit zu multipliziern. Wer das
nicht möchte, soll es lassen. AGB studieren. Wer macht das. Hast
du die AGBs von A1 , oder den diversen Onlinshops wo du sicher
angemeldet bist durchgelesen. Wenn Ja, bist du einer von den 2% die
dies machen. Aber wenn ich eine Karte kostenlos bekomme und dies auf
allen Webseiten groß hervorgeht, was soll dann für den
normalen Kunden passieren. Oh ja , in den AGB steht dann auf einmal
die Karte kostet nach zwei Jahren 12 Euro. OMG. Die OMV Karte kostet
pro Monat 1,30 und trozdem haben Tausende diese Karte um ein paar Cent
zu sparen. Gute Nacht an alle Kleinhierndenker. Bei euch ist das Glas
immer halb leer. Ihr zieht aus einen Eimer mit 100 weißen Kugeln
und zwei schwarzen , ganz sicher die Schwarz. Ihr habt das Talent zum
negativ Denken. Lasst es patentiern.
@ Oesi1 Die Aktionäre von Lyoness müssen nicht am
"System" teilnehmen, um profitieren zu können. Sie brauchen sich
also beispielsweise auch nicht um die 8 Stufen der
Karrierepunktevergütung zu kümmern. Alle Gelder, die nicht
an die Kunden/Business Partner ausgeschüttet werden, verbleiben
logischerweise in der Firma und kommen dann direkt den
Aktionären zugute. Eine AG oder ein GmbH benötigt Lyoness
hin gegen schon, sie braucht ja ein Vehikel zur Abwicklung der
Geschäfte. Wohlweislich gibt jedoch Lyoness nicht bekannt, wer
die Aktionäre sind und wohlweislich gewährt Lyoness
niemandem Aussenstehenden Einblick in ihre finanziellen
Verhältnisse. Trotzdem erwartet sie von den Business Partnern,
dass sie ihr Geld in Millionenhöhe anvertrauen und dies ohne
Sicherheiten zu stellen und ohne die Gelder zu verzinsen.
@ Ungläubiger Du bist ein Musterbeispiel eines
Leichtgläubigen. Du verweist auf den Link betreffend
Lyoness-Zertifizierung von TÜV-Rheinland für
"Service-geprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem
Preisvorteil". Dabei bestreitet ja niemand, dass die nur
einkaufenden Kunden ihre bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatte
erhalten. Eine Prüfung dieses Aspektes war für Lyoness
somit vollkommen problemlos aber auch ganz und gar
überflüssig. Hubert Freidl hat im Sept. 2010
anlässlich einer "Lyoness- Sensation" selbst verkündet,
dass "diese Zertifizierung Lyoness ein hervorragendes
Qualitätsmanagement und einheitliche Ablauf- strukturen
bescheinigen". Damit sagte er selbst, was geprüft geprüft
wurde. Deshalb ist auch klar, dass die umstrittenen Lyoness
-Geschäftsmethoden nicht überprüft wurden, nämlich
das schneeballartige Geschäftsmodell, die Entgegennahme von
Geldern von ihren Business Partnern in Millionenhöhe gepaart mit
utopischen Versprechungen für Provisionszahlungen, die Ausgabe
von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen sowie die fehlende
Transparenz betreffend Finanzlage. Was Lyoness mit dieser
Prüung bezweckte ist klar: Sie erhoffte, sich sich damit einen
Persilschein zu beschaffen. Wie sehr sie diesen Persilschein ersehnte,
zeigt der Titel der Mitteilung, , mit der die Zertifizierung
bekanntgegeben wurde: "Nun ist es besiegelt: Auf Lyoness ist auf jeden
Fall Verlass!". Es ist nicht das Erste Mal, dass Lyoness versucht,
das Publikum in die Irre zu führen. Letztes Jahr hat sie
behauptet,vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "Firma des Jahres 2009"
erkoren worden zu sein. Rückfragen beim Wirtschaftsbund haben
dann ergeben, dass alles nur Schall und Rauch war. Dies mussten gar
eingefleischte Lyoness-freaks zugeben. Wer mag Lyoness unter solchen
Vorzeichen noch Glauben schenken?
Hallo Trvilian - vielen Dank für deinen Beitrag vom
01.04.2011, 16:40. Schön langsam beginnt ihr
Lyonessbefürworter realistisch zu rechnen. Das Einzige was ich an
deiner Rechnung ausbessern würde ist, dass Jemand der lediglich
einkauft und Lyoness lediglich als Kunde nutzt mit 600,- Euro
monatlicher Ausgaben, abzüglich einer Bonusposition, beinahe 24
Jahre einkaufen müsste, um einmal 450,- Euro aus dem System zu
erhalten. Aber weiter so, endlich kommen wir schön langsam dort
hin, wo Lyoness für die Kunden wirklich steht - LG!
Liebe Kunden, lasst bitte nicht auch nur einen halben Prozent eurer
ohnehin schon mageren Sofortvergütung auf das Positionskonto
umleiten. Hier werdet Ihr wenigstens noch im Prozentbereich
ausbezahlt. Solltet Ihr überhaupt einmal in den Genuss kommen
eine Auszahlung aus dem System zu erhalten, dann erhält ihr diese
Vorteile nicht mehr im Prozent- sondern noch im Promillebereich
ausgeschüttet. Vergleicht man hierzu das vorhandene Geldvolumen
in der jeweiligen Wirtschaftskategorie mit dem jeweiligen
Auszahlungsbetrag - so werden aus zuvor 2% Restrabatt in WK1
tatsächliche 2,5 Promille (0,25%) Mit euren Einkäufen
profitiert in erster Linie nicht ihr selbst, sondern Lyoness und ein
paar Wenige - LG!
Klingt ja schonmal nicht schlecht. Für den kaufenden Kunden
ein Vorteil. Der Nachteil liegt dann klar bei den BP. Den der
Restrabatt Topf wird dann langsamer befüllt. Das heist die BP
warten noch länger auf Kohle. Lyoness kann es drehen und wenden
wie sie es wollen. Geld wird nur anders verteilt. Und das Business
Paket wird immer noch unattraktiver. Aber Lyoness hat wenigstens ein
bisschen eingelenkt. Am besten wäre es wenn ein Händler 5%
gibt sollten 4,5% an den Kunden gehen und von mir aus 0,5% an Lyoness.
Wäre für Kunden am besten. Nur dann wird niemand mehr ein BP
lösen und die Struktur des MLM verschwindet. Mal eine Frage an
Dich trevilian: Wenn Du ganz ehrlich bist als eingefleischter BP. Ist
diese Neuerung für Dich gut oder schlecht? Würde mich
über eine ehrlich Antwort freuen.
Ab heute gibt es für alle Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft
Lyoness nicht mehr 1% sonder 2% Sofortvergütung. Solche die
Lyoness verstanden haben leiten Sofortvergütung auf das
Positionskonto Restrabatt, die anderen die nur einkaufen lassen es
aufs Bankkonto auszahlen.
Wenn das System von Lyoness so gut ist und Lyoness eigentlich ein
MLM-Unternehmen darstellen soll, warum bedarf es dann einer
Aktiengesellschaft? Wie viele Aktionäre gibt es bei Lyoness?
Könnte somit die Rechnung von Marco1977 einigermaßen
realistisch hinkommen, dass wirklich nur eine handvoll Leute bei
Lyoness gut verdienen, nämlich die Aktionäre? Müssen
die Aktionäre auch am System teilnehmen, oder verdienen Sie schon
sehr gut und woher kommt das Geld, das Sie verdienen - LG!
Natürlich ist mein Steuerberater kein Hellseher (obwohl....
:-) ) Aber wir sind zusammen die AGB durchgegangen ob es sich für
mein Geschäft lohnt Lyonesshändler zu werden. Also wenn ich
einem Kunden solche AGB vorlese kann ich meine Schops gleich
zusperren. Warum macht das Lyoness. Natürlich nur damit die
Leute nicht den ganzen Betrug in der Sache sofort sehen.
@lyoness4you. Ich weiß zu gut wie eine Firma arbeitet. Gerade
deshalb verurteile ich auch das Geschäftsmodell Lyoness so. Wenn
z.B. 100 Leute ein BP lösen und wie ja bekannt wird nur 5% Erfolg
haben dann werden 95 BusinessPartner mit Lyoness unzufrieden sein. Und
diese Unzufriedenheit stellt sich (aus Erfahrung) bereits nach 2
Jahren ein. Wenn ich nach 2 Jahren in meiner Firma 95% unzufriedener
Kunden habe dann kann ich zusperren. Verstehst Du was ich meine? Wie
lange bist Du schon BP? Lass mich raten. Du bist noch voller Euphorie
und hoffst mit Lyoness Erfolg zu haben. Viele BP sind im richtigen
Leben nicht fähig alleine was auf die Beine zu stellen und hoffen
mit Lyoness Erfolg zu haben. UND NOCHMAL FÜR DIE GANZ LANGSAMEN:
Niemand bezweifelt das Lyoness die 1-2% ausbezahlt. Ob es sich lohnt
wegen den paar Prozenten einen Lyoness Händler aufzusuchen kann
jeder nur für sich entscheiden. Mir persönlich sind die
Prozente zu wenig. Was hier kritisiert wird ist das Lyoness BP. Leider
gibt es so dumme Leute die glauben wenn sie 2.000 Euro für ein BP
ausgeben das das Geld sich vermehrt. Das wird auch von den BP so
vermittelt. Wenn ich bedenke das ich von Bekannten seit 3 Jahren immer
wieder das gleich höre: "Jetzt musst Du dabei sein denn jetzt
geht die Lawine los...." Bis jetzt war es gerade mal eine
Schneeflocke:-)
Hallo Twist Bist Du bereit für morgen? Sogar das Wetter ist
auch auf unserer Seite!
Man könnte es einem Konsumenten auch so erklären, jeden
Monat gibt er 600 Euro aus und bekommt im durchschnitt 9 Euro cash auf
das Konto zurück. Nach 15 Jahren kriegt er 450 Euro
zusätzlich. Empfiehlt er Lyoness weiter bekommt er
Freundchaftsbonus, hat er 4 direkte Systemprovision, will er mehr kann
er auch andere 10 Vergütungsarten erhalten. Das ist Variante 1.
Variante 2 Er geht wie bisher einkaufen, gibt 600 Euro pro Monat aus,
bekommt nichts Cash auf das Konto, vielleicht ein paar Punkte, Sterne
Schmetterlinge usw. Irgendwann nach 15 Jahren dann doch ein Radio,
Mixer, koffer oder keine Ahnung was. Jetzt erkläre mir mal bitte
welche Variante würde jeder Vernünftige Mensch nehmen.
Hier der Link vom Tüv, das bei Lyoness nachgewiesener
Preisvorteil gegeben ist:
http://www.tuvdotcom.com/pi/web/ProcessCertificate.xml?strUrlId=2&
strUserId=&option=processcertificate&menuOption=tested-product
s&strLevel=-1&certificateid=558446&gqm=84188&sLand=&am
p;sLang=&searchbox=lyoness
Einmal ist Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, dann wieder eine
Aktiengesellschaft. Meinem Geschäftsverständnis nach sollten
die Aktionäre von Lyoness außerhalb des System bezahlt
werden, wobei mir einleuchten würde, warum das System und die
Bedingungen daraus zu profitieren so auszahlungszurückhaltend
gestaltet sind - LG!
Nein , also was hier einige an UNWISSENHEIT haben , ist echt
sensationell. Haben selbst Firmen und wissen nicht wie Firmen
arbeiten. Hast du noch nie etwas gehört von Spannen. Wenn du ja
eh ein stolzer Firmeninhaber bist, wirst du ja auch einen Aufschlag
auf deine Leistungen bzw. Produkte haben, denn sonst würdest du
ja gratis arbeiten. Hast du noch nie einen Rabatt bekommen, weil du
mehr eingekauft hast. Geh einmal in DICH, und denke darüber nach
was Lyoness macht. Hast du das wenigstens überzuckert. Oder
brauchst du noch einen WIFI Kurs dafür. Lyoness macht nichts
anderes als Firmen zu suchen die bereit sind einen Teil vom Aufschlag
an Lyoness weiterzugeben und Lyoness teilt diese Rabatte einfach auf.
Und noch einmal für DICH, Denn du und dein Steuerberater haben
das System anscheinend nicht verstanden. Ich brauche nichts
zurückerwirtschaften, Ich brauche nur eine Aufzahlung auf meine
Anzahlung zu leisten und kann mir dann kaufen was ich will. Ich kaufe
mir ein Elektrorad bei Sport Expert um 3000,-- oder eine neue Couch,
oder ganz was dummes, ich besorge mir eine Infrarotkabine um 3500,--.
Was für eine Firma hast du, wenn du keine hohen Kosten hast.
Braucht deine Firma, kein Auto, Kein Telefon, Kein Internet, Keine
reifen, Kein Service, keine Betriebsfeiern, Kein Büromaterial,
Keine Computer, keine Bildschirme usw. usw. usw. Was du über
Lyoness partner einkaufst blei dir überlassen. Wenn du es nicht
machst bist du einfach nur dumm und unwissend. Der einzige der mit
seinen Latein am ende ist, bist ganz alleine DU. Du hast
überhaupt nicht verstanden um was es geht. Ich glaube sogar du
hast keine Firma und keinen Steuerberater. Es ist mir zu blöd
mein Wissen an Leute weiterzugeben, die sowieso nur eine Sichtweise
haben. Alles schlecht machen, mit nichts zu frieden sind. Aber wie es
ausschaut geht es noch allen viel zu gut, da ja anscheinend 2%
Rückvergütung zu wenig ist bzw. mit Restrabatten bis zu 26%.
Schönen Tag, noch Teilzeitzicker
Hallo Lyoness4you - wenn man im Monat um 1.250,- Euro über
Lyoness einkauft, dann sind 9 Positionen im Jahr möglich. Jetzt
gibt es genügend Menschen, die nicht mal so viel verdienen und
davon auch noch die Miete bezahlen müssen - welcher Betrag bleibt
also einem normalen Konsumenten noch für Lyoness übrig? Es
wird immer von so tollen und vielen Restrabatt-Prozenten gesprochen,
schaun wir uns einmal an, wie viel tatsächlich möglich sind:
ich gehe davon aus, dass wenn Jemand 600,- Euro pro Monat über
Lyoness verkonsumiert der größte Teil davon Lebensmittel,
Treibstoff und Energie sein wird. Hier gibt es 1% Restrabatt. Auch
gehe ich davon aus, dass nicht Jeder jedes Monat ein Auto kauft
(durchschnittlich 3% Restrabatt), in den Urlaub fährt
(durchschnittlich 3% Restrabatt) oder eine Wohnung (durchschnittlich
3% Restrabatt) einrichtet, also kann man bei der Rechnung 450,- Euro
für Lebensmittel, Strom und Treibstoff rechnen und 150,- Euro
sonstige Ausgaben wie Kleidung, Schuhe, Urlaub, Essen gehen, usw. und
hier noch zu Gunsten Lyoness mit durchschnittlich 4% Restrabatt
rechnet, dann kommt man auf tatsächliche durchschnittliche 1,75%
für das Restrabattsystem. Ich rechne mit 2% Restrabatt pro
Einkauf, also zu gunsten Lyoness und kaufe ich um 600,- Euro monatlich
über Lyoness ein, so kann ich mit einer Befüllung einer
Position alle 4,16 Monate rechnen. Um eine Ausschüttung von 450,-
Euro aus dem System zu erhalten brauche ich 70 Positionen, rechne ich
eine Bonusposition mit ein, so müsste ich 287 Monate (23,9 Jahre)
einkaufen, um eben das das erste mal 450,- Euro zu erhalten. Kaufe ich
weiterhin allein ein, weil eine Unterstützung durch die Upline
eher unwahrscheinlich, so müsste ich weitere 11,95 Jahre
einkaufen, um ein weiteres mal 450,- euro zu erhalten. An
Sofortvergütung kann ich in diesem Beispiel mit 7,50 Euro pro
Monat rechnen. Ob das ein Geschäft ist, entscheidet Jeder
für isch selbst. Ein bischen verwirrend schreibst Du auch. Wenn
Du eine Yacht abholst und deinem Schreiben nach zu urteilen einer der
ersten Stunde bist, dann musst Du Lyoness wohl propagieren, wie sollst
Du sonst weiterhin deine Jacht bezahlen? Und nochmals: es wird nicht
kritisiert, dass es 1% bis 2% zurück gibt und auch nicht dass
Leute mit einer guten Idee ein gutes Leben führen und sich eine
Jacht leisten können, sondern dass Leute wie Du wie es aussieht
deshalb (derzeit) finanziell gut aufgestellt sind, weil anderen Leuten
dafür und für ihre Verhältnisse nicht wenig Geld aus
der Tasche gezogen und wie es aussieht mehr mit der Hoffnung, als mit
realistischen Möglichkeiten ein finanziell sorgenfreieres Leben
führen zu können gutes Geschäft gemacht wird - LG!
Hallo Lyoness4you Egal was Du schreibst die werden und wollen es
nicht akzeptieren. Nur schon die Behauptung Lyoness lebt von den
Business Partnern ist ein totaler Schwachsinn, jeder normale Mensch
weiss dass die grosse Firmen wie Lidl, Carrefour, c&a usw. Nie im
Leben eine Partnerschaft mit Lyoness eingehen würden wenn sie
durch Lyoness keinen Mehrumsatz erzielen würden und dieser
Mehrumsatz kann nur durch Einkäufe zustande kommen. @marco Dein
Steuerberater kann nie im Leben beurteilen ob sich Lyoness lohnt, ob
sich das Geschäft lohnt hängt von Deinem eigenen Einsatz und
Erfolg. Oder scheint Dein Steuerberater ein Hellsrher zu sein damit er
so eine Prognose für Dich prognosiert hat oder wusste er von
Anfang an dass Du es nicht schaffen würdest. Ein Business Paket
einem anzudrehen ohne ihn bei seinem Businrsd zu unterstützen ist
eine völlig falsche Denkweise so einer wird nur enttäuscht
sein und wird wahrscheinlich am Schluss hier in Forum landen und
schreiben Lyoness ist scheisse.
Bist Du mit Deinem Latein schon am Ende das Du gleich so reagieren
musst? Du sagst ich bin ein kleiner Türke der überall
handelt. Sicher nicht, aber ich bin Geschäftsmann. Ich bin sehr
großzügig weis aber auch wo man sparen kann. Und glaube mir
mit Lyoness sicher nicht. Und nein ich habe kein Paket genommen wie
von Dir behauptet. Ich habe mich vor Jahren genau informiert, dann zu
meinem Steuerberater und mit ihm darüber gesprochen und wir sind
zu dem Schluss gekommen das ein BP absolut nichts bringt. Nochmal
langsam für Dich zum begreifen. Lyoness kann kein Geld vermehren
sondern nur anders verteilen. Wo einige viel bekommen schauen 95%
durch die Finger. Nach Deiner Reaktion hier im Forum gehörst Du
zu den 95%. Leute wie Du versuchen jedem ein BP aufzuschwatzen nur um
ihren Einsatz zurückzuerwirtschaften. Du schreibst "Nocheinmal
Business Pakete sind für Personen oder Firmen die in Zukunft
größere Ausgaben planen zu tätigen bzw.
regelmäßig haben. z.B. großer Fuhrpark, Zubauten,
Umbauten usw. oder für Personen die sich mit Lyoness
selbständig machen möchten, aber auch für alle die
über 2000 Euro verfügen und Sie nicht dringend zum Leben
brauchen. Wenn das so ist dürften aber die wenigsten ein BP
zeichnen, und dann wäre Lyoness schon längst pleite. Und ja
ich habe zum richtigen Zeitpunkt Gold gekauft.
Spekulationsgeschäfte sind immer riskant aber mit dem Kauf von
Gold war das Risiko nicht so groß als bei einem Business Paket.
Wieviel hast Du schon mit Lyoness verdient? Oh hab vergessen. Lyoness
ist ja noch im Aufbau. Aber dann gehts los :-))))))))
Einmal noch, denn ich glaube ihr werdet dafür bezahlt um
solche dummheiten von euch zu geben. Ich schaffe im Jahr 9 Positionen,
wenn ich sage neun bei ganz normalen einkäufen sind es 9, ok. Du
kannst sagen was du willst. Hol dir lieber einmal eine Karte. Wenn du
willst schick ich dir eine kostenlos obwohl ich weiß , das du
sie nicht nutzt, aber egal. 280 /9 sind bei mir 31 Jahre, wie du auf
über 90 Jahre kommst ist mir schleierhaft. Ihr seid einfach nur
neidig auf die Erfinder dieses Systems. Ich muß gestehen, ich
bin es auch. Denn es wäre so einfach gewesen. Von null weg
1.600.000 Millionen Kunden finden. 150000 Partnerunternehmen und
über sieben Jahre erfolgreich zu sein. Auszeichnungen zu bekommen
usw. usw. Kann ja jeder, alles easy. Dieses dumme geschwätz, das
nur ein paar verdienen, kotzt mich auch schon langsam an. Regt ihr
euch bei Aldi, Lidl, Nekermann usw. auch auf , das nur die obere Ebene
gut verdient. NEEEEEE, den da weiß man, das die Mitarbeiter von
Schlecker, sogar ím Jausenraum überwacht werden. Aber wenn
eine Firma Personen die Möglichkeit gibt, durch Fleiß -
Kunden zu gewinnen und dieser dadurch vorwärts kommt, dann ist
die Firma scheiße und behält alles für sich und
schmeißt das Geld für Hilfsprojekte im IN u. Ausland beim
Fenster raus. Jede Firma bietet fast Afilliate Partnerschaften an.
Macht doch einfach selber was. Nur das Problem wird sein, das ihr nur
gescheit schreiben könnt, aber zu faul für so ein Projekt
seid. Macht eure Webseite mit 100 Internetshops bekannt. Ihr werdet
wahrscheinlich nach 1 Jahr 100 Euro eingenommern haben, da keiner Eure
Seite kennt bzw. kein System dahinter steckt. Übrigens, ich bin
Karrierestufe 8, heute hol ich mir meine Yacht. Morgen bin ich in den
USA und drei Tage später in Deutschland. Dann gehts auf in die
Türkei und nach Dubai. Und
Tschüsssssssssssssssssssssssssssssssssssssss Sollte Lyoness
wirklich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus, ist es mir auch egal.
Andere haben durch die über tollen Investitionen bei diversen
Banken u. Investmentfonds sicher mehr verloren, als was man als
Partner bei Lyoness in Wind schießen kann.
Hallo Ungläubiger - was hast Du eingekauft, dass sich bei Dir
ein durchschnittlicher Restrabatt von etwa 4% ergeben hat?
Hallo Marco Ich habe Fr. 20 000 eingekauft das sind pro Monat ca.
1800 Franken. Ich habe 11 Restrabatt Positionen dadurch erhalten,
einkaufen musst Du sowieso. Wenn Du nicht zu Lyoness Händler
gehen willst dann eben nicht ist jedem seine eigene Entscheidung.
Hallo Lyoness4you - bei einer Bank hab ich nach 31 Jahren bei einer
Einlage von 350,- Euro und 3% Verzinsung einen Auszahlungsbetrag "in
bar" von 875,- Euro und den relativ fix. Würde ich meine Einlage
97 Jahre auf der Bank ruhen lassen (so lange wie ich um 600,- Euro
monatlich über Lyoness einkaufen müsste, so dass sich 280
Positionen ergeben), so würde ich 6.155,- Euro in bar und Die
bestimmt eher als bei Lyoness erhalten, wo steige ich also besser aus?
Lyoness stellt Beträge in Aussicht, die eher unter sehr
günstigen Umständen, wenn überhaupt stattfindet und Die
dann auch zum grössten Teil in Gutscheinen. Bei Lyoness wäre
es anhand der von Twist geschilderten sehr geringen Einlagensicherung
von z.B. 35.000,- Euro in der Schweiz klug mindestens auch damit zu
rechnen, dass das Geld jederzeit weg sein kann - LG!
Hallo Trevilian - ich weiß nicht warum manche Befüwote
sich so auf die Bonuspositionen ausreden? Bei 70 Positionen gibt es
nur eine Bonusposition in die jeweilige Matrix, das bedeutet eine
Beschleunigung der Befüllung um 1,42%. Sollte sich die Matrix
gleichmäßig befüllen, so kann man etwa eine 5%-ige
Beschleunigung der Befüllung seiner Matrix in WK1 erwarten was
bedeutet, dass man mit regelmäßigen Ausgaben über
Lyoness von 500,- Euro und realistischen durchschnittlichen 2%
Restrabatt statt etwa 29 Jahre nur noch 27,5 Jahre einkaufen
müsste - findest Du, dass Bonuspositionen wirklich so viel
bewirken? Zudem sagst Du, Lyoness verschenkt Positionen, ich sage
Lyoness verschenkt gar nichts, ist alles kalkuliert und bezahlt.
Kannst Du mir unter anderem erklären, wie Jemand, egal in welcher
Karrierestufe er ist, alle Leute beispielsweise 15 Ebenen weiter im
System mit Folgepositionen unterstützen können, das war und
ist eigentlich meine Frage? - LG!
Lyoness Hallo Lyoness4you - wenn jemand durchschnittlich 600,-
Euro über Lyoness ausgibt und davon realistische 2% Restrabatt
ins System gehen, dann müsste diese Person über 97 Jahre
einkaufen, wenn Sie 280 Positionen allein befüllen möchte.
Laut deienen Berechnungen müsste eine Person monatlich 1.875,-
Euro pro Monat über Lyoness ausgeben, zeig mir mal Personen die
das können - LG!
@Trevilian Wenn du meinst, du hättest die Lyoness-Kritiker
"zum Schweigen" gebracht, täuschst du dich. Es ist nach wie vor
wichtig, dass die Aufklärungsarbeit fortgesetzt wird, mindestens
so lange, bis die Aufsichtsbehörden eingreifen. Ich danke dir,
dass du für einmal die Dinge beim Namen nennst, indem du am
29.3.2011 Marco gesagt hast, dass nur 5-10 % bei Lyoness gutes Geld
verdienen. Wird dies wohl beim Anlass vom 2.4.2011 in Baden auch
kommuniziert werden? Wohl kaum. Wenn du von 5-10 % Geldverdienenden
sprichst, meinst du wohl die Business Partner. Hast du dir schon
überlegt, wieviel Geld die Aktionäre der Lyoness Europe AG
/Lyoness International AG verdienen? Jeder Franken, der unter dem
undurchsichtigen Vergütungssystem nicht an die B.P.
ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und kommt somit
direkt den Aktionären zugute. Dies dürfte der Hauptgrund
sein, weshalb das Lyoness-Vergütungssystem so undurchsicchtig
ausgestatlet wurde. Wieso sagt Lyoness nicht offen, wer die
Aktionäre der Gruppe sind, wo sie sonst doch immer von
Transparenz spricht?
So, das ist mein letzter Kommentar dazu. Denn genau das ist
eingetroffen, das jedes Argument umgedreht wird. Wenn man Preise
vergleicht, spart man mehr usw. usw. Lese die Beiträge genau und
alles erklärt sich von selber. Der Sofort Rabatt ist
zusätzlich. Wenn ein Lyoness Partner einen Kunden schlecher
stellt, als einen anderen, fliegt er raus. Tintenpatronen bei Media
Markt 17,99 im Internet über Lyoness 8,90 da kommen noch 2%
Sofortvergütung weg und 16% Restrabatt. OMV 1 Liter Diesel
1,329, wo gibt es günstigern Sprit. Jetzt wirst du wieder
antworten. IN SLOWENIEN, ja bravo. Lidl u. Zielpunkt , jetzt kommt
wieder HOFER;PENNY;UNIMARKT sind günstiger. Ja Sicher , das
glaubst du weilst du keine Ahnung hast. Heizöl du bekommst es
natürlich immer günstiger als alle Lyoness Kunden, du bist
ein kleiner Türke, der immer und überal handelt.
Natürlich hast du auch zum richtigen Zeitpunkt GOLD gekauft.
Alles klar. Jede Firma wirbt natürlich mit der Anzahl ihre
Kartenbesitzer, das heißt aber nicht das alle immer die Karte
benutzen. Ich kann Sie auch nicht immer anwenden. Ich geh auch weg und
letztens hatten wir unsere Vereinsfeier , aber bei einen TOP WiRten
der eben bei Lyoness ist. ESSEN TRINKEN usw. 2300 Euro. Du verhandelst
natürlich im Gasthaus und hättest 150 Euro weniger bezahlt.
Wir haben auch verhandelt und haben schon einen tollen Preis pro
Person bekommen und haben dann noch zusätzlich 2% sofort - 54,--
für den Verein und noch einmal soviel Restrabatt bekommen. OHNE
LYONESS 0 Euro. Willst du das nicht verstehen, oder kannste du es
nicht. Geh einmal in die Shopping City Seiersberg und frag an der
Rezeption noch Lyoness Gutscheinen. Die Dame dort ist schon richtig
genervt, weil soviele danach fragen. Leider gibt es dort keine aber an
die 20 Partner. Ich sage dir wie es wirklich war. Du hast
wahrscheinlich sogar ein Paket genommen und dachtest dir, so zwei
Monate noch, dann kommen die 16.000 Euronen. Leider nichts ist
gekommen. Einkaufen bist du auch nicht gegangen zu den Partnern und
hast daher auch nichts zurückbekommen. Und jetzt denkst du dir,
scheiße, ich bin denen auf den Leim gegangen und die Mücken
kommen nicht. Was mach ich. Ich verzapfe mal ein wenig blödsin,
wenn sonst nichts geht, das geht immer. Man kann diversen Personen
alles schwarz auf weiß zeigen und trotzdem werden immer wieder
irgendwelche Gegenargumente kommen. Du bist diese Person in
perfektion. Du mußt einen so schlechten Berater gehabt bzw.
Freund, der dir Lyoness erklärt hat, das grenzt schon an
Firmenschädigung. Nocheinmal Business Pakete sind für
Personen oder Firmen die in Zukunft größere Ausgaben planen
zu tätigen bzw. regelmäßig haben. z.B. großer
Fuhrpark, Zubauten, Umbauten usw. oder für Personen die sich mit
Lyoness selbständig machen möchten, aber auch für alle
die über 2000 Euro verfügen und Sie nicht dringend zum Leben
brauchen. Für alle anderen gibt es kleine Pakete ab 150 Euro. Und
wen dann einmal die Auszalung kommt, bekommst du halt 1350 Euro. Du
darft dann, aber keinen von Lyoness erzählen. Denn sollte nur
einmal jemand durch dich zu Lyoness kommen und der erzählt es
wieder weiter und der wieder und der wieder usw usw. Dann brauchst du
ja nicht mehr 30 Jahre auf die Auszahlung warten, du würdest sie
ja schon früher bekommen, dass willst du ja sicher nicht. Oder?
Zum Glück, muß ja keiner zu Lyoness dazu gehen, ist ja
freiwillig und kostenlos.
Du schreibst bei Euro 600,- im Monat hast Du fast 9 Euro
zurückerhalten. Jeder der Lyoness nutzt ist auch sehr auf Lyoness
fixiert. Das Problem ist nur wenn Du bei deinen Ausgaben von 600 Euro
die Preise vergleichst könntest Du bei nicht Lyoness
Händlern wesentlich mehr sparen als 9 Euro. Und hier muss man
ansetzen. Die Leute die ich kenne fixieren sich auf die paar ersparten
Euro und gehen einmal weg und verbrauchen 100e Euros. Wer wirklich so
auf sparen aus ist muss sein ganzes Leben ändern. Ich war vor
Jahren auch in Versuchung ein paar Tausender bei Lyoness zu
investieren. Habe mich aber Gottseidank umentschieden und ein paar
Barren Gold gekauft. Und das hat wirklich etwas gebracht :-)))
@trevilian. Das immer mehr Leute die Lyoness Vorteile erkennen ist
aber jetzt ein Schmäh. Wenn Lyoness von 400.000 Kunden in
Österreich redet die zusammen 5Mio Euro Rückvergütet
bekamen redet ihr davon das nur ein Drittel über Lyoness
einkauft. Was stimmt jetzt?? Hat Lyoness soviele Aktive Käufer
dann haben sie zusammen nur einen lächerlichen Euro im Monat
gespart. Kauft nur ein Drittel über Lyoness dann kann es nicht
stimmen das immer mehr Leute die Vorzüge von Lyoness erkennen.
Kann das jetzt mal einer von den Lyonesen erklären. Ihr
könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Lyoness ist nicht so
lukrativ wie viele hoffen. @ungläubiger Um welche Gesamtsumme
hast Du eingekauft um in 11 Monaten 19 Positionen zu bekommen?? Rechne
mal nach.
Was ist los mit Dir? Ich habe gedacht wir haben Dich jetzt schon
zum Schweigen gebracht!!! Langsam musst Du auch einsehen dass immer
mehr Kunden und Partner die Lyoness Vorteile erkennen und davon
profitieren wollen. Dein Sinnloses Kampf gegen Lyoness kannst Du
nicht mehr bestreiten. Am Anfang konntest Du noch den einen oder den
anderen mit Deinen nicht den Tatsachen entsprechenden Aussagen
beeinflussen. Bald ist es vorbei. Tut mir leid für Dich, aber
die Mühe war umsonst. Ein Lob muss ich Dir trotzdem zusprechen,
Du bist ein Kämpfer das muss ich Dir hoch anrechnen, nur leider
hast Du den falschen Kampf ausgesucht, man wusste bevor überhaupt
der Kampf anfängt dass Du verlieren würdest.
Eigentlich wollte ich nur meine Erfahrungen mitteilen, aber es hat
sich wieder einmal gezeigt, das es einfach Menschen gibt die hinter
allem etwas schlechtes sehn. Die Karte und die Sofortvergütung
ist KOSTENLOS. Ihr quatscht immer nur vom Business Paket. Wer glaubt
das er 2000 investiert und nach 1,2,3 oder 4 Jahren über 16.000
rausbekommt, ohne etwas dafür zu tun, lebt in einer anderen Welt.
1. Bei 600 Euro Ausgaben/Monat - fast 9 Euro BAR zurück. WAS
WOLLT IHR. Das ist zusätzlich. Ich muss sowieso Essen, tanken,
usw. Andere tragen jedes Monat 10 Euro zum Sparverein und freuen sich
dann, wenn sie noch für das ESSEN u. Trinken zahlen dürfen
bei der Auszahlung. 3. Wenn man keine Anzahlung tätigt, braucht
man 480 Positionen hinter sich um 450 Euro zu erhalten. Wenn jemand
aber keine 3 Positionen anzahlen möchte, hat er einen Idioten als
Berater gehabt, bzw. möchte er Lyoness sowie so nicht nutzen. Bei
Anzahlung von sieben Positionen 50 Euro = 350€ braucht man nur
noch 280 Positionen. Sollte man alles alleine erwitschaften und man
kommt auf 9 Positionen im Jahr, würde man 31 Jahre
benötigen. AUSZAHLUNG aber 3150 Euro ohne Sytemprovision. Frag
einmal bei deiner Bank was du nach 31 Jahren bekommen würdest bei
1,5-2,5% derzeit. 4. Wenn man jetzt einsteigt, muss auch jedem klar
sein , das die Chacen nicht mehr die gleichen sind , wie vor sieben
Jahren. Die, die vor sieben Jahren, dabei waren, haben die Firma
groß gemacht. Aber das ist wie bei jeder Firma. Es gibt die
Chefs und die Arbeiter. Und der Chef, der die Firma gegründet hat
bzw. aufgebaut, bekommt mehr als die Arbeiter. Mir kommt vor, die
hier so unzufriedne sind, haben geglaubt, die goldenen Tauben fliegen
vom Himmel direkt in den Mund. An alle die glauben über Lyoness
wird man schnell reich ohne dafür etwas zu tun. 2000 Euro zahlen
und 16.000 bekommen ca. 800% Gewinn fürs nichtstun. Leider nein.
Ihr müßt dann Aktien kaufen und hoffen, das die Mitarbeiter
dieser Firma, die Firma groß machen und ihr davon profitiert.
Lg
Wenn Du in 7 Monaten 2 Positionen erreicht hast heist das, das Du
im besten Fall (wenn sich Deine Positionen gleichmäßig
verteilen) nach 20 Jahren das erste mal Euro 450,- ausbezahlt
bekommst. Und das ist eine Errungenschaft? Ist ja lächerlich. Und
es stimmt. Die richtig eingefleischten BP entwickeln ein Sektenartiges
verhalten. Für sie geht es immer nur um Lyoness. Mann kann kein
vernünftiges Gespräch führen da nach ihrer Lyoness
Hirnwäsche nur noch Positionen im Kopf haben. Aber die Zeit wird
es jedem weisen. Viele BP in meinem Bekannten Kreis haben schon
längst aufgegeben. Einige sagen jetzt Sche.. zu Lyoness. Einige
geben sich selbst die Schuld da sie zu wenig für Lyoness getan
haben. Die einzigen die gut vom System leben das ist Lyoness selbst.
Oder glaubt ihr Lyoness ist so ein gemeinnütziger Verein der
etwas für die BP tun will. Lyoness schaut nur auf die eigene
Tasche. Deshalb wurde Lyoness so ausgelegt das es nur durch werben
neuer BP am Leben gehalten wird.
Hallo Bastard Ich verstehe nicht ganz, weshalb du "derzeit keine
Fragen" an Trevilian (das wiederauferstandene Sprachrohr von Lyoness)
hast. Fragen zum fragwürdigen Geschäftsmodell von Lyoness
gibt es ja in Hülle und Fülle. Ich empfehle dir deshalb,
meinen Fragenkatalog (mein Beitrag vom 21.2.2011, 11.44 Uhr)) zu
lesen. Auf all diese Fragen habe ich bisher keine Antworten von
Trevilian oder anderen Lyoness-freaks erhalten. Warum wohl?
Natürlich weil sie davon ausgehen müssen, dass
wahrheitsgetreue Antworten Leute davon abhalten würden, ein
Business Paket zu kaufen. Am bevorstehenden Anlass vom 2.4.2011 in
Baden wird der Kauf von Business Paketen zweifellos wieder stark
propagiert werden. Uebrigens: Vom Kauf eines Business Pakets rate
nicht nur ich, sondern auch der Beobachter, die Stiftung für
Konsumentenschutz, K-Geld, K-Tipp und die Lotterie- und Wettkommission
ab. Genügt dir das noch nicht? Vertraust du lieber einigen
wenigen Abzockern, die den Rubel am Laufen halten wollen?
es ist unglaublich wieviel Zeit die Lyoness-Gegner hier im Forum
vergeuden und damit sich iregndwelche Halbwahrheiten aus den Fingern
saugen..! Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass ich in den
vergangenen Monaten (ca 7), wenn ich dann mal mit Lyoness eingekauft
habe (Müller Gutscheine, Bücher, Cd's, Fotobücher, 1
Laptop für 700 Fr. war dabei, und sonst noch ein wenig Kleinkram)
und schon habe ich 2 Positionen erwirtschaftet. Wenn also
nächstens noch ein Grossverteiler dazu kommt und in meiner Region
mehr Akzeptanzstellen dazukommen, werde ich bestimmt noch mehr
Positionen erwirtschaften können. Und darauf freue ich mich! Wer
nichts mit Lyoness zu tun haben will, soll es einfach lassen, aber ich
habe manchmal hier im Forum das Gefühl, dass die Gegner nur
eifersüchtig sind auf die, die Erfolg haben. Denn die mussten ja
auch erst mal was dafür tun. Und dass Lyoness eine Sekte sein
soll... das finde ich eine bodenlose Frechheit, solche
Unterstellungen, denn wenn sich die einen Business-Partner so
verhalten, dann ist das eine Charaktersache der betreffenden Personen
und keine Grundeinstellung der Lyoness-Freunde. Denn sonst muss jedes
Network-Marketing als Sekte bezeichnet werden ob das nun Amway,
Tupperware, Jemako und viele andere mehr. Überall wird auf den
Seminaren oder Meetings alles bejubelt, sonst stimmt schon die
Einstellung und Motivation der Leute nicht und sie werden niemals auch
nur einen kleinen Funken Erfolg haben! Ich bin überzeugt, dass
Lyoness in spätestens 5 Jahren einen sehr hohen Stellenwert in
unserer Gesellschaft haben wird - Gegner gibts überall!
Hallo Oesi1 Ich habe in der WK1 nur 8 Andockstellen oder? In der
WK2 und 3 sind es nur noch je 4. Du vergisst dass man Positionen auch
anzahlen kann, dass es noch Bonuspositionen gibt die
5/5,10/10,15/15,20/20 entstehen usw. Regelwerk der Setzung: Die
ersten Positionen (Erstpositionierung) eines Kunden werden zur
Positionierung für den a.1.) direkten Empfehlungsgeber a.2.)
dem indirekten Empfehlungsgeber und a.3.) in der Upline dem ersten,
der sich mindestes in der Karrierestufe 3 befindet angezeigt. Das
Positionierungsrecht für Positionssetzungen erfolgt nach
Sponsorreihenfolge (Overrule-Berechtigung). Beispiel: der
nächste in der Upline der mind. in der bestätigten
Karrierestufe 3 ist hat die angezeigten Positionen positioniert
(Erstpositi- onierung eines Kunden). Diese Positionierung kann vom
indirekten Empfehlungsgeber des Kunden korrigiert und verändert
werden. Das gleiche Recht hat der direkte Empfehlungsgeber
gegenüber dem indirekten Empfehlungsgeber des Kunden. Also Deine
Upline ist dafür verantwortlich, warum Du noch keine erhalten
hast, das sind die grauen Positionen ich kann Dir mein
Verrechnungsystem mal mailen, lioegt wohl daran dass sie Dich nicht
unterstützen wollen. Rede mal mit ihnen darüber, gehe die
Upline so weit nach hinten bis Du die richtige Person findest, die Dir
das Geschäft richtig erklären kann.
Hallo Trevilian, nur 15 Ebenen oder Reihen nach einer Position von
Dir befinden sich bereits über 32.000
(zweiunddreißigtausend) Andockmöglichkeiten für eine
Folgeposition von Dir - Frage: wie möchtest Du, wenn davon sagen
wir 5 Prozent (mehr als 1.600 Mitglieder) fleißig sind, diese
Personen mit Folgepositionen von Dir unterstützen, wenn Du selbst
in einem ganzen Leben vielleicht 100 bis 150 Positionen schaffen
kannst? - LG!
Hallo Bastard Das ist kein Problem wenn Du Fragen hast stelle sie
einfach wir sind jederzeit bemüllt alle Fragen zu bwantworten.
Schau einfach Lyoness ist nicht nur Einkaufen, Lyoness ist viel mehr,
nur die Child and Family Foundation ist etwas wunderbares. Lyoness ist
Motto, Lebenseinstellung. aber entweder Dir gefällt das oder
nicht. Wenn es Dir nicht passt muss Dich nicht stören lass es
einfach sein. Das ist wie bei einer Person entweder magst Du diese
oder nicht. Wenn Du die Person nicht magst muss Dich das doch nicht
stören, suche Dir eine die Du einfach magst. Was Deinen Beispiel
mit Deinem Freund angeht, ich glaube nicht dass die Ursache Lyoness
war. Vielleicht der Auslöser, ich nehme an Dein Freund hatte
sonst Probleme in seinem Leben.
Was kapierst Du daran nicht? Wenn Lyoness für alle
Österreicher 5 Mio. auszahlt dann ist das das ganze was sich in
einem Jahr angesammelt hat. Ob jetzt alle 400.000 oder nur ein Drittel
davon eingekauft haben ist ja völlig egal. Es wird nich mehr als
5Mio. Rechne mal wenn nur ein drittel über Lyoness eingekauft
hat. Dann hat jeder von diesen ca. 3 Euro im Monat gespart. Ist ja
auch nicht viel. Aber es zeigt wieder mal wie Lyoness oder die
Beführworter die Tatsachen verdreht. Zum einen heist es Lyoness
hat so viele Kunden. Da werden 400.000 kaufende Kunden in
Österreich genannt, wenn nicht genug an Vergütungen
zusammenkommt dann kauft auf einmal nur noch ein Drittel über
Lyoness. Seht ihr Beführworter nicht das ihr hinters Licht
geführt werdet. Lyoness ist der verlogenste Verein den ich je
gesehen habe. Aber auch das werdet ihr noch lernen.
Danke für das Angebot, meine skeptischen Fragen zu
beantworten. Habe derzeit keine Fragen. Vorweg: Ich habe einen
Infoabend besuch. Ist bereits mehr als 1 Jahr her (Januar 2010). Seit
dem verfolge ich das Thema Lyoness recht intensiv. Was mich an Lyoness
besonders stört, ist das sektenartige Verhalten einiger
"Mitglieder". Es gibt nur noch das Thema Lyoness in Ihrem Leben. Es
ist keine Diskussion mehr über alltägliche Themen
möglich. Immer und überall nur Lyoness. In einem, mir
bekannten, krassen Fall hat Lyoness sogar eine Familie zerstört.
Er hat Frau und 3 Kinder verlassen (o.k. ich will nicht nur Lyoness
die Schuld geben, hat aber sicher massiv dazu beigetragen). Ich sehe
eine Art "Sekte" in Lyoness, genauer bei den Business-Partnern.
Hallo Lyoness4you - zuvor eine Frage: bist Du neu bei Lyoness oder
schreibst Du aus Erfahrung? Du schreibst dein Haushalt (2 Personen)
haben 214,- Euro im Jahr zurück. Rechnen wir einmal pro Monat,
dann erhält eine Person 8,90 bei knapp 600,- Euro Ausgaben
zurück. Ob sich über Lyoness einzukaufen lohnt, entscheidet
Jeder für sich selbst. Weitere Frage: bist Du Businesspartner?
Wenn Du hier mitgelesen hast, dann sollte Dir aufgefallen sein, dass
nicht kritisiert wird, dass man 1% bis 2% zurück bekommt, sondern
das Geschtsmodell von Lyoness. Dieses wird lukrativer hingestellt als
es ist und somit mehr oder weniger (zu Beginn noch) ahnungslosen
Mitgliedern Bäträge von mehreren tausend Euro herausgelockt.
Viele Mitglieder sind nach 1 bis 2 Jahren nicht mehr zufrieden, weil
sich der finanzielle Erfolg nicht so einstellt und einstellen kann,
wie auf den Veranstaltungen suggeriert. Beschweren sich Leute, sagt
man Ihnen, dass Sie das System nicht verstehen und Alles Geduld
erfordere, so werden wie es aussieht unzufriedene Businesspartner
hinhalten. Was ebenfalls kritisiert wird, dass die entgegengenommenen
Gelder im Vergleich zu den (an)gezahlten Beträgen eher gering
abgesichert sein sollen, so dass man jederzeit damit rechnen sollte,
dass das Geld auch weg sein kann. Lyoness erzählt auf den
Veranstaltungen, dass sich das Unternehmen nur von 1% der Umsätze
finanzieren soll, der bereits gesondert an Lyoness geht und versucht
so wie es aussieht Sicherheit der anvertrauten Gelder zu suggerieren.
Für meine Verhältnisse schenkt Lyoness den Leuten keinen
reinen Wein ein, was mir im Grunde egal wäre, wenn es nicht um
Beträge von mehreren tausend Euro ginge, die eben, wie ich es
nennen würde, ahnungslosen Interessenten aus der Tasche gezogen
werden - LG!
Ich beobachte schon seit einiger Zeit die Beiträge und ich
muß sagen, was hier alles zum besten gegeben wird, schlägt
sogar die Aussagen einiger Politiker. 1. 5.000.000 Euro an Kunden
ausbezahlt. Was bedeutet das 1-2% Sofortvergütung und 1%
Freundschaftsbonus. Die anderen Vergütungen werden für den
Bericht in der Kronen Zeitung sicher nicht verwendet worden sein. DAS
ALLES BEZIEHT SICH , wenn der BETRAG, für ÖSTERREICH
steht!!!!!!!!!! Es gibt zwar über 400.000 Kunden in
Österreich aber ich behaupte einmal das 1/3 gar nicht mehr
weiß das sie eine Karte besitzen. (Meine Mutter hatte schon vor
über zwei Jahren eine Karte und hat Sie NIE benutzt) und 1/3 sie
ab und zu nutzen, weil sie zu faul sind, sich Gutscheine zu besorgen
und 1/3 so wie ICH, überzeugt Lyonessen sind, die 85% ihres
täglichen Bedarfs über Lyoness abwickeln. Mind. 4% muss aber
jeder Handelspartner an Lyoness vergüten. Bis 26%
Rückvergütung sind möglich. Der Durchschnitt liegt aber
bei 6-8%. Rechenbeispiel: 5.000.000 sind 3% (2% Sofort
-1%Freundschaft) vom Gesamtumsatz d.h. Gesamtumsatz = ca. 160.000.000
Millionen Euro im Jahr 1% geht davon an Lyoness = 1.600.000 Euro nur
in Österreich Ca. 7.000.000 Euro (4-5%) gehen als Restrabatte in
das Verrechnungssystem. 1 Position in Restrabatten sind in der WK I
– 50 Euro – d.h. 140.000 Positionen im Jahr durch
Einkäufe für das Verrechnungssystem. Wenn der
Freundschaftsbonus, bei den 5.000.000 Euro nicht inkludiert ist, kann
sich jeder selber ausrechnen das ca. 50.000 Positionen noch dazu
kommen. Ich glaub die Zahlen sprechen für sich. Nur
Österreich, ohne Ungarn, Deutschland und weitere 20 Länder.
2. 1-2% Sofortvergütung auf tanken, Lebensmittel, Kleidung,
Telefonie usw. Wir haben natürlich zwei Karten, eine meine Frau
und eine Ich. Was heißt das schon einmal für Paare. Wir
bekommen statt 1% 1,5% und statt 2% -2,5% Sofort zurück. Aber da
das nicht bei allen möglich ist bleiben wir bei 1-2%. OK. Alle
Angaben pro Jahr: Tanken: 2000 Euro 1% 20,--
Lebensmittel 5000 Euro 1% 50,-- Telefon 400 Euro 2% 8,-- Kleidung
u. Schuhe 1500 Euro 2% 30,-- KFZ, Reifen usw. 300 Euro 2% 6,--
Geschenke für Alle Anlässe 2000 Euro 2% 40,-- Alles
für Zuhause Tintenpatronen usw. 200 Euro 2% 4,-- div.
Gastronomie 700 Euro 2% 14,-- Haus, Heim, Garten 600 Euro 2%
12,-- Urlaub 1500 Euro 2% 30,-- So liebe Lyoness
„Hasser“ und „Gegner“ das sind im Jahr
Ausgaben von 14.200 und ich bekomme 214,-- Euro zurück. Und ich
werde in nächster Zeit auch den Stromanbieter wechseln. Dann
gibt’s noch mehr zurück. Von den RESTRABATTEN, sprechen
wir gar nicht. DAS GELD LIEGT AUF DER STRASSE, MANN MUSS ES NUR
AUFHEBEN. 3. Für alle die es noch immer nicht verstanden haben.
Keiner muß sich Positionen sicher, aber jeder kann. Eine
Position ist eine Anzahlung, keine Investition. Aber jeder der Lyoness
aktiv nutzt bekommt früher oder später, sowieso eine
Position im System gesetzt, durch seine Restrabatte die er ansammelt.
UND JEDER SAMMELT, WER ÜBER LYONESS EINKAUFT. Wenn ich meine
angezahlte 50 Euro Position auflösen möchte, zahle ich die
Restsumme auf und ich bekomme Gutscheine von diesem Handelspartner.
z.B. Universal Versand ist ein 10% Handelspartner – d.H. ich
bezahle 450,-- auf und bekomme eine 500,-- Gutschrift für
Universal VERSAND und kann damit soviel und was ich will kaufen. 4.
Lyoness wurde von der Wirtschaftskammer 2009 zum Wirtschaftsbetrieb
2009 ausgezeichnet. Weiters TÜV und ISO Zertifikate. Wenn Firmen
die ein angebliches „Schneeballsystem“ oder
„Pyramidenspiel“ betreiben, solche Auszeichnungen in
Österreich erhalten. Na dann , GUTE NACHT! 4. Busnisss Partner
– Was ist ein Business Partner? Er leistet ebenfalls nur
Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe und nichts anderes. Er
kann jederzeit einen Verkaufsantrag einreichen. Es gibt sicher einige
Business Partner die sofort Business Pakete ankaufen. Ein Business
Partner, kann wenn er möchte zusätzlich sieben
zusätzliche Vergütungen bekommen. Der „Normale“
Kunde hat lediglich zwei Möglichkeiten. Sofortvergütung und
Freundschaftsbonus. Ein Busniss Partner, sollte mind. 70% seiner
Besorgungen über Lyoness Partner abwickeln. Wenn er das nicht
macht, hat er in meinen Augen Lyoness nicht verstanden. 5. Jeder
wird früher oder später seine Positionen erwirtschaften. Es
geht gar nicht anders, wenn alleine in einem Jahr ca. 140.000 –
200.000 Positionen durch Einkäufe in der Wirtschaft zustande
kommen. Und das jedes Jahr, und es werden immer mehr. 6. Warum
funktioniert Lyoness? Lyoness funktioniert, weil Kunden über
Lyoness bei Lyoness Partnern einkaufen. Es gibt zum Glück noch
Menschen die mit 1-2% Rabatt zusätzlich zufrieden sind und sich
freuen. Denn wie gesagt, diese Rabatte sind zusätzlich. Ich kann
trotzdem versuchen zu handeln. Aber wenn mir einer im Forum
erzählen möchte, er hätte bei Lebensmittel schon
einmal einen Rabatt bekommen, kann ich nur lachen. OMV das gleiche.
Man bekommt zwar eine Kundenkarte und erspart sich auf 100 Liter
tanken 1,50 Euro egal was der Treibstoff kostet, aber die Karte kostet
im Monat 1,30 Euro. D.h. 0,20 Euro gespart. Da lache ich als Lyoness
Kunde. Denn ich bekomme bei einem Preis von 1,34 bei 100 Liter –
1,34 sofort vergütet und das sind doch 500% mehr .
Freundschaftsbonus und Restrabatt gar nicht gerechnet. Aber wie
gesagt: Wer das kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert.
7. Bis jetzt haben wir eigentlich nur über die
Rückvergütungen gesprochen. Bei Lyoness sind aber alleine in
Österreich tausende Partnerunternehmen und Onlineshops wo man
noch einmal richtig Geld sparen kann. z.B. Brother Tintenpatrone bei
Med.. Markt 17,99 Euro über einen Lyoness Partner, ganz
gemütlich ohne Stress und Benzinkosten von zuhause aus bestellt
für 8,99 Euro. Zwei Tage später waren Sie da. Per Zahlschein
Betrag überwiesen und schnell einmal 8 Euro pro Patrone gespart.
ALLES KLAR. Aus meiner Tätigkeit weiß ich, das es leider
Menschen gibt, wenn sie einmal eine Position eingenommen haben, nicht
mehr abweichen von dieser. Egal was man sagen wird, es kommen immer
Ausreden oder Gegenargumente. Aber egal. An alle Lyonessen. Bitte so
viel wie möglich über Lyonesspartner besorgen. Nur so
funktioniert´s und läuft das Rad.
@bastard Das ist nur eine Neuigkeit von mehreren. Lass Dich
überraschen. Und was Deine Skepsis angeht, sind wir bereit Deine
skeptische Fragen zu beantworten. Lyoness ist ISO 9001:2008
zertifiziert und TÜV Rheinland neutral geprüft. Weltweit
erste Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem Preisvorzeil/cashback.
@oesi1 Zu Deinen 2 Fragen: Ein Übertritt von Wk1 in die Wk2 hat
einen Wert von Euro 150. Warum hier nur Systemprovision bezahlt wird,
übrigens erhält man mit dem Übertitt nich nur
Systemprovision sondern auch Bonuspositionen, die auch zu
Übertritten berechtigt sind. Ein Übertritt ist ein
KOSTENLOSES Geschenk von Lyoness. Dass hier die Einkaufsgutschrift
nicht ausbezahlt wird liegt wohl daran dass man bei Geschenken nicht
noch zusätzlich Geschenke verschenken kann. Betreffend der
Positionen von deiner Upline musst Du Dich an Deine Upline wenden, sie
sind nämlich für die Setzung der Positionen veratwortlich.
Ich z.b. Setze die Position on meiner Downline lieber einem der was
für Lyoness tut anstatt einem der nichts tut und Lyoness lieber
schädigt anstatt uns zu helfen
In einem Punkt muss ich Dir Recht geben nur 5-10% verdienen gutes
Geld bei Lyoness. Jeder kann selber entscheiden zu welcher Gruppe er
gehören will und was ist er bereit zu tun
Hallo an das Forum (bin neu hier und skeptisch eingestellt
gegenüber Lyoness). Mir ist zu Ohren gekommen, dass am 02.04 in
Baden bekannt gegeben wird, dass ein schweizer
Lebensmittel-Grossverteiler bei Lyoness mitmacht. Kann aber auch nur
ein Gerücht sein. Bin schon sehr gespannt...
Hallo Trevilian, zwei mir wichtige Fragen lauten: wie oder mit
welchem Wert wird beispielsweise eine übergetretene Position von
WK1 in WK2 berechnet und warum wird dafür nur noch
Systemprovision aubezahlt? Wie soll Jeder von Jedem gut profitieren
können, wenn die Chance beispielsweise nur 15 Ebenen vorher im
System eine Position von seiner Upline zu erhalten bereits bei 1 zu
32.768 liegt? - vielen dank - LG!
Was wird am 02.04. sein. Wieder mal die gleiche Leier wie super
Lyoness ist? Ich kann mir denken das es immer schwieriger wird Lyoness
BP bei der Stange zu halten nachdem seit Jahren immer wieder das
gleich wiederholt wird. Aber man hört immer mehr von
unzufriedenen Kunden und BP. Die Lyonessbeführworter unterstellen
ja jedem das sie nicht fähig sind. Die Wahrheit ist wie uns ja
allen bekannt ist nur 5% der BP werden mit Lyoness etwas verdienen.
Und 95% BLEIBEN AUF DER STRECKE. Das ist die Wahrheit und das sollte
sich jeder vor Augen führen bevor er ein Business Paket
löst.
@marco Es ist ganz klar dass nicht jeder mit Lyoness das grosse
Geld verdienen kann. Es geht hier um Teamaufbau, Unterstützung
und der Betreuung der Lifeline. Das kann nicht jeder bzw. Ist nicht
jeder dazu fähig. Viele versuchen es und geben auf einige
schaffen es aber trotzdem, meistens sind das aber Leute die sonst
fähig und erfolgfeich sind im Leben. @oesi1 Was sind denn das
für Fragen die Du haben willst und nirgends eine Antwort
erhälst? Frage einfach nicht wie lange es dauert ein Business
Paket zurück zu erwirtschaften mit eigener Kaufkraft denn wenn Du
das fragst hast Du nichts vom System verstanden, denn keiner zahlt ein
business Paket an um es dann mit Eigeneinkäufen zurück zu
erwirtschaften. So einer geht einfach einkaufen. Was ist los mit
unserem TWIST, er scheint definitive am Ende seines Lateins zu sein.
Ich hätte gedacht das wird erst am 02.04.sein.
Hallo Trevilian - ich glaube nicht, dass ganz viele Leute mit
Lyoness gut verdienen. Wenn die Leute die Du kennst tatsächlich
gutes Geld verdienen, dann stellt sich immer die selbe Frage: kommt
dieses Einkommen aus Einkäufen oder vorwiegend aus (An-)Zahlungen
von Businesspartnern zustande? Wie viele Mitglieder befinden sich in
der Lifeline dieser Personen und wie Viele kaufen davon ein? Du
schreibst unter anderem: jeder intelligente Mensch wird das System
studieren. Meinst Du, dass dann auch Jeder das System versteht und
glaubst Du, nur weil ein paar Leute das System studieren, dass dann
auch die meisten Kunden begeistert einkaufen? Es sind unter anderem
Anwälte und Ärzte bei Lyoness Mitglied und Businesspartner,
nur sollte das meiner Erfahrung nach noch lange nicht bedeuten, dass
diese Leute auch das System und die Bedingungen daraus zu profitieren
verstehen. Das Beispiel einer Person der ich abgeraten hab ein
Businesspaket zu zeichnen und diese Person aufgrund des Einfluß
einiger Lyonessbefürworter das Team gewechselt und freiwillig
2.000,- Euro gezahlt hat ziegt, dass das nicht zwangsläufig der
Fall ist. Als ich diese Perosn fragte, welche übrigens im
Mangagementbereich tätig ist, ob Sie möglicherweise mehr zum
System von Lyoness weiß und mich darüber aufklären
könne antwortete Sie, dass Sie mir nichts dazu sagen kann und ich
mich an Personen aus dessen Team wenden soll. Als ich einen dieser
Leute genauer zum System befragte erhielt ich auch hier keine
genaueren Antworten. Ich schließe daraus, dass selbst
eingefleischte Lyonessen nicht zwangsläufig genauer zum Thema
System bescheid wissen und nicht erklären können, warum und
für wen das System jetzt profitabel sein soll? Es scheint so,
dass Lyoness einfach vertraut und freiwillig gezahlt wird - LG!
Komisch ist auch, dass es doch einige Steuerberater und auch
rechtsanwälte, Ärzte usw gibt, die sogar bei Lyoness dabei
sind, als Händler und als Businesspartner.
Ich kann zu Ihnen nichts sagen da ich sie nicht kenne. Es sind
bestimmt auch Intelligente Leute bei Lyoness. Es macht halt jeder mal
einen Fehler :-) Nur ich kann diese ganzen Sprüche von gut Geld
verdienen mit Lyoness nicht mehr hören. Erst diese Woche habe ich
wieder einen Bekannten getroffen der vor 2 Jahre gesagt hat das er in
2 Jahren nicht mehr arbeitet und nur noch von Lyoness lebt. Ich habe
ein paar mal durch die Blume dieses Thema angesprochen und jedesmal
ist er ausgewichen. Was glaubst Du wieso? Weil er so viel
verdient?
Hallo Marco
Kommisch ist auch dass ganz viele Leute
kenne die mit Lyoness gut Geld verdienen. Was sagst Du zu ihnen? Dass
sie dumm sind oder doch intelligent?!?
Du schreibst jeder intelligente Mensch wird das System Lyoness
studieren. Ich kenne viele intelligente Leute die das Lyoness System
studiert haben. (Mein Steuerberater, ein Wirtschaftstreuhänder,
Rechtsanwalt ja sogar ein Doktortitel ist dabei). Komisch ist nur das
diese intelligenten Menschen alle auf das gleiche Ergebnis gekommen
sind: HÄNDE WEG !!!!!!!
Du könntest doch endlich auf alle Deine Fragen Antworten
erhalten weil Du uns ja nichts glaubst und das ganze was sir
erzählen winfach verdrehst. Du hast es letztes Jahr selber nicht
geglaubt dass Lyoness hier nicht den Fuss fassen wird, aber langsam
musst Du einsehen, dass LYoness immer mehr wächst und ab 02.04.
die Gemeinschaft noch grösser sein wird. " Finger weg" mal
ehrlich jeder intelligente Mensch wird das System Lyoness studieren
und sich eine eigene Meinung bilden. 100 000 Akzeptanzstellen in
Europa sind ein Beweis genug.
Hallo Trevilian Abgesehen davon, dass die Veranstaltung laut
Lyoness-CH- Homepage "ausgebucht" ist, verspüre ich keine Lust an
einem solchen Propaganda-Anlass teilzunehmen, an welchem dem Publikum
einmal mehr das Blaue vom Himmel herunter versprochen wird und Gerry
Seebacher den Leuten den Speck durch den Mund ziehen wird, indem er
von den phantastischen (m.E. utopischen) Verdienstmöglichkeiten
schwäsrmt. Ich rufe deshalb allen Teilnehmern den Rat von K-Geld
vom 29.8.2010 in Erinnerung: "Finger weg vom undurch- sichtigen
Lyoness Business Paket!" Im übrigen gilt hier mehr denn je:
"Trau, schau, wem"
Warum gehst Du selber nicht dorthin und stellst Deine Fragen? Oder
bist Du zu feige dafür? Du könntest es aus erster Hand
erfahren, dort ist nämlich auch W.K. Du lässt uns LYoness
Freaks lange warten auf Deine alte anti LYoness Propaganda warten. Wir
sind ganz gespannt wann das eintreten wird. Im Gegensatz zu Dir aber
lassen wir Dich nicht lange warten, denn bereits am 02.04. wird hier
die nächste Leistung für die Schweiz präsentiert. MAch
Dich schon mal bereit.
Der Kanton Aargau scheint ein bevorzugtes Pflaster von Lyoness zu
sein, denn nach dem "Lyoness Special Event" vom 17.2.2011 in Wettingen
wird erneut ein Anlass in diesem Kanton durchgeführt. Ich
zweifle nicht daran, dass der Lyoness-Day wiederum ein klassischer
Lyoness-Propaganda-Anlass sein wird, bei dem es keine Gelegenheit
gibt, kritische Fragen zu stellen. Als "Special Guest" wird der
Oesterreicher Gerry Seebacher auftreten, seines Zeichens "President's
Team Member". Für all jene, die es nicht wissen: Leute, die es
ins President Team geschafft haben, sind in Stufe 7 oder 8 der
Karrierepunkte- vergütung. Ihnen wird von Lyoness
Vergütungen von EUR 20,000.- (Stufe 7) bzw. von EUR 50,000.-
(Stufe 8) p r o M o n a t in Aussicht gestellt, nebst weiteren
Vergütungen unter zusätzlichen Vergütungsarten. Auf
der Web-Platform XING sagt Gerry Seebacher: "Ich biete
zukunftssicheren Job (haupt- oder nebenberuflich) für Jeden, der
ein klein wenig Fleiss mit sich bringt". Damit will er natürlich
weitere Business Partner anwerben. Schliesslich will er ja im
Presidents Team bleieben. Dass er den Job sogar als Hauptberuf
anpreist, ist allerdings mehr als fahrlässig. Als
Interessengebiete nennt Seebacher bei XING u.a. "Nina Stern". Da Nina
Stern seine Ehefrau ist, können wir sein Interesse verstehen.
Praktisch ist auch, dass Seebacher seine Ehefrau jeweils an den
Lyoness-Sensations auftreten lässt, wo sie den Lyoness-Song "The
Miracle of Lyoness" zum Besten geben darf. In der Einladung zum
Lyoness-Day vom 2.4.2011 erhält unser Land von unseren
österreichischen Nachbarn folgendes Kompliment: "Die Schweiz
stellt nicht nur ein grossartiges Land dar, sondern verfügt auch
über ein enormes Marktpotential". Schön zu hören, dass
wir ein "grossartiges Land darstellen". Bezüglich des "enormen
Marktpotentials" glaube ich, dass es Lyoness vor allem auf die
Business Partner abgesehen hat, die hier dank der hohen Kaufkraft
offenbar leichter zu finden sind als anderswo. Es sind ja die
Business Partner, die mit ihren "Anzahlungen" die ungestüme
internationale Expansion von Lyoness mitfinanzieren ohne dabei einen
Einblick in die finanzielle Lage von Lyoness zu erhalten.
ja Trevilian, meine Annahme ist vermutet, aber gut begründet.
Ich bin keinem was neidig und ich würde mich freuen, wenn Jeder
ein finanziell sorgenfreies Leben führen könnte. Mein
Hauptkritikpunkt bei Lyoness ist, dass Einige bei Lyoness wie es
aussieht bereits ein schönes Leben führen, wie es aussieht
aber nicht ohne ahnungslosen Business-Interessenten ein vermeintlich
profitables System vorzustellen, um wie es aussieht an deren Gelder zu
gelangen. Damit scheinbar alles gut klingt wird auf den
Veranstaltungen unter anderem erwähnt, dass sich Lyoness nur aus
1% der Umsätze finanzieren soll, der wie auf den Veranstaltungen
richtig erklärt bereits gesondert an Lyoness geht. Lyoness
verzichtet dabei nicht zu erwähnen, dass das Unternehmen ja auch
von etwas leben muss. Du bietest an, mir ein möglicherweise
stichhaltiges Argument auf meine persönliche Email zu senden, um
meine Kritik zu entkräften. Ich meine, dass man das Thema auch
hier im Forum erläutern kann, was vielleicht sogar die bessere
Variante wäre, denn Alle könnten sehen, ob diese Aussage
stimmt oder nicht und ob nicht etwaige (rechtliche) Tricks verwendet
werden, um diese Aussage als richtig stehen lassen zu können.
Nochmals, ich bin keinem was neidig, jedoch sollte jeder Investierende
eine realistische Chance haben seinen Einsatz mit eigener Kaufkraft
zurück erhalten zu können, nur ist das meiner Erfahrung und
meinem Verständnis nach nicht möglich. Wenn also wie es
aussieht so viel Geld im Lyoness System ist und so Wenige bisher
zumindest ihren Einsatz zurück haben, wo ist bzw. verbleibt dann
das ganze Geld? Allein aus dem Grund ist die Aussage Lyoness
finanziert sich nur aus 1% unglaubwürdig. Mit der Aussage
könnte jedoch das Unternehemen im administrativen Bereich gemeint
sein und der vertriebliche Bereich könnte mit den Geldern der
Businesspartner und den Rabatten der Händler gespeist werden,
wobei dann zwei getrennte Bereiche oder Firmen gemeint sein
könnten. Wie auch immer, eine glaubhafte Erklärung warum
Lyoness so darauf besteht sich nur aus 1% der Umsätze zu
finanzieren würde mich freuen - LG!
Hallo Trevilian Du meinst, dass meine Hinweise auf die
Tätikgkeit staatlicher Aufsichtsorane bezüglich Lyoness
"reine Vermutungen" sind. Hab etwas Geduld und du wirst sehen, dass
du dich bös getäuscht hast.
Das Leben und die Lebenserfahrung sollte dir eigentlich deine
"Frage" beantworten, bzw. eine Frage hast du ja nicht gestellt, sagen
wir lieber so, es sollte dir die Augen öffnen, dass deine Aussage
der größte Schwachsinn ist. Wir sind uns doch einig, dass
nicht alle Menschen gleich sind oder? Wir sind uns doch einig, dass
nicht alle Menschen gleich viel verdienen oder? Wir sind uns doch
einig, dass nicht alle Menschen Lyoness im gleichen Ausmaß
verwenden oder? Somit kannst du einen Durchschnittswert nicht als fixe
Zahlengröße heranziehen. Viele unserer Kunden, haben leider
den Mehrwert, der ihnen durch Lyoness zukommt, noch nicht erkannt und
nutzen Lyoness wenig, manche auch gar nicht. Wenn du jetzt diesen
Umstand berücksichtigst, und das tust du ja sonst auch so gerne,
dann kannst du dir ja eigentlich hochrechnen, wenn alle Einkaufen, was
dann zurückkommen würde. Wie gesagt der Mehrwert ist da,
viele haben ihn noch nicht erkannt und da kommen wir Business-Partner
ins Spiel. Nicht so wie es sich Oesi usw. vorstellen läuft es ab,
dass man Kunden einschreibt und dann im Stich läßt. Man
kümmert sich um die Kunden. Leider gab es sehr viele Business
Partner die so dachten wie Oesi & Co. Die Kunden dieser Partner
gehen kaum bis gar nicht einkaufen und das ist schade weil auch die
Child and Family Foundation dadurch weniger Geld bekommt. Ok, also
nochmal deine Kritikpunkte. Gerne schreit ihr herum, dass ja nicht
alle bei Lyoness registrierten Kunden einkaufen, eurer Meinung nach ja
nur ganz ganz wenige, aber für die pro Kopf Auszahlung, da nehmt
ihr gerne die Gesamtkundenzahl? Wer rechnet sich da jetzt sein
Ergebnis schön?
Du weisst ganz genau dass Dein Ersparnis bei Lyoness vom Deinem
persönlichen Einkaufsvolumen abhängt und nicht von einem
Euro im Monat. Tut mir leid für Dich Marco aber Du weisst
wirklich nicht wohin die Reise Lyoness hingeht. Entweder Du besorgst
Dir das Nötige Wissen über Lyoness an verschiedenen
Seminaren und Veranstaltungen oder hörst auf hier einfach so
Schwachsinn zu verbreiten. Als ein kleiner Tipp schau Dir einfach mal
das Video an zwischen 1:25 und 1:32
http://www.youtube.com/watch?v=W7KoQmW72E4 dann wirst Du hoffentlich
mehr wissen.
Ob sich Lyoness lohnt kann natürlich nicht ich alleine
entscheiden. Ich kann nur logisch denken was ich davon halte wenn ich
Lyoness Händler aufsuche und damit 1 Euro pro Monat spare.
Natürlich wird bei Lyoness immer alles schön geredet,
welches Unternehmen tut das nicht. Aber wenn ein Lyoness
Geschäftsführer diese Zahlen der größten
Tageszeitung Österreichs mitteilt dann kann ich mir sowohl einen
Reim drauf machen. Das bald 2 Millionen eine Lyonesskarte haben
möchte ich gar nicht bezweifeln. In unseren Ort kenne ich bereits
180 Leute die eine L Karte haben. Nichtmal 5% von ihnen sagen das sie
Lyoness hin und wieder nutzen. Rechne das mal auf Deine 2 Mio
Mitgieder hoch. Das sind dann ein paar hunderttausend. Und wieviel sie
sich sparen hat ja Herr Alexander Lerch in der Zeitung mitgeteilt
:-)))) Seid doch nicht so blauäugig und seht die Dinge wie sie
sind. Ihr haltet an etwas fest was euch bitter enttäuschen
wird.
Lyoness finanziert sich ausschliesslich von 1%. Ich kann Dir die
finanzielle Lage besser erläutern damit Du es besser verstehst
gib mir dafür deine mail adresse
Du weisst ganz genau das Deine Aussagen reine Vermutungen sind.
Eigentlich weisst Du es bereits schon lange aber spätestens am
02. April wirst Du auch einsehen müssen dass dies nicht
möglich sein wird.
wie welche Beträge an Lyoness gegangen sind, dass das
Unternehmen 5 Millionen ausschüttet? Somit könnte
geklärt werden, ob sich Lyoness tatsächlich nur aus 1% der
Umsätze finanziert? LG!
Hallo Trevilian Du sagst in deinem Beitrag vom 18.3.2011 dass
meine Hinweise auf die bevorstehende Aenderung des Bundesgesetzes
gegen den unlauteren Wettbewerb "Schwachsinn" sind. Fakt ist, dass
die Aenderung des Gesetzes, die noch dieses Jahr erwartet werden kann,
dazu führen wird, dass dann(Aussage Lotterie- und
Wettkommission) "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in
der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden". Natürlich
verstehe ich, dass dies Euch Lyoness-freaks nicht passt und ihr es
nicht wahr haben wollt. Es wäre blauäugig, anzunehmen, dass
unsere Diskussion in diesem Forum dazu führen wird, dass Lyoness
ihr Geschäftsmodell ändert, Die Einzigen, die Lyoness
Einhalt gebieten können, sind staatliche Aufsichtsorgane, im
vorliegenden Falle also die FINMA und das SECO. Bei der FINMA laufen
die Untersuchungen bereits (Stichwort: unerlaubte Entgegennahme von
Publikumsgeldern) und das SECO wird ihre Ermittlungen aufnehmen,
sobald die Revision des Bundesgsetzes gegen den unlauteren Werrbewerb
Rechtskraft erhalten hat.
Marco Ob sich Lyoness lohnt oder nicht kannst nicht Du
entscheiden. Die Zahl der Mitglieder die bald 2 Mio. Grenze erreichen
wird und ständig wachsende Liste der Händler zeigt dass sich
Lyoness für viele Nitglieder und Händler lohnt.
Hallo Oesi1: Der Artikel betrifft nur österreich.
@ungläubiger: Die Aussage hat Geschäftsführer Alexander
LErch gemacht. Warum kann man solche Vergleiche nicht machen? Wieviele
Beweise brauchen die Lyonessbeführworter noch??? Wenn auf 400.000
Kunden nur 5Mio Euro ausbezahlt werden dann bekommt im Schnitt jeder
nur 1 Euro pro Monat. Da gibt es nichts schön zu reden. LYONESS
LOHNT SICH NICHT!!!!
Hallo Marco1977, ist mit der Auszahlung von 5 Millionen nur an
österreichische Kunden gedacht, oder wurden damit die gesamten
Mitglieder gemeint? Kann man das aus dem Artikel erkennen? LG!
Eine Interessante Aussage. Obwohl man solchen Vergleiche nicht
machen kann (weil das System 10 Vergütungsarten hat), sehe ich
das trotzdem so; 5 Millionen die man ohne Lyoness nicht
hätte!!
Heute war in der Kronen Zeitung ein interessanter Artikel über
Bonussysteme. Auch Lyoness wurde ein Absatz gewidmet.Ich zitiere
wörtlich: 400.000 Mitglieder hat das Gutschrift-System Lyoness
bei uns. Beim Einkauf bei Partnern wie Kika/Leiner usw. bekommt man
1%-2% der Summe als Gutschrift. Ab 10 Euro Guthaben wird das Geld dann
aufs Bankkonto überwiesen. Geschäftsführer Alexander
Lerch: Im Vorjahr waren es in Summe fünf Millionen Euro an
Rückvergütungen. Logische Rechenweise. Wenn in einem Jahr
5 Millionen an Rückvergütungen zusammengekommen sind und das
bei 400.000 Mitglieder dann hat im Durchschnitt jeder Lyoneskunde Euro
12,5 im Jahr zurückbekommen. In meinen Augen ist das dann
Schwachsinn noch über Lyoness einzukaufen. Und diese Angaben
kommen direkt von einem Lyonessgeschäftsführer. Zu den
Lyonessbeführwortern: Was sagt ihr zu dieser Aussage. Das sind im
Monat gerade mal 1 Euro was diese 400000 Lyonesskunden gespart haben.
Und da soll sich Lyoness lohnen???
Hallo ungläubiger, ich gehe davon aus, dass Mitglieder die
sich nur für die 1% bis 2% interessieren nicht in Foren über
Businessmöglichkeiten lesen werden. Ich gehe davon aus, dass
vorwiegend Leute, die eine Veranstaltung besucht haben oder von
Jemanden auf eine Geschäfstmöglichkeit mit Lyoness
angesprochen wurden sich eventuell auch im Internet schlau machen, um
abzuwägen, ob sich eine finanzielle Teilnahme an diesem
Unternehmen lohnt, bevor man laut Lyoness am besten 2.000,- Euro und
mehr investiert. Auch meine ich, dass einige Businesspartner, also
Leute die bereits 2.000,- Euro und mehr investiert haben, sich
dafür interessieren könnten, ob ihre Investition gut
aufgehoben bzw. sinnvoll angelegt ist und sich diese Leute nicht nur
einseitig informieren möchten. Damit skeptische Personen
über ihre Möglichkeiten mit Lyoness zu profitieren besser
und gegebenenfalls in Foren aufgeklärt werden, gibt es Mitglieder
wie Du, die über die Möglichkeiten aufklären
können, auch wenn über Foren etwas schwieriger. Sollte
Lyoness so gut sein wie von manchen Mitgliedern präsentiert, dann
sollte es kein Problem darstellen das glaubhaft und nachvollziehbar zu
erklären und sollten Leute interessiert sein, so können Sie
weiters eine Informationsveranstaltung besuchen. Das Thema
Bonuspositionen sehe ich anders als manche Befürworter, bin aber
glaub ich schon mal drauf eingegangen. Das Thema Systemprovision sehe
ich ebenfalls als ein Instrument, dass vor allem ab dem Zeitpunkt wo
es mit Übertritten zu tun hat, als eine zusätzliche
Einnahmequelle für Lyoness. Ich gebe aber auch zu bisher noch
kein Businessseminar oder einen Lyonessday besucht zu haben und kann
deshalb mit meinen Annahmen auch falsch liegen. Eine sachliche
Diskussion, wo alle Fragen beantwortet werden kann hier (mehr)
Klarheit bringen und ein Forum wie Dieses sehe ich als kein
ungeeignetes Instrument - LG!
Glaubst Du im Ernst dass Deine Aussagen noch überhaupt jemand
wahrnimmt. Deine alte anti Lyoness Propaganda. Seit bald 1.5 Jahren
verbreitest Du immer den gleichen Schwachsinn. Du sollst Dich was
Neues überlegen denn anfangs April werden einige über Deine
Postings hier anfangen zu lachen. Ich lache bereits seit langer Zeit.
Siehst Du überhaupt nicht dass die Kritiker die hier gennant
wurden am Ende ihres Lateins sind? Nur du bist geblieben, aber geht
nicht mehr lange dann schweigst Du auch.
AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER --------- Wie wir alle wissen, ist
Lyoness seit langem dem Vorwurf ausgesetzt, ein
schneeballähnliches System zu betreiben. Die Lotterie- und
Wettkommission (Comlot) in Bern hat sogar die Eröffnung eines
Strafverfahrens gegen Lyoness geprüft. Sie hat dann jedoch
darauf verzichtet, weil ihr die Rechtslage zu ungewiss erschien. Der
Grund dafür war, dass Lyoness noch von einer Gesetzeslücke
profitiert, da nach heutigem Gesetz nur unlauter handelt, "wer
jemandem Leistungen in Aussicht stellt, die a u s s c h l i e s s l i
c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."
Voraussichtlich im Sommer 2011 wird es jedoch einen neuen Artikel
betr. Schneeballsysteme im Bundesgesetz gegen den unlauteren
Wettbewerb (UWG) geben. Dann wird unlauter handeln, "wer jemandem die
Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen in Aussicht
stellt, die h a u p t s ä c h l i c h durch die Anwerbung
weiterer Personen einen Vorteil bedeuten" Die Gesetzeslücke, von
der Lyoness derzeit noch profitiert, wird dann geschlossen sein. Der
Ständerat hat bereits im Herbst 2010 dieser Gesetzesrevision
einstimmig zugestimmt. Der Zweitrat, der Nationalrat, hat der der
Aenderung des Gesetzes, was die Schneeballsysteme betrifft, anfangs
März 2011 ebenfalls zugestimmt. Allerdings gab es eine Differenz
zu Ständerat bezüglich erleichterter Einklagbarkeit von
Allg. Geschäftsbedingungen (AGB's). Der Ständerat hat nun am
17.3.2011 bezüglich AGB's einen Kompromissvorschlag vorgelegt,
der nun gute Chancen hat, vom Nationalrat in der nächsten Session
angenommen zu werden. Dann steht dem Inkrafttreten des neuen
Gesetzesartikels nichts mehr im Wege. Nach Ansicht der Lotterie- und
Wettkommission, Bern, werden dann "Geschäftsmodelle wie dasjenige
von Lyoness in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein". Alle
CH-Business Partner sollten sich die Frage stellen, ob ihnen Lyoness
Leistungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich durch die
Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Auch wenn das
Lyoness-Vergütungssystem (nach Ansicht der Stiftung für
Konsumentenschutz) undurchsichtig und schwer nachvollziehbar ist,
dürfte es ein Leichtes sein, die Frage zu bejahen.
Du gehst mit Deinem Beitrag jetzt bereits in die Materie rein.
Gemäss Deiner Beschreibung reden wir hier vom Business, also
einem Business Partner der Positionen in der ersten 3
Wirtschaftskategorien hat. Ein gewöhnlicher Kunde, der nur
einkaufen geht muss das ganze System nicht interessieren. Also wenn
Du aber jetzt davon schreibst, und dieses Schreiben richtet sich mehr
an einen Geschäftsinteressierten dann solltest Du ihm genau
erklären und nicht nur halbe Sachen schreiben. Wenn Du bereits
ein Gruppenumsatz ansprichst und eine Rückvergütung von 450
Euro, dann musst Du alles erklären und dazu gehört,
Systemprovison, 4 Bonuspositionen, Übertritt, Partnerbonus usw.
Immer konzentrierst Du Dich auf gewisse Punkte und den Rest lässt
Du einfach liegen.
Hallo Md1981, ich glaube jeder Kunde und Businesspartner wird
seine eigene Erfahrung machen und beurteilen, ob sich Lyoness für
Ihn lohnt. Meine Erfahrung schildere ich deshalb, weil ich der Meinung
bin, dass die Leute auf den Veranstaltungen mehr oder weniger in die
Irre geführt werden und eine Investition von 2.000,- Euro und
mehr für Viele in der Haushaltskasse ein nicht wegzudenkender
Betrag sind. Nachdem das System und die Bedingungen davon zu
profitieren meines Erachtens eher undurchsichtig und in manchen
Punkten unlogisch und auch schwer nachvollziehbar sind, sollten
Business-Interessenten verschiedene Informationen erhalten, die es
Ihnen ermöglicht ihr finanzielles Risiko besser einschätzen
zu können. Dies sollte umso wichtiger sein, da Lyoness meines
Erachtens bei seinen Präsentationen das Geld der Kunden mehr
herauslockt, als die Chancen aus dem System zu profitieren korrekt(er)
und somit fairer erklärt. Was auf den Veranstaltungen
beispielsweise nicht gesagt wird, dass es eines durchschnittlichen
Gruppen- oder Alleinumsatz von 175.000,- Euro, bei durchschnittlich 2%
Restrabatt gerechnet bedarf, dass eine Person 450,- Euro aus dem
System erhält und je weitere 87.500,- Euro, um je ein weiteres
mal 450,- Euro zu erhalten. Weiters wird nicht erzählt, dass die
Chance eine Folgeposition von seiner Upline zu erhalten bereits bei 1
zu über 32.000 liegt, wenn sich die Person, bei der sich eine
Folgeposition ergibt, nur 15 Ebenen weiter vorne im System befindet.
Auch wird nicht gesagt, dass sich die Positionen ab den
Folgepositionen so verteilen oder so zu verstreuen beginnen (man
zeichne sich dazu am besten eine Matrix mit beispielsweise 2/4/8/16/32
Positionen auf und versucht Folgepositionen zu setzen), dass man die
Folgematrixen mehr und mehr wieder allein befüllen kann, also die
gegenseitige Unterstützung der Mitglieder nicht so stattfindet,
wie auf den Veranstaltungen gerne rübergebracht. - LG!
Der der anzahlen will kann es tun, der der nicht will kann es sein
lassen. Es ist ganz einfach. Auch Du wirst am 02. April 2011 in
Erklärungsnot geraten. Mach Dich schon mal bereit.
Hallo MD1981 Es ist mittlerweile unbestritten, dass die
"Anzahlungen für zukünftige Einkäufe", welche Business
Partner an Lyoness leisten, in Tat und Wahrheit ungesicherte,
unverzinsliche Darlehen sind, wobei den Geldgebern nicht gesagt wird,
was mit ihrem Geld passiert und wobei den Geldgebern kein Einblick in
die finanziellen Verhälltniss von Lyoness gewährt wird.
Weshalb spricht Lyoness hier nicht Klartext und sagt den Business
Partnern, dass ihr Geld zur Finanzierung des Betriebs, also u.a. zur
Finanzierung der gewaltigen Expansion, verwendet wird und sie damit
das Geschäftsrisiko mitttagen? Lyoness wirbt doch nur deshalb so
agressiv für "Anzahlungen" und belohnt die Zahler mit Vorteilen
(u.a. Karriere- vorteile) weil sie auf diese Weise zu
Millionenbeträgen kommt, die sie sonst von niemandem erhalten
würde.
Was ist denn mit unseren Kritikern los? Kann doch nicht sein dass
man sie mit ein paar Neuigkeiten zum Schweigen gebracht hat. Das ging
ja schneller als ich gedacht habe. Wo ist Teilnehmer Seeblick oder
Mirror? Haben Sie nichts mehr zu sagen, sie haben uns einen schnellen
Rückzug immer wieder betont. Wofür? Oder Twist, ist er am
Ende seines Lateins?? Nun, werden wir am 02. April 2011 die
nächsten Kritiker zum Schweigen bringen. Seid bereit für die
Zukunft und seht wozu LY alles fähig ist. Ch. Ponze ich hoffe Du
liest diese Zeilen mit denn das was am 02.04. kommt wollte ich Dir
schon letztes Jahr die Frage stellen, aber ich habe Dich nicht
vergessen. Ich hoffe nur Du nimmst die Stellung dazu, denn wenn Du
Dich einfach so ausschweigst wird nicht so schön sein. Eigentlich
hast Du ja schon damals versagt mit einer einzigen Frage.
Warum checkst Du es nicht? Die meisten die draufkommen das Lyoness
nicht das hält was es verspricht schweigen damit man ihnen nicht
sagt "ICH HABS DIR JA GLEICH GESAGT" Die zufriedenen Kunden die Du
ansprichst sind nur solange zufrieden wie sie die Hoffnung haben.
Danach sieht die Sache ganz anders aus. Warum glaubst Du das ein
Unternehmen wie Lyoness das seit sieben Jahren aktiv ist noch kein
selbstläufer ist. Wenn es so gut wäre würden sich die
Leute um eine Lyonesskarte reissen.
Warum zählt deine Erfahrung bzgl. Nutzung der Vorteile von
Lyoness mehr, als die Erfahrung von zig-tausenden zufriedenen Kunden
weltweit? Warum zählt deine Erfahrung bzgl. Businesspaket sei
ein Verlustgeschäft mehr, als die Erfahrung von tausenden
zufriedenen Businesspartnern, die Gewinne machen?
Ich glaube Du hast nicht richtig verstanden, mit dem Registrieren
der Leute hab ich kein Problem gahabt, da erging es mir wie Dir.
Nochmals: die angemeldeten Mitglieder nutzen meiner Erfahrung nach die
Vorteile von Lyoness nur mäßig, weil der Anreiz
ungenügend scheint. Was ich den Leuten nicht empfehle ist ein
Businesspaket zu zeichnen, weil das meiner Ansicht und Erfahrung nach
ein Verlustgeschäft bedeutet - LG!
Ich weiss wirklich nicht was Dein Problem ist!?? Täglich
treffe ich neue Leute und erkläre Ihnen die Lyoness Vorteile. Bis
jetzt haben mir einzelne Personen eine Mitgliedschaft abgelehnt obwohl
sie ja kostenlos ist. Und zwar aus dem Grund weil sie einfach keine
Karte in Ihrem Geldbeutel wollen oder sich nirgends registrieren
möchten. Fast alle aber nehmen sie. Die Regsitrierungskosten
wurde um die Hälfte gekürtzt es kostet nur noch 1 Euro. Ich
bin mir überzeugt wenn Du in die ganze Zeit was Du in diversen
Foren für sinnlose Postings verschwendet hast, lieber in Lyoness
Aufbau investiert hättest, dann wärst Du viel weiter und
hättest Dein Business Paket mehrfach erwirtschaftet. Nein
stattdessen hast Du Dich für die 2. Varinate entscheiden mit
Lyoness aufzuhören und lieber im Internet Lyoness zu
schädigen. Ich verstehe das bei Dir so; unter sehr schweren
Weltuntergangsbedienungen zeigst Du Deine Lyoness Karte nicht, weil
Dir die Vorteile zuwenig sind. Du empfiehlst Lyoness nicht weiter, die
Leute sollen lieber den vollen Betrag bezahlen. Ich verstehe Dich
nicht.
es wird nach wie vor bestritten, weil es nicht war ist. Keiner der
Business-Partner muss auf seinen Anzahlungen sitzen bleiben. Es wird
dir aber keine eine Garantie aussprechen dafür, weil es von dem
jeweiligen Partner abhängig ist. Wenn er den Vertrieb weiter
aufbaut, aber auch wenn er Kunden für Lyoness gewinnt (was ja
für den Kunden gratis ist wie wir wissen und auch nicht
bestritten wird) kann er gar nicht darauf sitzen bleiben. Jeder der
ein Business-Paket zeichnet sollte sich im klaren über seine
Tätigkeiten sein. Er baut auf, d.h. er muß arbeiten, neue
Partner und Kunden aufbauen. Vor allem beim Partner-Aufbau besteht vor
allem die Möglichkeit sein Team internationalisieren, es gibt
erst drei Länder in Phase 3 wo massig die Endkunden
eingeschrieben werden. Phase 2 Länder wo es primär um den
Aufbau des Geschäfts geht gibt es sehr viele, dort ist enormes
Potential vorhanden um Partner und in weiterer folge auch Endkunden
aufzubauen. Und natürlich kommen auch ständig Phase 1
Länder hinzu. Also nun sag mir bitte, bei einer europäischen
Einwohnerzahl von einigen 100 Mio Menschen und noch vielen mehr in den
USA und in Afrika (Wir sind bereits auf 3 Kontinenten tätig), wer
da, bei diesen Möglichkeiten auf seiner Anzahlung sitzen bleibt
ist meiner Meinung nach einfach nur faul.
Hallo Ungläubiger, wie schon in einem anderen Forum
geschrieben wünsch ich Jedem bei Lyoness guten Erfolg, solange er
es so schafft, dass er nicht Leute in seiner Lifline aufweisen muss,
die auf ihrer Investition sitzen bleiben oder nur einen Teil
zurück erwirtschaften. Wie wir wissen und mittlerweile nicht mehr
bestritten wird sollte das nicht möglich sein, ich hoffe nur,
dass diesbezüglich nicht irgendwann einmal Leute auf Dich oder
auf andere Businesswerbende in deiner Lifeline sauer sein werden oder
deshalb, weil Sie sich mehr erhofft haben - LG!
Bei jedem Network verdienst Du beim Einsteigen neuen Mitglieder,
das ist definitive in jedem Network. Jedes System hat auch seine
Wunden oder nobody is perfect, um für alle beteiligten eine WIN
WIN Situation zu schaffen konnte nicht ein einfaches 08/15 System
kreiert werden. Ich bin seit bald drei Jahren sehr zufrieden mit
diesem System und kenne auch viele zufriedene Leute. Das erste Video
von Lyoness; This is Lyoness
http://www.youtube.com/user/LyonessOnline#p/c/0/iKjIXTZSpYs
ich muss Dich korrigieren. Nicht jedes (binäre) oder generell
nicht jedes Marketingsystem ist schneeballartig. Das System von
Lyoness hat deshalb einen Touch von Schneeballsystem, weil Leute die
eine Summe von mehr als 2.000,- Euro anzahlen kaum eine Chance haben
ihre Geld wieder zurück zu bekommen oder zu erwirtschaften, ohne
weitere Mitglieder zu werben die ebenfalls am besten ein Businesspaket
zeichnen, wohlwissend, dass die Meisten invesitierenden Partner
systembedingt im Verhältnis Investition zu Ausschüttung
scheitern sollen. Im Produkt - MLM gibt es ebenfalls binäre
Systeme, die jedoch anders aufgebaut sind als das System von Lyoness.
Bei diesen Systemem gibt es einen echten Spillover, was bedeutet, dass
in einer Linie tatsächlich Jeder von der Tätigkeit der
Partner in dieser Linie profitiert. Beim Lyonesssystem wird einem zwar
erzählt, dass Jeder von Jedem profitieren können soll und
diese Aussage ist auch nicht ganz unrichtig, jedoch sollte die Chance
eher gering sein, was man leicht feststellen können soll, wenn
man ein paar Positionen aufzeichnet und versucht Folgepositionen zu
setzen. Außerdem erhält eine investierende Person in
Produktvertrieben einen Gegenwert, nähmlich Produkte und Die
meist zum Einkaufspreis, bei Lyoness sogesehen nichts - LG!
Du sagst Oesi1 verteibt kein schneeballartiges Geschäftsmodell
von Lyoness, dafür gebührt ihm Anerkennung. Übrigens
ist jedes Network "Schneeballartig", das ist eine ofizielle
Handelsform, Strukturvertrieb. Ofizeille Formen der Wirtschaft. Um
mehr Ahnung davon zu erhalten und um unterscheiden zu können was
ein illegalles und ein nicht illegales Modell ist, gebe ich Dir einen
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing Aber ein
verbotenes PYramidenspiel im gang zu setzten, sollte manb ihm
dafür Anerkennung gebühren?
Es gibt immer 2 Erfahrungen. Die erste Erfahrung, die Leute die
Erfolg haben mit Lyoness und Geld verdienen. Die zweite Erfahrung die
Leute die nicht fähig waren mit Lyoness Erfolg zu haben und damit
Geld zu verdienen. Ich muss Dich enttäuschen ich gehöre zu
der ersten Gruppe.
Hallo Ungläubiger Tatsache ist, dass Oesi 1 sich aufgrund
seiner Erkenntnisse über das schneeballartige
Geschäftsmodell von Lyoness entschieden hat, keine weiteren
Kunden/Business Partner mehr anzuwerben. Dafür gebührt im
Anerkennung. Er hat sich offenbar auch nicht von Lyoness auskaufen
lassen. Es gibt Anzeichen dafür, dass Lyoness unzufriedenen,
aufbegehrenden Business Partnern gegenüber sehr "kulant" ist und
beispielsweise auf Aufzahlungen / Eigeneinkäufe verzichet. Auch
eine Methode, um unangenehme Business Partner loszuwerden.
Kapierst Du eigentlich gar nichts?? Ist es nicht vollkommen egal
was OESI1 gemacht hat. Fakt ist das die Leute auf Dauer keinen Anreiz
haben über Lyoness einzukaufen. Um mit Lyoness als BP Geld zu
verdienen muß man immer neue BP werben und das wird auf Dauer
sehr schwer. Du kannst an Deiner Hoffnung festhalten mal mit Lyoness
ein Einkommen zu erzielen. Nur wirst Du lernen das Du die ganze Zeit
für umsonst investiert hast. Warum hören die Leute nicht
auf andere welche schon erfahrung haben?
Oesi1 hat nicht aufgehört weil er mit seinem Gewissen die
Geschäftsidee Lyoness nicht verantworten konnte. Viel mehr hat er
gedacht mit Lyoness schnell reich zu werden und dafür
möglichst wenig oder gar nichts tun zu müssen. Und wie wir
alle wissen ist das mit einem seriösen Geschäft wie Lyoness
ja nicht möglich. Wäre das Gewissen im Spiel gewesen
hätte er bevor er Lyoness kennenlernte nicht ein verbotenes
Pyramidenspiel im Gang gesetzt wo viele Leute auf der Strecke
geblieben wären und ihr Geld verloren hätten. Seinen
Aussagen nach hätten die Teilnehmer nur 1 Euro verloren aber
tausende Petsonen mit je einem Euro ist ein haufen Geld. Neuste News
von Lyoness heute ist das erste Video erschienen "this is Lyoness"
erklärend was Lyoness ist und dadurch das Lyonesd ein
internationales Unternehmen ist natürlich auf alle Sprachen in
jedem Land wo Lyoness tätig ist.
Hallo Ungläubiger, ich erklär Dir gern nocheinmal, warum
ich mit dem vertrieblichen Aufbau aufgehört hab: Lyoness
präsentiert das System auf den Veranstaltungen zwar nicht
unwahrheitsgemäß, jedoch erzählt Lyoness nicht alles
und präsentiert das System schöner und von den
Möglichkeiten her attraktiver, als es meiner Erfahrung nach der
Fall ist. Ich bin für mich zum Schluss gekommen, dass das System
in erster Linie für das Unternehmen und weniger für Kunden
konstruiert scheint und ich deshalb den Begriff Einkaufsgemeinschaft
fehl am Platz finde. Dadurch, dass aufgrund der eher bescheidenen
Vorteile Kunden kaum motiviert sind die Vorteile
(regelmäßig) zu nutzen, hab ich für mich festgestellt,
dass Lyoness geschäftlich nicht interessant ist. Leider bin ich
erst durch Eigenrecherchen drauf gekommen, dass zu meiner Anfangszeit
nicht richtig dargestellt wurde, dass man mit Lyoness 200,- Euro bis
700,- Euro pro Jahr zurück und ohne Lyoness nichts haben soll.
Mit einer Konsumation von durchschnittlich 1.000,- Euro monatlich
wurde damals gerechnet und man hatte den Eindruck, dass diese
Beträge allein mit der Sofortvergütung möglich sein
sollen. Wie wir heute wissen und auf den Veranstaltungen richtig
gezeigt wird, kann man nur mit 180,- Euro an jährlichen (15,-
euro monatlich) Sofortrabatt bei durchschnittlich 1,5% und 1.000,-
Euro Ausgaben rechnen rechnen. Dieser Umstand stellt für mich
einen ungenügenden Anreiz dar die Vorteile von Lyoness
(regelmäßig) zu nutzen und ich fühle mich durch die
damalige Präsentation einmal mehr in die Irre geführt. Wie
wir heute wissen kann ein Businesspartner, Jemand der 2.000,- Euro und
mehr investiert hat, seine Investition mit eigener Kaufkraft kaum
zurückerwirtschaften und um seine Investition zurück zu
erwirtschaften sollte er am besten andere Mitglieder werben, die
ebenfalls Geld investieren, wohlwissentlich dass die Meisten ihren
Einsatz nicht mehr oder nur zum Teil zurückerhalten sollen -
LG!
Hallo Ungläubiger Oesi1 hat aufgehört, Lyoness weiter
zu empfehlen, weil er es mit seinem Gewissen nicht mehr verantworten
konnte. Hochachtung für einen, der nicht nur an sein eigenes
Portemonnaie denkt! Er hat das Lyoness-System eingehend studiert und
er ist zu Recht zum Schluss gekommen, dass die Business Partner bei
weitem nicht das erhalten, was ihnen unter dem
schneeballähnlichen Geschäftsmodell in Aussicht gestellt
wird und dass die Business Partner zudem als Finanzquelle
(Anzahlungen, Optionen) missbraucht werden.
Du bist mit Deinen 2000 Euro eine geschäftliche Beziehung
eingegangen. Du hattest vor Lyoness Vertriebsaufbau zu machen und hast
Dich im Verrechnungsystem platziert um weitere Vergütungen zu
erwirtschaften. Nachdem Du das alles gemacht hast, hast Du Dich doch
entschieden mit Deinem Vertriebsaufbau aufzuhören weil es sich
für Dich nicht lohnt. Warum ist jetzt Deiner Meinung Lyoness
daran Schuld? Wenn ich aufhöre kann ich doch nicht dem
Unternehmen schuld geben sondern mir selber. Es hat genug Business
Partner die ich kenne und sie sind alle damit zufrieden was sie haben
nur Du hast aufgehört und jetzt sind alle anderen schuld...
Hallo m1971, im Grunde geb ich Dir recht, dass man etwas anderes
machen kann, wenn man mit einem Unternehmen nicht zufrieden ist,
jedoch haben einige Leute für ihre Verhältnisse nicht wenig
Geld investiert und weil Sie ihrer Erfahrung nach kaum die Chance
sehen ihr Geld und dazu noch unverzinst zurück zu erhalten,
warnen Sie zum Großteil uneigenützig Andere davor, wie ich
meine, den selben Fehler zu begehen. LG!
Hallo Arrow89 Du fragst, was wir Lyoness-Kritiker uns von der
Beantworung der gestellten Fragen erhoffen. Das weisst du ganz genau,
aber ich will es dir trotzdem sagen: Wir Lyoness-Kritiker erhoffen,
dass die CH-Business Partner auf diese Weise Informationen erhalten,
die es ihnen erlauben, das Lyoness-System zu durchschauen und sich
dann richtig zu verhalten. Genau dies willst du unter allen
Umständen verhindern. Du hast offenbar noch nicht gemerkt, dass
dies ein Diskussionsforum ist und nicht eine Lyoness-Propaganda-
Platform. Jeder Teilnehmer eines solchen Forums muss damit leben
können, dass Aeusserungen auf Kritik stossen. Zu beurteilen, ob
wir Lyoness-Kritiker "Dinge verdrehen" kannst du ruhig den anderer
Forums-Teilnehmern überlassen. Es sind ja alles erwachsene
Leute. In deinem Beiitrag vom 3.3.2011, 13.33 Uhr, sagst du am
Schluss des Beitrages: "Falls Fragen offen sind bzw. noch nicht
beantwortet wurden, bitte jetzt stellen. Ich beantworte konkrete
Fragen gerne." Nun, die konkreten Fragen sind gestellt. Dein
Versprechen, sie zu beantworten, wirst du natürlich nicht
einhalten. Auf diese Weise verlierst du unter den Forumsteilnehmern
jede Glaubwürdigkeit. Zweifellos wird jeder Forumsteilnehmer nun
versuchen, selbst Antworten auf die Fragen zu finden.
hallo arrow89,
mir hat dein beitrag sehr gut
gefallen!!!
es ist genau auf den punkt gebracht und jeder der
ein erster eindruck auf ein info abend hatte kann jetzt noch einmal
alles in ruhe durchlesen.
diese anti lyoness bewegung
verstehe ich auch nicht wenn mann irgentwelche probleme mit lyoness
hat, sollte mann einfach nachdem mann seine meinung geaussert hat was
anderes machen und fertig!!
aber anscheinent glauben sie
doch nicht so ganz daran das es wirklich nicht funktioniert sonnst
wuerden sie doch nicht alles kommentieren was die pro lyonesen
schreiben!!!
mfg
Was erhofft ihr euch von der Beantwortung der Fragen? Sollte ein
"Lyonesse" die Fragen beantworten hinterfragt ihr seine Kompetenzen
und die Richtigkeit der Antworten. Das ist Fakt. Ihr dreht es auf Eure
Anti Lyoness Propaganda. Selbst seid ihr zu feige und nicht gewillt
zu recherchieren oder bei der Richtigen Stelle mal nachzufragen.
Hallo arrow89 mit deinem Beitrag stiftest Du nur weitere
Verwirrung. Du kannst nicht ein System hinter welchem eine immense
Computermaschinerie steckt hier auf dem Forum erklären. Und zudem
reden wir hier von schweizer Franken. Ich beschäftige mich seit 3
Monaten mit Lyoness und beginne erst jetzt langsam durchzusehen. Ich
bin Business Partner. Als Business Partner musst Du neue BP anwerben
(das ist ja auch der Sinn der Sache, sonst ist das schnelle Wachstum
nicht gewährleistet) sonst kannst Du Jahrzente Restrabatte
sammeln bis Du dein Geld zurück hast. Fazit ist: - Lyoness ist
nicht aufzuhalten. - Der Endkunde erhält seine Karte Gratis (wird
in der Schweiz etwa Ende 2011 der Fall sein, Händler können
ihre Kunden bereits jetzt registrieren) und erhält 1% (Migros =
1% / Coop 1% in Waren) seines Einkaufs jeden Dienstag auf sein Konto
überwiesen, also kein Supperpunktekatalog oder Einkaufsgutschein
sondern bares Geld. - Der Händler hat ein Gratis Werbeauftritt
unter www.lyoness.ch (muss aber Business Partner sein) Jeder der sich
hier über Lyoness mokiert, sollte erst einmal ein Info Abend
besuchen. Die Termine sind unter
http://www.lyoness.net/CH/events/list/49-1.aspx Ich habe noch nie
erlebt, dass jemand an so einem Anlass gezwungen wurde bei Lyoness
einzusteigen.
Hallo Arrow89 Du hast dich, wie du sagst, seit einem Monat mit
Lyoness befasst. Deine Weisheiten hast du, wie du sagst, an drei
Treffen von einem "Lyoness-Menschen" geholt. Jetzt meisnt du das
Lyoness-System zu verstehen und fühlst dich bemüssigt, es
uns Lyoness-Kritikern erklären zu müssen. Die Aussagekraft
deines Elaborates offenbart die Schnellbleiche, die dir Lyoness
verpasst hat. Deine Ausführungen beweisen, dass du nicht in der
Lage bist, etwas kritisch zu hinterfragen. Jedenfalls hast du es
nicht geschafft, auch nur eine einzige der von mir am 31.1.2011, 15.13
Uhr, gestellten Fragen zu beantworten. Du sagst, dass dir dazu die
Motivation fehle. Mir hingegen fehlen die Worte ob einer solchen
Ausrede. Selbst der Titel deines Beitrages "Ein bisschen
Wissen meinerseits" ist übertrieben. Du hast nicht "ein bisschen
Wissen", was die kritisierten Methoden von Lyoness betrifft, sondern
gar kein Wissen.
Dein Text ist so lang und unübersichtlich das es einem schwer
fällt diesen zu lesen. Immer wieder schreibt ein neuer BP wieviel
man verdienen kann und was möglich ist. Wahrscheinlich bist Du
noch nicht lange genug BP das Du verstehst das es nicht so ist wie es
Dir in den Infoabenden erklärt wird. Mit der Zeit wirst Du
lernen müssen das es nicht so einfach ist monatlich ein paar
Hundert Euro mit Lyoness zu verdienen. Wenn man seine Zeit sinnvoller
investiert dann kann man wesentlich mehr verdienen. Jeder BP glaubt
das er zu den 5% gehört die mit Lyoness Super Kohle machen.
Leider wird die Enttäuschung groß wenn die BP draufkommen
das sie zu den 95% gehören die durch die Finger geschaut
haben.
Vorerst muss ich sagen, dass die hitzige Disskussion hier im Forum
mir eine abwechslungsreiche und humorvolle Woche beim lesen bereitet
hat und der Thread einen Ehrenplatz in meinen Browser-bookmarks
vorweisen kann. Ein besonderes Dankeschön geht in diesem Sinne
an den unvoreingenommenen, uneinsichtigen, uninformierten,
unbelehrbaren, motiviert kopierenden, kommunistisch als auch
kapitalistisch eingestellten TWIST der mit seinen (leider)
großteils gelöschten Beiträgen den Motor am laufen
hält. Gottseidank wurde TWIST teilweise Zitiert um die
haltlosen Bemerkungen auch späteren Lesern erhalten zu
können. Seit den ersten Seiten des Threads wollte ich einen
Beitrag verfassen und jetzt eine knappe Woche später dürfen
meine Finger die Tastatur bearbeiten. Ich fühle mich
verpflichtet einige Fragen zu beantworten und mein bisheriges Wissen
zu teilen. Zu meiner Person: Ich beschäftige mich seit knapp
einem Monat mit Lyoness habe das System dahinter verstanden und nach 3
Treffen mit dem, ... ich nenne ihn mal Lyoness-Mensch genug
Informationen erhalten und unbeantwortete Fragen beantwortet bekommen
um das risikolose Businesspaket zu unterzeichnen. Die Informationen
des Lyoness-Menschen deckten sich grundsätzlich mit den
AGB´s von Lyoness obwohl er (wie im Verkauf und Vertrieb
üblich) die Vorteile stark betonte und die Nachteile nur
beiläufig erwähnte. Da ich mich gerne weiter informiere
stöberte ich im Netz und bin auf dieses Forum gestoßen.
Zu den Antworten: ich habe nicht die Motivation jede gestellte Frage
zu beantworten, weiters fehlt mir die Motivation ebenso die 100
Seiten zu durchforsten und Fragen zu Zitieren. Vorweg: Wer sich einen
Abend Zeit nimmt und an einem Lyoness Info teilnimmt und die
AGB´s geduldig durchliest könnte sich 99% der Fragen
schonmal ausführlich beantworten. Dennoch gehe ich auf Fragen
ein die ich mir merken konnte/wollte. Ist es O.K. über Lyoness
Gutscheine zu kaufen und diese (ich glaube es war an den Chef)
weiterzuverkaufen? Laut den AGB´s ist dieser Vorgang
rechtswiedrig und somit nicht legal, sollte also nicht als 11te
Vergütungsart oder ähnliches propagiert werden. Lyoness
kassiert und die Dummen bezahlen (keine Frage aber eine von mir so
verstandene Aussage die so in aller kürze zusammengefasst ist)!
Ein haltloses Argument das in dem Thread schon allzuoft beantwortet
wurde, ich beantworte es dennoch! Es gibt 5 Parteien (ja die
meißten sagen jetzt Nein es gibt nur 3, aber bitte weiterlesen
ich komme schon auf meine 5) und alle profitieren. Nr. 1 - Der Kunde:
laut AGB verpflichtet er sich mit einer Unterschrift und den
üblichen Kontaktdaten dazu, einer kostenlosen
Einkaufsgemeinschaft beizutreten um in den Genuss von bis zu 10/12
Vergütungsarten zu kommen. Er muss nicht über Lyoness
einkaufen, er muss niemandem die Vorteile weitervermitteln er muss
(normalerweise) nichts bezahlen (im Einzelfall kann es vorkommen, dass
der Kunde die Herstellungskosten für eine neue Karte tragen muss
falls er sich keine selber ausdrucken will, ausserdem kann man die
Karte auch auf dem Handy Display anzeigen nähere infos in den
AGB) (eigentlich gibt es 10 Vergütungsarten aber da hier die 3
Arten des Einkaufes als einzelne Vergütungsarten bezeichnet
werden beziehe ich mich auf die genannten 12 um keine unnötige
Verwirrung zu stiften) Nr. 2 - Der Händler: Er geht einen
schriftlichen Vertrag mit Lyoness ein durch den er einen vereinbarten
Prozentsatz an Rabatt an die Einkaufsgemeinschaft ausschüttet,
folgedessen erhält er mehr Kunden, kostenlose Werbung, etc. Nr.
3 - Lyoness: Lyoness verdient an jedem Einkauf den Lyonesskunden bei
Lyonesspartnern tätigen. 1% der Einkaufssumme geht direkt an
Lyoness, daraus werden die Vermittler (Businesspartner),
GesmbH´s, Mitarbeiter, Child&Family Foundation, etc.
finanziert Nr. 4 - Vermittler aka Businesspartner(BP): Die BP sind
vertraglich keine Mitarbeiter von Lyoness und gehen daher kein
Angestelltenverhältniss ein, sind folgedessen Selbstständige
und ohne Gewerbeschein nicht berechtigt in den Genuss der weiteren 2
Vergütungsarten zu kommen. Die BP vermitteln die Botschaft von
Lyoness wie ein Lauffeuer und bekommen dafür eine Provision in
Form von Zugang zu allen Vergütungsarten. Nr. 5 - Wirtschaft: -
Die Kunden bekommen Geld zurück und durch die intelligente Anlage
im Verrechnungssystem weit mehr als der Restrabatt normalerweise
geben würde. Mehr Geld = Mehr Einkauf = Mehr Umsatz =
Wirtschaftsmotor. Negativer Punkt wenn Lyoness weiter so stark
expandiert wird sich das auf die Inflation (Wertminderung des Geldes)
auswirken. Wie man sieht gibt es eine schöne Win-Win-Win-Win-Win
Situation! Wer sich zu keiner der 5 Parteien gesellen will nimmt die
Position der 6. Partei ein, die nichts mit Lyoness zu tun hat und
lebt sein Leben wie gehabt ohne Vor- oder Nachteile. Man verdient
als BP nur etwas wenn man weitere BP wirbt! (wieder keine Frage aber
ich gebe meinen Senf dazu) Kein klares Ja und kein klares Nein
möglich. Wer sich informiert weis wie Network Marketing
funktioniert und dem muss man hier nichts erklären. Für die
Unwissenden nehme ich mir dennoch die Zeit obwohl ich mir sicher bin,
dass sie es großteils nicht zu schätzen wissen bzw nicht
verstehen. Wenn Lyoness ein neues Land beglücken will geht das
nicht von Heute auf Morgen, daher bedarf es neben den logischerweise
nötigen Prüfungen und anderen rechtlichen Belangen auf die
ich nicht näher eingehen will, den wichtigen Aspekt der
Propaganda. Das Produkt (Kostenlose Plastikkarte) muss Propagiert
werden, jetzt kommen die Visionäre als BP ins Spiel, sie
verstehen den Sinn von Network Marketing den damit verbundenen
Zeitaufwand um sich ein passives Einkommen sichern zu können. Wie
bei jedem Unternehmen bringt das auch ein Risiko mit sich durch das
man die Angezahlten 2000€ möglicherweise nicht schon in 3
Monaten zurückerwirtschaftet sondern vlt erst in 20 Jahren, fort
sind sie nicht selbst wenn ich sie mittels Aufzahlung in Form von
Gutscheinen herausnehmen muss, habe ich dennoch den Wert an €
nicht verloren (Inflation[~2%] und lächerliche
Sparbuchzinsen[~1%] mal außen vor) Im Aufbau also Phase 1 und 2
verdient man natürlich fast nur an den Punkten(50€
Positionen im Verrechnungssystem) die durch die Anzahlung eines
Businesspaketes(2000€/50=40 Punkte) entstehen, dadurch steigt man
in der Karriereleiter auf und die in den AGB festgelegte 50% Regel
gewährleistet auch noch ein "überholen", was in keinem
illegalen Pyramidensystem möglich wäre. Ziel ist es in Phase
1 und 2 einen raschen Aufstieg in den Karrierestufen hinzulegen und
eine möglichst große Lifeline(Personen unter einem, also BP
und normale Kunden) vorzuweisen um in Phase 3 wo die Kunden durch
einkaufen Punkte erwirtschaften, vom passiven Einkommen leben zu
können. Dazu eine kleine Rechnung von mir: Annahme ein Kunde
kauft monatlich für durchschnittliche extrem pessimistische
200€ über Lyoness ein und benötigt einen Umsatz von
1200€ um im Restrabattkonto 50€ anzusammeln ergeben sich:
200*12/1200=2 Positionen oder Punkte pro Kalenderjahr Ist man in der
Karrierestufe 5 benötigt man monatlich 3000 Punkte folglich 18000
Konsumenten in der Lifeline (3000*12/2=18000) Diese Berechnung stellt
meiner Meinung nach den "Worst Case" dar. Einkommen in Stufe 5 mit
dieser Berechnung geschätzte 9000€ monatlich und das passiv.
Annahme 2: 600*12/1200=6 3000*12/6=6000 Je nach Restrabatt
benötigt man übrigens 200 bis 5000 € (26-1%) Umsatz
für eine Position. Annahme in den Beispielen 1200= ca 4% Also
im Aufbau verdient man "schnell" etwas aber um später also nach
dem Aufbau wo Punkte nur noch über den Konsum entstehen gut
verdienen zu können muss man etwas tun. Die 2000€
Investition bekommt man doch großteils nie wieder zurück?
Es handelt sich nicht um eine Investition sondern um eine Anzahlung um
mit Positionen im Verrechnungssystem vertreten zu sein, je nach
Arbeits und Zeitaufwand wird jeder die Positionen erwirtschaften. Es
ist eben eine frage der Zeit. Wie das TÜV geprüfte und ISO
9001 zertifizierte Verrechnungssystem von Lyoness, in dem sich jeder
mit jedem Vermischt und früher oder später seine Position
ausbezahlt bekommt genau funktioniert lassen sie sich bitte bei einem
persönlichen Gespräch mit einem BP oder Lyoness Mitarbeiter
erklären. Die Komplexität in Worte zu fassen und in einem
Forum wiederzugeben ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn es
Bedarf mindestens einer Zeichnung um es verständlich zu
übermitteln. Um die 2000€ Anzahlung alleine zu
erwirtschaften benötigt man 20-40 Jahre! Die Berechnung will ich
jetzt nicht in Frage stellen, ich gehe davon aus, dass z.B Oesi1 die
Tasten [+][-][*][:][=] auf dem Taschenrechner richtig interpretiert
hat. Jedoch ergänze ich noch die notwendigen Rahmenbedingungen:
Du hast niemanden in deiner Up- und Downline der Lyoness nutzt, du
speist dein eigenes Verrechnungssystem. Also ein Ding der
Unmöglichkeit, denn irgendwoher hast du die Karte ja
schließlich. Das Verrechnungssystem ist ein Pyramidenspiel!
Kann ich nicht abstreiten, ich selbst habe es auch so gesehen und sehe
es noch immer so, jedoch ist es legal, da es kein Ende gibt! Auf
eine Position folgen immer 2 neue und wenn hinter den beiden ersten
neuen Positionen je 34 gefolgt sind, wird die erste ausbezahlt (Oben
35 und Unten 35 wie es so schön heißt) Das System ist
TÜV geprüft und endlos, da durch den täglichen Einkauf
Positionen entstehen. Meiner Meinung nach dauert es am Anfang
konstant z.B. 9-12 Monate bis eine Position ausbezahlt wird. Gibt es
jedoch keine Anzahlungen von BP und ständig neue Kunden, was
früher oder später der Fall sein wird, da jeder eine Karte
besitzt, wird sich die dauer für eine Auszahlung nach jeder
Auszahlung beinahe Verdoppeln. Die Erwirtschaftung ist jedoch auch
nach 100 Jahren von keinem Sparprodukt auch nur ansatzweise
vergleichbar. Ist Lyoness ein Schneeballsystem? Ja und Nein. Von
der Funktion her Ja, denn Network Marketing und Kundenwerbung auf
Empfehlung funktioniert nunmal so. Nein weil es rechtlich nicht
belangt werden kann, somit ist der negative Begriff Schneeballsystem
nicht zutreffend. Die Ersten oben profitieren und die Untersten
haben nichts bzw zahlen für die Obersten! Genau so funktioniert
die Weltwirtschaft, leider. Visionäre verdienen Geld und der
Otto Normalverbraucher lebt sein Leben wie bisher. Die Selbe Struktur
gibt es in jeder "Normalen" Firma, der Chef verdient mehr als der
Normale Arbeiter. Einziger Unterschied ist hier
Selbstständigkeit und Angestelltenverhältniss. Wie viel
musst du arbeiten um ein gewisses Fixum zu erhalten? Da es 10 bzw 12
verschiedene Vergütungsarten gibt ist diese Frage unmöglich
richtig beantwortbar. Für läppische 2000€ kann man als
BP durchstarten und mit genug Zeitaufwand eine solide Lifeline
aufbauen und betreuen, selbst wenn man nur Karierestufe 2 erreicht und
hält hat man ein nettes passives Einkommen von ein paar hundert
Euro monatlich und erwirtschaftet die 2000€ innerhalb der
nächsten Jahre heriein und schreibt danach schwarze Zahlen mit
der Thematik Lyoness. Fals Fragen offen sind bzw noch nicht
beantwortet wurden bitte jetzt stellen! Ich beantworte konkrete
Fragen gerne. Lg Arrow89
Lyoness Child & Family Foundation ------------------ Hallo
Ungläubiger Wie ich schon früher festgehalten habe (mein
Beitrag vom 7.2.2011, 9.34 Uhr) hat sich Lyoness mit ihrer Stiftung
ein "Wohltätigkeitsmäntelchen" übergelegt. Dabei
getraut sie sich nicht einmal offen zu sagen, wie hoch der
Beitragssatz ist. Effektiv beträgt er lediglich 1 Promille, d.h.
Fr. 1.- pro Fr. 1,000.- Umsatz. Mit solchen Beiträgen will
Lyoness gemäss "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele
2012" 1,500,000 Menschen am Leben erahlten. Rechne und du wirst
erkennen, dass das Ganze Utopie pur ist!
Du hast lyoness child and family foundation vergessen. Als Lyoness
Business Partner muss man sich nicht schämen wenn man das Geld
verdient hat weil man dabei etwas Gutes getan hat. Man muss sich nur
schämen wenn man keins verdient weil dann wurde niemanden
geholfen.
Hallo Ungläubiger (neues Sprachrohr von Lyoness?) Du
möchtest, dass ich mich für einmal postitiv zu Lyoness
äussere. Was mir dazu einfällt ist, dass die Lyones-Kunden,
die nur einkaufen zu (allerdings bescheidenen) Vorteilen kommen
(Sofort- und Freundschaftsrabatte) und dass die Händler
vielleicht den einen oder anderen Franken Mehrumsatz machen, wobei
ihre Gewinnmarge aber durch die an Lyoness zu zahlenden Rabatte stark
reduziert wird. Diesen Vorteilen stehen folgende schwerwiegende
Kritikpunkte gegenüber: - Betrieb eines schneeballähnlichen
Systems. (Vorteile gemäss Lyoness Vergütungen und
Zahlungsarten) erwachsen den Business Partnern hauptsächlich
dann, wenn sie weitere Kunden anwerben) - Entgegennahme von
x-fachen Millionenbeträgen von ihren Business Partnern unter
dem irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
Einkäufe". Die Business Partner werden dadurch zu
Gläubigern von Lyoness und tragen damit das Geschäfts-
risiko mit, ohne Einblick in die finanziellen Verhältnisse zu
erhalten. - Entgegennahme von x-fachen Millionenbeträgen von
ihren Business Partnern durch den Verkauf von sog. "Optionen"
für die Finanzierung von Werbekampagnen - undurchsichtiges
Firmenkonstrukt, unklare Eigentumsverhältnisse, unklare
Finanzlage - utopische Versprechungen für Provisionszahlungen
und anderen Leistungen an die Business Partner - unlautere Regelung
bei Vertragsaufkündigung, da Anzahlung erst nach riesigen
Aufzahlungen oder riesigen Eigeneinkäufen zurückerstattet
wird, wobei bei diesen Aufzahlungen/Eigen- einkäufen
Händlerrabatte an Lyoness fliessen, die der Höhe der
Anzahlung entsprechen.
Hallo Twist
Weil Du nur negative zu Lyoness
eingestellt bist und die positiven Argumente in die negativen drehst,
wollte ich Dich mal fragen, was findest Du am Lyoness positive was
findest Du am Lyoness gut?
Hallo Ungläubiger Lyoness-Tower in Graz ---------------------
Natürlich konnte Stadtplanungschef Heinz Schöttli den
Namen derjenigen Firma, an die er mit demAusdruck "gefährliche
Glückritter" gedacht hat, nicht preisggeben. Ich bezweifle
allerdings, dass er, als er die Aussage gemacht hat, noch andere
Firmen im Kopf hatte, zumal Lyoness die einzige ist, die am
Kärtnerring einen Turm "hochziehen" will. Im übrigen ist
zu vermuten, dess es Lyoness vor allem darum geht, mit dem
Tower-Projekt viel Gratis-Publizität zu erhalten. Das ist ihr ja
auch gelungen. Wenn das Tower-Projekt in Graz beerdigt ist, kann sie
die Uebung nachher in Prag oder Bratislava durchführen. Der Name
Lyoness wird dann erneut prominent und vollständig kostenlos in
der Tages-Presse erscheinen und die Pläne von Lyoness werden
eine Zeit lang zum lokalen Tages-Gespräch werden. Da kann man
nur sagen: "Cleveres Marketing".
Stadtplanungschef vom Graz H. Schnöttli hat betont dass es
VIELE Glücksritter gäbe die der Stadt das
spektakulärste Hochhaus bescheren wollen. Ob von diesen vielen
Bewerber darunter auch Lyoness alle ihre Versprechen danach in der
Zukunft einhalten können sei fraglich. Er will vor allem die
Finanzsituation der einzelnen Bewerber ansprechen. Wer oder wen er mit
dieser Aussage gemeint hat kann nur er wissen und nicht DU.
Nach der Aussage von Hr. Forster ist es aber so wie ich geschrieben
habe. Ich zitiere wörtlich "Wir bieten Dir vom Nebenjob bis zum
6-stelligen Spitzenverdienst ein stabiles, ständig wachsendes
Einkommen. Nach dieser Aussage bietet mir Lyoness ein 6 stelliges
Einkommen. Das sind die typischen Aussagen von Lyoness um viele
Leute dazu zu bringen BP zu werden. Warum schreibt keiner die
Wahrheit. Und zwar das max. 5% der BP ihr Geld wieder zurück
erwirtschaften.
Hallo Ungläubiger Lyoness Tower in Graz -----------
Stadtplanungschef Heinz Schöttli hat bezüglich des
Bauvorhabens "Lyoness-Tower" an der Kärntnerstrasse, Graz,
gemäss Artikel in der Kleinen Zeitung von "gefährlichen
Glücksrittern" gesprochen. Damit kann er niemand anders als
Lyoness gemeint haben, denn es gibt in Graz keine andere Firma, die
solche (utopischen) Baupläne hat. Revision des Bundesgesetzes
gegen der unlauteren Wettbewerb (UWG) ----------- Die Revision des
UWG wird am 8. März 2011 vom Zweitrat, dem Nationalrat,
beschlossen werden. Dann braucht nur noch der Bundesrat das Datum
festzulegen, an dem die Revision Rechtskraft erhält.
(voraussichtlich Sommer 2011). Ab diesem Datum werden
"Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl
nicht mehr legal sein". (Aussage Lotterie- und Wettkommission, Bern)
Das Lyoness-Geschäftsmodell wird dann unlauter gelten, wenn sie
ihren Business Partnern Leistungen in Aussicht stellt, die für
diese hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
Vorteil bedeuten. Jeder Business Partner sollte sich die Frage
stellen, ob Lyoness nicht gerade dies tut. CH-Presseberichte
über Lyoness ------------ Was ist jetzt mit den
angekündigten CH-Presseberichten über Lyoness, die aufgrund
von Gesprächen vom 17.2.2011 von H. Freidl zustande gekommen sein
sollen?
Hallo Ungläubiger, Du schreibst: "Oesi1 warum in der Lifeline
nichts passiert" Ich hab auch schon erklärt warum nicht viel
passieren kann und man von seiner Up- Up- Up- Line keine
Unterstützung erwarten kann, auch das wurde in dem anderen Forum,
das leider gespertt wurde erklärt. Nochmals, durch das
Verdoppelungsprinzip von Ebene zu Ebene muss es schon sehr
glücklich zugehen, sodass ein Kunde oder Businesspartner eine
Position von seiner Up- Up- Up- Linne dazu erhält. Lyoness stellt
das System auf seinen Veranstaltungen so dar, dass Jeder von jedem gut
profitieren soll und das stimmt einfach nicht und ist wieder einmal
nur Propaganda - LG!
naturlich ist es moeglich um eine 6 stellige zahl zuverdienen,
/> das heisst aber nicht das jeder der sich ein bischen mit lyoness
befasst dies erreicht.
um ueberhaupt auf ein kariere stuffe zu
kommen muss mann sehr hart arbeiten und konsequent dran bleiben.
Diese moeglichkeit aber gibt es nur bei uns in griechenland jetzt weil
wir jetzt in der fase sind wo wir den markt aufbauen, dass heisst wir
bauen ein netz von geschaefte auf wo der konsument spaeter einkaufen
kann etc. bzw seine karte nutzen kann.
damit die arbeit die mann
jetzt macht und das ist durchschnitt 7 tage woche 15 stunden, nicht
umsonnst gewesen ist.
mfg
Ein Business Seminar vom Lyoness ist Grundvoraussetzung für
den erfolgreichen Business Start. Hier lernt man alle
Vergütungsarten und das System kennen. Das Wissen muss nacher
richtig weitergegeben werden. Hat man keines oder nicht richtiges
Wissen kann man die richtige Information nicht weitergeben und muss
sich danach nicht wundern Oesi1 warum in der Lifeline nichts passiert.
Hallo Marco1977 Bei Lyoness kann man vom Zusatzeinkommen bis zu
einem 6-stelligen Betrag verdienen. Deine Betonung auf jeder ist eine
Behauptung die nicht der Realität entspricht. Mal ehrlich egal
welches Unternehmen dass Du nimmst wie viele Leute verdienen an der
Spitze 6-Stellige Beträge.
Wenn man so etwas sieht http://www.mlm-infos.com/ftopic32675.html
glaubt man wirklich das Lyoness die Leute für blöd verkaufen
will. In dem Text von Hr. Forstner (Lyoness Commercial Coach) steht:
Wir bitten vom Nebeneinkommen bis zum 6 STELLIGEN
SPITZENVERDIENST..... Ja klar Hr. Forstner. Jeder kann 6 stellige
Beträge im Monat verdienen. Hahahah
ich kann nur ein jeden empfelen falls er bp bei lyoness ist und
interesiert ist sein gescheaft ernsthaft aufzubauen, ein bussines
seminar zu besuchen.
es ist keine promotion
veranstalltung noch eine kaffee fahrt (wo mann zum kauf gezwungen wird
mit unlauteren mittel) noch einer dies mlm veranstaltungen die schon
mal von anderen firmen veranstaltet werden (und ich war schon frueher
bei mehreren).
weitere info beim naechsten
beitrag......
mfg
Wieder einmal hat er den Artikel der Kleinen Zeitung verdreht. Der
Artikel ist vom 09. Jänner 2011 erschienen in der Kleinen
Zeitung, betreffend dem Bau Lyoness Towers in der Höhe von 72
Meter. Der Stadtplanungschef H. Schöttli ist allgemein gegen
Wolkenkratzer, die Stadt brauche diese nicht, weil Graz genügend
Landreserven habe um solche Projekte woanders zu machen. Lyoness will
an der Kärntenstrasse den Turm bauen, da sei aber zu eng, die
beste Lage wäre zwischen Messe und Stadion. Übrigens hat
uns Teilnehmer Twist schon letztes Jahr versprochen dass Lyoness in
der Schweiz bis Ende 2010 nicht mehr legal sein wird. Leider wurde das
Forum mit seinen leeren Versprechnungen gelöscht. Hier ist der
Link dieses Forums: http://www.ktipp.ch/forum/1045812/WWWLYONESSCH
Ja man kann es leider nicht mehr nachlesen. Jetzt hat er die leeren
Versprechnungen auf dieses Jahr 2011 verschoben. Wer das noch glauben
mag!?!!
Hallo MD1981 Tatsache ist, dass Lyoness weit und breit die einzige
Firma ist, die in ihren Allg. Geschäftsbedingungen einen Artikel
hat, in dem gesagt wird, dass "lediglich allgemeine Anfragen oder k u
r z e Fragestellungen zu konkreten Problemstellungen i m R e g e l
f a l l unentgeltlich beantwortet werden." Dass Lyoness solche
Bedingungen stellt, zeigt, dass sie befürchtet, bei ihrem
undurchsichtigen Vergütungssystem viele Anfragen zu erhalten. Um
die Zahl von Anfragen tief zu halten, droht sie schon einmal
präventiv mit nicht voraussehbaren Kosten. Es ist dann ja
allein Lyoness, die entscheidet, ob die Fragestellung allgemein bzw.
kurz war und ob es eine "Fragestellung zu konkreten Problemstellungen"
war oder nicht. Was versteht Lyoness übrigens unter
"Fragestellung zu einer nicht konkreten Problemstellung? Eine solche
würde dann ja nicht unentgeltlich bearbeitet. Artikel 17.1 der
Allg. Geschäftsbedingungen ist ein weiteres Beispiel seltsamen
Geschäftsgebarens von Lyoness.
Was ich hier beim mitlesen nicht verstehe ist das wenn eine Frage
gestellt wird keiner eine Antwort gibt. (z.B. die Frage von Twist) Da
keine Antwort auf die Fragen kommt gehe ich und viele Andere davon
aus, das Lyoness genau so verlogen ist wie es uns twist immer
schildert. Also wie man schon so oft gehört und gelesen hat
"HÄNDE WEG"
GESTUTZTE WOLKENGRAZER -------------- Wie wir wissen, plant
Lyoness in Graz den Bau eines 72-Meter hohen "Lyoness Towers" mit
einem geschätzten Investititonsvolumen von EUR 55 Mio. Gut dass
Lyoness mit ihren grössenwahnsinnigen Plänen bei
Stadtplanungschef Heinz Schöttli auf Granit beisst. Offenbar hat
er auch schon davor gehört, dass bei Lyoness nicht alles Gold
ist, was glänzt. Gemäss einem Artikel der Kleinen Zeitung
vom 10.1.2011 warnt er vor "gefährlichen Glücksrittern".
Wörtlich: "Da sind viele Glücksritter unterwegs, die einer
Stadt spektakulär das höchste Hochhaus versprechen, um die
Bewilligung zu bekommen. Ob sie diese ann realsieren können oder
bei der Hälfte pleite gehen, ist eine andere Frage. Mit hohem
Risiko für Stadt und Stadtbild." Recht hat der Herr Stadtplaner.
Vielleicht schaut er sich demnächst einmal das
Geschäftsmodell von Lyoness näher an, das wohl in der
Schweiz noch dieses Jahr nicht mehr legal sein wird. (Aussage
Lotterie- und Wettkommission) Hoffentlich lässt er sich nicht
von der unglaubwürdigen Drohung von Lyoness beeindrucken, dass
man den Turm andernfalls in Bratislava oder Prag "hochziehen"
werde.
das ist ein Sprichwort welches bei uns in Österreich gerne
verwendet wird. Nur weil ein Bach verschmutzt ist kann noch lange
nicht darauf zurückgeschlossen werden dass die Quelle ebenfalls
verschmutzt ist. Lieber Ösi, das ist genau das was ich auch dir
empfehle, du wurdest unter falschen Tatsachen zu Lyoness gelockt, die
Schuld dafür ist aber nicht bei der Quelle (Lyoness) zu suchen.
Und du lieber twist, es gibt für alles ein ja und ein nein, eine
positive und eine negative seite. du hast uns mittlerweile eindeutig
bewiesen, dass du eher alles aus der negativen seite betrachtest. so
ist auch dein verweis auf die AGB zu sehen. Wie man in den wald
hineinruft so schallt es zurück, ich habe schon viele fragen an
lyoness gestellt, bis jetzt kam keine rechnung. und es waren auch mal
fragen dabei die sogar einen rückruf nach sich zogen, welcher
auch nicht verrechnet wurde. so etwas nennt sich kundenservice. und
lyoness sowie deren verantwortlichen wissen sehr wohl warum manche
fragen gestellt werden. für dich gehts nicht um die information
welche die antwort liefert, sondern um weitere angriffspunkte und sei
es durch deine oft geübte tatsachenverdrehung.
Schade um Deine Zeit um einen solchen langen Text abzukopieren.
Fakt ist, dass Lyoness, ein einzigartiges, faires System für alle
bietet. Um das Lyoness System transparent zu machen und für alle
Beteiligten fair zu gestalten, wurde durch die Möglichkeit der
Freundschaftswerbung ein Multi-Level-Ansatz entwickelt, der es jedem
Interessierten ermöglicht, durch die Einkäufe weiterer
Kunden bares Geld zu verdienen. Bisher bilden 350
Service-Mitarbeiter der Lyoness Europe AG, der Lyoness America Inc.
und ihrer Tochtergesellschaften in insgesamt 20 Staaten Europas
und nun auch in den USA, in Kanada und den Vereinigten Arabischen
Emiraten ein ständig wachsendes, zukunftsorientiertes und
starkes Team, das die derzeit 1,7 Mio. Cashback-Kunden und
Cashback-Partner tatkräftig unterstützt und
Businessinteressierte in Schulungen über ihre Möglichkeiten
im System informiert. Der internationale Ausbau des Lyoness
Netzwerkes ist in 33 Ländern Europas geplant. Er ist mit der
im Juli 2009 gegründeten und am 6. Februar 2010 gestarteten
Lyoness America Inc. auch in Übersee – in den USA und in
Kanada – bereits erfolgt. Mit der Markteröffnung in den
Vereinigten Arabischen Emiraten ist Lyoness bereits auf 3 Kontinenten
vertreten. Die derzeitigen Expansionspläne sind Indizien des
großen Erfolges von Lyoness auf der ganzen Welt: Die
Landesgesellschaften in Belgien, den Niederlanden, Griechenland und
Irland konnten einen vielversprechenden Start verbuchen. Nur schon
diese paar Fakten reichen um Deine Gmbh, Holding, AG usw Geschichte in
den Bach runter zu spühlen.
sollte es mit der Schönfärberei und dem Ausweichen auf
gewisse Fragen aufhören. Vielen Dank für die bisherige
Aufklärungsarbeit an Twist. Für eine Investition von 2.900,-
Euro bin auch an der Beantwortung einiger Fragen interessiert, vor
allem weshalb mit den Tochtergesellschaften wie es aussieht doch recht
trickreich jongliert wird -LG!
Hallo MD1981 Du schlägst vor, dass ich meine Fragen direkt an
Lyoness stelle. Darin sehe ich keinen Nutzen. Wenn ich schon von den
"allwissenden" Lyoness-freaks hier im Forum keine Antworten auf meine
Fragen bekomme, werde ich auch vom Lyoness-Machtzentrum in Graz auch
keine plausiblen Antworten erhalten. Uebrigens: Lyoness Kunden
werden bewusst vom Stellen von Fragen abgehalten, weil die
Beantwortung von Fragen schnell teuer werden kann. Art. 17.1 der
Allg. Geschäftsbedingungen lautet: (Lyoness Kauderwelsch)
Für sämtliche Vorgänge ausserhalb des eigentlichen
Lyoness-Systems (insbesondere Hilfestellungen und Beantwortungen)
bezüglich derer in dieser Vertragsgrundlage nicht
Kostenregelungen getroffen sind, ist Lyoness berechtigt, ein dem
Aufwand angemessenes Bearbeitungsentgelt in Rechnung zu stellen;
lediglich allgemeine Anfragen oder kurze Fragestellungen zu konkreten
Problemstellungen werden im Regelfalle unentgeltlich beantwortet."
Uebrigens: Ich zweifle stark daran, dass du in der Lage bist, zu
beurteilen, ob meine Informationen beim Forums- Publikum auf ein
breiteres Interesse stossen.
deine Zeilen lieber twist sind so lange, und interessieren im
Grunde genau gar niemanden. außer scheinbar dich und 3-4 weitere
personen. 1,6 Mio Mitglieder und einige tausend
Lyoness-Business-Partner kümmern sich um diese Dinge genau gar
nicht sondern genießen Ihre Vorteile, bauen Ihr Team auf und
freuen sich, dass alles funktioniert. wenn dich das alles so brennend
interessiert, dann schick doch einen Brief an Lyoness und gib dann
hier bescheid was du rausfinden konnest.
AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER: DIE UNDURCHSICHTIGEN STRUKTUREN VON
LYONESS -------------------- Die Lyoness Suisse GmbH, Cham ist
bekanntlich eine Tochtergesellschaft von Lyoness Management GmbH,
Graz und diese wiederum ist eine Tochtergesellschaft von Lyoness
Europe AG, Buchs. Im Organigramm "Internationale
Unternehmensstruktur" von Lyoness ist dies allerdings nicht
ersichtlich. Lyoness Suisse GmbH, Cham wird als direkte
Tochtergesellschaft von Lyoness Europe AG, Buchs, dargestellt.
CH-Kunden haben bekanntlich die Lyoness Management GmbH, Graz, als
vertragliche Gegenpartei. (Kapital EUR 35,000.-) Die Lyoness-Kunden
in allen übrigen europäischen Ländern haben die Lyoness
Europe AG, Buchs, als vertragliche Gegen- partei. (Kapital CHF 1
Mio.) Bei Gründung der Lyoness Suisse GmbH, Cham, im August
2009 war sie noch eine Tochtergesellschaft von Lyoness Europe AG,
Buchs, die als alleinige Gesellschafterin fungierte. Zwei Monate
später, im Oktober 2009, wurde dann die Lyoness Managment GmbH,
Graz, alleinige Gesellschafterin bei der Lyoness Suisse GmbH, Cham.
Es stellt sich die Frage, weshalb diese doch sehr ungewöhnliche
Aenderung vorgenommen wurde, zumal alle anderen Tochtergesellschaften
(Landesgesellschaften) im Eigentum von Lyoness Europe AG verblieben
und alle seither gegründeten Landesgesellschaften
Tochtergesellschaften von Lyoness Europe AG geworden sind. Wieso
sollten ausgerechnet die Schweizer keine schweizerische Gegenpartei
haben, sonderen eine österreichische, die mit einem
Kleinstkapital ausgestattet ist? Bisher wollte sich niemand zu diesem
seltsamen Vorgang äussern. Dieser seltsame Vorgang führte
dann zu einer grotesken Situation: Lyoness war gezwungen, ihre Allg.
Geschäftsbedingungen (AGB) der neuen Situation anzupassen.
(Laut Art. 13.2. AGB kann Lyoness die AGB's jederzeit, auch per
E-Mail, ändern. Sie gelten als akzepiert, wenn nicht Wider-
spruch innert einem Monat erfolgt oder wenn das Lyoness- System weiter
genutzt wird! Ein Widerspruch gilt jedoch als Erklärung des
Kunden zur sofortigen Vertragsbeendigung mit den bekannten
schwerwiegenden Folgen für den Kunden gemäss Punkt 10 AGB.)
Bei der Aenderung der AGB's hat Lyoness überall dort wo bisher
Lyoness Europe AG stand oder gemeint war, einfach die Lyoness
Management GmbH eingesetzt. Das wiederum führte dazu, dass die
noch heute gültige Präambel unwahr wurde. Sie lautet :
"Die Lyoness Management GmbH, Graz, betreibt mit Tochter-, Schwester-
und Partnergesellschaften eine internationale Einkaufsgemeinschaft
.............." Die Lyoness Management GmbH betreibt mit ihren
Tochter-, Schwester- und Partnergesellschafen keineswegs eine
internationale Einkaufgemeinschaft, dies tut die Lyoness Europe AG,
Buchs. Die Lyoness Management GmbH ist lediglich eine von mehreren
Tochtergesellschaften der Lyoness Europe AG und betreibt gemäss
österreichischem Firmenbuch die "Durchführung von
Unternehmensberatungen". Eine weitere Ungereimtheit: Die Allg.
Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten folgende Klausel:
"Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen zu den Kunden bestehen
ausschliesslich zu Lyoness (gemeint Lyoness Management GmbH bei
CH-Kunden und Lyoness Europe AG bei allen anderen europäischen
Kunden) und nicht zu deren Tochter- oder Schwestergegesellschaften und
werden auch durch durch deren Tätigkeiten nicht begründet."
Somit kann eine Tochtergesellschaft gar keine eigneen
Verpflichtungen eingehen. Eine in der heutigen Wirtschaftswelt wohl
einmalige Regelung! Normalerweise werden Tochtergesellschaften ja zum
Zwecke gegründet, dass sie diejenigen vertraglichen
Verpflichtungen eingehen können, die sich aus der
Geschäftstätigkeit im jeweiligen Land ergeben. Lyoness
wäre ja auch die Möglichkeit offengestanden, eine
Zweigniederlassung zu eröffnen, doch hat sie sie nicht genutzt.
Wann endlich erklärt uns jemand plausibel, weshalb allein die
Schweizer die Lyoness Management GmbH als Vertragpartei haben. Was
sagt Lyoness dazu, dass man den Schweizern wahrheitswidrig sagt, die
Lyoness Management GmbH betreibe eine internationale
Einkaufsgemeinschaft?
Hallo MD1981 Es stimmt nicht, dass Lyoness in Oesterreich bei
negativen Presseberichten noch nie eine Gegendarstellung verlangt hat.
Mindestens im Fall eines Artikels der österreichischen
Fachzeitschrift "Kriminalpolizei" hat sie dies getan. Die Zeitschrift
musste in der Folge ihre (z.T. unsinnigen) Behauptungen
zurücknehmen. In der Schweiz wird dies mit Sicherheit nicht
passieren. Sämtliche erschienenen Artikel sind hervorragend
recherchiert und die darin gemachten Aussagen treffen in jeder
Beziehung zu.
ich wäre dir sehr zu Dank verpflichtet, wenn du endlich
richtig lesen würdest, ständig schreibst du die Nick-Namen
der Leute hier falsch. Ansonsten möchte ich auf meinen Beitrag
von 25.02.2011, 10:03 verweisen.
FRAGWUERDIGE BEHAUPTUNGEN VON LYONESS-FREAKS ---------------
Trevilian hat am 20.2.2011, 16.24 Uhr, angekündigt, dass "die
gesamte Hotelbranche in der Schweiz mit Lyoness startet." Soweit ich
feststellen kann, ist bis jetzt eine Firma Give a Night, Cham, neuer
Händlerpartner von Lyoness. (auf Gutscheinbasis!) Give a Night
ist eine Gesellschaft, die Hotelgutscheine ans Publikum verkauft, die
sie mit einem Diskont, den sie selbst behält, beim
betreffenden Hotel erworben hat. (Systemähnlichkeit mit Lyoness).
Man kann die Gutscheine Online kaufen, u.a. von folgenden Hotels:
Marriott, Hilton, Best Western, Holiday Inn, Hyatt, Mövenpick,
Four Seasons, Sheraton, Crowne Plaza. Wenn das alles ist, was Lyoness
zustande gebracht hat, ist das einmal mehr ein Brüsten mit Etwas,
das es bei näherem Zusehen gar nicht gibt. Lyoness hat sich ja
schon früher damit gebrüstet, vom Wirtschaftsbund
Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein, was
sich im Nachheinein als Schall und Rauch erweisen hat. Ins gleiche
Kapitel gehen die Hinweise auf die ISO 9001:2008 Zertifizierungen von
Quality Austria und TÜV Rheinland, die zwar existieren, bei denen
jedoch die umstrittenden Teile des Lyoness-Geschäftsmodells gar
nicht geprüft wurden. Sollten die obgenannten Hotelketten doch
Lyoness-Händler sein, lasse ich mich gerne eines Besseren
belehren.
Hallo Nase, Du schreibst von 1,6 Mio. Kunden. Glaub mir es ist
nich alles Gold was glänzt. Allein in meinem Freundeskreis haben
über 100Leute ein Lyonesskarte. Etwa 1-2 von ihnen haben schon
mal was über L eingekauft. 99% haben die Karte nur weil sie ihnen
aufgeschwatzt wurde. Du kannst Dir nicht vorstellen was den BP alles
für Argumete einfallen um ihre Karten an den Mann zu bringen.
@ungläubiger Du darfst nich alles wie Du es siehst auf andere
übertragen. Es gibt sehr viele die es Interessiert das Lyoness in
der Schweiz viele Millionen zugeflossen sind. Wo ist das Geld. Wenn
Lyoness so transparent wäre könnte man das ja mal erfahren.
In Österreich sind viele Millionen mehr. Wer lebt mit diesem
Geld. Natürlich Lyoness. Solche Dinge sind schon interessant
oder findest Du nicht. Wenn ich Lyoness 2000 Euro überweise
würde ich schon gerne wissen wo das Geld ist.
Hallo MD1971 Du solltest am Business Serminar nicht Fragen
stellen, "um Ruhe in die Sache zu bringen". Das ist der falsche
Ansatz. Nachdem du doch einige Hunderter hingeblättert hast,
solltest du wichtige im Raum stehende Fragen aus einer kritischen
Haltung stellen. Ich hoffe, du entnimmst auch einige Fragen aus
meinem Fragenkatalog. Werden die Fragen dann plausibel beantwortet,
lass es mich bitte wissen. Werden sie nicht oder nicht plausibel
beantwortet, mach dir deinen eigenen Reim darauf.
Ich freue mich auf die Lyoness-Zukunft! Und daran werden auch
schwarzmaler wie twist nichts ändern! Ich werde mich umso mehr
freuen, wenn Lyoness nicht mehr wegzudenken ist (Aktuell 1,6mio Kunden
weltweit) und sich all die Kritiker die Haare raufen werden.
Wahrscheinlich war es vor 12(?) Jahren nicht anders als heute, als
Migros mit der Cumulus-Karte kam, da waren auch viele dagegen (das
Leben der Kunden wird durchsichtig, etc). Wer redet jetzt noch
darüber?
Ich sage diese Fragen die absolut nicht wichtig sind, ändern
an der Tatsache gar nichts. Ein Beispiel aus seiner Fragerei, stimmt
es dass es in der Schweiz bereits 1700 Business Partner gibt und
Lyoness 5.1 Mio zugeflossen haben? Ja das stimmt und jetzt, wer
interessiert das? Ist absuolut unwichtig. Alles andere betreffend
Gesetz und Finma ist nur seine alte Lyoness Propaganda die er
über einem Jahr in der virtuellen Welt herumvertreibt. Also
vergesst es einfach, er zündet einfach alle an. Die
Hintergründe dafür wurden hier mehrmals genannt.
ich werden am wochenende zu ein bussines seminar gehen und ich
werde keine problemen haben bestimmte fragen zu stellen....
nur
was auch die antwort sein mag ich glaube nicht das es genuegen wird um
ruhe in der sache zu bringen, ich denke das das dan wieder ins
negative diskutiert wird, manche wollen einfach nicht auch mal etwas
positieves sagen ueber lyoness weil es fuer sie schon fakt ist das
lyoness nicht gut ist.
auserdem ist es schwer zu glauben das
mann nicht das kriegt was mann verdient, sonnst wuerden sich bestimmt
mehere kritiker auf dem verschiedenen forums melden und bis jetzt sind
es meist immer nur die selben personen.....
mfg
Seine Fragen interessieren sehr wohl einige hier. Einige haben mir
gesagt das sie Aufgrund dieser Fragen angefangen haben zu
überlegen und dadurch kein BP gelöst haben. Das wie Du
sagtst einige BP auf dem Weg zu ihren Erfolg auf der Strecke
bleibenist sehr wohl auf Lyoness zurückzuführen. Lyoness
sollte ehrlicher sein mit dem was sie versprechen. Die
Aufklärungsarbeit über Lyoness erreicht mittlerweile viele
Leute und die meisten davon lassen die Hände weg von Lyoness. Ob
jemand ein paar Tausend Euro für ein BP löhnt muss jeder
selbst entscheiden und dann hoffen das er zu den 5% gehört die
einmal was davon haben. 95% der BP bleiben jedenfalls auf der Strecke
und das sollte doch einigen zum denken geben.
Nun wolltest Du einen Kommentar abgeben dazu wie es möglich
ist von folgenden Hotel Partnern Lyoness Cahsback zu bekommen:
Hilton, Mövenpick, Hyatt, Sheraton, Holiday Inn, Four Seasons,
Crown Plaza, Best Western usw. Jetzt kannst Du einen Kommentar
abgeben. http://www.giveanight.ch/
Die Lyoness-Befürworter unterstellen uns Kritikern immer
wieder, wir stellten nur unbewiesene Behauptungen auf. Anhand von
Beispielen weise ich nach, dass dies nicht stimmt. 1. Die eidg.
Finanzmarktaufsicht FINMA führt eine Untersuchung gegen Lyoness
durch wegen vermuteter unerlaubter Entgegennahme von
Publikumsgeldern. Nachweis: Auf Anfrage von diversen Medienschaffenden
hat die FINMA bestätigt, dass eine solche Untersuchung
läuft. Sie darf aber über die einzelnen Schritte einer
solchen Untersuchung keine Auskunft geben. 2. Revision des
Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Im Hinblick
auf die kommende Revision (Inkrafttreten voraussichtlich Sommer
2011) hat die Lotterie- und Wettkommission, Bern,
nachgewiesenermassen ausgesagt, dass "Geschäftsmodelle wie
dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl in naher Zukunft nicht
mehr legal sein werden." (Nach Gesetzesrevision wird das
Geschäftsmodell von Lyoness ein Schneeballsystem sein und
damit unlauter) 3) Höchst ungewöhnliche Mutationen im
Verwaltungsrat der der Lyoness Europe AG, Buchs, die zu Fragen
Anlass geben. Dass 3 Mitglieder des Verwaltungsrates, darunter
Hubert Freidl, VR-Präsident zurückgetreten sind, kann dem
Handelsregisterauszug entnommen werden. 4) Verkauf von Lyoness
Dataservice GmbH, Graz und Lyoness E-Biz GmbH, Graz durch die
Lyoness Europe AG an die Lyoness Cashback SA, Luxemburg (Tzvetan
Wagner Alleinaktionär) kann dem Handelsregisterauszug der
beiden GmbH's entnommen werden. Vielleicht sollten sich die
Lyoness-Befürworter einmal fragen, was die Lyoness-Kritiker
motiviert, ihre Aufklärungsarbeit zu tun. Im Gegensatz zu den
Lyoness-Befürwortern handeln sie völlig uneigennützig,
d.h. ohne eigene finanzielle Interessen. Die Lyoness-Kritiker fragen
sich natürlich manchmal, ob sich ihre Arbeit lohnt. Sie
könnten sich sagen, dass die Lyoness Business Partner ja
erwachsene Leute sind und selbst schuld sind, wenn sie sich derart
über den Tisch ziehen lassen. Wäre nicht anzunehmen, dass
es unter den Business Partnern (Lyoness-Finanzierern) Leute gibt, die
aufgrund der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen nicht in
der Lage sind, Lyoness richtig einzuschätzen und hätte
Lyoness nicht schon derartige Dimensionen angenommen (bei den
"Anzahlungen" und den "Optionen" handelt es sich um x-fache
Millionenbeträge) so hätten sie ihre Aufklärungsarbeit
wohl längst eingestellt.
Wen interessieren seine Fragen überhaupt. Was ändern
diese Fragen an der Tatsachen? Geld zurück beim Einkaufen und
dabei nocht etwas Gutes tun, das sind starke Vorteile. Ob irgendein
Business Partner auf dem Weg zu seinem grossen Erfolg auf der Strecke
bleibt kann Lyoness nichts dafür. Das Risiko ist gering man kann
seinen Einsatz mit der Zeit selber zurückerwirtschaften oder die
Positionen an einen Mitglieder verkaufen oder sogar an Lyoness
zurückgeben.
marco1977 du stellst uns BP als feige und dumm hier her? Soll so
sein. Ich betreibe meinen Lyoness-Geschäftsaufbau schon seit
einigen Jahren. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Wenn ich den
Zeiteinsatz mit dem Verdienst gegenüberstelle hat es sich bei mir
schon gelohnt. Ich mache den Vertriebsaufbau nebenberuflich, setze
also nicht all zu viel Zeit ein, doch mit meinem Zeiteinsatz habe ich
es immerhin geschafft bereits in drei Nationalitäten vertreten zu
sein. Bis vor einiger Zeit kannte ich dieses Forum und twist nicht,
ich kannte auch seine Fragen nicht, und trotzdem hat Lyoness
funktioniert. Für mich haben seine Fragen keine Relevanz und
können gut und gerne 100 Jahre unbeantwortet bleiben. Auch bei
uns in Österreich gab es einige negative Presseberichte über
Lyoness, auch unserorts hat man keine Gegendarstellungen gefordert.
Das irritierte mich auch zunächst, doch auch das behinderte
meinen Geschäftsaufbau nicht. Lyoness hat weiter gearbeitet und
viele Dinge die angekündigt wurden bereits umgesetzt, glaub mir
das ist mehr wert als sich nur mit negativen Meldungen
herumzuschlagen. Lyoness hätte streiten können und
disskutieren können, es hätte das gleiche Ergebnis gebracht
wie hier im Forum, nämlich Keines. Also machen wir es doch ganz
einfach, Lyoness macht sein Ding, die negativen Pressemeldungen werden
so belassen wie sie sind, damit auch Ihr eure Existenzberechtigung
habt. Ihr könnt nörgeln und Lyoness schlecht machen, und wir
BP werden weiterhin arbeiten und unsere Partner und Kunden betreuen.
Jeder freut sich seinen Teil zu der Gesamtsituation beitragen zu
können und fertig. Wer am Ende mehr davon hat, wer am Ende
glücklicher sein wird, das wird die Zukunft zeigen.
Solange die BP hier zu feige sind die Fragen von Twist ehrlich zu
beantworten wird es hier nie eine Einigung geben. Ich glaube das Twist
eindeutig bewiesen hat das er das System sehr gut kennt. Viele BP hier
unterstellen Twist und anderen Kritiker das sie sich zu wenig
informieren. Gerade die Kritiker haben sich sehr gut informiert denn
sonst würde es keinen Grund zur Kritik geben. Die BP die hier
ihre Lyoness Propaganda verzapfen haben sich leider nur einseitig
informiert. Wie sich Lyoness ja immer denkt. Jeden Tag steht ein
Trottel auf, Du musst ihn nur finden. Und Morgen werde ich mal
trevilian und md81 ein Perpetuum Mobile verkaufen :-)))
Hallo Nase76 Du würdest es "schön finden", wenn der
K-tipp und andere Blätter mit neuen Erkenntnissen aufwarten
würden. Dies kann durchaus passieren. Allerdings glaube ich
nicht, dass dir die "neuen Erkenntnisse" dann viel Freund bereiten
werden. Uebrigens: Im Vorfeld der Lyoness-Veranstaltung vom 17.2.2011
in Wettingen wurde gross verkündet, dass "Hubert Freidl auch
Termine mit der CH-Presse hatte und sich auch hier etwas bewegen
wird." Nun, was sich bewegt? Meines Wissens bisher rein gar nichts.
Wenn wir schon von den bisher über Lyoness erschienenen
kritischen Artikel von Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
Werdenberger und Obertoggenburger und K-Tipp sprechen: Lyoness hat
sich nicht getraut, eine Gegendarstellung zu verlangen. Warum wohl?
Weil alles, was gesagt wurde, 100%ig stimmt!
Ich finde es schade, wie über Lyoness hergezogen wird,
vorallem von Leuten, die sich wenig oder gar nicht darüber
informiert haben. Schön würde ich finden, wenn K-Tipp und
andere Blätter mit neueren Erkenntnissen aufwarten würden...
Zudem wird das Business-Paket nicht verkauft sondern angezahlt. Hier
in der Schweiz kommen wöchentlich neue Händler dazu,
Händler, die sich mit Lyoness auseinandergesetzt haben und das
System wohl verstanden haben, bei dem jeder nur gewinnen kann! Ich
glaube, dass nur schon die namhaften Firmen die dabei sind, keine
schlechte Werbung sein können: Möbel Märki, Drogerie
Müller, ifolor, foto.com, dell und viele andere. Aber es ist
wohl wie mit allem Anderen, was neu ist, erst durch den Schmutz ziehen
und dann prüfen um sich dann in ein paar Jahren an den Kopf
fassen, weil man nicht auf den Zug aufgesprungen ist. Zudem spenden
wir mit jedem Einkauf und da kommt wirklich jeder Franken an, nicht
wie bei anderen Organisationen, wo unnötig viel Geld für die
Verwaltungskosten drauf gehen! also: erst prüfen, dann urteilen!
Ich bin der Meinung: wer Lyoness wirklich geprüft hat, wird
begeistert sein! Wer nicht begeistert ist, hat's wohl nicht
verstanden....
USA war eines der schwierigsten Ländern um überhaupt eine
Vertriebsfreigabe zu erhalten. Was Twist erzählt ist nichts
anderes als reine Vermutungen es gibt keinen einzigen Beweis bis heute
dass Lyoness in irgendeiner Weise gegen das Gesetz handeln würde.
Lass Dich nicht beeinflussen und mache Dein Geschäft weiter. Du
musst den Behörden und den Organen in welchen Ländern
Lyoness tätig ist glauben und nicht einem Forumsteilnehemer wie
Twist. Liebe Grüsse nach Griechenland
Hallo m1971 Grösse allein ist, wie wir alle wissen, kein
Garant für Seriosität, ungestüme Expansionsschritte in
alle Welt ebensowenig. Wenn du das Forum aufmerksam gelesen hast,
must du festgestellt haben, dass es bei der Kritik an Lyoness nicht
um Vermutungen, sondern um handfeste, nachweisbare Dinge geht. Ich
nehme an, dass du dich noch nie vertieft mit dem Lyoness- System
verfasst hast, sondern einfach daran glaubst, was dir an Business
Infos und Business Seminaren erzählt worden ist. Es würde
mich noch interessieren, was du damit meinst, dass "Lyoness in jedem
Land ordnungsgemäss angemeldet und gesetzlich abgesichert ist."
(Wurde dir wohl so weis gemacht) Tatsache ist, dass sich eine Firma
nicht "anzumelden" braucht , es genügt ein ganz normales
Gründungsprozedere. Ueberdies gibt es ja auch in der EU
Gewerbefreiheit. Auch "gesetzlich" absichern" kann sich eine Firma
nicht (es gibt ihr niemand einen Persilschein). Die Organe einer
jeden Gesellschaft sind verantwortlich dafür, dass das
Geschäftsgebaren in jeder Hinsicht den Gesetzen entspricht. Wenn
sich schon kein hiesiger Business Partner getraut, meine am 21.2.2011,
11.44 Uhr, gestellten Fragen zu beantworten, vielleicht nimmt sich ja
jemand in Griechenland die Zeit, dies zu tun.
es ist schade das eigentlich eine zo gute geschaefts idee durch den
kakao gezogen wird nur ueber vermutungen. warum sollte lyoness wenn
sie bald davor stehen "aufzufliegen" wie vermutet wird, weiterhin
nach dubai, afrika en china gehen wollen... wenn alles nur abzocke ist
sind sie dan wohl jetzt reich genug und koenen in den untergrund
verschwinden...... Weiterhin kann ich es so nicht nachvollziehen das
es nicht legal ablauft zumal lyoness in jedes land wo sie geht sich
ordnungsgemass anmeldet und gezetzlich abgesichert ist wie jede andere
firma auch. und hier in griechenland ist es wirklich nicht einfach
ein geschaeft zu gruenden ohne das streng kontroliert wird ob alles
auch "legal"ist. weil die griechen ja lieber faulenzen und einfach
geld verdienen wollen (deswegen die strenge kontrollen).sie kennen ja
ihre papenheimer die steuer behoerde..... mfg
M1971 Liebe Grüsse nach Griechenland, ich freue mich jetzt
schon meine Lyoness Karte beim nächsten Urlaub bei Euch einsetzen
zu können. Griechenland vor kurzem gestartet bereits jetzt 158
Händler. Eine Leistung für die Griechen. Teilnehmer Twist
erzählt nur seine alten Vermutungen und probiert Anti Lyoness
Propaganda zu verbreiten. Das gleiche macht er bereits seit über
einem Jahr. Leider wurde dieses Forum bereits gelöscht, dort
hätte man alles nachlesen können. Er kann höchstens
einen schlecht informierten Nicht-Lyoness Mitglied damit beeinflussen.
Ich verweise auf den Beitrag: trevilian | 20.02.2011, 16:24 Hier
ist alles beschriben was in der Schweiz in der nächsten Zeit
passiert.
Hallo MD1981 Hallo ins sonnige Griechenland Du magst die Hinweise
auf die Rücktritte von gleich 3 Verwaltungsräten (darunter
der Präsident) bei Lyoness Europe AG und den Verkauf von zwei
wichtigen Tochter- gesellschaften an eine Firma in Luxemburg
langweilig finden. Du bist wohl der Einzige, der sich nicht fragt,
was wohl hinter diesen höchst ungewöhnlichen
Demissionen/Umstrukturierungen steht. Gegen Lyoness Europe AG
läuft ja eine Untersuchung der Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA
betreffend vermuteter unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern.
Da könnte es doch sein, dass Lyoness Europe AG mit solchen
Schritten versucht, allfälligen Massnahmen von Schweizer
Aufsichtsbehörden zu entgehen.
Das Problem ist das eben nicht das eingehalten wird was versprochen
wird.
twist
was hat es da mit zu tun wer wann was wo leitet
oder auch nicht wer im oder aus dem manegment steigt bei lyoness.
/>
nur wel z.b die telecom ihre fuehrungs taktik aendert hoere
ich doch auch nicht auf zu telefonieren.
oder wenn sich in der
firma wo mann arbeitet der vorstand wechselt hoere ich doch auch
nicht auf zu arbeiten.
solange das eingehalten wird was
versprochen ist in kurz oder lang finde ich ihre staendige kommentare
darueber uninformativ und langweilig.
mfg
An alle CH-Business Partner: --------------- GROSSE FRAGEZEICHEN
ZUM ORGANIGRAMM VON LYONESS -----------------------------------------
Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es seit kurzem unter
"Internationale Unternehmensstruktur" ein neues Organigramm. Dieses
gibt jedoch zu Fragen Anlass. Als oberste Dachgesellschaft wird neu
die Lyoness International AG, Buchs, gezeigt mit Lyoness E-Biz GmbH,
Graz und Lyoness Dataservice GmbH, Graz als Tochtergesellschaften.
(Bisher war die Lyoness Europe AG, Buchs oberste Dach- gesellschaft)
Wie wir wissen, hat die Lyoness Europe AG ihre wichtigen
Tochtergesellschaften Lyoness E-Biz Gmbh und Lyoness Dataservice GmbH
kürzlich an die Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft, bei
welcher Tzvetan Wagner, Graz, Alleinaktionär ist. Hat die
Lyoness Cashback SA, Luxemburg, diese beiden Tochtergesellschaften
mittlerweile weiter an die Lyoness International AG verkauft und wenn
ja, weshalb wurde der Verkauf nicht direkt von der Lyoness Europe AG
an die Lyoness International AG vergenommen, sondern über den
Umweg Lyoness Cashback SA? Oder ist es vielleicht so, dass Lyoness
Cashback SA, Luxemburg, die beiden Tochtergesellschaften immer noch
hält, allerdings treuhänderisch für die Lyoness
International AG? Eine weitere Ungereimtheit im Organigramm ist auch
die Tatsache, dass die Lyoness Suisse GmbH als Tochtergesellschaft von
Lyoness Europe AG gezeigt wird, obwohl wir alle wissen, dass die
Lyoness Suisse eine Tochtergesellschaft von Lyoness Management GmbH,
Graz ist. (Alle CH-Lyoness-Kunden haben die Lyoness Management GmbH,
Graz, als Vertragspartei) Wiederum Fragen über Fragen, die uns
wohl von niemandem beantwortet werden.
Vielen Dank für das posting dieser wirklich sensationellen
Neuigkeiten
Ok dann warten wir bis diese Logos erscheinen....
Aber
eine kleinste Firma hast Fu doch vergessen: Logitech??
Hallo Ungläubiger Du brauchst dich nicht zu wundern, wenn
berechtigte und fundierte Fragen zu Lyoness immer wieder gestellt
werden, wenn sie von Lyoness-Befürwortern nicht beantwortet
werden. Ich habe die Kleinstfirmen, die offenbar von Lyoness neu
verpflichtet werden können, beim Namen genannt. (Storyworld,
Schmuckguru, Fashion24, Telebroke). Ueber die von dir genannten
Hotelketten brauche ich mich nicht zu äussern, bevor deren Logos
auf der Homepage von Lyoness erschienen sind. Im Vorfeld der
Lyoness-Veranstaltung vom 17.2.2011 wurde von Lyoness
Befürwortern gesagt: "Hubert Freidl hatte Termine mit der
Schweizer Presse, hier wird sich auch etwas bewegen". Bisher ist
Stille im Schweizer Blätterwald. Bitte lass mich von etwaigen
Presseartikeln wissen.
Du kennst das System erst seit 2010, ich hab etwa 1 bis 1,5 Jahre
gebraucht um zu verstehen, dass das System in erster Linie für
das Unternehmen und weniger für die Businesspartner funktioniert.
Ich glaub nicht, dass Jemand in Griechenland genau weiß, wie das
System funktioniert, das dauert eine gewisse Zeit. Jetzt, da viele
Berichte in verschiedenen Foren zu lesen sind, könnte es sein,
dass Manche das System auf seine Auszahlungszurückhaltung
schneller begreifen. Am Anfang (inden ersten 1 bis 2 Jahren) ist die
Euphorie recht groß, bald aber kehrt der Alltag ein und Viele,
die zuvor vielleicht noch gut und regelmäßig eingekauft
haben, hören bald wieder damit auf. Jeder der aber meint sollte
seine eigenen Erfahrungen machen, aber beschweren sollte sich Niemand
mehr, wenn er meint 2.000,- Euro oder mehr in den Sand gesetzt haben,
denn gewarnt wurden mittlerweile zur genüge, ich wäre froh
gewesen, wenn das zu meiner Anfangszeit auch stattgefunden hätte
- LG!
Eingentlich sollte Dein Beitrag vom Moderator gelöscht werden.
Was Du schreibt ist Deine bekannte und alte Anti Lyoness Propaganda,
welche Du hier x-mal bereits präsentiert hast. Hierzu brauche
ich mich nicht zu äussern, ich hätte nur eine Frage an Dich,
weil Du in Deinem Beitrag Kleinstfirmen gennant hast. Die
grössten Hotels der Welt, Marriot, Hyatt, Hilton, Mövenpick,
Bestwestern nennst Du Kleinstfirmen? Wie auch Lebensmittelkette der
Schweiz, egal auch welche kommen wird nennst Du Kleinstfirmen? Bitte
um eine Antwort. Danke
AN ALLE CH-BUSINESS-PARTNER ----------- Am Lyoness Special-Event
vom 17.2.2011 in Wettingen wollte Lyoness ihre Kritiker "zum
Schweigen" bringen. Was ist das Resultat? Es wurden ein paar
Kleinstfirmen (Storyworld, Schmuckguru, Fashion24, Telebroke) als
neue Händler präsentiert. Es war ein reiner
Propaganda-Anlass, bei dem keinerlei Diskussion über brisante
Fragen stattfand. Ich möchte deshalb meine folgenden,
unbeantwortet gebliebenen Fragen erneut stellen: 1. Die Anzahlungen,
die CH-Business Partner zu leisten haben, gehen an die Lyoness
Management GmbH, Graz. (die Mutter- gesellschaft der Lyoness Suissse
GmbH, Cham) Was macht Lyoness Management GmbH, Graz, eine Gesellschaft
mit gerade Mal EUR 35,000.- Kapital, mit diesem Geld? 2. Ist es
richtig, dass Lyoness in der CH bereits über 1700 Business
Partner angeworben hat (bei Geschäftsaufnahme, als noch keine
Händler verpflichtet waren, schon 300) und somit Lyoness schon
über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die
Business Partner mit ihrer "Anzahlung" Gläubiger von Lyoness
werden und damit das Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es eine
Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, für
Verbindlichkeiten ihrer Tochtergesellschaft Lyoness Management GmbH,
Graz? 5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz
spricht, ihre Business Partner nicht offen über ihre finanzielle
Lage und legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
Business Partner verwendet werden? 6. Trifft es zu, dasss bei
Vertragsaufkündigung den Business Partnern ihre Anzahlung nur
"auf Umwegen" zurückerstattet wird, indem sie zuvor riesige
Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen
müssen? 7. Trifft es zu, dass bei diesen
Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness (vorher ausgehandelte)
Händlerrabatte zufliessen, die der Höhe der vom Business
Partner geleisteten Anzahlung entsprechen? 8. Weshalb haben nur
CH-Kunden die Lyoness Manangement GmbH, Graz, (Kapital EUR 35,000.-)
als Vertragspartei, während die Lyoness-Kunden in allen
übrigen Ländern die Lyoness Europe AG, Buchs (Kapital Fr. 1
Mio.) als Vertrags- partei haben? 9. Weshalb ist Hubert Freidl, der
Gründer und Stratege von Lyoness zusammen mit zwei seiner
Landsleute Ende letzten Jahres aus dem Verwaltungsrat der Lyoness
Europe AG zurück- getreten? Weshalb gab es zu dieser wichtigen
Personalie keine offizielle Firmen-Kommunikation? 10. Ist es richtig,
dass sich Lyoness 2009 damit brüstete, vom Wirtschaftsbund
Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein und
dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben, dass
Niemandem eine solche Auszeichnung verliehen wurde und dass somit
alles nur Schall und Rauch war? 11. Ist es richtig, dass bei der
letztjährigen ISO 9001:2008 Zertifizierung von Lyoness durch
Quality Austria und TÜV Rheinland die Organisationsqualität
und "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenen
Preisvorteil" Gegenstand des Prüfverfahrens waren, nicht jedoch
die umstrittenden Teile des Lyoness- Geschäftsmodells, wie
Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern gepaart mit
utopischen Versprechnungen für Provisions- zahlungen, die Ausgabe
von "Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen und die fehlende
Transparenz betreffend Finanzlage? 12. Ist es richtig, dass Lyoness
in ihrer 2008 formulierten "Vision, Philosophie, Werte und
strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis Ende 2010 über
7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern
erwartet werden? 13. Ist es richtig, dass die Lyoness Europe AG
(vormals Lyoness Holding Europe AG), Buchs, ihren Business Partnern
bisher folgende Zeichnungsangebote für "Optionen" gemacht hat,
zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000 Stück zu EUR
1,000.-/Stück (Premium Ranking Europe) 10,000 Stück zu EUR
900.-/Stückl (Werbekamp. Oesterreich) 10,000 Stück zu EUR
300.-/Stück (Werbekamp. Ungarn) 10,000 Stück zu EUR
200.-/Stück (Werbekamp. Slovakei) und dass, falls alle
angebotenen Optionen gezeichnet worden sind, Lyoness EUR 29 Mio.
zugeflossen sind? 14. Trifft es zu, dass die Eidg.
Finanzmarktaufsicht FINMA gegen Lyoness Europe AG, Buchs, eine
Untersuchung eingeleitet hat betreffend möglicher unerlaubter
Entgegennahme von Publikumsgeldern? 15. Ist es richtig, dass die
Lotterie- und Wettkommission, Bern, sich dahingehend geäussert
hat, dass nach der bevorstehenden Revision des Bundesgesetzes gegen
den unlauteren Wettbewerb (UWG), "Geschäftsmodelle wie dasjenige
von Lyoness wohl nicht mehr legal sein werden"? 16. Die Lyoness
Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, hat kürzlich ihre
für den Betrieb wichtigen Tochtergesellschaften, nämlich die
Lyoness Dataservice GmbH, Graz un die Lyoness E-Biz GmbH, Graz, an die
neugegründete Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft. Weiter
hat sie ihre Mehrheits- beteiligung an der Lyoness Tower Einrichtungs-
und Betriebs GmbH, Graz, an die Global Invest Group AG, Buchs und an
die Lyoness International AG, Buchs, abgetreten. In den
Verwaltungsräten der beiden letztgenannten Gesellschaften sitzt
auch Hubert Freidl. Wozu diese Operationen? Ist Lyoness vielleicht im
Begriff, die Lyoness Europe AG auszuhöhlen, um mögliche
Sanktionen der Eidg. Finanzmarktaufsicht zu entgehen?
Und das wars??? So große Worte das die Kritiker zum schweigen
gebracht werden und dann nur ein paar kleine Neuigkeiten. Irgendwie
lächerlich obwohl ohnehin niemand geglaubt hat das Lyoness noch
einen As im Ärmel hat. Es geht also auch in der Schweiz gleich
weiter wie seit Jahren in Österreich. Wir sind im Aufbau, es gibt
viel zu tun..... alles leere Versprechen. Lyoness gibt es seit vielen
Jahren und es wird in vielen Jahren immernoch ein belächeltes
System mit ein paar euphorischen BP sein. Das Du Trevilian Dich aus
dem Forumk zurückziehst sehe ich vollkommen ein. Nicht weil es
viel zu tun gibt sondern weil Du mit Deinem Latein am Ende bist. Gib
doch ehrlich zu das Du Dir vom 17.02. mehr erwartet hast.
Nun wird man sicher nicht alle Kritiker auf Ewig zum Schweigen
bringen, das muss auch nicht sein, denn wir wollen und können
nicht alle Menschen und Meinungen ändern. Es wurde auch gesagt
zumindest die ersten Kritiker. Hätte man auf gewissen Pseudonymen
Glauben geschenkt, wie Seeblick, Mirror, Ponze usw. was wäre
passiert. Sie haben uns nur noch Rückzug angekündigt, es
tauchte immer die Frage nach dem Nationalen Anbieter, warum noch
keiner da ist. Obwohl ich immer behauptet habe es gehe in erster
Linie um Kernteamaufbau, bevor diese Aufgaben nicht erledigt werden
bewegen wir uns nicht weiter. Wer hat es geglaubt? Ja sicher ein gut
Informierter Lyoness Partner und Händler, die anderen hätten
sich richtig informieren sollen. Anzufügen ist auch dass
Teamaufbau noch lange nicht fertig ist und wird, es gibt noch lange
sehr viel zu tun, aber die ersten Aufgaben sind schon mal erledigt.
Hat jemand geglaubt Lyoness hätte keine Chance mit diesem
Geschäftsmodell? Immer wieder tauchte die Behauptung man
hätte den Schweizer Markt unterschätzt, „Geld
zurück bei jedem Einkauf“, es ist ein einfaches Motto und
gerade deswegen hat es auch riesen Erfolg und keinnt keine Grenzen auf
dieser Welt. Man kann aber auch blind sein wollen und nicht
herumschauen was wo passiert. Ja was passiert nun jetzt, dieser
Anlass war lange angekündigt bereits letztes Jahr, man schaffte
aber nicht alles zu bewältigen. Was hat uns H.F. mitgeteilt.
Kurz nur die Wichtigsten News: Online Shopping: Storyworld, Logitech,
Schmuckguru, fashion24 nur die wenigen was noch folgen wird.
Hotelbranche Schweiz, jeder kennt, Mövenpick, Radisson, Marriot,
Best Western usw. Jetzt kennt diese Branche auch Lyoness denn die
gesamte Branche startet in der Schweiz mit Lyoness. Was heisst nur die
Schweiz; gesamte Welt!!!!!!!!!!!!! Kommunikationslösungen
für KMU und Private, auch ein Partner, Telebroke. Und Nationaler
Anbieter Warenkorb?? Ja es steht alles bereit spätestens bis
14.03. wissen wir wer, es bleibt eine grosse Überraschung. Die
grösste Sensation für die Schweiz, zahlen mit Handy, noch in
diesem Jahr als erstes Land weltweit wird die Schweiz die Phase zahlen
per Handy antreten, und zwar bei jedem Händler egal ob gross oder
klein. KMU treten die Endkundenregistrierung sehr bald. Sogar das
erste Projekt in der Schweiz mit Child and Famliy Foundation startet,
mit dem Verein AKI Amriswil zusammen unterstützt man die Kinder
der benachteiligten Familien und gibt ihnen einen Betreuungsplatz.
Das sind nur die kleinen News, richtig Grossen werden noch folgen.
Übrigens CH Medien hier wird es auch sehr bald
Überraschungen geben, man arbeitet bereits daran. Und jetzt
verabschiede ich mich von diesem Forum denn ab 14.03. werden die
Mitgliederzahlen um Hunderte wöchentlich steigen und da gibt es
ziemlich was zu tun.
Hallo Trevilian, ich finde dein Angebot sich mit den Kritikern
zusammen zu setzten an sich in Ordnung und einen Schritt in die
richtige Richtung, vielleicht ist auch Manches vor Ort einfacher zu
klären. Allerdings finde auch ich, dass ein öffentliches
Forum genügen sollte, wenn hier alle Fragen beantwortet
würden. Ich von meiner Seite würde auch nicht für ein
solches Zusammensitzen anreisen (2.900,- Euro Investition oder mehr
oder weniger geschenktes Geld sind für mich genug). LG!
ich habe mit interesse die pro und anti beitrage gelesen was
lyoness betrifft. vorweg moechte ich sagen das ich ein BP aus
Griechenland bin und wir seit okt. 2010 gestartet sind mit fase 2. Wir
haben die idee "lyoness " erst angehoert noch mal nach gefragt dan
verstanden. Erst wenn wann das system versteht und mann gefiltert hat
wie viel moeglichkeiten man hat um damit zu arbeiten hat gibt es ein
grund um einzusteigen und BP zu werden. Wenn nicht ist es besser
abzuwarten bis fase 3 kommt um eine karte zu bekommen womit mann dan
einkaufen kann und trozdem noch etwas zu sparen. Fuer uns hier in
Griechenland ist es fuer die momentane lage hier wie ein geschenk das
es lyoness gibt. So ergibt sich wieder die moeglichkeit ein festen
kunden stamm aufzubauen die bar zahlen und mann schnell wieder auf die
fuesse kommt. Den auf deutsch gesagt ist die Griechische wirtschaft am
A..... Nichts bewegt sich mehr, die leute haben financiele problemen
und jeden tag machten geschaefte pleite. Jetzt wo es also diese
moglichkeit gibt um bei lyoness einzusteigen mit ein geringen betrag,
kann man wieder hofnung haben das es vorwerts geht fuer die jenigen
die es verstanden haben und "open mindet" sind. Eigentlich ist es
ganz einfach es entsteht so eine art "communitie" wo jeden jeden
unterstuetzt durch zusammen arbeit, sei es mit einkaufen oder
versicherungen oder werbung, essengehen trinken tanzen unsw. Auf
jedenfall wenn man es in seine umgebung richtig anpackt und genug
geschaefte anwirbt die mitmachen weil sie es wollen und sie auch
wieder andere geschaefte anwerben etc... Ist es nach einerzeit
moeglich das jeden von jeden profitiert und das geld standig in
bewegung bleibt und dem entsprechend auch zuegig wieder ausgezahlt
wird. Bei uns in Volos und Thessaloniki funktioniert es schon
einigermassen so. Mit dem tempo wo wir hier in Trikala und umgebung
arbeiten wird es auch nicht mehr lange dauern...Und Athen ist auch
schon im kommen.... Ich glaube das es hier in unser land schell voran
gehen wird weil viel diese moeglichkeit als letzte hoffnung sehen und
auf jeden fall ernsthafft daran arbeiten wollen das diese idee
umgestezt wird. Also nicht nur reden sondern machen, den die
zusammengehoerig keit macht stark und gute laune!!! mfg mfg
Neuerdings werden die Beiträge im Forum zuerst gelesen und
geprüft. Erst dann schalten wir sie frei. Dies kann bis zu zwei
Arbeitstage dauern.
Hallo Marco1977 Ich habe gesehen, dass Lyoness ausser in der
Schweiz (Wettingen, 17.2.2011) auch anderswo sogenannte "Special
Events" durchgeführt hat: Fort Lauderdale, USA 2.2.2011
Budapest, Ungarn 3.2.2011 New York, USA
9.2.2011 Toronto, Kanada 11.2.20 Der gestrige CH-Anlass
war also nur einer von mehreren der gleichen Art. Ist man wohl auch
in anderen Ländern damit beschäftigt, "Kritiker zum
Schweigen zu bringen"?
Und was war gestern damit wir alle zum schweigen gebracht werden.
Gibts schon Infos.
Du hast recht md1981, vor einem Jahr habe ich eine Möglichkeit
kennen gelernt, wo man mit einem Euro Einsatz in sehr kurzer Zeit
einige tausend Euro machen können soll. Der Haupt-Unterschied zu
Lyoness bestand darin, dass Jeder nur einen Euro verlieren kann und
Jeder sollte gewusst haben, dass das Risiko 1,- Euro zu verlieren
bedeutet, außerdem war dieses System kein Pyramidensystem im
herkömmlichen Sinn, genauso wenig wie Du behauptest, dass Lyoness
keines sein soll. Bei Lyoness können die Leute 2.000,- Euro und
mehr verlieren, hier wird den Leuten aber suggeriert, dass Sie ein
Vielfaches ihres Einsatzes erwirtschaften können oder werden.
Meines Erachtens liegt der Hauptunterschied darin, dass beim Beispiel
mit dem 1,- Euro den Leuten bewusst ist, dass Sie 1,- Euro verlieren
können, bei Lyoness wird meines Erachtens suggeriert, dass Alle
mehr oder weniger nur profitieren können. Auch scheinst Du beim
Lesen Fehler zu machen. Ich hab nie behauptet, dass ich mehr als 100
Partner selbst gesponsert habe, ich hab lediglich von mir gegeben,
dass ich mehr als 100 Mitglieder in meiner Lifeline zähle. Was
für Angebote meinst Du bezüglich Werbekampagne? Nochmals,
als ich mir das System und die Möglichkeiten davon profitieren zu
können genauer angesehen hab, hab ich für mich festgestellt,
dass Lyoness für mich geschäftlich keinen Sinn macht und das
Unternehmen meines Erachtens den Leuten, wie Twist schreibt,
Ertragsaussichten vorgaukelt, die für die meisten
(Businesspartner) nicht zutreffen sollten, dafür ist meinem
Wissen und Verständnis nach das System bzw. die Bedingungen, um
davon profitieren zu können, nicht ausgelegt. Ich fühle
mich auch nicht, wie Du Jeden gerne der Lyoness kritisiert
unterstellst, als Versager. Meine Beweggründe Leute
öffentlich davor zu warnen ein Businesspaket zu zeichnen sind
uneigennützig, mein Geld hab ich mehr oder weniger schon
abgeschrieben. Würde ich großteils eigennützig
handeln, so müsste ich Jeden mindestens ein Business einreden,
sodass ich selbst hoffentlich bald einmal zumindest meine eigene
Investition heraus bekomm. Tuschee, genau kann ich nicht sagen wie
Viele von Beginn an begeistert waren und heute noch sind. Es gibt ein
paar mir bekannte Personen, die bei weitem nicht das verdienen was Sie
sich vorgestellt haben. Manchen oder Einem davon scheint der Kopf aber
immer noch so gewaschen, dass er heute noch Lyoness verteidigt. Ich
persönlich beziffere die Zahl, welche mit den Vorteilen von 1%
bis 2% nicht zufrieden sind, auf das Verhältnis 5 zu 100, was
bedeuten sollte, dass von 100 Leuten vielleicht 5 Personen zufrieden
sind. Die Aussage, dass Herr Gernot Kellermayr zu wenig Networker
gewesen sein soll und deshalb für das Unternehmen Lyoness
unpassend, hab ich von einer Person, die damals (heute weiß ich
nicht) gute Kontakte ganz noch oben gehabt haben soll. Ja, ich meine
noch genügend Hausverstand zu haben. Zum Einen liegt beim 1,-
Euro-System, welches ich letztes Jahr versucht habe das Risiko beinahe
bei Null und Jedem der meinte mitmachen zu wollen wusste, dass er 1,-
Euro verlieren kann. Wenn Du das Thema mehrere Nicks ansprichst, so
stimmt es, dass ich ein paar Nicks verwendet habe oder verwende,
jedoch nicht in dem Ausmaß wie Du annimmst und anderen
Forenteilnehmern unterstellst Sie seien ich, nur weil Sie über
die selben Erfahrungen berichten. Zudem hab ich noch nirgends gelesen,
dass es gegen die Forenregeln verstößt, wenn man
verschiedene Nicknamen in verschiedenen Foren verwendet? LG!
Hallo Trevilian Du möchtest gerne mit den Lyoness-Kritikern
in persönlichen Kontakt treten, um Meinungsverschiedenheiten
auszudiskutieren treten und um "Fehlinformationen in Zukunft
vorzubeugen". Dafür besteht keine Ursache, denn es ist
voraussehbar, dass du konkrete, fundierte, berechtigte Fragen wiederum
nicht beantworten kannst/willst, so wie du das bereits jetzt in diesem
Forum praktizierst. Im übrigen haben offene Diskussionen in
Internet-Foren den grossen Vorteil, dass sich alle Interessierten an
der Diskussion beteiligen können bzw. alle Interessierten
mitlesen können. Dies trägt zur wichtigen Meinungsbildung
eines jeden Einzelnen bei.
Hallo Marco1977 Lyoness Special Day -------------------- Der
Event startet heute um 18.00 Uhr (Einlass 17.00Uhr) im Tägi Sport
Fun Kongress, Wettingen AG. Ich bin auch gespannt, was sich Lyoness
ausgedacht hat, um die Kritiker "zum Schweigen zu bringen". Ich hoffe
nur, dass dem Publikum die Gelegenheit gegeben wird, eine der vielen
im Raum stehenden brisanten Fragen zu stellen und dass diese dann auch
von Hubert Freidl himself beantwortet werden.
Da ja heute der Tag ist an dem Lyoness die Kritiker zum schweigen
bringen will würde mich interessieren was heute abgeht. Wann
startet der Event. Gibts auch einen Live Stream? Aber so wie ich in
den Jahren Lyoness kennengelernt habe ist ja alles wieder nur Schall
und Rauch. Lyoness eben. Große Worte kleine Taten.
Hallo Trevilian, hätte ich geglaubt, dass ich fürs
Nichtstun und rein durch eine Investition von insgesamt 2.900,- Euro
schnell reich werde, hätte ich wohl nicht mehr als 80 Personen
persönlich geworben. Wie viele Andere war auch ich zu Beginn
begeistert. Nachdem ich mich mit dem System und den Möglichkeiten
daraus zu profitieren allerdings näher befasst hab und mir mein
Hausverstand sagte, was sich bisher auch bestätigt hat, dass die
Menschen für 1% bis 2% nicht genügend Anreiz vorfinden
werden Lyoness (regelmäßig) zu nutzen und zudem noch der
Hauptanteil der Rabatte nicht an die Kunden gehen, sondern in ein
System, dass in erstrer Linie Lyoness zu Gute kommt und weniger den
Kunden, war für mich klar, dass Lyoness geschäftlich
für mich nicht (mehr) interessant ist. LG!
die Kritik kommt. Es geht nicht darum, man hat mit höchst
unlauteren Methoden gehandelt gegen Lyoness und damit gegen gemeinsame
Idee vielen Mitglieder und Partner und unseren gemeinsam begonnenen
Erfolgsweg. Viele dieser Methoden und Schreiben haben wenig mit
tatsächlichen Fakten zu tun. Gerne würde man mit diesen
Leuten wie Twist in Kontakt treten, um einer solchen Vorgehensweise
durch die Beantwortung bestehenden Fragen bzw. durch das
Ausräumen von Fehlinformationen in Zukunft vorzubeugen. Leider
geben uns diese Leute durch ihre gewählte Vorgehensweise hierzu
keine Gelegenheit.
Halllo Oesi1 Danke für deinen guten Beitrag. Du sprichst wohl
von Gernot Kellermayr, der von August 2008 bis Mai 2009
Geschäftsführer von Lyoness Austria gewesen ist, also nur
ein paar Monate. Lyoness kommunizierte damals, Kellermayr sei "aus
familiären Gründen" aus der Firma ausgetreten. Kellermayr
ist ja ein in Oesterreich bekannter ehemaliger Leistungssportler und
er war vor seinem Wechsel zu Lyoness Marketing Leiter bei Fischer
Sports. Noch heute ist er Präsident des Verbandes der
Sportartikel- erzeuger und Sportausrüster Oesterreichs. Es liegt
sehr nahe, dass Kellermayr das System Lyoness schnell durchschaut hat
und dann begann, Fragen zu stellen oder sogar das Lyoness-System in
Frage zu stellen. Solche Leute sind bei Lyoness natürlich schnell
weg vom Fenster. Uebrigens: Ich amüsiere mich immer wieder
darüber, wie Trevilian versucht, mir eine Identität
zuzuschreiben.
Hallo Trevilian Es ist doch schlussendlich völlig irrelevant,
aus welcher Ecke Kritik geäussert wird. Das Einzige, was
wirklich zählt, ist das Kriterium ob die Kritik glaubwürdig,
nachvollziehbar und begründet daherkommt. Ich glaube, ich habe
mit den vielen Beiträgen, wovon viele in Teamarbeit entstanden
sind, bewiesen, dass unsere Kritik diese Eigenschaften hat. Deine
Behauptung, dass meine Fragen bereits im vorangegangenenForum
beantwortet wurden, ist unwahr.
Wäre aber schon Interessant was Du zu dem Beitrag von Twist zu
sagen hast.
Dir bleibt wohl nichts anderes übrig als Deine alte Anti
Lyoness Propaganda zu wiederholen. Einen Komnentar dazu abzigeben
erspare ich mir, weil Du es sowieso verdrehen wirst auf Deine anti
Version
DIE UNDURCHSICHIGEN METHODEN VON LYONESS ------------------ Wenn
man bei Lyoness etwas näher anschaut, zeigt es sich oft, dass
Lyoness unlauter handelt, indem sie etwas suggeriert, was den
Tatsachen nicht standhält. 1) "Lyoness Firma des Jahres 2009"
Dies ist nachgewiesenermassen ein Plagiat. Der Wirtschaftsbund vergibt
gar keine solchen Auszeichnungen. 2) "Lyoness ISO 2008:9001
zertifiziert durch TÜV Rheinland und Quality Austria" Die
kritisierten Praktiken von Lyoness (Entgegennahme von Anzahlungen
für zukünftige Einkäufe, Zeichnungsangebote für
Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen,
schneeballähnliches System) wurden von diesen Instituten nicht
geprüft. Lyoness versuchte, mit diesen Zertifizierungen
vergeblich, zu einem Persilschein zu kommen. 3) "Anzahlungen für
zukünftige Einkaufe" Hier suggeriert Lyoness, dass das Geld an
die Händler geht. ("Anzahlungen sind in der heutigen Wirtschaft
alltäglich"). Tatsächlich sind es aber ungesicherte,
unverzinsliche Darlehen der Business Partner an Lyoness. 4) Auf der
Homepage von Lyoness wird neuerdings nicht nur der Sofortrabatt
genannt, sondern auch der "Cashback" den man bei einem Einkauf bei
einer bestimmten Firma erhalten kann. Was heisst "Cashback? Auf
deutsch: Bargeld zurück. Beispiel Möbel-Märki:
Sofortrabatt 1 %, Cashback 8 %. Die 8 % Cashback gehen aber nicht, wie
suggeriert, bar aufs Konto des Lyoness Business Partners, sondern
werden in "Positionen" umgewandelt. Von diesem Zeitpunkt an verliert
der Business Partner jeglich Uebersicht, denn dann "funktioniert" es
nach "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", die bekanntlich
gänzlich undurchsichtig gestaltet sind. Uebrigens: Wer verwaltet
eigentlich die Homepage von lyoness.ch? Unter aktuelle
Händlerpromotionen besteht gerade Mal ein Angebot, nämlich
von Gamma Solutions GmbH. Es war vom 20.9.2010 bis 31.12.2010
gültig!
Das sieht Lyoness aber anders als Du. Bei den Infoabenden wird
immer erzählt das jeder Erfolgreich sein wird mit Lyoness und
wieviel sie verdienen können. Meine Frage hast Du auch nicht
beantwortet. Wielange bist Du bei Lyoness und was Verdienst Du. Machst
Du Lyoness Hauptberuflich? Was zahlst Du Steuern von Deinem
Lyonessverdienst? Warum werden einfache Fragen hier nie
beantwortet?
Wieder musst Du meine Version auf Deine Antli Lyoness Version
umdrehen. Alle fähige, gute Leute die in dieses Business steigen
und Erfolg haben, werden sich eigene Meinung bilden und lassen sich
nicht von ein paar Artikel beeinflussen. Ich bin nicht auf der Suche
nach einem Business Partner der einfach mal so Geld locker macht,
sondern nach den Leuten die dieses unglaublich schnell wachsendes und
erfolgreiches Geschäftsmodell begriffen haben und wissen wo die
Reise hingeht. Diese Leute sind fähig und erfolgreich, und diese
Leute sind rar. Ein paar Träumer, die aufs schnelle Geld aus
sind und danach enttäuscht werden findet mal überall. Solche
Leute brauche ich nicht. Übrigens es wird nicht schwieriger
werden gute Leute zu finden sondern einfacher, denn immer mehr
Händler und Konsumenten entdecken die Lyoness Idee und sehen
schnell welche Vorteile diese Idee für sie bringt. Nicht umsonst
hatten wir nur in der Schweiz seit Neustart im Frühlinh ein
Händlerzuwachs von über 200 neuen Händler. Und es
werden täglich mehr. Ab morgen erst Recht.
Hallo Trevilian Du schreibst, dasss es schwierig ist, gute Leute
zu finden, die sich für die Verbreitung des Lyoness-Systems
engagieren wollen. Kann ich mir gut vorstellen. Der Grund hiefür
dürfte darin liegen, dass - Der Name von Lyoness in der Schweiz
bereits nachhaltig beschädigt ist durch die zahlreichen
Presseberichte und die Informationen, welche sich die Leute in
Internet-Foren holen können. - Intelligente Leute das
unsägliche System von Lyoness relativ schnell durchschauen. Es
braucht ja nur etwas gesunden Menschenverstand. - Die Leute
verständlicherweise nicht riskieren wollen, bei ihrem
persönlichen Umfeld, das sie ja beackern müssen, ihr Gesicht
zu verlieren. (Abzockerei). Ich kann dir auch vorhersagen, dass
wenn es heute schwierig ist, gute Leute zu finden, es morgen und
übermorgen noch schwieriger sein wird. Gut so! Jeder Business
Partner ist einer zuviel.
