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Artikel | K-Geld 04/2010

Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft

Im Internetforum von K-Geld finden sich Dutzende Einträge zum Unternehmen Lyoness. «Geld zurück bei jedem Einkauf», verspricht die Firma. Wer bei den weltweit angeblich über 17‘000 Partnerfirmen einkauft, erhalte jeweils 1 Prozent der Einkaufsumme gutgeschrieben. Lyoness lockt zudem mit einem Business-Paket, bei dem höhere Provisionen versprochen werden.

Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000 Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss, damit sich diese Investition lohnt, wird aus dem Prospekt nicht ersichtlich. Auch die Stellungnahme von Lyoness bringt wenig Licht ins Dunkel: «Business-Pakete sind für Geschäftskunden gedacht, damit sie ihre Konsumationen bei bestimmten Händlern mit den Cash back-Vorteilen nutzen können. Somit handelt es sich bei Business-Paketen um Teilzahlungen zu Einkäufen.»

Ein Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente Vergütungssystem». K-Geld-Recherchen zeigen ausserdem: In der Schweiz sind nur 98 Partnerfirmen registriert – dar unter fast nur lokal tätige Kleinstfirmen. Alain Bichsel, Sprecher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), bestätigt zudem auf Anfrage von K-Geld, dass eine Voruntersuchung gegen Lyoness im Gange sei.

Es gehe dabei darum, zu klären, ob Lyoness der Aufsicht durch die Finma unterstellt werden müsse, da das Unternehmen Publikumsgelder entgegennehme. K-Geld rät: Finger weg vom undurchsichtigen Lyoness-Business-Paket!

29. August 2010 | Beatrice Walder, Bernhard Bircher


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Lyoness: Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft
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Kommentare (1150)

 
  • trevilian | 23.05.2012, 23:50

    Twist

    Nachdem du uns mal erklären solltest wann nun Lyoness
    geschlossen sein wird werde ich Dir dann sagen wann Müller auf
    Cash Back Card umstellen will. Mittlerweile sind fast 2 Monate seit 1.
    April vergangen und ich höre gar nichts. Nicht mal Presse
    äusserte sich. Twist Lyoness führt grossartige
    Gespräche mit interessanten Grosshändler hier in der
    Schweiz. Klar wird das nicht von heute auf morgen passieren aber es
    ist nur die Frage der Zeit bis wir starke Partner auch hier haben. Und
    was Online Shopping angeht werden sowieso alle wieder Partner. Dort
    ist ganz üblich dass man Provisionen für
    Vermittlungskäufe zahlt. So wie nur wieder Logitech wieder
    zurück ist werden alle anderen auch folgen.

  • twist | 23.05.2012, 11:11

    ZWEI LYONESS-FREAKS VERABSCHIEDEN SICH AUS DEM FORUM

    @True100, du verabschiedest dich (zusammen mit antitwist) aus
    diesem Forum. Hast wohl gemerkt, dass ihr Lyoness-freaks bei der
    Forumsdiskussion den Kürzeren zieht und die Forumsteil- nehmer
    sehr wohl sehen, wer die nachvollziehbaren Argumente hat. Du schreibst
    an bodensee: "Die Lyoness-Karte tut niemandem weh, kapier dies
    endlich". Diese Aussage ist ein gutes Beispiel dafür, wie man
    wider besseres Wissen an der Sache vorbeireden kann.

  • twist | 22.05.2012, 17:05

    DIE "PARTNERUNTERNEHMEN" VON LYONESS

    Auf der Homepage von Lyoness USA wird u.a. die grosse
    amerikanische Warenhauskette Wal-Mart als "Loyalty Merchant"
    aufgeführt. Die "Zusammenarbeit" beschränkt sich allerdings
    darauf, dass Lyoness ihren dortigen Mitgliedern "Gift cards"
    (Geschenkgut- scheine) dieser Firma verkauft. Lyoness sah sich den
    auch veranlasst, folgende Klarstellung zu machen: "Lyoness America,
    doing business as Lyoness America, ist not affiliated with Walmart
    Stores Inc. The services, products or activities of Lyoness are
    neither endorsed nor sponsored by Walmart Stores Inc."
    Übersetzung: Lyoness America, welche als Lyoness America
    Geschäfte betreibt, ist nicht Walmart Stores Inc. angegliedert.
    Die Dienstleistungen, Produkte oder Aktivitäten von Lyoness
    werden durch Walmart Stores Inc. weder bestätigt noch finanziell
    unterstützt." Es scheint, dass Lyoness erkannt hat, dass es
    heikel ist, eine Firma auf dieser Grundlage (lediglich Kauf von
    Geschenkgutscheinen, wie das jeder Normalbürger auch tun kann)
    Loyalty Merchant von Lyoness zu nennen.

  • twist | 22.05.2012, 16:24

    DIE "PARTNERUNTERNEHMEN" VON LYONESS

    Am 23.12.2011hat trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum mitgeteilt, dass die Firma Müller (Müller Drogerie) in
    der Schweiz und in Österreich auf die Cashback Card wechseln
    wird. Das genügte ihm, wie er sagte, zu wissen, dass Lyoness
    tatsächlich funktioniert! Nun, bald 5 Monate später, ist
    von einem solchen Wechsel absolut nichts zu sehen. Sowohl Müller
    in der Schweiz wie Müller in Österreich akzeptieren nur
    Gutscheine. Auf der Homepage von Lyoness Österreich war zwar
    vorübergehend zu sehen, dass Müller auch die Cashback Card
    akzeptiert, doch nun ist Müller offenbar wieder zu den
    Gutscheinen zurückgekehrt. Vielleicht kann trevilian den
    interessierten Forumsteilnehmern den seltsamen Vorgang erläutern
    und auch sagen , wann nun genau der Wechsel zur Cashback-Card
    erfolgt.

  • bodensee93 | 22.05.2012, 06:48

    Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

    antitwist,true100,etc...Ich schliesse mich Euch an ,Ihr Lyonesser
    habt mir nie die Fragen beantwortet.Die Basis für eine
    erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit,ist die Wahrheit und nichts
    als die Wahrheit.

  • derSeppl | 21.05.2012, 14:04

    "freiwillige" Verabschiedung

    Erstaunlich , wie viele Lyonesen sich vom Grundrecht der
    Meinungsäusserung verabschieden. Nicht freier Wille scheint die
    Motivation dazu zu sein , sondern ein Maulkorberlass "von oben".
    Anja78 veröffentlicht am 18.5 folgendes posting : "Es ist seit
    April verboten, Lyo öffentlich im Web zu bewerben , offizielle
    Videos irgendwo zu posten, selbstgemachte Webseiten, News (auch
    Rabatte) zu posten. Werben kann man nur noch privat oder mit Flyern.
    Wenn ihr erwischt werdet, verliert ihr eure IDs. Die AGBs wurden
    verschärft, weil zu viel Müll im Web, Foren, Blogs etc.
    steht. Wer also eine ID bei Lyo hat, sollte vorsichtig sein. Es wurde
    extra eine Abteilung dafür geschaffen, welche das Internet
    durchforstet" http://www.mlm-infos.com/ftopic36710.html Erstaunlich
    "weil soviel Müll im Web....steht" gibts Probleme? Nicht deshalb
    ,weil Lyoness massiv im Verdacht steht , ein illegales
    Schneeballsystem zu betreiben?

  • antitwist | 18.05.2012, 16:22

    ...und Tschüß

    Ja "True100" Sie haben recht. Auch ich verabschiede mich aus diesem
    Forum. Alle anderen Lyoness-Befürworter sollten dies auch tun.
    Wir haben es nicht notwendig all das Gerede zu kommentieren. Lyoness
    wächst täglich und das weltweit. Mehr gibt es dazu nicht zu
    sagen!!!

  • True100 | 16.05.2012, 14:27

    @bodensee

    Alles schon x-mal besprochen....kannst gerne nachlesen... Ich werde
    das Gefühl nicht los dass du eben doch an Lyoness interessiert
    bist, nicht wahr;-) Sonst wärst du kaum in diesem Forum und
    würdest diese "Anfänger" Fragen kaum Stellen.. Naja, jeder
    muss selber entscheiden, ich hoffe das ist auch dir klar. Wenigstens
    weisst du jetzt, dass du die Karte nutzen kannst..einfach
    ausprobieren..kannst ja mal in den KIKA, der übrigens ziemlich
    gross ist, und dort mal deine Karte herzeigen:-) Ich wünsche dir
    nun einen schönen Tag. Das nörgeln bringt dich nicht weiter,
    und wer dauernd Hindernisse sucht, wird niemals was erreichen (CHANCEN
    ERKENNEN!) Ich verabschiede mich aus diesem Forum, da ich momentan
    wirklich keine Zeit mehr dafür habe. Die Karte tut niemandem
    weh..kapiert das endlich.. Viel Spass euch allen beim diskutieren.
    LG

  • bodensee93 | 14.05.2012, 18:29

    Aber sicher

    Hallo true,aber sicher habe ich verstanden.Um Euch Lyonesser aus
    der Reserve zu locken,musste ich doch so schreiben.Aber da ich Dich ja
    jetzt am Wickel habe und Du mir zu verstehen gibst,dass ich es nicht
    verstanden habe, kannst Du die von mir im Forum gestellten
    Fragen,betreff Manor und exlibris beantworten. Oder vielleicht waren
    ja Manor und exlibris Filialen in Kasachstan gemeint.

  • derSeppl | 14.05.2012, 17:28

    Porsche

    Liebe true 100! Es ist mir schon klar , dass sich Lyoness , die
    so gerne ein "global player" wäre , sich mit Wonne mit solchen
    firmen schmücken möchte , von einem Autohändler in
    Katowice aber gleich auf "Porsche" zu schließen , ist doch etwas
    vermessen.

  • True100 | 09.05.2012, 11:57

    nix verstanden

    Lieber Bodensee! Bevor du meinen Kommentar abschätzig
    kommentierst: Diese Firmen nehmen die Cashback-KARTE!! Verstehst du
    das?? Keine Gutscheine!! KARTE!! Verstanden?? Ich glaube du hast keine
    Ahnung von Lyoness und folgst einfach einigen Kritikern...schade dass
    solche Personen in Foren zugelassen werden. Nochmal für dich:
    Diese Unternehmen sind auf Karte umgestiegen..du kannst dort
    tatsächlich die Karte zeigen, welche dann abgescannt wird und du
    die Vergütungen erhältst...Du kannst ja mal bei Porsche in
    Polen anrufen, ob Sie die Karte akzeptieren...

  • bodensee93 | 09.05.2012, 11:42

    Super Porsche

    Super True100,dass Porsche Lyoness Partner ist.Jetzt müssen
    die bei Porsche nur noch darüber informiert werden.Im Moment
    wissen Sie es noch gar nicht.Dann können Sie sich ja zu den
    anderen Partner reihen wie Manor und exlibris.Diese sind dann die
    beste In-formationsquellen,wenn es darum geht,wie man das Personal
    richtig schult.

  • True100 | 04.05.2012, 08:51

    Cashback Card Partner

    Toll wieviele grosse Unternehmen (z.B. Kika, Interforst, Zielpunkt,
    Porsche u.v.m.) in den verschiedenen europ. Ländern auf die Karte
    (KEINE GUTSCHEINE) setzen. Das sind grosse Unternehmen, die nun voll
    auf Lyoness setzen...Es werden Mitarbeiter geschult und die
    Infrastruktur für die Cashback Card aufgebaut...! Was ist der
    Grund dafür, dass Grosse Konzerne diesen Schritt wagen, auf die
    Karte umzustellen? Haben deren Rechtsvertreter, wenn es nach Meinung
    von Kritikern geht, geschlafen oder wie? Ich hätte gerne eine
    Antwort von dir Twist, bzw. deine Ansicht.. Danke Gruss

  • trevilian | 03.05.2012, 22:44

    Hallo Twist

    Hier möchte ich Dir mal zeigen wie die Händler zu Lyoness
    langsam aber sicher zurückkehren:
    http://www.lyoness.net/internal/ch-de/stores/de-CH/709000132-Logitech<
    /p>

  • bodensee93 | 03.05.2012, 10:20

    Ausweichen

    Hallo Trevilian,fällt Dir nichts auf.Wenn es konkrete Fragen
    gibt beantwortest Du sie nicht. He Ihr Lyonesser gibt Euch das nicht
    zu denken ? Da Trevilian anscheinend das Sprachrohr ist,fragt Ihn
    gleich selber. Er wird mit Stillschweigen oder Ablenkungen
    antworten.Direkt auf die Frage wird er nicht eingehen,da wieder das
    Problem mit der Ehrlichkeit kommt. Ihr wollt ein Beispiel?Kein
    Problem.Als ich ein Lyonesser ,Mitveranstalter des Infoabends fragte,
    wieso Manor und exlibris nichts von ihrer Mitgliedschaft wissen,war
    die Antwort so: Als exlibris und Manor Partner wurden,hatten sie keine
    Ahnung wie fest sie überrannt werden.Also beschlossen sie,Ihr
    Personal zuerst auf das Thema Lyoness zu schulen,damit sie das
    nächste mal besser vorbereitet sind. Nur der Clou,diese Firmen
    waren nie Partner.

  • trevilian | 03.05.2012, 08:32

    Bodensee

    Zu Deinem letzten Beitrag emfehle ich Dir nur den Unterschied
    zwischen einem DIREKTVERTRIEB und einem STRUKTURVERTRIEB
    herauszufinden. Dieses Erkenntnis liefert Dir einige Antworten auf
    Deine Fragen.

  • bodensee93 | 01.05.2012, 11:23

    Hallo trevilian,antitwist

    Hallo trevilian,Du bist schon von Anfang an in diesem Forum aktiv
    tätig und weisst darum genau um welche Fragen es sich handelt.
    Also frage nicht so scheinheilig!!!! Hallo antitwist,wer in einer
    Firma einen Arbeitsvertrag eingeht,be- kommt für die geleistete
    Arbeit entgeld.Darin sind Sozialleistungen,bezahlte Feiertage,13
    Mt-Lohn,bezahlte Ferien etc. enthalten.Gemäss Kollokationsplan
    stehen die Löhne an vorderster Stelle.Somit ist der Zahltag
    gesichert.Wenn Du jetzt in der Firma mehr Geld verdienen willst,muss
    Du mehr Verantwortung und eine höhere Arbeitsleistung
    eingehen.Da ich in meiner Firma das höchste Risiko nehme und das
    höchste Arbeitspensum habe,verdiene ich logischerweise auch am
    meisten Geld.Wäre es nicht so,würden wir uns in der
    Planwirtschaft bewegen und das Wissen wir ja ,dass es nicht
    funktioniert.Noch nie musste einer meiner Angestellten sich mit 3000.-
    Fr oder irgend einen Geldbetrag einkaufen,um einen Zahltag oder
    Provision zu erhalten.In meiner Firma wird der Lohn in Franken
    ausbezahlt und nicht in Form von Einkaufsgutscheine getätigt.Kein
    einziger Gewerkschafter würde Dir empfehlen,einen Vertrag
    einzugehen,wo Du Geld bringst,Lohn in Form von Gutscheinen,keine
    Sozialleistungen etc.Schlussendlich muss ich twist auch recht geben,es
    geht nicht darum wer recht hat oder nicht.Sondern Euch darum
    aufzuhalten in so einem System mitzumachen.Was für Sicherheiten
    gibt Euch den Lyoness , für die Zeit und Geld,die Ihr
    opfert.Ueberhaupt keine,nein in Gegenteil,im Extremfall müsst
    Ihr noch mit rechtlichen Schritten rechnen.Um neue Mitglieder zu
    bekommen sind sie sogar bereit mit Unwahrheiten zu operieren.Du willst
    Risiko eingehen,um mehr Geld zu verdienen,dann macht das,aber bitte so
    ,dass Du von Anfang an weisst,was Du für Deinen Einsatz
    bekommst.Bei Lyoness bekommt ihr die Illusion in Einkaufsgutscheine
    ausbezahlt.Womöglich haben diese noch ein Verfallsdatum.Ich
    wünsche Dir auf alle Fälle,dass Du recht behälst und
    das Geld im irgendwann im Liegestuhl ver- dienen kannst .Aber ich
    bitte Dich und alle Mitglieder,hinterfragt die Handlungen von
    Lyoness.Versucht dabei objektiv zu bleiben und Wahrheit nicht
    schön zu reden.Ihr sagt jetzt das habe ich,wieso lest Ihr dann
    überhaubt diesen Bericht,oder in diesem Forum.

  • twist | 30.04.2012, 17:03

    DIE NEUEN ALLG. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON LYONESS

    Wie bekannt geworden ist, musste Lyoness ihre Allg. Geschäfts-
    bedigungen und das Vergütungssystem ändern. Warum wohl?
    Natürlich weil per 1. April 2012 die Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft getreten ist. Mit den
    Neuerungen versucht Lyoness, ihre rechtliche Lage im Hinblick auf
    laufende Klagen und im Hinblick auf mögliche neue Klagen zu
    verbessern. @True100, du meinst, die neue Regelung (neue AGB und
    "zusätzliche" AGB, dafür keine Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten mehr) sei toll. Dabei sind bei näherem Zusehen die
    kritisierten Teile des Lyoness-Geschäftsmodells zu 100 %
    beibehalten worden! Um es mit einem Sprichwort zu sagen: "Alter Wein
    in neuen Schläuchen". Du irrst dich gewaltig, wenn du glaubst,
    "die ewigen Nörgler" seien damit zum Schweigen gebracht worden.
    Die "Anzahlungen", die keine sind, sondern einfach Gelder, die ihr
    Premium Mitglieder ohne Rückzahlungspflicht an Lyoness zahlt,
    gibt es weiterhin. Die Gewinnversprechungen, die für die meisten
    von euch niemals eingelöst werden, gibt es weiterhin. Die
    Ausstiegsszenarien (Aufzahlung, Re-Cash und Verkauf der Einheiten),
    die einseitig zugunsten von Lyoness und zum Nachteil von euch
    ausgestaltet sind, gibt es weiterhin. Von mehr Transparenz kann keine
    Rede sein. Wieso, frage ich dich, sollte unter diesen Umständen
    die Kritik verstummen? Du gehst davon aus, dass bodensee 93 ein
    erfolgloser Business Partner ist und gibst ihm den Rat, "vielleicht
    das nächste Mal zu überlegen, ob er aktiv was tun will
    anstatt nur von allleine abzukassieren". Ich gehe davon aus, dass du
    unter "bei Lyoness aktiv was tun " verstehst, weitere Personen,
    allem voran natürlich KMU-Premium Partner anzuwerben.
    Übrigens: Weshalb sind die "zusätzlichen Allg.
    Geschäftsbedingungen für Lyoness Mitglieder zur Nutzung der
    erweiterten Mitgliedsvorteile" nicht mehr, wie früher die Anlage
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" für jedermann von
    der Hompage von Lyoness herunterladbar? Honi soit qui mal y pense.

  • Oesi1 | 27.04.2012, 10:03

    bodensee93

    komisch Bodensee, dabei haben die Lyonessen den Kritikern stets
    vorgeworfen aufs schnelle Geld aus zu sein? Damit haben diese Leute
    aber unmittelbar zugegeben, dass Sie scheinbar dem Unternehmen Lyoness
    selbst auf den Leim gegangen sind? Warum geben sich diese Leute sonst
    einer Erwirtschaftungszeit von mehreren Jahren hin? Als Unternehmen
    kann man so erwartungsvolle Mitglieder mehrere Jahre ruhig stellen und
    das ohne, dass Sie hinterfragen? Was seitens der Pro-Lyoness-Schreiber
    nie angesprchen wird ist die Zahl der wie ich meine mittlerweile
    vielen Opfer, die sich bereits in den verschiedenen Lifelines befinden
    müssten? Da wird lieber von (vermeintlichen) Erfolgen berichtet,
    ja no an net, als von den vielen Personen, die dafür gezahlt
    haben? - LG!

  • GBeri | 27.04.2012, 08:48

    Schaut mal hier:

    http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/artikel/lyoness_drohen-mi
    t-millionenforderung/

    Interessanter Bericht vom
    Beobachter!

    Hier in Winterthur ist immer noch Lyoness
    freie Zone!

  • True100 | 27.04.2012, 08:41

    Reden..reden..reden...blablabla

    Mein Gott bodensee93...wenn du keine Erfolg hattest und von
    jemandem dazu überredet wurdest da mitzumachen musst du dich nun
    selbst an der Nase nehmen....und vielleicht das nächste mal
    überlegen ob du Aktiv was tun willst oder allem Ernstes das
    Gefühl hast von alleine abzukassieren.. Neue Regelung: Ist doch
    toll, nicht? Schafft noch mehr Transparenz und bringt die ewigen
    Nörgler zum Schweigen. Ein guter Rat: Wer im Leben dauern motzt
    und nörgelt und keine Veränderung anpacken kann, wird
    niemals erfolgreich sein...sorry...p.s. ist nicht von irgendeinem
    Lyoness Seminar das ist bewiesen

  • twist | 26.04.2012, 19:34

    DIE WIRKUNG DES LYONESS-FORUMS

    @bodensee93: Du sagst in deinem Beitrag vom 26.4.2012, dass keiner
    der im Forum aktiven Lyonesen mir jemals recht geben wird. Wie recht
    du hast! Es geht jedoch nicht darum, von diesen Lyonesen recht zu
    bekommen, sondern darum, unerfahrene, leicht beeinflussbare und
    leichtgläubige Leute vom Kauf eines Business Pakets abzuhalten.
    Nichts desto trotz möchte ich den Lyoness-freaks dafür
    danken, dass sie ihre Beiträge liefern. Ohne ihre Beiträge
    würde das Forum wohl bald "einschlafen" und seine mahnende
    Wirkung, die es mehr und mehr entfaltet, verlieren. Ich glaube auch,
    dass es mittlerweile viele Forumsteilnehmer gibt, die sehr wohl
    erkennen, wer die guten und nachvollziehbaren Argumente in Sachen
    Lyoness liefert.

  • trevilian | 26.04.2012, 18:41

    Hallo Twist

    Die AGB's wurden per heute auch in der Schweiz wie auch
    überall angepasst.

  • antitwist | 26.04.2012, 17:13

    lächerliche Kommentare

    Hallo bodensee93, zu folgender Aussage von Ihnen (Beitrag 26.04.
    13:27h) >>>Zitat: "Vielleicht bringt es Lyoness ja fertig,
    die rechtliche Gratwanderung weiter zu gehen, aber eines ist sicher,
    an der Spitze der Pyramide wird abkassiert und unten gearbeitet. Es
    werden sich immer wieder Leute finden, die sich auf eine solche
    Naivität einlassen." Zitatende<<< Nun jetzt stellt sich
    die Frage. Sind Sie selbstständig oder arbeiten Sie als
    Arbeitnehmer in einem Unternehmen? Was glauben Sie? Wer verdient in
    einem normal funktionierenden Unternehmen mehr" Der Chef oder der
    Auszubildende??? ...und noch etwas, Lyoness bietet jedem die gleiche
    Chance. Auch Leute die jetzt oder später noch bei Lyoness
    einsteigen, können mehr verdienen als Menschen, die schon Jahre
    dabei sind!!!

  • trevilian | 26.04.2012, 16:29

    Bodensee93

    Was für Fragen hast Du denn? Frag einfach nicht warum welche
    Firma Vertragspartei ist denn das interssiert niemanden. Twist sehe
    es einfach ein dass Lyoness Geschäftsmodell ein Strukturvertrieb
    ist und völlig legal ist. Da ändert an dieser Tatsache auch
    das Gesetz nichts.

  • bodensee93 | 26.04.2012, 13:27

    Hallo Twist

    Wow,wenn man Deine Artikel ,die Du in diesem Forum geschrieben
    hast zusammen nimmt,würde es ein ganzes Buch ergeben.Ich bin mir
    sicher ,dass Du recht hast.Muss Dich aber leider entäuschen,denn
    keiner der Lyonesser wird Dir jemals recht geben. Wenn einer von Ihnen
    es aber einsieht,wird er es nie zugeben. Sondern einfach nicht mehr in
    diesem Forum schreiben.In all der Zeit hast Du unentweg Fragen
    gestellt,auf die Du fast nie eine Antwort erhalten hast.Geht mir ja
    genau so.Spätestens wenn der erwartete Gewinn und ich rede nicht
    von den kleinen Beträge,nein die grossen Zahlen,der versprochene
    grosse Ertrag wie er prognostiziert wurde ausbleibt,wird das grosse
    Erwachen kommen. Vielleicht bringt es Lyoness ja fertig,die
    rechtliche Gratwanderung weiterzu gehen,aber eines ist sicher,an der
    Spitze der Pyramide wird abkassiert und unten gearbeitet.Es werden
    sich immer wieder Leute finden,die sich auf eine solche Naivität
    einlassen.Die Gier nach dem schnellen Geld ist schlussendlich zu
    gross

  • twist | 25.04.2012, 11:14

    HANDELT LYONESS UNLAUTER?

    @trevilian, ich habe nie, wie du behauptest, gesagt, dass "Lyoness
    ab dem 1. April 2012 geschlossen wird", sondern nur darauf
    hingewiesen, dass die Gesetzesrevision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) am 1. April 2012 in Kraft getreten ist.
    Damit ist die Zeit gekommen, wo die zuständigen Instanzen
    prüfen (müssen), ob Lyoness unter dem neuen Gesetzesartikel
    unlauter handelt. Konkret geht es um die Frage, ob Lyoness "jemandem
    die Ausrichtung von Prämien zu Bedingungen Aussicht stellt, die
    für diesen hauptächlich (nicht mehr ausschliesslich wie
    früher) durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten". Dass solche Abklärungen einige Zeit dauern
    können ist normal. Dies müsste eigentlich auch von dir zu
    verstehen sein. Sei mal ehrlich: Ist es nicht die Hauptaufgabe eines
    jeden Business Partners, weitere Personen (KMU) anzuwerben? Noch
    einige Fragen an trevilian, das "allwissende" Sprachrohr von Lyoness:
    Weshalb wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Lyoness
    Österreich und Lyoness Deutschland just per 1. April 2012
    geändert und die Anlage "Lyoness Vergütungen und Zahlungs-
    arten" abgeschafft, in der Schweiz jedoch nicht. Hätten nicht
    alle Lyoness-Business Partner das Recht auf Gleichbehandlung? Kommt
    Hubert Freidl nun am 3. Mai 2012 in die Schweiz, um sich den
    brennenden Fragen der hiesigen Business Partner (sorry,
    Premium-Mitgliedern) zu stellen und wo findet der Anlass statt?

  • bodensee93 | 25.04.2012, 10:06

    Wer Wehm antworten

    Hallo Trevilian Da Sie so erpicht darüber sind ,dass Twist
    nicht recht behalten wird,wollte ich Sie fragen,wieso Sie meine Fragen
    nicht beantworten?

  • trevilian | 24.04.2012, 10:53

    Hallo Twist

    Uns würde es nun interessieren wie es weitergeht, laut Deiner
    Anti Lyoness Propaganda die Du in den letzten 2 Jahren verbreitet
    hast, soll Lyoness ab 01.April dieses Jahres geschlossen werden. Falls
    Du damit nur 1.April Scherz gemeint hast, dann lass es uns wissen.

  • Oesi1 | 23.04.2012, 16:09

    theprof, unam65

    ja sagt mal ist das alles was Ihr könnt? Die ganze Zeit nur
    das Ausweichgeschwafel? Warum geht Ihr nicht auf die Frage ein,
    beispielsweise weshalb die schweizer BP keine schweizer Vertragspartei
    im eigenen Land haben? Ach so, die Strategie von Lyoness wird wohl
    sein, dass kein Businesspartner im eigenen Ländern eine eigene
    Vertragspartei haben soll, ja warum eigentlich? Liebe nichtsaussagende
    Floskelredner (theprof / unam65), stellt euch einmal den wie es
    aussieht klar recherchierten Fakten und Daten und weicht nicht immer
    aus, auch wenn es Lyoness und sämtliche Befürworter stets so
    gehandhabt haben? Ach ja, das dürft Ihr wohl nicht und
    möglicherweise wurde Euch vom Unternehmen verboten, auf sachliche
    und klar recherchierte Beiträge einzugehen, wow, na mit Leuten
    wie Euch sollte man eine Geschäftsbeziehung eingehen?? - LG!

  • Popitura | 17.04.2012, 09:52

    International Tour mit Hubert Freidl

    Um sich das anzusehen, müssen die Interessenten
    Eintrittskarten von ihrem Einkaufskonto kaufen! Ein Schelm wer
    böses dabei denkt... Original Einladungseimail liegt vor.

  • unam65 | 16.04.2012, 21:03

    twist, twist, twist,twist, nochmals twist und einige wenige andere

    Als begeisterter Lyonese verabschiede ich mich heute von diesem
    Forum. Ich habe genug gelächelt über das hätte,
    könnte, würde, vermutlich etc.... Ich gebe allen, die sich
    in dieses Forum verirren einen guten Rat: Schauen Sie, wie wenige
    Personen hier in diesem Forum meinen, nur schlechtes über
    Lyponess verbreiten zu müssen. Sicherlich sind das arme Menschen,
    die selbst schon Gutscheinanzahlungen geleistet haben und vergelblich
    vom PC-Stuhl aus auf den Goldregen gewartet haben. sie haben lediglich
    das Treuesystem nicht verstanden und auch dass man dafür etwas
    tun mus, nämlich einkaufen und die Vorteile weitergeben. Jedem
    sei gesagt, dass er genau das finden wird, was er sucht. Sucht er die
    Bestätigung dafür, dass Lyoness unseriös ist, dann
    findet er hier seine richtigen "Berater", die ihn in seinem Misstrauen
    bestätigen und bestärken. Selbstbewusste und offene
    Menschen, die die Bestätigung haben wollen, dass Lyoness
    seriös ist, finden ebenfalls hier die richtigen Kommentare . Der
    Mensch ist ein Rudeltier und fühlt sich in der Mehrheit wohl.
    Positiv denkende Menschen, werden erkennen, was für Sie die
    Wahrheit und das richtige ist, dafür haben sie den Mut, für
    sich ohne Beeinflussung von unbekannten Dritten allein zu entscheiden.
    Ich gehe als Premium-Mitglied sehr gern mit Lyoness und habe es
    bisher keine einzige Minute bereut. Für eine Begründug
    allerdings ist mir hier die Zeit zu schade. Tut mir leid für dich
    - anonymer twist - aber du bekommst ja dein "Futter" aus anderer
    Quelle.

  • theprof | 15.04.2012, 19:17

    @Twist

    Ich habe hier mal einen Kommentar von einem schlauen
    Österreicher kopiert, Twist hat ja diese Unterhaltung verlassen.
    Twist, du und andere Negativ denker bestätigen mir jeden Tag
    immer mehr, warum ich anderst bin als ihr ;) Denn ich höre mir
    vorher immer alles an, und zwar von Leuten die sich auskennen, als von
    irgendeiner Zeitung oder Internet. Denk einmal über das nach!!
    Warum verdienen 5% der Weltbevölkerung ca 95% des gesamten Geldes
    dieser Welt!!?? Richtig weil sie ANDERST sind! Lass mich es für
    dich einfacher ausdrücken! Wenn du einen Wasserschaden in deiner
    Wohnung hast, wo gehst du hin a) Zuckerbäcker b) Installateur!!!
    Sie wie du schreibst, gehst du sicher zu a ;) So und jetzt schaue
    einmal in deine Geldörse, und schaust dir einmal an, wieviele
    verschiedene Kundenkarten du hast!! So und jetzt überlegst du
    einmal in RUHE, was bekommst du dafür, bzw was macht diese Karte
    im Hintergrund, oder ne andere Frage hast du dir die AGB´s von
    den anderen Karten durchgelesen!!?? So und jetzt eine kleine
    Lehrstunde!! Diese ach so böse Lyoness GRATIS Kundenkarte,
    funktionert bei zig 1000en Partnerunternehmen, in 92 Ländern,
    sprich du kannst, auch in ein anderes Land fahren, und mit dieser
    bösen Gratis Karte einkaufen, und du bekommst leider ein Geld
    zurück! Also erkläre mir jetzt was da so schlimm sein soll,
    das ich mit einem normalen Einkauf, den ich ja sowieso mache, einfach
    bezahle und die Karte vorweise, und statt deinen Punkten ich immer ein
    bischen Geld vom HÄNDLER zurück bekomme! HMMMMMM also ich
    sehe nichts schlimmes daran! Ich gebe dir ein anderes Beispiel, damit
    du es verstehst. Also DU willst ein Auto kaufen, und bekommst 10% wenn
    du sofort zahlst, du willst aber 15%, der Händler sagt zu dir,
    hmmmm ok ich gebe dir 15% wenn du mir mehr Leute bringst! So einmal
    kurz nachgedacht, glaubst du das Lyoness so funktioniert??? Ich
    schon!! Und hört mir auf mit den Anzahlungen, wenn man sich damit
    nicht auskennt! Denn Lyoness ist Kostenlos und MUSS los, du musst
    nicht mal einkaufen gehen mit der Karte wenn du nicht willst! Und
    Anzahlungen sind für Leute gedacht, die das System kennen und
    wissen was es ihnen bringt! Aja und eins noch am Schluss, bei Lyoness
    gibt es 10 Arten wie ich Geld zurück bekomme, aber das kann man
    wenn man will in den AGB´s nachlesen, oder man fragt Leute die
    sich auskennen ;) Lg aus Österreich

  • twist | 15.04.2012, 11:13

    DIE SCHLECHT BEHANDLUNG VON CH-LYONESS BUSINESS PARTNERN

    Lyoness behandelt ihre CH-Business Partner schlechter als ihre
    anderen europäischen Business Partner. Nur die CH-Business
    Partner haben die Lyoness Mangement GmbH, Graz, als Vertragspartei.
    Alle anderen Business Partner haben die Lyoness Europe AG, Buchs, als
    Vertragspartner. Während die Lyoness Europe AG, Buchs, (Kapital
    Fr. 1 Mio.) immerhin die Dach- gesellschaft aller europäischen
    Landesgesellschaften ist, ist die Lyoness Management GmbH (Kapital
    EUR 35,000.-) eine Tochtergesellschaft der Lyoness Europe AG, massiv
    unterkapitalisiert (siehe mein vorangegangener Beitrag mit dem Titel
    "Die Bilanz der Lyoness Management GmbH"). Keine Bank würde einer
    solchen Firma Kredit geben. Über die Gründe, weshalb die
    Schweizer anderes behandelt werden als alle Anderen und weshalb
    ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei haben,
    schweigt sich Lyoness aus. Eine weitere Ungleichbehandlung gibt es
    neuerdings bei den Allg. Geschäftsbedingungen und den
    "Vergütungen". Während bei den CH-Lyoness-Mitgliedern immer
    noch die Allg. Geschäfts- bedingungen Fassung Nov. 2009 in Kraft
    sind, gibt es neuerdings in Österreich und in Deutschland neue
    Geschäftsbedingungen (Fassung April 2012), die sich wesentlich
    von der Fassung Nov. 2009 unterscheiden. Die Anlage "Vergütungen
    und Zahlungsarten", welche für Schweizer nach wie vor
    Gültigkeit hat, gibt es für die Österreicher und die
    Deutschen nicht mehr. Neu ist auch, dass in Österreich und
    Deutschland die jeweiligen Landesgesellschaften die Lyoness Europe AG
    rechtsgültig vertreten können. In der Schweiz handelt die
    Landesgesellschaft (Lyoness Suisse GmbH) immer noch als
    "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness Management GmbH, Graz und kann
    selbst keine Verpflichtungen eingehen. Wenn Hubert Freidl, wie von
    Trevilian angekündigt, am 3.5.2012 in die Schweiz kommt,
    könnte ihm ein beherzter Business Partner vielleicht die eine
    oder andere der folgenden Fragen stellen: Weshalb haben ausgerechnet
    die Schweizer (im Gegensatz zu allen anderen) keine schweizerische
    Gegenpartei? Weshalb wird Lyoness in Österreich und Deutschland
    von den dortigen Landesgesellschaften rechtsgültig vertreten, in
    der Schweiz von der hiesigen Landesgesellschaft jedoch nicht?
    Gegenüber wem bestehen die "Forderungen " der Lyoness
    Management GmbH? (per 31.12.2010 EUR 17,6 Mio.) Gegenüber wem
    bestehen die "Verbindlichkeiten" der Lyoness Management GmbH (per
    31.12.2010 EUR 19,9 Mio.) Sind Sie nicht auch der Meinung, dass die
    Lyoness Management GmbH mit einer Eigenfinanzierungsgrad von nur ca. 3
    % (Aktiva zu fast 97 % fremdfinanziert) nicht kreditwürdig
    ist?

  • twist | 12.04.2012, 18:18

    Bilanz Lyoness Management GmbH, Graz, per 31.12.2010

    Der Geschäftszweck der Lyoness Management GmbH, Graz ist
    gemäss Firmenbuchdatenbank "Management, Unternehmens- beratung".
    Obwohl sie damit eigentlich eine Dienstleistungs- gesellschaft ist,
    hatte sie per 31.12.2010 eine beachtliche Bilanzsumme, nämlich
    EUR 20,448,613.12. Das Eigenkapital (inkl. Kapitalrücklagen und
    Bilanzgewinn) betrug nur gerade EUR 276,853.82, d.h. 1,35 % des
    Gesamt- kapitals. Per 31.12.2009 hatte die Bilanzsumme noch EUR
    3,633,432.88 betragen. Ein gewaltiges Wachstum! Der Löwenanteil
    der Aktiva, nämlich EUR 17,644,003,98 bestand aus "Forderungen
    und sonstigen Vermögensgegenständen". Per 31.12.2009 hatte
    dieser Posten noch EUR 3,171,420.94 betragen. Ein gewaltiges
    Wachstum! Der Löwenanteil der Passiva (Schulden), nämlich
    EUR 19,916,145.05, bestand aus "Verbindlichkeiten". Per 31.12.2009
    hatte dieser Posten noch EUR 3,440,106.46 betragen. Ein gewaltiges
    Wachstum! Aus diesen Zahlen lässt sich feststellen, dass die
    Kapitalbasis dieser Firma eindeutig ungenügend ist. Dies muss
    auch die CH-Business-Partner interessieren. Es stellt sich
    nämlich die Frage, weshalb eine Management -und
    Unternehmensberatungsfirma Schulden in Höhe von fast EUR 20 Mio.
    hat und woraus diese bestehen. Eine weitere Frage ist, worin die
    "Forderungen und sonstigen Vermögensstände" von EUR
    17,644,003.98 bestehen. Da die CH-Business-Partner die Lyoness
    Management GmbH, Graz, als Vertragspartei haben, hätten sie ein
    Recht, diese Fragen beantwortet zu bekommen. Die Fragen, die
    natürlich auch im Raum stehen, sind, ob es sich bei den
    "Verbindlichkeiten" in Höhe von fast EUR 20 Mio. vor allem um
    Anzahlungen von den Business Partnern handelt und ob es sich bei den
    "Forderungen" von EUR 17,6 Mio. vor allem um Forderungen (Darlehen?)
    gegenüber der Lyoness Europe AG, Buchs, handelt. Hubert Freidl
    soll ja am 3. Mai 2012 in die Schweiz kommen, um sich den Business
    Partnern zu stellen, was eine gute Gelegenheit darstellt, diese
    Fragen zu klären. Vielleicht könnte Hubert Freidl auch
    gleich mitteilen, wie hoch die betreffenden Zahlen per 31.12.2011
    waren. Übrigens: Tzvetan Wagner, der sich kürzlich von
    Hubert Freidl getrennt haben soll, war bis 22.4.2010
    Geschäftsführer von Lyoness Management GmbH, Graz.

  • lyoness049 | 12.04.2012, 13:50

    @TWIST

    Du schreibst seit Anbeginn nur im Konjunktiv: "hätte,
    könnte, würde, kann angenommen werden, deutet darauf hin,
    möglicherweise, sind die am häufigsten benutzten Wörter
    deinerseits. Das tue ich nun auch mal. Ich WÜRDE es sehr
    begrüßen, wenn Du mal konkrete Aussagen treffen
    würdest. Und was Dinge angeht, die angeblich in der Zukunft mal
    geschehen könnten, damit hältst Du hier die Menschen nunmehr
    seit über einem Jahr auf und nichts ist geschehen, Lyoness
    expandiert immer noch immens, Weltweit. Ich bin mal anders und
    zähle Fakten auf: Lyoness ist in der Schweiz noch immer Legal,
    obwohl Du Behauptungen aufstelltest, dass nach dem 1. April es anders
    sei, zumal ja Lyoness von seiten einiger Behörden bereits seit
    einiger Zeit im Visier sei und aus dem Weg geräumt werden
    müsste. Nun sagst Du wieder, es dauere eine Weile, ja ne, ist
    klar! Es kommt noch besser: Mit Macao, Hong Kong und Australien ist
    Lyoness nun auch im asiatischen und pazifischen Raum vertreten und
    aktiv und somit ein absoluter GLOBAL-PLAYER. Stoppen kann uns nun
    nichts mehr, denn wir schaffen Fakten und Leben nicht im
    Konjunktiv.

  • twist | 12.04.2012, 13:23

    DIE GROSSE KRONZEUGENREGELUNG IN ÖSTERREICH

    Seit 1.1.2011 gilt in Österreich die sog. "Grosse"
    Kronzeugenregelung. Mit dieser neu geschaffenen Regelung wollte der
    Gesetzgeber einen besonderen Anreiz zur Aufdeckung schwerer
    Wirtschaftsdelikte geben. Aufgrund dieser Gesetzesregelung kann die
    Staatsanwaltschaft von einer Verfolgung absehen, "wenn der
    Beschuldigte freiwillg sein Wissen über Tatsachen offenbart, die
    noch nicht Gegenstand eines gegen ihn geführten
    Ermittlungsverfahrens sind". Die Kenntnis dieser Tatsachen muss im
    Gegenzug die Aufklärung einer in der Zuständigkeit des
    Landesgerichts fallenden Straftat fördern. Im kürzlich
    erneut vertagten Prozess vor dem Landesgericht Klagenfurt, welchen
    Lyoness gegen zwei ehemalige Geschäfts- führer angestrengt
    hat, hat Richter Manfred Herrnhofer laut Artikel in Kleine Zeitung in
    Richtung Staatanwaltschaft gesagt: "Vielleicht ist ja eine
    Kronzeugenregelung für die Beiden (Angeklagten) denkbar". Man
    darf gespannt sein, wie die Staatanwaltschaft Klagenfurt nun in
    dieser Angelegenheit weiter vorgehen wird. Dank ihres Insider-Wissens
    (ehemalige Geschäftsführer von Lyoness) wären die
    Angeklagen wohl prädestiniert, "Tatsachen zu offenbaren".

  • bodensee93 | 12.04.2012, 13:16

    Keine Antwort ist auch eine Antwort

    Das Problem bei den Mitglieder ist,dass Sie sich zu den Sklaven
    Ihrer eigenen Handlungen machten,als Sie die 3000.- Fr einzahlten und
    sich als Buisnesspartner einschrieben..Die Taktik ist wie folgt: Als
    erstes vermittelt Lyoness,dass man sich in eine privilegierte
    Gesellschaft begibt.Nicht jeder darf in diesen erlauchten Kreis
    aufgenommen werden. Als zweites versuchen sie die Leute in einen
    Zugzwang zu bringen,indem sie vermitteln,nur gerade jetzt ist die
    Chance deines Lebens.Die Angst diese Chance nicht zu packen ist
    für manche so gross,dass Sie unterschreiben,in der Panik,es nicht
    zu ergreifen. Drittens operieren sie mit Zahlen und Fakten,die zwar
    nicht belegt sind aber unheimlich Eindruck schinden.Somit das
    Vertrauen in diese Organisation verstärken. Wieso Sklaven seiner
    eigenen Handlung.Mit diesen 3000.-Fr. ist man
    gezwungen,zusätzliche Mitglieder zu rekrutieren,um überhaubt
    einen Erlös zu erreichen.Zusätzlich werden alle
    zweifelhaften Aussagen sich schöngeredet.Aussteigen ist zwar
    möglich,aber man bekommt die 3000.- nicht ausbezahlt und die
    gebrachten Mitglieder bringen keinen Erlös mehr.Wenn
    überhaupt ein Erlös daraus resultiert. Eines müssen
    sich die Lyonesser bewusst werden,wenn Sie in einer Firma selbst Geld
    einbringen und zusätzliche Arbeitsleistung erbringen in Form von
    Neukundenaufträge,wird das Geld mindestens Zinsen einbringen .Der
    zusätzliche Mehraufwand wird mehr Geld und Sozialleistungen mit
    sich bringen.Aber Lyoness ist keine Firma mit Angestellten sondern
    eine Organisation,manchmal erinnert mich das Ganze eher an einen
    sektenähnlicher Aufbau.Wenn ich hier die Fragen stelle,die
    grundsätzlich nur mit Ausreden oder Unwahrheiten beantwortet
    werden können,wird von den überzeugten Anhänger keine
    Antwort gegeben und das genügt mir auch .Denn keine Antwort ist
    manchmal ja auch eine Antwort.

  • twist | 11.04.2012, 19:23

    PROZESS GEGEN EHEMALIGE LYONESS-MANAGER ERNEUT VERTAGT

    Am 11.4.2012 ist auf www.kleinezeitung.at ein Artikel erschienen
    mit dem Titel "Prozess gegen ehemalige Lyoness-Manager erneut
    vertagt". Im Artikel wird ausgeführt, dass zwei ehemalige
    Manager von Lyoness wegen des Vorwurfs der Untreue und Geldwäsche
    in Klagenfurt (erneut) vor Gericht standen, dass aber Richter
    Herrnhofer den Lyoness-Chef Freidl noch einmal einvernehmen will.
    Weiter ist im Artikel zu lesen, dass parallel zu diesem Strafverfahren
    gegen die ehemaligen Lyoness-Manager die Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt aufgrund einer Anzeige der Angeklagten im Frühjahr
    ein Ermittlungsverfahren gegen Lyoness aufgenommen hat. Der
    Hauptvorwurf bei der Anzeige laute, dass es sich bei Lyoness um ein
    illegales Gewinnerwartungssystem, also ein Pyramidenspiel handle.
    Höchst interessant ist, dass Richter Herrnhofer, gemäss
    Artikel der Kleine Zeitung im Laufe des Verfahrens in Richtung
    Staatsanwaltschaft gesagt hat: "Vielleicht ist ja eine
    Kronzeugenregelung für die Beiden (Angeklagten) denkbar." Diese
    Aussage von Richter Herrnhofer deutet klar in die Richtung, dass er
    davon ausgeht, dass an der Klage der beiden ehemaligen Lyoness-Manager
    "was dran ist".

  • trevilian | 10.04.2012, 23:38

    Nicht mal...

    Die Presse äussert sich mehr betreffen diesem Gesetz. Das war
    nur eine Hetzekampagne der Gegner. Spätestens jetzt sollte jedem
    klar sein dass bei Lyoness alles korrekt und einwandfrei abläuft.
    Die Gegner scheinen in einer aussichtslose Situation geraten zu
    sein, nicht umsonst versuchen sie in den Foren nach enttäuschen
    Business Partner zu suchen, weil dich keine von alleine melden
    wollen.

  • Oesi1 | 10.04.2012, 09:52

    Lyoness049

    bei wem sollen sich die aufklärenden, oder wie Ihr es nennt
    kritischen Personen entschuldigen? Ich finde Lyoness, die Vortragenden
    und Leute wie Ihr solltet Euch bei den von Euch in die Irre
    geführten Personen entschuldigen - LG!

  • hallodu | 10.04.2012, 08:17

    Das Genialste der Welt....

    ... ist Lyoness. Die Kritiker werden verstummen oder weiter im
    Bodenlosen grübeln. ist doch egal! Auch wenn Twist und Co.
    dubiose Behauptungen darzustellen versuchen oder Lyoness gar
    verunglimpfen/schädigen wollen, ist klar: Lyoness ist die
    grösste Einkaufsgemeinschaft der Welt, und täglich kommen
    tausende Mitglieder hinzu. Und für alle, die es noch nicht
    begriffen haben: Lyoness kennt nur einen einzigen
    Geschäftsvorgang, nämlich der EINKAUF bzw. die BESTELLUNG.
    Es gibt nichts anderes, ausser einzukaufen - und das tun wir sowieso,
    jeden Tag. Nur bekommen wir heute dafür Geld zurück, cash
    auf unser Bankkonto. Das ist alles, so genial udn einfach ist alles
    bei Lyoness. Dass dies nicht allen gefällt, liegt in der Sache
    selbst, es gibt Neider und Kritiker, das macht nichts. Alles Neue wird
    hierzulande erst geprüft, dann bekämpft, dann gelobt. Das
    ist auch bei jedem neuen Produkt so, das auf den Markt kommt. Wie war
    das bei der Erfindung der Kreditkarte? Einführung von Red Bull?
    MLM-Systemen wie Amway und Tupperware? Lyoness wird viel gigantischer
    werden, denn wir haben nicht ein produkt, wir haben ALLE PRODUKTE, und
    es gibt Geld zurück bei jedem Einkauf. So einfach war es noch
    nie. Wetten, dass Lyoness weiter durchstarten wird? Die globale
    Einführung der Lyoness Cashback-Karte ist nicht mehr aufzuhalten.
    Einfach genial! Jetzt kommt Südamerika, Asien, Australien! Und
    wer das Geschäft entdeckt hat, wird ein Leben lang belohnt, denn
    eingekauft wird immer, jederzeit, weltweit!

  • twist | 09.04.2012, 11:12

    Tzvetan Wagner

    In einem anderen Forum wurde mitgeteilt, dass Tzvetan Wagner aus
    allen Verwaltungsräten und Stiftungsräten von
    Lyoness-Gesellschaften/Stiftungen zurückgetreten ist. Es handelt
    sich dabei um die Lyoness International AG, die Lyoness Child &
    Family Foundation und die Lyoness Greenfinity Foundation. Schon im
    Dezember 2010 war T. Wagner (zusammen mit Hubert Freidl und Dr. Hubert
    Reif) aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG
    zurückgetreten. ( Hubert Freidl wurde nachher wieder "Direktor"
    dieser Firma.) Dabei muss man wissen, dass T. Wagner einer der
    treuesten Weg- gefährten von Hubert Freidl war. Dass sich ihre
    Wege wohl getrennt haben, zeigt sich auch daran, dass Wagner die
    Lyoness-nahen Leute aus dem Verwaltungsrat der Global Invest Group AG,
    Buchs, entfernt hat. (Magdalena Birnstingl, VR-Präsidentin und
    Nicole Jasmin Schmäh). T. Wagner hat das VR-Präsidium nun
    selbst übernommen. Bei der Global Invest Group handelt es sich,
    wie es scheint, um eine Domizilgesellschaft, im Volksmund
    Briefkastengesellschaft genannt. (keine eigene Betriebsstätte).
    Deshalb müsste die Adresse der Firma nach Gesetz nicht "Teufener
    Strasse 12, 9000 St. Gallen" lauten, sondern "c/o Alfa Treuhand und
    Revisions AG, Teufener Strasse 12, 9000 St. Gallen". Über einen
    Telefonanschluss verfügt die Global Invest Group AG nicht.
    Übrigens: Die Lyoness Europe AG, Buchs, nennt als Revisionsstelle
    die OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG. Dies obwohl die Zweig-
    niederlassung Buchs der OBT gemäss Handelsregister bereits am
    12.1.2012 gelöscht wurde.

  • twist | 06.04.2012, 15:07

    DER IN KRAFT GETRETENE NEUE ARTIKEL 3 UWG

    @lyoness049: ich wundere mich über deinen Beitrag vom
    4.4.2012. Die Gesetzesrevision betrifft nicht "hauptsächlich"
    Lyoness, sondern grundsätzlich alle Firmen, welche nach dem
    neuen Artikel 3 UWG unlauteren Wettbewerb betreiben. Die Schweiz ist
    jedoch ein Rechtsstaat und deshalb muss alles rechtsstaatlich
    ablaufen. Dies bedeutet, dass ein Gericht (auf Klage eines
    Staatsanwalts) klären muss, ob Lyoness "jemandem die Ausrichtung
    von Prämien oder anderen Leistungen in Aussicht stellt, die
    für diesen h a u p t s ä c h l c h durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Bis eine
    rechtsgültige Verurteilung vorliegt, gilt selbstverständlich
    die Unschuldsvermutung. Übe dich also noch etwas in Geduld.

  • bodensee93 | 05.04.2012, 11:57

    erstaunt

    Vielen Dank an twist für die Antwort.Leider wurden in meinem
    Artikel nicht alles veröffentlich,was ich geschrieben habe.Jetzt
    bitte an alle Lyonesser.Bitte beantwortet doch meine Frage:Wieso macht
    Ihr Werbung mit Partner,die aber ganz klar nicht Eure Partner sind?
    Wenn Lyoness so super ist habt Ihr es doch nicht nötig,oder?Ach
    noch etwas.An diesem Abend war einer der ersten Ansage der Redner:Ihre
    berufliche Erfolglosigkeit hat ein Ende,Sie bekommen die einmalige
    Chance es zu ändern.
    Nur ich bin beruflich sehr erfolgreich,sah es eher als Beleidigung.
    Erstaunt bin ich nur ,dass die Erfolglosen sich so blenden lassen, in
    der Hoffnung,dass Geld im Liegestuhl zu verdienen.

  • trevilian | 05.04.2012, 00:06

    Nun wird bald die Post definitiv abgehen....

    Ab 10. April gibt es keine Phasen mehr. Es wird jeder die Karte
    geben können. Dadurch dass in der Schweiz das Händkernetz
    stetig steigt bald sind es bereits 700 Händler, wird es für
    jeden Kunden danach interessant werden Lyonessvorteile zu nutzen. Um
    das ganzr noch zu beschleunigen wird am 03.Mai 2012 Hubert F.
    persönlich uns hier in der Schweiz besuchen und wird
    sensationelle News hier präsentieren. Es wird eine grosse
    Überraschung werden. Twist da der 1.Aprilscherz vorbei ist freue
    ich mich riesig diese Neuigkeiten zu präsentieren. Nur gemeinsam
    sind wir stark...

  • lyoness049 | 04.04.2012, 19:56

    Gelaber über Gelaber

    Seit Wochen werden in diesem Forum nun Mutmaßungen getroffen,
    dass das neue Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, welches seit
    01.04.2012 in der Schweiz in Kraft getreten ist, hauptsächlich
    Lyoness betrifft. Lyoness sollte demnach seit letztem Sonntag in der
    Schweiz verboten und illegal sein. Was ist denn nun? In der Schweiz
    lebende Mitmenschen sollten uns sicherlich zuverlässig
    hirüber informieren können. Falls jedoch Lyoness in der
    Schweiz noch weiterhin besteht und eine Firma darstellt so ist davon
    auszugehen, dass alle in diesem Forum und in anderen Foren
    geschriebenen Artikel gegen Lyoness nichts weiter als eine Hetze gegen
    Lyoness waren. Falls Lyoness in der Schweiz noch legal ist und als
    Unternehmen besteht ist eine mächtig große Entschuldigung
    fällig, von allen Negativos, insbesondere in diesem Forum, naja
    zumindest hat sich das hier mehr oder weniger zu einem Forum
    gebildet.

  • twist | 04.04.2012, 18:29

    DER UNTERSCHIED

    @bodensee93. Da offenbar kein Lyoness-freak deine am 29.3.2012
    gestellte Frage beanworten mag, tue ich es: Die (Business-)Partner
    werden nicht für die Verteilung von Karten angeworben, sondern
    damit sie "Anzahlungen" leisten und dann für deren
    "Rückerwirtschaftung" weitere Personen anwerben müssen. Dass
    ein solches System nicht nachhaltig sein kann, müsste jedem
    logisch denkenen Menschen klar sein. Im Gegensatz zu Migros, Coop und
    Möbel Pfister, die sich ihre Betriebsmittel, wie es sich
    gehört, selbst beschaffen, überlässt Lyoness dies gerne
    den Business Partern. Ein weiterer grosser Unterschied liegt darin,
    dass die genannten Firmen die Bevölkerung mit Gütern
    versorgen. Lyoness versorgt jedoch niemanden mit irgend etwas. Das
    Ganze dreht sich um das Generieren von Rabatten und die
    undurchsichtige Art der Verteilung der Rabatte. Streng genommen
    stünden die Rabatte ja den jeweiligen Warenkäufern zu.
    Diese werden jedoch mit Rabatten abgespiesen, wie man sie bei Kreti
    und Pleti auch erhält . Wer die wahren Nutzniesser sind, kannst
    du dir selbst ausrechnen.

  • twist | 04.04.2012, 13:05

    "UNMENGEN VON GELD AUF DIESEN KONTEN"

    @trevilian, vielen Dank, das du uns durch deine Beiträge immer
    wieder dazuverhilfst, zu weiteren interessanten Informationen
    über Lyoness zu kommen. Nach deiner Aussage liegen also "Unmengen
    von Geldern" auf den Provisionskonten der Business Partner. Wenn nun
    Lyoness, wie du sagst, Positions- Nachsetzungen verbietet, so hat das
    bestimmt einen ganz bestimmten Grund. Dieser dürfte darin liegen,
    dass das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) am 1.
    April 2012 in Kraft getreten ist und Lyoness nun meint, mit ein paar
    Retouchen ihre Rechtssituation verbessern zu können. . Wie
    bekannt ist, hat Lyoness just per Inkrafttreten der
    Gesetzesänderung noch weitere Neuerungen eingführt. (siehe
    Beitrag von germanius vom 1.4.2012 mit dem Titel "Wichtige
    Informationen an die BP in AT, CH und DE". Ich wage allerdings zu
    bezeifeln, dass diese Neuerungen, die ja nichts Grundsätzliches
    am Lyoness-System ändern, die rechtliche Situation von Lyoness
    verbessern werden.

  • bodensee93 | 04.04.2012, 11:58

    Lyoness und die Wahrheit

    Ich wurde von einem Buisnesspartner zu einer Vorstellung von
    Lyoness eingeladen.Eine hübsche Frau aus Oesterreich stellte uns
    das System vor.Die drei Phasen wurden erklärt und es wurde mir
    erzählt,dass die Schweiz sich in der 2. Stufe befindet.Ich
    hätte jetzt noch die Chance mitzumachen,aber spätestens 2013
    werde die dritte Stufe eingeläutet.Wer jetzt die Möglichkeit
    eines Liegestuhlprinzip nicht wahr nimmt ist selber
    schuld.Ligestuhlprinzip wurde mir so erklärt,dass Geld verdienen
    ohne aufzustehen.Bei der dritten Stufe werden die Karten an den
    Endverbraucher abgegeben und dann gehe die Post ab!Auf meine Frage,die
    ich auch schon im Forum stellte,wieso Buisnesspartner,gehen Sie doch
    direkt zu den Endverbraucher,wurde mir so erklärt,dass Sie sonst
    zu wenig Leute erreichen die Ihre Karten benutzen.Ich sagte der
    Oesterreicherin bei uns sei die Post schon erfunden,denn wer lehnt
    schon eine Rabattkarte ab,ohne Verpflichtung? Ich hätte von den
    Befürworter dazu gerne eine Antwort.Nach diesem Abend nahm ich
    mit den Marketingverantwortlichen von Manor Kontakt auf,weil ich
    wissen wollte ob sie Partner waren ,sind oder noch werden von
    Lyoness.Die Antwort war :Lyoness war und wird nicht ein Partner
    werden.Sie kauften Gutscheine und benutzten diese, um Ihren Mitglieder
    und eventuell Neumitglieder das Vertrauen zu geben,wenn so eine Firma
    dabei ist muss alles richtig sein. Ja sogar bei der
    Präsentation erzählten die Lyonesser,:Manor habe sich
    für einen Neustart kurzfristig zurückgezogen,weil Sie
    überrannt worden sind und ihr Personal zuerst schulen
    müssen.Mit exlibris wird auch geworben,sind auch nicht dabei.

  • Popitura | 04.04.2012, 09:45

    re trevilian

    warum setzt sich denn lyoness so schleppend durch? warum ist
    lyoness noch nicht z.b. in deutschland? warum müssen in
    deutschland erst 35000 premium partner gefunden werden, die der firma
    70 mio in die tasche zahelen? ich bin kein hellseher, aber ich glaube
    nicht an einen erfolgreichenstart von lyoness in deutschland.

  • germanius | 03.04.2012, 08:47

    Anzeigen gegen Lyoness – ganz einfach!

    In der Schweiz, am Standort des Vertragspartner sämtlicher
    Lyonesskunden (EU), namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
    (Kanton St. Gallen, Schweiz) ist das revidierte Gesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) nun in Kraft! Art. 3 UWG (neu)
    - Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
    Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
    Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen. Das Geschäftsmodell von Lyoness dürfte nun
    vermutlich illegal sein und der Betrieb des Lyonesssystems dürfte
    in naher Zukunft durch die Behörden eingestellt werden. Alle
    verantwortliche Personen bei Lyoness sowie einige hochrangige
    Businesspartner und Referenten von Lyoness-Veranstaltungen müssen
    vermutlich mit einer Anklage und Verurteilung rechnen. Es kann nun
    jede Person, ob Lyonessmitglied oder nicht, bei jeder Polizeistelle
    Strafantrag gegen Lyoness wegen unlauteren Wett¬bewerbs /
    Schneeballsystem stellen. Ein noch besserer und einfacherer Weg ist
    jedoch eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
    per E-Mail oder Postweg einzureichen. Adressen des Seco: E-Mail:
    fair-business@seco.admin.ch 
 Brief: Staatssekretariat für
    Wirtschaft (Seco), Ressort Recht, Holzikofenweg 36, CH - 3003 Bern
    Auch der Schweizer Konsumentenschutz bietet Hilfe! Die Allianz der
    Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen (ACSI, FRC und SKS) bieten
    den Konsumentinnen und Konsumenten ein neues Instrument an, um
    effizient gegen ungewollte Werbeanrufe, undurchsichtige
    Internetanbieter, Schein-Branchenbucheinträge, Gewinnversprechen
    sowie Schneeballsysteme vorzugehen. Jeden Tag gehen zahlreiche Klagen
    bei den Konsumentenschutz-Organisationen ein. Dies ist ein eindeutiger
    Beweis dafür, dass ein grosses Bedürfnis besteht, endlich
    wirksam gegen betrügerische Anbieter sowie unseriöse
    Unternehmen vorzugehen. Diese und viele weitere Klagen - wie
    beispielsweise jene über undurchsichtige Verkaufsangebote im
    Internet oder Schneeballsysteme - sollen nicht länger als
    vereinzelte Zeugenaussagen stehen bleiben. Damit das neue Gesetz nicht
    nur toter Buchstabe bleibt, bietet die Allianz der
    Konsumentenschutz-Organisationen nun einen einfachen Weg zu einer
    wirkungsvollen Beschwerde. Auf den Internetseiten der
    Mitgliedsorganisationen der Allianz (ACSI, FRC und SKS) können
    die Beschwerde-Formulare [
    http://frc.ch/articles/unlautere-geschaftspraktiken-elektronische-besc
    hwerde-aufgeben/ ] zum entsprechenden Fall angewählt und die
    notwendigen Informationen in die vorgesehenen Felder möglichst
    vollständig eingetragen werden. Die Allianz wird die
    eingegangenen Beschwerden sammeln und diese gebündelt an die
    zuständigen Behörden (Staatsanwaltschaft, Zivilgerichte oder
    das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO) weiterleiten mit dem
    Ziel, unlautere Geschäftspraktiken zu eliminieren.

  • twist | 02.04.2012, 18:57

    DIE VERMEINTLICHEN HANDELSPARTNER VON LYONESS

    Es ist nun bald 1 Jahr her, seit Lyoness grossmundig Manor, Spar,
    Logitech und Charles Vögele als neue Handelspartner
    verkündete. Wie wir inzwischen wissen, hatte Lyoness mit diesen
    Firmen gar keinen regulären Händlervertrag. Bei Spar und
    Manor hatte Lyoness lediglich Warengutscheine über eine
    Drittfirma gekauft und diese dann an ihre Kunden weiterverkauft. Am
    19.4.2011 hat Lyoness ihre CH-Kunden über die "Dramaturgie
    einiger absolut aussergewöhnlichen Entwicklungen und Geschehnisse
    in der Schweiz " informiert. In dieser Mitteilung sagte Lyoness
    bezüglich Spar und Manor: "Aufgrund dieser Vorfälle, die
    sich in einem Zeitraum von 14 Tagen in beiden Unternehmen ereignet
    hatten, haben diese ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r
    g e h e n d ausgesetzt. Interesse an einer zukünftigen
    nochmaligen Zusammenarbeit besteht aufgrund der guten Ergebnisse
    innerhalb der ersten 14 Tage jedoch weiterhin." Am 27.5.2011 hat
    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem Forum an MD1981
    geschrieben: "Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute
    schon fest. Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu
    bereinigen und es sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet
    worden". Wo stehen wir heute? Keine der genannten Firmen ist zu
    Lyoness "zurückgekehrt" und dies obwohl Lyoness laut Trevilian
    alles daran setzte, "die Umstände zu bereinigen". In der
    Mitteilung vom 19.4.2011 hat Lyoness ihre CH-Mitglieder auch dazu
    aufgerufen, bei der Suche nach jenen Personen zu helfen, welche
    Manor/Spar Informationen zukommen liessen und Lyoness hat ihnen sogar
    eine Belohnung von Fr. 45,000.- in Aussicht gestellt für Hinweise
    die zur Verurteilung dieser Personen (Lyoness nennt sie "Täter)
    führt. Am 18.8.2011 hatte Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness
    in diesem Forum bekanntgegeben, dass Hubert Freidl am 13.10.2011
    persönlich in die Schweiz kommen wird, um der hiesigen
    Lyoness-Gemeinde über "positive Überraschungen" zu
    berichten. Daraus wurde aber nichts und Trevilian musste am 2.10.2011
    in diesem Forum bekanntgeben, dass der Termin auf Anfang 2012
    verschoben wurde. Doch auch daraus wurde nichts. Am 19.12.2011 hat
    Trevilian in diesem Forum dann bekanntgegeben, dass Hubert Freidl nun
    am 3. Mai 2012 in der Schweiz sein wird, "um die Resultate und die
    neuen Händler zu präsentieren" . Ich bin sehr gespannt, ob
    Hubert Freidl diesen Termin nun wahrnimmt und die Zivilcourage
    aufbringt, sich den brennenden Fragen mündiger CH-Business
    Partner (auch zu Spar/Manor/Logitech/Charles Vögele/ ausgesetztes
    Kopfgeld/ Revision UWG) zu stellen.

  • bodensee93 | 02.04.2012, 13:49

    Keine Antwort

    Ich habe noch keine Antworten auf meine Fragen vom 29.3
    Kann
    mir nicht jemand dies beantworten?

  • twist | 02.04.2012, 13:14

    DIE STRAFEN BEI VERGEHEN GEGEN DAS UWG

    Artikel 23 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    lautet wie folgt: 1. Wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach
    Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 begeht, wird auf Antrag mit
    Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2.
    Strafantrag stellen kann, wer nach den Artikeln 9 und 10 zur
    Zivilklage berechtigt ist. 3. Der Bun d hat im Verfahren die Rechte
    eines Privatklägers." Klageberechtigt sind somit Kunden, die
    durch den unlauteren Wettbewerb in ihren wirtschaftlichen Interessen
    bedroht oder verletzt sind. Klageberechtigt ist zudem das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, wenn die Interessen
    mehrerer Personen oder andere Kollektivinteressen bedroht oder
    verletzt sind.

  • trevilian | 02.04.2012, 11:19

    Wie verzeifelt...

    ....müssen/sind die Gegner bereits wenn sie enttäuschte
    Business Partner in einem Forum aquirieren/suchen müssen um diese
    dann schlissendlich motivieren zu können um gehen Lyoness sich zu
    beschweren. Es scheint so dass sich keiner so nelden will wer mit
    Lyoness nicht zufrieden ist. Auch sie müssen einsehen dass es
    nichts bringt auch dieses Gesetz ändert gar nichts. Lyoness wird
    sich nach wie vor dur durchsetzen. Mit diesen Neuerungen und
    Neuigkeiten aus Asien geht auch hier in der Schweiz bald die Post ab.
    Ein cleverer Schachzug von Lyoness die Posittions-Nachsetzungdn zu
    verbieten. Da die Unmengen vom Geldern auf diesen Konten liegen werden
    sie nun jetzt nur noch für die Einkäufe gebraucht, das
    heisst noch mehr Geld für die Händler

  • twist | 02.04.2012, 11:09

    DIE KRITIK AN LYONESS

    @antitwist, ja du hast Recht, in Internet-Foren ist man per du. Du
    bist der Erste, der sich daran stört. Ich habe vergeblich
    versucht, herauszufinden, welche meiner Behauptungen deiner Meinung
    nach "nicht einmal ansatzweise mit der Realität etwas zu tun
    haben". Da must du schon konkret werrden (mit wortwörtlicher
    Nennung meiner Behauptung). Dann wirst du von mir eine plausible und
    nachvollziehbare Erklärung erhalten. Ich bin mit dir
    einverstanden, dass es bei nur einkaufenden Lyoness-Mitgliedern nichts
    zu kritisieren gibt. ( ausser dass die Vorteile äusserst gering
    sind und das Händlernetz in den meisten Ländern völlig
    unattraktiv ist.) Die Krux liegt bei den (nicht rückzahlbaren)
    Anzahlungen, mit denen du, wie du so schön sagst, "deinen
    Restrabatt künstlich erzeugst". Ich glaube kaum, dass viele
    Business Partner, würden sie den wahren Vorgang kennen, kein
    Problem damit hätten. Überleg einmal, wieviele Business
    Partner es mittlerweile weltweit bei Lyoness gibt und multipliziere
    diese Zahl mit CHF 3000.- / EUR 2,000.- Ergibt eine ganz hübsche
    Zahl, nicht wahr? Wenn du dann noch die Millionen dazuzählst,
    welche Lyoness von ihren Business Partnern mit den
    Optionsgeschäften zur Finanzierung von Werbekampagnen erhalten
    hat, dazuzählst, wird die Zahl noch hübscher. Die
    Business Partner stellen Lyoness diese beträchtlichen Summen zur
    Verfügung, ohne dass sie Einblick in die Finanzen von Lyoness
    haben! Deine Vergleiche mit der Bank ist gänzlich unpassend, denn
    im Gegensatz zu Lyoness sind die Gelder, die ich zur Bank trage,
    rückzahlbar und erst noch verzinslich. Deine übrigen
    Vergleiche (Sprit, Risterrente, Arztkosten, Kinder- geld, Rentenkasse)
    haben keinerlei Bezug zu Lyoness und brauchen nicht kommentiert zu
    werden.

  • germanius | 01.04.2012, 15:02

    CH- Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) ist in Kraft!

    In der Schweiz, am Standort des Vertragspartner sämtlicher
    Lyonesskunden (EU), namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
    (Kanton St. Gallen, Schweiz) ist das revidierte Gesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) nun in Kraft! Art. 3 UWG (neu)
    - Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
    Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
    Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen. Das Geschäftsmodell von Lyoness dürfte nun
    vermutlich illegal sein und der Betrieb des Lyonesssystems dürfte
    in naher Zukunft durch die Behörden eingestellt werden. Alle
    verantwortliche Personen bei Lyoness sowie einige hochrangige
    Businesspartner und Referenten von Lyoness-Veranstaltungen müssen
    vermutlich mit einer Anklage und Verurteilung rechnen. Es kann nun
    jede Person, ob Lyonessmitglied oder nicht, bei jeder Polizeistelle
    Strafantrag gegen Lyoness wegen unlauteren Wett¬bewerbs /
    Schneeballsystem stellen. Ein noch besserer und einfacherer Weg ist
    jedoch eine Meldung beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco)
    per E-Mail oder Postweg einzureichen. Adressen des Seco: E-Mail:
    fair-business@seco.admin.ch 
 Brief: Staatssekretariat für
    Wirtschaft (Seco), Ressort Recht, Holzikofenweg 36, CH - 3003 Bern

  • germanius | 01.04.2012, 15:00

    Wichtige Information an die BP in AT, CH, DE

    Von Lyoness wurde ein Rundschreiben an die Führungskräfte
    (laut Hubsi “Deppen” genannt) gemailt. Wortlaut wie folgt:
    ----------------------------------------------------------------------
    ----- Liebe Führungskräfte, ab Montag, dem 02.04.2012 werden
    folgende Neuerungen in AT, CH und DE eingeführt. Ich bitte euch
    danach zu handeln und eure Lifeline darüber zu informieren. Diese
    Information wird an alle Führungskräfte ab dem best. KL 4
    ausgeschickt. Folgende Neuerungen starten ab dem Montag, dem
    02.04.2012: - Erstbestellung von an/teilbezahlten
    Gutscheinbestellungen: Eine Erstbestellung ist nur mehr dann
    möglich wenn wenn zuvor ein Umsatz in spezifischer Höhe
    gemacht wird. Bei einer Erstbestellung von an/teilbezahlten
    Gutscheinbestellungen unter € 1.999,- muss zuvor ein Umsatz von
    mind. € 200,- gemacht werden. ab einer an/teilbezahlten
    Gutscheinbestellung ab € 2.000,- (zb 7/3/3) muss zuvor ein Umsatz
    von € 500,- gemacht werden. Dieser benötigte Umsatz kann mit
    allen 4 Einkaufsmöglichkeiten getätigt werden. ab Montag
    werden keine Bestellungen mehr verbucht, welche diese Voraussetzungen
    nicht erfüllen. - Neuer Friendship-Flyer:
    ……………… - Neuer Formular
    ………………
    ……………… Mit freundlichen
    Grüssen Claudia Statthalter (Assistant to Regional Director)
    ----------------------------------------------------------------------
    ----- Dieses Informationsschreiben finde ich sehr amüsant, da es
    folgendes eindrücklich bestätigt : - Über Lyoness
    finden keine nennenswerte Handelsumsätze statt. Offenbar kaufen
    nicht einmal die Businesspartner über Lyoness ein und daher muss
    Lyoness die neuen Businesspartner zu einem Handelsumsatz von €
    500,- zwingen bevor sie ihr hartverdientes Geld in wertlose Postionen
    (Optionen) investieren können. - den Businesspartner wird durch
    Lyoness das Anwerben neuer Businesspartner erschwert, da die Neuen
    zuerst Einkaufen müssen für € 500,-! Der als
    Businesspartner kostet neu 25 Prozent mehr, also € 2.500,-! -
    Am 1. April 2012 tritt in der Schweiz, am Standort des Vertragspartner
    der Lyonesskunden, namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
    (Kanton St. Gallen, Schweiz) das revidierte Gesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und Lyoness
    dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die Behörden
    geschlossen werden. Diese Neuregelung von Lyoness ändert nichts
    an der Tatsache, dass Lyoness aufgrund des Art. 3 UWG (neu) illegal
    sein dürfte. Ein Businesspaket entspricht 40 Positionen WK1
    à € 50,- und ein Gutscheinkauf für € 500,- bei
    einem Restrabatt von 5%, einer halben Position (0,5 Position)! Das
    Verhältnis Handelsumsatz zu Positionskauf (Optionskauf) ist somit
    1 : 80!!!!!! Der neue Art. 3 UWG (neu) kann mit dieser Neuerung von
    Lyoness kaum umgangen werden! Art. 3 UWG (neu) - Unlauter handelt
    insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
    in Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.

  • Popitura | 31.03.2012, 11:26

    Lyones

    Wie ich schon geschrieben habe, war ich auf einer dieser
    "Werbeveranstalltungen" von Lyoness in Deutschland. Ich kann nur
    hoffen das dieser Verein hier nicht erst Fuss fast, denn so
    undurchsichtig wie das alles ist, muss da was faul sein. Selbst die
    "Werber" von Lyoness sagen ganz offen, man muss das Prinzip nicht
    sofort verstehen. Warum eigentlich nicht? Es wäre doch ganz
    einfach, wenn das Prinzip so toll ist, das alle die es wollen eine
    Karte bekommen und dann kräftig sparen. So verdienen angeblich
    die Premium Mitglieder mit. Warum? Ein Schelm wer böses dabei
    denkt...

  • twist | 31.03.2012, 10:04

    DIE AUFKLÄRUNGEN ÜBERR DIE LYONESS-METHODEN WIRKEN

    Die zahlreichen kritischen Presseartikel und auch die kritischen
    Beiträge in diesem Forum verfehlen offenbar ihre Wirkung nicht.
    Wie der Homepage von lyoness.ch entnommen werden kann, gibt es derzeit
    in der Schweiz, ausser im Raum Zürich (Hilton Zurich Airport
    Hotel) keine Business Infos mehr. Über die Gründe
    hiefür darf gerätselt werden.

  • antitwist | 30.03.2012, 22:16

    Bitte mal nachdenken!

    Lieber twist, ich wusste nicht, dass wir nach dem ersten
    Schlagabtausch schon per „Du“ sind. Aber sei es drum, das
    ist eben in diesen Foren so üblich. Nun muss ich gestehen, dass
    ich Ihre Beiträge nicht komplett gelesen habe und von daher nur
    auf die der letzten 2 -3 Monate eingehen kann. Trotzdem habe ich den
    Eindruck, Sie kennen sich ziemlich gut in der Unternehmensstruktur von
    Lyoness aus. Sonst würden Sie nicht solche Behauptungen
    aufstellen und mit Namen verschiedener Personen des Unternehmens um
    sich schmeißen. Nun stellt sich die Frage - kann es sein, dass
    Sie selbst mal bei Lyoness beschäftigt waren??? Woher haben Sie
    sonst Kenntnis was sich in der Geschäftsführung so abspielt?
    Alles erfährt man doch auch nicht im Internet, oder??? Haben Sie
    sich vielleicht aus verschiedenen Gründen von Lyoness getrennt
    oder hat man Sie gar gekündigt. Oder werden Sie von der
    Konkurrenz dafür bezahlt? Betreiben Sie deshalb so eifrig diese
    regelmäßige Berichterstattung? Ich möchte Ihnen nicht
    zu nahe treten, es ist nur eine Vermutung. Aber was haben Sie
    eigentlich davon? Warum machen Sie das? Hier frage ich auch die
    anderen Lyonesskritiker. Wollen Sie uns und andere etwa vor einem
    großen Fehler bewahren, weil Sie der Meinung sind, bzw.
    behaupten, Lyoness sei illegal? Sie sind doch nicht etwa um unser Wohl
    besorgt? Ich überlege mir immer wieder, wo der
    „Haken“ bei Lyoness ist. Bis heute habe ich keinen
    gefunden. Was ist so schlecht, wenn ein Konsument bei seinen
    Einkäufen Geld zurück bekommt? Auch wenn ein Anteil des
    Rabattes (Restrabatt / Treuevorteil) bei Lyoness bleibt und für
    mich wirtschaftet, bei der Konkurrenz bekomme ich nur Punkte und
    woanders gar nichts. Und wenn ich meinen Restrabatt künstlich
    erzeuge, indem ich eine Anzahlung leiste, ist das auch mein Problem.
    Was Lyoness mit diesem Geld macht ist mir ehrlich gesagt auch egal,
    solange ich die entsprechenden Vergütungen pünktlich
    ausgezahlt bekomme und das hat die letzten zwei Jahr vorbildlich
    funktioniert. Übrigens, haben Sie sich schon mal Gedanken
    darüber gemacht, was Ihre Bank mit Ihrem Geld macht? Könnten
    Sie mir überhaupt erklären, wie Geld entsteht? Warum
    bekommen Sie für ein Tagesgeldkonto läppische 2 bis 3% und
    warum zahlen Sie für einen Kredit 12% und mehr? Ist das nicht
    illegal??? Warum bezahlen Sie für den Liter „Super“
    1,70 €, wenn der Sprit in einigen Ländern dieser Welt auch
    für ein paar ct./l zu bekommen ist? Warum wird die so hoch
    gepriesene Risterrente so in den Himmel gehoben, wenn ein Sparer weit
    über 100 Jahre alt werden muss, um seine Beiträge und die
    staatlichen Zulagen zumindest inflationsbereinigt heraus zu bekommen?
    Warum muss ich beim Arzt 10 € im Quartal bezahlen, wenn die
    Krankenkassen Überschüsse verzeichnen können? Warum
    zahlt der Staat Kindergeld, wenn es den Eltern gleich mehrfach wieder
    aus den Taschen gezogen wird, weil bsw. Babynahrung mit 19% und
    Tiernahrung mit 7% Umsatzsteuer belegt wird? Warum müssen Beamte
    nicht in die Rentenkasse einzahlen und bekommen auch noch früher
    Ihre satte Pension? Und, und, und!!! Lieber twist, Sie bieten an, mir
    den Sachverhalt plausibel zu erklären. Dann legen Sie mal los und
    erklären mir bitte, was bei Lyoness so viel schlechter ist, als
    bei diesen von mir aufgeführten Beispielen.

  • True100 | 29.03.2012, 10:14

    RE

    Ja Twist, Visionen und Ziele kann man sich setzen, jedoch heisst
    dies nicht dass dies tatsächlich zu dieser Zeit erreicht wird.
    Hier hat sich Lyoness vielleicht überschätzt, jedoch bin ich
    überzeugt, dass diese gesteckten Ziele noch erreicht werden.
    Übrigens: Wenn Lyoness wirklich so Konsumentenunfreundlich und
    für die Gesellschaft schädlich ist, hätten die
    Leitbetriebe das Profil nicht längstens entfernt? Und noch
    einmal dazu: Was ist mit KIKA und Zielpunkt, die auf Cashback
    umgestiegen sind? Warum haben sie diesen Schritt gewagt trotz medialer
    Kritik und Bekämpfung durch Einzelne...? Und kommt jetzt bitte
    nicht mit: "Lyoness hat ihnen eine Menge bezahlt" und sonstigen
    Schwachsinn...

  • twist | 29.03.2012, 10:10

    DER NEUE UNTERNEHMENSSPRECHER VON LYONESS

    Seit einiger Zeit hat Lyoness in der Person des Deutschen Mathias
    Vorbach einen neuen Unternehmenssprecher. Er tritt vor allem dann in
    Erscheinung, wenn es gilt, die verschiedenen Klagen bzw.
    Gerichtsverfahren gegen Lyoness zu kommentieren. Er hat diese Aufgabe
    offenbar anstelle von Silvia Weihs übernommen, die sich, wie es
    scheint, in diesen Angelegenheiten nicht weiter exponieren wollte.
    Frau Weihs ist übrigens auch nicht mehr wie früher auf der
    Seite "International Management" von Lyoness zu finden. Wie wir
    hören, war Mathias Vorbach früher
    Geschäftsführender Gesellschafter der Media & More
    Marketing GmbH, Köln. Gemäss Stadtbranchenbuch Köln
    gibt es im Handelsregister zu dieser Firma folgende Informationen:
    "An obige Firma adressierte Post kommt mit dem Vermerk "unbekannt
    verzogen" zurück. Eine aktuelle Anschrift konnte noch nicht
    ermittelt werden. Die vermögenslose Gesellschaft wurde am
    22.11.2010 von Amts wegen gelöscht. Die genannten Daten
    entsprechen dem STand der letzten Recherche vor Löschung des
    Unternehmens. Marketing, Vermittlung und Vertrieb von Rechten,
    Lizenzen und Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Sport,
    Kultur und Entertainment, sowie sämgliche damit
    zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden
    Geschäfte." Ob Mathias Vorbach der geeignete Mann ist, Lyoness
    glaub- würdig nach aussen zu vertreten, darf bezweifelt
    werden.

  • bodensee93 | 29.03.2012, 10:05

    Wieso so umständlich?

    Wieso wreden Partner für die Verteilung der Karten angeworben,
    wenn Lyoness doch direkt die Karten an den Endverbraucher geben
    kann?Somit die ganze Marge selbst einsacken kann. Coop,Migros,Pfister
    usw brauchen auch nicht andere. Wieso wirbt Lyoness mit Partner wie
    Manor,ex Libris usw,obwohl diese Firmen nicht dazugehören?

  • lyoness049 | 29.03.2012, 02:24

    Unzählige positive Meldungen

    An Alle: Ich lasse mir ganz bestimmt nichts aufschwatzen und bin
    Unternehmer im bezaubernden Stuttgert. Wir können alles,
    außer Hochdeutsch :-) Ich weiß nicht was Ihr so in Eurem
    Leben macht, ich jedenfalls bin immer schon Selbständig gewesen
    (seit meinem 20. Lebensjahr) und habe schon einiges in meinem Leben
    gesehen. Es gibt Länder, in denen die Professoren Lyoness sogar
    in Ihren Vorlesungen vorstellen, weil es ein geniales - nein das
    genialste System bisher überhaupt - ist. Aus welcher Ecke Ihr
    jedoch stammt lässt sich leicht vermuten, ein Schelm wer da
    böses denkt. Einen Leitsatz gebe ich Euch mit auf den Weg: Wenn
    viel schlechtes über eine Sache geredet wird, dann sieh und horch
    erst recht ganz genau hin. Uuuuunnnndddd, es gibt bisher noch kein
    Urteil, außer das der Werbeaktion, aber das ist nur ein
    Leichtsinnsfehler seitens Lyoness, hat mit dem System, das Ihr so
    kritisiert nichts zu tun. Also, solange es kein Urteil gibt besser
    pssssschhhhhhttttt, sonst macht Ihr Euch nur lächerlich.
    TÜV, ISO, IQ NET, RTL, Zielpunkt, Müller und und und, alle
    dumm, nur Ihr schlau :-D P.S. Wer behauptet, dass erst mal für
    175.000,- Euro eingekauft werden muss, damit 450,- Euro ausbezahlt
    werden, der hat definitiv etwas absolut falsch verstanden oder falsch
    erklärt bekommen oder beides.

  • twist | 28.03.2012, 13:59

    LYONESS - "DAS GENIALSTE SYSTEM ALLER ZEITEN"

    @antitwist. Mit der obigen Bezeichnung des Lyoness-Systems
    verwendest du ein Superlativ, so wie es andere Lyoness-freaks auch zu
    tun pflegen. Es gibt sogar Lyoness-freaks, die Lyoness bereits in den
    Geschichtsbüchern sehen! Es ist eine alte Weisheit, dass man
    immer dann, wenn mit Superlativen um sich geworfen wird, besonders
    vorsichtig sein soll. Ich und andere Lyoness-Kritiker, die sich in
    dieem Forum zu Wort gemeldet haben, kennen das Lyoness-System sehr
    gut, vielleicht in den Augen der Lyoness-Oberen zu gut. Wir
    benötigen deshalb weder die" Erklärungen" eines Empfehlungs-
    gebers noch den Rat eines anderen Lyonesen. In einem gebe ich dir
    recht. Es gibt viele Anbieter, welche unerfahrenen, z.T. auch naiven
    Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen versuchen. Dagegen ist kein
    Kraut gewachsen. Wenn der gesunde Menschenverstand fehlt, ist Hopfen
    und Malz verloren, solche Leute werden immer einen Teil ihres Geldes
    unnütz ausgeben. Nun aber zum Thema Lyoness: Ich verstehe nicht,
    wie du behaupten kannst, "die Kritiker stellten Behauptungen und
    Thesen ins Netz, die nicht einmal ansatzweise mit der Realität
    etwas zu tun haben". Bei all meinen Beiträgen halte ich mich an
    die Fakten. Wenn du mit einer meiner Aussagen nicht einverstanden
    bist, so lade ich dich ein, mit genau zu sagen, was du anders siehst
    und ich werde dir den Sachverhalt plausibel erklären. Du
    entschuldigst dich mir gegenüber im voraus für den Fall
    dass "meine Thesen wider Erwarten der Wahrheit entsprechen" . Diese
    Entschuldigung nehme ich gerne an.

  • germanius | 28.03.2012, 13:13

    PANIK IM VERWALTUNGSRAT DER LYONESS-HOLDING

    Ich bitte um Kenntnisnahme der letzten beiden Einträge im
    Firmenbuch der LYONESS INTERNATIONAL AG.
    http://www.moneyhouse.ch/u/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.539-3
    .htm?eid=1890158 SHAB: 060 / 2012 vom 26.03.2012 LYONESS
    INTERNATIONAL AG, in Buchs SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft
    (SHAB Nr. 254 vom 30.12.2011, S. 0, Publ. 6485806). Ausgeschiedene
    Personen und erloschene Unterschriften: Wagner Tzvetan,
    österreichischer Staatsangehöriger, Graz (AT), Mitglied des
    Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Eingetragene Personen neu
    oder mutierend: Freidl Hubert, österreichischer
    Staatsangehöriger, Krottendorf (AT), Präsident des
    Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: Mitglied des
    Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift]; Wunderle Mathias, von
    Steckborn, Montlingen (Oberriet SG), Delegierter des Verwaltungsrates,
    mit Einzelunterschrift [bisher: Präsident des Verwaltungsrates
    mit Einzelunterschrift].
    ----------------------------------------------------------------------
    -----------------------------------------------------------------
    SHAB: 254 / 2011 vom 30.12.2011 LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs SG,
    CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom 23.09.2011,
    S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder mutierend:
    Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
    Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
    Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
    (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
    Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
    Einzelunterschrift].
    ----------------------------------------------------------------------
    ----------------------------------------------------------------- In 4
    Tagen am 1. April 2012 tritt in der Schweiz das revidierte Gesetz
    gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und Lyoness
    dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die Behörden
    geschlossen werden. Dieser Sachverhalt dürfte nun bei der
    LYONESS-Holdinggesellschaft, namentlich der LYONESS INTERNATIONAL AG,
    mit Sitz in der Schweiz Panik ausgelöst haben und einige Personen
    haben den persönlichen Handlungsbedarf erkannt und gehandelt.
    Tzvetan Wagner, ein längjähriger Freund von Hubert Freidl
    hat alle seine Ämter niedergelegt und ist ausgeschieden. Offenbar
    will Tzvetan Wagner in Zukunft nicht mehr mit Lyoness in Verbindung
    gebracht werden, da er vermutlich erkannt hat das Lyoness ab dem 1.
    April 2012 nicht mehr im Graubereich der Legalität operieren kann
    und vermutlich aufgrund der Gesetzesanpassung in der Schweiz in die
    Illegalität abstürzen dürfte. Am 30. Dezember 2011 hat
    der damalige Verwaltungsratspräsident Hubert Freidl das
    Präsidium an Mathias Wunderle übertragen und Hubert Freidl
    hat danach nur noch als Mitglied des Verwaltungsrates geamtet. Am 26.
    März 2012, nach nur 3 Monaten, hat offenbar auch Mathias Wunderle
    erkannt für was für ein Unternehmen er das Präsidium im
    Verwaltungsrat übernommen hat. Vermutlich hat auch er betreffend
    seiner Verantwortung (Rechte & Pflichten & Haftung) in diesem
    Amt dringenden Handlungsbedarf vor dem 1. April 2012 gesehen und ist
    als Präsident des Verwaltungsrat zurückgetreten. Er hat
    dieses Amt wieder an den vorherigen Verwaltungsratspräsidenten
    Huber Freidl zurückgegeben – offenbar spielen die
    Mitglieder des Verwaltungsrat untereinander „Schwarzer
    Peter“ mit dem Amt des Verwaltungsratspräsidenten!!! Da
    Matthias Wunderle vermutlich die Interessen einer Aktionärsgruppe
    im Verwaltungsrat der LYONESS INTERNATIONAL AG vertritt ist er
    nachwievor im Verwaltungsrat präsent, jedoch nur noch in der
    Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates. Ein Delegierter des
    Verwaltungsrates ist ein Verwaltungsratsmitglied welcher mit der
    Geschäftsführung des Unternehmens durch den Verwaltungsrat
    beauftragt wurde. Den Vorsitz im Verwaltungsrat hat nun wieder Hubert
    Freidl und dieser Job scheint bei LYONESS nun „definitiv“
    nicht sehr beliebt zu sein! ... der Countown läuft ... nur noch 4
    Tage .. tick tack .. tick tack .. tick tack ...

  • antitwist | 28.03.2012, 13:06

    Ursache und Symptome

    An Twist (Beitrag vom 27.03. 20:16)!!! An was wird es wohl liegen,
    dass die Expansion von Lyoness nicht ganz so "explosionsartig"
    voranschreitet wie ursprünglich prognostiziert???? Wenn der
    Mensch etwas Neues angeboten bekommt, macht er sich in der Regel
    kundig und verschafft sich ein gewisses Hintergrundwissen. Dies
    geschieht meist im Internet beim "googeln". Nun sind allerdings einige
    Leute wie Sie (twist) am Werk, die den ganzen Tag nichts anderes zu
    tun haben, als das Netz mit negativen Schlagzeilen zu füttern. Da
    braucht man sich dann nicht wundern, wenn die Leute skeptisch, wenn
    nicht gar misstrauisch werden. Etwas Schlechtes verbreitet sich eben
    schneller, als etwas Gutes. Kein Mensch hat etwas gegen Kritik und
    Aufklärungsarbeit. Aber dann bitte ehrlich.

  • twist | 27.03.2012, 20:16

    LEITBETRIEBE WIEN / LYONESS

    @True100 Du hast auf einen "interessanten Link" (Leitbetriebe)
    hingewiesen. Was ich dort finde, ist jedoch nichts anderes als eine
    wohl aus dem Jahre 2008 oder 2009 stammende Selbstdarstellung von
    Lyoness. Darin wird u.a. ausgeführt: "Für den
    Endverbraucher, der von 17.000 Partnerunternehmen alleine in Europa
    profitiert, ergeben sich dank kostenloser Anmeldung, jederzeit
    möglicher Abmeldung und keinerlei Gebühren nur Vorteile.
    Diese geniale Möglichkeit, Geld zurückzubekommen, nutzt
    bereits nahezu eine Million Kunden - und bis 2010 rechnet man mit dem
    Dreifachen. Bis dahin ist ein Endeausbau der
    Lyoness-Landesgesellschaften in 32 Ländern Europas geplant,
    wodurch sich das Kundennetz von 5 % der europäischen
    Gesamtbevölkerung nahezu explosionsartig ausweiten wird." Heute,
    2012 spricht Lyoness von 20000 Partnerunternehmen (also nur 3000 mehr
    als 2008 oder 2009) und von 2 Mio. Mitgliedern (keine Verdreifachung,
    obwohl seit Ende 2010 bereits wieder 1 1/4 Jahre vergangen sind).
    Davon, dass sich das Kundennetz "explosionsartig ausweitet" kann keine
    Rede sein und wenn Lyoness davon spricht einmal " 5 % der
    europäischen Gesamtbevölkerung als Kunden zu haben" ist das
    pure Utopie. In der Selbstdarstellung von Lyoness bei Leitbetriebe
    Wien sagt Lyoness: "Das Business Modell basiert auf einem Multi-
    Level-Ansatz dessen Struktur transparent aufgebaut ist und bietet
    Interessenten und Freiwilligen die Möglichkeit, durch
    Freundschaftswerbung ein persönliches Geschäftsmodell aufzu-
    bauen und so höchst erfolgreich zu sein." Dass die Struktur des
    Geschäftsmodells transparent aufgebaut ist, bezweifeln aber die
    Stiftung für Konsumentenschutz, die Lotterie- und Wettkommission
    und viele Printmedien. Neu für mich ist, dass " die
    Interessierten und Freiwilligen ein persönliches
    Geschäftsmodell aufbauen können". Bisher war ich der
    Meinung, das Lyoness- Geschäftsmodell stamme von Hubert Freidl!
    Übrigens: Weshalb stellte sich Lyoness bei Leibetriebe Wien vor
    und nicht bei Leitbetriebe Steiermark?

  • trevilian | 26.03.2012, 19:55

    Hallo Germanius

    Du hast in gewissen Punkten sicher kein Unrecht, nur musst Du
    einfach sehen dass Lyoness über 150 000 Akzeptanzstellen hat. Das
    sind alles Händler die Lyoness und das System mit Rabatt
    füttern. Diese Tatsache tut ihr Gegner auf die Seite schieben
    und beruht auf ein Urteil der Beteiligung der Werbekampagne von 7
    Leuten. Ich sage Dir auch dass viele Leute nicht zum Coop gehen
    sondern zum Migros oder halt umgekehrt. Vielleich sind einige Leute
    der Werbekampagne weder zum Coop noch zum Migros gegangen sondern
    immer noch zum Denner und die Rechnung ginf nicht auf. Was solls
    für jeden kann es halt nicht aufgehen, aber Lyoness wird sich
    durchsetzen.

  • lyoness049 | 26.03.2012, 18:43

    Jetzt reicht es bitte

    Hallo an Alle. Ich verfolge schon seit einiger Zeit dieses Forum
    und das ständige Hin und Her und habe nun doch entschlossen mich
    hier anzumelden um auch kurz etwas beitragen zu können. Ich bin
    seit Anfang diesen Jahres Premium Business Partner von Lyoness,
    obwohl ich mir vorher alle, wirklich alle Beiträge in diesem und
    in anderen Foren durch gelesen habe. Es hat auch einen ganz einfachen
    Grund: Ich mache mir meine eigene Meinung und übernehme nicht
    einfach die der Anderen. Leider ist nicht jeder Mensch so
    jähzornig und gibt sich die Mühe sich unzählige
    Beiträge durch zu lesen, geschweige denn sich eine eigene Meinung
    zu bilden - eine andere zu übernehmen ist da einfacher. Lyoness
    hat in manchen Ländern mit einigen Dingen Schwierigkeiten, das
    hat aber auch einen ganz einfachen Grund: Menschen sehen diese und
    ähnliche Beiträge im Internet und bekommen es mit der Angst
    zu tun, sie haben keine Lust oder keinen Mut sich diese Meilenlangen
    Beiträge durch zu lesen und geben auf und lassen es lieber sein,
    bevor sie etwas falsch machen. Ich habe schon wirklich viele Menschen
    von Lyoness überzeugen können und auch die, die ich
    überzeugte, überzeugten bereits viele von Lyoness. Leider
    haben sich aber auch einige dazu entschieden doch nicht mit zu machen
    und das alleine nur wegen solch negativen Meldungen wie wir sie hier
    finden. Sie lassen keinen Termin mehr mit sich machen, weil sie
    eingeschüchtert sind und dazu kann ich nur eines sagen: Ihr, die
    Neativnörgler hier im Forum und in anderen, habt diesen Menschen
    einen Teil Ihrer Zukunft verbaut. Wenn ich mit ansehen muss, wie ein
    Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000 Karten in der Phase drei
    ohne Probleme verteilen - sprich neue Mitglieder registrieren - kann,
    aber dann Aufgrund so Aussagen wie hier keinen 2. Termin mehr mit mir
    haben will, dann habt definitiv Ihr diesem Menschen seinen Traum
    gestohlen und an seiner möglichen Zukunft im Negativen
    manipuliert. Warum sollte Lyoness nicht funktionieren, in Deutschland
    nutzen Millionen Menschen Payback und sammeln Punkte. Diese Millionen
    Menschen machen Milliarden von Umsätzen, bei gerade einmal 4
    Unternehmen. Da ist Lyoness ein Segen mit den ganzen KMU, wenn es denn
    mal schneller voran gehen könnte. Diese Unternehmer, die jetzt
    nein gesagt haben, werden früher oder später sowieso dabei
    sein, wenn sie merken dass immer mehr in ihrer Umgebung dabei sind,
    aber eben etwas später, was die Ausbreitung von Lyoness etwas
    bremst. Warum? Wegen Euch. Wenn Ihr eine schlechte Beratung hattet und
    Euch etwas versprochen wurde, das für Euch und in Eurem Leben
    unrealistisch ist, so tut es mir echt Leid für Euch. Aber lasst
    doch bitte den Leuten eine Chance, die wirklich davon profitieren
    können. Lasst ihnen die Chance, sich ihr eigenes Bild und ihre
    eigene Meinung zu machen, damit sie selbst für ihre Zukunft die
    Entscheidung treffen und falls sie dann falsch war selbst dafür
    gerade stehen. Doch was, wenn die Entscheidung für sie richtig
    war, was wenn??? Gute Nacht Euch allen...

  • Oesi1 | 26.03.2012, 17:35

    Lyoness049

    Oje Lyoness049, ich lass dich die eigenen Erfahrungen machen und
    hoffe, Du bist auch bereit das eingesetzte Kapital zu verlieren.
    Versuche dann bitte nicht dein Geld auf irreführende Weise
    zurück zu holen, indem Du andere Personen eventuell auf eine
    Veranstaltung mitzerrst und Ihnen ein Businesspaket mit Hilfe der
    Referenten dort einredest. Bleib geschäftlich bitte fair und
    erzähle, bevor Du jemanden zu einer Anzahlung für Positionen
    ratest, dass beispielsweise eine Person, oder auch Mehrere zusammen,
    in einem günstigen Fall mindestens etwa 175.000,- Euro ausgeben
    müssen, dass eine Person Gutscheine oder ein Einkaufsguthaben
    über Lyoness von 450,- Euro erhält?! Also wenn Du schon alle
    Warnungen ignorierst, dann sei bitte wenigstens fair zu allen Anderen
    - LG!

  • antitwist | 26.03.2012, 16:07

    Es reicht schon lange

    Kein anders Forum habe ich in der letzten Zeit so intensiv verfolgt
    wie dieses. Ja "lyoness049" du hast recht, es reicht jetzt wirklich.
    Ich frage mich immer wieder, was haben einzelne Menschen davon,
    Behauptungen und Thesen ins Netz zu stellen, die nicht einmal
    ansatzweise mit der Realität etwas zu tun haben? Lieber Twist,
    wenn Sie (Höflichkeitsform) für das Schreiben Ihrer
    Beiträge Geld bekommen würden, würde selbst ein
    Mitglied in der höchsten Karrierestufe bei Lyoness blass vor
    Neid. Was bezwecken Sie mit Ihren Beiträgen und Aussagen? Sind
    Sie selbst mit sich nicht mehr zufrieden und müssen deshalb
    andere Menschen in Ihr Negativdenken mit einbeziehen. Ehrlich gesagt
    tun Sie mir leid. Wenn Sie andere vor einen "großen Fehler"
    schützen wollen, dann sollten Sie mal Ihre Augen öffnen in
    die weite Welt hinausschauen. Es gibt so viele schlechte Dinge auf
    diesem Planeten und den meissten Menschen fällt es nicht einmal
    auf, dass sie tagtäglich nur betrogen und verar...t werden.
    TV-Beiträge über Lebensversicherungen, Altersvorsorge usw.
    kann ich schon garnicht mehr sehen. Und die Leute fallen immer wieder
    darauf rein und schließen solche Verträge ab. Neuerdings
    macht man Werbung für das neue "Eurolotto", mit Gewinnen von
    mehreren Millionen. gleichzeitig warnt man, dass Glücksspiel
    süchtig macht. Trotzdem schaffen Woche für Woche Millionen
    von Menschen Ihr mühsam verdientes Geld zur Lottoannahmestelle,
    obwohl sie wissen, dass die Chance auf die "Millionen" = Null ist. Den
    Staat freut´s. Ebenso die Banken, bei denen die
    Vorstandsmitglieder täglich Millionen abscheffeln. Und da tragen
    Sie dann noch Ihr Geld hin??? Was ist mit Spitzensportlern, Musikern,
    Managern und, und, und??? So lange die Fans noch von den Rängen
    jubeln und sich dabei das Gehör schädigen lassen, wenn ein
    Herr Vettel oder Schuhmacher vor ihren Augen ein paar Runden drehen
    und die Umwelt dabei verpesten ist doch die Welt in Ordnung, oder?
    ZDF-Frontmann Claus Kleber ist für ein Interview mit Mahmud
    Ahmadinedschad in den Iran gereist. Lieber Twist, wer glauben Sie hat
    diese Reise bezahlt???? Herr Kleber bedankt sich schon mal bei Ihnen
    für das fleißige zahlen der Rundfunkgebühr. Und bei
    alldem machen Sie hier gegen ein System mobil, das jedem von uns
    endlich einmal die Möglichkeit gibt, beim Einkaufen einpaar
    "Groschen" zurück zu bekommen? Was soll das Ganze? Jeder der
    Lyoness nutzt, egal ob als Endkunde oder Premiummitglied wird nie Geld
    verlieren, sondern welches verdienen. Wann und wieviel hängt von
    jedem selbst ab. Es hat jeder die gleichen Voraussetzungen und
    Chancen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er noch bis Phase3 wartet
    oder jetzt schon einsteigt. Ich selbst bin seit über 2 Jahren bei
    Lyoness. Habe fast ebenso lange meine Unternehmen als Handelspartner
    angemeldet und kann jetzt schon meinen Kunden den Lyonessvorteil
    anbieten, der übrigens sehr gerne angenommen wird. Geld habe ich
    auch noch keines verloren. Dafür aber neue Kunden gewonnen. Eines
    ist jedoch sicher. Wenn ich Lyoness nicht verstehe, dann kann ich es
    auch nicht weitergeben. Jeder sollte sich das System genau
    erklären lassen. Jeder sollte alles hinterfragen. Jeder sollte
    dabei nicht nur seinen Empfehlungsgeber fragen, sondern auch mal
    andere Lyonesen. Erst wenn man das System genau verstanden hat wird
    man schnell begreifen, dass es das genialste System aller Zeiten ist.
    (Im Übrigen funktioniert Lyoness auch, wenn man das System nicht
    kennt) Lieber Twist, sollten Ihre Thesen widererwartend der Wahrheit
    entsprechen, entschuldige ich mich schonmal im Voraus über das
    Kundtun meiner Meinung. In diesem Sinne, viel Spaß beim
    Nachdenken!!!

  • twist | 26.03.2012, 15:09

    DIE "BÖSEN" LYONESS-KRITIKER

    @lyoness049, du schreibst, dass du dir eine eigene Meinung machst
    und nicht die Meinung Anderer übernimmtst. Bravo! Genau dies tun
    aber auch die vielen anderen Leute, die sich über Lyoness kundig
    gemacht haben, indem sie einen der zahlreichen kritischen
    Presseartikel (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld, K-Tipp,
    Werdenberger & Obertoggenburger, L'Hebdo, Krone Zeitung, Kleine
    Zeitung, Der Standard) gelesen oder sich in dieses Forum eingelesen
    haben. Es ist nicht so, wie du schreibst, dass diese Leute Angst haben
    oder eingeschüchtert sind. Sie sind einfach gut inforrmiert,
    bilden sich ihre eigene Meinung und handeln dann dementsprechend. So
    einfach ist das.

  • derSeppl | 26.03.2012, 11:42

    @lyoness049

    Herzlichen Dank für die Rückmeldung , dass die
    Aufklärungsarbeit Früchte trägt! Nachdem du ja schon
    fast 3 Monate PBP bist , hast du sicher schon den totalen Durchblick
    und kannst den Juristen und Konsumentenschützern , die sich zum
    Teil ja erst seit Jahren mit diesem Konstrukt beschäftigen , die
    Augen öffnen. Du hast von Vortragenden in Seminaren sicher die
    ultimative Wahrheit erfahren . Ich möchte , falls es dich nicht
    stört , auf einige deiner Aussagen näher eingehen : " Es
    hat auch einen ganz einfachen Grund: Ich mache mir meine eigene
    Meinung und übernehme nicht einfach die der Anderen. Leider ist
    nicht jeder Mensch so." Gott sei Dank , ist nicht jeder Mensch so. Es
    gibt auch einige , die resistent gegen eine Teilnahme an einem
    Pyramidenspiel sind , die nicht an unbegrenztes Wachstum glauben und
    die Skrupel haben , ihrer Familie und ihren Freunden mit Versprechen
    von großem Geld , die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Deine
    "eigene Meinung" wurde dir gebildet , nachdem du Geld in ein zumindest
    in der Grauzone der Legalität agierendes System gesteckt hast ,
    und du nun versuchen musst zumindest einen Teil davon durch Keilerei
    wieder hereinzuspielen. "Leider haben sich aber auch einige dazu
    entschieden doch nicht mit zu machen und das alleine nur wegen solch
    negativen Meldungen wie wir sie hier finden. Sie lassen keinen Termin
    mehr mit sich machen, weil sie eingeschüchtert sind " Auch wenn
    deine Upline oder Lyoness dir das einredet , auch wenn diese Aussage
    manchem Kritiker schmeichelt , unterschätze bitte nicht die
    Wirkung und Bewusstseinsbildung diverser Strafanzeigen wegen Betrugs ,
    Urkundenfälschung und Betreibens eines illegalen
    Schneeballsystems. Auch deine potenziellen Opfer leben nicht am Mond
    und sind durchaus fähig , die Strategien Lyoness , an allem was
    zweifelhaft bis kriminell erscheint , diversen Kritikern die Schuld in
    die Schuhe schieben zu wollen , zu durchschauen. "Wenn ich mit
    ansehen muss, wie ein Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000
    Karten in der Phase drei ohne Probleme verteilen - sprich neue
    Mitglieder registrieren - kann..." Manch Geschäftsführer
    einer größeren Firma mag das meinen , bevor er dann agiert
    , informiert er sich über die Seriosität seines "Partners".
    Bei Strafanzeigen wegen - siehe oben- dürfte Lyoness keine
    "Traumpartner" sein. "Wenn euch etwas versprochen wurde, das
    für Euch und in Eurem Leben unrealistisch ist, so tut es mir echt
    Leid für Euch. " Die plumpe rhetorische Strategie der
    Unterstellung und persönlicher Untergriffigkeiten bei
    Argumentationsarmut ist allen Lyonesskritikern wohlbekannt und
    verfehlt ihre Wirkung völlig.

  • Popitura | 26.03.2012, 10:06

    "Jetzt reicht es bitte"

    Der eine ist Premium Partner und verteitigt natürlich seine
    Entscheidung und schimpft über das Forum hier, der andere (ich
    z.B.) hat sie 2 Stunden so einen Vortrag von Lyoness angetan und hat
    schon da erkannt, das etwas schief läuft. Ich finde das Forum
    hier sehr interessant und bin gespannt wie das mit Lyoness
    weitergeht.

  • lyoness049 | 24.03.2012, 03:46

    Jetzt reicht es bitte

    Hallo an Alle. Ich verfolge schon seit einiger Zeit dieses Forum
    und das ständige Hin und Her und habe nun doch entschlossen mich
    hier anzumelden um auch kurz etwas beitragen zu können. Ich bin
    seit Anfang diesen Jahres Premium Business Partner von Lyoness,
    obwohl ich mir vorher alle, wirklich alle Beiträge in diesem und
    in anderen Foren durch gelesen habe. Es hat auch einen ganz einfachen
    Grund: Ich mache mir meine eigene Meinung und übernehme nicht
    einfach die der Anderen. Leider ist nicht jeder Mensch so
    jähzornig und gibt sich die Mühe sich unzählige
    Beiträge durch zu lesen, geschweige denn sich eine eigene Meinung
    zu bilden - eine andere zu übernehmen ist da einfacher. Lyoness
    hat in manchen Ländern mit einigen Dingen Schwierigkeiten, das
    hat aber auch einen ganz einfachen Grund: Menschen sehen diese und
    ähnliche Beiträge im Internet und bekommen es mit der Angst
    zu tun, sie haben keine Lust oder keinen Mut sich diese Meilenlangen
    Beiträge durch zu lesen und geben auf und lassen es lieber sein,
    bevor sie etwas falsch machen. Ich habe schon wirklich viele Menschen
    von Lyoness überzeugen können und auch die, die ich
    überzeugte, überzeugten bereits viele von Lyoness. Leider
    haben sich aber auch einige dazu entschieden doch nicht mit zu machen
    und das alleine nur wegen solch negativen Meldungen wie wir sie hier
    finden. Sie lassen keinen Termin mehr mit sich machen, weil sie
    eingeschüchtert sind und dazu kann ich nur eines sagen: Ihr, die
    Neativnörgler hier im Forum und in anderen, habt diesen Menschen
    einen Teil Ihrer Zukunft verbaut. Wenn ich mit ansehen muss, wie ein
    Mensch davon überzeugt ist, dass er 3000 Karten in der Phase drei
    ohne Probleme verteilen - sprich neue Mitglieder registrieren - kann,
    aber dann Aufgrund so Aussagen wie hier keinen 2. Termin mehr mit mir
    haben will, dann habt definitiv Ihr diesem Menschen seinen Traum
    gestohlen und an seiner möglichen Zukunft im Negativen
    manipuliert. Warum sollte Lyoness nicht funktionieren, in Deutschland
    nutzen Millionen Menschen Payback und sammeln Punkte. Diese Millionen
    Menschen machen Milliarden von Umsätzen, bei gerade einmal 4
    Unternehmen. Da ist Lyoness ein Segen mit den ganzen KMU, wenn es denn
    mal schneller voran gehen könnte. Diese Unternehmer, die jetzt
    nein gesagt haben, werden früher oder später sowieso dabei
    sein, wenn sie merken dass immer mehr in ihrer Umgebung dabei sind,
    aber eben etwas später, was die Ausbreitung von Lyoness etwas
    bremst. Warum? Wegen Euch. Wenn Ihr eine schlechte Beratung hattet und
    Euch etwas versprochen wurde, das für Euch und in Eurem Leben
    unrealistisch ist, so tut es mir echt Leid für Euch. Aber lasst
    doch bitte den Leuten eine Chance, die wirklich davon profitieren
    können. Lasst ihnen die Chance, sich ihr eigenes Bild und ihre
    eigene Meinung zu machen, damit sie selbst für ihre Zukunft die
    Entscheidung treffen und falls sie dann falsch war selbst dafür
    gerade stehen. Doch was, wenn die Entscheidung für sie richtig
    war, was wenn??? Gute Nacht Euch allen...

  • True100 | 23.03.2012, 10:09

    Und die grossen Cashback-Parner??

    Was ist mit KIKA oder Zielpunkt? Die haben sehr wohl eine
    Rechtsabteilung. (Und ich gehe davon aus, dass diese ein wenig mehr
    rechtliches Verständnis besitzen als gewisse Leute, die Lyoness
    permanent schlecht machen) Diese Unternehmen sind auf CB umgestiegen,
    haben Geldmengen investiert um die Karte akzeptieren zu können.
    Die Schulung des Personals war sicher auch nicht billig und sehr
    zeitaufwendig. Die haben sich sehr wohl gedanken darüber gemacht,
    ob diese Sache Bestand hat. Hier noch ein interessanter
    Link:http://www.leitbetriebe.at/index.asp?p=wien&m=78831 "Ein
    Gewinn für unsere Wirtschaft" ;-)

  • germanius | 22.03.2012, 15:39

    Nullo actore, nullus iudex

    Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
    Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
    heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
    einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
    Geschäftsmodell in der Presse finden. Die Argumentation von
    Lyoness beruht auf der einzigen Aussage: „LYONESS IST EINE
    EINKAUFSGEMEINSCHAFT!“ Vermutlich kann Lyoness ihre einzige und
    bröckelnde Argumentationsfront „LYONESS IST EINE
    EINKAUFSGEMEINSCHAFT!“ nicht mehr lange verteidigen. Am
    13.03.2012, hat Lyoness eine Niederlage vor Gericht hinnehmen
    müssen. Das BGHS Wien gab acht Anlegern, die sich an
    Lyoness-Werbekampagnen beteiligt hatten, Recht. Sie bekommen ihr Geld
    zurück. Siehe
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
    -lyoness-erfolgreich.story In der Schweiz tritt am 1. April 2012
    das revidierte Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu)
    in Kraft und Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein und
    durch die Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) -
    Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
    Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
    Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme
    Kritische Anfragen von Businesspartner zur Legalität und der
    Rechtskonformität von Lyoness werden jeweils aus dem
    Lyoness-Führungsbunker mit dem Standardspruch beantwortet:
    „Lyoness ist seit 2003 erfolgreich am Markt tätig und
    wäre es nicht legal gäbe es Lyoness schon lange nicht
    mehr!“ Solche Antworten und Aussagen sind Pauschalaussagen
    ohne konkrete Fakten und Beweise. Jedenfalls wird der kritischen
    Fragesteller sogleich Mundtod gemacht, da er für eine weitere
    konstruktive Diskussion ja einen Beweis der Illegalität von
    Lyoness vorlegen müsste. Mit dieser Kommunikationstaktik konnte
    Lyoness nun seit 2003 erfolgreich agieren und keiner der
    Businesspartner hat nachgehackt. „Nullo actore, nullus
    iudex“ heisst auf Deutsch: „[Wo] kein Kläger, [da]
    kein Richter“ Dies bedeutet, dass ein Verbrechen zuerst
    angeklagt werden muss, damit darüber gerichtet werden kann.
    Lyoness hatte demzufolge einfach 9 Jahre Glück, dass gegen
    Lyoness in dieser Zeit keine Strafanzeige wegen Betrieb eines
    illegalen Schneeballsystems eingereicht wurde und offenbar durch die
    gültige Gesetzgebung ein Lyoness-Systembetrieb in der Grauzone
    der Legalität möglich war. Der Milliardenbetrüger und
    ehemalige Finanz- und Börsenmakler Bernard Lawrence
    „Bernie“ Madoff konnte sogar über 30 Jahre lang sein
    Schneeballsystem betreiben mit eines Schadenssumme von ca. 65
    Milliarden Dollar. Die 30-jährige Geschäftstätigkeit
    war jedenfalls keine Garantie, dass sein Geschäftsmodell legal
    gewesen ist! …. auch eine 9-jährige
    Geschäftstätigkeit von Lyoness ist keine Garantie, dass
    Lyoness legal ist und kein illegales Schneeballsystem ist!!! Das Gute
    an illegalen Schneeballsystemen / Pyramidenspiele ist, je länger
    sie laufen; je offensichtlicher wird der Betrug!

  • twist | 21.03.2012, 18:42

    DAS PERSONALKARUSSELL BEI LYONESS SUISSE GMBH

    Das Personalkarussell bei Lyoness Schweiz dreht sich immer
    schneller. Heute hat Lyoness bekanntgegeben, dass Lyoness Schweiz in
    der Person von Robert Wernli (schon wieder) einen neuen
    Geschäftsführer hat. Der bisherige
    Geschäftsführer, Erich Frischknecht war gerade Mal 12 Monate
    im Amt. Seit der Gründung von Lyoness im Herbst 2009 ist Wernli
    nach XY, Günter Fuchs, Boris Lesjak und Erich Frischknecht
    bereits der 5. Geschäftsführer. Ein ziemlicher
    Personalverschleiss!

  • twist | 21.03.2012, 17:19

    DAS LYONESS-SYSTEM - WIE ES WIRKLICH FUNKTIONIERT

    @germanius. In verschiedenen kritischen Zeitungsartikeln aber auch
    von der Stiftung für Konsumentenschutz wurde darauf
    hingewiesen, wie undurchsichtig das Lyoness-System ist. Mit deinem
    Beitrag vom 19.3.2012 ist es dir vorbildlich gelungen, Licht ins
    Dunkel zu bringen. Du hast es wie kein anderer zuvor geschafft, klar
    und verständlich aufzuzeigen, wie Lyoness wirklich funktioniert.
    Dafür möchte ich dir meinen Dank aussprechen.
    Übrigens: Für solche Informationen dürfte sich auch das
    SECO interessieren, denn der 1. April 2012, an dem die Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft tritt,
    naht.

  • trevilian | 21.03.2012, 14:54

    Lyoness Suisse GmbH – neuer Geschäftsführer bestellt

    Die Schweizer Landesgesellschaft der international tätigen
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat seit dem 14. März 2012 einen
    neuen Geschäftsführer. Robert Wernli, gebürtiger
    Schweizer, 47 Jahre und Vater von drei Kindern, übernimmt diese
    Aufgabe mit großer Motivation. „Ich freue mich sehr auf
    die neuen Herausforderungen und werde mich voll für Lyoness
    einsetzen“, so der Manager. In den letzten Jahren war Robert
    Wernli mit seinem Unternehmen – das molekül GmbH,
    Zürich – im Bereich Unternehmensberatung tätig. Im
    Verlauf seines beruflichen Werdegangs war Robert Wernli unter anderem
    auch als Dozent an der GIB Kaderschule Zürich beschäftigt.
    Der bisherige Geschäftsführer, Erich Frischknecht,
    übernimmt ab sofort neue Aufgaben innerhalb des Unternehmens. Die
    Lyoness Europe AG dankt ihm herzlich für seine bisherigen
    Leistungen und dafür, dass Erich Frischknecht wesentlich am
    Aufbau des Landesbüros beteiligt war.

  • twist | 20.03.2012, 11:38

    DIE LYONESS VERGÜTUNGEN

    @trevilian, du schreibst, dass man bei Lyoness gemäss
    Marketingplan 75000 erhält. Ich nehme an, dass du damit die
    Vergütungen unter der "Karrierepunktevergütung" meinst. Du
    hast vergessen, zu erwähnen, dass diese Summe (wenn denn
    überhaupt) m o n a t l i c h ausbezahlt werden soll. Das macht
    dann 900000 im Jahr, ich nehme an du meinst Franken. Bescheiden ist
    das nicht, besonders wenn man bedenkt, dass von einem Lyoness Business
    Partner keinerlei besondere Kenntnisse verlangt werden.

  • twist | 19.03.2012, 15:08

    DIE LYONESS-IDEE

    @unam65 Schön, dass du Mark Twain zitierst. Er wird bei seiner
    Aussage jedoch kaum an eine Idee einer Einkaufsgemeinschaft nach
    Lyoness- Art gedacht haben, sondern viel mehr an eine Idee, die den
    Menschen, wenn sie sich einmal durchsetzt, einen Nutzen bringt. Was
    war denn die Idee des Hubert Freidl? Ein Firma gründen und mit
    Händlern Rabattverträge mit Rabatten von 3 - 26%
    abschliessen. Dem nur einkaufenden Mitglied 1-2 % Sofortrabatte zahlen
    und zusätzlich 1/2 % auf den Umsätzen, welche seine für
    Lyoness angeworbenen Freunde tätigen und nochmals 1/2 % auf den
    Umsätzen welche die für Lyoness angeworbenen Freunde
    dieser Freunde tätigen. Die Leute mit utopischen
    Gewinnversprechungen dazu bewegen Business Partner zu werden und Fr.
    3,000.- als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" zu
    leisten. Diese (nicht rücktzahlbaren) Anzahlungen (die keine
    sind, da kein Kaufvertrag zustande kam) dienen Lyoness offensichtlich
    dazu, ihr ungestümes Expansionsprogramm zu finanzieren. Die
    utopischen Gewinnversprechungen ergeben sich aus den zahlreichen
    Vergütungsarten nach Lyoness "Vergütungs- und
    Zahlungsarten". Diese sind nach Meinung der Stiftung für
    Konsumentenschsutz und anderen ernstzunehmenden Instanzen so
    ausgestaltet, dass sie kaum nachvollzogen werden können. Bei
    den Vergütungen geht es um die Verteilung der sog. Restrabatte,
    also der Rabatte, die nach Zahlung der der Sofort- und
    Freundschaftsrabatte übrig bleiben. Lyoness handhabt die
    Verteilung dieser Gelder meines Wissens ohne Kontrolle durch einen
    aussenstehenden Dritten, obwohl es durchaus eine Interessenskollision
    gibt: Jeder nicht ausgeschüttete Franken verbleibt in der Firma
    und gehört somit ihren Aktionären. Einen Einblick in ihre
    Finanzen gewährt Lyoness ihren Business Partnern nicht . Nicht
    einmal Umsatzzahlen (weltweit und pro Land) habe ich bisher
    gesehen.

  • germanius | 19.03.2012, 11:25

    Lyoness ist eine Todgeburt (siehe Gerichtsurteil)

    Die Grazer Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat am Dienstag, den
    13.03.2012, eine Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen. Das
    BGHS Wien gab acht Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen
    beteiligt hatten, Recht. Sie bekommen ihr Geld zurück. siehe [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
    -lyoness-erfolgreich.story ] ... dieser Absatz ist sehr
    aufschlussreich und zeigt, dass die Lyoness-Einkaufsgemeinschaft eine
    völlige Todgeburt ist: „Die Kläger hatten laut
    Breiteneder jeweils 2.400 Euro in Werbekampagnen von Lyoness in
    Österreich, der Slowakei, Ungarn und einer
    länderübergreifenden ("Option Premium Ranking Europe")
    investiert, aber nur 160 Euro pro Person zurückbekommen. Das BGHS
    (Bezirksgericht für Handelssachen) habe ihnen nun auch den Rest
    von insgesamt 17.920 Euro inklusive Zinsen und Kosten zugesprochen. Im
    Gegenzug müssen sie ihre "Zeichnungsscheine" an Lyoness
    zurückgeben. Beklagt war die Lyoness Europe AG mit Sitz in der
    Schweiz.“ Nachfolgend möchte ich euch kurz erklären,
    wieso man aufgrund dieses Sachverhalt davon ausgehen muss, dass die
    Einkaufsgemeinschaft von Lyoness nicht funktioniert quasi inexistent
    ist und die wahre Motivation von Lyoness vermutlich ist Positionen
    für das binäre Verrechnungssystem zu verkaufen. Laut
    Werbeunterlagen von Lyoness (Roadmap Europa) erfolgt der Aufbau eines
    Landes in 3 Phasen, wie folgt: Phase 1: Es werden zuerst 100 Personen
    welche ein Businesspaket 7/3/3 für 2.000 Euro zeichnen gesucht.
    Mit diesen 100 Personen wird danach ein First National Business
    Meeting durchgeführt. Danach werden weitere 200 Personen gesucht
    welche ein Businesspaket 7/3/3 für 2.000 Euro zeichnen. Sobald
    nun 300 Businesspartner in dem jeweiligen Land vorhanden sind wird die
    Lyoness-Landesgesellschaft gegründet. Der Lyoness sind bis zu
    diesem Zeitpunkt bereits 600.000 Euro zugeflossen. Phase 2: Es erfolgt
    nun die Anbindung der Onlineshops (reines Affiliate) und der
    Gutschein-Partnerunternehmen (reiner Kauf von Gutscheinen) in diesem
    Land. Zusätzlich erfolgt der Netzwerkaufbau von kleineren und
    mittleren Unternehmen (SME) welche alle auch ein Businesspaket 7/3/3
    für 2.000 Euro zeichnen müssen. Auch der Vertriebsaufbau
    durch Businesspartner erfolgt nach jeweils länderspezifischen
    Berechnungen. Für Deutschland, siehe Seite 35 von 50 unter
    http://www.slideshare.net/bundi124/business-infoengl1?nomobile=true ,
    gilt die Vorgabe von weiteren 34.266 Businesspartnern mit
    Businesspaket 7/3/3 für jeweils 2.000 Euro und 102.000 Personen
    mit kleineren Positionspaketen mindestens jedoch 7/0/0 für
    jeweils 350 Euro. Die Registrierung von Endkunden (reine Shopper) ist
    noch nicht gestattet. Die Lyoness nimmt in der Phase 2 insgesamt
    104.232.000 Euro (104,232 Millionen Euro) ein. Phase 3: In der Phase
    3 versucht Lyoness Filialisten als Partner mit Cashback Card zu
    gewinnen (wie die Erfahrung zeigt jedoch ziemlich erfolglos!) und das
    Netzwerk von kleineren und mittleren Unternehmen (SME) wird weiter
    ausgebaut. Für die Registrierung von Endkunden (reine Shopper)
    werden Werbekampagnen durchgeführt an den sich die
    Businesspartner mit entsprechenden Optionsscheinen beteiligen
    können. Seit der Gründung von Lyoness im Jahre 2003 vor ca.
    9 Jahren, hat es Lyoness bisher leider nur geschafft in 3 Ländern
    (Österreich, Ungarn und Slowakei) in die Phase 3 zu kommen. In
    allen anderen Ländern befindet man sich in der Phase 1 oder Phase
    2. In diesen Ländern liegt der Fokus von Lyoness im Verkauf von
    Businesspaketen und anderen Positionskonstellationen um das
    binäre Verrechnungssystem mit Positionen (reine Optionen ohne
    garantierten Rücknahmepreis für den Kunden) zu
    befüllen. Die Gerichtsverhandlung am letzten Dienstag hat nun
    gezeigt, dass in den 3 Ländern mit Werbekampagnen (Phase 3) bis
    heute kein nennenswerter Umsatz durch Shopper stattfindet. Die acht
    Kläger und Inhaber von Werbekampagnen-Optionen für
    Österreich, Ungarn und Slowakei haben nur lächerliche 160
    Euro erhalten. Diese 160 Euro ist der Freundschaftbonus der
    zugewiesenen direkten Kunden. Von Lyoness wurden den Optionsinhabern
    für Österreich 30 Direkt und 60 Indirekte, für Ungarn
    15 Direkte und für Slowakei 10 Direkte Kunden garantiert. Die
    Kläger und Optionsinhaber haben also von Lyoness insgesamt 115
    Kunden erhalten und können dadurch an den Einkäufen der
    Kunden mit jeweils 0,5 Prozent Freundschaftsbonus cash partizipieren.
    Die Werbekampagne Österreich ist am 30.10.2008 vor ca. 40 Monaten
    gestartet und die Werbekampagnen Ungarn und Slowakei sind am
    11.06.2009 vor ca. 32 Monaten gestartet. Die
    Werbekampagnen-Optionsinhaber haben somit 160 Euro Freundschaftbonus
    von 115 Personen erhalten. Dies ergibt einen Freundschaftsbonus von
    1,39 Euro pro Person und entspricht einem Handelsumsatz von 278 Euro
    pro Person in einem Zeitraum von 40 oder 32 Monaten!!! Die Bezeichnung
    „Einkaufsgemeinschaft“ dürfte daher vermutlich
    völlig fehl am Platz sein!!! Ich denke mit dieser
    Sachverhaltdarstellung ist klar erwiesen, dass die Endkunden (reine
    Shopper) über Lyoness nicht einkaufen. Der Phasenplan (Phase 1
    – 3) für den Vertriebsaufbau dient offenbar nur dazu um dem
    „naiven“ Businesspartner ein „Luftschloss“ zu
    verkaufen! In der Schweiz tritt am 1. April 2012 das revidierte
    Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft und
    Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein und durch die
    Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) - Unlauter handelt
    insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen
    in Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder Leistungen.
    http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme

  • unam65 | 18.03.2012, 19:36

    Mark Twain:

    "Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis
    sich die Sache durchgesetzt hat." @twist Es ist schon erstaunlich,
    wieviel negative Energie du konsequent versprühst, um ein
    erforlgreiches Unternehmen schlecht darustellen. Dafür scheint
    diese Plattform wie für dich gemacht zu sein.

  • trevilian | 16.03.2012, 16:08

    DerSeppl

    Bei Lyoness hast Du gemäss Marketingplan 75000 in der
    höchsten Stufe, da ist Lyoness noch bescheiden, schaut man den
    anderen zu die presidents team stufen in Millionenhöhe
    vergüten. Ja und Lyoness funktioniert tatsächlich.
    Für die allermeisten ist die Karte kostenlos, sie können
    ihren Rabatt holen und das Geld sparen welches sie ohne Lyoness nicht
    hätten. Für die Leute die mit Lyoness zusammen diese Vision
    und diese Idee aufbauen wollen. Was spricht dagegen? Nicht jeder kann
    diese Stufen erreichen, einige erreichen gar nichts. Na und? Einkaufen
    lediglich weiterempfehlen und das Geld ist irgendwann sowieso
    zurück. Spricht mit der Upline sie können auch
    weiterhelfen.

  • twist | 15.03.2012, 11:21

    KRITIK AN LYONESS

    @True100 Deine Frage wurde in diesem Forum, das seit Aug. 2010
    existiert, in meinen bisherigen Beiträgen längst
    beantwortet. Deshalb bitte ich dich,dir die Zeit zu nehmen, um meine
    Beiträge aufmerksam durchzulesen. Ich führe übrigens
    gegen Lyoness keine "Kampagne welche ich verbissen vorantreibe". Alles
    was ich tue, ist dringend notwendige Aufklärungsarbeit zu
    leisten. Dabei halte ich mich stets an die Fakten. Wie du wohl selbst
    festgestellt hast, gibt es über Lyoness immer wieder Neues zu
    berichten, worüber die CH-Lyoness- Business Partner (oder solche
    die es werden sollen) informiert sein sollten.

  • True100 | 14.03.2012, 15:53

    @twist

    Lieber Twist Du hast uns immer noch nicht mitgeteilt, aus welchem
    Grund du diese Anti-Lyoness Kampagne so verbissen fast täglich
    vorantreibst! Danke für deine ehrliche Antwort. Lg

  • derSeppl | 14.03.2012, 10:35

    Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar (Ingeborg Bachmann)

    ".. liebe Leute mit oder noch ohne Lyonesskarte lasst Euch nicht
    beeinflussen von soviel negativen Zeugs hier den LYONESS
    FUNKTIONIERT..." Welchen Beweggrund mag jemand haben , mit dem
    gesammelten Wissen , das verfügbar ist , solch eine Aussage zu
    veröffentlichen? Nicht das "Zeugs" hier ist negativ sondern das ,
    was Lyoness tut ,und , indem es die Gier forciert , aus den
    Mitgliedern macht. Auch Teilnehmer von diversen Schenkkreisen oder die
    ersten Mitglieder des European Kings Club argumentierten auf die
    gleiche Art , jedes Pyramidenspiel stützt sich auf "es
    funktioniert" ! Wie lernresistent muss man sein , noch immer der
    Überzeugung zu sein , alles sei sauber , fair , transparent und
    rechtens. Staatsanwaltschaften in der Schweiz und Österreich
    ermitteln unter andrem wegen Betrugs und Betreiben eines illegalen
    Gewinnerwartungssystems , ein erstes Urteil in einem
    Zivilrechtsprozess in Österreich liegt vor. Dass Lyoness in
    Berufung geht ist klar, ist doch zu erwarten , dass jetzt tausende
    Geprellte , nicht mehr auf "Kulanzstorno" angewiesen , ihr Geld
    zurückfordern.

  • allesrecht | 14.03.2012, 08:48

    Anleger gegen Lyoness erfolgreich vor Gericht!

    Die Grazer Einkaufsgemeinschaft Lyoness hat am Dienstag eine
    Niederlage vor Gericht hinnehmen müssen. Das BGHS Wien gab acht
    Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen beteiligt hatten, Recht.
    Sie bekommen ihr Geld zurück. siehe [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2969808/anleger-gegen
    -lyoness-erfolgreich.story ] Breiteneder Rechtsanwälte
    organisiert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness! Die Breiteneder
    Rechtsanwälte organisert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness,
    weitere Infos unter (http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder
    E-Mailkontakt (breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der
    Breiteneder Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft:
    Klagsgemeinschaft Lyoness! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich
    prüfe derzeit die Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen
    Lyoness. Die Teilnahme am Lyoness-System wurde als unentgeltlich
    beworben, tatsächlich wurden teilweise zwischen € 2.000 und
    € 40.000 von einzelnen Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt.
    Worin die Gegenleistung für die Einzahlung, sowie die rechtliche
    Grundlage dafür liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen
    eines bereits anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei.
    Für den Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre
    Ansprüche prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses
    Schreibens ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass
    Ihnen durch die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine
    Kosten entstehen. Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten
    zur Finanzierung von Musterverfahren. Eine Mandats- und
    Auftragsübernahme durch Breiteneder Rechtsanwälte kann erst
    nach Vorliegen sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
    Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
    von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
    behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder 1.
    ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name
    – Geburtsdatum – Beruf – Adresse – Email
    – Fax – Polizzennummer - Ihrer Rechtschutzversicherung -
    AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT IN LYONESS Wie kamen Sie mit
    Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel haben Sie in Lyoness
    investiert? Wie viel haben Sie in Summe von Lyoness
    zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
    erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?

  • trevilian | 13.03.2012, 21:16

    Doch kein rechtskäftiges Urteil gegen lyoness

    Graz (OTS) - Die Lyoness AG stellt richtig: Aus der heutigen
    Verhandlung vor dem Bezirksgericht für Handelssachen Wien liegt
    kein rechtskräftiges oder exekutierbares Urteil vor. Vielmehr
    trifft zu, dass der zuständige Richter in der Verhandlung eine
    Entscheidung unter Verzicht auf sämtliche Parteien- oder
    Zeugeneinvernahmen verkündete. Den Klägern soll in
    verkürztem Verfahren ohne Beweisverfahren rechtgegeben werden.
    Mathias Vorbach, Unternehmenssprecher von Lyoness: "Diese
    Vorgehensweise ist äußerst ungewöhnlich und für
    uns in keiner Weise nachvollziehbar. Die Verhandlung wurde ohne
    jegliches Beweisverfahren durchgeführt, dabei wurden wesentliche
    Fakten und Tatsachen nicht berücksichtigt." Lyoness legte deshalb
    sofort das Rechtsmittel der Berufung ein. Sobald ein schriftliches
    Urteil vorliegt - was voraussichtlich in einigen Monaten der Fall sein
    wird -, wird Lyoness die Entscheidung in nächster Instanz
    bekämpfen. Vorbach: "Wir werden im Zuge der neuerlichen
    Verhandlung darlegen, dass sämtliche Werbemaßnahmen
    völlig korrekt durchgeführt wurden. Aus unserer Sicht haben
    wir eindeutig keine kapitalmarktrechtliche Prospektpflicht verletzt."
    Die in Aussicht gestellte Entscheidung bildet eine nicht
    nachvollziehbare juristische Einzelmeinung, so Vorbach weiter: "Wie
    die rechtskräftige Entscheidung schlussendlich aussehen wird,
    bleibt abzuwarten. Wir rechnen damit, dass unserer Argumentation
    gefolgt werden wird."

  • twist | 13.03.2012, 19:14

    LYONESS ERLEIDET VOR GERICHT NIEDERLAGE

    Am 13.3.2012 ist auf www.wirtschaftsblatt.at folgender Artikel
    publiziert worden: LYONESS ERLEIDET VOR GERICHT NIEDERLAGE GEGEN
    ANLEGER Rechtsstreit. Laut Urteil in erster Instanz bekommen die
    Anleger das Investment in eine Werbekampagne von der
    Einkaufsgemeinschaft zurück. Das Urteil ist noch nicht
    rechtskräftig und Lyoness hat bereits eine Berufung
    angekündigt. Graz. Das Bezirksgericht für Handelssachen
    (BGHS) Wien gab acht Anlegern, die sich an Lyoness-Werbekampagnen
    beteiligt hatten, Recht, teilte deren Anwalt Eric Breiteneder am
    Nachmittag mit. Sie bekommen also ihr Geld zurück. Lyoness habe
    gegen das Urteil Berufung angemeldet. Die Kläger hatten laut
    Breiteneder jeweils 2.400 Euro in Werbekampagnen von Lyoness in
    Österreich, der Slowakei, Ungarn und einer
    länderübergreifenden ("Option Premium Ranking Europe")
    investiert, aber nur 160 Euro pro Person zurückbekommen. Das
    BGHS habe ihnen nun auch den Rest von insgesamt 17.920 Euro inklusive
    Zinsen und Kosten zugesprochen. Im Gegenzug müssen sie ihre
    "Zeichnungsscheine" an Lyoness zurückgeben. Beklagt war die
    Lyoness Europe AG mit Sitz in der Schweiz. Das Erstgericht sei der
    Argumentation der Anlegervertreter gefolgt und habe die Werbekampagnen
    als prospektpflichtig angesehen. "Wir haben einfach das
    Rücktrittsrecht geltend gemacht, das Konsumenten zusteht", sagte
    Breiteneder zur APA. Lyoness habe für jede seiner Werbekampagnen
    ein sogenanntes Zeichnungsangebot gelegt - "es gibt Ausgabe- preise,
    es gibt Stückelungen, es gibt eine Laufzeit und sogar einen
    Risikohinweis", so der Rechtsvertreter. "Das nennt sich im Rahmen des
    Kapitalmarktrechts Veranlagung, und die ist prospektpflichtig." Bei
    der heutigen Verhandlung,die nur etwas über eine Stunde gedauert
    habe, sei es lediglich darum gegangen, ob die Kläger als
    Konsumenten anzusehen sind. Was das Gericht bejaht habe. Breiteneder
    zufolge waren die Kläger zwar sogenannte Business Partner von
    Lyoness, aber "keine klassischen Unternehmer". Die Werbekampagnen der
    Einkaufsgemeinschaft seien von mehreren Tausend Personen gezeichnet
    worden, schätzt der Anwalt. Die Stückelung einer Kampagne
    habe jeweils 10.000 Stück oder 15.000 Stück betragen. Das
    Urteil ist nicht rechtskräftig. Bei der Grazer Anwalts- kanzlei
    Reif und Partner, die Lyoness vertritt, war am Nachmittag vorerst
    niemand für eine Stellungnahme erreichbar. So weit der
    Zeitungsartikel im österreichischen Wirtschaftsblatt. Nicht
    auszudenken, was passieren würde, falls dieses Urteil Rechtskraft
    erhalten würde und die viele andere Besitzer solcher "Optionen"
    ihr Geld auch zurückfordern würden. Lyoness soll ja 4
    Optionsprogramme durchgeführt haben, unter welchen "Optionen" im
    Gesamtvolumen von EUR 29 Mio. zur Zeichnung angeboten worden seien. l
    Übrigens: Partner in der Grazer Anwaltskanzlei Reif & Partner
    dürfte jener Dr. Hubert Reif sein, der früher auch im
    Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG, sass.

  • twist | 13.03.2012, 16:06

    DIE HÄNDLERPARTNER VON LYONESS

    @trevilian, das Sprachrohr von Lyoness Grundsätzlich ist
    nichts gegen ein System einzuwenden, bei dem Leute Rabatte kriegen.
    Allerdings wäre es im Interesse der Konsumenten, wenn auf solche
    Systeme (auch bei Coop und Migros) verzichtet würde. Das Ganze
    läuft ja nur darauf hinaus, dass den Leuten das Geld aus der
    Tasche gezogen wird, um es ihnen mit einem Programm das
    Hunderttausende von Franken wenn nicht Millionen kostet, wieder
    zurückzugeben. Klar ist, dass die Leute mehr Geld in der Tasche
    hätten, wenn auf solche Programme konsequent verzichtet
    würde. Die Unternehmen wollen aber auf solche Programme nicht
    verzichten, schon deshalb weil die Konkurrenz auch ein solches hat.
    Sie nutzen sie für Spezialaktionen und zur Kundenbindung.
    Überdies erhalten sie auf diese Weise nützliche
    Informationen zum Einkaufsverhalten ihrer Kunden. Wie du siehst, liegt
    der Nutzen solcher Programme weitgehend bei den Unternehmen. Etwas
    Mühe habe ich mit deiner Bemerkung, "dass es vorkommen kann,
    dasss eine Firma nicht alle seine Partner kennt". "Einen Partner, den
    man nicht kennt", gibt es das wirklich? Ich meine nein. Zu den
    Online-Händlern kommt Lyoness ja meist durch sog. Affilate
    Firmen, welche gegen ein Entgelt Firmen-Logos vermitteln. Frage an
    dich: Wie kommt Lyoness zu ihren Rabatten (es sollen ja zwischen 3 und
    26 % sein), wenn sie gar keinen direkten Kontakt mit dem betreffenden
    Händler hat? Findest du nicht auch, dass es gewagt ist, eine
    solche Firma "Partnerunternehmen" zu nennen? Übrigens: Die
    Firmen mit welchen Lyoness auf Gutscheinbasis (in der Schweiz z.B.
    Müller Drogerie und Möbel Märki) "zusammenarbeitet"
    sind keine wirklichen Handelspartner von Lyoness. Dazu wäre ein
    regulärer Händlervertrag erforderlich. Alles was Lyoness
    tut, ist, dass sie bei diesem Firmen Warengutscheine4 mit Abschlag
    kauft und diese dann an ihre Mitglieder weiterverkauft. Jeder von uns
    könnte dies auch tun. Wenn du für einen grösseren
    Betrag Warengutscheine kaufst, wird dir jede Firma einen Rabatt
    gewähren, bedeutet es doch für die Firma einen garantierten
    Umsatz mit Vorauskasse.

  • thefuture | 12.03.2012, 23:49

    Danke Pumuckl

    Viele Lyonessen lesen diesen Komentare nur ist es einem jedem zu
    dumm hier seine Zeit zu investieren den wir wissen ja das es
    funktioniert.. AUSSERDEM habe ich so wie viele andere schon posetive
    Meldungen und Komentare hier abgeschickt ...nur werden diese nicht
    veröffentlicht.. liebe Leute mit oder noch ohne Lyonesskarte
    lasst Euch nicht beeinflussen von soviel negativen Zeugs hier den
    LYONESS FUNKTIONIERT...

  • twist | 12.03.2012, 15:11

    LYONESS" INTERNATIONAL MANAGEMENT"

    Ist Hubert Freidl aus dem"International Management" ausgetreten?
    Neuerdings werden auf der Homepage von Lyoness nur noch die folgenden
    Mitglieder mit Foto aber ohne Angabe ihres Titels/ihrer Funktion
    aufgelistet: Marko Sednovik, Werner Kaiser, Alexander Lerch, Bernhard
    Koch. Das Konterfei von Hubert Freidl, das früher zuoberst zu
    finden war, sucht man vergeblich.

  • pumuckl | 12.03.2012, 09:56

    Die Diskussion gewinnt an Niveau!!!

    Ich fraue mich, das der nächste Lyonese "zum Leben erwacht".
    Langsam kommt Niveau ins Forum. Vielleicht gibt es noch mehr Sparer,
    die positives zu berichten haben. Das gilt als Aufforderung!!!

  • germanius | 12.03.2012, 08:44

    Borum und die Werbekampagnen- Beteiligung

    Im MLM-Forum konnte man folgenden Beitrag von Borum (11.03.2012 um
    13.29) lesen. http://www.mlm-infos.com/ftopic20011.html#312300 Der
    Eintrag bzw. die Frage lautet wie folgt: „hallo - möchte
    gerne euren status zwecks der werbekampagne aut, sk, h, wissen. ich
    nämlich habe bei allen 3 mitgemacht, jedoch habe ich keinen
    EINZIGEN der einkauft, deshalb möchte ich wissen wie es euch
    dabei geht. lg borum“ Wie wir anhand unseren Recherchen und
    Erkenntnissen in dieser Forumsrunde inzwischen wissen, versucht
    LYONESS mit allen erdenklichen Tricks und Massnahmen den
    leichtgläubigen Businesspartner das Geld aus der Tasche zu
    ziehen. Dies erfolgt erstens durch den Trick Nr. 1 „Verkauf von
    Positionen für diversere Verrechnungssysteme“ und ist
    eigentlich ein reiner Verkauf von Optionen für die einzelnen
    Verrechnungssysteme. Da diese Positionen (Optionen) von Lyoness nur
    nach den Regeln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des
    Vergütungsplans, zu sehr lukrativen Bedingungen für Lyoness
    und zum Nachteil der Optionsinhaber, bedient werden müssen,
    dürften die Positionen ziemlich wertlos sein. Zweitens wird der
    Trick Nr. 2 „Verkauf von Beteiligungen an Werbekampagnen
    einzelner Länder“ und ist ein reiner Verkauf von Optionen
    angewendet. Die Optionserfüllungspflicht von Lyoness besteht
    darin dem Optionsinhaber innerhalb einer festgesetzten Frist eine
    vereinbarte Anzahl Lyonesskunden zuzuweisen und in seine
    persönlichen Lifeline zu plazieren. Ob die zugewiesene Person nun
    über Lyoness einkauft oder nicht liegt nicht mehr in der
    Verantwortung von Lyoness und ist das Problem des Optionsinhabers.
    Damit Lyoness genug Personen in den einzelnen Ländern findet, die
    sich kostenlos registrieren werden in den einzelnen Ländern mit
    laufenden Werbekampagnen jeweils Gewinnspiele usw. durchgeführt.
    Die Gewinnspiel-Teilnehmer welche sich registrieren möchten am
    Gewinnspiel teilnehmen und eigentlich nicht an der
    Lyoness-Einkaufsgemeinschaft und schon gar nicht am
    Lyoness-Multi-Level-Markteting-System! Diese Personen sind eigentlich
    „Leichen im Kundenstamm von Lyoness“ und diese werden an
    die jeweiligen Optionsinhaber von Werbekampagnen verteilt! …
    Borum und viele anderen leichtgläubige Businesspartner wurden
    offenbar von Lyoness gleich doppelt abgezockt! Heute in 3 Wochen
    tritt in der Schweiz, am Standort des Vertragspartner der
    Lyonesskunden, namentlich der Lyoness Europe AG mit Sitz in Buchs
    (Kanton St. Gallen, Schweiz) das revidierte Gesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG (neu) in Kraft. Art. 3 UWG (neu) -
    Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
    Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
    Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme

  • trevilian | 10.03.2012, 00:22

    Twist

    Ja Du hast Recht, viel KMU's wurden von bekannten angesprochen,
    aber auch das sind Unternehmen und Geschäftsleute die bestimmt
    das System hinterfragt haben und doch zum Schluss gekommen bei Lyoness
    mitzumachen. Die Idee Geld zurück bei jedem Einkauf
    überzeugt einfach. Online Shopping funktioniert einfach durch
    Partnerprogramme und Netzwerke. Egal welche Firma ob Lyoness oder x
    andere. Da sehe ich kein Problem. Da kann es vorkommen dass eine Firma
    nicht alke seine Partner kennt. Das ist üblich in dieser Branche.
    Der Fall Manor und Spar wurde hier mehfach behandelt. Wer an diesem
    Umstand die Schuld trägt wissen wir mittlerweile. Lyoness hat nun
    reagiert. Mal schauen wer noch die Anti Lyoness Propaganda weiter auf
    diese Art und Weise weiterführen wird...

  • germanius | 08.03.2012, 12:20

    Silke und das Amerikanische Verrechnungssystem (Kontinentalmatrix)

    Auf der Lyoness-Facebookseite wurde der folgende Eintrag bzw. Frage
    von Silke Leuner gefunden: „Ich habe mich im Dezember 2010 im
    Amerikanischen Markt eingekauft. Bis jetzt ist noch niemand hinter mir
    gelistet. Dauert es bei euch auch so lange?“ Dieser Eintrag
    bzw. diese Frage an die Facebookrunde wurde inzwischen offenbar von
    Lyoness gelöscht. Offenbar möchte Lyoness damit verhindern,
    dass sich die einzelnen Investoren welche Businesspakete für das
    Amerikanische Verrechnungssystem gekauft haben sich gegenseitig den
    Status ihrer bisherigen Rückerwirtschaftung mitteilen. Dies
    hätte nämlich für Lyoness unangenehme Folgen, da
    vermutlich ca. 70 – 80 % der Inhaber von Positionen (Optionen)
    in der Amerikanischen Matrix wenn überhaupt nur einige wenige
    Euros erwirtschaftet haben. Betreffend den Kontinental- und
    Ländermatrixen sollte man zwingend beachten, dass die Setzung der
    Positionen anhand eines Ranking stattfindet. Die Positionsreihung,
    d.h. die Setzung erfolgt dabei nach der Reihenfolge der Bestellungs-
    und Zahlungseingang der Positionskäufe ab Freischaltung, d.h.
    Öffnung des entsprechenden Verrechnungssystems. Diese
    Rankingregelung ist Vertragsbestandteil beim Kauf von Positionspaketen
    für die Kontinental- und Ländermatrixen. In der Praxis ist
    es so, dass alle Businesspartner in den oberen Karrierestufen einige
    Tage vor der Freischaltung x-tausend Euros auf ihr Einkaufskonto
    einzahlen und in den ersten Sekunden nach Freischaltung der
    entsprechenden Kontinental- und Ländermatrixen ihre Bestellung
    per Fax, E-Mail oder Persönlich bei Lyoness abgegeben. Dadurch
    haben sie die Garantie, dass sie ziemlich weit vorne gesetzt werden
    und mit einer Rückererwirtschaftung rechnen können. In
    diesem Zusammenhang sollte man noch Wissen, dass sämtliche
    Positionspakete der Lyonessmitarbeiter unabhängig des Zeitpunkts
    der Bestellungs- und des Zahlungseingang vor den Lyonesskunden gesetzt
    werden. Diese Information habe ich aus verlässlicher Quelle und
    entsprechende Dokumente die diesen Vorgang beim Ranking des
    Amerikanischen Verrechnungssystem beweisen sind offenbar laut
    Informant auch Bestandteil des 15 cm dicken Aktes welcher den
    Staatsanwaltschaften übergeben wurden. Dieser Vorgang, bzw.
    Praxis von Lyoness verstösst klar gegen die Rankingregelung!!!
    Nun gehört offenbar die Silke Leuner nicht zum inneren
    Lyonesskern um Guru und spiritus rectors Hubert Freidl. Der Silke
    Leuner wurde vermutlich wie vielen anderen Businesspartnern auch
    x-Monate nach der Freischaltung des Amerikanischen Verrechnungssystems
    noch ein Positionspakete aufgeschwatzt. Diese unwissenden und
    geblendeten Businesspartner sind heute stolze Besitzer von wertlosen
    Optionen die vermutlich nie eine Rückvergütung
    erwirtschaften werden. Tatsache ist, dass nur ein sehr aktiver
    Businesspartner mit seiner persönlichen Matrix Geld verdienen
    kann. Dies ist nur möglich durch eine persönliche Lifeline
    welche das System mit nahezu ausschliesslich „gekauften“
    Positionen füttert. Dies heisst eigentlich in anderen Worten
    dieser aktive Businesspartner betreibt sein persönliches
    Schneeballsystem / Pyramidenspiel (legal oder illegal wird das
    Strafverfahren zeigen) und hat den entscheidenden Vorteil, dass er an
    der Spitze der Pyramide sitzt und von jedem neuen Geldzufluss mittels
    neuen gekauften Positionen immer profitiert – es ist ja sein
    eigenes persönliches System. Bei den kontinentalen Matrixen
    welche ja im Prinzip die persönliche Matrix von Lyoness (Hubert
    Freidl) ist es genauso – er sitzt an der Spitze und profitiert
    immer! Aber leider die Businesspartner die Positionen eingebracht
    haben nicht oder besser gesagt nur diejenigen die am Anfang gereiht
    wurden. Diejenigen Businesspartner deren Positionen später
    gereiht wurden haben ihr Geld verloren. Beim Lyoness-System ist es
    auch eine Tatsache, dass der Businesspartner sein Geld nicht durch
    die Positionserwirtschaftung und Systemprovisionen, sondern durch die
    Karrierepunktevergütung und den Karriere-Businessbonus verdient.
    Mit anderen Worten; durch das aktive keilen neuer Businesspartner!
    Diejenigen Businesspartner denen dieser Sachverhalt inzwischen auch
    aufgefallen ist und etwas von Mathematik verstehen wissen, dass die
    Binärfunktion [x = 2 (hoch n) – 1] für eine
    Positionserwirtschaftung die unfairste mathematische Funktion ist.
    Dies kann jeder anhand der Geschichte mit dem König und dem
    Erfinder des Schachspiels eigenständig nachrechnen. Der Erfinder
    hat beim König einen Wunsch frei und der Erfinder wünschte
    sich vom König für das erste Feld im Schachbrett 1 Reiskorn
    und danach von Feld zu Feld eine doppelte Anzahl Reiskörner
    (Verdoppelung, binäre Funktion). Wie viele Reiskörner hat er
    am Schluss? Das Resultat lautet wie folgt: Ein Schachbrett hat 64
    Felder und der Schachbrett-Erfinder sollte vom König somit
    18.446.744.073.709.600.000 Reiskörner bekommen [x = 2(hoch 64)
    – 1]. Bei einem Reiskorngewicht von 25 mg (0,000025 kg)
    entspricht dies einem Gesamtgewicht von 461.168.601.842.739 kg Reis
    beziehungsweise 461.168.601.842,739 Tonnen Reis. Im Jahre 2009 wurden
    weltweit jedoch nur 678,7 Mio. Tonnen beziehungsweise 678.700.000
    Tonnen Reis produziert. Dies bedeutet, der König muss dem
    Schachbrett-Erfinder die 679,49-fache Reis –Jahresproduktion von
    2009 bezahlen. Umgelegt auf Lyoness bedeutet ein Schachbrettfeld eine
    Ebene in der binären Matrix und ein Reiskorn entspricht einer
    Position. Nun kann man folgendes ausrechnen: 1. Wieviel Restrabatt
    (Positionspreis) in das Verrechnungssystem eingebracht werden muss
    damit 64 Ebenen gefüllt sind. 2. Wieviel Umsatz ist dafür
    bei einem Partnerunternehmen mit zum Beispiel einem durchschnittlichen
    Restrabatt von 5 Prozent notwendig. Das Resultat lautet wie folgt: 1.
    Um die Matrix bis zur 64 Ebene vollständig zu befüllen
    müssen 18.446.744.073.709.600.000 Positionen zu einem
    Positionspreis von 50 € eingebracht werden. Dies entspricht einem
    Eurobetrag von 922.337.203.685.478.000.000. 2. Unter Annahme eines
    durchschnittlichen Restrabatt von 5 Prozent ergibt dies einen Umsatz
    von 18.446.744.073.709.600.000.000 Euro beziehungsweise
    18.446.744.073.710 Milliarden Euro bei den Partnerunternehmen von
    Lyoness. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2007 bei etwa
    54.300 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 39.071 Milliarden Euro.
    Dies bedeutet, dass 472.133.912 entspricht 472.1 Millionen Jahre bei
    einem Welt-Bruttoinlandprodukt von 2007 nötig sind um 64 Ebenen
    im Lyoness-Verrechnungssystem vollständig zu füllen, jedoch
    unter der Voraussetzung, dass sämtliche Transaktion über
    Lyoness abgewickelt werden. Ich denke nun sollte Allen klar sein, dass
    das Lyoness-Verrechnungssystem zum Stillstand kommen muss, sich die
    Positionen (Optionen) nicht weiterentwickeln können und Lyoness
    die Optionen nicht bedienen muss! [lateinisch „Optio“
    heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die
    Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen
    bzw. zu bekommen]. Mit diesem Ergebnis wird eindeutig aufzeigt, dass
    das Lyoness-Verrechnungssystem nicht funktioniert und je länger
    es läuft an Systemgeschwindigkeit abnimmt bis zum
    Systemstillstand. Beim Lyoness-System verdient der Businesspartner
    nur mit der Karrierepunktevergütung und den
    Karriere-Businessbonus durch das aktive keilen neuer Businesspartner
    und nicht durch die Positionserwirtschaftung und Systemprovision.
    Dieser Sachverhalt müsste eigentlich denjenigen Personen die in
    Kontinental- und Ländermatrixen einbezahlt haben schon
    längstens aufgefallen sein! In der Schweiz tritt am 1. April
    2012 das revidierte Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Art. 3 UWG
    (neu) in Kraft und Lyoness dürfte danach vermutlich illegal sein
    und durch die Behörden geschlossen werden. Art. 3 UWG (neu) -
    Unlauter handelt insbesondere, wer: … Bst. r: jemandem die
    Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien oder andere
    Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von Waren oder
    Leistungen. http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme

  • True100 | 08.03.2012, 12:05

    @ Twist, seppl, trueness usw.

    Ich denke mehrere Forumsteilnehmer und Befürworter von Lyoness
    würden gerne euer Motiv kennenlernen, wieso ihr euch jeden Tag
    die Zeit und die MÜHE nehmt endlose Kommentare mit irgendwelchem
    nachgeforschtem Inhalt zu posten??!! Wie sieht euer Hintergrund zu
    Lyoness aus? Ihr werdet ja kaum so SELBSTLOS sein irgendwelche
    Personen vor Lyoness zu bewahren?! Ihr gebt euch in diesem Forum eine
    riesen Mühe um Lyoness schlecht zu machen, mit nachforschungen
    (Zeitaufwendig!!), die meist weder Hand noch Fuss haben. Bitte teilt
    uns allen mit, in welcher Form ihr mit Lyoness in Kontakt seid oder
    wart (ich nehme mal an erfolglose BPs?). Warum auferlegt ihr euch
    diese grosse Arbeit? Danke für eure prompte Antwort!

  • pumuckl | 08.03.2012, 10:01

    Lyoness, dieweltweit größte Einkaufsgemeinschaft!!

    Hallo twist, hallo seppi. Mit solchen Reaktionen hatte ich
    natürlich gerechnet. Trotzdem weiß ich, das Lyoness
    funktioniert. Ich weiß nicht auf welcher Gehaltsliste ihr steht.
    Einen Grund muss es haben, so wie ihr über Lyoness herfallt.
    Eines kann ich euch aber sagen: Mit dieser negativen Energie, die ihr
    in euch tragt und verbreitet, werdet ihr nicht glücklich werden.
    Damit klicke ich mich aus dieser Schlammschlacht wieder aus. Wenn ich
    in dieser Zeit mein Team ausbaue habe ich mehr davon.

  • twist | 07.03.2012, 14:37

    DIE LYONESS HANDELSPARTNER

    Lieber pumucki, Lyoness Premium-Mitglied (Business Partner) aus
    Deutschland, Du schreibst in deinem Beitrag vom 7.3.2012, dass Firmen,
    deren Logo auf der Homepage von Lyoness erscheint, ihren neuen
    Geschäftspartner (Lyoness) durch ihre Rechtsabteilungen
    überprüfen liessen. Dazu Folgendes: Die meisten
    Handelspartner (KMU) wurden von den Business Partnern angeworben.
    Solche KMU haben erstens keine eigene Rechtsabteilung und zweitens
    machen sie wohl kaum eine Prüfung ihrer neuen Gegenpartei, dail
    sie damjenigen vertrauen, der ihnen Lyoness "verkaufen" will. Dieser
    ist ja kein Unbekannter, sondern meist ein Kunde der Firma oder ein
    Bekannter/Verwandter des Firmeninhabers. Die Logos der
    Online-Händler werden Lyoness meist von sog. Affiliate-Firmen
    (I-Crossing u.a.) vermittelt. Dabei hat Lyoness in der Regel keinen
    regulären, direkten Händlervertrag mi diesen
    Online-Händlern und Lyoness dürfte diese Firmen streng
    genommen nicht "Handelspartner" nennen. In der Vergangenheit ist es
    auch vorgekommen, dass Firmen nicht wussten, dass ihr Logo bei Lyoness
    gelandet war. Grosse Firmen, die eine eigene Rechtsabteilung haben,
    kann Lyoness in Schweiz nicht als Händlerpartner vorweisen. Weil
    Lyoness wusste, dass es angesichts ihrer heutigen Reputation schwierig
    wenn nicht unmöglich ist, mit solchen Firmen einen
    Händlervertrag abzuschliessen,griff sie letztes Jahr zum Trick,
    von Firmen (Manor und Spar) Warengutscheine (mit Abschlag) zu kaufen
    und glaubte, so berechtigt zu sein, diese Firmen als
    Händlerpartner von Lyoness zu präsentieren. Das haben diese
    Firmen aber umgehend unterbunden, denn sie hatten, wie du sagtest
    "ihren Ruf zu verlieren".

  • derSeppl | 07.03.2012, 13:30

    @pumuckel

    Deine Aussage , diverse "Rechtsabteilungen" hätten alles
    geprüft , ist ein alter Hut ,der verunsicherten Premiumpartnern
    als Beruhigungspille immer wieder verabreicht wird. Fakt ist : Eine
    Firma , die Gutscheine verkauft , hat keinerlei Veranlassung , einen
    Kunden rechtlich überprüfen zu lassen. Das ist ein reines
    Verkäufer - Kundenverhältnis. Um sich Affilateprogramme
    herunterzuladen braucht man meines Wissens auch kein Leumundszeugnis.
    Diese alle sind keine Partner. Übrig bleiben unzählige Klein
    - und Kleinstfirmen , wahrscheinlich selber "stolze
    Premiumpaketbesitzer" , die irgendwie versuchen, ihr Geld
    wiedereinzuspielen und haben , soweit ich weiß keine
    "Rechtsabteilungen" die "alles überprüfen". Wie du sagst :
    Das Hirn einschalten und sich nicht von Sprüchen einlullen
    lassen.

  • pumuckl | 07.03.2012, 10:43

    Herzlichen Dank - Warum?!

    Ich bin ein Premiummitglied aus Deutschland und seit 3,5 Jahren bei
    Lyoness dabei. Das System habe ich begriffen und somit in Folge ein
    Netzwerk von über 8000 Usern in mindestens 11 Ländern in
    Europa und darüber hinaus aufgebaut. Ich weiß also, von was
    ich spreche. Diese Kampagne ist für mich ein Gradmesser. Lyoness
    entwickelt sich in einem Maße, das wir scheinbar nur noch mit
    einer Schlammschlacht zu stoppen sind. Deshalb mein DANKE. Den
    Lesern, die diese Beiträge durch Suchmaschinen finden, empfehle
    ich einfach mal das Gehirn einzuschalten und bei Lyoness zu schauen,
    welche Handelspartner registriert sind. Diese Firmen haben alle einen
    Namen, also einen Ruf zu verlieren. Diese Firmen prüfen die neuen
    Geschäftspartner durch ihre Rechtsabteilungen. Wenn diese
    Kommentare wahr wären, müssten tausende Juristen ihr
    Lehrgeld wieder einzahlen. Nochmals mein Tipp: Nehmen Sie das eigene
    Gehirn zum denken und lassen Sie sich nicht manipulieren! Dann
    verstehen Sie auch das Theater besser, welches hinter den Kulissen
    läuft.

  • allesrecht | 07.03.2012, 10:19

    LYONESS UNTERSUCHUNG AUFGRUND VON COMPLIANCE-MELDUNGEN GESTARTET!

    Diese wichtige Information wurde unter
    http://www.mlmwatchdog.com/SCAMS_BAD_MLMS_2012.html publiziert und
    lautet wie folgt (Übersetzung auf Deutsch): LYONESS UNTERSUCHUNG
    AUFGRUND VON COMPLIANCE-MELDUNGEN GESTARTET! UNS LIEGEN BERICHTE
    VOR, DASS SIE IN DEN USA GEGEN DIE REGELKONFORMITÄT VERSTOSSEN.
    Ich habe ein paar echt gute Wachhund-“Abgeordnete“, die
    einen ziemlich halbseidenen, gerade erst gestarteten Schwindel genauer
    unter die Lupe genommen haben, der sich als MLM
    (Multi-Level-Marketing) tarnt. Der Lyoness-Schwindel ist ein
    Geschäftsmodell, das darauf basiert, große Zahlen von
    Verbrauchern dazu zu bringen, eine Discount-Bankkarte für
    Verbraucher zu benutzen, die von Geschäften honoriert wird, bei
    denen sie unterschreiben... . Dieses Geschäftsmodell hat in der
    Vergangenheit nicht funktioniert. Wenn überhaupt, dann sind es
    nur wenige Verbraucher, die diese Treuekarte weiter benutzen, und nur
    wenig Geschäfte zahlen irgendwelche hohen Prozente oder
    Rückvergütungen, mit denen man ein Back-End (einen Unterbau)
    erzeugen könnte. … Sie fangen in den USA an und bewerben
    aggressiv ein $2000 und $3000 Startpaket … wobei mehrere
    hundert Dollar in Form von im Voraus aufgeladenen Geschenkkarten an
    ungefähr die ersten 25.000, die sich anmelden,
    zurückerstattet werden... . Europa und Australien, wo sie seit
    einigen Jahren tätig sind, werden überprüft... . Es
    lässt sich keine Kunden- oder Konsumentenbasis, die diese Karte
    nutzt, finden, auch keine Händler, die diese Karten belohnen... .
    Das Ganze ist ein Front-End (Oberbau) Tralala Programm, bei dem man
    sich für angeblich hohe Auszahlungen anmeldet. Nur ein guter
    Betrüger kann allein $ 2000 bis 3000 erreichen, und der wird den
    Leuten, die er anwirbt, nicht dabei helfen, die gleichen Ergebnisse zu
    erzielen … Halte Dich von dieser Sache fern, denn Du wirst zu
    jenen 87% gehören, die dafür bezahlen, mitmachen zu
    dürfen, und von Deiner Anfangsinvestition wirst Du anschliessend
    nichts wieder sehen. …..

  • twist | 06.03.2012, 09:06

    DIE MITGLIEDER IM LYONESSS PRESIDENT`S TEAM

    Die Mitglieder im President's Team sind bekanntlich jene
    "Glückpilze", die sich (gemäss Lyoness) eines
    lebenslangen "passiven Einkommens" erfreuen dürfen. Im Lyoness
    Cashback Magazin 4 2011, Seite 37, gibt es ein Portrait der
    27-jähirgen Steierers Mario Oreggia, der es seit kurzem ins
    President's Team geschafft hat. Oreggia erzählt: "Ich hatte schon
    immer nach einer Möglichkeit gesucht, aus dem Hamsterrad
    auszusteigen. Ich arbeitete im Restaurant meines Vaters und kam
    zufällig ins Gespräch mit einem Gast. ( mit A. Galler,
    ebenfalls im President's Team, wie sich später herausstellte. )
    Galler erzählte mir von Lyoness und ich wusste gleich: Das ist
    es, das ist es, das ist einfach sensationell. Mein Hausverstand sagte
    mir, dass das funktionieren muss. " Heute, vier Jahre später,
    hat Oreggia "sein Ziel erreicht". Er sagt: "Es war nicht nur die
    Chance meines Lebens, es ist inzwischen mein Leben. Ohne die
    visionär angehauchten Freunde und Wegbegleiter wäre es nie
    möglich gewesen.Mein Team und ich wollen Lyoness dort wo sie
    hingehört, in die Geschichtsbücher bringen." So viel zum
    Portrait von Mario Oreggia, der sich bereits als "Teil eines
    angehenden Global Players" sieht. Als Karriere Level 8 Mitglied
    verdient er nun (gemäss Lyoness) unter der
    Karrierepunktevergütung EUR 50,000.- (CHF 60,000.-) pro Monat
    oder CHF 840,000.- pro Jahr. Woher soll dieses Geld kommen? Entweder
    aus dem Geld, welches andere Business- Partner als "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" einzahlen oder aus den sog.
    Restrabatten. Falls das Geld aus Restrabatten stammt und von einem
    durchschnittlichen Restrabatt von 4 % ausgegangen wird, müssten
    Umsätze von Fr. 21,000,000.- getätigt werden, allein um
    Oreggia zu bezahlen. Trotz dieser fürstlichen Bezahlung (wenn
    sie denn erfolgt), gibt Oreggia im Portrait denjenigen, die ganz nach
    Oben wollen den Rat: "Man darf den Fokus nie auf die eigenen
    Interessen und die eigene Karriere richten, man muss immer den
    gesamten Aufbau im Blick haben und nie die Menschen vergessen, die
    einen unterstützen." Oreggia und sein Team wollen Lyoness also
    dort hinbringen, wo sie hingehört, nämlich in die
    Geschichtsbücher. Dass ihnen das gelingen wird, würde ich
    nicht ausschliessen. Ihren Niederschlag in den Geschichtsbüchern
    wird sie aber kaum als "*geniale Einkaufsgemeinschaft" finden ,
    sondern als Beispiel eines ausgeklügelten Schneeballsystems.
    Übrigens: Die Aktionäre von Lyoness brauchen sich nicht zu
    bemühen, ins "President's Team" zu kommen. Jeder Franken, der
    unter den zahlreichen Vergütungsarten nicht ausgeschüttet
    wird, verbleibt in ihrer Firma und gehört somit ihnen.

  • twist | 03.03.2012, 12:33

    LYONESSS SOLL WEGZUG VON DER SCHWEIZ ERWÄGEN!

    Im wöchentlich erscheinenden wichtigsten Wochenmagazin der
    französischen Schweiz, dem L'Hebdo (Auflage 50,000) ist am
    15.2.2012 folgender höchst interessante Artikel über Lyoness
    erschienen: (leicht gekürzte Übersetzung aus dem
    Französischen) Von Clément Bürge LYONESS UND DAS
    LEICHT VERDIENTE GELD Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, vertreten
    in 23 Ländern, breitet sich in der welschen Schweiz aus.
    Schindler oder Wohltäter? Die Gesellschaft sorg für Polemik.
    "Tausende von Franken zu verdienen interessiert Sie? Treten Sie
    Lyoness bei" ruft Angelo (Name geändert) mit fester Stimme und
    einem bezeubernden Lächeln. Eine Handvoll Zuschauer versammelt in
    einem Hotel in La-Chaus-de-Fonds lauscht dem Neo-Propheten mit offenem
    Mund. Ausgerüstet mit einem Power- Point-Gerät erklärt
    der 30-jährige Bieler das Rezept einer mirakulösen
    Lösung: Mitglied der Einkaufsgemeinschaft Lyoness werden.
    Ursprünglich aus Österreich kommend, behauptet die
    Gesellschaft, sie habe 2 Millionen Mitglieder in 23 Ländern,
    davon 12000 in der Schweiz. Sie verspricht ihren Mitgliedern, dass sie
    Rabatte erhalten auf ihren Einkäufen, Geld zurück
    bekämen und Zehntausende von Franken in bar kassieren
    würden. Der entscheidende Schritt ist aber der Wechsel vom nur
    einkaufenden Lyoness-Mitglied zum Business Partner. Wenn man Fr.
    3,000.- in die Gesellschaft investiertz, können die Business
    Partner damit Fr. 25,000.- erwirtschaften under der Bedingung dass man
    eine gewisse Zahl weitere Investoren anwirbt. An diesem Abend in
    La-Chaux-de-Fonds - das System erscheint dermassen kompliziert- wird
    nicht klar, wie viele es sein müssen. Mittels Computergrafiken
    in Diagrammen erklärt Angelo die wundersame Funktionsweise. "Das
    ist recht kompliziert" bemerkt Josiane (Name geändert), eine etwa
    sechzigjährige Teilnehmerin. "Es ist nicht nötig es zu
    verstehen, das läuft ganz von allein" sagt ihr ein Kollege von
    Angelo." Es ist phantastisch" meint Josiane schliesslich. DAS PONZI
    SPIEL. Klagen gegen Lyoness wegen Betrug gibt es ein wenig
    überall, nämlich in Frankreich, in Österreich und der
    Schweiz. Sehr oft bekommen die Leute einige Hundert Franken, aber nie
    mehr, sagt Eric Breiteneder, ein österrechischer Anwalt, der
    sich mit über 50 Fällen, die Lyoness betreffen, befasst.
    Breiteneder sagt, dass niemand die berühmten Fr. 25,000.-
    erhalten hat. "Die Probleme entstehen im Inneren des Systems.Die
    Rückzahlung des Geldes dank dem Eintritt neuer Investoren
    erklärt sich mit dem Prinzip des Schneeballsystems" erklärt
    Fabien Rouiller, Jurist bei der Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot). Auch Ponzi-Spiel oder Pyramidensystem genannt, basiert das
    System auf der Tatsache, dass die Profite aus dem Anwerben neuer
    Mitglieder gezogen werden und nicht durch einen Verkauf von Waren.
    Solange neue Mitglieder angeworben werden können, fuktioniert es.
    Wenn diese Ressourcen einmal aufgebraucht sind, bricht alles zusammen,
    belässt aber denjenigen Personen an der Spitze der Pyramide den
    Grossteil der Gelder." Wie konnte die Gesellschaft bis heute
    überleben? "Das Gesetz verbietet dieses System ausdrücklich"
    erklärt Yannik Buttet von der Walliser Kantonspolizei. Über
    das "Schneeballähnliche" hinaus verhilfte Lyoness ihren
    Mitgliedern zu Rabatten. Die Kombination von beidem macht das Ganze
    schwer durchschaubar. Wir sind in einer Grauzone." Der
    österreichische Anwalt Eric Brieiteneder meint: "Einen Prozess
    in Gang zu bringen ist oft teurer als die investierte Summe, daher die
    Langlebigkeit von Lyoness (gegr. 2003). Die Schädigungen durch
    Lyoness sind nicht nur finanzieller Natur, sie zerreissen auch
    Familien und Freundschaften. "Die Gruppe funktioniert nach dem
    Patenschaft-System, bezeugt Anne-Valerie Pinet, die Anwältin des
    franzöischen Klägers. Die neuen Mitglieder werden von ihren
    Verwandten/Bekannten/Freunden angeworben und sind deshalb
    unvorsichtig. Wenn der Betrug aber einmal auffliegt, kommt es zum
    Bruch. Seit Beginn des Verfahrens in Frankreiczh waren Anwältin
    Pinet und ihr Kunde das Ziel von Drohungen seitens dieser
    Verwandten/Bekannten/Freunde. DER GURU HUBERT FREIDL. Eine
    Gefühlslage verstärkt durch sektiererische Charakteren von
    Lyoness. Diese Leute sind fanatisch und sogar "religiös" betont
    Rechtsanwalt Eric Breiteneder. Rituale, Kleiderzwang und das
    Pin-Tragen sind obligatorisch. Lyones organisiert regelmässig
    internationale Zusammenkünfte. Diese gleichen einer grossen
    Messe, sagt der Rechtsanwalt. Tanz, Gesang, Zeit zur Verehrung. Der
    Gründer und CEO von Lyoness, der Österreicher Hubert
    Freidl, tritt in der Show ebenfalls auf. "Er ist unser
    Wohltäter", erklärt Angelo. Informationen über den Guru
    gibt es so gut wie keine. Seine zwei Getreuen, Hubert Streif und
    Zzvetan Wagner gelten als Experten für Kasinospiele und
    Glücksspielen. . Die Drei präsidieren die mysteriöse
    Child & Family Foundation von Lyoness. "Diese Fondation dient
    dazu, Geld von einem Land ins andere zu verschieben. Aber niemand
    weiss wirklich, woher das Geld kommt und wohin es geht" sagt Eric
    Breiteneder. Der internationale Sitz von Lyoness ist in Buchs SG.
    "Aus steuerlichen Gründen" sagt Angelo. Aber Eric Breitender
    ortet eine andere Funktion : Alle Verträge mit Kunden ausserhalb
    der Schweiz werden mit der Schweizer Gesellschaft ab- geschlossen. Die
    Schweizer Mitglieder unterschreiben einen Vertrag mit einer
    österreichischen Gesellschaft. Der Grund: Lyoness will die
    rechtlichen Prozeduren im Falle eines Rechtsstreits auf Maximum
    verkomplizieren. Eine Anwalts- kanzlei in der Schweiz hat eine Klage
    ehemaliger Lyoness- Angestellter erhalten, welche im Besitze von
    Dokumenten sind, die die betrügerischen Aktivitäten von
    Lyoness beweisen. "Heute gestattet es das Gesetz schweizerischen
    Behörden nicht, aktiv gegen Lyoness vorzugehen. Aber das
    Staatssekretariat für Wirtschaft wird sich demnächst
    einmischen" bestätigt Fabien Rouiller von der Comlot," denn ab
    dem 1. April 2012 wird die Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb es dem SECO gestatten, sich mit der
    Angelegeneheit zu befassen. Das SECO hat dem L'Hebdo auf Anfrage mit-
    geteilt, dass es vor dem 1. April 2012 in dieser Angelegenheit keine
    Stellungnahme abgibt. Gleichzeit sagte der Anwalt, der beim SECO
    für Schweizer Fälle zustandig ist, dass es Hinweise
    dafür gibt, dass die erschrockene Lyoness beabsichtigen
    könnte, ihren Geschäftssitz nach Luxemburg zu verlegen und
    dies noch vor dem Stichtag vom 1. April 2012. L'Hebdo kontaktierte
    mehrmals die Firmensitze von Lyoness in der Schweiz und in
    Österreich, doch Lyoness lehnte es ab, die gestellten Fragen zu
    beantworten. So viel zum Artikel von L'Hebdo. Falls sich die
    Vermutung des Anwaltes des SECO bestätigen sollte, dass Lyoness
    noch vor Inkrafttren der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (1.4.2012) ihren Gesellschaftssitz nach
    Luxemburg verlegen will , würde dies zeigen, dass Lyoness damit
    rechnet, dass ihr Geschäftsmodell in der Schweiz als
    Schneeballsystem qualifizert wird. Welchen anderen Grund gäbe es
    sonst, ihren Gesellschaftsssitz ins Ausland zu verlegen? Ein solcher
    Schritt hätte natürlich eine wesentliche Vertrags-
    änderung mit ihren Kunden zur Folge. Gemäss Artikeln 13.1
    und 13.2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann Lyoness eine
    solche Vertragsänderung jederzeit vornehmen, wobei es
    genügt, dass "Angebote" über Vertragsänderungen den
    Kunden per E-Mail oder Telefax bekanntgegeben werden. Falls dann eine
    Kunde innert einem Monat keinen schriftlichen Widerspruch einlegt,
    gilt die Vertragsänderung als akzeptiert, ebenso, wenn der Kunde
    das Lyoness nach dem Erhalt der Vertragsänderung weiter nutzt.
    Ich empfehle jedem Business Partner, die Vertragsänderung wenn
    sie denn kommt, nach Erhalt sofort schriftlich mit eingeschriebenem
    Brief abzulehnen und (ganz wichtig) das Lyoness System ab sofort nicht
    mehr zu benützen. Mit diesem Vorgehen geben sie Lyoness zu
    verstehen, dass Sie mit solchen Winckelzügen nicht einverstanden
    sind. Wenn Sie dies tun, führt das gemäss Art. 13.2 zu einer
    sofortigen Vertragsbeendigung. Verlieren können die Business
    Partner aber eh nichts mehr, da ihre Anzahlungen gemäss AGB's
    nicht rückzahlbar sind. Wie wir von Österreich hören,
    handelt es sich bei der Luxemburger Firma um die Lyoness Cashback SA.
    Bei deren Gründung war Tzvetan Wagner alleiniger Aktionär
    dieser Gesellschaft, das Kapital betrug EUr 125,000.-.

  • twist | 03.03.2012, 09:09

    SCHWEIZER LYONESS- KUNDEN ZAHLUNGEN INS AUSLAND

    @trueness. Danke für Deinen Beitrag vom 29.2.2012. Zur
    Erinnerung: Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem Forum hat
    am 21.11.2011 geschrieben: "Nachdem die Personen, die Spar und Manor
    mit Propaganda versorgt haben, bereits im Frühjahr die UBS
    ebenfalls mit den gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu
    Valiant Bank gewechselt. Nun ist wieder das gleiche passiert. Die
    Gleichen haben das Gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank
    Austria genommen. Jetzt können sie halt nichts mehr machen." Ich
    würde jedoch nicht ausschliessen, dass man sich angesichts der
    neuen Entwicklungen auch bei der italienisch beherrschten Unicredit
    Bank Austria Gedanken über ihre Zusammenarbeit mit Lyoness macht.
    Insbesondere falls die "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" über diese Bank laufen, wäre sie wohl gut
    beraten, wenn sie sich die Sache näher anschauen würde. Es
    könnte ja auch sein, dass die EUR 1,5 Mio., welche der ehemalige
    Geschäftsführer von Lyoness Italia auf sein Privatkonto
    überweisen liess (ohne das das von Lyoness sofort bemerkt worden
    wäre), zulasten eines Kontos bei der UniCredit Bank Austria
    erfolgte (laufender Prozess in Klagenfurt, Richter Manfred
    Herrnhofer). In diesem Falle würde die Unicredit Bank die
    Geschehnisse rund um Lyoness wohl mit besonderem Interesse
    verfolgen.

  • trueness | 29.02.2012, 15:24

    Schweizer Lyonesskunden müssen Zahlungen ins Ausland tätigen!

    Die Lyoness-Firmengruppe hat ihren Holdingsitz mit der Lyoness
    International AG und der Lyoness Europe AG in Buchs (SG) in der
    Schweiz. Die Lyoness ist somit eine schweizerische Firmengruppe die
    seit dem Jahre 2003 tätig ist. Es ist inzwischen sehr
    fragwürdig wieso Lyoness seit dem Herbst 2011 keine
    CH-Bankverbindung für den Zahlungsverkehr mit den CH-Kunden mehr
    hat. Seit Herbst 2011 müssen alle CH-Kunden ihre Einzahlungen an
    die Lyoness Management GmbH - Unicredit Bank Austria - Konto-Nr.:
    52959454302 - Clearing-Nr.: 12000 - SWIFT/BIC: BKAUATWW - IBAN:
    AT491200052959454302 - leisten. Bis zum Frühjahr 2011 mussten
    alle CH-Kunden ihre Einzahlungen an die Lyoness Suisse GmbH - UBS AG,
    CH-9471 Buchs - IBAN: CH80 0022 0220 2239 2501 A - SWIFT/BIC:
    UBSWCHZH80A - Konto-Nr.: 0220-223925.01 A – leisten. Diese
    Bankbeziehung wurde offenbar durch die UBS AG, vermutlich nach einer
    ausführlichen internen Rechtsprüfung des Lyonesssystem, im
    Frühjahr 2011 beendet und Lyoness musste sicheine neue Bank in
    der Schweiz suchen. Bei der Valiant Bank AG wurde Lyoness danach
    fündig und sämtliche CH-Kunden mussten nun ihre Einzahlungen
    an die Lyoness Suisse GmbH - Valiant Bank AG, CH-6301 Zug - Konto-Nr.:
    50.199.751.140.6 - Clearing-Nr.: 6300 - SWIFT/BIC: VABECH22XXX - IBAN:
    CH48 0630 0501 9975 1140 6 – leisten. Im Herbst 2011 nach nur 6
    Monaten hat die Valiant Bank AG offenbar die Bankbeziehung wie zuvor
    auch die UBS AG aufgekündet. Vermutlich hat sich auch die Valiant
    Bank AG nach einer ausführlichen internen Rechtsprüfung des
    Lyonesssystem zu diesem Schritt entschlossen. Da Lyoness vermutlich
    keine neue CH-Bank mehr gefunden hat, die sich bereit erklärt die
    Kunden-Einzahlungen (Kundengelder) für Lyoness entgegen zu nehmen
    blieb Lyoness offenbar nichts anderes übrig als ihre Kunden zu
    verpflichten sämtliche Einzahlungen auf das Bankkonto der
    österreichische Firma – Lyoness Management GmbH –
    Unicredit Bank Austria - Konto-Nr.: 52959454302 - zu leisten. Dieser
    Sachverhalt erscheint als äusserst fragwürdig und es
    dürfte mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1.
    April 2012 für Lyoness in der Schweiz ziemlich schwierig werden,
    da viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der
    Legalität liegen, illegal sind – dies könnte
    vermutlich durchaus auch für Lyoness zutreffen! Jedenfalls haben
    vermutlich die bisherigen schweizerischen Bankpartner den Ernst der
    Lage erkannt und entsprechende Vorsichtsmassnahmen ergriffen.

  • twist | 29.02.2012, 15:11

    LYONESS BRAUCHT SOGAR EINE ZWEITE GEMEINNÜTZIGE STIFTUNG

    Lyoness hat kürzlich eine "Schwesterstiftung" zur Lyoness
    Child & Family Foundation gegründet. Es handelt sich um die
    Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs. Noch hat die Lyoness
    Greenfintiy Foundation keinen Internet-Auftritt und niemand weiss,
    mit welchen Mitteln aus welcher Quelle die neue Foundation dotiert
    werden soll. Das hindert Lyoness-Händler nicht daran, die neue
    Foundation bereits als Werbevehikel zu verwenden. So sagt etwa die
    Elodia GmbH, Braunwald:" Mit jedem Einkauf wird die Child &
    Family Foundation und die Greenfinity Stiftung unterstützt." Ich
    zweifle nicht darn, dass die Greenfinity Foundation von Lyoness bald
    gross zur Image-Pflege benutzt wird. Ich glaube, es wäre an der
    Zeit, dass Lyoness nun informieren würde, wie die Greenfinity
    Stiftung finanziert wird. Bei der Lyoness Child & Family
    Foundation werden ja, wie mittlerweile bekannt, ein Tausendstel der
    Lyoness-Umsätze an die Stiftung bezahlt. Wird es jetzt so sein,
    dass künftig je ein halber Tausendstel an die Child &
    Family Foundation und an die Greenfinity Foundation gezahlt wird?
    Der Stiftungszweck der Lyoness Greenfinity Foundation lautet: "Die
    Stiftung unterstützt Massnahmen zu einem effektiven Klimaschutz
    durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der natürlichen
    Lebensgrundlagen und eine Ver- minderung des Treibhauseffektes durch
    geeignete Massnahmen". Lyoness will jetzt mit ihren Stiftungen nicht
    nur einmal "1 Mio. Menschen am Leben erhalten" (ihre Aussage), sondern
    auch gleich noch Klimakatastrophen verhindern.

  • twist | 29.02.2012, 14:28

    DIE FRAGWÜRDIGEN HANDELSPARTNER VON LYONESS

    Die Elodia GmbH, Braunwald ist "Handelspartner" von Lyoness
    Schweiz. Sie bietet Kurse und Workshops an mit dem Motto "Musik und
    Heilung", sie vertreibt verschiedene esoterische Produkte und auch
    einen Trinkwasserfilter für Fr. 4,240.--. Die Elodia GmbH bietet
    auf ihrer Homepage "zwei interessante Tätigkeitsfelder in freier
    Mitarbeit" an. Dabei überlässt sie es den Interessenten zu
    entscheiden, "wieviel Zeit und Energie sie investieren wollen". Man
    kann wählen zwischen dem Mitmachen beim Verkauf von "Mundus
    Naturschallwandlern" ,welche "höchsten Hörgenuss und
    Therapie" bieten oder aber "als Lyoness Business Partner bei jedem
    Einkauf mitverdienen". Ausbildung und Nationalität sind
    unwichtig, alles was die Elodia GmbH verlangt, ist
    "Teamfreundlichkeit, Offenheit und der Wunsch, in sich selber zu
    investieren".

  • True100 | 29.02.2012, 08:40

    @Sevens

    Lies bitte zuerst richtig, was ich geschrieben habe: "Erinnert ihr
    euch wie im Beobachter die Cumulus Card angeprangert wurde".....Ihr
    erzählt ja immer dass rennomierte Zeitschriften Lyoness für
    schlecht halten....Die Cumulus Karte wurde auch von vielen Seiten
    beschossen, jedoch haben diese mehrere hunderttausend..

  • twist | 26.02.2012, 19:05

    GRATULATION AN LYONESS ZU NEUEM "HANDELSPARTNER"

    Lyoness Schweiz hat mit "Wirtschaftsrevolution Umdenk-Akademie"
    einen neuen Handelpartner. Der Inhaber dieser "Akademie", welche sich
    als "Die Menschenspezialisten" (!) anspreist, ist Karl Pilsl, der an
    der Lyoness-Sensation 2011 in Budapest als Gast-Redner (Top-Speaker)
    aufgetreten ist. Pilsl durfte an diesem Anlass seinen Vortrag halten
    nach der "furiosen Eröffnung durch Feuertänzer und dem
    Sound der Trommler der Gruppe "Drumatical". Ich habe mir auf Youtube
    den dort gezeigten Ausschnitt aus seinem Seminar "Der Umdenk-Rotor"
    ansgeschaut. Hier die wichtigsten Aussagen des Karl Pilsl: (er ist
    mit dem Publikum auf du) "Postiv denken, Urlaub machen (Abschalten)
    bringt dich nicht weiter. Alles was notwendig ist, ist UMDENKEN und
    zwar um 180 Grad. Dann beginnen die Dinge zu laufen. Die meisten
    Leute liegen falsch und weil sie falsch liegen, müssen sie ihr
    Brot im Schweisse ihres Angesichts verdienen und meinen, dies sei
    ganz normal, weil es den Anderen auch nicht besser geht. Du musst
    wieder in Einklang mit den Gesetzen des Lebens und der Schöpfung
    kommen. Wenn du wieder im Einklang mit diesen Gesetzen bist, dann
    laufen die Dinge für dich und dann heisst es: "Den Seinen gibt's
    der Herr im Schlaf". Du kannst dir selbst auslesen, was dir lieb ist,
    entweder ein Leben, das läuft oder ob du dein Brot weiterhin im
    Schweisse deines Angesichts verdienen willst weil wir falsch
    programmiert worden sind in unserem Schulwesen. Du kannst heute damit
    beginnen. Umdenken heisst unsere Devise!" Ich enthalte mich eines
    Kommentars über eine solche Geisteshaltung und frage mich nur,
    wie Lyoness dazu kam, einen solchen Redner zu verpflichten. Hat Pilsl
    vielleicht für sein Honorar ein Business Paket an Zahlung
    genommen und glaubt jetzt auch an an lebenslanges "passives Einkommen"
    nach dem Motto "mir gibt's der Herr im Schlaf"? Übrigens: Die 2
    1/2-tägigen Umdenk-Seminare von Pilsl kosten für Termine im
    März EUR 595.- p.P, für Termine im April EUR 698.- p.P.
    zuzüglich Mehrwertsteuer und Uebernachtungskosten aber
    abzüglich 2 % für Lyoness- Mitglieder.

  • Sevens | 24.02.2012, 10:40

    @True100

    Sorry, aber dein Vergleich mit der Cumulus Karte ist ja lachhaft.
    Die Migros gewährt 1 % auf die Einkäufe, wenn man bei der
    Bezahlung die Cumulus-Karte zeigt. Das heisst, die Migros verzichtet
    auf 1 %, um dafür das Einkaufsverhalten der Kunden zu kennen und
    dies für sich zu nutzen. Dabei spricht man auch von Business
    Intelligence. Alles wirtschaftlich gesehen logisch und auch einfach
    nachvollziehbar. Du magst vielleicht bereits von Lyoness profitiert
    haben. Das stelle ich auch nicht in Frage. Aber auch bei den grossen
    Schneeballsystemen dieser Welt, haben (solange das System gut lief)
    Leute mehr Geld erhalten, als sie investiert haben. Dies liess ihre
    Zweifel verschwinden und sie investierten noch mehr Geld. Wann
    zerfällt das Lyoness-System? Sobald die wenig Nutzer bemerken,
    dass Sie kaum profitieren. Dann beginnt der ganze Rattenschwanz...

  • twist | 23.02.2012, 15:20

    LYONESS NUN MIT WIPIKEDIA -EINTRAG

    Lyoness hat es geschafft einen Wipikedia-Eintrag zu erhalten.
    Allerdings ist er nicht sehr schmeichelhaft und lautet : quote Die
    Lyoness Europe AG bezeichnet sich selbst als eine "unabhängige,
    länder- und branchenübergreifende Einkaufsgemeinschaft"
    und hat ihren Sitz in Buchs (St. Gallen, Schweiz). Laut den Allg.
    Geschäftsbedingungen werden den Teilnehmern durch einen
    "gemeinsamen Einkauf" und durch (damit erreichte Rabatte)
    "vergünstigte Konditionen", finanzielle
    "Rückvergütungen, Provisionen und anderen
    Vergünstigungen" ermöglicht. In einem 2008 geführten
    Interview der Zeitschrift Format (Zeitschrift) beziffert der
    Gründer des Konzerns, Hubert Freidl, die Mitgliederzahl
    europaweit auf ca. 350.000 Mitglieder. Der Konzern und sein
    Geschäftsmodell sind umstritten. Ein Vorwurf lautet, dass
    Lyoness ein (illegales) Schneeballsystem betreibe. Dieser Vorwurf
    wird von Lyoness allerdings bestritten, da - würde dieser
    Vorwurf zutreffen - der Konzern verboten wäre. Ein juristisches
    Urteil ist diesbezüglich noch nicht gesprochen. In
    Österreich und in der Schweiz ist ein Verfahren im Gang. In
    Österreich ist - trotz eines 2011 teilweise eingestellten
    Verfahrens - der "Hauptvorwurf der finanziellen Malversationen" -
    d.h. ein ein "illegales Gewinnerwartungssystem" bzw. ein
    "pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem" zu betreiben - nach wie
    vor aufrecht. Sowohl die österreichische Arbeiterkammer, der
    österreichische Verein für Konsumenteninformation als auch
    der Schweizerische Beobachter mahnen eine skeptische bzw. kritische
    Haltung gegenüber den versprochenen Vorteilen des Konzerns ein.
    Das Schweizer Konsumentenmagazin K-tipp führt Lyoness auf einer
    "Warnliste" allgemeiner Konsumfallen. In einer Stellungnahme weist der
    Konzern die Vorwürfe eines Berichtes des Vereins für
    Konsumenteninformation zurück: Er sei " einseitig verfasst" und
    gäbe "Vermutungen" wieder. Unter anderem wird festgehalten, dass
    Lyoness -Kunden zu keinen "Freundschaftswerbungen" verpflichtet sind.
    Auf die im Bericht bezweifelte Vorhersagbarkeit, ob das
    "Lyoness-Einkaufssystem" funktioniere, wird mit einem Verweis auf
    fünf "funktionierende" Jahre und die faktische Kundenanzahl
    geantwortet. Weiters wird dem Konzern ein "undurchsichtiges"
    Geschäftsmodell vorgeworfen. unquote Es folgen dann im
    Wipikedia-Bericht noch 16 Referenz-Hinweise.

  • twist | 23.02.2012, 13:43

    MÜLLER DROGERIE

    @trevilian: Müller interessiert es doch nicht, in welcher
    "Phase" Lyoness steckt. Nur zu gerne würde ich mit dir wetten,
    dass Müller nie auf die Cashback-Card wechseln wird, aber das
    geht virtuell leider nicht. Übrigens: Bei deiner
    Ankündigung vom 23.12.2011 hast du sicher gewusst, dass Lyoness
    erst in "Phase II" war und hast trotzdem behauptet, Müller werde
    in der Schweiz zur Cashback-Card wechseln.

  • twist | 23.02.2012, 13:34

    KRITIK DER STIFTUNG FÜR KONSUMENTENSCHUTZ AN LYONESS

    @True100: Die Geschäftsführerin der Stiftung für
    Konsumenten- schutz, Bern, Frau Sara Stalder, will die Konsumenten
    nicht von der Cashback-Card schützen. Sie will unerfahrene,
    vielleicht auch leichtgläubige Letue davor warnen, ein Business
    Paket für Fr. 3,000.- zu kaufen und an die utopischen
    Gewinnversprechungen zu glauben. Vorschlag: Warte jetzt doch in Ruhe
    ab, ob Staatsanwalt Adrian Pfeiffer die eingereichte Strafklage vor
    das Gericht in St. Gallen bringt und was das Gericht dann
    entscheidet.

  • twist | 23.02.2012, 13:16

    DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT

    Ed Buser, der Inhaber der Firma Buser Informatik, Laufenburg,
    scheint ein unerschütterlicher Lyoness-Promoter zu sein. Auf
    seiner Homepage wimmelt es nur so von Lyoness- Propaganda. So meint
    er: "Je nachdem wie oft Sie Lyoness weiterempfehlen, kann das für
    Sie ein zusätzliches Einkommen von mehreren Hundert Franken pro
    Jahr bedeuten". Mit Weiterempfehlen meint er natürlich die
    Anwerbung weiterer Personen. Wenigstens spricht er im Gegensatz zu
    Lyoness nicht von zusätzlichem Einkommen von Hunderttausenden
    von Franken. (allein unter der Karriere- punktevergütung) Unter
    der Rubrik "Lyoness-Lebensmittel-Aktion" ruft Ed Buser seine Kunden
    dazu auf, Kassabelege bei Lebensmitteleinkäufen zu sammeln und an
    Lyoness zu senden, um dann die in Aussicht gestellten " 3 %
    Gesamtrabatt nach dem bekannten Lyoness-Vergütungssystem" zu
    erhalten. Obwohl Lyoness ihren Mitgliedern in ihrem Schreiben vom
    19.4.2010 mitgeteilt hat, dass die Einkaufsbelge von "allen namhaften
    Lebensmittelketten in der Schweiz" gesammelt und eingesandt werden
    können (also von nicht-Lyoness- Partnerunternehmen), muss beim
    Einsenden der Einkaufs- belege ein Formular verwendet werden, auf dem
    das "Partnerunternehmen" zu nennen ist. Wie soll das gehen?
    Treuherzig schreibt Ed Buser noch an seine Kunden: "Lyoness ist in der
    Schweiz noch im Aufbau. Aus diesem Grund sind noch keine grossen
    Firmen dabei, die werden so ca. nächstes Jahr kommen (aus
    strategischen Gründen ist das so). Jetzt wisssen wir also,
    warum es Lyones nicht gelingt, in der Schweiz bekannte Firmen als
    Partnerunternehmen zu verpflichten! Aus "strategischen Gründen"
    muss es so sein!

  • trevilian | 22.02.2012, 16:57

    Müller

    Nach wie vor wird Müller erst in Phase III als Cash Back
    Partner antreten. Zu erwähnen und dies zu begründen kann man
    auf jeden Fall. Müller ist seit Gründung Lyoness Suisse
    einer der ersten Partner gewesen und bis heute geblieben. Da
    Müller sehr gute Erfahrungen gemacht hat wird Müller sicher
    einer der ersten Partner die auf Cashback Card in der Schweiz
    wechseln. Die Frage ist nun nicht ob Müller wechselt sondern nur
    Wann dies passieren wird.

  • True100 | 22.02.2012, 11:43

    @twist

    Lieber Twist 1. Habe ich meine 3000.-, die ich einbezahlt habe
    längst wieder zurück! 2. Ist es mir eigentlich egal was mit
    dem Geld das ich eingezahlt habe passiert, da ich bereits an Lyoness
    verdiene! Sprich: alles was nun jeden Dienstag auf mein Bank-, oder
    Einkaufskonto fliesst ist Reingewinn für mich! Ich baue mir 1 mal
    etwas auf und profitiere davon! 3. Weisst du was die Bank mit deinem
    Geld macht? Wirst du immer informiert wo nun gerade dein Geld
    investiert wird? - Übrigens: Erinnert ihr euch wie im Beobachter
    die Cumulus Card angeprangert wurde;-) - Oder wie der Beobachter
    über die Welschen lästerte? Sehr seriös muss ich sagen!
    - Zum Konsumentenschutz: Frau Stalder "schützt" die Konsumenten
    vor der GRATIS Cashback Card, das muss man sich mal vorstellen. Als ob
    für den Konsumenten in irgendeiner Weise ein Nachteil bestehen
    würde! Vielen Dank für diesen wirklich sinnlosen Beitrag!
    Noch einmal: Ich rate niemandem zum Business Paket, der es nicht
    verstanden hat und/oder bedrängt wurde es zu zeichnen! Wir
    Schweizer können uns nie mit neuem anfreunden, das ist so, aber
    bitte gebt Lyoness eine Chanche und hackt nicht dauern darauf herum.
    Übrigens: Da muss doch etwas dahinterstecken, wenn über eine
    Firma so viel diskutiert wird nicht;-) Lieber Gruss an alle

  • twist | 22.02.2012, 08:52

    MÜLLER DROGERIE

    @Trevilian, du schuldest uns noch eine Antwort. Am 11.2.2012 habe
    ich dir geschrieben, dass Müller (Müller Handels AG Schweiz)
    noch nicht auf die Cashback Card gewechselt hat, wie du das am
    23.12.2011 in diesem Forum angekündigt hast. Viele
    Forumsteilnehmer würden nun gerne von dir hören, wann dies
    nun passiert.

  • twist | 22.02.2012, 08:44

    DIE SELTSAME BERUFSKARRIERE DER MONIKA MURAROVA

    Im Jahre 2009 wurde die damals 27-jährige Monika Murarova von
    Lyoness als "Chief Operating Manger" von Lyoness Holding Europe AG
    (heute Lyoness Europe AG) vorgestellt. Vor ihrem kometenhaften
    Aufstieg zur obersten Führungspersönlichkeit von Lyoness war
    Murarova (nach Angaben von Lyones)Erzieherin in einem Kinderheim in
    der Slovakei. Wie dem Artikel des Tages-Anzeigers vom 29.10.2009
    entnommen werden kann, war Murarova trotz ihres Titels nicht als
    zeichnungsberrechtigte Person für die Lyoness Holding AG im
    Handelsregister eingetragen. Der einzige Zeichnungsberechtigte war
    damals der inzwischen verstorbene Erwin Hüsler. Um dem Vorworf
    entgegenzutreten, bei Lyoness handle es sich um, eine
    "-Freidl-one-man-show" hat man dann den VR mit zwei Freidl-Getreuen
    (Tzvetan Wagner und Dr. Hubert Reif) vergrössert. Die beiden
    haben sich aber mittlerweile wieder aus dem VR zurückgezogen.
    Murarova ist dann still und leise von der Bildfläche
    verschwunden. Heute ist sie noch gewöhnliche Prokuristin bei der
    kleinen Lyoness Management GmbH, Graz.

  • derSeppl | 20.02.2012, 13:38

    @trevilian

    Eine Bitte : Wenn du Beiträge verfasst , in denen du zitierst
    oder die ausschließlich aus Zitaten bestehen , gib bitte die
    Quellen an. Der neue Leser könnte ansonsten meinen , du seist der
    Autor oder du hättest deine Beiträge aus neutralen medialen
    Druckwerken entlehnt.

  • Alabama | 20.02.2012, 12:21

    @trevilian

    Hallo Trevilian Richtig, es sind bereits mehr als 170'000
    Akzeptanzstellen! Ich bin auch eine davon, oder besser gesagt, ich
    habe sogar 3 Akzeptanzstellen!!! Warum????? Weil Lyoness sich
    durchsetzen wird und weil ich seit 2 Jahren nur gute Erfahrungen
    gemacht habe! Und. meine Fr. 3000.00, die ich als Business-Partner
    gesetzt habe, habe ich schon längst wieder auf meinem Konto. Also
    ich kann nur sagen, dass ich als Händler nur positive Erfahrungen
    gemacht habe und das ist wunderbar so. Jetzt wieder ein guter Rat an
    alle; Holt euch bei einem Lyoness-Händler eine blaue Karte, die
    ist nämlich gratis und geht zu unseren Händlern einkaufen,
    denn das müsst Ihr sowieso, ich meine einkaufen. Und, vielleicht
    verstehen dann auch sie, dass Lyoness ein Unternehmen ist, dass
    für den Konsumenten da ist. Aber das muss man halt zuerst selber
    erfahren und das geht nur, wenn man bereit ist, auch etwas dafür
    zu tun!!! Weil, wir alle müssen einkaufen und noch niemand hat
    uns Konsumenten Geld zurück gegeben. Die elfte Pizza gratis, das
    elfte Bier gratis, ein Haufen Marken, die man einkleben muss! Der
    Gewinner war bis jetzt immer der Verkäufer/Händler. Schon
    lange kaufe ich mit Lyoness ein, denn hier bin ich als Konsument bei
    jedem Einkauf der Gewinner. Im Moment sind bei Lyoness ca. 2.1 Mio.
    (Ausgeschrieben Milionen) Konsumenten. Ende das Jahres 2012 werden es
    doppelt so viele sein, Leute, die Freude haben, wenn sie bei jedem
    Einkauf ein wenig Geld zurück bekommen. Und zwar nicht nur 1%!!
    Ich kaufe Online T-Shirt und bekomme 23% Geld mit Lyoness wieder
    zurück und das schon öfters. Wer das System von Lyoness
    nicht kennt, sollte jetzt nicht wieder Sinnlose Fragen stellen,
    sondern einfach mit Lyoness selber einkaufen. Und wenn es zu schwierig
    ist, ich helfe Euch sehr gerne. Noch eine Anmerkung:
    Wirtschaftsrevolution, auch schon mal was davon gehört??? Kennen
    Sie Herrn Karl Pilsl? Lesen Sie unter www.wirtschaftsrevolution.de
    mehr. Freundlichst Alabama

  • trueness | 20.02.2012, 11:18

    Betreibung aus Rache – Drohen mit Millionenforderung!

    in einem anderen Forum gefunden: ...... Wie man dem Artikel
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Betreibungen-aus-Rache-gi
    bt-es-oefters-als-man-denkt/story/10193193 entnehmen kann sind in der
    Schweiz missbräuchliche Betreibungen aus Rache keine Seltenheit
    und dies geht sogar soweit, dass die Politik diesbezüglich einen
    Riegel schieben möchte und vorhandene Gesetzeslücken
    schliessen möchten. Auch gegen fragwürdige und bis anhin an
    der Grenze der Legalität operierende MLM-Firmen, erkannte die
    Politik in den letzten Jahren Handlungsbedarf und schloss vorhandene
    Gesetzeslücken mit der Revision des UWG, welches am 1. April 2012
    in Kraft tritt und rechtswirksam wird. Wie diverse Experten meinen
    dürfte die Lyoness International AG und Lyoness Europe AG mit
    Sitz in der Schweiz nach dem 1. April 2012 kein legales
    Geschäftsmodell mehr betreiben und der Gesetzgeber dürfte
    entsprechende Strafanzeigen einleiten. Ergänzend ist noch zu
    erwähnen, dass gegen die Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG bereits eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung,
    Betrug und wegen eines schneeballähn¬lichen
    Geschäftssystems eingereicht wurde. Die aktuelle Situation
    für Lyoness erscheint nicht gerade vielversprechend und eher
    aussichtslos. Wie man dem aktuellen Artikel
    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/19219/ entnehmen
    konnte ist Lyoness offenbar inzwischen an der Grenze der
    Glaubwürdigkeit und Seriösität angelangt. Desweiteren
    scheint Lyoness inzwischen fragwürdige Methoden zu praktizieren
    um die verunsicherten Businesspartner bei Stange zu halten und um die
    durchaus wachsende Zahl von Kritikern Mundtod zu machen. Inzwischen
    wird sogar nicht einmal mehr von regelrechten „Wild West
    Methoden“ mit der Ausschreibung von Kopfgeldprämien in der
    Höhe von 45.000 Schweizer Franken für die Ergreifung von
    Lyoness-Kritikern zurückgeschreckt. Offenbar wurde inzwischen
    auch ein Lyoness-Kritiker ausfindig gemacht und Lyoness hat diesem
    Kritiker eine Betreibung bzw. Zahlungsbefehl in Millionenhöhe
    zugestellt. Diesen Zahlungsbefehl in Millionenhöhe dürfte
    den Kritiker nicht besonders beeindrucken, da diese von Lyoness
    gewählte Massnahme eindrücklich aufzeigt wie unbeholfen und
    hilflos Lyoness inzwischen der weltweit wachsenden Kritik uns Skepsis
    entgegentritt. Jedenfalls kann man grundsätzlich davon ausgehen,
    wenn Lyoness stichhaltige und beweisbare Fakten hätte die eine
    Diffamierung und Verleumdung beweisen würden, Lyoness bestimmt
    nicht den fragwürdigen und quasi chancenlosen Weg mit Betreibung
    bzw. Zahlungsbefehl gewählt hätte. Falls Lyoness den
    Tatbestand einer Diffamierung und Verleumdung belegen könnte,
    hätte man logischerweise eine Zivilklage und Strafanzeige
    eingereicht. Die Millionenforderung kann somit wie im Artikel des
    Beobachters betitelt als „Drohen mit Millionenforderung“
    eingestuft werden und dürfte bei dem einen und anderen Kritiker
    Kopfschütteln oder gar Lachkrämpfe verursachen. Mit dem
    zusätzlichen Wissen, dass es in der Schweiz möglich ist ohne
    grossen Aufwand eine Betreibung (begründet oder unbegründet)
    einzuleiten ist diese Millionenforderung von Lyoness einfach nur ein
    primitiver Racheakt!

  • trevilian | 20.02.2012, 08:45

    Über 170000

    Akzeptanzstellen hat Lyoness. Warum Lyoness am Schluss sich
    durchsetzen wird sind die positiven Erfahrungen der Händler.
     Um das Cashback-Unternehmen Lyoness schlugen zuletzt die
    medialen Wellen richtig hoch: Zwei ehemaligen (Italien)-Managern der
    Einkaufsgemeinschaft mit Sitz in Graz wird vorgeworfen, dass sie sich
    unberechtigt rund 1,5 Mio. € auszahlen ließen. Im Zuge der
    noch offenen Verhandlung kam zur Sprache, dass sich die international
    agierende Firma mit den Rabattspannen durch Handelsumsätze
    niemals selbst finanzieren könne – vielmehr basiere das
    Geschäft der Firma auf der Anzahlung auf zukünftige
    Einkünfte. Dies wäre einem sogenannten Pyramidenspiel
    gleichzusetzen. Lyoness-Chef Hubert Freidl dazu:  „Die
    Anzeige ist ein kompletter Blödsinn, unser System ist klar
    nachvollziehbar.“  Lyoness-Kommunikationschefin Silvia
    Weihs sagte inwieweit die aktuelle Situation eine Delle in der
    zügigen Expansion des Unternehmens mit 450 Mitarbeitern
    darstellt. Weihs: „In Südtirol haben wir
    möglicherweise durch die Vorfälle einen Imageverlust. Aber
    abgesehen davon werden wir gerade in 2012 ganz stark
    expandieren.“ Zielpunkt baut auf Lyoness Beschleunigend
    für die Expansionsbestrebungen wirkt sich der Faktor aus, dass
    die Einkaufsgemeinschaft bereits über zwei Mio. Mitglieder
    verfügt. Die legen als Argument für potenzielle Neukunden im
    Handel ordentlich Gewicht in die Waagschale. So sagt etwa
    Zielpunkt-Chef Jan Satek auf die Frage, warum er Lyoness-Partner
    wurde: „Einer der überzeugenden Aspekte war unter anderem,
    auf eine bestehende Kundenbasis zugreifen zu können und damit die
    Zahl unserer Stammkunden zu erhöhen.“ Im
    Lyoness-Expansions-Fokus steht derzeit einerseits der deutsche und der
    europäische Markt, wo man hauptsächlich gegen den
    Mitbewerber Payback antritt. Andererseits wird per Ende März 2012
    die Internationalität (derzeit ist Lyoness in 36 Ländern auf
    drei Kontinenten vertreten) einmal mehr verstärkt: „In
    Hongkong sind jetzt schon dreißig Leute unterwegs, um Lyoness
    dort auf Schiene zu bringen“, sagt Weihs unter Verweis darauf,
    dass sich das Team vor Ort zu zwei Drittel aus österreichischem
    Stammpersonal rekrutiert. Weitere, derzeit „heiße“
    Gefilde sind Saudi-Arabien und die USA. Der Konkurrenzdruck bei
    Cashback-Card-Unternehmen ist im Vergleich zu Kreditkartenfirmen
    groß, zumal sich sinnvollerweise ein Händler für eine
    Cashback-Card entscheidet. Die Exklusivität ist gleichzeitig ein
    Kundenbindungsinstrument; somit ist es beispielsweise für
    Zielpunkt kein Nachteil, wenn die direkten Mitbewerber über
    dieses Kundenbindungsinstrument nicht verfügen. Zielpunkt-Chef
    Satek reflektiert seine mittlerweile seit 2007 währende
    Lyoness-Partnerschaft übrigens sehr positiv und hat jüngst
    vom Gutscheinsystem auf die Cashbackcard umgestellt: „Unser Ziel
    ist es, damit die Kundenbasis pro Jahr um zehn Prozent zu
     steigern.“

  • twist | 18.02.2012, 14:52

    DER MISSTRAUISCHE HUBERT FREIDL

    Aus dem (vertagten) Prozess, den Lyoness gegen zwei ehemalige
    Geschäftsführer von Lyoness Italia in Klagenfurt führt,
    wurde kürzlich bekannt, dass Lyoness mit diesen keine
    schriftlichen Arbeits- und Vergütungsverträge abgeschlossen
    hatte. Alles war nur mündlich abgemacht.. Man höre und
    staune: Eine durch TÜV Rheinland und Quality Austria
    zertifizierte Gesellschaft, deren Management- und
    Organisationssysteme von diesen Prüfunternehmen untersucht
    worden seien, schliesst mit ihrem Kaderpersonal keine schriftlichen
    Arbeitsverträge ab! Der Grund für solche Praxis kann ja nur
    sein, dass Lyoness ihren Kadern nichts in die Hand geben wollte, das
    notfalls auf dem Rechtswege eingefordert werden kann. Ähnlich
    verfährt Lyoness auch mit ihren Business Partnern. Dort gibt es
    zwar etwas "Schriftliches"*, nämlich die Lyoness Vergütungen
    und Zahlungsarten". Diese sind aber gemäss der Stiftung für
    Konsumentenschutz (SKS) und anderen ernstzunehmenden Instanzen derart
    undurchsichtig abgefasst, dass niemand sie wirklich nachvollziehen
    kann. Hier verweise ich noch auf den Blog von Sara Stalder, der
    Geschäftsführerin der SKS mit dem Titel: "Verstehen Sie
    Kauderwelsch?" (kann noch heute heruntergeladen werden) Auf der Basis
    dieser "Vergütungen und Zahlungsarten" einen Anspruch geltend
    machen zu wollen, ist sicherlich ein riskantes Unternehmen, was
    natürlich ganz im Sinne von Lyoness ist. H. Freidl scheint
    niemandem zu trauen, am wenigsten seinen eigenen Mitarbeitern. So gilt
    bei Lyoness die weltweit wohl einmalige Regelung, dass
    Tochtergesellschaften (Landesgesellschaften) keine eigenen
    Verpflichtungen eingehen können, sonder immer nur als
    "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness Europe AG handeln. Für
    Schweizer gibt es dann noch einmal eine Sonderregelung. Sie haben
    nicht wie alle anderen die Lyoness Europe AG als Vertragspartei,
    sondern die winzige Lyoness Management GmbH, Graz. Hat H. Freidl
    vielleicht schlechte Erfahrungen mit früheren
    Geschäftspartnern gemacht, dass er sich nun so verhält?
    Könnte das Fehlen der EUR 1,5 Mio., welche sich der
    Geschäftsführer von Lyoness Italia ausbezahlt hat,nicht
    sofort "aufgefallen" sein, weil bei Lyoness, ausser H. Freidl niemand
    den vollen Überblick über die Finanzen hat? H. Freidl
    dürfte ja häufig mit dem komfortablen (firmeneigenen?)
    Business-Jet (Learjet 45, Neupreis USD 11,5 Mio.) unterwegs sein, um
    die am laufenden Band neu gegründeten Landesgesellschaften und
    die armen Kinder in Afrika und Südamerika (Child & Family
    Foundation) zu besuchen. Halter des Business Jets gemäss
    Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH.

  • trevilian | 17.02.2012, 16:45

    Wie kann es sein...

    dass Lyoness gemäss Kritikern illegall sein sollte oder gar
    Gesetze verletzen sollte. Bis heute aber keine Behörde gegen
    Lyoness gehandelt hat? Was spricht dagegen Business Partner nach
    Grundsätzen Von Network Marketing für ihre Arbeit zu
    entlöhnen? Endlich handelt Lyoness und ist richtig so, dass man
    diese Leute die den Namen und Firma schädigen endlich zu
    Rechenschaft gezogen werden.

  • germanius | 16.02.2012, 22:46

    Drohen mit Millionenforderung

    Interessante Infos aus einem anderen Forum: ......Wie man dem
    aktuellen Artikel ---
    http://www.beobachter.ch/konsum/konsumfallen/artikel/19219/ ---
    entnehmen konnte ist Lyoness offenbar inzwischen an der Grenze der
    Glaubwürdigkeit und Seriösität angelangt. Desweiteren
    scheint Lyoness inzwischen fragwürdige Methoden zu praktizieren
    um die verunsicherten Businesspartner bei Stange zu halten und um die
    durchaus wachsende Zahl von Kritikern Mundtod zu machen. Inzwischen
    wird sogar nicht einmal mehr von regelrechten „Wild West
    Methoden“ mit der Ausschreibung von Kopfgeldprämien in der
    Höhe von 45.000 Schweizer Franken für die Ergreifung von
    Lyoness-Kritikern zurückgeschreckt. Offenbar wurde inzwischen
    auch ein Lyoness-Kritiker ausfindig gemacht und Lyoness hat diesem
    Kritiker eine Betreibung bzw. Zahlungsbefehl in Millionenhöhe
    zugestellt. Diesen Zahlungsbefehl in Millionenhöhe dürfte
    den Kritiker nicht besonders beeindrucken, da diese von Lyoness
    gewählte Massnahme eindrücklich aufzeigt wie unbeholfen und
    hilflos Lyoness inzwischen der weltweit wachsenden Kritik uns Skepsis
    entgegentritt. Jedenfalls kann man grundsätzlich davon ausgehen,
    wenn Lyoness stichhaltige und beweisbare Fakten hätte die eine
    Diffamierung und Verleumdung beweisen würden, Lyoness bestimmt
    nicht den fragwürdigen und quasi chancenlosen Weg mit Betreibung
    bzw. Zahlungsbefehl gewählt hätte. Falls Lyoness den
    Tatbestand einer Diffamierung und Verleumdung belegen könnte,
    hätte man logischerweise eine Zivilklage und Strafanzeige
    eingereicht. Die Millionenforderung kann somit wie im Artikel des
    Beobachter betitelt als „Drohen mit Millionenforderung“
    eingestuft werden und dürfte bei dem einen und anderen Kritiker
    Kopfschütteln oder gar Lachkrämpfe verursachen. Vermutlich
    werden auch die meisten Lyoness-Partnerunternehmen diese neueste und
    durchaus fragwürdige Lyoness-Aktion zur Kenntnis nehmen und nun
    vermutlich zur Überzeugung kommen, dass es sich bei Lyoness kaum
    um eine seriöses Unternehmen handeln dürfte. Desweiteren
    dürfte der nun betriebene Lyoness-Kritiker vermutlich inzwischen
    eine Strafanzeige gegen Lyoness wegen Nötigung eingereicht haben.
    Im Artikel hat mir besonders die graue Infobox gefallen, wie folgt:
    „Musterbrief zur Vertragskündigung - Wenn Sie Ihre
    Lyoness-Mitgliedschaft kündigen möchten, können Sie das
    mit diesem Musterbrief (Word-Datei) tun. Lassen Sie sich von einem
    ablehnenden Bescheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von
    Lyoness.“ Ich empfehle allen Inhabern von gekauften Positionen
    (Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
    Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
    Staatsanwaltschaft aktiv wird und die Änderung des Gesetzes gegen
    den unlauteren Wettbewerb am 1. April 2012 in Kraft tritt. Beim
    googeln habe ich noch diesen interessanten Artikel zum Thema
    „Zahlungsbefehl / Betreibungen“ gefunden: ---
    http://www.beobachter.ch/geld-sicherheit/schulden-betreibungen/artikel
    /betreibungen_wie-sie-das-schlimmste-verhindern/ ---

  • twist | 16.02.2012, 21:38

    LYONESS FACEBOOK FANPAGE

    Neuerdings steht den CH-Lyoness-Mitgliedern eine eigene Facebook
    Fanpage zur Verfügung. Eine solche Fanpage kann Lyoness nach den
    Entwicklungen in den letzten Wochen wahrlich gut gebrauchen. Von
    echten Fans braucht man ja keine Kritik zu gewärtigen. Wenn man
    sich die Kommentare (schon mehr als 100) anschaut, so merkt man
    sofort, dass es sich um eine von Lyoness konzertierte Aktion handelt.
    Die Autoren der Kommentare überbieten sich gegenseitig mit dem
    Hochjubeln von Lyoness und es wird fast jedes der mittlerweise
    bestbekannten Lyoness-Schlagworte bemüht: Win-Win-Win, Gemeinsam
    sind wir stark, gigantisch, revolutionäre Idee usw. Auch der
    obligate Hinweis auf die Wohltätigkeit ( Child & Family
    Foundation) fehlt natürlich nicht.

  • twist | 16.02.2012, 10:42

    LYONESS DROHT KRITIKER MIT MILLIONENFORDERUNG

    In der Ausgabe 4/12 des Beobachters ist folgender Artikel
    erschienen: LYONESS DROHEN MIT MILLIONENFORDERUNG Text: Otto
    Hostettler Ausgabe 4/12 Die undurchsichtige Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness will einen Zürcher Kritiker mundtot machen - mit einer
    Millionenforderung. Lyoness bezeichnet sich als
    "Einkaufsgemeinschaft", wer mitmacht erhält bei einigen
    Geschäften tatsächlich bescheidene Rabatte. Doch seit
    Monaten waren ehemalige Beteiligte in Internetforen vor dem
    schneeballähnlichen System. Jetzt schlagen die Firmen-
    verantwortlichen um die Österreicher Hubert Freidl und Tzvetan
    Wagner zurück: In einem internen Memo, das dem Beobachter
    vorliegt, schreibt Lyoness ein Kopfgeld für "Täter" aus, die
    die Firma schlechtmachen würden: "Für sachdienliche Hinweise
    (....) wird ein Entgelt von 45'000 Franken in Aussicht gestellt.
    "DIFFAMIERUNG" Ein Kritiker aus dem Kanton Zürich, der
    verschiedene Schweizer Lyoness-Partnerfirmen auf das undurchsichtige
    Geschäft aufmerksam machte, hat nun sogar eine Betreibung
    über eine Million Franken erhalten. Im Zahlungsbefehl fordert
    Lyoness "Schadenersatz" (....) im Zusammenhang mit einer
    Diffamierungs- kampagne". Die Firma, die betont, niemals von
    Behörden beanstandet worden zu sein, sieht sich nun aber selber
    mit ernsthaften rechtlichen Problemen konfrontiert. Gegen die in Buchs
    SG domizilierten Lyoness Europe und Lyoness Internationel wurde
    Strafklage wegen Urkundenfälschung, Betrug und wegen eines
    schneeballähnlichen Geschäftssystems eingereicht,
    bestätigt der St. Galler Staatsanwalt Adrian Pfeiffer. Fachleute
    gehen davon aus, dass die Firmen- tätigkeit von Lyoness mit der
    anstehenden Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb per 1. April 2012 als illegal eingestuft werden
    könnte. Bei Lyoness können Mitglieder über ein
    kompliziertes Verrechnungssystem mit Phantasiebegriffen wie
    "binäres Matrixsystem" sogenannte Systemprovisionen und
    Einkaufs- vergütungen erreichen. In der Realität schafft das
    aber kaum jemand durch Einkäufe, die er selber tätigt. ES
    GEHT UM DAS ANWERBEN Viel wichtiger ist, dass man andere
    "Businesspartner" anwirbt, bestätigen ehemalige Beteiligte. Das
    zeigt auch ein interenes Dokument. Darin wird jenen, die ein
    "Business Paket" für 3000 Franken kaufen, ein Profit von 24'858
    Franken in Aussicht gestelllt. Allerdings müssen sie dazu weitere
    Personen anwerben. Nur so funktioniert das pyramidenförmig
    aufgebaute Geschäftsmodell weiter. MUSTERBRIEF ZUR
    VERTRAGSKÜNDIGUNG Wenn Sie Ihre Lyoness-Mitgliedschaft
    kündigen möchten, können Sie das mit diesem
    "Musterbrief" (Word-Datei) tun. Lassen Sie sich von einem ablehnenden
    Entscheid nicht abwimmeln und beharren Sie auf den AGB von
    Lyoness.

  • happy | 16.02.2012, 09:57

    Artikel über Lyoness / L`Hebdo / Lausanne

    http://www.hebdo.ch/lyoness_ou_facile_148071_.html

  • twist | 16.02.2012, 09:52

    DER MERKWÜRDIGE GESELLSCHAFTSZWECK VON LYONESS SCHWEIZ

    Der Gesellschaftszweck von Lyoness Suisse GmbH, Cham, lautet
    gemäss Handelsregister: "Handel mit Waren aller Art, insbesondere
    von Gutscheinen unter der Bezeichnung und unter der registrierten
    Marke "Lyoness" sowie Vermittlungen derartiger Geschäfte, Betrieb
    von Schulungen und Seminare sowie Werbeagentur in diesem Bereich."
    Da fragt man sich, ob man die Warengutscheine, welche Lyoness bei den
    Firmen mit Abschlag kauft als "Ware" bezeichnen kann. Überdies
    sind die Warengutscheine jeweils von der betreffenden Firma
    ausgestellt. sodass unklar ist, was Lyoness mit "Gutscheinen unter der
    Bezeichnung und unter der registrierten Marke "Lyoness" versteht.

  • twist | 15.02.2012, 10:45

    USA-warning on Lyoness

    @happy. Ich habe den Artikel von Rod Cook gelesen. Rod Cook sagt
    von sich, dass er seit 20 Jahren MLM-Firmen unter die Lupe nimmt.
    Für alle jene, die den Artikel nicht gelesen haben: Ron Cook
    sagt, dass Geschäftsmodell von Lyoness Gestze in den ganzen USA
    verletzt. Zu Schluss gibt er noch folgenden Rat: (überrsetzt)
    Rennen Sie von Lyoness davon - Nehmen Sie von Lyoness Abstand !

  • happy | 14.02.2012, 12:42

    USA - warning on Lyoness

    http://www.businessforhome.org/2012/02/lyoness-and-mlmwatchdog-rod-
    cook/

  • twist | 12.02.2012, 10:32

    EINE WEITERE UNSCHÖNE EPISODE BEI LYONESS

    Gemäss Berichten vom 9. Februar 2012 in verschiedenen
    österreichischen Online-Medien ist der Prozess von Lyoness gegen
    zwei ex-Lyoness-Manager ohne Urteil vertagt worden. Der Bericht auf
    kaerten.orf.at erschienene Bericht lautet wie folgt: "PROZESS GEGEN
    EX-LYONESS-MANAGER VERTAGT Ohne Urteil ist am Donnerstag am
    Landesgericht Klagenfurt ein Prozess wegen Untreue und
    Geldwäsche gegen zwei ehemalige Manager der
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness zu Ende gegangen. Sie sollen
    Kundengelder veruntreut und sich der Geldwäsche schuldig
    gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft warf den beiden Kärtnern
    vor, sich unberrechtigt rund 1,5 Millionen Euro ausgezahlt zu haben.
    Die Angeklagten gaben an, es habe sich bei der Summe um eine
    vereinbarte Provisionszahlung gehandelt. Richter Manfred Herrnhofer
    vertagte den Prozess, um weitere Zeugen zu hören. VERTEIDIGUNG
    SETZT AUF MÜNDLICHE ZUSAGE Ein der Angeklagten, ein
    48-jähriger Klagenfurter, soll seine Befugnis als
    Lyoness-Geschäftsführwer missbraucht und die Summe
    zusammen mit einem Komplizen auf eigene Konten nach Österreich
    überwiesen haben. Die Verteidigung setzte am Donnerstag darauf,
    dass die beiden die Transaktionen nach bestem Gewissen
    durchgeführt hätten, da ihnen von der Lyoness-Leitung
    mündlich zugesichert worden sei, sie könnten so ihre
    Ansprüche und Prämien abgelten. Als sich die
    Geschäftsbeziehung zwischen Lyoness und den Angeklagten Mitte
    2011 dem Ende zuneigte, überwies der Erstangeklagte die 1,5
    Millionen Euro auf ein Privatkonto. Unter seiner Ägide sei in
    Italien immerhin ein Umsatz von rund rund 16 Millionen Euro
    erwirtschaftet worden. LYONESS-CHEF: GESCHÄFTSERFOLG BLIEB AUS
    Das Fehlen der 1,5 Millionen Euro sei erst nach dem Ausscheiden der
    Beiden aufgefallen, so Lyoness-Chef Hubert Freidl im Prozess. Er
    selbst verwies auf eine Zusage, wonach bei "entsprechendem
    Geschäftserfolg" eine Prämienzahlung möglich gewesen
    wäre. Die Angeklagten hätten allerdings "kein
    zufriedenstellendes Betriebsergebnis" erwirtschaftet und seinen
    hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben. Deshalb habe man sich
    auch von ihnen getrennt. LYONESS SELBST UNTER BESCHUSS Der Prozess
    wurde vertagt, um eine ganze Reihe weiterer Zeugen zu hören.
    Auifmerksamkeit erregt der Prozess auch, weil sich Lyoness selbst mit
    etlichen Klagen konfrontiert sieht. Parallel zu einem Strafverfahren
    hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt augrund einer Anzeige erst
    kürzlich ein Ermittlungs- verfahren gegen Lyoness aufgenommen.
    Der Hauptvorwurf der Anzeige lautet, dass es sich bei Lyoness um ein
    illegales Gewinnerwartungsystem - also ein Pyramidenspiel - handle.
    Lyoness hat diesen Anschuldigungen stets widersprochen und
    seinerseits Klage gegen die Kläger eingebracht. "Die Anzeige
    ist ein kompletter Blödsinn, unser System ist klar nachvoll-
    ziehbar", sagte Freidl im Anschluss an seine Zeugenaussage
    gegenüber der APA. Obwohl es für einen Aussenstehenden
    natürlich unmöglich ist, zu wissen, was effektiv vorgefallen
    ist, stellen sich doch einige gewichtige Fragen: Lyoness will eine
    grosse, international tätige Firma sein. Dabei schliesst sie, wie
    dem Bericht zu entnehmen ist, mit Geschäftsführern von
    Landesgesellschaften keine schriftlicheh Arbeitsverträge ab, in
    welchen auch die Entschädigungsfrage klar geregelt ist.
    (Hätte eine sschriftliche Abmachung existiert, so wäre sie
    bestimmt von Lyoness oder den Beklagten im Prozess vorgelegt worden)
    Ein solches Geschäftsgebaren ist in der heutigen
    Geschäftswelt absolut unüblich und öffnet Tür
    uund Tor für Missverständnisse und Zerwürfnisse. Auch
    Richter Manfred Herrnhofer vom Landesgericht Klagenfurt hat dies wohl
    erkannt und deshalb noch kein Urteil gefällt. Ich empfehle ihm,
    andere Lyoness-Geschäftsführer als Zeugen vorzuladen.
    Weshalb wurde wohl kein schriftlicher Arbeitsvertrag abgeschlossen? Da
    kann man nur mutmassen, aber am Naheliegensten ist, dass man dem
    Geschäftsführer von Lyoness Italia nichts in die Hand geben
    wollte,mit dem er später seine Ansprüche notfalls rechtlich
    hätte duchsetzen können. Man muss deshalb allen Lyoness
    Geschäftsführern empfehlen, sich ihre Arbeits- und
    Vergütungsverträge genau anzusehen und sich keinesfalls auf
    mündliche Zusicherungen zu verlassen, Es erstaunt auch zutiefst,
    dass es dem Lyoness-Italia-Geschäfts- führer offenbar
    gelang, einen Betrag von rd. 1,5 Millionen Euro auf ein Privatkonto
    in Österreich zu überweisen, ohne dass dies von Lyoness
    sofort bemerkt worden wäre. (Das Fehlen des Betrages sei erst
    nach dem Ausscheiden der beiden Manager "aufgefallen"). Der Vorgang
    ist umso unverständlicher, als die italienische
    Landesgesellschaft (und damit auch deren Geschäftsführer)
    gemäss deren AGB keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann,
    sondern nur als Erfüllungsgehilfte für Lyoness Europe AG,
    Buchs, handelt. Die Lyoness-Italia-Geschäftsführer sind
    übrigens nicht die ersten Geschäftsführer, die wegen
    "mangelndem Geschäftserfolg" von Lyoness gekündigt wurde.
    Dass der Geschäftserfolg ausblieb, dürfte allerding wenig
    mit der Leistung des Geschäftsführers zu tun zu haben, umso
    mehr aber mit dem Geschäftsmodell von Lyoness, welches
    anhaltender öffentlicher Kritik ausgesetzt ist.

  • twist | 11.02.2012, 17:37

    SCHON ÜBER 1000 BEITRGÄE IM LYONESS-FORUM!

    Es gibt wohl kaum eine andere Firma, die sich damit "rühmen
    "kann, dass es in einem Internet-Forum über ihr
    Geschäftsgebaren über 1000 Beiträge gibt. Fast
    täglich kommen weitere hinzu. Dies zeigt eindrücklich, wie
    umstritten die Methoden von Lyoness sind, wie stark sich die
    verunsicherten Leute damit beschäftigen und wie gross das
    Bedürfnis nach unabhängigen Informationen ist. Im Interesse
    der Konsumenten ist zu hoffen, dass mutige, unerschrockene Leute ihre
    dringend notwend Aufklärungsarbeit fortsetzen.

  • twist | 11.02.2012, 17:26

    DROGERIE MÜLLER

    An Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness: Am 23.12.2011 hast du an
    Sunny geschrieben, dass die Drogerie Müller (Müller Handels
    AG Schweiz) auch in der Schweiz auf die Cashback Card wechseln
    werde.(damit würde das mühsame Kaufen von Gutscheinen
    entfallen) Nun, 1 1/2 Monate nach deiner Ankündigung, ist davon
    nichts zu sehen. Viele Forumsteilnehmer würden sicher gerne von
    dir hören, wann das nun passiert. Dank für deine
    Auskunft.

  • twist | 10.02.2012, 08:55

    DIE VERSTRAUENSSELIGEN BUSINESS PARTNER

    @true100, Du sagst, du hättest ein Business Paket für Fr.
    3,000.- erworben. Damit hast du dein Geld einer Firma gegeben,
    über deren Finanzen du nicht die geringste Ahnung hast. Die Hand-
    habung des Vergütungssystems verstehst du nicht, da die
    "Vergütungen und Zahlungsarten" bei Lyoness schlicht nicht
    nachvollziehbar sind. Dein Geld hast du Lyoness ohne
    Rückzahlungspflicht gegeben und du weisst auch nicht, was Lyoness
    mit deinem Geld tut. Um überhaupt wieder etwas von deinem Geld
    zu sehen, musst du deine wertvolle Freizeit opfern, um weitere
    Personen anzuwerben. Wieso tut sich jemand so etwas an? Natürlich
    weil er den utopischen Gewinnversprechungen von Lyoness glaubt und
    hofft, einmal von einem lebenslangen "passiven Einkommen" zu
    profitieren. Glauben macht selig!

  • happy | 09.02.2012, 19:42

    @trevilian

    Hallo trevilian und danke für dein wort. Mein Deutsch ist
    nicht sehr gut - sorry. Ich habe ein kritiker website gemacht
    über Lyoners - http://questions-lyoness.weebly.com in
    französisch.Ich mache mein beste für interessante infos zu
    geben - ich kennte nicht Lyoness vor Dezember 2011. Aber OK deutsch
    ist zu schwer füt mich - sorry. Wenn du kannst mir gute infos
    für mein website in english oder franzosisch, es wurde super
    sein.

  • twist | 09.02.2012, 14:07

    DEFINITION SCHNEEBALLSYSTEM

    Lyoness macht immer wieder geltend, sie betreibe Multi-Level-
    Marketing. Auf wipikedia.org ist unter dem Titel "Multi-Level-
    Marketing" zu lesen: "Schwierigkeiten bereitet oft die Abgrenzung von
    illegalen Schneeballsystemen zu legalem Strukturvertrieb oder
    Multi-Level-Marketing. Der Übergang ist fliessend und teilweise
    nicht alleine von der Ausgestaltung der Regeln, sondern auch deren
    Umsetzung abhängig. Grundfrage für die Abgrenzung ist:
    Würde der Kunde das angebotene Produkt (bei Lyoness das Business
    Paket) erwerben, wenn er keine Provision für die Vermittlung von
    Neukunden erhielte? Bei einem Schneeball- system steht
    regelmässig die Verdienstmöglichkeit für die
    Anwerbung von Neukunden im Vordergrund. Dies zeigt sich bereits bei
    der Ansprache: Bei Schneeballsystemen wird mit
    Verdienstmöglichkeiten statt mit Konsumprodukten geworben.
    Indizien für ein illegales Schneeballsystem sind: Die
    Verdienstmöglichkeiten bestehen überwiegend aus den Vor-
    teilen, die für die Anwerbung neuer Mitglieder gewährt
    werden, dabei wird oft von sog. "passivem Einkommen" (oder
    selbständiges Einkommen) gesprochen. Es folgt dann eine Reihe
    weiterer Indizien. Dem Verfasser dieses Artikels kann man für
    die verständliche Darstellung eines komplzierten Sachverhalts
    gratulieren.

  • twist | 09.02.2012, 10:10

    DIE LAUFENDEN KLAGEN GEGEN LYONESS

    Wie bekannt ist, sieht sich Lyoness mit straf- und zivilrechtlichen
    Klagen von Business Partnern konfrontiert. Strafrechtliche Klagen
    wurden in Österreich, der Schweiz und neuendings auch in
    Frankreich deponiert. Hauptvorwurf ist überall der Gleiche,
    nämlich Lyoness betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem
    (Schneeeballsysrtem). Die Staatsanwaltschaften in Klagenfurt, St.
    Gallen und Valance (Region Drome) müssen sich deshalb mit dieser
    Frage beschäftigen. . Die Frage, die es zu beantworten gilt
    lautet: Stellt Lyoness ihren Mitgliedern (Business Partnern)
    Vergütungen in Aussicht, die für diese hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten? In
    Österreich wurde zudem eine zivilrechtliche Klage eingereicht.
    Diesmal wollen Kunden (Business Partner), die diverse Werbe-
    kampagnen finanziert haben, ihr Geld zurück. Rechtsanwalt Eric
    Breiteneder, Wien, sagt, bei diesen "Optionsgeschäften"
    (Gesamtbetrag angebotener Optionen EUR 29 Mio.) handle es sich um
    Veranlagungen und da Lyoness keinen Kapitalmarkt- prospekt aufgelegt
    habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag
    berechtigt. Gemäss den Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von
    Lyoness CH ist der Kunde berechtigt, "das Lyoness-System an weitere
    potentielle Kunden zu vermitteln". (es dürfte eh schwierig sein,
    das System an nicht-potentielle Kunden zu vermitteln!) Dies ist ein
    weiteres Beispiel, dass Lyoness sich scheut, Klartext zu sprechen.
    Anstatt von der "Anwerbung weiterer Kunden" zu sprechen, spricht sie
    von "Vermittlung des Lyoness Systems". Art. 17.13 der AGB für
    CH-Mitglieder lautet: "Festgehalten wird, dass der Umrechnungskurs von
    CHF zu EUR mit 1.50 bestimmt wird (dementsprechend EUR 1 zu CHF)
    1.50) Damit kommt der tagesaktuelle Kurs nicht zur Anwendung."
    Bemerkung: In den ganzen AGB's kommt keine andere Währung als
    der CHF vor. Da fragt man sich, welche Bedeutung dieser Artikel hat
    und auch ob Lyoness schon mitbekommen hat, dass der derzeitige Kurs
    bei 1.20 ist.

  • Alabama | 08.02.2012, 19:18

    Lyoness Business Partner

    Viele Komentare über Lyoness, nur leider habe ich noch keinen
    Komentar über Lyoness gefunden, der der eigentlichen Sache
    genüge tut. Leider nur dummes Geschwätz! Ich selber bin seit
    2 Jahren dabei, habe auch Fr. 3000.- auf meine zukünftigen
    Einkäufe angezahlt! So, wer dieses System verstanden hat,
    profitiert von seinen Einkäufen. alles andere, welches hier
    über Lyoness zu lesen ist, ist gelinde gesagt, stumpfsinniges
    Geschwätz. Bevor man sein Maul gross aufreisst und gegen alles,
    was auf den Markt kommt, ist, sollte man zuerst einmal gut
    zuhören. Ohne gleich mit Einwänden, welche sowiso nicht
    haltbar sind, aufzuwarten. Hier ein Rat an Twist: Intelligenz kann man
    nicht kaufen!! Twist, ich habe 3 Unternehmen bei Lyoness gemeldet und
    es ist enorm interessant, die Entwicklung dieses Geschäftes mit
    zu verfolgen. Mach einfach mit und profitiere auch, es kostet dich ja
    nichts! Und stell jetzt nicht wieder Fragen, welche von totaler
    Bedeutungslosigkeit sind. Freundlichst Alabama

  • True100 | 08.02.2012, 16:34

    Hallo zusammen

    Arbeitet ihr eigentlich nicht? Habt ihr eingentlich den ganzen Tag
    nichts besseres zu tun als schlecht über Lyoness zu reden? Ich
    bin seit 3 Monaten PP und der erste Übertritt (Verwandlung einer
    Einheit 75=675) ist letste Woche geschehen:-) Habe nur zwei
    Businesspartner in meiner Lifeline (28, 7 Direkte und 12
    Indirekte)....Die anderen haben sich für 3 oder 5 Einheiten
    entschieden, welche sich so oder so erwirtschaften werden:-) Also
    liebe Leute es ist sehr wohl möglich! Niemand muss das Business
    Paket erwerben, wer aber was macht, hat diese 3000.- schnell wieder
    aufm Konto! Lasst euch nicht von diesen Schwarzsehern blenden und
    versucht es einfach mal, ihr habt nichts zu verlieren! Überlegt
    euch mal, wieso hier so eine riesen Diskussion entsteht rund um das
    Thema Lyoness.....hier werden einige reiche Personen dadurch Geld
    verlieren, welches wir ganz legal abzweigen können. Logisch
    stellen sich hier Personen in diesem Forum gegen Lyoness. Ich sage
    nur: Selbst eine Meinung bilden und nicht auf irgendwelche Personen
    hören, die das Konzept und die Vision nicht mal im Ansatz kapiert
    haben. Wie schon 1000 mal erwähnt: es verliert niemand in diesem
    Business! Der dumme ist der Businesspartner, der 3000.- einzahlt,
    nichts tut und dann denkt er sei beschissen worden. Ich habe wirklich
    nur gutes mit dieser Firma erlebt und muss sagen, ich bin sehr froh
    darüber, ein Teil davon zu sein:-) Ganz Ehrlich! Viel Spass,
    allen die nichts neues ausprobieren und einen lieben Gruss an alle
    Mitglieder!

  • trevilian | 08.02.2012, 13:51

    @happy

    Hallo Happy Herzlich willkommen im Forum. Du bist gerne eingeladen
    an unserer Diskusion teilzunehmen, aber verschone uns mit dem alten
    Zeug dass wir bereits vor Jahren besprochen haben. Wenn Du keine Ideen
    zur Diskussion hast dann stelle einfach fragen die dich interessieren
    anstatt Beiträge zu kopieren. Sonst bleibe einfach "happy"

  • happy | 06.02.2012, 10:46

    Lyoness- AK- Vorarlberg

    Nicht rentabel: 50.000 Euro investieren, 450 Euro kassieren Die
    Kreativität gewisser Geschäftemacher kennt nahezu keine
    Grenzen. Ein Unternehmen, das im Moment fast täglich Thema in der
    AK-Konsumentenberatung ist, nennt sich „Lyoness“. Die so
    genannte Einkaufsgemeinschaft wirbt damit, dass sich Personen nach
    einer Registrierung bei „www.lyoness.ag“ Geld sparen
    können. Das funktioniert folgendermaßen: Wer bei den von
    Lyoness genannten Unternehmen Einkäufe tätigt, spart 1-2
    Prozent des Kaufpreises an. Auf der Homepage der Firma sind alle
    „Cashback Gutschein-Partner“ angeführt, wobei in
    Vorarlberg auch große Handelsketten wie Lidl, Charles
    Vögele und C&A genannt werden. Sobald ein Gesamtbetrag von
    zehn Euro angespart wurde, soll dem Konsumenten dieser Betrag
    überwiesen werden. Lyoness bezeichnet dies als
    „Sofortvergütung“. Kompliziertes System ohne
    Aussichten auf „Gewinn“ Zusätzlich gibt es zwischen
    Lyoness und den jeweiligen Unternehmen Vereinbarungen, wonach die
    Partnerfirma der Einkaufsgemeinschaft eine vereinbarte Spanne
    refundiert. Die Differenz zwischen dieser Spanne, der
    Sofortvergütung und einer Manipulationsgebühr erhält
    der Kunde zunächst fiktiv gutgeschrieben. Sobald der Kunde mit
    diesen Differenzbeträgen eine Summe von 50 Euro erreicht hat, hat
    er die erste „Position“ in einem recht komplexen System
    erreicht. Zusätzliche Einkäufe und daraus resultierende
    weitere 50 Euro führen zur nächsten Position in diesem
    System. Wer auf diese Weise 70 (!) Positionen mit einem Betrag von 50
    Euro angefüllt hat, soll 450 Euro als so genannte
    Rückvergütung erstattet bekommen. Konkret. Im Klartext
    bedeutet das: Wer bei Händlern einkauft, die eine Spanne von
    maximal drei Prozent gewähren, kann mit seinen Einkäufen
    keine Positionen im Einkaufssystem erreichen. Davon abgesehen ergibt
    sich rein rechnerisch, dass der Kunde sowie die von ihm geworbenen
    Teilnehmer in Summe um 50.000 Euro eingekauft haben müssten,
    damit eine einmalige Rückvergütung von 450 Euro zur
    Auszahlung gelangt. Freundschaftswerbung als wesentlicher Aspekt Das
    System ist unter anderem darauf ausgerichtet, dass weitere Teilnehmer
    angeworben werden. Der Kunde kann dann an den Einkäufen der von
    ihm geworbenen Mitglieder mitverdienen. Ebenso richtet sich die
    Möglichkeit des Erhalts einer Rückvergütung nach dem
    eigenen Einkaufsverhalten sowie jenem der geworbenen Mitglieder. Aus
    diesem Grund kann nicht vorausgesehen werden, ob bzw. wann die in
    Aussicht gestellte Rückvergütung ausgezahlt wird.
    http://www.ak-vorarlberg.at/online/lyoness-54304.html?mode=711&STA
    RTJAHR=2008 und
    http://www.ak-vorarlberg.at/bilder/d120/lyoness_internet.pdf

  • twist | 03.02.2012, 12:41

    ES RAUSCHT GEWALTIG IM ÖSTERREICHISCHEN BLÄTTERWALD

    Im Wirtschaftsteil der österreichischen Zeitung Krone ist
    (gemäss forumromanum.com) am 28.1.2012 folgender Artikel
    veröffentlich worden: LYONESS PYRAMIDENSPIEL Der Grazer Hubert
    Freidl hat seit 2003 eine weltweit tätige Einkaufsgemeinschaft
    (1.9 Mio. Lyoness-Mitglieder) aufgezogen. Äusseres Zeichen des
    Erfolgs sollte ein Büroturm in Graz werden, wo die operative
    Zentrale unter der in der Schweiz registrierten Holding sitzt. Doch
    das Projekt wackelt und Lyoness geriet in letzter Zeit massiv unter
    Beschuss. Anzeigen in Graz bzw. Wien sowie zuletzt auch in der Schweiz
    werfen dem Einkaufsclub vor, im Hintergrund wie ein "Pyramidenspiel"
    zu funktionieren. Chancen gibt's nur für jene, die ganz früh
    einsteigen. Vorwurf: Wenn Lyoness in neue Länder geht (derzeit
    32) sei eine Handvoll Insider sofort dabei und profitiere vom
    Kundenaufbau, während später "normal"-Einzahler kaum Chancen
    hätten, ihre Voraus- zahlung zurückzuverdienen. Ein Ausstieg
    sei aber faktisch nur mit Verlust möglich.
    Konsumentenschützer in der Schweiz und in Österreich warten
    nun auf die Entscheidung der Gerichte. (Nächsten Dienstag gibt es
    den ersten Termin des Strafverfahrens in Klagenfurrt) Laut Anzeige in
    Österreich und der Schweiz sei die Einkaufs- gemeinschaft ein
    Pyramidenspiel.

  • twist | 03.02.2012, 10:10

    LYONESSS LÄSST SICH INFECT-IZIEREN

    Zum besseren Verständnis meines verangegangenen Beitrages: Bei
    "Infect " handelt es sich um die in Graz beheimatete Infect
    Werbeagentur GmbH. (www.infect.at) Die Bekanntgabe, dass die Infect
    Werbeagentur Gmbh Lyoness als neuen Kunden gewonnen hat, (Titel:
    Infect gewinnt Lyoness mit einem "Juhuuh") kann von deren Homepage
    heruntergeladen werden. Man kann sich darüber köstlich
    amüsieren.

  • twist | 03.02.2012, 09:53

    LYONESS LÄSST SICH INFECT-IZIEREN

    Unter atmedia.at ist im 9. Januar 2012 der folgende nicht ganz
    ernst gemeinte Artikel erschienen, der mich (und vielleicht weitere
    Forumsteilnehmer) zum Schmunzeln bringt: LYONESS LÄSST SICH
    INFECT-IZIEREN Juhuuh! Damit quittierte Thomas Mörth die
    Auftragserteilung durch Lyoness. Das ist nicht bestätigt aber
    gut vorstellbar. Mörth und sein Infect-Team erkoren den Ausruf
    "Juhuuh" zum sicht- und hörbaren Signal in der laufenden Lyoness
    Cashback-Card-Kampagne. Die Agentur infect realisiert eine
    Motivationskampagne. Damit sollen Lyoness-Mitglieder zum Einkauf
    animiert werden. Und als deren "Schlachtruf" soll "Juhuuh"
    ertönen und Glücksgefühle und - momente des Shopping-
    Erfolgs ausdrücken. Zur Stimulierun der Kauflust ist ein
    Gewinnspiel beigepackt. Drei Lyoness Cashback Card- Käufe
    bringen Shopper die Teilnahme an einer Verlosung teil. Die
    infect-Kampagne wurde mit Direct Mails eröffnet und wird von
    Radio spots, die von Ö3 und von Sujets in Print-und Online-
    Medien transportiert werden, begleitet. Die Auftragsvergabe erfolgte
    im Dezember 2011 atmedia.at

  • germanius | 02.02.2012, 19:48

    Lyoness in Frankreich verklagt wegen Pyramidenspielbetrugs

    Bitte um Kenntnisnahme dieser Mitteilung aus einem anderen Forum:
    .....
    http://www.actucity.com/infos-locales/drome/valence-crest-suite-du-dos
    sier-lyoness.html ...... Valance-crest : Suite du dossier Lyoness
    (Mardi, 24 Janvier 2012 17:24) ...... Une plainte a
    été déposée par un drômois contre la
    société Lyoness. Cet habitant de la région de
    Crest estime qu'il a été victime d'une escroquerie
    à la pyramide. Ce dernier a versé 2.000 euros pour
    accéder à un réseau de commerces qui pratiquent
    des ristournes, mais n'a jamais reçu un centime. L'homme
    affirme aussi qu'il devait recruter d'autres adhérents pour
    faire des bénéfices. Depuis ce matin, d'autres personnes
    appellent France Bleu Drôme Ardèche, pour leur dire
    qu'eux aussi se sentent victimes, ou au contraire pour dire, qu'en
    tant que commerçants, ils sont ravis d'avoir d'adhérer
    à Lyoness. Le responsable de Lyoness dément qu'il
    s'agisse d'une escroquerie pyramidale, mais parle de "réseau
    multi-relationnel"... Il affirme également que ceux qui
    s'attendaient à recevoir de l'argent n'ont rien compris au
    principe de ce groupement d'acheteurs. Toujours est-il que le parquet
    de Valence va suivre de près l'enquête après la
    plainte déposée à Crest....(source france bleu
    drôme Ardèche)
    ----------------------------------------------------------------------
    -------------------------- Nachfolgend die Übersetzung auf
    Deutsch: Ein Bürger der französischen Region Drôme,
    wohnhaft in Crest, hat die Firma Lyoness verklagt. Er hält sich
    für ein Opfer eines Pyramidenspielbetrugs. Er hatte 2.000 Euro
    bezahlt um einer Handelsgemeinschaft beizutreten, durch die man
    Rückvergütungen erhalten sollte, hat aber niemals auch nur
    einen Cent gesehen. Der Mann bestätigt auch, dass er andere
    Mitglieder werben sollte um Gewinne zu erzielen. Seit heute morgen
    rufen auch andere Leute bei France Bleu Drôme Ardèche an
    um mitzuteilen, dass auch sie sich als Opfer fühlen, oder im
    Gegenteil, dass sie froh sind, als Händler Lyoness beigetreten zu
    sein. Der Verantwortliche bei Lyoness dementiert, dass es sich um
    einen Betrug wie bei einem Pyramidenspiel handelt. Er spricht vielmehr
    von einem « Multi-Level-Marketing-Netzwerk »… Er
    bestätigt zudem, dass diejenigen, die auf Geld warten nichts vom
    Prinzip der Käufergemeinschaft verstanden haben. Nachdem die
    Klage in Crest eingereicht wurde, wird die Staatsanwaltschaft Valence
    die Untersuchung auf jeden Fall genauesten verfolgen… (Quelle
    France Bleu Drôme Ardèche)
    ----------------------------------------------------------------------
    -------------------------- …. offenbar ist Lyoness inzwischen
    in mehreren Ländern mit Klagen konfrontiert und dies kann als
    absoluter „Supergau“ für Lyoness eingestuft werden
    und die „Kernschmelze“ dürfte inzwischen weit
    fortgeschritten sein, erstens im „Reaktorinneren“ durch
    diverse Austritte aus dem Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG und
    zweitens durch das hinterfragen des Lyoness-Geschäftsmodell durch
    die Businesspartner. Diverse Businesspartner werden inzwischen an
    einer Lyoness-Exitstrategie arbeiten und langsam erkennen was mit
    ihrem investierten Geld passiert ist und was die Gegenleistung in
    Optionen, namentlich Positionen genannt, effektiv Wert ist und sie nur
    Inhaber eines „toxischen Papier“ sind.

  • twist | 31.01.2012, 11:36

    Strafklage gegen Lyoness in Österreich

    Hallo Trevilian, du hast dich zu früh gefreut. Es ist zwar
    richtig, dass die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt
    in einem (unwichtigen) Nebenpunkt eingestellt wurde. Allerdings ist es
    wichtig, zu wissen, dass die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt bezüglich des Hauptvorwurfs nämlich Lyoness
    betreibe ein illegales Gewinnerwartungsystem, fortgesetzt werden.
    Zieh dich schon mal warm an und das nicht nur wegen der
    gegenwärtig herrschenden Aussentemperaturen.

  • trevilian | 27.01.2012, 14:42

    Strafanzeige wie geht es weiter....

    Die Anzeige wurde teilweise eingestellt, der "Hauptvorwurf der
    finanziellen Malversationen bleibt nach wie vor aufrecht" Die Grazer
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness, die sich in Österreich und der
    Schweiz mit Strafanzeigen wegen angeblichen Betreibens eines
    schneeballartigen Systems herumschlagen muss, geht in die Offensive.
    Am Freitag teilte das Unternehmen mit, dass die Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt "die Anzeige gegen Lyoness teilweise eingestellt" habe. Die
    Anklagebehörde bestätigte dies der APA, die Teileinstellung
    sei bereits mit 16. Dezember 2011 erfolgt. "Der Hauptvorwurf der
    finanziellen Malversationen ist aber nach wie vor aufrecht", so Helmut
    Jamnig, Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft. Lyoness-Anwalt
    Hubert Reif sagte, die Anzeige liege ihm nicht vor, er könne
    deshalb nicht sagen, welche Teile davon eingestellt wurden. In seiner
    Aussendung wies das Unternehmen erneut darauf hin, die Anzeiger selbst
    angezeigt zu haben. Gegen die "Drahtzieher" liege eine
    rechtskräftige Anklage vor, sie seien selbst Hauptbeschuldigte
    eines Strafverfahrens in Klagenfurt. Lyoness rechnet Anfang Februar
    mit einem Urteil. "Wir werden nachweisen, dass die Vorwürfe jeder
    realen Grundlage entbehren. Hier wird einfach versucht, den
    Spieß umzudrehen und unserem Unternehmen gezielt zu schaden", so
    Firmensprecher Mathias Vorbach. Illegales Gewinnerwartungssystem Der
    Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg hatte im Namen seines
    Mandanten, ein ehemaliger Businesspartner von Lyoness, bereits vor
    rund vier Monaten eine mehrere hundert Seiten dicke Strafanzeige bei
    der Staatsanwaltschaft Graz eingebracht. Hauptwürfe: Lyoness sei
    ein illegales Gewinnerwartungssystem, könne sich mit den
    versprochenen Rabattspannen durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren. Kurz vor Weihnachten brachte dann ein Anwaltskollege von
    Huainigg eine ähnliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
    St. Gallen ein, die sich gegen die in der Schweiz ansässigen
    Firmen Lyoness International AG und Lyoness Europe AG richtet. Lyoness
    hat bisher sämtliche Anschuldigen vehement zurückgewiesen.
    Bei der nunmehr für die Causa zuständigen Staatsanwaltschaft
    in Klagenfurt wurde heute betont, dass "die übrigen in der
    Anzeige enthaltenen Vorwürfe gesonderten Ermittlungen der
    Staatsanwaltschaft unterliegen." Will heißen: Fokus der
    Ermittlungen sind die komplizierten Geldflüsse innerhalb des
    Firmengeflechts

  • twist | 26.01.2012, 19:27

    MUTATIONEN BEI LYONESS INTERNATIONAL AG, BUCHS

    Die Lyoness Management Gmbh, Graz, hat heute bekanntgegeben, dass
    Mathias Wunderle, Montlingen SG, im Januar 2012 die Nachfolge des im
    vergangenen Jahr verstorbenen Josef Hüsler als
    Verwaltungsratspräsident angetreten hat. Wie bereits bekannt
    ist, war Wunderle vorher bei der UBS tätig. Weiter gibt die
    Lyoness Management GmbH, Graz bekannt, dass " mit Januar 2012 Frau
    Olga Ferré mit der Leitung des Finanz- und Rechnungswesens der
    Lyoness International AG betraut wurde". Verschwiegen wurde
    allerdings, dass Frau Ferré die Ehefrau von Mathias Wunderle
    ist und sie somit ihren eigenen Mann als Chef hat. Da bleibt
    zumindest alles "en famille". Darüber, dass Mathias Wunderle
    gemäss der Mitteilung der Lyoness Management GmbH auch das Amt
    des Stiftungsratspräsidenten der Lyoness Child & Familiy
    Foundation übernimt, , dürfte der bisherige Amtsinhaber,
    Rechtsanwalt Hans Rudolf Gantenbein, Buchs, nicht allzu traurig
    sein.

  • twist | 26.01.2012, 17:00

    FORTSCHRITT BEI STRAFKLAGE GEGEN LYONESS IN ÖSTERREICH

    Heute wurde bekannt (www.kaernten.org.at), dass die Strafklage, die
    von Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, vor 4 Monaten im Namen
    eines ehemaligen Business Partners gegen Lyoness eingereicht wurde,
    nun von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (zuständig
    Staatsanwältin Sandra Agnoli) bearbeitet wird. Vorher war es
    gemäss dieser Pressemitteilung zu einem "Kometenzsstreit"
    zwischen der Staatsanwaltschaft Graz und der Staatsanwaltschaft
    Klagenfurt gekommen, was zu einer Verzögerung geführt hat.
    Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, geht gemäss dieser
    Pressemitteilung davon aus, dass das Ermittlungsverfahren nun mit
    Nachdruck aufgenommen wird. Ueber die weiteren Entwicklungen darf man
    gespannt sein.

  • twist | 26.01.2012, 14:23

    DIE KRITISCHEN STIMMEN HÄUFEN SICH AUCH IN ÖSTERREICH

    In der österreichischen Konsumentenzeitschrift "Der Konsument"
    (www.konsument.at) ist am 25.1.2012 folgender Artikel erschienen:
    LYONESS-ANZEIGE Gerichte werden tätig veröffentlicht:
    25.1.2012 Gegen die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurden eine Klage und
    eine Strafanzeige eingebracht. Lyoness weist die Vorwürfe
    zurück. Die Einkaufsgmeinschaft Lyoness wille alle Kundenkarten
    durch ihre Lyoness Cashback Card ersetzen. Wenn man diese Karte in
    einem Partner-Handelsbetrieb vorzeigt, erhält man 1 bis 2 Prozent
    in bar zurücküberwiesen. Wer neue Mitglieder wirbt, ist an
    deren Einkäufen mit 0,5 Prozent beteiligt. Durch immer mehr
    Einkäufe und so genannte "Gutschein-Anzahlungen" kann man im
    System aufsteigen. SCHNEEBALLSYSTEM VERMUTET Vor einigen Monaten hat
    der Rechtsanwalt Gunter Huainigg Straf- anzeige gegen Lyoness
    eingebracht. Es handle sich um ein illegales Gewinnerwartungssystem,
    also ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Das Unternehmen
    hingegen pocht darauf, eine klar nachvollziehbare Einkaufsgemeinschaft
    zu betreiben. Dem Ex-Mitarbeiter, der die Strafanzeige ins Rollen
    gebracht hatte, würden Malversationen vorgeworfen. Das zweite
    Verfahren haben Lyoness-Kunden angestrengt, die diverse
    Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben. Die wollen ihr Geld
    zurück. Denn in Wirklichkeit handle es sich hier um
    Veranlagungen. Weil Lyoness aber keinen Kapitalmarkt- prospekt
    aufgelegt habe, seien die Investoren zum Rücktritt vom
    Kaufvertrag berechtigt. Auch diese Anschuldigungen bezeichnet Lyoness
    als falsch. Hier handle es sich um "reine Werbeaktivitäten, um
    die Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu erschliessen", also
    keineswegs um eine Geldanlage. GESETZESÄNDERUNG AUCH IN DER
    SCHWEIZ Auch in der Schweiz, wo Lyoness ebenfalls aktiv ist, droht
    Ungemach. Dort soll das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) per 1. April 2012 revidiert werden. Angeblich erfolge die
    Gesetzesänderung, um die Tätigkeit von Lyoness zu
    unterbinden. Schweizer Konsumentenzeitschriften waren seit
    längerem vor Lyoness. Lyoness erklärt dazu, dass man die
    gesetzlichen Vorschriften einhalten werde, sollte sich die
    Gesetzeslage in der Schweiz ändern und verweist auf die
    ISO-Zertifizierung als Einkaufsgemeinschaft. In Internetforen wird
    Lyoness sehr kontroversiell diskutiert. Auf ein kritisches Posting
    folgt häufig das Lob eines anderen Users, der davon
    schwärmt, dass man mit Lyoness nicht nur selbst sparen, sondern
    auch seinen Freunden zum Sparen verhelfen kann. Wirbt man nämlich
    einen Freund, so erhält man für die Einkäufe, die
    dieser Freund über Lyoness tätigt, ebenfalls 0.5 %
    Freundschaftsbonus. Und wenn dieser Freund wieder einen Freund
    wirbt, dann verdient derr ursprüngliche Empfehler daran
    ebenfalls (indirekte Empfehlung). HERKUNFT UNKLAR Wir wollten nun
    wissen, wo das Geld für diese Freundschaftsboni herkommt. Vom
    Handel wohl nicht. Da gibt jeder Händler je nach Vereinbarung ein
    bis zwei Prozent Rabatt beim Kauf. Dieses Geld erhält jene
    Person, die eingekauft hat, nicht der Freund, der Lyoness empfohlen
    hat. Wenn er aber nun über das Lyoness- System Geld bekommt,
    woher stammt das? Lyoness erklärte uns dazu nur, dass der
    Händler keineswegs einen höheren Rabatt gibt, wenn man
    Freunde für Lyoness wirbt. Das Entgelt für die
    Lyoness-Cashback- Card bringt auch kein Geld, denn die ist kostenlos.
    Es hat den Anschein, als wäre es Lyoness gelungen, wovon die Welt
    in diesen Zeiten träumt: Geld erscheint quasi aus dem Nichts
    ........... ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN Der Freundschaftsbonus wird
    umso höher, je mehr Freund man anwirbt, die wiederum Freund
    werben. (Die Frage, ob es Freunde und Bekannte schätzen, wenn
    sie wegen einer Mitglied- schaft in einer Einkaufsvereinigung
    gelöchert werden, sei hier einmal beiseite gelassen). Um
    höhere Boni zu lukrieren, kann man von Lyoness auch im Voraus
    Gutscheine erwerben. Dazu finden sich ebenfalls Einträge in
    Internetforen: Nämlich von Personen, die hohe Vorauszahlungen in
    der Annahme geleistet haben, dass nun der Geldregen fliessen
    würde. Auch dazu haben wir Lyoness befragt. Und erhielten die
    Auskunft, da die Eintragungen in Foren anonym seien, sei nicht
    feststellbar, ob es sich tatsächlich um Lyoness-Mitglieder handle
    oder "ob der Kommentar ohne entsprechenden Kenntnisstand des
    Lyoness-Treueprogramms veröffentlicht wurde". 150,000
    AKZEPTANZSTELLEN Die Lyoness-Homepage frohlockt: "Bereits über
    1,9 Millionen Mitglieder!" Dazu erkundigen wir uns, worauf sich diese
    Zahl bezieht: Nun, es sind alle Lyoness-Mitglieder weltweit gemeint
    (Lyoness gibt is in 26 Staaten Europas, in den USA, Kanada, Brasilien,
    Südafrika und dem Mittleren Osten). Angesichts von ein paar
    Milliarden Menschen sind zwei Millionen nicht wirklich viel. Auch die
    150.000 Akzeptanzstellen für Einkäufe, die Lyoness
    erwähnt, beeindrucken dann nicht wirklich. Wir empfehlen auf
    Konsument.at Lyoness Holding Europe AG: Gewinne ungewiss Skepsis
    durchaus angebracht Links zum Thema Lyoness: Händlerwww.
    lyoness.ag Copyright 2012 Verein für Konsumenteninformation
    (VKI)

  • twist | 24.01.2012, 09:21

    DIE VERANTWORTLICHEN VON LYONESS EUROPE AG, BUCHS

    Wie bereits bekannt, ist Hubert Freidl
    (Verwaltungsratspräsident) und seine Getreuen Dr. Hubert Reif und
    Tzvetan Wagner (Verwaltungsräte) im Dezember 2010 aus dem
    Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG zurückgetreten. Als
    VR-Präsident folgte dann Joachim Reuter, ehemaliger
    Geschäftsführer von Lyoness Deutschland, der aber im April
    2011 ebenfalls das Handtuch warf. Seither ist Marko Sednovik,
    Maribor, Slowenien, VR-Präsident. Dass Kapitän Hubert
    Freidl das Schiff verlassen hat, hat offenbar zu einer grossen
    Verunsicherung unter den Business Partnern geführt, was Hubert
    Freidl veranlasste, bei Lyoness Europe AG erneut eine Funktion zu
    übernehmen. Gemäss Handelsregister fungiert er seit Januar
    2012 wieder als Direktor. Ob das die verunsicherten Business Partner
    zu beruhigen vermag?

  • twist | 17.01.2012, 15:05

    AFFILIATE MARKETING

    @Germanius Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 16.1.2012 worin
    du plausibel erklärst, wie Lyoness zu ihren Online-Shops kommt,
    nämlich mittels Vermittlung durch Affiliate Unternehmen wie
    Zanox, TradeDoubler (und ICrossing). Diese Unternehmen verdienen ihr
    Geld mit der Vermittlung von Logos an andere Firmen. Frage: Wenn
    Lyoness auf diese Weise zu den Logos kommt, wird die betreffende Firma
    (nebst den Kosten des Affiliate-Unternehmens) auch noch 3 - 26 %
    Gesamtrabatt (Angabe Lyoness) an Lyoness zahlen und wenn ja, aufgrund
    welcher rechtlichen Grundlage?

  • trueness | 16.01.2012, 15:56

    Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht (Werdenberger & Obertoggenburger, Montag, 16. Januar 2012)

    In der Zeitung „Werdenberger & Obertoggenburger
    –Die Südostschweiz“ wurde in der Printausagabe vom
    Montag, 16. Januar 2012, folgender Artikel auf der Titelseite
    publiziert! ------ http://www.wundo.ch/de/news/region.aspx -----
    --- Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht --- Die Lyoness Europe AG
    in Buchs, die Holdingfirma der in 23 Ländern tätigen
    Lyoness- Gruppe, sieht sich mit einer Strafanzeige wegen
    Urkundenfälschung, Betrugs und Betreiben eines illegalen
    Gewinnerwartungssystems konfrontiert. Von Hanspeter Thurnherr Buchs.
    – Im Oktober 2010 titelte der W&O: «Schneeballsystem
    oder nicht – das ist die Frage». Im Artikel wird
    geschildert, dass eine vom Bund geplante Änderung des Gesetzes
    über den unlauteren Wettbewerb (UWG) auch Lyoness betreffen
    könnte. Das europaweit tätige Unternehmen, das an der
    Bahnhofstrasse in Buchs seinen Holdingsitz hat, versteht sich als
    moderner europäischer Rabatthändler. Es unterhält nach
    eigenen Angaben mittlerweile Gesellschaften in 23 Ländern und
    zählt 1,9 Millionen Mitglieder. --- Ähnliche Klage in
    Österreich --- Inzwischen muss sich das Unternehmen mit Klagen
    von ehemaligen Mitarbeitern und «Business-Partnern»
    auseinandersetzen. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Abteilung
    Wirtschaftsdelikte, bestätigte am Freitag auf Anfrage des
    W&O, dass bei ihr eine Strafanzeige eingegangen ist. Mehr war dort
    nicht zu erfahren, da die Anzeige zuerst geprüft werden
    müsse. Eingereicht wurde die Strafanzeige im Dezember durch eine
    Zuger Anwaltskanzlei. Die Klage lautet auf Urkundenfälschung,
    Betrug sowie das Betreiben eines illegalen Gewinn - erwartungssystems.
    Sie entspricht damit inhaltlich einer Strafanzeige, welche ein
    Klagenfurter Anwalt bereits letzten Sommer bei der Staatsanwaltschaft
    in Graz – dem operativen Hauptsitz der Lyoness-Gruppe –
    eingereicht hat. --- Umstrittene Anzahlungen --- In der Anzeige, so
    berichteten österreichische Zeitungen, werde minuziös
    aufgelistet, warum sich das System Lyoness mit der selbst propagierten
    einprozentigen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere
    auf der sogenannten «Anzahlung auf zukünftige
    Einkünfte». Mit diesem Begriff würden Kunden und
    Öffentlichkeit jedoch massiv getäuscht. Dass es sich bei
    Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft handle, sei eine Täuschung.
    Kunden würden Hoffnungen auf hohe Gewinne gemacht, wenn sie
    Anzahlungen leisten und andere Personen dazu bringen, weitere
    Anzahlungen zu tätigen. --- Auch Stiftung in der Kritik --- Wie
    die Zeitungen weiter berichten, wird vom Anwalt auch die ebenfalls in
    Buchs ansässige «Lyoness Child & Family
    Foundation» kritisiert. Die Stiftung sei lediglich zu
    «Tarnzwecken» gegründet worden, um die Kunden und die
    Öffentlichkeit bewusst mit sozialen Projekten vom wahren System
    Lyoness abzulenken. Mathias Wunderle, der neue
    Verwaltungsratspräsident der Lyoness Holding, war am Freitag
    für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Lyoness weist die
    vorgebrachten Vorwürfe jedoch in den österreichischen Medien
    weit von sich.

  • trevilian | 16.01.2012, 09:50

    @derSeppl

    Täglich kommen neue Menschen auf diese Welt, täglich
    erkennen Menschen und Partnerunternehmen Vorteile von Lyoness.
    Eingekauft wird immer und Business Partner wird es auch in Zukunft
    geben. Das ist eine Tatsache. Ab 01. Februar startet in Deutschland
    die gesamten Kettenrestaurants MC Donalds bei Lyoness ein. In Berlin
    ist das Traditionsreiche Einkaufshauf Laffayette auch eingestiegen.
    Alle meinen bei Lyoness kan von heute auf morgen alles funktionieren,
    und wenn es mal nicht rund läuft dann ist alles Sch...

  • germanius | 16.01.2012, 09:14

    LYONESS goes to USA

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! .............. … und es ist weiterhin
    lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
    Knaller ist folgendes Zitat (nachzulesen auf Seite 306): „In
    Amerika ist alles bestens. Wir haben bereits über 400
    Partnerunternehmen und 3276 Vertriebspartner. Beide Zahlen wachsen
    nach wie vor fast täglich. Die schwierigste Phase für den
    Aufbau ist 0-4 Jahren danach läuft die Lawine von selber!“
    Ich gehe davon aus, dass seemaster mit 3.276 Vertriebspartnern konkret
    die 3.276 Businesspartner meint die in den letzten zwei Jahren in der
    USA registriert werden konnten! Diese mickrige und durchaus
    lächerliche Anzahl an Businesspartner sagt alles über den
    Erfolg von Lyoness in den USA aus! Die Anzahl Partnerunternehmen kann
    jeder Forumsleser auf der Lyoness-Homepage unter
    http://www.lyoness.net/internal/at/Public/DealerSearch?c=US&la=en-
    US&r=10&ol=3&rp=12&ft=2&wl=False&s=1 selber
    überprüfen! Aktuell sind 12 Gutschein-Partnerunternehmen,
    399 Onlineshops und 6 Partnerunternehmen mit CashbackCard
    (Businesspartner) registriert. Bei den 12
    Gutschein-Partnerunternehmen werden vermutlich einfach „gift
    cards“ (Geschenkkarten, Gutscheine) gekauft, wie dies jeder
    normale Konsument ohne grossen Aufwand auch kann. Durch eine
    grössere Abnahmemenge bekommt man entsprechend grössere
    Rabatte. Das zwischen Lyoness und den Gutscheinlieferanten eine echte
    Partnerschaft bzw. Zusammenarbeit besteht dürfte kaum der
    Wahrheit entsprechen. Das 399 Lyoness-Onlineshopping sind ein reines
    klassisches Affilate, Infos dazu unter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing Einen Onlineshop
    making by Lyoness kann jeder Freizeit-Webdesigner innerhalb weniger
    Tage aufbauen, da es nur ein reines Affiliate ist. Jeder kann sich bei
    www.zanox.de oder www.tradetoubler.com mit seiner Homepage
    registrieren und hat auf einen Schlag x-tausend Onlineshops. Was
    Lyoness als Shopping-Plattform kann, kann jede Hanswurst innert
    wenigen Tagen auch. Die 6 Partnerunternehmen auf CashbackCard sind
    Businesspartner die ihr Kleinunternehmen (SME) registriert habe, wie
    z.B. das Slowakische Blumengeschäft „Slovak Czech
    Varieties“. Dem Geschäftsinhaber wurde vermutlich von
    seinem Verwandten aus der alten Heimat (Slowakei) ein Businesspaket
    aufgeschwätzt. … sorry aber „Lyoness goes to
    USA“ ist eine absolute Todgeburt! Jeder Businesspartner mit
    einem Amerikapaket (Positionen (Optionen) in der Amerikamatrix) wird
    vermutlich sein investiertes Geld abschreiben können.

  • derSeppl | 12.01.2012, 14:32

    unfassbar

    trevilian schreibt : "Woher Du diese, Germanius Zahlen nimmst
    würde mich echt interessieren. Das sind wieder mal reine
    Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu einem Stillstand
    kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird. Ausserdem werden
    täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das heisst 1/2 Mio.
    Potenziellen Business Partner an einem einzigen Tag." Deine
    Argumentation macht mich fassungslos. Ich kann mir gut vorstellen ,
    dass auf einem eurer Gehirnwäscheseminare ein dubioser
    Vortragender auf diese Art die Schar Gieriger "heißmachen"
    möchte , aber 1.) Nicht alle Konsumenten , sondern nur eine
    verschwindend kleine Promillezahl kaufen über Lyoness ein (die
    meisten interessiert es nicht ,sich Gutscheine zu kaufen um dann
    kilometerweit zu fahren um 1% zu erhalten); 2.) mit noch Ungeborenen
    zu spekulieren , sie zu einem Argument pro Lyoness zu
    mißbrauchen , ja sie zu potentiellen Mitgliedern vorab zu
    erklären , ist für meine Intelligenz und Moral eine
    Zumutung. Ich bitte dich höflichst , mich in Zukunft mit
    derartigem Gewäsch zu verschonen!

  • germanius | 12.01.2012, 13:05

    Wichtige Informationen

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! ..............… Am 29. Dezember 2011
    konnte man der Tagespresse entnehmen, dass gegen Lyoness eine
    Strafanzeige in der Schweiz bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.
    Gallen eingereicht wurde. Die Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten
    auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines
    illegalen Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig
    aufgebauten Schneeballsystems. Die Strafanzeige wurde gegen die
    Muttergesellschaft LYONESS INTERNTIONAL AG mit Sitz in Buchs (St.
    Gallen) und gegen die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in Buchs (St. Gallen)
    eingebracht. Diesbezüglich ist zu erwähnen, dass die LYONESS
    EUROPE AG der Vertragspartner sämtlicher Lyonesskunden und
    Businesspartner ist. Die Staatsanwaltschaft des Kanton St. Gallen
    konnte bereits im Jahre 2005 ein „Verbotenes
    Schneeballsystem“ mit einer Rabattkarte „SWISS GLOBAL
    CARD“ welche Einkaufs-Vergünstigungen versprach aufdecken.
    Die Kundenanwerbung erfolgte dabei über einen Direktvertrieb bzw.
    MLM, wie bei Lyoness.
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal
    Zusätzlich steht Lyoness schon seit längerer Zeit im Fokus
    der Schweizer Behörden und des Konsumentenschutz. Mit in Kraft
    treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am 1. April 2012 werden viele
    Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, illegal sein – dies dürfte vermutlich auch für
    Lyoness zutreffen!
    http://www.comlot.ch/d/themen-infos/schneeballsysteme Wie man diesem
    Zeitungsartikel
    http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness entnehmen kann wird Sara Stalder vom
    Konsumentenschutz vermutlich nach in Kraft treten des neuen UWG am 1.
    April 2012 auch Strafanzeige gegen Lyoness einreichen. Zitat Sara
    Stalder: „Ab nächstem Jahr gebe es in der Schweiz die
    Möglichkeit, gegen derartige "Schneeballsysteme" rechtlich
    vorzugehen, kürzlich sei nämlich das Bundesgesetz gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) geändert worden. Ob die Schweizer
    Konsumentenschützer dann auch Lyoness klagen wollen? "Das will
    ich noch nicht bekanntgeben. Wir haben mehrere Firmen am Radar.“
    Jedem aufmerksamen Forumsleser ist inzwischen bestimmt aufgefallen,
    dass durch die Lyoness-Kritiker nicht das Prinzip und der Betrieb
    einer klassischen Einkaufsgemeinschaft beanstanden bzw. in Frage
    gestellt wird sondern ausschliesslich das Lyoness-Verrechnungssystem
    welches mit Positionen durch Restrabatt aus getätigten
    Einkäufen und aber auch durch fragwürdige
    Gutschein-Anzahlungen (Kauf von Positionen) gefüllt wird. Durch
    Lyoness wird gegenüber der Presse und dem Publikum dieser
    elementar wichtige Kernbestandteil des Lyoness-Geschäftsmodells
    nicht einmal erwähnt und ansatzweise erklärt. Die Fragen:
    „Was wird da auf Teufel komm raus verschwiegen?“ und
    „Warum werden detaillierte Auskünfte gegenüber der
    Presse und dem Publikum vermieden wie der Teufel das
    Weihwasser?“ ist daher durchaus legitim. In dieser
    Diskussionsrunde sind wir inzwischen diesbezüglich zu einigen
    aufschlussreichen Erkenntnissen gekommen und diese sind nachfolgend
    erwähnt. Im Lyoness-Verrechnungssystem dürften vermutlich
    ungefähr 6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht
    worden sein zu einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca.
    325.000.000 € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die
    Positionsentstehung erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch
    Restrabatt aus effektiv getätigten Einkäufen und zu 97% aus
    reinen Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25
    Prozent an den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden
    sein. Es bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für
    den operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
    entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
    beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
    Monat. Das binäre Verrechnungssystem ist der Kernbestandteil des
    Lyoness-Geschäftsmodell und der wahre Zaubertrick von Lyoness, da
    es aufgrund der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen und des dazugehörigen
    Vergütungsplanes nie passieren kann, dass Lyoness einen
    Vergütungsanspruch einer Position nicht erfüllen kann
    solange der Lyoness-Systembetrieb läuft! Ein
    Vergütungsanspruch entsteht ja erst im Falle, dass sich hinter
    einer bestehenden Position im System neue Positionen nach dem
    binären System anhängen. Kommen also keine neuen Positionen
    ins System können sich auch keine neuen Positionen an die
    bestehende Positionen anhängen und es passiert gar nichts! Die
    Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den Regeln des
    Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen hinter
    bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
    Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
    Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
    besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
    System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
    Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
    und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
    wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
    Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
    Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
    Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
    einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
    Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
    Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
    gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
    Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
    Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
    Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Nun sollte
    man sich fragen: „Wo sind nun die 50 € des Kunden und die
    Restrabattbeträge durch Einkaufen des Kunden, die vor einer
    Positions-Setzung im Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und
    rechtliches Eigentum des Kunden waren?“ Ja richtig - neu im
    Besitz von Lyoness durch stillschweigende Eigentumsübertragung
    anhand der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen! Damit die Kunden und Businesspartner nicht
    misstrauisch werden wird von Lyoness behauptet, dass sich Lyoness
    durch 1% des Handelsumsatz finanziert! Dies dürfte jedoch kaum
    der Wahrheit entsprechen! Dies lässt sich auch mit dem
    Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
    Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
    Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
    Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
    Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
    diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
    provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
    hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
    sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
    bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
    Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
    Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
    des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
    Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Um eine Position
    (Option) im Lyoness-Verrechnungssystem zu erhalten kann der Kunde bei
    Lyoness nicht einfach z.B. für 50 € eine Position in der
    Wirtschaftskategorie 1 kaufen sondern er muss eine „Anzahlung
    auf zukünftige Einkäufe“ leisten und das
    Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ ausfüllen und
    rechtsgültig unterzeichnen. Im Vertragsformular muss die Anzahl
    Positionen je Wirtschaftskategorie und das Partnerunternehmen genannt
    werden. Nach dem Zahlungseingang setzt Lyoness dem Kunden eine
    Position im Verrechnungssystem ohne Vermerk für welches
    Partnerunternehmen diese Gutschein-Anzahlung (Position) geleistet
    wurde. Dies heisst die Gutschein-Anzahlung (Position) ist
    plötzlich „Neutral“ und nicht mehr gebunden an ein
    Partnerunternehmen. Durch diesen Vorgang sollte man sich die Frage
    stellen: „Wieso kann man eine Position nur mit einem
    Vertragsformular „Gutschein-Anzahlung“ und nicht mit einem
    Vertragsformular „Kauf von Positionen“ für das
    Verrechnungssystem kaufen? Vermutlich möchte Lyoness durch diesen
    Umweg „Gutschein-Anzahlung“ den
    „Positionskauf“ (Kauf einer Option) rechtswirksam stellen
    und legalisieren. Nun muss man den Sachverhalt auch noch aus einer
    anderen Perspektive betrachten und zwar durch die Fragestellung:
    „Was war die wahre Motivation von Lyoness und auch des Kunden
    bei der Vertragsschliessung „Gutschein-Anzahlung“?“
    Das wahre Ziel von beiden Vertragsparteien war die Setzung einer
    Position (Option) im Verrechnungssystem und für diesen wahren
    Zweck wurde ein Vertrag „Gutschein-Anzahlung“
    (Scheinvertrag???) geschlossen. Solange es bei Lyoness
    Partnerunternehmen auf Basis „Originalgutscheine“ gibt
    funktioniert der Trick mit dem Vertragsformular
    „Gutschein-Anzahlung“. Sobald es keine Partnerunternehmen
    auf Basis „Originalgutscheine“ mehr gibt muss sich Lyoness
    einen neuen Zaubertrick einfallen lassen, denn für Lyoness spielt
    es ja keine Rolle „wie und woher“ die 50 Euro für
    eine Position kommen, denn sobald Lyoness 50 Euro bekommt bildet sie
    eine Position (Option) im Verrechnungssystem. Aufgrund dieses
    Sachverhalt sollte nun jedem Lyonesskunden klar sein, dass Lyoness die
    gesamten Anzahlungen für zukünftige Einkaufe (Kauf von
    Positionen; Gutschein-Anzahlung) sowie die gesamten
    Händlerprovisionen (1 oder 2 Prozent Lyonessanteil und
    Restrabatt) für sich behält und dem Lyonesskunden bei einem
    Restrabatt von 50 Euro oder Gutschein-Anzahlung eine Position (Option)
    mit 50 Euro (Nominalwert und nicht Realwert) im Verrechnungssystem
    setzt und in Zukunft nur diese Position (Option) bedienen muss zu sehr
    lukrativen Bedingungen für Lyoness. [lateinisch
    „Optio“ heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das
    Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte
    Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen]. In vielleicht einfacheren
    Worten heisst dies; überweisst der Kunden einen Eurobetrag auf
    sein Lyoness-Einkaufskonto wandelt sich der reale Eurobetrag
    automatisch in einen Lyoness-Gutscheinbetrag in der Währung Euro
    um; entsteht durch Einkauf ein Restrabatt bildet sich automatisch ein
    Lyoness-Gutscheinbetrag für eine Positionsanzahlung; bildet sich
    durch Restrabatt oder durch Anzahlung eine Position im
    Verrechnungssystem entsteht automatisch eine Position (Option); die
    Position (Option) berechtigt zur Teilnahme und Partizipation am
    Verrechnungssystem; sobald eine Einzahlung auf eine Bankkonto der
    Firma Lyoness durch einen Kunden (Einzahlung auf das persönliche
    Einkaufskonto) oder ein Partnerunternehmen (Bezahlung des
    Lyonessrabatt) stattfindet gehört das Geld Lyoness (Kontoinhaber)
    und kann damit machen was es will solange sie die „ausgegebenen
    Optionen“, bedienen kann. Falls sich die eingebrachten
    Strafanzeigen gegen Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und
    Betrieb eines illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte
    es an die Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber
    dies ist ja kein Problem – ihr habt ja noch eure Positionen
    (Optionen) und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
    Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
    Lyoness Positionen genannt, das rechtliche unbestrittene Eigentum des
    jeweiligen Positionsinhabers ist. Wie viele Businesspartner, Kunden
    und Partnerunternehmen würden sich wohl noch mit Lyoness abgeben,
    wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar wäre?

  • trevilian | 10.01.2012, 17:46

    Fehler bei der Zahl....

    Es sind 1/4 Mio nicht halbe Mio. Selbst das ist genug

  • trevilian | 10.01.2012, 17:44

    Woher Du diese,

    Germanius Zahlen nimmst würde mich echt interessieren. Das
    sind wieder mal reine Vermutungen. @Twist Lyoness System kann nie zu
    einem Stillstand kommen, das deshalb weil immer eingekauft wird.
    Ausserdem werden täglich ca. 1/2 Mio. Menschen geboren, das
    heisst 1/2 Mio. Potenziellen Business Partner an einem einzigen
    Tag.

  • trueness | 10.01.2012, 10:00

    Aktivitäten im Verwaltungsrat der LYONESS EUROPE AG!

    Am 09.01.2012 wurde im Handelsregister unter SHAB: 005/2012 vom
    09.01.2012 folgendes publiziert: [ LYONESS EUROPE AG, in Buchs SG,
    CH-170.3.026.427-4, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 188 vom 28.09.2011,
    S. 0, Publ. 6352832). Ausgeschiedene Personen und erloschene
    Unterschriften: Lesjak, Boris, slowenischer Staatsangehöriger,
    in Maribor (SI), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
    Einzelunterschrift; Hendrich, Markus, österreichischer
    Staatsangehöriger, in Feldbach (AT), Mitglied des
    Verwaltungsrates, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Knittelfelder,
    Franz Rudolf, österreichischer Staatsangehöriger, in Markt
    Hartmannsdorf (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit
    Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder
    mutierend: OBT AG, Zweigniederlassung Buchs SG (CH-320.9.044.547-3),
    in Buchs SG, Revisionsstelle [bisher: OBT AG, Zweigniederlassung
    Buchs SG]. Tagesregister-Nr. 72 vom 04.01.2012 / CH-170.3.026.427-4 /
    06495688 ] Diese drei ausgeschiedenen Personen sind laut
    Lyoness-Homepage noch in folgenden Positionen bei Lyoness tätig;
    Boris Lesjak ist Geschäftsführer Schweiz und Sales Director
    Slovenien; Markus Hendrich ist Geschäftsführer Lyoness
    Dataservice GmbH; Franz Rudolf Knittelfelder ist Key Account Manager
    bei der Lyoness Management GmbH. Diese ausgeschiedenen Personen
    möchten vermutlich ihr persönliches Risiko als VRM
    reduzieren und diese Rücktritte dürften in Zusammenhang
    stehen mit der vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
    LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
    Gallen eingebrachten Strafanzeige und diese lautet auf
    Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
    Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeballsystems. [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story ]

  • twist | 10.01.2012, 09:44

    WICHTIGE MITTEILUNG AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER

    DIE ENTWICKLUNGEN BEI LYONESS IN DER SCHWEIZ UND IN
    ÖSTERREICH Wie die Forumsteilnehmer wissen, gab es in den
    vergangenden 2 1/4 Jahren, d.h. seit Lyoness auch in der Schweiz als
    Einkaufsgemeinschaft aktiv ist, eine breite, kritische
    Informations-Kampagne zum Geschäftsmodell von Lyoness. Ich
    möchte den Vielen, die sich daran beteiligt haben, an dieser
    Stelle herzlich danken. Ich spreche diesen Dank bestimmt auch im Namen
    von Hunderten von Business Partnern aus, welche dadurch zu wichtigen
    Informationen kamen, die sie sonst nicht erhalten hätten.
    Für all jene Forumsteilnehmer, die noch nicht lange die
    Forumsbeiträge lesen, möchte ich nachstehend aufzeigen, was
    bisher unternommen wurde um die Geschäftsmethoden von Lyoness
    auszuleuchten und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu
    machen. Auch möchte ich die jeweilige Reaktion von Lyoness auf
    die Kritik beschreiben. 1) Sept. 2009: Business Partner Meeting im
    Casino Zug, Aufnahme der Geschäftstätigkeit in der
    Schweiz 2) Okt. 2009: Es erscheinen 2 kritische Artikel im Tages-
    Anzeiger mit den Titeln: "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"
    und "Manager ohne Kompetenzen". 3) Herbst 2009/Frühjahr 2010:
    Lyoness CH muss die Logos von folgenden Firmen von ihrer Homepage
    entfernen: Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson,
    Ex Libris, Heine, Hewlett Packard, Jelmoli Versand, Madeleine
    Versand, Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin
    Books, Yves Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia
    Bücher, Tintenmax. Es entsteht eine grosse Unruhe unter
    den CH-Business Partnern. Zeitweise müssen fast alle der
    aufgeschalteten Logos entfernt werden.  4) März 2010:
    Im Beobachter erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
    "Lyoness - Hände weg". 5) Juni 2010: Es stellt sich heraus, dass
    die an einer Veranstaltung und in einer Pressemeldung von Lyoness
    gemachte Behauptung, die Lyoness Management GmbH, Graz, sei
    vom Wirtschaftsbund Steiermark zur Firma des Jahres 2009
    gewählt worden, frei erfunden war. 6) Aug. 2010: Im K-Geld
    erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Lyoness
    fragwürdige Einkaufsgemeinschaft". 7) Okt. 2010: Im Werdenberger
    & Obertoggenburger erscheint erscheint ein kritischer Artikel
    mit dem Titel "Die Gesetzes- änderung könnte auch
    für die Lyoness Holding Folgen haben". (gemeint die
    Gesetzesänderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb UWG, die am 1.4.2012 in Kraft tritt) 8) Nov. 2010:
    Im K-Tipp erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel
    "Hände weg vom Lyoness Business Paket". 9) Nov. 2010: Es wird
    bekannt, dass die Lyoness Europe AG ihre für den
    Geschäftsbetrieb wichtigen Tochtergesellschaften, die Lyoness
    Dataservice GmbH und die Lyoness EBiz GmbH, beide in Graz, an die
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft hat. Dies wohl um diese
    Gesellschaften vor allfälligen Massnahmen von
    Aufsichtsbehörden zu schützen. 10) Dez. 2010: Die
    Lyoness-Schlüsselpersonen Hubert Freidl, VR-Präsident,
    Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner treten aus dem Verwaltungsrat
    der Lyoness Europe AG, Buchs, zurück. Joachim Reuter,
    ehemaliger Geschäftsführer von Lyoness Deutschland,
    wird neuer VR-Präsident. Dieser wirft aber bereits im April
    2011 das Handtuch. Seither hält Marko Sednovik, wohnhaft im
    weit entfernen Maribor, Slowenien das Amt des
    VR-Präsidenten. 11) April/Mai 2011: Die Firmen Manor und Spar
    lassen ihre Logos von der Homepage von Lyoness entfernen.Es
    hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen Firmen keine
    gültigen Händlerverträge hatte abschliessen
    können, sondern nur über eineen Drittpartner
    Warengutscheine gekauft hatte. Wenig später musster Lyoness
    auch das Logo von Logitech entfernen. Logitech hatte feststellen
    müssen, dass Lyoness ihr Logo ohne ihr Wissen verwendet
    hatte. Es entsteht unter den CH-Business Partnern eine
    grosse Verunsicherung, zumal die Zugänge von Spar und Manor
    an einer Grossveranstaltung in der Schweiz vollmundig
    verkündet worden waren. Lyoness versucht, ihre
    CH-Mitglieder in einem Schreiben vom 16.4.2011 zu beruhigen ,
    setzt eine Belohnung von Fr. 45,000.- aus "für Hinweise,
    die zur straf- oder zivil- rechtlichen Verurteilung des oder der
    Täter führen". Mit Tätern meint sie die Informanten
    von Manor und Spar. Den Informanten droht Lyoness damit, sie
    werde "jedes Rechtsmittel ausschöpfen, das zur
    Verfügung steht um mit maximaler Härte gegen diese
    Personengruppe und jedem einzelnen daraus vorzugehen".
    Weiter greift Lyoness zu einer "Verzweiflungsaktion", indem sie
    ihren CH-Kunden 3 % Rabatt auf ihren Einkäufen "bei allen
    namhaften Lebensmittelketten in der Schweiz" in Aussicht stellt.
    Seither herrscht in der Angelegenheit Spar/Manor seitens
    Lyoness Funkstille. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness,
    versucht in diesem Forum weiterhin, Zuversicht zu verbreiten und
    behauptet immer noch, die beiden Firmen würden zu Lyoness
    zurückkehren. 12) Aug. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
    Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business
    Partners eine zivilrechtliche Klage gegen Lyoness ein. Rechts-
    anwalt Breiteneder sagt gemäss diesen Presseberichten,
    es handle sich bei Lyoness um ein pyramidenartig aufgebautes
    System, dessen komplzierte Kaptitalflüsse nicht offengelegt
    wurden. 13) Nov. 2011: Gemäss Presseberichten reicht
    Rechtsanwalt Gunter Huainigg, Klagenfurt, im Auftrage eine
    Business Partners in Graz eine Strafklage gegen Lyoness ein.
    Rechtsanwalt Huainigg wirft Lyoness gemäss diesen Presse-
    berichten vor, sie betreibe ein illegales Pyramidensystem
    innerhalb dessen sich Business Partner durch die Zahlung hoher
    Beiträge eine bessere Position erkaufen können. 14) Dez.
    2011: Gemäss Presseberichten reicht Rechtsanwalt Eric
    Breiteneder, Wien, im Auftrage eines Business Partners eine
    weitere zivilrechtliche Klage in Graz gegen Lyoness ein.
    Rechtsanwalt Breiteneder wirft Lyoness gemäss diesen
    Presseberichten vor, sie habe bei der Platzierung von Optionen
    zur Finanzierung von Werbekampagnen die Pros- pektpflicht
    verletzt. (Offenbar gab es 2008 und 2009 4 Optionsprogramme, in
    welchen Business Partnern Optionen im Gesamtbetrag von EUR 29
    Mio. zur Zeichnung angeboten wurden) 15) Dez. 2011: Gemäss
    Presseberichten reicht ein Schweizer Anwalt im Auftrage eines
    Business Partners eine Strafklage gegen Lyoness International AG
    und Lyoness Europe AG ein. Die Hauptvorwürfe lauten
    gemäss diesen Presse- berichten auf Urkundenfälschung
    und Betrug sowie das Betreiben eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeball- systems. 16) Dez. 2011: Lyoness muss auch das Logo
    von Charles Vögele von ihrer Homepage entfernen. Dies
    nachdem die Verpflichtung von Vögele an der Lyoness
    Sensation 2011 in Budapest als grosser Erfolg gefeiert worden
    war. Angesichts der anhaltenden Kritik gelingt es Lyoness
    nicht mehr, namhafte Firmen als Händlerpartner zu
    verpflichten. 17) Dez. 2011: in den Ober-Österreichischen
    Nachrichten erscheint ein kritischer Artikel mit dem Titel "Mit
    Geiz und Geld auf Kundenfang". Darin wird ausführlich
    berichtet, wie eine Lyoness Business-Info abläuft. 18) 2011:
    Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum, hat die UBS AG, Buchs und später auch die Valiant
    Bank AG, Bern, ihre Geschäftsbeziehung zu Lyoness
    aufgekündigt und Lyoness musste zur UniCredit Bank Austria
    AG, Graz, wechseln.

  • germanius | 09.01.2012, 08:37

    Gut zu Wissen!

    Nachfolgend ein interessanter und aufschlussreicher Beitrag aus
    einem anderen Forum! ..............… und es ist weiterhin
    lustig die Erklärungen von seemaster zu lesen. Ein weiterer
    Knaller ist folgendes Zitat Zitat (nachzulesen auf Seite 291):
    „Das Geld kommt von den Einkäufen der Mitglieder und den
    Anzahlungen der Mitglieder. Ca. 85% von Einkäufen und ca. 15% von
    den Anzahlungen. Genau kann man es nicht immer angeben!“ Wie wir
    aus unserer Diskussionsrunde inzwischen wissen, dürften
    vermutlich insgesamt ins Lyoness-Verrechnungssystem ungefähr
    6.500.000 Positionen (Stand Herbst 2011) eingebracht worden sein zu
    einem Positionspreis von 50 € und ergibt somit ca. 325.000.000
    € (325 Millionen Euro) in 8.5 Jahren. Die Positionsentstehung
    erfolgte dabei vermutlich zu etwa 3% durch Restrabatt aus effektiv
    getätigten Einkäufen und zu 97% aus reinen
    Gutschein-Anzahlungen. Davon dürften maximal ca. 25 Prozent an
    den Strukturvertrieb (Businesspartner) ausbezahlt worden sein. Es
    bleiben somit noch ungefähr 243.750.000 € für den
    operativen Geschäftsbetrieb während 8,5 Jahren. Dies
    entspricht im Durchschnitt ungefähr 28.676.000 € im Jahr
    beziehungsweise ungefähr 2.390.000 € (2,4 Mio. €) im
    Monat. Nun was diese ganze Party bzw. Grössenwahn (Lyoness-Show
    zur Verblendung der Businesspartner) gekostet hat kann ja jeder selber
    abschätzen. Falls sich die eingebrachten Strafanzeigen gegen
    Lyoness wegen Betrug, Urkundenfälschung und Betrieb eines
    illegalen Schneeballsystems bestätigen, dürfte es an die
    Geschädigten nicht mehr viel zu verteilen geben. Aber ist ja
    kein Problem – ihr besitzt ja noch eure Positionen (Optionen)
    und die kann euch niemand wegnehmen! Lyoness und auch die
    Staatsanwaltschaft wird euch bestätigen, dass die Optionen, bei
    Lyoness Positionen genannt, das rechtliches unbestrittenes Eigentum
    des jeweiligen Positionsinhabers ist. Das absolut geniale am
    Lyoness-Verrechnungssystem - also der wahre Zaubertrick von Lyoness
    – ist, dass es solange der Lyoness-Systembetrieb läuft nie
    passieren kann, dass ein Vergütungsanspruch einer Position nicht
    erfüllt werden kann! Ein Vergütungsanspruch entsteht ja erst
    im Falle, dass sich hinter einer bestehenden Position im System neue
    Positionen nach dem binären System anhängen. Kommen also
    keine neuen Positionen ins System können sich auch keine neuen
    Positionen an die bestehende Positionen anhängen und es passiert
    gar nichts! Die Lyoness zahlt ja nur eine Vergütung nach den
    Regeln des Vergütungsplanes wenn eine Bildung neuer Positionen
    hinter bestehende Positionen stattfindet. Da von Lyoness auch keine
    Deckungsgarantie für die bestehende Positionen im System (Wert in
    Euro für eine Positionen = garantierter Rückkaufwert)
    besteht ist dieses System für Lyoness ohne Risiko. Kommt das
    System zum Stillstand ist eben einfach Schluss und die Positionen der
    Kunden sind eben nur Positionen in einem Lyoness-Verrechnungssystem
    und keine garantierten Euroguthaben auf einem Bankkonto. Es ist daher
    wichtig zu wissen, dass sobald eine Position aus Restrabatt durch
    Einkauf oder Anzahlung im Verrechnungssystem gesetzt wird 50 Euro an
    Lyoness ausgehändigt wird. Diese Position welche den
    Positionsinhaber ja 50 Euro gekostet hat ist im gleichen Zug keinen
    einzigen Euro mehr Wert. Bilden sich nun neue Positionen hinter dieser
    Position kommen die Spielregeln des Vergütungsplanes zur
    Anwendung aber die Position hat trotzdem keinen Eurowert mehr. Einfach
    gesagt heisst dies, die 50 Euro sind nicht verloren sondern einfach an
    Lyoness verschenkt und dafür lässt dich Lyoness beim
    Lyoness-Verrechnungssystem mitspielen und wenn Du fleissig neue
    Businesspartner anwirbst kannst Du ein paar Euro verdienen. Wo sind
    nun die 50 € des Kunden und die Restrabattbeträge durch
    Einkaufen des Kunden, die vor einer Positions-Setzung im
    Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und rechtliches Eigentum
    des Kunden waren? Ja richtig - neu im Besitz von Lyoness durch
    stillschweigende Eigentumsübertragung anhand der cleveren
    Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Damit die
    Kunden und Businesspartner nicht misstrauisch werden wird von Lyoness
    behauptet, dass sich Lyoness durch 1% des Handelsumsatz finanziert!
    Dies dürfte jedoch kaum der Wahrheit entsprechen! Dies lässt
    sich auch mit dem Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der
    Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des
    Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des
    Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die
    Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und
    diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan
    Provisionsberechtigt sind. Das eine Position keinen realen Eurowert
    hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar
    sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und
    bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der
    Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].
    Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben
    des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von
    Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden! Wie viele
    Businesspartner, Kunden und Partnerunternehmen würden sich wohl
    noch mit Lyoness abgeben, wenn Ihnen dieser Sachverhalt klar
    wäre?

  • twist | 08.01.2012, 18:55

    DAS LYONESS-SYSTEM/ STRAFANZEIGE/ MUTATION VR

    @HALLODU, du behauptest in deinem Beitrag vom 6.1.2012 Lyoness
    funktioniere nicht wegen (immer) neuen Business Partnern, sondern
    wegen Einkäufen. Richtig ist, dass die Sofort- und
    Freundschaftsrabatte sowie die Restrabatte durch Einkäufe
    entstehen, welche von gewöhnlichen Lyoness-Kunden und Business
    Partnern getätigt werden. Könnten aber nicht immer wieder
    neue Business Partner angeworben werden, käme das System zum
    Stillstand. Dies deshalb, weil das Beziehungsnetz eines jeden Menschen
    begrenzt und damit früher oder später ausgeschöpft ist
    und der Business Partner dann kaum mehr in der Lage ist, weitere
    Kunden anzuwerben. Dann geht das Interesse von Lyoness an diesem
    Business Partner verloren. Das System würde, wenn keine Business
    Partner mehr angeworben werden könnten, auch gebremst oder zum
    Stillstand kommen, weil Lyoness ihre bisherige ungestüme
    Expansion nicht mehr finanzieren könnte. Wenn ich dich richtig
    verstehe, schreibst du, dass die Strafanzeige gegen Lyoness in der
    Schweiz quasi eine Kopie der Strafanzeige ist, welche bereits in
    Österreich (beim Oberstaatsanwalt in Graz) eingereicht wurde.
    Dies mag durchaus der Fall sein. Da die österreichischen
    Business Partner (sein solcher soll der Kläger ja sein), die
    Lyoness Europe AG, Buchs SG, als Vertragspartei haben, blieb dem
    Kläger wohl nichts anderes übrig, auch in der Schweiz bei
    der Staatsanwaltschaft St. Gallen eine Strafanzeige hängig zu
    machen. Ich freue mich, dass der Kläger den Aufwand und die
    Kosten nicht gescheut hat, auch im Ausland, d.h. in der Schweiz zu
    klagen. Es ist höchste Zeit, dass sich nun ein Gericht mit der
    Causa Lyoness befasst. Dein Fazit in deinem Beitrag vom 6.1.2012
    ist, dass "Lyoness niemals ein illegales Schneeballsystem ist". Das
    würde ich an deiner Stelle nicht unterschreiben. Ich erinnere
    dich an den neuen Gesetzesartikel des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG), welcher in gut 2 Monaten Rechtskraft
    erhalten wird. Er lautet: "Art. 3 UWG( neu) Unlauter handelt
    insbesondere, wer, Bst. r. jemandem die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen zu Bedingungen in
    Aussicht stellt, die für diesen hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch
    den Verkauf oder Verbrauch von Waren und Dienstleistungen". Falls du
    Business Partner bist, weisst du selbst am besten, dass die
    Vergütungen, welche Lyoness ihren Business Partnern unter den
    vielen Vergütungsarten in Aussicht stellt, hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.
    Übrigens: Mir scheint, dass Hubert Freidl den Chefsessel
    (VR-Präsident) bei Lyoness International AG nur deshalb
    geräumt hat, weil er aufgrund der neuen Entwicklungen nicht mehr
    Gallionsfigur von Lyoness sein wollte. Als VR-Präsident war er ja
    immer erster Ansprechpartner. Als "gewöhnliches" VR-Mitglied kann
    er nun Mathias Wunderle vorschicken.

  • hallodu | 07.01.2012, 14:57

    twist, verstehst du worum es geht?

    hallo twist. du verbreitest lügen, das ist gefährlich!
    bei lyoness MUSS niemand neue businesspartner rekrutieren. lyoness
    funktioniert auf basis der täglichen einkäufen bei den
    vertragshändlern. ist es möglich, dass du diese einfache
    handlungsweise endlich verstehst? niemand muss irgend etwas tun, und
    lyoness ist gratis, kostet nichts! dann: eine weitere lüge von
    dir ist, dass an den veranstaltungen niemand fragen stellen darf- im
    gegenteil! man darf am ende der referate IMMER fragen stellen, oder im
    nachgang an die veranstaltung direkt an den referenten oder an den
    empfehlungsgeber. was dir vielleich fremd ist, lieber twist: ei
    lyoness ist fragen imemr erlaubt, direkt über den
    empfehlungsgeber oder bei anderen anwesenden personen. darum sitzt man
    nach dem referat im foyer oder restaurant zusammen. nichts ist geheim,
    sondern es ist transparent! also: verbreite keine lügen, lieber
    twist, nur weil du lyoness nicht verstehst!

  • trevilian | 07.01.2012, 00:58

    Danke Hallodu

    für Deinen Kommentar dem stimme ich vollkommen zu. Ich
    möchte hier zum Kommentar vom Twist eingehen det doch eine
    Lyoness Veranstaltung einmal besucht hat. Er erzählt niemand
    hätte begriffen Worum es geht. Da fällt mir gerade eine
    Situation ein wo Gerry Seebacher einer der erfolgreichsten Business
    Partner von Lyoness an der Veranstaltung in der hintersten Reihe sass
    und als der Refferent fragte ob alle alles verstanden hätten und
    viele Ja nickten, sagte der Gerry auch Ja aber nur deshalb damit er
    nicht als ausstehend betrachtet wird. Der Fakt ist er hat
    überhaupt nichts verstanden aber er hat gewusst was mit Lyoness
    möglich ist und hat Gas gegeben und heute sieht man das Resultat.
    President Team Member und einer der erfolgreichsten bri Lyoness.

  • derSeppl | 06.01.2012, 22:16

    Liebesbriefe

    Trevilian meint , Händler werden mit (Fehl)Informationen
    versorgt. Das glaube ich nicht. Händler werden über Presse
    und Internet mit Informationen versorgt,die ihnen Lyoness offenbar
    nicht zukommen ließ. Dass sie Lyoness den Rücken kehren
    wenn sie mehr darüber erfahren , darf niemanden wundern. Nur
    immer von einer "Einkaufsgemeinschaft" zu sprechen und einen
    entscheidenden Teil des Geschäfts verheimlichen zu wollen spricht
    ja für sich. Warum erzählt Lyoness in keinen
    Presseaussendungen vom "Positions-und Optionsteil"? In der Pressemappe
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/111216_pressemappe_AT.pdf vom
    Dezember 2011 ist kein Wort davon zu lesen , obwohl die Medien sicher
    Interesse zeigen würden. Wenn alles so rechtens wäre , warum
    scheut man sich,dazu Stellung zu nehmen?

  • derSeppl | 06.01.2012, 21:51

    @hallodu , trevilian

    Seit Jahren hört man nun , dass Lyoness über
    Einkäufe und nicht über Positionen/Optionen funktioniere
    Einfache Frage : Warum trennt man sich nicht von diesem Teil des
    Geschäfts ,das Lyoness zumindest in die Nähe der
    Illegalität rückt , sondern forciert ihn auch noch , indem
    man sogenannte "neue Märkte" eröffnet? Einfache Antwort :
    Ein Schneeballsystem braucht eine immer breitere Basis und das immer
    schneller um diese "Optionen" zumindest teilweise bedienen zu
    können. Ich beobachte gespannt das Rennen , ob ein Urteil oder
    der vorprogrammierte Systemstillstand Lyoness crasht.

  • twist | 06.01.2012, 19:56

    "LIEBESBRIEFE"

    @TREVILIAN, du schreibst, dass wieder jemand die Händler mit
    Anti-Lyoness-Propaganda versorgt. Es ist doch völlig normal,
    wenn angesichts der anhaltenden Kritik und der sich häufenden
    Presseberichte sich immer mehr Händler von Lyoness distanzieren.
    Was erwartest du denn? Wer möchte schon mit einer Firma in
    Verbindung gebracht werden, die Straf- und Zivilklagen am Hals
    hat?

  • twist | 06.01.2012, 19:45

    CH-LYONESS - BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Gemäss Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) von Lyoness
    Schweiz haben Schweizer Business Partner die Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartei. Sie ist eine winzige Gesellschaft mit einem
    Kapital von lediglich EUR 35,000.- Wenn ein Schweizer Business Partner
    gegen Lyoenss rechtlich vorgehen will, muss er deshalb die Lyoness
    Management GmbH, Graz, unter CH-Recht in der Schweiz verklagen.
    Gemäss Art. 17.8 AGB "ist das Recht jenes Landes anwendbar, in
    dem der Kunde zum Zeitpunkt der Erstregistrierung seinen ordentlichen
    Wohnsitz hat". Dies bedeutet, dass ein Schweizer Business Partner,
    wenn er ein Schweizer Urteil gegen Lyoness in den Händen hat,
    dieses in Österreich noch vollstrecken lassen muss. Dies stellt
    natürlich nochmals eine grosse Hürde dar. Weshalb
    wählte Lyoness diese Konstruktion? Die Business Partner in allen
    anderen europäischen Ländern haben die Lyoness Europe AG,
    Buchs, als Vertragspartei. Sie hat ein Kapital von Fr. 1 Mio. Warum
    haben ausgerechnet die Schweizer keine Schweizer Gegenpartei, alle
    anderen hingegen schon? Ich sehe keine andere Erklärung, als die,
    dass Lyoness die Hürde für Klagen möglichst hoch legen
    wollte. Falls Lyoness anderer Meinung ist, bitte ich sie , den
    Schweizer Business Partnern plausibel zu erklären, weshalb nur
    sie die Lyoness Management GmbH, Graz als Vertragspartei haben.

  • hallodu | 06.01.2012, 09:47

    danke trueness für deine fehlinterpretationen...

    falsch: hubert freidl hat seinen sessel nicht geräumt, sondern
    einem wichtigen mann den platz überlassen und sich neu
    organisiert. er hat noch IMMER einzelunterschrift für alle
    geschäfte! wer lesen kann, ist im vorteil! und: wer seriös
    recherchiert und den namen des neuen mannes an der spitze kennt weiss,
    wieso eine rochade erfolgt ist. lyoness funktioniert über
    einkäufe, nicht wegen neuen businesspartnern. würde man
    heute das system schliessen, würde es trotzdem funktionieren,
    denn eingekauft wird immer, tag und nacht, und international. ergo
    würden diese 2 mio konusmenten von lyoness das system geniessen
    können. fazit: lyoness ist niemals ein illegales
    schneeballsystem, da es nur dank den einkäufen bei den
    vertragspartnern funktioniert. strafanzeige austria ist dank einem
    ehemaligen partner erfolgt, gegen den selber bereits ein verfahren
    läuft. schweiz: lyoness steht nicht im fokus der behörden.
    wer so etwas unwahres erzählt, gehört selber angezeigt wegen
    verleumdung. strafanzeige schweiz ist quasi eine kopie eines
    ebfreundeten anwalts heirzulande vom freund in austria. sonst noch
    weitere unwahrheiten und unklarheiten? und noch etwas: es wird
    trotzdem eingekauft und die internationale spirale dreht sich, sehr
    schnell übrigens... denn inzwischen wird immer klarer, wie genial
    lyoness wirklich ist! einkaufen und gutes tun!

  • twist | 06.01.2012, 09:03

    MIT GEIZ UND GELD AUF KUNDENJAGD

    Germanius hat am 29.12.2011 einen höchst interessanten
    Zeitungsartikel der Ober-Österreichischen Nachrichten mit dem
    Titel "Mit Geiz und Geld auf Kundenfang" ins Forum gestellt. Ein
    Redaktor dieser Zeitung hat kürzlich eine
    Informationsveranstaltung von Lyoness in einem Linzer Hotel besucht,
    um sich selbst ein Bild zu machen und berichtet nun in diesem Artikel
    von seinen Eindrücken. Seine Erkenntnisse decken sich
    vollständig mit den Erfahrungen, die ich selbst bei einem Besuch
    eines Business -Info im Hotel Hilton Airport, Opfikon-Glattbrugg,
    machen konnte. Praktisch alle der anwesenden Personen, die
    "bearbeitet" werden sollten, waren von einem "Empfehlungsgeber"
    begleitet, d.h. von einem Business Partner, der neue Personen ins
    System bringen muss. Die Empfehlungsgeber schienen den Referenten gut
    zu kennen, sodass so etwas wie eine familiäre Atmosphäre
    herrrschte. Wahrscheinlich hatten die Empfehlungsgeber vorher mehrfach
    mit anderen "Anzuwerbenden" an solchen Veranstaltungen teilgenommen.
    Der Fokus des Anlasses lag eindeutig auf der Anwerbung von
    "Aufbaupartnern", also Leuten, die das Business Paket von Fr. 3,000.-
    kaufen und womöglich KMU sind, damit sie dann nicht nur das
    persönliche Umfeld beackern, sondern auf ihre Kunden ins System
    bringen sollen. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche
    Gelegenheit, ein attraktives Zusatzeinkommen zu erzielen, nicht so
    schnell wieder kommen wird. Mittels Hellraumprojektor wurde auf
    Folien gezeigt, welche Erträge möglich sind. Die Felder mit
    den höchstmöglichen Beträgen waren leer, es wurde
    jedoch darauf hingewiesen, dass man diese Summen im persönlichen
    Gespräch mit dem Empfehlungsgeber und dem Referenten erfahren
    könne. Wie die wundersame Geldvermehrung zustande kommen soll,
    versuchte der Referent mit "der Entstehung immer neuer Positionen" zu
    erklären. Ich vermute, dass keiner der Anwesenden in der Lage
    war, dies nachzuvollziehen oder dies nicht nachvollziehen wollte, da
    der Appetit auf das grosse, leichtverdiente Geld bereits geweckt war.
    Man erhält übrigens bei diesen Veranstaltungen keine
    Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen. Warum wohl?
    Natürlich weil kritische Fragen, den Erfolg der Veranstaltung
    beeinträchtigen könnte. Deshalb will sich der Referenz
    solchen Fragen erst gar nicht aussetzen.

  • trevilian | 05.01.2012, 15:52

    Liebesbriefe

    Es scheint witerhin so dass jemand wieder die Händler mit Anti
    Lyoness Propaganda wie bisher versorgt indem Lyoness weiterhin
    verunglimpft wird. Twist weisst Du mehr von den neusten
    Aktivitäten???

  • twist | 04.01.2012, 17:13

    DIE VERMEINTLICHEN HÄNDLERPARTNER VON LYONESS

    @hallodu, ich stimme mit dir überein: langsam wird's peinlich
    ......... Die Frage ist nur für wen! Du behauptest, Lyoness
    hätte mit allen Händlern einen Vertrag abgeschlossen. Wie
    erklärst du dir dann die Reaktion von Logitech SA
    (Computermäuse usw.) , welche ihr Logo von der Homepage von
    Lyoness entfernen liess und im Mai 2011 auf Anfrage schriftlich
    bestätigte: "Unser Name und unser Logo wurde ohne unser Wissen
    verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert, unser Logo und
    unseren Namen unverzüglich von der Internetseite zu entfernen und
    jegliche Behauptung zu unterlassen, es bestünde eine Verbindung
    zu unserem Unternehmen"? Seit Frühjahr 2011 sucht man das Logo
    von Logitech sowie auch von Spar und Manor vergeblich auf der Homepage
    von Lyoness. Auch die Firma Charles Vögele, die man an der
    Lyoness Sensation 2011 noch als grossen Neuzugang feierte, hat sich
    von Lyoness verabschiedet. Welche Firma ist die Nächste, die
    sich von Lyoness distanziert?

  • twist | 04.01.2012, 15:25

    MUTATIONEN IM VR VON LYONESS INTERNATIONAL AG

    Wie trueness berichtete, hat Hubert Freidl seinen Posten als
    VR-Präsident von Lyoness International AG Ende 2011 an den
    Schweizer Mathias Wunderle, Montlingen, abgetreten. Es ist
    höchst erstaunlich, dass Mathias Wunderle, der gemäss
    Handelsregister immer noch bei der UBS angestellt ist, ein solches
    Mandat angenommen hat. Er hätte dazu die Erlaubnis seines
    Arbeitgebers benötigt. Ich halte es für völlig
    ausgeschlossen, dass die UBS einem Kadermitglied erlauben würde,
    VR-Präsident einer Firma wie Lyoness zu sein. Ich gehe deshalb
    davon aus, dass Wunderle nicht mehr bei der UBS angestellt ist, sein
    Aussscheiden jedoch noch nicht im Handelsregister ersichtlich ist.
    Bei Lyoness Europe AG hat Hubert Freidl sein Amt als VR-
    Präsident übrigens schon vor einem Jahr, Ende Dez. 2010,
    abgegeben und an Joachim Reuter, ehemaliger Geschäftsführer
    von Lyoness Deutschland, abgetreten. Reuter seinerseits hat im April
    2011 auch wieder demissioniert. Die Herren glauben wohl, sich mit
    ihren Demissionen aus der Verantwortung ziehen zu können.

  • trueness | 31.12.2011, 16:43

    Hubert Freidl hat den Posten als CEO und Verwaltungsratspräsident geräumt

    Am 30.12.2011 wurde im Handelsregister unter SHAB: 254/2011 vom
    30.12.2011 folgendes publiziert: [ LYONESS INTERNATIONAL AG, in Buchs
    SG, CH-320.3.065.539-3, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 185 vom
    23.09.2011, S. 0, Publ. 6348054). Eingetragene Personen neu oder
    mutierend: Wunderle Mathias, von Steckborn, Montlingen (Oberriet SG),
    Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Freidl
    Hubert, österreichischer Staatsangehöriger, Krottendorf
    (AT), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher:in
    Rohrbach (AT), Präsident des Verwaltungsrates mit
    Einzelunterschrift ] Laut Handelsregister ist Mathias Wunderle auch
    noch bei der UBS zeichnungsberechtigt mit Kollektivunterschrift zu
    zweien – SHAB: 125/2008 vom 01.07.2008 (Seite 9) und ist in der
    Position als Leiter KMU Betreuung UBS Rheintal tätig. Neu ist
    Mathias Wunderle als Verwaltungsratspräsident der LYONESS
    INTERNATIONAL AG oberster Chef von Lyoness und hat die
    Aktivitäten von Lyoness zu verantworten. Der Amtsantritt von
    Mathias Wunderle kommt für ihn zu einem sehr ungünstigen
    Zeitpunkt da vor einigen Tagen gegen die LYONESS EUROPE AG und die
    LYONESS INTERNATIONAL AG bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.
    Gallen eine Strafanzeige eingebracht wurde und diese lautet auf
    Urkundenfälschung und Betrug sowie das Betreiben eines illegales
    Gewinnerwartungssystems - also eines pyramidenartig aufgebauten
    Schneeballsystems. [
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story ] In der Schweiz steht Lyoness schon
    seit längerer Zeit im Fokus der Behörden und des
    Konsumentenschutz. Mit in Kraft treten des neuen Art. 3 Bst. r UWG am
    1. April 2012 werden viele Schneeballsysteme, die heute im
    Grenzbereich der Legalität liegen, illegal sein – dies
    dürfte auch für Lyoness zutreffen!

  • hallodu | 31.12.2011, 14:01

    TWIST erzählt Unwahrheiten

    Hallo TWIST Dass du Lyoness noch nciht verstanden hastm it eine
    Sache, die für Lyoness spricht, denn du bsit bald der Einzige,
    welcher immer nur meckert und Lyoness ins Hemd schauen will. Was aber
    an Lügnerei grenzt sind die kleinen und grösseren
    Unwahrheiten. die du verbreitest: Lyoness hatte immer mit allen
    Partnern einen Vertrag und durfte nur deshalb ihre Logo's verwenden -
    ist ja auch irgendwie logisch, oder? All die vielen Händler und
    Unternehmen weltweit müssen gemäss TWIST ziemlich blöd
    sein, bei Lyoness mitzumachen. In diesem Sinne, lieber TWIST: Bleib
    endlich bei der Wahrheit, gestehe für dich ein, dass du nichts
    verstanden hast von Lyoness. Oder sollen wir hier deine Biographie
    ausleuchten? langsam wirds peinlich....

  • derSeppl | 30.12.2011, 14:08

    rasante Entwicklungen

    Nach dem Strafantrag in der Schweiz kam es offenbar zu einem
    Wechsel an der Führungsspitze von Lyoness :
    http://www.moneyhouse.ch/u/pub/lyoness_international_ag_CH-320.3.065.5
    39-3.htm Welchen Zweck verfolgt die Firma mit diesem Schachzug?

  • twist | 30.12.2011, 12:16

    STRAFANZEIGE GEGEN LYONESS NUN AUCH IN DER SCHWEIZ

    Laut einem Artikel vom 29.12.2011 in der österreichischen
    Kleine Zeitung ist Lyoness nun auch in der Schweiz mit einer
    Strafanzeige konfrontiert, welche bei der Staatsanwaltschaft St.
    Gallen eingereicht wurde. Gemäss diesem Artikel lauten die
    Hauptvorwürfe gegen Lyoness auf Urkundenfälschung und Betrug
    sowie das Betreiben eines illegalen Gewinnerwartungssystems, also
    eine pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Im Artikel der
    Kleine Zeitung wird berichtet, dass die Klage in der Schweiz jener
    Klage ähnlich ist, die bereits vor einigen Wochen bei der
    Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
    eingebracht worden ist. Die neue Klage richte sich gegen die in der
    Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG und dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und
    beworbenen Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst
    finanzieren könne und das wahre Kerngeschäft der Firma auf
    der sogenannten "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    basiere. Mit diesem Begriff würden Kunden und die
    Öffentlichkeit massiv getäuscht. Auf die Fortsetzung
    dieses Verfahrens darf man gespannt sein.

  • allesrecht | 30.12.2011, 10:57

    Wichtige Mitteilung / Information

    Seit August 2011 ist die Lyoness mit etlichen Zivilklagen und
    Strafanzeigen konfrontiert und das Publikum konnte von der Lyoness bis
    heute noch keine überzeugende Gegendarstellung bzw. eine
    einwandfreie Darstellung der Geschäftspraktiken und des
    Geschäftsmodell in der Presse finden. Als Information für
    das interessierte Publikum nachfolgend die Ereignisse der letzten
    Monate in chronologischer Reihenfolge: 19. AUGUST 2011 - Ehemaliger
    Mitarbeiter klagt Lyoness! Lyoness aus Graz muss sich mit einer Klage
    herumschlagen. Ein Ex-Vertriebsmitarbeiter hat selbst Einkäufe im
    Wert von über 74.000 Euro über das Netzwerk abgewickelt,
    aber nur einen Bruchteil des Versprochenen bekommen. Unterm Strich
    machte er sogar ein Minus von rund 6.700 Euro. Laut seinem Anwalt Eric
    Breiteneder handelt es sich bei Lyoness um ein "pyramidenartig
    aufgebautes System", dessen komplizierte Kapitalflüsse nicht
    offengelegt würden. Die entsprechende Klage wurde am
    Donnerstagabend in Graz eingebracht.
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2812219/klage-gegen-ei
    nkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://derstandard.at/1313024605345/Pyramidenartiges-System-Klage-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/390541_
    Lyoness-mit-Klage-konfrontiert.html 25. NOVEMBER 2011 - Anwalt klagt
    Lyoness: "Schneeballsystem"! Lyoness aus Graz ist mit einer
    Strafanzeige konfrontiert. Eingebracht hat das mehrere hundert Seiten
    starke Schriftstück der Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter Huainigg
    im Namen eines Mandanten bei der Staatsanwaltschaft Graz. Der
    Hauptvorwurf der Anzeige: Bei Lyoness handle es sich um ein illegales
    Gewinnerwartungssystem - also ein pyramidenartig aufgebautes
    Schneeballsystem.
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2885441/str
    afanzeige-gegen-lyoness-schneeballsystem.story
    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
    kaufsgemeinschaft-Lyoness
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/414220_
    Oberstaatsanwalt-prueft-Anzeige-gegen-Lyoness.html 18. DEZEMBER 2011
    – Weitere Klage gegen Lyoness! Lyoness aus Graz ist mit einer
    weiteren Klage konfrontiert. Diesmal wollen Kunden, die diverse
    Lyoness-Werbekampagnen mitfinanziert haben, ihr Geld zurück. Bei
    den Einzahlungen, so das Argument ihres Anwalts (Anwalt Eric
    Breiteneder), handle es sich um Veranlagungen. Da aber Lyoness
    dafür keinen Kapitalmarktprospekt aufgelegt habe, seien die
    Investoren zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt. Lyoness
    weist die Anschuldigungen "entschieden" zurück.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
    -gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
    /weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
    do?_vl_pos=r.3.NT http://steiermark.orf.at/news/stories/2513674/ 24.
    DEZEMBER 2011 - Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf
    Kundenjagd! LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel,
    Bauernfängerei? An Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die
    OÖNachrichten waren auf einer Informationsveranstaltung in einem
    Linzer Hotel und haben sich selbst ein Bild gemacht.
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 29.
    DEZEMBER 2011 – Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz!
    Lyoness mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der
    Schweiz konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist
    bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die
    Hauptvorwürfe gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und
    Betrug sowie das Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems -
    also eines pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Die Klage in
    der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen Wochen bei
    der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt Gunter
    Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
    Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
    Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
    im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-straf
    anzeige-nun-auch-schweiz.story
    http://derstandard.at/1324501507461/Urkundenfaelschung-Betrug-Strafanz
    eige-gegen-Lyoness-nun-auch-in-der-Schweiz
    http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/4479365-erneut-anzeige-gegen-l
    yoness.php Es gibt vermutlich Zehntausende geschädigte Lyoness
    Kunden, die durch Lyoness und/oder Lyoness-Businesspartner
    getäuscht und mit falschen Renditeversprechen zum Erwerb eines
    Investitionspaket für die unterschiedlichsten Lyoness
    Verrechnungssysteme/Matrizen (Persönliche, Länder,
    Kontinentalen) gedrängt wurden. Die Positionen im Lyoness
    Verrechnungssystem sind wertlose Gewinnversprechen ohne garantierten
    Wert und sind für den Kunden reine Optionen. Allen
    geschädigten Lyoness Kunden in allen Lyoness
    Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei Rechtsanwalt
    Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at und E-Mail
    office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei der
    Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
    für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
    einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
    die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
    eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
    wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
    publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
    sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
    Ländern melden.

  • germanius | 29.12.2011, 16:15

    Lyoness: Strafanzeige nun auch in der Schweiz (Zeitungsartikel vom 29.12.2011)

    [http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2910718/lyoness-s
    trafanzeige-nun-auch-schweiz.story ] Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness
    mit Sitz in Graz ist nun auch mit einer Strafanzeige in der Schweiz
    konfrontiert. Eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung ist bei der
    Staatsanwaltschaft St. Gallen eingegangen. Die Hauptvorwürfe
    gegen Lyoness lauten auf Urkundenfälschung und Betrug sowie das
    Betreiben eines illegales Gewinnerwartungssystems - also eines
    pyramidenartig aufgebauten Schneeballsystems. Lyoness selbst hatte
    bisher alle Vorwürfe vehement zurückgewiesen: "Wir betreiben
    eine Einkaufsgemeinschaft, welche klar nachvollziehbar ist." Die
    Klage in der Schweiz ist jener ähnlich, die bereits vor einigen
    Wochen bei der Staatsanwaltschaft Graz vom Klagenfurter Rechtsanwalt
    Gunter Huainigg eingebracht worden ist. "Ich stehe mit meinem
    Rechtsanwaltskollegen in der Schweiz in engem Kontakt", erklärte
    Huainigg gegenüber der APA. Der Klagenfurter Rechtsanwalt handelt
    im Auftrag eines ehemaligen Businesspartners von Lyoness. "Negativer
    Kompetenzstreit" Konkret richtet sich die neue Klage gegen die in der
    Schweiz ansässigen Firmen Lyoness International AG und Lyoness
    Europe AG. Wie es mit der Klage bei den Eidgenossen nun weitergeht war
    vorerst unklar. In Österreich ist nach wie vor offen, ob die
    Staatsanwaltschaft Graz oder die Anklagebehörde Klagenfurt
    für die Causa zuständig ist. Seit Monaten wird die Klage in
    einem "negativen Kompetenzstreit" zwischen Klagenfurt und Graz hin-
    und hergeschoben. Die bisher erhobenen strafrechtliche Vorwürfe
    richten dahin, dass sich Lyoness mit der versprochenen und beworbenen
    Rabattspanne durch Handelsumsätze nie selbst finanzieren
    könne. Das wahre Kerngeschäft der Firma basiere auf der
    sogenannten "Anzahlung auf zukünftige Einkünfte". Mit diesem
    Begriff würden Kunden und Öffentlichkeit jedoch massiv
    getäuscht. Dass es sich bei Lyoness um eine Einkaufsgemeinschaft
    handle, sei eine Täuschung. "klar nachvollziehbare"
    Einkaufsgemeinschaft Lyoness hatte die bisher erhobenen Vorwürfe
    stets zurückgewiesen und betont, eine "klar nachvollziehbare"
    Einkaufsgemeinschaft zu betreiben. Die Funktionsweise von Lyoness
    lasse sich "ganz einfach erklären". Nach eigenen Angaben ist das
    Unternehmen in 26 Ländern Europas, in den USA und Kanada sowie in
    den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Südamerika und in
    Südafrika aktiv und hat zwei Millionen Mitglieder.

  • germanius | 29.12.2011, 16:07

    Lyoness-Verkäufer geht mit Geiz und Geld auf Kundenjagd (Zeitungsartikel vom 24.12.2011)

    [ http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,786192 ]
    LINZ. Einkaufsgemeinschaft, Pyramidenspiel, Bauernfängerei? An
    Lyoness scheiden sich zurzeit die Geister. Die OÖNachrichten
    waren auf einer Informationsveranstaltung in einem Linzer Hotel und
    haben sich selbst ein Bild gemacht. Keine Angst, Sie sind nicht auf
    einer Verkaufsveranstaltung – mit Heizdecken oder Kühlboxen
    werden Sie nicht nach Hause gehen.“ Christian L. (41) hat
    schnell die Lacher der etwa 20 Gäste auf seiner Seite. Gar nichts
    müsse man kaufen bei Lyoness – im Gegenteil: Geld
    zurück heißt die Devise, und dafür müsse man gar
    nichts tun, außer seine blaue Karte in den
    Partnergeschäften vorzuzeigen. „Das habe ich am Anfang auch
    nicht glauben können“, erzählt der gebürtige
    Steirer. Die Neugierde im Auditorium wächst, denn wenn man auch
    noch Freunde wirbt, dann sei noch mehr drin als die ein bis zwei
    Prozent Rabatt, die von Lyoness auf das Konto überwiesen werden.
    „Nichts zu verschenken“ So weit, so gut, so weit, so
    bedenkenlos. Einkaufen und weitersagen, dass es Rabatte gibt. Das ist
    einfach, ohne Risiko und nicht ehrenrührig. L. scheint dennoch zu
    denken, dass seine Zuhörer die Botschaft noch nicht verstanden
    hätten. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass „sich das
    Geld sonst eben andere holen“, und fragt, wer denn etwas zu
    verschenken habe. Nachdem Geiz wie Neid geschürt sind, zeigt L.
    noch stolz sein Lyoness-Konto und wie viel er sich gespart habe.
    Offenbar kein Sparefroh, hat er doch im November innerhalb von zwei
    Wochen Konsumausgaben von etwa 1500 Euro zu Buche stehen. L.
    verabschiedet das Publikum in die Pause. Danach will er zeigen, wie
    man mit Lyoness aus 50 Euro 450 Euro machen könne.
    „Unbegrenztes Provisionseinkommen, Gesundheit, Glück,
    Familie.“ Der erhellende Vortrag geht weiter. Wofür will L.
    uns gewinnen? Schnell wird klar: Einheiten. Das sind sogenannte
    „Restrabatte“ zu je 50 Euro, die sich automatisch auf dem
    Konto des Lyoness-Kunden sammeln (siehe Kasten). Kunden sollen
    gewonnen werden – der Vortrag entwickelt sich nun doch zum
    Verkaufsgespräch. Sobald genug Kunden gekeilt worden sind und
    sich 70 Einheiten an die eigene „angehängt“ haben,
    gibt es Geld. Am besten sei es, sich gleich für das
    „Business-Paket“ zu entscheiden, wo Einheiten im Voraus
    gekauft werden. 2000 Euro kostet das – steht auf einer Folie,
    erwähnt wird das von L. nicht. Nur, dass es kein Risiko gebe.
    Weil „einkaufen muss man ja ohnehin“ – ein Satz, der
    den Besuchern gebetsmühlenartig eingetrichtert wird. Kein Wort
    darüber, dass man damit als Selbständiger in einer
    Vertriebsstruktur landet, kein Wort darüber, dass dafür ein
    Gewerbeschein erforderlich ist. Nach knapp zwei Stunden ist der Spuk
    zu Ende. Applaus. Wofür? Vielleicht dafür, dass
    tatsächlich keine Heizdecken verkauft wurden. Das System
    Sogenannte Einheiten entstehen durch „Restrabatte“, die
    über den normalen Rabatt hinausgehen. Sind 50 Euro Restrabatt
    gesammelt, ist eine Einheit voll. Kunden, die man geworben hat,
    hängen sich mit ihren Einheiten an die eigene Einheit an, an
    deren Einheiten hängen sich die von den nächsten geworbenen
    Kunden an. Hängen 70 gefüllte Einheiten hinter der eigenen,
    kassiert man 450 Euro in Gutscheinen und 132 Euro Provision. Die
    eigene Einheit steigt in die nächste Kategorie (wo es mehr zu
    verdienen gibt) und das Spiel beginnt von vorne. Um das zu
    beschleunigen, können um 2000 Euro bereits gefüllte
    Einheiten erworben werden. Anwalt klagt wegen
    „Schneeballsystem“ Der Klagenfurter Anwalt Gunter Huainigg
    hat gegen Lyoness eine Klage bei der Oberstaatsanwaltschaft Graz
    eingebracht. Huainigg wirft Lyoness vor, dass die Einkaufsgemeinschaft
    nur vordergründig dafür verwendet werde, um die
    „raffiniert gestaltete“ Konstruktion im Hintergrund zu
    verschleiern. Bei dieser handle es sich um ein (möglicherweise
    illegales) Schneeballsystem. „Ohne die Anwerbung von neuen
    Business-Partnern würde das System zusammenbrechen. Lyoness kann
    sich nicht alleine aus der Einkaufsgemeinschaft finanzieren“,
    sagt Huainigg. Der Anwalt gibt an, dass nicht einmal wirklich
    Einkäufe getätigt werden müssten, sondern es
    genüge, wenn immer weitere Business-Partner geworben würden
    – ein klassisches Pyramidenspiel, bei dem die Erträge von
    unten nach oben weitergereicht werden. Während in Österreich
    Verbraucherschützer vor dem Business-Partner-System warnen, hat
    sich in der Schweiz die staatliche Lotterie- und Wettkommission damit
    beschäftigt. Sie ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass sich das
    Lyoness-System nach Schweizer Recht zumindest am Rande der
    Legalität befindet.

  • twist | 29.12.2011, 13:59

    WO IST ANTON WIESER, GESCHÄFTSFÜHRER LYONESS AUSTRIA?

    Das Amt des Geschäftsführers von Lyoness Austria GmbH,
    Graz scheint sehr unbeliebt zu sein. Im August 2008 gab Lyoness gross
    die Ernennung von Gernot Kellermayr als Geschäftsführer von
    Lyoness Austria bekannt. Kellermayr ist in Österreich ein
    weitherum bekannter Sportler, hält er doch den
    österreichischen Rekord im Zehnkampf. Schon im Mai 2009 hatte
    Kellermayr aber genug von Lyoness gesehen, und "er legte aus
    persönlichen Gründen seine Funktion als
    Geschäftsführer per 30.4.2009 zurück". Neuer
    Geschäftsführer wurde dann Anton Wieser. Wieser hatte es
    (gemäss Lyoness) vorher geschafft, als Lyoness Partner
    innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten KMU Partnerbetrieb
    Österreichs zu werden. (!!) Wörtlich sagte Lyoness bei der
    Ernennung von Wieser: "Mit Anton Wieser steht wieder ein erfolgreicher
    Manager an der Spitze von Lyoness Austria, der aus eigener Erfahrung
    die Ansprüche von Kunden und Partnerbetrieben gleichermassen
    nachvollziehen kann und die Lyoness Strategie bereits in der
    Vergangenheit für sein 90 Jahre altes Familienunternehmen
    beispielhaft umgesetzt hat". Heute ist Wieser gemäss
    Handelsregister nicht mehr Geschäfts- führer von Lyoness,
    offenbar hatte auch er genug von Lyoness gesehen. Es scheint, dass
    weder sein Abgang offiziell kommuniziert wurde noch die Ernennung
    eines neuen Geschäftsführers in der Person von Mario Kapun.
    Weiss jemand, was Anton Wieser heute macht?

  • derSeppl | 28.12.2011, 14:03

    @trevilian

    Du schreibst "Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness
    tatsächlich funktioniert!". Du musst bedenken , dass Aussagen von
    derartigen Firmen mit Vorsicht zu genießen sind,wer sich weigert
    Jahresabschlüsse zu legen wird auch kaum zögern seine
    "Zahler" nicht zu informieren. Große "Gewinnmeldungen"sagen
    ausserdem absolut nichts über die Rechtmäßigkeit aus.
    Lyoness muss sich , wie andere Schneeballsysteme auf biegen und
    brechen ausdehnen und dann an Grenzen stoßen. Was meinst du was
    passiert ,wenn dann das System kollabiert? Wer hat seine
    Schäfchen im Trockenen und wer schaut durch die Finger?
    Diejenigen ,die ihr reich gemacht habt , lachen sich ins
    Fäustchen ,die haben euer Geld nämlich schon jetzt im
    Säckel , sie müssen nicht auf die Zukunft hoffen.

  • twist | 28.12.2011, 13:34

    DIE (GEHEIMEN) ZAHLEN VON LYONESS

    @Trevilian Ich danke dir, dass du eingestehst, dass du nicht alle
    Zahlen von Lyoness kennst. Eigentlich sind es nur die Umsatzzahlen bei
    einigen Händlern und das ist recht wenig. Die Business Partner
    als Geldgeber von Lyoness wären berechtigt, Einsicht in die
    Bilanz und die Erfolgsrechung von Lyoness zu erhalten. Auch
    müsste den CH-Business Partnern genaue Angaben über
    CH-Umsatz, Höhe der Restrabatte, Höhe der
    ausgeschütteten Beträge aufgeschlüsselt nach
    Vergütungsarten, Anzahl Business Partner, Namen der
    Aktionäre usw. gemacht werden. Diese Informationen kennt
    (ausser den Revisionsgesellschaften) nur ein eng begrenzter Kreis von
    Lyoness-Oberen. Zu den Umsätzen von Manor möchte ich dich
    daran erinnern, dass Lyoness mit dieser Firma (und auch Spar) keinen
    Händlervertrag hatte abschliessen können, sondern lediglich
    über eine Drittfirma Warengutscheine (mit einem Abschlag)
    erworben und diese dann an ihre Mitglieder verkauft hatte. Da ja
    kein Händlervertrag bestand und sich die Käufer der
    Warengutscheine bei Manor und Spar mit ihrer Cash-back- Card nicht als
    Lyoness-Mitglieder registrieren lassen konnten, ist wohl auch kein
    Cash-back (Sofortrabatte, Restrabatte) an sie geflossen. Es darf wohl
    davon ausgegangen werden, dass Manor/Spar, nebst dem Abschlag, den sie
    beim Kauf der Warengutscheine gewährt hatten, nicht bereit
    waren,noch weitere Vorteile zu gewähren. Bei einer weiteren
    Firma, die Lyoness als Händlerpartner genannt hatte, der Logitech
    SA (Computermäuse usw.) hatte Lyoness deren Firmenlogo ohne ihr
    Wissen verwendet. Logitech hat deshalb Lyoness im Mai 2011
    aufgefordert, "unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der
    Internetseite zu entfernen und jegliche Behauptung zu unterlassen, es
    bestünde eine Verbindung zu unserem Unternehmen".

  • Sunny18 | 28.12.2011, 11:18

    Lyoness funktioniert?

    Ja Trevillian, das sagt vielleicht aus, dass Gutscheine verkauft
    wurden, aber NICHT ob das System Rechtens ist und die BP´s ihren
    finanziellen Einsatz je wieder sehen werden. Genauso sagen die immer
    wieder umworbenen und beklatschten ISO und TÜV Zertifikate NICHTS
    über die Rechtmäßigkeit aus. In Österreich
    werden das die Gerichte hoffentlich bald klären ( nach Vorliegen
    der bereits 2. Klage und einer Strafanzeige) und in der Schweiz die
    Gesetzesänderung im April 2012. Immer wieder wird bezüglich
    der Strafanzeigen gegen Lyoness proklamiert, dass alles
    überprüft und kontrolliert ist. WARUM legen sie denn keine
    AUSSAGEKRÄFTIGEN Überprüfungen vor, dann wäre
    alles geklärt und jeder kennt sich aus. Lyoness redet und
    verspricht und NICHTS aber gar NICHTS Greifbares und Handfestes wird
    präsentiert.

  • trevilian | 23.12.2011, 15:08

    Hallo Sunny

    Ich kenne nicht alle Zahlen, Du hast Recht! Aber ich kenne viele
    Zahlen der Umsätze die bei Händlern passieren. Beispiel
    Manor Gutscheine in einer Woche Fr.250 000.- Drogerie Müller
    wird auch in der Schweiz so wie in Össtereich auf Cash Back
    wechseln. Wohl weniger die Entscheidung wegen zu niedrigen Zahlen.
    Das reicht mir um zu wissen ob Lyoness tatsächlich
    funktioniert!

  • twist | 23.12.2011, 11:29

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    @Trevilian, du schreibst, dass Hubsi seit April dieses Jahres den
    Schweizer CH-Lyoness-Mitgliedern "Rabatte von allen
    Lebensmittelhändlern spendet". Dieses Geld stammt nicht von Hubsi
    selbst, sondern von Lyoness. Zur Erinnerung: Lyoness musste ihre
    CH-Mitglider im April 2011 besänftigen. Es herrschte damals eine
    grosse Unruhe, weil es sich herausgestellt hatte, dass
    Manor/Spar/Logitech nicht Händlerpartner von Lyoness waren. Zuvor
    hatte Lyoness die Verpflichtung dieser Firmen als grosse Erfolgs-
    meldung verkündet. Zu den Werbekampagnen, die sich Lyoness 2008
    und 2009 mittels sog. Optionen (Gesamtbetrag der angebotenen Optionen
    EUR 29 Mio.) finanzieren liess, nur so viel: Gegen Lyoness Europe AG,
    Buchs wurde gemäss Presseberichten in vielen
    österreichischen Medien kürzlich genau wegen der Ausgabe
    dieser Optionen eine Stafanzeige eingereicht. Du schreibst noch, dass
    Lyoness den enttäuschten Käufern von Optionen "Einheiten im
    asiatischen Verrechnungsystem" geschenkt hat". Dies ist reine
    Verzögerungstaktik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis
    allen Business Partnern, die solche Optionen erworben haben, die
    Augen aufgehen werden.

  • Sunny18 | 22.12.2011, 16:46

    Lyoness und ZAHLEN????

    Trevillian, zunächst meine Gratulation, dass du so ziemlich
    der Einzige Lyoness Verfechter auf sämtlichen Lyoness Info
    Portalen bist. Und nicht nur das,... als EINZIGER weißt du auch
    UMSÄTZE von Lyoness??? Das finde ich sehr erstaunlich, wie wir
    alle wissen, hält sich Lyoness nicht nur sehr bedeckt über
    irgendwelche Zahleninfos sondern liefert ja auch keine Bilanzen ab.
    Also woher nimmst du ZAHLEN??? Ich spreche allerdings nicht von jenen
    Zahlen, die Hr. Freidl so bei euren "sagenhaften" Events in den Raum
    schmeisst, sondern von belegbaren Zahlen.

  • trevilian | 22.12.2011, 16:16

    Werbekampagne

    Die Beteilugungen an der Werbekampagnen haben nicht bei allen auch
    den gewünschten Ergebniss erzielt. Manch einer hat einen Kunden
    zugeteilt bekommen der Lyoness gar nicht oder zuwenig nutzt. Das
    Problem liegt auch bei der Betreuung der Personen. Wenn ich jemanden
    zugeteilt bekomme den ich überhaipt nicht kenne noch kann ich den
    Kontakt herstellen ist es überhaupt nicht möglich diese
    Person zu betreuen und die notwendigen Infos zu geben. Lyoness hat
    aber denjenigen Mitgliedern Einheiten im asiatischen Verrechnungsystem
    geschenkt damit sie den bisher ausbleibenden Verlust wieder wett
    machen können. Dieser H. Freidl ist doch ein guter Mensch er
    kümmert sich un sein Team

  • trevilian | 22.12.2011, 00:57

    Wer ist H. Freidl wirklich?

    Der Gründer, Entwickler und Ceo von Lyoness. Er hatte die Idee
    eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen nachdem er erfahren
    hätte dass es Rabatte erst dann gäbe wenn das
    Einkaufsvolumen höher wäre. Ein altes Prinzip eben neu
    erfunden. Damit hat er sich entschieden den Weg vom Network Marketing
    zu wählen. Eine Branche die leider nicht den Besten Ruf der
    Gesellschaft geniesst und immer wieder auf Kritik stosst. Das Konzept
    geht aber auf, lyoness ist seit der Gründung vor 8 Jahren auf
    einem unglaublichen Erfolgskurs. Die Idee ist nun mal zu gut um nicht
    funktionieren zu können. Nur ist H. Freidl wirklich ein
    schlechter Mensch? So spendet er bei jedem Einkauf das Geld in die
    Child and family Foundation, aktuelle Projekte hier zu
    sehen:http://www.lyonessfoundation.org/EN/laufendeprojekte.htm Am Rtl
    Spenden Marathon spendete er 500 000 Euro an die armen Kinder. Den
    Schweizer Mitgliedern spendet er seit April dieses Jahres Rabatte von
    allen Lebensmittel Händlern. Er kommt persönlich und
    präsentiert die Ergebnisse von seiner Arbeit usw. Er ist doch ein
    guter Mensch und es geht ihm nicht um kassieren. Hallo vanStraaten,
    herzlich willkommen in unserem Forum. Ich bin nicht blauäugig und
    Lyoness wird es auch im Mai geben. Es ist glaube ich ein Unterschied
    das ganze als ein Nichtkenner aus einem Forum zu beurteilen, als
    jemand der seit mehreren Jahren mit Lyoness zusammen. Arbeitet
    Händker und Mitglieder kennt und die Umsätze welche mit
    Lyoness passieren sieht.

  • twist | 21.12.2011, 15:11

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    In meinem Beitrag vom 19.12.2011 habe ich die Forumsteilnehmer
    eingeladen, allfälliges Wissen über die frühere
    Tätigkeit von Hubert Freidl mit anderen Forumsteilnehmern zu
    teilen. Heute wurde ich noch darauf hingewiesen, dass im Internet-
    Forum von mlm-infos.com berichtet wurde, dass Hubert Freidl auch an
    an folgenden Gesellschaften beteiligt war: Freidl & Wagner OEG
    mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab FN 103689i , eingetragen
    30.6.1994, gelöscht 5.11.1996 Quick Shape Freidl OEG mit Sitz
    in Graz FN 138601a, eingetragen 2.12.1995, gelöscht 31.10.2002
    FEELG OOG Freidl OEG mit Sitz in Hitzendorf FN 144439k, ein-
    getragen3.5.1996, gelöscht 31.10.2002 Pro Connect EDV-Consulting
    GmbH mit Sitz in Graz FN 185745f, eingetragen am 24.8.1999, amtswegige
    Löschung am 20.4.2004 BVH Vermietungs- und Handelsgesellschaft
    mit Sitz in Wien, FN 207467z, eingetragen 5.5.2001, amtswegige
    Löschung 20.12.2006 Zu einer "amtswegigen Löschung kommt es
    in der Regel dann, wenn die geforderten Jahresabschlüsse nicht
    eingereicht wurden und es Anzeichen gibt, dass die Gesellschaft
    vermögenslos ist.

  • twist | 21.12.2011, 09:59

    DIE REVISIONSTELLEN VON LYONESS

    Es gibt in der Schweiz drei Aktiengesellschaften und zwei
    Stiftungen, die zur Lyoness-Gruppe gehören. Es sind dies: Lyoness
    International AG, Buchs SG Lyoness Europe AG, Buchs SG Lyoness Imea
    AG, Buchs SG (2011 neu gegründet) Lyoness Child & Family
    Foundation, Buchs SG Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG (2011
    neu gegründet) Gemäss Firmenorganigramm ist die Lyoness
    International AG die oberste Dachgesellschaft der Gruppe. Lyoness
    Europe AG ist die Dachgesellschaft für die europäischen
    Landes- gesellschaften und die Lyoness Imea AG ist die
    Dachgesellschaft für Landesgesellschaften in Indien, mittlerer
    Osten und Afrika. Normalerweise lässt eine Firmengruppe alle
    ihre Gesellschaften von der gleichen Revisionsstelle prüfen, da
    dies enorme organisatorische Vorteile bringt. Nicht so bei Lyoness.
    Während die Lyoness International AG, die Lyoness Europe AG und
    die Lyoness Child & Family Foundation von der OBT St. Gallen
    revidiert werden, wird die kürzlich neu gegründete Lyoness
    Imea AG und die Lyoness Greenfinity Foundation von der Alfa Treuhand-
    & Revisions AG, St. Gallen revidiert. Da stellt man sich
    natürlich die Frage, ob die OBT sich angesichts der anhaltenden
    Kritik weigerte, bei Lyoness weitere Revisionsmandate anzunehmen.

  • twist | 21.12.2011, 09:38

    DIE KARITATIVEN STIFTUNGEN VON LYONESS

    Ich habe in meinem Beitrag vom 17.12.2011 über die Lyoness
    Child & Family Foundation berichtet, welche Lyoness zu
    Werbezwecken braucht. Nun hat Lyoness eine neue Stiftung
    gegründet, die Lyoness Greenfinity Foundation, Buchs SG. Im
    Stiftungsrat sitzen wieder die mittlerweile bekannten Lyoness-Leute,
    allen voran Hubert Freidl, der als Präsident amtet. Der
    Stiftungszweck der neuen Stiftung ist: "Massnahmen zu einem effektiven
    Klimaschutz durch die nachhaltige Bewahrung und Erhaltung der
    natürlichen Lebensgrundlagen und eine Verminderung des
    Treibhaus- effektes durch geeignete Massnahmen". Das hört sich
    ja sehr vornehm an und man könnte meinen, Lyoness wolle mit ihrer
    neuen Stiftung all jene Probleme lösen, welche am kürzlichen
    Klimagipfel in Durban nicht gelöst werden konnten. Man darf
    gespannt sein, was Lyoness mit dieser Stiftung beabsichtigt und aus
    welchen Quellen die Stiftung finanziert werden soll. Mich würde
    nicht wundern, wenn die Stiftung wiederum zu Werbezwecken verwendet
    würde.

  • twist | 19.12.2011, 14:04

    NEUE KLAGE GEGEN LYONESSS WEGEN OPTIONSGESCHÄFTEN

    Mit der neuesten Klage, die Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien,
    gegen Lyoness erhoben hat, hat er ein ganz heikles Kapitel bei Lyoness
    aufgedeckt. Es geht um sog. "Optionen", die Lyoness 2008 und 2009
    ihren Business Partnern zur "Zeichnung" (Kauf) angeboten hat. Die
    insgesamt 4 Optionsprogramme, die zur Finanzierung von Werbekampagnen
    dienten, hätten, wenn alle angebotenen Optionen gezeichnet
    wurden, Lyoness nicht weniger als EUR 29 Mio. in die Kasse
    gespült. Die durch RA Breiteneder vertretenen Lyoness-Investoren
    haben laut Kleine Zeitung bisher "Bares mehrheitlich nicht gesehen".
    Es wird höchst interessant sein, zu sehen, ob der Richter nun
    feststellt, dass Lyoness die Prospektpflicht (oder andere
    bankengesetzliche Vorschriften) verletzt hat. Dann müsste Lyoness
    das (bereits ausgegebene) Geld wieder zurückzahlen. Es bleibt zu
    hoffen, dass sich keine CH-Business Partner an diesen
    Optionsgeschäften beteiligt haben. Sonst würde ich diesen
    raten, sich eiligst mit RA Breiteneder in Verbindung zu setzen und
    sich der Klage anzuschliessen.

  • twist | 19.12.2011, 13:35

    WER IST HUBERT FREIDL WIRKLICH?

    Mit Schreiben vom 16. April 2011 hat Hubert Freidl, der spiritus
    rector von Lyoness alle CH-Mitglieder dazu aufgerufen, bei der
    "Ausforschung" jener Personen zu helfen, die den Firmen Manor und
    Spar Informationen zukommen liessen. Er hat den CH-Mitgliedern auch
    gleich eine Prämie, gleichsam ein Kopfgeld in Aussicht gestellt,
    indem er diesen ein "Entgelt" von Fr. 45,000.- verprach " für
    sachdienliche Hinweise, die zur staf- oder zivilrechtlichen
    Verurteilung der oder der Täter führen". Seither herrscht
    in diesen Angelegenheit Stille und die Firmen Manor und Spar sind
    nicht wie angekündigt, zu Lyoness "zurückgekehrt". Im
    Gegenteil, ein anderer wichtiger Handelspartner, die Charles
    Vögele hat Lyoness den Rücken gekehrt. Ich glaube, es ist
    nun an der Zeit, wo die Person Hubert Freidl näher "ausgeforscht"
    werden sollte. Ich lade deshalb alle Forumsteilnehmer dazu ein,
    allfälliges Wissen über seine bisherigen Tätigkeiten
    mit anderen Forumsteilnehmern zu teilen. Aus anderen Foren ist
    bekannt, dass Freidl mehrere Anläufe benötigte, bis er mit
    Lyoness endlich "Erfolg" hatte: Miteigentum mit Roland Bernsteiner
    an der Erin Trade SA, Lugano. Diese Firma soll unter dem Namen GTS
    (Global Trade System) ein schneeballähnliches Geschäft
    betrieben haben. Sie wurde 2002 liquidiert und gelöscht.
    Miteigentum mit Helmut Rucker und Rudolf Freidinger an der Galvagin
    Holding Ltd., London . Diese Gesellschaft soll ebenfalls ein
    schneeballähnliches System betrieben haben. Auf der Homepage von
    www.verbraucherrunde.net/Lyoness- serioes-oder-nicht kann der Wortlaut
    des damaligen Kauf- vertrages (verblüffende Ähnlichkeit mit
    den Allg. Geschäfts- Bedingungen von Lyoness) heruntergeladen
    werden. Die Galvagin Holding wurde im April 2004 im Handelsregister
    gelöscht. Gemäss Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness,
    war Hubert Freidl früher auch Geschäftspartner des Inhabers
    der im Febr. 2011 gegründeten Firma Setimo AG, Vaduz,
    Liechtenstein, die unter dem Namen "Fryee" eine Einkaufsgemeinschaft
    nach dem Muster von Lyoness betreibt. Frage an alle
    Forums-Teilnehmer: Wer weiss mehr? Laut Trevilian, dem Sprachrohr von
    Lyoness, wird Hubert Freidl den CH-Business Partnern "die Resultate
    und neuen Händler" an 3. Mai 2012 (geht noch eine ganze Weile!)
    persönlich präsentieren. Da darf man gespannt sein, ob er
    die Zivilcourage aufbringt, sich den brennenden Fragen von
    mündigen CH-Business Partnern zu stellen, oder ob es wie bisher
    bei nicht überprüfbaren Erfolgsmeldungen bleibt.

  • trevilian | 19.12.2011, 13:14

    Hallo Germanius

    Hast Du keine eigene Meinung bzw. Einen Beitrag selber zu verfassen
    anstatt aus anderen Forum dieses Forum hier zu kopieren?


    Du bist gerne eingeladen an der Diskussion hier telzunehmen.

  • van_Straaten | 19.12.2011, 12:11

    Verwischungstaktiken

    Habe die Beiträge rund um Lyoness immer mal wieder gelesen und
    habe mich intensiv, über die Hintertür ;-) mit dieser Firma
    beschäftigt. Da gibt es einiges das alles andere als Kosher ist.
    Die Firma Lyoness versteht es durch eine komplexe Firmenstruktur alles
    so zu verwischen und zu verkomplizieren dass selbst einfache
    Geschäftsgänge nur schwer nachvollziehbar werden. Solche
    Verwischungstaktiken kennt man sonst nur von Firmen die
    Geldwäscherei betreiben. Was ist bei Lyoness los, dass man alles
    so verstecken muss? Lügen haben kurze Beine und bald wird man
    dahinter kommen. @ trevilian: Du scheinst mir ein bisschen sehr
    blauäugig zu sein. Wer weiss ob es Lyoness in dieser Form im Mai
    2012 überhaupt noch gibt? Mir tun die Leute leid, die wieder
    einmal umsonst sehr viel Hoffnung und Kraft auf ein falsches Pferd
    gesetzt haben.

  • trevilian | 19.12.2011, 09:24

    Twist

    Die Aufgabe eines Vertriebspartners in einem Network Unternehmen
    ist der Verkauf von Dienstleistungen und das Anwerben neuer
    Vertriebspartner. Diese Geschäftsmodell funktioniert nun mal so.
    Ich hoffe Du begreifst das, das gibt es nicht seit gestern sondern
    seit über 60 Jahren. Ich habe eine schlechte Nachricht für
    Dich, für Dich schlecht für uns gut. Hubert hat sich
    gemeldet und wird uns die Resultate und neuen Händler am 03.Mai
    2012 präsentieren. Sind das nicht super Neuigkeiten? Ich
    wünsche Dir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten
    Rutsch ins Neue Jahr. Ich hoffe Du nimmst Dir gute Vorsätze
    für das Neue 2012 Jahr. Lyoness hat sich auch etwas vorgenommen,
    die Erschliessung aller Märkte weltweit.

  • germanius | 18.12.2011, 16:26

    Neue weitere Klage gegen Lyoness eingereicht

    Info aus einem anderen Forum:
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2902300/weitere-klage
    -gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness.story
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/steiermark
    /weitere-klage-gegen-grazer-einkaufsgemeinschaft-lyoness-500681/index.
    do?_vl_pos=r.3.NT Wie man der heutigen Presse entnehmen kann
    ist Lyoness nun mit einer weiteren Klage konfrontiert. Auch bei dieser
    Klage geht es um „die fragwürdigen Instrumente und Mittel
    der Geldbeschaffung bei der Firma Lyoness“. Offenbar dürfte
    bei der Firma Lyoness vermutlich nicht alles einwandfrei legal und
    absolut rechtskonform sein, da ja sonst bestimmt keine Zivilklagen
    eingereicht worden wären. Ich vermute, dass die Firma Lyoness in
    den letzten Wochen und Monate versuchte ihre Geldquellen
    (Businesspartner) durch aktive Lyoness-Propaganda und banale
    Informationspolitik zu besänftigen und zu vertrösten. Ich
    denke die Taktik „Aussitzen“ von Lyoness dürfte
    vermutlich nicht mehr lange funktionieren. Einige Businesspartner
    haben dies in den letzen Wochen begriffen und das
    Vertragsverhältnis mit Lyoness gekündet. Ich empfehle eine
    Kündigung nur nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    durchzuführen. Die Kündigung des Vertragsverhältnisses
    muss offiziell mit eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung
    muss zwingend an den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in
    der Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und
    nicht an die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit
    erwähnt werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme
    einer Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
    persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
    Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
    Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
    dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
    verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
    Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
    „Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
    stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
    der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
    der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
    http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust von
    25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als ein
    Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
    Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
    Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
    Zivilklage.

  • twist | 17.12.2011, 09:59

    LYONESS CHILD & FAMILIY FOUNDATION

    Obwohl Lyoness ihre Stiftung intensiv zu Werbezwecken braucht,
    gewährt sie niemanden Einblick in ihre Finanzen. Die Mitglieder
    von Lyoness, welche die Stiftung letztlich zur Hauptsache mit ihren
    Einkäufen dotieren, haben deshalb keine Ahnung, wie viel von
    ihrem Geld von Lyoness effektiv in die Stiftung fliesst. Lyoness
    spricht von "einem fixen Prozentanteil, von allen über Lyoness
    getätigten Verkaufsumsätzen". Tatsächlich beträgt
    der Satz aber lediglich 1 %oo (1 Promille). Die Mitglieder wissen auch
    nicht, wieviel Geld in die einzelnen Projekte fliesst und wie hoch die
    Verwaltungskosten sind. Der Stiftungsrat der Foundation besteht
    (ausser ihrem Präsidenten Rudolf Gantenbein) aus Lyoness-Leuten,
    allen voran natürlich Hubert Freidl, der neu als
    Vizepräsident amtet. Frau Irina Hüsler, polnische
    Staatsangehörige, ist die Witwe des kürzlich verstorbenen
    Erwin Hüsler, der vorher Viezepräsident war. Alle Personen,
    die bei der Foundation eine Funktion ausüben, haben gemäss
    Handelsregister Einzelunterschrift. Dabei wäre gerade bei einer
    Institution, die karitative Zwecke verfolgt, das Vieraugenprinzip
    besonders wichtig. Auch dem Stiftungszweck wird nicht nachgelebt. Der
    Stiftungs- zweck lautet wie folgt: " Unterstützung und
    Förderung von not- leidenden Kindern und Familien in den von
    Lyoness Europe bearbeiteten Ländern (Österreich,
    Deutschland, Schweiz, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen, Bulgarien,
    Rumänien, Italien, Balkanstaaten)." Wie der Homepage der
    Foundation (lyonessfoundation.org) entnommen werden kann, gibt es
    Projekte auf den Philippinen, Honduras, Argentinien und Tansania.
    Diese Länder werden von Lyoness Europe nicht "bearbeitet". Jeder
    Lyoness-Kunde (Kunden ID erforderlich) hat die Möglichkeit,
    einen Antrag einzureichen, wen die Foundation unterstützen soll.
    Ein Kriterium für jede "Projekteinreichung" ist
    "Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen sowie zeitgerechte
    Einreichung". Eine Projekteinreichung kann ausschliesslich online via
    Einreicheformular, auf dem lediglich rudimentäre Angaben gemacht
    werden können, erfolgen. Schriftlich eingereichte
    Projektanträge können "aus verwaltungstechnischen
    Gründen nicht berücksichtigt werden". Das sieht ganz danach
    aus, als ob sich Lyoness mit solchen Projektanträgen keine
    grosse Arbeit machen will. Es wäre interessant zu wissen,
    wieviele Projektanträge von Lyoness-Kunden schon
    "berücksichtigt" wurden. Ein weitere Frage wäre, was
    Lyoness mit dem Kriterium "zeitgerechte Einreichung" meint. Lyoness
    könnte sich, was Transparenz anbelangt, ein Beispiel an der
    Roger Federer Foundation nehmen. Auf ihrer Homepage
    (rogerfedererfoundation.org) kann jeder Geschäftsbericht und
    Revisionsbericht online heruntergeladen werden. In den
    Geschäftsberichten werden die einzelnen Hilfsprojekte mit
    Illustrationen beschrieben. Es ist auch ersichtlich, wie viel Geld in
    jedes Land floss. Selbstverständlich werden auch die Bilanz und
    die Erfolgsrechnung publiziert. Man sieht also genau, welche Mittel
    der Foundation zuflossen, wieviel ausgeschüttet wurde und wie
    hoch die Verwaltungskosten waren. Frage an Lyoness: Wo ist da die
    vielgepriesene Transparenz? Übrigens: Der Grund, weshalb Lyoness
    bei ihrer Foundation keine Zahlen herausrücken will, dürfte
    darin liegen, dass man dann die Höhe der über Lyoness
    getätigten Umsätze errechnen könnte.

  • twist | 16.12.2011, 14:07

    LYONESS VERGÜTUNGEN UND ZAHLUNGSARTEN

    Ich habe festgestellt, dass man seit einiger Zeit die
    "Vergütungen Switzerland", d.h. die in der Schweiz gültigen
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten" nicht mehr von der
    Hompage von lyoness.ch herunterladen kann. Es wird angezeigt:
    "Website wurde nicht gefunden". Ist es für Lyoness zu heikel
    geworden, dass dieses Papier jedermann zur Verfügung steht und
    sich jedermann davon überzeugen kann, dass die darin
    enthaltenden Bedingungen schlicht nicht nachvollziehbar sind?

  • twist | 16.12.2011, 09:52

    DIE BEDAUERNSWERTEN KMU-HÄNDLERPARTNER VON LYONESS

    Wenn mann das Händlernetz von Lyoness Schweiz auf der
    Homepage von Lyoness (lyoness.ch) anschaut, sieht man sofort, dass,
    abgesehen von den Online-Partnern, fast alle Logos von Klein- und
    Kleinstfirmen stammen. Diese wurden wohl mehrheitlich von Business
    Partnern an- geworben. Wie wir wissen, mussten diese Firmen ein
    Business Paket kaufen, um in den "Genuss" der Vorteile zu kommen,
    welche Lyoness ihnen in Aussicht stellt. Darüber hinaus mussten
    diese Firmen für die Bereitstellung des Systems zahlen. Ein
    rechter Teil ihrer Gewinnmarge (gemäss Lyoness zwischen 3 und 26
    %) müssen sie an Lyoness abführen. Es wird von diesen KMU
    erwartet, dass sich nicht nur in ihrem persönlichen, privaten
    Umfeld weitere Personen anwerben, sondern auch ihre Kunden dazu
    animieren, Mitglied /Business Partner zu werden. Solche
    KMU-Händlerpartner tragen das Risiko, dass wenn ein Richter zum
    Schluss kommen sollte, dass Lyoness ein Schneeballsystem betreibt,
    ihre Glaubwürdigkeit bei ihren Kunden beeinträchtigt wird.
    Es fällt auf, dass sich in diesem Forum noch kein
    KMU-Händlerpartner zu Wort gemeldet hat, obwohl ich weiss, dass
    zahlreiche von ihnen die Forumsdiskussion aufmerksam verfolgen. Der
    Gründ dürfte darin liegen, dass sich kein
    Händlerpartner getraut, Kritik zu üben und von seinen
    Erfahrungen zu berichten. Sie kennen wohl Art. 11.2 der Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness, wonach "ein Verhalten, das
    geeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von
    Lyoness zu beeinträchtigen" zur sofortigen Vertragsauflösung
    (Hinauswurf) führt.

  • twist | 15.12.2011, 13:38

    DIE KRUX MIT DEN LYONESS BUSINESS PAKETEN

    @Trevilian Vielen Dank für deine für einmal klare
    Aussage: "Die Empfehlung eines Kaufs eines Business Pakets ist
    für Personen, die das MLM-Geschäft nicht verstehen, ein
    Risiko". Du sagst richtig, dass schon die Empfehlung zum Kauf eines
    Business Pakets für solche Personen ein Risiko darstellt. Das
    Risiko besteht darin, dass solche Personen sich strafbar machen, wenn
    es sich beim empfohlenen Geschäfts- modell um ein
    Schneeballsystem handelt. Darüber hinaus besteht natürlich
    auch ein erhebliches Risiko beim Käufer eines Business Pakets
    und zwar aus den in diesem Forum mehrfach genannten Gründen. Du
    widersprichtst dir selbst, wenn du sagst: "Die Medien haben bestimmt
    nicht schlecht recherchiert. Was sie nicht richtig getan haben, ist,
    dass sie nur einseitig und oberflächlich recher- chiert haben."
    Jeder Forumsteilnehmer wird sich nun fragen, ob es sein kann, dass
    rennommierte und unabhängige Zeitungen/Zeitschriften wie der
    Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld, K-Tipp usw.nur
    oberflächlich recherchiert und einseitig berichtet haben. Lyoness
    hätte ja durchaus die Möglichkeit gehabt, eine
    Gegendarstellung zu verlangen, hat aber davon keinen Gebrauch
    gemacht. Warum wohl? Zu deiner Aussage: "Man geht eine
    selbständige Vertriebs- partnerschaft mit Lyoness ein" folgende
    Frage: Was vertreiben denn die unzähligen Business Partner, die
    nicht gleichzeitig Händlerpartner sind? Ich will dir die Antwort
    leich selbst geben: Rein gar nichts. Ihre Aufgabe besteht einzig und
    allein darin, weitere Personen anzuwerben.

  • twist | 14.12.2011, 17:02

    DIE UMSTRITTENE ISO-9001 ZERTIFIZIERUNG VON LYONESS

    Germanius hat am 13.12.2011 ein höchst interessantes Schreiben
    der Prüfgesellschaft Quality Austria vom 12.12.2011 ins Forum
    gestellt. Daraus geht klar hervor, dass durch Quality Austria nicht
    geprüft wurde und auch nicht überprüft werden konnte,
    "ob vom geprüften Unternehmen sämtliche gesetzlichen und
    behördlichen Anforderungen erfüllt werden". Quality Austria
    hält auch ausdrücklich fest, dass ihre Zertifizierung k e i
    n e Bescheinigung ist, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvor-
    schriften eingehalten werden. Weiter weist Quality Austria darauf hin,
    dass die Zertifizierung auch keine Prüfung des Rechnungswesens
    und der Bilanz des Unternehmens beinhaltet. Fazit dieser
    Ausführungen von Quality Austria ist, dass der umstrittenste
    Teil des Lyoness-Geschäftsmodells, nämlich dass es (nach
    Meinung des Beobachters und anderen ) nach dem Schneeballsystem
    funktioniert, nicht untersucht wurde. Ich zweifle nicht daran, dass
    jene Person(en), welche die Anfrage am 6.12.2011 an Quality Austria
    gerichtet haben, die nun von Quality Austria erbetenen Fragen
    beantworten können.

  • trevilian | 14.12.2011, 15:26

    Twist

    Ich glaube die Medien haben bestimmt nicht schlecht recherchiert.
    Was sie nicht richtig getan haben dass sie nur einseitig und
    oberflächlich recherchiert haben, aber überlassen wir diese
    Recherechen den Medien. Die Empfehlung eines Kaufes eines Business
    Pakets ist für die Personen die das MLM Geschäft nicht
    verstehen ein Risiko. Das Gegenteil habe ich selbst nie behauptet. Man
    geht eine selbständige Vertriebspartnerschaft mit Lyoness ein.
    Network Marketing ist ein Geschäft von Marketing und Promotion,
    in dem Menschen arbeiten und zu arbeiten beginnen, die keine Ahnung
    von Marketing und Promotion haben und aus diesem Grund viele
    scheitern. Wen Du das Problem damit hast dann musste Du die ganze
    Branche verurteilen und Dich von dieser distanzieren. Ich habe ei
    paar Links von den Network Marketing ausgesucht die sehr erfolgreich
    sind, aber warum schreiben die Medien so darüber obwohl es sich
    um eine Milliarden Branche handelt: MLM Firma 1: Monavie
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1051957/Monavie_Saftiger_Verdienst_
    als_Koeder MLM Firma 2: Talk Fusion
    http://www.verdienegeld.at/talkfusion-erfahrungsbericht-test/ MLM
    Firma 3: AWD
    http://www.ktipp.ch/suchen/?search_text=awd&dooptsearch=0 usw.
    Ich könnte diese Liste fortsetzen. Über jeden MLM
    Unternehmen wirst Du schlecht oder gut recherchirte Artikel in den
    Medien finden und trotzdem gibt ist jede Firma auf dem Markt und
    bereibt das Geschäft erfolgreich. Twist Du hast Recht: Lyoness
    gibt es im April 2012 nicht mehr. Diese Aussage kaufe ich Dir ab aber
    nur am 1. April.

  • twist | 14.12.2011, 11:53

    AN TREVILIAN, DAS SPRACHROHR VON LYONESS

    Du schreibst, dass Lyoness "in weniger als 7 Monaten in Hongkong
    ein Büro mit 1000m2 Fläche eröffnen wird". Du sagst,
    dass Lyoness in Hongkong nur noch auf die "offizielle Freigabe"
    warte. Da würde mich interessieren, wer den diese "offizielle
    Freigabe" erteilen müsste. Meines Wissens gibt es in Hongkong
    wie bei uns die Handels- und Gewerbefreiheit. Nichts ist leichter als
    in Hongkong eine Firma zu gründen und diese kann dann jeder
    Tätigkeit nachgehen, solange diese nach den lokalen Gesetzen
    legal ist. Ausgenommen sind nur Finanzinstitute, wo besondere Regeln
    (Gläubigerschutz) gelten. Wenn du schon sagst: "Man wartet auf
    die offizielle Freigabe, wie in jedem anderen Land", so könntest
    du uns doch auch gleich verraten, wer den in Österreich und der
    Schweiz diese Freigabe gemacht hat. Die schreibst auch, dass Lyoness
    in Bezug auf die kommende Gesetzesänderung (Bundesgesetz gegen
    den unlauteren Wett- bewerb) "bereits Vorkehrungen getroffen hat".
    Natürlich wirst du uns nicht verraten, worin diese Vorkehrungen
    bestehen.

  • germanius | 13.12.2011, 07:39

    ISO 9001 – Richtigstellung des Sachverhalt (aus einem anderen Forum)

    Bitte um Kenntnisnahme des Antwortschreiben der Quality Austria
    betreffend der ISO 9001 zertifiziert von Lyoness. Ich denke damit sind
    alle offenen Fragen zu der ISO 9001 Zertifizierung und der
    fragwürdigen Methoden und Praktiken von Lyoness geklärt.
    ----- Weitergeleitete Message
    ----------------------------------------------------------------------
    ------------------------- Von: xxxxxx An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Gesendet: 16:12 Montag, 12.Dezember 2011 Betreff: AW: LYONESS ist von
    Quality Austria ISO 9001 zertifiziert Sehr geehrte xxxxxxxx! Zu Ihrer
    Anfrage vom 06.12.2011 teilen wir Ihnen Folgendes mit. Lyoness wurde
    auf Basis der internationalen Qualitätsmanagementnorm ISO
    9001:2008 von Quality Austria zertifiziert. Nähere Informationen
    über Zertifikatsinhaber, zertifizierte Standorte bzw. Bereiche
    und Zertifikatsnummer finden Sie auf der Quality Austria Website unter
    http://www.qualityaustria.com/index.php?id=798&L. Über die
    dort angebotene Zertifikatssuche können Sie sämtliche
    gültigen qualityaustria Zertifikate abfragen. Sie können
    dabei auch nach Branche, Modell oder nach Zertifikatsnummer suchen.
    Wir bitten um Verständnis, dass wir über die auf unserer
    Website veröffentlichten Informationen hinaus grundsätzlich
    keine näheren Angaben über bestimmte Kunden machen
    können. Die im Rahmen von Audits erlangten Informationen
    unterliegen dem Datenschutz. Ferner sind wir nach der für
    Zertifizierungsstellen geltenden Norm ISO/IEC 17021 ausdrücklich
    zur vertraulichen Behandlung der über einen Kunden erlangten
    Informationen verpflichtet. Quality Austria ist daher nicht
    berechtigt, firmenspezifische Auditergebnisse an Dritte weiterzugeben
    oder zu publizieren. Wir können Ihnen aber gerne allgemeine
    Erklärungen rund um die Norm ISO 9001 und das Auditieren geben.
    Das Kernziel der ISO 9001 ist es, dass Organisationen klare
    nachhaltige Strukturen im Aufbau (zB Organigramm, Kompetenzen, Rechte
    & Pflichten, Rollenbeschreibungen, Unternehmenspolitik,…)
    und in den Geschäftsprozessen (Kernprozesse,
    Unterstützungsprozesse, Verfahrensanweisungen,
    Arbeitsanweisungen) haben, um die Kundenerwartungen (zB Stichwort
    Kundenzufriedenheit) zu erfüllen. Für die Umsetzung spielen
    die Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Im Rahmen eines Audits wird
    insbesondere die Mitarbeiterorientierung wie Personal- und
    Kompetenzentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit betrachtet. Bei
    technischen Produkten wird weiters darauf geachtet, dass es klare
    Prozesse für die CE-Kennzeichnung gibt, die für das
    Inverkehrbringen der Produkte wichtig ist (die ISO 9001:2008 selbst
    ist jedoch keine Produktzertifizierung). Werden die
    Mindestanforderungen der zugrundeliegenden Norm erfüllt, kann die
    Quality Austria aufgrund ihrer Akkreditierung beim
    Wirtschaftsministerium ein Zertifikat für maximal 3 Jahre
    ausstellen. Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen
    erfolgt im Rahmen jährlicher Audits. Bitte beachten Sie, dass im
    Rahmen der Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008 von der
    Zertifizierungsstelle nicht überprüft wird und auch gar
    nicht überprüft werden kann, ob vom geprüften
    Unternehmen sämtliche gesetzlichen und behördlichen
    Anforderungen erfüllt werden. Die Zertifizierung ist daher keine
    Bescheinigung, dass sämtliche anwendbaren Rechtsvorschriften,
    eingehalten werden. Quality Austria übernimmt daher
    selbstverständlich auch keine Garantie oder Haftung, dass ein
    zertifiziertes Unternehmen wie Lyoness sämtliche anwendbaren
    Rechtsvorschriften, etwa auch die nationalen Finanzmarktgesetze
    erfüllt. Die Auditierung und Zertifizierung nach ISO 9001:2008
    beinhaltet auch keine Prüfung des Rechnungswesens und der
    Bilanzen des Unternehmens. Bei der ISO 9001 handelt es sich um
    sogenannte Non-financial Audits im Gegensatz zu Financial Audits durch
    Wirtschaftsprüfer. Die Quality Austria führt nur
    Non-financial Audits durch. Umgekehrt legen wir aber großen Wert
    darauf, dass die von uns ausgestellten Zertifikate nicht in
    irreführender oder missbräuchlicher Weise verwendet werden.
    Die Zertifikatsinhaber dürfen laut unseren
    Geschäftsbedingungen keine irreführenden Angaben
    hinsichtlich ihrer Zertifizierung machen. Wir sind daher an einer
    Aufklärung des vorliegenden Sachverhalts interessiert und werden
    den von Ihnen erhobenen Vorwürfen nachgehen. Wir ersuchen Sie zu
    diesem Zweck um nähere und detaillierte Informationen
    darüber, inwieweit Sie mit der ISO 9001 Zertifizierung "bewusst
    getäuscht" wurden. Insbesondere bitten wir um Beantwortung
    folgender Fragen: - Welche Aussagen wurden Ihnen gegenüber genau
    über die ISO 9001-Zertifizierung im Zusammenhang mit Lyoness
    gemacht? - Wer hat diese Aussagen konkret getätigt? - Wer hat
    insbesondere Ihnen gegenüber erklärt, dass "sämtliche
    rechtlichen Aspekte durch Quality Austria geprüft wurden"? -Bei
    welchen Lyoness-Informationsveranstaltungen wurde dies erklärt?
    Herzlichen Dank für Ihre Kooperation

  • trevilian | 12.12.2011, 23:23

    An Twist Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Hallo Twist Vielen Dank für Deine Glückwünsche.
    Wieder ein Jahr vorbei und Lyoness gibt es immer noch. Du siehst auch
    langsam ein dass Deine reine Wunschvorstellung nie in Erfüllung
    gehen wird. Auch die Revision des Gesetztes wird nichts ändern
    weil Lyoness bereits Vorkehrungen getroffen hat und wird sollte sich
    auch was ändern dementsprechnend handeln. Lyoness hatte nie die
    Absicht gegen ein Gesetz zu verstössen. Schade dass ich mich
    nicht näher zu Dir äussern darf weil der Moderator diese
    Beiträge nicht zulassen würde. Da wäre einiges spannend
    zu lesen betreffend Deiner Motivation usw. Auch wenn Lyoness gewisse
    Schwierigketen in der Schweiz hat, wird nichts daran ändern die
    Erfolgsstory aus Österreich fortzusetzen. Es ist die Frage der
    Zeit bis ein bedeutender Händler einsteigt und das Eis bricht.
    Dann wird Lyoness innert kurzen Zeit in der Schweiz explodieren. Eine
    Efolgsstory mit Fakten: In weniger als 7 Monaten wird in Honkkong die
    ofizielle Asia Eröffnung sein, ein über 1000 m2 Büro
    steht bereit. Man wartet auf die ofizielle Freigabe, so wie in jedem
    Land. Auch in der Schweiz wurde eine ofizielle Freigabe erteilt.
    sogar Südamerika ist in grossen Vorbereitung und dort wird
    Brasilien eröffnet. Es bleibt nur noch Australien und das wird in
    der 2. Jahrehälfte von Honkkong gesteuert. Weisst Du was das
    heisst Lyoness hat die ganze Welt in der Hand. Es wird ein
    grossartiges Jahr werden, darum freue ich mich so sehr über Deine
    Glückwünschen. Es gäbe eigentlich noch viel mehr zu
    schreiben aber ich will jetzt nicht hier Lyoness Propaganda
    verbreiten. Ich glaube die ganze Welt unter Lyoness zu haben reicht
    mehr muss man dazu nicht sagen. Alles Gute im nächsten Jahr, der
    April kommt bestimmt....

  • twist | 12.12.2011, 10:49

    DIE ABSPRINGENDEN LYONESS PARTNERFIMEN

    @Trevilian Du sagst, dass die vielen Lyoness Partnerfirmen ihre
    Kooperation mit Lyoness abgebrochen haben, weil diese "von einer
    kleinen, in sich organisierten Gruppe mit Anti-Lyoness- Propaganda
    versorgt wurden". Dies nimmt dir doch keiner mehr ab. Glaubst du
    wirklich, namhafte CH-Medien (Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
    K-Tipp usw.) hätten derart negativ über Lyoness berichtet,
    ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Lyoness hat
    übrigens in keinem einzigen Fall eine Gegendarstellung verlangt
    oder die Zeitung/Zeitschrift eingeklagt. Glaubst du wirklich, dass
    die renommierte Stiftung für Konsumentenschutz und eine
    staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie-und Wettkommission,
    sich so dezidiert negativ über Lyoness geäussert hätte,
    ohne vorher seriös recherchiert zu haben? Du sagst noch:
    "Schwarze Schafe gibt es überall, in diesem Fall
    selbständige Vertriebspartner". Wie darf ich das verstehen? Es
    ist schade, dass man virtuell keine Wetten eingehen kann. Ich
    würde gerne mit dir eine Wette darauf eingehen, dass erstens
    Manor keine weiteren Gespräche mit Lyoness zu führen bereit
    ist und zweitens Manor nie ein Händlerpartner von Lyoness werden
    wird. Du behauptest Solches, weil in deinen Augen nicht sein kann,
    was nicht sein darf und weil du befürchtetst, die bestehenden
    Business Partner würden ihr Vertrauen in Lyoness verlieren. Dies
    ist aber bereits eindeutig der Fall.

  • twist | 10.12.2011, 14:33

    NEBENVERDIENST-FALLEN

    In der neuesten Ausgabe des Beobachters (Nr. 25 vom 9.12.2011) gibt
    es einen interessanten Artikel mit dem Titel "So werden Sie ihr Geld
    los". Unter dem Abschnitt "Nebenverdienst-Fallen" sagt der Beobachter
    u.a. "Falls es sich um ein Schneeballsystem handelt, machen Sie sich
    strafbar, wenn sie weitere Personen anwerben". Jeder Business Partner
    weiss ganz genau, dass ihm Lyoness ein lukratives Zusatzeinkommen in
    Aussicht stellt, wenn er weitere Kunden anwirbt. Die Anwaltskanzlei
    Huainigg Delacher und Partner im österreichischen Klagenfurt hat
    kürzlich beim Grazer Oberstaatsanwalt eine Strafklage gegen
    Lyoness eingericht wegen des Verdachts es handle sich bei Lyoness um
    ein pyramidenartig aufgebautes Schneeballsystem. Ich rate deshalb
    jedem Business Partner in seiner eigenen Interesse dringend davon
    ab, weitere Kunden /KMU- Business Partner anzuwerben. Auf der
    Homepage des Beobachters (beobachter.ch) findet man übrigens
    unter "Konsum, Falle!" eine Liste von Unternehmen, die "immer wieder
    negativ aufgefallen sind, über die der Beobachter schon berichtet
    hat und von denen man besser die Finger lässt". Unter der Rubrik
    "Direktvertrieb und schneeballähnliche Systeme" wird, wen
    wunderts, auch Lyoness genannt. Ein Bravo an den Beobachter, dass er
    sich am Kampf gegen unseriöse Firmen beteiligt.

  • trevilian | 09.12.2011, 15:36

    Hallo Twist

    Die Kooperationen wurde immer nach dem gleichen Muster abgebrochen.
    Eine kleine in sich organisierte Gruppe versorgt Lyoness Partner mit
    Anti Lyoness Propaganda. Das sind Pakete und schreiben mit nicht
    entsprechenden Tatsachen. Ein MLM Unternehmen allgemein geniesst nicht
    gerade den besten Ruf in der Gesellschaft. In dieser Branche werden
    Leute mit unwahren Behauptungen und falschen Versprechungen geholt.
    Kurz gesagt es gibt überall schwarze Schafe in diesem Falle
    selbständige Vertriebspartner. Deswegrn muss aber nicht die ganze
    Branche oder das Konzept falsch sein. Bis alle diese Behauptungen
    geklärt sind sind Firmen nicht bereit eine schnelle Entscheidung
    zu treffen und eine Kooperation einzugehen. Einfach gesagt es dauert
    halt etwas länger als geplant. Die Gespräche mit diesen
    Händlern wie Manor laufen nach wie vor, es ust nur die Frage der
    Zeit bis wir sie wieder haben. Und denk daran wenn sie nächstes
    Mal da sind gehen sie nie mehr weg, Lyoness lernt auch mit.

  • twist | 09.12.2011, 13:16

    OFFENER BRIEF AN TREVILIAN, DAS SPRACHROHR VON LYONESS

    Lieber Trevilian Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist die
    Zeit, wo sich manch einer Ziele fürs nächste Jahr setzt
    oder gute Vorsätze fasst. Du hast im ablaufenden Jahr viele
    Beiträge zu diesem Forum beigesteuert. Ich schliesse daraus, dass
    du Lyoness Business Partner bist und ich immer noch der Illusion
    hingibst, du könntest einmal durch Lyoness zu einem lebenslangen
    "passiven Einkommen" (Liegestuhldasein) kommen. Aus deinen
    Beiträgen ist zu schliessen, dass du von Lyoness (gegen
    Bezahlung) beauftragt bist, jegliche lKritik, die in CH-Foren gegen
    Lyoness geäussert wird, zu entkräften. Das hat dir in den
    letzten Monaten viel Arbeit beschert. Ich habe mit meinen
    Forums-Beiträgen über viele Monate versucht, dir und
    anderen im Forum anwesenden Business Partnern die Augen über das
    wahre Gesicht von Lyoness zu öffnen. Ich kann mit Genugtuung
    feststelllen, dass mir das recht gut gelungen ist. Ich bin sicher,
    dass ich dich und andere Lyoness-freaks mit meinen Voten zu einem
    distanzierteren Verhältnis zu Lyoness verholfen habe und dass
    jetzt nicht mehr alles, was aus Graz kommt, zum Nennwert genommen
    wird. Das Wichtigste ist jedoch, dass es mir gelungen ist, viele Leute
    vom einem Kauf eines Business Paket abzuhalten. Du bist heute im
    Forum einer der letzten Verfechter der Lyoness-Idee. Wenn du jetzt am
    Jahresende dabei bist, dir Ziele für das nächste Jahr zu
    setzen, solltest du dir ernsthaft die Frage stellen, ob du es, nach
    Allem was bisher bekannt wurde, mit deinem Gewissen noch vereinbaren
    kanntst, dich weiter für Lyoness einzusetzen. Diesbezüglich
    empfehle ich dir, meinen Beitrag vom 12.9.2011, 10.51Uhr, mit dem
    Titel "Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Lyoness-Oberen" nochmals
    aufmerksam durchzulesen. Wenn du dich heute von Lyoness lossagst,
    beweist du Zivilcourage, weil du zugibst, einen Fehler gemacht zu
    haben. Tust du es nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dem
    Lyoness- System von einem Richter Einhalt geboten wird. Bei den
    Freunden/Bekannten/Verwandten/Arbeitskollegen, die du zu Lyoness
    gebracht hast, wirst du dann dein Gesicht verlieren. Du hast als
    Pseudonym in diesem Forum den Namen "Trevilian" gewählt. Laut
    einer Sage soll das Land Lyonesse im 5. Jahrhundert vom Meer
    verschlungen worden sein und zu den wenigen Überlebenden soll ein
    Mann namens Trevilian gehört haben. Dieser soll einen Schimmel
    bestiegen haben und knapp vor der Flut davongeritten sein. Ich gebe
    dir deshalb den guten Rat, mach es wie Trevilian, der mit Mühe
    und Not noch eine Höhle erreicht haben soll, von wo er die
    Katastrophe beobachten konnte. Davonreiten musste du allerdings nicht
    von der Flut, sondern vom kommenden Lyoness-Tsunami. Ich möchte
    nicht unterlassen, dir bei dieser Gelegenheit für die Mitarbeit
    im Forum zu danken. Ohne deine Beiträge wäre das Forum kaum
    so kontrovers verlaufen. Du warst ein hervorragender Sparring-Partner!
    In diesem Sinne wünsche ich dir frohe Festtage und ein
    glückliches Neues Jahr. twist

  • twist | 08.12.2011, 09:35

    DIE VERMEINTLICHEN HÄNDLERPARNTER VON LYONESS SCHWEIZ

    Ich habe am 1.12.2011 im Forum berichtet, dass Lyoness nun auch das
    Logo der international tätigen Charles Vögele von ihrer
    Homepage entfernen musste, nachdem im Frühjahr das Gleiche mit
    den Firmen Manor, Spar und Logitech passiert war. Bereits früher
    musste Lyoness bereits die Logos folgender Firmen von ihrer Homepage
    entfernen: Ackermann Versand, Bon Prix Mode, Brack Electronics,
    Brigitte Versand, Citydisc, Conrad Electronics, Epson, Ex Libris,
    Heine, Hewlett Packard, I-Phone, Jelmoli Versand, Madeleine Versand,
    Mövenpick Weine, Perfect Hair, Portanatura, Robin Book, Yves
    Rocher, Sprüngli Confiserie, Stromberg, Thalia Bücher,
    Tintenmax. Keine der genannten Firmen ist je wieder zu Lyoness
    "zurück- gekehrt", wie uns das Trevilian, das Sprachrohr von
    Lyoness glauben machen wollte. Ich möchte Trevilian nun bitten,
    den im Forum anwesenden Business Partnern den letzten Abgang,
    nämlich denjenigen von Charles Vögele, zu begründen.
    Dafür danke ich ihm zum voraus bestens.

  • twist | 06.12.2011, 17:54

    DIE HOCHTRABENDEN TITEL DES CH- LYONESS PERSONALS

    Auf der Homepage lyoness.ch werden unter der Rubrik Management,
    bzw. Lyoness Suisse GmbH Management die Herren Erich Frischknecht und
    Günther Fuchs mit Foto vorgestellt. Frischknecht wird als
    Managing Director betitelt. In der Schweiz wird so benannt, wer
    Delegierter eines Verwaltungsrates ist. Nun hat aber die Lyoness
    Suisse GmbH gar keinen Verwaltungsrat, ergo kann Frischknecht auch
    nicht Managing Director sein. Gemäss Handelsregister ist er auch
    nur Geschäftsführer. Günther Fuchs wird als Sales
    Director betitelt. Gemäss Handelsregister bekleidet er aber bei
    Lyoness Suisse GmbH gar keine Funktion mehr. Er ist bereits im
    März 2011 als Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH
    zurückgetreten und seine Unterschrift wurde im Handelsregister
    gelöscht. Ein weiteres Beispiel von "mehr Schein als Sein".

  • trevilian | 05.12.2011, 19:03

    Hallo Seppl

    Selbst wenn diese Aussagen stimmen wuerden berteffend der alten
    Firmen von h.freidl, und was sagst dies aus. Nur wenn einer in der
    Vergangenheit kein Erfolg mit einer Firma grhabt hat heisst das nicht
    dass er kn Zukunft nie mehr Erfolg haben kann. Deine Aufführung
    betreffend diesen Firmen ändert an der Tatsache überhaupt
    nichts dass Lyoness einfach erfolgreich ist.

  • derSeppl | 05.12.2011, 10:21

    Die ewige Leier vom TÜV

    Die Antwort vom TÜV war ja klar. Fakt ist , und das wird in
    dem Schreiben auch klar betont , dass die 1-2% ,die den Sofortrabatt
    betreffen , geprüft wurden. Leider Trevilian hast du "vergessen"
    diesen Teil hier zu posten,das hole ich selbstverständlich gerne
    nach... "Ich beziehe mich auf Ihre Anfrage vom 19.08.2011, in der es
    um die Zertifizierung der Fa. Lyoness ging. Gerne bestätige ich
    Ihnen hiermit, daß Lyoness tatsächlich von uns geprüft
    wurde. Die Prüfung fand vom 10.- 18.09.2011 statt und
    umfaßte den Prozess der Geldrückerstattung an den
    Konsumenten. Es wurde also überprüft, ob der versprochene
    Preisvorteil tatsächlich stattfindet. Hierzu wurden die
    Verwaltungsstandorte besucht und die Vorgänge exemplarisch anhand
    von vorhandener Dokumentation und EDV nachvollzogen. Für eine
    Weiterführung des Zertifikates werden in diesem Jahr noch
    Überwachungsaudits durchgeführt. Diese Systematik stellt
    sicher, daß das System aufrecht erhalten bleibt und Lyoness
    innerhalb dieses Prozesses zuverlässig arbeitet. "
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-3465.h
    tml Offenbar gar nicht betroffen waren von dieser "Prüfung"
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe , Businesspaketen etc. ,
    also genau die Gebiete ,die Lyoness den Vorwurf des Schneeballsystems
    eingebracht haben. Aber diesen Teil überprüft jetzt dann
    zumindest in Österreich die Staatsanwaltschaft und das
    "Gütesiegel" vergibt der Richter...

  • derSeppl | 05.12.2011, 09:37

    noch was schönes , geklaut aus einem andren Forum ;-)

    Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........ (3) Mark Twain hat
    recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie
    reime sich. Dies bestätigt auch das Urteil des St. Galler
    Kantonsgerichts von 2005 über die Rabattkarte Swiss Global Card,
    die Einkaufs-Vergünstigungen versprach und als „Verbotenes
    Schneeballsystem“ verurteilt wurde.
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022508/Rabattkarte_war_illegal Zu
    grossen Nachteil von Lyoness dürfte zweifelsohne sein, dass das
    St. Galler Kantonsgericht damals die Rabattkart Swiss Global Card als
    „Verbotenes Schneeballsystem“ verurteilte. Denn wie es der
    Zufall so will hat der Herausgeber der „LYONESS CARD“, die
    Lyoness Europe AG, die Lyoness IMEA AG und die Lyoness International
    AG, den Firmensitz im Kanton St. Gallen. Das St. Galler Kantonsgericht
    dürfte somit in dieser Angelegenheit zweifelsohne eine gewisse
    Erfahrung und Kompetenz besitzen. Für Lyoness können wir nur
    hoffen, dass nicht auch noch eine Strafanzeige im Kanton St. Gallen
    eingereicht wird.

  • derSeppl | 04.12.2011, 16:00

    Mark Twain hat recht, wenn er sagt, ........................

    informative Beiträge aus der Verbraucherrunde : "Mark Twain
    hat recht, wenn er sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber
    sie reime sich. Dies bestätigt sich sehr eindrücklich wenn
    man die aktuelle Entwicklung der LYONESS mit dem EUROPEAN KINGS CLUB
    vergleicht dessen illegales Schneeballsystem vor ca. 15 Jahren
    aufgeflogen ist und zusammenbrach.
    http://de.wikipedia.org/wiki/European_Kings_Club «Habgier und
    die bösen Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen
    Anwaltsverbandes
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
    2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
    versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
    kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
    begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
    schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
    Ein Film von Hansjürg Zumstein Mark Twain hat recht, wenn er
    sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht, aber sie reime sich. Dies
    bestätigt sich auch sehr eindrücklich wenn man den
    beruflichen Werdegang von Hubert Freidl überprüft. 1.
    Hubert Freidl war Führungskraft beim „GLOBAL TRADE
    SYSTEM“ (GTS) mit seinem Freund Roland Bernsteiner. Das
    GTS-System wurde durch die Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH)
    betrieben – Firmennummer CH-514.3.013.817-4 - gegründet am
    29.04.1998 – Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung
    am 07.01.2002 2. Hubert Freidl betreibt das „GALVAGIN
    SYSTEM“. Das Galvagin-System wurde durch die GALVAGIN HOLDING
    LIMITED mit Sitz in London (UK) betrieben – Company No.:
    03136270 – 29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50%
    Helmut Rucker – gelöscht am 08.04.2004. Eine Tochterfirma
    der GALVAGIN HOLDING LIMITED ist die GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in
    Madrid (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001.
    Die Kunden von der GALVAGIN HOLDING LIMITED in Österreich machten
    damals sämtliche Einzahlungen an die GALVAGIN ESPANA SL. 3.
    Hubert Freidl betreibt das „LYONESS SYSTEM“ bis heute,
    ……"

  • trevilian | 02.12.2011, 13:47

    TÜV Anfrage

    xxx – PRIVAT Betreff: WG: Zertifizierung "geprüfter
    Preisvorteil " Fa.Lyonress Anlagen: image004.png; image005.png Von:
    xxxxx [mailto:xxxxxx@de.tuv.com] Gesendet: Donnerstag, 10. November
    2011 06:37 An: xxxxxx Betreff: AW: Zertifizierung "geprüfter
    Preisvorteil " Fa.Lyonress Hallo Herr xxxxx, sehr gerne beantworte
    ich Ihre Fragen: 1. Hat das Überwachungsaudit stattgefunden Es
    ist gerade abgeschlossen worden. 2. An welchen Standorten wurde
    geprüft Geprüft wurden Deutschland, Österreich und
    Schweiz. 3. Gab es Beanstandungen, und wenn ja, in welchen Bereichen
    In dem von uns geprüften Geltungsbereich gab es keine
    Beanstandungen. Speziell wurden ein Auditschwerpunkt auf die
    öffentlich gemachten Vorwürfe hinsichtlich Schneeballsystem
    und Betrug gelegt, die sich als haltlos erwiesen. 4. Kann man das
    Überwachungsaudit-Zertifikat als Ergebnis einsehen? 1 Den
    Auditbericht kann man nicht ohne Zustimmung von Lyoness einsehen, hier
    ist für uns das Datenschutzgesetz bindend. Eine Ihrerseitige
    Anfrage bei Lyoness könnte hier Abhilfe schaffen. 5. Gibt es
    „betrogene“ Kunden, wie immer mal wieder bei Google
    behauptet wird! Wir haben in unserem Audit keine Anhaltspunkte finden
    können. Wie Sie den Medien entnehmen konnten, hat die schweizer
    Staatsanwaltschaft aufgrund einer vorliegenden Anzeige dieses Thema
    ebenfalls untersucht und hat ebenfalls Nichts gefunden. Ich hoffe ich
    konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit den besten
    Grüßen Ihr i.V. xxxxxx Leiter Business Unit Service
    Sector Tel: +49 xxxxxxxx Mobil: +49 xxxxxxxxxxx TUV Rheinland Cert
    GmbH TUV Rheinland Group Am Grauen Stein Geschäftsführung
    xxxxxxxxxxxxxxx AG Köln HRB 30050
    **********************************************************************
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    und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten.Wenn Sie
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    erhalten haben,ist das Öffnen von Anhängen, das unerlaubte
    Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe nicht gestattet.Informieren
    Sie bitte in diesem Fall sofort den Absender und vernichten diese
    E-Mail!This e-mail contains confidential and/or privileged
    information. If you are not the intended recipient or have received
    this e-mail in error please notify the sender immediately and destroy
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    the material in this e-mail is strictly forbidden.
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  • contra | 02.12.2011, 01:35

    trevilian

    du schreibst, Lyoness bringt den Unternehmen mehr Umsatz... in
    erster Linie muss der kleine Händler mindestens 10% nachlassen,
    aber dafür bekommt er ja wieder 0,5% retour, wenn er den Kunden
    selbst geworben hat. In diesem Fall war dieser aber schon Kunde, somit
    verliert er bei jedem Geschäft. Ich spreche hier von kleinen
    Händlern, die wohl nur sehr schwer ihre investierten
    Businesspakete zurück erwirtschaften werden. Und wie viele
    Neukunden der kleine Lebensmittelladen im Ort durch Lyoness bekommt
    sei dahingestellt. Bei den großen Handelsketten verdient Lyoness
    sowieso kaum etwas. Die einzigen die brav bei Lyoness Geschäften
    einkaufen sind wohl die Businesspartner. Sobald korrekte Zahlen der
    Umsätze auf dem Tisch liegen wird sich herausstellen, dass das
    ganze System ohne Verkauf von Businesspaketen auch funktionieren
    würde. Ob das nun legal ist oder nicht (Schneeballsystem) wird ja
    hoffentlich bald geklärt. Und noch was zur Foundation: Rennrad,
    goldene Schallplatte, Song von Nina Stern, Harley - würde mich
    interessieren wie viel da an die Foundation geht – kann da
    jemand Zahlen vorweisen? Die Harley Vermietung wird wohl nicht der
    große Bringer sein. Und wer kauft sich den Song? Doch nur
    Businesspartner. Und wie viel geht pro CD an die Foundation? Und diese
    Gelder kommen ja nicht von Lyoness, sondern wiederum von den
    Businesspartnern. Im Übrigen ist Nina Stern mit einem der Top
    Verdiener von Lyoness (Gerry Seebacher) verheiratet, der wiederum
    Teilhaber des Plattenlabels ist, das den Song produziert hat (Music
    for Future – siehe http://www.xing.com/profile/Gerry_Seebacher),
    Praktisch, da bleibt doch alles in der Familie…

  • trevilian | 02.12.2011, 01:33

    So muss man auch verstehen

    dass der Aufbau in einem jewiligen eine gewisse Zeit braucht. Das
    geht nicht von heute auf morgen. Aber Lyoness funktioniert einfach und
    an dieser Tatsache wird niemand was ändern können. So
    erreichte mich heute die Nachricht dass Müller in Österreich
    plötzlich ab morgen auf Cashback Card und nicht mehr mit
    Gutscheinen abrechnet. Dieser Prozess dauert aber selbst dort mehrere
    Jahre. Die Reise überall fährt in. Die Richtung Cashback
    Card. Damit ist ein Händler im Lyoness System verewigt und die
    Positionen sind zu einer Rückerwirtschaftung GARANTIERT. Es ist
    nur Frage der Zeit.

  • trevilian | 02.12.2011, 01:24

    Immer noch der Vorwurf Schneeball-Behauptung allesrecht

    Nun um ehrlich zu sein Fuktioniert jedes Network Unternehmen nach
    Schneeballsystem. Hier muss lediglich unterschieden werden zwischen
    einem illegalen und einem legalen System. Die illegallen Systeme sind
    nach wie vor verboten. Wäre Lyoness ein illegales
    Schneeballsystem wäre es in diesen 8 Jahren längst verboten.
    Wenn man auf google geht und irgendein MLM Unternehmen eingibt so
    finden sich sofort Beiträge wie Schneeball, Abzocke, Betrug,
    müsste man verbieten, Sekte usw. Und je erfolgreicher ein
    Unternehmen ist desto mehr solche Beiträge werdet ihr finden.
    Warum ist das so? Ist ganz einfach zu erklären, durch den Erfolg
    von Lyoness gibt es Neid, ist logisch und die Neider versuchen das
    Unternehmen zu bekämpfen. Weiteres gibt es viele Menschen die nir
    halbwegs susprobieren und ihr scheitern dem Unternehmen in die Schuhe
    schieben. Wo ist es einfacher als im Netz die Frust und und Ärger
    zu lassen. Der beste Beweis was Lyoness ist und wie es funktioniert
    sind über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa und die stetig
    wachsende Mitgliederzahl. Auch wenn im Moment kein Manor und Spar
    dabei sind. Das ist nähmlich nur die Frage der Zeit bis wir auch
    wichtige Händler haben. Lyoness hat es mehrmals bewiesen.

  • contra | 02.12.2011, 00:48

    Warum?

    warum gibt Lyoness keine Bilanzen heraus? warum braucht Lyoness ein
    duzend Firmen (ohne die einzelnen Mini Landesgesellschaften) und
    mehrere Stiftungen? warum gibt es keine Infos über
    Handelsumsätze? warum verkauft Lyoness überhaupt
    Businesspakete? hoffentlich wird die Staatsanwaltschaft bald aktiv!
    noch ein Tipp an alle Businesspatner: aussteigen, später wird
    kein Geld mehr auffindbar sein

  • twist | 01.12.2011, 11:44

    DIE VERMEINTLICHEN CH-PARTNERUNTERNEHMEN VON LYONESS

    Am 16.11.2011 habe ich berichtet, dass Lyoness im April 2011 die
    Logos von Spar, Manor und Logitech von ihrer Homepage entfernen musste
    und erzählt, wie die unglaubliche Reaktion von Lyoness
    ausgefallen ist. Wie wir wissen, hatte Lyoness mit diesen Firmen gar
    keine regulären Händlerverträge. Bei Spar und Manor
    hatte Lyoness lediglich Warengutscheine in grossen Mengen mit einem
    Diskont gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Mitglieder
    weiterverkauft. Lyoness und auch ihr Sprecher Trevilian hatten
    behauptet, dass die genannten Firmen wieder zu Lyoness
    zurückkehren werden. Heute, über 6 Monate später, sucht
    man auf der Homepage von Lyoness vergeblich nach den Logos dieser
    Firmen. Nun habe ich bemerkt, dass auch das Logo der Firma Charles
    Vögele von der Homepage von Lyoness entfernt wurde. Vögele
    war eine der ganz wenigen grossen und schweizweit bekannten Firmen,
    die Lyoness als Händlerpartner noch vorweisen konnte. Ich bin
    gespannt, wie Lyoness nun auf diesen "Abgang" reagieren wird und ob
    sie erneut zu einer Verzweiflungsaktion greifen muss, indem sie ihren
    Mitgliedern Rabatte auf Waren- käufen bei
    Nicht-Lyoness-Partnerunternehmen in Aussicht stellt, wo
    naturgemäss kein einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.
    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness hat am 17.11.2011 in diesem
    Forum gesagt, dass es bei Lyoness Schweiz mittler- weile "fast 550
    Partnerunternehmen gibt". Wenn wir davon die Online-Shops abziehen, zu
    denen Lyoness wohl durch Affiliate-Unternehmen, welche Logos von
    Firmen verknüpfen, gekommen ist, bleiben ca. 500 Unternehmen
    (KMU's), welche wohl von den Business Partnern angeworben wurden.
    Schon vor Monaten hat ein Business Partner in diesem Forum gemeldet,
    Lyoness hätte in der Schweiz über 1700 Business Partner.
    Wenn wir annehmen, es seien mittlerweile 2000 Business Partner, dann
    wäre es nur jedem vierten Business Partner gelungen, einen
    KMU-Business Partner anzuwerben. Fazit: Lyoness bekundet grösste
    Mühe, ihr Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Dies
    dürfte auch auf die in diesem Forum geäusserte Kritik am
    Lyoness Geschäftsmodell zurückzuführen sein.

  • allesrecht | 30.11.2011, 19:35

    Empfehlung / Aufklärung

    Wie diverse Zeitungen schreiben und der Oberstaatsanwalt Erich
    Leitner bestätigt, hat Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg eine 15
    Zentimeter dicke Strafanzeige gegen Lyoness eingereicht. Das
    eingereichte 15 Zentimeter dicke Beweismaterial soll den „wahren
    Unternehmenszweck von Lyoness“, den Verdacht auf Betrieb eines
    geschickt getarnten illegalen Gewinnerwartungsspiel, auch
    Schneeballsystem genannt, aufzeigen. Es gibt vermutlich Zehntausende
    geschädigte Lyoness Kunden, die durch Lyoness und/oder
    Lyoness-Businesspartner getäuscht und mit falschen
    Renditeversprechen zum Erwerb eines Investitionspaket für die
    unterschiedlichsten Lyoness Verrechnungssysteme/Matrizen
    (Persönliche, Länder, Kontinentalen) gedrängt wurden.
    Die Positionen im Lyoness Verrechnungssystem sind wertlose
    Gewinnversprechen ohne garantierten Wert und sind für den Kunden
    reine Optionen. Allen geschädigten Lyoness Kunden in allen
    Lyoness Vertriebsländern wird daher eine Kontaktaufnahme bei
    Rechtsanwalt Gunter R. Huainigg empfohlen. Homepage www.allesrecht.at
    und E-Mail office@allesrecht.at Bitte folgende Informationen bei
    der Kontaktaufnahme zwingend mitteilen: - entstandene Schadenssumme
    für den Kunden durch das Lyoness-System - in das Lyoness-System
    einbezahlte Geldbeträge - versprochener Ertrag/Verdienst durch
    die Teilnahme beim Lyoness-System Bitte diese Information an alle
    eure Freunde und Bekannte die vermutlich durch Lyoness geschädigt
    wurden weiterleiten und in anderen Foren zur Aufklärung
    publizieren. Bitte auch länderübergreifend. Es können
    sich auch vermeintlich Geschädigte aus nicht deutschsprachigen
    Ländern melden.

  • twist | 30.11.2011, 17:40

    WAS HAT LYONESS ZU VERBERGEN?

    Am 21.11.2011 habe ich in diesem Forum berichtet, dass es Lyoness
    versäumt hat, den Jahresabschluss per 31.12.2010 von Lyoness
    Management GmbH, Graz, bis 30.9.2011 (9 Monate nach
    Geschäftsabschluss) bei Gericht offenzulegen. Für solche
    Versäumnisse sind happige Bussen vorgesehen. Wir hören nun
    aus Österreich, dass es Lyoness versäumt hat, auch die
    Jahresabschlüsse per 31.12.2010 der übrigen
    österreichischen Tochtergesellschaften offenzulegen. Dabei
    handelt es sich um Lyoness Dataservice GmbH, Lyoness eBiz GmbH und
    Lyoness Austria GmbH, alle in Graz. Man fragt sich, weshalb Lyoness
    gesetzliche Vorschriften nicht einhält und hohe Bussen in Kauf
    nimmt. Offenbar ist es Lyoness wichtiger, dass niemand
    Aussenstehender Einblick in diese Zahlen erhält, denn daraus
    könnten wichtige Rückschlüsse auf das Geschäft von
    Lyoness gezogen werden. Frage: Wer möchte sich auf eine Firma
    einlassen, die zwar noch so gerne Geld (Anzahlungen) von ihren
    Partnern entgegennimmt, aber alles tut, um zu verhindern, dass jemand
    Einblick in ihre Finanzen erhält.

  • twist | 30.11.2011, 11:36

    ROI

    @Trevilian Du schreibst, dass "6 Monate nach der Gründung im
    Jahr 2003 Lyoness ROI erreicht hat". Ich nehme an, dass du unter ROI
    "Return on Investment" verstehst. Meinst du damit die Erträge
    welche den Lyoness- Aktionären zuflossen oder die Erträge,
    welche den Business- Partnern zuflossen? Wenn du Erstere meinst, bin
    ich vollständig mit dir einverstanden. Wenn die allerdings die
    Business Partner meinst, kann ich mir, wenn ich an das
    schneeballähnliche Geschäfts- modell von Lyoness denke, ein
    Schmunzeln nicht verkneifen. Lachen musste ich auch darüber,
    dass du Hubert Freidl seine Aussage abgenommen hast, er habe
    geschäftlich genug erreicht und es gehe ihm jetzt nur noch um
    die Förderung der Child & Family Foundation. Dein Vertrauen
    in Hubert Freidl erscheint unerschütterlich. Wie lange wohl
    noch? Im übrigen danke ich dir, dass du mich immer wieder zum
    Lachen bringst, denn Lachen soll gesund sein.

  • twist | 29.11.2011, 14:37

    HABGIER UND DIE BÖSEN FOLGEN

    An alle CH-Business Partner. Ich habe mir den Dok-Film des
    Schweizer Fernsehens mit dem Titel "Habgier und die bösen Folgen"
    am PC angesehen. Der Film wurde im Juli 2010 ausgestrahlt. Ich kann
    allen CH-Business Partnern nur wärmstens empfehlen, sich den Film
    auch anzusehen. Am besten zu finden ist der Beitrag über
    google.ch. Dann "Habgier und die bösen Folgen" als Suchbegriff
    eingeben. Dann "DOK-SF1-Archiv-Sendung 15.7.2010" anklicken. Jeder
    CH- Business Partner wird unschwer feststellen, dass es zwischen dem
    untergangenen European Kings Club und Lyoness frappante
    Ähnlichkeiten gibt.

  • trevilian | 29.11.2011, 00:05

    Klage

    Wohl vergeblich versuchen viele Lyoness zu bekämpfen und zu
    schädigen. Das ist und bleibt vergeblich. Lyoness schweisst
    Kunden und Unternehmen zusammen ganz ejnfach Lyoness erzielt den
    Unternehmern einen Mehrumsatz. Jedes Unternehmen will doch mehrvUmsatz
    und den Gewinn optimieren. Das ist und wird Lyoness in Zukunft machen.
    Ob einige Business Partner gescheitert sind und jetzt ihr Geld
    zurückhaben wollen ändert an dieser Tatsache gar nichts.
    Eine Spende von 500 000 Euro einfach mal so, egal ob es Eine Marketing
    Aktion war oder nicht (wer den h. Freidl kennt weiss wie es ihm um die
    Child and Family Foundation geht, er sagte letzes mal zu uns er
    hätte geschäftlich genug erreicht jetzt gehe es ihm darum
    dieses Ziel zu erreichen) Zeigt doch diese Aktion wie Lyoness
    funktioniert und wie viel Geld Lyoness hat. Nach 6 Monaten der
    Gründung im Jahr 2003 hatte Lyoness ROI erreicht. Jeder kann sich
    denken was 8 Jahre des Erfolgs gebracht haben auch wenn dieser seit
    immer mit Stolpersteinen bedeckt war...

  • Sunny18 | 28.11.2011, 17:45

    ENDLICH :-)

    Das gibt mir ein gewisses Maß an Genugtuung und die
    Gewissheit, dass wir doch ein funktionierendes Rechtssystem haben. Zu
    hoffen bleibt allerdings, dass sich wenigstens die mit dem Lyoness
    Fall betrauten Richter in diesem verschleierten System zurecht finden
    :-) . Die Gerichte reißen sich ja offensichtlich auch nicht
    wirklich um die Causa und der Akt wird zwischen Graz und Klagenfurt
    hin und her geschickt. Die Mühlen sollten allerdings etwas
    schneller mahlen als gewöhnlich, damit nicht noch mehr
    Gutgläubige in diese Falle tappen. Fahnen HOCH ihr Lyonesen, oder
    doch nicht ???

  • twist | 28.11.2011, 17:28

    STRAFANZEIGE GEGEN LYONESS IN ÖSTERREICH

    Gemäss Artikel vom 25.11.2011 in der Online-Ausgabe der Wiener
    Zeitung (Redaktor Kid Möchel) ist beim Grazer Oberstaatsanwalt
    Erich Leitner eine "Sachverhaltsdarstellung" von Rechtsanwalt Gunter
    Huainigg , Klagenfurt, eingegangen. Gemäss Wiener Zeitung wird in
    der 15 cm dicken Anzeige "angeblich aufgezeigt, warum es mit dem
    Profit bei der Einkaufsgemeinschaft nicht funktionieren kann, wie
    die Anzahlungen für zukünftige Einkäufe
    tatsächlich funktionieren und dass man keinen Rechtsanspruch auf
    Rückzahlung hat". Die der Anzeige zugrunde liegenden
    Vorwürfe sollen von einem Insider, einem Strukturpartner kommen.
    Dies ist sehr wertvoll, da wohl nur ein Insider alles über
    Lyoness wissen kann. Die Wiener Zeitung berichet auch darüber,
    dass die Anzeige sehr komplex sei. Dies verwundert nicht, denn Lyoness
    hat bisher einen grossen Aufwand darin betrieben, Dinge zu
    verschleiern bzw. unverständlich darzustellen. Als bestes
    Beispiel dienen die Allg. Geschäftsbedingungen und vor allem die
    "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", an denen sich auch
    Albert Einstein die Zähne ausgebissen hätte. Wir
    wünschen Oberstaatsanwalt Erich Leitner bei seinen Ermittlungen
    viel Erfolg und würden es sehr begrüssen, wenn ein
    österreichisches Gericht einem Schweizer Gericht bei der
    Beurteilung des Lyoness-Geschäftsmodells zuvorkommen würde.
    Auch laden wir Oberstaatsanwalt Erich Leitner gerne darzu ein, sich in
    unser Forum einzulesen. Die substanziellen Voten der Lyoness-Kritiker
    würden vielleicht die eine oder andere aufkommende Frage
    klären.

  • twist | 28.11.2011, 08:53

    ES KRACHT IM GEBÄLK VON LYONESS

    Am 25. Nov. 2011 hat DiePresse.com (online) berichtet: quote Nun
    Strafanzeige gegen Grazer Lyoness 25.11.2011 18:02
    Einkaufsgemeinschaft muss sich mit einer Strafanzeige aus-
    einandersetzen. Ihr wird vorgeworfen, ein illegales Pyramiden- system
    zu betreiben. Bereits im August war auch eine Zivil- klage gegen sie
    eingereicht worden. Wie/JUK/APA. Vor wenigen Monaten erst wurde gegen
    die steirische Einkaufsgemeinschaft Lyoness eine zivilrechtliche Klage
    eingebracht. Nun muss sich das Unternehmen, das damit wirbt, seinen
    Kunden Rabatte bei vestimmten Händlern zu beschaffen,
    zusätzlich mit einer Strafanzeige auseinander- setzen, wie am
    Freitag bekannt wurde. Der Vorwurf: Neben einer Einkaufsgemeinschaft
    betreibe das Grazer Unternehmen auch ein illegales Pyramidensystem,
    innerhalb dessen sich "Business Partner" durch die Zahlung hoher
    Beträge eine bessere Position erkaufen können. unquote Wie
    nicht anders zu erwarten war, wehrt sich Lyoness gegen diesen Vorwurf.
    Wohl vergeblich.

  • germanius | 28.11.2011, 08:12

    «Habgier und die bösen Folgen»

    In einen anderen Forum habe ich diesen interessanten und
    aufschlussreichen Beitrag gelesen: Lyoness ist nun definitiv ein
    Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich denke einige
    Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie arbeiten,
    nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“ Leider
    sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei Lyoness
    „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit rechnen
    können , dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch bedient
    werden können. Dabei sollte noch besonders erwähnt werden,
    dass die Bedienung der Optionen ja nur durch Lyoness stattfindet wenn
    die Businesspartner durch aktives anwerben und keilen von neuen
    Businesspartner das Verrechnungssystem mit neuen Positionen
    füllen. Somit haben es die Businesspartner in der eigenen Hand ob
    sie die Investition in Lyoness- Positionen abschreiben möchten
    oder nach wie vor neue Businesspartner keilen möchten für
    eine Firma gegen die Zivilklagen und Strafanzeigen laufen. Zur
    Einstimmung auf die besinnliche Weihnachtszeit könnte noch dieser
    Film von Interesse sein! «Habgier und die bösen
    Folgen» gewinnt Preis des Schweizerischen Anwaltsverbandes
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=77c77112-6c0c-40eb-97f2-6dd08843
    2841 Dank geschickten Investitionen 70 Prozent Rendite – das
    versprach vor 15 Jahren eine Organisation namens European Kings Club,
    kurz EKC genannt. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern machten
    begeistert bei den EKC-Veranstaltungen mit. Der Gedanke an das
    schnelle Geld, die Habgier, verdrängte jeden kritischen Gedanken.
    Ein Film von Hansjürg Zumstein

  • derSeppl | 26.11.2011, 17:40

    Hilfe für Aussteiger

    Platzt in Österreich eine Blase? Lyoness ist mit einer
    Strafanzeige konfrontiert.
    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Anzeige-gegen-Ein
    kaufsgemeinschaft-Lyones Dazu habe ich auf verbraucherrunde.net
    folgenden Beitrag gefunden: "Beitrag TIPP: Kündigung des
    Vertragsverhältnisses nach Artikel 10.5 Lyoness ist nun
    definitiv ein Fall für die Staatsanwaltschaft geworden und ich
    denke einige Businesspartner werden inzwischen an einer Exit-Strategie
    arbeiten, nach dem Motto: „Rette was noch zu retten ist!“
    Leider sind diese Businesspartner aber nur Inhaber von Option, bei
    Lyoness „Positionen“ genannt, und dürften kaum damit
    rechnen können, dass diese Optionen in Zukunft von Lyoness noch
    bedient werden können. Insbesondere dürfte es bei einer
    eventuellen Stilllegung der Firma Lyoness durch die
    Staatsanwaltschaft, aufgrund einer möglichen Erhärtung des
    vorliegenden Tatverdacht „Betrieb eines illegalen Pyramidenspiel
    / Schneeballsystem“, äusserst unrealistisch sein, dass bei
    dem danach folgenden Verfahren einer Zwangsliquidation des
    Firmenkonstrukt Lyoness genügend Kapital vorhanden bzw.
    auffindbar sein wird um die geschädigten Personen bzw. Inhaber
    von Positionen (Optionen) schadlos halten zu können. Ich
    empfehle daher allen Inhabern von gekauften Positionen
    (Gutschein-Anzahlung) umgehend und per sofort das
    Vertragsverhältnis aufzukünden und dies bevor die
    Staatsanwaltschaft aktiv wird und eventuell aus Gründen des
    Gläubigerschutz die Bankkonten von Lyoness sperrt. Die
    Kündigung des Vertragsverhältnisses muss offiziell mit
    eingeschrieben Brief erfolgen. Die Kündigung muss zwingend an
    den Vertragspartner die LYONESS EUROPE AG mit Sitz in der
    Bahnhofstrasse 7, CH-9470 Buchs (Schweiz) gestellt werden und nicht an
    die Lyoness Austria GmbH. In Schreiben muss explizit erwähnt
    werden, dass es sich ausschliesslich um Inanspruchnahme einer
    Kündigung nach Artikel 10.5 „Beendigung des
    Vertragsverhältnisses durch den Kunden / Kulanzstorno”
    handelt. Zur Überweisung des Guthabens zwingend die
    persönliche Bankverbindung im Schreiben erwähnen. 10.)
    Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Kunden 10.5. Im
    Falle eines Kulanzstornos (insbesondere bei einem Todesfall) werden
    dem Kunden 25% vom zu stornierenden Betrag an Verwaltungsgebühren
    verrechnet und sämtliche bereits an den Kunden
    ausgeschüttete Systemprovisionen werden rückverrechnet. Des
    Weiteren werden sämtliche Vergütungen (siehe dazu
    „Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten) die aus dem zu
    stornierenden Vertrag an Lyoness Kunden ausgeschüttet wurden, in
    der Empfehlungslinie rückverrechnet. Für diesen Fall erteilt
    der Lyoness Kunde schon hiermit sein Einverständnis.
    http://www.lyoness.net/at/agb.aspx In diesem Fall wird ein Verlust
    von 25% des Kaufpreises akzeptiert und dies ist immer noch besser als
    ein Verlust von 100% (Totalverlust). Ich habe bereits von mehreren
    Personen gehört mit diesem Vorgehen immerhin 75% des investierten
    Geldes zurückbekommen zu haben und dies ohne Anwalt und
    Zivilklage." Dazu sollte man beachten,dass in der Schweiz der
    Vertragspartner die LYONESS MANAGEMENT GmbH mit Sitz an der
    Kärtnerstrasse 9 in 8020 Graz (Austria) (nicht Lyoness Europe AG)
    und die Ländergesellschaft Lyoness Suisse GmbH (nicht Lynoness
    Austria GmbH)ist, der link zur AGB ist
    http://www.lyoness.net/ch-de/agb.aspx.

  • trevilian | 25.11.2011, 13:01

    buschor

    Nicht nur Rennrad, was ist mit der goldenen Schalplatte die 15 000
    Euro einbrachte, oder dem Song von Nina Stern oder die Harley die in
    Graz vermietet wird usw. Lyoness Child and Family Foundation hat
    mehren Einnahmequllen als nur den Einkauf

  • germanius | 25.11.2011, 11:09

    Strafanzeige gegen LYONESS bei der Staatsanwaltschaft eingereicht

    Bitte um Kenntnisnahme der Presseartikel aus der heutigen
    Tagespresse.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/711607/Anzeige-gegen-Ly
    oness_Vorwurf-des-Schneeballsystem-
    und

    http://derstandard.at/1319183759825/Schneeballsystem-Strafanzeige-gege
    n-Einkaufsgemeinschaft-Lyoness

  • twist | 25.11.2011, 09:27

    DER GRÖSSENWAHNSINN DES HUBERT FREIDL

    Es ist bekannt, dasss Hubert Freidl für seine Reisen
    neuerdings einen sehr komfortablen Privatjet benutzt. Es ist ein
    Learjet 45, mit einem Neupreis von ca. USD 11.5 Mio. Halterin des
    Learjet gemäss Luftfahrtregister ist die Lyoness Aviation GmbH,
    Graz. Alleiniger Anteilseigner (Gesellschafter) dieser Firma ist
    aber nicht etwa eine Lyoness-Gesellschaft, sondern Jerome Walzl, der
    in Feldkirchen b. Graz eine Flugschule betreibt. Frage an
    Trevilian: Wie kommt es, dass eine Firma, die den Namen Lyoness
    trägt, nicht im Eigentum von Lyoness ist?

  • twist | 24.11.2011, 19:10

    LYONESS CHILD & FAMILY FOUNDATION

    @ Trevilian Auf der Homepage der Foundation
    (www.lyonessfoundation.org) steht: " Die Lyoness Child & Family
    Foundation finanziert sich durch einen fixen Prozentanteil von allen
    über Lyoness getätigten Einkaufsumsätzen und durch
    Zuwendungen der Lyoness-Gruppe." Dazu ist zu bemerken, dass es sich
    in Tat und Wahrheit nicht um einen fixen Prozentanteil, sondern um
    einen Promilleanteil handelt. Ein wesentlicher Unterschied! Dies ist
    ein weiteres gutes Beispiel von "Mehr Schein als Sein" bei Lyoness.
    Wie auch bei Lyoness selbst, werden auch bei ihrer Foundation keine
    Zahlen veröffentlicht. Lyoness glaubt, ihren Mitgliedern keine
    Rechenschaft schuldig zu sein. Diese haben keine Ahnung wie hoch die
    Erträge/Spenden effektiv sind und sie wissen nicht, welche
    Beträge effektiv ausbezahlt wurden. Sie haben auch keine Ahnung,
    wie hoch die Verwaltungskosten bei der Foundation waren. Die
    weiteren Mittel, welche der Foundation zusätzlich aus
    Direktspenden, "Charity Motorbike", "Charity Song" und "Verkauf
    Merchandise Material" zufliessen, dürften "peatnuts" sein, im
    Verhältnis zum gänzlich utopischen Anspruch von
    Lyoness,einmal 2 Mio. Menschen am Leben erhalten zu wollen. (siehe
    Berechnungen von derSeppl und twist weiter unten). Daran wird auch das
    versteigerte Rennrad an der Sensation in Budapest nichts ändern.
    Das penetrante Werben von Lyoness mit ihrer Foundation bei jeder
    passenden und unpassenden Gelegenheit zeigt nur zu gut, dass es sich
    hier um einen reine Marketing-Geschichte handelt.

  • Buschor | 24.11.2011, 07:10

    Rechnenkünstler

    Meine Einkäufe Offene Einkäufe CHF 1'539.60 Verrechnete
    Einkäufe CHF 4'330.40 So rechnen wir zusammen dann komm ich auf
    5.87Fr für die Foundation. 500'000:5.87=85'179 Kunden. Das
    heisste es müssen bloss aufgerundet 100'000 Kunden so eingekauft
    haben wie ich damit eine halbe mio zusammen kommt. Wenn man noch
    berücksichtig das es doch einige leute geben wird die auf das
    Cashback verzichten und es direkt der Foundation zukommen lassen
    (Cashback für Child & Family Foundation verwenden) ist eine
    halbe mio locker erreichbar. Dann wurde an der Sensation in Budapest
    noch ein Rennrad versteigert und und und.

  • Sunny18 | 23.11.2011, 22:36

    sehr interessant !

    Hallo Twist, woher hast du diese Informationen, dass Lyoness die
    Bilanz nicht fristgerecht offen gelegt hat? Ich frag mich nur, warum
    es immer noch Menschen gibt, die an diese leeren Versprechungen
    glauben, unfassbar! Ich für meinen Teil bin nun schon so weit,
    dass ich absichtlich Geschäfte meide, die mit Lyoness
    kooperieren. Aber in Österreich sind noch immer Lyonesen
    unterwegs, die krampfhaft versuchen ihre Business Pakete an den
    "Freund" zu bringen ! Wie lange noch ???

  • trevilian | 23.11.2011, 22:07

    dersepptl

    Lyoness Child and Family hat mehrere Einnahmequellen als nur den
    Einkauf. Wenn Du weiter unten lesen würdest wüsstest Du dass
    Einkauf nur ein Teil der Einnahmen ist

  • twist | 23.11.2011, 11:21

    EIN WEITERES SCHLECHTES ZEICHEN FÜR LYONESS

    Wie es scheint, will keine CH-Bank mehr die Hausbank von Lyoness
    sein. Wie Trevilian gestern im Forum mitgeteilt hat, hat die UBS die
    Kontoverbindung zu Lyoness vor einiger Zeit aufgekündigt. Darauf
    hat Lyoness laut Trevilian zur Valiant Bank gewechselt. Nun hat laut
    Trevilian auch diese Bank die Kontoverbindung aufgekündigt. Nun
    musste Lyoness gemäss Trevilian zur Bank Austria Bank wechseln.
    Solche Vorgänge werfen ein äusserst schlechtes Licht auf
    Lyoness, denn eine Bank kündigt eine Bankverbindung nur dann,
    wenn schwere Bedenken bezüglich ihres Kunden bestehen. Es wird
    interessant sein, zu verfolgen, wie lange die Bank Austria Hausbank
    von Lyoness bleiben wird.

  • twist | 21.11.2011, 18:04

    LYONESS KOMMT IHREN GESETZL. MELDEPFLICHTEN NICHT NACH

    Wie wir wissen, ist die Lyoness Management GmbH, Graz, der haftende
    Vertragspartner von allen CH-Kunden und Business Partner. In allen
    übrigen europäischen Ländern ist die Lyoness Europe
    AG, Buchs, Vertragspartei. Weshalb ausgerechnet die Schweizer (im
    Gegensatz zu allen anderen) keine Schweizer Gegenpartei haben, konnte
    oder wollte Lyoness bisher nicht erklären. In der EU und damit
    auch in Österreich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass eine GmbH
    ihre Jahresrechnung innert 9 Monaten nach Ende des
    Geschäftsjahres bei Gericht offenlegen muss. Diese Vorschrift
    dient dem Gläubigerschutz. Lyoness war somit verpflichtet, die
    Jahresrechnung per 31. Dez. 2010 der Lyoness Management GmbH bis 30.
    September 2011 offenzulegen. Wie wir nun von Österreich
    hören, hat sie diese Frist versäumt, d.h. den geforderten
    Abschluss nicht vorgelegt. Dafür muss sie nun wohl gebüsst
    werden. Weshalb hat Lyoness den Abschluss nicht offengelegt? Es
    liegt nahe, dass sie damit verhindern will, dass CH-Business Partner
    Einblick in die Finanzen dieser Tochtergesellschaft erhalten. Frage
    an Trevilian: Was ist der Grund, weshalb Lyoness ihren gesetzlichen
    Meldepflichten nicht nachkommt?

  • sunny11 | 21.11.2011, 16:08

    Lyoness RTL

    http://www.youtube.com/watch?v=ls-wk_lSrPM

  • trevilian | 21.11.2011, 13:20

    Was soll man dazu sagen

    Nachdem die Personen die bereits Spar und Manor mit Propaganda
    versorgt haben bereits im Frühjahr die Ubs ebenfalls mit den
    gleichen Dokumenten versorgt haben, hat Lyoness zu Valiant Bank
    gewechselt. Nun ist das gleiche passiert wieder die gleichen haben das
    gleiche getan. Ja jetzt hat Lyoness halt Bank Austria genommen.
    Jetzt können sie halt nichts mehr machen.

  • derSeppl | 21.11.2011, 12:21

    Rechenkünstler

    @trevilian Vollmundig werden Gewinne versprochen ,
    Wohltätigkeit als Fahne vor sich hergetragen , die Anhänger
    jubeln ,vergessen aber den Verstand einzuschalten . Ganz simples
    Nachrechnen wird einige zum Schmunzeln bringen. 1% des
    Einkäufsumsatzes geht an Lyoness. davon 10% an die Foundation.
    Macht 1€von 1000. Richtig? Mit 2€ meint Freidl könne er
    1 Kind pro tag versorgen. 2 Millionen X 1000€ X2 macht
    4.000.000.000 Umsatz - pro Tag. jährlich ergäbe das einen
    Umsatz von 1.460.000.000.000 € in Worten : 1 Billion , 460
    Milliarden Euro Umsatz. Visionen in Ehren aber diese haben nichts
    mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Vielleicht gibt es einigen
    Lyonessanhängern zu denken , wie ihr Meister mit Zahlen jongliert
    und sie beginnen auch anderwärtig nachzurechnen , z.Bsp. wie man
    beim Einkauf merkbar sparen kann wenn man Preise vergleicht und
    Angebote kauft. Dann würden vielleicht auch jährlich mehr
    als 2-3 € Spende pro Kopf(=2-3000€ Umsatz über L )
    für notleidende Kinder rausschauen. zitat: "Ist es ein
    Wahnsinn... Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon
    für die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht
    dass er sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt" Falls
    Freidl 500.000 aus seiner Privatschatulle gespendet hat , ist das sehr
    löblich . 1Promille , die in die L-Charity geflossen ist ,
    können es ja kaum sein ,da das 500 Millionen Umsatz erfordert
    hätte.Andererseits hat die Firma sicher ein dickes Werbebudget...
    Trevilian & co täte es gut , den gesunden Menschenverstand
    einzuschalten bevor solche "Jubelmeldungen" gepostet werden.

  • twist | 21.11.2011, 11:22

    DIE VERMEINTLICHEN HANDELSPARTNER VON LYONESS

    @TREVILIAN Du sagtest, dass vorgesehen war, dass Hubert Freidl am
    13. Oktober 2011 in die Schweiz kommen würde, um die Ergebnisse
    betr. weiteren Verhandlungen mit Manor/Spar/Logitech und die Suche
    nach den "Tätern" (Informanten von Manor/Spar/Logitech)
    bekanntzugeben. Bezeichnenderweise hat er den Termin abgesagt und auf
    nächstes Jahr verschoben. Ich verstehe sehr gut, dass Hubert
    Freidl keine Lust verspürte, (oder war es fehlende Zivilcourage?)
    sich den kritischen Fragen von mündigen CH-Business Partnern zu
    stellen. Zweifellos wird die Zeit kommen, wo kein Business Partner
    mehr an die Beteuerungen von Lyoness glaubt, dass Manor/Spar/Logitech
    eine Zusammenarbeit mit Lyoness eingehen werden. Mit Aussagen wie
    "Die weiteren Informationen habe ich nicht" und "Es dauert
    wahrscheinlich etwas länger als geplant" beweist Trevilian, dass
    er in den totalen Erklärungsnotstand geraten ist.
    Bezüglich der von Trevilian genannten Spende von Hubert Freidl
    am RTL Spendenmarathon nur so viel: Ich gehe davon aus, dass die
    Spende von der Lyoness Child und Family Foundation kam. Gemäss
    Hubert Freidl fliessen 1 %o (1 Promille) vom Umsatz an die Foundation.
    Um Spendengelder von EUR 500,000.- zu generieren, wäre ein
    Umsatz von EUR 500 Mio. (eine halbe Milliarde) nötig gewesen.
    Um 2 Mio. Kinder am Leben zu erhalten (angenommen EUR 2 pro Tag pro
    Kind) würden pro Jahr EUR 1,4 Milliarden benötigt.
    Rechenaufgabe an Trevilian: Wie hoch müsste demnach der Umsatz
    sein, um bei einem Beitragssatz von 1 %o einen Betrag von EUR 1,4
    Milliarden zu erwirtschaften? Wahnsinn, nicht war?

  • trevilian | 18.11.2011, 10:19

    Ist es ein Wahnsinn...

    Hubert F. spendet gestern Abend beim RTL Spendenmarathon für
    die armen Kinder satte 500 000 Euro. Twist siehst Du nicht dass er
    sein Ziel 2 Mio Kinder am Leben zu erhalten verfolgt

  • trevilian | 17.11.2011, 17:08

    Twist

    Ja das mit 3-5 Monate ist immer noch nichts gegen Deine bald 2
    Jahren mit Gesetz. Im Oktober wäre es soweit gewesen,H.F.
    wollte kommen und die Ergebnisse präsentieren. Damit wären
    diese 3-5 Monate gemeint. Er hat den Termin aber abgesagt und aufs
    nächste Jahr verschoben. Die weiteren Informationen habe ich
    nicht. Es dauert wahrscheinlich etwas länger als geplant. Das
    ändert an der Tatsache dass Lyoness hier weiterhin wächst
    und neue Partner anschliesst, gar nichts. So haben wir bereits fast
    550 Partnerunternehmen in der Schweiz, die Zahl die fast täglich
    wachst. Dieser Prozess der Aufbau ist ganz normal, jede neue Idee
    braucht etwas Zeit um sich durchzusetzen. In allen anderen
    Ländern ist und war es auch so.

  • twist | 16.11.2011, 17:54

    WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR CH-BUSINESS PARTNER

    Wie bekannt ist, musste Lyoness im April 2011 die Logos von Manor,
    Spar und Logitech auf Betreiben dieser Firmen von ihrer Homepage
    entfernen. Zuvor hatte Lyoness grossmundig verkündet, dass
    wichtige, neue Handelspartner gefunden worden seien, darunter sogar
    ein Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. (Spar). Der wichtigste
    Sektor Lebensmittel war ja und ist noch heute bei Lyoness nicht
    abgedeckt. Die plötzliche Entfernung dieser Logos führte zu
    einer grossen Verunsicherung in den Reihen der CH-Business Partner und
    Lyoness hatte ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem. Lyoness
    wandte sich dann mit einem Schreiben vom 19. April 2011 an alle
    CH-Kunden mit der Absicht, diese zu besänftigen. In diesem
    Schreiben behauptete Lyoness, dass unbekannte Personen die Firma
    Lyoness bei Händlern "aufs Ärgste verunglimpft" und
    "nachweislich falsche Dokumente vorgelegt haben". Es ist kaum
    anzunehmen, dass viele CH- Business Partner Lyoness diese
    Begründung "abgenommen" haben. Der Grund, weshalb die genannnten
    reputierten Firmen (und vorher auch viele andere) keine Zusammenarbeit
    mit Lyoness wollen, liegt doch darin, dass niemand mit einer Firma in
    Verbindung gebracht werden will, welche (nach Meinung der Lotterie-
    und Wettkommission, der Stiftung für Konsumentenschutz und des
    Beobachters) ein schneeballähnliches Geschäftsmodell
    betreibt. In ihrem Schreiben vom 19.April 2011 hat Lyoness auch
    gleich ein Kopfgeld von CHF 45,000.- ausgesetzt für
    "sachdienliche Hinweise, die zur straf- oder zivilrechtlichen
    Verurteilung des oder der Täter führen". Mit "Tätern"
    sind jene Personen gemeint, welche Spar/Manor/Logitech Informationen
    zukommen liessen. Die Verunsicherung unter den CH-Business Partnern
    war so gross, dass Lyoness ihnen mit Schreiben vom 19. April 2011 ein
    "Zückerchen" geben musste: "Einkaufsbelege bei allen namhaften
    Lebensmittelketten der Schweiz sollen gesammelt und an Lyoness, Cham,
    gesandt werden. Dann erhalten die Lyoness-Kunden 3 % Gesamtrabatt nach
    dem bekannten Lyoness-Vergütungsschema." Da stellt sich
    natürlich die Frage, wie solche Vergütungen finanziert
    werden, da Lyoness von den "namhaften Lebensmittel- ketten" (gemeint
    wohl Migros und Coop) kein einziger Rabatt- Franken zufliesst. In
    ihrem Schreiben vom 19. April 2011 sagt Lyoness, dass Manor und Spar
    ihre Kooperation mit Lyoness v o r ü b e r - g e h e n d
    ausgesetzt haben, dass aber ein Interesse an einer
    zukünftigen,nochmaligen Zusammenarbeit aufgrund der guten
    Ergebnisse innerhalb der ersten 14 Tage weiterhin bestehe. Am 27. Mai
    2011 schrieb Trevilian (das Sprachrohr von Lyoness) an Marco: "Manor
    und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest. Lyoness
    setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und sind die
    ersten Erfolge bereits verzeichnet worden". Am 30. Mai 2011 schrieb
    Trevilian in diesem Forum: "Wir reden in 3 - 5 Monaten betreffend Spar
    und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden wieder
    Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen." Nun sind bereits
    mehr als 5 Monate vergangen, ohne das irgend etwas passiert ist.
    Lyoness selbst hüllt sich in dieser Angelegenheit vornehm in
    Schweigen, obwohl es die CH-Businesss Partner sicher brennend
    interessieren würde, wie es nun mit der Zusammenarbeit mit diesen
    Firmen steht, ob die Informanten nun endgültig ausgeforscht sind
    und ob jemand das in Aussicht gestellte Kopfgeld erhalten hat.

  • derSeppl | 14.11.2011, 20:31

    fragwürdiger Topkommentar

    zitat : Ich habe mich mit der Seite:
    http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt. AW :
    Topkommentar , sehr intensiv kannst du dich damit nicht
    beschäftigt haben sonst wäre dir wie nahezu jedem anderen
    einiges aufgefallen. zitat: Es laufen zig Abmahnverfahren gegen diese
    Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!! AW :Wer
    solche Anschuldigungen schreibt , sollte sie auch belegen können.
    Kann es vielleicht sein, dass du hurtig drauflosgegoogelt und Titel
    der Diskussionsthemen für dich passend gemacht hast? Da
    hättest du dich aber schön blamiert und es könnte dich
    nur mehr eine Entgegnung retten. Bitte stelle uns hier die links , auf
    die du dich berufst rein. zitat : Keine Ahnung ob mir das
    vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!? AW : Dein
    ganzer Beitrag kommt mir nicht sonderlich vertrauenswürdig vor.
    zitat : Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir
    hier keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt
    ihr damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
    "beschissen"? AW : Das Problem liegt darin , dass Lyoness mit
    "Nebenverdienst bis 6stelligem Einkommen" wirbt ,wobei die
    Tätigkeit rein darin besteht weiter BPs zu werben. Diese
    Tätigkeit definiert man als Schneeballsystem und dieses ist in
    den meisten europäischen Ländern illegal. zitat: Woher hast
    Du die Informationen mit dem Learjet- und Gegenfrage: Welcher
    Firmenchef hat keinen Privatjet? AW :
    http://www.austrocontrol.at/Images/2011_09_tcm586-81147.pdf Die
    wenigsten Firmenchefs haben Privatjets. Es ist auch schwer
    nachvollziehbar , wie Lyoness durch 0,9% Overheadkosten , durch die
    sich diese "Gemeinschaft" angeblich finanziert , solche Kosten tragen
    kann. zitat : Bist Du da nicht auch kritisch wenn jeder schreiben
    kann was er will? AW : Das nennt man Demokratie.

  • twist | 14.11.2011, 11:41

    WARUM HABEN VIELE LEUTE EIN PROBLEM MIT LYONESS ?

    @topkommentar Unser Problem mit Lyoness ist nicht
    "persönlich", sondern beruht auf handfesten Feststellungen zum
    Geschäftsmodell von Lyoness. Diese Feststellungen sind: Lyoness
    verkauft ihre Business Partner für dumm, indem sie sich ihre
    weltweite rasante Expansion von diesen finanzieren lässt mittels
    nicht rückzahlbare Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe. Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, soche
    "Anzahlungen" zu leisten, indem sie ihnen völlig utopische
    Erträge in Aussicht stellt. Obwohl Lyoness von den Business
    Partnern Beträge in x-.facher Millionenhöhe entgegennimmt,
    verweigert sie den Business Partnern jeden Einblick in ihre
    finanziellen Verhältnisse und sie lässt die Business Partner
    im Unklaren über die Verwendung ihrer Gelder. Um
    Geschäftsmodelle wie demjenigen von Lyoness einen Riegel zu
    schieben, musste in der Schweiz eine Gesetzesänderung vorgenommen
    werden. (Revision Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG).
    Am 1. Aril 2012 tritt die Revision in Kraft und eine
    Gesetzeslücke, von der Lyoness bisher profitieren konnte, wird
    geschlossen. Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels betr.
    Schneeball- systeme wird unlauter und damit strafbar handeln, " wer
    jemandem Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, die
    für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten". Ich nehme an, dass du selbst
    Business Partner bist. Dann weisst du selbst am besten, was die
    Aufgabe eines Business Partners ist. Der Grund, weshalb der
    Gesetzgeber solche Geschäftsmodelle verbietet, liegt darin, dass
    sie nicht nachhaltig sind. Im Falle von Lyoness heisst dies, dass sie
    darauf angewiesen ist, dass immer und immer wieder neue Business
    Partner (und damit Geldgeber) gefunden werden können. Da ist der
    Wahlspruch von Hubert Fredl "Gemma Deppen suchen" wahrlich sehr
    passend.

  • topkommentar | 12.11.2011, 23:36

    Fragwürdige Kommentare?

    Sehr interessante Ausführungen. Ich habe mich mit der Seite:
    http://www.verbraucherrunde.net/ einmal beschäftigt.
    Verwunderlich ist, dass ihr hier und auch sonst scheinbar so viel Wert
    darauf legt, was da geschrieben wird. Es laufen zig Abmahnverfahren
    gegen diese Plattform - aber die haben ja nicht mal ein Impressum!!!!
    Serverstandort ist in der Ukraine (einfach IP checken). Keine Ahnung
    ob mir das vertrauenswürdig vorkommt - Wohl eher nicht ....?!?
    Die Kritik habe ich jetzt verstanden, dennoch beantwortet mir hier
    keiner meine Frage ?> Wo liegt das Problem für EUCH? Habt ihr
    damit ein rein "persönliches" Problem oder wurdet ihr
    "beschissen"? Unten habe ich ja schon geschrieben, ob ich nun Partner
    werde und Geld bezahlen muss oder nicht. Das mit den
    äußerst bescheidenen Vorteilen geht mir auch noch nicht
    runter.... 33 Millionen Payback Kunden in Deutschland und über 16
    Mrd. Umsatz.... Da bekommst DU Punkte, die können verfallen.
    Unterm Strich sind das immer nur 0,3-0.75 % von meinem Umsatz. Dann
    sind ja alle 33 Mio. Paybackkarten Inhaber auch Deppen? Denen ihr
    Laden funktiuoniert TOP, siehe Sponsorring WM 2006 in Deutschland.
    @Marco1977: Woher hast Du die Informationen mit dem Learjet- und
    Gegenfrage: Welcher Firmenchef hat keinen Privatjet? Dann noch: Was
    denkst Du über das o.g. iS Verbraucherrunde? Bist Du da nicht
    auch kritisch wenn jeder schreiben kann was er will? @Diskussion: Der
    Artikel hier ist mehr als 1 Jahr alt? Mittlerweile sind es über
    20.500 Firmen weltweit - stimmt doch oder? Auch in der Schweiz sind
    einige Firmen dazugekommen...? Die geschaffenen Tatsachen
    überholen hier scheinbar die Diskission?

  • Sunny18 | 11.11.2011, 20:08

    Sehr interessant !

    @all wiedermal , na sehr schön, dass du dich zu Wort gemeldet
    hast, noch dazu mit so interessanten Meldungen,... Woher nimmst du die
    Informationen von Freidls Lear Jet und den so stark beworbenen Iso und
    TÜV Zertifizierungen ? Kannst du darüber näheres
    berichten,.... ?? Hab in einem anderen Forum gelesen, dass Hubsis
    Lieblings Aussage folgende ist: "Gemma Deppen suchen " ! :-)Und
    angeblich sollen sich nicht einmal im Land der ungrenzten
    Möglichkeiten genug finden ,....

  • twist | 11.11.2011, 11:27

    ENTEGNUNGEN

    @ hallodu zu deiner wirren Argumentation nur so viel: Lyoness wird
    sich demnächst mit der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) auseinander setzen müssen, ob es ihr
    passt oder nicht. @ trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Ich habe
    nie gesagt, dass Lyoness keine Dienstleistungen erbringt, sondern
    lediglich, dass die einzige Dienstleistung, die Lyoness erbringt,
    darin liegt, dass sie den Vertragshändlern eine Werbeplatform
    zur Verfügung stellt. Diese Dienstleistung wird von Lyoness ,
    nicht von der Business Partnern erbracht.. Ich bleibe dabei, dass es
    die einzige Aufgabe der Business Partner ist, weitere Personen/
    Business Parnter ( und KMU-Business Partner)) anzuwerben. Die ISO und
    TÜV Rheinland Zertifizierungen sagen nichts aus, da die
    Prüfunternehmen den umstrittenden Teil des Lyoness
    Geschäftsmodells (Betreiben eines Schneeballsystems nach
    Inkrafttreten der Revision des UWG) nicht geprüft haben.
    @Buschor Natürlich basiert, wie du sagst, das
    Verrechnungssystem auf Einkauf. Bei Lyoness geht es ja um nichts
    anderes als um das Generieren von Rabatten, die dann unter dem
    undurchsichtigen System (Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)
    verteilt oder eben auch nicht verteilt werden. @ topkommentar Wenn du
    über Lyoness nur einkaufst, und, wie du es nennst nur "user"
    bist, hast du nichts zu befürchten. Deine Vorteile sind aber
    äussert bescheiden. Das schneeballartige System von Lyoness liegt
    auf der Seite der Business Partner. Diese müssen Lyoness mit
    ihrer Anzahlung finanzieren und sie müssen, um ihren Einsatz
    "zurückzuerwirtschaften" weitere Personen anwerben. Sobald sie
    ihr Umfeld abgegrast haben und demzufolge kaum mehr in der Lage sind,
    weitere Personen ins System zu bringen, werden sie für Lyoness
    uninteressant. Daraus ergibt sich, dass das Lyoness-Systen nicht
    nachhaltig ist, da darauf angewiesen, dass immer wieder neue Business
    Partner gefunden werden können.

  • Marco1977 | 10.11.2011, 19:36

    @all wiedermal

    Jetzt muss ich mich auch wiedermal zu Wort melden denn die
    Lobeshymnen hier sind ja nicht auszuhalten. Wäre schön wenn
    sich die Beführworter mal im verbraucher Forum informieren
    würden.
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-2730.h
    tml Hier wurde mittlerweile einiges auf den Tisch gelegt. Bewiesen
    wurde unter anderem das Lyoness NIE firma des Jahre war, das die
    TÜV und ISO Zertifizierungen keinen Cent Wert sind (Ja jede Firma
    kann sich diese kaufen) , das der Hubsi Geld für seinen Learjet
    verwendet welches Lyoness von seinen BP erhält. Bewiesen wurde
    des weiteren das sich Lyoness nicht nur aus dem 1% (Overheadkosten)
    finanziert. In dem anderen Forum sind die Beführworter bereits
    verstummt da sie keine Argumente mehr finden bzw alles Bewiesen wurde.
    Man braucht ja nur mal nachzusehen wieviele ihre BP auf Willhaben.at
    verkaufen wollen und nicht los werden. Ja liebe Beführworter (BP)
    Ihr wurdet von Lyoness und der Gier nach dem schnellen Geld geblendet.
    Wer sich die Tatsachen im anderen Forum durchgelesen hat der sollte
    zumindest jetzt begreifen das sie von Lyoness belogen wurden. Ob
    jemand für die 1-2% einkauft bleibt jedem selbst überlassen
    aber ein BP zu kaufen und dann noch Seminargebühren zu zahlen ist
    absoluter Schwachsinn. Ja ein Lyoness BP lohnt sich nur für
    Lyoness. Der Business Partner zahlt die Rechnung.

  • topkommentar | 08.11.2011, 20:36

    DIE VORTEILE VON LYONESS

    Mmmmh, MUSS ich das wirklich? Ich komme zu dem Ergbnis das ich
    genau das nie muss.... Ich kann Geld reinlegen und/oder später
    etwas kaufen. Das ist doch nicht weg oder wird "entsorgt". Bisher
    war ich nur "USER" des Systems, sprich einkaufen. Das gesparte Geld
    lag u.a. auch im System und dann hab ich es für nen Einkauf bei
    einem Lyoness Partner eingesetzt. Das da auch jemand Geld mit verdient
    ist mir schon klar - Aber wo lag bislang mein Schaden ODER besser
    gefragt: Wenn ICH jetzt Handel/waren über Lyoness
    betreiben/verkaufen will und dafür was bezahlen MUSS oder
    MÜSSTE, versteh ich immer noch nicht wo das Problem liegt? Das
    muss bei einer Zeitungsanzeige oder speziell bei Google im Moment
    genauso machen. Selbst wenn das Geld "weg" wäre wie DU ja sagst,
    sehe ich da immer noch kein Problem drin. Wenn Du dir neue Märkte
    erschliessen willst gehst Du immer in Vorleistung. Meine
    Stamm-Gastronomie und der Bäcker im Ort haben das System als
    Stammkundenkarte. So bin auch ich dazugekommen. Meine Frage
    nochmal: Was ist dein (persönliches) Problem damit?

  • Buschor | 07.11.2011, 23:46

    @twist

    Du vergisst das sich das Verrechnungssystem auf Einkauf bassiert
    und deshalb ist es nachhaltig. Also hör bitte auf hier
    unwahrheiten zu erzählen.

  • trevilian | 07.11.2011, 22:27

    Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Glaubst Du wirklich noch an das Gesetz das nicht einmal unmittelbar
    einer Nähe Lyoness betreffen wird. Die Hoffnung stirbt wohl
    zuletzt bei Dir!! Du meinst Lyoness erbringt keine Dienstleistunf? Es
    sind bereits jetzt knapp 400 Mitarbeiter in Graz die sich um Lyoness
    kümmern. Lyoness ist in 1.5 Jahren Nummer 1 im Online Shopping in
    Europa geworden, da gibt es einiges zu tun. Komkmt dazu die einzelnen
    Ländergesellschaften, die je nach Grösse 10-15 Mitarbeiter
    beschäftigen. Meinst Du die alle sind damit beschäftig
    nurt eine Werbeplattform für die Händler anzubieten. Da ist
    einiges mehr dahinter, wie ISO Zertifizierung und TÜV Rheinland
    bestätigt haben geht es um viel mehr als nur eine
    Wernbeplattform. Deine Kommentare an der Tatsache dass Lyoness einfach
    nur noch wächst werden nichts ändern. Das weisst Du
    eigentlich aiuch selber. Seit bald 2 Jahren schreibst Du hier
    vergebens und es ändert sich nichts. Und es wird sich ab 01.
    April 2012 auch nichts ändern, das kann ich Dir bereits jetzt
    versprechen. Wir haben vor kurzem noch ein Land zu Lyoness erschlossen
    und das ist Spanien. Leider bleibt Dir nichts mehr übrig als
    Hoffnung. Hoffnung ist aber die falsche Eigenschaft um im Leben was zu
    erreichen, man muss Handlungen und Aktionen setzten, in diesem Sinne
    einen schönen Abend und bis bald.. Lg

  • twist | 07.11.2011, 11:49

    DAS KREUZ DER BUSINESS PARTNER MIT DEN "ANZAHLUNGEN"

    Wie wir wissen, muss man CHF 3,000.- "anzahlen" um Business Partner
    zu werden. Gemäss Art. 10.3 der Allg. Geschäftsbedingungen
    hat der Lyoness- Kunde bei Vertragsaufkündigung k e i n e n
    Anspruch auf Rückerhalt dieser Anzahlung. Was bedeutet dies
    konket für den Business Partner? 1. Das blosse Einkaufen
    (Sofort- und Freundschaftsrabaette) bringt kaum Vorteile, da
    Rabatte in dieser Grösseordnung auch bei Kreti und Pleti
    erhältlich sind. 2. Um seine "Anzahluhng", die keine ist, da
    kein Kaufvertrag zustande kam, "zurückzuerwirtschaften",
    muss der Business Partner sein ganzes persönliches Umfeld
    beackern, um neue Mitglieder anzuwerben. Damit setzt er sich den
    Gefahren des undurch- sichtigen Vergütungssystems aus, unter
    welchem die bekannten utopischen Verdienstmöglichkeiten in
    Aussicht gesteltt werden. 3) Sollte sich der Business Partner
    entschliessen,, den Vertrag mit Lyoness aufzukündigen, hat er
    grundsätzlich keinerlei Anspruch auf Rückerhalt seiner
    Anzahlung. Um wieder zu seinem Geld zu kommen, bleibt ihm die (
    eigentlich nicht zumutbare) Möglichkeit, zuvor riesige
    Aufzahlungen zu leisten oder Eigeneinkäufe zu tätigen. In
    beiden Fällen fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Rabatte
    zu, die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. Da
    der Business Partner mit seinen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
    Lyoness quasi die Rückzahlung seiner Anzahlung finanziert,
    wird wohl kein Business Partner diese Möglichkeit ernsthaft in
    Betracht ziehen. Die letzte Möglichkeit für den Business
    Partner, wieder zu seinem Geld zu kommen, ist der Verkauf seines
    Business Pakets an ein anderes Lyoness-Mitglied. Ob sich ein solches
    Mitglied , das einen akzeptablen Preis bietet, in der Praxis finden
    liesse, wäre zu noch testen. Auf jeden Fall ist es so, dass
    auch bei dieser Möglichkeit Lyoness die Anzahlung nicht
    zurückzahlen muss, sondern einfach ein anderes Mitglied
    (Business Partner) hat. Fazit: Lyoness nimmt von ihren Business
    Partnern Gelder entgegen, ohne sie je zurückzahlen zu
    müssen. Hat der Business Partner einmal eine Anzahlung
    geleistet, ist er gezwungen, unter dem höchst fragwürdigen
    Vergütungssystem für Lyoness aktiv zu sein. Frage an alle
    CH-Business Partner: Wer möchte sich unter solchen
    Voraussetzungen noch für Lyoness engagieren?

  • hallodu | 07.11.2011, 10:52

    @twist

    twist, das sprachrohr der nicht-versteher? was denkst du, ob sich
    lyoness wohl mit diesem gesetz längst auseinander gesetzt hat?
    lyoness fuktioniert nicht über das anwerben von neuen partnern,
    sondern über die einkäufe. lyoness selber ist völlog
    gratis. niemand muss irgend etwas tun. nach deiner konfusen
    interpretation würde der staat und seine institutionen selber
    auch strafbar. layoness ist sehr nachhaltig, denn eingekauft wird
    immer. und: lyoness funktioniert sogar weltweit, und das mit über
    2,1 millionen mitgliedern.

  • twist | 03.11.2011, 18:52

    DAS UMSTRITTENE SYSTEM VON LYONESS

    @topkommentar Du hast mich nicht richtig verstanden. Wenn ich
    darauf hinwies, dass Lyoness keine Waren produziert oder vertreibt und
    (abgesehen von der Werbeplatform, die sie Vertragshändlern zur
    Verfügung stellt) keine Dienstleistungen erbringt, wollte ich
    aufzeigen, dass aus diesem Grunde für die Business Partner gar
    keine andere Aufgabe mehr übrig bleibt, als weitere Personen
    anzuwerben. Nach dem Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) hier in der Schweiz am 1. April
    2012 wird unlauter und damit strafbar handeln, wer Personen
    Leistungen (z.B. Provisionen) in Aussicht stellt, welche für
    diese Personen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten. Klar genug formuliert, meisnt du
    nicht auch? Wer solches tut, betreibt nach dem 1. April 2012 ein
    Schneeball- system. Ein solches System ist nicht nachhaltig, weil
    davon abhängig, dasss immer und immer wieder neue Personen
    gefunden werden, welche am System teilnehmen und (wie im Falle von
    Lyoness) die Firma finanzieren. Falls du selbst Business Partner
    bist, weisst du ja sehr genau, was Lyoness von dir erwartet und was du
    tun musst, um karrieremässig voranzukommen.

  • topkommentar | 02.11.2011, 12:11

    @twist

    Ist das nicht ein bisschen kurz gedacht? Nur weil eine Firma
    nichts produziert oder Lkws im Hof hat kann sie nicht funktionieren?
    Payback war 2006 Hauptsponsor der WM in Deutschland, macht im Jahr ca.
    14 Milliarden (!!!!!) Umsatz. Es ist genau das gleiche Konzept, nur
    eben mit einem Direktmarketing wo ein paar Leute Geld verdienen
    können.... Denk da mal drüber nach - vor allem wenn DU
    behauptest es funktioniert nicht - siehe WIKI:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Payback_%28Bonusprogramm%29 Dann sind
    alle Deutschen mit diesem Marktanteil einer Karte also blöd und
    könnten bei "Kreti und Pleti" also selber verhandeln?

  • twist | 02.11.2011, 11:05

    DIE AUFGABEN EINES BUSINESS PARTNERS / REVISION UWG

    Hallo Trevilian,In deinem Beitrag vom 30.10.2011 schreibst du, dass
    es Aufgabe eines Premium Mitglieds (Business Partners) ist, diejenigen
    mit denen man "das Geschäft aufbauen will", auszubilden. Worin
    besteht diese "Ausbildung"? Jeder Business Partner weiss genau, dass
    es dabei um nichts anderes geht, als den Leuten zu zeigen, mit welchem
    Verhalten und mit welchen Argumenten sie weitere Personen anwerben
    sollen. Du schreibst: Man sucht jemandem, mit dem man das
    Geschäft aufbauen will und danach ist es die Aufgabe dieses
    Premium Mitglieds, diese Person auszubilden und bestenfalls sich
    duplizieren". Das "bestenfalls duplizieren" verstehe ich so, dass
    systembedingt immer wieder neue Leute dazu gebracht werden
    müssen, ein Business Paket zu kaufen, um die Maschinerie am
    Laufen zu halten. Es war höchste Zeit, dass die Politik aktiv
    geworden ist um die Gesetzeslücke, die Lyoness bisher ausnutzen
    konnte, zu schliessen. Die Politik handelt ja nicht im luftleeren
    Raum. Vorstösse im Parlament werden meist auf Anregungen (und
    Klagen) aus dem Volk oder auch Konsumentenschutz-Organisationen
    lanciert. So war es auch bei der Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) bezüglich Bekämpfung von
    Schneeballsystemen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat
    ihre klare Meinung einggebracht, notabene zu einer Zeit als noch
    Simonetta Sommaruga, die heutige Bundesrätin, Präsidentin
    der SKS war.

  • twist | 31.10.2011, 11:02

    DIE AUFGABEN EINES BUSINESS PARTNERS

    Natürlich kann niemand gezwungen werden, eine Anzahlung zu
    leisten und damit Lyoness zu finanzieren. Das Lyoness-System ist
    jedoch gänzlich darauf ausgerichet, dass immer neue Business
    Partner anzuworben werden. Nur Jenen, die eine Anzahlung leisten,
    werden die utopischen Gewinnmöglichkeiten in Aussicht gestellt,
    nicht Jenen, die nur einkaufen und sich mit Rabatten zufrieden geben
    müssen, die auch bei Kreti und Pleti erhältlich sind. Du
    sagst, dass "ein Business Partner seine Positionen mit einer
    Anzahlung sichert". Ich bin weit davon entfernt deine Aussage zu
    verstehen. Sind denn Positionen ohne Anzahlung unsicher? Wie dem auch
    sei, deine Aussage zeigt einmal mehr, dass eine Anzahlung im
    Lyoness-System das zentrale Thema ist. Nur wenn immer und immer wieder
    neue Leute Anzahlungen leisten, kann Lyoness ihre ungestüme
    Expansion finanzieren und (vorläufig?) überleben. Du kannst
    das "Anwerben von weiteren Personen" vornehm "den Aufbau des
    Geschäftes oder den Aufbau von Netzwerken und Teams" nennen, Bei
    nüchternen Betrachtung kann damit eben doch nur die Anwerbung
    weiterer Personen gemeint sein. Begründung: Lyoness stellt keine
    Ware her, noch handelt sie mit Waren. Es geht einzig und allein um das
    Generieren von Rabatten und die Verteilung dieser Rabatte. Die
    einzige Dienstleistung, die Lyoness (nicht die Business Partner)
    erbringt, liegt darin, dass sie den Vertragshändlern eine
    Werbeplattform bietet. Daraus wird klar, dass es für die
    Business Partner keine andere Aufgabe mehr gibt, als die Anwerbung
    weiterer Personen. Warten wir also den 1. April 2012 ab und den
    Entscheid des Richters in St. Gallen zu dieser Frage. Allerdings bin
    ich davon überzeugt, dass die meisten Business Partner, die sich
    die Frage stellen, ob ihnen Lyoness Leistungen in Ausssicht stellt,
    die hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten, schon heute mit einem klaren Ja beantworten
    werden.

  • trevilian | 30.10.2011, 22:08

    Premium Mitglieder Aufgaben

    bestehen nicht nur aus Anwerbung der neuen Premium Mitglieder. Es
    geht hier um den Aufbau des Geschäftes. Premium Mitglieder
    bauen Netzwerke und Teams auf, jemand der das versteht steigt in das
    Geschäft ein und sichert sich seine Positionen mit einer
    Anzahlung, ganz ohne Verpflichtung. Kein muss! Anwerben ist das
    falsche Wort, man sucht jemandem mit wem man das Geschäft
    zusammen aufbauen will, danach ist die Aufgabe des Premium Mitglieds
    diese Person auszubilden und bestenfalls sich duplizieren. Das ist
    Network Marketing, das funktioniert einfach so, seit 50 Jahren und
    kein Gesetz ändert diese Tatsache sonst hätte man es
    längst schon in diesen 50 Jahren gemacht.

  • twist | 30.10.2011, 18:54

    DIE STUNDE DER WAHRHEIT FÜR LYONESS NAHT

    Am 1. April 2012 tritt die Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Dann wird eine Firma, die ihren
    Mitgliedern Leistungen (z.B Provisionen und Ähnliches) in
    Aussicht stellt, die für diese Mitglieder hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten, unlauter
    und damit strafbar handeln. Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in
    diesem Forum vertritt beharrlich die Meinung, die Revision betreffe
    Lyoness nicht. Er steht damit allein auf weiter Flur. Niemand weiss
    besser, was die Aufgabe eines Businesss Partners tatsächlich ist,
    als der Business Partner selbst. Der Business Partner braucht sich
    lediglich folgende Frage zu stellen und für sich zu beantworten:
    "Stellt mir Lyoness unter den "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" Leistungen in Aussicht, die für mich
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten?" Ich habe Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness in diesem
    Forum vor einigen Tagen gebeten, uns Forumsteilnehmern mitzuteilen,
    welch andere Aufgaben (ausser dass er Lyoness finanzieren muss) ein
    Business Partner hat, als die Anwerbung weiterer Kunden, Business
    Partnern und KMU-Business Partnern. Er hat sich bisher nicht getraut,
    meine Frage zu beantworten. Ich vermute, dass er verhindern will,
    dass dieses zentrale Thema im Forum weiter diskutiert wird und damit
    bestehende Businesss Partner verunsichert und potentielle neue
    Business Partner abgeschreckt werden könnten.

  • GBeri | 27.10.2011, 13:14

    @Buschor

    Ich werfe der OMV gar nichts vor. Sie akzeptieren es, dass Ly
    Kunden 1 oder 2% Rabatt kriegen und sonst nichts. Falls die
    Rabattvergabe bei Ly nicht fair ist unter seinen Mitgliedern wird das
    OMV mit jeder Garantie nicht jucken! Denen macht ja auch niemand einen
    Vorwurf, warum auch...? Und ja, den meisten Geschäften wird es
    vollkommen egal sein, ob die Rabattvergabe unter den Ly Mitgliedern
    statt findet oder ob das Geld in den Niebelungen von Ly verschwindet.
    MediaMarkt verlangt von seinen Kunden auch mit der Kreditkarte und 13%
    Mehrkosten ab, ohne rote Bäckchen zu bekomme.

  • storm73 | 24.10.2011, 16:13

    geheimniss

    Nach ein Paar Bier konnte ich meinen Empfehlungsgeber entlocken,
    dass Lyones mehr als nur 1 % für sich behält. Mir wird jetzt
    einiges klarer, sonst würde es nicht so viele Merzedes in der
    Kaerntnerstr geben! Selbst dass ursprüngliche Child Family
    Fondation Auto ist personalisiert und hat welches Kennzeichen?
    LY1!

  • twist | 24.10.2011, 11:25

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN UNLAUTEREN WETTBEWERB (UWG)

    Hallo Wetzuell Nach Inkrasfttreten des neuen Artikel im UWG, d.h.
    am 1. April 2012, kann jeder Business Partner, aber auch das
    Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern, klagen. Sollte das
    zuständige Gericht in St. Gellen (Lyoness hat Domizil im Kanton
    St. Gallen) dann feststellen, dass das Geschäftsmodell von
    Lyoness ein Schneeballsystem ist, wird Lyoness nicht mehr in der Lage
    sein, in der Schweiz auf die bisherige Art und Weise aktiv zu sein.
    Da das Betreiben eines Schneeballsystems dann strafbar ist, kann das
    Gericht Sanktionen (Strafen) gegen Lyoness ausssprechen. Ob man die
    "Anzahlung" vor oder nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels
    gemacht hat, spielt keine Rolle. Ausschlaggebend ist einzig die Frage,
    ob Lyoness auch nach dem 1. April 2012 ein Geschäftsmodell
    betreibt, das nach den neuen Gesetzesbestimmungen nicht mehr legal
    ist.

  • twist | 24.10.2011, 11:08

    MONKEY BUSINESS

    Hallo Trevilian Anstatt auf meine am 20.10.2011 gestellte Frage:
    "welche anderen Aufgaben hat ein Business Partner, als neue
    Mitglieder anzuwerben?" bringst du in deinem Beitrag vom 21.10.2011
    wieder altbekannte Lyoness-Propaganda. Ein reines
    Ablenkungsmanöver.

  • trevilian | 21.10.2011, 17:09

    Monkey

    Nur schon der Name sagt alles. Ich gehe nicht auf die einzelne
    schlecht Recherchierten Aussagen ein. Schauen wir uns was unten als
    negative behauptet wird: Die AGB'e enthalten versteckte Kosten: Der
    Bezug der Lyonesskarte ist beim ersten Mal Kostenlos, die Karte ist 2
    Jahre gültig. Wenn der Kunde die Karte nicht nutzt wird ihm keine
    neue zugestellt. Er hat jedoch die Möglichkeit sich jederzeit
    eine Karte in seinem Online Office auszudrucken und jederzeit zu
    gebrauchen. Will der Kunde aber nach 2 Jahren eine personalisierte
    Plastikkarte muss er dann aber 8 Euro bezahlen, das sind die einzigen
    Kosten. Ich empfehle jedem der die Karte nach 2 Jahren wieder brauchen
    will sich einfach eine neue kostenlos auszudrucken, wenn er dann den
    Umsatz von 100 Euro erreicht wird ihm dann automatisch eine neue
    kostenlos zugesandt. -Lyoness nützt betrügerische Methoden
    um sich zu werben Damit weiss ich nicht was gemeint ist ein
    Händlernetz von über 150 000 Akzeptanzstellen zeigt dass
    Lyonesskunden gerne gesehen werden und werben auch damit automatisch
    mit Lyoness. Darunter LIDL, C&A, MEDIA MARKT, VÖgele,
    MÜLLER usw. Was soll noch Lyoness selber betrügerisch
    werben. -Kundendaten des Lyoness Partners werden Lyoness geschenkt
    Bei der Übermittlung der Transaktionen erhält Lyoness nur
    den Betrag um abrehnen zu können, es werden keine weiteren Daten
    übermittelt was der Kunde gekauft hat. Um sich bei Lyoness
    anzumelden muss der Kunde seine Daten angeben wie auch die Kontonummer
    für die Auszahlungen, das ist normal und bei jeder Gesellschaft
    auch üblich, die Daten werden auf keinen Fall weitergegeben.
    -Endkunden zahlen durschnittlich mehr Wie denn? Das muss mich mal
    einer erklären. Der Kunde bekommt Geld zurück bei jedem
    Einkauf der Kunde zahlt sicher nicht mehr, diese Behauotung geht nicht
    auf. -Geringe Verdienstmöglichkeiten durch Lyoness
    Vergütungssytem Vergütungssystem ist nach einem Network
    Marketing Plan aufgebaut die jede Network Firma im ähnlichem
    System anbietet. Die Leute die die grösste Organisation aufbauen
    verdienen auch am meisten, die die diese Fähigkeit nicht besitzen
    bleiben auf der Strecke. Unter folgendem Link könnt ihr nachsehen
    wie viele Visionäre wieder die Karrierestufen geschafft haben:
    http://www.youtube-nocookie.com/v/Q6HajJK0AVY?fs=1&rel=0 Was
    TÜV geprüft hat könnt Ihr auch auch unter diesem Link
    nachsehen: http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi
    Da wurde nicht nur eine sache geprüft sondern: Die TÜV
    Rheinland Group hat im Rahmen einer freiwilligen Überprüfung
    den Kundenservice und den versprochenen Preisvorteil / CASHBACK der
    Gesellschaften Lyoness Holding Europe AG
    Lyoness Management GmbH Lyoness eBiz GmbH
    Lyoness Dataservice GmbH sowie der Landesgesellschaften
    Lyoness Austria GmbH Lyoness Deutschland GmbH
    Lyoness Suisse GmbH geprüft. Dabei wurde das
    Leistungsversprechen „Geld zurück bei jedem Einkauf“
    sowie die Kundenorientierung von Lyoness betrachtet. Im Rahmen des
    Audits wurden mittels Stichproben die Abrechnung der einzelnen
    Vergütungsarten und Provisionsmodelle, die an Businesspartner
    gezahlt werden, bewertet. Auch die wöchentliche Auszahlung der
    Provisionen auf an die Kunden wurde bewertet. Ein weiterer
    Schwerpunkt der Überprüfung wurde auf die Kundenorientierung
    gesetzt. Dieser Teil der Überprüfung zielt darauf ab, dass
    die Lyoness-Gesellschaften die Zufriedenheit der verschiedenen Kunden
    als Handelspartner Businesspartner
    Privatkunden in den Vordergrund der Unternehmensprozesse
    stellt. Das Leistungsversprechen von Lyoness und die
    Kundenzufriedenheit werden einmal im Jahr neu bewertet. Für dem
    Rest ist mir Zeit zu wertvoll um zu kommentieren. Dieser Monkey
    Beitrag fängt schon mit falschen Angaben an, es wird behauptet
    der Kunde bekommt 1% Sofortvergütung. Diese beträgt
    über 80% 2%, aber über das System hier zu dieskutieren habe
    ich gerade keine Lust ausserdem kann man alles weiter unten
    nachlesen.

  • Buschor | 20.10.2011, 21:49

    @twist/Gberi

    Ihr wirft der OMV vor das sie sich nicht ausreichend infomiert und
    behauptet sogar das es der OMV und vielen anderen händler
    würde es egal ist wenn sie ein schneeballsystem füttern. So
    etwas kann sich kein händler leisten er würde total das
    vertrauen verlieren. Die Kunden würde alle zur Konkurenz
    gehn.

  • twist | 20.10.2011, 18:40

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN UNLAUTEREN WETTBEWERB (UWG)

    Wie kürzlich bekannt gegeben wurde, hast der Bundesrat den die
    Revision per 1. April 2012 in Kraft gesetzt. Trevilian, das
    Sprachrohr von Lyoness, ist wohl einer der Letzten, der noch glaubt
    (oder zumindest behauptet), die Gesetzesänderung betreffe Lyoness
    nicht. Dabei braucht es keine besonderen juristischen
    Fähigkeiten, um die Bedeutung des neuen Gesetzesartikels 3 Bst. r
    (betr. Schnee- ballsysteme) zu verstehen. Sobald der neue
    Gesetzesartikel in Kraft getreten ist, wird unlauter handeln (und
    sich damit strafbar machen) wer jemandem Leistungen (z.B. Provisionen)
    zu Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten. Ich möchte Trevilian bitten, uns Forumsteilnehmern zu
    sagen, welche anderen Aufgaben ein Business Partner denn hat, als
    weitere Personen anzuwerben.

  • wetzueli | 20.10.2011, 15:36

    Lyoness

    Schade gibt es in der Schweiz nicht die Möglichkeit der
    Sammelklage. Ich frage mich auch, ob man nach Inkrafttreten des neuen
    UWG gegen Lyoness klagen kann, da ja die Zahlung vor Inkrafttreten des
    UWG erfolgt ist....

  • twist | 19.10.2011, 12:43

    MONKEY BUSINESS

    Unter www.monkey-business.biz wurde am 2. Sept. 2011 ein
    interessanter Artikel über Lyoness ins Internet gestellt. Ich
    empfehle allen Lyoness-Interessierten diesen Artikel zur
    Lektüre.

  • twist | 18.10.2011, 19:37

    DIE PARADIESISCHE WELT DER LYONESS-AKTIONAERE

    Lyoness ist einzigartig! Es gibt wohl kaum eine andere Firma auf
    der Welt , bei der sich die Aktionäre eines weitgehend
    risikolosen Daseins und gleichzeitig an hohen Profiten erfreuen
    dürfen. Mit den "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" wälzt Lyoness ihre Betriebsrisiken weitgehend auf
    ihre Business Partner ab. In seinem Forums-Beitrag vom 14.9.2011
    schreibt Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, denn auch: "Das
    unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern". (gemeint die
    Business Partner) In der Tat lautet Paragraph 10.3 der Allg.
    Geschäftsbedingungen von Lyoness wie folgt: "Hat der Kunde eine
    Anzahlung geleistet, so entsteht ihm durch die
    Vertragsaufkündigung k e i n A n s p r u c h auf
    Rückerhalt dieser Anzahlung. Der Kunde hat jedoch die
    Möglichkeit, die auf die beim Vertragshändler zu leistende
    Vollzahlung fehlende Summe bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der
    jeweiligen Einkaufsgutschrift in der jeweiligen Wirtschaftskategorie
    aufzuzahlen." Die wenigsten Business Partner sind sich wohl der
    für sie gravierenden Folgen dieses Paragraphen bewusst.
    Tatsächlich (und von Lyoness zugegeben) ist es so, dass der
    Business Partner sein Geld von Lyoness bei Vertragsaufkündigung
    nur zurückerhält, wenn er zuvor riesige Aufzahlungen
    leistet. Durch diese Aufzahlungen fliessen Lyoness dann vorher
    ausgehandelte Händler-Rabatte zu, die der Höhe der Anzahlung
    entsprechen. Mit anderen Worten: Der Business Partner finanziert die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gewissermassen gleich selbst. Am
    Beispiel von Möbel-Märki (Restrabatt 10 %) muss der
    Business Partner, der Fr. 3,000.- für sein Business Paket bezahlt
    hat, Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann Warengutscheine von Fr. 30,000.-
    zu erhalten. Jeder Business Partner sollte sich fragen, ob eine
    solche Regelung nicht unlauteres Handeln ist. Obwohl Lyoness von
    ihren Busines Partnern Beträge in x-facher Millionenhöhe
    entgegennimmt und sich Werbekampagnen in Millionenhöhe von ihren
    Business Partnern finanzieren liess (Ausgabe von sog. Optionen) glaubt
    sie, ihren Geldgebern keinerlei Rechenschaft schuldig zu sein
    bezüglich ihrer Finanzlage und Verwendung der Geldmittel. Das
    nicht nachvollziehbare Vergütungsystem mit den utopischen
    Gewinnversprechungen handhabt sie firmenintern, d.h. ohne jegliche
    Kontrolle durch einen unabhängigen Dritten. Frage an die
    CH-Lyoness-Business Partner: Könnt ihr euren
    Freunden/Bekannten/Verwandten unter solchen Umständen noch dazu
    raten, Lyoness-Mitglied zu werden?

  • GBeri | 18.10.2011, 12:51

    @Buschor

    OMV kann das so was von egal sein, ob Lyoness ein Schneeballsystem
    ist oder nicht, da sie rechtlich nichts mit der Rabattvergabe von
    Lyoness zu tun hat. Das betrifft alle Partner von Lyoness: Sie bieten
    einen Rabatt, den Lyoness nach ihrem Gutdünken an ihre Mitglieder
    verteilt. Die Partner wollen einfach mehr verkaufen, denen ist Lyoness
    eigentlich voll wurst. Das das Thema Lyoness in der Schweiz noch
    interessiert wundert mich schon. Nach doch ein paar Jahren der
    vollmundigen Versprechungen ist Lyoness hier in Zürich und
    Umgebung eigentlich inexistent. Schau doch mal in Winterthur nach und
    erzähl dann noch was von Kundenbindungsprogramm :-)

  • Marco1977 | 17.10.2011, 11:41

    @

    Ja wenn bei Lyoness mal die Klagen durch sind wirds ja auch mehr
    als 12 Verurteilte geben :-) @trevilian Glaubst Du das Du das auch
    überleben wirst:-) Zu den wenigen Überlebenden damals als
    Lyonesse gesunken ist hat ja Trevilian gehört. Ob das ein gutes
    Omen ist. Wie wir auch in einem anderen Forum (verbraucherrunde)
    gesehen haben ist mittlerweile bewiesen das Lyoness nicht diese
    Einnahmen bringt die es immer verspricht.

  • twist | 17.10.2011, 10:56

    SCHNEEBALL?!

    Hallo Buschor Das schneeballartige am Lyoness-System liegt nicht
    auf der Seite ihrer Vertragshändler, sondern auf der Seite ihrer
    Business Partner. Viele Vertragshändler sind ungenügend
    über Lyoness informiert und schauen lediglich, ob sie durch
    Lyoness einen Mehrumsatz generieren können und ob sie mit dem
    Mehrumsatz nach Zahlung der Rabatte an Lyoness noch Geld verdienen.
    Händler, wie z.B. Manor, Spar und Logitech und viele andere
    haben sich aber von Lyoness distanziert, nachdem sie
    einschlägige Informationen erhalten hatten. Unsere Kritik
    richtet sich nicht gegen den Umgang von Lyoness mit ihren
    Vertragshändlern, sondern den Umgang von Lyoness mit ihren
    Business Partnern. Warte jetzt den 1. April 2012 ab. (kein Witz).
    Dann wird der neue Gesetzesartikel UWG in Kraft treten und es wird
    dann möglich sein, unter der neuen Rechtslage zu klagen. Die
    Politik ist aktiv geworden und hat den neuen Gesetzesartikel
    geschaffen, weil sie erkannt hat, dass dringender Handlungsbedarf
    besteht. Wenn du noch Fragen betreffend die Revision des UWG hast
    (insbesondere neuer Artikel 3 r, Schneeballsysteme) kannst du dich an
    Guido Sutter, Leiter Ressort Recht, Staatssekretariat für $
    Wirtschaft SECO, Bern, wenden. Seine Telefonnummer lautet: 031 322 28
    14.

  • Buschor | 15.10.2011, 03:37

    Was hat das mit Lyoness zu tun???

    Ich find es toll wenn die Behörde was gegen Schneeballsysteme
    unternehmen aber was hat das hier zu suchen??? Meint ihr wirklich
    irgendwelche anonyme User im Internet sind die schlauen und ein OMV
    Konzern mit 3600 Tankstellen ist der dumme und merkt nicht das Lyoness
    ein Schneeballsystem ist??? OMV macht sogar Lyoness Werbung auf ihren
    Gutscheinen. Also frag ich mich wirklich wer hier die dummen sind.
    Naja vermutlich die Konzerne. Nebenbei ist Carrefour in
    Rumänien (grösster Lebensmittel Konzern Europas) sogar mit
    der Karte dabei wie auch Zielpunkt in Österreich und auch Baumax
    in Kroatien u.v.m. Glaubt ihr wirklich diese Konzerne zahlen ihre
    Rabaten lieber in ein Schneeballsystem ein als es dem Kunde zu
    überweissen??? Fakt ist Lyoness ein super Kundenbindungs
    Programm.

  • trevilian | 14.10.2011, 20:17

    Urteil

    Nach wie vor beziehen sich solche Urteile auf die Firmen die kein
    Geschäftsmodell haben und vor allem auf dem Finanzplatz ihr Wesen
    betreiben. Lyoness ist weder Bank eine Bank noch betreibt sie
    Finanzgeschäfte. Lyoness ist seit über 8 Jahren seit ihrem
    Bestehen eine Einkaufsgemeinschaft. Auch dieser Urteil zu einer Firma
    X wird diese Tatsache nicht ändern. Die einzige Verbindung dieser
    Firmen besteht lediglich aus Dem Sitz der beiden Firmen nähmlich
    in der Stadt Graz. Lyoness prüft vor jedem Start in einem Land
    die Rechtslage für Ihr Geschäftsmodell, in diesen 8 Jahren
    hat weder ein Land noch ein Gesetz die Tätigkeit von Lyoness in
    Frage gestellt. Die über 150 000 Akzeptanzstellen in Europa bzw.
    Händler beweisen was Lyoness ist, alles andere beruht auf nich
    den Tatsachen entprechenden Vehauptungen und Vermutungen.

  • germanius | 13.10.2011, 09:36

    12 SCHULDSPRÜCHE IN GRAZER PROZESS UM PYRAMIDENSPIEL

    Am Sitz und Gründungsort von Lyoness geht die Justiz nun
    offenbar konsequent gegen fragwürdige MULTI-LEVEL-MARKETING
    Firmen vor. Für LYONESS könnten diese neuesten Entwicklungen
    in Österreich - dieses aktuelle Urteil gegen eine MLM-Firma -
    verstärkte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Graz gegen
    MLM-Firmen mit pyramidenartigen Vergütungssystemen - laufende
    Zivilklagen gegen Lyoness - Bildung einer Klagsgemeinschaft durch
    Rechtanwalt Breiteneder (www.breiteneder.pro) – unangenehme
    Auswirkungen für die weitere Geschäftstätigkeit haben!
    In der Schweiz werden nach Inkrafttretung des neuen UWG ab
    01.01.2012 vermutlich einige Strafanzeigen eingereicht – der
    Konsumentenschutz hat die Einreichung einer entsprechenden
    Strafanzeige bereits im Visier! Pyramidenspiel oder doch nur
    "Multi- Level- Marketing"? Das galt es in einem sehr langwierigen
    Prozess am Grazer Straflandesgericht zu klären - nach zwei Wochen
    ging die Verhandlung am Montag schliesslich mit zwölf
    Schuldsprüchen und einem Freispruch zu Ende. Nur eines dieser
    Urteile ist dabei bereits rechtskräftig. Das Vergehen des
    Ketten- bzw. Pyramidenspiels und die Teilnahme an bzw. Gründung
    einer kriminellen Organisation waren die Hauptvorwürfe, die
    Staatsanwalt Konrad Kmetic gegen insgesamt 13 Angeklagte – das
    Verfahren gegen eine 14. Person wurde ausgeschieden, weil sie
    unauffindbar ist – erhoben hatte. Verkauft wurden
    Finanzlehrgänge um jeweils bis zu 5.500 Euro, die laut Gutachter
    aber maximal 1.800 Euro wert waren. 20 Millionen Euro Schaden durch
    Schneeballsystem In einem Schneeballsystem hätten die Kunden
    für neu angeworbene Mitglieder saftige Provisionen erhalten.
    Jeder Teilnehmer konnte je nach Anzahl der angeworbenen Neukunden in
    der Hierarchie aufsteigen und so höhere Provisionen erzielen.
    Doch der Vertrieb funktionierte nur an der Spitze, dann blieben immer
    mehr "Anleger" auf der Strecke. Der so entstandene Schaden wurde laut
    Anklage zunächst mit vier Millionen Euro beziffert, erhöhte
    sich im Laufe des Verfahrens aber auf mindestens 20 Millionen Euro.
    Geständnis bewahrt Deutschen vor härterer Strafe Bereits am
    ersten Verhandlungstag Ende September hatte sich der Hauptangeklagte
    – ein 42- jähriger Deutscher, der für einen
    unbekannten Hintermann als Geschäftsführer auftrat –
    vollinhaltlich geständig gezeigt. Das wurde goutiert: Für
    ihn setzte es 24 Monate Haft, davon acht unbedingt. Deftig fiel das
    Urteil allerdings für einen 30- jährigen Slowenen aus, der
    allein 500.000 Euro Provisionen kassiert haben soll: Er fasste zwei
    Jahre unbedingte Haft aus. Die restlichen Angeklagten wurden zu
    Strafen zwischen fünf und 15 Monaten - teilweise bedingt -
    verurteilt, einer wurde freigesprochen. Nur das Urteil gegen den
    Deutschen ist bereits rechtskräftig. (11. Oktober 2011, Eva
    Molitschnig, Kronen Zeitung/red/AG -
    http://www.krone.at/Nachrichten/12_Schuldsprueche_in_Grazer_Prozess_um
    _Pyramidenspiel-20_Mio._Euro_Schaden-Story-298957 )

  • twist | 12.10.2011, 18:14

    CH-LYONESS BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 beschlossen, das revidierte
    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) per 1. April 2012
    in Kraft zu setzen. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft
    SECO heute bekannt gab, ermöglicht es die Gesetzesänderung
    u.a. gegen Schneeballsysteme vorzugehen. Der neue Gesetzesartikel
    lautet wie folgt; "Unlauter handelt insbesondere, wer jemandem die
    Lieferung von Waren oder die Ausrichtung von Prämien zu
    Bedingungen in Aussicht stellt, die für diesen h a u p t s
    ä c h l i c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
    Waren und Dienstleistungen. (Schneeball-, Lawinen- oder
    Pyramidensystem) Jeder Business Partner weiss genau, dass seine
    Aufgabe hautpsächlich darin besteht, weitere Mitglieder/Business
    Partner/ KMU-Busines Partner anzuwerben und zu diesem Zweck sein
    ganzes persönliches Umfeld zu aktivieren. Daraus ergibt sich von
    selbst, dass die Vergütungen, welche Lyoness ihren Business
    Partnern in Aussicht stellt, im Wesentlichen ein Entgelt für
    diese Tätigkeit ist. Jeder CH-Business Partner sollte sich
    deshalb die Frage stellen, ob er er unter diesen Umständen, die
    an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen noch
    verantworten kann, Lyoness seinen Freunden/Bekannten/Arbeitskollegen
    weiterhin zu empfehlen.

  • twist | 10.10.2011, 17:59

    LYONESS EUROPE AG, BUCHS

    DAS UNBELIEBTE AMT DES VR-PRÄSIDENTEN VON LYONESS EUROPE AG,
    BUCHS ------------------------- Das Amt des
    Verwaltungsratspräsidenten von Lyoness Europe AG, Buchs ist
    angesichts der anhaltenden Kritik sehr exponiert und deshalb offenbar
    nicht einfach zu besetzen. Lyoness hat kürzlich bekannt gegeben,
    dass der Präsident des VR von Lyoness Europe AG, der Schweizer
    Erwin Hüsler, verstorben ist. Er war der einzige Schweizer in
    diesem Gremium. Man durfte deshalb gespannt sein, wenn Lyoness als
    seinen Nachfolger finden würde. Sicher hätte Lyoness liebend
    gerne eine einigermassen bekannte CH-Persönlichkeit
    präsentiert. Wie es scheint, ist es Lyoness nicht gelungen,
    eine solche zu finden. Da offenbar auch Hubert Freidl nicht bereit
    war, das Amt erneut zu übernehmen musste man auf den
    bisherigen VR Marko Sednovik, Maribor, Slowenien, zurückgreifen.
    Uebrigens: Gemäss Handelsregister hatten die ehemaligen
    VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG Hubert Freidl und Joachim
    Reuter (ehemaliger Geschäftsfphrer von Lyoness Deutschland)
    ihre Aemter nur gerade 13 bzw. 5 Monate inne, bevor sie das Handtuch
    warfen.

  • trevilian | 04.10.2011, 23:22

    Sunny

    Ich weiss das, weil ich das System kennen. Würdest Du das
    System auch kennen dann wüstest Du wie man Lebenslang von einem
    Markt profitieren kann. Bis Ende Jahr hast Du noch die
    Möglichkeit Dich in Amerika und Dubai zu platzieren. Wenn Du das
    machst dann kannst Du Lebenslang davon profitieren. Du wirst nicht
    reich aber es gibt kein Produkt mit welchem Du bessere und vor allem
    sicherere Rendite erzielst, weil es den Einkauf immer geben wird.

  • Sunny18 | 03.10.2011, 21:37

    T +T

    Twist vielen Dank, für dein Lob :-) In Östereich ist ein
    zweiter Nebenerwerb gestattet, mit einer zweiten Steuernummer und die
    Einkünfte müssen natürlich somit voll versteuert
    werden,...da kanns dann schon sein, dass eigentlich nichts mehr
    übrig bleibt wenn man durch die zusätzlichen Einkünfte
    in eine höhere Steuerguppe fällt. Aber dem Freidl wirds wohl
    egal sein :-). UND Trevillian ich sage lediglich meine Meinung, du
    behauptest ja schließlich auch dass du LEBENSLANG Geld aus dem
    System erhältst,.... WOHER willst du das so genau wissen,... hat
    das der Uberguru verkündet ?? :-) Ausserdem interessieren MICH
    die Fragen von Twist sehr,... vielleicht steht´s dir jetzt
    dafür zu antworten???? Bitte und Danke LG

  • trevilian | 02.10.2011, 09:23

    H.F.

    Hallo Twist Wieder hast Du Fragen, interssiert sich jemand
    überhaupt für Deine Fragen? H.F. kommt nun doch nicht am 13.
    Oktober dieser Termin wurde auf Anfang 2012 verschoben. Sunny 18
    Begreife auch Du dass das System niemals im Leben absterben wird, weil
    das system die Händler mit den Rabatten nähren werden. An
    der Sensation wurde z.B. in Frankreich das Tankstellennetz "Total" als
    Partner gewonnen. Das sind über 4300 Tankstellen im ganzen Land.
    Oder in Kanada eine Baumarktkette mit 1700 Filialen usw. Alle diese
    Händler geben Rabatte und nähren das System. Mittlerweile
    sind es über 150 000 Akzeptanzstellen. Wenn Du Lyoness nicht
    magst ist das OK, aber behaupte nicht einfach irgendwas damit Lyoness
    einfach so mal schlecht dargestellt wird.

  • twist | 30.09.2011, 13:23

    BEWILLIGUNG ARBEITGEBER FÜR ZUSÄTZLICHE ERWERBSARBEIT

    Hallo Sunny18 Ich gratuliere dir zu deinem Beitrag. Du hast den
    Nagel in jeder Beziehung auf dedn Kopf getroffen! In der Schweiz
    (und wohl auch in anderen Ländern) ist es so, dass jemand der
    eine 100%-Stelle hat, ohne Einwilligung des Arbeitgebers keiner
    anderen Erwerbstätigkeit nachgehen darf. Der Arbeitgeber erwartet
    zu Recht, dass die Freizeit zur Erholung, zur Ausübung von
    Freizeitaktivitäten und für die Familie/Partnerschaft
    genutzt wird. Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, dass die
    wenigsten Business Partner eine solche Bewilligung haben. Damit
    laufen sie (vielleicht unbewusst) das Risiko, mit ihrem Arbeitgeber
    in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Jede Firma achtet heutzutage
    sehr auf ihre Repution und man darf sicherlich davon ausgehen, dass
    keine Firma ihren Angestellten eine ausserberufliche Tätigkeit
    für eine Firma, die derart umstritten ist wie Lyoness, erlauben
    würde.

  • Sunny18 | 29.09.2011, 19:33

    Hallo trevilian !

    Vielen Dank für deine netten Zeilen,.... RICHTIG, ich habe das
    System nicht verstanden, will es aber auch nicht verstehen, denn wenn
    etwas so kompliziert und übertrieben aufgeblasen ist, dann sehe
    ich darin nicht wirklich etwas Gutes. Weiters will ich meine
    Einkaufsgewohnheiten NICHT auf Lyoness abstimmen. In Österreich
    sind eigentlich kaum Geschäfte unter Lyoness Vertrag in die ich
    normalerweise einkaufen gehe. Habe auch schon, um guten Willen zu
    zeigen:-), so eine Verkaufsveranstaltung besucht. Diese Lobeshymnen
    und Versprechungen, verbunden mit den lächerlichen quer gelegten
    Grafiken, um nur ja nicht den Pyramiden- Eindruck entstehen zu
    lassen, prallen einfach an mir ab und ich konnte mich nur fragen, ob
    das wirklich alles Ernst gemeint ist, was der junge Mann da so alles
    von sich gibt. Bin fest davon überzeugt, dass KEINER dieser
    Businesspartner in welcher Karrierestufe auch immer, LEBENSLANG, aus
    dem System seinen Profit hat. Glaube eher, wenn nicht mehr genug
    Businesspakete verkauft werden können, dass die Aktionäre
    das System einfach "sterben" lassen, die BP dürfen zwar einzahlen
    und das Unternehmerische Risiko tragen, aber Infos wo wieviel Geld
    hingeht, weiß doch keiner wirklich!! Bin mir dann allerdings
    sicher, dass die Familien der Aktionäre und deren Kinder und
    Enkel lebenslang ausgesorgt haben !! :-) Wenn ich mir die Fotos
    anschaue, von diesem Event in Budapest, da stehen erwachsene Menschen
    mit Fähnchen in der Hand, jubeln und hüpfen, nur weil der
    Big Boss Freidl irgendwelche Zahlen in den Raum wirft und Lobeshymnen
    über Lyoness verkündet, keiner hinterfragt und macht sich
    Gedanken. Zu meiner besonderen Erheiterung, kommt dann auch noch ein
    Motivationstrainer.:-)Also für mich ist das alles ein
    Kasperltheater, sorry ! Auf der der Strecke bleiben dann die
    "Supermotivierten" mit abgelaufenen Schuhsohlen und entäuschten
    Freunden und Bekannten und wie Twist schon so treffend bemerkt hat,...
    aber um eine Erfahrung reicher !!! UND YESS ich bin sehr
    glücklich auch ohne Lyoness ( hab auch kein Logo eingefräst
    in die Frisur !!:-) LG an Dich

  • twist | 29.09.2011, 15:35

    HAT HUBERT FREIDL ZIVILCOURAGE?

    Laut Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness, kommt der spiritus
    rector von Lyoness, Hubert Freidl am 13. Oktober 2011 in die Schweiz
    um "Ergebnisse zu präsentieren". Zweifellos wird er wieder von
    neuen "Erfolgen" zu berichten wissen, hoffentlich aber nicht wieder
    von neuen Händler-Partnern, die bei näherem Zusehen keine
    sind. Ich frage mich, ob Hubert Freidl am 13. Oktober 2011
    genügend Zivilcourage aufbringt, um sich den Fragen von
    mündigen CH-Business Partnern zu stellen. Ich bin
    überzeugt, dass viele CH-Business Partner sich brennend für
    Anworten auf folgende Fragen interessieren würden: 1.Wieso gibt
    Lyoness die Namen ihrer Aktionäre nicht bekannt? 2.Wieso legt
    Lyoness ihre Finanzen gegenüber ihren Geldgebern (Business
    Partnern) nicht offen? 3.Wieso informiert Lyoness nicht transparent,
    indem sie folgende Angaben für ihre Aktivitäten die Schweiz
    liefert: - Anzahl Kunden - Anzahl Business Partner - Höhe der
    getätigten Umsätze mit den daraus resultierenden Rabatten
    - Höhe der ausbezahlten Sofort- und Freundschaftsrabatte -
    Höhe der Vergütungen unter den restlichen
    Vergütungsarten 4. Wieso sind Manor/Spar/Logitech noch immer
    nicht Handels- partner von Lyoness? 5. Wie weit ist man bei der
    "Ausforschung" von Personen, die Manor/Spar/Logitech Informationen
    über Lyoness geliefert haben? 6. Sind von
    CH-Lyoness-Mitgliedern Hinweise eingegangen bezüglich
    Personen, die Manor/Spar/Logitech über Lyoness informiert haben
    und wird jemand die in Aussicht gestellte Belohnung von Fr. 45,000.-
    erhalten? 7. Wie werden Sie das Problem betr. Revision des Bundes-
    gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb lösen? Nach
    Inkrafttreten des neuen Artikels wird ja unlauter handeln, wer
    jemandem Vergütungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Da die
    Busines Partner bei Lyoness keine andere Aufgabe haben, als weitere
    Kunden/Business Partner anzuwerben, ergibt sich von selbst, dass
    ihre Vergütungen für diese Tätigkeit erfolgt. 8.
    Wieso sind Sie aus dem Verwaltungsrat (VR-Präsident) der
    Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten?

  • Oesi1 | 29.09.2011, 12:01

    Jetzt mal ehrlich ...

    Trevilian, welches Einkommen (vielleicht erhälst Du ja auch
    einen Fix Gehalt von Lyoness, um in Foren pro Lyoness zu schreiben)
    legitimiert Dich dazu solch nicht mehr glaubhafte Propaganda zu
    verbreiten? Ihr Befürworter argumentiert nicht sachlich, geht auf
    Kernfragen nicht ein usw.? Scheinbar geht Ihr davon aus, dass sich
    Leute weiterhin für blöd verkaufen lassen, weil in
    Lyonesskreisen bekannt sein wird, dass die Wenigsten (Businesspartner)
    über die tatsächliche Funktionalität des Systems
    bescheid wissen und Ihnen das vermutlich auch zu kompliziert
    wäre. Das wurde wie es aussieht bewusst so gesteuert und so kann
    Lyoness fröhlich weitere Zeit die Leute an der Nase herum
    führen. Wüssten die Meisten (Businesspartner) nur um das
    Gesetz der Positionsverstreuung des Lyonesssystems bescheid, was auf
    den Veranstaltungen nicht rüber kommt, ja sogar anders
    dargestellt wird (Jeder soll von Jedem profitieren können), dann
    würden sämtliche Businesspartner schon längst ihr Geld
    zurück fordern - LG!

  • trevilian | 29.09.2011, 00:43

    Hallo Sunny

    Herzlich willkommen in unserem Forum. Dein Freund und Du selbst
    scheint nicht gerade Lyoness verstanden zu haben. Es ist gut dass Dein
    Freund ein Ziel hat, nur mit einem Ziel erreicht er auch das
    Gewünschte. Das Erste was Dein Freund nicht verstanden hat ist,
    dass er der Meinung ist er müsse nicht verkaufen. Das ist ein
    grosser Fehler die viele am Anfang machen. Das Geschäft besteht
    aus Verkaufen. Zwar hat Lyoness kein Produkt aber er muss die Idee und
    das System verkaufen. Dazu muss er die Fähigkeit besitzen als ein
    Guter Verkäufer dann erreicht er vielleicht nicht die Wk 8
    sondern die Karrierestufe 8. Lyoness bietet eine einzigartige Chance
    sich an einem Markt zu beteiligen und davon Dein ganzes Leben von
    diesem Markt zu profitieren, aber damit soll niemand seinen
    finanziellen Rahmen sprengen bzw. Kredite aufnehmen. Es sind nicht
    alle "kleingeistig" es gibt Leute die mit ihrem Leben zufrieden sind
    auch ohne Lyoness.

  • Sunny18 | 28.09.2011, 10:15

    Menschenverstand?

    Hallo Twist, du sprichst mir aus der Seele,...:-) Mein Freund ist
    eigentlich normalerweise ein sehr bodenständiger Mann hat auch
    einene tollen, gut dotierten und verantwortungsvollen Job. Es passt
    diese Einstellng gar nicht zu ihm. Dieses blauäugige Denken und
    alles zu glauben was einem da vorgegaukelt wird, passt eigentlich so
    gar nicht zu ihm. Du hast weiters Recht, dass Lyoness schon fast sein
    Leben bestimmt,... er kauft nur mehr bei Vertragspartnern und hat eine
    "Dauerline" zur LyonessHP und zerbricht sich den Kopf über seine
    "Setzungen" :-) Echt krank. Dass er wenigstens darauf achten soll,
    dass er bei seinen Freunden und Bekannten nicht das Gesicht verliert,
    ist so ziemlich das Harmloseste was ich ihm gesagt habe.:-) Ich denke
    genauso so wie du, dass er seine Erfahrungen machen wird.

  • twist | 27.09.2011, 10:38

    DER GESUNDE MENSCHENVERSTAND

    Hallo Sunny18 Ich weiss, dass du bei weitem nicht der/die Einzige
    bist, der wegen Lyoness Probleme in der Partnerschaft hat. Dies
    deshalb, weil der von Lyoness "Infizierte" natürlich erwartet,
    dass sein Partner seinen Bekannten- und Freundes- kreis ebenfalls
    "bearbeitet". Wenn sich der Partner dann weigert, mitzutun, sind
    schwere Differenzen vorprogrammiert, zumal der "Infizierte" sein
    ganzes Denken auf Lyoness ausgerichtet hat und Lyoness vielleicht
    sogar zu seinem Lebensinhalt geworden ist. Das Gefährliche an
    Lyoness ist zudem, dass jemand, der einmal begonnen hat, sein
    persönliches Umfeld zu beackern, sich ohne riesigen
    Gesichtsverlust gar nicht mehr von Lyoness lösen kann. Die Frage
    sei erlaubt, wo bei diesen Menschen der gesunde Menschenverstand
    geblieben ist. Warnzeichen gibt es ja bei Lyoness jede Menge. Da sind
    die utopischen Gewinnversprechungen, das undurchsichtige
    Vergütungssystem, die Tatsache, dass man Lyoness finanzieren muss
    und das nicht nachhaltige, schneeballartige Geschäftsmodell, dass
    nur so lange funktioniert, als es Lyoness gelingt, immer und immer
    wieder neue Leute zu finden, die Fr. 3,000.- (oder mehr) aufwerfen.
    Sicher gehört ein gehöriges Mass an Unerfahrenheit dazu, um
    an Lyoness zu glauben. Bei manchen Leuten ist es aber wohl schlicht
    die Geldgier, die sie dazu bringt, sich bei Lyoness zu engagieren.
    Rat an Sunny18: Gutes Zureden wird bei deinem Freund wohl nichts mehr
    bringen, da er gar nicht mehr willens bzw. in der Lage ist, über
    Argumente wider Lyoness zu reflektieren. Einmal "infiziert" wird er
    sich von seinem Irrweg nicht mehr abbringen lassen. Am Ende wird er
    aber um eine (unangenehme) Erfahrung reicher sein.

  • Sunny18 | 22.09.2011, 14:46

    Sehr informativ !

    Durch Zufall bin ich auf dieses Forum pro/contra Lyoness gestossen.
    Hier spielt sichs ja fast so ab wie privat bei uns zu Hause. Mein
    Freund, ist hoffnungslos am "Lyoness Fieber" erkrankt. Keiner ist mehr
    vor ihm und seinen Antragsformularen sicher,..Lyoness ist genial,
    absolut vertrauenserweckend sein Ziel WK 8 da verdient man eine Menge
    monatlich, man "verkauft" ja nichts, man "verbindet" nur Käufer
    und Geschäfte:-). Dieses Wording hab ich auch in div. Kommentaren
    im Internet gefunden. Er war auch schon bei div.
    Verkaufsveranstaltungen und da wird einem offenbar das Gehirn
    herausblasen. Ich aber sehe das komplett different. Da kaufen Leute
    diese Business Pakete(manche nehmen sogar Kredite auf) und
    finanzieren damit dieses System und ich bezweifle schon sehr, dass
    diese Leute jemals in die WK 8 vorstossen, im Gegenteil sie rackern
    und akquirieren in ihrer Freizeit, verkrämen die Freunde und es
    gibt keine anderen Gesprächsthemen als Positionen, Reihungen,
    Treuekonten usw.., die Einzigen die an diesen "Erkrankten" verdienen
    sind sicherlich nur die Aktionäre. Weiß auch, dass bei div.
    Verkaufsveranstaltungen die Anwesenden so richtig "heiß" gemacht
    werden, von äußerst gut geschulten Lyonesen, ganz wenige
    der Anwesenden verstehen das so undurchschaubare System aber wirklich
    und sehen sich schon als Millionäre wenn sie am Heimweg sind.
    Weiters werden alle diejenigen, die Lyoness in Frage stellen als "
    negativ", Kleingeister und als Menschen die keine Zukunftsvisionen
    haben bezeichnet. Ich persönlich werde nicht einen Cent in den
    Rachen von diesen Oberlyonesen werfen da bleib ich schon gerne
    "negativ" und "Kleingeistig". :-) LG

  • GBeri | 22.09.2011, 11:10

    @tevillian

    Zitat" Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
    vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
    wohl noch etwas dauern." Ende Dann wird es in der Schweiz also
    Jahrzehnte dauern? Im übrigen kauf ich nicht bei Müller ein
    hier in Winterthur. In Konstanz ist dieser Laden nämlich
    sagenhafte 70% billiger, da kann ich auf das Ly Prozentchen getrost
    verzichten. Ly wird es hier nicht schaffen, weil jedes grössere
    Geschäft schon Kundenkarten verteilt hat. Die Migros und Coop
    haben es als Genossenschaften einfach nicht nötig, jedem Rappen
    hinterher zu hecheln. Die machen lieber alle paar Monate eine
    Irgendwas- Manie und schon rennen ihnen die Kunden die Geschäfte
    ein. Media Markt hat sogar eine eigene Kreditkarte (wie Manor auch),
    mit denen sie ihre Kunden zum Ratenkauf verleiten. Rabatte (vorallem
    bei 1 oder 2 %) sind heute doch gar nicht mehr das Ausschlaggebende,
    sondern der Unterhaltungswert (Migros) oder halt die sofortige
    Verfügbarkeit, auch wenns mehr kostet (bei MediaM sind es ca. 13
    Prozent Mehrkosten Pro Jahr). Aber trotzdem noch viel Spass mit
    Ly.

  • twist | 18.09.2011, 11:43

    WER TRÄGT BEI LYONESS DAS UNTERNEHMERISCHE RISIKO?

    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, hat in seinem Beitrag vom
    14.9.2011, 17.13Uhr, höchst aufschlussreiche Aussagen gemacht,
    die wir bisher seitens Lyoness so noch nicht gehört haben.
    Aussage: "Lyoness ist ein Network- Unternehmen und das
    unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern." Entgegnung:
    Trevilian gibt also zu, dass Lyoness (bzw. deren Aktionäre) das
    unternehmerische Riskiko auf ihre Business Partner abwälzt.
    Dabei ist sie nicht bereit , diesen Risikoträgern Einblick in
    ihre Finanzen zu geben und verschleiert mit ihrem undurchsichtigen
    Vergütungssystem , wer die wahren Nutzniesser sind, nämlich
    die Aktionäre von Lyoness. Aussage: "Anders als bei einem
    Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt
    und insofern duch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter
    Verluste erlitte, ergibt sich für ein
    Konsumgüter-MLM-Unternehmen (wie Lyoness) ein solches
    unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei finanziellem
    Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den erfolgreichen
    Geschäftspartnern auch solche angeworben werden, die scheitern."
    Entgegnung: Auch dem kann man beipflichten . Trevilian beschreibt mit
    seiner Aussage treffend die paradiesischen Verhältnisse der
    Lyoness-Aktionäre. Doch wie sieht es für die Business
    Partner aus? Neben der Tatsache, dass ihnen zugemutet wird, Lyoness
    mit ihren Anzahlungen zu finanzieren, müssen sie ihr ganzes
    persönliches Umfeld aktivieren, um weitere Mitglieder anzuwerben.
    Beim Durchschnittsbürger ist dieses Umfeld bald einmal beackert.
    Von diesem Moment an ist der Business Partner für Lyoness nicht
    mehr interessant. Um das Lyoness-System am Laufen zu
    halten,müssen immer und immer wieder neue Business Partner
    gefunden werden. Genau deshalb wird das System schneeballartig
    genannt. Weil Lyoness weiss, dass das Beziehungsnetz eines Einzelnen
    relativ schnell ausgeschöpft ist, setzt sie stark darauf, dass
    KMU-Händler ebenfalls Business Partner werden, die dann nebst
    ihrem privaten Umfeld auch ihre Kunden "bearbeiten" sollen. Aussage:
    "Eine nicht umsatzbezogene Vergütung aufgrund von Berufsab-
    schlüssen oder wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen
    Fähigkeiten ist nicht vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im
    Konsumgüterbereich erhält also unabhängig von seinem
    früheren Lebenslauf und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen
    Vertrag und qualifiziert sich dann durch seine Ergebnisse für
    höhere Positionen im Unternehmen." Entgegnung: Es gibt in der
    Tat keinen Grund, weshalb Lyoness von ihren Business Partnern
    irgendwelche Vorkenntnisse verlangen sollte. Lyoness trägt ja,
    wie wir gehört haben, keinerlei Riskiko. Lyoness nimmt von jedem
    noch so gerne Fr. 3,000.- (oder mehr) entgegen. Im übrigen
    werden unerfahrene Personen ja gerne mit dem Argument angeworben, bei
    Lyonesss könnten endlich einmal jene Leute viel Geld verdienen,
    die sonst immer in der zweiten Reihe stehen. Jeder, der schon einmal
    eine Business-Info besucht, kann dies aus eigener Erfahrung
    bestätigen.

  • germanius | 16.09.2011, 13:00

    Die Topshots des LYONESS PRESIDENTS TEAM

    Den folgenden Eintrag habe ich in einem anderen Forum gefunden und
    dürfte von interesse sein!
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1470.h
    tml Die Topshots in der Karrierestufe 8 werden morgen an der LYONESS
    SENSATION 2011 in Budapest von der Lyoness wie gewohnt bejubelt und
    gefeiert. Dabei wird dem Publikum aufgezeigt wie erfolgreich und reich
    man offenbar durch ehrliche und seriöse Arbeitsleistung im
    Empfehlungsmarketing werden kann. Selbstverständlich wird dabei
    nicht erwähnt, dass der österreichische Topshot Franz Rudolf
    Freidinger schon für das GTS-System (Global Trading System von
    ERIN TRADE SA) und das GALVAGIN-System (GALVAGIN HOLDING LIMITED)
    aktiv für Hubsi gerannt ist. Natürlich wird auch nicht
    erwähnt, dass der ungarische Topshot Antal Gergics auch für
    das GTS-System durch den ungarischen Ableger die WBC (World Business
    Club) von Tzvetan Wagner (Lyoness Hauptaktionär) und für das
    GALVAGIN-System in Ungarn gearbeitet hat. Wünsche allen
    Lyonessfreaks viel Spass!

  • trevilian | 15.09.2011, 23:22

    Hallo Gberi

    Wenn Du eine Müller Drogerie Filiale in Winterthur hast dann
    kannst Du dort mit Lyoness Rabatt einkaufen. Was die Anzahl der
    Grschäfte in dieser Stadt angeht hast Du Recht. Wir befinden uns
    in einer Aufbauphase, erst in der nächsten Phase wird Lyoness
    für Kunden interessant. Zur Erinnerung das geht nicht von heute
    auf morgen. Diese Phase dauert je nach Land mehrere Jahre. Durch die
    vielen Umstände die in der Schweiz passiert sind wird es hier
    wohk noch etwas dauern.

  • twist | 15.09.2011, 18:48

    REVISION BUNDESGESETZ GEGEN D. UNLAUTEREN WETTBEWERB

    @Mirror Zu deiner Frage: Klageberechtigt unter dem UWG ist jeder
    Business Partner, wenn er der Meinung ist, dass Lyoness unter dem
    neuen Gesetzesartikel unlauter handelt, weil "die ihm in Aussicht
    gestellten Vergütungen hauptsächlich durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". (= Schneeballsystem) Da die
    Business Partner keine andere Aufgabe haben, als immer neue
    Kunden/Business Partner/KMU-Business Partner anzuwerben, ergibt sich
    von selbst, dass jegliche Vergütung ein Entgelt für diese
    Tätigkeit sein muss. Klageberechtigt ist auch das
    Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern. Dieses hat die
    Stellung eines Privatklägers. Das SECO ist verpflichtet, aktiv zu
    werden, falls Lyoness in oben erwähnten Sinn unlauter
    handelt.

  • GBeri | 15.09.2011, 06:58

    @tevillian

    In Winterthur z.B. hatte es mal 5 Geschäfte, die Ly
    akzeptierten. Müller Drogerie und Manor sind anscheinend
    ausgestiegen. Somit verbleiben für diese über 100000
    Einwohner Stadt gerade mal 3(!!) Geschäfte. Wobei es eigentlich
    nur 1 Geschäft ist (überteuerte Babyartikel), die 2 anderen
    sind ein Finanzberater und ein Goldhändler. Wohl eher nichts
    für den täglichen Einkauf.

  • Mirror | 14.09.2011, 21:45

    Frage an twist

    könntest Du sagen, was den die Schritte sein müssten,
    wenn man gegen Lyoness nach der Inkraftsetzung des rev. UWG
    unternehmen muss. Klagerecht hat ja jeder? Doch gelten die
    Bestimmungen auch rückwirkend? Kommt ja noch dazu, dass ja nun
    offenbar auch in Österreich diskutiert wird, ob diese sog.
    Verrechnungssysteme (mal Matrixen genannt) nicht Entgegennahme
    öffentlicher Gelder (oder sowas) ist. Das gibt es ja auch in der
    Schweiz: Die Entgegennahme von Publikumsgelder, und das wären
    doch die Matrixen (weil man ja nichts tun "müsse"), ist ja an
    eine Bewilligungspflicht der FINMA gebunden. Das die FINMA trotz
    Hinweisen das nicht ernst nimmt. Könnte es allenfalls so sein,
    dass die Höhe nicht hoch genug ist, um die FINMA zum Bewegen zu
    veranlassen? Oder dann wäre es der FINMA zu unwichtig? Wie ja
    auch gewissen Medienleuten, es heute scheinbar egal ist... Da sitzt
    Lyoness einfach aus?

  • trevilian | 14.09.2011, 17:13

    18. September

    Twist Du vergisst immer wieder Lyoness ist ein Network Unternehmen,
    und das unternehmerische Risiko liegt bei den Mitgliedern.
    Unternehmerisches Risiko Anders als bei einem Unternehmen mit
    festangestellten Mitarbeitern, das Gehälter zahlt und insofern
    durch Anstellung ungeeigneter, erfolgloser Mitarbeiter Verluste
    erlitte, ergibt sich für das Konsumgüter-MLM-Unternehmen ein
    solches unternehmerisches Risiko nicht. Es ist mit keinerlei
    finanziellem Risiko verbunden, wenn zusätzlich zu den
    erfolgreichen Geschäftspartnern auch solche angeworben werden,
    die scheitern. Personen, die eine MLM-Tätigkeit als Händler
    oder Handelsvertreter aufnehmen, tragen das unternehmerische Risiko
    alleine und erzielen ausschließlich Provisionen und Gewinne aus
    ihrer Handelsspanne, sowie Provisionen aus ihrer Downline. Das
    Anwerben weiterer Partner dient im MLM dem Aufbau des eigenen
    Vertriebszweigs, um am Umsatz dieser Verkäufer über vom
    Unternehmen zusätzlich nach bestimmten Verteilungsschlüsseln
    ausgeschütteten Bonuszahlungen und / oder
    Leistungsvergütungen zu profitieren. Eine nicht umsatzbezogene
    Vergütung aufgrund von Berufsabschlüssen oder
    wissenschaftlicher Arbeit und fachlichen Fähigkeiten ist nicht
    vorgesehen. Jeder MLM-Mitarbeiter im Konsumgüterbereich
    erhält also unabhängig von seinem früheren Lebenslauf
    und Erfahrungen zuerst einmal den gleichen Vertrag und qualifiziert
    sich dann durch seine Ergebnisse für höhere Positionen im
    Unternehmen. Das Netzwerk-Marketing im Investitionsgütermarkt
    verlangt hingegen fundierte IT- und Softwarekenntnisse zur Bedienung
    und Auswertung der CRM-Systeme. Aus diesem Zusammenhang heraus
    besteht nur bedingter Bedarf, die Eignung der angeworbenen
    Konsumgüterrepräsentanten zu prüfen; stattdessen
    besteht ein erheblicher Ansporn, möglichst viele Personen, auch
    solche ohne kaufmännische Ausbildung und Verkaufstalent
    anzuwerben, die im schlechtesten Falle weder die Produkteigenschaften
    beurteilen können noch Kenntnisse über das Handelsrecht bzw.
    die kundenorientierte Führung von Verkaufsgesprächen
    besitzen. Da die meisten neuen MLM-Mitarbeiter hier vor allem im
    persönlichen Umfeld verkaufen und anwerben, ist vor allem die
    Zahl der neu Geworbenen entscheidend, deren Bekanntenkreis so
    abgeschöpft werden kann. Allerdings kosten ungeeignete
    Geschäftspartner den MLM-Mitarbeiter Zeit und Geld für die
    in der Regel aufzuwendende Anwerbung und das Anlernen der
    nachgeordneten Mitarbeiter. Bei Organisationen, in denen der
    MLM-Mitarbeiter / Verkäufer selbst als Zwischenhändler
    fungiert und Ware ankaufen muss, um sie zu vertreiben, wird zudem in
    Kauf genommen, dass Geschäftspartner auf den Produkten sitzen
    bleiben und es nicht schaffen, einen Gewinn zu erwirtschaften.
    Unbedarften Personen, beispielsweise Erwerbslosen, die in einer
    verzweifelten finanziellen Lage als Abnehmer nicht in Frage kommen,
    werden manchmal erfolgversprechende Positionen in der
    Unternehmenshierarchie angeboten, welche natürlich nur nach
    entsprechendem Umsatzerfolg zu erreichen sind. Das geschäftliche
    Risiko ist allerdings bei unterschiedlichen MLM-Firmen auf Grund der
    unterschiedlichen Konzepte unterschiedlich groß. Wenn sich der
    Verdienst aus der Gewinnspanne erwirtschaftet, besteht ein
    finanzielles Risiko darin, auf der Ware sitzen zu bleiben, im reinen
    Empfehlungsmarketing hat der Mitarbeiter keinerlei finanzielles
    Risiko. Sobald eine eigene sog. Downline oder Struktur mit wiederum
    selbständigen Handelsvertretern erarbeitet wurde, stellt sich das
    Risiko des Aufhörens von angeworbenen Mitarbeitern. Da es im MLM
    keine Tätigkeitsverpflichtung (vergl. Dienstvertragsrecht §
    611ff.) und somit auch keine Umsatzverpflichtung gibt, hat der
    MLM-Mitarbeiter ein gesteigertes Interesse daran, innerhalb seiner
    „Downline“ möglichst hohe Umsätze zu bewirken.
    Aufgrund oft nicht vorhandener Kenntnisse in Menschenkenntnis,
    Unternehmensführung, Verkauf, Verkaufstraining und
    Mitarbeiterführung sowie mangelnder Schulung, Einarbeitung
    seitens des Sponsors / Unternehmens, mangelndem eigenen Antrieb des
    Mitarbeiters, aber auch aus Gründen, die in der
    Abschöpfungstrategie dieser Distributionspolitik liegen, ist die
    Fluktuation in MLM-Strukturen generell hoch. Die damit verbundenen
    Risiken verbleiben beim selbständigen Mitarbeiter. Unternehmen
    im MLM oder Empfehlungsmarketing weisen potenzielle
    Geschäftspartner oft nicht auf die Möglichkeit der
    Marktsättigung hin. Es wird häufig der Eindruck erweckt,
    jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen vorfinden,
    die das entsprechende Produkt kaufen möchte. Bei exponentiell
    steigender Verkäuferzahl kann eine Sättigung schnell
    erreicht sein (Parallele zum illegalen Schneeballsystem).
    Neueinsteiger treffen schnell an die Grenze der Marktsättigung,
    wenn das private Umfeld erschöpft ist. Dieser Ruf macht die
    Branche schlecht. Nun ist egal was ich damit sagen will, ist diese
    Form der Vermarktung ganz legal und deswegen wird auch kein Gesetz die
    Situation ändern.

  • twist | 14.09.2011, 10:30

    Lyoness-Tower in Graz

    Weshalb Lyoness ihren Tower (Hochhaus) in Graz olötzlich nicht
    mehr bauen will, ist klar: Das Ganze war doch eine reine PR-Aktion.
    Lyoness kann die Geschichte jetzt wiederholen. Franz Sulzberger, Chef
    der Lyoness Tower Errichtuns- und Betriebs GmbH, Graz, (neu: MT
    Projekt GmbH) spricht bereits von neuen Standorten wie Prag,
    Bratislava und Budapest. Uebrigens: Falls es je zu einem Neubau eines
    Geschäftshauses für Lyoness kommen sollte, (müsste ja
    nicht unbedingt ein überdimensionierter Prestigebau sein) sollte
    dieser in Form einer Pyramide gebaut werden, was hervorragend zum
    Geschäftsmodell von Lyoness passen würde.

  • germanius | 14.09.2011, 10:09

    LYONESS TOWER wird nicht gebaut !!!

    Wie man der Kleinen Zeitung vom 12.09.2011[
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2830404/lyoness-will-
    den-tower-nicht-mehr.story ] entnehmen kann wird es in Graz keinen
    LYONESS TOWER geben und dies dürfte für die Grazer
    Bevölkerung ein Glücksfall sein. Offenbar wurde inzwischen
    die Lyoness Tower GmbH in die MT Projekt GmbH umbenannt.
    Mehrheitsaktionär ist bereit seit 2010 die Global Invest Group AG
    in Buchs (CH) zu 90%. Die Global Invest Group AG hat im August den
    gesamten Verwaltungsrat ausgewechselt, siehe
    [http://www.moneyhouse.ch/u/pub/global_invest_group_ag_CH-150.3.002.59
    1-6.htm ], und einige neue Personen dürften bekannt sein.
    Über die Gründe dieser neuesten Aktivitäten kann nur
    spekuliert werden.

  • g-tamara | 12.09.2011, 22:56

    Tower wird nicht gebaut

    Der Lyoness-Tower wird in Graz nicht gebaut. Es ist wie bei allem
    was von Lyoness kommt. Erst ein riesiges Tamtam und anschliessend wird
    wieder alles ganz anders. Was sind die wirklichen Gründe das
    Lyoness in Graz seinen Tower jetzt doch nicht baut? Wenn ich Lyoness
    wäre würde ich mit dem Headquarter in ein Land ziehen wo die
    Gesetze nicht so streng geachtet werden...Oder geht Lyoness langsam
    das Geld aus?

  • g-tamara | 12.09.2011, 19:31

    fragwürdig

    Man kann dem hartnäckigen twist ja allerlei vorwerfen, aber
    fleissig ist er ;-) und seine Aussagen sind nachvollziehbar,
    überprüfbar und somit eben auch rechtens. Die Firma Lyoness
    war nicht korrekt gegenüber den Businesspartnern was die
    „Verträge“ mit den Firmen Spar und Manor anbelangt.
    Da wurde grossartig propagiert und in Wahrheit war es nichts anderes
    als ein simples Affiliate. Ich bin Partner von Manor, aber eben
    Affiliate-Partner und nichts anderes habe ich jemals behauptet im
    Gegensatz zu Lyoness. Deswegen darf ich auch das Logo von Manor auf
    meine Homepage stellen. Als Partner in einer Firma habe ich ebenfalls
    das Recht auf Einsicht und Kontrolle der Finanzen. Habe ich das nicht
    bin ich kein Partner.

  • twist | 12.09.2011, 18:24

    Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

    @ Trevilian Ich gebe dir nachstehend gerne nochmals den Fahrplan
    für die Aenderung des UWG bekannt. Am 6. Oktober 2011 wird die
    100-tägige Referendumfrist ablaufen. Der Bundesrat wird dann die
    Gesetzesrevision in Kraft setzen. Dann werden wir auf den Tag genau
    wissen, ab wann "das Geschäftsmodell von Lyoness in der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein wird" . (Aussage Lotterie- und
    Wettkommission). Ab diesem Tag werden dann Beschwerden gegen Lyoness
    wegen unlauterem Handeln möglich sein. Hab also noch etwas
    Geduld! Übrigens: Manor und Spar waren gar nie
    Partnerhändler von Lyoness. Sie können deshalb auch nicht,
    wie du es nennst, "zurückkehren". Ich kann dir jedoch
    garantieren, dass weder Spar noch Manor noch Logitech eine
    Geschäftsbeziehung mit Lyoness eingehen werden.

  • germanius | 12.09.2011, 17:31

    Galvagin = Lyoness

    In einem anderen Forum habe ich nachfolgenden ausschlussreichen
    Eintrag gefunden!
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-1395.h
    tml Offenbar ist vor Lyoness äusserste Vorsicht geboten!!!
    Eintrag von buddha vom 09.09.2011: Das aktuelle und lukrativste
    System von und für Hubsi ist unbestritten seit Juni 2003 LYONESS.
    Der Vorläufer war das System GALVAGIN von Dezember 2001 bis Juni
    2003 welches durch die GALVAGIN HOLDING LIMITED mit Sitz in London
    (UK) – Gesellschafter und Direktoren (je zu 50%) Hubert Freidl
    und Helmut Rucker - und deren Tochtergesellschaft die GALVAGIN ESPANA
    S.L. mit Sitz in Madrid (SP) – Stammkapital € 3‘100
    – Gesellschafter GALVAGIN HOLDING LIMITED –
    Geschäftsführer Kurt Perktold – betrieben wurde.
    Durch die Galvagin Holding Limited, 1a Arcade House, Temple Fortune,
    London, NWII TTL, wurden mit dem Publikum sogenannte
    „RAHMENVERTRÄGE FÜR GESCHÄFTSPARTNER“
    geschlossen und in einen nächsten Schritt mit der
    Tochtergesellschaft GALVAGTN ESPANA S.L., c/ GRAN VIA, 71 -2o, 28013
    MADRID / SPAIN / EUROPE, N.l.F. B-83274225, sogenannte
    Kaufverträge geschlossen. Kaufgegenstand waren Gutscheine im Wert
    von € 2.000,00 und mit einem Depot von € 400,00. Vor
    GALVAGIN war Friedl mit dem GTS-System (GLOBAL TRADE SYSTEM) aktiv.
    Das GTS-System wurde von der ERIN TRADE SA in Lugano (Schweiz) von
    April 1998 bis zur amtlichen Löschung und Liquidation im Mai 2000
    betrieben. Verwaltungsratspräsident und Direktor war Roland
    Bernsteiner ein guter Freund von Friedl. Durch Bernsteiner und Friedl
    im Hintergrund wurden die Fäden gezogen. --> Das Produkt
    bzw. die Dienstleistung ist offenbar immer
    „Geldeinsammeln“ nur die Verpackung bzw. die
    Marketingmasche (Bauernfängerei) wird jeweils neu erfunden!!!
    Auch die Einträge vom 10.09.2011 sind äusserst informativ
    (Galvagin-Verträge)!

  • twist | 12.09.2011, 10:51

    DAS FEHLENDE UNRECHTSBEWUSSTSEIN DER LYONESS-OBEREN

    Lyoness bringt ihre Business Partner dazu, ihre wertvolle Freizeit
    dafür zu opfern, ihr ganzes Beziehungsnetz zu aktivieren um immer
    neue Leute anzuwerben, die ihrerseits wieder bereit sind, ein Business
    Paket zu kaufen. Sie ködert diese Leute indem sie ihnen
    völlig utopische Provisionen in Aussicht stellt. Dies tut sie
    unter einem undurchsichtigen, nicht nach- vollziehbaren
    Vergütungssystem mit welchem verschleiert wird, wer die wahren
    Nutzniesser sind, nämlich die Aktionäre von Lyoness. Den
    Geschäftsaufbau lässt sich Lyoness mit den "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" und der Platzierung von
    "Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen finanzieren. Lyoness
    führt ihre Business Partner in die Irre, idem sie von
    "Anzahlungen" spricht, anstatt von Darlehensgewährung.
    Anzahlungen können es schon deshalb nicht sein, weil kein
    Kaufvertrag zustande kam. Obwohl die Business Partner
    Hauptrisikoträger sind, gibt ihnen Lyoness keinerlei Einblick in
    ihre finanziellen Verhätlnisse, d.h. Bilanz und Erfolgsrechnung.
    Wichtige Informationen (pro einzelnes Land) wie Anzahl Kunden, Anzahl
    Business Partner, Höhe der getätigten Umsätze mit den
    daraus resultierenden Rabatten, Höhe der ausbezahlten Sofort- und
    Freundschafts- rabatte, Höhe der ausbezahlten Vergütungen
    unter den restlichen Vergütungsarten werden nicht geliefert. Die
    Handhabung des Vergütungsystems wird nicht von einer
    unabhängigen Stelle überprüft, sondern Lyoness-intern
    gehandhabt. Wichtig zu wissen: Jeder Franken, der nicht
    ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und damit bei den
    Aktionären von Lyoness. Lyoness weiss, dass es ohne attraktives
    Händlernetz schwierig ist, neue Business Partner anzuwerben.
    Angesichts der anhaltenden Kritik hatte und hat Lyoness in der Schweiz
    grosse Probleme, attraktive Händler anzuwerben. Im Falle von
    Spar/Manor/Logitech hatte Lyoness keine regulären
    Händlerverträge abschliessen können. Sie kaufte deshalb
    von Spar/Manor (über Drittfirmen) Warengutscheine und verkaufte
    diese mit Gewinn an ihre Kunden weiter. Natürlich verlangten die
    Firmen, nachdem sie über das Geschäftsmodell von Lyoness
    aufgeklärt worden waren, dass ihr Logo von der Homepage von
    Lyoness umgehend entfernt wird

  • trevilian | 12.09.2011, 09:29

    Hallo Gberi

    Kannst Du uns bitte sagen wie Du darauf kommst dass die
    Geschäftszahlen abnehmen? Zu Deiner Erinnerung als wir angefangen
    haben hier zu schreiben stand die Zahl der Partnerunternehmen bei
    ungefähr 36. Wenn Du heute die Zahlen anschaust sind es bei fast
    500. Also wenn das nicht eine enorme Zunahme ist dann weiss ich auch
    nicht mehr. Nach wie vor ist das der Weg der Aufbau eines Landes,
    diese Zahl sieht in einem Jahr wieder anders. Erst wenn das
    Händlernetz fertig ausgebaut ist treten wir die Phase 3 an und
    dann wird Lyoness auch für Dich interessant sein

  • trevilian | 10.09.2011, 01:47

    Twist und Lyoness

    Lyoness vertreibt kein Produkt sondern eine Idee oder das System,
    die Vorgehensweise ist genau gleich. Der Vergütungsplan
    lässt sich erklären oder erlernen, wenn Du wirklich wissen
    willst wie er funktioniert dann erlerne es einfach oder falls es nicht
    alleine schaffst dann frag doch jemanden der sich damit zurecht
    findet. Meine Hilfe steht Dir nach wie vor zur Verfügung. Die
    Geschichte mit Spar oder Manor wurde mehrfach hier besprochen. Die
    dazugehörenden Vereinbarungen mit den Logofreigaben standen fest.
    Kurz darauf wurden die Schlüsselpersonen der Vereinbarung mit
    Anti Lyoness Propaganda versorgt. Hier wurde Lyoness nicht nur
    verunglimpft sondern es wurden sogar falsche Dokumente beigelegt die
    nichts mit Tatsachen im Bezug auf Lyoness hatten. Durch diese
    Ereignisse, did nur in einer Woche stattfanden haben diese Unternehmen
    die Zusammenarbeit ausgesetzt. Das Interesse wegen vor allem guten
    Ergebnissen im Bezug auf die Umsatzzahlen besteht jedoch weiterhin.
    Alleine Manor hat in einer Woche 1/4 Mil. Gutscheine verkauft und das
    mit knapp 5000 Miglieder. Seitdem hat man mit 3-5 Monaten Verhandlung
    gerechnet und die Händler würden wieder zurückkehren.
    Man hat auch gehofft diese Gruppe die so vorgegangen ist endlich in
    dieser Zeit auszuforschen. Man hat zwar in dieser Richtung
    Fortschritte gemacht jedoch mahlen die Mühlen der Gesetzgeber nun
    langsam. Auf jeden Fall kommt H.F. am 13. Oktober erneut in die
    Schweiz und präsentiert die Ergebnisse, hier gibt es sicher
    Überraschungen und es könnte sogar Manor oder Spar wieder
    zurückkehren. Es ist sicher für mich schwierig due Zeiten
    und die Dauer richtig abzuschätzen aber unser Teilnehmer Twist
    soll uns mal gestehen dass er bald 2 Jahren eine Anti Lyoness
    Propaganda verbreitet und mehfach folgende Aussagen getätigt:
    Der Tag naht wenn der Tag kommt an welchem Lyoness verboten wird.
    Diese Aussage ist über 1.5 Jahren alt. Finma, Seco, Gesetz,
    Lotterie Wettbewerb Kommission usw. ich kann gar nicht alle
    aufzählen weil es langsam undurchsichtig wird. Immer wieder
    wiederholt er das Gleiche und bis heute ist gar nichts
    eingetreten.

  • GBeri | 08.09.2011, 13:10

    Ich bewundere dich Twist !

    Das du immer noch genug Motivation aufbringen kannst diesem
    Trevilian immer wieder zu schreiben und ihm seine Aussagen unter die
    Nase hälst. Der wird sich auch nicht ändern, wenn du noch 10
    Jahre so weiter machst. Ly kommt in der (Deutsch)-Schweiz nicht von
    der Stelle, das sieht man an ihren Partnergeschäft(ch)en, die in
    der Anzahl abnehmen.

  • Lyonessklage | 07.09.2011, 17:16

    Breiteneder Rechtsanwälte organisiert Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness

    Die Breiteneder Rechtsanwälte prüft derzeit die Bildung
    einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness, weitere Infos unter
    (http://www.breiteneder.pro/causen.htm) oder E-Mailkontakt
    (breiteneder@breiteneder.pro). INFOSCHREIBEN der Breiteneder
    Rechtsanwälte vom 19. August 2011 Betrifft: Klagsgemeinschaft
    Lyoness Sehr geehrte Damen und Herren! Ich prüfe derzeit die
    Bildung einer Klagsgemeinschaft in Sachen Lyoness. Die Teilnahme am
    Lyoness-System wurde als unentgeltlich beworben, tatsächlich
    wurden teilweise zwischen € 2.000 und € 40.000 von einzelnen
    Anlegern in das Lyoness-System einbezahlt. Worin die Gegenleistung
    für die Einzahlung, sowie die rechtliche Grundlage dafür
    liegt, prüfe ich derzeit - auch im Rahmen eines bereits
    anhängigen Zivilverfahrens - in meiner Kanzlei. Für den
    Fall, dass auch Sie wünschen, dass ich Ihre Ansprüche
    prüfe, ersuche ich Sie die Beilage dieses Schreibens
    ausgefüllt zu retournieren. Festgehalten wird, dass Ihnen durch
    die Kontaktaufnahme mit meiner Kanzlei vorerst keine Kosten entstehen.
    Ich prüfe derzeit zahlreiche Möglichkeiten zur Finanzierung
    von Musterverfahren. Eine Mandats- und Auftragsübernahme durch
    Breiteneder Rechtsanwälte kann erst nach Vorliegen
    sämtlicher Unterlagen und Durchführung einer
    Konfliktprüfung durch meine Kanzlei bestätigt werden. Die
    von Ihnen gemachten Angaben werden selbstverständlich vertraulich
    behandelt. Mit freundlichen Grüssen Eric Breiteneder
    ERSTAUFNAHMEBLATT - LYONESS 1. PERSÖNLICHE INFORMATION Name:
    Geburtsdatum: Beruf: Adresse: Email: Telefon: Fax: Polizzennummer
    Ihrer Rechtschutzversicherung: AK-Nummer: 2. ANGABEN ZUM INVESTMENT
    IN LYONESS Wie kamen Sie mit Lyoness erstmals in Kontakt? Wie viel
    haben Sie in Lyoness investiert? Wie viel haben Sie in Summe von
    Lyoness zurückerhalten? Wann haben Sie zuletzt Geld von Lyoness
    erhalten? Wer hat Ihnen Lyoness vermittelt?

  • trevilian | 07.09.2011, 15:14

    Hallo Sammelklage

    Meins du dir zahlen die Leute einfach so 190 Euro für etwas
    was du selber nicht weisst. übrigens gibt es keine Sammelklagen
    du guckst wohl zuviel Hollywood. Wenn Du der Ansicht bist dass es
    viele Leute gibt die durch Lyoness Geld verloren haben, dann bring
    zuerst mal diese Leute zusammen bis jetzt hat man nur einzelne
    Mitieder die versucht haben Geschäftsaufbau zu keisten und kein
    Erfolg gehabt haben. Mit verschiedenen Möglichkeiten können
    sie das Geld zurückerwirtschaften auch wenn es länger dauern
    soll

  • twist | 07.09.2011, 11:43

    Lyoness Geschäftsmodell

    @Trevilian Du schreibst, dass "Lyoness seine Produkte und und
    Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
    Mitglieder, vertreibt". Zur Erinnerung: Lyoness vertreibt keinerlei
    Produkte. Du sagst, dass "bei Lyoness alle Gewinne (Rabatte) nach dem
    Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet
    werden". Ob deiner Aussage, dass a l l e Gewinne
    ausgeschütter werden, stehen mir die Haare zu Berg. Immerhin
    sagst du,dass die Gewinne "nach dem Lyoness Vergütungsplan"
    ausgeschüttet werden. Da sind wir nun wieder am wundesten Punkt
    von Lyoness angelangt. Dieser "Vergütungsplan" ist bewusst so
    angelegt, dass ihn niemand versteht, um zu verschleiern, wer die
    wahren Profiteure sind, nämlich die Aktionäre von
    Lyoness.

  • twist | 07.09.2011, 11:20

    Die vermeintlichen Handelspartner von Lyoness

    Am 19. April 2011 musste Lyoness in einer Mail an alle CH-Kunden
    und Business Partner bekanntgeben, dass sie die Logos von Spar und
    Manor von ihrer Homepage entfernen musste. Zuvor war am "Lyoness Day"
    in Baden gross angekündigt worden, diese beiden Firmen
    hätten als neue Handelspartner verpflichtet werden können.
    Es hatte sich gezeigt, dass Lyoness mit diesen beiden Firmen keine
    gültige Händlervereinbarung hatte, sondern lediglich
    (über eine Drittfirma) in grossem Umfange Warengutscheine mit
    einem Abschlag gekauft und diese dann zum vollen Wert an ihre Kunden
    weiterverkauft hatte. Kurze Zeit später musste Lyoness auch das
    Logo von Logitech von ihrer Homepage nehmen. Trevilian, das
    Sprachrohr von Lyoness erklärte in seinem Forums- Beitrag vom
    27.4.2011 dass "die Kooperation mit Spar und Manor k u r z f r i s
    t i g ausgesetzt wurde". Am 27.5.2011 schrieb Trevilian an MD1981:
    "Manor und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon
    fest". Am 30.5.2011 schrieb Trevilian: "Wir reden wieder in 3-5
    Monaten betr. Manor und Spar. Sobald die richtigen Personen gefasst
    sind, werden die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
    Seither sind fast 3 1/2 Monate vergangen und es ist nichts passiert.
    Ich möchte Trevilian deshalb bitten, den am Forum teilnehmenden
    Business Partnern zu erklären, weshalb Manor/Spar/Logitech nicht
    zu Lyoness zurückgekehrt sind. Ebenso möchte ich Trevilian
    bitten , mitzuteilen, ob die "richtigen Personen", die den genannten
    Firmen Informationen zukommen liessen, nun "gefasst" werden konnten
    und ob eines der CH-Mitglieder das ausgesetzte "Kopfgeld" von Fr.
    45,000.- für Hinweise, die zur "Verurteilung der Täter
    führen" erhalten hat bzw. ob "die Täter mittlerweile
    vollständig ausgeforscht sind". Vielleicht könnte Trevilian
    den am Forum teilnehmenden Lyoness-Kunden auch verraten, woher das
    Geld stammt, das Lyoness unter der "Sonderaktion" ausbezahlt
    für eingesandte Kassazettel von "namhaften CH-Lebensmittel-
    ketten". Bei diesen Umsätzen fliesst ja bekanntlich kein
    einziger Rabattfranken an Lyoness.

  • SAMMELKLAGE | 06.09.2011, 15:09

    TEILNAHMEGEBÜHR 190€ FÜR SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS

    SAMMELKLAGE GEGEN LYONESS: JEDER DER SICH BETEILIGT ZAHLT 190
    € FÜR UNSEREN GEMEINSAMEN ANWALT AUF EIN TREUHANDKONTO EIN.
    WIR KÄMPFEN UM EUER GELD!!! Weitere Infos unter:
    http://mlm.onlineflohmarkt.eu/inserat/lyoness-business-partner-kundigu
    ng/
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
    6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater

  • trevilian | 05.09.2011, 15:05

    Lyoness Grschäftsmodell

    Hallo twist Du fragst warum Lyoness Betriebsaufbau am Anfang
    nicht selber finanziert. Das ist ganz einfach zu erklären, weil
    Lyoness ein Network Unternehmen ist und seine Produkte und
    Dienstleistungen über Business Partner, seit neuem Premium
    Mitglieder vertreibt. Im Gegensatz zu einem Direktvertrieb Unternehmen
    bei welchem alle Gewinne in den Säcken der Bosse, Aktionäre
    und Manager bleibt werden bei Lyoness Gewinne bzw. alle Rabatte nach
    Lyoness Vergütungsplan an die Mitglieder ausgeschüttet.
    Für mich eines der fairsten Geschäftsmodelle überhaupt
    weil hier tatsächlich nach Leistung entlöhnt wird. Bei
    anderen Unternehmen bekommt der Manager einen Lohn den er vielleicht
    gar nicht verdient, bei Lyoness gibt es Lohn nach Leistung. Total
    fair. Auch wenn es keine Premium Mitglieder gäbe würde das
    System immer noch bestehen weil Lyoness jetzt schon 160 000
    Akzeptanzstellen alleine in Europa hat. Die Händler geben die
    Rabatte und nähren somit das System. Das System kann nur kippen
    wenn es keine Händler geben würde und kein Einkauf
    stattfinden würde. Wie Du aber weisst ist das nicht möglich
    weil die Händlerzahlen und Mitgliederzahlen stetig wachsen. Auch
    in der Schweiz gibt es mittlerweile fast 470 Händler. In
    Österreich gibt es über 2500 Händler der Markt ist aber
    doch nicht fertig ausgebaut. Aus diesem Grund bietet man den
    Interessenten immer noch die Möglichkeit sich Marktanteile zu
    sichern.

  • twist | 03.09.2011, 11:07

    DAS FRAGWÜRDIGE LYONESS-GESCHÄFTSMODELL

    Hallo Trevilian Du scheibst an Tamara, dass in der ersten Phase
    eines Landesaufbaus das benötigte Geld von den Business Partnern
    kommt. Richtig. Bevor ja überhaupt eine Landesgesellschaft
    gegründet wird, müssen 300 Business Partner gefunden sein,
    womit schon mal Fr. 900,000.- an Lyoness fliessen. Und das ist nur der
    Anfang. In der kleinen Schweiz soll es ja mittlerweile über 1700
    Business Partner geben! Das ganze Geschäftsrisiko wird auf
    diese Weise auf die Business Partner abgewälzt. Schön
    für die Lyoness-Aktionäre! Wieso glaubst du, dass es
    Aufgabe der Business Partner und nicht Lyoness selbst ist, den
    Betriebsaufbau zu finanzieren, zumal den Business Partnern keinerlei
    Einblick in die Finanzen gewährt wird? Wieso sagt Lyoness den
    Business Partnern nicht klipp und klar, dass ihr Geld zum
    Betriebsaufbau verwendet wird, sondern verpackt das Ganze auf
    irreführende Art und Weise in "Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe"? Deine Aussage, dass "wenn alles
    erschlossen ist", es keine Business Partner mehr braucht, ist reines
    Wunschdenken. Es ist im Gegenteil davon auszugehen, dass das
    Lyoness- System dann zu Ende sein wird, wenn es ihr nicht mehr
    gelingt, immer und immer wieder neue Business Partner anzuwerben oder
    aber wenn das Lyoness Geschäftsmodell in der Schweiz nach
    Inkrafttreten der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb in Kraft getreten ist. (Meinung Lotterie- und
    Wettkommission) Übrigens: Lyoness ist seit 8 Jahren in
    Österreich aktiv. Noch immer sucht sie auch dort mit Hochdurck
    neue Business Partner, indem sie mehrmals wöchentlich Business-
    Infos in Seminarräumen von Hotels durchführt.

  • twist | 31.08.2011, 18:36

    SICHER WIE EIN KARTENHAUS

    Hallo g-tamara Im Prinzip bin ich mit deinen Ausführungen
    einverstanden, möchte dir jedoch noch folgendes zu bedenken
    geben: Die schreibst, dass man sich überlegen muss, was
    passieren wird, wenn das letzte Land durch Lyoness erschlossen ist,
    und dann kein Geld mehr von den Business Partnern an Lyoness fliessen
    wird. Hier hast du vergessen, dass Lyoness in jedem Land, in dem sie
    aktiv ist, laufend neue Business Partner / KMU Business Partner
    anwirbt. Dies selbst in Österreich, wo Lyoness schon 8 Jahre
    präsent ist. Um ihre gewaltige, rasante internationale Expansion
    zu finanzieren ist Lyoness auf die Gelder immer neuer Business
    Partner angewiesen. Die meisten Business Partner sind sich der
    Risiken, denen sie ausgesetzt sind, gar nicht bewusst und Einblick in
    die finanziellen Verhältnisse von Lyoness bleibt ihnen verwehrt.
    Auch musst du berücksichtigen, dass ein Business Partner, der
    einmal sein ganzes Beziehungsnetz bezüglich Lyoness abgegrast
    hat und dann zwangsweise kaum mehr in der Lage ist, weitere
    Kunden/Business Partner/KMU's anzuwerben, für Lyoness nicht mehr
    interessant ist. Die meisten Business Partner werden dann
    resignieren und ihren Einsatz (Anzahlung) unter dem Posten "Lehrgeld"
    abschreiben.

  • trevilian | 31.08.2011, 17:06

    Hallo Tamara

    Herzlich willkommen in unserem Forum. Dass Lyoness expandiert hat
    es bestimmt mit Erfolg und Wachstum zu tun. Welche Firma kann mit
    einem nicht erfolgreichen Geschäftsmidell so gross und rasant
    expandieren, da gibt es keine. Dass in einer ersten Phase des Landes
    zuerst das Geld von Business Partner kommt gebe ich Dir Recht aus
    diesem Grund wurden eben diese Phasrn eingeführt. Später
    finanziert sich das Ganze durch die Umsätze. Es gibt einige Phase
    3 Länder wo das ganze wunderbar funktioniert. Als ein kleines
    Beispiel gebe ich Dir Rumänien an, letzten September stellte
    Carrefour von Gutscheine auf Cash Back Karte um, in der ersten Woche
    der Umstellung hat sich der Umsatz ver18-facht. Und wenn alles
    erschlossen ist braucht es keine Business Partner, dann wird das Ganze
    System durch die Einkäufe richtig genährt und wie schnell
    das gehen soll ist nicht wichtig denn das System funktioniert auch mit
    einer Petson alleine. Nochmal betreffend Kartenhaus; Lyoness gibt es
    seit 8 Jahren, ist Iso und tüv geprüft. Lyoness ist Nummer 1
    in Europa im Online Shopping und das seit dem Start in nur 1.5 Jahren.
    Lyoness hat 2 Mio. Mitglieder und alleine 160 000 Akzeptanzstellen nur
    in Europa. Sehr Grosse namhafte Firmen, wie Carrefour, wal mart,
    c&a, lidl, müller, vögele usw. Sind Lyoness Partner. Das
    einzige was bei Lyoness einstürzen kann sind die
    Wunschvorstellungen von einigen Lyoness Gegner.

  • g-tamara | 30.08.2011, 12:47

    Sicher wie ein Kartenhaus

    Man kann viel Negatives aber auch Positives über Lyoness
    berichten. Man muss einfach wissen, dass Lyoness nichts anderes ist
    als ein ganz gewöhnliches Affiliate. Nur wird es nicht so
    verkauft, sondern wird mit einem zusätzlichen System das genial
    zu Scheinen scheint, dem Affiliate angekoppelt. Das Lyoness in viele
    Länder exportiert, hat nichts mit Erfolg oder Wachstum zu tun.
    Ganz im Gegenteil: Durch die Businesspartner fliesst sofort viel Geld
    in die Kasse des jeweiligen Landes, so dass man mit diesem Geld
    problemlos alle Ausgaben decken kann. Dass das Geld von den
    Umsätzen her kommen soll ist ein Witz. Das System lebt also in
    der ersten Phase ausschliesslich durch die Investition der
    Businesspartner. In der zweiten Phase hofft man dass genügend
    Umsätze generiert werden, so dass das System durch die Kaufkraft
    der Kunden finanziert wird. Jeder der nur einen Funken an Realismus
    besitzt weiss, dass das nicht gut ausgehen kann. Weiter muss man sich
    mal überlegen was wohl passieren wird, wenn das hinter und letzte
    Land durch Lyoness erschlossen wurde. Das System erhält kein Geld
    mehr von neuen Businesspartnern und muss sich durch den vorhandenen
    Markt vor Ort finanzieren. Spätestens dann fällt Lyoness
    zusammen wie ein Kartenhaus! Daher empfehle ich Hände weg von
    diesem System. Übrigens bin ich Partner von Manor und von noch
    weiteren Namhaften Firmen im Sinne des Affiliate. Das ist legitim und
    man kann damit gutes Geld machen ohne Lyoness... :-) Wer so Geld
    verloren hat, soll aber auch nicht jammern wie ein kleines Kind. Als
    Unternehmer weiss man das solche „Investitionen“ immer mit
    Risiken verbunden sind. Wobei Fr. 3000 eine sehr geringe Investition
    ist. Für alle die Fr. 3000 nicht entbehren können, sollen
    die Geschichte gleich vergessen! Die sollen als Lyonesskunde
    glücklich werden, solange es noch Cash Back von Lyoness gibt!

  • trevilian | 29.08.2011, 16:14

    Klage

    Heute hat Mario Kapun im Interview bekannt gegeben, dass im
    dafür zuständigen Landesgericht genau gar keine Klage
    eingetroffen ist. Twist es gibt keine Klage zumindest nicht bis
    heute. Vorhin habe ich noch erfahren dass E. H. Der
    dienstälteste VR von Lyoness nach kurzen schweren Krankheit
    verstorben ist.

  • SAMMELKLAGE | 28.08.2011, 11:36

    Aufruf zur Sammelklage gegen LYONESS auf facebook!!!

    Bitte um Kenntnisnahme dieses internationalen facebook-Aufrufs:
    Lyonessgeschädigte gesucht! Möchten Sie ihr Geld wegen
    einer Fehlberatung zurück? Wir machen es mit einer SAMMELKLAGE
    möglich!? Schick uns eine E-Mail an sammelklagen@googlemail.com
    Bitte teile diese Info mit allen Lyonessgeschädigten. Siehe
    auch:
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=208174132528517&set=a.20219
    6166459647.56325.202181106461153&type=1&theater

  • twist | 25.08.2011, 18:53

    Lyoness im Visier der österreichischen Justiz

    Hallo Trevilian Du schreibst in deinem Beitrag vom 24.8.2011 es sei
    bisher gegen Lyoness noch keine Klage eingereicht worden. Dies ist
    nicht richtig. Gemäss Artikel im Handelsblatt ist es so, dass
    Walter Fabian, der Lyoness in Sachen Oeffentlichkeitsarbeit berät
    (warum eigentlich nicht Silvia Weihs, ist sie nicht mehr bei Lyoness?)
    gesagt hat, man könne noch keine Stellungnahme abgeben, da man
    die Klageinhalt noch nicht kenne. Natürlich braucht es eine
    gewisse Zeit bis der Beklagte von der Anklagerhebung offziell Kenntnis
    erhält. Im Artikel vom 19. August 2011 in Der Standard ist zu
    lesen: "Lyoness weisst die gegen das Unternehmen erhobenen
    Vorwürfe zurück und droht ihrerseits mit einer Gegenklage."
    Dies beweist, dass Lyoness von der eingereichten Klage weiss. Mario
    Kapun, der Geschäftsführer von Lyoness Austria GmbH kennt
    die erhobenen Vorwürfe, sonst könnte er (gemäss
    Artikel in Der Standard) nicht behaupten, sie entbehrten jeder
    Grundlage.

  • trevilian | 24.08.2011, 17:08

    Keine Klage

    Laut Lyoness wurde bisher keine Klage eingereicht. Aus diesem Grund
    kann das Unternehmen keine ofizielle Stellung dazu abgeben weil sie
    weder von einer Klage wissen noch wissen sie den Inhalt der Klage. Mal
    schauen wie das Ganze ausgeht.

  • Oesi1 | 23.08.2011, 09:35

    Trevilian,

    Du schreibst "Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle
    daran dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness
    bestimmt die Positionen mit Garantie zurückkaufen wird" Also
    müsste Jemand Lyoness zuerst klagen, damit Ihm sein Businesspaket
    abgekauft wird? - LG!

  • twist | 22.08.2011, 19:26

    Das Kauderwelsch von Lyoness

    Frau S. Stalder, die Geschäftsführerin der Stiftung
    für Konsumentenschutz, Bern, hat am 22. März 2010 in ihrem
    Blog einen ironischen Beitrag über Lyoness ins Internet
    gestellt. (noch heute abrufbar) Sie hat eine Uebersetzung des
    Lyoness-Kauderwelsch, wie es in den Lyoness- Firmenunterlagen
    überall vorkommt, gewagt. Diese Uebersetzung lautet: "Seien
    Sie jederzeit gewappnet, denn ein Kartenhaus hat die Eigenheit, dass
    es von einem Moment auf den anderen einstürzen kann. Damit
    müssen Sie rechnen und für deinen Schaden wird keine
    Garantie übernommen." Trevilian führt nun die "gute
    Tradition" im Gebrauch von Kauderwelsch fort, indem er in seinem
    heutigen Beitrag sagt: "Dadurch, dass ein Network-Unternehmen die
    Macht der Duplikation besitzt, kann ich mir Teampartner in meine
    Struktur holen, sie ausbilden und dementsprechend auch profitieren und
    mir dauerhaft ein passives Einkommen erwirtschaften." Klage eines
    österreichischen Business Partners gegen Lyoness (Berichte in
    verschiedenen östereichischen Medien) ------------- Trevilian
    bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Klage kommen wird. Die
    vorliegenden Presseberichte sagen jedoch , dass eine Klage (mit
    Unterstützung von Rechtsanwalt Eric Breiteneder, Wien) am
    Donnerstag, 18. August 2011 in Graz eingebracht wurde. Offensichtlich
    ist dieser Kläger nicht bereit gewesen, sich die Positionen von
    Lyoness abkaufen zu lassen, sonst hätte er ja nicht klagen
    müssen. Dies ist sehr zu begrüssen und könnte dazu
    führen, dass hier ein Pilotprozess geführt wird. Hoffen wir
    es zum Wohle aller Business Partner!

  • Marco1977 | 22.08.2011, 18:35

    @trevilian

    Der Kläger hat aber um über 74000 Euro Einkäufe
    über L abgewickelt. Wahrscheinlich sind davon die 3000 Euro
    zustande gekommen. Von den einbezahlten 10.000 wird er wahrscheinlich
    noch nichts gesehen haben. Schön ist aber zu lesen das die
    erwirtschaftungszeit von Lyoness jetzt schon mit "bis 7 Jahren "
    angegeben wird. Wahrscheinlich wird diese Zeit immer höher
    werden.

  • trevilian | 22.08.2011, 16:41

    Twist

    Bin mit Dir nicht einverstanden, ein MLM oder Network Unternehmen
    vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen über
    selbständige Vertriebspartner bei Lyoness Business Partner seit
    neuem Premium Mitglieder. Hier werden die Vertriebsmitarbeiter
    für Ihren Einsatz entschädigt nach einem von Unternehmen
    aufgestellten Vergütungs- oder Marketingplan. Sehr viele
    Network Unternehmen haben vor allem Produkte im Sortiment, Welness,
    Schönheit, Kosmetik usw. Zum einsteigen braucht man meisten ein
    Autoship, würde heissen ein Produkteabo. Jeder, der neue
    Mitarbeiter in das System bringt verdient damit Provisionen. Nur bei
    Lyoness gibt es kein Produkt sondern eine Idee oder halt ein System
    und hier kauft man kein Produkt sondern macht eine Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf. Mit dieser Anzahlung kann ich weitere von
    Vergütungsplan dargestellte Vergütungen erwirtschaften.
    Dadurch dass ein Network Unternehmen die Macht der Duplikation besitzt
    kann ich mir Teampartner in meine Struktur holen sie ausbilden und
    dementsprechend auch profitieren und mir dauerhaft ein passives
    Einkommen erwirtschaften. Hier ist aber eine Erfahrung im Bereich
    Teamaufbau und Kontakte knüpfen erforderlich. Dadurch dass aber
    vor allem sich Neueinsteiger sehr schewer tun mit diesen Aufgaben
    bleiben viele auf der Strecke bzw. Können keindn Erfolg verbuchen
    und hören auf. Bei anderen Unternehmen bleiben Produkte die man
    halt aufbrauchen kann und bei Lyoness kann man die Anzahung durch
    mehrere Möglichkeiten zurück erwirtschaften. Im Beispiel
    dieser Klage hat der Kläger angegeben er hätte ca. 10000
    Euro einbezahlt und nach 3 Jahren etwa 3000 zurück ehalten. Das
    würde heissen spätestens nach ungefähr nochmal 6 Jahren
    wäre das Geld ja zurück. Wo ist eigentlich das Problem. Viel
    Aufregung jm gar nichts.

  • twist | 22.08.2011, 14:08

    Lyoness im Visier der österreichischen Justiz

    Mit Datum vom 19. August 2011 hat das österreichische
    Wirtschaftsblatt einen hervorragenden Artikel veröffentlicht mit
    dem Titel: "Lyoness im Visier der Justiz". Ich empfehle diesen
    Artikel jedem CH-Business Partner zur Lektüre. Der Artikel ist
    am einfachsten wie folgt zu finden: www.wirtschaftsblatt.at dann
    unter Suche Artikel " Lyoness " eingeben, dann "Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness im Visier der Justiz" anklicken. Aehnliche Artikel sind
    übrigens auch in folgenden anderen österreichischen Medien
    publiziert worden: derstandard.at diepresse.com
    kleinezeitung.at

  • trevilian | 22.08.2011, 11:10

    Klage

    Bei dieser Klage geht es um 6000 Euro, ich zweifle daran dass es
    überhaupt zu einer Klage kommen wird weil Lyoness bestimmt die
    Positionen mit Garantie zurückkaufen wird. Ausserdem scheint mir
    der Kläger bzw. sein Anwalt nicht das ganze durchschaut zu haben,
    weil sie mit den Argumenten wie Schattenmatrix und man wisse nicht
    woher die Auszahlungen kommen. Das ganze ist transparent im Online
    Office dargestellt und jede einzelne Position besitzt eine eigene
    Vertragsnummer. Zusätzlich kommt laut Lyoness eine
    Erwirtschaftungsprognosr von 3-7 Jahren. Der Kläger ist erst seit
    drei Jahren dabei, ein Gespräch mit der Upline hätte
    bestimmt Unklarheiten gelöst. Marco was die Schweiz angeht wird
    sich gar nichts ändern wie auch schon seit 2 Jahren, die Gegner
    erzählen nur das gleiche. Am 13. Oktober haben wir sowieso
    weitere positiven Überraschungen welche uns persönlich H.F.
    bringen wird

  • Oesi1 | 22.08.2011, 10:45

    Ehemaliger Mitarbeiter klagt Lyoness ...

    Hallo die Runde, wie es aussieht tun sich die ersten Klagen gegen
    das Unternehmen auf, nachzulesen hier
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
    einschaft-lyoness.story;jsessionid=5CD3B15B76EBD8C9F6B554B5DF49199E.p2
    Was daraus noch entsteht wird sich zeigen. Im Anhang dieser Seite
    findet sich noch ein Diskussionsforum - LG!

  • Marco1977 | 20.08.2011, 10:11

    Klage gegen Lyoness in Kleiner Zeitung!!!!

    Heute war in der Kleinen Zeitung ein Bericht über Lyoness.
    Auch über die Schweizer war was zu lesen. Bin neugierig wieviele
    sich dieser Klage anschließen.
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2812219/klage-gegen-einkaufsgem
    einschaft-lyoness.story

  • twist | 19.08.2011, 10:13

    Lyoness betreffende kommende Gesetzesänderung

    Hallo Trevilian Der Grund, weshalb die Revision des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) um einige Monate verzögert
    wurde, liegt darin, dass die eidg. Räte wegen einer
    gleichzeitigen Aenderung des UWG bei den Allg. Geschäfts-
    bedingungen eine Zeit lang uneinig waren und es deshalb zu einer sog.
    Einigungskonferenz kam. Die Allg. Geschäftsbedingungen einer
    Firma sollen ja nicht einseitig zugunsten einer Firma bzw. zum
    Nachteil ihrer Kunden abgefasst sein. Meines Erachtens könnte
    dies für Lyoness ein Thema werden, falls ein Business Partner
    oder das SECO nach Inkrafttreten der UWG-Revision Klage führen
    sollte. Dein Hinweis auf den "Geschäftsaufbau welche die
    Business Partner im jeweiligen Land vorantreiben" ist reine
    Schönrednerei. Die Business Partner bei Lyoness sind einzig und
    allein dafür da, mit ihren Anzahlungen die Firma zu finanzieren
    (ohne dass ihnen Lyoness Einblick in ihre finanziellen
    Verhältnisse geben würde) und sie sind dazu da, immer
    weitere Kunden, Business Partner und KMU Händler/Business Partner
    anzuwerben. Nicht mehr und nicht weniger. Lyoness ist darauf
    angewiesen, immer und immer wieder neue Teilnehmer ins System zu
    holen. Dies allein schon wegen der Tatsache, dass das Beziehungsnetz
    eines jeden Menschen begrenzt ist. Relativ schnell hat ein Business
    Partner, wenn er "aktiv" ist, auch seinen letzten entfernten Onkel
    auch noch wegen Lyoness angesprochen. Dann bleiben ihm nur noch sog.
    "cold calls" übrig, die erfahrunggemäss kaum Erfolg
    zeitigen. Lyoness ist auch deswegen auf immer neue Business Partner
    angewiesen, weil sie nur so die Atem beraubende internationale
    Expansion überhaupt finanzieren kann. Diese Funktionsweise nennt
    man heute schneeballartiges System und nach dem Inkrafttreten der
    Gesetzesrevision Schneeballsystem.

  • Marco1977 | 18.08.2011, 17:13

    Wiedermal hier

    Ist es nicht vollkommen egal ob Lyoness verboten wird oder nicht.
    Das Problem wird sich von alleine lösen. Wenn die BP keine neuen
    mehr werben können stirbt das Sytem sowieso. Die BP nennen es
    "Team aufbauen" in wirklichkeit rennt sich jeder BP den Hintern wund
    um neue BP zu werben damit sie ihre eigene "Anzahlung :-)))"
    zurückbekommen. Was die Vergangenheit gezeigt hat ist das die
    wenigsten auf Dauer über Lyoness einkaufen. Das Lyoness für
    den nur Kunden keinen Vorteil bringt ist ja längst
    bestätigt. Dann tauchen immer neue Leute in den Forum auf die
    behaupten so viel mit Lyoness zu verdienen aber keiner ist Mann genug
    auf Fragen antwort zu geben. Wie in einem anderen Forum wo ein
    Zauberer aufgetaucht ist und behauptet er sei 3 Monate bei Lyoness und
    verdient monatlich 4500,- Euro. Er hat auch groß rumgesagt das
    er es jeden beweist. Dann hat ein Forumsteilnehmer um die Auszüge
    gefragt und was hat der Zauberer gesendet. Einen Auszug wo lediglich
    der Rabatt von einem Gebrauchtwagenkauf zu finden war. Die anderen
    Buchungen lagen im Cent bereich. Soviel zur Glaubwürdigkeit der
    großverdiener über Lyoness. :-)))) Bei uns wo Lyoness
    entstanden ist und die ersten BP große reden geschwungen haben
    ist mittlerweile ganz ruhig geworden. Das einzige was man ab und zu
    hört sind ein paar Witze über den Reichtum der BP
    :-)))))

  • trevilian | 18.08.2011, 14:28

    Lyoness

    Hallo Twist Nun verschiebst Du das ganze wieder auf den Herbst.
    Das hast Du bereits letzten Herbst auch erzählt. Gut, eine Frage
    an Dich: Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz Lyoness gar nicht
    betreffen könnte, würde heissen hat nichts mit Lyoness zu
    tun. Meinst Du nicht, wenn Lyoness tatsächlich etwas Unrechtes
    hier tun würde dass die Behörden wie Comlot oder Finma,
    schon längst eingeschritten hätten? Business Partner
    anzuwerben ist vielleicht der falsche Ausdruck, Wir, Business Partner
    bauen die Teams auf mit welchem wir den Geschäftsaufbau im
    jeweiligen Land vorantreiben, nach dem Motto "Gemeinsam sind wir
    stark", so haben wir bereits 450 Unternehmen hier in der Schweiz
    überzeugen können. Dass ein KMU eine Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf macht ist sehr Sinnvoll, weil er damit
    höhere Vergütungen zurückerwirtschaften kann, wenn
    seine Kunden zu anderen Unternehmen einkaufen gehen, in diesem Falle
    hätte Manor oder Spar die KMU's unterstützt. Die
    Aufklärung betreffend Geschehenisse in der Schweiz überlasse
    ich den zuständigen Behörden, das wird nicht mehr lange
    dauern und was vermeintliche Händler angeht, haben wir bereits am
    13. Oktober weitere Überraschungen die uns H.F. persönlich
    mitteilen wird. Bis bald

  • twist | 17.08.2011, 18:43

    Lyoness betreffende Gesetzesrevision UWG

    @Trevilian Du fragst mich nach dem Stand der Gesetzesrevision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die eidg.
    Räte (National- und Ständerat) haben in der vergangenen
    Sommersession der Gesetzesvorlage mit grossem Mehr zugestimmt. Nun
    läuft eine 100-tägige Referendumsfrist, die am 6. Oktober
    2011 endet. Es ist nicht davon auszugehen, dass jemand das Referendum
    ergreift, da die Vorlage weitgehend unbestritten war. Die Politik hat
    erkannt, dass dringender Handlungsbedarf besteht und dass, wie die
    Comlot in ihrem ins Internet gestellten Merkblatt festhält,
    "viele Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, mit in Kraft treten des neuen Art.3 Bst. rUWG illegal sein
    werden." Nach Ablauf der Referendumsfrist wird der Bundesrat die
    Gesetzesrevision in Kraft setzen. Es wird dann folgender
    Gesetzesartikel Gültigkeit haben: "Art 3 UWG (neu) Unlauter
    handelt insbesondere, wer: Bst. r. jemandem die Ausrichtung von
    Prämien oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für
    diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder Verbrauch von
    Waren oder Dienstleistungen" Jeder Business Partner und somit auch du
    weiss genau, dass die Vorteile, die euch Lyoness in Aussicht stellt,
    hauptsächlich (nicht ausschliesslich) durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Sei mal ehrlich und die
    wirst dir eingestehen müssen, dass du als Business Partner,
    abgesehen davon dass du Lyoness mit deiner Anzahlung finanzierst,
    keine andere Aufgabe hast, als weitere Kunden/Business Partner und
    auch KMU's, die wiederum selbst Business Partner werden, anzuwerben.
    Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern
    überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des UWG
    und ist bei Verdacht auf eine Gesetzesverletzung verpflichtet, bei
    den zuständen Strafverfolgungsbehörden Beschwerde zu
    führen. Gesetzesmühlen mahlen bekanntlich etwas langsam
    aber sie mahlen. Also, hab noch etwas Geduld! Beim "Ausforschen der
    Gruppe, die mit unfairen Mitteln gegen Lyoness vorgegangen ist"
    (Zitat) wünsche ich dir viel Glück. Sicher würden sich
    viele Business Partner brennend dafür interessieren, wann nun
    Spar/Manor/ Logitech wirkliche (nicht nur vermeintliche)
    Händlerpartner von Lyoness werden. Bitte kläre sie auf.
    Danke

  • Oesi1 | 17.08.2011, 13:29

    Tatsächliche Vorteile bei Lyoness ...

    Hallo wieder einmal in dieser Runde. In einem anderen Forum wurde
    ein vorerst recht begeisteter Lyonesse über seine
    tatsächlichen Vorteile aufgeklärt. Er meinte, dass er
    Lyoness lediglich für seine Einkäufe nutzen möchte und
    ein kleines Unternehmen hat. Er selbst gibt an derzeit
    durchschnittlich um 6.000,- Euro monatlich über Lyoness
    einzukaufen und 2% Sofortvergütung und 4% Restrabatt zu erhalten,
    wobei er die Sofortvergütung auf das Restrabattsystem umleitet
    und somit die gesamten 6% in das Positionskonto fließen. Jeder
    der einmal eine Veranstaltung besucht hat meint, dass sich die
    Positionen in der Ausschüttung in ihren Wert verneunfachen, so
    auch dieser Unternehmer. Dieser Unternehmer gibt an keine
    Businesspartner werben zu wollen und Lyoness auch nicht vertrieblich
    mit zu gestalten, er möchte Lyoness lediglich als Kunde nutzen.
    Bei seinen Einkäufen sollten monatlich etwa 7 Positionen
    entstehen, was bedeutet, dass er nach 10 Monaten Einkaufs das erste
    mal 450,- Euro erhält. Berücksichten sollte man un diesem
    Fall, dass er zuvor noch keinen Cent von Lyoness zurück erhalten
    hat, da er die Sofortvergütung ja auf sein Positionskonto
    (Restrabattsystem) umleiten hat lassen. Dieser Unternehmer glaubt oder
    hat wie vermutlich viele Andere ebenso geglaubt, dass er durch das
    System mehr als 6% herausholen wird, doch wie sieht die Realität
    aus? Bei seinem Einkaufsverhalten über Lyoness kauft er selbst um
    60.000,- Euro ein, um dann das erste mal 450,- Euro zu erhalten, wie
    viel Prozent sind das? Das sind tatsächliche 0,75 Prozent -
    warum? Das System muss sich zuerst mit 70 Positionen a 50,- Euro
    befüllen, macht 3.500,- Euro an selsbt einbezahlten Restrabatten
    und erhält aus diesen Restrabatten 450,- Euro! Das entspricht
    0,75%! Kauft er jetzt weiter ein, so müsste er unter
    Anführungszeichen nur noch 3,5 Monate einkaufen um je ein
    weiteres mal 70 Positionen voll zu kriegen, hier hat er je ein weitere
    male 1.750,- Euro an Restrabatten einbezahlt, erhält aber je
    wieder nur 450,- Euro! In Wahrheit ist es so, dass wenn dieser
    Unternehmer es schaffen sollte 10 mal 450,- Euro zu erhalten, sein
    tatsächlicher Rabattvorteil bei etwa 1,25% liegt und nicht wie
    bei zuvor angenommenen 6% oder gar mehr! In dieser Hinsicht wäre
    der Unternehmer besser dran die Sofortvergütung gleich auf sein
    Konto überweisen zu lassen, so hätte er zumindest 2% und die
    sofort! LG vorerst mal!

  • trevilian | 16.08.2011, 14:35

    An Twist

    Hallo Twist Nachdem der Sommer bald vorbei ist möchte ich
    Dich fragen wie es mit Deinem Gesetz aussieht? Deine Behauptung
    lässt Du doch nicht auf den Herbst verschieben nachdem Du berets
    letzten Herbst auf diesen Sommer verschoben hast. Hast Du
    übrigens gesehen dass die Sensation in Budapest wo über
    11000 Leute erwartet wird bereits ausgebucht ist? Das wird ein Event
    des Jahres werden, H.F. und W.K. haben sensationelle News vorbereitet.
    Auch in der Schweiz geht es voran die Gruppe dir gegen Lyoness mit
    unfairen Mitteln vorgegangen ist wird sehr bsld endgültig
    ausgeforscht werden. Bis bald und obwohl das Wetter nicht unbedingt
    sommerlich war wird der Sommer nicht mehr kommen.

  • trevilian | 08.08.2011, 21:45

    Fryee

    Ja sie waren Partner deshalb die Ähnlichkeit mit Lyoness
    System. Was die Untersuchung betr. Fryee angeht interessiert mich
    weniger hier geht es um Lyoness und da ist nach wie vor alles sauber
    und in Ordnung.

  • twist | 08.08.2011, 15:17

    Fryee

    @trevilian Vielen Dank für die Information, dass der
    Gründer von Fryee vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
    geschäftlich zu tun hatte. Ich habe sogar gehört, dass die
    beiden nicht nur "geschäftlich zu tun hatten", sondern, bevor sie
    sich getrennt haben, Geschäfts-Partner waren. Dass die Betreiber
    von Fryee jegliche Schuld von sich weisen, war zu erwarten.
    Massgeblich wird sein, was sie polizeilichen/ richterlichen
    Ermittlungen ergeben. Die Tatsache, dass weitere Veranstaltungen
    stattfinden, sagt überhaupt nichts aus.

  • trevilian | 04.08.2011, 15:19

    Twist

    Du hättest Dich besser informieren sollen betreffend Fryee.
    Der Gründer hatte vor 9 Jahren mit Hubert Freidl
    geschäftlich zu tun. Ihre Wege haben sich aber getrennt. Dass der
    damalige Geschäftspartner versucht Huberts Wege zu gehen ist kein
    Wunder denn Hubert hat Erfolg mit Lyoness. Nur das Problem ist dass es
    bisher 25 Firmen versucht haben Lyoness zu kopieren und es keine
    bisher geschafft hat. Was Dein Link zum Artikel in der Kronezeitung
    angeht sage ich mal dass es erstens nichts mit Lyoness zu tun hat und
    zweitens die Betreiber von Fryee weisen jegliche Schuld von von sich
    ab und es scheint dass sie Recht haben denn Verantaltungen finden nach
    wie vor statt, ist also nichts passiert.

  • Oesi1 | 14.07.2011, 07:19

    AGB`s

    Dazu einmal ein paar Fragen: hat ein Unternehmen überhaupt das
    Recht Gelder entgegen zu nehmen und zudem noch so in den AGB`s
    verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus bekommen kann und sich
    gezwungener Maßen den Bedingungen des Unternehmens hingeben
    muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist, bedient man sich
    überhaupt solcher Klauseln? Manche Befürworter vergleichen
    Lyoness gerne mit Banken, nur ist mir nicht bekannt, dass man
    beispielsweise seinen Bausparer oder seine Lebensversicherung nicht
    auflösen und das Geld herausnehmen kann? Auch Banken machen mit
    Einlagen Geschäfte, maßen sich aber wie es aussieht nicht
    an den Kunden keine Möglichkeit einzuräumen an sein Geld zu
    kommen - LG!

  • Oesi1 | 14.07.2011, 07:15

    Lyoness

    Hallo md1981 – dass in den ABB`s steht, dass man das Geld
    nicht zurück erhält ist bereits geklärt, vielen Dank
    aber noch mal für deine aufklärenden Zeilen. Ich erklär
    die Sache einmal von meiner Seite: vor ein paar Jahren besuchte ich
    des Öfteren Businessveranstaltungen und setzte mich von Zeit zu
    Zeit mit meinem Empfehlungsgeber und meiner Upline zusammen. Niemand
    von diesen Leuten hat je erwähnt, wie viel eingekauft werden
    muss, damit eine Person 450,- Euro erhält, möglicherweise
    hatten damals die Leute selber (noch) nicht nachgerechnet und sich
    auch keine Gedanken darüber gemacht, es waren ja Alle euphorisch.
    Niemand hat mich weiters aufgeklärt, dass 700,- Euro im Jahr
    allein mit der Sofortvergütung nicht möglich sind, dann
    wurde mir erzählt, dass es sich bei Lyoness um ein
    Positionsgeschäft handeln soll, deshalb auch die Kritik im
    Nachhinein, dass sich die Positionen nicht so vorteilhaft
    befüllen, wie auf den Veranstaltungen rüber gebracht, im
    Gegenteil. Ich hab meiner Upline vertraut und dem was auf den
    Veranstaltungen erzählt wurde, deshalb hab ich mich auch nicht um
    die AGB`s gekümmert – LG!

  • trevilian | 14.07.2011, 00:04

    Oesi1

    Bei jedem Network machst Du eine Investition wenn Du gesponsort
    worden bist. Bein den meisten wirst Du Distributor/Vertriebspartner.
    Dafür bekommst Du Produkte, und bei vielen musst Du Autoship
    lösen was bei Lyoness nicht der Fall ist. Bei Lyoness machst Du
    eine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf, Dein Rabatt vorab.
    Was soll da falsch sein, bei jedem Unternehmen ist es so. Du weisst
    dass an einem Network Unternehmen die Veerdienstmöglichkeiten
    grenzenlos sind, diese aber zu erreichen bedarf es einer harten Arbeit
    und einem klaren Ziel.

  • Marco1977 | 13.07.2011, 20:18

    @trevilian

    Na was glaubst Du ist meine Kritik. Es wird ihnen versprochen
    wieviel man verdienen kann und was kommt dann. Bei den Veranstaltungen
    wird immer gesagt was möglich ist wenn man um 500 EUro im Monat
    einkauft. Die Wahrheit ist es wird gerade mal um 70Euro eingekauft.
    Immer wieder hört man es braucht Zeit. In Österreich ist
    Lyoness seit """"8"""" Jahren aktiv und dann kommen NUR 5Mio
    rückvergütungen zusammen. Naja veilleicht haben ja Deine
    URURUR Enkel mal was von Deinen Positionen. :-) Was hilft Pagro wenn
    die meisten bei Libro kaufen??? Warum ist Libro nicht mehr bei
    Lyoness?

  • twist | 13.07.2011, 18:01

    LYONESS FINDET NACHAHMER

    Im Februar 2011 wurde in Mauren, Fürstentum Liechtenstein, die
    Firma Setimo AG gegründet. Es handelt sich um eine
    Briefkastenfirma, die beim Artha Treuunternehmen, Vaduz, domiziliert
    ist. Die Firma Setimo AG betreibt unter de Marke "Fryee" eine
    Einkaufsgemeinschaft, deren System derart demjenigen von Lyoness
    gleicht, dass man annehmen muss, es sei, zumindest zum Teil, kopiert
    worden. Auf der Homepage von fryee.com ist ersichtlich, dass es sich,
    wie bei Lyoness, um eine Einkaufsgemeinschaft handelt, bei der die
    Mitglieder bei jedem Einkauf Geld zurück erhalten. Es gibt
    auch, wie bei Lyoness, Sponsoren, Positionen und eine Downline.
    Positionen kann man auch durch geworbene Partner generieren .
    Positionen kann man auch "setzen". Wie bei Lyoness kann man Pakete
    kaufen. Das "kleine Package" kostet EUR 580.-. Dieses kann dann zu
    einem "grossen Package" (EUR 1,880.-) "upgradet" werden. Fryee hat
    zu einem Info-Meeting im Hotel Mercure in Graz (!) am 12. Juli 2011
    eingeladen. Nach einem Artikel der Kleinen Zeitung
    (www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/
    2773647/steirer-tappten-anlagerfalle.story) von Redaktor Wilfried
    Rombold konnte das Treffen jedoch nicht stattfinden, da die Leute,
    die zum Treffen eingeladen hatten, offenbar im Gefängnis sitzen
    bzw. von der Polizei gesucht werden, da Anlagebetrug vermutet wird.
    Natürlich gilt zum heutigen Zeitpunkt die Unschuldsvermutung,
    doch wird es interessant sein, die Geschichte weiter zu verfolgen.

  • trevilian | 13.07.2011, 14:10

    Marco1977

    Was ist Deine Kritik? Das sind nur Vermutungen die Du hier
    verbreitest. 5 Mio. Rabatte entspricht immer noch 340 Mio. Umsatz oder
    etwa über 70 Euro Ausgaben pro Mitglied im Monat. Lyoness
    wächst und braucht Zeit, es geht nur aufwärts mit Lyoness da
    kann kein einziger Kritiker hier bestreiten. Seit heute hat
    Österreicht wieder 2 starke Händler PAGRO DiskontMit rund
    600 Mitarbeitern, über 120 Filialen und einem um- fassenden
    Sortiment deckt der Fachmarkt PAGRO den gesamten Büro-, Papier-
    und Schulbedarf ab. und VfG Versandapothekeeit mehr als 7 Jahren
    profitieren unsere zufriedenen Katalog- und Onlinekunden von unserer
    Arbeit als einen der größten Versender der
    Versandapotheken-Branche auf dem deutschen Markt. Siehst Du
    eigentlich nicht ein dass immer mehr Ubnternehmen in Lyoness vertrauen
    und eine Zusammenarbeit wünschen. Damit profitieren auch alle
    Mitlgieder

  • Oesi1 | 13.07.2011, 13:11

    AGB`s

    Dazu einmal ein paar Fragen: Punkt1) hat ein Unternehmen wie
    Lyoness überhaupt das Recht Gelder entgegen zu nehmen? Punkt2)
    Darf ein Unternehmen diese Gelder, die meinem Verständnis nach
    als Anzahlung für zukünftige Einkäufe eher getarnt ist,
    Diese in den AGB`s so verankern, dass man sein Geld nicht mehr heraus
    bekommen kann und sich gezwungener Maßen den Bedingungen des
    Unternehmens hingeben muss? Warum, wenn das Unternehmen so gut ist,
    bedient man sich überhaupt solcher Klauseln? Nicht mal eine Bank
    maßt sich solche AGB`s an, Leute können jederzeit ihr Geld
    nicht abheben. Wenn man beispielsweise eine Lebensversicherung oder
    einen Bausparer auflöst, dann erhält man sein Geld
    zurück, auch wenn mit ein paar Verlusten, aber man erhält
    es, warum geht das bei Lyoness nicht? Steht denn das Unternehmen
    mittlerweile so weit über Institutionen wie Banken? –
    LG!

  • Marco1977 | 12.07.2011, 15:22

    @trevilian

    In einem anderen Forum war einer so nett und hat den Beweis
    gepostet. Hier kannst Du es nachlesen.
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Wien_19.03.2011_6023
    579.pdf Ich hoffe damit begreifst Du meine Kritik und denkst mal
    logisch über diese Zahlen nach.

  • Oesi1 | 12.07.2011, 11:10

    Michi66 & Luuka

    Luuka schreibt: „Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll
    man so ein riesen System aufbauen ohne Startkapital“ Erstens hat
    Lyoness auf seinen Veranstaltungen nie davon gesprochen, dass die
    2.000,- Euro als Startkapital für Lyoness gedacht sind, sondern
    dass sich das Unternehmen aus 1% der Umsätze finanziert und der
    eine Prozent bereits gesondert an bezahlt wird. Zum Anderen hat
    Niemand auf den Veranstaltungen je gesagt, dass die 2.000,- Euro
    mehrere Jahre, ich würde durchaus „oder auch für
    immer“ hinzufügen, zu entbehren sind. Stattdessen wurde
    immer vorgeschwärmt, wie toll und ertragreich das System für
    Alle sein soll. Erst auf kritische Berichte hin und als man nicht mehr
    anders konnte, wurde beispielsweise zugegeben, dass die meisten Kunden
    nie vom System profitieren und die meisten Businesspartner nie, oder
    nur einen Teil ihrer Investition zurück erhalten werden, wie wird
    das aber auf den Veranstaltungen rübergebracht? Kann man so etwas
    auch als Irreführung bezeichnen? Hier wäre juristischer Rat
    gefragt – LG!

  • Michi66 | 11.07.2011, 21:16

    @Oesi

    Das ist genau das Erfolgsrezept von Lyoness. Lyoness finanziert
    sich vom weltweiten Umsatz mit diesem 1%. Rechne einfach mal 500 Mio
    Kunden und einem Einkauf von 250€ mtl um klein zu denken. Wieviel
    gibt das bei 1%? Die Restrabatte werden gesammelt und gestaffelt
    ausgezahlt. 70x50€=3´500,-- und die Auszahlung ist nur ein
    Teil von diesem Betrag. So kann es nicht passieren, dass Lyoness
    zahlungsunfähig werden, da es immer einen Kapitalumlauf gibt. Das
    Aus für Lyoness wäre nur ein weltweiter sofortiger
    Einkaufsstop. Diesen Fakt halte ich aber die kommenden 100Jahre
    für undenkbar. Also werden immer und immer wieder RR enstehen und
    Auszahlungen laufen. Bin jetzt seit Mai bei Lyoness BP und habe
    bereits umgerechnet 380,--€ zurück erwirtschaftet. Sorry
    aber das gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft. Meine
    neuen Reifen habe ich dank Lyoness zu einem unschlagbaren Preis
    bekommen :o). LG P.s. Stell Dir doch einfach selbst mal die Frage.
    Gründe ein Geschäft und lass jeden Deiner
    Vertriebsmitarbeiter einfach wieder gehen!?!? Ein ...Partner kann
    seine im Vorfeld angschafften Waren auch nicht einfach wieder
    zurück an den Hersteller geben ohne Einschränkungen,...

  • trevilian | 11.07.2011, 12:56

    Trade-Doubler

    Leider liegst Du nicht richtig Twist. Trade Doubler hat nach wie
    vor eine Partnerschaft mit Lyoness. Folgende Händler laufen
    über Trade Doubler: - Conforama - Dress for less - Fleurop -
    misco -Madeleine - Quelle usw. Es haben sich einige am Anfang
    distanziert. In Österreich haben sich sehr wenige dezimiert, wie
    Forstinger oder Libro, beide sind dann später wieder
    zurückgekehrt. In der Schweiz hat sich aber eine Vielzahl
    distanziert und das gab es noch nie, und Lyoness wusste auch nicht
    warum. Mittlerweile weiss man warum, es ist bekannt dass eine kleine
    in sich organisirte Gruppe versucht Lyoness zu bekämpfen. Durch
    diese Umstände bis alles geklärt ist hat sich Spar und Manor
    kurzfristig zurückgezogen, durch aber positive Zusammenarbeit ist
    das Interesse an einer Partnerschaft nach wie vor vorhanden.

  • Oesi1 | 11.07.2011, 12:31

    AW: Michi66

    Hallo Michi66 - wenn sich Lyoness, wie das Unternehmen selber sagt,
    nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser eine Prozent bereits
    gesondert an Lyoness bezahlt wird, dann sollte doch jeder Ausstieg
    finanziert sein, oder? Wenn Lyoness so gut ist und nur die Wenigsten
    aussteigen wollen, dann sollte das Unternehmen auch nichts zu
    befürchten haben? Was stimmt jetzt, dass sich Lyoness nur aus 1%
    der Umsätze finanziert und Jeder (Businesspartner) so gut vom
    System profitieren kann? Ja wo liegt dann das Problem? - LG!

  • Michi66 | 08.07.2011, 21:28

    @Oesi

    Hör doch bitte auf zu jammern und schreib einfach mal ein Mail
    in Deine Upline. Es wird sich sicherlich innert Kürze ein
    Abnehmer für deine Positionen finden. Weiterhin hast Du hier
    schon ein Angebot erhalten. Nimm es an und fertig. Dann musst Du nicht
    mehr stürmen und klagen! Schönes WE

  • twist | 05.07.2011, 21:32

    Lyoness-Händler

    @trevilian Du schreibst völlig richtig: "Lyoness hatte eine
    Partner- schaft mit Trade Doubler, nicht aber direkt mit den
    Händlern." Wichtig zu wissen ist, dass Trade Doubler Schweiz die
    Beziehung zu Lyoness schon vor Monaten abgebrochen hat und deshalb
    via Trade Doubler keine weiteren Logos mehr auf die Homepage von
    Lyoness gelangen. Weiter schreibst du, dass es sein mag, dass sich
    einige Firmen kurzfristig von Lyoness distanziert haben , dass dies
    aber nur von kurzer Dauer sei und sie alle wieder zurückkehren.
    Von den zahlreichen Firmen, die ich in meinem Beitrag vom 2.7.2011
    genannt habe, ist keine einzige zurückgekehrt, obwohl ihr
    Abschied von Lyoness (ausser Manor/Spar/Logitech) viele Monate
    zurückliegt. Im offizielllen Mail von Lyoness an ihre CH-Kunden
    und Business Partner vom 19.4.2011 sagt Lyoness übrigens:
    "anfangs haben sich bei Lyoness CH die Partnerunternehmen stark
    dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
    zurückgelegt haben. Wir (Lyoness) wussten nicht warum dies
    geschah, so etwas hatte es noch nie gegeben." Du behauptest jedoch
    das pure Gegenteil, nämlich das man die gleichen Probleme in
    Österreich und anderen Ländern hatte. Übrigens: Wenn
    die Distanzierung der Firmen von Lyoness nur, wie du sagst, von kurzer
    Dauer ist, dann kannst du mir sicher einen Termin nennen , bis wann
    die Logos von Manor/Spar/Logitech wieder auf der Homepage von Lyoness
    zu sehen sein werden.

  • Oesi1 | 05.07.2011, 17:34

    AW:Luuka

    Hallo Luuka, würde Lyoness die Interessenten durch seine
    Präsentation nicht in die Irre führen und manche
    Businesspartner richtig und fair beraten, dann hätte ich nie eine
    Investition getätigt. Wenn mir eine Investition sinnvoll
    erscheint und es zudem sinnvoll sein sollte sein Geld länger als
    2 Jahre entbehren zu können, dann würde ich das ebenfalls
    tun. Warum ich mein Geld gerne zurück hätte, sollte
    hinlänglich bekannt ein - LG!

  • Luuka | 05.07.2011, 13:17

    @Oesi1

    @Oesi1
    Es gibt immer Leute die Sachen behaupten die
    nicht stimmen. Aber bitte zeig mir eine Firma, die mit deinem
    Geld arbeiten soll, aber es dir gleichzeitig 2 Wochen später
    wiedergeben soll weil du es dir anders überlegt hast. Wer bei
    Lyoness einsteigt, sollte die 2000€ nicht 2 Wochen später
    wieder brauchen... Wenn man sein Geld fest anlegt auf der Bank, kann
    man auch erst nach 3-5 Jahren wieder ran und da regt sich
    keiner auf. Lyoness kann auch nicht zaubern und wie soll man so
    ein riesen System aufbauen ohne "Startkapital" und je
    nachdem wieviel man am Anfang unterstützt verdient man
    später mit.
    ----------------------------------------------------------------------
    ----- Gut die Sache mit den Logos klingt seltsam, aber ich weis weder
    ob das überhaupt die Wahrheit ist noch aus welchen Gründen
    sowas passieren könnte. Aber ich kann mir erlichgesagt nicht
    vorstellen das Lyoness beispielsweise Gutscheine für 100000€
    kauft und keinen Vertrag oder soetwas dafür bekommt. Mal
    ehrlich.

  • Oesi1 | 04.07.2011, 16:05

    Lyoness

    Hallo nochmal, hab auf einen Tipp hin gleich selbst nochmal in den
    AGB`s nachgesehen, hier steht: "Hat der Kunde eine Anzahlung (siehe
    dazu Punkt 15) geleistet, so entsteht ihm durch die
    Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf Rückerhalt dieser
    Anzahlung", damit sollte die Angelegenheit geklärt sein. Wie
    kommt aber Jemand Seitens der Lyoness Befürworter zu solchen
    Aussagen? Wie auch immer, wie es aussieht ist es doch besser mal in
    die AGB`s rein zu schaun - LG!

  • hallodu | 04.07.2011, 13:59

    @OESI1

    Wer sein Geld wieder herausnehmen möchte, macht eine
    Aufzahlung und kann so durch Einkäufe sein Konto "verbrauchen".
    Mit dem einbezahlten Geld mache ich lediglich eine Anzahlung auf
    spätere Einkäufe - wie wenn du beim Autokauf eine Anzahlung
    machst. Wer solche Fragen hat, erkundigt sich am besten bei seinem
    Empfehlungsgeber oder direkt bei Lyoness. Lyoness ist ganz
    einfach.

  • trevilian | 04.07.2011, 11:10

    Oesi1

    Lyoness ist weder eine Bank noch macht sie irgendwelche
    Bankgeschäfte. Du kannst Deine angezahlten Positionen durch
    folgende Möglichkeiten zurückerwirtschaften: Aufzahlung
    ReCash Verkauf an einen Kunden (geht nur noch in der eigenen Lifeline
    was auch Sinn macht sonst hat einer 2 Baustellen) dafür empfehle
    ich Dir die Upline soweit zurückzugehen bis Du jemanden
    findest.

  • trevilian | 04.07.2011, 10:58

    Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Die Geschichte am Anfang von Logos Entfernung kennen wir bereits.
    Lyoness hatte Partnerschaft durch Tradedoubler, nich aber direkt mit
    der Firma. Ein normaler Prozess der überall durchgeführt
    wird. Übrigens Logo von Müller ist nach wie vor auf der
    Website:
    http://www.lyoness.net/internal/ch/stores/7000002-M%C3%BCller-Handels-
    AG-Schweiz Dass sich einige Firmen kurzfristig distanziert haben mag
    sein, das ist aber nur von kurzen Dauer. Sie kehren alle wieder
    zurück. Das entspricht dem Aufbau von Lyoness. Das gleiche hatte
    man in Österreich und anderen Ländern auch.

  • hallodu | 04.07.2011, 09:57

    Lyoness

    @TWIST: Du scheinst ja der Allwissende hier zu sein, der pauschal
    einfach alles mal negiert. Lass gut sein, lieber TWIST, Lyoness lebt!
    All deine Schreiben und Bekennungen sind Verleumdungen, mehr nicht.
    Ich bin froh, gibt es Lyoness.

  • Oesi1 | 04.07.2011, 09:13

    Geld heraus nehmen ...

    Ein Hallo an die Runde, in einem anderen Forum schreibt Jemand: "Da
    die Einlage immer dein eigenes Kapital bleibt und nicht und Lyoness
    nichts anderes als eine Art Bank dafür ist die mit dieser Einlage
    arbeitet, kannst du diese Einlage genauso wieder rausholen wie du dein
    Konto auf deiner Bank abräumen kannst! Innerhalb von 4 Tagen nach
    deinem Austritt, hast du deine Einlage wieder auf deinem Konto!" Diese
    Aussage ist wenige Tage alt. Kann einer der Befürworter hier
    erklären, ob diese Aussage richtig ist und uns erklären, was
    man zu tun hat, um sein Geld abzuheben? Wenn es so ist, dass man sein
    Geld einfach heraus nehmen kann, dann sollte alles okay sein und man
    kein Risiko bei Lyoness haben - LG!

  • twist | 02.07.2011, 19:03

    Händlernetz von Lyoness

    Wie unschwer festzustellen ist, hat Lyoness grosse Mühe, ihr
    Händlernetz in der Schweiz auszubauen. Es gibt sogar zahlreiche
    Firmen, die ihr Logo von der Lyoness Homepage entfernen liessen. Die
    drei an Lyoness-Veranstaltungen in Baden und Wettingen gross
    angekündigten Firmen Spar, Manor und Logitech haben sich bereits
    eindeutig von Lyoness distanziert und umgehend ihre Logos entfernen
    lassen. Heute habe ich auch das Logo von Müller Drogerie nicht
    mehr auf der Homepage von lyoness.ch gefunden. Seit der
    Geschäftsaufnahme von Lyoness in der Schweiz vor bald 2 Jahren
    musste Lyoness folgende Firmenlogos (nebst den 4 bereits genannten)
    von ihrer Homepage entfernen: Ackermann Versand Bon Prix Mode Brack
    Electronics Brigitte Versand Citydisc Conrad Electronics Epson Ex
    Libris Heine Hewlett Packard I-Phone Jelmoli Versand Madeleine Versand
    Mövenpick Weine Perfect Hair Portanatura Robin Book Yves Rocher
    Sprüngli Confiserie Stromberg Thalia Bücher Tintenmax Wie
    bei Manor/Spar/Logitech behaupete Lyoness, diese Firmen würden
    wieder zu Lyoness zurückkehren. Dies ist jedoch in keinem
    einzigen Fall passiert. Wieso wollten so viele Firmen mit Lyoness
    nichts zu tun haben? Natürlich weil sie einschlägige
    Informationen, wie sie in vielen CH-Medien zu lesen waren, über
    das undurchsichtige Geschäftsgebaren von Lyoness erhalten hatten.
    Tatsache ist, dass das Händlernetz von Lyoness nach bald 2
    Jahren nach Geschäftsaufnahme für Konsumenten völlig
    unattraktiv ist. Hier noch ein Hinweis auf die
    "Geschäftsbeziehung" zwischen Lyoness und Möbel Märki.
    Uns liegt ein Schreiben der Firma Möbel Märki vom 19. April
    2011 vor, in dem u.a. ausgeführt wird: "Möbel Märki
    hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma Lyoness. Durch
    Vermittlung von Geschäftspartnern, welche in Deutschland und
    Österreich seit Jahren sehr erfolgreich mit Lyoness
    zusammenarbeiten, hat Lyoness vor 2 Jahren den Kontakt mit uns
    gesucht. Wir haben es damals abgelehnt eine vertragliche
    Zusammenarbeit einzugehen. Die einzige Zusammenarbeit besteht darin,
    dass die Firma in einem grossen Umgang bei uns Möbel-Märki
    Gutscheine kauft und diese ihren Mitgliedern zur Verfügung
    stellt. Dies ist jedoch ein offizieller Vertriebskanal von uns, der
    allen zur Verfügung steht." Entscheidend ist im Falle der Firma
    Möbel Märki, dass auch sie es abgelehnt hat, (und es immer
    noch ablehnt) mit Lyoness eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen.
    Jeder CH-Business Partner sollte sich fragen, weshalb dies so
    ist.

  • Luuka | 01.07.2011, 15:16

    @Oesi1

    Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
    verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
    für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
    bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
    Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
    hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
    schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
    noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
    die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
    eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
    denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
    Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
    erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
    deine offene Meinung :) Mfg Luuka

  • hallodu | 01.07.2011, 14:54

    Ich bin überzeugt, dass Lyoness funktioniert

    Bleibt auf dem Teppich, Leute, und fantasiert nicht sinnlos herum.
    Alles, was neu ist, wird bekämpft in der Schweiz. Warum wohl geht
    im nahen und fernen Ausland derart die Post ab? Ich bin
    überzeugt, dass Lyoness funktioniert, liebe Leute.

  • Luuka | 01.07.2011, 14:02

    @Oesi1

    Okey wenigstens sind deine Bedenken begründet und
    verständlich. Also ich habe gestern für 300€ Gutscheine
    für die Startankstellen gekauft und sofort 3€ vergütet
    bekommen. (Soviel zu den 12€ die in Österreich angeblich pro
    Mitglied zurückerstattet worden sein sollen. von der Zahl 5Mio
    hat ich mittlerweile nix mehr). Und von meinem ersten BP habe ich auch
    schon 0.35€ Freundschaftsbonus bekommen, natürlich sind das
    noch Peanuts aber immerhin war das sofort vergütet und über
    die Jahre und eine größere Lifeline bin ich positiv
    eingestellt. Ich denke schon das viele Konsumenten mitmachen werden,
    denn es soll ja vermieden werden das sie umwege machen müssten.
    Im Moment hast du natürlich Recht aber das System wird ja jetz
    erst aufgebaut, in Deutschland zumindest. Und auch danke für
    deine offene Meinung :) Mfg Luuka

  • Oesi1 | 30.06.2011, 17:19

    AW: Luuka

    Hallo Luuka, danke für dein Angebot und dein Bemühen das
    Lyoness System verständlich rüber bringen zu wollen. Ich bin
    daran interessiert, wie es bei Dir weiter geht. Wie Du aus den
    Kritiken herausgelesen haben wirst, bin ich kein Fan anderen Leuten
    ein Businesspaket anzuraten, weil ich von den
    Verdienstmöglichkeiten und vom System nicht überzeugt bin
    und mich speziell von den Präsentationen zu meiner Anfangszeit in
    die Irre geführt fühle. Lyoness nimmt es wie es aussieht mit
    der Wahrheit nicht ganz so genau, wie zum Beispiel das Thema Manor, wo
    Lyoness nicht direkt mit diesem Unternehmen Gespräche
    geführt haben soll, sondern über Drittpartner Gutscheine
    gekauft haben und der Aussage, dass sich Lyoness nur von 1% der
    Umsätze finanzieren soll, wie auch immer das gemeint ist. Es gibt
    mehrere Beispiele wo ich finde, dass Lyoness auf den Veranstaltungen
    mehr mit Halbwahrheiten, nicht mit Unwahrheiten arbeitet und Leute wie
    es aussieht dazu zu bewegen möchte Geld zu investieren, wobei
    meiner Erfahrung und Meinung nach die
    Rückerwirtschaftsbedingungen nicht das gelbe vom Ei sind. Es
    wurde zudem Einiges kritisiert, wie z.B. dass Leute für 1% bis 2%
    die Möglichkeit über Lyoness Geld zu sparen kaum nutzen und
    es sich für Kunden kaum rechnet, die Einkaufsgewohnheiten zu
    ändern, somit sollte Lyoness langfristig für Businesspartner
    kaum Bedeutung haben. Wenn Kunden kaum einkaufen bleiben sollten
    vorwiegend Businesspartner übrig bleiben die einkaufen, weil Sie
    ja ihren Einsatz zurück haben möchten, jedoch mit
    Eigeneinkäufen allein ist das wie wir mittlerweile wissen in
    absehbarer Zeit nicht möglich. So bleibt den BP mehr oder weniger
    nur die Option anderen Leuten ebenfalls ein Businesspaket einzureden.
    Die Kritiken gehen nicht dagegen, dass Leute Geld zurück bekommen
    und dass Leute Geld verdienen wollen, sondern gegen die von Lyoness
    zur Verfügung gestellten Bedingungen zu profitieren und dagegen,
    wie den Leuten ein Businesspaket schmackhaft gemacht wird - LG!

  • Luuka | 30.06.2011, 14:51

    @Oesi1

    Hallo Oesi1, dass kommmt immer drauf an wie aktiv der
    Businesspartner ist. Wenn er vielen Leuten Lyoness empfehlen kann,
    dann wird er auch seine 2000€ schnell wieder drin haben. Mein
    Sponsor verdient jetz (seit 2009 ist er dabei und zwar sehr aktiv)
    über 8000€ im Monat, was sich ohne das er etwas dafür
    tun müsste immer weiter steigert. Ich selbst werde diesen Montag
    starten, wenn du möchtest kann ich dir immer Mal schreiben was
    ich schon so ausgezahlt bekommen habe und wieviel ich dafür getan
    habe. Das ist halt sehr schwer vorher einzuschätzen. Aber ich
    habe hier mal ein kleines Rechenbeispiel: Also du schreibst dich bei
    Lyoness ein und empfiehlst jeden Monat 1 neuen BP. Und so bringt jeder
    in jeden Monat einen neuen BP in Team. (x=2^n) Das wäre die
    Formel dafür, wobei x=Lifeline ist und n=Monate. Das heißt
    nach 1 Jahr hättest du 4096 BP. Und im 12 Monat wäre deine
    Auszahlung wie folgt gewesen: 1200€ KS III Bonus + 4352€
    Karrierepunktevergütung = 5552€ nur durch das Karriere
    System. Und du hättest in diesem Jahr noch einen Großteil
    der 16.572€ aus deinem Businesspaket erwirtschaftet. Wenn hier
    irgentwo Fehler sein sollten, dann schreibt das bitte auch deutlich
    und wenns geht auch mit Begründung. Mfg Lukas

  • trevilian | 29.06.2011, 19:57

    Marco1977

    Nochmal zu meiner Frage, wo kann man nachlesen dass diese Zahlen
    ofiziell bestätigt wurden? @Twist dem Sprachrohr der Anti
    Lyoness Bewegung: Bist Du bereits jetzt schon am Ende Deines Lateins?
    Oder wartest Du immer noch auf Dein Gesetz. Der Sommer dauert
    übrigens nicht so lange.

  • Oesi1 | 29.06.2011, 17:27

    Trevilian

    Hallo Trevilian, ich bitte Dich nicht auszuweichen, sondern Fragen
    zu beantworten. Ich gehe davon aus, dass manche Businesspartner
    interessiert sind, welche Einkommen Sie tatsächlich erwarten
    können und inwieweit das System dazu beiträgt. Vielen Dank -
    LG!

  • hallodu | 29.06.2011, 17:22

    Lyoness

    Was ein Lyoness-Kritiker auch immer zu konstruieren versuchen, ist
    doch egal. Das ist bei allem Neuen so: Erst belächelt, dann
    bekämpft, dann bewundert. Das war bei der Einführung der
    Kreditkarte so, bei Coca Cola, bei Redbull, bei allem Neuen.

  • Oesi1 | 29.06.2011, 17:12

    Lyoness

    Marco1977, hat der Artikel in der Zeitung lediglich ausgesagt, dass
    Lyoness in Österreich 5 Millonen Euro ausgeschüttet hat?
    Wenn ja, dann bedeutet das nicht automatisch, dass 5 Millionen an
    Sofortverütung ausbezahlt wurde. Interessant wäre zu wissen,
    welcher Anteil als Sofortvergütung an die Mitglieder ausbezahlt
    wurde, ich schätze Ihn etwa auf die Hälfte - LG!

  • Luuka | 29.06.2011, 16:55

    @Marko

    Nein ich denke schon das das stimmt und mir ist soeben erst
    aufgefallen, dass das dann nicht 1€ sondern 12-13€ pro
    Person macht. Und damit du diesen Betrag als unwürdig hinstellen
    kannst musst du erstmal wissen wieviel € die Kunden über
    Lyoness ausgegeben haben, davon hängt logischerweise die
    Rückerstattung ab. Ich weis es leider nicht wieviel eingekauft
    wurde und ich weis auch nicht ob diese 5 Millionen von Lyoness
    bestätigt sind. Ich weis jetzt nicht ob das die Antwort auf deine
    Frage war, denn ich konnte irgentwie keine richtige erkennen.

  • Marco1977 | 29.06.2011, 15:16

    @luuka

    Kannst Du mir diese Frage beantworten: In Österreich wurden im
    Jahr 2010 insgesamt 5 Mio. Euro an die 400.000 Mitglieder
    rückerstattet. Wie erklärst Du diese Zahlen. Diese Zahlen
    sind offiziell von Lyoness bestätigt. Oder sind die genannten
    Mitgliederzahlen alles Lügen???

  • trevilian | 29.06.2011, 15:15

    Marco1977

    Kannst Du uns den Beweis liefern wieviel Euros an
    Rückvergütungen ausbezahlt wurden. Wo kann man diese
    Information nachlesen und ist diese Information überhaupt
    gültig? Danke

  • trevilian | 29.06.2011, 15:12

    @Gberi

    Hallo Gberi Du findest noch nicht so viele Geschäfte weil wir
    in Phase 2 sind, würde heissen Aufbau. Aus diesem Grund suchen
    wir auch keine Endkunden/Konsumenten, weil für sie Lyoness noch
    nicht attraktiv ist. Egal ob Österreich, Deutschland, Ungarn
    oder Polen Lyoness funktioniert in jedem Land genau gleich.

  • Luuka | 29.06.2011, 13:37

    Erstmal mit den System vertraut machen!

    Bevor man über Lyoness herzieht sollte man vielleicht mal zu
    einer Info oder einem Workshop gehen. Oder zumindestens die 10
    Vergütungsarten kennen. Dann wird hier oft über die
    450€ für den Kunden geredet, dieses Geld ist wenn
    überhaupt ein Bonus für den Kunden wenn er in einer aktiven
    Lifeline liegt. Aber Grundsätzlich sind diese Auszahlungen
    für die Businesspartner, weil sie das System aufbauen!
    Desweiteren sollte wie hier immer wieder angezweifelt wird, dieses
    binäre System irgentwann nur noch nach Jahren Ausschüttungen
    abwirft. Würde das auch nichts daran ändern das trotzdem die
    Postionen entstehen und hier der Businesspartner erst kein Geld mehr
    bekommt wenn nicht mehr konsumiert wird. Denn für alle die es
    noch nicht wissen man bekommt für alle Positionen die in seiner
    Lifeline entstehen einen festgelegten Betrag+evtl. Bonus wenn man
    seine Karrierestufe bestätigt(also eine mindestanzahl an
    Postionen entstanden ist). Und wenn jetz wieder irgentwelche Schlauber
    meinen das, die letzten Businesspartner keine Leute mehr finden und
    desshalb auch sogut wie keine Positionen unter ihm entstehen, dann
    muss ich euch leider schon wieder sagen das Businesspartner für
    den Start von Lyoness da sind, also in Phase I und II, wer die nicht
    kennt geht bitte googeln. Und wer in diesen Phasen keine Leute findet,
    der hat das System nicht verstanden oder kann es einfach nicht
    erklären,... ohne Arbeit bekommt man auch von Lyoness nur wenig
    geschenkt. Wer meint in Phase III noch als Businesspartner einsteigen
    zu müssen, der ist eintweder ein eingefleischter Networker der
    immer noch Leute finden oder er muss wohl ganz schön auf sein
    Geld warten. Wobei ich auch schon gelesen habe das meine seine
    Postionen wieder an Lyoness verkaufen kann, aber da habe ich noch
    nicht weiter recherchiert. Ich hab auch schon viel gelsesen das Leute
    behaupten das die 1-2% Rabatt wieder draufgeschlagen werden von den
    Händlern..., ich meine gehts noch wie weit reicht da der
    Horizomt, wenn die das machen würden würden sie alle nicht
    Lyonesskunden verlieren, da die dann zu den anderen Händlern
    gehen und auserdem wenn die Händler ein Problem mit den Rabatten
    hätten würden sie nicht einsteigen oder? Denn zur Zeit kann
    man als Händer noch ganz gut ohne Lyoness leben. Und wenn hier
    Leute schreiben die Leute in Österreich hätten im
    Durchschnitt 1€ gespart, dann würde das heißen das sie
    für ca. 100€ über Lyoness eingekauft haben, das sind
    nicht mal 2 Tankfüllungen, würden sie aber für
    5000€(realistischer Wert finde ich) einkaufen würden
    wären das schon 50-100€. Und wenn man sich ein Auto oder
    Einrichtung kauft wärn das nochmal 200€+ geschänkt.
    Also warum nicht? Ist doch kostenlos und einkaufen muss ich das
    sowieso und auch bei Lyoness sind Händler die so günstig
    sind wie andere.... Bitte erst überlegen, 1€ gespart :S und
    davon lassen sich viele ins negative denken reinziehen. Immer offen
    für Kritik, auch ich mach Fehler Ich hab nicht alle Beiträge
    gelesen, dass warn mir zu viele, wenn ihr noch andere Sachen habt
    postet die doch nochmal zusammengefasst. Mfg Luuka

  • Oesi1 | 29.06.2011, 13:03

    Lyoness

    Hallo GBeri, Du hast recht, es ist nicht wichtig, dass die Leute
    das System verstehen, sondern dass Sie begreifen, dass ein Verdienst,
    den sich die meisten Businesspartner erwarten, für die Wenigsten
    zutreffen sollte, ja die Meisten leer ausgehen und Viele nicht mal
    ihren Ensatz zurück erhalten.

  • Kurtkan | 29.06.2011, 10:28

    Hört doch mal auf ist eine gute Idee

    Und täglich grüsst das Murmeltier. Heute bin ich per
    Zufall wieder einmal in dieses Forum geraten. Ob Lyoness
    Befürworter oder Kritiker. Hört auf! Das ist echt nicht mehr
    informativ hier. Das ist Kindergarten. Als Konsument möchte ich
    Berichte und Diskussionen die mir etwas bringen. Was ist das für
    ein Forum? Hallo!!!

  • GBeri | 29.06.2011, 07:02

    Hört doch mal auf mit Österreich...

    oder geht dorthin wohnen. Wir sind hier in der Schweiz und hier
    sieht es ganz anders aus. Warum gibts in Zürich so wenig
    Geschäfte? Ach, ich versteh ja das System nicht. Die KMU sollen
    ja untereinander einkaufen. Dann wünsch ich diesen
    Kleinstgewerblern viel Spass bei den gegenseitigen Besuchen. Eure
    auswendig gelernten Phrasen interessieren hier niemanden, und diese
    ewige Erklärerei, wie jetzt dieses System funktioniert versteht
    niemand.

  • Marco1977 | 28.06.2011, 18:18

    @trevilian

    Wahrscheinlich willst Du meine Einträge nicht wahr haben. Wir
    haben den besten Beweis mit dem Land Österreich. Ist ja das beste
    Lyonessland überhaupt. Folgende genannten Zahlen wurden von
    Lyoness selbst bekanntgegeben. Im gesamten Jahr 2010 wurden 5 Mio Euro
    an Rückvergütungen an die 400.000 Lyonessmitglieder
    rückerstattet. Trevilian du kannst es drehen und wenden wie du
    es willst. Es ist eine lächerliche Summe wnn man sie auf 400.000
    Lyonesskunden in Österreich hochrechnet. Im durchschnitt hat der
    Lyonese in Ö im Monat """"1 Euro""" gespart. Jetzt wird wieder
    die Meldung kommen das ja gar nicht 400.000 die Karte nutzen sonder
    nur 1 Drittel. 1: Warum nutzen soviele die Karte nicht. Etwa weil es
    nichts bringt??? 2: Sollten nur ein Drittel die Karte nutzen dann hat
    jeder davon 3 Euro im Monat gespart. Ist ja auch eine Lachnummer. Das
    sollte der beste Beweis sein das es nicht so funktioniert wie viele
    gerne hätten. Und um nochmal zu erwähnen. Österreich
    ist das Lyoness vorreiterland. Das ist ein Fakt der bewiesen ist. Was
    können die Beführworter dazu sagen?

  • trevilian | 28.06.2011, 12:28

    Da täuscht Du Dich Marco

    Bis jetzt hast Du und die Gegner keinen einzigen Beweis
    hervorbringen wer wie viel einkauft und ob sich Lyoness lohnt. Die
    stetig wachsende Unternehmen Liste der Lyoness Partner beweist dass
    Lyoness funktioniert und es eben doch viele Leute nutzen. Neben
    unzähligen Ländern und Kontinenten wo Lyoness tätig ist
    nehmen wir Beispiel Österreich. Mai 2009 waren es dort 1898
    Partnerunternehmen. Wenn ich heute auf die Website schaue sind es
    bereits 2450. Das wäre ein Plus von mehr als 500
    Partnerunternehmen. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst der
    Fakt ist dass Lyoness einfach nur wächst.

  • Marco1977 | 28.06.2011, 07:57

    @trevilian

    Und was soll den Kunden dazu motivieren??? Die wenigen Prozente die
    er zurückbekommt. Oder die gewissheit das er die 450 Euro nie
    erhalten wird :-) Nach kürzester Zeit verliert der Kunde die
    Motivation über Lyoness einzukaufen da er sich nicht wirklich was
    erspart wenn er Preise vergleicht. Und ein einmal verlorener Kunde
    wird nie mehr zurückkehren. Es wird nichts mehr mit Lyoness.

  • Oesi1 | 27.06.2011, 20:07

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian - ich glaub Du verstehst nicht, ich hab nichts von
    Kunden geschrieben? Dass der Kunde für die Sofortvergütung
    kaum einkauft, der Freundschaftsbonus vorwiegend für vertrieblich
    aktive Mitgleider von Bedeutung ist und die wenigsten Kunden einmal
    die 450,- Euro aus WK1 erleben werden, wurde bei meinen Fragen nicht
    angesprochen. Meine Fragen sollten vorwiegend für Businesspartner
    interessieren, aber auch hier bist Du wieder einmal geschickt
    ausgewichen. Was hat das Lyonesssystem ab der WK2 übrigens mit
    einem Rabattsystem zu tun, wenn Positionen ab dieser Kategorie nicht
    mehr durch Einkäufe entstehen? Wenn ich bei diesem Thema genauer
    hinterfrage, dann wird hier in Euro eingezahlt und man erhält
    vielleicht einmal Gutscheine oder Einkaufsgutscheine, wobei ich davon
    ausgehe, dass die meisten Businesspartner nie fertige Positionen aus
    den Wirtschaftskategorien 2 und 3 zustande bringen werden. Aber
    würdest du dich einmal der gestellten Fragen widmen, die ja
    für Dich ebenfalls interessant sein sollten, dann hättest Du
    jetzt schon Antworten. Also bitte nicht wie bisher ausweichen und wie
    es aussieht nur wenn es nicht mehr anders geht Eingeständnisse
    machen, sondern ran an die Fragen und ehrliche Antworten - LG!

  • trevilian | 27.06.2011, 16:13

    Mario alias oesi1

    Wie viel mal muss man Dir noch erklären dass es für einen
    einkaufenden Kunden nur 3 Begriffe gibt die er zu verstehen hat,
    nähmlic: 1. Sofortvergütung 2. Freundschaftsbonus 3.
    Rückvergütung 450 Euro Alles andere muss/soll der
    einksifende Kunde nicht erfahren weil es zu kompliziert sein wird.

  • GBeri | 27.06.2011, 06:56

    Wir können es verzogern????

    Wenn das der einzige Wissende hier schreibt, dann muss es ja
    stimmen. Das du so auf dieser lächerlichen Tüv Plakete
    rumreitest, beweist leider das Gegenteil. Du hast nicht den geringsten
    Schimmer, um was es bei solchen Zertifizierungen geht. Hauptdsache da
    steht irgendwo "gut" drauf... Aber klar, warten wir noch 5 Jahre oder
    auch 10. Mir ist das eh wurscht, da ich prinzipiell keine Kundenkarten
    horte, sondern die Preise bei grösseren Anschaffungen direkt
    vergleiche.

  • Oesi1 | 25.06.2011, 09:15

    Lyoness

    Hallo Sunny11 – nochmals stelle ich klar, dass Lyoness nach
    Lyonessvergütungsplan ausschüttet und ausbezahlt und dass
    das funktioniert. Ich gehe allerdings auch der Frage nach, ob das
    Vergütungssystem mit den verschiedenen Kategorien mehr zum
    Vorteil der BP, oder mehr zum Vorteil für Lyoness konstruiert
    ist, dazu hab ich einen Fragenkatalog im Bezug auf das System und der
    Ertragsaussichten zusammen gestellt – Frage1): wenn ich als
    einzelne Person monatlich 500,- Euro über Lyoness einkaufe und
    davon durchschnittlich 2% in das Restrabattsystem gehen, wie lange
    müsste ich einkaufen, um alle 5 Wirtschaftskategorien durch zu
    haben? Laut meiner Rechnung mehr als 13 millionen Jahre –
    Frage2): habe ich eine Lifeline mit 20.000 Mitgliedern und 1.000
    Personen (5%) kaufen ebenfalls um 500,- Euro monatlich ein, so
    müsste sich, vereinfacht gerechnet, die Wartezeit um das
    1.000-fache reduzieren. So gesehen müsste ich immer noch mehr als
    13.000 (dreizehntausend) Jahre einkaufen – Frage3): von Ebene zu
    Ebene verringert sich die Wahrscheinlichkeit von seiner Upline eine
    Position zu erhalten und somit unterstützt zu werden um das
    Doppelte, was bedeutet, dass wenn eine Folgeposition eines Mitglied
    nur 15 Ebenen vor mir im System entsteht, die Chance für mich bei
    1 zu 16.384 liegt (Michi66, bei herkömmlichen binären
    Systemen ist man immer am gesamten Volumen seiner Lifeline beteiligt,
    auch wenn man nur zwei Personen für das Geschäft begeistern
    konnte. Wenn Du das nicht regulär findest, dann weiß ich
    auch nicht. Hier bist Du immer am Gesamten beteiligt, was durch deine
    Arbeit ausgelöst wurde). Sieht man sich das an, so frage ich
    mich, warum stets erzählt wird, dass man in Form von Positionen
    so gut von seiner Upline unterstützt werden kann? –
    Frage4): wofür Übertritte? Erstens erhalte ich nicht mal
    mehr Kaufrückvergütung und zweitens ein Beispiel: kaufe ich
    mit einem Team ein und findet ein Übertritt von WK1 in WK2
    durchschnittlich alle 2 Jahre statt, dann bedeutet das, dass ich in
    WK2 für eine Gesamtsystemprovision von 396,- Euro rund 60 Jahre
    warten müsste. Für eine Ausschüttung aus WK3
    müsste ich schon 1500 Jahre warten, was ist also an
    Übertitten so gut? - Frage5): Bonuspositionen: von
    Befürwortern und von Lyoness selbst wird immer wieder behauptet,
    dass das Unternehmen Bonuspositionen verschenkt. Nun glaube ich, dass
    Lyoness genauso wenig verschenkt wird, wie sich das Unternehmen aus 1%
    der Umsätze finanzieren soll, meines Erachtens ist alles bezahlt
    und kalkuliert. Aus zweierlei Gründen wäre das für mich
    unlogisch: würde Lyoness etwas verschenken, dann sollte das
    System rechnerisch aus den Fugen geraten, wenn es so ist wie das
    Unternehmen sagt, dass jeder Euro aus dem System ausbezahlt wird und
    sich Lyoness eben nur aus 1% der Umsätze finanziert. Oder es ist
    so wie die Kritiker vermuten, nämlich dass viel Geld
    systembedingt in den einzelnen Kategorien lagert, nicht ausbezahlt
    werden muss und somit Lyoness zur Verfügung steht, dass das
    Unternehmen durchaus Geschenke machen kann? Wie großartig soll
    sich aber „eine“ geschenkte Bonusposition in meiner Matrix
    auf die Beschleunigung einer Auszahlung auswirken, wenn ich 70
    Positionen benötige? - Betrachte ich all diese Gegebenheiten und
    sind die Dinge richtig dargestellt, so sollte die Frage berechtigt
    sein, ob Lyoness das System für seine Businesspartner oder
    vorwiegend zu eigenen Gunsten konstruiert hat? Wenn Übertritte
    und Bonuspositionen eine so tragende Rolle für den Einzelnen
    spielen, dann frage ich sämtliche Pro Lyonessen, wie viele
    fertige Positionen Sie bereits aus beispielsweise WK2 und WK3 erhalten
    haben? Wie viele Mitglieder Sie in ihrer Lifeline zählen und wie
    Viele davon (regelmäßig) einkaufen? Sunny11, auch Du
    verweist in deiner Argumentation auf 5 Jahre später, ich
    gönne Jeden Erfolg, jedoch neige ich aufgrund meiner Erfahrung
    und meiner Recherchen zu Bedenken. Meiner Meinung nach ist es so, dass
    in dieser Zeit bestehende und vermutlich hoffende Businesspartner
    weiteren Personen ebenfalls ein Businesspaket anraten, vermutlich
    nicht mal mit schlechten Absichten. Die meisten Businesspartner
    sollten aber wie Du selbst schreibst, erst in ein paar Jahren drauf
    kommen, dass sich Lyoness vermutlich nicht so rechnet, wie zuvor
    erhofft und auf den Veranstaltungen rüber gebracht. Damit dieser
    Weg beschleunigt wird, berichten Kritiker ihre Erfahrungen und leider
    auch Bedenken und stellen Diese in Foren zur Verfügung. Jeder
    Interessent und möglicher Businesspartner hat so die
    Möglichkeit sich verschiedene, nicht nur einseitige Informationen
    einzuholen und Jeder kann die Diskussion, wie beispielsweise in diesem
    Forum, nutzen wie er möchte – LG!

  • Marco1977 | 25.06.2011, 08:48

    @sunny11

    Wie es aussieht hast Du meine Beiträge nicht gelesen. Ja
    Österreich hat über 400.000 registrierte Kunden. An diese
    Kunden wurden insgesamt im Jahr 2010 5Mio. Euro
    Rückvergütet. Jetzt kanst Du Dir ausrechenen wieviel da
    jeder zurückbekommen hat. Wenn Du den Durchschnitt nimmst dann
    hat jeder reg., Kunde gerade mal 1 Euro im Monat gespart. Sollten
    100.000 Kunden im Monat 4 Euro gespart haben dann haben 300.000 Kunden
    gar nichts von Lyoness bekommen. Du kannst es drehen und wenden wie Du
    willst, es lohnt sich nicht. Und genau die Aussagen wie "in 5 Jahren
    sieht die Sache sehr wohl anders aus" kannst Du Dir in die Haare
    schmieren. In Österreich kamen diese Aussagen vor 5 Jahren und
    jetzt ist trotzdem nichts daraus geworden. Viele hier sind zu
    blauäugig um zu kapieren das das alles nur hinhalte Taktik
    ist.

  • trevilian | 25.06.2011, 00:15

    tüv zertifikat

    Hallo sunny11 Besten dank für Deinen hervorragenden Link
    betreffend Tüv Zertifikat. Hier sollte endlich bewiesen werden
    dass bei Lyoness alles korrekt abläuft. Die Gegner haben
    behauptet dass Tüv nur Sofortrabatt und Freundschaftsrabatt
    geprüft haben. Es steht ganz klar Provisionsauszahlungen an
    Business Partner. Twist siehst Du das auch endlich ein?

  • sunny11 | 24.06.2011, 16:51

    lyoness

    http://www.tuvdotcom.com/quality_marks/9105061030?locale=hi Gegner
    reden nur von dem was Sie vermuten..WISSEN TuT hier keiner
    was!!!!!!!!!! und Oesi1 bei den Übertritten profitiert man von
    der Gemeinschaft weil sich hier alles vermischt..selbst erlebt also
    kann ich es hier sagen. Und bei den geschenkten Bonuspositionen
    profitieren wir National und sogar Europäisch.. Und ist logisch
    das jetzt im Aufbau noch nicht die Geschwindigkeit da ist was jeder
    gerne hätte..In 5 Jahren sieht die Sache sehr wohl anders
    aus...Also liebe Gegner Ihr könnt es vielleicht verzögern
    aber nicht verhindern allein in Österreich über 416.000
    registrierte Kunden...!!!!!!! lg .

  • Oesi1 | 24.06.2011, 09:39

    Michi66

    Hallo Michi66 - vielleicht hast Du noch nicht alle Beiträge
    gelesen, deshalb erzähl ich Dir noch einmal, dass ich
    beispielsweise anfangs nicht negativ, sondern Lyoness positiv
    gegenüber gestanden bin, warum hat sich meine Meinung
    geändert? Lies mal die Beiträge, vielleicht findest Du es
    heraus. Das binäre System das mir bekannt ist, ist meines
    Erachtens ein reguläreres System als das von Lyoness,
    Begründung: überschau- und nachvollziehbarer, einfacher,
    logischer und für mich fairer. Dass eine Erwirtschaftung bei
    Lyoness Zeit braucht ist meines Erachtens ein Lyoness Schmäh (der
    Ausdruck Schmäh kommt aus Wien und hat etwa die Bedeutung:
    humoristische Lügengeschichte), denn ich empfinde die
    Angelegenheit so, dass man BP hinhalten kann und hoffen, dass Sie in
    der Zwischenzeit, also bevor Sie drauf kommen, dass Lyoness doch nicht
    so ertragreich ist, weitere BP für eine Investition gewinnen.
    Michi66, auch wenn Lyoness Millionen einkaufender Kunden haben sollte
    und Du Tausende davon, aber nur beispielsweise 3 Personen mit einer
    Position im System, dann können die tausenden Kunden von Dir
    einkaufen so viel Sie wollen, systembedingt solltest Du erst nicht
    viel davon haben. Die die sich an Lyoness erfreuen, sollen es tun,
    seid aber bitte umsichtig, bevor eine Investition getätigt wird
    – LG!

  • Michi66 | 23.06.2011, 14:18

    Lyoness

    Hallo Oesi1, Twist und alle anderen. Erst einmal eine Frage von
    mir. Wieso ist bei uns Schweizern etwas Neues IMMER erst einmal
    negativ? z.B. Denner, Aldi, Lidl,... auch meine eigene
    Selbständigkeit wurde von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
    Meine Firma gibt es seit nun mehr 11 Jahren und erfreut sich guter
    Umsätze. Denner, Lidl, Aldi,... gehören inzwischen zum
    Alltag. ... Oesi1 was ist das für ein reguläres
    binäres System in dem Du nur 2 Leute bringst und Dich dann
    hinlegen und das Leben geniessen kannst? ...Du nichts mehr machen
    musst ausser das Geld jeden Monat vom Konto zu holen. Wäre sofort
    dabei :o)! Sorry aber solch eines bezeichne ich als Schneeballsystem!
    Wenn Du nur 2 Leute brauchst und die unten erarbeiten Deinen Lohn.
    Lyoness sagt ganz klar, dass die Erwirtschaftung Zeit braucht. Wenn
    einmal in der Welt mehrere Millionen bei Lyoness sind, wird die
    Erwirtschaften um einiges schneller laufen als heute.Bei Carefour in
    einigen Ländern ist die Karte als solches beim täglichen
    Einkauf nutzbar. Glaubst Du die haben dort auch so lang mit den
    Positionsdurchläufen? Würde Carefour voll auf Lyoness
    Cashback gehen, wenn es keine Zukunft hätte? Die Schweiz ist im
    Aufbau wie fast alle Lyoness Länder dieser Welt. Wenn mal 2/3
    dieser Staaten oder alle in der 3. Vase sind und nichts läuft,
    DANN ist Platz für Kritik. Weiterhin GBeri: Du hast das System
    nicht verstanden. Klar braucht es grosse Firmen und Ladenketten aber
    Hauptaugenmerk sind bei Lyoness die kleinen KMU. Diese sollen von
    einander und mit den Kunden zusammen profitieren. Restaurant kauft
    beim Bäcker, Bäcker macht Betriebsfeier im Rest., Kunde geht
    zum Bäcker und zum Rest.,... Jeder hat von jedem einen Rabatt
    (Voteil). Wo gibt es ein vergleichbares System weltweit? So wird auch
    die kleine Wirtschaft unterstützt. Für grosse Filialisten
    ist das ein "Bei Gemüse", für die KMU´s eine
    Existenzgrundlage. Die meisten KMU´s haben Umsatzsteigerungen
    durch Lyoness. Ist das schlecht??? Weithin seit froh, dass es BP^s
    hat. Diese Erarbeiten die Verträge mit den KMU´s und machen
    das Nutzen von Lyoness interessant. Viele sind froh, dass es in der
    Schweiz Lidl und Aldi gibt, da es jetzt mehr Wettbewerb gibt und
    seither die Preise sinken. Ist das schlecht??? Wie gesagt in einem
    Jahr oder zwei kann immer noch Kritik geübt werden aber jede
    Firma hat einmal klein angefangen! Und wenn man bedenkt was Lyoness CH
    bis heute auf die Beine gestellt hat,... Ein Appell an alle Lyoness
    Befürworter: lasst die Kritiker schreiben und erfreut Euch an
    Lyoness. Wenn nur noch die Kritiker hier schrieben, wird es bald still
    werden. Bitte stellt Eure Kommentare ein und lasst die Gegenargumente,
    da sich hier eh alles seit Monaten im Kreis dreht und keine wirklich
    neue & sinnvolle Aussage mehr kommt. Auch der Leser wird sich
    früher oder später fragen, ...wenn es nur noch Antworten aus
    einer Richtung hat. LG

  • trevilian | 22.06.2011, 22:00

    Twist

    Du möchtest auf die Infos von Comlot.ch hinweisen welches
    Schneeballsystem betrifft. Ich glaube Schneeball und Lyoness haben wir
    bereits x-fach besprochen, ausserdem im Sommer gibt es sowieso keine
    Schneebälle. In jedem Network Marketing verdient der Sponsor
    beim Einstieg der Partner, hier redern wir von einem Struktur- und
    Direktvertrieb, und das sind offizielle Formen des Handels,
    völlig normale Wirtschaftsformen. Was ist da schwer zu
    begreifen.

  • Oesi1 | 22.06.2011, 14:26

    Widersprüche?

    Hallo Trvilian – wenn ich aus deiner Antwort vom 07.06.2011;
    11:26 richtig heraus lese, dann meinst Du, dass man bei einer
    übergetretenen Position von der gesamten Lifeline und/oder besser
    gesagt Upline (beispielsweise Andreas Galler mit 250.000 Mitglieder)
    Positionen angehängt bekommen soll – warum, wenn das so
    sein soll, erhält man dann nicht schon in WK1 ausreichend
    Positionen von seiner Upline? Könnte es sein, dass sich Manche
    eher in Lyonessträumereinen und Suggestionen befinden, als in
    reellen Verhältnissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering,
    dass Du von deiner Upline Positionen erhälst und erst recht in
    den weiteren Wirtschaftskategorien, oder hast Du schon so viele
    fertige Positionen aus WK2 und WK3 erhalten? Es ist unglaublich, was
    Ihr wie es aussieht den Lesern hier zu suggerieren versucht –
    nochmals: wenn ich nach vielleicht 10 Jahren meine erste Position in
    Wk1 fertig hab und einmal 450,- Euro erhalte, dann benötige ich
    für die zweiten 450,- Euro weitere 5 Jahre, wenn die
    Befüllung und das Werben neuer (kaufender) Mitglieder in
    demselben Tempo weitergeht. Habe ich Glück und es stehen bereits
    sagen wir 40 Positionen in WK2, so benötige ich 100 Jahre, um
    dort zumindest 396,- Euro Systemprovision abzuholen und auch nur dann,
    wenn ich 4 weitere Personen in meiner Lifeline habe, die mindestens
    eine Position im System gesetzt haben. Für die Befüllung der
    restlichen 20 Positionen in WK2 müsste ich also 100 Jahre warten,
    oder stimmt diese Rechnung etwa nicht? Um aus WK3 zu profitieren und
    dort stehen ebenfalls bereits 40 Positionen, so müsste ich hier
    1.000 Jahre warten, bis ich das erste mal die volle Systemprovision
    erhalte, oder stimmt diese Rechnung auch etwa nicht? Du sprichst von
    mehreren Vergütungen und es wird mittlerweile zugegeben, dass
    sich die (Folge-)Positionen so verstreuen, dass man nicht automatisch
    durch die Einkäufe seiner Lifeline Positionen gesetzt bekommt,
    sondern seine Folgematrixen bald wieder allein befüllen kann und
    somit etwa weitere 85.000,- Euro ausgeben muss, um ein weiteres mal
    450,- Euro aus WK1 zu erhalten. Auf einmal heißt es, dass es
    weitere Vergütungen gibt und dass Positionen nicht mehr so
    wichtig sein sollen, ja wie soll man das jetzt verstehen? Zuerst wird
    geraten wie verrückt Positionen anzuzahlen und dass Diese so
    wichtig sein sollen, dann wird aufgedeckt, dass sich die Positionen so
    verstreuen, dass man seine Folgematrixen erst bald wieder allein
    befüllen kann und nicht so von seiner Lifeline profitieren, wie
    gerne auf den Präsentationen rübergebracht und dann wird auf
    einmal von weiteren Vergütungen gesprochen, die die Bedeutung von
    Positionen im System egalisieren, ja meint Ihr denn nicht, dass ihr
    Euch gewaltig widersprecht? Fragt man zudem um den Verdienst Einiger,
    wird stets auf einige Jahre später hingewiesen. Auch wird immer
    von so vielen (kaufenden) Mitgliedern gesprochen, doch wie viele
    kaufen wirklich ein und warum? Wie es aussieht wird jedes
    nachvollziehbare und klar recherchierte Argument ignoriert und seitens
    der Befürworter argumentiert, dass sich Lyoness durchsetzen wird,
    dass Lyoness Erfolg haben wird und dass Jeder so gut und toll
    profitieren können soll. Jeder der hier im Forum wird sich wohl
    sein eigenes Urteil bilden – LG!

  • GBeri | 22.06.2011, 10:10

    Gute Nacht...

    Vermutlich hat sich keine off. Seite mehr geäussert, weil die
    ganze ly Geschicht am einschlafen ist. Die Webseite ist immer noch
    unglaublich mies, die Partner sind immer noch die gleichen
    Kleingewerbler.. Schaut mal in Winterthur... Sagenhafte 3 Anbieter,
    vorher waren's mal 5. Drogerie Müller hat anscheinend
    "gekündigt". Jetzt sind noch ein Goldwäscher, ein dubioser
    Finanzberater und ein teures babyhaus vertreten... Da geht's eher
    Abwärts... Und Tschüss

  • Oesi1 | 22.06.2011, 09:55

    Lyoness

    Hallo md1981 – danke für deine Antwort. Was Du mir (uns)
    in deinem Beitrag vom 10.06.2011, 08:13 erzählt hast ist nichts
    neues und nicht unrichtig. Was Du bestimmt richtig schreibst ist, dass
    ich auch bei 1.000 gut einkaufender Kunden vermutlich nur einmal 450-
    Euro sehen werde. Was Du nicht schreibst ist, dass wenn ich in einem
    Leben weitere 100 Positionen durch Einkauf (dafür müsste ich
    41 Jahre einkaufen) schaffen sollte, vermutlich maximal ein zweites
    mal 450,- Euro erhalten werde, da sich die Positionen in meiner
    Organisation so verstreuen, dass ich tausende einkaufende Mitglieder
    in meiner Lifline haben könnte und dennoch nichts davon habe und
    das nennst Du super? Und jetzt soll ich auch noch arbeiten, ja
    für wen? In einem herkömmlichen binären System
    genügt es, wenn ich zwei Personen für die Idee und das
    Geschäft begeistern konnte. Sollten aus diesen zwei Personen
    tausende von Konsumenten und Partner entstehen, so bin ich am gesamten
    Volumen beteiligt, auch wenn ich nur zwei Personen geworben habe, hier
    verstreuen und können sich die Positionen nicht so verstreuen,
    dass ich nichts mehr davon hab. Fragen wir jetzt eine Person mit
    Hausverstand, welches System Sie bevorzugen würde, nämlich
    das wo Sie am gesamtem Volumen beteiligt ist, was durch ihre Arbeit
    ausgelöst wurde, oder ein System, wo Sie vorwiegend nur einmal
    profitiert, dafür aber Andere umso mehr, wie z.B. das Unternehmen
    Lyoness? – Hallo Md1971, Du hast recht, wer Geld verdienen
    möchte muss dafür etwas tun, nur bei Lyoness tust Du, wie es
    aussieht und am Beispiel oben beschrieben, am wenigsten für Dich
    selbst, wer sollte dann aber von deiner Arbeit richtig profitieren?
    Damit Du den Zeitraum der Ertraglosigkeit verkürzen kannst,
    wäre es laut Lyoness gut, wenn Du weitere Personen wirbst, die
    ebenfalls Geld investieren, wohl wissend, dass die Meisten ihren
    Einsatz nie zurück erhalten werden (können).


     

  • twist | 21.06.2011, 22:07

    Kritik an Lyoness

    @trevilian + hallodu Ihr sagt, dass ich Dinge behaupte, die nicht
    den Tatsachen entsprechen. Hallodu spricht sogar von Verleumdung.
    Bisher konntet ihr aber keine meiner Aussagen widerlegen. Nehmen wir
    als Beispiel die von den eidg. Räten beschlossene Revision des
    UWG. Jedermann kann selbst mit Leichtigkeit feststellen, dass die
    Gesetzesänderung am 17.6.2011 angenommen wurde und sie deshalb
    in nicht ferner Zukunft Rechtskraft erhalten wird. Daran gibt es nun
    gar nichts mehr zu rütteln. Den genauen Gesetzestext (betr.
    Schneeballsysteme) habe ich in meinem Beitrag vom 18.6.2011 genannt.
    Eine staatliche Aufsichtsbehörde, die Lotterie- und
    Wettkommission, Bern, (Comlot) hat sich über die Folgen dieser
    Gesetzesänderung bereits sehr klar geäussert. Sowohl die
    Comlot als auch die Schweiz. Konsumentenstiftung haben Lyoness ein
    schneeballähnliches System attestiert. Jeder Business Partner
    weiss ganz genau, dass die Hauptaufgabe eines Business Partners das
    Anwerben weiterer Kunden / Business Partner ist und dass die
    Vergütungen, die Lyoness in Aussicht stellt (abgesehen von
    Sofort- und Freundschaftsrabatten) für ihn "hauptsächlich
    durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten". Die
    Behauptung von Hallodu dass "Lyoness in keiner Weise mit dem neuen
    Gesetz konfrontiert" glaubt unter diesen Umständen wohl keiner
    mehr. Bezüglich deiner Aussage, dass sich seit der Startphase
    von Lyoness in der Schweiz keine offizielle Seite mehr kritisch
    geäussert hat, möchte ich auf die vor etwa 2 Monaten ins
    Internet gestellte Info über Schneeballsysteme der Comlot
    (comlot.ch) hinweisen.

  • trevilian | 21.06.2011, 14:12

    Es wäre Twist sein grösster Wunsch...

    ...wenn wenigstens eine Aussage von ihm einterten würde. Ist
    aber nicht so, seit bald 2 Jahre verbreitet er Anti Lyoness
    Propaganda, die den Tatsachen nicht enstsprechen. Finma, Comlot, Seco,
    UWG usw. Am Start von Lyoness Schweiz haben die Medien und einzelne
    Stellen die Krtitk geäussert betreffend LYoness System, was auch
    in anderen Ländern durch schlecht recherchirte Artikel auch
    passiert war, speziell in der Startphase eines Landes. Soweit so gut.
    Wir müssen uns aber an die Fakten halten, und der FAKT ist dass
    sich seit dem keine ofizielle Seite in dieser Hinsicht mehr
    geäusser hat , und warum haben sie sich nicht geäussert;
    Weil mit Lyoness alles KORREKT und SAUBER abläft, weil es keinen
    Hund gibt der begraben ist. Twist tut mir leid ist nun mal so, Du
    musst es endlich einsehen.

  • m1971 | 21.06.2011, 08:06

    lyoness ist arbeit

    wer geld vedienen wil mus arbeiten das ist ueberal so und auch bei
    lyoness wenn mann mehr verdienen wil.

    bei uns in
    griechenland ist es nicht anderes und wir haben es momentan noch
    schwerer weil die algemeine laune der leute diprimiert ist.
    /> wir machen trotzdem weiter und mit erfolg unser prinzip ist das wir
    im team arbeiten und da liegt der schlussel.
    wir schauen welche
    geschaefte wir brauchen damit der endverbraucher die karte in seiner
    umgebung auch nutzen kann, und helfen die geschaeftsleute auch dann
    wenn sie nicht auf einmal die summe zu verfuegung haben um bp 7 3 3
    zu werden damit sie die moeglichkeit haben mit ihren geschaft
    einzusteigen.

    wenn die umgebung erstmal eingedeckt ist
    mit geschafte und der kunde die karte nutzt haben wir als team
    amschnelllsten den erfolg wir koenen dan das verdiente geld wieder neu
    einsetzen oder helfen ein nachsten geschaft mit uns lyoness zu
    machen.

    hier in thessalien machen wir das seit ungefaehr
    ende 2010 und wir machen schon umsaetze von bis zu 300 eur in der
    woche p.p.

    lg

  • Marco1977 | 21.06.2011, 07:52

    @twist

    Sehr gute recherche. Wenn das nicht einigen zu denken gibt. Ich
    würde mein BP schnellstens loswerden.

  • twist | 20.06.2011, 22:26

    LYONESS BANKVERBINDUNG MIT UBS / NEUER ARTIKEL UWG

    @Marazion Du fragst, weshalb CH-Kunden Einzahlungen zugunsten
    Lyoness nicht mehr an die UBS leisten dürfen. Falls dies
    zutrifft, würde ich davon ausgehen, dass die UBS die
    Bankverbindung mit Lyoness aufgekündigt hat, was angesichts der
    anhaltenden Kritik nicht weiter verwundern würde. Weisst du an
    welche Bank die Zahlungen heute geleistet werden müssen?
    @trevilian Lass doch jeden CH-Business Partner die Frage, ob Lyoness
    nach dem neuen Gesetzesartikel des UWG unlauter handelt, selbst
    beantworten!

  • trevilian | 20.06.2011, 16:20

    Twist

    Ich wiederhole mit dieser Anti Lyoness Propaganda, die Du seit bald
    2 Jahren verbreitest holst Du keinen Hund hinterm Ofen.

  • twist | 18.06.2011, 12:06

    CH-LYONESS-BUSINESS PARTNER AUFGEPASST!

    Gestern, 17.6.2011, hat der National- und Ständerat in einer
    Schlussabstimmung der Botschaft des Bundesrates vom 2.9.2009 zur
    Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    zugestimmt. Mit in Kraft treten der Revision bzw. des neuen Art 3 UWG
    werden (nach Aussage der Lotterie- und Wettkommission, Bern) "viele
    Schneeballsysteme, die heute im Grenzbereich der Legalität
    liegen, illegal sein". Der neue Gesetzesartikel lautet wie folgt:
    "Art. 3 UWG (neu) unlauter handelt insbesondere wer: Bst. r:
    jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von Prämien
    oder andere Leistungen zu Bedingungen in Aussicht stellt, die
    für diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer
    Personen einen Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf oder
    Verbrauch von Waren oder Dienstleistungen." Deshalb tut jeder
    CH-Business Partner gut daran, sich die Frage zu stellen, ob die
    Leistungen, die ihm von Lyoness unter den zahlreichen
    Vergütungsarten in Aussicht gestellt werden, für ihn
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeuten. Sollte ein Business Partner zum Schluss kommen, dass dies
    der Fall ist, ist er gut beraten, wenn er die Konsequenzen zieht.

  • hallodu | 17.06.2011, 09:50

    Lyoness ist eine Erfolgsgeschichte

    Was labern wir alle hin und her in diesem Forum: Geneisst das
    Leben, geniesst Lyoness, denn Lyoness ist eine Erfoglsgeschichte, egal
    wer dagegen poltert. Es gibt halt nichts vergleichbares, daher bleibt
    Lyoness eine Erfolgsgeschichte. International schon länger als
    hierzulande. Lyoness ist als einzige Gesellschaft sowohl
    TÜV-geprüft als auch ISO-zertifiziert für alle
    Gesellschaften. Das ist einmalig, wie der Grundgedanke von Lyoness.
    Einfach nur SUPER!

  • marazion | 10.06.2011, 10:01

    Einzahlungen

    Weiss jemand warum die Schweizer Kunden Einzahlungen nicht mehr an
    die Ubs Bank leisten dürfen?

  • md1981 | 10.06.2011, 08:13

    @ oesi1

    500 EUR monatlich bei 2 % in RR entstehen pro monat 10 EUR auf dem
    RR-Kto. D.h. alle 5 Monate entstehen 1.000 Positionen. Da ich mir
    denke, dass diese Positionen nicht alle zeitgleich entstehen werden,
    weil ja die Kunden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingestiegen sind
    wird sich das auf die nächsten Monate verteilen. Aber egal. Du
    wirst nicht viel davon haben, und das ist gut so. Denn wenn du nur
    zwei direkt geworbene Personen in deiner Lifeline hast die eine
    Position in WK1 erreicht haben, dann haben diese beiden den Rest der
    Arbeit erledigt und durchschnittlich jeder 12.500 Mitglieder mit Ihrem
    Team aufgebaut. Du wirst lediglich deine erste Position durchbringen.
    Es könnte aber auch sein, dass einige Kunden von dir Kunden
    gebracht haben die Positionen erwirtschaftet oder eingezahlt haben,
    obwohl sie selbst noch keine Positionen haben, dann hast du das
    Glück, dass sich diese Positionen ebenfalls bei dir anhängen
    und du sogar bestimmen kannst wie die Position positioniert wird. Ich
    gehe aber eher nicht davon aus, dass Personen die selbst keine
    Positionen im System haben Kunden bringen die Positionen bringen. Denn
    sie würden sich damit ja selbst keinen gefallen tun wenn die
    Positionen an ihnen vorbeiziehen. Kurz um, 450 EUR würdest du
    bekommen! mehr nicht und das ist auch gut so weil du ja nix
    dafür gemacht hast außer dass du zwei personen gefunden
    hast die Positionen ins System brachten. Lyoness soll nicht die
    Schmarozer sponsern, sondern diejenigen die auch dafür arbeiten.
    Wenn der Großteil der einkaufenden 1.000 Mitgliedern unter
    deinen zwei Direkten gereiht sind, und deine Direkten jeweils 4 eigene
    Direkte mit mind. 1 Position im System haben, werden diese dich vom
    verdienst her weit überholt haben. Das einzige was diesen beiden
    Direkten noch berücksichtigen müssen ist, dass sie auch die
    50%-Klausel immer erfüllen. Wenn sie darauf achten, haben sie
    Lyoness besser verstanden als du, arbeiten besser mit Lyoness als du,
    und verdienen dem entsprechend besser als du. Naja bei dir kann man
    dann ja eigentlich nicht von verdienen sprechen. Aber auch dieses
    Beispiel zeigt wieder, dass nicht unbedingt die oberen besser
    verdienen als die unteren und das ist richtig und fair. Das ist
    Lyoness leistungsgerecht und nicht nach dem Gieskannenprinzip der
    oberen aufgebaut. Das wollen aber manche nicht verstehen. Du lieber
    oesi1, der ja schon länger im MLM unterwegs ist, solltest dieses
    Prinzip jedoch kennen.

  • trevilian | 09.06.2011, 22:34

    @Oesi1

    Jetzt verstehe ich Deine Frage nicht ganz. Was Du mit 1000 Leute
    mit durchschnittlich 500 Euro Konsum verdienen kannst kann ich Dir
    schon ausrechnen, aber was Du mit 2 Personen und den Positionen meinst
    komme ich nicht ganz nach, erkläre es mir nochmal bitte.

  • Oesi1 | 09.06.2011, 15:14

    Hallodu

    Hallo Hallodu, Du redest immer von dem was einmal deines Erachtens
    nach sein wird, reden wir doch mal über das was ist. Lyoness
    setzt sich in meinem Bekanntenkreis nirgends durch und mein
    Bekanntenkreis ist groß und weit verstreut und ich bin aus
    Österreich - Trevilian, eine Rechnung bitte: zählt meine
    Lifeline 25.000 Mitglieder und sagen wir geschmeichelte 1.000
    Mitglieder (5%) kaufen regelmäßig um 500,- Euro monatlich
    ein und durchschnittlich gehen realsitische 2% in das
    Restrabattsystem, mit welchem Einkommen kann ich unter anderem
    rechnen, wenn nur direkt geworbene 2 Personen in meiner Lifeline die,
    die eine Position in WK1 erreicht haben? - LG!

  • trevilian | 09.06.2011, 15:11

    @hausverstand

    Das sagt gar nichts aus! Morgen verkaufe ich meinen vw golf. Muss
    nicht heissen die karre ist schlecht. Vielleicht brauche ich dringend
    geld oder habe andere Tätigkeit im Sinne usw.

  • Oesi1 | 09.06.2011, 15:01

    Hausverstand

    Hallo Hausverstand, könntest Du genauere Links zum thema BP
    Verkauf angeben? - LG!

  • md1981 | 09.06.2011, 10:09

    @ hausverstand

    was sagt das? dass ein Businesspartner der sich offensichtlich
    geirrt hat was seine Fähigkeit zum Geschäftsaufbau betrifft
    sein Businesspaket verkauft? Darf er ja, wenn er den
    Geschäftsaufbau nicht betreiben möchte und ihm das erst
    jetzt gekommen ist und er eben sein Glück über den Verkauf
    versucht ist das doch legitim oder? Wenn du dir ein neues Auto kaufst,
    und dafür dein altes verkaufst, heißt das dann automatisch
    dass das alte auto eingentlich der totale Schrott war? Nein? Also wo
    ist das Problem wenn jemand sein Paket verkaufen will? Stimmungmache
    der untersten Art mein Lieber.

  • hallodu | 09.06.2011, 09:14

    Lyoness wird erfolg haben

    Jede neue Idee hat hierzulande Probleme, sich durchzusetzen, da wir
    Schweizer speziell empflindlich auf alle Arten von Erneuerungen
    reagieren. Wir sind halt so... Auch RedBull hat sich allen Kritiken
    zum Trotz durchegsetzt, früher war es Coca Cola. Und diese
    Giganten haben nur 1 Produkt, während Lyoness sämtliche
    Produkte und Dienstleistungen anbieten kann. Schon mal Rabatte beim
    Lottospielen erhalten? Das ist nur bei Lyoness möglich... Das nur
    EIN Beispiel von vielen solchen Beispielen. Für die Schweiz gilt
    besonders, die drei "b"'s nicht zu vergessen: Erst belächtelt,
    dann bekämpft, dann bewundert. Das war auch bei den Giganten
    einmal so.  Egal, was ein paar wenige permanent kritisieren
    wollen - Lyoness funktioniert, ist TÜV-geprüft und alle
    Gesellschaften sind ISO-zertifiziert.

  • Hausverstand | 08.06.2011, 20:01

    Lyoness-Pakete werden zum Verkauf angeboten

    http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/marktplatz?keyword
    =lyoness&x=42&y=12 So toll ist Lyoness, dass
    BP-Pakete schon zum Verkauf angeboten werden. Sagt doch alles,
    oder?

  • trevilian | 08.06.2011, 16:21

    Angefügt

    Hallo Sevens Ich möchte an Deine Aussage hervorheben: "Die
    Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
    gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
    Somit kann die Zertifizierung als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert
    oder nicht, nicht herangezogen werden. Ich muss Dich enttäuschen
    Lyoness funktioniert mit oder ohne Zertifizierung seit acht Jahren bei
    100 000 Akzeptanzstellen und bald 2 Mio. Mitglieder.

  • trevilian | 08.06.2011, 13:14

    Zertifiezierung

    Das stimmt Sevens was Iso angeht Tüv hat aber das ganze
    Verrechnungssystem auf Herz und Niere geprüft darunter auch
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Bei Lyoness läuft
    seit 8 Jahren alles sauber und korrekt. Das ist Fakt und fertig.

  • md1981 | 08.06.2011, 10:48

    @ Sevens & twist

    Beim aufmerksamen Lesen wird man feststellen, dass es mehrere
    Zertifikate gibt, welche Lyoness auszeichnen. Die ISO 9001 ist nur
    eine davon, und diese Zertifiziert die Managementprozesse, wie von dir
    richtig dargestellt. Das hat aber nichts mit der zertifizierung des
    TÜV Rheinland zu tun. Auszug aus der Presseinformation von
    06-2011: TÜV Reheinland hat den versprochenen Preisvorteil
    für Lyoness Mitglieder geprüft und neutral zertifiziert.
    Hier wird nicht Kunde oder Businesspartner unterschieden.
    Durchgeführt wurde unter anderem eine Analyse der
    Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte Vertragsgestaltung mit
    Partnerunternehmen und Endverbrauchern sowie die Zufriedenheit der
    Mitglieder. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der
    Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere für
    Mitglieder und Partnerunternehmen zusätzlich Verlässlichkeit
    und Orientierung. Die Zertifizierung zielt darauf ab, das
    Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und die
    Einhaltung tegelmäßig zu kontrollieren. "Mit der
    freiwilligen Überprüfung des versprochenen Preisvorteils
    durch unsere Experten zeigt Lyoness, dass Transparenz für
    Mitglieder sehr ernst genommen wird. Nach umfassender Prüfung
    belegt jetzt das TÜV-Rheinland-Zertifikat, dass Lyoness den
    Ansprüchen bezüglich Einhaltung des Leistungsversprechens
    gerecht wird. Das Unternehmen hat eine gute Investition in die
    Dokumentation von zusätzlicher Qualität getätigt-
    geprüft und bestätigt durch eine neutrale Instanz." (Olaf
    Seiche, Leiter Business Unit Service Sector / TÜV Rheinland)
    Auch wenns Twist noch immer nicht wahr haben möchte, es wurden
    sämtliche Leistungsversprechungen von Lyoness
    überprüft.

  • Sevens | 07.06.2011, 17:29

    Zertifizierung

    Ich arbeite in einer Unternehmung (500 Mitarbeitende) und bin dort
    für die Zertifizierung nach ISO 9001 verantwortlich. Somit kann
    ich ziemlich gut Auskunft geben, was dies für eine Firma
    bedeutet. Nebst den jährlichen Audits findet alle 4 Jahre eine
    Rezertifizierung statt. Was muss man liefern, damit man diese
    Zertifizierung erhält? Nun grundsätzlich muss die Firma
    prozessorientiert aufgebaut sein. Das heisst die Mitarbeitenden
    müssen die Prozesse kennen und auch nach denen arbeiten. Je mehr
    standardisiert ist desto besser. Der Auditor wählt jeweils ein
    paar Leute aus und fragt diese über diverse Dinge aus und schaut,
    ob Sie die Prozesse leben oder nicht. Kurz und bündig: Die
    Zertifizierung sagt aus, dass in einer Unternehmung nach Abläufen
    gearbeitet wird und ein internes Qualitätsmanagement gelebt wird.
    Ob dabei eine Firma massiv Gewinn macht, Rabatte auszahlt etc. ist
    nicht Bestandteil der Zertifizierung. Somit kann die Zertifizierung
    als Beurteilung, ob Lyoness funktioniert oder nicht, nicht
    herangezogen werden.

  • twist | 07.06.2011, 14:01

    Zertifizierung von Lyoness

    @trevilian Die Zertifikatsart bei TÜV im Falle Lyoness ist
    nachgewiesener- massen lediglich "geprüfter Preisvorteil". Dies
    ist sogar auf der Homepage von lyoness.ch ersichtlich. Wäre
    mehr geprüft worden, wäre sicher eine andere Zertifikatsart
    zu Anwendung gekommen.

  • trevilian | 07.06.2011, 11:26

    @Oesi1

    Lyoness funktionert für alle. Es kann nicht jeder schaffen mit
    Lyoness reich zu werden. Ich kenne jemanden der als Business Partner
    nicht mehr sehr aktiv ist freut sich aber trotzdem wenn er bei den
    täglichen Einkäufen etwas Geld spart und manchmal den
    Freundschaftsbonus bekommt. Auf meine Frage wie er die Investition von
    Euro 2000 ansieht, hat er gesagt irgendwann habe ich sie sowieso
    zurückgeholt mit den Einkäufen und Freundschaftsbonus.
    Nicht jeder Kunde wird seine Einkaufsgewohnheiten ändern ich bin
    mir aber sicher dass es doch einige sein werden wenn man ihnen das
    System und die Möglichkeiten erkärt. Ich selbst habe am
    Montag morgen 2 Positionen in der WK1 von meiner Upline erhalten, das
    habe ich auch erst heute bemerkt. An einem Übertritt ist
    interessant, wenn Du einen Übertritt erhälst, sich dann die
    gesamte Lifeline an diesen anhängen muss. Das heisst es kann sein
    dass Du selber an einer Lifeline von Andreas Galler hängst bei
    welchem 250 000 Leute sind. Jetzt kannst Du Dir selber ausrechenen
    wieviele Übertritte an so einer Lifeline entstehen. Alle die nach
    Dir übertreten müssen sich an Deine Position anhängen.
    Wenn Du tatsächlich 1000 Kunden einschreiben solltest bleibt Dir
    neben Positionessetzngen noch 9 andere Vergütungsarten. Was die
    ISO und Tüv angeht weisst Du nicht wirklich was sie genau
    zertifiziert haben, ich sage Dir aber eines meinst Du sie haben 4
    Monate lang getestet ob Lyoness Sofortrabatte und Freundschaftsbonus
    ausbezahlt. Um das zu überprüfen braucht es nicht mal einen
    Tag sondern vielleicht eine Stunde.

  • Oesi1 | 06.06.2011, 15:47

    AW: Hallodu und Trevilian

    Hallo hallodu – schön, dass Du zugibst, dass Lyoness
    nicht für Jeden eine Bereicherung ist. Bitte unterstell auch
    nicht Jeden, der plausible, aus eigener Erfahrung sprechende und
    nachvollziehbare Argumente liefert, warum Lyoness
    ertragsmäßig am besten für sich selbst und weniger
    für seine Businesspartner und/oder Kunden funktioniert, dass er
    keine Ahnung hat. Schön langsam meine ich, dass eher die
    Befürworter keine richtige Ahnung haben oder haben wollen. Viele
    von Ihnen verteidigen Lyoness schon längere Zeit, wenn man aber
    fragt welches Einkommen Sie mit wie vielen Mitgliedern in ihrer
    Lifeline haben, dann wird es ruhig und meist darauf verschoben, dass
    man später verdienen soll – Tevilian: wenn ich in mein
    eigenes Geschäft investiere, dann rinnt jeder Euro in meine
    Tasche, wo rinnen die meisten Euro´s bei einer Investition bei
    Lyoness hin? Nochmals frage ich Dich: warum soll ein Kunde seine
    Einkaufsgewohnheiten für 1% bis 2% ändern? Was ist an
    Übertritten so toll? Hast Du schon mal
    Kaufrückvergütung aus Wirtschaftskategorie 2 erhalten und
    wenn nicht, wie lange meinst du wird es für die erste
    Ausschüttung dauern und dann die Zweite? Was soll daran gut sein,
    wenn ich als Kunde oder in meiner Gruppe um etwa 175.000,- Euro
    einkaufen muss, damit ich oder eine erson aus meiner Gruppe 450,- Euro
    erhalte? Was macht es für einen Sinne auf Positionen zu setzen,
    wenn sich selbst bei 1.000 kaufenden Kunden die Positionen so
    verteilen, dass ich meine Folgematrixen erst wieder allein
    befüllen kann und somit, um je ein weiteres mal 450,- Euro zu
    erhalten, weiters um je etwa 85.000,- Euro einkaufen muss? Du fragst
    unter anderem, welche Unternehmen sich Tests wie TÜV
    Zertifizierungen gestellt haben? Erstens haben sich genügend
    Unternehmen (außerhalb des MLM) solchen Tests unterzogen, sonst
    würde es diese Institution vermutlich nicht geben und zweitens
    meine ich, dass andere Unternehmen in dieser Branche eine solche
    Zertifizierung nicht benötigen, da Leute schneller,
    nachvollziehbarer und einfacher Provisionen erhalten, die Leute dort
    zufriedener scheinen und diese Unternehmen wie es aussieht es nicht
    notwendig haben ein solches, wie es für mich aussieht, Schein
    Prüfungsverfahren über sich ergehen zu lassen. Wie Twist
    schreibt und es aussieht, wurde nicht das Geschäftsmodell auf
    seine Ertragsaussichten geprüft, sondern ob Kunden ihre 1% bis 2%
    Sofortvergütung und den Freundschaftsbonus termingerecht erhalten
    oder nicht. Würde der TÜV das Geschäftsmodell von
    Lyoness überprüfen, so würde die Überprüfung
    vermutlich über mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen und nicht
    den verhältnismäßig kurzen Zeitraum, den Lyoness
    für seine TÜV Zertifizierung benötigte – LG!

  • twist | 06.06.2011, 13:31

    Iso Zertifizierungen

    @Hallodu Du fragst, "welches Unternehmen sich schon diesen Tests
    gestellt hat". Gemäss business-wissen.de haben sich bisher
    weltweit knapp eine Million Organisationen nach der Norm für das
    Qualitätsmanagement ISO 9001 zertifizieren lassen. praxis.at,
    eine österreichische Prüfgesellschaft, sagt, dass sie
    für eine ISO 9001 Zertifizierung 2 - 4 Monate Durchlaufzeit
    benötigt und dass bei Bedarf auch deutlich kürzere
    Projektzeiten möglich sind. praxis.at hat nach eigenen Angaben
    bisher mehr als 400 Unternehmen erfolgreich auf die Zertifizierung
    vorbereitet, alle Unternehmen wurden beim ersten Mal zertifiziert!
    Es scheint, dass es nicht allzu schwierig ist, eine solche
    Zertifizierung zu erhalten

  • trevilian | 04.06.2011, 20:47

    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe

    Alle die Probleme mit der Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe haben sollen sich folgendes überlegen: Wer selbst
    ein Problem mit der Investition bzw. einer Anzahlung auf einen
    zukünftigen Einkauf bei Lyoness hat, sollte sich ernsthaft
    überlegen, ob er tatsächlich ein Geschäft betreiben
    möchte. Wenn Sie einen Laden eröffnen möchten, werden
    Sie auch nicht ohne vorherige Investition in Ihr Geschäft starten
    können. Das Network ist für meine Begriffe sogar die
    Branche, in der Sie sich mit dem kleinesten Investment eine
    Vollexistenz aufbauen können.

  • hallodu | 04.06.2011, 09:03

    Lyoness als Chance - für Alle - eine Sensation!

    @twist: du hast von Lyoness nichts verstanden, nichts begriffen.
    Das ist nicht weiter schlimm, denn Lyoness ist nicht für
    jeden/jede eine Bereicherung. Fatal sind einzig deine seit Monaten
    unqualifizierten Behauptungen und Belehrungen. Neuerdings redest du
    schon in der "wir"-Form. Das beweist deine Ideenlosigkeit, denn
    alleine schaffst du es niemals, Lyoness nicht zu verstehen. Egal,
    lieber twist, denn "wir" wissen en schon, was du niemals begreifen
    wirst: Lyoness ist eine Sensation, eine Bereicherung, eine
    einzigartige und qualitätsgeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
    enormem Potential und einem riesigen Markt. Und Lyoness wächst
    täglich, weltweit - rasant wie kein zweites Unternehmen. Lyoness
    hat allen Prüfungen standgehalten, alle Tests bestanden.
    TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert - welches Unternehmen hat
    sich diesen Tests schon gestellt?

  • trevilian | 04.06.2011, 00:10

    Manor/Spar

    Unbestimmte Zeit heisst nicht: nie mehr. Die Ergebnissee der kurzen
    Zusammenarbeit waren sehr gut. Innert 7 Tagen konnte Lyoness 1/4 Mio.
    Manor Gutscheine absetzen und dies mit knapp 5000 Mitglieder, auch zu
    berücksichtigen das wahrscheinlich nicht alle aktiv sind. Das
    Interesse weiterer Zusammenarbeit besteht immer noch. Die Gegengruppe
    prüft nun die erhaltenen Infos und setzt die Verhandlungen weiter
    fort. @twist Suf meine Frage wann nun Lyoness jetzt nicht mehr legal
    sein wird hast Du wojl keine Antwort, ich kann Dir aber diese Antwort
    gleich jetzt geben, das wird NIE passieren.

  • twist | 03.06.2011, 11:10

    TÜV RHEINLAND ZERTIFIZIERUNG VON LYONESS

    @Gberi Trevilian hat uns die betreffende ID-Nummer des von TÜV
    ausgestellten Zertifikates genannt. (9105061030) Auf der Homepage von
    TÜV Rheinland ist ersichtlich, dass es sich bei dieser
    Zertifikatsart um "geprüften Preisvorteil" handelt. Nicht mehr
    und nicht weniger. Natürlich möchte Lyoness mehr in diese
    Zertifizierung hineininterpretieren und sich so einen Persilschein
    holen. "Geprüfter Preisvorteil" bedeutet m.E. nichts anderes,
    als dass TÜV im Auftrag von Lyoness geprüft hat, ob die
    Lyoness- Kunden ihre Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, was ja
    völlig unbestritten ist.

  • twist | 02.06.2011, 16:53

    Manor/Spar

    @trevilian Am 27.5.2011 hast du an Marco1977 geschrieben: "Manor
    und Spar werden zurückkehren, das steht heute schon fest.
    Lyoness setzt alles daran, diese Umstände zu bereinigen und es
    sind die ersten Erfolge bereits verzeichnet worden." Nur 3 Tage
    später tönte es schon ganz anders. Ich zitiere aus deinem
    Beitrag vom 30.5.2011: "Wir reden wieder in 3 - 5 Monaten betreffend
    Spar und Manor. Sobald die richtigen Personen gefasst sind, werden
    wieder die Verhandlungen zwischen den Unternehmen aufgenommen."
    Nochmals anders tönte es im offiziellen Schreiben vom 19.4.2011
    von Lyoness, Graz and die CH-Business Partner: "Mit Sicherheit haben
    Sie (die CH-Business Partner) in den letzten Tagen bereits
    wahrgenommen, dass das Unternehmens- logo von Manor von der Lyoness-
    Website entfernt worden ist. Heute waren wir ebenso dazu veranlasst,
    das Logo von Spar von der Lyoness-Website zu nehmen. Beide
    Kooperationen werden auf u n b e s t i m m t e Z e i t
    ausgesetzt." Die CH-Business Partner sind sicher sehr daran
    interessiert, von offizieller Seite, d.h. von Lyoness,Graz, über
    die weitere "Entwicklung" der Kooperationen mit Manor/Spar/Logitech
    informiert zu werden.

  • GBeri | 02.06.2011, 08:59

    Ziemlicher Mist, den Techniken geschrieben hat....

    Betreffend der Zertifizierung habe ich folgendes auf der ly Seite
    gefunden: Das Audit zur ISO Zertifizierung ISO 9001:2008 sowie die
    Zertifizierung durch den TÜV Rheinland wurden erfolgreich
    bestanden. Wie CEO Hubert Freidl im Rahmen der Lyoness Sensation
    verkündetet, bescheinigen diese Zertifizierungen Lyoness ein
    hervorragendes Qualitätsmanagement und einheitliche
    Ablaufstrukturen in allen Abteilungen. Für Sie als Kunde bedeutet
    das bessere und schnellere Serviceleistungen, durch strukturiertere
    Abläufe. Wo soll da die kundenzufriedenheit oder Produkte
    geprüft worden sein? Sowas wird bei Iso Zert. Nicht geprüft!
    Vermutlich versteht Techniken das ly System genausogut wie die Iso
    Zertifizierung...

  • twist | 01.06.2011, 10:56

    Manor/Spar/Logitech

    @trevilian Da werden sich die CH-Business Partner aber doch sehr
    wundern,wenn Lyoness erst wieder Verhandlungen mit diesen Firmen
    aufnehmen will, nachdem "die richtigen Personen, die das Unheil
    angerichtet haben, gefasst worden sind". Dafür rechnest du mit 3
    - 5 Monaten. Wie kommst du auf einen solchen Zeitraum? Uebrigens:
    Wenn doch die Probleme, wie Lyoness sagt, auf Missverständnissen
    beruhen, wieso kann dann Lyoness diese Missverständnisse nicht
    ausräumen, ohne 3 - 5 Monate zu warten? Die Antwort will ich dir
    gleich selber geben: Die 3 Firmen werden nicht bereit sein, auf
    Verhandlungen einzutreten.

  • Oesi1 | 01.06.2011, 09:51

    Wirkich fragwürdig?

    Wenn ich hier so erfahre, wie Lyoness zu Vertragshändlern
    kommen soll, wenn ich mich frage, warum Lyoness behauptet sich nur von
    1% der Umsätze zu finanzieren, die zudem bereits gesondert an
    Lyoness bezahlt wurden, wenn ich mich frage, warum man sein
    eingesetztes Kapital bei Nichtzufriedenheit oder gefühlter
    Irreführung nicht wieder aus dem System nehmen kann, wenn ich
    mich frage, warum ich bei einer Vertragsauflösung eines
    Businesspaket zuerst riesige Aufzahlungen leisten muss, wo das Geld,
    wenn man den Aussagen des Unternehmens traut, eigentlich da sein
    müsste, dann frage ich mich: warum sollte ich Vertrauen in die
    Angelegenheit Lyoness haben? Es scheint so Vieles bei Lyoness auf
    Lügen zu basieren. Immer noch bleiben Antworten auf gewisse
    Fragen offen, hier ein paar Frage, die mich interessieren: Frage1)
    Warum behauptet Lyoness, dass sich das Unternehmen nur aus 1% der
    Umsätze finanziert? - Frage 2) Wofür gibt es Übertritte
    in weitere Wirtschaftskategorien, wenn ich erstens nicht mal mehr
    Kaufrückvergütung erhalte und zweitens Auszahlungen aus der
    nächsten Kategorie noch weniger erhalten werde, da ich ja schon
    Glück haben muss, zumindest einmal die 450,- Euro aus WK1 zu
    erhalten? - Frage 3) Wofür soll es gut sein anderen Menschen
    einzureden, eine Investition von 2.000,- Euro zu tätigen und
    diese Investition einmal so viel mehr bringen soll, wo ich
    mittlerweile genau weiß, dass die Meisten das Gegenteil erfahren
    werden? - Frage 4) Wofür soll ich anderen Menschen einreden
    fleißig über Lyoness einzukaufen, wenn erstens die Kunden
    am wenigsten von den Rabatten erhalten und sich zweitens eine
    Umstellung seiner Einkaufsgewohnheiten nicht rechnet? Ausnahme: der
    Kunde kauft sowieso in Geschäften ein, die
    Lyonessvertragshändler sind - Frage 5) Wofür soll es gut
    sein auf Positionen zu setzen, wenn sich selbst bei einer Anzahl von
    1000 kaufender, aber nicht weiter werbender Kunden die Folgepositionen
    so verstreuen müssten, dass ich meine Folgematrixen erst bald
    wieder allein befüllen kann und somit weiters um je etwa 85.000,-
    Euro einkaufen, um ein weiteres mal 450,- Euro zu erhalten? (Die
    meisten Businessmitglieder werden das sowieso nie erfahren, da das
    System schon so in die Länge gezogen ist, dass man wie gesagt
    froh sein muss, zumindest einmal 450,- Euro aus Wk1 zu erhalten)
    – Frage 6) Wie viel von den laut Lyoness ausgeschütteten 5
    Millionen in Österreich, wurde tatsächlich vergangenes Jahr
    in Form von Sofortvergütung (1% bis 2%) an die Kunden ausbezahlt?
    – LG!

  • trevilian | 31.05.2011, 14:47

    @twist der Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Übrogens mit "Fassen der richtigen Personen" meinte ich nicht
    die Marketingdirektoren der beiden Unternehmen sondern die Personen
    die das Unheil angerichtet haben.

  • trevilian | 31.05.2011, 14:44

    @twist der Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Die ISO Zertifizierung prüfte vor allem Bereiche Anforderung,
    kundenzufriedenheit, Produkt, Prozess, System und
    Qualitätsverbesserung. Aber TÜV Rheinland prüfte
    Lyoness auf Herz und Nieren. Darunter gehörten auch die
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe. Die ID Nummer;
    9105061030 des Zertifikats bescheinigt und bestätigt
    nachgewiesener Preisvorteil/Cashback für alle Mitglieder. Der
    erwähnte alte Blog von Sara Stalder zeigt dass sich Frau Stalder
    nicht mit dem System befasst hat, nur weil ich etwas nicht sofort
    verstehe muss nicht als nicht verständlich deklariert werden.
    Übrigens wann kommt der Tag wenn Lyoness nicht mehr legal sein
    wird, du hast uns diesen Tag bereits letzten Herbst versprochen wir
    warten immer noch?

  • twist | 31.05.2011, 14:19

    Ausländische Lyoness-Foren

    @trevilian vielen Dank für deinen Hinweis vom 30.5.2011, dass
    nun auch in einem deutschen Forum Beiträge über Lyoness
    erscheinen, mit Argumenten wie sie Kritiker in diesem Forum seit
    Monaten vortragen. Das freut uns sehr. Bisher war es nach unseren
    Beobachtungen so, dass in ausländischen Lyoness-Foren vor allem
    über das schwer verständliche Lyoness-Vergütungssystem
    diskutiert wurde und die Diskussion dann, wie vorauszusehen war, nach
    einiger Zeit erlahmte. Dies war ganz im Sinne von Lyoness. Zweifellos
    hat unser CH-Forum viel mehr zu bieten und wir ermuntern Teilnehmer
    an ausländischen Foren, die von uns aufgebrachten Kritikpunkte
    auch in ihren Foren zur Diskussion zu stellen.

  • twist | 31.05.2011, 13:11

    Händlerpartner von Lyoness

    @trevilian Gemäss deinem Beitrag vom 30.5.2011 benötigt
    Lyoness nun satte 3-5 Monate, um mit Spar und Manor ins Geschäft
    zu kommen! Du sagst, dass Lyoness "die richtigen Personen bei diesen
    Unternehmen fassen und anschliessend wieder Verhandlungen aufnehmen
    will." Von der Reaktion der beiden Firmen zu schliessen, ist es
    allerdings so, dass bisher überhaupt keine Verhandlungen
    stattgefunden haben, d.h. es wurden durch Lyoness lediglich über
    eine Drittfirma Warengutscheine erworben. Ich kann Lyoness
    übrigens gerne helfen, die "richtigen Personen" bei den beiden
    Unternehmungen zu "fassen". Es sind dies sowohl bei Manor als auch
    bei Spar die jeweiligen Marketing Direktoren. Dies gilt überigens
    auch bei Logitech.

  • twist | 31.05.2011, 12:24

    Lyoness-Vergütungssystem ist nicht durchsichtig

    @Hallodu Du behauptest in deinem Beitrag vom 26.5.2011, 15.12 Uhr,
    dass das Lyoness Vergütungssystem "durchsichtig gestaltet und
    sehr einfach zu verstehen ist". Die monatelangen zu nichts
    führenden Diskusssionen von Business Partnern in diesem Forum
    über die Funktionsweise des Vergütungssystems beweisen das
    pure Gegenteil. Alle Forumsteilnehmer, die für einmal über
    Lyoness lachen möchten, anstatt sich über Lyoness zu
    ärgern, empfehle ich den Blog vom 22.3.2010 von Sara Stalder,
    Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz,
    zu lesen. (www.konsumentenschutz.ch) Der Titel des Blogs lautet:
    "Verstehen Sie Kauderwelsch?". Bezüglich der
    TÜV-Prüfung und der ISO-Zertifizierung von Lyoness halte ich
    einmal mehr fest, dass die kritisierten Teile des
    Lyoness-Geschäftsmodells von den betreffenden Instituten nicht
    geprüft wurden. (scheeballartiges Geschäfts- modell,
    Anzahlungen für zukünftige Einkäufe, Verkauf von
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen). Lyoness versuchte, mit
    diesen Zertifizierungen, welche in ihrem Auftrag vorgenommen wurden,
    vergeblich, sich einen Persilschein zu verschaffen.

  • trevilian | 30.05.2011, 18:51

    Twist für Dich als Info

    Hallo Twist Auch hier möchte ich Dir ein Infoblatt mitgeben
    was alles getan wurde für die Kampagne an welchen sich die
    Business Partner beteiligt haben:
    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/01.04._PM_neu_10_AT_Kampagneninfo.p
    df

  • md1981 | 30.05.2011, 16:46

    @ twist

    Mein Zitat auf das schwächste Glied bezog sich auf was ganz
    anderes. Manchmal kann ein schwaches Glied bevor es bricht viel unheil
    anrichten. Worauf ich hinaus will, könntest du vielleicht
    erkennen wenn du in deinen eigenen Beiträgen etwas nach hinten
    gehst. Mehr sage ich dazu nicht. Ich sag nur auch Lyoness lernt aus
    der Vergangenheit und tritt damit in der Zukunft stärker auf. Und
    das wirst auch du nicht verhindern können mit deinen
    Märchen. Achja und den Mund lasse ich mir von so etwas wie dir
    schon gar nicht verbieten, ich lehne deine Bitte ab. Lyoness ist ein
    internationales Geschäft und ich betreue auch gerne Partner aus
    der Schweiz.

  • trevilian | 30.05.2011, 15:26

    Manor/Spar

    Wir reden wieder in 3-5 Monate betreffend Spar und Manor. Sobald
    man die richtigen Personen gefasst hat werden wieder die Verhandlungen
    zwischen der Unternehmer aufgenomnen. Diese Vorfälle gyb es in
    anderen Ländern auch in der Startphase später kamen die
    Händler wieder zurück, wid z.B. Forstinger oder Libro.

  • trevilian | 30.05.2011, 12:53

    @twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Twist findet seine Anhänger sogar im Ausland. In einem
    Deutschen Verbraucher Forum schreiben die Kritiker die gleiche Laier
    wie der Twist. Solange Lyoness grosse Ubternehmen als Partnet hat
    gibt es kein Risiko für Business Partner. Einkauf wird es immer
    geben. Das einzige Risiko das man trägt ist dass es keinen
    Einkauf mit Geld zurück Garantie geben würde...

  • twist | 30.05.2011, 11:49

    Lyoness-Händler (die keine sind)

    @MD1981 Am 26.5.2011 9.25 Uhr hast du den Link genannt, mit dem man
    immer noch den Händler Logitech finden konnte. Du hast noch
    hinzugefügt: "Eine Kette ist nur so stark wie ihr
    schwächstes Glied". Nun ist das schwächste Glied gebrochen,
    da Lyonnes das Logo von Logitech von ihrer Homepage entfernen musste,
    was jedermann mit Leichtigkeit selbst feststellen kann. Lyoness hat
    sich offenbar etwas geziert, das Logitech-Logo zu entfernen, weshalb
    es etwas länger gedauert hat. @Trevilian Deine Behauptung, dass
    Manor und Spar zu Lyoness zurückkehren werden, entbehrt jeder
    Grundlage. Reden wir in 1 - 2 Monaten nochmals darüber und es
    wird sich zeigen, dass du solches nur behauptest, um Lyoness den
    totalen Gesichtsverlust zu ersparen.

  • twist | 30.05.2011, 11:17

    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"

     @MD1981 Daraus, dass du sagst, du hättest EUR 2,000.-
    als "Anzahlung für zukünftige Einkäufe" gleleistet,
    schliesse ich, dass du kein CH-Business Partner bist. Trotzdem
    fühlst du dich bemüssigt, CH-Business Partnern in diesem
    Forum Ratschläge zu erteilen. Dies ist gäntzlich
    überflüssig, besonders dann, wenn, wie in deinem Fall Dinge
    behauptet werden, die nicht den Tatsachen entsprechen: 1.
    Natürlich bist du von Lyoness animiert worden, eine Anzahlung
    zu leisten. Uebrigens: Genau dies tust du tagtäglich bei
    deiner Tätigkeit als selbständiger Business Partner, die
    ja vor allem darin besteht, neue Lyoness-Kunden/Business Partner
    anzuwerben. 2. Deine Behauptung, mit den "Anzahlungen" werde nicht
    Lyoness finanziert, ist falsch. Wer sonst sollte denn mit den
    "Anzahlungen" finanziert werden? Intelligente CH-Business Partner
    haben in diesem Forum längst zugegeben, dass das Geld bei
    Lyoness verbleibt. Damit wird der Business Partner Gläubiger
    von Lyoness. Sollte Lyoness Konkurs gehen, befindet sich der
    Business Partner im Kollokationsplan an risikoreicher 3. Stelle,
    will heissen die Gläubiger in der 1. und 2. Klasse werden
    vor den Gläubigern in der 3. Klasse befriedigt. Du bist
    einer der ganz Wenigen, dies noch nicht erkannt haben (oder es
    nicht erkennen wollen), dass Lyoness mit den Anzahlungen( in
    mehrfacher Millionenhöhe) ihre rasante internationale
    Expansion finanziert, was natürlich mit grossen Risiken
    verbunden ist. Ich bitte dich, künftig Belehrungen dieser Art
    zu unterlassen. Die CH-Business Partner sind mündig und in der
    Lage, sich selbst eine Meinung zu Lyoness zu bilden, insbesondere
    nachdem sie durch dieses Forum zu unabhängigen Informationen
    gelangen.

  • trevilian | 30.05.2011, 10:28

    @Hausverstand

    Mal ehrlich, wieviel Zeit haben diese Business Partner investiert
    um mit Lyoness richtig Geld zu verdienen? Viele begreifen immer noch
    nicht dass sie als Business Partner ein eigenes Geschäft
    gründen und sind selbständig. Die meisten von ihnen
    investieren vielleicht 1-2 Stunden in der Woche, nehmen Leute mit an
    eine Präsentation und das wars. Damit soll man Geld verdienen
    können? Das geht nicht. Dieses Geschäft muss auch gelernt
    sein wie jedes andere. Oder kennt Ihr eine Firma bei welcher Ihr 1-2
    Stunden in der Woche arbeitet und könnt davon leben bzw. Geld
    verdienen. Ich habe viele Business Partner getroffen und mit ihnen
    gesprochen. Solche die reich geworden sind und auch solche die nichts
    verdient haben. Die meisten die nichts verdient haben, sagen: ich habe
    keine Zeit, Lust, das funktioniert sowieso nicht, die Leute sind
    misstrauisch usw. Keiner von denen hat wirklich was getan, ein paar
    Bekannte und Freunde an die Präsenattion mitgeschleppt und das
    wars. Das ist das einzige was sie getan haben und damit soll man Geld
    verdienen können??? Ich finde das sind nur Ausreden, lieber gibt
    man zu dass man für das Geschäft nicht geeignet ist und das
    sind viele. Ich habe weiter unten ein Beispiel angefügt, was
    nützte es einem Dachdecker seine Arbeit perfekt zu machen wenn er
    Höhenangst hat. Also muss er zuerst lernen seine Höhenangst
    zu überwinden. Viele sind aber doch nicht bereit dieses Schritt
    zu machen. Was bleibt denn übrig? Frust, Ärger und die
    Aussage an allen meinen Problemen ist Lyoness schuld.
    Network-Marketing bietet jedem die Möglichkeit, sich an eigenem
    Geschäftsaufbau zu versuchen. Jedoch ist mit Sicherheit der
    eigene Geschäftsaufbau nichts für jeden.

  • Oesi1 | 28.05.2011, 08:56

    Man muss die Leute einfach lassen ...

    Hallo die Runde - man muss die Leute einfach lassen. Wenn Jemand
    die Beiträge liest, sich seine Meinung bildet und ein BP
    zeichnet, so soll er es tun. Wenn Jemand eher zu Vorsicht neigt und
    keine Investition tätigt, so ist es ebenfalls richtig. Zu meiner
    Zeit, als ich das BP zeichnete, gab es leider noch kein Forum wie
    Dieses, wo sehr ausführlich über die Möglichkeiten (pro
    und kontra) diskutiert wurde. Ich persönlich werfe mir nur vor
    nicht schon vor dem Zeichnen des BP ein wenig genauer nachgerechnet zu
    haben, weil ich darauf vertraute, dass ein neues MLM-Unternehmen und
    dazu aus Österreich, um die Kinderkrankheiten in diesem
    Geschäft wüsste und entsprechend motivierende
    Möglichkeiten für Kunden, wie auch für vertrieblich
    aktive Mitglieder eingebaut hätte. Auch wurde zu meiner Zeit auf
    den Präsentationen gezeigt und behauptet, dass man ohne Lyoness
    nichts hat und mit Lyoness 200,- bis 700,- Euro im Jahr zurück.
    Nun, heute sind wir klüger. Nach genaueren Berechnungen bin ich
    für mich zum Schluss gekommen, dass sich die Möglichkeit mit
    Lyoness nicht lohnt. Ich persönlich meine, dass ich das Geld
    Lyoness gleich auch hätte schenken können. Für mich
    persönlich gibt es in der Angelegenheit Investition nur einen
    wirklichen Sieger und das ist Lyoness selbst. Das System, wie es
    konstruiert ist, dient meiner Meinung und Erfahrung nach eher dazu BP
    so lange und geschickt wie möglich hinzuhalten und dadurch
    möglichst lange immer wieder weitere Mitglieder zu finden, die
    ebenfalls investieren. Für eine raschest mögliche
    Rückerwirtschaftung seines eingesetzten Kapitals ist das System
    nicht konstruiert – Trevilian: Network ist nicht so schlecht,
    wie es durch deinen letzten Beitrag rüberkommt (27.05.2011,
    13:36). Es ist richtig, dass auch im (Produkt-)Network ein eher
    geringer Teil gut verdienen wird und vielleicht etwa 10% von ihren
    Einkünften leben können, jedoch erhalten hier die Menschen
    einen (Gegen-)Wert und zwar meist ein hochwertiges Produkt, dass, wenn
    dieses Produkt den normalen Weg des Handels gehen und beworben werden
    müsste, vermutlich um einiges teuerer wäre und man zu
    hochwertigen und in diesem Fall leistbaren Produkten kaum kommen
    könnte. Ich kenne viele Personen, die meinen vertrieblich nicht
    geeignet zu sein, aber Produkte aus der Vertriebsschiene MLM
    bevorzugen. Nicht jede Person ist und hält sich für den
    Vertrieb geeignet. Daher gibt es Endverbraucher und Vertriebspartner.
    Lyoness ist von der MLM Idee her ebenfalls so aufgebaut, jedoch
    erhalten hier die Vertriebspartner keine Produkte, so gesehen also
    keinen Gegenwert (bis auf die Möglichkeit Sofort-Rabatte von 1%
    bis 2% zu erhalten und wie lange es dauern kann bis man seine
    Investition von 2.000,- Euro zurück hat wissen wir mittlerweile),
    die Meisten zahlen also nur. Die Einkommensbedingungen erlauben es den
    Vertriebspartnern kaum zumindest ihre eigene Investition zurück
    zu erwirtschaften, somit sind Vertriebspartner faktisch gezwungen
    weitere Personen zu finden, die ebenfalls Geld investieren. Die
    Erwirtschaftungs-Bedingungen sind meines Erachtens so auszahlungs
    zurückhaltend gestaltet, dass sich eine vertriebliche und vor
    allem finanzielle Beteiligung nicht lohnt. Der Anreiz, dass Kunden
    regelmäßig einkaufen, ist zudem ebenfalls kaum gegeben, das
    sind die Punkte, die nicht nur kritisiert, sondern von den Kritikern
    aufgezeigt werden. Sieht man sich diese Dinge an und zählt eins
    und eins zusammen, so sollten folgende Fragen gestattet sein: wem
    kommt das Lyoness-System am ehesten zu gute? Warum behauptet Lyoness,
    dass sich das Unternehmen nur aus 1% der Umsätze finanziert? Wenn
    das System von Lyoness so gut und fair ist, warum können
    Mitglieder ihr eingesetztes Kapital nicht ohne Aufzahlung zurück
    erhalten? Die an Lyoness gezahlten Gelder, die ja keine Anzahlungen an
    Händler sind, müssten ja da sein und wenn sich Lyoness, wie
    das Unternehmen sagt nur aus 1% der Umsätze finanziert und dieser
    Prozent bereits gesondert an Lyoness bezahlt wurde, dann müsste
    das Geld erst recht da sein? – LG!

  • Hausverstand | 27.05.2011, 18:01

    @trevilian

    Deinen Post kannte ich von irgenwoher und daher gibts prompt die
    Copy&Paste Antworten aus nem anderen Forum, das sich mit Lyoness
    beschäftigt. Ich vermute aber, du kennst die Antworten schon
    ;)........Aus den 95% Geschädigten werden hier 90% Erfolglose.
    "Wording" &"Nomenklatur" zeigen an, dass hier ein Nebelwerfer
    arbeitet..............Der Unterschied ist doch eher etwas anderes: das
    in der Fabrik 90% das Geld bekommen ihre Familie zu ernähren und
    tatsächlich "schaffen" wohingehend die 95% Lyonessler nichts
    schaffen sondern lediglich ihr eigenes Geld und das von Dritten zu
    ihren Bossen umverteilen. Das ist nicht produktive
    Arbeit............Wann und wo hat der Autor zuletzt eine Fabrik
    betreten?

  • Marco1977 | 27.05.2011, 14:19

    @trevilian

    Ich kenne MLM sehr gut. Nur leider sehr viele BP nicht. Die meisten
    angehenden BP kennen das Geschäft und ihr Risiko nicht. Sie
    lassen sich von ihrem "Sponsor" dazu überreden mit dem Glauben
    das das Geld sowieso zurückkommt. Ist ja auch ein
    irreführender Leitspruch von Lyoness "Wenn alles so sicher
    zurückkommt wie ihr Geld" Dein Vergleich mit der Fabrik ist
    schlecht gewählt. 1. Muß der Arbeiter nichts anzahlen um
    dort zu Arbeiten. 2: Werden ganz klare Linien vorgegeben bzgl.
    Verdienst etc. Dann kann der Arbeiter selbst bestimmen ob er dort
    arbeitet oder nicht. Und wenn er dort arbeitet bekommt er auch das
    Vertraglich zugsicherte Einkommen. Bei L hängt das alles in der
    Luft. Oder wird ein Lyoness Interessent darauf hingewiesen das es 95%
    nicht schaffen ihr Geld zurückzuerwirtschaften. Auch meine
    anderen angeführten Punkte entsprechen absolut den Tatsachen.
    Wäre interessant was Lyoness Interessierte von diesen Punkten
    halten.

  • trevilian | 27.05.2011, 13:36

    @Marco1977

    Hallo Marco1977  Bevor Du solche Aussagen stellst sollst Du
    Dich generell Informationen über Networkmarketing einholen und
    diese Branche kennen. Der Faktm ist:, dass über 90% der
    Menschen, die sich an MLM versuchen, diesen Versuch recht schnell
    wieder beenden. Über 90% scheitern, damit die restlichen knappen
    10% einigermassen davon leben können. Und von den 10%
    „erfolgreichen“ wird auch nur jeder Zehnte reich. Die
    anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt von MLM
    bestreiten. Nur ein Beispiel: Eine Autofabrik mit eintausend
    Beschäftigten. Wie sehen denn dort die Verhältnisse aus?
    Anders? Schauen wir doch mal genau hin! Also: 10 Leute gehören
    zu den richtig gut verdienenden. Das sind die Direktoren. Lasst uns
    sie reich nennen (10 Direktoren gibt’s natürlich nicht,
    höchstens drei, vier, aber egal). Weitere 90 sind in den
    leitenden Positionen (auch von den Managern wird es viel weniger
    geben; auch egal). Denen geht es ebenso gut und sie würden sich
    über ihren Verdienst nicht beklagen. Lasst uns auch sie als gut
    verdienend bezeichnen. Und? Was ist mit dem Rest? Wie geht’s den
    anderen 900? Die anderen 900 sind diejenigen, die die Arbeit
    verrichten. Sie schrauben, sie schweissen, sie lackieren, schleifen
    und polieren. Das sind die Arbeiter, nicht selten Fliessband- und
    Akkordarbeiter. Und sie sorgen dafür, dass die obere 10% gut
    verdient. So sieht das doch aus, oder? Und, würden Sie die
    Fabrik schliessen wollen? Halten Sie auch diese Fabrik für eine
    „Taugt-doch-nix-Geschichte“? Das Verhältnis ist
    gleich: 90 zu 10. Ist eine solche Statistik auch hier ein
    Ausschlusskriterium? Ja, ich weiss, es gibt einen Unterschied
    zwischen den 90% der „gescheiterten“ Networkern und 90%
    der Fabrikarbeiter. Die Fabrikarbeiter können immerhin von dem
    Ertrag ihrer Arbeit leben. Nun, das stimmt. Doch wie und zu welchem
    Preis? Sie arbeiten hart acht, neun und mit der Hin- und
    Rück-Fahrt gerne auch mal zehn bis elf Stunden täglich, um
    davon leben zu können! Zum Vergleich: von den 90% der Networker,
    die „gescheitert“ sind, wie viele von denen haben aber
    auch nur eine einzige Stunde jeden Tag investiert? Oder kennen Sie
    einen Networker, der seit Monaten bereits jeden Tag acht Stunden hart
    arbeitet und davon nicht leben kann? Wenn ja, wäre mein
    größter Wunsch, ihn kennen lernen zu dürfen! Bringen
    Sie uns bitte zusammen. Ich bin mir sicher, dass ich die Lösung
    für seiner Probleme hab’. Viele machen eine Anzahlung
    fangen das Geschäft an und ziehen es nicht durch bzw. sehen dass
    dieses Geschäft nichts für sie ist. Du musst Dir das so
    vorstellen: Was bringt es einem Dachdecker das Dach perfekt zu machen
    wenn er Höhenangst hat? Ich bin der Meinung die niedirge
    Anzahlung von Euro 150 bis Euro 2000 ist so gering dass sich jeder
    diese Summe durch verschiedene Möglichkeiten wieder
    zurückerwirtschaften kann auch wenn das mehrere Jahre dauern
    soll. Lyoness kann nichts dafür dass jemand das falsche
    Geschäft wählt jeder ist für sein Handeln selber
    verantwortlich.

  • trevilian | 27.05.2011, 00:10

    Md1981

    Langsam solltest Du es wissen dass Du dem "Twist" nicht brauchst
    das System zu erklären dass haben wir tausendfach gemacht. Ihm
    geht es nicht um Erklärung des Systems. Die negative Einszellung
    gegenüber Lyoness hat persönliche Gründe. Manor und
    Spar werden zurückkehren das steht heute schon fest. Lyoness
    setzt alles daran diese Umstände zu bereinigen und es sind die
    ersten Erfolge bereits verzeichnet worden.

  • Marco1977 | 26.05.2011, 17:37

    @lyoness Befürworter

    Jetzt muss ich auch nochmal etwas zum Thema sagen. Nachfolgendes
    sind Fakten: 1: Lyoness hat im Jahr 2010 in Österreich (dem Land
    der Entstehung von Lyoness. Seit 8 Jahren gibt es Lyoness in Ö) 5
    Mio. Euro an Rückvergütungen an alle Mitglieder ausbezahlt.
    Angesichts der hohen Mitgliederzahl ist diese Summe (nach 8 Jahren)
    extrem niedrig. D.H. Entweder haben nicht viele über Lyoness
    eingekauft (was mich bei den geringen Vorteilen nicht wundern
    würde) oder die Mitgliederzahl die genannt wird stimmt nicht. 2:
    BP geben Lyoness mit ihren Anzahlungen ein unverzinstes Darlehen mit
    der Hoffnung ihr Geld einmal zurückzuerwirtschaften was bewiesen
    ist das es nur 5% schaffen werden. Für die ganz Dummen: 95% der
    BP werden auf ihren Anzahlungen sitzen bleiben. 3: Sollte ein BP mit
    Lyoness etwas verdienen ist er selbst dafür Verantwortlich einen
    Gewerbeschein zu machen und muss seine Gewinne versteuern. 4: Lyoness
    nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau wie man am Beispiel Manor,
    Spar etc sieht. 5: Jeder Lyoness BP begründet eine Kritik damit
    das der Kritiker das System nicht verstanden hat. Ich habe mit viele
    Intelligenten Leuten (Wirtschaftstreuhänder, Marktforscher,
    Doktor etc darüber gesprochen und alle sind der gleichen Meinung
    das die meisten Lyoness BP nichts mit Lyoness verdienen werden. Das
    sind bewiesene Fakten die sich jeder mal durch den Kopf gehen lassen
    sollte. Ich habe in den Jahren viele BP kennengelernt. Die meisten
    haben ihre 2000 Euro schon abgeschrieben. Wird in der Schweiz ganz
    gleich kommen. Am Anfang reist sich jeder den Ar... auf.
    Belästigt Freunde und Familie bis sie beitreten und nach ein paar
    Jahren kommen sie drauf das es nichts gebracht hat. Das beste daran
    ist das sich einige BP selbst die Schuld dafür geben. Sie meinen
    nicht genügend getan zu haben. In wirklichkeit haben sie jede
    Woche ein paar Leute zu den Infoabenden geschleppt, sie auf Kaffee etc
    eingeladen um sie fröhlich zu stimmen (Geld kommt ja sowieso von
    Lyoness zurück :-)))) und den ganzen Tag nur von Lyoness geredet.
    Ein sehr gut bekannter hat wirklich über ein Jahr geacker wie ein
    wilder aber leider für nichts. Ich arbeite auch sehr hart bekomme
    aber auch das was ich verdiene. Bei Lyoness ist das nicht der
    Fall.

  • hallodu | 26.05.2011, 15:12

    TWIST versus Lyoness?

    Ach TWIST, ich lache ab soviel Humorlosigkeit und Arroganz. Nur
    weil du die Sache niemals verstehen wirst musst du nicht andauernd
    dagegen schiessen. Geh joggen, das befreit auch dein Hirn. Das
    Lyoness Vergütungssystem sit sehr durchsichtig gestaltet, es sit
    sehr einfach zu verstehen. und es ist TÜV-geprüft und alle
    Lyoness-Gesellschaften sidn ISO-zertifiziert. Lyoness ist weltweit die
    einzige derart geprüfte Einkaufsgemeinschaft. Zudem sind
    sämtliche Kontobewegungen sofort sicht- und nachvollziehbar.
    TWIST hat sich einfach ausgehustet jetzt, er hat keinerlei Argumente
    mehr. Such weiter, lieber TWIST, aber verschon uns mündigen Leser
    mit den ewig wiederkehrenden leeren Behauptungen - lass endlich
    Beweise folgen...

  • md1981 | 26.05.2011, 13:28

    @ twist

    du kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich habe das
    Angestelltenverhältnis für die darstellung der
    Verdienstebenen herangezogen. Diese sind in einem Konzern auch von
    oben nach unten abnehmend. Damit du ein Angestelltenverhältnis
    mit einer Selbständigkeit nicht vergleichen kannst ignorierst du
    nach wie vor. 1. Ich bin auch bei Lyoness nicht dazu angehalten
    worden Lyoness zu finanzieren. Eine Anzahlung ist nichts anderes als
    die Restrabatte im Vorfeld eingezahlt. Damit sichert man sich einen
    Startvorteil. Voraussetzung um Lyoness zu betreiben ist es aber nicht.
    Auch wird mit diesen Anzahlungen nicht Lyoness finanziert, aber das
    ist mir mittlerweile schon zu mühselig dir das ständig aufs
    neue erklären zu müssen. 2. Erübrigt sich somit da ich
    nicht als Darlehensgeber fungiere. Ich trete als selbständiger
    Unternehmer mit ordnungsgemäßer Gewerbeanmeldung auf und
    ich persönlich sehe die 2.000 EUR nicht als Investment sondern
    eher als Gründungskosten. Den Vorteil den ich aber habe diese
    Gründungskosten sind nur temporär als Kosten zu sehen, da
    diese in weiterer Folge Erträge erwirtschaften. Steuerlich werden
    diese Anzahlungen z.B. ähnlich behandelt wie Ertragswohnungen.
    Die Anschaffungskosten sind steuerlich absetzbar, denn die Mieten (bei
    Lyoness die Provisionen) daraus werden dann sowieso
    einkommensteuerlich behandelt. 3. Ich arbeite auf Erfolgsbasis, das
    ist richtig. Und die Vergütung ist im Vergütungsplan
    geregelt. Da man natürlich die Provisionen auf vermittelte
    Umsätze bekommt können diese mal höher mal niedriger
    sein. Wie aus dem Vergütungsplan auch hervorgeht, ist die
    Auszahlung, bei den Vergütungsarten, immer an gewisse Vorgaben
    gebunden. Sind diese Vorgaben, Ziele erreicht kommt es zur Auszahlung.
    Und um deine abschließende Frage zu beantworten. Das
    Vergütungssystem wurde deshalb so umfangreich gestaltet weil es,
    wie du richtig erkannt hast nur Erfolg honorieren soll („Jetzt
    arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis“) Ein Leistungsbezogenes
    mehrstufiges Vergütungssystem ist natürlich schriftlich
    verfasst nicht unbedingt einfach zu verstehen das mag sein. Aber eben
    um die Fairness beizubehalten und nicht mit dem
    Gießkannenprinzip Vergütungen aufzuteilen wurde das
    Vergütungssystem geschaffen. Vom ersten der bei Lyoness als
    Businesspartner tätig war bis zum letzten, der erst heute
    hinzugekommen ist müssen alle die Vorgaben aus den
    Vergütungsplan erfüllen um in den Genuss der
    Vergütungen zu kommen. Was die Sache und das Verständnis
    des Vergütungsplans nicht gerade einfacher macht, ist es ein
    Regelwerk mit einzubauen, das auszuschließt, dass die letzten
    Businesspartner früher eingestiegene nicht überholen
    können. So ist es jederzeit möglich, dass ein jetzt
    einsteigender Partner den bestverdienendsten Businesspartner
    Einkommensmäßig überholen könnte. Auch wurde ein
    Regelwerk mit eingebaut, das ausschließen soll, dass wenn ein
    Businesspartner einen Partner ins Boot bringt der ordentlich Gas gibt,
    an diesen Umsätzen mitverdient. Das ist die 50/50 Regel. Die
    stärkste Linie des Businesspartners wird für Berechnungen
    nur so stark Vergütet wie der Rest seiner Linien gesamt
    einbringt. Also bringt die stärkste Linie 10 und weitere 4 Linien
    jeweils 2 würde von der stärksten Linie nur 8 gezählt
    werden. Diese Regel schließt eben die so genannten
    Glücksgriffe aus. Die Leute die sich den Vergütungsplan
    ausgedacht und zusammengestellt haben, waren sicher nicht dazu
    angehalten den Plan so aufzustellen, dass diesen ein jeder sofort
    versteht. Die Vorgaben gingen eher in die Richtung die
    Vergütungen sollten fair ablaufen. Eben um von vorne herein
    auszuschließen, dass die Dauer der Mitgliedschaft nicht
    beeinflussend sein sollte für die Höhe der Vergütungen.
    Und mir ist es lieber es ist gerecht als einfach. Will ich es einfach,
    dann mach ich mich nicht selbständig sondern bleib in einem
    Angestelltenverhältnis und warte bis ich älter bin, weil
    dann verdiene ich auch mehr. Auch der Vergleich mit einem Schaltplan
    für elektrische Geräte finde ich immer ganz nett, es soll
    mir recht sein wenn der Schalplan für mein iPhone kompliziert
    ist, ich will nur, dass es funktiniert, und das ist der Fall genauso
    bei Lyoness.

  • twist | 26.05.2011, 10:56

    Lyoness

    @MD1981 Du schreibst, dass während der Zeit deines
    "Angestelltenseins" die "Oberen" auch mehr verdient haben als Leute
    unten in der Hierarchie. Damit lässt sich das System Lyoness
    nicht rechtfertigen, denn es gibt gewaltige Unterschiede: 1.
    Während der Zeit deines "Angestelltenseins" bist du sicher
    nie dazu animiert worden, die Arbeitgeber- Firma zu finanzieren, so
    wie das Lyoness gegenüber ihren Business Partnern mit
    ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" und den
    "Optionen" tut. . 2. Hättest du deinem Arbeitgeber aber
    unüblicherweise doch ein Darlehen gewährt (wie das die
    Business Partner mit ihren Anzahlungen tun), so hättest du
    sicher zuerst vorgängig Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse verlangt und fairerweise auch erhalten. 3.
    Während deines "Angestelltenseins" hast du ein fixes Gehalt
    erhalten. Jetzt arbeitest du quasi auf Erfolgsbasis und
    verlässt dich wohl oder übel auf das undurchsichtige
    Lyoness- Vergütungs-System. Business Partner haben sich in
    diesem Forum über Monate über die Funktionsweise des
    Lyoness-Vergütungssystem gestritten. Sich einig zu werden ist,
    wie sich gezeigt hat, ein unmögliches Unterfangen. Deine
    Aussage, dass es bei Lyoness "ein Schema gibt, nach dem alles
    geregelt ist", wird niemand unterschreiben, jedenfalls keiner, der
    ernsthaft versucht hat, das Lyoness Vergütungs- system zu
    verstehen. Frage: welchen anderen Grund kann es geben, dass das
    Vergütungssystem so undurchsichtig ausgestaltet ist, als die
    Absicht, zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?

  • md1981 | 26.05.2011, 09:25

    @ twist

    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/709000083-logitechcom
    Und noch etwas, eine Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes
    Glied.

  • md1981 | 26.05.2011, 06:44

    @sevens

    Das finde ich jetzt allerdings interessant denn an anderer Stelle
    war vor kurzem zu lesen man vermute bei Lyoness sei kaum jemand
    über 25. Aber egal was hier geschrieben wird von Personen die
    offensichtlich nur von Außen zusehen, wir haben einen gesunden
    Mix aus jung und alt. Wen es interessiert der kann ja auf der HP von
    Lyoness die Bildergalerie bemühen.

  • twist | 25.05.2011, 17:29

    Lyoness Kritik

    @MD1981 Die anderen (mündigen) ForumsteilnehmerInnen werden
    entscheiden, ob unsere Argumente stichhaltig und nachvollziehbar sind.
    Wir bleiben jedenfalls dabei, dass Lyoness eine fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft ist, wie das zahlreiche auflagestarke,
    unabhängige CH-Medien sowie die Stiftung für
    Konsumentenschutz und die Lotterie- und Wettkommission festgestellt
    und publiziert haben. Bei dieser Gelegenheit nenne ich gerne nochmals
    die Hauptpunkte unserer Kritik: - Entgegennahme von "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" in mehrfacher
    Millionenhöhe von ihren Business Partnern, die damit das
    Geschäftsrisiko mittragen, ohne dass diesen Einblick in die
    finanziellen Verhältnisse von Lyoness gewährt wird.
    - Rückzahlung dieser "Anzahlungen" (die keine sind, da das
    Geld nicht an die Händler geht) bei Vertragsauflösung nur
    nach vorherigen, riesigen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen. Dabei
    fliessen Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu,
    die der Höhe der geleisteten Anzahlung entsprechen. -
    Verkauf an die Business Partner von "Optionen" in mehrfacher
    Millionenhöhe zwecks Finanzierung von Werbekampagnen, wobei den
    Business Partnern kein Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse von Lyoness gewährt wurde. - undurchsichtiges
    Vergütungssystem unter dem den Business Partners utopische
    Provisionsversprechungen gemacht werden. (Verachtfachung des
    Einsatzes allein mit sog. Einkaufsgutschriften und
    Systemprovisionen, nebst zahlreichen anderen Vergütungsarten,
    wie z.B die Karriere-Punktevergütung, wo monatliche
    Beträge von über CHF 60,000.- "winken".) - unkorrektes
    Vorgehen bei der Anwerbung von Händlerpartnern. Lyoness musste
    kürzlich die Logos von Manor/Spar/Logitech von ihrer Hompage
    entfernen, da kein regulärer Händlervertrag zustande
    gekommen war. Zuvor hatte Lyoness an Grossveranstaltungen behauptet,
    diese Firmen hätten als neue Händlerpartner verpflichtet
    werden können. - schneeballartiges Geschäftsmodell, da die
    den Business Partnern in Aussicht gestellten Vorteile
    hauptsächlich durch das Anwerben weiterer Kunden/Business
    Partner erwachsen.

  • Sevens | 25.05.2011, 15:11

    Pensionierte

    Was mir schon oft auffiel, dass es viele Pensionierte gibt, die als
    BP für Lyoness fungieren. Die sind natürlich für
    Lyoness Gold wert. Sie haben genügend Zeit sich dem System zu
    widmen, sind tendenziell weniger skeptisch als die Jungen (EDV-Jugend
    lässt grüssen) und gehören in Sachen Ausgaben zu der
    interessantesten Bevölkerungsschicht.

  • md1981 | 25.05.2011, 09:34

    @ twist

    nein die Welt besteht aus Ihrer Bevölkerung, das solltest du
    eigentlich schon wissen. Ok dein Weltbild könnte vielleicht
    anders aussehen, aber dein Weltbild wird sich nicht auf die Ansicht
    der Weltbevölkerung umlegen lassen. Übrigens komm nicht
    immer mit solchen dummen Aussagen, denn selbst bei meinem
    früheren Arbeitgeber, aus der Zeit meines Angestelltendaseins war
    es so. Ich arbeitete in einem Konzern und du wirst es nicht glauben,
    die Oberen haben ebenso mehr verdient als wir normalen Angestellten.
    Durch den MLM-Ansatz bei Lyoness habe ich mich aber weit schneller
    nach oben arbeiten können, und ich habe einige die vor mir bei
    Lyoness waren bereits überholen können. Dies war in meiner
    Vorfirma nicht möglich. Und wenn du sagst die die als erstes bei
    Lyoness waren verdienen das meiste, ich sag dir was, der Gründer
    des Unternehmens, bei dem ich seinerzeit angestellt war, war auch vor
    mir da und hat dem entsprechend mehr bekommen als ich. Aber wie schon
    erwähnt bei einem MLM - Unternehmen kannst du selbst den ersten
    Vertriebspartner der jemals aktiv war bei diesem Unternehmen
    überholen. Achja und wegen undurchsichtig, während meiner
    Angestelltenzeit war es mehr als undurchsichtig aus welchen
    Gründen diverse Gehaltserhöhungen bei div. Mitarbeitern
    durchgeführt wurden. Möglicherweise freundschaftliche
    Zuwendung??? Kann man nicht sagen, ist aber auch egal, denn es ist
    Gang und gäbe in Unternehmen. Bei Lyoness gibts ein Schema, nach
    dem alles geregelt ist. Wenn man sich darüber informiert dann ist
    es vielleicht auch nicht mehr so undurchsichtig. Ansonsten kann ich
    "hallodu" zu seinem Beitrag vom 25.05.2011 um 08:05 zustimmen.

  • hallodu | 25.05.2011, 08:05

    Lyoness macht das Leben einfacher...

    ...indem ich mir Dank Cashback und den vielen wundervollen
    Vergütungsarten mehr leisten kann. Und, das wichtigste: Ich
    gewinne Zeit, was mir mehr Lebensqualität bedeutet. Twist
    vertrödelt seine Zeit hier im Forum, er hat seine Zeit, bestimmt
    auch keine Ziele. Während dem dreht sich das Lyoness-Rad
    unaufhaltsam weiter. In der Zeit, wo sich Twist Sachen widmet, wo er
    anscheinend gar nichts versteht, werden hunderte neuer Lyoness-Kunden
    von den genialen Vergütungen profitieren. Twist scheint noch
    immer nicht begriffen zu haben, dass Lyoness als einziges System
    TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert ist. Das ist uns egal.
    Lyoness geht weiter.

  • twist | 24.05.2011, 17:32

    Lyoness

    @MD1981 du schreibst, dass aus eurer Sicht die Welt durch Lyoness
    reicher sein wird. Da gebe ich dir ausnahmsweise recht, allerdings
    nur dann, wenn du mit "Welt" die Lyoness-Oberen meinst, die mit
    undurchsichtigem Vergütungsystem und den Anzahlungen für
    zukünftige Einkäufe viel Geld verdienen.

  • md1981 | 24.05.2011, 15:40

    @ Marco1977

    Was ist irreführend? es ist fakt dass Lyoness eine hohe
    Mitgliederzahl hat und somit ist es legitim diese zu nennen. Wenn von
    den 400.000 in Österreich 399.999 Kunden eine Cola in einem
    Gasthaus über Lyoness kaufen, nutzen Sie Lyoness auch. Nur werden
    eben verschwindend geringe Sofortrabatte daraus resultieren. Und es
    tut ja auch nichts zur Sache, denn wenn ein Kunde beschließt BP
    zu werden, dann nicht wegen bestehenden Kunden sondern weil er ein
    eigenes Kundenteam oder BP-Team aufbauen will. Und wenn wir schon
    beim Thema Dienstleistung sind, egal ob Gastronomie oder andere
    Dienstleistung ist es verwerflich für ein gebotenes Service etwas
    zu bekommen? Und bei Lyoness entsteht dafür ja nicht mal dem
    Kunden ein Schaden. Somit ist deine Theorie wieder mal falsch. @
    Twist Einkauf wir des immer geben, mit oder ohne Lyoness. Da hast du
    Recht, Ohne Lyoness wird die Welt aus deiner sicht nicht ärmer
    sein. Aus unserer Sicht jedoch wird die Welt mit Lyoness reicher
    sein.

  • twist | 24.05.2011, 11:23

    Lyoness

    @trevilian Glaubst du wirklich, dass du mit den sattsam bekannten
    Lyoness-Schlagwörtern wie "Geld zurück bei jedem Einkauf"
    "Einkauf wird es immer geben" "Das funktioniert überall, ist
    einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für uns alle,
    ein grandioses Geschäft aufzubauen" angesichts der anhaltenden,
    berechtigten Kritik noch einen Hund hinter dem Ofen hervorholen
    kannst? Dank unseres Forums sind die Leute Gott sei dank bestens
    über das undurchsichtige Geschäftsmodell von Lyoness
    informiert. Einkauf wird es immer geben, mit oder ohne Lyoness. Ohne
    Lyoness wird die Welt nicht ärmer sein.

  • twist | 23.05.2011, 12:37

    Lyoness

    Am 19.4.2011 hat Lyoness ihre Business Partner/Mitglieder in einem
    Mail über die "Dramaturgie einiger absolut
    aussergewöhnlichen Entwicklungen und Geschehnisse in der Schweiz"
    informiert. Lyoness behauptete darin, dass "ein Online-Forum nach dem
    anderen mit negativen Mitteilungen bezgl. Lyoness überflutet
    wurde" und dass "einige Online-Foren nach wenigen Wochen hunderte
    Einträge, in denen Lyoness völlig falsch dargestellt wurde,
    erreichten". Das stimmt so nicht. Das einzige Forum, das eine so hohe
    Zahl von Beiträge errreichte, ist das unsrige. Auch kann unser
    CH-Forum für sich in Anspruch nehmen, dass es das Einzige ist,
    das über so lange Zeit substantielle Beiträge vorweisen
    kann. Immerhin danken wir Lyoness, dass sie ihre Mitglieder/ Business
    Partner auf die Existenz dieser Foren aufmerksam gemacht hat. Manch
    Einer wird erst durch diese Lyoness-Info auf unser Forum gestossen
    sein und nun die Möglichkeit haben, von unabhängiger Seite
    Informationen zu erhalten.

  • trevilian | 23.05.2011, 11:18

    Lyoness unaufhaltsam

    Liebe Forumsteilnehmer und Business Partner. Das sind die Worte
    vom Hubert Freidl: "Geld zurück bei jedem Einkauf ist unser
    einfaches Geschäftsmotto. Das funktioniert überall, ist
    einfach und es ist eine grosse Möglichkeit für und alle ein
    grandiöses Geschäft aufzubauen. Mittlerweile geht es
    über viele, viele Grenzen und Kontinente und es ist immer noch
    schön zu sagen dass wir am Beginn sind, dass wir ganz vorne dabei
    sind in diesem erfolgreichen Geschäftsmodell. Und dass dieses
    Geschäft eine ganz ganz grosse Zukunft hat muss gar nicht gesagt
    werden, denn Geld zurück bei jedem Einkauf ist Zukunftssicher
    denn Einkauf wird es immer geben" Das würde heissen jeder kann
    eine Ölquelle zuhause haben aber irgendwann wird diese auch kein
    Öl mehr spucken aber Geld zurück bei jedem Einkauf wird
    immer bleiben. Macht einfach weiter wie bisher die Kritiker, Presse
    oder egal auch wer wollen uns nur negative beeinflussen, wir wissen
    aber wie diese Geschäft läuft und ich rate jedem Business
    Partner richtig GAS zu geben denn wenn Ihr es nicht macht machen es
    einfach andere. Und solche die sich aber trotzdem negative
    beeinflussen sollen halt mache was sie wollen und Zeitung Glauben
    schenken, Ihr müsst aber wissen solche Chance wird Euch die
    Zeitung nie bieten können.

  • hallodu | 21.05.2011, 16:44

    Dank Lyoness zu persönlichem Erfolg! Super!

    Die langweiligen Gegner haben s erkannt: Es gehen ihnen die sinn-
    und stilvollen Argumente aus. So wird (TWIST, GBERI und wenige andere)
    jedes Ernst gemeinte Votum zerpflückt und ideenlos aus dem
    Kontext heraus eine engative haltung abgeleitet. Jedem das seine.
    Erfreut stelle ich fest, dass Lyoness rasant am Wachsen ist,
    international noch stärker als hierzulande. Es wird der Tag
    kommen, wo die Lyoness-Cashback-Karte nicht mehr wegzudenken ist auf
    dem Markt. Ich freue mich darauf. Alles Neue wird hierzulande
    zerredet, wir sind Spezialisten für das. Erst belächelt,
    dann bekämpft und zu guer Letzt bewundert. Jetzt mitmachen und
    ein Leben lang profitieren. Oder: Geld zurück bei jedem Einkauf.
    Das ist einzigartig und genial!

  • twist | 21.05.2011, 11:48

    Ausstieg bei Lyoness

    @Roger_V Du hast Oesi1 angeboten, seine Positionen "zum vollen
    Preis" abzukaufen und ihn gebeten, sich diesbezüglich mit
    Lyoness, Cham, in Verbindung zu setzen. Dein Angebot beweist, was wir
    Kritiker aufgrund von Hinweisen schon lange vermutet haben. Lyoness
    versucht, weiterer Kritik zu entgehen, indem sie Business Partner, die
    das System durchschaut haben, und deshalb aussteigen wollen, mit viel
    Kulanz "auskauft". (Verzicht auf vorherige riesige
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufe). Es würde mich allerdings
    nicht wundern, wenn Oesi1 bei seinem Auskauf sich schriftlich
    verpflichten müsste, von weiterer Kritik, welcher Art auch immer,
    abzusehen. Oesi1, falls du dich zum Ausstieg entschliesst, lass uns
    bitte wissen, welche Erfahrungen du gemacht hast. Uebrigens: Jeder
    CH-Business Partner sollte sich ernsthaft überlegen, von der
    derzeit offenbar vorhandenen Ausstiegsoption (Geld zurück ohne
    vorherige Aufzahlungen/Eigeneinkäufe) Gebrauch zu machen.

  • Marco1977 | 21.05.2011, 08:33

    @md1981

    Du hast aber meine Frage noch nicht beantwortet. Was sagst Du dazu
    das bei Lyoness Vorträgen immer so eine hohe Zahl an Mitgliedern
    genannt wird wenn in Wahrheit nur 1/3 ihre Lyonesskarte nutzen. Ist ja
    irreführend für die Neuen BP. Weiters schreibst Du du
    möchtest Kontakt haben zu den Leuten damit du ihnen beim sparen
    helfen kannst. Klingt ja sehr nett wie führsorglich die Lyoness
    Fraktion ist. Würdest Du es machen wenn Du nichts davon
    hättest bzw wenn jemand zu Dir kommt und du ihm das System
    erklären sollst auch wenn er nicht in Deiner Lifeline ist???

  • md1981 | 20.05.2011, 13:06

    @ Marco1977

    klar kann ich mir denken was jetzt kommt. Es ist ja absehbar, dass
    alles, egal was man als Lyonessbefürworter hier postet, für
    eure weiteren argumentationen mißbraucht wird. Somit wird diese
    Diskussion auch niemals enden. Dass Ihr euch aber in Theorien
    verlaufen habt, das seht Ihr ja nicht, wie auch, wo ihr doch die
    Praxis nicht kennt. Die Kampagnenteilnehmer haben eine entsprechende
    entschädigung erhalten, die den Wert der Kampagnenbeteiligung um
    ein vielfaches übersteigt, und somit ist es für mich auch
    ok. Wenn ich einen Feldversuch starte, wie eben diese Kampagne, dann
    kann ich im Vorfeld noch nicht wissen wie es ausgehen wird. Und
    nochwas, ich würde gerne mit den Kunden Kontakt aufnehmen, die
    mir durch die Kampagne zugeteilt wurden, doch Lyoness hält sich
    an den Datenschutz und gibt die Daten nicht weiter. Und das sehe ich
    mit lachendem und weinendem Auge. Weinend, weil ich den Menschen die
    Vorzüge von Lyoness nicht näher erklären und ihnen
    somit beim Sparen nicht helfen kann, und Lachend weil es Beweis
    dafür ist, dass unsere Mitglieder keine Angst um Ihre Daten haben
    brauchen. schönes Wochenende

  • twist | 20.05.2011, 12:40

    Lyoness-Kritik

    @Roger-V Du sagst, dass die von uns Kritikern gestellten Fragen
    "nicht wirklich ernst gemeint" waren. Da muss ich dir widersprechen.
    Jedes vernünftig denkende Forums-Mitglied kann leicht
    feststellen, dass jede der gestellten Fragen für Lyoness
    äusserst brisant war. Das ist auch der Grund, weshalb du der
    Erste und Einzige bist, der einen Antwortversuch gewagt hat. Uns
    Kritikern geht es keineswegs darum "Stunk zu machen". Unsere
    Motivation liegt einzig und allein darin, gutgläubige,
    unerfahrende Personen davon abzuhalten, ein Business Paket zu kaufen.
    Auf deine Antworten auf unsere Fragen haben wir konkret und fundiert
    entgegnet. Weil dir weitere Argumente fehlten, blieb dir nichts
    anderes übrig, als zu pauschal behaupten, unsere Entgegnungen
    enthielten Falschaussagen und nicht relevante und komische
    Berechnungen. Nun, wie wäre es, wenn du genau sagen
    würdest, welche Falschaussagen und komischen Berechnungen wir
    gemacht haben sollen ? Gut ist, dass unsere Diskussion nach wie vor
    von jedermann im Forum nachgelesen werden kann und sich jedermann ein
    Bild von den Tatsachen machen kann. Übrigens: Es würde
    sicher viele CH-Business Partner interessieren, was du dazu sagst,
    dass Lyoness mit Manor/ Spar/Logitech keinen Händlervertrag hatte
    und trotzdem an Grossveranstaltungen (Wettingen und Baden)
    behaupete, diese Firmen hätten als neue Handelspartner
    verpflichtet werden können.

  • Oesi1 | 20.05.2011, 12:36

    AW: Roger

    Hallo Roger - die wie Du es nennst Negativpropaganda, ich
    würde es Aufklärungsarbeit nennen, bezieht sich nicht auf
    die 1% bis 2% die Lyoness an die Kunden gibt, es bleibt Jedem selbst
    überlassen, ob er diese Vorteile nutzt, sondern darauf, dass den
    Leuten, wie ich empfinde, durch Irreführung Geld aus den Taschen
    gezogen wird. Würde alles so wunderbar sein wie Du schreibst und
    die Bedingungen so fair (welches Einkommen bei wie vielen
    Businesspartnern und Kunden hast Du derzeit - ehrlich?) und Leute wie
    ich würden sich nicht über den Tisch gezogen fühlen,
    dann würde es wohl kaum Kritik geben - warum gibt es Sie aber?
    Wieder einmal können sich Lyonessbefürworter nur damit
    helfen, andere Mitgleider als faul, inkompetent und nichts tun wollend
    hinzustellen. Ich hab schon einmal erwähnt, dass ich deshalb
    aufgehört hab für Lyoness (weniger für mich selbst) zu
    arbeiten, da ich keinen Sinn mehr in der Angelegenheit erkennen konnte
    und ich auf keinen Fall zu meinem Vorteil oder zum größeren
    Vorteil für Lyoness anderen Teilnehmern einreden wollte, dass
    eine Investition von 2.000,- Euro und mehr sinnvoll ist. Danke
    übrigens für dein Angebot, ich überlegs mir - LG!

  • GBeri | 20.05.2011, 10:17

    Zitat hallodu: "...geht Bier trinken, bezahlt mit Lyoness-Rabatt.... "

    So tönt das, wenn jemand, der das Sytem verstanden hat eine
    Aussage über Ly macht...? Müsste eigentlich Abschreckung
    genug sein für Leute, die sich hier über Ly informieren.

  • Marco1977 | 20.05.2011, 10:10

    @md1981

    Du kannst Dir ja denken was jetzt kommt. Du schreibst das wahllos
    Mitglieder eingeschrieben wurden die gar nicht über Lyoness
    einkaufen. Das sind aber genau diese Mitglieder die einem BP zugeteilt
    werden wenn sie sich bei der Finanzierung einer Werbekampagne
    beteiligen. Ist das OK für Dich? Die Leute die dafür
    investieren hätten sicher gerne kaufende Kunden. Warum sagt
    Lyoness nicht ehrlich wieviele Kunden aktiv sind? Bei jedem Infoabend
    oder Businesseminar wird mit der hohen Mitgliederzahl gerechnet. Das
    davon 2/3 Lyoness gar nicht nutzen das wird nirgends erzählt.
    Die BP werden sicher vermehrt über Lyoness einkaufen jedoch die
    normalen Kunden werden bei dieser geringen Ersparnis nicht viel die
    Karte nutzen. Man sieht es in Österreich.

  • Roger_V | 20.05.2011, 09:49

    Die Gegnergruppe ohne Ahnung!

    Hallo zusammen; Einer der Gegner (Oesi1) schreibt erst
    kürzlich: "EUR 2000 abgeschrieben"! Wenn Oesi1 es nicht einmal
    geschafft hat, seine Anzahlung auf einen zukünftigen Einkauf
    zurück zu erwirtschaften, können wir alle davon ausgehen,
    dass er einfach gar nichts gemacht hat und jetzt enttäuscht ist.
    Gleichzeitig darf man davon ausgehen, da er von Euro schreibt, dass
    seine Anzahlung in Österreich getätigt wurde. Noch
    Schlimmer! Da Österreich schon in Phase 3 ist, können die
    Karten kostenlos an Endkonsumenten weitergegeben werden. Ich muss also
    feststellen, dass Oesi1 zwar schreiben kann, aber leider
    überhaupt nichts von Lyoness versteht. Sonst müsste er
    nämlich seine EUR 2000.00 nicht abschreiben. @Oesi1: Melde dich
    doch im Lyoness-Office in Cham, Ich kaufe dir deine Positionen zum
    vollen Preis ab! Okey??? Ich habe mich in den letzten Wochen
    öfters mal zu Wort gemeldet und versucht, fachkundig und sachlich
    die gestellten Fragen der Gegnerpartei zu beantworten. Nur schade,
    dass all die gestellten Fragen nicht wirklich ernst gemeint waren.
    Habe ich nämlich eine Frage beantwortet, so wurde meine
    minuziös abgeklärte und auf Fakten basierende Antwort von
    der Gegnerpartei wieder mit Falschaussagen und nicht relevanten und
    komischen Berrechnungen in der Luft zerrissen. Somit stelle ich fest,
    dass es dieser Gegnerpartei gar nicht um die Beantwortung der Fragen
    geht, sondern lediglich darum "Stunk" zu machen. "Stunk" ist für
    mich auch keine Aufklärungsarbeit, wie einzelne Mitglieder dieser
    Gegenpartei deren Arbeit in diesem Forum nennen. Scheinbar haben diese
    Leute die seit Monaten dieses Forum mit Negativ-Propaganda zukleistern
    andere Beweggründe oder einfach keine Hobbys und wissen somit
    nichts besseres mit deren Zeit anzufangen als über Lyoness
    abzulästern. Ich bin zukünftig nur noch, aber dafür
    gerne bereit, ernstgemeinte Fragen von interessierten Personen zu
    beantworten, welche Lyoness kennengelernt haben, diese Berichte
    gelesen haben und nun etwas unsicher über deren Zusage bei
    Lyoness sind. Stellen Sie Fragen, die etwas routinierteren
    Businesspartner werden Ihnen diese gerne fachlich korrekt beantworten.
    Ich werde aber zukünftig davon absehen, mich mit der Gegnerpartei
    zu befassen, da deren Beweggründe es sind, Lyoness zu schaden,
    aufgebaut auf Lügengeschichten und falschen Berrechnungen und
    überhaupt nichts gelernt wurde. Lyoness funktioniert: Lyoness
    bringt Einsparungen beim eigenen Einkauf, Lyoness bringt passives
    Einkommen durch Weiterempfehlungen, und Lyoness bietet all denen die
    wollen eine einzigartige Geschäftsidee. Aber
    selbstverständlich muss man dafür auch etwas unternehmen.
    Man darf nicht das Gefühl haben, man zahlt CHF 3000.00 auf einen
    zukünftigen Einkauf an, wird somit Businesspartner und zwei
    Monate später ist man reich. Der Geschäftsaufbau bei Lyoness
    braucht Zeit und Geduld, lohnt sich dafür später umso
    mehr.

  • md1981 | 20.05.2011, 08:37

    @ Marco1977

    Ganz einfach, der Grund ist, dass Österreich nie in Phase 2
    oder 1 war. In Österreich wurden von Beginn an Kunden
    eingeschrieben. Da wurde teilweise wahllos jeder der nicht bei drei
    auf einem Baum war registriert. Und das obwohl keine Struktur
    vorhanden war. Viele Mitglieder in Österreich wurden registriert,
    als man noch nicht mal Filialisten hatte, viele wurden registriert,
    als man noch nicht mal die übersichtliche Homepage hatte, viele
    kennen nicht mal die Homepage, viele wurden registriert, als man noch
    nicht mal Online-Shops hatte. Menschen, die Lyoness noch immer mit
    diesem damaligen Bild verbinden, Menschen, die auch von Ihren
    Empfehlungsgebern nicht regelmäßig mit News bzgl.
    Händler informiert werden sind damit verloren, da kannst du jetzt
    Newsletter rausschicken was du willst, der Kunde sieht Lyoness und
    bekommt in Erinnerung was er damals kennenlernte und wird dann den
    Newsletter erst gar nicht lesen. Auch die Einschreibeaktionen bei den
    Filialisten, die den Werbekampagnen-Teilnehmern zugeteilt wurden hat
    nicht das gebracht was man sich erhofft hatte. Die Leute wurden
    eingeschrieben und es erfolgte kein weiterer persönlicher Kontakt
    zu diesen Menschen, viele wissen gar nicht dass sie mit Lyoness
    außer bei Leiner und Kika auch die Karte verwenden können,
    hat Ihnen ja auch keiner gesagt. Die Qualität der Promotoren
    damals war eben auch nicht das richtige, aber diese Erfahrung
    mußte man auch erst mal machen. Und so geht es natürlich
    ständig weiter, selbsternannte Lyoness-Aufklärer verbreiten
    in Foren nur Müll über Lyoness. Klar es ist ja toll wenn mal
    in einem eurer Beiträge drinnen steht: "Na der Endkunde hat eh
    Vorteile, aber nur kleine, aber der Vertriebsaufbau ist illegal". Na
    was wird sich der unbedarfte Kunde denken? illegal ist illegal, ist
    ein teil von Lyoness illegal muss der rest es ja auch sein. Dem
    Endkungen entstehen keinerlei Kosten, er bekommt was zurück. Ob
    das für Ihn ausreichend ist oder nicht, sollte er frei bestimmen
    können, wenn er aber rundherum suggeriert bekommt es ist zu
    wenig, es ist zu wenig, dann wird er es auch glauben dass es zu wenig
    ist. Da wird von 1 EUR im Jahr gesprochen, weil Ihr es nicht besser
    verstehen wollt. Ich glaub nicht dass es an eurer unfähigkeit
    liegt es zu verstehen, ihr wollt es einfach nicht verstehen. Aber es
    ist egal, es geht in Österreich bergauf, wenn auch in kleinen
    Schritten, weil man viel was man falsch gemacht hat jetzt auch mal
    reparieren muss. Viele Kunden die durch Kampagnen eingetragen wurden
    und dann Lyoness nicht nutzten weil sie nicht wußten wie, sind
    durch fleißige BusinessPartner die unermüdlich den Service
    für Lyoness-Kunden bieten und die Vorteile erklären,
    aufgefangen worden und bekommen nun die Betreuung und die Verwendung
    von Lyoness funktioniert plötzlich. Man wird es nie allen recht
    machen können, vor allem denen nicht, die unter falschen
    Umständen zu Lyoness gelockt wurden. Aber nicht von Lyoness
    sondern von "übereifrigen" Businesspartnern. Und auch diese
    Personen bröckeln nun schön langsam weg und das ist gut so.
    Es hat natürlich den bitteren Beigeschmack, dass viele, die unter
    diesen widrigen Umständen angeworben wurden gute Businesspartner
    gewesen wären aber jetzt natürlich stinke sauer sind. Sogar
    Oesi1 zähle ich zu den Opfern. So soviel dazu, jetzt dürft
    Ihr meinen Beitrag wieder sizieren und zerstückeln, Aussagen aus
    dem Zusammenhang gerissen zitieren usw. lg md1981

  • Marco1977 | 19.05.2011, 16:50

    @trevilian, md1981

    Natürlich checke ich es ab. Ihr habt schon ganz recht. Es
    hängt davon ab wieviele über Lyoness einkaufen. So wie ihr
    das darstellt sind es nicht viele die über L einkaufen. Was ist
    der Grund das in einem Vorreiterland, ein Phase 3 Land und das nach
    über 8 Jahren so wenig über Lyoness eingekauft wird. So wie
    es aussieht ist Lyoness doch nicht so attraktiv wie einige gerne
    hätten. Aus österreichischer Erfahrung sieht man ja das nur
    die BP viel über Lyoness einkaufen. Die normalen Kartenbesitzer
    verlieren nach kurzer Zeit die Freude wenn sie erkennen wie wenig sie
    mit Lyoness sparen. Wer geht schon wegen 1 oder 2 % zu einem
    Lyonesshändler?? Die die sowieso in diesen Geschäften
    einkaufen können ja die Karte zücken. Es wird aber nie
    soviel zusammenkommen das die BP davon Leben können.

  • Oesi1 | 19.05.2011, 16:46

    2.000,- Euro abgeschrieben!

    Hallo die Runde - mir ist es mittlerweile egal was mit oder ohne
    Lyoness passiert, meine 2.000,- Euro hab ich abgeschrieben. Würde
    ich versuchen die Investition zurück zu erarbeiten, dann
    müsste ich mir von den Bedingungen her, entschuldigt bitte den
    Ausdruck, den Arsch aufreißen, aber weniger für mich,
    sondern mehr für Lyoness, darauf hab ich keine Lust und auch
    keine 2.000,- Euro bezahlt. Auch hab ich keine Lust Anderen
    einzureden, dass eine Investition von 2.000,- Euro und mehr bei
    Lyoness eine gute investition sein soll. Wenn es (derzeit) kaum eine
    Basis, nämlich einkaufende Kunden gibt und vielleicht auch nicht
    in dem Ausmaß geben wird, wie Lyoness sich das vorstellt, dann
    macht das ganze Geschäft (dauerhaft) keinen Sinn. Und auch wenn
    Leute gut einkaufen und/oder Anzahlungen leisten, aber kein weiteres
    Werben neuer Mitglieder stattfindet, so sollten sich die Positionen im
    System für meine Folgematrixen so schlecht verteilen, dass ich
    meine Matrixen erst bald wieder allein befüllen muss. Die
    Wenigsten aber werden das vermutlich erleben, weil das System von den
    Bedingungen her schon so in die Länge gezogen ist. Wenn man dann
    noch das Thema Übertritte und weitere Wirtschaftskategorien
    betrachtet, dann sollte es noch düsterer aussehen. Sogar Roger
    bestätigt die Richtigkeit meiner Berechnungen in seiner Antwort
    (16.05.2011, 14:04). Wer kann so gesehen also der Hauptnutzniesser bei
    Lyoness sein? - LG!

  • trevilian | 19.05.2011, 14:14

    Marco1977

    Ich stimme md1981 zu, der Phasenplan hat man aus diesem Grund
    eingeführt. InÖsterreich hatte man eine Zeitlang
    Händler aber keine Kunden oder Kunden aber keine Händler
    teilweise. Deswegen führte man Phasenplan damit es stimmt, erst
    wenn Händlernetz aufgebaut ist wird man die Phase 3 starten damit
    die Kudnen auch genügend Händler zu einkaufen haben. @Twist
    de Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung Diese beiden Links beweisen
    dass beide Firmen Lyoness Partner sind.
    http://www.lyoness.net/internal/CH/Public/DealerSearch?st=logitech&
    ;c=CH&r=10&ft=2&wl=False&s=1
    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/700253-Give-a-Night Es gibt
    viele Online Shops die über Dritte zum Lyoness kommen wie
    TradeDoubler. TradeDoubler bietet folgende Leistungen an: *
    Affiliate Marketing * Display und Performance-basierte
    Online-Kampagnen * Suchmaschinen-Marketing Management * Die
    Technologie um sämtliche Cross-Media- und
    Suchmaschinen-Marketing-Aktivitäten zu verwalten und zu
    optimieren TradeDoubler ist ein Partner für leistungsbasiertes
    digitales Marketing. Mit einer langjährigen Erfahrung,
    ausgefeilter Technologie und breitem Produktangebot helfr
    Tradedoubler, die Ziele der Firmenzu erreichen. Dabei steht der Aufbau
    einer langfristigen Partnerschaft mit ihren Kunden - Advertiser,
    Publisher und Agenturen - im Fokus ihrer Bemühungen. Für die
    spezifischen Bedürfnisse bieten sie massgeschneiderte
    Lösungen. Mit einem grossen Affiliate Netzwerk haben sie Zugang
    zu 18 Märkten in Europa. Über 525 Mitarbeiter arbeiten in 18
    Niederlassungen für TradeDoubler. Dieses einzigartige digitale
    globale Wissen gepaart mit lokalem Know-how vor Ort macht TradeDoubler
    zu dem Online Experten. Zusätzlich bieten sie Zugang zu 70% des
    europäischen Online Marktes durch ihren Publisher Netzwerk.*
    Viele bekannte Firmen haben eine Partnerschaft mit TradeDoubler und
    TradeDoubler wieder mit Lyoness. In diesem Fall ist eine Partnerschaft
    nicht direkt zwischen zwei Anbieter, sondern über Dritte. Das ist
    ein Normaler Vorgang keine Seltenheit. Wir wissen dass eine in sich
    organisierte Gruppe die Lyoness Partner mit Info Paketen versorgt. In
    diesen „Info-Paketen“ wird nicht nur Lyoness aufs
    Ärgste verunglimpft, sondern es werden auch nachweislich
    gefälschte Dokumente beigelegt. Aufgrund soclher Vorfälle,
    die sich im Zeitraum einer kurzen Partnerschaft mit einem Unternehmen
    ereignen, kann es vorkommen dass diese ihre Kooperation mit Lyoness
    vorübergehend aussetzen. Interesse an einer zukünftigen
    nochmaligen Zusammenarbeit besteht aufgrund der guten Ergebnisse
    jedoch weiterhin.

  • hallodu | 19.05.2011, 13:42

    Lyoness ist schlicht GENIAL!

    Hallo TWIST, hallo marco1977. Anscheinend hast du noch immer nicht
    begriffen, wie Lyoness funktioniert, gell. Dafür aber
    ständig eine grosse Klappe halten und über ein genial
    funktionierendes System lästern. Das Schlimmste ist, lieber
    TWIST, dass du dich mit Faslchaussagen schmückst und extrem
    begabt bist, alles zu vertauschen, zu verdrehen. Du bist nicht ehrlich
    hier, schwindelst uns allen etwas vor. Lyoness ist bislang das einzig
    funktionierende System. Funktioniert jedenfalls besser als der Staat
    selber, ist voll transparent, mehrfach systemgeprüft und absolut
    ehrlich. Befass dich mit Dingen, die du verstehst - Lyoness wirst du
    nicht verstehen lernen oder es nicht können. Marco1977 ebenfalls,
    ein Lästerer der neueren Generation, der die alten Daten von
    TWIST wieder aufzumischen versucht. Tut euh zusammen, geht Bier
    trinken, bezahlt mit Lyoness-Rabatt. LYONESS ist einzigartig auf dem
    markt, nichts ist dem gleichzusetzen, und es funktioniert tadellos.
    Achja, bei Redbull war es ja auch so: erst belächeln, dann
    bekämpfen, dann bewundern. Wer nichts versteht, der erst mal laut
    ruft - wir sind halt so wir Schweizer. Trotzdem funktioniert Lyoness
    ausgezeichnet! Ausprobieren...

  • md1981 | 19.05.2011, 13:38

    @ Marco1977

    Du hast recht, deine Gedankengänge kann man nicht checken. Bei
    Lyoness bekommt jeder der über Lyoness einkauft etwas.
    Natürlich kommts drauf an wie viel er einkauft, weil er ja eine
    prozentuelle Vergütung bekommt. Somit steht Einkauf und
    Vergütung in einem entsprechenden fixen Verhältnis. Du
    kannst einen Durchschnitt drüberlegen, mußt diesen dann
    aber auch also solchen berücksichtigen mit allen Dingen die auf
    den Durchschnitt Einfluß haben: Wieviele Karteileichen sind
    unter den 400.000, wer kauft wie viel ein usw. Ein Durchschnittswert
    ist nichtssagend für eine Rendite, und du willst aber mit diesen
    Durchschnittswert behaupten Lyoness rendiert sich nicht. Im
    Übrigen würde 1 Kunde 5 Mio erhalten und 399.999 nichts, so
    ist es Tatsache dass auch nur der eine Kunde eingekauft hat und
    399.999 nichts. Somit steht den 399.999 auch nichts zu. Du kannst es
    drehen wie du willst mit dem Durchschnitt kannst du genau gar nichts
    anfangen. Es gibt Menschen die z.B. Lyoness nur beim Tanken benutzen,
    da gibts 1 % Sofortrabatt. Dankt er jetzt um 50 EUR bekommt er eben
    0,50 EUR zurück. Dass er dann aufs Jahr hochgerechnet nicht viel
    zurückbekommen kann in EUR ist doch klar. Wenn hingegen jemand
    seine Monatsausgaben komplett über Lyoness abdeckt und sagen wir
    dafür monatlich um 1.000 EUR über Lyoness einkauft und je
    nach Branche 1% oder 2% als Rückvergütung bekommt, dann ist
    das im Jahr natürlich ein vielfaches von dem nur tankenden
    Kunden. Und wenn jemand in diesem Jahr auch noch ein Auto kauft, oder
    ein Haus, wird er in diesem Jahr noch mehr bekommen. Jetzt frag ich
    dich daher, checkst du worauf ich hinaus will?

  • twist | 19.05.2011, 10:20

    Lyoness ist nicht ehrlich gegenüber Business-Partnern

    Nachdem es sich nachweislich gezeigt hat, dass Lyoness ohne
    Berechtigung (kein Händlervertrag zustande gekommen) Firmenlogos
    auf ihrer Homepage führt (u.a. Manor/Spar/Logitech) , empfehle
    ich Lyoness CH in ihrem eigenen Interesse all jene Logos von ihrer
    Homepage zu entfernen, wo es nicht regulär zu einem
    Händlervertrag gekommen ist.

  • Marco1977 | 19.05.2011, 09:53

    @oesi

    Auf was sich die 5Mio Rückvergütungen beziehen geht aus
    dem schreiben nicht genau hervor. Ich dachte an Sofortvergütungen
    denn wenn es alles zusammen nur 5 Mio wären dann wäre es ja
    noch schrecklicher. Also bin ich vom besten Fall (für Lyoness)
    ausgegangen was aber trotzdem nicht viel ist. @md1981 Klar ist meine
    Rechnung durchschnitt. Aber betrachte es mal so. 1 Kunde hat 5 Mio
    bekommen. Dann haben 399.999 Kunden gar nichts bekommen. Checkst Du
    worauf ich hinaus will? Es sind nur 5 Mio die sich unter 400.000
    Kartenbesitzer aufteilen. Der eine bekommt mehr der andere weniger.
    Insgesamt ist es aber trotzdem nur eine lächerliche Summe. Du
    kannst das ja mal alles durchspielen. Es zahlt sich einfach nicht
    aus.

  • Oesi1 | 19.05.2011, 09:00

    AW: Roger

    Hallo Roger – vielen Dank für deine Antwort. Vermutlich
    geht Lyoness oder Du davon aus, dass Kunden oder Businesspartner nach
    einer langwierigen und wie Du selber schreibst, weniger für den
    Kunden konstruierten Prozedur das erste mal 450,- Euro aus dem System
    erhalten und dann möglicherweise hurra rufen und meinen, jetzt
    geht es so richtig los. Dass das nicht oder kaum so stattfinden kann,
    sollte eine Skizze mit Positionen und gesetzten Folgepositionen
    zeigen. Nur wenn es ein permanentes und immer wieder währendes
    Werben neuer Leute gibt und diese auch einkaufen und/oder
    Businesspakete zeichnen, dann sollte es so funktionieren wie Du
    schreibst. Irgendwann ist aber jeder Bekanntenkreis aufgebraucht und
    die Positionen von weiteren Teilnehmern (sollten die Teilnehmer
    einkaufen oder anzahlen), sollten sich verstreuen und in ihrer Wirkung
    für meine Folgematrixen verpuffen (tut mir leid, wenn etwas
    kompliziert). Das System ist meines Erachtens von den Bedingungen her
    allerdings so in die Länge gezogen, dass das wohl die Wenigsten
    je feststellen werden (können). Einige Befürworter reden
    davon ihre Partner gut unterstützen zu wollen und zu können
    und dass das System nur gemeinsam funktionieren soll, dazu ein
    Beispiel: hat Jemand 100 Mitglieder persönlich geworben und 5
    davon sind fleißig, so kann ein Empfehlungsgeber mit seinen
    Einkäufen (500,- Euro monatlich), jeden dieser fleißigen
    Partner nur etwa alle 2 Jahre mit einer Folgeposition
    unterstützen können. Jeder der 5 fleißigen Personen
    sollte damit rechnen seine persönliche Matrix großteils
    allein zu befüllen, denn wie geschrieben, auf Einkäufe
    seiner persönlich geworbenen Kunden oder der Unterstützung
    durch seine Upline sollte er nicht hoffen. Um schneller an sein
    vermeintliches Ziel zu kommen ist jeder Businesspartner angehalten am
    besten weitere Mitglieder zu werben, die ebenfalls 2.000,- Euro und
    mehr investieren, wobei eine Rückerwirtschaftung selbst mit
    langwierigen und mühevollen Eigeneinkäufen ungewiss ist,
    nennst du das eine faire Chance? In Österreich gibt es bereits
    eine ganze Menge unzufriedener Businesspartner, die ihr Businesspaket
    nach Jahren für einen Bruchteil ihrer Investition verkaufen,
    möchtest Du diesen Leuten ebenfalls erzählen, dass Sie zu
    faul waren, dass Sie falsch gearbeitet haben oder gar das
    Lyoness-System nicht verstehen (wollen)? Wie wäre es einmal von
    Seiten Lyoness und deren Befürwortern einmal ehrlich zu
    erzählen, wie das System oder die Möglichkeiten mit Lyoness
    generell dargestellt werden? Kann es sein, dass Interessenten auf den
    Veranstaltungen mehr oder weniger in die Irre geführt werden? Oh
    entschuldigt, einige Befürworter meinen ja, dass jedes
    Unternehmen seine Produkte besser präsentieren darf als sie
    vermutlich sind und das so etwas in der Geschäftswelt üblich
    sein soll. Ich verzichte gerne auf eine (Geschäfts-)Welt, in der
    ich anderen Personen Dinge zwar nicht falsch, aber nicht eindeutig
    verständlich rüber bringen soll, um wie es aussieht
    zumindest meine Ziele (welche immer das auch sein sollen) zu
    erreichen. Ich als Businesspartner soll wie es aussieht locker in Kauf
    nehmen, dass viele von mir geworbene BP nie ihren Einsatz zurück
    erwirtschaften (können) und wenn sich Einige beschweren soll ich
    Ihnen ein schwer nachvollziehbares und für die Wenigsten
    erreichbares System einreden und Sie somit wie es aussieht noch
    länger hinhalten, ja benötigt Lyoness solche Leute für
    ihren Geschäftsaufbau? Wie wäre es einmal einen
    durchschnittlichen Verdienst der bisherigen Businesspartner offen zu
    legen? Aufzuzeigen, wie viele BP es gibt und wie Viele davon zumindest
    ihren Einsatz zurück haben? Wie wäre es einmal eine
    Statistik anzuführen, wie viele BP wie viele Jahre dabei sind und
    immer noch zufrieden und warum? Bisher kann ich erkennen, dass es
    vorwiegend Verlierer gibt und Diese, wenn Sie sich meiner Meinung nach
    zurecht beschweren, von Lyoness Befürwortern hingehalten und im
    schlimmsten Fall als faule und inkompetente Menschen hingestellt
    werden – an Marco1977: auf was sollten sich die ausbezahlten 5
    Millionen beziehen? Sind da Systemprovision, Freundschaftsbonus und
    Kaufrückvergütung inbegriffen? Wenn ja, dann sollte
    bedeutend weniger an Sofortvergütung an die Kunden gegangen und
    die effektive Ersparnis pro Kartenbesitzer gerechnet bedeutend
    geringer ausgefallen sein, was für mich bedeutet und meiner
    Erfahrung entspricht, dass weniger als 1/3 der Kartenbesitzer in
    Österreich einkaufen - LG!

  • twist | 18.05.2011, 12:08

    Nicht ehrlich gegenüber Business-Partnern

     Ich zitiere nochmals den entscheidenden Satz in einem uns
    vorliegenden Schreiben von Manor vom 18.4.2011: Manor ist nicht
    Partner von Lyoness: Unser Unternehmen ist keine Partnerschaft mit
    Lyoness eingegangen und gedenkt dies auch in Zukunft nicht zu tun."
    Lyoness, Graz, behauptete in ihrem Brief vom 19.4.2011 an Euch
    Business Partner  dass "die Schlüsselpersonen von Manor und
    Spar mit Negativ-Propaganda sowie gefälschten Unterlagen versorgt
    wurden und deshalb Manor/Spar ihre Kooperation mit Lyoness
    vorübergehend ausgesetzt hat, dass aber das Interesse an einer
    zukünftigen, nochmaligen Zusammen- arbeit weiterhin besteht."
    Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness, behauptete in diesem Forum am
    27.4.2011 sogar: "Die Kooperation zwischen den Händlern Spar und
    Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt." Nach der Aussage von Manor und
    Spar zu urteilen, stimmt das abe offensichtlich ncht. Am Lyoness
    Special Event in Wettingen vom 17.2.2011 hat Lyoness "mit grossem
    Stolz" bekanntgegeben, man hätte neue, z.T. bedeutende neue
    Händler in der CH verpflichten können. Dabei ging es um die
    weltbekannte CH-Firma Logitech (Computer-Mäuse,
    Peripheriegeräte usw.) sowie einige unbedeutende Firmen wie
    fashion24, Schmuckguru und Storyworld. Nun hat es sich
    herausgestellt, dass auch bei Logitech (wie schon bei Manor und Spar)
    Lyoness gar keinen Händlervertrag abgeschlossen hat. Uns liegt
    ein Schreiben von Logitech Europe SA, Morges vom 16. 5. 2011 vor, das
    wie folgt lautet: "Vielen Dank für die Information, dass
    Logitech Europe SA von Lyoness als Partnerunternehmen genannt wird.
    Dies entspricht nicht den Tatsachen. Unser Name und unser Logo wurde
    ohne unser Wissen verwendet. Wir haben die Firma Lyoness aufgefordert,
    unsere Logo und unseren Namen unverzüglich von der Internetseite
    zu entfernen und jeglich Behauptung zu unterlassen, es bestünde
    eine Verbindung zu unserem Unternehmen." Klarer geht es wohl nicht
    mehr.  Jeder CH-Business Partner sollte sich nun die Frage
    stellen, ob er für eine Firma, deren Glaubwürdigkeit durch
    solches Geschäftsgebaren ernsthaft in Frage gestellt ist,
    weiterhin aktiv sein will. Dass Lyoness zu solchen Methoden greifen
    muss, zeigt doch eindeutig, dass es für Lyoness schwierig ist,
    renommierte, schweizweit bekannte Firmen als Händler (auf
    regulärem Weg) zu gewinnen. Wenn man sich das derzeitige
    Händlernetz von Lyoness anschaut, erkennt man, dass es sich
    grösstenteils um lokale Klein- und Kleinstfirmen handelt. Vielen
    dieser Firmen wurde wohl ein Business Paket angedreht und zwar auf die
    mittlerweile bekannte Manier: Zuerst dem Händler erzählen,
    wie viel Zusatzumsatz möglich sei, wenn das Logo des
    Händlers einmal auf der Homepage von lyoness.ch erscheint und
    dann, wenn der Händler "angebissen" hat, noch erwähnen, dass
    auch der Kauf eines Business Pakets zum Deal gehöre. Welcher
    Händler will dan schon zugeben, dass ihm Fr. 3,000.- zuviel
    sind.

  • md1981 | 17.05.2011, 17:27

    @ marco

    Du rechnest dir einfach mal den Durchschnitt der im Artikel
    geschriebenen Zahlen aus und behauptest dann jeder Kunde bekommt x
    EUR. Das ist aber nicht richtig, denn wenn dann müsstest du sagen
    jeder Kunde würde im Durchschnitt x bekommen. Wie ja schon mal
    erwähnt wurde ist Österreich das Vorreiterland. Das hat
    natürlich auch immer einen bitteren Nebengeschmack. Und genau
    dafür wurde der Phasenplan ins leben gerufen. Dies verhindert
    dass zur falschen Zeit die Endkunden registriert werden. Werden
    Endkunden zu früh registriert kommt es natürlich zu so
    genannten karteileichen die natürlich den Durchschnitt noch
    weiter nach unten drücken.

  • Marco1977 | 17.05.2011, 16:22

    @trevilian

    Es ist BEWIESEN das in Österreich 2010 5Mio Euro an
    Vergütungen ausbezahlt wurden.In Österreich wurden zu diesem
    Zeitpunkt 400.000 Kunden genannt. Wie sich die Summe verteilt ist
    vollkommen egal. Es wird nicht mehr. Haben 100.000 Leute 4 Euro
    gespart dann haben 300.000 Leute gar nichts mit L gespart. Und
    für diese lächerliche Summe zahlt es sich eben nicht aus bei
    Lyoness Händlern einzukaufen und diese aufzusuchen. Vielleicht
    noch mit eigenem Risiko Gutescheine kaufen? Lohnt sich nicht.
    Österreich als Phase 3 Land müsst ja schon weiter sein nach
    8 Jahren. Die gewünschte Lawine der BP wird aber nie kommen. Das
    spiel wie in Österreich wird sich auch in den anderen
    Ländern wiederspiegeln. Und nur durch Einkäufe (noch dazu in
    so geringem Umfang über L) wird Lyoness nicht überleben. Es
    ist auf die Anzahlungen der BP abhängig.

  • trevilian | 17.05.2011, 15:36

    Hallo Marco1977

    Das ist keine bewiesene Aussage, 5 Mio. Euro mag sein, nur wer wie
    viel gespart hat bezieht sich auf jeden einzelnen. Du musst einsehen
    egal ob der Vorteil gross oder klein ist. Ohne Lyoness hast Du gar
    keinen Vorteil. Also wenn Du die Wahl hast normaler Preis oder Lyoness
    Vergütung welchen Vorteil würdest Du wählen?

  • Marco1977 | 17.05.2011, 09:53

    @trevilian

    Würde mich über Kommentar zu meiner bewiesenen Aussage
    vom 16.05. 10:06 freuen. Was sagst Du dazu.

  • trevilian | 17.05.2011, 09:13

    Auch wieder man eine fragwürdige Aussage vom Trueness

    Dieser Link sollte er uns belegen können ich habe die Website
    gar nicht angeschaut gestern:
    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/700253-Give-a-Night Nun
    weiss ich nicht was dieser Teilnehmer bezwecken will, bis jetzt hat er
    keinen einzigen Beitrag geschrieben was den Leuten überhaupt
    bringt zur Aufklärung

  • trevilian | 16.05.2011, 15:45

    trueness

    Oh entschuldigung 338 wollte ich schreiben heute morgen war es noch
    334

  • Roger_V | 16.05.2011, 14:04

    @Oesi1: AW auf „Frage Roger?“

    Hallo Oesi1 – Meine Antwort auf deine Fragen folgt etwas
    spät! Aber lieber spät, als nie! Ich bin seit etwas mehr als
    einem Jahr dabei und mit meinem damaligen Entscheid, bei Lyoness
    mitzumachen und Gas zu geben heute noch sehr sehr glücklich. Zu
    deiner Frage: „Kann eine Upline seine Mitglieder überhaupt
    mit Positionen gut unterstützen?“ Selbstverständlich
    kann die das. Wir arbeiten alle immer gemeinsam im Team und keiner
    muss alleine etwas aufbauen. Dein Rechenbeispiel ist gleichzeitig
    richtig und falsch. Du sprichst nämlich von der „Schweizer
    Matrix“ und vergisst dabei das signifikant wichtige
    „persönliche Verrechnungssystem“. Wir befinden uns
    zwar alle unteranderem auch in der „Schweizer Matrix“ und
    in der „Europäischen Matrix“; entscheidend für
    unsere Vergütung in der Startphase (Phase 1 und Phase 2) ist aber
    vorwiegend unsere „Persönliche Matrix“. Meine
    Bonuspositionen in der „Schweizer Matrix und in der
    „Europäischen Matrix“ laufen für mich einfach
    mit. Mein Geld verdiene ich jedoch aber zurzeit noch vorwiegend im
    persönlichen Verrechnungssystem. Alle Systeme, also auch die
    „Schweizer Matrix“ füllen sich automatisch von links
    nach rechts und von oben nach unten. Dabei profitiere ich auf meinen
    Positionen auch immer wieder von entstandenen Folgepositionen welche
    durch meine Upline und dadurch entstandenen Direkte, Indirekte und In-
    indirekte anbezahlt oder durch Einkauf entstanden sind.
    Zusätzlich befinden sich in unserem Team gleichzeitig noch
    mehrere Händler, sprich Akzeptanzstellen. Einen Teil davon direkt
    aus meiner Lifeline, und weitere aus der Arbeit meiner Upline und
    deren Teams. Dadurch produziert unser komplettes Team, und
    natürlich die darin vorhandenen Endkonsumenten mit mind. einer
    Position, von einer Vielzahl an Folgepositionen. Alle können also
    vom kompletten Team profitieren. Je grösser und aktiver also das
    Team, desto mehr Positionen entstehen. Ziel der Businesspartner ist es
    ja nicht nur, weitere Businesspartner zu rekrutieren, sondern auch
    aktiv am Aufbau des Schweizer Marktes mitzuarbeiten und die
    Attraktivität für den Endkonsumenten durch den Ausbau eines
    branchenvielfältigen Händlernetzes zu forcieren. Je mehr
    Positionen also durch die Arbeit des ganzen Teams entstehen, egal ob
    durch Anzahlung auf deinen zukünftigen Einkauf oder durch
    entstandene Positionen durch Restrabatt, desto höher sind die
    Ausschüttungen aufgrund der Positionsübertritte und desto
    öfters finden diese statt. Hat man kein funktionierendes Team und
    hat zu wenig unternommen, um zu wachsen oder einfach schlechte
    Kontakte oder falsch kommuniziert, profitiert man zwar auch von
    Vergütungen, aber niemals im gleichen Ausmass. Und genau so soll
    es ja auch sein. Ich wiederhole es nochmals: Man muss auch bei Lyoness
    etwas umsetzen und aktiv sein, man muss arbeiten und Kontakte
    knüpfen, damit man schlussendlich von der Vielzahl der 100%
    funktionierenden Vergütungsarten profitiert und bei Lyoness Geld
    verdient. Gleichzeitig macht es Sinn, selber über Lyoness
    einzukaufen, damit wieder neue Positionen entstehen. Du fragst mich,
    warum ich die Tatsache „Positionsübertritte“ so rosig
    sehe: Ich habe selber gesehen, dass ALLES ausnahmslos funktioniert,
    und zwar nicht nur bei mir als aktiver BP, sondern auch bei reinen
    Endkonsumenten. Einfach mit dem zeitlichen Unterschied, dass es in der
    Regel beim Endkonsumenten etwas länger dauert, bis die
    Erwirtschaftung vollendet ist und der Positionsübertritt
    stattfindet. Für einen Endkonsumenten sollen meiner Meinung nach
    aber vorwiegend die 1-2 % Sofortvergütung in Form von Bargeld und
    der Freundschaftsbonus mit 0.5 % im Vordergrund stehen. Gegenfrage:
    Wie gross ist aber die Chance, dass ein reiner Endkonsument, die
    Lyoness-Kundenkarte vermehrt einsetzt, nachdem dieser den ersten
    Positionsübertritt ausbezahlt bekommen hat??? Ich kann es dir aus
    eigener Erfahrung und persönlich Erlebtem sagen: Die Chance ist
    sehr gross. Denn CHF 675.00 ist viel Geld. Ich bekomme also auch als
    Endkonsument weit mehr zurück als einfach ein paar Franken
    Sofortvergütung. Fazit der ganzen Geschichte: Man unterscheide
    zwischen den Bedürfnissen eines BP’s und deren der
    Endkonsumenten. Man unterscheide zwischen aktiven Teams und weniger
    aktiven Teams. Man unterscheide zwischen jenen Personen die als BP
    aktiv am Aufbau der Schweiz mitarbeiten und jenen, die sich für
    eine Businesspartnerschaft entschieden haben und trotzdem nichts
    unternehmen. Man unterscheide auch zwischen Teamplayer und
    geldgierigen „Eigenbrötlern“. Und zu Letzt noch dies:
    Nur wer verstanden hat, dass Lyoness im Team umzusetzen ist, wird
    damit Erfolg haben. Und nur wer sich die Zeit nimmt, sich aktiv daran
    zu beteiligen wird damit Erfolg haben. Alle Anderen profitieren von
    einer Vielzahl an Rabatten und Vergütungen und bekommen so
    Bargeld zurück auf deren Konto, bauen sich aber keinen
    Nebenerwerb oder Haupterwerb auf. Jeder darf und soll selber
    entscheiden, welches seine Rolle bei Lyoness ist. Verlieren kann
    keiner, nur gewinnen. LG

  • trevilian | 16.05.2011, 14:00

    Trueness

    Hallo Trueness Ist doch egal solange die Zahl der Unternehen
    wächst... Vor einem Jahr um diese Zeit hatten wir 36 Firmen
    jetzt steht die Zahl bei 334. Gutes Ding braucht Zeit

  • Marco1977 | 16.05.2011, 10:06

    Lyoness wirklich eine Ersparnis???

    Laut einer Pressemitteilung von Lyoness hat im Jahr 2010 Lyoness
    5Mio. Euro Vergütungen ausbezahlt. Laut Aussage von L stimmt es
    zwar dass ca. 400.000 Leute in Österreich eine Lyonesskarte
    haben. In wahrheit nutzen aber nur etwa 1/3 die Karte. Das würde
    eine Ersparnis (für die die die Karte wirklich nutzen) von 3 Euro
    im Monat bedeuten!!!!! Was sagen die Lyoness Beführworter zu
    dieser bewiesenen Studie. Lohnt es sich für 3 Euro wirklich
    über Lyoness einzukaufen. Die Frage ist ob die Leute auf dauer
    über Lyoness einkaufen bei solch lächerlicher ersparnis.
    Was sagt ihr dazu?

  • trueness | 13.05.2011, 15:40

    Ist und war "Give a Night" auch kein Partnerunternehmen???

    Ich habe soeben festgestellt das "Give a Night" auf der Website von
    Lyoness auch nicht mehr als Partnerunternehmen (Gutschein &
    Onlineshop) geführt wird. War "Give a Night" eventuell so wie
    Spar, Manor und DeinDeal.ch auch kein Partner von Lyoness? Hat jemand
    diesbezüglich konkrete Infos?

  • Sevens | 13.05.2011, 09:16

    @Michi66

    Selbstverständlich ist 1-2 % besser als 0 %. Auch ist klar,
    dass viele Leute über eine Cumulus- oder Supercard verfügen.
    Nur gibt es da 3 Dinge zu erwähnen. Lyoness müsste bei den
    täglichen Einkäufen punkten (Lebensmittel), also dort wo man
    sowieso einkauft. So geschieht dies auch in der Migros/Coop mit ihren
    Karten. Kenne niemanden der nur weil er jetzt so eine Karte hat extra
    in die Migros/Coop fährt um Lebensmittel einzukaufen (ist ja fast
    eine Glaubenangelegenheit ob Migros oder Coop). Hier kommen wir zum
    zweiten Punkt. Die Leute fahren aber extra in die Migros/Coop wenn
    z.B. Fernseher wieder 20 % günstiger sind. Dies kann die
    Lyonesskarte nicht bieten, weil Sie für den
    Otto-Normal-Verbraucher undurchsichtig ist (zumindest was die
    Restrabatte betrifft). Bei Migros weiss ich genau. Ich erhalte 1 % der
    eingekauften Ware in Form von Migros-Gutscheinen zurück. Wenn ich
    10fache Cumulus Punkte erhalte, entspricht dies einem Rabatt von 10 %.
    So einfach und übersichtlich ist das. Diese
    Unübersichtlichkeit mit diesen Töpfli bei Lyoness ist doch
    der Grund, wieso viele extrem skeptisch über Lyoness denken. Tja
    da wäre noch Punkt 3. Die Leute sind Rabatt-Geil. Wenn z.B. in
    der Migros die Joghurt 10 % günstiger sind, verkauft die Migros
    fast die doppelte Menge. Hier sehe ich einfach das Problem, dass man
    bei Lyoness die Rabatte nicht sieht. Klar weiss ich, dass ich einmal
    viel zurückerhalten werde. Aber wann? Wie schon einmal
    erwähnt. Die Schweizer sind skeptisch, sehr skeptisch. Dies habe
    ich schon oft festgestellt, wenn ich mit Leuten über Lyoness
    geredet habe.

  • hallodu | 12.05.2011, 23:27

    Twist - der alles kennt, aber nichts versteht. Lyoness geht vorwärts!

    Darum, lieber Twist: Inwzischen bsit du der Nichtsversteher der
    Nation. Viel Lärm machen, nichts aussagen, alle Antworten
    ignorieren und dann erst noch das zitieren, was bestimmt aus dem
    Kontext gefallen ist. naja, lieber Twist, inzwischen sit auch dein
    Gesicht sehr bekannt. Das von Lyoness kennen wir schon lange. und das
    Gesicht von Lyoness ist sehr hübsch, unverbraucht, sexy,
    inspirierend, weltoffen, freiheitsliebend, treu. Ich zitiere das, weil
    du sagst, du kennst ads Gesicht von Lyoness. Während immer mehr
    Menschen wissen, wie und dass Lyoness sensationell funktioniert,
    weltweit täglich an Akzeptanz und Erfolg gewinnt, wird sich Twist
    weiter stundenlang mit Themen befassen, die er niemals verstehen wird
    und kann. Daher, lieber Twist, lass dich beraten und lerne mit, was es
    ebdeutet, erfolgreich zu sein. Jetzt hast du noch Zeit. Die Welle
    Lyoness rollt gigantisch weiter, auch in der ach so kritischen
    Schweiz. Es gibt nur eine Richtung, und die ist vorwärts. Gell,
    Twist... Lyoness hat es dir angetan!

  • Michi66 | 12.05.2011, 18:08

    @ Sevens

    Sorry ich breche schon wieder mein Wort, ich weiss :o). Erst einmal
    einen ganz grossen Dank für Deinen Kommentar. Es ist schön
    dass dieses Forum wieder in eine etwas konstruktivere Form kommt. Wie
    bereits schon gesagt nutze ich die Karte als Einkäufer und
    empfehle diese natürlich auch weiter. Bei vielen Lyoness
    Händlern hat es bereits 2% Sofortrabatt. Weiterhin wird es in der
    Zukunft immer mehr Möglichkeiten geben, die derzeit zugegeben
    etwas spärlich sind. Aber wenn ich in vielen Ländern z.B.
    Carrefour oder in Amerika Walmart sehe, in dem die meiste
    Bevölkerung einkauft,... Weiterhin ist das die Knacknuss:
    „1-2% was ist das schon“??? Wie viele Schweizer haben eine
    Migros oder Coop Karte? Wie viele Schweizer sammeln Volg Kleber?
    Überall gibt es lediglich 1% und dass noch oder nur in
    Gutscheinen oder Produkten, welche noch aufgezahlt werden müssen.
    Ist dann 1-2% Cash auf dem Konto nicht genauso gut oder vielleicht
    besser? Ausserdem werden die bestehenden System durch Lyoness
    ergänzt und sicher nur in wenigen Fällen ersetzt.
    Entsprechend wäre dies bei einem Einkauf 1-2% Lyoness und 1%
    Rabatt der Ladenkette. Macht schon 2-3% oder? Weiterhin, schaut Euch
    bitte das Verrechnungssystem genauer an. Das System füllt immer
    von oben nach unten von hinten nach vorn. Das bedeutet, dass
    früher oder später ein Einheitenumlauf automatisch kommen
    wird, egal ob einer viel einkauft oder nicht. Diese Person wird
    einfach mal einkaufen müssen und zumindest eine laufende Position
    im System haben. Wer geht in diesem Falle morgen nicht mehr einkaufen?
    Klar wird der eine oder andere mehr auf die Auszahlungen warten
    müssen aber so ist das System. Marktwirtschaft,... wer es nutzt
    hat mehr Vorteile, wer es weniger nutzt kleinere. Dass ist auch die
    Grundlage und der Motor von Lyoness. Es braucht hierfür keine
    Mrd. schwere Vertriebssysteme, sondern nur Empfehlung von einem zum
    anderen. Wie gesagt lasst uns alle in 5-10 Jahren noch einmal
    über dieses Thema sprechen und dann analysieren ob es klappt oder
    nicht. Wenn Du die teuren Geschäfte ansprichst, was ist mit Lidl,
    Plus, Spar,... ? In Phase 3 ist dann auch die Kartenabgabe gratis.
    Somit kann man diese kostenlos an seine Bekannte und Freunde verteilen
    und sich so seinen Positionsdurchlauf selbst steuern. Vor allem muss
    ich sagen min 1-2% gratis Rabatt auf meine Einkäufe, sowie in
    gewissen Abständen noch die Auszahlungen der Positionen und das
    weltweit,… wer würde hier darauf verzichten? Schaut doch
    einfach mal die Zukunft an. Wenn weltweit Mill / Mrd. von Kunden mit
    Lyoness einkaufen, wird es noch den einen oder anderen Handelspartner
    geben. Denn bei Lyoness profitieren der Kunde und der Verkäufer.
    Wo gibt es das in der heutigen Wirtschaft. Dies war auch der
    entscheidende Punkt für mich die Karte zu nehmen und mit Ihr
    einkaufen zu gehen. Vor allem wenn immer mehr KMU´s zu Lyoness
    kommen,… Ich geh doch dann lieber im eigenen Ort einkaufen habe
    sogar noch Rabatte anstelle mit dem Auto x km durch die Gegend zu
    fahren und noch Benzin zu verbrauchen. Die Kleinen Betriebe werden von
    Lyoness am meisten profitieren. Was ist falsch daran? Weiterhin noch
    etwas an Twist: ¨Wenn Du Geschäftsmann wärst
    würdest Du Deine angegebenen Punkte selbst beantworten
    können. 1. ist es klar, dass Lyoness das System nicht offen legen
    KANN. Oder kennt ein Verkäufer die Rezeptur von Coca Cola oder
    die Inhaltsstoffe der Bratwurst vom Metzgermeister,...? 2. ist auch
    klar, dass Lyoness ein Mitspracherecht (Vorkaufsrecht) bezüglich
    der Postitionsverkäufe an Dritte haben MUSS! Laut Regel darf nur
    max. 7 Positionen direkt pro WK angezahlt werden. Mit einem Ankauf
    anderer Mitglieder könnte man dieser Regel entgehen und sich mit
    unendlich vielen Positionen eindecken. Ein Missbrauch wäre somit
    OHNE Kontrolle vorprogrammiert. 3. Ist auch klar dass ein
    Positionsverkauf mit einem Vertrag besiegelt werden sollte. Ein
    Verkauf und Austritt ist ein Vertragsgegenstand. So das war definitiv
    meine letzte Wortmeldung. Allen noch eine schöne Woche und viel
    Erfolg.

  • twist | 12.05.2011, 16:56

    Lyoness-Turmbau in Graz

    Trevilian hat uns freundlicherweise den Link zu einem am 11. Mai
    2011 publizierten Artikel der Kleine Zeitung zum geplanten Turmbau in
    Graz gegeben. In diesem Artikel ist zu lesen, dass vom Vorsitzenden
    des Planungsausschusses des Bauamtes in Graz, Peter Hagenauer zu
    hören war, dass "von dem 72-Meter-Turm keine Rede mehr sein kann.
    Das Gebäude sollte die Hochhaus-Grenze von 22 Metern nicht massiv
    überschreiten." Wichtiger als diese Mitteilung ist jedoch der
    letzte Absatz dieses Artikels, verfasst von Bernd Hecke. Er lautet wie
    folgt: Unmoralisches Angebot Für Aufregung sorgt im Rathaus,
    dass Lyoness den Ausschuss- Chef Hagenauer und Spitzenbeamte der
    Bauämter ins Beurteilungsgremium des Workshops eingeladen hat.
    In einem Schreiben bietet Lyoness diesen ein Sitzungsgeld von je 1000
    Euro pro Termin an. Die Optik ist fatal, dreht es sich doch dabei um
    jene Entscheidungstärger, die den Akt auch im Magistrat
    bearbeiten müssen. Hagenauer stellt klar: "Ich habe abgesagt.
    Für mich als Vorsitzender des Planungsauschusses wäre das
    unvereinbar." Und Baudirektor Werle versichert: "Die Beamten nehmen am
    Workshop teil, um auf die Planungs- qualität zu achten - aber in
    unserer Dienstzeit und dafür dürfen und werden wir
    natürlich kein Sitzungsgeld annehmen." Diese Geschichte passt
    hervorragend zum Gesicht von Lyoness, das wir schon zur Genüge
    kennen.

  • trevilian | 12.05.2011, 15:21

    Hallo Sevens

    Es sind in den meisten Fällen 2% Sofortrabatt ausser bei Sprit
    und Lebensmittel. Hier sind die grösseren Rabatte nicht
    möglich, diese Branche ist knapp kalkuliert und das wissen die
    meisten Konsumenten. Und hier kommt Argument besser als gar nichts
    denn ohne Lyoness hätte man gar nichts erhalten. Die
    Sofortvergütung gilt als Sofortmotivation, hierfür hat
    Lyoness bereits gute Infos auf die Beine gestellt. E-Mail und
    SMS-Benachrichtigung. Um den Konsumenten aber alle Vorteile zu
    erklären steht der Empfehlungsgeber zur Seite. Der
    Empfehlungsgeber erklärt demjenigen dem er die Karte gibt welche
    Möglichkeiten er hat mit dieser Karte. Sofortvergütung ist
    nur eine der 10 möglichen Vergütungen.

  • hallodu | 12.05.2011, 13:38

    TWIST - ein frustierter Zeitgenosse. LYONESS klappt!

    ...der auch ohne Lyoness irgendwo nicht nur das Haar in der Suppe
    sucht, donern es auch noch selebr erfindet. Da Erfindergesit nicht
    immer belohnt wird, wird auch er sich einmal totgeschrieben haben.
    DArauf warten wir dann alle gespannt.  Gut zu wissen, dass er
    eingesehen hat, dass LYONESS super funktioniert und er nur noch ein
    paar kleinere, unwichtige Detailfragen hat. Somit kann man nun getrost
    Lyoness weiterempfehlen, Dank gütiger Sachkenntnis von Twist, der
    sowohl den TÜV als auch ISO-Zertifikate bestens kennt.

  • Sevens | 12.05.2011, 11:10

    @Roger_V

    Zitat von Roger_V: ""Die Vervielfachung, die bei Lyoness
    erwähnt wird, ist eigentlich ziemlich logisch und relativ einfach
    nachrechenbar. Sie tritt aber nur dann ein, wenn man weitere Kunden
    und Businesspartner einschreibt, den Aufbau von Lyoness in der Schweiz
    vorantreibt und seine eigenen Einkäufe bei
    Lyoness-Akzeptanzstellen macht. Wie für jedes andere Geld,
    welches auf meinem Konto landet, muss ich auch bei Lyoness etwas
    dafür tun. Macht man das alles nicht, ist auch die Vervielfachung
    kein Thema."" Danke für deinen Beitrag. Und genau wie in deinem
    Zitat gut beschrieben sehe ich die grosse Knacknuss. Nur wenige werden
    von Lyoness effektiv profitieren. Das sind diejenigen, die wie du
    erwähnt hast Lyoness vorantreiben, etc. Der grosse Rest wird die
    Karte von Zeit zu Zeit zum Einkaufen verwenden, 1 % Sofortrabatt
    bekommen, und die Restrabatte vielleicht nie sehen. Und das ist doch
    der entscheidende Punkt. Der grosse Rest wird merken, dass er mit der
    Lyoness-Karte kaum profitieren kann, da er doch viel einkaufen muss,
    bis er an die Restrabatte gelangt. Somit bleibt für Ihn
    gefühlt nur die 1 % Sofortrabatt. Und die Chance ist gross, dass
    ich ein Produkt bei einem Nicht-Lyonessler günstiger erhalte. Wer
    dann die Restrabatte nicht mitrechnet (was aufgrund der langen
    Wartedauer logisch) kauft somit dort ein, wo es am günstigsten
    ist. Wie schon oft gesagt wird Lyoness nur funktionieren, wenn mit der
    Karte eingekauft wird. Soweit sind hier wohl alle gleicher Meinung. Da
    vertrete ich noch immer die Meinung, dass dies ziemlich spärlich
    passieren wird (besonders vom grossen Resten, welcher ja die
    Maschinerie am Leben erhalten soll). Deshalb verstehe ich auch, wieso
    selbst bei den Einkäufern gross Werbung gemacht wird mit diesen
    sagenhaften Restrabatten. Denn mit 1 % Sofortrabatt kann man heute nun
    wirklich niemanden mehr aus den Socken hauen.

  • trevilian | 12.05.2011, 00:58

    Twist das Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Vielen Dank vorerst für die Beantwortung der Fragen. Dass Du
    Aufklärungsarbeit leisten willst finde ich in Ordnung mach das
    wenn Du Lust und Zeit dafür hast. Ich kann Dir aber bereits jetzt
    sagen dass das Ganze umsonst ist. Denn was Du bisher angekündigt
    hast ist rein gar nichts eingetroffen und Du weisst selber dass es nie
    eintreffen wird. Ich würde es aber gerne begrüssen wenn Du
    das Lyoness Vergütungssystem besser erlernen würdest somi
    könntest Du vieles besser verstehen und kommentieren.

  • Michi66 | 11.05.2011, 20:44

    @twist

    Sorry muss mich einfach noch einmal melden. Viel Fragen um die
    Beweggründe von Twist. Mir ist in Deiner letzten Antwort etwas
    aufgefallen und ich denke mal dass Du Dich hier selbst geoutet hast.
    Du schreibst... Ich gebe jedem, der sich überlegt, bei Lyoness
    mitzumachen, den dringenden und kostenlosen Rat, keinesfalls in
    Erwägung zu ziehen, seine angestammte Tätigkeit für
    Lyoness aufzugeben. ... Von keinem Lyoness Partner, B Info,... habe
    ich die Aufforderung erhalten meine Tätigkeit aufzugeben und voll
    bei Lyoness zu Schaffen. Meinem Wunsch nur Kunde zu sein wurde absolut
    und ohne Kommentar akzeptiert. Ich bin der Meinung, dass bei einem
    gesunden Menschenverstand auch keiner auf die Idee kommt, alles stehn
    und liegen zu lassen und ins Ungewisse ein Geschäft zu
    eröffnen. Die Info lautete IMMER neben dem Beruf, neben der
    Selbstständigkeit,... und wenn es irgendwann mal so viel ist und
    ein Einkommensziel erreicht wurde, dann erst wenn gewünscht 100%
    - Lyoness. Jetzt frag ich mich, wie kommst Du auf diese Aussage? Ich
    denke das Mysterium um die Aktivität von Twist liegt genau dort.
    Kann es sein, dass Du blauäugig in Lyoness reingeschossen bist,
    hast Deine Zelte abgebrochen und nicht mehr ordentlich aufbauen
    können. Denn ohne irgend einen Zusammenhang, käme ich nie
    auf den Gedanken ein Thema aufzugreiffen und den grossen Retter zu
    machen. Mehr sag ich nicht

  • twist | 11.05.2011, 17:47

    Lyoness

    @Michi66 Schön, dass ich dich dazu gebracht habe, über
    Lyoness nach- zudenken. Das ist ja der Zweck meiner
    Aufklärungsarbeit. Stell doch meine Fragen am nächsten
    Business Seminar und wenn du hartnäckig bleibst wirst du eine
    intensive Gesprächsrunde erleben. Ueberlege genau, ob die dir
    gegebenen Antworten plausibel und nachvollziehbar sind. Zwar kann
    man, wie du sagst, seine Positionen an einen anderen Lyoness-Kunden
    verkaufen. Dazu braucht man aber die schriftliche Zustimmung von
    Lyoness (Art. 16 AGB), welcher du zuerst einen rechtswirksamen Vertrag
    zustellen musst. Überdies hat Lyoness aus unerfindlichen
    Gründen noch ein Vorkaufsrecht.(Art. 16.2 AGB) Die Umwandlung
    der Positionen in Gutscheine ist zwar möglich, aber eben nur nach
    massiven Aufzahlungen und Eigeneinkäufen. Dadurch fliessen
    Lyoness vorher ausgehandelte Händlerrabatte zu, die der Höhe
    der geleisteten Anzahlung entsprechen. Mit anderen Worten: Der
    Business Partner finanziert mit seinen
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufen die Rückzahlung seiner Anzahlung
    gleich selbst. Im Todesfalle eines Business Partners gehen 25 %
    seines Anspruches verloren. (Art. 10.5 AGB) Lyoness nennt dies
    "Kulanzstorno". Uebrigens: Du willst dich doch nicht darauf
    verlassen, dass dein Sponsor im Notfalle deine Positionen zu einem
    anständigen Preis übernimmt bzw. dass du im Krisenfall noch
    einen Lyoness-Kunden findest, der dir deine Ansprüche abkauft.
    Jeder vernünftige Mensch verlässt sich nur auf das, was ihm
    vertraglich zugesichert ist.

  • Michi66 | 11.05.2011, 10:31

    @twist

    Werde mich wieder aus diesem Forum zurückziehen.
    Ursprünglich wollte ich nur meine Meinung wieder geben. Habe mich
    aber nun Schluss endlich zu Kommentaren hinreissen lassen. Wie gesagt
    bin ich kein BP, sondern aktuell nur Kunde. Werde aber nun über
    die BP nachdenken und das kommende B-Seminar anschauen. Ich habe
    übrigens gestern einen ehemaligen BP kennen gelernt, welcher bei
    Lyoness aufgehört hat. Aber nicht weil er keinen Bock mehr hatte,
    nein eine schwere Krankheit hat Ihm zum Aufhören gezwungen.
    Dessen BP (Sponsor) hat alle seine Positionen zum vollen Preis
    angekauft. Und diese Option ist jederzeit für jeden bei Lyoness
    möglich. Schau in die AGB Verkauf der Positionen oder Umwandlung
    in Gutscheinen ist jederzeit möglich. Und ein BP, welcher
    wirklich etwas gemacht hat und dann aus einem wichtigen Grund raus
    will, wird sicherlich keine Steine im Weg finden. Jetzt meine Frage:
    Wo kann ich eine "Firma" gründen und bekomme im Fall des Falles
    mein Geld zurück. Inventar, EDV, Büromaterial,
    Angestellte,... Von einer Investition bleibt in der Regel nicht viel
    übrig. Ich spreche von diesen Fakten, da ich selbst ein
    Geschäft habe und am Anfang investieren musste. Ich sage dem
    Marktwirtschaft. Wie gesagt, keiner von uns allen hier kennt die
    Hintergrundarbeit von Lyoness. Keiner kann sagen ob es so ist wie es
    ist. Finde es aber absolut in Ordnung, dass eine Anzahlung gemacht
    werden muss und auch sollte. Das gibt Motivation und Anreiz zum
    Schaffen. Wenn alle BP werden können ohne vorherigen kleinen
    Aufwand,... Ich behaupte Lyoness würde es gar nicht mehr geben,
    da die meisten nur warten bis der Esel mit der Verdauung fertig ist.
    Wünsche allen noch einen schönen und sonnigen Tag und hoffe
    dass es am Ende des Jahres Klarheit geben wird. Ein interessanter
    Satz von der IHK in DE: ... Network Marketing wird von der IHK und vom
    Arbeitsamt unterstützt. Einige haben somit den Schritt in die
    Selbständigkeit geschafft. Alle Anträge sich
    selbständig zu machen, wurden akzeptiert und
    Überbrückungsgeld wurde vom Arbeitsamt gezahlt. Lyoness ist
    ein Network Marketing und nichts anderes! Ansonsten müssten alle
    anderen Firmen auf dieser Welt, ohne hier Namen zu nennen, auch
    verboten werden. Alle welche neue Mitarbeiter und Kunden werben. Bei
    den meisten muss man sogar noch Produkte kaufen, auf denen ich im
    schlimmsten Falle sitzen bleibe. Entsprechd finde ich das Risiko bei
    Lyoness, sein Geld für eine Weile nicht zur Verfügung zu
    haben ... anstelle mein Geld in Form von 1000en Produkten in der
    Garage liegen zu haben und nicht zu wissen wohin damit.

  • trevilian | 10.05.2011, 23:46

    Twist

    Gibst Du uns zu dass Du seit bald 1.5 Jahren das Gleiche
    wiederholst betreffend dem vorstehenden Gesetz das vielleicht einmal
    kommen wird. Gibst Du uns zu dass dieses Gesetz gar nicht Lyoness
    betreffe lediglich schneeballartige Geschäftsmodelle was nicht
    heisst dass Lyoness auch dazu gehören wird. Gibst Du uns zu dass
    sich Lyoness betreffend diesem Gesetz bereits geäussert hat und
    alle nötigen Schritte einleiten wird und alles an das Gesetz
    anpassen wird wenn es überhaupt dazu käme.

  • twist | 10.05.2011, 15:28

    Lyoness

    @Michi66 Du sagst, dass "die Kontrollbehörden ihre Arbeit
    schon machen und eventuelle Schritte einleiten, falls nötig".
    Richtig. Bekanntlicherweise mühlen Staatsmühlen aber langsam
    und deshalb ist es dringend notwendig, Aufklärungsarbeit zu
    leisten, bis z.B. die bestehende Gesetzeslücke (UWG) geschlossen
    ist. Lyoness kennt übrigens den kommenden neuen Gesetzesartikel
    seit langem. Sie kann aber gar nicht auf den schneeballarigen Teil
    ihres Geschäftsmodells (Vergütungsplan basierend auf dem
    Anwerben von immer neuen Kunden/Business Partner durch die Business
    Partner, Leisten einer "Anzahlung") verzichten,da dann ihr System
    nicht mehr funktionieren würde. Ob deinem Hinweis, dass ich mit
    meiner Aufklärungsarbeit evtl. einige Personen abschrecke und
    diese dann eine neue Existenz verpassen, hätte ich lachen
    müssen, wenn das Thema nicht so ernst wäre. Auf diese Weise
    kann nur ein Business Partner argumentieren, der nicht bereit ist, zu
    reflektieren ,stur an die von Lyoness in Aussicht gestellten
    Vergütungen glaubt und nun befürchet, das Geld werde wegen
    der Kritik nun weniger reichlich ab ihn fliessen. Ich gebe jedem, der
    sich überlegt, bei Lyoness mitzumachen, den dringenden und
    kostenlosen Rat, keinesfalls in Erwägung zu ziehen, seine
    angestammte Tätigkeit für Lyoness aufzugeben. Dass Lyoness
    den Business Partnern sogar Selbständigkeit in Aussicht
    stellt,finde ich unverantwortlich.

  • trevilian | 10.05.2011, 14:37

    Turmbau Lyoness

    Lyoness darf bauen jedoch nicht in die gewünschte Höhe.
    http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/2739794/turmbau-verl
    iert-hoehe.story

  • Michi66 | 10.05.2011, 11:03

    @twist

    "Ich möchte Aufklärungsarbeit leisten damit unerfahrene,
    vielleicht auch leichtgläubige Leute Informationen von einer
    dritten, unabhängigen Stelle erhalten und dann vielleicht davon
    absehen, ihr hart verdientes Geld aufs Spiel zu setzen. " ... Deine
    Hintergründe in allen Ehren aber meinst Du nicht ein Kind lernt
    erst, wenn es direkte Erfahrung machen konnte? Ein Kind wird die
    Herdplatte erst sein lassen, wenn es sich die Hand daran verbrand hat.
    Hast Du Dir auch mal überlegt: falls Lyoness wirklich positiv
    ist, dass Du event. einige Personen abschreckst und diese eine event.
    neue Existenz verpassen? Was bringt es KMU´s und Händler zu
    verunsichern, denen event. Umsatzsteigerungen zu verwehren. Habe mit
    einigen Händlern und KMU´s gesprochen. Die meisten sind
    Happy und freuen sich an mehr Einnahmen. Bei anderen geht es noch
    nicht so schnell vorran aber die Schweiz ist auch erst in der
    Startphase. Wie gesagt wenn Lyoness ein wenig mehr sortiert, wird es
    auch weniger oder keine Fälle mehr geben diese Du zu vermeiden
    versuchst. Die Kontrollbehörden werden Ihre Arbeit schon machen
    und eventuelle Schritte einleiten falls nötig.

  • Michi66 | 09.05.2011, 18:17

    @twist

    Sorry wenn ich das noch anhänge. Die Löhne unserer
    Manager find ich auch absolut utopisch. Aber sieh es mal so, wer sich
    darauf verlässt ist selbst schuld und wenn einer im Monat
    8´000,-- Einkommen generiert, ... ist das nicht ein super
    Verdienst. Derjenige der das Geschäft macht, soll schauen wie
    weit er kommt und was er verdient. Bei einer eigenen Firma kann ich
    auch nie genau sagen, wass ich verdienen werde und wie die Wirtschaft
    sein wird. Es wird die Zukunft zeigen ob es so ein wird oder nicht.
    Wie gesagt Lyoness ist erst ein Baby auf dem Markt, lasst es zumindest
    erst einmal 18 Jahre alt werden. Wenn die meisten Länder Phase 3
    haben, dann kann man ein Fazit ziehen! LG und schönen Abend

  • twist | 09.05.2011, 18:16

    Lyoness

    @ Trevilian, das Sprachrohr von Lyoness 1.Meine Bewerggründe,
    hier im Forum aktiv zu sein, habe ich schon früher genannt, aber
    ich tue es gerne noch einmal: Ich möchte Aufklärungsarbeit
    leisten damit unerfahrene, vielleicht auch leichtgläubige Leute
    Informationen von einer dritten, unabhängigen Stelle erhalten und
    dann vielleicht davon absehen, ihr hart verdientes Geld aufs Spiel zu
    setzen. Offenbar ist mir das schon ganz gut gelungen. 2. Dass ich
    Briefe an Händler versandt habe mit Informationen, die nicht den
    Tatsachen entsprechen, stimmt nicht. 3. Ich bin mir bewusst, dass mir
    "die ganze Aktion nichts bringt". Es geht aber nicht um mich, sondern
    es geht im Hunderte von CH-Business Partner. Offenbar kannst du dir
    nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die sich für etwas
    engagieren, ohne dabei einen wirtschaftlichen Vorteil zu erwarten.

  • Michi66 | 09.05.2011, 18:11

    @Lyoness

    Da hast Du schon Recht. Wie aber gesagt, jeder der einsteigt ist
    alt genug und sollte sein Risiko tragen können. Die
    Möglichkeiten einer Refinancierung der Anzahlung ist meines
    Erachtens aber gross. Wer aber ohne Nachzudenken und Kopflos handelt
    sollte dann nicht jammern, wenn´s in die Hose geht. ... Ich
    für meine Person schaue immer erst einmal eine Sache positiv an.
    Immer nach dem Motto solange die Schuld nicht bewiesen ist, ... Vor
    allem, wie Du sagst, sieht keiner hinter die Mauer. Demnach kann auch
    Keiner klar sagen ob die Lyoness seriös oder unseriös
    arbeitet. Finde aber dennoch den Schritt in die USA ein Zeichen in die
    positive Richtung. Den hier werden permanent 1000de nach
    Möglichkeiten suchen, um Lyoness eines anzuhängen und Mill.
    zu kassieren. Weiterhin behaupte ich einfach mal, dass
    Zusammenarbeiten wie z.B. mit Carrefour oder WalMart die grössten
    der Welt ohne korrekten Hintergrund nie funktionieren würde. Es
    kann sich keine derartige Firma erlauben mit solch ... zusammen zu
    arbeiten. Der Imageverlust wäre riesig. Bin auch der Meinung,
    dass das Network Marketing die günstigste und effizienteste
    Variante ist für einen solchen weltweiten Aufbau. Stell Dir vor
    Lyoness müsste dies alles mit eigenem fixen Personal leisten. Sie
    würden das Zeil nie erreichen. Weiterhin ist ja anscheinend die
    Finma an der Prüfung. Ich bin der Meinung, wenn Lyoness wirklich
    im strafbaren Bereich arbeitet, hätte die Finma schon
    entsprechende wenn auch vielleicht nur temp Schritte eingeleitet. Dass
    die Lyoness Kapital benötigt ist klar. Sehe aber auch die
    Anzahlung im Rahmen eines Business Paketes als eine Art Darlehen. Kann
    mir gut vorstellen, wenn Lyoness den geplanten Weltausbau beendet hat,
    kommt sie auch mit diesem 1 % finanziell aus. Wie bereits gesagt die
    welche das Business Packet lösen machen sich zum Mitunternehmen
    und haben entsprechende Aufgaben zu erfüllen aber auch gute
    Möglichkeiten einer Gewinnmitnahme. Wer dies Seriös macht,
    hat auch seinen Einsatz der 3000,-- CHF in einer absehbaren Zeit
    zurück. Und dann beginnt der eigentliche Verdienst. Im Gegenteil
    es gibt noch die Möglichkeit durch Verkauf seiner Positionen oder
    Gutscheinerwerb diese risikolos zurück zu gewinnen. Bei einer
    regulären Firmengründung ist das in der Regel zum grossen
    Teil wenn nicht sogar 100% weg. Wer aber die Anzahlung macht und dann
    wartet bis der Esel anfängt Gold zu sch... wartet umsonst. Denn
    den Esel muss man erst eine Zeit füttern. Denke auch dass die
    entsprechenden Stellen den Einblick haben. Die Mauer kann auch nur zum
    Schutz da sein, um Nachahmern die Hintergründe nicht zu
    offenbaren. Denn Lyoness ist die erste Firma, mit dieser Idee, die es
    geschafft und damit Erfolg hat. Jetzt stell Dir vor, dass System ist
    überall zugängig... Du siehst ich denke erst einmal ans
    Positive, verurteilen kann man später immer noch!!! Bin
    übrigens Dankbar, dass Lyoness das Business System so führt.
    Erstens bin ich durch einen BP zum Kunde geworden und erfreue mich der
    weltweiten Rabattmöglichkeiten. Die 225,-- CHF für´s
    Kundenpacket haben sich mehr als gelohnt. Ich habe das B Info besucht
    aber derzeit keine Kapazität für einen eigenen BP Aufbau.
    Demnach bin ich Kunde und fertig. Gönne jedem seinen Erfolg, den
    er haben kann. Wie gesagt lasst Lyoness mal eine Zeit und schaut was
    passiert. Entweder ist es in 5-6 Jahren perfekt oder so wie es einige
    hier befürchten. Aber bitte!!! Urteilt nicht ohne alle Fakten zu
    kennen egal wie Sie den Anschein haben!!! Denn die Leidtragenden sind
    wir Normalbürger und event. spätere Lyoness Kunden. Denn ein
    Flächendeckendes und Internationales Rabattsystem kenn ich
    derzeit nur von Lyoness und ich fänd es schade, wenn diese Idee
    zu Nichte gemacht werden würde.

  • twist | 09.05.2011, 13:59

    Lyoness

    @Michi66 Ich stimme mit dir überein, dass ein Business Paket
    bei einem Endverbraucher, also einem Lyoness-Kunden, der nur einkauft,
    nichts zu suchen hat. Ich gehe allerdings noch einen Schritt weiter
    und sage, dass der Geschäftsbetrieb eigentlich von Lyoness selbst
    finanziert werden müsste, zumal Lyoness ja nicht bereits ist,
    ihren Gläubigern, den Business Partnern, Einblick in ihre
    finanziellen Verhältnisse zu gewähren. Würde Lyoness
    den Kreis der Leute, an die man das Business Paket verkauft, so wie du
    vorschlägst, einschränken, käme Lyoness nicht mehr zu
    dem vielen Geld, das sie für die internationale, rasante
    Expansion benötigt. Natürlich hast du Recht, wenn du
    sagst, dass wenn jemand sein eigenes Geschäft gründet, es
    keine Garantie für Erfolg gibt. Wenn aber das Geschäft
    rentiert, profitiert der Geschäftsinhaber dann auch entsprechend
    und er braucht seinen Gewinn auch mit niemandem zu teilen. Ganz
    anders bei Lyoness. Der Business Partner kennt die Finanzlage "seines"
    Unternehms nicht. Er muss sich auf ein völlig undurchsichtiges
    Vergütungssystem verlassen, das bewusst so ausgestaltet wurde, um
    zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind. Jeder Mensch, der
    auch nur einwenig mit gesundem Menschen- verstand ausgestattet ist,
    erkennt, dass die in Aussicht gestellten Vergütungen völlig
    utopisch sind.

  • Michi66 | 07.05.2011, 08:47

    Guten Morgen Zusammen

    Erst einmal muss ich sagen, dass die Gegner mit einer rechten
    Härte am Thema bleiben. Das ist wirklich interessant. Ich denke
    mal, wir sind alles Erwachsene Menschen und jeder sollte wissen was er
    tut. Ich stimme absolut zu, dass ein Business Packet bei einem
    Endverbraucher nichts zu suchen hat! Ein richtiger Business Partner,
    welcher einen Geschäftsaufbau ernsthaft aufbauen will hingegen
    schon. Zeigt mir bitte ein Geschäft dass mit 3000,-- CHF oder
    2000,-- € gegründet wird und weltweit mit seriöser
    Aktivität und Einsatz funktioniert kann! Für eine
    Geschäftsgründung habe ich in der Regel ab 40k - 50k CHF bis
    oben offen aufzuwenden. Und da gibt es auch absolut keine Garantie
    über dessen Erfolg! Was jedoch gemacht werden sollte, ist eine
    bessere Auslese der zukünftigen Business Partner. Eine klare
    Trennung zwischen Kunde und Business Partner! Denn diese haben die
    Aufgabe das Vertriebsnetz aufzubauen, Händler anzusprechen, zu
    betreuen, Endkunden zu informieren und zu begleiten,... Für diese
    Arbeit soll es auch einen Lohn geben. Ich finde die Idee und die
    Umsetzung der Lyoness gut. Klar hat es Ecken und Kanten aber wo gibt
    es diese nicht? Was ist als Beispiel mit den Löhnen einiger
    Geschäftsführer in diversen Branchen und Firmen? Verdienen
    diese auch nicht mit am Erfolg des Betriebes? Wo und in welchem
    Geschäft erhalte ich min. 1-2 % Rabatt sofort und cash
    zurück bei meinem alltäglichen Einkauf? Die Menschen in
    Ländern, in denen es nicht so gut geht, wie bei uns, warum sollen
    diese nicht die Möglichkeit bekommen zu sparen, sich an den
    Gewinnen der Grossketten beteiligen zu können? Und unsere kleinen
    KMU´s welche durch den Mehrumstz vielleicht der Bleite entgehen?
    Abschliessend noch eine kleine Frage: Wer von den Kritikern kann mir
    ein Konzept bringen, was zu 100% funktioniert, die selbe
    Geschäftsidee umsetzt und noch dazu für alle 100% ige
    Gleichheit verschafft, ohne dass ein Chef mehr verdient als ein
    Angestellter, ohne dass es Personen braucht für den Aufbau,
    Innendienstmitarbeiter die vielleicht ehrenamtlich und gratis
    arbeiten,... ??? Ich stehe dem Thema neutral gegenüber und
    möchte auch hiermit für keinen Partei ergreiffen, finde aber
    dass der Lyoness, wie allen anderen, eine Chance gehört. Lasst
    diese Firma doch mal 10-15 Jahre schaffen und dann schauen wir ob es
    richtig funktioniert oder nicht!!! Schönes Wochenende an Alle

  • Oesi1 | 06.05.2011, 11:45

    Frage Roger?

    Hallo Roger – wie lange bist du schon bei Lyoness? Frage an
    Dich: kann eine Upline seine Mitglieder überhaupt mit Positionen
    gut unterstützen? Beipiel: befindest Du dich in der schweizer
    Matrix beispielsweise in der 15-ten (Reihe) Ebene und von oben gesehen
    an 200-ster Position, dann müssen sich in der selben Reihe noch
    mehr als 32.000 (zweiunddreißigtausend) Positionen ergeben, von
    denen Du aber noch Keine dazu bekommen kannst. Erst ab der
    nächsten Ebene, wo bereits mehr als 64.000 Positionen notwedig
    sind um diese Reihe voll zu kriegen, kannst Du 2 Positionen dazu
    bekommen. In der nächsten Reihe bedarf es bereits mehr als
    128.000 Positionen, so dass Du 4 weitere Positionen dazu erhalten
    kannst. Eine Position bei gutem und regelmäßigem Einkauf
    benötigt etwa 4 Monate, jetzt rechne einmal aus, wie lange es
    dauern kann, bis Du Folgepositionen und noch dazu 70 Notwendige durch
    deine Upline erhalten kannst, so dass Du das erste mal 450,- Euro aus
    dem System erhälst? Schön, dass Du zugibst, dass ich mit der
    Berechnung der Übertritte richtig liege, umso weniger verstehe
    ich, dass Du diese Variante so rosig siehst und weiterhin verteidigst?
    Zeichne Dir einmal ein paar Positionen auf und versuch Folgepositionen
    zu setzen und finde so heraus, wie sehr und wie oft Du Positionen
    deiner persönlich geworbenen und deren persönlich geworbenen
    Partner erhalten kannst, vielleicht verstehst Du dann, warum ich bei
    meinen Berechnungen vorwiegend von einzelnen Person ausgehe –
    LG!

  • twist | 06.05.2011, 10:45

    DIE ENTSCHEIDENDEN FRAGEN ZU LYONESS

    @Roger_V Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast,
    wenigstens ein paar von meinen 15 gestellten Fragen zu beantworten.
    Ich sehe einen positiven Ansatz darin, dass du mir Recht gegeben hast
    in meiner Feststellung, dass bei Lyonesss viel passiert ist. Dass
    eure Gruppe die gravierenden Vorfälle nicht einfach so hinnehmen
    will, ist mehr als verständlich. Ich gehe davon aus, dass ihr
    euer Wissen über Lyoness vor allem durch den Besuch von Business
    Infos und Seminaren erworben habt und dass ihr somit sehr einseitg
    informiert seid. Umso wichtiger ist es deshalb, die Behauptungen von
    Lyoness mit kritischem Geist zu hinterfragen. Nun zu deinen
    einzelnen Antworten auf meine Fragen: zu Frage 1: Als CH-Kunde bzw.
    Business Partner von Lyoness hast du Allg. Geschäftsbedingungen
    (AGB) akzeptiert, die ein Vertragsverhältnis zwischen dir und der
    Lyoness Management GmbH, Graz entstehen liessen. Mit der Lyoness
    Suisse GmbH, Cham, hast du keinerlei Vertrag und du kannst demzufolge
    ihr gegenüber keinerlei Ansprüche geltend machen. Die
    Lyoness Suise GmbH, Cham, ist eine Tochtergesellschaft der Lyoness
    Management GmbH, Graz. Gemäss AGB's handelt die Lyoness Suisse
    GmbH, Cham lediglich als "Erfüllungsgehilfe" von Lyoness
    Management GmbH, Graz. Der entscheidende Satz in den AGB's lautet:
    Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen bestehen ausschliesslich
    zu Lyoness (gemeint Lyoness Management GmbH, Graz) und nicht zu deren
    Tochter- oder Schwestergesellschaften und werden durch deren
    Tätigkeiten auch nicht begründet". Wenn es so ist, wie du
    sagst, dass die "Anzahlungen" von CH- Business Paartnern auf ein Konto
    von Lyoness Suisse GmbH gehen, so ist das eine Zumutung
    gegenüber euch Business Partnern, da Lyoness Suisse, wie gesagt,
    aufgrund der AGB's keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann. Du
    sagst, dass das Geld (die Anzahlungen) die Schweiz nicht verlassen.
    Dies ist eine nicht zu beweisende Behauptung. Niemand, ausser H.
    Freidl und einigen seiner Geteuen hat Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse von Lyoness. Du sagst, dass das Geld (die
    Anzahlungen) für den administrativen Aufwand verwendet wird.
    Bisher hat Lyoness immer behauptet, sie decke den administrativen
    Aufwand mit 1 % vom getätigten Umsatz. Du sagst, dass das Geld
    (die Anzahlungen) auch für die Finanzierung des bevorsstehenden
    Marketings in Phase 3 genutzt wird. Da wage ich nicht zu
    widersprechen, aber deine Aussage zeigt, dass das Geld verbraucht
    wird. Du widersprichst dir selbst, wenn du sagst, dass das Geld (die
    Anzahlungen) zur Finanzierung des adm. Aufwandes und des Marketings
    verwendet wird und gleichzeitig behauptest, das Geld werde
    "zurückgelegt, um später die Ausschüttungen
    auszuzahlen". Entweder man gibt das Geld für
    Administation/Marketing aus oder man legt es zurück. Beides
    gleichzeitg ist unmöglich. zu Frage 2: Die Vergütungen,
    die Lyoness an ihre Business Partner macht, dürfen doch nicht aus
    den "Anzahlungen" stammen, sondern aus den Restrabatten. Es ist im
    übrigen höchstwahrscheinlich, dass der Betrag, der Lyoness
    aus "Anzahlungen" von ihren Business Partnern zugeflossen ist
    inzwischen weit höher als Fr. 5 Mio. ist, An den "Business
    Infos", die fast täglich in CH-Hotels stattfinden, wird ja das
    Business Paket intesnsiv propagiert, was wohl zu einem stetigen (aber
    wohl immer kleiner werdenen) Neuzufluss von Geldern geführt hat.
    zu Frage3: Jeder, der einer Firma ohne Sicherheiten Geld gibt,
    trägt das Geschäftsrisiko mit, denn jede Firma (sogar eine
    Bank) kann pleite gehen. Im Falle von Lyoness handelt es sich um eine
    "black box", da niemandem Aussenstehenden Einblick in die finanziellen
    Verhältnisse gewährt wird und kein B.P. wirklich weiss, wie
    sein Geld verwendet wird. zu Frage 4: Es muss davon ausgegangen
    werden, dass eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG
    für Verpflichtungen der Lyoness Management GmbH nicht existiert
    und die CH-Buainess Partner somit für ihre Forderungen in
    Millionenhöhe eine haftende Gegenpartei mit lediglich EUR
    35,000.- Kapital haben. Du arbeitest, rechtlich gesehen, keineswegs
    mit der Lyoness Suisse GmbH, da du mit ihr keinen Vertrag hast und sie
    zudem gemäss AGB's keine eigenen Verpflichtungen eingehen kann.
    zu Frage 5: Gegenfrage: Wie genau informiert Lyoness ihre Business
    Partner darüber, wie ihre Gelder verwendet werden? zu Frage 6:
    Danke für deine Bestätigung, dass bei einer Vertrags.
    auflösung ohne erwirtschaftete Positionen die "Anzahlung" nur
    nach hohen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen zurückbezahlt wird.
    Als Business Partner hast du allerdings zuwenig Wissen, wieviele
    Vertragsauflösungen es gegeben hat und wie genau sie von Lyoness
    gehandhabt worden sind. Ich habe allerdings gehört, dass Lyoness
    in vielen Fällen äussersrt kulant war (auf die
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufe verzichet hat), um nicht noch mehr
    Unruhe unter den Business Partnern zu erzeugen. zu Frage 7: Wenn ein
    B.P. den Vertrag aufkündigt, muss er bekanntlich entweder zuerst
    massive Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen., um
    sein Geld zurückzuerhalten. Nehmen wir das Beispiel von
    Möbel-Märki. (Anzahlung Fr. 3,000.-, Gesamtrabatt 10 %) Hier
    muss der aussteigende B.P. entweder Fr. 27,000.- aufzahlen, um dann
    Gutscheine von Fr. 30,000.- zu erhalten oder er muss
    Eigeneinkäufe in Höhe von Fr. 30,000.- tätigen In
    beiden Fällen führt dies dazu, dass Lyoness
    Händlerrabatte in Höhe von ca.Fr. 3,000.- (=Betrag der
    Anzahlung) zufliessen. zu Frage 9: Du glaubt wohl nicht im Ernst,
    dass mir Hubert Freidl eine solche Frage beantworten würde.
    Findest du es nicht auch sehr ungewöhnlich, wenn solch wichtige
    Mutationen an der Spitze des Unternehmens nicht offiziell
    kommuniziert werden? Für mich ist der Grund für den Abgang
    von Feidl und Reuter als VR-Präsidenten von Lyoness Europe AG
    klar: Sie wollten sich rechtzeitig aus der Verantwortung ziehen.
    Uebrigens: Gemäss Handelsregister hat Lyoness Europe AG bis heute
    noch keinen neuen VR-Präsidenten. Zu Frage 10: Der
    Wirtschaftsbund Steiermark hat klipp und klar gesagt, dass Lyoness zu
    Unrecht behauptete, von ihm als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet
    worden zu sein. Falls du es nicht glaubst, frag beim Wirtschaftsbund
    nach, man wird dir dies gerne bestätigen. zu Frage 11: Ich
    bleibe bei meiner Aussage, dass die umstrittenen Teile des
    Lyoness-Geschäftsmodells von Quality Austria und TÜV
    Rheinland nicht geprüft wurden. Die Zertifizierungen wurden im
    Auftrag von Lyoness vorgenommen und hatten den Zweck, sich damit
    einen Persilschein zu beschaffen. zu Frage 13: Durch den Verkauf von
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagn en hat Lyoness von ihren
    Business Partnern Millionenbeträge entgegengenommen. Das hat man
    den CH- Business Partnern offenbar verschwiegen. zu Frage 14: Die
    Untersuchung der FINMA dauert weiter an. Natürlich muss alles
    rechtsstaatlich ablaufen. Dies benötigt Zeit, zumal Lyoness die
    Möglichkeit hat, gegen Verfügungen der FINMA zu
    rekurrieren. Als Busines Partner hast du keine Ahnung, was hier
    läuft. zu Frage 15: Die Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) wird voraussichtlich in der kommenden
    Sommersession der eidg. Räte beschlossen und anschliessend vom
    Bundesrat in Kraft gesetzt. Lyoness kennt den neuen Gesetzesartikel
    genau und weiss, dass ihr Geschäftsmodell "nach Inkrafttreten der
    Revision "in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein wird". (Aussage
    Lotterie- und Wettkommission)

  • Michi66 | 06.05.2011, 10:16

    Meinung

    Hallo Leute, lasst doch die Lyoness CH mal ein wenig Zeit sich zu
    entwickeln. Die sollen in den kommenden Monaten bis zur Phase 3
    zeigen, was sie können. Wir schweizer neigen immer dazu erst
    einmal alles was neu ist zu kritisieren ohne wirklich dahinter zu
    sehen. Ich errinnere nur an Denner in der Schweiz und Red Bull. Was
    wurden zum Beispiel diese Firmen über Monate hinweg durch die
    Medien geschleppt und kritisiert. Heute gehört Denner als
    Migrosmitglied zum ganz normalen Alltag in der Schweiz. Von Aldi und
    Lidl gar nicht zu sprechen. Weiterhin finde ich es als sehr positiven
    Fakt, dass Lyoness nach America (ins Ursprungsland des Network)
    expandiert. Ich geh in dem Moment davon aus, dass alles seine
    Richtigkeit hat, sonst wäre eine Betriebsbewilligung in den USA
    sicher nicht möglich. Geschweige ein Gerichtsfall..., dieser
    würde eine Katastrophe für Lyoness bedeuten. Also lasst doch
    einfach mal dass Haar in der Suppe. Die jenigen wo mit dem ein Problem
    haben, brauchen die Suppe ja nicht auslöffeln :o).

  • Rooterich | 05.05.2011, 13:03

    Aufgeräumt

    Hinweis: Meine Meinung über Lyoness habe ich hier
    ausgeführt:
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-510.ht
    ml

  • trevilian | 05.05.2011, 10:32

    Roger

    Hallo Roger Vielen Dank für Deinen ausführlichen
    Beitrag. Obwohl Twist seine Fragen x-fach beantwortet wurden bringen
    diese Antworten gar nichts. Selbst Lyoness in Graz hat geschrieben:
    Ein Online-Forum nach dem anderen wurde plötzlich mit negativen
    Mitteilungen bzgl. Lyoness überflutet. Einige Online-Foren
    erreichten nach nur wenigen Wochen Hunderte Einträge, in denen
    Lyoness völlig falsch dargestellt wurde. Auch wenn offene Fragen
    durch begeisterte Lyoness Mitglieder richtig beantwortet wurden und
    Falschdarstellungen über Lyoness transparent wieder
    richtiggestellt wurden, tat dies den Negativeinträgen keinen
    Abbruch. Die gleichen Fehldarstellungen und Verunglimpfungen wurden
    einfach wieder und wieder in allen Foren neu gepostet.
    Auffälligerweise immer und immer wieder von denselben Personen,
    denen es scheinbar gar nie um eine richtige Antwort ging. Zu diesem
    Zeitpunkt wurde langsam klar, warum dies so war. Es geht ihm gar
    nicht um die Antworten. Seine Motivation hat andere Gründe, die
    ich leider nicht nennen darf wegen der Forumsregeln weil der Beitrag
    nicht veröffentlich wird. Aus diesem Grund wurde der erste Forum
    gelöscht und hier beim zweiten wurde die Funktion eingeführt
    dass die Beiträge zuerst geprüft werden sollen bevor sie
    veröffentlich werden

  • Roger_V | 05.05.2011, 07:54

    @Sevens: AW zu „Lieblingsaussage“

    Hallo Sevens, Eingekauft wird wirklich immer, und zwar auf der
    ganzen Welt, während 24 Stunden am Tag und 365 Tagen im Jahr.
    Einkaufen ist nämlich keine Frage des Wollens, sondern eine Frage
    des Müssens. Selbstverständlich wird an jedem Seminar und an
    jeder Veranstaltung auch erwähnt, dass jeder für sich selbst
    entscheiden muss, wie stark er sein Einkaufsverhalten anpasst, um
    optimal von Lyoness zu profitieren. Das Wichtigste aber hast du
    anscheinend nicht verstanden! Lyoness ersetzt nicht alle anderen
    Kundenbindungsprogramme die bereits bestehen (Beispiel Coop und
    Migros), sondern ergänzt in jenen Unternehmen (egal ob klein oder
    gross), welche noch nicht über eine eigene Kundenkarte oder ein
    Kundenbindungsprogramm verfügen. Ein Lyoness-Kunde wird auch
    nicht sein komplettes Einkaufsverhalten in die
    Lyoness-Akzeptanzstellen verlegen, das wäre eine Utopie. Bei dem
    Einen oder Anderen Einkauf, lohnt es sich aber wirklich, sich eine
    Lyoness-Akzeptanzstelle zu suchen. Und wer das System einmal
    verstanden hat und bereits von Ausschüttungen profitieren konnte,
    wird mit der Zeit verstärkt dort einkaufen, wo Lyoness akzeptiert
    wird. Das Netz der Händler ist in den letzten Monaten stark
    gewachsen und wird auch in den kommenden Monaten noch stark weiter
    wachsen. Lyoness arbeitet an den Grossen und wir Businesspartner an
    den Kleinen, und zwar mit Hochdruck, sodass schon sehr bald ein sehr
    attraktives, ganz-schweizerisches Shopping-Angebot besteht. Und ja, es
    ist die Karte des Jahrhunderts! Ich kenne zumindest nichts
    Vergleichbares, was ausnahmslos so gut funktioniert und wo man vor
    allem „Bargeld“ zurück bekommt. Und zum Schluss noch
    dies: Dein Ferrari-Beispiel ist einfach nur schlecht und zeigt, dass
    du nicht verstanden hast, worum es bei Lyoness geht.
    Selbstverständlich macht es mich stutzig, einen neuen Ferrari
    für 55‘000 Franken zu sehen. Das ist auch einfach nicht
    logisch. Die Vervielfachung, die bei Lyoness erwähnt wird, ist
    eigentlich ziemlich logisch und relativ einfach nachrechenbar. Sie
    tritt aber nur dann ein, wenn man weitere Kunden und Businesspartner
    einschreibt, den Aufbau von Lyoness in der Schweiz vorantreibt und
    seine eigenen Einkäufe bei Lyoness-Akzeptanzstellen macht. Wie
    für jedes andere Geld, welches auf meinem Konto landet, muss ich
    auch bei Lyoness etwas dafür tun. Macht man das alles nicht, ist
    auch die Vervielfachung kein Thema. Jeder entscheidet selber, wie er
    Lyoness nutzen möchte! Du anscheinend gar nicht! Selber
    schuld.

  • Roger_V | 05.05.2011, 07:25

    @Oesi1 - AW auf deine Berechnungen

    Hallo Oesi1, Nun zu deiner letzten Nachricht und deiner Frage,
    was so gut an Übertritten in den WK's sein soll!?! Unsere beiden
    Rechnungen, sind mehr oder weniger, beide richtig. Es ist auch
    schwierig, exakt zu sagen, was genau passiert. Da sind wir uns ja
    schon einmal einig. In unserem Beispiel bekommt der Häuslebauer
    also ca. EUR 5000 zurück, und zwar ziemlich sofort nach der
    Bezahlung. Ist das nicht schon super? Würdest du das Geld
    ablehnen? Das ist bereits ein Rabatt von 2.5 % welchen ich sofort,
    ausnahmslos bekomme. Alles was später kommt, kommt ja noch oben
    drauf. Deine Rechnung mit der Anzahl der Jahre ist plus/minus
    ebenfalls richtig. GANZ WICHTIG ABER: Du gehst jetzt immer davon aus,
    dass der Häuslebauer sein komplettes binäres
    Verrechnungssystem mit entstandenen Positionen durch
    Eigeneinkäufe füllen muss! Und das ist falsch! Auch wenn der
    Häuslebauer selber, keine weiteren Kunden oder Businesspartner zu
    Lyoness gebracht hat, arbeitet die Upline (Empfehlungsgeber und dessen
    Team, etc.) des Häuslebauers auch in sein Verrechnungssystem und
    füllt Positionen. Warum das so ist? Das binäre
    Verrechnungssystem füllt sich automatisch von links nach rechts
    und von oben nach unten, und sucht sich somit automatisch die
    bestmögliche Positionierung. Das macht das System durch alle
    Wirtschaftskategorien durch. Während die Schweiz noch in Phase 2
    ist, und noch eine eher kleine Anzahl von Endkonsumenten vorhanden
    ist, gibt es nicht viele Positionen, welche sich einfach hinter mir
    positionieren, da man die Positionen ja selber im System setzen kann.
    Wechselt die Schweiz aber in Phase 3, erhöht sich die Anzahl der
    Endkonsumenten signifikant und zwar ziemlich zügig. Entstehen
    dann Positionen nicht durch Anzahlung, sondern durch Einkauf, werden
    ausnahmslos ALLE profitieren und sich viele anonyme Positionen in
    jedem persönlichen System finden. Rechnen wir also NUR mit
    zusätzlichen 5 Fremd-Positionen pro Monat, welche sich im System
    des Häuslebauers positionieren, und das erst ab 2013 (bis dann
    ist die Schweiz sicher in Phase 3). Wir rechnen also mit 0.5
    Positionen durch Eigeneinkäufe und mit 5 Positionen durch
    Fremdeinkäufe. Somit tritt jährlich eine Position von WK1 in
    WK2 über und erwirtschaftet wieder 450 Euro. Wenn wir davon
    ausgehen, dass der Häuslebauer beim Hausbau 40 Jahre alt ist und
    er nur 65 Jahre alt wird, profitiert er während 25 Jahren von 450
    Euro pro Jahr, sprich von weiteren 12000 Euro, weil er ein Haus gebaut
    hat über Lyoness. Ist doch ein nettes „Zuckerl“.
    Oder? In diesem Beispiel geschieht in den anderen WK’s wirklich
    nichts. Nun aber meine Gegenfrage: Warum schliesst jemand ein
    Businesspaket für CHF 3000 ab, wenn er sich am Aufbau des
    Schweizer Marktes gar nicht beteiligen will und keine weiteren Kunden
    oder Businesspartner einschreiben möchte oder kann??? Dieser
    Häuslebauer wäre mit einem Kundenpaket über CHF 525 (7
    Pos. WK 1) besser bedient. Jedem der sich für ein Businesspaket
    entscheidet, muss klar sein, dass er für eine ertragreiche
    Ausschüttung, auch etwas unternehmen muss. Einfach so, wird
    nämlich keiner reich! Und falls jemand, ein solches System kennt,
    bei dem man einfach so, auch mit nichts tun, reich wird, bitte sofort
    bei mir melden; will da auch mitmachen. Deine Frage, für was die
    anderen Wirtschaftskategorien gut sind, lässt sich nun auch ganz
    einfach beantworten. Für jene Businesspartner, die sich aktiv am
    Aufbau eines Landes beteiligen. Ein Endkonsument, sprich ein Shopper,
    wird in den wenigsten Fällen, von einer anderen WK, als von der
    WK 1 profitieren können. Aber das ist ja auch völlig legitim
    und für den Endkonsumenten auch völlig ausreichend. So
    bekommen doch zukünftig auch Shopper aus deren Einkäufen
    „bares Geld zurück auf das Bankkonto“. Gibt es das
    bis jetzt? Nein! Bei Lyoness schon…

  • Roger_V | 04.05.2011, 20:13

    @Twist – Antwort auf „LYONESS-BRIEF VOM 19.4.2011“

    Hallo Twist, Du hast dir ja wieder ordentlich Mühe gegeben
    bei deinem Kommentar und einmal mehr sehr viel Zeit dafür
    aufgewendet. Ich nehme mir nun gerne auch Zeit, und werde versuchen
    ein paar der Fragen zu beantworten. Ich kann leider nicht alle Fragen
    beantworten, da ich lediglich Businesspartner bin. Vorweg aber noch
    dies: Super, dass sich die Zentrale in Graz zu Wort meldet. Und auch
    Super, dass wir in der Schweiz motiviert werden. Du hast Recht, es ist
    viel vorgefallen! Wir werden dies auch nicht einfach so hinnehmen und
    sind bereits mit dem Büro Cham in der Klärung
    sämtlicher Probleme. Trotzdem gibt es noch genügend Leute
    die von Lyoness begeistert sind und zum Beispiel, so wie ich, jetzt
    erst richtig durchstarten und Gas geben. Ich hoffe, der Grossteil wird
    meinem Beispiel folgen. Übrigens, alle in unserem Team haben sich
    dazu entschlossen. Ich kann es nur Allen empfehlen. Jene die jetzt Gas
    geben, werden auch dementsprechend belohnt dafür. So, aber nun zu
    deinen Fragen. Dabei ist zuerst einmal wichtig, Geschehnisse in
    Österreich von denen in der Schweiz zu unterscheiden. 1: Die
    Anzahlungen der CH-Business-Partner werden an die Lyoness Suisse GmbH
    und nicht nach Graz überwiesen. Dies ist auf jedem Flyer (auf der
    Rückseite – siehe Kontodaten) ersichtlich. Das Geld
    verlässt auch die Schweiz nicht, sondern wird für den
    administrativen Aufwand und das bevorstehende Marketing in Phase 3
    genutzt. So soll es auch sein. Lyoness arbeitet ohne
    Unterstützung von Banken oder anderen Krediten. Ich
    unterstütze das gerne. Das Geld wird aber zurückgelegt, um
    später die Ausschüttungen auszuzahlen. Im Gegensatz zu
    vielen anderen ähnlichen Systemen, habe ich aber hier immer einen
    Gegenwert mit den Positionen. 2: Die aktuelle Zahl der registrierten
    Businesspartner kenne ich nicht exakt. Deine Zahl sollte aber in etwa
    stimmen. Somit ist es auch richtig, dass bereits mehr als CHF 5 Mio.
    auf dem Konto der Lyoness Suisse GmbH eingegangen sind. Wichtig ist,
    aber auch den Betrag zu kennen, der bereits wieder anhand von
    verschiedenen Vergütungsarten ausbezahlt wurde. Und diesen kennen
    wir nicht. Man rechne aber die Anzahl der Personen in den
    verschiedenen Karrierestufen zusammen und multipliziere mal Anzahl
    Monate. 3: Schlechte Formulierung deiner Frage. Ein Businesspartner
    trägt nie ein Geschäftsrisiko der Firma Lyoness. Das
    wäre rechtlich nie möglich. Man informiere sich dazu im
    Schweizerischen OR/ZGB. 4: Weiss ich nicht! Ist aber auch nicht
    notwendig, da ich mit der Lyoness Suisse GmbH arbeite und nicht mit
    der Lyoness Management GmbH in Graz und auch nur beschränkt mit
    der Lyoness Europe AG in Buchs. Für den Schweizer Marktaufbau
    zählen die Schweizer Gesetze und somit ist auch nur die Lyoness
    Suisse GmbH (Servicegesellschaft mit dem Auftrag der Lyoness
    Management GmbH) massgeben. 5: Lyoness informiert regelmässig
    darüber, wie die Gelder verwendet werden und warum. Schade, dass
    scheinbar Viele dies noch nicht kapiert haben. Mehr Informationen als
    vorhanden, sind aber auch überflüssig und für mich als
    Kunde und Businesspartner unwichtig, solange ich sehe, dass die
    Ausschüttungen gleich gut wie die Einzahlungen funktionieren.
    Gegenfrage: Kennt jeder Mitarbeiter die genauen Ausgaben seines Chefs
    oder dessen Lohn? Denke nicht! 6: Hierbei ist zu unterscheiden, ob
    vor Vertragsauflösung bereits Positionen erwirtschaftet werden
    konnten (sprich 35 und 35 in WK1, als Beispiel) oder noch gar nichts
    gemacht wurde. Wenn ein Businesspartner nach geleisteter Anzahlung
    sich für eine Vertragsauflösung entscheidet und noch nichts
    erwirtschaftet wurde, kann die Anzahlung lediglich durch hohe
    Eigeneinkäufe oder Aufzahlung zurück erlangt werden. Zudem
    können Positionen bei Vertragsauflösung veräussert
    werden. Nur beim Büro melden, es sind genügend potentielle
    Käufer vorhanden. Dabei erhält man in der Regel nicht den
    vollen Betrag. Wurden aber bereits Positionen erwirtschaftet, sieht
    das Ganze um ein Vielfaches einfacher aus. Ich habe aber noch keine
    Vertragsauflösung miterlebt, wenn bereits Positionen
    erwirtschaftet wurden, sondern nur immer von solchen Personen, die
    nichts unternommen haben, ihre eigene Community zum Laufen zu bringen.
    7: Verstehe deine Frage nicht? Bitt neu formulieren! 8: Siehe dazu
    Antwort zu Frage 4. Wir haben in der Schweiz eine Servicegesellschaft,
    die Lyoness Suisse GmbH und operieren nach Schweizer Gesetzen. 9:
    Die Antwort auf diese Frage kenne ich nicht. Schreib eine Mail an
    Hubert Freidel und frag ihn selber! Du hast ja sicher seine
    Mailadresse, wenn du Lyoness so gut kennst, wie du behauptest. 10:
    Ja und Nein! Lyoness hat sich damit gebrüstet, hatte auch allen
    Grund dazu. Bei der Auszeichnung „Firma des Jahres“ gibt
    es verschiedene Bewertungspunkte. Es ist halt wichtig, seine
    Abklärungen richtig zu Ende zu bringen bevor man Behauptungen
    äussert. Es kann sein, dass verschiedene Businesspartner bei der
    Erklärung von Lyoness, diesen Punkt nicht richtig erklären.
    Ich werde dieses Problem mit dem Verantwortlichen besprechen. 11:
    Quality Austria führte bei Lyoness die ISO 9001 –
    Zertifizierung durch. Man lese bitte auf der Homepage der Quality
    Austria, was dabei genau geprüft wird und was nicht. TÜV
    Rheinland jedoch machte eine umfassende Prüfung inkl. des
    Verrechnungssystems. Dazu gehört auch die Annahme von Geldern
    ihrer Businesspartner, sowie die verschiedenen Vergütungsarten.
    Im Bereich der Optionen kann ich keine Auskunft geben, da ich nicht
    weiss, worum es dabei geht! 12: Mag sein und wurde scheinbar nicht
    erreicht. Die mittlerweilen knapp 2 Mio. Kartenbesitzer finde ich auch
    keine schlechte Zahl. Man beachte bitte dazu, wie schnell sich das
    Kundenwachstum entwickelt. In jedem Geschäft steckt man sich hohe
    Ziele und will so viel wie möglich erreichen. Ich denke, mehr
    dazu, brauche ich nicht zu sagen. 13: Kann ich nicht beantworten!
    14: Richtig! Wie gegen ganz viele andere Unternehmen in der Schweiz,
    aus den unterschiedlichsten Branchen, auch. FAKT ist aber, dass seit
    mehreren Monaten nichts gefunden wurde, und auch nichts gefunden wird.
    Ist ja auch deren Aufgabe und Job. 15: Es ist auch richtig, dass
    sich die Wettbewerbskommission dazu geäussert hat. Was aber die
    bevorstehende Revision genau mit sich bringt, steht noch in den
    Sternen. Genauso wie auch der Zeitpunkt der definitiven
    Gesetzesumstellung noch in den Sternen steht. Bearbeiten wir doch
    dieses Problem, sobald es eintrifft. Und ich bin mir sicher, dass sich
    Lyoness darum kümmern wird, dieses Problem zu lösen…
    Das ist keine offizielle Stellungnahme der Firma Lyoness, sondern
    lediglich meine persönliche Sichtweise als Businesspartner und
    Konsument.

  • twist | 04.05.2011, 17:45

    Lyoness

    @Trevilian, dem Sprachrohr von Lyoness Von dir erwarte ich nicht,
    dass du von meinen Beiträgen lernst, wohl aber von den über
    1700 Business Partnern in der Schweiz. In deinem Beitrag vom
    14.4.2011 sagtest du, dass Lyoness in der Schweiz 5500 Mitglieder hat.
    Ich schätze, dass etwa 1/3 davon Business Partner sind. Einige
    von ihnen dürften immer noch aufs grosse Geld hoffen, das ihnen
    Lyoness unter ihrem undurchsichtigen Vergütungsystem "in Aussicht
    stellt." Viele dürften allerdings ihren Glauben an Lyoness
    angesichts der kürzlichen Vorkommnisse (Manor/Spar) und dank
    unserer Aufklärungsarbeit verloren haben. Weiter schätze
    ich, dass nur etwa 2/3 der Kartenbesitzer bei Lyoness -Händlern
    einkaufen. Der Rest hat zwar die Karte, benutzt sie aber selten bis
    gar nicht. Solche Leute haben die Karte nur bestellt, um einem
    Bekannten/Verwandten einen Gefallen zu tun. Somit dürfte es in
    der CH etwa 3500 Leute geben, welche die Karte auch benutzen. Beim
    total unattraktiven Jekami-Händlernetz dürfte es den meisten
    aber schwer fallen, gross Umsatz zu machen. Der (wichtigste) Sektor,
    der Lebensmittelhandel, wird ja überhaupt nicht abgedeckt. Es
    wird auch Business Partner geben, die selber kaum Umsatz machen und
    es vorziehen, ihre Karriere stattdessen mit dem Anwerben von weiteren
    Kunden/Busines Partnern zu fördern ................ Das
    Verhältnis Business Partner zu nur einkaufenden Kunden ist
    grotesk und ist wohl in keinem anderen Land so ungünstig. Es
    zeigt, dass es Lyoness in der CH (hohe Kaufkraft) vor allem darauf
    abgesehen hat, Business Partner anzuwerben, um so zu dem Geld zu
    kommen, das sie für ihre rasante internationale Expansion
    braucht. Nehmen optimistischerweise an, dass die 3500 "aktiven"
    Kunden für Fr. 3,000.- pro Jahr bei Lyoness-Händlern
    einkaufen, ergäbe dies einen Umsatz von rund Fr. 10 Mio. Nehmen
    wir weiter an, der durchschnittliche Restrabatt betrage 5 %, so
    würden jährlich Fr. 500,000.- in den Rabatttopf fliessen,
    aus dem dann die Business Partner ihre Vergütungen erhalten
    sollen. Dieser Betrag würde nicht einmal ausreichen, um einem
    einzigen Business Partner, der im President's Team ist, seine
    Vergütungen unter dem Karrierepunktesystem zu finanzieren.
    Lyoness behauptet, sich mit 1 % vom Umsatz zu finanzieren. 1 % von Fr.
    10 Mio. sind Fr. 100,000.--. Dieser Betrag reicht niemals, um die
    Betriebskosten von Lyoness Suisse GmbH, Cham, zu decken, wo nebst
    weiterem Personal ein "Vorsitzender der Geschäftsführung"
    und darüber hinaus ein Geschäftsführer zu
    entlöhnen ist.

  • trevilian | 04.05.2011, 09:52

    @Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Egal welche Anti Lyoness Propaganda Du noch weiter verbreitest wir
    machen weiter und es wird uns niemand aufhalten können. Wir
    haben in den anderen Ländern die gleichen Stolpersteine gehabt.
    Dort wo damals Unruh und medialer Widerstand herrschte hört man
    heute vorwiegend Worte des Lobes. Mach Du weiter wir machen auch
    weiter und lassen uns sicher nicht von Dir beeinflussen

  • Sevens | 03.05.2011, 15:59

    Lieblingsaussage

    Meine Lieblingsaussage, welche an jedem Seminar den
    Lyoness-Jüngern eingetrichtert wird: Eingekauft wird immer!! Nun
    diese Aussage stimmt. Dabei wird aber nicht erwähnt, dass dies
    (man glaubt es kaum) auch ohne diese Karte möglich ist:-). Aber
    die Leute werden natürlich alle Gewohnheiten über Bord
    werfen (nicht mehr in der Migros/Coop einkaufen, etc.) weil Sie jetzt
    ja die Karte des Jahrhunderts, ach was sag ich, die Karte des
    Jahrtausends haben. @sunny11: Dein Waschmaschinen Beispiel finde ich
    toll. Ich mach mal ein anderes Beispiel: Nagelneuer Ferrari für
    Fr. 55'000.-- zu verkaufen. Ich bin mir sicher da greifst du gleich zu
    oder? Nicht? Wieso? Ach so, dir kommt dies irgendwie komisch vor, dass
    eine Garage einen Ferrari verkaufen kann für Fr. 55'000.--, wenn
    man bedenkt wie teuer die einzelnen Materialien sind, die verarbeitet
    wurden? Nun bei Lyoness lockt man mit einer ver9fachung (ach sorry
    11.64:-)) und du wirst kein wenig nachdenklich darüber?

  • trevilian | 03.05.2011, 13:30

    @Marco1977

    Es ist eigentlich besser wenn Du Dich nicht zu Wort meldest denn
    was Du immer schreibst ist ein absoluter Unsinn. Gut sagst Du eine
    kleine Gruppe hat sich gebildet. Wer interessiert eine kleine Gruppe
    im Vergleich zu bald 2 Mio Mitlgieder die täglich bis zu 25 000
    in der Woche wächst. Weiter schreibst Du Lyoness wird
    einstürzen wie ein Kartenhaus. Kommisch ist dass man diese Worte
    schon vor einigen Jahren gehört hat und die Leute die das gesagt
    haben sind jetzt ganz ruhig. Selbst hier in der Schweiz hat man ganz
    am Anganf das gleiche gesagt. Es gab sogar Leute hier im Forum die vor
    einem Jahr das behauptet haben. Leider wurde das andere Forum
    gelöscht um das nachzulesen.
    http://www.saldo.ch/forum/1045812/WWWLYONESSCH Mittlerweile hört
    man von diesen Leuten nichts mehr bzw. sind sie ganz ruhig sie haben
    sich offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt. Kommisch ist auch dass
    bei Euch in Österreich immer mehr Unternehmen mitmachen, vor
    einem Jahr stand die Zahl der Unternehmen bei Euch bei 1850 wenn ich
    heute die Zahl anschaue steht sie bei 2393. Das musst Du uns mal
    erklären wie das möglich ist, nachdem Du geschrieben hast
    dass es schwierig ist neue Partner zu geweinnen. Es gibt auch solche
    sogar die zurückgekehrt sind wie Forstinger und Libro.
    Wahrscheinlich hast Du nicht Gas gegeben und bist jetzt
    enttäuscht. Lass den Unsinn und sehe es ein dass fast alle mit
    Lyoness zufrieden sind.

  • Oesi1 | 03.05.2011, 11:27

    Lyoness

    Hallo Sunny - wieder einmal ein Befürworter, der scheint die
    Kritiken nicht richtig lesen zu können. Niemand der Kritiker
    kritisiert, dass Lyoness nicht nach Lyoness Vergütungsart
    ausbezahlt und das diese Auszahlungen funktionieren, ist ja auch
    TÜV geprüft. Hast du dich schon einmal gefragt, warum Leute
    ihr Businesspaket für 10% ihres Einsatzes verkaufen? Kann es
    sein, dass Lyoness auf seinen Veranstaltungen "und so startet man
    richtg" regelrecht für sein Businesspaket wirbt? Ist es
    seriös Ertragsaussichten in den Raum zu stellen, wo man genau
    weiß, dass erstens viele Businesspartner vermutlich nie ihren
    Ensatz zurückerwirtschaften können, weil zweitens das System
    von den Bedingungen her so geld zurückhaltend gestaltet ist? Und
    ist es richtig, dass das System nicht falsch, aber anders zu verstehen
    erklärt und rübergebracht wird und könnte man sich da
    nicht auch in die Irre geführt fühlen? Du schreibst Du
    stehst gerne für Fragen zur Verfügung, ich würde mich
    freuen, wenn du oder ein Lyonesse zumindest diese Fragen beantwortet -
    LG!

  • twist | 03.05.2011, 11:00

    LYONESS-BRIEF VOM 19.4.2011 AN IHRE CH-BUSINESS PARTNER

    Lyoness hat in diesem Brief die in keiner Weise zutreffende
    Behauptung aufgestellt, dass Lyoness von ihren Kritikern in
    Info-Paketen aufs ärgste verunglimpft worden sei und dass diese
    Info-Pakete sogar gefälsche Dokumente enthalten haben. Es war
    das erste Mal überhaupt, dass sich die Lyoness- Zentrale in Graz
    in diesem Forum zu Wort gemeldet hat.. Mit Durchhalte - Parolen wie:
    "Gemeinsam werden wir uns von vorübergehenden
    Rückschlägen nicht aufhalten lassen. Nun ist es Zeit, den
    Takt nochmals deutlcih zu erhöhen. Die richtige Zeit, Vollgas zu
    geben. Jetzt erst recht! Die Zukunft hat gerade erst begonnen"
    versucht Lyoness ihre Business Partner zu beruhigen. Ich bezweifle
    sehr, dass dies nach allem, was vorgefallen ist, gelingen wird.
    Lyoness muss sich nicht wundern, wenn sich mehr und mehr Business
    Partner verunsichert fühlen, wenn sie sich standhaft weigert,
    berechtige Fragen zu beantworten. Diese vor einiger Zeit gestellten
    Fragen lauten wie folgt: 1. Die Anzahlungen, die CH-Business-Partner
    zu leisten haben, gehen an die Lyoness Management GmbH, Graz, der
    Muttergesellschaft von Lyoness Suisse GmbH, Cham. Was macht die
    Lyoness Management GmbH, Graz, eine Gesellschaft mit einem Kapital
    von gerade Mal EUR 35,000.- mit diesem Geld? 2. Ist es richtig,
    dass Lyoness in der CH bereits über 1700 Business Partner
    angeworben hat (schon 300 bei Geschäfts- aufnahme, als noch
    keine Händler verpflichtet waren) und Lyoness somit schon
    über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die
    Business Partner mit ihrer Anzahlung Gläubiger von Lyoness
    werden und somit das Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es
    eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs,
    für die Verbindlichkeiten der Lyoness Management GmbH, Graz?
    5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz
    spricht, ihre Business Partner nicht offen über ihre finanzielle
    Lage und legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
    Business Partner verwendet werden? 6. Trifft es zu, dass bei
    Vertragsauflösung den Business Partnern ihre Anzahlungen nur
    "auf Umwegen" zurückerstattet werden, d.h. erst nachdem sie
    zuvor riesige Aufzahlungen oder Eigeneinkäufe getätigt
    haben? 7. Triifft es zu, dass bei diesen
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness vorher ausgehandelte
    Händlerrabatte zufliessen, welche der Höhe der von den
    Business Partnern geleisteten Anzahlung entsprechen? 8. Weshalb
    haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz, (Kapital
    EUR 35,000.-)als Vertragspartei, während die Lyoness-Kunden
    in allen übrigen Ländern die Lyoness Europe AG, Buchs
    (Kapital Fr. 1 Mio.) als Vertragspartei haben? 9. Weshalb ist Hubert
    Freidl, der Gründer und Stratege von Lyoness aus dem
    Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten,
    wie auch sein Nachfolger, Joachim Reuter? 10. Ist es richtig, dass
    sich Lyoness 2009 damit brüstete,, vom Wirtschaftsbund
    Steiermark als "Firma des Jahres" ausge- zeichnet worden zu sein
    und dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben,
    dass alles nur Schall und Rauch war? 11. Ist es richtig, dass
    bei den letztjährigen Zertifizierungen von Lyoness durch
    TÜV Rheinland und Quality Austria die
    Organisationsqualität und "servicegeprüfte Einkaufsgemein-
    schaft mit nachgewiesenem Preisvorteil" Gegenstand des
    Prüfverfahrens waren, nicht jedoch die umstrittenen Teile
    des Lyoness Geschäftsmodells, wie Entgegennahme von Geldern
    von ihren Business Partnern gepaart mit utopischen Versprechungen
    für Provisionszahlungen, die Ausgabe von Optionen zur
    Finanzierung von Werbekampagnen und die fehlende Transparenz
    betr. Finanzlage? 12. Ist es richtig, dass Lyoness in ihrer 2008
    formulierten "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele"
    noch gesagt hat, dass bis Ende 2010 über 7,000,000
    Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern erwartet
    werden? 13. Ist es richtig, dass Lyoness Europe AG ihren Business
    Partnern bisher folgende Zeichnungsangebote für "Optionen"
    gemacht hat zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000
    Stück zu EUR 1,000.- (Premium Ranking Europe) 10,000
    Stück zu EUR 900.- (Werbekampagne Oesterreich) 10,000
    Stück zu EUR 300.- (Werbekampagne Ungarn) 10,000
    Stück zu EUR 200.- (Werbekampagne Slovakei) und dass,
    falls die angebotenen Optionen gezeichnet wurden, Lyoness EUR 29
    Mio. zugeflossen sind? 14. Trifft es zu, dass die FINMA gegen Lyoness
    eine Untersuchung eingeleitet hat betr. möglicher
    unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern? 15. Ist es
    srichtig, dass die Lotterie- und Wettkommssion, Bern, sich
    dahingehend geäuissert hat, dass nach der bevorstehenden
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz
    wohl nicht mehr legal sein werden"?

  • sunny11 | 30.04.2011, 23:24

    Lyoness

    Hallo an alle! Ich verfolge dieses Forum nun schon einige Zeit und
    muss mich nun wirklich mal zu Wort melden. Hallo Roger ein Kompliment
    an Deine Kommentare die sind TOP!! DU hast es begriffen und auch
    sauber hier dargestellt. Und nun zu jenen die Lyoness hier kritisieren
    : LYONESS FUNKTIONIERT ! Ich habs ausprobiert !!! Es ist genial!!!
    Lyoness ist ein Werkzeug das jeder nutzen KANN aber nicht MUSS! Was
    wollen hier Kritiker warnen wenn Sie es selbst nicht kennen weil Sie
    es nicht nutzen! Natürlich gibt es Menschen die dieses Werkzeug
    von Lyoness missbrauchen um Geld zu verdienen und nur 3000ter Pakete
    verkaufen ...Das heisst aber nicht das Lyoness nicht SERIÖS ist,
    sondern LEIDER die Menschheit zum die in solchem Fall damit arbeiten.
    Businesspartner die in einem gesunden Team sind werden das bekommen
    was Lyoness verspricht! Weil es ja wie oben erwähnt funktioniert!
    Also liebe Kritiker und solche Businesspartner die übern Tisch
    gezogen wurden von solchen Menschen die Lyoness dafür
    missbrauchen nur selbst zu verdienen und keinen gesunden
    Vertriebsaufbau machen. Geht zu diesen Personen die Euch das so
    verkauft haben, und übt Kritik an denen!!!!!! Und stellt bitte
    nicht ein so tolles einzigartiges Unternehmen wie Lyoness in Frage
    !!!!! Funktionieren tut es weil immer Umsatz passieren muss, und
    für das sorgt unsere Einkaufsgemeinschaft. Einerseits die
    Händler die aufgebaut werden müssen , das ist die Arbeit der
    Businesspartner und drum brauchen wir diese! Und sobald der
    Händlermix vorhanden ist, das es Sinn macht die Karten zu
    verschenken an die Kunden ist auch die Karte in der Schweiz für
    jeden gratis! Das leuchtet denke ich jeden ein Oder? Der Kunde ist
    eigentlich das wichtigste weil dieser den Umsatz dann schlussendlich
    macht! Und Businesspartner braucht es um die Basis vorher dafür
    zu schaffen. Und ist man im Moment schon mit dabei hier mitzuwirken
    dann verdient man dementsprechend was auch legal und normal ist.
    Verrechnungssystem: Ist doch egal ob man es gleich versteht wie der
    Verrechnungsmotor bei Lyoness funktioniert. Wichtig ist das es so
    funktioniert wie es Lyoness garantiert. Da wächst man zunehmend
    rein und lernt es. Natürlich muss Umsatz dahinter folgen, es
    geht ja ums Einkaufen! Ob dieser Umsatz durch Anzahlung oder Einkauf
    passiert ist dem System in den Ländern des Aufbaus so wie in der
    Schweiz egal, es arbeitet und erwirtschaftet dabei.Und es
    Funktioniert!!!!!!! Oder weis ein jeder von Euch wie zum Beispiel
    eine Waschmaschine funktioniert . Das Zweifelt auch keiner an .
    Hauptsache die Wäsche wird sauber!! ODER NICHT!!! Steh gerne
    für jeden bei Fragen zur Verfügung....

  • twist | 30.04.2011, 12:44

    AUFRUF VON FREEDENT ZUM FORUMS-BOYKOTT

    @freedent Dein Beitrag vom 29.4.2011 ist ein eindeutiges Zeichen
    dafür, dass die Lyoness-feaks (und dazu gehörst du wohl)am
    Ende ihres Lateins sind und deshalb langsam ihre Nerven verlieren. Es
    ist eben schwierig, etwas zu verteidigen, das nicht zu verteidigen
    ist. Zudem hat Lyoness mit der Manor/Spar-Gescghichte ein gewaltiges
    Eigentor geschossen. Dies hat den Ruf von Lyoness in der Schweiz
    zweifellos weiterhin nachhaltig geschädigt. In einem einzigen
    Punkt gebe ich dir allerdings recht. Unsere Gruppe fühlt sich
    durch die Beiträge der Lyoness-freaks nicht selten in unserer
    Haltung noch bestärkt. Uebrigens: Es genügt uns vollkommen,
    wenn wir durch unsere Aufklärungsarbeit die Leute in der Schweiz
    erreichen können und sich diese dann entsprechend verhalten.
    Aufklärungsarbeit im Ausland zu betreiben, überlassen wir
    gerne anderen.

  • Oesi1 | 30.04.2011, 10:06

    AW: Roger

    Hallo Roger - vielen Dank für deine Berechnung und deine
    Antwort. Großteils stimme ich deinen Berechnungen zu, hier
    Meine: wenn man 120 Positionen geschickt aufteilt, dann kann man 2 mal
    450,- Euro aus WK1 herausholen (900,- Euro), weiters sind somit 2
    Positionen in WK2 übergetreten. Die Sofotvegütung wird bei
    Einichtung und Hausbau meistens 2% betragen, somit sollte man mit
    4.000,- Euo rechnen können. Hat ein Häuselbauer 4 Direkte
    eingeschrieben, so bedeutet das nicht automatisch, dass alle Vier
    bereits um etwa 2.000,- Euro einkaufen waren, so dass sich je eine
    Position in WK1 ergeben hat. Also sollte man mit der Systemprovision
    von 264,- Euro einmal nicht rechnen. Meiner Berechnung hat der
    Häuselbauer etwa 5.000,- Euro in bar zurückerhalten, ist
    bestimmt nicht zu verachten. Schaun wir uns weiters die
    übergetretenen Positionen an und rechnen wir in WK2 weiter. Ich
    bin davon ausgegangen, dass ein Häuselbauer noch keine weiteren
    Leute bei Lyoness einsgeschrieben hat, die Rechnung sieht also wie
    folgt aus: es ist davon auszugehen, dass die Familie die sich das Haus
    finanziert hat, monatlich wieder normal konsumiert. Bei einem 4
    Personen-Haushalt (Zwei Erwachsene, zwei Kinder) könnte eine
    Konsumation über Lyoness 2.000,- Euro betragen. Es ist
    anzunehmen, dass der Großteil der monatlichen Ausgaben
    Lebensmittel, Treibstoff und Energie beinhaltet, ich rechne mit
    durchschnittlich 2% pro Einkauf für das Restrabattsystem. Somit
    sollte sich alle 1,25 Monate eine Position im System ergeben. Aufgrund
    dieser Ausgaben würde jetzt alle 28 Monate (2,3 Jahre) eine
    Position in WK1 fertig werden und in WK2 übertreten. In WK2
    hättest du bereits 2 Positionen stehen, weiter 58 brauchst Du
    für eine Einkaufsgutschrift von 850,- Euro, eine Bonusposition
    bekommst dur noch dazu. Recnest Du jetzt mit 2,3 Jahre mal 57
    Positionen, so würde es 131,1 Jahre dauern, bis Du das erste mal
    aus WK2 profitierst. Hast Du ein Businesspaket gezeichnet und 3
    Positionen in WK3 stehen, dann würe eine
    Kaufrückvergütung dort rund 3120
    (dreitausendeinhundertzwanzig) Jahre für eine Einkaufsgutschrift
    benötigen. Jetzt würde ich mich über eine
    Erklärung freuen, was so gut an Übertritte sein soll? Etwa
    5.000,- Euro beim Hausbau zurück zahlt sich bestimmt aus. Ob sich
    weiteres normals Einkaufen auszahlt bestimmt Jeder für sich
    selbst und ob man so viel auf übergetretene Positionen geben soll
    weiß ich nicht. Für eine übergetrene Position
    erhält man, für mich aus unerkärlichen Gründen,
    nur noch Systemprovision und Die auch nur, wenn man vier weitere
    Personen zu Lyoness gebracht hat, bei denen sich mindestens 1 Position
    in WK1 ergeben hat. Wenn ich mir das Ganze aber so ansehe, dann sollte
    man als Kunde gar nicht und als Businesspartner auch nicht wirklich
    mit großartigen Ausschüttungen aus den
    Wirtschaftskategoreien 2,3 4 und 5 rechnen, wofür sind Sie dann
    aber gut? - LG!

  • Roger_V | 30.04.2011, 00:13

    @Oesi1

    Hallo Oesi1 - Ich denke nicht, euch falsch zu verstehen. Die
    Meinungen zwischen jenen Personen die mit Lyoness keinen Erfolg hatten
    und haben werden und von jenen die mit Lyoness ein ertragreiches
    Neben- oder Hautpeinkommen aufgebaut haben oder aufbauen werden, sind
    einfach sehr unterschiedlich. Auch ich persönlich konnte bereits
    einige Male von verschiedenen Vergütungsarten profitieren und so,
    Geld verdienen, welches ich sonst nicht verdient hätte.
    Dafür habe ich zu Beginn einen ziemlich kleinen Aufwand betrieben
    und vorwiegend Kundenpakete im Wert von CHF 225 und 525 geschrieben,
    natürlich mit meinen Liebsten aus dem direkten Umfeld. Als wir
    aber alle feststellen durften, was sich im Hintergrund bewegt, haben
    wir unsere Leistungen verfielfacht um so auch unsere Chancen auf ein
    Vielfaches des Ertrages zu freuen. Bis anhin funktioniert's. Was die
    Zukunft bringt wissen nur die Götter. Aber das ist auch bei jeder
    anderen Selbständigkeit oder sogar in jedem Job das gleiche
    Spiel. Aber begeben wir uns kurz auf die Spurensuche der Fehler: Ich
    betitle jene die keinen Erfolg hatten nicht mit den Worten "faul",
    "inkompetent" oder "nichts ahnende Menschen". Zum erfolgreichen
    Geschäftsbau bei Lyoness spielen meiner Meinung nach verschiedene
    Indekatoren eine erhebliche Rolle. Einerseits ist es eine Fliessarbeit
    und hängt davon ab, wieviele Termine jemand dafür aufwendet.
    Zusätzlich sind Verkäufertalente gefragt die eine
    höhere Abschlussquote ermöglichen. Gleichzeitig muss man den
    Mut haben, neue Wege zu gehen und mit Menschen zu quatschen, mit denen
    man sonst vielleicht nicht quatschen würde. Man braucht Geduld,
    da das Geschäft nicht von heute auf morgen aufgebaut wird. Und
    wenn man sich für das Businesspaket entscheidet, braucht man CHF
    3000.00 denen man nicht nachtrauern darf, sollten sie nicht
    zurück gewonnen und verfielfacht werden. Und wie auch sonst im
    Leben, braucht man auch bei Lyoness noch etwas Glück und viele
    gute Leute im Umfeld die dich unterstützen. Wie reich man damit
    wird, sagt keiner. Man zeigt lediglich die Möglichkeiten auf die
    vorhanden sind. In welchem Ausmaas diese aber genutzt werden,
    entscheidet jeder für sich selber. Ich bin übrigens auch
    nicht mit allem einfach ausnahmslos happy was die Herren "ganz oben"
    entscheiden. Ich finde auch, dass das Schweizer Management bei
    wichtigen Verhandlungsschritten besser hätte vorgehen
    müssen. Und ja, es gibt Businesspartner die mit ihrer Aufgabe,
    das System zu erklären, fahrlässig umgehen und einfach nur
    quatsch erzählen. Und nochmals ja, wenn ich dir bestätige,
    dass nicht alle mit Lyoness reich werden. Ich verurteile deswegen
    nicht das ganze System, sondern nur jene Personen die sich dafür
    zu verantworten haben. Ich finde es aber kontraproduktiv, wenn eine
    Gegnergruppe aber einen derart grossen Zeitaufwand betreibt um gegen
    das komplette System zu schiessen und alles schlecht macht. Mein
    persönlicher Wunsch ist es, dass offene Fragen transparenter
    diskutiert werden und Probleme offen angesprochen werden können.
    Mein Ziel ist es, mit meiner aufklärenden Unterstützung
    dafür zu sorgen, dass Missverständnise ausgemerzt werden
    können. Nun habe ich noch eine Bitte die Gegnergruppe: Versucht
    euch einer obiektiven Kritik. Keine Firma, kein System, gar nichts in
    unserem täglichen Leben ist abschliessend perfekt. Ich denke
    aber, wir haben auf unserer Welt einiges grössere Probleme, als
    ein par Missverständnisse und unglückliche Businesspartner
    bei Lyoness. Ich finde es unfair gegenüber den vielen Personen
    die Zeit und Kraft in den Aufbau von Lyoness in der Schweiz stecken,
    solch einen Schaden anzurichten der eigentlich nicht nötig
    wäre... Mein Credo: Leben und leben lassen. Keiner will euch
    Schlechtes... Liebe Grüsse

  • lyoness4you | 29.04.2011, 19:47

    Lyoness

    Hallo, ich hab keine Ahnung wie hier alle heißen, aber ich
    möchte gerne auf ein paar Fragen antworten. 1. 160.000
    Partnerbetriebe ohne private BP, jeder hat 2000 Euro, der eine mehr ,
    der andere weniger zahlen müssen um eben BP zu werden. Das sind
    bis jetzt ca. 300.000.000 Mil. Euro. Vor 5 Jahren waren es eventull
    nur 40.000.000 Mil. Euro. Ich glaube jeder kann sich selber ausrechnen
    welche Zinzgewinne möglich sind. 2. Das ist alles ohne
    Restrabatte. Die ebenfalls wo geparkt werden. 3. Provisionen,
    Karrierepunkte usw. das ist ja ein lächerlicher Betrag. In ganz
    Europa gibt es genau 7 Personen im Präsi Team Alles andere sind
    durchschnittliche Gehälter von 1000 - 10.000 Euro. Diese
    Gehälter bezahlen sich aber alle selbst. Denn Lyoness ist ein
    einziger Kreislauf, der nicht mehr zu stoppen ist. Jeder der bei
    Lyoness ist, geht einkaufen, denn jeder möchte Geld zurück
    bekommen. BP wollen zu Lyoness, sie wollen Kunden gewinnen. BP privat
    , werben Kunden, Sie wollen in den Stufen hoch kommen. Lyoness ist
    nicht mehr zu stoppen. Es müssten sich alle BP zusammen tun, und
    die Verträge bzw. den Gutscheinverkauf einstellen. Welcher BP
    wäre aber so dumm, auf seine Umsätze zu verzichten. KEINER.
    Die reinen Angestellten Gehälter, sowie Büromieten usw.
    werden von Lyoness bezahlt. Aber wie gesagt bei 1% von allen
    Umsätzen weltweit, und bei dieser Anzahl von BP und die daraus
    entstehenden Zinsgewinne, kann sich das Lyoness leicht leisten. 3. Ich
    glaube nicht das man Stunden braucht um ein paar Zeilen zu schreiben.
    Ich hoffe das jeder verstanden hat , das Lyoness ein
    Gemeinschaftsprodukt ist. Alleine kann man mit Lyoness nicht weit
    kommen. Es ist fast unmöglich als Normalbürger ohne die
    Karte an andere weiterzugeben ein BP ausbezahlt zu bekommen. Wenn ich
    höre das jemand nach 3 Monaten bereits übertritte gehabt
    hat, stellen sich mir schon wieder die Haare auf. Es ist
    unmöglich ohne aktiv BP zu werben, in drei Monaten eine Auzahlung
    zu bekommen. Entweder hat sie selber aktiv Partner geworben oder Sie
    ist durch zufall in eine Profilinie gekommen wo 2-4 aktive Berater
    tätig sind, die Ihre Abschlüsse in der Linie platzieren.
    Sonst unmöglich. Mann darf sich einfach nicht zu viel erhoffen
    und mit beiden Beinen im Leben stehen. Ich habe die zwei Prozent nicht
    umgeleitet und auch noch ausbezahlen lassen. Ein paar zehner sind
    schon zusammengekommen. Ich versuche auch nicht krampfhalft alle
    über Lyoness zu informieren. Lyoness ist nicht schlecht, sondern
    toll. Aber man darf nicht alles glauben was man so hört. Mit der
    Zeit wird man selber darauf angesprochen. Geht einmal mit Bekannten in
    Gasthaus von Lyoness und bezahlt dann und gebt die Karte dazu. Das
    waren meine leichtesten Kunden. Die konnten gar nicht glauben das ich
    jetzt 5% zurückbekomme. Natürlich nur 2% Sofort, rest eh
    bekannt, aber trotzdem. Nur bitte keinen der es nicht verstehen will,
    versuchen zu überzeugen. Mann kann es nicht. Glaubt mir.
    Unmöglich. Sie verstehen einfach nicht , bzw. können es
    nicht verstehen, das Firmen Rabatte gewähren. Also immer die
    Karte mithaben und bei jeder Gelegenheit herzeigen und die Kunden
    kommen von selber.

  • Marco1977 | 29.04.2011, 15:48

    Lyoness sorgt für Aufruhr

    Ich habe mich schon länger nicht zu Wort gemeldet da es
    ohnehin nichts bringt. Habe aber gerade eine Info bekommen die mich
    sehr interessiert hat. Bei uns (Österreich) hat sich eine kleine
    Gruppe gebildet die geziehlt NICHT mehr bei Lyoness Partnern
    einkaufen. Sie wollen diese Tat auch den Lyoness Partnern mitteilen.
    Grund dieser Tat ist das es mittlerweile doch viele unzufriedene BP
    gibt. @Roger_V Du schreibst du hast einer Studentin 3 Positionen
    gekauft und einige Monate später hat sie 675 CHF erhalten.
    Gratuliere Du hast eine Geldmaschine erfunden :-) Wie verzweifelt
    müssen manche sein um so einen Blödsinn zu verzapfen.
    Lyoness wird in einiger Zeit einstürzen wie ein Kartenhaus. Bei
    uns in Ö bestehen nicht mehr viele Möglichkeiten neue
    Unternehmen für Lyoness zu begeistern. Dadurch wird es auch immer
    schwieriger die BP bei Laune zu halten. Das wird in einiger Zeit auch
    in der CH soweit sein. Es hat sich bei uns gezeigt das die wenigsten
    die nur die Blaue Karte haben regelmäßig über Lyoness
    einkaufen. Neue BP zu gewinnen wird auch immer schwieriger für
    die BP. Und demnach wird es immer schwieriger Positionen zu
    füllen. Dadurch sinkt die Moral und die BP werden unzufrieden. So
    beginnt es an Lyoness zu bröckeln. Mal eine Frage an die
    Lyonessbeführworter mit der Hoffnung auf ehrliche Antwort. Wurde
    euch bei den Seminaren nicht immer gesagt: Jetzt müsst ihr Gas
    geben, Jetzt startet die Lawine etc, etc,.. Diese aussagen wurden bei
    uns in Österreich vor Jahren gemacht. Von der Lawine ist bis
    jetzt nichtmal eine Schneeflocke zu sehen :-))))

  • twist | 29.04.2011, 15:31

    AUFKLÄRUNGSARBEIT

    @Roger_V Du findest offenbar keine Antwort auf die Frage, weshalb
    die Lyoness-Kritiker Zeit investieren, um ihre Aufklärungsarbeit
    zu leisten. Offenbar kannst du dir nicht vorstellen, dass es Leute
    gibt, die ohne finanziellen Interessen aktiv sind, um gutgläubige
    Leute davon abzuhalten, ein Lyoness-Business-Paket zu kaufen und ihr
    vielleicht mühsam verdientes Geld aufs Spiel zu setzen.
    Gottseidank hat uns die CH-Presse mit zahlreichen Artikel
    tatkräftig unterstützt. In diesen Artikeln wurden nicht etwa
    unsere Meinungen sondern diejenigen der rennomierten Stiftung
    für Konsumentenschutz und der staatlichen Aufsichtsbehörde
    Comlot wiedergegeben. Mit diesen Presseartikeln wurde ein
    Millionenpublikum erreicht und viele gipfelten in "Hände weg vom
    Lyoness Business Parket!" Der Weg für Lyoness wird zunehmend
    steiniger.

  • trevilian | 29.04.2011, 15:15

    Hallo Hallodu

    Hör bitte auf solche Ahnungslose Beiträge zu schreiben.
    Woher willst Du wissen wie viel Geld Lyoness hin und her schiebt und
    was ausbezahlt wird. Lass bitte solche Beiträge ohne Wissen und
    Fakten auf die Seite. Damit lieferst Du nur den zusätzlichen
    Stoff für die Kritiker damit sie weiter ihre Lyoness Propaganda
    verbreiten können. Vielen Dank im Voraus. P.S. Halte Dich an
    die Tatsachen und Fakten.

  • hallodu | 29.04.2011, 15:14

    Lyoness ust TÜV-geprüft und ISO-9001-zertiffiert!

    Lyoness ist seit einiger Zeit geprüft und anerkannt worden.
    GBeri behauptet, es sei keine Qualität. Anscheinend hat er NULL
    Ahnung, was es heisst sich diesen Prüfungen zu stellen. Bitte
    zerst abklären bevor man einen solchen Schrott publiziert! Wer
    schon einmal solche Tests durchlafuen aht, weiss was es ebdeutet, sich
    diesen Organen zu stellen. Die meisten bedienen sich bloss der
    ISO-Zertifizierung, während dem sich Lyoness einer genauen
    TÜV-Prüfung unterzogen hat. Unter www.lyoness.ch kann man
    über die Zertifizierungsnumemrn bei den anstalten die Inhalte und
    Ergebnisse erfahren. Diese Tests in Frage zu stellen tut nur jemand,
    der weder von dieser Prüfung noch von Lyoness überhaupt eine
    Ahnung hat. Ich finds sensationell, dass Lyoness das gemacht hat. Dann
    muss ich mir all diese aufgeworfenen Fragen und Dummheiten in diesem
    Forum nicht mehr widmen. Oder: kennt ihr Firmen, die das acuh gemacht
    haben, sich all diesen Tests zu unterziehen? Lyoness hat grösse
    gezeigt, indem nun nachgewiesen wurde, dass alle Systeme funktionieren
    und die versprochenen Vergügungen tatsächlich für alle
    Beteiligten funktionieren. Übrigens, für all die welche das
    noch nicht wissen: Lyones erfreut sich über weltweit
    sensationellen Zuwachsraten. Auch das ist ein Beweis, wie Lyoness den
    Markt erobert. Dank Lyoness entsteht ein neuer, starker
    Wirtschaftszweig, der auch Neider auf den Plan ruft. Egal, oder?
    Millionen Menschen können scih nciht irren, ein paar Schweizer
    Motzer bestimmt...

  • Oesi1 | 29.04.2011, 15:01

    Lyoness

    Hallo Roger - wie ich schon bemerkt habe, werden die Kritiken
    vermutlich falsch verstanden oder falsch gelesen. Niemand von den
    Kritikern hat angezweifelt, dass Lyoness nicht nach Lyoness
    Vergütungsart ausbezahlt und dass hier der TÜV ein gutes
    Zeugnis ausstellt, ist in Ordnung. Kritisiert wird und wurde die
    Vorgehensweise, wie Leute dazu gebracht werden 2.000,- Euro und mehr
    locker zu machen und die Verdienstmöglichkeiten, welche in
    Aussicht gestellt werden. Wenn es stimmt was Du schreibst, dass eine
    Position deiner Freundin nach einigen Monaten übergetreten ist
    und somit in WK1 fertig geworden sein musste, dann hat deine Freunden
    meines Erachtens nach Glück gehabt. Bitte seid so gut und horcht
    in die Kritiken hinein und seid auch so gut und stellt die
    Businesspartner, die meinses Erachtens und meinem persönlichen
    Empfinden nach duch Irrefürung zu einer Investition von 2.000,-
    Euro und mehr übrerredet wurden nicht als faule, inkompetente und
    nichts ahnende Menschen hin. Es hat einen Grund, warum Leute
    mittlewrweile unzufrieden und enttäuscht sind - LG!

  • Roger_V | 29.04.2011, 14:55

    @Oesi1 - Deine Fragen

    Hallo Oesi1, Gerne beantworte ich dir die Fragen deiner letzten
    Mail. Lyoness spricht von 16.000 Partnerunternehmen und daraus
    resultierenden 100.000 Akzeptanzstellen in ganz Europa. Dies bedeutet
    also, dass die verschiedenen Filialen der internationalen
    Handelspartner nicht in die 16.000 eingerechnet wurden. Was bedeutet
    aber Partner? Partner können auch Gutschein-Akzeptanzstellen sein
    und müssen nicht zwingend Businesspartner von Lyoness sein. Nun
    aber zu deiner Rechnung mit dem Hausbau. Von diesen EUR 200.000
    bekommt der Häuslebauer 1% bis 2% Sofortvergütung auf sein
    Bankkonto überwiesen, sprich also zwischen EUR 2.000 und EUR
    4.000 sofort in Form von Bargeld. Zusätzlich ergeben sich dadurch
    mit 3% Restrabatt gerechnet, diese 120 Positionen. Je nach dem welche
    und wieviele Folgepositionen bereits belegt sind, können 1 bis 3
    Positionen den Sprung von der Wirtschaftskategorie 1 in die
    Wirtschaftskategorie 2 schaffen. In EUR gerechnet sprechen wir also
    von EUR 450 pro Position. Die Systemprovision wird dem
    Häuslebauer nicht ausbezahlt, da dieser noch keine 4 Direkten,
    sprich keine Kundenpakete oder Businesspakete, weiterempfehlen konnte.
    Hätte er aber 4 Direkte eingeschrieben, wird auch die
    Systemprovision ausbezahlt. Der Häuslebauer profitiert also
    zwischen EUR 2500 und EUR 6000 sofort, die er sonst nicht bekommen
    würde, würde er nicht via Lyoness kaufen. Gleichzeitig
    qualifizieren sich die übertretenden Positionen für die
    Wirtschaftskategorie 2 und erwirtschaften über die kommenden
    Jahre auch wieder neu. Zugleich hat der Häuslebauer wieder 120
    neue Positionen im Wert von EUR 50, welche sich in den kommenden
    Monaten und Jahren auch wieder vervielfachen werden. Es wäre aber
    anmassend, dir die genauen Beträge einer eventuellen
    Erwirtschaftung zu nennen. Sicher ist nur was sicher ist. Folgen aber
    in den kommenden Jahren, wir nehmen mal 5 Jahre als Beispiel, auf
    jeder dieser 120 Positionen weitere 35 (oben) und 35 (unten)
    Folgepositionen (sprich 70) durch Eigen- und Fremdeinkäufe
    zusammen, ergibt dies zusätzliche EUR 54.000. Und dabei sprechen
    wir nur von den Erwirtschaftungen in der Wirtschaftskategorie 1. Alles
    Andere lassen wir mal im Raum stehen. Ich hoffe, deine Fragen
    beantwortet zu haben. Freundliche Grüsse

  • Freedent | 29.04.2011, 14:28

    Aufruf an alle - Boykotierung

    Liebe Kritiker, Befürworter und solche die einfach vorige Zeit
    in ihrem Leben haben um hier ständig irgendwelche Kommentare zu
    schreiben. So wie ich jetzt, aber ich muss allen hier einen Vorschlag
    machen und somit einen Aufruf starten. Offensichtlich ist es eine
    Randgruppe, angeführt vom unbekannten "twist" (gibt zumindest am
    meisten Einträge von diesem Namen), sichtlich daran interessiert
    Lyoness und das gesamte Geschäftsmodell zu zerstören! Ein
    Geschäftsmodell das bereits Weltweit funktioniert, über
    20'000 Geschäftspartner und 1,7 Mio. Kunden täglich
    begeistern??? Liebe/r TWIST, dies ist vielleicht für Dich jetzt
    am Anfang noch von grösster Bedeutung und bestimmt auch ziemlich
    interessant so viel Reaktion auf deine Nachrichten zu bekommen. ABER,
    die Schweiz ist nur eines der kleinen Länder auf dieser Welt, und
    glaube mir, DEINE Nachrichten interessieren am anderen Ende Welt wohl
    kaum jemanden. Also wirst du früher oder später keine
    Interessenten mehr haben, die deine Mitteilungen lesen (ausser deine
    Verbündeten, die glauben alles was Twist macht und sagt, richtig
    ist) Sie sind nichts anderes als deine Wasserträger! Wir aber,
    werden mit Lyoness erfolgreich und daran kannst du am allerwenigsten
    etwas dagegen tun! Irgendwann liest keiner mehr deine Kommentare und
    ich SAGE: BEGINNEN WIR BEREITS HEUTE DAMIT! WENN WIR (Liebe
    LY-Businesspartner) DIESEM FORUM UND VORALLEM TWIST KEINE
    AUFMERKSAMKEIT MEHR SCHENKEN, was will er/sie machen? Deshalb rufe ich
    auf zur Boykotierung sämtlicher Negativ-Schlagzeilen und
    Lügnern, Angstmachern und Tyrannen (wie Twist) - die mit allen
    Mitteln Unwahrheiten erzählen. Und wir immer wieder versuchen mit
    Gegendarstellungen ihn zu überzeugen! Dies bringt gar nichts- im
    Gegenteil. Er/sie fühlt sich noch bestätigt. WER MACHT BEI
    MEINEM AUFFRUF MIT??? Keine Beachtung mehr schenken! Wenn keiner mehr
    diese Forum's liest, was soll dann aus Twist und seinen Anhängern
    werden? Bin mal gespannt...

  • Roger_V | 29.04.2011, 13:49

    Aufklärungsarbeit? oder doch nicht...

    Nicht schlecht! Twist spricht von Aufklärungsarbeit welche er
    mit seiner Gruppe geleistet hat. Ich tausche das Wort
    Aufklärungsarbeit durch die Wörter Rufschädigung und
    unseriöse Recherchen. Haben Sie sich, liebe Leser, schon einmal
    überlegt, was die Herren oder Damen denn bewegen könnte, so
    viele Stunden ihrer Zeit zu investieren um sich in diesem Forum
    auszutauschen und ständig neue, negative und teilweise auch
    einfach falsche Artikel zu veröffentlichen? Sie finden spontan
    auch keine Lösung? Dann geht es Ihnen gleich wie mir! Ich glaube
    nicht, dass die Interessen dieser Gruppe im Bereich des
    Konsumentenschutzes liegen und uns die „Ritter in goldener
    Uniform“ wirklich vor Lyoness beschützen wollen, respektive
    müssen. Lyoness hat bereits in Österreich und anderen
    Ländern bewiesen, dass das System und die Geschäftsidee
    funktionieren. Für mich zählt immer nur das, was ich mit
    eigenen Augen, schwarz auf weiss, sehe. Wie zum Beispiel mein
    Kontoauszug, der mir monatlich sagt, wie viel Franken Rabatt ich und
    meine Freunde mit unseren Einkäufen gesammelt haben. Man sollte
    vielleicht jene Dinge nicht aus den Augen verlieren, welche wirklich
    gut und ausnahmslos einwandfrei funktionieren. Vor einigen Monaten
    habe ich beispielsweise einer Freundin von mir (Studentin) für
    CHF 225.00, drei Positionen gekauft. Im letzten Monat hat sie die
    erste Auszahlung eines Positionsübertrittes erhalten, ohne
    grossartig selber einzukaufen. Stellen Sie sich vor, wie sie sich
    über CHF 675 freute. Vergessen Sie die vielen negativen Berichte.
    Sie tun den Menschen nur Gutes mit Lyoness und schaden Keinem.

  • GBeri | 29.04.2011, 13:31

    Zudem ist Lyoness TÜV geprüft und Iso zertifiziert...

    Eine TÜV Prüfung sowie eine Iso Zertifizierung wird vom
    Geprüften SELBER in Auftrag gegeben. Es wird auch abgemacht was
    geprüft wird, resp. was kontrolliert wird. Eine ISO
    Zertifizierung sagt eigentlich nur aus, dass das Managementsystem nach
    gewissen Richtlinien organisiert wird, über die Qualität des
    Produktes sagt das überhaupt GAR NICHTS aus.

  • hallodu | 29.04.2011, 13:23

    lyoness ist verstanden, schon lange, und GENIAL

    hallo twist, oesi1, trevilian und die anderen, die es noch nicht
    verstanden haben, das einfache und geniale system von lyoness! es ist
    ganz einfach zu verstehen. stellt euch im realen leben den fragen,
    dann bekommt ihr auch konkrete antworten. im forum das zu
    erklären, damit auch ihr es verstehen könnt, ist
    unmöglich, wenn ich so eure beiträge lese. es macht acuh
    keinen sinn es hier im forum zu versuchen, weil ihr es gar nicht
    verstehen WOLLT oder KÖNNT. daher für alle die es noch imemr
    nicht begriffen haben: macht einfach mit, geht shoppen und probiert
    lyoness aus - lyoness ist absolut gratis, kostet also gar nichts. geht
    einkaufen wie ihr es immer tut, einfach mit dem genialen unterschied,
    dass ihr innerhalb der lyoness-einkaufsgemeinscahft einkauft. das ist
    schon alles, was ihr tun müsst um es zu testen. sobald ihr bei
    einem lyoness-händler etwas konsumiert habt, bekommt ihr sofort
    eine SMS mit den Angaben des einkaufs. den rest seht ihr in eurem
    persönlichen konto im lyoness-portal www.lyoness.ch. oder hier
    seht ihr das system für die kunden erklärt:
    http://www.youtube.com/watch?v=iKjIXTZSpYs. was wollt ihr also mehr?
    wer nichts probiert, der nichts gewinnt. lyoness ist ein gewinn, denn
    ihr bekommt geld zurück bei jedem einkauf. wenn das nichts ist?
    fertig gemotzt jetzt und weiter einkaufen, das tut ihr ja sowieso.
    viel spass mit lyoness

  • Oesi1 | 29.04.2011, 13:20

    Lyoness

    Hallo die Runde, hallo lyoness4you - Du schreibst Lyoness hat
    über 16.000 Partnerunternehmen. Sind damit Verschiedene gemeint,
    oder zählen einzelne Filialen verschiedener Handelsketten dazu?
    Frage generell: wie viel an Euro und Einkaufsgutschrift hat Jemand
    erhalten, wen er ein Businesspaket gezeichnet und ein Haus um
    200.000,- Euro gebaut und alles über Lyoness eingekauft, aber
    keine weiteren Kunden oder Businesspartner geworben hat? Bei einem
    Hausbau können durchschnittlich 3% Restrabatt entstehen, was wie
    lyoness4you richtig schreibt, 120 Positionen in Wk1 bedeuten
    würde - was hat der Häuselbauer in diesem Fall zurück
    erhalten? Ich bedanke mich im Vorfeld für die Antwort - LG!

  • koenig | 29.04.2011, 13:17

    Liebe Lyoness Partner

    Die Kritiker hier sollen sich weiter die Zähne an uns
    ausbeissen. Wir wissen wie der Hase läuft. 04.04. ging das
    Verrechnungsystem MAE auf. Bei der ersten Setzung bereits 760 Euro nur
    Systemprovision erhalten. Neben zahlreichen Unternehmen wurden zwei
    neue präsentiert, Virgin Megastore Gruppe sowie das weltweit
    zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Carrefour.
    Zusätzlich kommt dass an diesen MAE Verrechnugsystem noch Indien
    angeschlossen wird. Liebe Kritiker schreibt nur weiter Lyoness
    Begeisterte ist das egal.

  • trueness | 29.04.2011, 12:57

    DeinDeal.ch ist definitiv kein Partner von Lyoness

    Mit meinem Eintrag vom 21.04.2011 habe ich die Forumsleser
    darüber informiert, dass ich von der Geschäftsleitung von
    DeinDeal.ch folgende schriftliche Information erhalten habe (Auszug):
    ……………………&helli
    p;… Als zweites dürfen wir Sie hiermit darüber
    informieren, dass DeinDeal.ch weder heute noch künftig eine
    Partnerschaft mit der Firma LYONESS eingehen wird. Es ist bei uns ein
    Grundsatzentscheid mit keiner MLM-Firma eine Geschäftsbeziehung
    einzugehen. Aus diesem Grund werden wir diesem Missstand sofort
    nachgehen und unser Logo auf der LYONESS-Website entsprechend
    entfernen lassen. Für Ihren wertvollen Hinweis sind wir Ihnen
    sehr dankbar………. Am 28.04.2011 hat nun ein
    gewisser Trevilian in seinem Kommentar geschrieben, dass DeinDeal.ch
    offenbar doch ein Partnerunternehmen von Lyoness sein soll. Diese
    Aussage hat mich zur Klärung des Sachverhalt veranlasst die
    Geschäftsleitung von DeinDeal.ch nochmals zu kontaktieren.
    Nachfolgend die Mailantwort von Heute:
    ……………………&helli
    p;…. Guten Tag
    ………………Vielen Dank für
    Ihre Nachricht. Unsere Präsenz auf Lyoness wird bis Mitte
    nächster Woche gelöscht sein. Beste Grüsse und ein
    schönes Wochenende ……………. Ich
    denke zu dieser Antwort sind keine weiteren Kommentare und
    Erläuterungen nötig.

  • twist | 29.04.2011, 12:15

    DIE VIELFAELTIGEN AUFGABEN DER LYONESS BUSINESS-PARTNER

    Die Business Partner sind bekanntlich der Motor von Lyoness. Ohne
    sie würde gar nichts laufen. Bisher war es die Aufgabe der
    Business Partner, neue Mitglieder/ Business Partner anzuwerben und
    Lyoness mit ihren "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe"
    zu finanzieren, damit sie ihre riskante Expansion vorantreiben kann.
    Nun mutet Lyoness ihren Business Partnern eine neue Auftgabe zu: Sie
    sollen missbeliebige Lyoness-Kritiker "ausforschen" und sich quasi als
    Privatdetektive betätigen. Sogar ein Kopfgeld wurde "in Aussicht
    gestellt". Die ganze Geschichte nimmt bizarre Züge an.

  • twist | 29.04.2011, 10:43

    DAS NICHT-VERSTANDENE LYONESS-SYSTEM

    @lyoness4you Aus deinem Beitrag vom 28.4.2011 beziehe ich mich auf
    deine Sätze: "Die Anzahlungen wowie die Restrabatte sind rein
    für Lyoness. Die Anzahlungen werden aber angelegt bzw.
    investiert. Das sind Hunderte Millionen weltweit. Und nach und nach
    werden sie wieder ausbezahlt, aber inzwischen sind Millionen von
    Zinsen dazu gekommen. Also wie gesagt, die Idee ist sensationell. Es
    sind alle zufrieden. Aber am meisten bleibt bei Lyoness. Wer hat dir
    denn diesen Schwachsinn erzählt? Glaubst du wirklich, dass
    Lyoness die Anzahlungen derart forciert, die Business Partner mit
    Karrierevorteilen belohnt und ihnen Vergütungen von
    Hunderttausenden Franken pro Jahr in Aussicht stellt, nur um die
    Gelder zur Bank zu bringen? Nein, Lyoness verwendet die Gelder zur
    Finanzierung ihrer rasanten Expansion. Uebrigens: von hunderten von
    Millionen zu sprechen ist übertrieben, aber Dutzende von
    Millionen könnten es schon sein. Vollständig einverstanden
    mit ich mit deiner folgenden Aussage: "Aber am meisten (Geld) bleibt
    bei Lyoness". Man könnte noch präzisieren: "bei den
    Aktionären von Lyoness." Allerdings frage ich mich, wie du nach
    einer solchen Aussage immer meinst: "Es sind alle zufrieden".

  • Oesi1 | 29.04.2011, 10:26

    Warum gertauen sich Befürworter nicht?

    Hallo die Runde - warum wird durchaus wichtigen Fragen permanent
    ausgewichen und mit Verteidigungsformeln für Lyoness geworben?
    Getrauen sich Ly-Befürworter beispielsweise den Fragenkatalog von
    Twist nicht zu beantworten und warum? Ich konnte in Erfahrung bringen,
    dass bereits einige Businesspartner ihr Paket für 10% des
    eingestetzten Kapitals verkaufen. Lyoness kann froh sein, dass die
    Leute so gutmütig sind und sich großteils selbst die Schuld
    geben. Wenn man die Leute ein wenig befragt, dann erzählen Sie,
    dass Alles viel schöner geklungen hat, als dann tatsächlich
    eingetroffen ist und Vielen ist erst später wie mir selbst
    bewusst geworden, dass es beispielsweise eines Einkaufsvolumen von
    etwa 150.000,- Euro bedarf, so dass "eine Person" 450,- Euro aus dem
    System erhält. Durch die Präsentation von Lyoness kommt
    Alles so wunderbar rüber und es klingt alles so überschau-
    und erreichbar. Lyoness sollte mit dem Klagen genauso vorsichtig sein,
    wie die Kritiker mit vermeintlichen Falschaussagen oder vermeintlich
    falschen Berechnungen, denn auch die ruhigsten Menschen können
    sich organisieren beginnen und der Boomerang könnte zurück
    kommen. Warum gibt es mittlerweile überhaupt Businesspartner, die
    ihr Paket um 10% des Einsatzes verkaufen? Vielleicht sollten manche
    Befürworter diese Personen einmal fragen wie toll Sie Lyoness
    finden und Ihnen bei Kritik zum Business sagen, dass Sie faul sind
    oder Lyoness nicht verstehen, mal sehen was dann passiert, also immer
    schön cool bleiben - LG!

  • hallodu | 29.04.2011, 10:03

    Lyoness ist schlicht GENIAL!

    Jeder behauptet hier drin, der andere hat etwas nicht verstanden.
    den ewigen Nörglern gehen langsam die Ideen aus - die Fantasie
    hat keine Grenzen. Kurz gesagt: Ich muss mich nicht darum
    kümmern, was andere nicht verstanden haben. allein diese Tatsache
    zählt und beweist eindeutig: LYONESS funktioniert und LYONESS
    wächst rasant. wetlweit. Was sollen also all diese langweiligen
    Kommentare hier drin? Sie erreichen nichts. Denn Lyoness ist und
    bleibt eine Erfolgsgeschichte. Und das IST die WAHRHEIT: LYONESS
    wächst, trotz Krise, trotz all den Nörglern, Kritikern und
    Nichtverstehern. Bald 1,8 Millionen Konsumenten, tausenden von
    Partnern und dem weltweit grössten Online-Shop, aktiv in 22
    europäischen Ländern, in allen 50 Bundesstatten der USA, im
    mittleren Osten und Afrika, all das ist WAHRHEIT und nur das
    zählt. DAS sind die FAKTEN! Zudem ist Lyoness
    TÜV-geprüft und ISO-zertifiziert. DAS IST LYONESS!

  • twist | 28.04.2011, 20:39

    LYONESS-HÀNDLER

    Hallo Trueness Es gibt bezüglich Möbel-Märki (und
    auch Müller Drogerie) und Manor/Spar gewichtige Unterschiede, was
    das Vertragsverhältnis mit Lyoness angeht. Während es bei
    Manor/Spar keinerlei Vertragsverhältnis gab und Lyoness
    unerlaubt die Logos dieser Firmen auf ihre Homepage aufschaltete, ist
    es bei Möbel-Märki und Müller so, dass Lyoness gegen
    den Kauf von Warengut- scheinen in grossen Mengen die Erlaubnis
    erhielt, deren Logos auf ihre Homepage aufzuschalten. Das Angebot von
    Lyoness erschien diesen Firmen attraktiv, selbst wenn die Gutscheine,
    wie im Falle von Möbel-Märki, mit einem Rabatt von 10 %
    abgegeben werden mussten. Der Verkauf der Gutscheine bedeutete ja
    Vorauskasse und einen garantieren Umsatz. So viel ich weiss,
    stellen sich Möbel-Märki und Müller auf den Standpunkt,
    nicht selbst am umstrittenen Lyoness-System beteiligt zu sein, da sie
    ja nur Gutscheine verkaufen würden. Die Frage ist natürlich,
    wie weit diese Firmen über die Geschäftspraktiken von
    Lyoness informiert sind und ob sie in voller Kenntnis der
    Gegebenheiten Lyoness weiterhin gestatten würden, ihre Firmen
    Händlerpartner von Lyoness zu nennen.

  • lyoness4you | 28.04.2011, 20:28

    Lyoness

    Hallo, ich habe schon einige Beiträge geschrieben und finde
    Lyoness eine tolle Idee, aber sie ist nicht neu. Im Onlinebereich gibt
    es schon seit 13 Jahren Software Programme mit über 1000
    Onlineshops die bis zu 43% Rabatt als cashback gewähren. Nur der
    Unterschied ist eben, es sind nur Onlineshops. Lyoness hat zuerst
    Partnerfirmen gesucht und ist jetzt erst in das Onlinegeschäft
    eingestiegen und das über Affilate Programme wie Trouble Trader
    usw. Es kann durchaus sein das Onlineshops nicht wissen das Sie bei
    Lyoness sind. Ist aber egal, denn sie würden den Rabatt sowieso
    geben, wenn man Online bestellt. Das Lyoness nur 2% sofort retour
    gibt, finde ich auch nicht so toll, aber mann muss ja nicht über
    Lyoness einkaufen. Ich glaube auch wie Lyoness vor sieben Jahren
    begann, haben die Gescäftsführer nie mit so einen Erfolg
    gerechnet. Das sieht man ja auch an den Geschäftsführer
    wechseln. Was mich extrem stört ist, das aus Lyoness Europa AG
    seit 8.4 eine Lyoness Europ Ltd. wurde. Gutscheine kaufen kann jeder.
    Nur die Menge macht den Unterschied. Lyoness macht nichts anderes als
    Wie Gutscheine kaufen und einen Rabatt aushandeln. Wenn ich bei der
    Fa. Zielpunkt um 30.000 Euro Gutscheine kaufen bekomme ich auch 4%
    zurück. Nur wer kann als Einzelperson soviele Gutscheine kaufen.
    Bei der OMV würde ich bei kauf von 500 gutscheinen a 10 Euro 1%
    Rabatt bekommen. Die Anzahlungen, sowie die Restrabatte sind rein
    für Lyoness. Diese Anzahlungen werden aber Angelegt bzw.
    investiert. Das sind hunderte Millionen Euro weltweit. Und nach und
    nach werden Sie wieder ausbezahlt, aber inzwischen sind Millionen von
    den Zinsen dazu gekommen. Also wie gesagt, die Idee ist sensationell.
    Es sind alle zurfrieden. Aber am meisten bleibt Lyoness. Das ist
    Fakt. Sie haben aber auch die Idee gehabt und daher kann man entweder
    mitmachen oder nicht. Fakt ist auch, das in Österreich die
    größten Handelspartner dabei sind und das nicht auf
    Gutscheinbasis, sondern mit Karte und daher, kann mann nicht sagen das
    es ein Schneeball oder Pyramidenspiel ist. Denn das ist in
    Österreich verboten und würde keine Auszeichnugen bekommen.
    Lyoness ist ganz sicher kein Schneeballsytem, da es für die
    meisten Kostenlos ist. Wer keine 2000 Euro hat , wird auch kein BP
    werden. Wer viel im Jahr ausgiebt profitiert am meisten.
    Sparfüchse, die sowie so nur ein paar tausend Euro im Jahr
    ausgeben, sollten sich mit den 2% zufrieden geben. Häuselbauer,
    Renovierer , Firmen , Reiche profitieren am meisten. Denn die kaufen
    bzw. werden in Zukunft viel Geld ausgeben und daher auch schnell
    Positionen sammeln und auch ausbezahlt bekommen. z.B. Haus sammt
    Einrichtung und alles über Lyoness Partner gekauft 200.000 Euro.
    2% Restrabatt. Sind 4000 Euro a 50 Euro sind 80 Positionen. Bei 3%
    sind es schon 120 Positionen, je nach Anbieter. Also wie gesagt auf
    Österreich bezogen. Im meinen Umkreis habe ich 800
    Partnerbetriebe ohne Online. In der Schweiz ist Lyoness erst in
    Aufbau. Aber die Schweizer sind ja sowieso nicht mit dem rest zu
    vergleichen. In der Schweiz ist ja auch alles doppelt so teuer wie bei
    uns. Bei der EU sind sie auch nicht usw. usw. Ihr solltet aber
    einsehen, wenn jemand es schafft weltweit 16.000 Betriebe an sich zu
    binden, bzw. 1,7 Mil. Karten verteilt, und das nur durch Mund zu
    Mundwerbung, ist sensationell. Lyoness ist Tupperware und Amway in
    einen, nur 100 mal stärker. Eine top Idee von Vollblut
    Geschäftsleuten. Oder einfach nur Glück gehabt.
    Wirtschaftskrise, arbeitslosigkeit usw. Wer möchte da nicht ein
    wenig Geld zurück. Wer alles über Lyoness wissen möcht
    , braucht nur googln. Handelsregister Schweiz oder so ähnlich, da
    kann man alles einsehen.

  • Oesi1 | 28.04.2011, 20:03

    Lyoness

    Hallo Trevilian – es freut mich, dass Befürworter
    mittlerweile zugeben, dass man allein und zwar im best anzunehmenden
    Fall (das bedeutet kaum Lebensmittel und Treibstoff bei seinen
    Einkäufen), bei Lyoness mehr als 100.000,- Franken ausgeben muss,
    nur die Rechnung hinkt ein wenig. Realistischer gerechnet muss Jemand
    202.500,- Franken (etwa 135.000,- Euro) ausgeben, um seine Investition
    zurück zu erwirtschaften, dabei soll man durchaus erwähnen
    dürfen, dass man hier immer noch keine Ausschüttung von
    450,- Euro aus WK1 erreicht hat. Zudem bedeutet die Karte verteilen
    noch lange nicht, dass die neuen Kartenbesitzer auch einkaufen, also
    sollte man mit einer früheren Rückerwirtschaftung seines
    Einsatzes nicht unbedingt rechnen. Zudem ist mir zu Ohren gekommen,
    dass mittlerweile bereits Businesspartner geben soll, die ihr Paket
    für 10% ihres Einsatzes verkaufen, warum frag ich mich, wenn das
    System und Lyoness generell so lukrativ sein soll? Ich würde ich
    freuen, wenn Lyoness einmal erhebt, wie viele Businesspartner nach
    mehr als 2 Jahren noch zufrieden sind und das Ergebnis
    veröffentlichen – LG!

  • trevilian | 28.04.2011, 16:30

    Trueness

    Ein neuer Teilnehmer in unserem Forum "Trueness" macht
    Beiträge wer alles nicht der Partner von Lyoness ist. Weitere
    Kommentare gibt er nicht ab bzw. scheint er sich über Lyoness
    richtig zu interessieren. Das einzige was ihn anscheinend interessiert
    ist wie er Lyoness schlecht machen kann. Sonst würde der
    Teilnehmer einen sachlichen Beitrag schreiben. Nach Rücksprrache
    mit Goodshine AG Letzigrabe 89 8003 Zürich das ist der Betriber
    von Deindeal.ch Website wurde mir zugesagt dass Deindeal doch Partner
    von Lyoness ist und dass die Firma in kurzer Zeit bereits gute
    Erfahrungen gemacht hat. Weiteres habe ich ein Schreiben in der Hand
    von Roger Märki, das ist der Inhaber von Möbel Märki
    Handels AG. In diesem Schreiben bedankt sich Herr Märki für
    die letzte Gutscheinbestellung bei Lyoness und hofft auf weitere
    erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Einkaufsgemeinschaft. Es scheint
    so dass die Aussagen von Teilnehmer Treuness einen anderen Hintergrund
    haben als wirklich TRUENESS.

  • trevilian | 28.04.2011, 16:13

    Hallo Sevens

    Es scheint so dass Du das System nicht verstanden hast, wenn Du von
    den Töpfli sprichts. Ver-9-fachnung des Rabatts, ja, der es verstanden
    hat, es sind sogar 11.64 möglich wenn Du Systemprovisionsberechtigt
    bist.

    Jetzt eine andere Sache, es sind 2% Sofortvergütung, alle behaupten
    immer nur 1%, Es gibt Händler die nicht mehr als 3% geben können und
    hier wird als Sofortvergütung 1% gegeben. Das muss man auch verstehen,
    auch diese 3% hätte man nie ohne Lyoness und jetzt kommen solche und
    sagen ich handle mehr aus, nur soll mir jemand erklären wie er an
    einer Tankstelle, Kleidergeschäft oder Lebensmittelkette an der Kasse
    Rabatt aushandeln kann, geht nicht ist unmöglich. Hier wurden auch die
    kritischen Artikel in der Presse nicht vollständig recherchiert.

    Ob sich einer bleden lässt oder nicht kann ich nicht beurteilen, jeder
    weiss dass er ohne Fleiss und Arbeit nie grosse Geld machen wird auch
    nicht bei Lyoness.

    Das System kurz erklärt:

    Du hast Sofortvergütung meistens 2% in weniger Fällen (Lebensmittel)
    1%

    empfiehlst Du Lyoness weiter hast Du 0.5% Freundschaftsbonus und das
    auf 2 Ebenen 2x0.5%

    Hast Du eine Position im System erreicht wird diese im
    Verrechnungsystem gesetzt wo Du bei 70 weiteren Buchungen der
    Mitglieder Fr. 675.- ausbezahlt bekommst.

    Bist Du Systemproviosionsberechtigt bekommst Du zusätzlich zu Fr.
    675.- noch 198.- mehr ausbezahlt. Und das staffelweise bei 3/3, 5/5,
    10/10 usw.

    Willst Du mehr wissen bzw. weitere Vergütungen dann setze Dich mit
    einem Sponsor/Business Partner oder besuche ein Business Seminar.

  • trevilian | 28.04.2011, 15:16

    Lyoness

    @Oesi1 Endlich gibst Du auch zu dass man seinen Einsatz einmal im
    Leben doch erwirtschaften kann, wenn man nichts tut. Ich sage mal den
    Einsatz erwirtschaftet jeder zurück würde man Re-Cash nehmen
    geht das mit Fr. 100 000 Umsatz. Würde man Lyoness gelegentlich
    empfehlen geht es noch schneller. Nur wer wird Business Partner und
    will den Einsatz alleine durch Einkäufe erwirtschaften das macht
    ja niemand. Für mich sieht es so bei Dir: Du hast in diesem
    Geschäft keinen schnellen Erfolg erzielt, hast aufgehört und
    gibst jetzt adafür Lyoness Schuld. @Twist dem Sprachrohr der
    Anti Lyoness Bewegung Hallo Twist, es heisst ja Marketing Aktion,
    hiermit will man das Konzept vermarkten bzw. Business Partner bei dem
    Geschäftsaufbau unterstützen. Dass die Marketing Aktion auch
    Geld kostet weiss jedes Unternehmen. Dafür hat jedes Unternehmen
    ein Budget zur verfügung. @Sevens Was heisst Sektenmitglieder,
    nur weil wir von dieser Idee begeistert sind müssen wir sicher
    nicht als Sekte bezeichnet werden. Oder warst Du selber nie im Leben
    von etwas begeistert. Lass doch jedem seine Begeisterung
    ausdrücken, auch wenn es Lyoness ist. Was Manor und Spar angeht
    wurde hier bereits diskutiert. Es ist nur die Frage der Zeit bis wir
    wieder die gleichen oder halt ähnlichen Händler wieder haben
    werden. Wir haben als Beispiel in Österreich auch Händler
    gehabt, die sich aus teils ählichen Gründen
    zurückgezogen haben und nun sind sie wieder zurück. Zum
    Beispiel LIBRO Österreichs größte Handelskette im Non
    Food-Bereich undan über 230 Standorten in ganz Österreich.
    oder FORSTINGER Autofachmarkt Nr. 1 in Österreich seit über
    45 Jahren. Alle beide Händler haben die Kooperation mit Lyoness
    unterbrochen ûnd sind wieder nach einiger Zeit
    zurückgekehrt. In der Schweiz wird es nicht anders verlaufen.

  • Sevens | 28.04.2011, 10:52

    beängstigend

    Glaubt mir eins: Würden hier all die Lyoness Befürworter
    einfach von einer tollen Idee sprechen und schreiben, dass sie das
    Gefühl haben mit diesen Rabatten könne man echt profitieren,
    wäre hier in diesem Forum schon längst Feierabend. Ich will
    die Befürworter hier nicht in ihrer Meinung umstossen, aber Ihnen
    einfach einmal den Spiegel vorhalten. Merkt Ihr nicht, dass Ihr euch
    schon fast wie ein Sektenmitglied verhaltet? Es ist ja nicht so, dass
    ihr einfach schreibt Lyoness sei gut. Die Superlativen
    übertreffen sich von Eintrag zu Eintrag: Ein Gewinn für die
    Welt, die Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts. Und auch wenn mal
    negative Meldungen kommen wie die von Manor und Spar werden solche
    Dinge nicht eingestanden, sondern gleich weiter schön
    beweihräuchert. Wieso könnt Ihr nicht eingestehen, dass hier
    Lyoness einen ziemlichen Bock geschossen hat? Ich sage ja auch dass
    die Idee mit einer Karten an verschiedenen Orten Rabatte zu holen eine
    tolle Idee ist. Das ich mit der Umsetzung dieser Idee überhaupt
    nicht einverstanden bin, ist meine Meinung.

  • twist | 28.04.2011, 10:28

    LYONESS MARKETING-AKTION

    @Trevilian Bitte erkläre uns einmal, wie Lyoness die
    Beträge finanzieren will, die sie aufgrund von "Einkäufen
    bei namhaften Lebensmittel- ketten in der Schweiz" (3 % der der
    Belegsumme) zahlen will, wo doch von diesen Lebensmittelketten kein
    einziger Rabatt-Franken an Lyoness fliesst.

  • Oesi1 | 28.04.2011, 10:22

    Lyoness

    Hallo Hallodu und alle Befürworter - ich glaube manchmal, dass
    ihr die Kritiken nicht richtig lest. Nochmals: dass das Lyonesssystem
    laut Lyonessvergütungspaln funktioniert und ausbezahlt wird
    stellt Niemand in Frage. Kritisiert wird die Vorgehensweise, wie man
    versucht an Gelder zu kommen und den Leuten zu verstehen gibt, dass es
    sich hier um Anzahlungen handeln soll. Würde Lyoness auf seinen
    Veranstaltungen sagen, dass das Unternehmen Kapital braucht um zu
    expandieren und somit um Geldgaben der Leute bittet, wobei nicht
    garantiert werden kann, dass Jeder seinen Einsatz vollständig
    zurück haben wird und man diesen Einsatz auch ähnlich wie
    eine Spende oder wie ein ungesichertes Darlehen an das Unternehmen
    verstehen kann, dann wär das ja noch in Ordnung, die Leute werden
    aber wie ich und nicht nur ich empfinde in die Irre geführt. Mit
    eigener Kaufkraft kann man den Einsatz eines Businesspaket vielleicht
    einmal in seinem Leben schaffen, so unerreichbare Ziele bietet das
    Lyoness-Vergütungssystem. Liebe Befürworter, bitte
    konzentriert Euch auf die Kritiken und die Fragen wie Sie gestellt
    werden - LG!

  • hallodu | 27.04.2011, 18:34

    lyoness - stabil in jeder krise

    dass lyoness auch in der krise stabil ist, zeigen die zuwachsraten.
    weltweit eine erfolgsgeschichte - in der schweiz auch. da können
    TWIST und andere komonente poltern wie sie wollen: lyoness sit ein
    gewinn für die welt, ein gewinn für die wirtschaft.
    während hierorts die händler um kunden buhlane (mitt
    millionen werbebudgets), hat lyoness kunden, welche händler
    suchen. das prinzip ist einfach: geld zurück bei jedme einkauf.
    und es funktioniert! millionenfach bewiesen. also lieber TWIST, geh
    brav einkaufen, tu gutes dabei (child and family-foundation von
    lyoness) und erfreu dich dem cashback-system. lyoness - DIE
    erfolgsgeschichte des 21. jahrhunderts! egal was kritiker meinen zu
    wissen: lyoness funktioneirt, wurde auf herz und nieren geprüft.
    und millionen komsumenten können sich niemals irren. nur ein paar
    unter führung von TWIST meinen, gescheiter und besser zu sein als
    andere. was solls, pioniere haten schon jeher einen schweren stand -
    in der schweiz sowieso. auf zu lyoness!

  • trevilian | 27.04.2011, 16:58

    Wieder einmal

    Erzählt Twist UNWAHRHEITEN. Die Marketingaktion nach bekannten
    Lyoness Vergütungsschema heisst Sofortvergütung,
    Freundschaftsbonus, Restrabatt, sehr wohl werden die Mitglieder
    Zahlungen monatlich erhalten. Mit diesen Umsätzen wird Lyoness
    neu in die Verhandlung gehen. Es ist doch das gleiche wie in jedem
    Land in welches Lyoness kommt. Zuerst wird Kernteam aufgebaut und dann
    kommen die Händler. Obwohl wir in der Schweiz gewisse
    Schwierigkeiten bzw. Verzögerungen haben wir trotzdem 310
    Händler und fast 5 Mio. Verschiedene Produkte und
    Dienstleistungen. Auf diese Zahl kann man ja stolz sein. Sobald auch
    die Personengruppe endgültig ausgeforscht ist welche bisher den
    Lyoness Ruf geschädigt hat ist es nacher nur noch die Frage der
    Zeit bis sich der Wachstum noch schneller beschleunigt.

  • Oesi1 | 27.04.2011, 16:40

    Warum ...?

    könnte Lyoness eine solche Marketingstraregie wählen?
    Lyoness ist mit großen Beträgen an Drittpartner
    herangetreten und hat Gutscheine von Manor usw. erworben. Lyoness
    musste die Firmenlogos entfernen, worauf man schließen kann,
    dass Mitglieder keine Gutscheine der Firma Manor usw. mehr anfordern
    werden. Lyoness sollte derzeit also auf einen Berg an Gutscheinen
    sitzen, der droht nicht weg zu gehen, also ruft man einen
    Marketingplan ins Leben und verkauft Diesen entsprechend. In der
    Situation in der sich Lyoness befindet keine schlechte Idee und
    legitim - LG!

  • twist | 27.04.2011, 15:59

    KRITIK AN LYONESS

    @Trevilian Was du als "Negativ-Propaganda" bezeichnest, nennen wir
    Lyoness-Kritiker "dringend notwendige Aufklärungsarbeit". Deine
    Aussage: "Die Kooperation zwischen den Händlern Manor und Spar
    wurden k u r z z e i t i g ausgesetzt" ist nachweislich falsch. Die
    von den beiden Firmen abgegebenen schriftlichen Stellungnahmen sind
    klar und lassen keinen Spielraum für Interpretationen offen. Das
    heisst nichts anderes, alss dass Manor/Spar niemals einen
    Händler-Vertrag mit Lyoness abschliessen werden und es keine
    weiteren Verhandlungen mehr geben wird. Selbst Lyoness spricht in
    ihrer Stellungnahme vom 20.4.2011 davon, dass "beide Kooperationen auf
    u n b e s t i m m t e Zeit ausgesetzt wurden", was zwar auch nicht
    richtig ist, aber wenigstens ist man in der Ausdrucksweise etwas
    vorsichtiger. Glaubst du wirklich, dass rennommierte Firmen wie
    Manor/Spar sich von Informationen (du nennst es Negativ-Propaganda)
    beeinflussen lassen, wenn diese nicht glaubhaft, nachvollziehbar und
    gut dokumentiert wären? Uebrigens: Die beiden Firmen Manor und
    Spar haben sich zur Wehr gesetzt, weil Lyoness unerlaubt ihr
    Firmenlogo auf ihre Website aufgeschaltet hatte und an einer
    Firmenveranstaltung (Lyoness Day, 2.4.2011) wahrheitswidrig
    bekanntgegeben hatte, Manor/Spar hätten als neue
    Händlerpartner verpflichtet werden können.

  • Sevens | 27.04.2011, 14:34

    Wieso die Kritik und Mühe?

    @trevilian Für mich geht es darum andere zu schützen.
    Wer Lyoness verstehen will benötigt Zeit. Denn so einfach es
    klingt ist es nicht, oder kann jemand das binäre System in 2-3
    Sätzen erklären? Zudem sind viel Dinge nicht klar
    ersichtlich. Die ganze Ausschüttung der Töpfli (und das ist
    ja das, was Lyoness so interessant macht) ist undurchsichtig. Niemand
    kann dir sagen, wann diese Töpfli ausbezahlt werden. Die tollen
    1% Sofortrabatt sind ein Witz. Denn wer vergleicht, findet das Produkt
    mit grosser Wahrscheinlichkeit bei einem Nicht-Lyoness Partner zu
    einem günstigeren Preis (wie schon erwähnt die Töpfli
    sind das interessante). Nun die heutige Gesellschaft verschuldet sich
    immer mehr. Jeder zweite Jugendliche ist gemäss Studien
    verschuldet. Lyoness lockt mit grossen Rabatten und Versprechungen.
    Genau hier werden einige wieder schwach und glauben das grosse Geld zu
    machen. Bis sie merken, dass es auch an der Häufigkeit der
    Einkäufe liegt, wann Sie das Geld aus den Töpfen erhalten.
    In meiner Firma arbeitet ein BP der mich ebenfalls als BP anwerben
    wollte. Ich habe mich schon etliche Stunden mit ihm unterhalten.
    Unglaublich, was der bereits über Lyoness gekauft hat. Bei vielem
    davon habe ich ihn gefragt ob der dies wirklich alles braucht. Seine
    Antwort war ja klar, auch wenn ich da stark meine Zweifel an der
    Richtigkeit habe. Ich weiss ich wiederhole mich, aber hier nochmal
    für alle Untentschlossenen: Das einzig interessante an Lyoness
    sind die Töpfli. Sobald ein Töpfli den Wert von Fr. 75.--
    erreicht, wird eines Tages (das weiss wie gesagt niemand) Fr. 675.--
    daraus. Dies entspricht einer Ver9fachung. Eines ist dabei klar: Diese
    Ver9fachung wird nicht durch die Unternehmungen bezahlt bei denen
    eingekauft wird. Wenn man dies rein mathematisch anschaut, müssen
    also mindestens 8 Leute ebenfalls ein Fr. 75.-- Töpfli haben,
    damit dir diese Fr. 675.-- ausbezahlt werden können. Aber diese 8
    Leute wollen ja auch diese Fr. 675.--. Nun mehr gibts glaube ich nicht
    zu sagen!

  • trevilian | 27.04.2011, 12:19

    Lyoness

    Es ist ganz klar dass gewisse Personen Lyoness Partnerunternehmen
    und Händler mit negativen Propaganda versorgt haben. Was
    eigentlich schon lange Gerücht war hat sich als Tatsache
    erwiesen. Es sind in der Vergangenheit sogar Namen gefallen aber auf
    diese will ich nicht im einzelnen berichten. Lyoness
    Geschäftsmodell funktioniert überall es gibt keine Grenzen,
    Länder oder Kontinente wo es nicht funktionieren kann. Geld
    zurück bei jedem Einkauf ist einfach Garantie dass es
    funktioniert und in der Zukunft funktionieren kann weil es Einkauf
    immer geben wird. Unzählige Ländereröffnungen und
    Kontinente beweisen das, alleine in Europa hat Lyoness über 100
    000 Akzeptanztellen und täglich werden es mehr. Der Zuwachs an
    den Konsumenten erreicht im gewissen Monaten Grenze der 100 000. Was
    sich in der Schweiz abgespielt hat und weiterhin abspielt wurde hier
    bereits berichtet. Die Kooperation zwischen der Händlern Spar
    und Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt. Warum dies passiert ist wurde
    ebenfalls weiter unter erklärt. Lyoness wird handeln und alles
    daran setzen damit die Vorfälle geklärt werden. Was mich
    persönlich interessiert warum sich die Gegner und die Kritiker
    solch eine Mühe geben und die Energie einsetzen für etwas
    was einem nichts bringen wird, das ist mir der eines der grössten
    Rätsel. Sie können durch diese Aktionen die gemeinsame
    Besterbungen zwischen der Partner und Unternehmen höchstens
    verzögern aber nie verhindern. Deswegen frage ich mich, welch
    eine Mühe wird hier aufgewendet für etwas, was man weiss
    dass es nichts bringt. Lyoness möchte durch diese Vorfälle
    eine ganz spezielle Marketing Aktion starten für die Schweiz:
    Einkaufsbelege sammeln und profitieren! Jeder kann die Einkaufsbelege
    der namhaften Schweizer Lebensmittelketten  aufbewahren und jeden
    Monat einschicken. Für alle eingesendeten Belege gibt es Rabatt
    nache dem bekanten Lyoness Vergütungsschema CASH auf das KONTO
    ausbezahlt. Einfach genial einfach Lyoness. Also Leute egal ob Manor
    oder Spar das gilt für alle auch für die 2 Grossen Migros
    oder Coop. Und Twist was die Reportage von Lyoness angeht diese ist
    zu lesen in der Ausgabe Nummer 16, 18. April 2011 auf der Seite 69.
    Wieder einmal wie auch sonst erzählst Du uns UNWAHREHEITEN.
    Hör bitte auch und sehe endlich die Tatsachen dass es nichts
    bringt solche Beiträge in der virtuellen Welt zu posten.

  • Don_Marcello | 27.04.2011, 11:28

    Lyoness mit stabilem Wachstum

     Weltweit funktioniert Lyoness seit Jahren. Als
    Geschäftsmann und Unternehmer ist mir die Bilanz wichtig. Die
    Zahlen und Fakten von Lyoness sprechen eine eindeutige Sprache:
    Stabiler kontinuierlicher Wachstum in allen Ländern weltweit mit
    steigendem Umsatz! Die verbissene Kritik die ich da lese interessiert
    mich nicht. Wer sich von solchen Emotionen leiten lässt ist ein
    Looser im Business. Dazu gebe ich mich niemals im Geschäftsleben
    und schon gar nicht Privat mit jemandem ab der Anonym irgendwelche
    Dinge schreibt oder erzählt. Wer nicht offen zu den Dingen steht
    ist für mich von vornherein unglaubwürdig. Twist schweige
    oder stehe mit deinem Namen für das ein was du sagst. Für
    die Detaillisten habe ich den Rat auf den Lyoness-Zug aufzusteigen.
    Denn so einen massiven Mehrumsatz mit einem solchen minimalen
    Werbeaufwand der praktisch gegen null läuft, ist einfach
    gigantisch. So etwas wird es kein zweites mal geben. Einen solchen
    Mehrumsatz mit Null-Risiko ist einfach fantastisch für unsere
    Zeit wo die Märkte immer mit tieferen Marchen kämpfen.

  • twist | 27.04.2011, 10:50

    VERZWEIFLUNGS-MARKETINGAKTIKON VON LYONESS

    In ihrem Schreiben vom 19.4.2011 an ihre CH-Mitglieder/ Business
    Partner gab Lyoness eine "Sonderaktion" bekannt. Sie ist nur für
    CH-Lyoness-Mitglieder gültig und läuft ab 25. April 2011 und
    bis Widerruf. Sie kann also jederzeit nach dem Gusto von Lyoness
    wieder abgebrochen werden. Die Sonderaktion von Lyoness besteht
    darin, dass Lyoness- Mitglieder bei Einkäufen bei "allen
    namhaften Lebens- mittelketten in der Schweiz" die Kassazettel sammeln
    und diese dann an Lyoness senden sollen.Sie erhalten dann auf die
    "Belegsumme" 3 % Rabatt nach dem bekannten, undurchsichtigen
    Vergütungssystem. Sie erhalten also lediglich "Positionen" und
    nicht etwa Bargeld. Monatlich können Kassazettel bis Fr. 800.-
    eingesandt oder im Büro in Cham persönlich abgegeben
    werden. Dies bedeutet, dass max. Fr. 24.- pro Monat auf Positionskonto
    fliessen, pro Jahr Fr. 288.-. Wie verzweifelt muss Lyoness sein, dass
    sie (nur in der Schweiz) zu solchen Massnahmen greifen muss, um ihre
    Mitglieder etwas zu beruhigen? Es fliesst aus diesen
    "Fremdumsätzen" bei Firmen, die nicht Händlerpartner von
    Lyones sind, ja kein einziger (Rabatt-)Franken an Lyoness. Lyoness
    geht wohl davon aus, dass es unter ihrem undurchsichtigen, nicht
    nachvollziehbaren Vergütungssystem nie zu einer effektiven
    Zahlung kommen wird. Sollte Lyoness jedoch aufgrund dieser
    Marketing-Aktion doch Bargeld auszahlen müssen, so müssen
    die Mittel wohl aus dem Bonuspool (Restrabatte) oder aus den
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" stammen. Eine
    andere Finanzierungsquelle sehe ich nicht. Lyoness nennt ihre
    Marketing-Aktion "aussergewöhnlich". Dem kann man nur
    zustimmen.

  • trevilian | 27.04.2011, 10:27

    Lyoness

    Es ist ganz klar dass gewisse Personen Lyoness Partnerunternehmen
    und Händler mit negativen Propaganda versorgt haben. Was
    eigentlich schon lange Gerücht war hat sich als Tatsache
    erwiesen. Es sind in der Vergangenheit sogar Namen gefallen aber auf
    diese will ich nicht im einzelnen berichten. Lyoness
    Geschäftsmodell funktioniert überall es gibt keine Grenzen,
    Länder oder Kontinente wo es nicht funktionieren kann. Geld
    zurück bei jedem Einkauf ist einfach Garantie dass es
    funktioniert und in der Zukunft funktionieren kann weil es Einkauf
    immer geben wird. Unzählige Ländereröffnungen und
    Kontinente beweisen das, alleine in Europa hat Lyoness über 100
    000 Akzeptanztellen und täglich werden es mehr. Der Zuwachs an
    den Konsumenten erreicht im gewissen Monaten Grenze der 100 000. Was
    sich in der Schweiz abgespielt hat und weiterhin abspielt wurde hier
    bereits berichtet. Die Kooperation zwischen der Händlern Spar
    und Manor wurde kurzzeitig ausgesetzt. Warum dies passiert ist wurde
    ebenfalls weiter unter erklärt. Lyoness wird handeln und alles
    daran setzen damit die Vorfälle geklärt werden. Was mich
    persönlich interessiert warum sich die Gegner und die Kritiker
    solch eine Mühe geben und die Energie einsetzen für etwas
    was einem nichts bringen wird, das ist mir der eines der grössten
    Rätsel. Sie können durch diese Aktionen die gemeinsame
    Besterbungen zwischen der Partner und Unternehmen höchstens
    verzögern aber nie verhindern. Deswegen frage ich mich, welch
    eine Mühe wird hier aufgewendet für etwas, was man weiss
    dass es nichts bringt. Lyoness möchte durch diese Vorfälle
    eine ganz spezielle Marketing Aktion starten für die Schweiz:
    Einkaufsbelege sammeln und profitieren! Jeder kann die Einkaufsbelege
    der namhaften Schweizer Lebensmittelketten  aufbewahren und jeden
    Monat einschicken. Für alle eingesendeten Belege gibt es Rabatt
    nache dem bekanten Lyoness Vergütungsschema CASH auf das KONTO
    ausbezahlt. Einfach genial einfach Lyoness. Also Leute egal ob Manor
    oder Spar das gilt für alle auch für die 2 Grossen Migros
    oder Coop. Und Twist was die Reportage von Lyoness angeht diese ist
    zu lesen in der Ausgabe Nummer 16, 18. April 2011 auf der Seite 69.
    Wieder einmal wie auch sonst erzählst Du uns UNWAHREHEITEN.
    Hör bitte auch und sehe endlich die Tatsachen dass es nichts
    bringt solche Beiträge in der virtuellen Welt zu posten.

  • twist | 26.04.2011, 21:03

    ENTGEGNUNG

    LYONESS-STELLUNGNAHME ZU SPAR/MANOR und zu Vorwürfen an die
    Adresse ihrer Kritiker ---------------------------------------- Ich
    bin eben noch in den Besitz einer Mitteilung gekommen, welche Lyoness
    am 19.4.2011 all ihren CH-Mitgliedern/Business Partnern zukommen
    liess. Diese ist weitgehend indentisch mit dem Beitrag vom
    20.4.2011, welcher unter dem Pseudonym "lyoness" in diesem Forum
    erschienen ist. Zwischen den beiden Verlautbarungen gibt es aber doch
    einige erwähnenswerte Unterschiede. Offenbar sieht Lyoness ihr
    Heil jetzt nur noch darin, ihre unliebsamen Kritiker "zum Schweigen
    zu bringen". Sie gibt sich der Illusion hin, dass dann die Welt
    für Lyoness wieder in Ordnung sein wird. So schrieb sie ihren
    Mitgliedern/Business Partnern am 19.4.2011: "Bisher ist es uns leider
    nicht gelungen, diese Personengruppe (gemeint "die relativ kleine, in
    sich organisierte Personengruppe") endgültig auszuforschen.
    Sowohl Behörden als auch private Institutionen sind bereits in
    Untersuchungen involviert und werden hoffentlich in nicht allzu
    langer Zeit stichhaltige Ergebnisse zusammengetragen haben, die ein
    lückenlose Ueberführung der Straftäter
    ermöglichen wird. Lyoness wird jedes Rechtsmittel
    ausschöpfen, das zur Verfügung steht, um mit maximaler
    Härte gegen diese Personengruppe und jeden einzelnen daraus
    vorzugehen. Ihre aktive Mithilfe ist sehr erwünscht! Für
    sachdientliche Hinweise, die zur staf- oder zivil- rechtlichen
    Verurteilung des oder der Täter führen, wird ein Entgelt
    von CHF45,000.- in Aussicht gestellt. Bitte wenden Sie sich direkt
    an hinweise@lyoness.ag" Unsere Gruppe, die bisher in Sachen Lyoness
    wohl am meisten Aufklärungsarbeit geleistet hat, glaubt nicht,
    dass Lyoness tatsächlich beabsichtigt, gegen ihre Kritiker zu
    klagen. Eine Klage wäre eh aussichtslos, weil wir uns in
    unserer Kritik zu Lyoness stets an die Fakten gehalten haben.
    Jeder, der unsere Beiträge im Forum gelesen hat, (auch Lyoness
    selbst) kann sich davon überzeugen. Der Hauptzweck der Drohungen
    von Lyoness an die Adresse ihrer Kritiker besteht darin, ihre
    verunsichterten Mitglieder/Business Partner zu besänftigen und
    sie bei der Stange zu halten. "Lustig" ist auch, dass Lyoness nun
    quasi ein Kopfgeld ausgesetzt hat. Da die Lyoness-Oberen das
    undurchsichtige, schwer nachvollziehbare Geschäftsmodell
    natürlich bestens kennen und genau wissen, dass unsere Kritik
    berechtigt ist und es somit nie zu einem Gerichtsverfahren,
    geschweige zu einer Verurteilung kommen wird, wissen sie, dass es auch
    nie zu zur Zahlung des Kopfgelder von CHF 45,000.- (wie kommt man auf
    einen solchen Betrag?) kommen wird. Die Zahlung eines Kopfgeldes wird
    übrigens nach Lyoness-Art nur "in Aussicht gestellt" und nicht
    fest zugesagt.

  • Sevens | 26.04.2011, 17:53

    Nackenschlag

    Schon verrückt wie das Kartenhaus Lyoness bereits
    bröckelt. Wie sollen BP und Firmen gewonnen werden, wenn einfach
    irgendwelche Partnerschaften mit Firmen angepriesen werden, die gar
    nicht existieren? Das ist sowas von unprofessionell. Lyoness wollte
    möglichst schnell einen Lebensmittel-Riesen präsentieren.
    Dies ist nun ziemlich in die Hosen gegangen. Auch Manor wird nun kaum
    mehr Kunde von Lyoness. Auch wenn ich all den Befürwortern keine
    schlaflosen Nächte bescheren möchte, aber der Ruf von
    Lyoness hat doch ziemlich gelitten. Nun wer ist schuld an der Misere?
    Einmal mehr das liebe Geld (oder soll ich sagen der Trieb der Menschen
    nach Geld) und ein System, dass einfach nicht transparent ist. Wer den
    Otto-Normal-Schweizer kennt, der weiss, dass dieser transparenz liebt,
    da er von Grund auf eher skeptisch ist. Und wer den
    Otto-Normal-Schweizer auch kennt, der weiss, dass wenn er einmal das
    Vertrauen in etwas verliert, er dies kaum mehr zurückgewinnt. Bei
    beiden Dingen sieht es momentan für Lyoness nicht sehr toll
    aus.

  • trueness | 26.04.2011, 10:35

    Manor ist kein Partner von Lyoness

    Zur Klärung der Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness
    und der Manor habe ich mir auch erlaubt per Mail bei der
    Geschäftsleitung der Manor AG nachzufragen wie deren
    Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Die
    Geschäftsleitung der Manor AG hat sich für meine freundliche
    Anfrage bedankt und auskunftwillig geantwortet, siehe nachfolgenden
    Auszug der Mailantwort von der Manor AG: <<<….. Besten
    Dank für Ihr Mail, welches wir wie folgt beantworten
    möchten: Manor ist nicht Partner der Firma Lyoness und
    beabsichtigt auch nicht, dies in Zukunft zu sein! Die von Ihnen
    erwähnten Geschenkkarten wurden via einen Drittpartner einmalig
    bezogen und via die Lyoness-Website verkauft. Es handelt sich somit
    nicht um eine direkte Geschäftsbeziehung zwischen den beiden
    Firmen. Nach Bekanntwerden der Aktion haben wir die Manor-Logos von
    der Lyoness-Website entfernen lassen. Manor wird Lyoness auch in
    Zukunft nicht beliefern. Wir hoffen, Ihnen damit gedient zu
    haben.>>> Jedermann kann zur Klärung des Sachverhalt
    eine unverbindliche und seriöse Anfrage bei der Manor AG
    tätigen.

  • trueness | 26.04.2011, 10:32

    Spar ist kein Partner von Lyoness

    Zur Klärung der Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness
    und der Spar habe ich mir erlaubt per Mail bei der
    Geschäftsleitung der Spar Handels AG nachzufragen wie deren
    Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Die
    Geschäftsleitung der Spar Handels AG hat sich für meine
    freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig geantwortet, siehe
    nachfolgenden Auszug der Mailantwort von der Spar Handels AG:
    <<<….. herzlichen Dank für Ihr Mail. …..
    Wir haben über einen Drittpartner unsere beliebte gift-card
    verkauft und diese wurde dann via Lyoness-Homepage an deren Mitglieder
    verkauft. Wir haben die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung
    eingestellt und lassen unser logo von der homepage entfernen. Vielen
    Dank für Ihren Hinweis. ....>>> Jedermann kann zur
    Klärung des Sachverhalt eine unverbindliche und seriöse
    Anfrage bei der Spar Handels AG tätigen.

  • twist | 23.04.2011, 18:19

    STELLUNGNAHME LYONESS ZU GESCHAEFTSBEZIEHUNG MANOR/SPAR

    Die Stellungnahme, die am 20.4.2011 unter dem Pseudonym "Lyoness"
    abgegeben wurde, ruft förmlich nach einer Gegen- darstellung. Die
    Wortwahl der Stellungnahme lässt darauf schliessen, dass sie von
    der operativen Firmenzentrale von Lyoness in Graz kommt. 1.
    Lyoness-Aussage: "Mit beiden Unternehmen (Manor und Spar) gibt es
    sowohl schriftliche Verträge als auch Logofreigaben inkl.
    allem, was für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit
    notwendig ist." Gegendarstellung: Die mir vorliegenden
    schriftlichen Aussagen von Manor und Spar vom 18.4.2011 (wie
    ich sie in meinem Beitrag vom 21.4.2011 wortgetreu wiedergegeben
    habe) lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig und
    brauchen deshalb nicht weiter kommentiert zu werden. 2.
    Lyoness-Aussage: "Zum Start von Lyoness in der Schweiz wurde mit
    einem Online-Shopping-Angebot gestartet. Innerhalb von nur 8
    Wochen haben sich die Produkte und die Partnerunternehmen stark
    dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit mit Lyoness
    zurückgelegt haben. Wir wissen nicht, warum dies geschah, so
    etwas hatte es noch nie gegeben". Gegendarstellung: Lyoness
    wusste sehr wohl, weshalb viele Firmen (ca. 30) ihre Logos von
    der Homepage von Lyoness entfernen liessen. Der Hauptgrund waren
    zwei Artikel des Tages-Anzeigers vom 27. und 29.10.2009. Darin
    waren kritische Meinungen der Comlot und der Stiftung für
    Konsumentenschutz zu lesen und es wurde aufgedeckt, dass es
    (schon damals) Firmen gab, die nichts davon wussten, dass ihr Logo
    auf die Homepage von Lyoness aufgeschaltet worden war. Die beiden
    Artikel des TA wurden ins Internet gestellt und können noch
    heute heruntergeladen werden. 3. Lyoness-Aussage: "Presseartikel mit
    absoluten Fehlinformationen und Fehldarstellungen von Lyoness
    tauchten aus dem Nichts in mehreren regionalen Zeitungen auf.
    Abgedruckt wurde jedoch meist etwas völlig anderes, als
    Lyoness den Journalisten mitteilte." Gegendarstellung: Die
    erschienenen Presseartikel von Tages- Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
    K-Tipp und Werdenberger & Obertoggenburger waren ausnahmslos
    gut recherchiert. Lyoness hat denn auch nie die Publikation einer
    Gegen- darstellung verlangt. Mit Ausnahme des Werdenberger &
    Obertoggenburgers handelte es sich nicht um regionale
    Printmedien. Beim Tages-Anzeiger handelt es sich um eine der
    auflagestärksten Tageszeitungen der Schweiz, beim Beobacher,
    dem K-Geld und dem K-Tipp um unabhängige, unerschrockene,
    konsumentenfreundliche Zeitschriften. Dass diese Medien nicht das
    publizierten, "was Lyoness den Journalisten mitteilte", liegt auf
    der Hand. Die Presseartikel tauchten auch nicht "aus dem Nichts"
    auf, Lyoness hatte,( wie sie ja selber sagt), durchaus die
    Gelegenheit sich vorgängig äussern. Die Artkel von
    Beobacher, K-Geld und K-Tipp wurden ins Internet gestellt und
    können noch immer heruntergeladen werden. 4. Lyoness-Aussage:
    "Es wurden in der Schweiz Info-Pakete versendet mit
    Negativ-Propaganda gegen Lyoness. Nach intensiver Nachfrage wurden
    uns einige Info-Pakete vorgelegt. In diesen Info-Paketen wurde
    nicht nur Lyoness aufs Ärgste verunglimpft, sondern es wurden
    auch nachweislich gefälschte Dokumente vorgelegt."
    Gegendarstellung: Unsere Gruppe, die für sich in Anspruch nehmen
    kann, bezüglich Lyoness am meisten Aufklärungsarbeit
    geleistet zu haben, ist wohl mit dieser Aussage angesprochen
    worden. Wir möchten deshalb festhalten, dass wir uns bei
    unserer Kritik am Lyoness-Geschäftsmodell stets an die Fakten
    gehalten haben. Jemanden zu verunglimpfen liegt uns fern. Unsere
    Kritk, wer auch immer der Adressat war. kam immer so
    daher, wie unsere zahlreichen Beiträge, die wir in den
    vergangenen Monaten diesem Forum beigesteuet haben und die ja immer
    noch von jedermann zu lesen sind.

  • trueness | 21.04.2011, 10:39

    Dein.Deal.ch ist auch kein Partner von Lyoness

    Nach diesen neuesten Erkenntnissen zu den
    Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness und seinen
    Gutscheinpartnern habe ich mir noch erlaubt per Mail bei der
    Geschäftsleitung von DeinDeal.ch (Onlineshopping) nachzufragen
    wie deren Vertragsverhältnis mit Lyoness aussieht. Auch die
    Geschäftsleitung von DeinDeal.ch hat sich für meine
    freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig und umfassend
    geantwortet, siehe nachfolgenden Auszug der Mailantwort von
    DeinDeal.ch: Als erstes möchten wir uns herzlich für Ihr
    Vertrauen und Ihre aufrichtige Nachricht bedanken.
    ……………………&helli
    p;… Als zweites dürfen wir Sie hiermit darüber
    informieren, dass DeinDeal.ch weder heute noch künftig eine
    Partnerschaft mit der Firma LYONESS eingehen wird. Es ist bei uns ein
    Grundsatzentscheid mit keiner MLM-Firma eine Geschäftsbeziehung
    einzugehen. Aus diesem Grund werden wir diesem Missstand sofort
    nachgehen und unser Logo auf der LYONESS-Website entsprechend
    entfernen lassen. Für Ihren wertvollen Hinweis sind wir Ihnen
    sehr dankbar………. Auch diese Antwort ist
    unglaublich und wirft nur noch weitere Fragen zu Lyoness auf! Hat
    Lyoness eventuell auch mit den Onlineshops gar keine richtige
    Partnerschaft? Auch hier wird für Jedermann der einfachste Weg
    sein um diesen Sachverhalt zu klären eine unverbindliche und
    seriöse Anfrage bei den Onlineshops. Auch diese geben wie die
    Erfahrung nun zeigt gerne Auskunft.

  • md1981 | 20.04.2011, 19:00

    @ all

    Die Lyoness-Kritiker ärgern mich. Da wird gesucht und gesucht
    um irgendwo etwas zu finden was man negativ auslegen kann. Ob
    Vertragsverhältnis oder nicht ist doch egal, Lyoness hält
    seine Versprechen dass der Kunde seine Rabatte bekommt und das ist
    ausschlaggebend. Lyoness hat viele Händler die auf Gutscheinbasis
    für die Mitglieder Vorteile bringen. Lyoness führt über
    diese Gutscheingeschäfte natürlich Aufzeichungen und damit
    läßt sich leicht nachrechnen wieviel Umsätze über
    Lyoness-Mitglieder bei den jeweiligen Unternehmen gemacht werden. Und
    mit diesen Zahlen geht man dann in Verhandlungen wenn es um die
    Einführung der Cashback-Card geht. Wozu sollte also ein extra
    Vertragsverhältnis mit bürokratischen Aufwand aufgesetzt
    werden, wenn man eh die Originalgutscheine ohne diese Verträge
    über offizielle Vertriebskanäle erhält? @ twist ich
    kaufe über Lyoness, ich bekomme meine Rabatte, ich verdiene daran
    gem. dem Vergütungsplan, wenn ich Lyoness weiterempfehle, und ich
    spende automatisch wenn ich über Lyoness einkaufe. Wenn es dir
    nicht passt ist mir das sowas von egal.

  • lyoness | 20.04.2011, 16:50

    Stellungnahme Lyoness

    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die gemeinsame
    Kooperation zwischen der Schweizer SPAR-Gruppe sowie der Schweizer
    Warenhauskette Manor und Lyoness wollen wir Sie transparent und klar
    über den derzeitigen Status diesbezüglich informieren. Mit
    beiden Unternehmen gibt es sowohl schriftliche Verträge als auch
    Logofreigaben inkl. allem, was für eine gemeinsame erfolgreiche
    Zusammenarbeit notwendig ist. Wir haben veranlasst, die Logos von
    Manor und Spar von unserer Homepage zu entfernen. Beide Kooperationen
    wurden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Restbestände an
    Gutscheinen dieser Partnerunternehmen können
    selbstverständlich noch über das Lyoness Büro bezogen
    werden. Die Dramaturgie einiger absolut außergewöhnlicher
    Entwicklungen und Geschehnisse in der Schweiz: - Zum Start von
    Lyoness in der Schweiz wurde mit einem  Online Shopping-Angebot
    gestartet. Innerhalb von nur 8 Wochen haben sich die Produkte und die
    Partnerunternehmen stark dezimiert, da sehr viele ihre Zusammenarbeit
    mit Lyoness zurückgelegt haben. Wir wussten nicht, warum dies
    geschah – so etwas hatte es noch nie gegeben. Presseartikel mit
    absoluten Fehlinformationen und Fehldarstellungen von Lyoness tauchten
    wie aus dem Nichts in mehreren regionalen Zeitungen auf. Abgedruckt
    wurde jedoch meist etwas völlig anderes als Lyoness den
    Journalisten mitteilte. Ein Online-Forum nach dem anderen wurde
    plötzlich mit negativen Mitteilungen bzgl. Lyoness
    überflutet. Einige Online-Foren erreichten nach nur wenigen
    Wochen Hunderte Einträge, in denen Lyoness völlig falsch
    dargestellt wurde. Filialistengespräche, die erfolgreich
    geführt worden waren, wurden plötzlich von den
    Verhandlungspartnern überraschend abgebrochen – mit dem
    Hinweis, dass man neue Informationen über Lyoness erhalten
    hätte. Es wurden in der Schweiz Info-Pakete versendet mit
    Negativ-Propaganda gegen Lyoness. Nach intensiver Nachfrage wurden uns
    einige „Info-Pakete“ vorgelegt. In diesen
    „Info-Paketen“ wurde nicht nur Lyoness aufs Ärgste
    verunglimpft, sondern es wurden auch nachweislich gefälschte
    Dokumente beigelegt. Nach dem gemeinsamen Start von SPAR und Manor gab
    es in einigen Filialen Unstimmigkeiten. Einige dieser kleineren
    Vorfälle wurden tatsächlich von Lyoness Mitgliedern, die
    über das Ziel hinausgeschossen waren, verursacht – jedoch
    nur in einem relativ kleinen Ausmaß. Schlüsselpersonen
    beider Unternehmen wurden mit Negativ-Propaganda sowie
    gefälschten Unterlagen durch anonyme Postzusendungen versorgt.
    Aufgrund dieser Vorfälle, die sich in einem Zeitraum von nur 14
    Tagen in beiden Unternehmen ereignet hatten, haben diese ihre
    Kooperation mit Lyoness vorübergehend ausgesetzt. Unsere
    bisherigen Nachforschungen und zusammengetragenen Beweise haben
    ergeben, dass es sich bei denjenigen, die hinter diesen
    Aktivitäten stehen, um eine relativ kleine, in sich organisierte
    Personengruppe handelt. Lyoness wird jedes Rechtsmittel
    ausschöpfen, das zur Verfügung steht.  Die
    Vorfälle in der Schweiz haben unsere gemeinsamen Bestrebungen in
    der Schweiz sicherlich etwas verzögert – jedoch nur
    vorübergehend! 


    Kein Unternehmen kann stolzer auf seine Mitglieder und
    Partnerunternehmen sein als Lyoness!

  • twist | 20.04.2011, 10:31

    CHARITY NACH DER ART VON LYONESS

    @md1981 Es ist ja rührend, wie du versuchst, Lyoness als edle
    Spenderin darzustellen, idem du des Langen und Breiten von der Lyoness
    Child & Family Foundation erzählst. Gegen Spenden ist
    selbstverständlich nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil.
    Dagegen, dass Lyoness ihre Foundation aber derart penetrant
    marketingmässig ausnützt, hingegen schon. Ich bleibe dabei,
    dass die Foundation Lyoness als Wohltätigkeits- mäntelchen
    dient. Die Foundation ist ein wichtiger Teil ihrer PR-Strategie. Die
    Spende an das SRK betrug Fr. 10,000.-, also nicht gerade viel im
    Verhältnis zu den Bezügen von Fr. 70,000.-- pro Monat,
    welche Leuten im "President's Team" in Aussicht gestellt werden.
    Lyoness kann sich mit relativ kleinen Spenden mediale Aufmerksamkeit
    "erkaufen". Normale Werbung wäre ungleich teurer. Gleichzeitig
    wird den Kunden vermittelt, dass sie mit jedem Einkauf "Gutes tun".
    Dabei verschweigt Lyoness, dass pro Fr. 1 Mio. Umsatz gerade Mal Fr.
    1,000.- an die Stiftung fliessen. Gemäss heutiger "Vision,
    Philosophie, Werte" will Lyoness mit ihrer Foundation "täglich 1
    Mio. Menschen am Leben erhalten". Letztes Jahr waren es noch 1,5 Mio.
    Menschen. Ob 1 Mio. und 1.5 Mio. Mernschen, die Vision bleibt eine
    Utopie. Sie dient einzig und alllein dem Zwecke, unerfahrene
    leichtgläubige Leute zu animieren, Kunde/Business Partner von
    Lyoness zu werden.

  • trueness | 20.04.2011, 10:08

    MÖBEL MÄRKI HAT KEIN VERTRAGSVERHÄLTNIS MIT LYONESS

    Nach diesen neuesten Erkenntnissen zu den
    Vertragsverhältnissen zwischen Lyoness und Manor sowie Spar habe
    ich mir erlaubt per Mail bei der Geschäftsleitung von Möbel
    Märki nachzufragen wie deren Vertragsverhältnis mit Lyoness
    aussieht. Die Geschäftsleitung von Möbel Märki hat sich
    für meine freundliche Anfrage bedankt und auskunftwillig und
    umfassend geantwortet, siehe nachfolgenden Auszug der Mailantwort von
    Möbel Märki: …………. Möbel
    Märki hat keine vertragliche Zusammenarbeit mit der Firma
    Lyoness! …………………..
    Lyoness hat vor 2 Jahren den Kontakt zu uns gesucht. Wir haben es
    damals abgelehnt eine vertragliche Zusammenarbeit einzugehen. Die
    einzige Zusammenarbeit besteht darin, dass die Firma in einem grossen
    Umfang bei uns Möbel-Märki Gutscheine kauft und diese ihren
    Mitgliedern zur Verfügung stellt. Dies ist jedoch ein offizieller
    Vertriebskanal von uns, der allen zur Verfügung steht.
    …………. Diese Antwort ist unglaublich und
    wirft nur weitere Fragen zu Lyoness auf! Hat Lyoness eventuell mit den
    Gutscheinanbietern gar kein Vertragsverhältnis für eine
    Zusammenarbeit? Für Jedermann ist der einfachste Weg um diesen
    Sachverhalt zu klären eine unverbindliche und seriöse
    Anfrage bei den Gutscheinanbietern. Diese geben wie die Erfahrung nun
    zeigt gerne Auskunft.

  • Oesi1 | 20.04.2011, 08:45

    Lyoness

    Hallo Md1981 - man kann die begründeten und nachvollziehbaren
    Kritiken ignorieren, die Leute täuschen, Ihnen Dinge einreden die
    so nicht stattfinden und dabei noch die meiste aufgewendete Kraft an
    Lyoness abtreten. Dieses Unternehmen, bzw. ein paar Wenige verdienen
    am meisten an den Aufwand, die einige Befürworter leisten. Das
    Traurige, diese Befürworter ziehen noch Andere, meist ahnungslose
    Interessenten finanziell mit hinein. Schaut einfach nochmal, was
    eigentlich kritisiert wird und ob die Kritiken begründet sind.
    Nachdem auf die meisten Fragen nicht geantwortet, sondern eher
    ausgewichen wurde und weiterhin wird (siehe Fragenkatalog von Twist),
    kann sich Jeder über die Glaubwürdigkeitigkeit, Lyoness ist
    eine Einkaufsgemeinschaft und meint es nur gut mit den Menschen, ein
    Urteil bilden - LG!

  • GBeri | 20.04.2011, 08:06

    Mutter Teresa der MLM Branche... ;-)

    Genauso hat sich das Ly wohl vorgestellt. Damit man nicht als
    Abzocker gilt, spendet man etwa 1% des "erwirtschafteten" Geldes und
    schon kann man den Kritikern mangelndes Mitgefühl unterstellen.
    Wird auch in allen Diktaturen der Welt praktiziert und funktioniert
    nachweislich...

  • twist | 19.04.2011, 12:16

    DIE "ERFUNDENEN" HAENDLERPARTNER VON LYONESS

    Für Lyoness ist der Super-GAU eingetreten! Am Lyoness-Day vom
    2.4.2011 in Baden wurde den anwesenden Business Partnern gross
    verkündet, man hätte in der Schweiz zwei neue, grosse
    Vertriebspartner verpflichten können, einen sogar im
    Lebensmittelbereich. Kurz darauf wurden die Logos dieser Firmen,
    nämlich Manor und Spar auf die Homepage von Lyoness
    aufgeschaltet. Nun musste/muss Lyoness diese Logos auf Geheiss dieser
    Firmen wieder von ihrer Homepage entfernen. (Bei Spar wird dies
    demnächst gemacht). Wie vermutet, sind Manor und Spar nicht
    Vertreibspartner von Lyones und sie wollen mit Lyoness nichts zu tun
    haben. Das Vorgehen von Lyoness kann nicht anderes als unlauter
    bezeichnet werden. Sie hat einfach über einen Drittpartner dieser
    beiden Fikrmen Warengutscheine gekauft und diese an ihre Kunden
    abgegeben. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass sie die
    Gutscheine mit einem Rabatt erworben hat und die Gutscheine dann zum
    Nennwert an die Kunden abgetreten hat. Die Absicht von Lyoness hinter
    der ganzen Aktion ist klar. Sie stand unter riesigem Druck
    gegenüber den über 1700 Business Partner in der Schweiz, die
    Geld investiert haben, endlich einen Erfolg vorweisen zu können.
    Deshalb waren ihr alle Mittel recht, sogar vorzutäuschen, Manor
    und Spar seien Vertriebspartner von Lyoness geworden. Dass der simple
    Kauf von Warengutscheinen (das kann ja jeder) nicht genügt, um
    Partner einer Firma zu werden, müsste eigentlich auch den
    Lyoness-freaks klar sein.

  • Orakel | 19.04.2011, 10:02

    Auch Spar nicht mehr auf der Homepage

    Nachdem die Manor Geschäftsleitung erfahren hat, dass LY mit
    ihrem Namen auf der Homepage wirbt, musste LY das Manor Logo sofort
    von der Homepage nehmen. Dasselbe ist jetzt bei Spar geschehen, die
    Geschäftsleitung hat erwirkt, dass das Logo umgehend (19.4.2011)
    von der Homepage genommen werden muss. Gemäss
    Geschäftsleitung von Manor in Basel hatte Manor Schweiz definitiv
    keine Geschäftsbeziehung mit Lyoness und wird definitiv keine
    eingehen. Gemäss Geschäftsleitung von Spar in St.Gallen
    hatte Spar Schweiz definitiv keine Geschäftsbeziehung mit Lyoness
    und wird definitiv keine eingehen. Was ist passiert? LY hat über
    eine Drittfirma ganz normale Gutschein-Karten, welche jeder bei Manor
    oder Spar erhalten kann, eingekauft. So wurde der Name von Lyoness bei
    Manor resp. Spar gar nie publik. Manor resp. Spar wussten nicht, dass
    Lyoness zu diesen Geschenkskarten gekommen ist und diese zum selben
    Preis wieder an Lyonesskunden verkauft. Natürlich wären
    solche Handelsriesen eine Superwerbung für LY, nun entpuppt es
    sich als, wie hat es jemand genannt, als Rohrkrepierer; ich nenne es
    eine unerhörte "Verar..." Hunderter Kleinmitglieder. Dieser
    Schuss ist nicht nur ein Rohrkrepierer, dieser Schuss ging gewaltig
    nach hinten hinaus. Hoffentlich öffnet dies allen Mitgliedern,
    die es sind oder noch werden möchten, die Augen, und sie merken,
    dass sie nur das Fussvolk sind, um eine System aufzubauen von dem sie
    nie etwas haben werden, für die Lyoness Geschäftsleitung
    aber, Millionen fliessen - kurzfristig, denn 330 Geschäftskunden
    mal Fr. 3000.- gibt schon mal die erste Million, und damit ist es
    nichts für Fr. 30'000.- in der Schweizer Illustrierten eine
    Publireportage=Inserat zu finanzieren,... und die "Verar..." weiter zu
    treiben.

  • md1981 | 19.04.2011, 08:01

    @ all

    Man sieht es mal wieder, die Kritiker verbeißen sich in
    Einzelheiten, wie ein ausgehungerter Löwe in ein Stückchen
    Fleisch. Und spricht man die Taten der Lyoness Child & Family
    Foundation an, wird einem gleich vorgeworfen, man lege sich das
    Wohltätikeitsmäntelchen um. Aber so sind die lieben
    Nörgler eben. Mir egal, und deshalb erst recht möchte ich
    hier einen kleinen Teil einer Pressemitteilung vom
    13.04.2011veröffentlichen, also sehr aktuell: In der vergangenen
    Woche startete ein Kooperationsprojekt der Lyoness Child & Family
    Foundation und der SRK (Scheizer Rotes Kreuz)-Terapiestelle Buchs mit
    dem Titel "Unterstützung der allgemeinen Frühförderung
    für Kinder und Jugentliche ohne Versicherungs- und
    Kostengutsprache in der SRK-Therapiestelle". Der Verein nimmt sich
    auffälliger und behinderter Säuglinge, Kinder und
    Jugendlicher ohne ausreichenden Versicherungsschutz an, um Ihnen eine
    angemessene Therapie zu ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei
    auf der Unterstützung von Kindern mit Bewegungs- Wahrnehmungs und
    Sprachstörungen sowie Entwicklungsrückständen und
    Verhaltensauffälligkeiten. Ziel ist es, durch rasche Diagnosen
    und eine umgehende Behandlung die soziale Entwicklung und spätere
    Integration der Kinder zu fördern. Im Sarganserland, im Bezirk
    Werdenberg, im Fürstentum Liechtenstein und im oberen Rheintal
    werden Kinder mit unterschiedlichen Diagnosen und Behinderungsgraden
    behandelt. In Sargans, Buchs, Altstätten und Grabs führt der
    Verein je eine Therapiestelle, wo sich rund 20 Therapeutinnen und
    Therapeuten um die Begünstigten kümmern. Liebe Nörgler
    sagt was Ihr wollt, aber dann bietet bei aller Kritik und
    Nörgelei an Bedürftige ebenfalls solche Unterstützung.
    Ihr macht hier ein System schlecht, dass schon so manchen unserer
    Mitmenschen geholfen hat. Und es interessiert mich einen Dreck wenn
    Ihr jetzt wieder sagt: Naja diesen Teil kritisieren wir ja nicht"
    Dieser Teil gehört zum Ganzen, und dieser Teil wird durch das
    Ganze unterstützt, und dieser Teil ist ein Kernteil von Lyoness,
    laßt euch das mal gesagt sein. Stellt selber was auf die Beine
    wenn Ihr alle so gut seit. Wenn Ihr Erfolg damit habt, ich werde euch
    nicht beneiden, sondern euch gratulieren.

  • twist | 18.04.2011, 18:13

    Publireportagen im Falle von Lyoness

    Einer der Lyoness-freaks hat sich kürzlich damit
    gebrüstet, in der Schweizer-Illustrierten sei ein Artikel
    über Lyoness erschienen. Ich habe dann festgestellt, dass ein
    Artikel nicht in der gedruckten Schweizer-Illustrieren erschienen
    ist, sondern in deren Online- Ausgabe vom 11.4.2011. Es handelte sich
    um einen einschlägigen Propaganda-Artikel (Advertorial) mit dem
    vielsagenden Titel "Einkaufen und Gutes tun". Bei einem solchen
    Artikel handelt es sich also lediglich um die redaktionelle Aufmachung
    einer Werbeanzeige. Dafür musste Lyoness, wie Mirror
    kürzlich erwähnt hat, wohl viel Geld ausgeben. Uebrigens:
    Kein seriöses Printmedium in der Schweiz wird wohl einen
    unkritischen Artikel über Lyoness publizieren.

  • SPAR-CH | 18.04.2011, 16:37

    SPAR ist kein Partner von Lyoness

    Die SPAR ist kein Partnerunternehmen von Lyoness! Die SPAR
    gift-card wurden von SPAR an ein Drittunternehmen und nicht an Lyoness
    verkauft. Inzwischen wurde festgestellt, dass die SPAR gift-card via
    Lyoness-Homepage an deren Mitglieder verkauft werden.
    Die
    Zusammenarbeit mit dem Drittunternehmen wurde mit sofortiger Wirkung
    eingestellt und es wurde beantragt das SPAR-Logo von der
    Lyoness-Homepage zu entfernen.

  • trevilian | 18.04.2011, 12:51

    Manor...

    An alle ganz sicher, MANOR ist Lyoness Partner, im Hintergurnd ist
    man fest daran an der Sache alle Probleme zu lösen. Manor
    Gutscheine können weiterhin jederzeit bei Lyoness bezogen werden
    und in allen filialen eingelöst werden. Alle andere Aussagen
    entsprechen nicht den Tatsachen.

  • trevilian | 18.04.2011, 10:07

    @Twiist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Hallo Twist Siehst Du eigentlich nicht dass Du bald der einzige
    bist der noch die Idee Lyoness bekäämpfen bzw. kritisieren
    will. Immer mehr Leute begreifen und sehen die Idee Lyoness als
    einzigartig, nur Du willst die Augen nicht aufmachen.

  • twist | 17.04.2011, 13:44

    MANOR - NICHT VERTRIEBSPARTNER VON LYONESS

    @Trevilian Du sagst: "dieser (Lyoness-) Mann, der diesen Deal mit
    der obersten (Manor-) Etage ausgehandelt hat, kommt aus der Schweiz
    und wenn dieser Mann sagt, Manor ist Partner, Manor Partner ist.
    Handelt es sich bei diesem (Lyoness-) Mann vielleicht um den neuen
    Geschäftsführer von Lyoness Suisse GmbH, Cham, Erich
    Frischknecht? Wäre nicht gerade ein optimaler Einstand. Dein
    Vertrauen in Lyoness erscheint wirklich unerschütterlich. Deine
    Aussage tönt aber ganz nach :"Es kann nicht sein, was (aus deiner
    Sicht) nicht sein darf." Tatsache ist aber, dass Manor auf
    Rückfrage bestätigt hat, nicht Lyoness-Partner zu sein. Der
    endgültige, für jeden sichtbare Beweis, dass Manor nicht
    Lyoness-Partner ist,liegt jedoch darin, dass Lyoness das Manor-Logo
    von ihrer Homepage entfernen musste. Daran gibt es nun wirklich nichts
    mehr zu rütteln. Ich rate dir dringend, endlich den Tatsachen in
    die Augen zu sehen.

  • Mirror | 17.04.2011, 08:29

    MANOR...

    Wer oder was steht hinter MANOR? Die Manorgruppe gehört
    massgeblich zwei grossen Familien: der Familie Maus und der Familie
    Nordmann. Die beiden grossen Leader Jacques Maus und Léon
    Nordmann gehörten zu den führenden und visionären
    Unternehmensentwickler. Und noch heute werden alle wichtigen,
    entscheidenden Unternehmenspositionen fast ausschliesslich durch die
    Familie besetzt. So prägen seit Jahren die beiden
    Namensstämme die Geschäftspolitik. Wer über Jahrzehnte
    so erfolgreich, mit Höhen und Tiefen, im Detailhandel Erfolg und
    Bestand hat, viele Namen überdauert hat (Jelmoli, Epa z.B.), in
    der Schweiz unbestritten Branchenleader ist, wird jegliche
    Kooperationen auf höchster Ebene prüfen. Aber wenn Lyoness
    denken würde, Unternehmen dieser Kapazität auf Umwegen ins
    Boot holen zu können bleibt diese Strategie schon mit Zweifeln
    behaftet. Und dies macht man nur auch deshalb, weil man dringend und
    krampfhaft den Erfolg sucht, um zu beweisen, man ist "erfolgreich".
    Seriöse Anfragen zu einer möglichen Kooperation mit Lyoness
    zeigen sehr schnell die Problematik auf. Und da sind nicht nur die
    Ergebnisse von Google entscheidend. Das eigentliche
    Geschäftsmodell. Dieses leuchtet in der Argumentation von Lyoness
    dem unbedarften Konsumenten schnell und hell ein, doch die Fachleute
    sehen umgehend die eigentlichen Hürden - und deshalb kommt
    Lyoness nicht weiter. Das dürfte sich in weiteren
    europäischen Ländern gleich gestalten. Wer um die
    Verbindungen und Kooperationen der "Einzelhändler" in Europa
    kennt (und da ist die "kleine" aber kaufkräftige Schweiz dabei),
    weiss, es wird untereinander gesprochen, informiert. Deshalb sollte
    sich Lyoness solche Umwege, mit nachfolgendem Beben, nicht leisten.
    Lyoness wäre ein interessantes Konstrukt, doch ist es ist eben
    nicht alleine oder einzig, das um die Kundschaft wirbt. Lyoness vermag
    am Anfang viele zu überzeugen, doch dann beginnt der
    Hürdenlauf. Die bezahlten Publireportagen in CH-Medien, welche
    nun erscheinen, erscheinen spät, wenn nicht zu spät.
    Immerhin kostet eine ganze solche Seite mal locker 30'000 CHF! Viel
    des Images ist schon ramponiert. Und die Grazer-Strategie des
    Schweigens ist nicht erfolgreich. Mag sein, dass das in östlichen
    Ländern anders funktioniert. Hier ist der Konsument mündig
    genug, ok nicht alle. Aber warum verlegt sich Lyoness nicht auf die
    professionelle Schiene? Wenn man sieht, welche zum Teil "eher
    schwierigen Personen" sich Lyoness zusammen tut, darf man sich nicht
    einfach nicht wundern! Wenn das stimmt, dass hier Leute mit
    erfolgreichen Erfahrungen in Geldsammelaktivitäten an
    entscheidenen Positionen mitwirken, Leute welche am Abzockermarkt der
    Makler aktiv-erfolgreich waren, dann werden seriöse Marktleute
    sich keine "Finger verbrennen" wollen. Da liegt, nebst einem wenig
    transparenten Geschäftsmodell eine weitere, nicht unentscheidene
    Krux. Und darum eben sucht man auf Biegen und Brechen den
    "durchschlagenden" Erfolg. Und darum wurde auch der MANOR-Deal, so er
    denn einer war, zum Rohrkrepierer.

  • trevilian | 15.04.2011, 20:57

    Twist erzählt wieder Unwahrheiten

    Hallo Twist Woher hast Du nun diese falschen Informationen??
    Geträumt oder ausgedacht? Zuerst müssen diese Probleme
    gelöst werden. Diese Infos gehen nächste Woche an die
    Mitglieder: WICHTIG: Die Gift Cards, die über Lyoness bezogen
    werden können, sind die originalen Gift Cards von MANOR. Ein
    MANOR-Mitarbeiter (z.B. im Kassenbereich) kann daher nicht wissen,
    dass diese über Lyoness bezogen wurden. Die teils massiven
    Vorfälle in den ersten Tagen der Kooperation zwischen Lyoness und
    MANOR Schweiz in unterschiedlichen MANOR-Filialen, die durch Lyoness
    Mitglieder und Business-Partner ausgelöst wurden, sind
    unnötig und kontraproduktiv. Ein "normaler" MANOR-Mitarbeiter
    kennt weder die Kooperationsdetails zwischen Lyoness und MANOR, noch
    muss dieser Lyoness überhaupt kennen. Die Gift Cards von MANOR
    werden im Zuge der Zahlung gleich gehandhabt – unabhängig
    davon, ob diese MANOR Gift Cards über Lyoness bezogen wurden oder
    auf anderem Weg. Bitte weisen Sie Ihre Lifeline mit Nachdruck darauf
    hin, dass jedwede Störung des normalen Geschäftsablaufes in
    allen Filialen von MANOR im Sinne einer langjährigen und
    erfolgreichen Kooperation zwischen Lyoness und MANOR in der Schweiz
    absolut zu unterlassen sind. Wir bitten Sie in diesem Punkt um Ihr
    Verständnis und Ihre aktive Mitarbeit, wenn es darum geht,
    Lyoness Mitlglieder, die über das Ziel hinausschiessen, mit
    Nachdruck auf diesen Punkt hinzuweisen.

  • Mirror | 15.04.2011, 20:55

    MANOR ----- trevillan

    Es wird sich leider weisen, dass tevillan wieder einmal falsch
    liegt, aber möglicherweise die Wahrheit nicht wahr haben will!
    Das Logo ist weg, doch warum? Und der Mann der diesen Deal
    'eingefädelt' hat (im wahrsten Sinne des Wortes), hat
    offensichtlich eben nicht mit Manor verhandelt! Aber wer will das
    schon zugeben, wenn es als grossen Coup verkaufte? Eben genau darum
    ist es schade und eben darum war das eine
    Rohrkrepierer-Marketing-Lüge.

  • Beobachter1 | 15.04.2011, 20:32

    Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.

    Wäre dies so geblieben, dann hätten wir mit Sicherheit
    Europas Bewohner mit, ja mit was, nicht satt machen können. Wir
    brauchen Kartoffeln. Und die waren irgendwann neu. So oder so. Neue
    Ideen finden sehr schnell Kritiker. Das ist einerseits gut, aber man
    findet genauso schnell "Standard-Skeptiker", und das ist schlecht.
    Etwas nicht zu verstehen, gibt kein Recht zur Kritik. Ergänzend:
    Nicht jede(r) Journalist(in) schreibt, was sie/er versteht - sie/er
    schreibt über Dinge, mit denen sie/er Geld verdient. Ob richtig
    oder falsch spielt nach Medienrecht keine Rolle. Journalisten sind nur
    verpflichtet, nach bestem Gewissen zu recherchieren. Und was "bestes
    Gewissen" ist, das kann jede Person für sich selbst auslegen.
    (Diese Aussage birgt die Gefahr in sich, dass dieser Beitrag
    gelöscht wird. Wir werden ihn dann auf einem frei
    zugänglichen Blog veröffentlichen.) @kurtkan: Du hast Recht.
    Viele "Standard-Skeptiker" warten auf den ersten Anlauf. Dieser
    funktioniert meist noch nicht zu 100%. Und die Standard-Skeptiker:
    "Hatten wir wieder einmal Recht." Stellt man später dann fest,
    dass, aufgrund von z.B. besserer Komunikation, es doch funktioniert,
    dann hört man von diesen Personen nichts mehr. Standard-Skeptiker
    ertragen Erfolge nicht, sondern negieren diese immer (für
    Diejenigen, die dieses Wort nicht verstehen: "Duden" hilft). Zum
    Anfang: Lyoness - Fragwürdige Einkaufsgemeinschaft 1. Dutzende
    von Einträgen bedeutet nur, dass dutzende von Leuten Fragen haben
    ( was vollkommen in Ordnung ist). Zeigt gleichzeitig das Interesse an
    dem Unternehmen. 2. "Dafür wird aber eine Anzahlung von 3000
    Franken fällig. Wie viel Geld ein Kunde ausgeben muss ..." ist
    falsch. Dies hat nur mit dem Unverständnis der Schreiberin / des
    Schreibers zun tun. Die Lyoness-Karte kostet 0.- Franken. 3. "Ein
    Forum-Nutzer kritisiert denn auch das «nicht transparente
    Vergütungssystem». Tatsächliche Situation: "Ich
    verstehe etwas nicht." Schulsituation von jedem von uns: "Ich verstehe
    etwas nicht." Deswegen falsch? Ich zu dumm? Oder habe ich es noch
    nicht genügend erklärt bekommen? Zitat Kurtkan: "Man kann
    daran arbeiten und sich verbessern und aus den Fehlern lernen und
    wachsen und zusammen erfolgreich werden. Ich glaube das ist Lyoness.
    Ich werde hier keine Beiträge mehr schreiben, das ist mir zu
    negativ und ich habe auch keine Zeit, so lange Beiträge zu lesen.
    In der Zwischenzeit mache ich lieber etwas, das mich weiterbringt im
    Leben. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und alles Gute. Ich bin
    überzeugt Lyoness wird eine ganz tolle Sache." Ich selbst bin bei
    einem grossen Schweizer Finanz-Unternehmen
    Verwaltungsratspräsident und CEO und ich finde Lyoness eine
    sensationelle Idee, die mit Sicherheit weltweit grosse Erfolge
    erzielen wird. Leider war ich nicht so kreativ, diese Idee selbst zu
    haben, gleichzeitig bin ich uneingeschränkter Fan von Lyoness und
    meine Frau ist Business-Partner. Lyoness ist ein ganz grosses
    Geschäft mit Zukunft. Packen wir es an! Kontakt:
    DerBeobachter@gmx.ch

  • twist | 15.04.2011, 14:32

    MANOR

    Da wollte Lyoness die Kritiker "zum Schweigen bringen", indem sie
    am Lyoness-Day vom 2.4.2011 in Baden den anwesenden Business Partnern
    gross verkündete, sie hätte in der Schweiz 2 neue, grosse
    Vertragshändler verpflichten können. Was hat sie gemacht?
    Sie hat bei einem Drittpartner, also nicht bei Manor direkt,
    Manor-Warengutscheine gekauft,schaltete dann einfach das Manor-Logo
    auf ihre Homepage und gab damit vor, Manor sei ein Partner von
    Lyoness. Was sin das für unglaubliche Geschäftsmethoden?
    Eine Firma, die zu solchen Methoden greifen muss, qualifiziert sich
    selbst. Anstatt ihre Kritiker "zum Schweigen zu bringen", hat sie
    ihnen damit für ihre Aufklärungsarbeit vorzügliche neue
    Argumente geliefert.

  • trevilian | 15.04.2011, 13:43

    Hallo Mirror

    Der Mann, der diesen Deal mit der obersten Etage ausgehandelt hat
    kommt nicht aus Graz sondern aus unserem Lande hier, und wenn er sagt
    Manor ist Partner dann ist Manor Partner. Dieser Mann verteilt keine
    Lügen wie hier oft in Forum. Der natürliche Widerstand auf
    dem Entwicklungs- und Wachstumsweg einer neuen Idee ist vielen
    Unternehmen bekannt.Ihr könnt alle versichert sein dass Lyoness
    hart daran arbeitet dass bald auch hier alles geregelt und und auch in
    der Medienwelt bald akzeptiert wird.

  • Oesi1 | 15.04.2011, 13:27

    Kurtkan

    Hallo Kurtkan - würde Lyoness lernen und an Verbesserungen
    arbeiten wollen, wär das ja noch okay und es wurden bereits
    Verbesserungsvorschläge gemacht. Jedoch sehen eingefleischte
    Lyonessen gar keinen Bedarf etwas zu ändern, vermutlich deshalb,
    weil ja Alle zufrieden sind und es aus diesem Grund auch keine Foren
    wie Dieses gibt - LG!

  • Mirror | 15.04.2011, 12:33

    MANOR.....

    Wurde doch hier wiederholt anders dargestellt. Was soll die kleine
    Abteilungsleiterin denn schon wissen? Das wurde auf oberster
    Chef-Etage ausgehandelt? Und man kennt den Mann der mit
    Verwaltungsräten (fragt sich nur mit welchen) diesen Deal
    ausgehandelt hat. Damit, dass man es mit der Wahrheit nun wiederholt
    nicht so genau nimmt, das stört offenbar niemand. Das ist nun
    halt mal so. Aber wenn man Fragen stellt, wird man schon fast in die
    Ecke der Feindseeligen gestellt. Das wäre, was LY und vor allem
    die Führungsleute von Graz bis Cham lernen und akzeptieren
    müssten: kommuniziert doch die klare Wahrheit. Da würde
    sicher auch Winterheller zustimmen? Das macht LY einfach weiterhin
    *unglaubwürdig* als Unternehmen, als Partner und als
    "Institution". Sorry, so it is!

  • Kurtkan | 15.04.2011, 09:27

    Ich finde es gut

    Kritik ist gut, auch ich prüfe im Business meine Partner sehr
    genau. Manchmal sogar mit absolut unkonventionellen Methoden. Wenn ich
    aber die Berichte mancher Teilnehmer hier drin lese habe ich das
    Gefühl die machen die Kritik zu ihrem Hobby und stehen sich
    mittlerweile selbst im Weg ohne dass sie es merken. Finde ich
    bedenklich und schade. Diese ellenlange Berichte, woher habt ihr nur
    so viel Zeit? Darüber kann ich nur staunen. Ich finde Lyoness
    eine tolle Sache und bin auch nicht bei allem begeistert. Aber an dem
    halte ich mich nicht auf. Keine Firma und kein Mensch sind perfekt,
    aber man kann daran arbeiten und sich verbessern und aus den Fehlern
    lernen und wachsen und zusammen erfolgreich werden. Ich glaube das ist
    Lyoness. Ich werde hier keine Beiträge mehr schreiben das ist mir
    zu negativ und ich habe auch keine Zeit so lange Beiträge zu
    lesen. In der Zwischenzeit mache ich lieber etwas das mich
    weiterbringt im Leben. Ich wünsche euch allen viel Erfolg und
    alles Gute. Ich bin überzeugt Lyoness wird eine ganz tolle
    Sache.

  • trevilian | 14.04.2011, 21:36

    All

    Nun sieht man mit dem Beispiel Forstinger und Libro dass
    Unternehmen doch nicht ohne Lyoness können. Diese zwei grossen
    Händler in Österreich haben am Anfang Partnerschaft
    gekündigt und nun sind sie beide zurück. Was sagt uns das?
    Klar diese Kunden fehlen ihnen, mittlerweile über 500 000 alleine
    in Österreich. Und jetzt zum MANOR. Einige Teilnehmer wie Twist,
    manor usw. behaupten MANOR sei kein Lyoness Partner. Das stimmt nicht
    MANOR ist Lyoness Partner. Ja warum ist denn kein Logo mehr auf der
    Website. Das hat zwei Gründe, erstens wurden in der ersten Woche
    alle Manor Gutscheine verkauft und konnten sofort geliefert werden.
    Das ist unglaublich was nur mit 5500 Mitlgieder in der Schweiz
    Umsatzmässig passiert und das nur bei einem Händler.
    Zweites gab es interne Probleme mit Lyoness Kunden, viele haben
    angerufen und an den Manor Kassen in den Filialen Karte gezückt
    und haben reklamiert warum sie keine Rabatte erhalten würden da
    Manor ja Partner ist. Darauf hat die Manor Geschäftsleitung
    Lyoness angeordnet die Gelegenheit zu prüfen ggf. die Mitglieder
    richtig zu informieren. Nun will Lyoness zuerst alles regeln und dann
    wieder Manor aufschalten. Die Gutscheine können ab morgen (wenn
    sie weider verfügbar sind) normal bestellt werden. Alle anderen
    Behauptungen sind einfach Vermutungen und entsprechen nicht der
    Wahrheit. Wer es nicht glaube kann bald wieder auf die Homepage
    schauen und Manor Logo wird wieder drauf sein. Auch die Behauptung
    vom Twist betreffend Firma des Jahre stimmt nicht, Lyoness selber hat
    diese Information nie ofiziell rausgegeben. Es wurde Lyoness
    Management GmbH ansässig in Graz ausgezeichnet, dafür dass
    sie in schweren wirtschaftlichen Zeiten immer mehr Arbeitsplätze
    geschaffen haben. Leider drehen die Befürworter und die Gegner
    diese Auszeichnung wie sie wollen mal so mal so. Die Prüfung vom
    TÜV Rheinland hat den versprochenen Preisvorteil für Lyoness
    Kunden geprüft und neutral zertifiziert. Diese unabhängige
    und freiwillige Prüfung von Lyoness umfasste unter anderem eine
    Analyse der Qualitätsmanagementprozesse, die gesamte
    Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und Endverbrauchern sowie die
    Kundenzufriedenheit. Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet
    neben der Optimierung der Unternehmensprozesse selbst insbesondere
    für Kunden und Partner zusätzlich Verlässlichkeit und
    Orientierung. Die Zertifizierung von TÜV Rheinland zielt darauf
    ab, das Leistungsversprechen von Lyoness neutral zu prüfen und
    die Einhaltung regelmäßig zu kontrollieren. Comlot Finma
    usw haben Lyoness am Anfang geprüft und als korrekt bezeichnet,
    die Aussagen das Geschäftsmodell wird verboten usw. sind reine
    Lügen die einfach so verbreitet werden. @beri Du willst es wohl
    nicht glauben aber es ist nur eine Frage der Mitgliederzahl bisauch
    Media Markt Lyoness Partner auch in der Schweiz ist. Media Markt
    ist eigentlich bereits Lyoness Partner, hier 2 Beispiele:
    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/7743-Media-Markt
    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/206002-Media-Markt Aber ich
    glaube Du willst es einfach nicht verstehen, ist auch egal.

  • Oesi1 | 14.04.2011, 17:11

    Hallo Kurtkan

    auch ich sehe mich als hartnäckigen Kritiker. Wie Du aus den
    Schreiben vermutlich herausgelesen hast, wird nicht die Idee Lyoness
    kritisiert, die ist sogar super und auch nicht, dass Leute gut
    verdienen (Menschen die fleißig und innovativ sind sollen gerne
    gut verdienen), sondern dass Gelder aus den Taschen der Leute gezogen
    wird, indem man ein System mit Gewinn- oder Erwirtschaftungschanchen
    vorstellt, dass so nicht stattfindet. Immerhin geht es um
    Beträge, die für Viele aus ihrer Haushaltskasse nicht
    wegzudenken sind. Es wird wie es aussieht mehr mit der Hoffnung, als
    mit reellen Chancen auf ein finanziell besseres Leben Geschäft
    gemacht. Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt warum es bei
    einer Sache die so gut sein soll überhaupt Kritik gibt?
    Würde das Geschäftsmodell von Lyoness ohne Anwerben
    investierender Personen laufen, sich also allein durch kaufende Kunden
    finanzieren, quasi ein Selbstläufer, dann würde es
    wahrscheinlich kaum Kritik geben, warum ist Lyoness aber (noch) kein
    Selbstläufer? - LG!

  • GBeri | 14.04.2011, 13:49

    Manor....

    Wieder die gleiche Lüge wie schon so oft... Manor hat nun mal
    eine eigene Karte, die werden garantiert kein LY Mitglied. Aber Ly
    denkt, dass wenn sie ein paar Gutscheine kauft, die Geschäfte
    gleich den Kniefall machen... Genauso MediaMarkt oder Migros oder Coop
    etc. Übrigends dreht sich die Dikussion hier ( bald eher ein
    Dialog...) immer im Kreis und das seit etwa 800 Antworten, wenn man
    die gelöschte Diskussion von über 700 Anworten mit
    einrechnet...

  • Kurtkan | 14.04.2011, 12:16

    @twist

    Ich lese seit einigen Tagen deine Beiträge und wundere mich
    über deinen Aufwand und Hartnäckigkeit.  Vielleicht hat
    Lyoness betreffend Manor ein wenig übers Ziel geschossen. Ich
    habe gestern mit Manor telefoniert und denke du wirst dich noch
    wundern twist. Ich habe auch das Verrechnungssystem angeschaut und
    kann beim besten Willen nichts Negatives oder Strafbares finden. Was
    sind also deine Beweggründe für dein geradezu verbissenes
    Verhalten gegenüber Lyoness? Ist es Neid? Ich kann dich wirklich
    nicht verstehen. Vor allem den Aufwand den du betreibst. Hast du keine
    Arbeit, oder zu viel Freizeit?

  • twist | 14.04.2011, 10:02

    SCHNEEBALLSYSTEME

    @Nase76 Du hast die Publikation der Lotterie- und Wettkommission
    (Comlot) betreffend Schneeballsysteme offenbar nicht zu Ende gelesen.
    Nach heutiger Rechtslage ist es so, dass "ein illegales Schneeball-
    system immer dann vorliegt, wenn der e i n z i g e Vorteil für
    die Teilnehmer darin besteht, neue Teilnehmer anzuwerben. Dies ist
    der Grund, weshalb die Comlot vor einiger Zeit die Erstattung einer
    Strafanzeige gegen Lyoness zwar geprüft hat, aber dann davon
    abgesehen hat. Die Rechtssituation erschien ihr (noch) zu unsicherr.
    Die Rechtslage wrid sich jedoch bald (voraussichtlich Sommer 2011)
    klären, wenn die Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb (UWG) Rechtskraft erhalten hat. Dan wird
    unlauter handeln, wer "jemandem die Lieferung von Waren, die
    Ausrichtung von Prämien oder andere Leistungen in Aussicht
    stellt, die für diesen h a u p t s ä c h l i c h durch
    die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten und weniger
    durch den Verkauf oder Verbrauch einer Ware". Ob Lyoness so handelt
    kann jeder Busines Partner mit Leichtigkeit selbst erkennen.

  • trevilian | 14.04.2011, 09:03

    @twist

    Viele erfolgreichen Business Partner so wie ich wissen was wir von
    Lyoness zugute haben. Das Vergütungssystem kann man sich von
    seinem Empfehlungsgeber erklären lassen bzw. Erlernen
    hierfür stehen Unterlagen, Seminare, Homepage und der
    persönliche Empfehlungsgeber zur Seite. Lyoness weigert sich
    bestimmt nicht Transparenz zu schaffen wie die Restrabatte verteilt
    werden. Der Vergütungsplan ist in AGB,s beschrieben steht
    überall auf der Homepage auch.

  • twist | 13.04.2011, 16:26

    LYONESS HAT EIN GROSSES GLAUBWUERDIGKEITSPROBLEM

    @Trevilian Du hast gross verkündet, dass seit letzter Woche
    Manor, die grösste Warenhauskette der Schweiz,
    Händlerpartner von Lyoness geworden sei. Dies wurde auch am
    Lyoness-Day in Baden den anwesenden Business Partner kommuniziert.
    Nun hat es sich gezeigt, dass alles nur Schall und Rauch gewesen ist.
    Lyoness musste das Logo von Manor auf Geheiss von Manor von ihrer
    Homepage entfernen. Verständlicherweise will die rennommierte
    Manor nicht Partner einer Firma wie Lyoness sein und sie will nicht
    mit Lyoness in Verbindung gebracht zu werden. (Reputationsriskiko).
    Wie lange dauert es wohl, bis das Gleiche auch bei Spar passieren
    wird? Lyoness ist und bleibt nicht vertrauenswürdig. Das zeigte
    sich schon, als Lyoness behauptete, vom Wirtschaftsbund Steiermark als
    "Firma des Jahres 2009" ausgezeichnet worden zu sein. Rückfragen
    beim Wirtschaftsbund haben dann eindeutig ergeben, dass es eine
    Auszeichnung in dem Sinne, dass Lyoness als eine von mehreren anderen
    Firmen besonders ausgezeichnet wurde, nie gegeben hat. Selbst
    eingefleischte Lyoness-freaks mussten dies zugeben. Es handelte sich
    um ein reines Plagiat. Auch mit dem Hinweis , sie sei von Quality
    Austria und von TÜV Rheinland IS0 9001:2008 zertifiziert worden
    streut Lyoness Sand in die Augen ihrer Kunden. Sie suggeriert damit,
    dass auch das umstrittene, schneeballartige Geschäftsmodell und
    die Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern geprüft
    worden sei. Dies ist aber nicht der Fall. Frage an alle CH- Lyoness
    Business Partner: Was muss noch alles passieren, bis euch die Augen
    aufgehen?

  • trevilian | 13.04.2011, 15:35

    Forstinger

    Jemand hat doch ausgerufen Forstinger hat sich zurückgezogen??
    Nun ist er wieder zurück:
    http://www.lyoness.net/internal/CH/stores/102729-Forstinger-Handel-und
    -Service-GmbH

  • twist | 13.04.2011, 12:13

    Mutation im VR von Lyoness Europe AG, Buchs

    Gemäss Schweiz. Handelsamtsblatt vom 12.4.2011 ist Joachim
    Reuter als Verwaltungsratspräsident von Lyoness Europe AG
    zurückgetreten. Er hatte dieses Amt anfangs 2011
    übernommen, nachdem Hubert Freidl und zwei seiner Adlaten,
    nämlich Dr. Hubert Reif und Tzvetan Wagner, das Handtuch als
    Präsident/Mitglieder des VR geworfen hatten. Ein neuer
    Verwaltungsratspräsident konnte noch nicht ernannt werden. Es
    macht etwas den Anschein, dass Joachim Reuter
    (Geschäftsführer von Lyoness Deutschland GmbH)
    überstürzt ausgeschieden ist. Weiss jemand mehr?

  • Oesi1 | 13.04.2011, 11:38

    Lyoness

    Hallo md1981 – ich dachte mir, dass es so eine
    Punkteverteilung gibt, ansonsten sollte es nicht möglich sein,
    dass bereits ein paar Leute mit Lyoness verdienen, es ist
    einleuchtend, dass es so funktioniert. Wie Du schreibst benötigt
    man in deinem angeführten Beispiel 1.000 Partner, um ein
    Einkommen vorsteuern von 6.650,- Euro zu erreichen. Ich würde mit
    einer durchschnittlichen Befüllung meiner einkaufenden Partner
    lieber alle 5 Monaten rechnen, weil dasmeines Erachtens realistischer
    ist, dann sollte das Einkommen bei 3.990,- Euro vorsteuern liegen.
    Jetzt ist es so, dass für 1% bis 2% nicht alle 1.000 Partner
    einkaufen, sondern erfahrungsgemäß vielleicht 5%. Somit
    benötigst Du mindestens 20.000 Mitglieder in deiner Lifeline, um
    auf diesen Gehalt zu kommen, das ist wiederum der Hauptkritikpunkt.
    Wie viele Leute hören mit dem (regelmäßigen) Einkaufen
    über Lyoness wieder auf, weil Sie keinen rechten Nutzen in den
    Vorteilen erkennen? Hier bleibt den Lyonessbefürwortern scheinbar
    nichts anderes übrig als manchen zweifelnden Kunden ein
    vermeintlich profitables System vorzustellen, wo Kunden toll
    voneinander profitieren sollen. Du selbst gibst bereits zu, dass das
    nicht möglich ist. Wozu wird den Kunden dann überhaupt
    eingeredet, dass Sie selbst ihr Sofortrabatte auf das Positionskonto
    umleiten sollen? Was hätte der Kunde davon? „Nichts“,
    vielleicht hat er ein paar Jahrzehnte später einmal 450,- Euro
    und das war´s – LG!

  • twist | 13.04.2011, 11:03

    WO LIEGT BEI LYONESS DER HUND BEGRABEN?

    Hallo Trevilian Du schreibst, dass Lyoness alleine die Rabatte
    zwischen den Handelspartnern ausgehandelt hat und sie diese verteilen
    darf wie sie will. Dies ist sich die Optik der Lyoness-Oberen. Ob
    aber auch die Business Partner dies so sehen, ist eine andere Frage.
    Das Mindeste, was Lyoness aus Fairness zu ihren Business Partnern tun
    müsste, ist Transparenz darüber zu schaffen, wie die Gelder
    verteilt werden. Dabei spreche ich nicht von den Sofort- und
    Freundschaftsrabatten, sondern von den Restrabatten. Hier weigert
    sich Lyoness Auskunft zu erteilen und profitiert stattdessen durch ihr
    undurchsichtiges Vergütungssystem. Keiner weiss genau, was er
    wann zugute hat. In diesem Forum haben sich verschiedene Business
    Partner über Monate über die Funktionsweise des
    Vergütungssystems gestritten, ohne sich dabei einig zu werden.
    Dies ist schlicht nicht möglich, weil das Vergütungssystem
    bewusst nicht nachvollziehbar gestaltet wurde, um zu verschleiern, wer
    die wahren Nutzniesser sind. Es gibt im übrigen niemanden
    Aussenstehenden, der die Handhabung des Vergütungssystems
    kontrolliert. Das heisst, dass die Lyoness-Oberen nach ihrem Belieben
    schalten und walten können. Die Business Partner werden mittels
    eines Maulkorbs davon abgehalten, Kritik zu üben. Gemäss
    Art. 11.2 der Allg. Geschäfts- bedingungen wird von Lyoness
    ausgeschlossen," wer ein Verhalten zeigt, welches geeignet ist, die
    wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness zu
    beeinträchtigen". Natürlich ist es einzig und allen
    Lyoness, die entscheidet, ob ein Verhalten rufschädigend ist.
    Der Kunde hat dann mit drastischen Folgen zu rechnen. Er wird
    hinausgeworfen und muss seine Positionen innnert 4 Wochen an einen
    anderen Lyoness-Kunden verkaufen. Wenn ihm dies nicht gelingt, muss
    er seine Positionen an Lyoness verkaufen, wobei der die Hälfte
    seiner Ansprüche verliert. Wer möchte unter solchen
    Umständen noch Lyoness Business Partner sein?

  • manor | 13.04.2011, 09:58

    MANOR IST KEIN PARTNER VON LYONESS

    Die von Lyoness angebotenen offiziellen Manor-Geschenkkarten wurden
    von Lyoness über Drittpersonen und nicht direkt bei Manor
    gekauft. Manor ist kein Partnerunternehmen von Lyoness!!!
    Inzwischen wurde Lyoness angewiesen das Manor-Logo von der
    Lyoness-Internetseite zu entfernen; dies ist nun erfolgt!

  • nase76 | 12.04.2011, 22:10

    twist

    "Ein illegales Schneeballsystem liegt immer dann vor, wenn der
    EINZIGE Vorteil für die Teilnehmer darin besteht, neue Teilnehmer
    anzuwerben." so kann man es bei Comlot nachlesen.... Da aber jeder
    für sich selber auch profitieren kann, in dem er Geld bei seinen
    eigenen Einkäufen zurückbekommt, wird das wohl nicht zur
    Diskussion stehen, ob Lyoness verboten werden wird oder nicht. Denn
    jeder hat die Möglichkeit zu profitieren, nicht nur die ersten
    paar Mitglieder. Die die es zu mehr bringen und sich ein schönes
    Sümmchen jeden Monat abholen können, haben dafür auch
    gearbeitet, sollen also auch dafür entlöhnt werden. Lyoness
    gibt die Aktionäre nicht bekannt!? Nun, dann hätte ich gerne
    mal die Aktionärslisten von UBS, ZKB, und und und. Ich muss schon
    sagen, twist, deine Kommentare werden langweilig, du widerholst dich
    laufend. Ständig schreibst du von den Aktionärslisten,
    davon, dass Lyoness verboten wird. Lyoness befindet sich immernoch in
    der Aufbau-Phase. Ist diese Phase abgeschlossen, werden wohl nicht
    mehr viele Business-Partner hinzukommen, die Millionen ins System
    einschiessen sollen, wie das immerwieder geschrieben wird, dann wird
    der Motor "einkaufen" zu Hochtouren auflaufen. Denn wer wird wohl
    nicht Rabatte erhalten wollen, wenn er einkauft. Die Kritiker hier
    werden sich noch wundern, davon bin ich immer mehr überzeugt! Wer
    glaubt auf der faulen Haut zu liegen und das grosse Kuchenstück
    zu erhalten, der soll erst mal aufhören zu träumen, das
    gibts nirgends - denn von nichts kommt nichts!!!!! Kann es sein,
    twist, dass du zu einem BP überredet wurdest, glaubtest, dass du
    schlafend Geld verdienst, es nicht schaffst, dein Team aufzubauen, und
    so masslos enttäuscht bist (eigentlich über die Person, die
    deine Naivität ausgenützt hat, weil sie es vielleicht selber
    nicht besser wusste, als über Lyoness)? Oder ein
    Möchte-Gern-Jurist, der allem Neuen aus Prinzip negativ
    gegenübersteht? Es wäre wirklich interessant zu sehen, was
    für eine Person sich hinter "twist" verbirgt...

  • trevilian | 12.04.2011, 21:33

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Nun hat Lyoness alleine die Rabatte zwischen den Handelspartner
    ausgehandelt und darf diese verteilen wie sie es will und soll es
    nicht von den einzelnen Personen bestimmen lassen. Lyoness
    schüttet alle Rabatte aus zu den Konsumenten nach einem
    Vergütungsplan. Ob jemand findet 1-2% sei ihm zuwenig dann soll
    er halt den vollen Betrag bezahlen. Ob Lyoness Geschäftsmodell
    ohne Business Partner funktionieren würde kannst Du leider nicht
    beurteilen, sondern nur vermuten. Würde Deine Theorie stimmen,
    würde heissen Lyoness lebt nur von Anzahlungen, ist aber nicht
    der Fall, denn warum würden Händler bei Lyoness mitmachen
    wenn ihnen Lyoness keine Kunden und Einkäufe bringen würde.
    Auch in der Schweiz entdecken immer mehr Händler die Lyoness
    Idee, seit letzter Woche der grösste Warenhauskette der Schweiz
    MANOR und Lebensmittelhändler SPAR. Also kann Deine Theorie so
    wie es mir für Dich leid tut nicht stimmen. Du musst langsam
    einsehen dass Deine nicht den Tatsachen entsprechenden Aussagen nur
    reine Anti Lyoness Propaganda sind. So hast Du bereits letzten
    Herbst angekündigt Lyoness wird verboten bis heute warten wir auf
    dieses Ereignis, das eigentlich nie eintreffen wird, nun hast Du es
    auf Sommer verschoben, wer mag Dir noch Glauben schenken. Auch hast
    Du angekündigt nie würde jemand über Lyoness positiv
    schreiben, neben unzähligen Artikeln, die ich Dir bereits
    gepostet habe gebe ich Dir halt ein paar mehr. Schweizer
    Illustrierte:
    http://www.schweizer-illustrierte.ch/lifestyle/einkaufen-und-gutes-tun
    Auch die Eidgenossen lieben Cashback: Lyoness in der Schweiz auf
    Erfolgskurs!:http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110412_OTS0243/a
    uch-die-eidgenossen-lieben-cashback-lyoness-in-der-schweiz-auf-erfolgs
    kurs-bild

  • md1981 | 12.04.2011, 15:17

    @oesi1

    WLKIKIV Ich habe nicht geschrieben dass jemand in Karrierestufe 4
    nicht mehr von Umsätzen, sprich von Einkäufen abhängig
    ist. Das ist mal wieder deine verkehrte Denke. Ich habe geschrieben:
    "Mit Karrierepunktevergütung und dem Karrierebonus nimmt die
    Wichtigkeit der Systemprovision, der Rückvergütungen und
    Einkaufsguthaben immer mehr ab. Sie machen nur mehr einen kleineren
    Teil des Einkommens aus." Zur Erklärung, jede Position aus der
    gesamten Tiefe deiner Lifeline produziert Punkte, die nach den Regeln
    des Vergütungsplans vergütet werden. Die Logik sagt uns,
    dass die Punkte durch Positionen entstehen, und diese wiederum
    entstehen durch Einkäufe oder Anzahlungen. Somit wäre es ja
    undenkbar, ohne Umsätze von Einkäufen. Es geht hier eher um
    folgendes, wenn ich ein Team aufbaue, wird natürlich auch hinter
    mir die Matrix immer breiter, das ist es ja was du dann immer
    bekrittelst. So, wenn deine ersten Positionen mal durchgeschossen
    sind, könntest du immer wieder neue Anzahlungen machen, oder eben
    durch Einkäufe Positionen aufbauen. Je nach Wachstum, kann es
    aber aufgrund der breite, dann vielleicht schon länger dauern.
    Wenn du also eine Lifeline von Hausnr. 12.000 Menschen hast, und
    keiner würde mehr neue Leute einschreiben (das ist zwar sehr
    unwahrscheinlich, aber ist ja auch nur ein Beispiel) sondern nur mehr
    einkaufen, würden ja nur noch Positionen aus Einkäufen
    entstehen. Und wenn diese Einkaufe aber mit der Zeit nicht mehr
    werden, sondern konstant gleich bleiben, was ebenfalls sehr
    unwahrscheinlich ist, würde das bedeuten, dass sich die Matrix
    langsamer befüllt oder? Du würdest somit weniger schnell
    die Systemprovision und die 450 EUR bekommen oder? Dafür
    bekommst du aber die Punkte, die durch die Positionen entstehen. So
    jetzt gehen wir davon aus, das jeder dieser 12.000 Menschen alle 3
    Monate eine Position durch einkaufen aufbaut, dann sind das 4.000
    Positionen pro Monat oder? 4.000 Positionen aus WK1 im Monat, weil
    dort die Positionen standardmäßig entstehen, bedeutet 4.000
    Punkte im Monat. Ab 3.000 Punkte (2 Monate hintereinander) bist du in
    der Karrierestufe 5. Zwecks einfacher Rechnung gehen wir davon aus,
    dass du 9 Businesspartner geworben hast und jeder hat gleich viele
    Kunden eingeschrieben, also jeder hat 1.200 Kunden eingeschrieben.
    D.h. jeder deiner Businesspartner hat im Monat 400 Punkte (Probe: 400
    P * 9 = 3600 P + 400 P deiner eigenen direkten = 4.000 P) und ist
    somit in der Karrierestufe 2. So lt. Vergütungsplan sieht es
    nun wie folgt aus die Punkte in deiner Karrierestufe 5 werden mit
    2,375 EUR pro Punkt vergütet. Die Karrierepunktevergütung
    ist jedoch ein Differenzplan, was bedeutet, ist jemand unter dir auch
    Karrierepunkteberechtigt, bekommst du nur die Differenz aus deiner
    Vergütung pro Punkt und der Vergütung deiner Businesspartner
    pro Punkt. Karrierestufe 2 hat eine Punktevergütung von 1,625 EUR
    pro Punkt. D.h. für dich du bekommst auf 3.600 P eine
    Vergütung von 0,75 pro Punkt, das ergibt 2.700 EUR. Auf die 400
    Punkte deiner direkten Kunden bekommst du die vollen 2,375 EUR pro
    Punkt, das ergibt 950 EUR. Weiters bekommst du in der Karrierstufe 5
    den Karrierebonus in Höhe von 3.000 EUR. Also mit 12.000 Kunden
    in der Lifeline mit 9 Businesspartnern, die aufgehört haben
    Kunden einzuschreiben und nur mehr einkaufen, hast du ein monatliches
    Einkommen nur aus Punkten und Karrierebonus von 6.650,00 EUR vor
    Steuern. Ich denke bei dem Betrag ist es dann egal ob da noch
    Systemprovision schnell oder langsam entsteht, und ebenso egal ist es
    ob es länger dauern kann die 450 EUR für 35/35 zu bekommen.
    Wie du siehst, ist es bei kontinuierlicher Arbeit und auch
    Nachbetreuung möglich schöne Einkommen zu erlangen mit
    Lyoness, man darf nur nicht arbeitsscheu und pessimistisch sein. Und
    noch was, egal wie lange du dafür brauchst diese Anzahl an
    Menschen zu finden, sollen es 10 Jahre sein, hast du die Chance in 10
    Jahren in deinem derzeitigen Job so viel zu verdienen?

  • twist | 12.04.2011, 12:55

    WO LIEGT BEI LYONESS DER HUND BEGRABEN?

    Die Lyoness-Kunden, die nur einkaufen, und ihre (bescheidenen)
    Sofort- und Freundschaftsrabatte erhalten, sind sich mehrheitlich
    nicht bewusst, dass sie mit ihren Einkäufen Händler-Rabatte
    in Höhe von 3-26 % generieren, die an Lyoness fliessen und von
    denen dannn Andere profitieren. Wer sind diese "Anderen"? Es sind an
    erster Stelle die Aktionäre von Lyoness, deren Name von Lyoness
    wohlweislich verschwiegen wird. Die grosse Frage ist, inwieweit auch
    die Business Partner profitieren. Sie sind der eigentliche Motor von
    Lyoness. Ihnen ist die Rolle zugedacht, immer neue Kunden/Business
    Partner anzuwerben und Lyoness zu finanzieren durch ihre "Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe" und ihren Kauf von "Optionen"
    zur Finanzierung von Werbekampagnen (beides in x-facher
    Millionenhöhe) Wieso lässt sich ein Business Partner dazu
    bringen, eigenes Geld zu riskieren und sein gesamtes privates und
    geschäftliches Umfeld zur Kundenanwerbung zu aktivieren und
    dafür einen schönen Teil seiner wohlverdienten Freizeit zu
    opfern? Er tut dies einzig und allein deshalb, weil ihm von Lyoness
    utopische Verdienstmöglichkeiten in Aussicht gestellt werden.
    Im Prinzip dreht sich bei Lyoness alles um die Verteilung der Gelder
    aus (Rest-) Rabatten, welche von den Händlern an Lyoness bezahlt
    werden aufgrund von Umsätzen die logischerweise vor allem von
    Leuten stammen, die nicht Business Partner sind. Hier gibt es einen
    grossen Interessenkonflikt. Einerseits gibt es die Aktionäre,
    allen voran natürlich den Haupt- aktionär, der das System
    "erfunden" hat und deshalb auch Profiteur sein und bleiben
    möchte. Dies ist zu akzeptieren, allerdings nur so lange gewisse
    Relationen gewahrt bleiben. Man müsste erwarten können,
    dass auch die Business Partner, die ja eigenes Geld und viel Freizeit
    investieren und sich in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis stark
    exponieren, einen fairen Deal bekommen. Dazu würde jedoch ein
    transparentes, gerechtes Vergütungssystem gehören und auch
    der Verzicht von Lyoness, sich den Betrieb von ihren Business
    Partnern finanzieren und damit das Betriebsriskiko von ihnen
    mittragen zu lassen. Die Finanzierung des Betriebs ist klar Aufgabe
    von Lyoness selbst. Dies umso mehr, als Lyoness nicht gewillt ist, den
    Business Partnern Einblick in ihre finanziellen Verhältnisse zu
    gerwähren. Indem der Business Partner Kunden/Business Partner
    anwirbt, verbleiben augrund deren Umsätze Restrabatte bei
    Lyoness. Würde der Business Partner mit einem bestimmten
    Prozentsatz an diesen Restrabatten beteiligt, entstünde
    automatisch ein transparentes Vergütungssystem und man
    könnte auf die 10 bestehenden Vergütungsarten verzichten.
    Warum hat Lyoness ein gänzlich undurchsichtiges System
    gewählt? Warum ist davon auszugehen, dass Lyoness niemals ein
    nachvollziehbares System einführen wird? Die Business Partner
    würden dann schnell erkennen, dass die Entschädigungen
    keineswegs jene (utopische) Höhe erreichen können, wie sie
    heute in Aussicht gestellt wird. Ihre Motivation, ihre Freizeit zu
    opfern, würde stark beeintächtigt. Ueberdies, und vielleicht
    noch folgenschwerer für Lyoness, würde für die
    Business Partner ersichtlich, wieviel Geld (aus Restrabatten) nicht an
    sie ausgeschüttet wird, bzw. wievel den Aktionären zugute
    kommt. Lyoness ist vollständig von ihren Business Partnern
    abhängig. Ohne die Business Partner würde ihr
    Geschäftsmodell nicht funktionieren. Wie wir wissen, haben die
    Stiftung für Konsumenen- schutz und die Lotterie- und
    Wettkommission das Lyoness- Geschäftsmodell als "schneeballartig
    und an der Grenze zur Legalität" beschrieben. Nach Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (Inkrafttreten
    voraussichtlich Sommer 2011) wird unlauter handeln, "wer jemandem
    Leistungen in Aussicht stellt, welche für diesen
    hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil
    bedeutet". Dies zu beurteilen, dürfte für jeden Business
    Partner ein Leichtes sein.

  • Oesi1 | 12.04.2011, 11:05

    Zeitreise einer ...

    50,- Euro Position: ich hab mir ausgerechnet, dass eine Person, die
    um 500,- Euro monatlich einkauft, mehr als 13 millionen Jahre
    einkaufen müsste, bis die erste Position alle 5
    Wirtschaftskategorien durch hat - was sagen eingesfleischte Lyonessen
    dazu? - LG!

  • Oesi1 | 11.04.2011, 16:12

    Lyoness

    Hallo md1981 - wie soll ein beständiges Einkommen zustande
    kommen, wenn Kunden kaum einkaufen und/oder bald wieder damit
    aufhören? In deinem Schreiben bringst Du die Sache beinahe so
    rüber, als Jemand in Karrierestufe 4 nicht mehr von
    Umsätzen, sprich von Einkäufen abhängig ist, aber
    trotzdem ein gutes und regelmäßiges Einkommen haben soll?
    Wie soll das gehen ohne ständiges Werben neuer Businesspartner?
    Lyoness propagiert jetzt extrem und rechnet Businessinteressenten vor,
    dass Sie einen Wert von 46.720,- erwirtschaften können sollen,
    wenn Sie 5 weitere Personen finden, die 2.000,- Euro investieren und
    Diese wiederum je 5 Personen finden, die 2.000,- Euro investieren,
    usw., natürlich nur, wenn sich die Positionen
    gleichmäßig verteilen (in diesem Beispiel gehen
    übrigens 1,25 millionen Euro an Lyoness). Da stellt sich mir die
    nächste Frage: wie sollen sich Positionen gleichmäßig
    verteilen, wenn man bereits mit einer ungeraden Zahl an
    Businesspartnern beginnt? Das Interesse von Lyoness scheint es nicht
    zu sein, dass sich die Positionen gleichmäßig verteilen,
    denn dann müsste das Unternehmen mehr aus dem System
    ausschütten, vielleicht wird deshalb mit einer ungeraden Zahl
    gerechnet? Mich würde interessieren und vielleicht rechnet uns
    das einer der Befürworter vor, wie viel in diesem Beispiel von
    den 625 Business mehr als ihren Einsatz zurück erhalten, wie
    Viele zumindest ihren Einsatz zurück bekommen und wie Viele
    weniger bis gar nichts von ihrem Einsatz zurück erhalten -
    LG!

  • Oesi1 | 11.04.2011, 14:17

    Lyoness

    Und Arrow, kannst Du uns noch erklären, welche Vorteile ein
    Kunden hat, wenn Dieser auch noch seine Sofortvergütung (1% bis
    2%) auf sein Positionskonto umleitet? Vielen Dank - LG!

  • Oesi1 | 11.04.2011, 14:06

    Korrektur

    Hallo Arrow89 - in deinem Schreiben vom 08.04.2011, 17:05
    erzählst Du, dass 3500€ Umsatz notwendig sein sollen, um
    450€ ausbezahlt zu bekommen, vermutlich keine Absicht. Tatsache
    ist allerdings, dass ein Einkaufsumsatz von etwa 175.000,- Euro
    notwendig, so dass eine Person 450,- Euro erhält. Könntest
    Du uns bitte auch noch vorrechnen, wie lange eine übergetretene
    Position von WK1 in WK5 dauert? Und könntest Du uns auch
    erklären, warum es für eine übergetretene Position nur
    noch Systemprovision gibt? LG!

  • md1981 | 11.04.2011, 10:36

    @ arrow89

    Echt toll deine Berechnung, es zeigt auf, dass das Geld nicht im
    Unternehmen Lyoness verschwindet, sondern an seine Business-Partner
    ausgezahlt wird. Ich hätte das aber gar nicht hier reingepostet,
    hab auch darüber nachgedacht, mich aber dagegen entschieden, es
    wird hier von den Lyoness-Gegnern nur alles zerpflückt und
    schlecht gemacht, dann gibts einige die zwar bei Lyoness dabei sind
    aber auch nur schlecht über Lyoness schreiben (z.B. Oesi1) Er
    weigert sich an den Business-Seminar teilzunehmen um mehr Wissen zu
    erlangen und verbreitet mit seinem Halbwissen dann in solchen Foren
    hier einfach Unsicherheit. Man hängt sich hier oft an Dingen
    auf, die aus Unwissenheit entstehen, und weiters wird dann auch gerne
    noch etwas ausgeschmückt. Ich finde es auch traurig wenn manche
    hier den Enthusiasmus von Lyonessen mit sektenähnlichen Verhalten
    vergleichen, denn das zeigt eben nur das Unverständnis und die
    verschlossene Haltung mancher Menschen. Ein weiteres Problem stellen
    bei Lyoness die Businesspartner dar, die anderen das schnelle Geld
    versprechen, und in weiterer Folge natürlich die Businesspartner
    die aufgrund solcher Versprechen bei Lyoness einsteigen. Das sind dann
    die, die nach einem vielleicht zwei Jahren oder gar auch früher
    herumschreien wie schlecht Lyoness nicht sei, und dass alles so unfair
    sei. Wie lyoness4you schon geschrieben hat, die jetzigen
    Businesspartner in den Karrierestufen 7 & 8 sind schon 5 - 7 Jahre
    bei Lyoness dabei und haben auch mitgeholfen Lyoness aufzubauen. Klar
    ich kann wenn ich fleißig bin und wenn ich eine Marktlücke
    finde auch innerhalb von 7 Jahren mich mit einem eigenen Unternehmen
    in solche Verdiensthöhen arbeiten. Die Frage was dann aber bleibt
    ist wie stabil sind dann meine Einkünfte, wieviel Eigenleistung
    muß ich täglich erbringen um diesen Verdienst aufrecht zu
    halten. Was passiert bei längerer Krankheit, wie gehts mit dem
    Unternehmen weiter wenn ich mich zur Ruhe setzen will? Bei Lyoness ist
    das egal, sagen wir mal ab Karrierestufe 4 ist es schon fast nicht
    mehr möglich in der eigenen Struktur also Lifeline die ganzen
    Menschen, egal ob Kunden oder Businesspartner zu kennen. Da hast du
    auch keine Möglichkeit mehr wenn da irgendwo ganz unten in deiner
    Struktur ein zielstrebiger junger Mensch ordentlich Gas gibt weil er
    auch eine höhere Karrierestufe im Auge hat. Da ist
    Stabilität auch in diesem System, denn egal ob ich krank bin,
    oder mich zur Ruhe setze, unter mir kommen Leute nach die die Zeichen
    von Lyoness erkannt haben und es geht weiter. Und wenn ich mal nicht
    mehr auf dieser Welt verweile, dann geht das Ganze an meine Nachkommen
    über. Viele hängen sich hier auf den
    Rückvergütungen, den Einkaufsguthaben oder den
    Systemprovisionen auf. Ein Oesi1 meint immer ja wenn ich 15 Reihen
    hinter jemanden hänge, dann fällt alle heiligen drei
    Eiszeiten eine Position von dort in mein Verrechnungssystem. Bingo, du
    machst dich abhängig. Die Möglichkeit ist da, dass es
    passieren kann, und das ist das Gute, weil eben auch die Upline nach
    unten mithilft, was nur fair ist. Aber es geht doch um was anderes,
    ich will doch selbst so erfolgreich sein, dass sich meine Struktur so
    schnell aufbaut durch Kundenumsätze und auch durch neue Partner
    in meiner Struktur, dass die Upline gar nicht die Möglichkeit hat
    sich bei mir hinten ranzuhängen. Ich hab es selbst in der Hand
    nicht meine Upline. Und nochmals, das Ziel des Businesspartners sollte
    folgendes sein, er steigt ein: 1. er bekommt seine ersten 10 EUR
    durch seine eigenen Einkäufe 2. er baut vier Partner auf um
    systemprovisionsberechtigt zu sein. 3. er hilft vier Partnern damit
    diese ebenfalls systemprovisionsberechtigt werden und erhält
    dafür Partnerbonus 4. es entstehen Bonusverträge, die
    ebenfalls Systemprovision ausschütten 5. jede Position durch
    Einkäufe oder Anzahlungen bringen Karrierepunkte, welche
    Vergütet werden 6. weiters qualifiziert man sich über die
    Karrierepunkte zum Karrierebonus. Und genau das ist der stabile
    Verdienst. Mit Karrierepunktevergütung und dem Karrierebonus
    nimmt die Wichtigkeit der Systemprovision, der
    Rückvergütungen und Einkaufsguthaben immer mehr ab. Sie
    machen nur mehr einen kleineren Teil des Einkommens aus. Das ist der
    Punkt den ein Businesspartner als Ziel haben sollte, und den erreicht
    er nur durch Arbeit. Dann ist es auch egal ob sich überhaupt was
    von der Upline bei mir anhängt, dann ist es egal wieviele eigene
    Positionen ich im Jahr mache, das geschieht dann einfach nebenbei und
    man freut sich drüber. Und außerdem bei erhöhtem
    Verdienst, kann man mehr einkaufen und es entstehen zwangsläufig
    mehr Positionen. Zählt man jedoch zu den arbeitsscheuen, negativ
    denkenden oder schnell-reich-werden-träumenden Teil der Menschen,
    dann sollte man die Finger von Lyoness lassen. Von denen haben wir
    leider schon viel zu viele. In Österreich wollte man eigentlich
    bei 15.000 BP stoppen aber man hat sich dann anders entschieden und
    wir befinden uns nun einiges über dieser Zahl. Mal steigt sie und
    manches Mal fällt Sie. Das Fallen ist die natürliche Auslese
    so zu sagen. BP die anderen einschreiben um schnell Positionen zu
    schreiben und diesen das große Geld mit wenig bis gar keinen
    Arbeitseinsatz vorgaukeln sind die Senkrechtstarter, die sehr schnell
    auch wieder auf dem Boden der Realität aufschlagen. Die haben es
    auch verdient zu scheitern, weil sie nur verbrannte Erde hinterlassen.
    Leider kann man in die Menschen nicht wirklich reingucken aber ich
    sage es von Anfang an jedem meiner Kunden und Partner, ich suche keine
    Investoren sondern Personen die ehrlich Arbeiten und ein Ziel vor
    Augen haben. Wäre Oesi in meiner Lifeline, hätte ich mich
    zum Beispiel sehr darum gekümmert Ihm auf die Schulungen
    mitzunehmen, und wäre er dieser Negativlinie treu geblieben,
    hätte ich mich genauso dafür eingesetzt ihm von Lyoness zu
    kündigen.

  • md1981 | 10.04.2011, 23:41

    @ Sevens

    Und das ist genau das Richtige was Lyoness macht. Du kannst nicht
    sagen wie lange es dauern wird bis aus den Fr. 75 die Fr. 675 werden,
    also von der Dauer her. Denn das hängt vom Kunden, dessen Up und
    Downline ab. Jeder, der einen Endkunden zu Lyoness einschreibt, weil
    er Ihm fürs nichts tun die Fr. 675 verspricht, und dies in
    möglichst kurzer Zeit, der hat das System selbst nicht
    verstanden. Und genau da liegt es auch daran wie ehrlich man zu seinen
    Kunden und Freunden ist. Für mich als Unternehmer ist es erste
    Pflicht meine Kunden richtig einzulernen, was Lyoness betrifft. Dies
    geschieht in erster Linie damit, dass ich Ihn/Sie zu den
    Veranstaltungen mitnehme. Und dann, dann wird jede Frage die noch
    offen ist behandelt. Meine Endkunden wissen sehr wohl, dass Ihre
    Vorteile bei Lyoness bei den Sofortrabatten liegen, auch den
    Freundschaftsbonus kennen sie, und sie verstehen auch, dass mehr
    drinnen ist, wenn sie mehreren Freunden erzählen, weil genau
    dadurch auch die Rückvergütungen beschleunigt werden. Aber
    ob sie das dann machen oder nicht, das ist deren Entscheidung und
    nicht meine. Bis jetzt war es mir auch noch keiner neidig, dass ich an
    ihren Einkäufen mitverdiene, denn erstens bezahlen ja nicht sie
    diese Provision sondern der Handel, und zweitens sind sie dankbar,
    dass sie überhaupt durch mich davon erfahren haben. Es kann also
    absolut nicht davon die Rede sein, dass man auf den Rücken der
    Freunde Geld verdient. Im Gegenteil, ich habe sogar Freunde, mit denen
    die Freundschaft sogar noch besser wurde, weil wir gemeinsam am Aufbau
    bei Lyoness arbeiten, viel Freude dabei haben und es einfach herrlich
    ist, wenn man sieht, wieviele Menschen einem regelrecht dankbar sind,
    weil man ihnen Lyoness gezeigt oder auch erklärt hat.

  • Oesi1 | 09.04.2011, 10:48

    Lyoness

    Hallo Svens - gut und nüchtern analysierter Beitrag finde ich
    - Hallo Koenig, wie viel von den 9% Cashback erhält ein Kunde
    wirklich bei MANOR? - LG!

  • unglaeubiger | 09.04.2011, 09:57

    Sevens

    Hallo Sevens Willkommen im Forum. Ich kann Deiner Theorie nicht
    zustimmen. Würde die Theorie richtig sein müsste Lyoness im
    Ursprungsland Österreich längstens verschwunden sein oder?
    Es gibt für jeden Kunden 1-2% sofortvergütung Cash auf das
    Konto. Ohne Lyoness gäbe es das nicht. Es entscheidet jeder ob er
    den normalen Preis bezahlen will oder diese 1-2% sparen will. Ich
    glaube das letztere (sparen) ist für die meisten oder alle die
    bessere Wahl. Soweit gut. Jedes Mitglied hat einen Empfehlungsgeber
    dieser erklärt ihm die Möglichkeiten und das fängt
    zuerst mit dieser Sofortvergütung. Empfehle ich Lyoness weiter
    habe ich Freundschaftsbonus, bin ich Systemsprovisionsberechtigt
    bekomme ich bereits bei 3/3 eine Vergütung. Will ich mehr wissen
    kann ich die anderen 7 Vergütunhsarten wissen bzw. erlernen. Ich
    finde gerade Freundschaftsbonus ist etwas tolles bei Lyoness. Ich
    erzähle jemanden von Lyoness gebe ihm die Karte und werde
    belohnt. Es geht nicht nur um verdienen sondern um eine
    Vergütungsart die an den Konsumenten zurückfliesst. Bei
    vielen Sachen erzähle ich es den Freunden und habe nichts davon
    bei lyoness werde ich belohnt. Ein Ende von Lyoness wirst Du bestimmt
    nicht erleben. Geld zurück bei jedem Einkauf ist einach und das
    will jeder. Und dass Lyoness eine grosse Zukunft hat muss eigentlich
    gar nicht erwähnt werden, weil Geld zurück bei jedem Einkauf
    ist Zukunftssicher denn Einkauf wird es immer geben.

  • Marco1977 | 08.04.2011, 18:09

    @sevens

    Sehr guter und realitätsnaher Bericht von Dir. Stimmt ganz
    genau was Du schreibst. @lyoness4you Keiner bezahlt mich für
    irgendwelche Darstellungen. Fakt ist ich kenne Lyoness schon viele
    Jahre. Sehr vielen Leuten (da gehörst Du auch dazu) wird an den
    Businessabenden das Hirn rausgewaschen und sie sehen die Situation
    nicht mehr realistisch. Viele BP die ich kenne schimpfen mittlerweile
    über Lyoness. Auf der anderen Seite aber wenn sie auf Lyoness
    angesprochen werden wollen sie gleich wieder jemanden ein Business
    Paket aufschwatzen. Findest Du das wirklich in Ordnung. Zwei Freunde
    haben sich deswegen auch zerstritten da beide einen Bekannten
    angesprochen haben auf Lyoness und als sich dieser zu einem Business
    Paket überreden ließ war der Streit wer in in seine
    Lifeline bekommt. Wenn Du einen aktiven BP auf diese Nachteile
    ansprichst bist Du alles andere als ein Mensch. Sie wollen das nicht
    hören und in ihren Kopf geht es nur um Lyoness. Ist schon ein
    Sektenartiges benehmen. Ich bin nach einem Infoabend mit einige BP
    zusammen gesessen und was man da hört kann man fast nicht
    glauben. Da hört man nur von "Die Lawine geht los" "Wir sind
    nicht mehr zu bremsen" andere haben nur noch Dollarzeichen in den
    Augen. Das sind die Dinge die mich so stören. Die Leute beginnen
    ihr Persönlichkeit zu verändern. Sie sind nicht mehr in der
    Lage die ganze Sache objektiv zu betrachten. Man liest es ja auch an
    Deiner Überschrift heraus. Du schreibst " Lyoness das einzig gute
    in diesen Zeiten" Welche Zeiten meinst Du. Sind die Zeiten so
    schlecht??? Haben wir nicht alle in Überschuß. Essen,
    Freizeit, Wohnen, Luxus, Urlaub...... Laut Deinem Text ist alles
    schlecht nur Lyoness ist super. Merkst Du nicht das Du dich auch schon
    verändert hast. Aber vielleicht gibts ja bald ein Lyoness
    Zapferl. Das kannst Du dir dann jeden Tag einsch... und die Welt ist
    vielleicht nicht mehr so schlimm :-)))

  • arrow89 | 08.04.2011, 17:05

    Leben einer 50er Position

    Vorweg ich hab mir so ein Verrechnungssystem mal schön
    aufgezeichnet, dann ist es gleich viel verständlicher. Also beim
    aufzeichnen habe ich gemerkt, dass (im Optimal fall, also immer von
    oben nach unten und von rechts nach links) 4 Positionen vor mir im
    Verrechnungssystem sind, welche noch nicht ausbezahlt sind. Also sind
    5 Positionen bestrebt Folgepositionen in meiner aktuellen Linie zu
    setzen um ausbezahlt zu werden, im Optimal fall von 5 verschiedenen
    Personen. Ausgehend von einer 50€ Position in WK1 müssen 35
    oben und 35 unten folgen, also 70x 50€ = 3500€ Umsatz um die
    450€ ausbezahlt zu bekommen. Wenn diese Position ausbezahlt
    wurde, sind an den nächsten beiden Positionen je 34 Positionen
    schon angedockt (die eigene zählt nicht), es müssen also
    weitere 36 Positionen (18 oben 18 unten) folgen um zur Auszahlung zu
    kommen, bei den nächsten Positionen wieder 36 etc. also
    36x50€ = 1800€ Umsatz für eine Position. Am ersten
    Blick schaut es so aus als ob man von den 1800€ nur 450€
    bekommt und der Rest verpufft. Deswegen hab ich mir "Das Leben einer
    50€ Position" angeschaut. Was passiert mit einer Position:
    Nach 35/35 produziert sie 450€ Bar oder aufs Einkaufskonto.
    Systemprovision in Wk1 132€ (man ist Systemprovisionsberechtigt
    wenn mind. 4 Direkte mind. eine Position im Verrechnungssystem haben)
    Die Position steigt von WK1 nach 35/35 in die Wk2 auf (ab hier nur
    noch Systemprovision) Die Position steigt von Wk2 nach 30/30 in die
    WK3 auf (ab hier nur noch Systemprovision) Die Position steigt von
    Wk3 nach 25/25 in die WK4 auf (ab hier nur noch Systemprovision) Die
    Position steigt von Wk4 nach 25/25 in die WK5 auf (ab hier nur noch
    Systemprovision) Die Position steigt von Wk5 nach 25/25 nicht weiter
    auf und "stirbt" In jeder WK produziert eine Position 4
    Bonuspositionen (diese produzieren nur Systemprovision) Für jede
    erhaltene Systemprovision bekommt die 1. und 2. Empfehlungslinie einen
    Partnerbonus (in Summe 25% der Systemprovision. Also jede
    Systemprovision *1,25 beim rechnen) Jede Position wird an die Upline
    per Punktevergütung vergütet Jede Position vergütet
    den Businessbonus in der Upline So das ist jetzt leicht kompliziert
    zum berechnen, deswegen hab ich mal von oben nach unten gerechnet.
    Wichtig! bei 10/10 kommt eine Bonusposition in die eigene Matrix um
    das System zu beschleunigen, also brauch ich eine Position weniger in
    den Folgepositionen (zb bei Wk1 nur 35 statt 36) Wie viel €
    müssen von der WK4 in die WK5 aufsteigen um damit die
    Systemprovision und die 4 Bonuspositionen zu bezahlen.
    Systemprovision in WK5 = 13200€ Partnerbonus 13200*0,25 =
    3300€ 13200+3300 = 16500€ müssen für jede
    Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 25 Folgepositionen:
    16500:25=660€ also wenn jede Position 660€ ins System bringt
    kann damit die eine Systemprovision ausbezahlt werden. Jetzt
    produziert diese WK5 Position auch noch 4 Bonuspositionen, die
    müssen auch mit 660€ versorgt werden Ergo 5*660=3300€
    müssen aus der Wk4 in die WK5 aufsteigen, dass nach Ausbezahlung
    der 5*Systemprovision kein Cent mehr im Verrechnungssystem liegt.
    Von der WK3 in die WK4 Systemprovision in WK4 = 3960€
    Partnerbonus 3960*0,25 = 990€ 3960+990 = 4950€ müssen
    für jede Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 25
    Folgepositionen: 4950:25=198€ für eine Systemprovision.
    5*198=990€ Die benötigten 3300€ für WK5 kommen da
    noch dazu. 3300/25= 132€ 990+132= 1122€ müssen von der
    WK3 in die Wk4 aufsteigen! Von der WK2 in die WK3 Systemprovision
    in WK3 = 1320€ Partnerbonus 1320*0,25 = 330€ 1320+330 =
    1650€ müssen für jede Position ausbezahlt werden!
    bezahlt wird das von 25 Folgepositionen: 1650:25=66€ für
    eine Systemprovision. 5*66=330€ Die benötigten 1122€
    für WK4 kommen da noch dazu. 1122/25= 44,88€ 330+44,88=
    374,88€ müssen von der WK2 in die WK3 aufsteigen! Von der
    WK1 in die WK2 Systemprovision in WK2= 396€ Partnerbonus
    3960*0,25 = 99€ 396+99 = 495€ müssen für jede
    Position ausbezahlt werden! bezahlt wird das von 30 Folgepositionen:
    495:30=16,5€ für eine Systemprovision. 5*16,5=82,5€
    Die benötigten 374,88€ für WK3 kommen da noch dazu.
    374,88/30= 12,496€ 82,5+12,496= 94,996€ müssen von der
    WK1 in die Wk2 aufsteigen! Ins System der WK1 Systemprovision in
    WK1 = 132€ Partnerbonus 3960*0,25 = 33€ 132+33 = 165€
    müssen für jede Position ausbezahlt werden! bezahlt wird
    das von 35 Folgepositionen: 165:35=4,714€ für eine
    Systemprovision. 5*4,714=23,57€ Die benötigten
    94,996€ für WK2 kommen da noch dazu. 94,996/35= 2,714€
    In WK1 bekommt man ja noch 450€. 450/35=12,857
    23,57+2,714+12,857= 39,141€ müssen ins System kommen. So
    Punktevergütung sind 3,125€ pro Position Businessbonus sind
    7x1€ pro Punkt = 7€ 39,141+3,125+7=49,266€ 50€
    Position minus diese 49,266 = 0,734 € Was mit diesen 0,734€
    passiert kann ich nicht 100%ig nachvollziehen Aber in Stufe 7&8
    gibt es eine Nationale- und eine Europäische- Umsatzbeteiligung,
    die damit vermutlich gespeist wird! Kompliziertes System aber so
    muss man das halt machen wenn man auf Empfehlungsmarketing setzt.
    Leicht wäre gewesen jede Position mit 1800€ zu
    vergüten, mit dieser Variante ist weit aus mehr möglich (ca.
    20000€) braucht aber auch länger.

  • Sevens | 08.04.2011, 16:06

    Mein Senf zu diesem Thema

    Nachdem ich schon eine Weile mitgelesen habe, gebe ich nun auch
    meinen Senf zu diesem Thema. Ich habe mich in letzter Zeit mit Lyoness
    auseinandergesetzt, habe im Internet rechechiert und einen BP von
    Lyoness der Kurse leitet getroffen. Mein Fazit: Grundsätzlich
    wäre die Idee von Lyoness toll. Rabatte zu holen mit einer
    grossen Einkaufsgemeinschaft und dies mit einer Karte die an so vielen
    Orten eingesetzt werden kann. Dies muss man allerdings sagen ist das
    einzig gute an Lyoness. Der Rest ist für mich einfach eine
    gewaltige Verschleierungstaktik. Das binäre System verspricht von
    den Fr. 75.-- Restrabatten eine Auszahlung von Fr. 675.--. Dies ist
    dann der Fall wenn dahinter tüchtig eingekauft wird. Wielange
    dies dauert wird nicht verraten. Wer aber nur einwenig Ahnung von
    Betriebswirtschaft hat, weiss, dass sich das Geld nicht einfach mal
    ver9facht. Somit wird es viele geben die Jahre lang auf Ihre Rabatte
    warten werden. Solange kräftig mit der Lyonesskarte eingekauft
    wird mag dieses System für einige Vorteile bringen. Sobald aber
    die Leute begreifen werden, dass aus diesen Fr. 75.-- lange Zeit
    (über Jahre) nichts passiert bis es endlich 675.-- daraus werden
    , werden sich diese (und das sind viele) von Lyoness abwenden. Dies
    würde das Ende von Lyoness bedeuten. Denn wenn immer weniger mit
    dieser Karte einkaufen, werden auch die tüchtigen Lyoness-Typen
    immer weniger Geld damit verdienen und ihre Positionen werden auch
    immer spärlicher ausbezahlt. Das zweite negative an Lyoness sind
    die Freundschaftsrabatte. Freundschaft und Geld passt nicht zusammen.
    Der BP überzeugt mich nicht weil er mir eine tolle Sache zeigen
    möchte, sondern weil er die Prozente auf meinen
    Einkäufen"abgrasen" will. Erzähl ihm noch ruhig, dass du
    noch 400 Firmen mit etwas belieferst, dann wird er dich eine Woche
    lang zum Nachtessen einladen:-). Wenn das ganze Lyoness-System
    wirklich so toll wäre (und das wäre es aus meiner Sicht ohne
    dieses binäre System und die Freundschaftsrabatte) würde ich
    meine Freunde sofort darüber informieren. Dass ich aber auf dem
    Rücken meiner Freunde Geld verdiene, ist für mich menschlich
    nicht akzeptierbar. Zu den 1 % Sofortrabatt: Dies ist die
    Marketing-Waffe von Lyoness. Damit wird das Vertrauen der
    Lyoness-Kunden gewonnen. Dadurch verfliegt bei vielen die Skepsis
    gegenüber Lyoness. Als Zusammenfassung kann man sagen, das einige
    Leute viel Geld verdienen werden mit Lyoness. Der grösste Teil
    der Lyoness Mitglieder (sobald der Markt offen ist) wird allerdings
    bald merken, dass er die Rabatte über Jahre nicht sehen wird,
    sofern er nicht wie verrückt einkauft. Ja und was dann passiert
    habe ich bereits oben erwähnt.

  • lyoness4you | 08.04.2011, 15:39

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    Nur an Marco. Leider wurde mein voriger Artikel nicht eingestellt,
    da er doch zu, ich will mal sagen, nicht fein verfasst war. Schade ,
    denn anderen hätte es sicher gefallen. Mein Problem ist , ich
    kann Dinge die so idiotisch dargestellt werden und Behauptungen
    einfach nicht so im Raum stehen lassen. Aber es kommt mir so vor das
    Marco von der Seite bezahlt wird um Gegendarstellungen zu bringen. Ich
    glaube jeder hier der deine Beiträge ließt, fängt an
    zu kotzen. Als Geschäftsmann so weit weg von der Realität.
    Treibstoff - wo auf der Welt gibt es solche unterschiede von 50% an
    den Tankstellen. Ließ du lieber die Beiträge genauer.
    Sicher bei dir daheim- in deinen Kleinhirnreich. Wo kommst du her,
    dann ist eventuell alles auch schon klar. In meinen Umkreis von 50 KM
    habe ich fast 1000 Partnerunternehmen, ohne Onlineshops. Schweiz ist
    erst im Aufbau. Zum glück hat meine Frau einen Bekannten in der
    Schweiz, den muss ich heute noch eine Email senden , ob er nicht eine
    Karte möchte. Alle Auszeichnungen, sowie Partnerfirmen sind mit
    Links bewiesen worden, das ist fakt. zu deine Punkt 6.4 oder so ein
    schwachsinn. Das sind auch die Fakten. Wenn du es schaffst so viele
    Business Partner und Teams aufzubauen bekommst du soviel. Ganz
    einfach. Mir kommt vor das du als Business Partner nur Privatpersonen
    siehst. Jede Partnerfirma von Lyoness ist Business Partner. Wer sagt
    dir das du nicht einen Firmenchef auf Lyoness anreden darfst und Ihn
    dann mit der Firma zu Lyoness bringst. Jede neue Firma muss Business
    Partner werden. Das ist so. Bei Mc Donalds muss man halt 700000 Euro
    für eine Lizenz hinblättern. Bei Lyoness sind es ja nur 2000
    Euro ,ein kleiner feiner Unterschied. So das wars. Wir warten alle
    wieder auf deinen Schwachsinn.

  • trevilian | 08.04.2011, 14:54

    MIRROR

    Hallo Mirror Wir haben richtig zugehört. Deal Manor ist
    sattelfest, man kommuniziert es einfach nocht nicht überall.
    Habe mit der Person gesprochen die diesen Deal abgewickelt hat.

  • Marco1977 | 08.04.2011, 14:44

    @könig

    Das Du mit Deinem Beamer probleme hattest ist ja Pech. Deshalb
    kaufe ich solche Dinge immer im Fachhandel. Hätte ich
    dazuschreiben sollen das das billigste Anbot bei meinem
    Fachhändler ums Eck ist. Wie es bei euch in der Schweiz ist kann
    ich Dir nicht sagen. Manor ist mir kein begriff. Bei uns in
    Österreich ist z.B. Lidl bei Lyoness. Und die Lyonesen fahren
    extra zu Lidl weil sie Prozente bekommen. Nur ist Lidl bei viele
    Sachen weit teurer als z.B. Hofer. Warum also soll ich mit Lyoness
    Rabatten mehr bezahlen als woanders? Aber das Hauptthema um was es
    hier ja geht ist das Business Paket. Wie findest Du ein Versprechen
    von Lyoness in den ersten 4 Monaten über 46.000,- Euro zu
    verdienen. Klingt das für Dich realistisch?? Findest Du es
    richtig das 95% der BP ihre Einlage von Euro 2000,- und mehr nie
    zurückerwirtschaften können? Das sind Dinge die extrem
    kritisiert werden und auch juristisch mal genauer untersucht
    gehören.

  • koenig | 08.04.2011, 10:18

    An Marco den unwissenden Lyoness Experten

    Was heisst das alles ist teurer. Plötzlich! Marco ich nenne
    Dir ein Beispiel bei uns hier in der Schweiz. Wir haben seit letzter
    Woche einen starken Partner hier in der Schweiz erhalten, MANOR. Diese
    Warenhauskette hat 70 Filialen fast 12000 Mitarbeiter und macht einen
    Jahresumsatz von 3 Milliarden Franken. Das heisst dort gehen viele
    Schweizer einkaufen. Ich kaufe in diesem Warenhaus seit 20 Jahren ein
    und habe regelmässig jeden Monat 000000 Cent Cash auf mein Konto
    erhalten. Seit letzter Woche gibt es über Lyoness 9% Cashback.
    Kannst Du mir bitte sagen was Du dagegen hast. Ja Du vergleichst die
    Preise und kauft immer das billigste. Ok aber wie viele Leute haben
    Geld, Zeit und Lust das zu machen. Shopping ist auch ein Erlebnis, in
    so einem Warenhaus kann ich die Ware anschauen mich beraten lassen
    etwas im Restaurant trinken usw. Ich habe vor 4 Jahre auch einen
    Beamer gesucht, habe alle Angebote verglichen und habe bei einem
    Online Anbieter 150 Franken günstiger gefunden. Also bestellte
    ich dieses Gerät. Zuerst musste ich eine Vorauszahlung leisten
    und 3 Wochen auf dieses Gerät warten. Ok ich meine man nimmt
    etwas in Kauf wenn es soviel günstiger ist. Jetzt kommt der
    Hammer, das Gerät stieg aus nach 3 Monaten, ok hat Garantie. Ich
    musste das Gerät einschicken, und bis ich es erhalten habe
    vergingen fast 7 Wochen. Diesen Anbieter konnte man nur per Mail
    erreichen, keine Hotline, kein persönlicher Kontakt usw. Da gehe
    ich lieber in ein Warenhaus zahle etwas mehr und alles stimmt. Ok,
    jeder soll es machen wie er will, aber dass ich seit letzter Woche 9%
    Cashback erhalten und zuvor jahrelang nichts ist einfach unschlagbar,
    ich bin forh Lyoness Mitglied zu sein, und ich bin überzeugt dass
    ich nciht der einzige bin. Ich glaube Marco Du bist einfach neidisch
    oder enttäuscht.

  • Marco1977 | 07.04.2011, 19:45

    @trevilian

    LYONESS WAR NIE FIRMA DES JAHRES!!! Diese Auszeichnung habe ich
    auch bekommen bzw meine Firma. Wie du schon erwähnt hast hat die
    jeder bekommen. Also ist es soviel wie nichts. Ich jedenfalls schreibe
    nicht in den Medien das meine Firma Firma des Jahres wurde. Aber
    Lyoness braucht eben die Werbung. Zu deinem Satz mit dem
    Preisvergleichen. "Du kannst die Preise vergleichen wie Du willst Du
    kriegst bei keinem Unternehmen Sofortvergütung,
    Freundschaftsbonus, Systemprovision und ver-9-fachung des Restrabatts,
    und das sind nur 4 Vergütungsarten" Was bringen mir die Rabatte
    wenn es trotz den ganzen Rabatten noch teurer ist. Aber ich habe ein
    gutes Geschäft für dich. Ich verkaufe Dir den Liter Super um
    10,- Euro. Wenn Du mehr als einen Liter kaufst bekommst Du 50%. Dann
    kannst Du überall erzählen das Du den Sprit um 50% billiger
    bekommen hast. Verstehst Du was ich meine. Da ich selbst seit einiger
    Zeit auf der Suche nach einer neuen Spiegelreflexkamera bin habe ich
    gerade die Lyonesspartner nach dem gewünschten Modell
    durchforstet. Beim billigsten Lyonessshop kostet sie 1998,- Bei einem
    nicht Lyonesshop bekomme ich das gleich Modell 1749,- Was glaubst Du
    wo ich bestelle? Ich habe ja auch die blaue Lyonesskarte aber die muss
    in der Lade bleiben denn mit den Lyonessrabatten zahle ich beim
    Hartlauer immer noch mehr als in einem anderen Shop. Erklär mir
    jetzt bitte was es bringt wenn ich über Lyoness 250 Euro mehr
    bezahle. Von was sich Lyoness finanziert? In erster Linie von den
    Anzahlungen der BP und in zweiter Linie von dummen Menschen die teurer
    über Lyoness einkaufen als es in einem nicht Lyoness
    Geschäft kosten würde. Nochwas für die ganz Dummen: Es
    zählen nicht die Prozente sondern wieviel (in Euro) ich für
    ein Produkt ausgebe. Wenn das Produkt trotz den ganzen Rabatten noch
    teurer ist wo kauft man dann billiger ein??

  • trevilian | 07.04.2011, 16:27

    Angefügt

    Marco1977 schreibt: Aber Du hast schon recht. Kaufe alles
    über Lyoness auch wenns teurer ist :-) Von solchen Idis lebt
    Lyoness. Ich habe gedacht die Gegner vom Lyoness behaupten Lyoness
    lebt von den Anzahlungen der Business Partner. Na was stimmt jetzt
    EINKAUFEN ODER ANZAHLUNGEN. Da müsst ihr Euch schon einig
    werden.....

  • trevilian | 07.04.2011, 16:21

    Hallo marco

    Du kannst die Preise vergleichen wie Du willst Du kriegst bei
    keinem Unternehmen Sofortvergütung, Freundschaftsbonus,
    Systemprovision und ver-9-fachung des Restrabatts, und das sind nur 4
    Vergütungsarten. Es gibt noch 6. Solche die es verstehen kaufen
    über Lyoness ein und profitieren ohne Preise zu vergleichen die
    anderen sollen vergleichen und bei einem Einkauf mehrere Händler
    aufsuchen damit man das billigste bekomnt. Zeit und Fahrkosten nicht
    einberechnet. Was die Firma des Jahres angeht sollst Du Dich lieber
    besser informieren wie das abgelaufen ist. Es wurde nicht Lyoness als
    ganzes ausgezeichnet sondern Lyoness Management GmbH in Graz, weil sie
    in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Arbeitsplätze schaffen
    konnte. Die Auszeichnung erhielt aber nicht nur Lyoness sondern alle
    Firmen die in diesem Jahr 2009 diese Arbeitsplätze schaffen
    konnte. Es wird einfach mal hier dumm geschwatzt. Egal ein
    Informierter Lyoness Partnet weiss sowieso was die Sache ist die
    anderen sollen die Preise vergleichen

  • Marco1977 | 07.04.2011, 11:45

    @lyoness4you

    Mit Deinem Kommentar das Du lieber dein auto schiebst als woanders
    als bei OMV zu tanken beweist Du wie wenig hirn du hast. Du tankst
    wahrscheinlich auch bei OMV wenn der Liter Super 2Euro kostet und
    woanders die Hälfte. Das ist das Problem von Lyoness. Den BP wird
    so derart das Hirn gewaschen das sie nur noch das tun was Lyoness von
    Ihnen will. Glaube mir mit Preisvergleichen sparst Du viel mehr.
    Aber Du hast schon recht. Kaufe alles über Lyoness auch wenns
    teurer ist :-) Von solchen Idis lebt Lyoness. Würde es auch sehr
    begrüßen wenn Du zu meinem Beitrag vom 6.4. Stellung nehmen
    würdest. Findest Du solche versprechen von Lyoness Richtig?????
    Und nochwas: Lyoness war nie Firma des Jahres!!!! Diese Mitteilung ist
    zwar bekannt aber es lesen hier auch einige BP mit die diesen Unfug
    noch immer verbreiten.

  • trevilian | 07.04.2011, 09:56

    Hallo Mirror

    Ich kenne den Mann persönlich der mit Verwaltungasräten
    diesen Deal abgewickelt hat. Dass eine Abteilungsleiterin einer
    Filiale von dieser Geschichte nichts weiss ist bestimmt möglich,
    das wird nicht überall kommuniziert vor allem nicht am Anfang.
    Naja ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, sage mal
    nichts ist unmöglich aber einen Rückzug? Mit diesen
    Umsätzen die nur diese Woche stattfanden (habe selber gesehen) da
    müsste aber jeder Geschäftsmann auf den Kopf gefallen
    sein.

  • Mirror | 07.04.2011, 07:10

    Manor als echter Partner?

    Ich war dabei als man die neuen Lyoness-Partner verkündigte,
    mit 'Pomp and Circumstance'. Ja vodererhand auf Gutscheinbasis, daran
    erinnern sich sicher andere Teilnehmer des L_Day von letzter Woche
    auch? Und richtig ich konnte Manor-Geschenkgutscheine bei Lyoness
    Suisse in Cham kaufen und einlösen ohne jegliche Probleme. In
    einem Gespräch mit meiner Kollegin, welche als Abteilungsleiterin
    bei Manor in Chur arbeitet habe ich das voller Überzeugung
    berichtet. Sie hat die Gutscheine betrachtet und gesagt, die sind
    echt, aber sie hätte keine Ahnung von einer Kooperation zwischen
    Manor und Lyoness. Sowas sei nicht kommunizert worden? Also hat sie
    bei der Marketingabteilung von Manor in Basel nachgefragt! Dann folgt
    die Überraschung: Manor sei aber nicht Partner von Lyoness. Diese
    ôffiziellen Geschenkgutscheine hat Lyoness über einen
    Drittpartner beschafft. Der Geschenkkartenbezug sei hingegen absolut
    legal un die Karten könnten bei Manor an Zahlung gegeben werden.
    Manor habe denn auch Lyoness angewiesen, ihre Internetseite
    entsprechend anzupassen? Was wohl heissen könnte: Das Manor-Logo
    müsste wohl wieder entfernt werden. Die Geschiche wiederholt sich
    erneut? Das hatten wir doch schon seinerzeit mit den Online-Shops via
    die Firma Trade-Doubler, wo dann reihenweise nach Bekanntwerden, die
    Firmen Rückzug geblasen haben? Nun, wenn diese Sachlage stimmt,
    ich denke nicht, dass Manor-intern falsche Aussagen macht, ist die
    Frage erlaubt, was uns denn da in Baden vorgesetzt worden ist, oder
    wir hätten dann völlig falsch zugehört? Sagt mir
    jemand, dass wir falsch zugehört haben? Wenn nicht, dann fragen
    wir uns doch, weshalb man nicht offen und klar kommuniziert?

  • lyoness4you | 06.04.2011, 20:03

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,528467,00.
    html So an alle Kleinsthirndenker. Es ist mir einfach zu blöd
    hier meine zeit zu verschwenden. Es werden aber sicher wieder einige
    einen absoluten blödsinn von sich geben, obwohl ich den Link
    eingestellt habe. Vergleicht die Firmen dort mit den Firmen von
    Lyoness. Hoffentlich geht das. Wenn nicht , Finger in den Po -
    Mexiko. Man sieht hier richtig , das die meisten aber überhaupt
    keine Ahnung haben vom Geschäft und wie Firmen arbeiten um an
    Kunden zu kommen um diese zu binden. 0 Ahnung. Mann kann bei Lyoness
    genau ein BP zeichnen um 2000 Euro. Kein Muss. Sollten die Firmen und
    ich meine wichtige Firmen nicht ein paar regionale KMUs wirklich die
    Verträge mit Lyoness kündigen, was aber zu 99 % nicht
    passiert, da Lyonoss 100000nde Kunden in die Geschäfte bringt.
    Wird sich ein anderer Händler freuen. Denn es kann nicht jeder
    Betreib zu Lyoness gehen. Es wird z.B. so lange ein Kika u. Leiner bei
    lyoness ist kein Lutz u. Ikea dazu kommen. Denn wenn alle Firmen dabei
    wären wäre es ja für den Kundne super , aber für
    die Firmen gäbe es keinen Vorteil mehr. Und eins kannst du mir
    glauben, ein Lyonesse schiebt sein Auto lieber, als das er nicht bei
    OMV tankt und genau so ist es mit den Lebensmittel, und Kleidern und
    Sportartikeln und Reisen. Bevor ich meinen Urlaub beim Hofer buche ,
    bleibe ich zuhause. Ich bekomme Sofort u. Restrabatte und durch diese
    bekomme ich früher oder später 500 Euro ausbezahlt. Und das
    ist das Geheimnis bei Lyoness. Durch Einkäufe die sowieso
    stattfinden und ich keinen Rabatt bekommen würde , erwirtschafte
    ich Positionen die 500 Euro wert sind. Jede neue 50 Euro Position ist
    wieder 500 Euro wert und das so lange wie ich einkaufen gehe. Und nach
    und nach sammelne sich die Positionen hinter mir und meinen
    Empfelhlungn. Und nach und nach werden Sie ausbezahlt. Wie schon
    sieben Jahre lang. Wer es nicht verstehen will , wird es auch nicht
    verstehen. Und ohne Beratung sowie so nicht. Lyoness ist nichts
    anderes wie Tupperware, Amway, Dildopartys usw. Nur mit dem einen
    kleinen feinen Unterschied. ICH BRAUCHE NICHTS VERKAUFEN, sonder nur
    VERSCHENKEN. MILLIONEN VON PRODUKTEN. Wer es verstanden hat soll sich
    bei mir melden. Ich unterstütze jeden voll und ganz beim
    Teamaufbau. Egal wo er zu hause ist.

  • trevilian | 06.04.2011, 14:46

    Hallo Thorwolf

    Bin mit Dir nicht einverstanden. Die Idee ist simpel und uralt:
    Wenn Individuen sich zu Gruppen zusammenschliessen, um einen
    bestimmten Kauf zu tätigen, haben sie mehr Verhandlungsmacht, und
    können entsprechend einen besseren Preis erzielen. Der
    Gruppenrabatt kommt bei Reisebuchungen ebenso zum Tragen wie bei
    Zeitungsabos. Und natürlich eignet sich das Netz bestens, um
    solche Gruppen zusammenzubringen und den Rabatt zu organisieren. So
    funktioniert Lyoness, aus diesem Grund geben die Händler Lyoness
    Mitgliedern Rabatt. Eben einfach, uralt und simpel ist die Idee,
    einfach neu entdeckt.

  • Marco1977 | 06.04.2011, 12:48

    Lyoness Versprechen:

    Unten angeführter Verdienst für BP wurde heute von
    Lyoness bekanntgegen mit dem Hinweis jetzt ordentlich Gas zu geben:
    Verdienst Stufenplan 4 Monate Qualifikation Stufe 2 – 1. Monat:
    5 Business Pakete in einem Produktionsmonat (Durchlauf) Karriere: 5 x
    € 50.‐ (4 Direkte Linien) Systemprovision: € 590.
    ‐ Verdienst im 1. Monat: € 840. In Summe 200 Gesamtpunkte
    im System, dadurch Quali Stufe 2! Im 2. Monat jeder wieder 5 NEUE
    Business Partner NEU im Geschäft, d. h. 25 NEUE Business Partner
    in der Lifeline. Jeder der 5 Direkten verdient € 840. ( 200
    Gesamtpunkte) – Stufe Quali 2! Bestätigte Stufe 2 –
    2. Monat Karriere: € 375.‐ (Punktedifferenz) Business
    Bonus: € 200.‐ (Best. Stufe 2) Systemprovision: €
    3.820.‐ Partnerbonus Direkte Linien: 5 x € 116,25.‐ =
    581,25.‐ Einkaufsgutschrift: € 4.250.‐ D. h. im 2.
    Monat Gesamtpunkte 1000, damit Quali Stufe 3! Verdienst im 2. Monat:
    € 9.226,25.( Weitere 5 berechtigte Lizenzinhaber intern. WK!)
    Im 3. Monat Verfünffachung der Business Partner, d. h. 125 NEUE
    Business Partner in der Lifeline!!! Jeder der 25 indirekten verdient
    € 870.( 200 Gesamtpunkte pro BP) – Stufe Quali 2! Jeder der
    5 Direkten verdient € 9.226,25.Und Du selbst verdienst: Stufe
    Quali 5 – bestätigte Stufe 3! Karriere: €
    1.250.‐ (Punktedifferenz) Business Bonus: € 500.‐
    (Best. Stufe 3) Systemprovision: € 2.080.‐ Partner Bonus 1:
    5 x 716,25.‐ = € 3.581,25.‐ Partner Bonus 2: 25 x
    38,75.‐ = 968,75.‐ Einkaufsgutschrift: €
    4.900.‐ D. h. im 3. Monat Gesamtpunkte 5000, damit Quali Stufe
    5! Verdienst im 3. Monat: € 13.280.( Weitere 25 berechtigte
    Lizenzinhaber intern. WK!) Im 4. Monat Verfünffachung der
    Business Partner, d. h. 625 NEUE Business Partner in der Lifeline!!!
    Jeder der 25 indirekten verdient € 9.225,26( 500 Gesamtpunkte pro
    BP) – Stufe bestätige Stufe 3 Quali 5! Jeder der 5 Direkten
    verdient € 13.280.Eigenverdienst: Stufe Quali 7 –
    bestätigte Stufe 5! Karriere: € 12.500.‐
    (Punktedifferenz) Business Bonus: € 3.000.‐ (Best. Stufe 5)
    Systemprovision: € 0.‐ da alle Positionen durch! (gerechnet
    ohne Bonuspositionen!) Partner Bonus 1: 5 x € 375‐ = €
    1.875.‐ Partner Bonus 2: 25 x € 238,75.‐ =
    5.968,75.‐ Einkaufsgutschrift: € 0.‐ (alle Positionen
    durch ‐ neue Positionen können anbezahlt werden!) D. h. im
    4. Monat Gesamtpunkte 25000, damit Quali Stufe 7! Verdienst im 4.
    Monat: € 23.343,75.( Weitere 125 berechtigte Lizenzinhaber
    intern. WK!) – d. h. alle Lizenzen verbraucht! Verdienst weiter
    steigend, da Lifeline und Punkteanzahl immer größer werden!
    In Summe Verdienst Gesamt in 4 Monaten € 46.720.OHNE
    BONUSPOSITIONEN!!! Wieviel Gutgläubige Menschen werden da wieder
    reinfallen und hoffen das sie in den 4 Monaten Euro 46.720,-
    Verdienen. Ich finde es eine Frechheit von Lyoness solche Summen in
    Aussicht zu stellen.

  • trevilian | 06.04.2011, 10:56

    Mirror

    Und noch etwas Mirror. Weisst Du warum LIDL noch nicht da ist?
    Diese Frage musst Du nicht lange überlegen. Einfach
    abwarten...

  • twist | 06.04.2011, 10:51

    LYONESS - DIE AKTIONAERE = DIE ABZOCKER

    @Oesi1 zu deinem Beitrag vom 5.4.2011 10.32: Du hast es begriffen.
    Welchen anderen Grund dafür, dass das
    Lyoness-Vergütungssystem so undurchichtig und somit nicht
    nachvollziehbar ausgestaltet wurde, könnte es denn geben, als zu
    verschleiern, wer die wahren Nutzniesser sind?

  • trevilian | 06.04.2011, 09:33

    Hallo Mirror

    Schön von Dir mal zu hören, ich habe gedacht Twist ist
    der Einzige der noch hier mitschreibt. Medienstory? Kommt nocht.
    Zumindest hat es Lyoness auf die gestrige Schweizer Illustrierte
    geschafft schau mal die Vorletzte Seite. Gutschein Partner MANOR?
    Hast Du mal die Rabattspanne gesehen satte 8% auf Gutscheine und 5% im
    Onlinebereich. Es läuft und läuft, bald kommt bereits der 2
    Filialist. Steht kurz vor dem Vertragsabschluss. Ich betone nochmal es
    geht immer noch um Kernteamaufbau, den Fehler hat man in
    Österreich gebracht. Phase III sofort, Filialisten auf den Markt
    zu früh usw. Lyoness lernt ja auch mit, istv ein junges
    Unternehmen. Schau mal USA, 1600 Konsumenten, wer ist Partner: ich
    nenne mal 2, WALMART, APPLE.

  • Mirror | 06.04.2011, 07:36

    Da kann man nur staunen!

    Wenn man längere Zeit nicht mehr in dieses Forum schaut, sich
    dann die "neuesten" Beiträge betrachtet und diese liest, so hat
    sich das Bild noch gar nicht gewandelt. Entweder man sieht "es" golden
    glänzend, silbrig schimmern, oder kupfern verblassen. Aber dass
    es noch eine Reihe ungeklärter, offener rechtlicher Fragen gibt
    bleibt Fakt und die gross angekündigte Medienstory konnte man
    noch nicht lesen? Doch wollte man mit einer Medienoffensive ins Feld
    ziehen? Und es wurde von zwei bedeutenden neuen *Gutschein-Partner*
    gesprochen. Gesehen habe ich den einen mal als Online-Shop bislang.
    Aber scheinbar laufen die Gutscheine wie verrückt? OK, aber auf
    der Homepage sind diese Neuerungen noch nicht ausgewertet? Wäre
    ja gut wenn ja wirklich mal bedeutende Anbieter dabei wären. Dann
    würden vielleicht mal die unzähligen Gerüchte etwas
    verstummen, ob diese nun positiv oder negativ sind. Und dennoch
    tummeln sich im Feld der Teilnehmer, bzw. Businesspartner
    unzählige schwierige Typen, die wirklich unreale Dinge
    erzählen - und schon die grössten Geschäfte an Land
    gezogen haben. Nur erwähnen jene Herren nicht, an wievielen
    "Orten" sie Chaos, Schulden und schwarze Löcher hinterlassen
    haben, sie erwähnen nicht, wieviele Leute sie über den Tisch
    gezogen haben, wieviele Leute sie nun ins System gebracht haben und
    sie nun "liegen" lassen und nicht mehr betreuen, weil sie die Dinge,
    welche sie versprochen haben, nicht einhalten können??
    Pizzaconnection und Co.

  • nase76 | 05.04.2011, 20:40

    lyoness

    da ja niemand gezwungen wird ein BP zu zeichnen, kann ich noch
    immer nichts verwerfliches am Lyoness-System sehen. Wer die 3000 Fr.
    anzahlt, muss selber wissen, ob er damit ein Team aufbauen will, oder
    ab er sich "nur" im System vor seinen Folgeleuten setzen will und so
    nicht von seiner Lifeline überholt werden kann im
    Verrechnungssystem. Ein Zwang ist es auf jeden Fall nicht, wer glaubt,
    das Geld falle nach dem Zeichnen vom Himmel, der ist nichts anderes
    als naiv und glaubt wohl auch an andere Wunder..? Ich bin der
    Überzeugung, dass der Vormarsch von Lyoness auf keinen Fall mehr
    zu stoppen ist, vorallem da jetzt auch Manor, manor.ch und Spar mit
    von der Partie sind. Ich glaube nicht, dass solche Unternehmen in ein
    Geschäft wie Lyoness einsteigen würden, wenn nicht alles ok
    wäre!

  • Thorwolf | 05.04.2011, 16:41

    Rabatt?

    Kein Unternehmer wird sich dauerhaft mehrere Prozentpunkte seiner
    Gewinnmarge nehmen lassen oder als Rabatt gewähren. Folglich
    führt dieses System nur zu einer Preissteigerung, weil der
    Lyoness-Rabatt einkalkuliert werden muss. Somit wäre der
    "Vorteil" einer Einkaufsgemeinschaft dahin. Es bleibt nur noch der
    Profit an den Einkäufen anderer. Aber Mehrwertsteuer kassiert
    doch schon der Staat. Gute Idee von Lyoness noch eine Zweite
    einzuführen.

  • twist | 05.04.2011, 10:41

    LYONESS - DAS FRAGWUERDIGSTE GESCHÄFTSMODELL IN DIESEN ZEITEN

    @lyoness4you Warum nennst du in deinem Elaborat die Namen der
    Lebensmittel- firmen (Nr. 1 und 3 der Welt) nicht, welche, wie du
    sagst, mit Lyoness kooperieren? Müsste doch kein Staatsgeheimnis
    sein! Uebrigens: Reichen Lyoness die Gelder in Millionenhöhe,
    die sie von den Business Partnern in Form von sog. "Anzahlungen" bzw.
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen entgegen- nimmt noch
    immer nicht? Ist sie jetzt, obwohl sie behauptet, sich mit 1 % des
    Umsatzes zu finanzieren, darauf angewiesen, dass die Leute ihre
    Sofort- und Freundschaftsrabatte stehen lassen (aufs Positionkonto
    transferieren lassen) und damit Lyoness weitere Mittel zur
    Verfügung stellen, wohlverstanden, ohne einen Einblick in die
    finanziellen Verhältnisse von Lyoness zu erhalten?

  • Oesi1 | 05.04.2011, 10:32

    Lyoness

    Hallo Twist, vielen Dank - schön langsam ist mir klar, warum
    das Geschäftsmodell von Lyoness zu auszahlungszurückhaltend
    gestaltet ist und man damit geschäftlich Interessierte (Kunden)
    einige Jahre hinhalten kann. Wie es aussieht wird das System von
    Lyoness vorwiegend den Grund haben, dass das viele Geld das nicht
    ausbezahlt werden muss, den Aktionären zu gute kommt und die mit
    den vielen Millionen machen können was Sie wollen, nicht schlecht
    - LG!

  • trevilian | 05.04.2011, 09:49

    Hallo Lyoness4you

    Deine Erklärungen bringen rein gar nichts weil sie es nicht
    verstehen WOLLEN. Ich erkläre nicht mehr viel, ich sehe meinen
    Einsatz hier vor allem nur als reiner Spass. Lyoness wächst und
    wächst und die Gegner versuchen alles schlecht hinzustellennund
    jedesmal müssen sie einsehen dass sie nicht Recht gehabt haben
    und einstecken müssen. So hat einer behauptet schon im letzten
    Jahr (twist) Lyoness wird verboten. Wir warten immer noch auf dieses
    Ereignis. Wieder einer hat behauptet Lyoness hat keine Chance in der
    Schweiz. So als ob hier niemand Geld zurück bei jedem Einkauf
    nicht haben will?!??!! Wieder einer hat uns Rückzug
    angekündigt weil es wird schlimm kommen. Warum er das gemeint hat
    keine Ahnung. Einer der schlausten hier der sich nicht mehr meldet
    hat ein ganzes Elaborat zum ersten, zweiten, dritten usw. Geschrieben,
    leider wurde dieses Forum gelöscht um das ganze nachzulesen. Was
    will ich damit sagen, für mich ist es einfach amüsant. Ich
    mache weiter baue meine Struktur weiter auf und werde immer mehr
    belohnt die Kleindenker, Neider, Negativdenker usw sollen hier
    weiterhin Unsinn verbreiten, wenn sie daran Freude haben. Mit 2 neuen
    Partnern hier in der Schweiz: MANOR SPAR steigen die Umsätze
    wieder einmal und das ist nur der Anfang.

  • lyoness4you | 04.04.2011, 23:25

    lyoness- das Beste in diesen Zeiten

    Also manchmal glaub ich , hier sind ein paar auf den Kopf gefallen
    und können nicht mehr klar denken. Ihr lebt anscheinend in eurem
    Umfeld und macht keinen Schritt raus. Denn alles was da drausen ist,
    ist schlecht - böse. Nicht zu nahe an mich heran lassen. Hat
    eigentlich einer von den Schneeballwärfern eine Ahnung welche
    Umsätze mit Lyoness gemacht werden. Kennt einer von Euch die
    Firmen die mit Lyoness kooperiern. Anscheinden nicht. Weiß
    jemand das die NR.1 u. Nr. 3 der Welt im Lebensmittelhandel ein
    Lyonesspartner ist. Eine Firma macht davon in der Lebensmittelbrache
    80 Milliarden Umsatz. Sie haben umgestellt auf Cashback Card. Pro Tag
    15.000 neue Kunden. Könnt ihr Kleinhierndenker euch das
    vorstellen. Soll deiner Meinung nach jeder BP - Stufe 8 erreichen. Wie
    soll das gehen. Aber zum Glück sind andere mit ein paar
    tausendern im Monat auch zufrieden. Welche Firma besteht nur aus
    Führunskräften , die 200000 Euro im Monat verdienen. Ganz
    ehrlich bis jetzt stimmt alles was Lyoness weiter gibt. Wenn man keine
    Kunden zu Lyoness bringt - Verdienst 0. Wenn du Neukunden wirbst -
    Verdienst mittel Wenn du Neukunden wirbst und ein Team aufbaust -
    verdienst gut Wenn du Neukunden wirbst und mehrere Teams aufbaust -
    sehr gut Wenn du Neukunden wirbst und deine Teams werben Neukunden und
    bauen zusätzlich ebenfalls Teams auf - verdienst unreal gut Hat
    dir irgendwer erzählt, das du als BP - 2000 Mücken zahlt und
    du bekommst beim sitzen zuhause Geld zurück. Von welchen AG ,
    kennst du alle Aktionäre. Nicht einmal von denen die an der
    Börse notiern. Kauft ihr im Monat ruhig weiter ein und bekommt
    nichts zurück. Ihr seid es einfach nicht wert, das man euch das
    System erklärt. Hier nur ein kleiner Denkanstoss: Ich sage es 5
    Leuten weiter und die kaufen auch alle um 600 euro ein. Wieviel ist
    das im Monat. Diese 5 sagen es wieder nur 3 weiter und die kaufen auch
    alle um 600 Euro ein. Wo sind wir jetzt schon. Und jetzt setze ich
    noch einen drauf für alle Mathe Genies. Ich sage es wieder 5
    weiter in einem Jahr , alle zwei Monate erzähle ich einen von
    Lyoness, und die erzählen es wieder 3 Personen weiter. Rechnet
    das einmal aus. Und das ist harmlos. 24.000 Euro Umsatz bei 600 Euro
    im Durchschnitt und das ist für einen Lyonessen wenig. Aber bevor
    sich wieder alle in die Hose machen, lassen wir es so. Restrabatt 3%
    sind ca. 14 Positionen die nur durch Einkaufen entstanden sind. IM
    MONAT. Rabatte die wir sonst nicht bekommen hätten. Aber alleine
    wenn ich pro Monat nur zwei Personen werbe, sind das im Jahr 24
    Lyonessen, die auch einkaufen gehen werden. Im nächsten Jahr
    wieder 24 usw. Wenn jemand das nicht machen möchte und trotzdem
    ein BP wird, wird er sein Geld auch bekommen aber halt erst in 30
    Jahren. MLM heißt die Arbeitszeit zu multipliziern. Wer das
    nicht möchte, soll es lassen. AGB studieren. Wer macht das. Hast
    du die AGBs von A1 , oder den diversen Onlinshops wo du sicher
    angemeldet bist durchgelesen. Wenn Ja, bist du einer von den 2% die
    dies machen. Aber wenn ich eine Karte kostenlos bekomme und dies auf
    allen Webseiten groß hervorgeht, was soll dann für den
    normalen Kunden passieren. Oh ja , in den AGB steht dann auf einmal
    die Karte kostet nach zwei Jahren 12 Euro. OMG. Die OMV Karte kostet
    pro Monat 1,30 und trozdem haben Tausende diese Karte um ein paar Cent
    zu sparen. Gute Nacht an alle Kleinhierndenker. Bei euch ist das Glas
    immer halb leer. Ihr zieht aus einen Eimer mit 100 weißen Kugeln
    und zwei schwarzen , ganz sicher die Schwarz. Ihr habt das Talent zum
    negativ Denken. Lasst es patentiern.

  • twist | 04.04.2011, 17:31

    LYONESS - GESELLSCHAFTSFORM

    @ Oesi1 Die Aktionäre von Lyoness müssen nicht am
    "System" teilnehmen, um profitieren zu können. Sie brauchen sich
    also beispielsweise auch nicht um die 8 Stufen der
    Karrierepunktevergütung zu kümmern. Alle Gelder, die nicht
    an die Kunden/Business Partner ausgeschüttet werden, verbleiben
    logischerweise in der Firma und kommen dann direkt den
    Aktionären zugute. Eine AG oder ein GmbH benötigt Lyoness
    hin gegen schon, sie braucht ja ein Vehikel zur Abwicklung der
    Geschäfte. Wohlweislich gibt jedoch Lyoness nicht bekannt, wer
    die Aktionäre sind und wohlweislich gewährt Lyoness
    niemandem Aussenstehenden Einblick in ihre finanziellen
    Verhältnisse. Trotzdem erwartet sie von den Business Partnern,
    dass sie ihr Geld in Millionenhöhe anvertrauen und dies ohne
    Sicherheiten zu stellen und ohne die Gelder zu verzinsen.

  • twist | 04.04.2011, 16:08

    LYONESS - TÜV - SIEGEL

    @ Ungläubiger Du bist ein Musterbeispiel eines
    Leichtgläubigen. Du verweist auf den Link betreffend
    Lyoness-Zertifizierung von TÜV-Rheinland für
    "Service-geprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem
    Preisvorteil". Dabei bestreitet ja niemand, dass die nur
    einkaufenden Kunden ihre bescheidenen Sofort- und Freundschaftsrabatte
    erhalten. Eine Prüfung dieses Aspektes war für Lyoness
    somit vollkommen problemlos aber auch ganz und gar
    überflüssig. Hubert Freidl hat im Sept. 2010
    anlässlich einer "Lyoness- Sensation" selbst verkündet,
    dass "diese Zertifizierung Lyoness ein hervorragendes
    Qualitätsmanagement und einheitliche Ablauf- strukturen
    bescheinigen". Damit sagte er selbst, was geprüft geprüft
    wurde. Deshalb ist auch klar, dass die umstrittenen Lyoness
    -Geschäftsmethoden nicht überprüft wurden, nämlich
    das schneeballartige Geschäftsmodell, die Entgegennahme von
    Geldern von ihren Business Partnern in Millionenhöhe gepaart mit
    utopischen Versprechungen für Provisionszahlungen, die Ausgabe
    von Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen sowie die fehlende
    Transparenz betreffend Finanzlage. Was Lyoness mit dieser
    Prüung bezweckte ist klar: Sie erhoffte, sich sich damit einen
    Persilschein zu beschaffen. Wie sehr sie diesen Persilschein ersehnte,
    zeigt der Titel der Mitteilung, , mit der die Zertifizierung
    bekanntgegeben wurde: "Nun ist es besiegelt: Auf Lyoness ist auf jeden
    Fall Verlass!". Es ist nicht das Erste Mal, dass Lyoness versucht,
    das Publikum in die Irre zu führen. Letztes Jahr hat sie
    behauptet,vom Wirtschaftsbund Steiermark zur "Firma des Jahres 2009"
    erkoren worden zu sein. Rückfragen beim Wirtschaftsbund haben
    dann ergeben, dass alles nur Schall und Rauch war. Dies mussten gar
    eingefleischte Lyoness-freaks zugeben. Wer mag Lyoness unter solchen
    Vorzeichen noch Glauben schenken?

  • Oesi1 | 04.04.2011, 13:39

    Lyoness

    Hallo Trvilian - vielen Dank für deinen Beitrag vom
    01.04.2011, 16:40. Schön langsam beginnt ihr
    Lyonessbefürworter realistisch zu rechnen. Das Einzige was ich an
    deiner Rechnung ausbessern würde ist, dass Jemand der lediglich
    einkauft und Lyoness lediglich als Kunde nutzt mit 600,- Euro
    monatlicher Ausgaben, abzüglich einer Bonusposition, beinahe 24
    Jahre einkaufen müsste, um einmal 450,- Euro aus dem System zu
    erhalten. Aber weiter so, endlich kommen wir schön langsam dort
    hin, wo Lyoness für die Kunden wirklich steht - LG!

  • Oesi1 | 04.04.2011, 12:28

    Lyoness

    Liebe Kunden, lasst bitte nicht auch nur einen halben Prozent eurer
    ohnehin schon mageren Sofortvergütung auf das Positionskonto
    umleiten. Hier werdet Ihr wenigstens noch im Prozentbereich
    ausbezahlt. Solltet Ihr überhaupt einmal in den Genuss kommen
    eine Auszahlung aus dem System zu erhalten, dann erhält ihr diese
    Vorteile nicht mehr im Prozent- sondern noch im Promillebereich
    ausgeschüttet. Vergleicht man hierzu das vorhandene Geldvolumen
    in der jeweiligen Wirtschaftskategorie mit dem jeweiligen
    Auszahlungsbetrag - so werden aus zuvor 2% Restrabatt in WK1
    tatsächliche 2,5 Promille (0,25%) Mit euren Einkäufen
    profitiert in erster Linie nicht ihr selbst, sondern Lyoness und ein
    paar Wenige - LG!

  • Marco1977 | 04.04.2011, 11:43

    @trevilian

    Klingt ja schonmal nicht schlecht. Für den kaufenden Kunden
    ein Vorteil. Der Nachteil liegt dann klar bei den BP. Den der
    Restrabatt Topf wird dann langsamer befüllt. Das heist die BP
    warten noch länger auf Kohle. Lyoness kann es drehen und wenden
    wie sie es wollen. Geld wird nur anders verteilt. Und das Business
    Paket wird immer noch unattraktiver. Aber Lyoness hat wenigstens ein
    bisschen eingelenkt. Am besten wäre es wenn ein Händler 5%
    gibt sollten 4,5% an den Kunden gehen und von mir aus 0,5% an Lyoness.
    Wäre für Kunden am besten. Nur dann wird niemand mehr ein BP
    lösen und die Struktur des MLM verschwindet. Mal eine Frage an
    Dich trevilian: Wenn Du ganz ehrlich bist als eingefleischter BP. Ist
    diese Neuerung für Dich gut oder schlecht? Würde mich
    über eine ehrlich Antwort freuen.

  • trevilian | 03.04.2011, 21:17

    Ab morgen MEHRWERT für Shopping Community

    Ab heute gibt es für alle Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft
    Lyoness nicht mehr 1% sonder 2% Sofortvergütung. Solche die
    Lyoness verstanden haben leiten Sofortvergütung auf das
    Positionskonto Restrabatt, die anderen die nur einkaufen lassen es
    aufs Bankkonto auszahlen.

  • Oesi1 | 01.04.2011, 17:57

    Warum eine Aktiengesellschaft?

    Wenn das System von Lyoness so gut ist und Lyoness eigentlich ein
    MLM-Unternehmen darstellen soll, warum bedarf es dann einer
    Aktiengesellschaft? Wie viele Aktionäre gibt es bei Lyoness?
    Könnte somit die Rechnung von Marco1977 einigermaßen
    realistisch hinkommen, dass wirklich nur eine handvoll Leute bei
    Lyoness gut verdienen, nämlich die Aktionäre? Müssen
    die Aktionäre auch am System teilnehmen, oder verdienen Sie schon
    sehr gut und woher kommt das Geld, das Sie verdienen - LG!

  • Marco1977 | 01.04.2011, 16:51

    @trevilian

    Natürlich ist mein Steuerberater kein Hellseher (obwohl....
    :-) ) Aber wir sind zusammen die AGB durchgegangen ob es sich für
    mein Geschäft lohnt Lyonesshändler zu werden. Also wenn ich
    einem Kunden solche AGB vorlese kann ich meine Schops gleich
    zusperren. Warum macht das Lyoness. Natürlich nur damit die
    Leute nicht den ganzen Betrug in der Sache sofort sehen.
    @lyoness4you. Ich weiß zu gut wie eine Firma arbeitet. Gerade
    deshalb verurteile ich auch das Geschäftsmodell Lyoness so. Wenn
    z.B. 100 Leute ein BP lösen und wie ja bekannt wird nur 5% Erfolg
    haben dann werden 95 BusinessPartner mit Lyoness unzufrieden sein. Und
    diese Unzufriedenheit stellt sich (aus Erfahrung) bereits nach 2
    Jahren ein. Wenn ich nach 2 Jahren in meiner Firma 95% unzufriedener
    Kunden habe dann kann ich zusperren. Verstehst Du was ich meine? Wie
    lange bist Du schon BP? Lass mich raten. Du bist noch voller Euphorie
    und hoffst mit Lyoness Erfolg zu haben. Viele BP sind im richtigen
    Leben nicht fähig alleine was auf die Beine zu stellen und hoffen
    mit Lyoness Erfolg zu haben. UND NOCHMAL FÜR DIE GANZ LANGSAMEN:
    Niemand bezweifelt das Lyoness die 1-2% ausbezahlt. Ob es sich lohnt
    wegen den paar Prozenten einen Lyoness Händler aufzusuchen kann
    jeder nur für sich entscheiden. Mir persönlich sind die
    Prozente zu wenig. Was hier kritisiert wird ist das Lyoness BP. Leider
    gibt es so dumme Leute die glauben wenn sie 2.000 Euro für ein BP
    ausgeben das das Geld sich vermehrt. Das wird auch von den BP so
    vermittelt. Wenn ich bedenke das ich von Bekannten seit 3 Jahren immer
    wieder das gleich höre: "Jetzt musst Du dabei sein denn jetzt
    geht die Lawine los...." Bis jetzt war es gerade mal eine
    Schneeflocke:-)

  • trevilian | 01.04.2011, 16:45

    @twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Hallo Twist Bist Du bereit für morgen? Sogar das Wetter ist
    auch auf unserer Seite!

  • trevilian | 01.04.2011, 16:40

    Oesi1

    Man könnte es einem Konsumenten auch so erklären, jeden
    Monat gibt er 600 Euro aus und bekommt im durchschnitt 9 Euro cash auf
    das Konto zurück. Nach 15 Jahren kriegt er 450 Euro
    zusätzlich. Empfiehlt er Lyoness weiter bekommt er
    Freundchaftsbonus, hat er 4 direkte Systemprovision, will er mehr kann
    er auch andere 10 Vergütungsarten erhalten. Das ist Variante 1.
    Variante 2 Er geht wie bisher einkaufen, gibt 600 Euro pro Monat aus,
    bekommt nichts Cash auf das Konto, vielleicht ein paar Punkte, Sterne
    Schmetterlinge usw. Irgendwann nach 15 Jahren dann doch ein Radio,
    Mixer, koffer oder keine Ahnung was. Jetzt erkläre mir mal bitte
    welche Variante würde jeder Vernünftige Mensch nehmen.

  • unglaeubiger | 01.04.2011, 14:42

    Tüv

    Hier der Link vom Tüv, das bei Lyoness nachgewiesener
    Preisvorteil gegeben ist:
    http://www.tuvdotcom.com/pi/web/ProcessCertificate.xml?strUrlId=2&
    strUserId=&option=processcertificate&menuOption=tested-product
    s&strLevel=-1&certificateid=558446&gqm=84188&sLand=&am
    p;sLang=&searchbox=lyoness

  • Oesi1 | 01.04.2011, 13:02

    Was ist jetzt Lyoness eigentlich?

    Einmal ist Lyoness eine Einkaufsgemeinschaft, dann wieder eine
    Aktiengesellschaft. Meinem Geschäftsverständnis nach sollten
    die Aktionäre von Lyoness außerhalb des System bezahlt
    werden, wobei mir einleuchten würde, warum das System und die
    Bedingungen daraus zu profitieren so auszahlungszurückhaltend
    gestaltet sind - LG!

  • lyoness4you | 01.04.2011, 12:04

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    Nein , also was hier einige an UNWISSENHEIT haben , ist echt
    sensationell. Haben selbst Firmen und wissen nicht wie Firmen
    arbeiten. Hast du noch nie etwas gehört von Spannen. Wenn du ja
    eh ein stolzer Firmeninhaber bist, wirst du ja auch einen Aufschlag
    auf deine Leistungen bzw. Produkte haben, denn sonst würdest du
    ja gratis arbeiten. Hast du noch nie einen Rabatt bekommen, weil du
    mehr eingekauft hast. Geh einmal in DICH, und denke darüber nach
    was Lyoness macht. Hast du das wenigstens überzuckert. Oder
    brauchst du noch einen WIFI Kurs dafür. Lyoness macht nichts
    anderes als Firmen zu suchen die bereit sind einen Teil vom Aufschlag
    an Lyoness weiterzugeben und Lyoness teilt diese Rabatte einfach auf.
    Und noch einmal für DICH, Denn du und dein Steuerberater haben
    das System anscheinend nicht verstanden. Ich brauche nichts
    zurückerwirtschaften, Ich brauche nur eine Aufzahlung auf meine
    Anzahlung zu leisten und kann mir dann kaufen was ich will. Ich kaufe
    mir ein Elektrorad bei Sport Expert um 3000,-- oder eine neue Couch,
    oder ganz was dummes, ich besorge mir eine Infrarotkabine um 3500,--.
    Was für eine Firma hast du, wenn du keine hohen Kosten hast.
    Braucht deine Firma, kein Auto, Kein Telefon, Kein Internet, Keine
    reifen, Kein Service, keine Betriebsfeiern, Kein Büromaterial,
    Keine Computer, keine Bildschirme usw. usw. usw. Was du über
    Lyoness partner einkaufst blei dir überlassen. Wenn du es nicht
    machst bist du einfach nur dumm und unwissend. Der einzige der mit
    seinen Latein am ende ist, bist ganz alleine DU. Du hast
    überhaupt nicht verstanden um was es geht. Ich glaube sogar du
    hast keine Firma und keinen Steuerberater. Es ist mir zu blöd
    mein Wissen an Leute weiterzugeben, die sowieso nur eine Sichtweise
    haben. Alles schlecht machen, mit nichts zu frieden sind. Aber wie es
    ausschaut geht es noch allen viel zu gut, da ja anscheinend 2%
    Rückvergütung zu wenig ist bzw. mit Restrabatten bis zu 26%.
    Schönen Tag, noch Teilzeitzicker

  • Oesi1 | 01.04.2011, 11:32

    Lyoness4you

    Hallo Lyoness4you - wenn man im Monat um 1.250,- Euro über
    Lyoness einkauft, dann sind 9 Positionen im Jahr möglich. Jetzt
    gibt es genügend Menschen, die nicht mal so viel verdienen und
    davon auch noch die Miete bezahlen müssen - welcher Betrag bleibt
    also einem normalen Konsumenten noch für Lyoness übrig? Es
    wird immer von so tollen und vielen Restrabatt-Prozenten gesprochen,
    schaun wir uns einmal an, wie viel tatsächlich möglich sind:
    ich gehe davon aus, dass wenn Jemand 600,- Euro pro Monat über
    Lyoness verkonsumiert der größte Teil davon Lebensmittel,
    Treibstoff und Energie sein wird. Hier gibt es 1% Restrabatt. Auch
    gehe ich davon aus, dass nicht Jeder jedes Monat ein Auto kauft
    (durchschnittlich 3% Restrabatt), in den Urlaub fährt
    (durchschnittlich 3% Restrabatt) oder eine Wohnung (durchschnittlich
    3% Restrabatt) einrichtet, also kann man bei der Rechnung 450,- Euro
    für Lebensmittel, Strom und Treibstoff rechnen und 150,- Euro
    sonstige Ausgaben wie Kleidung, Schuhe, Urlaub, Essen gehen, usw. und
    hier noch zu Gunsten Lyoness mit durchschnittlich 4% Restrabatt
    rechnet, dann kommt man auf tatsächliche durchschnittliche 1,75%
    für das Restrabattsystem. Ich rechne mit 2% Restrabatt pro
    Einkauf, also zu gunsten Lyoness und kaufe ich um 600,- Euro monatlich
    über Lyoness ein, so kann ich mit einer Befüllung einer
    Position alle 4,16 Monate rechnen. Um eine Ausschüttung von 450,-
    Euro aus dem System zu erhalten brauche ich 70 Positionen, rechne ich
    eine Bonusposition mit ein, so müsste ich 287 Monate (23,9 Jahre)
    einkaufen, um eben das das erste mal 450,- Euro zu erhalten. Kaufe ich
    weiterhin allein ein, weil eine Unterstützung durch die Upline
    eher unwahrscheinlich, so müsste ich weitere 11,95 Jahre
    einkaufen, um ein weiteres mal 450,- euro zu erhalten. An
    Sofortvergütung kann ich in diesem Beispiel mit 7,50 Euro pro
    Monat rechnen. Ob das ein Geschäft ist, entscheidet Jeder
    für isch selbst. Ein bischen verwirrend schreibst Du auch. Wenn
    Du eine Yacht abholst und deinem Schreiben nach zu urteilen einer der
    ersten Stunde bist, dann musst Du Lyoness wohl propagieren, wie sollst
    Du sonst weiterhin deine Jacht bezahlen? Und nochmals: es wird nicht
    kritisiert, dass es 1% bis 2% zurück gibt und auch nicht dass
    Leute mit einer guten Idee ein gutes Leben führen und sich eine
    Jacht leisten können, sondern dass Leute wie Du wie es aussieht
    deshalb (derzeit) finanziell gut aufgestellt sind, weil anderen Leuten
    dafür und für ihre Verhältnisse nicht wenig Geld aus
    der Tasche gezogen und wie es aussieht mehr mit der Hoffnung, als mit
    realistischen Möglichkeiten ein finanziell sorgenfreieres Leben
    führen zu können gutes Geschäft gemacht wird - LG!

  • trevilian | 01.04.2011, 09:29

    Lyoness

    Hallo Lyoness4you Egal was Du schreibst die werden und wollen es
    nicht akzeptieren. Nur schon die Behauptung Lyoness lebt von den
    Business Partnern ist ein totaler Schwachsinn, jeder normale Mensch
    weiss dass die grosse Firmen wie Lidl, Carrefour, c&a usw. Nie im
    Leben eine Partnerschaft mit Lyoness eingehen würden wenn sie
    durch Lyoness keinen Mehrumsatz erzielen würden und dieser
    Mehrumsatz kann nur durch Einkäufe zustande kommen. @marco Dein
    Steuerberater kann nie im Leben beurteilen ob sich Lyoness lohnt, ob
    sich das Geschäft lohnt hängt von Deinem eigenen Einsatz und
    Erfolg. Oder scheint Dein Steuerberater ein Hellsrher zu sein damit er
    so eine Prognose für Dich prognosiert hat oder wusste er von
    Anfang an dass Du es nicht schaffen würdest. Ein Business Paket
    einem anzudrehen ohne ihn bei seinem Businrsd zu unterstützen ist
    eine völlig falsche Denkweise so einer wird nur enttäuscht
    sein und wird wahrscheinlich am Schluss hier in Forum landen und
    schreiben Lyoness ist scheisse.

  • Marco1977 | 01.04.2011, 08:15

    @lyoness4you

    Bist Du mit Deinem Latein schon am Ende das Du gleich so reagieren
    musst? Du sagst ich bin ein kleiner Türke der überall
    handelt. Sicher nicht, aber ich bin Geschäftsmann. Ich bin sehr
    großzügig weis aber auch wo man sparen kann. Und glaube mir
    mit Lyoness sicher nicht. Und nein ich habe kein Paket genommen wie
    von Dir behauptet. Ich habe mich vor Jahren genau informiert, dann zu
    meinem Steuerberater und mit ihm darüber gesprochen und wir sind
    zu dem Schluss gekommen das ein BP absolut nichts bringt. Nochmal
    langsam für Dich zum begreifen. Lyoness kann kein Geld vermehren
    sondern nur anders verteilen. Wo einige viel bekommen schauen 95%
    durch die Finger. Nach Deiner Reaktion hier im Forum gehörst Du
    zu den 95%. Leute wie Du versuchen jedem ein BP aufzuschwatzen nur um
    ihren Einsatz zurückzuerwirtschaften. Du schreibst "Nocheinmal
    Business Pakete sind für Personen oder Firmen die in Zukunft
    größere Ausgaben planen zu tätigen bzw.
    regelmäßig haben. z.B. großer Fuhrpark, Zubauten,
    Umbauten usw. oder für Personen die sich mit Lyoness
    selbständig machen möchten, aber auch für alle die
    über 2000 Euro verfügen und Sie nicht dringend zum Leben
    brauchen. Wenn das so ist dürften aber die wenigsten ein BP
    zeichnen, und dann wäre Lyoness schon längst pleite. Und ja
    ich habe zum richtigen Zeitpunkt Gold gekauft.
    Spekulationsgeschäfte sind immer riskant aber mit dem Kauf von
    Gold war das Risiko nicht so groß als bei einem Business Paket.
    Wieviel hast Du schon mit Lyoness verdient? Oh hab vergessen. Lyoness
    ist ja noch im Aufbau. Aber dann gehts los :-))))))))

  • lyoness4you | 31.03.2011, 17:51

    lyoness- das einzig gute in diesen Zeiten

    Einmal noch, denn ich glaube ihr werdet dafür bezahlt um
    solche dummheiten von euch zu geben. Ich schaffe im Jahr 9 Positionen,
    wenn ich sage neun bei ganz normalen einkäufen sind es 9, ok. Du
    kannst sagen was du willst. Hol dir lieber einmal eine Karte. Wenn du
    willst schick ich dir eine kostenlos obwohl ich weiß , das du
    sie nicht nutzt, aber egal. 280 /9 sind bei mir 31 Jahre, wie du auf
    über 90 Jahre kommst ist mir schleierhaft. Ihr seid einfach nur
    neidig auf die Erfinder dieses Systems. Ich muß gestehen, ich
    bin es auch. Denn es wäre so einfach gewesen. Von null weg
    1.600.000 Millionen Kunden finden. 150000 Partnerunternehmen und
    über sieben Jahre erfolgreich zu sein. Auszeichnungen zu bekommen
    usw. usw. Kann ja jeder, alles easy. Dieses dumme geschwätz, das
    nur ein paar verdienen, kotzt mich auch schon langsam an. Regt ihr
    euch bei Aldi, Lidl, Nekermann usw. auch auf , das nur die obere Ebene
    gut verdient. NEEEEEE, den da weiß man, das die Mitarbeiter von
    Schlecker, sogar ím Jausenraum überwacht werden. Aber wenn
    eine Firma Personen die Möglichkeit gibt, durch Fleiß -
    Kunden zu gewinnen und dieser dadurch vorwärts kommt, dann ist
    die Firma scheiße und behält alles für sich und
    schmeißt das Geld für Hilfsprojekte im IN u. Ausland beim
    Fenster raus. Jede Firma bietet fast Afilliate Partnerschaften an.
    Macht doch einfach selber was. Nur das Problem wird sein, das ihr nur
    gescheit schreiben könnt, aber zu faul für so ein Projekt
    seid. Macht eure Webseite mit 100 Internetshops bekannt. Ihr werdet
    wahrscheinlich nach 1 Jahr 100 Euro eingenommern haben, da keiner Eure
    Seite kennt bzw. kein System dahinter steckt. Übrigens, ich bin
    Karrierestufe 8, heute hol ich mir meine Yacht. Morgen bin ich in den
    USA und drei Tage später in Deutschland. Dann gehts auf in die
    Türkei und nach Dubai. Und
    Tschüsssssssssssssssssssssssssssssssssssssss Sollte Lyoness
    wirklich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus, ist es mir auch egal.
    Andere haben durch die über tollen Investitionen bei diversen
    Banken u. Investmentfonds sicher mehr verloren, als was man als
    Partner bei Lyoness in Wind schießen kann.

  • Oesi1 | 31.03.2011, 16:55

    Frage Ungläubiger

    Hallo Ungläubiger - was hast Du eingekauft, dass sich bei Dir
    ein durchschnittlicher Restrabatt von etwa 4% ergeben hat?

  • unglaeubiger | 31.03.2011, 15:53

    Marco

    Hallo Marco Ich habe Fr. 20 000 eingekauft das sind pro Monat ca.
    1800 Franken. Ich habe 11 Restrabatt Positionen dadurch erhalten,
    einkaufen musst Du sowieso. Wenn Du nicht zu Lyoness Händler
    gehen willst dann eben nicht ist jedem seine eigene Entscheidung.

  • Oesi1 | 31.03.2011, 14:28

    Vergleich: Banken / Lyoness

    Hallo Lyoness4you - bei einer Bank hab ich nach 31 Jahren bei einer
    Einlage von 350,- Euro und 3% Verzinsung einen Auszahlungsbetrag "in
    bar" von 875,- Euro und den relativ fix. Würde ich meine Einlage
    97 Jahre auf der Bank ruhen lassen (so lange wie ich um 600,- Euro
    monatlich über Lyoness einkaufen müsste, so dass sich 280
    Positionen ergeben), so würde ich 6.155,- Euro in bar und Die
    bestimmt eher als bei Lyoness erhalten, wo steige ich also besser aus?
    Lyoness stellt Beträge in Aussicht, die eher unter sehr
    günstigen Umständen, wenn überhaupt stattfindet und Die
    dann auch zum grössten Teil in Gutscheinen. Bei Lyoness wäre
    es anhand der von Twist geschilderten sehr geringen Einlagensicherung
    von z.B. 35.000,- Euro in der Schweiz klug mindestens auch damit zu
    rechnen, dass das Geld jederzeit weg sein kann - LG!

  • Oesi1 | 31.03.2011, 12:23

    Beschleunigung der Matrix

    Hallo Trevilian - ich weiß nicht warum manche Befüwote
    sich so auf die Bonuspositionen ausreden? Bei 70 Positionen gibt es
    nur eine Bonusposition in die jeweilige Matrix, das bedeutet eine
    Beschleunigung der Befüllung um 1,42%. Sollte sich die Matrix
    gleichmäßig befüllen, so kann man etwa eine 5%-ige
    Beschleunigung der Befüllung seiner Matrix in WK1 erwarten was
    bedeutet, dass man mit regelmäßigen Ausgaben über
    Lyoness von 500,- Euro und realistischen durchschnittlichen 2%
    Restrabatt statt etwa 29 Jahre nur noch 27,5 Jahre einkaufen
    müsste - findest Du, dass Bonuspositionen wirklich so viel
    bewirken? Zudem sagst Du, Lyoness verschenkt Positionen, ich sage
    Lyoness verschenkt gar nichts, ist alles kalkuliert und bezahlt.
    Kannst Du mir unter anderem erklären, wie Jemand, egal in welcher
    Karrierestufe er ist, alle Leute beispielsweise 15 Ebenen weiter im
    System mit Folgepositionen unterstützen können, das war und
    ist eigentlich meine Frage? - LG!

  • Oesi1 | 31.03.2011, 12:11

    Lyoness

    Lyoness Hallo Lyoness4you - wenn jemand durchschnittlich 600,-
    Euro über Lyoness ausgibt und davon realistische 2% Restrabatt
    ins System gehen, dann müsste diese Person über 97 Jahre
    einkaufen, wenn Sie 280 Positionen allein befüllen möchte.
    Laut deienen Berechnungen müsste eine Person monatlich 1.875,-
    Euro pro Monat über Lyoness ausgeben, zeig mir mal Personen die
    das können - LG!

  • twist | 31.03.2011, 11:50

    AUFKLAERUNGSARBEIT

    @Trevilian Wenn du meinst, du hättest die Lyoness-Kritiker
    "zum Schweigen" gebracht, täuschst du dich. Es ist nach wie vor
    wichtig, dass die Aufklärungsarbeit fortgesetzt wird, mindestens
    so lange, bis die Aufsichtsbehörden eingreifen. Ich danke dir,
    dass du für einmal die Dinge beim Namen nennst, indem du am
    29.3.2011 Marco gesagt hast, dass nur 5-10 % bei Lyoness gutes Geld
    verdienen. Wird dies wohl beim Anlass vom 2.4.2011 in Baden auch
    kommuniziert werden? Wohl kaum. Wenn du von 5-10 % Geldverdienenden
    sprichst, meinst du wohl die Business Partner. Hast du dir schon
    überlegt, wieviel Geld die Aktionäre der Lyoness Europe AG
    /Lyoness International AG verdienen? Jeder Franken, der unter dem
    undurchsichtigen Vergütungssystem nicht an die B.P.
    ausgeschüttet wird, verbleibt in der Firma und kommt somit
    direkt den Aktionären zugute. Dies dürfte der Hauptgrund
    sein, weshalb das Lyoness-Vergütungssystem so undurchsicchtig
    ausgestatlet wurde. Wieso sagt Lyoness nicht offen, wer die
    Aktionäre der Gruppe sind, wo sie sonst doch immer von
    Transparenz spricht?

  • lyoness4you | 31.03.2011, 09:48

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    So, das ist mein letzter Kommentar dazu. Denn genau das ist
    eingetroffen, das jedes Argument umgedreht wird. Wenn man Preise
    vergleicht, spart man mehr usw. usw. Lese die Beiträge genau und
    alles erklärt sich von selber. Der Sofort Rabatt ist
    zusätzlich. Wenn ein Lyoness Partner einen Kunden schlecher
    stellt, als einen anderen, fliegt er raus. Tintenpatronen bei Media
    Markt 17,99 im Internet über Lyoness 8,90 da kommen noch 2%
    Sofortvergütung weg und 16% Restrabatt. OMV 1 Liter Diesel
    1,329, wo gibt es günstigern Sprit. Jetzt wirst du wieder
    antworten. IN SLOWENIEN, ja bravo. Lidl u. Zielpunkt , jetzt kommt
    wieder HOFER;PENNY;UNIMARKT sind günstiger. Ja Sicher , das
    glaubst du weilst du keine Ahnung hast. Heizöl du bekommst es
    natürlich immer günstiger als alle Lyoness Kunden, du bist
    ein kleiner Türke, der immer und überal handelt.
    Natürlich hast du auch zum richtigen Zeitpunkt GOLD gekauft.
    Alles klar. Jede Firma wirbt natürlich mit der Anzahl ihre
    Kartenbesitzer, das heißt aber nicht das alle immer die Karte
    benutzen. Ich kann Sie auch nicht immer anwenden. Ich geh auch weg und
    letztens hatten wir unsere Vereinsfeier , aber bei einen TOP WiRten
    der eben bei Lyoness ist. ESSEN TRINKEN usw. 2300 Euro. Du verhandelst
    natürlich im Gasthaus und hättest 150 Euro weniger bezahlt.
    Wir haben auch verhandelt und haben schon einen tollen Preis pro
    Person bekommen und haben dann noch zusätzlich 2% sofort - 54,--
    für den Verein und noch einmal soviel Restrabatt bekommen. OHNE
    LYONESS 0 Euro. Willst du das nicht verstehen, oder kannste du es
    nicht. Geh einmal in die Shopping City Seiersberg und frag an der
    Rezeption noch Lyoness Gutscheinen. Die Dame dort ist schon richtig
    genervt, weil soviele danach fragen. Leider gibt es dort keine aber an
    die 20 Partner. Ich sage dir wie es wirklich war. Du hast
    wahrscheinlich sogar ein Paket genommen und dachtest dir, so zwei
    Monate noch, dann kommen die 16.000 Euronen. Leider nichts ist
    gekommen. Einkaufen bist du auch nicht gegangen zu den Partnern und
    hast daher auch nichts zurückbekommen. Und jetzt denkst du dir,
    scheiße, ich bin denen auf den Leim gegangen und die Mücken
    kommen nicht. Was mach ich. Ich verzapfe mal ein wenig blödsin,
    wenn sonst nichts geht, das geht immer. Man kann diversen Personen
    alles schwarz auf weiß zeigen und trotzdem werden immer wieder
    irgendwelche Gegenargumente kommen. Du bist diese Person in
    perfektion. Du mußt einen so schlechten Berater gehabt bzw.
    Freund, der dir Lyoness erklärt hat, das grenzt schon an
    Firmenschädigung. Nocheinmal Business Pakete sind für
    Personen oder Firmen die in Zukunft größere Ausgaben planen
    zu tätigen bzw. regelmäßig haben. z.B. großer
    Fuhrpark, Zubauten, Umbauten usw. oder für Personen die sich mit
    Lyoness selbständig machen möchten, aber auch für alle
    die über 2000 Euro verfügen und Sie nicht dringend zum Leben
    brauchen. Für alle anderen gibt es kleine Pakete ab 150 Euro. Und
    wen dann einmal die Auszalung kommt, bekommst du halt 1350 Euro. Du
    darft dann, aber keinen von Lyoness erzählen. Denn sollte nur
    einmal jemand durch dich zu Lyoness kommen und der erzählt es
    wieder weiter und der wieder und der wieder usw usw. Dann brauchst du
    ja nicht mehr 30 Jahre auf die Auszahlung warten, du würdest sie
    ja schon früher bekommen, dass willst du ja sicher nicht. Oder?
    Zum Glück, muß ja keiner zu Lyoness dazu gehen, ist ja
    freiwillig und kostenlos.

  • Marco1977 | 30.03.2011, 18:15

    @lyoness4you

    Du schreibst bei Euro 600,- im Monat hast Du fast 9 Euro
    zurückerhalten. Jeder der Lyoness nutzt ist auch sehr auf Lyoness
    fixiert. Das Problem ist nur wenn Du bei deinen Ausgaben von 600 Euro
    die Preise vergleichst könntest Du bei nicht Lyoness
    Händlern wesentlich mehr sparen als 9 Euro. Und hier muss man
    ansetzen. Die Leute die ich kenne fixieren sich auf die paar ersparten
    Euro und gehen einmal weg und verbrauchen 100e Euros. Wer wirklich so
    auf sparen aus ist muss sein ganzes Leben ändern. Ich war vor
    Jahren auch in Versuchung ein paar Tausender bei Lyoness zu
    investieren. Habe mich aber Gottseidank umentschieden und ein paar
    Barren Gold gekauft. Und das hat wirklich etwas gebracht :-)))
    @trevilian. Das immer mehr Leute die Lyoness Vorteile erkennen ist
    aber jetzt ein Schmäh. Wenn Lyoness von 400.000 Kunden in
    Österreich redet die zusammen 5Mio Euro Rückvergütet
    bekamen redet ihr davon das nur ein Drittel über Lyoness
    einkauft. Was stimmt jetzt?? Hat Lyoness soviele Aktive Käufer
    dann haben sie zusammen nur einen lächerlichen Euro im Monat
    gespart. Kauft nur ein Drittel über Lyoness dann kann es nicht
    stimmen das immer mehr Leute die Vorzüge von Lyoness erkennen.
    Kann das jetzt mal einer von den Lyonesen erklären. Ihr
    könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Lyoness ist nicht so
    lukrativ wie viele hoffen. @ungläubiger Um welche Gesamtsumme
    hast Du eingekauft um in 11 Monaten 19 Positionen zu bekommen?? Rechne
    mal nach.

  • trevilian | 30.03.2011, 16:48

    Hallo Twist der Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Was ist los mit Dir? Ich habe gedacht wir haben Dich jetzt schon
    zum Schweigen gebracht!!! Langsam musst Du auch einsehen dass immer
    mehr Kunden und Partner die Lyoness Vorteile erkennen und davon
    profitieren wollen. Dein Sinnloses Kampf gegen Lyoness kannst Du
    nicht mehr bestreiten. Am Anfang konntest Du noch den einen oder den
    anderen mit Deinen nicht den Tatsachen entsprechenden Aussagen
    beeinflussen. Bald ist es vorbei. Tut mir leid für Dich, aber
    die Mühe war umsonst. Ein Lob muss ich Dir trotzdem zusprechen,
    Du bist ein Kämpfer das muss ich Dir hoch anrechnen, nur leider
    hast Du den falschen Kampf ausgesucht, man wusste bevor überhaupt
    der Kampf anfängt dass Du verlieren würdest.

  • lyoness4you | 30.03.2011, 16:27

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    Eigentlich wollte ich nur meine Erfahrungen mitteilen, aber es hat
    sich wieder einmal gezeigt, das es einfach Menschen gibt die hinter
    allem etwas schlechtes sehn. Die Karte und die Sofortvergütung
    ist KOSTENLOS. Ihr quatscht immer nur vom Business Paket. Wer glaubt
    das er 2000 investiert und nach 1,2,3 oder 4 Jahren über 16.000
    rausbekommt, ohne etwas dafür zu tun, lebt in einer anderen Welt.
    1. Bei 600 Euro Ausgaben/Monat - fast 9 Euro BAR zurück. WAS
    WOLLT IHR. Das ist zusätzlich. Ich muss sowieso Essen, tanken,
    usw. Andere tragen jedes Monat 10 Euro zum Sparverein und freuen sich
    dann, wenn sie noch für das ESSEN u. Trinken zahlen dürfen
    bei der Auszahlung. 3. Wenn man keine Anzahlung tätigt, braucht
    man 480 Positionen hinter sich um 450 Euro zu erhalten. Wenn jemand
    aber keine 3 Positionen anzahlen möchte, hat er einen Idioten als
    Berater gehabt, bzw. möchte er Lyoness sowie so nicht nutzen. Bei
    Anzahlung von sieben Positionen 50 Euro = 350€ braucht man nur
    noch 280 Positionen. Sollte man alles alleine erwitschaften und man
    kommt auf 9 Positionen im Jahr, würde man 31 Jahre
    benötigen. AUSZAHLUNG aber 3150 Euro ohne Sytemprovision. Frag
    einmal bei deiner Bank was du nach 31 Jahren bekommen würdest bei
    1,5-2,5% derzeit. 4. Wenn man jetzt einsteigt, muss auch jedem klar
    sein , das die Chacen nicht mehr die gleichen sind , wie vor sieben
    Jahren. Die, die vor sieben Jahren, dabei waren, haben die Firma
    groß gemacht. Aber das ist wie bei jeder Firma. Es gibt die
    Chefs und die Arbeiter. Und der Chef, der die Firma gegründet hat
    bzw. aufgebaut, bekommt mehr als die Arbeiter. Mir kommt vor, die
    hier so unzufriedne sind, haben geglaubt, die goldenen Tauben fliegen
    vom Himmel direkt in den Mund. An alle die glauben über Lyoness
    wird man schnell reich ohne dafür etwas zu tun. 2000 Euro zahlen
    und 16.000 bekommen ca. 800% Gewinn fürs nichtstun. Leider nein.
    Ihr müßt dann Aktien kaufen und hoffen, das die Mitarbeiter
    dieser Firma, die Firma groß machen und ihr davon profitiert.
    Lg

  • Marco1977 | 30.03.2011, 15:41

    @nase76

    Wenn Du in 7 Monaten 2 Positionen erreicht hast heist das, das Du
    im besten Fall (wenn sich Deine Positionen gleichmäßig
    verteilen) nach 20 Jahren das erste mal Euro 450,- ausbezahlt
    bekommst. Und das ist eine Errungenschaft? Ist ja lächerlich. Und
    es stimmt. Die richtig eingefleischten BP entwickeln ein Sektenartiges
    verhalten. Für sie geht es immer nur um Lyoness. Mann kann kein
    vernünftiges Gespräch führen da nach ihrer Lyoness
    Hirnwäsche nur noch Positionen im Kopf haben. Aber die Zeit wird
    es jedem weisen. Viele BP in meinem Bekannten Kreis haben schon
    längst aufgegeben. Einige sagen jetzt Sche.. zu Lyoness. Einige
    geben sich selbst die Schuld da sie zu wenig für Lyoness getan
    haben. Die einzigen die gut vom System leben das ist Lyoness selbst.
    Oder glaubt ihr Lyoness ist so ein gemeinnütziger Verein der
    etwas für die BP tun will. Lyoness schaut nur auf die eigene
    Tasche. Deshalb wurde Lyoness so ausgelegt das es nur durch werben
    neuer BP am Leben gehalten wird.

  • twist | 30.03.2011, 14:40

    FRAGENKATALOG ZU LYONESS

    Hallo Bastard Ich verstehe nicht ganz, weshalb du "derzeit keine
    Fragen" an Trevilian (das wiederauferstandene Sprachrohr von Lyoness)
    hast. Fragen zum fragwürdigen Geschäftsmodell von Lyoness
    gibt es ja in Hülle und Fülle. Ich empfehle dir deshalb,
    meinen Fragenkatalog (mein Beitrag vom 21.2.2011, 11.44 Uhr)) zu
    lesen. Auf all diese Fragen habe ich bisher keine Antworten von
    Trevilian oder anderen Lyoness-freaks erhalten. Warum wohl?
    Natürlich weil sie davon ausgehen müssen, dass
    wahrheitsgetreue Antworten Leute davon abhalten würden, ein
    Business Paket zu kaufen. Am bevorstehenden Anlass vom 2.4.2011 in
    Baden wird der Kauf von Business Paketen zweifellos wieder stark
    propagiert werden. Uebrigens: Vom Kauf eines Business Pakets rate
    nicht nur ich, sondern auch der Beobachter, die Stiftung für
    Konsumentenschutz, K-Geld, K-Tipp und die Lotterie- und Wettkommission
    ab. Genügt dir das noch nicht? Vertraust du lieber einigen
    wenigen Abzockern, die den Rubel am Laufen halten wollen?

  • nase76 | 30.03.2011, 14:14

    100 Positionen im ganzen Leben!?

    es ist unglaublich wieviel Zeit die Lyoness-Gegner hier im Forum
    vergeuden und damit sich iregndwelche Halbwahrheiten aus den Fingern
    saugen..! Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass ich in den
    vergangenen Monaten (ca 7), wenn ich dann mal mit Lyoness eingekauft
    habe (Müller Gutscheine, Bücher, Cd's, Fotobücher, 1
    Laptop für 700 Fr. war dabei, und sonst noch ein wenig Kleinkram)
    und schon habe ich 2 Positionen erwirtschaftet. Wenn also
    nächstens noch ein Grossverteiler dazu kommt und in meiner Region
    mehr Akzeptanzstellen dazukommen, werde ich bestimmt noch mehr
    Positionen erwirtschaften können. Und darauf freue ich mich! Wer
    nichts mit Lyoness zu tun haben will, soll es einfach lassen, aber ich
    habe manchmal hier im Forum das Gefühl, dass die Gegner nur
    eifersüchtig sind auf die, die Erfolg haben. Denn die mussten ja
    auch erst mal was dafür tun. Und dass Lyoness eine Sekte sein
    soll... das finde ich eine bodenlose Frechheit, solche
    Unterstellungen, denn wenn sich die einen Business-Partner so
    verhalten, dann ist das eine Charaktersache der betreffenden Personen
    und keine Grundeinstellung der Lyoness-Freunde. Denn sonst muss jedes
    Network-Marketing als Sekte bezeichnet werden ob das nun Amway,
    Tupperware, Jemako und viele andere mehr. Überall wird auf den
    Seminaren oder Meetings alles bejubelt, sonst stimmt schon die
    Einstellung und Motivation der Leute nicht und sie werden niemals auch
    nur einen kleinen Funken Erfolg haben! Ich bin überzeugt, dass
    Lyoness in spätestens 5 Jahren einen sehr hohen Stellenwert in
    unserer Gesellschaft haben wird - Gegner gibts überall!

  • trevilian | 30.03.2011, 13:11

    Lyoness

    Hallo Oesi1 Ich habe in der WK1 nur 8 Andockstellen oder? In der
    WK2 und 3 sind es nur noch je 4. Du vergisst dass man Positionen auch
    anzahlen kann, dass es noch Bonuspositionen gibt die
    5/5,10/10,15/15,20/20 entstehen usw. Regelwerk der Setzung: Die
    ersten Positionen (Erstpositionierung) eines Kunden werden zur
    Positionierung für den a.1.) direkten Empfehlungsgeber a.2.)
    dem indirekten Empfehlungsgeber und a.3.) in der Upline dem ersten,
    der sich mindestes in der Karrierestufe 3 befindet angezeigt. Das
    Positionierungsrecht für Positionssetzungen erfolgt nach
    Sponsorreihenfolge (Overrule-Berechtigung). Beispiel: der
    nächste in der Upline der mind. in der bestätigten
    Karrierestufe 3 ist hat die angezeigten Positionen positioniert
    (Erstpositi- onierung eines Kunden). Diese Positionierung kann vom
    indirekten Empfehlungsgeber des Kunden korrigiert und verändert
    werden. Das gleiche Recht hat der direkte Empfehlungsgeber
    gegenüber dem indirekten Empfehlungsgeber des Kunden. Also Deine
    Upline ist dafür verantwortlich, warum Du noch keine erhalten
    hast, das sind die grauen Positionen ich kann Dir mein
    Verrechnungsystem mal mailen, lioegt wohl daran dass sie Dich nicht
    unterstützen wollen. Rede mal mit ihnen darüber, gehe die
    Upline so weit nach hinten bis Du die richtige Person findest, die Dir
    das Geschäft richtig erklären kann.

  • Oesi1 | 30.03.2011, 10:54

    Chancen

    Hallo Trevilian, nur 15 Ebenen oder Reihen nach einer Position von
    Dir befinden sich bereits über 32.000
    (zweiunddreißigtausend) Andockmöglichkeiten für eine
    Folgeposition von Dir - Frage: wie möchtest Du, wenn davon sagen
    wir 5 Prozent (mehr als 1.600 Mitglieder) fleißig sind, diese
    Personen mit Folgepositionen von Dir unterstützen, wenn Du selbst
    in einem ganzen Leben vielleicht 100 bis 150 Positionen schaffen
    kannst? - LG!

  • trevilian | 30.03.2011, 10:34

    @bastard

    Hallo Bastard Das ist kein Problem wenn Du Fragen hast stelle sie
    einfach wir sind jederzeit bemüllt alle Fragen zu bwantworten.
    Schau einfach Lyoness ist nicht nur Einkaufen, Lyoness ist viel mehr,
    nur die Child and Family Foundation ist etwas wunderbares. Lyoness ist
    Motto, Lebenseinstellung. aber entweder Dir gefällt das oder
    nicht. Wenn es Dir nicht passt muss Dich nicht stören lass es
    einfach sein. Das ist wie bei einer Person entweder magst Du diese
    oder nicht. Wenn Du die Person nicht magst muss Dich das doch nicht
    stören, suche Dir eine die Du einfach magst. Was Deinen Beispiel
    mit Deinem Freund angeht, ich glaube nicht dass die Ursache Lyoness
    war. Vielleicht der Auslöser, ich nehme an Dein Freund hatte
    sonst Probleme in seinem Leben.

  • Marco1977 | 30.03.2011, 08:16

    @lyoness4you

    Was kapierst Du daran nicht? Wenn Lyoness für alle
    Österreicher 5 Mio. auszahlt dann ist das das ganze was sich in
    einem Jahr angesammelt hat. Ob jetzt alle 400.000 oder nur ein Drittel
    davon eingekauft haben ist ja völlig egal. Es wird nich mehr als
    5Mio. Rechne mal wenn nur ein drittel über Lyoness eingekauft
    hat. Dann hat jeder von diesen ca. 3 Euro im Monat gespart. Ist ja
    auch nicht viel. Aber es zeigt wieder mal wie Lyoness oder die
    Beführworter die Tatsachen verdreht. Zum einen heist es Lyoness
    hat so viele Kunden. Da werden 400.000 kaufende Kunden in
    Österreich genannt, wenn nicht genug an Vergütungen
    zusammenkommt dann kauft auf einmal nur noch ein Drittel über
    Lyoness. Seht ihr Beführworter nicht das ihr hinters Licht
    geführt werdet. Lyoness ist der verlogenste Verein den ich je
    gesehen habe. Aber auch das werdet ihr noch lernen.

  • Bastard | 29.03.2011, 19:12

    @trevilian

    Danke für das Angebot, meine skeptischen Fragen zu
    beantworten. Habe derzeit keine Fragen. Vorweg: Ich habe einen
    Infoabend besuch. Ist bereits mehr als 1 Jahr her (Januar 2010). Seit
    dem verfolge ich das Thema Lyoness recht intensiv. Was mich an Lyoness
    besonders stört, ist das sektenartige Verhalten einiger
    "Mitglieder". Es gibt nur noch das Thema Lyoness in Ihrem Leben. Es
    ist keine Diskussion mehr über alltägliche Themen
    möglich. Immer und überall nur Lyoness. In einem, mir
    bekannten, krassen Fall hat Lyoness sogar eine Familie zerstört.
    Er hat Frau und 3 Kinder verlassen (o.k. ich will nicht nur Lyoness
    die Schuld geben, hat aber sicher massiv dazu beigetragen). Ich sehe
    eine Art "Sekte" in Lyoness, genauer bei den Business-Partnern.

  • Oesi1 | 29.03.2011, 18:58

    Lyoness

    Hallo Lyoness4you - zuvor eine Frage: bist Du neu bei Lyoness oder
    schreibst Du aus Erfahrung? Du schreibst dein Haushalt (2 Personen)
    haben 214,- Euro im Jahr zurück. Rechnen wir einmal pro Monat,
    dann erhält eine Person 8,90 bei knapp 600,- Euro Ausgaben
    zurück. Ob sich über Lyoness einzukaufen lohnt, entscheidet
    Jeder für sich selbst. Weitere Frage: bist Du Businesspartner?
    Wenn Du hier mitgelesen hast, dann sollte Dir aufgefallen sein, dass
    nicht kritisiert wird, dass man 1% bis 2% zurück bekommt, sondern
    das Geschtsmodell von Lyoness. Dieses wird lukrativer hingestellt als
    es ist und somit mehr oder weniger (zu Beginn noch) ahnungslosen
    Mitgliedern Bäträge von mehreren tausend Euro herausgelockt.
    Viele Mitglieder sind nach 1 bis 2 Jahren nicht mehr zufrieden, weil
    sich der finanzielle Erfolg nicht so einstellt und einstellen kann,
    wie auf den Veranstaltungen suggeriert. Beschweren sich Leute, sagt
    man Ihnen, dass Sie das System nicht verstehen und Alles Geduld
    erfordere, so werden wie es aussieht unzufriedene Businesspartner
    hinhalten. Was ebenfalls kritisiert wird, dass die entgegengenommenen
    Gelder im Vergleich zu den (an)gezahlten Beträgen eher gering
    abgesichert sein sollen, so dass man jederzeit damit rechnen sollte,
    dass das Geld auch weg sein kann. Lyoness erzählt auf den
    Veranstaltungen, dass sich das Unternehmen nur von 1% der Umsätze
    finanzieren soll, der bereits gesondert an Lyoness geht und versucht
    so wie es aussieht Sicherheit der anvertrauten Gelder zu suggerieren.
    Für meine Verhältnisse schenkt Lyoness den Leuten keinen
    reinen Wein ein, was mir im Grunde egal wäre, wenn es nicht um
    Beträge von mehreren tausend Euro ginge, die eben, wie ich es
    nennen würde, ahnungslosen Interessenten aus der Tasche gezogen
    werden - LG!

  • lyoness4you | 29.03.2011, 15:20

    Lyoness- Das einzig gute in diesen Zeiten

    Ich beobachte schon seit einiger Zeit die Beiträge und ich
    muß sagen, was hier alles zum besten gegeben wird, schlägt
    sogar die Aussagen einiger Politiker. 1. 5.000.000 Euro an Kunden
    ausbezahlt. Was bedeutet das 1-2% Sofortvergütung und 1%
    Freundschaftsbonus. Die anderen Vergütungen werden für den
    Bericht in der Kronen Zeitung sicher nicht verwendet worden sein. DAS
    ALLES BEZIEHT SICH , wenn der BETRAG, für ÖSTERREICH
    steht!!!!!!!!!! Es gibt zwar über 400.000 Kunden in
    Österreich aber ich behaupte einmal das 1/3 gar nicht mehr
    weiß das sie eine Karte besitzen. (Meine Mutter hatte schon vor
    über zwei Jahren eine Karte und hat Sie NIE benutzt) und 1/3 sie
    ab und zu nutzen, weil sie zu faul sind, sich Gutscheine zu besorgen
    und 1/3 so wie ICH, überzeugt Lyonessen sind, die 85% ihres
    täglichen Bedarfs über Lyoness abwickeln. Mind. 4% muss aber
    jeder Handelspartner an Lyoness vergüten. Bis 26%
    Rückvergütung sind möglich. Der Durchschnitt liegt aber
    bei 6-8%. Rechenbeispiel: 5.000.000 sind 3% (2% Sofort
    -1%Freundschaft) vom Gesamtumsatz d.h. Gesamtumsatz = ca. 160.000.000
    Millionen Euro im Jahr 1% geht davon an Lyoness = 1.600.000 Euro nur
    in Österreich Ca. 7.000.000 Euro (4-5%) gehen als Restrabatte in
    das Verrechnungssystem. 1 Position in Restrabatten sind in der WK I
    – 50 Euro – d.h. 140.000 Positionen im Jahr durch
    Einkäufe für das Verrechnungssystem. Wenn der
    Freundschaftsbonus, bei den 5.000.000 Euro nicht inkludiert ist, kann
    sich jeder selber ausrechnen das ca. 50.000 Positionen noch dazu
    kommen. Ich glaub die Zahlen sprechen für sich. Nur
    Österreich, ohne Ungarn, Deutschland und weitere 20 Länder.
    2. 1-2% Sofortvergütung auf tanken, Lebensmittel, Kleidung,
    Telefonie usw. Wir haben natürlich zwei Karten, eine meine Frau
    und eine Ich. Was heißt das schon einmal für Paare. Wir
    bekommen statt 1% 1,5% und statt 2% -2,5% Sofort zurück. Aber da
    das nicht bei allen möglich ist bleiben wir bei 1-2%. OK. Alle
    Angaben pro Jahr: Tanken: 2000 Euro 1% 20,--
    Lebensmittel 5000 Euro 1% 50,-- Telefon 400 Euro 2% 8,-- Kleidung
    u. Schuhe 1500 Euro 2% 30,-- KFZ, Reifen usw. 300 Euro 2% 6,--
    Geschenke für Alle Anlässe 2000 Euro 2% 40,-- Alles
    für Zuhause Tintenpatronen usw. 200 Euro 2% 4,-- div.
    Gastronomie 700 Euro 2% 14,-- Haus, Heim, Garten 600 Euro 2%
    12,-- Urlaub 1500 Euro 2% 30,-- So liebe Lyoness
    „Hasser“ und „Gegner“ das sind im Jahr
    Ausgaben von 14.200 und ich bekomme 214,-- Euro zurück. Und ich
    werde in nächster Zeit auch den Stromanbieter wechseln. Dann
    gibt’s noch mehr zurück. Von den RESTRABATTEN, sprechen
    wir gar nicht. DAS GELD LIEGT AUF DER STRASSE, MANN MUSS ES NUR
    AUFHEBEN. 3. Für alle die es noch immer nicht verstanden haben.
    Keiner muß sich Positionen sicher, aber jeder kann. Eine
    Position ist eine Anzahlung, keine Investition. Aber jeder der Lyoness
    aktiv nutzt bekommt früher oder später, sowieso eine
    Position im System gesetzt, durch seine Restrabatte die er ansammelt.
    UND JEDER SAMMELT, WER ÜBER LYONESS EINKAUFT. Wenn ich meine
    angezahlte 50 Euro Position auflösen möchte, zahle ich die
    Restsumme auf und ich bekomme Gutscheine von diesem Handelspartner.
    z.B. Universal Versand ist ein 10% Handelspartner – d.H. ich
    bezahle 450,-- auf und bekomme eine 500,-- Gutschrift für
    Universal VERSAND und kann damit soviel und was ich will kaufen. 4.
    Lyoness wurde von der Wirtschaftskammer 2009 zum Wirtschaftsbetrieb
    2009 ausgezeichnet. Weiters TÜV und ISO Zertifikate. Wenn Firmen
    die ein angebliches „Schneeballsystem“ oder
    „Pyramidenspiel“ betreiben, solche Auszeichnungen in
    Österreich erhalten. Na dann , GUTE NACHT! 4. Busnisss Partner
    – Was ist ein Business Partner? Er leistet ebenfalls nur
    Anzahlungen auf zukünftige Einkäufe und nichts anderes. Er
    kann jederzeit einen Verkaufsantrag einreichen. Es gibt sicher einige
    Business Partner die sofort Business Pakete ankaufen. Ein Business
    Partner, kann wenn er möchte zusätzlich sieben
    zusätzliche Vergütungen bekommen. Der „Normale“
    Kunde hat lediglich zwei Möglichkeiten. Sofortvergütung und
    Freundschaftsbonus. Ein Busniss Partner, sollte mind. 70% seiner
    Besorgungen über Lyoness Partner abwickeln. Wenn er das nicht
    macht, hat er in meinen Augen Lyoness nicht verstanden. 5. Jeder
    wird früher oder später seine Positionen erwirtschaften. Es
    geht gar nicht anders, wenn alleine in einem Jahr ca. 140.000 –
    200.000 Positionen durch Einkäufe in der Wirtschaft zustande
    kommen. Und das jedes Jahr, und es werden immer mehr. 6. Warum
    funktioniert Lyoness? Lyoness funktioniert, weil Kunden über
    Lyoness bei Lyoness Partnern einkaufen. Es gibt zum Glück noch
    Menschen die mit 1-2% Rabatt zusätzlich zufrieden sind und sich
    freuen. Denn wie gesagt, diese Rabatte sind zusätzlich. Ich kann
    trotzdem versuchen zu handeln. Aber wenn mir einer im Forum
    erzählen möchte, er hätte bei Lebensmittel schon
    einmal einen Rabatt bekommen, kann ich nur lachen. OMV das gleiche.
    Man bekommt zwar eine Kundenkarte und erspart sich auf 100 Liter
    tanken 1,50 Euro egal was der Treibstoff kostet, aber die Karte kostet
    im Monat 1,30 Euro. D.h. 0,20 Euro gespart. Da lache ich als Lyoness
    Kunde. Denn ich bekomme bei einem Preis von 1,34 bei 100 Liter –
    1,34 sofort vergütet und das sind doch 500% mehr .
    Freundschaftsbonus und Restrabatt gar nicht gerechnet. Aber wie
    gesagt: Wer das kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert.
    7. Bis jetzt haben wir eigentlich nur über die
    Rückvergütungen gesprochen. Bei Lyoness sind aber alleine in
    Österreich tausende Partnerunternehmen und Onlineshops wo man
    noch einmal richtig Geld sparen kann. z.B. Brother Tintenpatrone bei
    Med.. Markt 17,99 Euro über einen Lyoness Partner, ganz
    gemütlich ohne Stress und Benzinkosten von zuhause aus bestellt
    für 8,99 Euro. Zwei Tage später waren Sie da. Per Zahlschein
    Betrag überwiesen und schnell einmal 8 Euro pro Patrone gespart.
    ALLES KLAR. Aus meiner Tätigkeit weiß ich, das es leider
    Menschen gibt, wenn sie einmal eine Position eingenommen haben, nicht
    mehr abweichen von dieser. Egal was man sagen wird, es kommen immer
    Ausreden oder Gegenargumente. Aber egal. An alle Lyonessen. Bitte so
    viel wie möglich über Lyonesspartner besorgen. Nur so
    funktioniert´s und läuft das Rad.

  • trevilian | 29.03.2011, 14:57

    Lyoness

    @bastard Das ist nur eine Neuigkeit von mehreren. Lass Dich
    überraschen. Und was Deine Skepsis angeht, sind wir bereit Deine
    skeptische Fragen zu beantworten. Lyoness ist ISO 9001:2008
    zertifiziert und TÜV Rheinland neutral geprüft. Weltweit
    erste Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem Preisvorzeil/cashback.
    @oesi1 Zu Deinen 2 Fragen: Ein Übertritt von Wk1 in die Wk2 hat
    einen Wert von Euro 150. Warum hier nur Systemprovision bezahlt wird,
    übrigens erhält man mit dem Übertitt nich nur
    Systemprovision sondern auch Bonuspositionen, die auch zu
    Übertritten berechtigt sind. Ein Übertritt ist ein
    KOSTENLOSES Geschenk von Lyoness. Dass hier die Einkaufsgutschrift
    nicht ausbezahlt wird liegt wohl daran dass man bei Geschenken nicht
    noch zusätzlich Geschenke verschenken kann. Betreffend der
    Positionen von deiner Upline musst Du Dich an Deine Upline wenden, sie
    sind nämlich für die Setzung der Positionen veratwortlich.
    Ich z.b. Setze die Position on meiner Downline lieber einem der was
    für Lyoness tut anstatt einem der nichts tut und Lyoness lieber
    schädigt anstatt uns zu helfen

  • trevilian | 29.03.2011, 12:50

    @marco

    In einem Punkt muss ich Dir Recht geben nur 5-10% verdienen gutes
    Geld bei Lyoness. Jeder kann selber entscheiden zu welcher Gruppe er
    gehören will und was ist er bereit zu tun

  • Bastard | 29.03.2011, 12:39

    02. April 2011

    Hallo an das Forum (bin neu hier und skeptisch eingestellt
    gegenüber Lyoness). Mir ist zu Ohren gekommen, dass am 02.04 in
    Baden bekannt gegeben wird, dass ein schweizer
    Lebensmittel-Grossverteiler bei Lyoness mitmacht. Kann aber auch nur
    ein Gerücht sein. Bin schon sehr gespannt...

  • Oesi1 | 29.03.2011, 12:05

    Fragen:

    Hallo Trevilian, zwei mir wichtige Fragen lauten: wie oder mit
    welchem Wert wird beispielsweise eine übergetretene Position von
    WK1 in WK2 berechnet und warum wird dafür nur noch
    Systemprovision aubezahlt? Wie soll Jeder von Jedem gut profitieren
    können, wenn die Chance beispielsweise nur 15 Ebenen vorher im
    System eine Position von seiner Upline zu erhalten bereits bei 1 zu
    32.768 liegt? - vielen dank - LG!

  • Marco1977 | 29.03.2011, 09:58

    @trevilian

    Was wird am 02.04. sein. Wieder mal die gleiche Leier wie super
    Lyoness ist? Ich kann mir denken das es immer schwieriger wird Lyoness
    BP bei der Stange zu halten nachdem seit Jahren immer wieder das
    gleich wiederholt wird. Aber man hört immer mehr von
    unzufriedenen Kunden und BP. Die Lyonessbeführworter unterstellen
    ja jedem das sie nicht fähig sind. Die Wahrheit ist wie uns ja
    allen bekannt ist nur 5% der BP werden mit Lyoness etwas verdienen.
    Und 95% BLEIBEN AUF DER STRECKE. Das ist die Wahrheit und das sollte
    sich jeder vor Augen führen bevor er ein Business Paket
    löst.

  • trevilian | 28.03.2011, 15:54

    Ly

    @marco Es ist ganz klar dass nicht jeder mit Lyoness das grosse
    Geld verdienen kann. Es geht hier um Teamaufbau, Unterstützung
    und der Betreuung der Lifeline. Das kann nicht jeder bzw. Ist nicht
    jeder dazu fähig. Viele versuchen es und geben auf einige
    schaffen es aber trotzdem, meistens sind das aber Leute die sonst
    fähig und erfolgfeich sind im Leben. @oesi1 Was sind denn das
    für Fragen die Du haben willst und nirgends eine Antwort
    erhälst? Frage einfach nicht wie lange es dauert ein Business
    Paket zurück zu erwirtschaften mit eigener Kaufkraft denn wenn Du
    das fragst hast Du nichts vom System verstanden, denn keiner zahlt ein
    business Paket an um es dann mit Eigeneinkäufen zurück zu
    erwirtschaften. So einer geht einfach einkaufen. Was ist los mit
    unserem TWIST, er scheint definitive am Ende seines Lateins zu sein.
    Ich hätte gedacht das wird erst am 02.04.sein.

  • Oesi1 | 28.03.2011, 11:28

    Lyoness

    Hallo Trevilian - ich glaube nicht, dass ganz viele Leute mit
    Lyoness gut verdienen. Wenn die Leute die Du kennst tatsächlich
    gutes Geld verdienen, dann stellt sich immer die selbe Frage: kommt
    dieses Einkommen aus Einkäufen oder vorwiegend aus (An-)Zahlungen
    von Businesspartnern zustande? Wie viele Mitglieder befinden sich in
    der Lifeline dieser Personen und wie Viele kaufen davon ein? Du
    schreibst unter anderem: jeder intelligente Mensch wird das System
    studieren. Meinst Du, dass dann auch Jeder das System versteht und
    glaubst Du, nur weil ein paar Leute das System studieren, dass dann
    auch die meisten Kunden begeistert einkaufen? Es sind unter anderem
    Anwälte und Ärzte bei Lyoness Mitglied und Businesspartner,
    nur sollte das meiner Erfahrung nach noch lange nicht bedeuten, dass
    diese Leute auch das System und die Bedingungen daraus zu profitieren
    verstehen. Das Beispiel einer Person der ich abgeraten hab ein
    Businesspaket zu zeichnen und diese Person aufgrund des Einfluß
    einiger Lyonessbefürworter das Team gewechselt und freiwillig
    2.000,- Euro gezahlt hat ziegt, dass das nicht zwangsläufig der
    Fall ist. Als ich diese Perosn fragte, welche übrigens im
    Mangagementbereich tätig ist, ob Sie möglicherweise mehr zum
    System von Lyoness weiß und mich darüber aufklären
    könne antwortete Sie, dass Sie mir nichts dazu sagen kann und ich
    mich an Personen aus dessen Team wenden soll. Als ich einen dieser
    Leute genauer zum System befragte erhielt ich auch hier keine
    genaueren Antworten. Ich schließe daraus, dass selbst
    eingefleischte Lyonessen nicht zwangsläufig genauer zum Thema
    System bescheid wissen und nicht erklären können, warum und
    für wen das System jetzt profitabel sein soll? Es scheint so,
    dass Lyoness einfach vertraut und freiwillig gezahlt wird - LG!

  • md1981 | 26.03.2011, 16:05

    @ Marco1977

    Komisch ist auch, dass es doch einige Steuerberater und auch
    rechtsanwälte, Ärzte usw gibt, die sogar bei Lyoness dabei
    sind, als Händler und als Businesspartner.

  • Marco1977 | 25.03.2011, 18:27

    @trevilian

    Ich kann zu Ihnen nichts sagen da ich sie nicht kenne. Es sind
    bestimmt auch Intelligente Leute bei Lyoness. Es macht halt jeder mal
    einen Fehler :-) Nur ich kann diese ganzen Sprüche von gut Geld
    verdienen mit Lyoness nicht mehr hören. Erst diese Woche habe ich
    wieder einen Bekannten getroffen der vor 2 Jahre gesagt hat das er in
    2 Jahren nicht mehr arbeitet und nur noch von Lyoness lebt. Ich habe
    ein paar mal durch die Blume dieses Thema angesprochen und jedesmal
    ist er ausgewichen. Was glaubst Du wieso? Weil er so viel
    verdient?

  • trevilian | 25.03.2011, 15:52

    Marco

    Hallo Marco

    Kommisch ist auch dass ganz viele Leute
    kenne die mit Lyoness gut Geld verdienen. Was sagst Du zu ihnen? Dass
    sie dumm sind oder doch intelligent?!?

  • Marco1977 | 25.03.2011, 13:26

    @trevilian

    Du schreibst jeder intelligente Mensch wird das System Lyoness
    studieren. Ich kenne viele intelligente Leute die das Lyoness System
    studiert haben. (Mein Steuerberater, ein Wirtschaftstreuhänder,
    Rechtsanwalt ja sogar ein Doktortitel ist dabei). Komisch ist nur das
    diese intelligenten Menschen alle auf das gleiche Ergebnis gekommen
    sind: HÄNDE WEG !!!!!!!

  • trevilian | 25.03.2011, 10:40

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Du könntest doch endlich auf alle Deine Fragen Antworten
    erhalten weil Du uns ja nichts glaubst und das ganze was sir
    erzählen winfach verdrehst. Du hast es letztes Jahr selber nicht
    geglaubt dass Lyoness hier nicht den Fuss fassen wird, aber langsam
    musst Du einsehen, dass LYoness immer mehr wächst und ab 02.04.
    die Gemeinschaft noch grösser sein wird. " Finger weg" mal
    ehrlich jeder intelligente Mensch wird das System Lyoness studieren
    und sich eine eigene Meinung bilden. 100 000 Akzeptanzstellen in
    Europa sind ein Beweis genug.

  • twist | 24.03.2011, 18:45

    LYONESS DAY 2.4.2011 IN bADEN

    Hallo Trevilian Abgesehen davon, dass die Veranstaltung laut
    Lyoness-CH- Homepage "ausgebucht" ist, verspüre ich keine Lust an
    einem solchen Propaganda-Anlass teilzunehmen, an welchem dem Publikum
    einmal mehr das Blaue vom Himmel herunter versprochen wird und Gerry
    Seebacher den Leuten den Speck durch den Mund ziehen wird, indem er
    von den phantastischen (m.E. utopischen) Verdienstmöglichkeiten
    schwäsrmt. Ich rufe deshalb allen Teilnehmern den Rat von K-Geld
    vom 29.8.2010 in Erinnerung: "Finger weg vom undurch- sichtigen
    Lyoness Business Paket!" Im übrigen gilt hier mehr denn je:
    "Trau, schau, wem"

  • trevilian | 24.03.2011, 16:12

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Warum gehst Du selber nicht dorthin und stellst Deine Fragen? Oder
    bist Du zu feige dafür? Du könntest es aus erster Hand
    erfahren, dort ist nämlich auch W.K. Du lässt uns LYoness
    Freaks lange warten auf Deine alte anti LYoness Propaganda warten. Wir
    sind ganz gespannt wann das eintreten wird. Im Gegensatz zu Dir aber
    lassen wir Dich nicht lange warten, denn bereits am 02.04. wird hier
    die nächste Leistung für die Schweiz präsentiert. MAch
    Dich schon mal bereit.

  • twist | 23.03.2011, 16:28

    LYONESS DAY 2.4.2011 IN BADEN AG

    Der Kanton Aargau scheint ein bevorzugtes Pflaster von Lyoness zu
    sein, denn nach dem "Lyoness Special Event" vom 17.2.2011 in Wettingen
    wird erneut ein Anlass in diesem Kanton durchgeführt. Ich
    zweifle nicht daran, dass der Lyoness-Day wiederum ein klassischer
    Lyoness-Propaganda-Anlass sein wird, bei dem es keine Gelegenheit
    gibt, kritische Fragen zu stellen. Als "Special Guest" wird der
    Oesterreicher Gerry Seebacher auftreten, seines Zeichens "President's
    Team Member". Für all jene, die es nicht wissen: Leute, die es
    ins President Team geschafft haben, sind in Stufe 7 oder 8 der
    Karrierepunkte- vergütung. Ihnen wird von Lyoness
    Vergütungen von EUR 20,000.- (Stufe 7) bzw. von EUR 50,000.-
    (Stufe 8) p r o M o n a t in Aussicht gestellt, nebst weiteren
    Vergütungen unter zusätzlichen Vergütungsarten. Auf
    der Web-Platform XING sagt Gerry Seebacher: "Ich biete
    zukunftssicheren Job (haupt- oder nebenberuflich) für Jeden, der
    ein klein wenig Fleiss mit sich bringt". Damit will er natürlich
    weitere Business Partner anwerben. Schliesslich will er ja im
    Presidents Team bleieben. Dass er den Job sogar als Hauptberuf
    anpreist, ist allerdings mehr als fahrlässig. Als
    Interessengebiete nennt Seebacher bei XING u.a. "Nina Stern". Da Nina
    Stern seine Ehefrau ist, können wir sein Interesse verstehen.
    Praktisch ist auch, dass Seebacher seine Ehefrau jeweils an den
    Lyoness-Sensations auftreten lässt, wo sie den Lyoness-Song "The
    Miracle of Lyoness" zum Besten geben darf. In der Einladung zum
    Lyoness-Day vom 2.4.2011 erhält unser Land von unseren
    österreichischen Nachbarn folgendes Kompliment: "Die Schweiz
    stellt nicht nur ein grossartiges Land dar, sondern verfügt auch
    über ein enormes Marktpotential". Schön zu hören, dass
    wir ein "grossartiges Land darstellen". Bezüglich des "enormen
    Marktpotentials" glaube ich, dass es Lyoness vor allem auf die
    Business Partner abgesehen hat, die hier dank der hohen Kaufkraft
    offenbar leichter zu finden sind als anderswo. Es sind ja die
    Business Partner, die mit ihren "Anzahlungen" die ungestüme
    internationale Expansion von Lyoness mitfinanzieren ohne dabei einen
    Einblick in die finanzielle Lage von Lyoness zu erhalten.

  • Oesi1 | 22.03.2011, 10:41

    Aw: Trevilian,

    ja Trevilian, meine Annahme ist vermutet, aber gut begründet.
    Ich bin keinem was neidig und ich würde mich freuen, wenn Jeder
    ein finanziell sorgenfreies Leben führen könnte. Mein
    Hauptkritikpunkt bei Lyoness ist, dass Einige bei Lyoness wie es
    aussieht bereits ein schönes Leben führen, wie es aussieht
    aber nicht ohne ahnungslosen Business-Interessenten ein vermeintlich
    profitables System vorzustellen, um wie es aussieht an deren Gelder zu
    gelangen. Damit scheinbar alles gut klingt wird auf den
    Veranstaltungen unter anderem erwähnt, dass sich Lyoness nur aus
    1% der Umsätze finanzieren soll, der wie auf den Veranstaltungen
    richtig erklärt bereits gesondert an Lyoness geht. Lyoness
    verzichtet dabei nicht zu erwähnen, dass das Unternehmen ja auch
    von etwas leben muss. Du bietest an, mir ein möglicherweise
    stichhaltiges Argument auf meine persönliche Email zu senden, um
    meine Kritik zu entkräften. Ich meine, dass man das Thema auch
    hier im Forum erläutern kann, was vielleicht sogar die bessere
    Variante wäre, denn Alle könnten sehen, ob diese Aussage
    stimmt oder nicht und ob nicht etwaige (rechtliche) Tricks verwendet
    werden, um diese Aussage als richtig stehen lassen zu können.
    Nochmals, ich bin keinem was neidig, jedoch sollte jeder Investierende
    eine realistische Chance haben seinen Einsatz mit eigener Kaufkraft
    zurück erhalten zu können, nur ist das meiner Erfahrung und
    meinem Verständnis nach nicht möglich. Wenn also wie es
    aussieht so viel Geld im Lyoness System ist und so Wenige bisher
    zumindest ihren Einsatz zurück haben, wo ist bzw. verbleibt dann
    das ganze Geld? Allein aus dem Grund ist die Aussage Lyoness
    finanziert sich nur aus 1% unglaubwürdig. Mit der Aussage
    könnte jedoch das Unternehemen im administrativen Bereich gemeint
    sein und der vertriebliche Bereich könnte mit den Geldern der
    Businesspartner und den Rabatten der Händler gespeist werden,
    wobei dann zwei getrennte Bereiche oder Firmen gemeint sein
    könnten. Wie auch immer, eine glaubhafte Erklärung warum
    Lyoness so darauf besteht sich nur aus 1% der Umsätze zu
    finanzieren würde mich freuen - LG!

  • twist | 22.03.2011, 10:37

    LYONESS - TAETIGKEIT STAATLICHER AUFSICHTSORGANE

    Hallo Trevilian Du meinst, dass meine Hinweise auf die
    Tätikgkeit staatlicher Aufsichtsorane bezüglich Lyoness
    "reine Vermutungen" sind. Hab etwas Geduld und du wirst sehen, dass
    du dich bös getäuscht hast.

  • md1981 | 22.03.2011, 09:34

    @ Marco1977

    Das Leben und die Lebenserfahrung sollte dir eigentlich deine
    "Frage" beantworten, bzw. eine Frage hast du ja nicht gestellt, sagen
    wir lieber so, es sollte dir die Augen öffnen, dass deine Aussage
    der größte Schwachsinn ist. Wir sind uns doch einig, dass
    nicht alle Menschen gleich sind oder? Wir sind uns doch einig, dass
    nicht alle Menschen gleich viel verdienen oder? Wir sind uns doch
    einig, dass nicht alle Menschen Lyoness im gleichen Ausmaß
    verwenden oder? Somit kannst du einen Durchschnittswert nicht als fixe
    Zahlengröße heranziehen. Viele unserer Kunden, haben leider
    den Mehrwert, der ihnen durch Lyoness zukommt, noch nicht erkannt und
    nutzen Lyoness wenig, manche auch gar nicht. Wenn du jetzt diesen
    Umstand berücksichtigst, und das tust du ja sonst auch so gerne,
    dann kannst du dir ja eigentlich hochrechnen, wenn alle Einkaufen, was
    dann zurückkommen würde. Wie gesagt der Mehrwert ist da,
    viele haben ihn noch nicht erkannt und da kommen wir Business-Partner
    ins Spiel. Nicht so wie es sich Oesi usw. vorstellen läuft es ab,
    dass man Kunden einschreibt und dann im Stich läßt. Man
    kümmert sich um die Kunden. Leider gab es sehr viele Business
    Partner die so dachten wie Oesi & Co. Die Kunden dieser Partner
    gehen kaum bis gar nicht einkaufen und das ist schade weil auch die
    Child and Family Foundation dadurch weniger Geld bekommt. Ok, also
    nochmal deine Kritikpunkte. Gerne schreit ihr herum, dass ja nicht
    alle bei Lyoness registrierten Kunden einkaufen, eurer Meinung nach ja
    nur ganz ganz wenige, aber für die pro Kopf Auszahlung, da nehmt
    ihr gerne die Gesamtkundenzahl? Wer rechnet sich da jetzt sein
    Ergebnis schön?

  • trevilian | 22.03.2011, 09:23

    @Marco1977

    Du weisst ganz genau dass Dein Ersparnis bei Lyoness vom Deinem
    persönlichen Einkaufsvolumen abhängt und nicht von einem
    Euro im Monat. Tut mir leid für Dich Marco aber Du weisst
    wirklich nicht wohin die Reise Lyoness hingeht. Entweder Du besorgst
    Dir das Nötige Wissen über Lyoness an verschiedenen
    Seminaren und Veranstaltungen oder hörst auf hier einfach so
    Schwachsinn zu verbreiten. Als ein kleiner Tipp schau Dir einfach mal
    das Video an zwischen 1:25 und 1:32
    http://www.youtube.com/watch?v=W7KoQmW72E4 dann wirst Du hoffentlich
    mehr wissen.

  • Marco1977 | 21.03.2011, 18:38

    @trevilian

    Ob sich Lyoness lohnt kann natürlich nicht ich alleine
    entscheiden. Ich kann nur logisch denken was ich davon halte wenn ich
    Lyoness Händler aufsuche und damit 1 Euro pro Monat spare.
    Natürlich wird bei Lyoness immer alles schön geredet,
    welches Unternehmen tut das nicht. Aber wenn ein Lyoness
    Geschäftsführer diese Zahlen der größten
    Tageszeitung Österreichs mitteilt dann kann ich mir sowohl einen
    Reim drauf machen. Das bald 2 Millionen eine Lyonesskarte haben
    möchte ich gar nicht bezweifeln. In unseren Ort kenne ich bereits
    180 Leute die eine L Karte haben. Nichtmal 5% von ihnen sagen das sie
    Lyoness hin und wieder nutzen. Rechne das mal auf Deine 2 Mio
    Mitgieder hoch. Das sind dann ein paar hunderttausend. Und wieviel sie
    sich sparen hat ja Herr Alexander Lerch in der Zeitung mitgeteilt
    :-)))) Seid doch nicht so blauäugig und seht die Dinge wie sie
    sind. Ihr haltet an etwas fest was euch bitter enttäuschen
    wird.

  • trevilian | 21.03.2011, 17:52

    @Oesi1

    Lyoness finanziert sich ausschliesslich von 1%. Ich kann Dir die
    finanzielle Lage besser erläutern damit Du es besser verstehst
    gib mir dafür deine mail adresse

  • trevilian | 21.03.2011, 17:40

    @Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Du weisst ganz genau das Deine Aussagen reine Vermutungen sind.
    Eigentlich weisst Du es bereits schon lange aber spätestens am
    02. April wirst Du auch einsehen müssen dass dies nicht
    möglich sein wird.

  • Oesi1 | 21.03.2011, 14:57

    Interessant wäre zu wissen ...

    wie welche Beträge an Lyoness gegangen sind, dass das
    Unternehmen 5 Millionen ausschüttet? Somit könnte
    geklärt werden, ob sich Lyoness tatsächlich nur aus 1% der
    Umsätze finanziert? LG!

  • twist | 21.03.2011, 14:49

    LYONESS - TAETIGKEIT STAATLICHER AUFSICHTSORGANE

    Hallo Trevilian Du sagst in deinem Beitrag vom 18.3.2011 dass
    meine Hinweise auf die bevorstehende Aenderung des Bundesgesetzes
    gegen den unlauteren Wettbewerb "Schwachsinn" sind. Fakt ist, dass
    die Aenderung des Gesetzes, die noch dieses Jahr erwartet werden kann,
    dazu führen wird, dass dann(Aussage Lotterie- und
    Wettkommission) "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in
    der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden". Natürlich
    verstehe ich, dass dies Euch Lyoness-freaks nicht passt und ihr es
    nicht wahr haben wollt. Es wäre blauäugig, anzunehmen, dass
    unsere Diskussion in diesem Forum dazu führen wird, dass Lyoness
    ihr Geschäftsmodell ändert, Die Einzigen, die Lyoness
    Einhalt gebieten können, sind staatliche Aufsichtsorgane, im
    vorliegenden Falle also die FINMA und das SECO. Bei der FINMA laufen
    die Untersuchungen bereits (Stichwort: unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern) und das SECO wird ihre Ermittlungen aufnehmen,
    sobald die Revision des Bundesgsetzes gegen den unlauteren Werrbewerb
    Rechtskraft erhalten hat.

  • trevilian | 21.03.2011, 14:37

    Lyoness

    Marco Ob sich Lyoness lohnt oder nicht kannst nicht Du
    entscheiden. Die Zahl der Mitglieder die bald 2 Mio. Grenze erreichen
    wird und ständig wachsende Liste der Händler zeigt dass sich
    Lyoness für viele Nitglieder und Händler lohnt.

  • Marco1977 | 21.03.2011, 12:40

    @oesi und ungläubiger.

    Hallo Oesi1: Der Artikel betrifft nur österreich.
    @ungläubiger: Die Aussage hat Geschäftsführer Alexander
    LErch gemacht. Warum kann man solche Vergleiche nicht machen? Wieviele
    Beweise brauchen die Lyonessbeführworter noch??? Wenn auf 400.000
    Kunden nur 5Mio Euro ausbezahlt werden dann bekommt im Schnitt jeder
    nur 1 Euro pro Monat. Da gibt es nichts schön zu reden. LYONESS
    LOHNT SICH NICHT!!!!

  • Oesi1 | 21.03.2011, 11:29

    Lyoness

    Hallo Marco1977, ist mit der Auszahlung von 5 Millionen nur an
    österreichische Kunden gedacht, oder wurden damit die gesamten
    Mitglieder gemeint? Kann man das aus dem Artikel erkennen? LG!

  • unglaeubiger | 21.03.2011, 10:21

    Hallo Marco

    Eine Interessante Aussage. Obwohl man solchen Vergleiche nicht
    machen kann (weil das System 10 Vergütungsarten hat), sehe ich
    das trotzdem so; 5 Millionen die man ohne Lyoness nicht
    hätte!!

  • Marco1977 | 19.03.2011, 18:46

    Artikel in der Kronen Zeitung!

    Heute war in der Kronen Zeitung ein interessanter Artikel über
    Bonussysteme. Auch Lyoness wurde ein Absatz gewidmet.Ich zitiere
    wörtlich: 400.000 Mitglieder hat das Gutschrift-System Lyoness
    bei uns. Beim Einkauf bei Partnern wie Kika/Leiner usw. bekommt man
    1%-2% der Summe als Gutschrift. Ab 10 Euro Guthaben wird das Geld dann
    aufs Bankkonto überwiesen. Geschäftsführer Alexander
    Lerch: Im Vorjahr waren es in Summe fünf Millionen Euro an
    Rückvergütungen. Logische Rechenweise. Wenn in einem Jahr
    5 Millionen an Rückvergütungen zusammengekommen sind und das
    bei 400.000 Mitglieder dann hat im Durchschnitt jeder Lyoneskunde Euro
    12,5 im Jahr zurückbekommen. In meinen Augen ist das dann
    Schwachsinn noch über Lyoness einzukaufen. Und diese Angaben
    kommen direkt von einem Lyonessgeschäftsführer. Zu den
    Lyonessbeführwortern: Was sagt ihr zu dieser Aussage. Das sind im
    Monat gerade mal 1 Euro was diese 400000 Lyonesskunden gespart haben.
    Und da soll sich Lyoness lohnen???

  • Oesi1 | 19.03.2011, 11:03

    AW: Ungläubiger

    Hallo ungläubiger, ich gehe davon aus, dass Mitglieder die
    sich nur für die 1% bis 2% interessieren nicht in Foren über
    Businessmöglichkeiten lesen werden. Ich gehe davon aus, dass
    vorwiegend Leute, die eine Veranstaltung besucht haben oder von
    Jemanden auf eine Geschäfstmöglichkeit mit Lyoness
    angesprochen wurden sich eventuell auch im Internet schlau machen, um
    abzuwägen, ob sich eine finanzielle Teilnahme an diesem
    Unternehmen lohnt, bevor man laut Lyoness am besten 2.000,- Euro und
    mehr investiert. Auch meine ich, dass einige Businesspartner, also
    Leute die bereits 2.000,- Euro und mehr investiert haben, sich
    dafür interessieren könnten, ob ihre Investition gut
    aufgehoben bzw. sinnvoll angelegt ist und sich diese Leute nicht nur
    einseitig informieren möchten. Damit skeptische Personen
    über ihre Möglichkeiten mit Lyoness zu profitieren besser
    und gegebenenfalls in Foren aufgeklärt werden, gibt es Mitglieder
    wie Du, die über die Möglichkeiten aufklären
    können, auch wenn über Foren etwas schwieriger. Sollte
    Lyoness so gut sein wie von manchen Mitgliedern präsentiert, dann
    sollte es kein Problem darstellen das glaubhaft und nachvollziehbar zu
    erklären und sollten Leute interessiert sein, so können Sie
    weiters eine Informationsveranstaltung besuchen. Das Thema
    Bonuspositionen sehe ich anders als manche Befürworter, bin aber
    glaub ich schon mal drauf eingegangen. Das Thema Systemprovision sehe
    ich ebenfalls als ein Instrument, dass vor allem ab dem Zeitpunkt wo
    es mit Übertritten zu tun hat, als eine zusätzliche
    Einnahmequelle für Lyoness. Ich gebe aber auch zu bisher noch
    kein Businessseminar oder einen Lyonessday besucht zu haben und kann
    deshalb mit meinen Annahmen auch falsch liegen. Eine sachliche
    Diskussion, wo alle Fragen beantwortet werden kann hier (mehr)
    Klarheit bringen und ein Forum wie Dieses sehe ich als kein
    ungeeignetes Instrument - LG!

  • trevilian | 18.03.2011, 17:40

    @Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Glaubst Du im Ernst dass Deine Aussagen noch überhaupt jemand
    wahrnimmt. Deine alte anti Lyoness Propaganda. Seit bald 1.5 Jahren
    verbreitest Du immer den gleichen Schwachsinn. Du sollst Dich was
    Neues überlegen denn anfangs April werden einige über Deine
    Postings hier anfangen zu lachen. Ich lache bereits seit langer Zeit.
    Siehst Du überhaupt nicht dass die Kritiker die hier gennant
    wurden am Ende ihres Lateins sind? Nur du bist geblieben, aber geht
    nicht mehr lange dann schweigst Du auch.

  • twist | 18.03.2011, 14:16

    UNLAUTERES HANDELN

    AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER --------- Wie wir alle wissen, ist
    Lyoness seit langem dem Vorwurf ausgesetzt, ein
    schneeballähnliches System zu betreiben. Die Lotterie- und
    Wettkommission (Comlot) in Bern hat sogar die Eröffnung eines
    Strafverfahrens gegen Lyoness geprüft. Sie hat dann jedoch
    darauf verzichtet, weil ihr die Rechtslage zu ungewiss erschien. Der
    Grund dafür war, dass Lyoness noch von einer Gesetzeslücke
    profitiert, da nach heutigem Gesetz nur unlauter handelt, "wer
    jemandem Leistungen in Aussicht stellt, die a u s s c h l i e s s l i
    c h durch die Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten."
    Voraussichtlich im Sommer 2011 wird es jedoch einen neuen Artikel
    betr. Schneeballsysteme im Bundesgesetz gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) geben. Dann wird unlauter handeln, "wer jemandem die
    Ausrichtung von Prämien und anderen Leistungen in Aussicht
    stellt, die h a u p t s ä c h l i c h durch die Anwerbung
    weiterer Personen einen Vorteil bedeuten" Die Gesetzeslücke, von
    der Lyoness derzeit noch profitiert, wird dann geschlossen sein. Der
    Ständerat hat bereits im Herbst 2010 dieser Gesetzesrevision
    einstimmig zugestimmt. Der Zweitrat, der Nationalrat, hat der der
    Aenderung des Gesetzes, was die Schneeballsysteme betrifft, anfangs
    März 2011 ebenfalls zugestimmt. Allerdings gab es eine Differenz
    zu Ständerat bezüglich erleichterter Einklagbarkeit von
    Allg. Geschäftsbedingungen (AGB's). Der Ständerat hat nun am
    17.3.2011 bezüglich AGB's einen Kompromissvorschlag vorgelegt,
    der nun gute Chancen hat, vom Nationalrat in der nächsten Session
    angenommen zu werden. Dann steht dem Inkrafttreten des neuen
    Gesetzesartikels nichts mehr im Wege. Nach Ansicht der Lotterie- und
    Wettkommission, Bern, werden dann "Geschäftsmodelle wie dasjenige
    von Lyoness in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein". Alle
    CH-Business Partner sollten sich die Frage stellen, ob ihnen Lyoness
    Leistungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten. Auch wenn das
    Lyoness-Vergütungssystem (nach Ansicht der Stiftung für
    Konsumentenschutz) undurchsichtig und schwer nachvollziehbar ist,
    dürfte es ein Leichtes sein, die Frage zu bejahen.

  • unglaeubiger | 18.03.2011, 08:56

    Oesi1

    Du gehst mit Deinem Beitrag jetzt bereits in die Materie rein.
    Gemäss Deiner Beschreibung reden wir hier vom Business, also
    einem Business Partner der Positionen in der ersten 3
    Wirtschaftskategorien hat. Ein gewöhnlicher Kunde, der nur
    einkaufen geht muss das ganze System nicht interessieren. Also wenn
    Du aber jetzt davon schreibst, und dieses Schreiben richtet sich mehr
    an einen Geschäftsinteressierten dann solltest Du ihm genau
    erklären und nicht nur halbe Sachen schreiben. Wenn Du bereits
    ein Gruppenumsatz ansprichst und eine Rückvergütung von 450
    Euro, dann musst Du alles erklären und dazu gehört,
    Systemprovison, 4 Bonuspositionen, Übertritt, Partnerbonus usw.
    Immer konzentrierst Du Dich auf gewisse Punkte und den Rest lässt
    Du einfach liegen.

  • Oesi1 | 16.03.2011, 09:47

    AW: Md1981

    Hallo Md1981, ich glaube jeder Kunde und Businesspartner wird
    seine eigene Erfahrung machen und beurteilen, ob sich Lyoness für
    Ihn lohnt. Meine Erfahrung schildere ich deshalb, weil ich der Meinung
    bin, dass die Leute auf den Veranstaltungen mehr oder weniger in die
    Irre geführt werden und eine Investition von 2.000,- Euro und
    mehr für Viele in der Haushaltskasse ein nicht wegzudenkender
    Betrag sind. Nachdem das System und die Bedingungen davon zu
    profitieren meines Erachtens eher undurchsichtig und in manchen
    Punkten unlogisch und auch schwer nachvollziehbar sind, sollten
    Business-Interessenten verschiedene Informationen erhalten, die es
    Ihnen ermöglicht ihr finanzielles Risiko besser einschätzen
    zu können. Dies sollte umso wichtiger sein, da Lyoness meines
    Erachtens bei seinen Präsentationen das Geld der Kunden mehr
    herauslockt, als die Chancen aus dem System zu profitieren korrekt(er)
    und somit fairer erklärt. Was auf den Veranstaltungen
    beispielsweise nicht gesagt wird, dass es eines durchschnittlichen
    Gruppen- oder Alleinumsatz von 175.000,- Euro, bei durchschnittlich 2%
    Restrabatt gerechnet bedarf, dass eine Person 450,- Euro aus dem
    System erhält und je weitere 87.500,- Euro, um je ein weiteres
    mal 450,- Euro zu erhalten. Weiters wird nicht erzählt, dass die
    Chance eine Folgeposition von seiner Upline zu erhalten bereits bei 1
    zu über 32.000 liegt, wenn sich die Person, bei der sich eine
    Folgeposition ergibt, nur 15 Ebenen weiter vorne im System befindet.
    Auch wird nicht gesagt, dass sich die Positionen ab den
    Folgepositionen so verteilen oder so zu verstreuen beginnen (man
    zeichne sich dazu am besten eine Matrix mit beispielsweise 2/4/8/16/32
    Positionen auf und versucht Folgepositionen zu setzen), dass man die
    Folgematrixen mehr und mehr wieder allein befüllen kann, also die
    gegenseitige Unterstützung der Mitglieder nicht so stattfindet,
    wie auf den Veranstaltungen gerne rübergebracht.  - LG!

  • moonwalk | 16.03.2011, 09:41

    Das interessiert niemanden mehr Twist

    Der der anzahlen will kann es tun, der der nicht will kann es sein
    lassen. Es ist ganz einfach. Auch Du wirst am 02. April 2011 in
    Erklärungsnot geraten. Mach Dich schon mal bereit.

  • twist | 16.03.2011, 09:01

    ANZAHLUNGEN FUER ZUKUENFTIGE EINKAEUFE

    Hallo MD1981 Es ist mittlerweile unbestritten, dass die
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe", welche Business
    Partner an Lyoness leisten, in Tat und Wahrheit ungesicherte,
    unverzinsliche Darlehen sind, wobei den Geldgebern nicht gesagt wird,
    was mit ihrem Geld passiert und wobei den Geldgebern kein Einblick in
    die finanziellen Verhälltniss von Lyoness gewährt wird.
    Weshalb spricht Lyoness hier nicht Klartext und sagt den Business
    Partnern, dass ihr Geld zur Finanzierung des Betriebs, also u.a. zur
    Finanzierung der gewaltigen Expansion, verwendet wird und sie damit
    das Geschäftsrisiko mitttagen? Lyoness wirbt doch nur deshalb so
    agressiv für "Anzahlungen" und belohnt die Zahler mit Vorteilen
    (u.a. Karriere- vorteile) weil sie auf diese Weise zu
    Millionenbeträgen kommt, die sie sonst von niemandem erhalten
    würde.

  • moonwalk | 15.03.2011, 21:55

    An unsere Kritiker

    Was ist denn mit unseren Kritikern los? Kann doch nicht sein dass
    man sie mit ein paar Neuigkeiten zum Schweigen gebracht hat. Das ging
    ja schneller als ich gedacht habe. Wo ist Teilnehmer Seeblick oder
    Mirror? Haben Sie nichts mehr zu sagen, sie haben uns einen schnellen
    Rückzug immer wieder betont. Wofür? Oder Twist, ist er am
    Ende seines Lateins?? Nun, werden wir am 02. April 2011 die
    nächsten Kritiker zum Schweigen bringen. Seid bereit für die
    Zukunft und seht wozu LY alles fähig ist. Ch. Ponze ich hoffe Du
    liest diese Zeilen mit denn das was am 02.04. kommt wollte ich Dir
    schon letztes Jahr die Frage stellen, aber ich habe Dich nicht
    vergessen. Ich hoffe nur Du nimmst die Stellung dazu, denn wenn Du
    Dich einfach so ausschweigst wird nicht so schön sein. Eigentlich
    hast Du ja schon damals versagt mit einer einzigen Frage.

  • Marco1977 | 15.03.2011, 13:04

    @md1981

    Warum checkst Du es nicht? Die meisten die draufkommen das Lyoness
    nicht das hält was es verspricht schweigen damit man ihnen nicht
    sagt "ICH HABS DIR JA GLEICH GESAGT" Die zufriedenen Kunden die Du
    ansprichst sind nur solange zufrieden wie sie die Hoffnung haben.
    Danach sieht die Sache ganz anders aus. Warum glaubst Du das ein
    Unternehmen wie Lyoness das seit sieben Jahren aktiv ist noch kein
    selbstläufer ist. Wenn es so gut wäre würden sich die
    Leute um eine Lyonesskarte reissen.

  • md1981 | 15.03.2011, 08:32

    @oesi1

    Warum zählt deine Erfahrung bzgl. Nutzung der Vorteile von
    Lyoness mehr, als die Erfahrung von zig-tausenden zufriedenen Kunden
    weltweit? Warum zählt deine Erfahrung bzgl. Businesspaket sei
    ein Verlustgeschäft mehr, als die Erfahrung von tausenden
    zufriedenen Businesspartnern, die Gewinne machen?

  • Oesi1 | 11.03.2011, 16:22

    AW: Ungläubiger

    Ich glaube Du hast nicht richtig verstanden, mit dem Registrieren
    der Leute hab ich kein Problem gahabt, da erging es mir wie Dir.
    Nochmals: die angemeldeten Mitglieder nutzen meiner Erfahrung nach die
    Vorteile von Lyoness nur mäßig, weil der Anreiz
    ungenügend scheint. Was ich den Leuten nicht empfehle ist ein
    Businesspaket zu zeichnen, weil das meiner Ansicht und Erfahrung nach
    ein Verlustgeschäft bedeutet - LG!

  • unglaeubiger | 11.03.2011, 13:43

    Oesi1

    Ich weiss wirklich nicht was Dein Problem ist!?? Täglich
    treffe ich neue Leute und erkläre Ihnen die Lyoness Vorteile. Bis
    jetzt haben mir einzelne Personen eine Mitgliedschaft abgelehnt obwohl
    sie ja kostenlos ist. Und zwar aus dem Grund weil sie einfach keine
    Karte in Ihrem Geldbeutel wollen oder sich nirgends registrieren
    möchten. Fast alle aber nehmen sie. Die Regsitrierungskosten
    wurde um die Hälfte gekürtzt es kostet nur noch 1 Euro. Ich
    bin mir überzeugt wenn Du in die ganze Zeit was Du in diversen
    Foren für sinnlose Postings verschwendet hast, lieber in Lyoness
    Aufbau investiert hättest, dann wärst Du viel weiter und
    hättest Dein Business Paket mehrfach erwirtschaftet. Nein
    stattdessen hast Du Dich für die 2. Varinate entscheiden mit
    Lyoness aufzuhören und lieber im Internet Lyoness zu
    schädigen. Ich verstehe das bei Dir so; unter sehr schweren
    Weltuntergangsbedienungen zeigst Du Deine Lyoness Karte nicht, weil
    Dir die Vorteile zuwenig sind. Du empfiehlst Lyoness nicht weiter, die
    Leute sollen lieber den vollen Betrag bezahlen. Ich verstehe Dich
    nicht.

  • md1981 | 10.03.2011, 16:03

    @ oesi1

    es wird nach wie vor bestritten, weil es nicht war ist. Keiner der
    Business-Partner muss auf seinen Anzahlungen sitzen bleiben. Es wird
    dir aber keine eine Garantie aussprechen dafür, weil es von dem
    jeweiligen Partner abhängig ist. Wenn er den Vertrieb weiter
    aufbaut, aber auch wenn er Kunden für Lyoness gewinnt (was ja
    für den Kunden gratis ist wie wir wissen und auch nicht
    bestritten wird) kann er gar nicht darauf sitzen bleiben. Jeder der
    ein Business-Paket zeichnet sollte sich im klaren über seine
    Tätigkeiten sein. Er baut auf, d.h. er muß arbeiten, neue
    Partner und Kunden aufbauen. Vor allem beim Partner-Aufbau besteht vor
    allem die Möglichkeit sein Team internationalisieren, es gibt
    erst drei Länder in Phase 3 wo massig die Endkunden
    eingeschrieben werden. Phase 2 Länder wo es primär um den
    Aufbau des Geschäfts geht gibt es sehr viele, dort ist enormes
    Potential vorhanden um Partner und in weiterer folge auch Endkunden
    aufzubauen. Und natürlich kommen auch ständig Phase 1
    Länder hinzu. Also nun sag mir bitte, bei einer europäischen
    Einwohnerzahl von einigen 100 Mio Menschen und noch vielen mehr in den
    USA und in Afrika (Wir sind bereits auf 3 Kontinenten tätig), wer
    da, bei diesen Möglichkeiten auf seiner Anzahlung sitzen bleibt
    ist meiner Meinung nach einfach nur faul.

  • Oesi1 | 10.03.2011, 14:40

    Lyones

    Hallo Ungläubiger, wie schon in einem anderen Forum
    geschrieben wünsch ich Jedem bei Lyoness guten Erfolg, solange er
    es so schafft, dass er nicht Leute in seiner Lifline aufweisen muss,
    die auf ihrer Investition sitzen bleiben oder nur einen Teil
    zurück erwirtschaften. Wie wir wissen und mittlerweile nicht mehr
    bestritten wird sollte das nicht möglich sein, ich hoffe nur,
    dass diesbezüglich nicht irgendwann einmal Leute auf Dich oder
    auf andere Businesswerbende in deiner Lifeline sauer sein werden oder
    deshalb, weil Sie sich mehr erhofft haben - LG!

  • unglaeubiger | 10.03.2011, 13:29

    Oesi1

    Bei jedem Network verdienst Du beim Einsteigen neuen Mitglieder,
    das ist definitive in jedem Network. Jedes System hat auch seine
    Wunden oder nobody is perfect, um für alle beteiligten eine WIN
    WIN Situation zu schaffen konnte nicht ein einfaches 08/15 System
    kreiert werden. Ich bin seit bald drei Jahren sehr zufrieden mit
    diesem System und kenne auch viele zufriedene Leute. Das erste Video
    von Lyoness; This is Lyoness
    http://www.youtube.com/user/LyonessOnline#p/c/0/iKjIXTZSpYs

  • Oesi1 | 10.03.2011, 10:32

    Hallo Ungläubiger, ...

    ich muss Dich korrigieren. Nicht jedes (binäre) oder generell
    nicht jedes Marketingsystem ist schneeballartig. Das System von
    Lyoness hat deshalb einen Touch von Schneeballsystem, weil Leute die
    eine Summe von mehr als 2.000,- Euro anzahlen kaum eine Chance haben
    ihre Geld wieder zurück zu bekommen oder zu erwirtschaften, ohne
    weitere Mitglieder zu werben die ebenfalls am besten ein Businesspaket
    zeichnen, wohlwissend, dass die Meisten invesitierenden Partner
    systembedingt im Verhältnis Investition zu Ausschüttung
    scheitern sollen. Im Produkt - MLM gibt es ebenfalls binäre
    Systeme, die jedoch anders aufgebaut sind als das System von Lyoness.
    Bei diesen Systemem gibt es einen echten Spillover, was bedeutet, dass
    in einer Linie tatsächlich Jeder von der Tätigkeit der
    Partner in dieser Linie profitiert. Beim Lyonesssystem wird einem zwar
    erzählt, dass Jeder von Jedem profitieren können soll und
    diese Aussage ist auch nicht ganz unrichtig, jedoch sollte die Chance
    eher gering sein, was man leicht feststellen können soll, wenn
    man ein paar Positionen aufzeichnet und versucht Folgepositionen zu
    setzen. Außerdem erhält eine investierende Person in
    Produktvertrieben einen Gegenwert, nähmlich Produkte und Die
    meist zum Einkaufspreis, bei Lyoness sogesehen nichts - LG!

  • unglaeubiger | 09.03.2011, 10:46

    Das geht nich auf Twist...

    Du sagst Oesi1 verteibt kein schneeballartiges Geschäftsmodell
    von Lyoness, dafür gebührt ihm Anerkennung. Übrigens
    ist jedes Network "Schneeballartig", das ist eine ofizielle
    Handelsform, Strukturvertrieb. Ofizeille Formen der Wirtschaft. Um
    mehr Ahnung davon zu erhalten und um unterscheiden zu können was
    ein illegalles und ein nicht illegales Modell ist, gebe ich Dir einen
    Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk-Marketing Aber ein
    verbotenes PYramidenspiel im gang zu setzten, sollte manb ihm
    dafür Anerkennung gebühren?

  • unglaeubiger | 08.03.2011, 21:23

    @Marco1977

    Es gibt immer 2 Erfahrungen. Die erste Erfahrung, die Leute die
    Erfolg haben mit Lyoness und Geld verdienen. Die zweite Erfahrung die
    Leute die nicht fähig waren mit Lyoness Erfolg zu haben und damit
    Geld zu verdienen. Ich muss Dich enttäuschen ich gehöre zu
    der ersten Gruppe.

  • twist | 08.03.2011, 18:04

    DIE GROSSZUEGIGKEIT VON LYONESS

    Hallo Ungläubiger Tatsache ist, dass Oesi 1 sich aufgrund
    seiner Erkenntnisse über das schneeballartige
    Geschäftsmodell von Lyoness entschieden hat, keine weiteren
    Kunden/Business Partner mehr anzuwerben. Dafür gebührt im
    Anerkennung. Er hat sich offenbar auch nicht von Lyoness auskaufen
    lassen. Es gibt Anzeichen dafür, dass Lyoness unzufriedenen,
    aufbegehrenden Business Partnern gegenüber sehr "kulant" ist und
    beispielsweise auf Aufzahlungen / Eigeneinkäufe verzichet. Auch
    eine Methode, um unangenehme Business Partner loszuwerden.

  • Marco1977 | 08.03.2011, 17:34

    @ungläubiger

    Kapierst Du eigentlich gar nichts?? Ist es nicht vollkommen egal
    was OESI1 gemacht hat. Fakt ist das die Leute auf Dauer keinen Anreiz
    haben über Lyoness einzukaufen. Um mit Lyoness als BP Geld zu
    verdienen muß man immer neue BP werben und das wird auf Dauer
    sehr schwer. Du kannst an Deiner Hoffnung festhalten mal mit Lyoness
    ein Einkommen zu erzielen. Nur wirst Du lernen das Du die ganze Zeit
    für umsonst investiert hast. Warum hören die Leute nicht
    auf andere welche schon erfahrung haben?

  • unglaeubiger | 08.03.2011, 15:01

    Das ist falsch twist

    Oesi1 hat nicht aufgehört weil er mit seinem Gewissen die
    Geschäftsidee Lyoness nicht verantworten konnte. Viel mehr hat er
    gedacht mit Lyoness schnell reich zu werden und dafür
    möglichst wenig oder gar nichts tun zu müssen. Und wie wir
    alle wissen ist das mit einem seriösen Geschäft wie Lyoness
    ja nicht möglich. Wäre das Gewissen im Spiel gewesen
    hätte er bevor er Lyoness kennenlernte nicht ein verbotenes
    Pyramidenspiel im Gang gesetzt wo viele Leute auf der Strecke
    geblieben wären und ihr Geld verloren hätten. Seinen
    Aussagen nach hätten die Teilnehmer nur 1 Euro verloren aber
    tausende Petsonen mit je einem Euro ist ein haufen Geld. Neuste News
    von Lyoness heute ist das erste Video erschienen "this is Lyoness"
    erklärend was Lyoness ist und dadurch das Lyonesd ein
    internationales Unternehmen ist natürlich auf alle Sprachen in
    jedem Land wo Lyoness tätig ist.

  • Oesi1 | 08.03.2011, 12:00

    AW: Ungläubiger

    Hallo Ungläubiger, ich erklär Dir gern nocheinmal, warum
    ich mit dem vertrieblichen Aufbau aufgehört hab: Lyoness
    präsentiert das System auf den Veranstaltungen zwar nicht
    unwahrheitsgemäß, jedoch erzählt Lyoness nicht alles
    und präsentiert das System schöner und von den
    Möglichkeiten her attraktiver, als es meiner Erfahrung nach der
    Fall ist. Ich bin für mich zum Schluss gekommen, dass das System
    in erster Linie für das Unternehmen und weniger für Kunden
    konstruiert scheint und ich deshalb den Begriff Einkaufsgemeinschaft
    fehl am Platz finde. Dadurch, dass aufgrund der eher bescheidenen
    Vorteile Kunden kaum motiviert sind die Vorteile
    (regelmäßig) zu nutzen, hab ich für mich festgestellt,
    dass Lyoness geschäftlich nicht interessant ist. Leider bin ich
    erst durch Eigenrecherchen drauf gekommen, dass zu meiner Anfangszeit
    nicht richtig dargestellt wurde, dass man mit Lyoness 200,- Euro bis
    700,- Euro pro Jahr zurück und ohne Lyoness nichts haben soll.
    Mit einer Konsumation von durchschnittlich 1.000,- Euro monatlich
    wurde damals gerechnet und man hatte den Eindruck, dass diese
    Beträge allein mit der Sofortvergütung möglich sein
    sollen. Wie wir heute wissen und auf den Veranstaltungen richtig
    gezeigt wird, kann man nur mit 180,- Euro an jährlichen (15,-
    euro monatlich) Sofortrabatt bei durchschnittlich 1,5% und 1.000,-
    Euro Ausgaben rechnen rechnen. Dieser Umstand stellt für mich
    einen ungenügenden Anreiz dar die Vorteile von Lyoness
    (regelmäßig) zu nutzen und ich fühle mich durch die
    damalige Präsentation einmal mehr in die Irre geführt. Wie
    wir heute wissen kann ein Businesspartner, Jemand der 2.000,- Euro und
    mehr investiert hat, seine Investition mit eigener Kaufkraft kaum
    zurückerwirtschaften und um seine Investition zurück zu
    erwirtschaften sollte er am besten andere Mitglieder werben, die
    ebenfalls Geld investieren, wohlwissentlich dass die Meisten ihren
    Einsatz nicht mehr oder nur zum Teil zurückerhalten sollen -
    LG!

  • twist | 08.03.2011, 10:50

    LYONESS - HOECHSTE SKEPSIS ANGEBRACHT

    Hallo Ungläubiger Oesi1 hat aufgehört, Lyoness weiter
    zu empfehlen, weil er es mit seinem Gewissen nicht mehr verantworten
    konnte. Hochachtung für einen, der nicht nur an sein eigenes
    Portemonnaie denkt! Er hat das Lyoness-System eingehend studiert und
    er ist zu Recht zum Schluss gekommen, dass die Business Partner bei
    weitem nicht das erhalten, was ihnen unter dem
    schneeballähnlichen Geschäftsmodell in Aussicht gestellt
    wird und dass die Business Partner zudem als Finanzquelle
    (Anzahlungen, Optionen) missbraucht werden.

  • unglaeubiger | 07.03.2011, 20:43

    Oesi1

    Du bist mit Deinen 2000 Euro eine geschäftliche Beziehung
    eingegangen. Du hattest vor Lyoness Vertriebsaufbau zu machen und hast
    Dich im Verrechnungsystem platziert um weitere Vergütungen zu
    erwirtschaften. Nachdem Du das alles gemacht hast, hast Du Dich doch
    entschieden mit Deinem Vertriebsaufbau aufzuhören weil es sich
    für Dich nicht lohnt. Warum ist jetzt Deiner Meinung Lyoness
    daran Schuld? Wenn ich aufhöre kann ich doch nicht dem
    Unternehmen schuld geben sondern mir selber. Es hat genug Business
    Partner die ich kenne und sie sind alle damit zufrieden was sie haben
    nur Du hast aufgehört und jetzt sind alle anderen schuld...

  • Oesi1 | 07.03.2011, 14:33

    AW: m1971

    Hallo m1971, im Grunde geb ich Dir recht, dass man etwas anderes
    machen kann, wenn man mit einem Unternehmen nicht zufrieden ist,
    jedoch haben einige Leute für ihre Verhältnisse nicht wenig
    Geld investiert und weil Sie ihrer Erfahrung nach kaum die Chance
    sehen ihr Geld und dazu noch unverzinst zurück zu erhalten,
    warnen Sie zum Großteil uneigenützig Andere davor, wie ich
    meine, den selben Fehler zu begehen. LG!

  • twist | 07.03.2011, 13:59

    OFFENE FRAGEN

    Hallo Arrow89 Du fragst, was wir Lyoness-Kritiker uns von der
    Beantworung der gestellten Fragen erhoffen. Das weisst du ganz genau,
    aber ich will es dir trotzdem sagen: Wir Lyoness-Kritiker erhoffen,
    dass die CH-Business Partner auf diese Weise Informationen erhalten,
    die es ihnen erlauben, das Lyoness-System zu durchschauen und sich
    dann richtig zu verhalten. Genau dies willst du unter allen
    Umständen verhindern. Du hast offenbar noch nicht gemerkt, dass
    dies ein Diskussionsforum ist und nicht eine Lyoness-Propaganda-
    Platform. Jeder Teilnehmer eines solchen Forums muss damit leben
    können, dass Aeusserungen auf Kritik stossen. Zu beurteilen, ob
    wir Lyoness-Kritiker "Dinge verdrehen" kannst du ruhig den anderer
    Forums-Teilnehmern überlassen. Es sind ja alles erwachsene
    Leute. In deinem Beiitrag vom 3.3.2011, 13.33 Uhr, sagst du am
    Schluss des Beitrages: "Falls Fragen offen sind bzw. noch nicht
    beantwortet wurden, bitte jetzt stellen. Ich beantworte konkrete
    Fragen gerne." Nun, die konkreten Fragen sind gestellt. Dein
    Versprechen, sie zu beantworten, wirst du natürlich nicht
    einhalten. Auf diese Weise verlierst du unter den Forumsteilnehmern
    jede Glaubwürdigkeit. Zweifellos wird jeder Forumsteilnehmer nun
    versuchen, selbst Antworten auf die Fragen zu finden.

  • m1971 | 07.03.2011, 12:24

    super

    hallo arrow89,

    mir hat dein beitrag sehr gut
    gefallen!!!
    es ist genau auf den punkt gebracht und jeder der
    ein erster eindruck auf ein info abend hatte kann jetzt noch einmal
    alles in ruhe durchlesen.

    diese anti lyoness bewegung
    verstehe ich auch nicht wenn mann irgentwelche probleme mit lyoness
    hat, sollte mann einfach nachdem mann seine meinung geaussert hat was
    anderes machen und fertig!!

    aber anscheinent glauben sie
    doch nicht so ganz daran das es wirklich nicht funktioniert sonnst
    wuerden sie doch nicht alles kommentieren was die pro lyonesen
    schreiben!!!

    mfg

  • arrow89 | 06.03.2011, 20:49

    Offene Fragen

    Was erhofft ihr euch von der Beantwortung der Fragen? Sollte ein
    "Lyonesse" die Fragen beantworten hinterfragt ihr seine Kompetenzen
    und die Richtigkeit der Antworten. Das ist Fakt. Ihr dreht es auf Eure
    Anti Lyoness Propaganda. Selbst seid ihr zu feige und nicht gewillt
    zu recherchieren oder bei der Richtigen Stelle mal nachzufragen.

  • neuling | 05.03.2011, 05:35

    @arrow89

    Hallo arrow89 mit deinem Beitrag stiftest Du nur weitere
    Verwirrung. Du kannst nicht ein System hinter welchem eine immense
    Computermaschinerie steckt hier auf dem Forum erklären. Und zudem
    reden wir hier von schweizer Franken. Ich beschäftige mich seit 3
    Monaten mit Lyoness und beginne erst jetzt langsam durchzusehen. Ich
    bin Business Partner. Als Business Partner musst Du neue BP anwerben
    (das ist ja auch der Sinn der Sache, sonst ist das schnelle Wachstum
    nicht gewährleistet) sonst kannst Du Jahrzente Restrabatte
    sammeln bis Du dein Geld zurück hast. Fazit ist: - Lyoness ist
    nicht aufzuhalten. - Der Endkunde erhält seine Karte Gratis (wird
    in der Schweiz etwa Ende 2011 der Fall sein, Händler können
    ihre Kunden bereits jetzt registrieren) und erhält 1% (Migros =
    1% / Coop 1% in Waren) seines Einkaufs jeden Dienstag auf sein Konto
    überwiesen, also kein Supperpunktekatalog oder Einkaufsgutschein
    sondern bares Geld. - Der Händler hat ein Gratis Werbeauftritt
    unter www.lyoness.ch (muss aber Business Partner sein) Jeder der sich
    hier über Lyoness mokiert, sollte erst einmal ein Info Abend
    besuchen. Die Termine sind unter
    http://www.lyoness.net/CH/events/list/49-1.aspx Ich habe noch nie
    erlebt, dass jemand an so einem Anlass gezwungen wurde bei Lyoness
    einzusteigen.

  • twist | 03.03.2011, 16:31

    Lyoness

    Hallo Arrow89 Du hast dich, wie du sagst, seit einem Monat mit
    Lyoness befasst. Deine Weisheiten hast du, wie du sagst, an drei
    Treffen von einem "Lyoness-Menschen" geholt. Jetzt meisnt du das
    Lyoness-System zu verstehen und fühlst dich bemüssigt, es
    uns Lyoness-Kritikern erklären zu müssen. Die Aussagekraft
    deines Elaborates offenbart die Schnellbleiche, die dir Lyoness
    verpasst hat. Deine Ausführungen beweisen, dass du nicht in der
    Lage bist, etwas kritisch zu hinterfragen. Jedenfalls hast du es
    nicht geschafft, auch nur eine einzige der von mir am 31.1.2011, 15.13
    Uhr, gestellten Fragen zu beantworten. Du sagst, dass dir dazu die
    Motivation fehle. Mir hingegen fehlen die Worte ob einer solchen
    Ausrede. Selbst der Titel deines Beitrages "Ein bisschen
    Wissen meinerseits" ist übertrieben. Du hast nicht "ein bisschen
    Wissen", was die kritisierten Methoden von Lyoness betrifft, sondern
    gar kein Wissen.

  • Marco1977 | 03.03.2011, 16:08

    @arrow89

    Dein Text ist so lang und unübersichtlich das es einem schwer
    fällt diesen zu lesen. Immer wieder schreibt ein neuer BP wieviel
    man verdienen kann und was möglich ist. Wahrscheinlich bist Du
    noch nicht lange genug BP das Du verstehst das es nicht so ist wie es
    Dir in den Infoabenden erklärt wird. Mit der Zeit wirst Du
    lernen müssen das es nicht so einfach ist monatlich ein paar
    Hundert Euro mit Lyoness zu verdienen. Wenn man seine Zeit sinnvoller
    investiert dann kann man wesentlich mehr verdienen. Jeder BP glaubt
    das er zu den 5% gehört die mit Lyoness Super Kohle machen.
    Leider wird die Enttäuschung groß wenn die BP draufkommen
    das sie zu den 95% gehören die durch die Finger geschaut
    haben.

  • arrow89 | 03.03.2011, 13:33

    Ein bisschen Wissen meinerseits ...

    Vorerst muss ich sagen, dass die hitzige Disskussion hier im Forum
    mir eine abwechslungsreiche und humorvolle Woche beim lesen bereitet
    hat und der Thread einen Ehrenplatz in meinen Browser-bookmarks
    vorweisen kann. Ein besonderes Dankeschön geht in diesem Sinne
    an den unvoreingenommenen, uneinsichtigen, uninformierten,
    unbelehrbaren, motiviert kopierenden, kommunistisch als auch
    kapitalistisch eingestellten TWIST der mit seinen (leider)
    großteils gelöschten Beiträgen den Motor am laufen
    hält. Gottseidank wurde TWIST teilweise Zitiert um die
    haltlosen Bemerkungen auch späteren Lesern erhalten zu
    können. Seit den ersten Seiten des Threads wollte ich einen
    Beitrag verfassen und jetzt eine knappe Woche später dürfen
    meine Finger die Tastatur bearbeiten. Ich fühle mich
    verpflichtet einige Fragen zu beantworten und mein bisheriges Wissen
    zu teilen. Zu meiner Person: Ich beschäftige mich seit knapp
    einem Monat mit Lyoness habe das System dahinter verstanden und nach 3
    Treffen mit dem, ... ich nenne ihn mal Lyoness-Mensch genug
    Informationen erhalten und unbeantwortete Fragen beantwortet bekommen
    um das risikolose Businesspaket zu unterzeichnen. Die Informationen
    des Lyoness-Menschen deckten sich grundsätzlich mit den
    AGB´s von Lyoness obwohl er (wie im Verkauf und Vertrieb
    üblich) die Vorteile stark betonte und die Nachteile nur
    beiläufig erwähnte. Da ich mich gerne weiter informiere
    stöberte ich im Netz und bin auf dieses Forum gestoßen.
    Zu den Antworten: ich habe nicht die Motivation jede gestellte Frage
    zu beantworten, weiters fehlt mir die Motivation ebenso die 100
    Seiten zu durchforsten und Fragen zu Zitieren. Vorweg: Wer sich einen
    Abend Zeit nimmt und an einem Lyoness Info teilnimmt und die
    AGB´s geduldig durchliest könnte sich 99% der Fragen
    schonmal ausführlich beantworten. Dennoch gehe ich auf Fragen
    ein die ich mir merken konnte/wollte. Ist es O.K. über Lyoness
    Gutscheine zu kaufen und diese (ich glaube es war an den Chef)
    weiterzuverkaufen? Laut den AGB´s ist dieser Vorgang
    rechtswiedrig und somit nicht legal, sollte also nicht als 11te
    Vergütungsart oder ähnliches propagiert werden. Lyoness
    kassiert und die Dummen bezahlen (keine Frage aber eine von mir so
    verstandene Aussage die so in aller kürze zusammengefasst ist)!
    Ein haltloses Argument das in dem Thread schon allzuoft beantwortet
    wurde, ich beantworte es dennoch! Es gibt 5 Parteien (ja die
    meißten sagen jetzt Nein es gibt nur 3, aber bitte weiterlesen
    ich komme schon auf meine 5) und alle profitieren. Nr. 1 - Der Kunde:
    laut AGB verpflichtet er sich mit einer Unterschrift und den
    üblichen Kontaktdaten dazu, einer kostenlosen
    Einkaufsgemeinschaft beizutreten um in den Genuss von bis zu 10/12
    Vergütungsarten zu kommen. Er muss nicht über Lyoness
    einkaufen, er muss niemandem die Vorteile weitervermitteln er muss
    (normalerweise) nichts bezahlen (im Einzelfall kann es vorkommen, dass
    der Kunde die Herstellungskosten für eine neue Karte tragen muss
    falls er sich keine selber ausdrucken will, ausserdem kann man die
    Karte auch auf dem Handy Display anzeigen nähere infos in den
    AGB) (eigentlich gibt es 10 Vergütungsarten aber da hier die 3
    Arten des Einkaufes als einzelne Vergütungsarten bezeichnet
    werden beziehe ich mich auf die genannten 12 um keine unnötige
    Verwirrung zu stiften) Nr. 2 - Der Händler: Er geht einen
    schriftlichen Vertrag mit Lyoness ein durch den er einen vereinbarten
    Prozentsatz an Rabatt an die Einkaufsgemeinschaft ausschüttet,
    folgedessen erhält er mehr Kunden, kostenlose Werbung, etc. Nr.
    3 - Lyoness: Lyoness verdient an jedem Einkauf den Lyonesskunden bei
    Lyonesspartnern tätigen. 1% der Einkaufssumme geht direkt an
    Lyoness, daraus werden die Vermittler (Businesspartner),
    GesmbH´s, Mitarbeiter, Child&Family Foundation, etc.
    finanziert Nr. 4 - Vermittler aka Businesspartner(BP): Die BP sind
    vertraglich keine Mitarbeiter von Lyoness und gehen daher kein
    Angestelltenverhältniss ein, sind folgedessen Selbstständige
    und ohne Gewerbeschein nicht berechtigt in den Genuss der weiteren 2
    Vergütungsarten zu kommen. Die BP vermitteln die Botschaft von
    Lyoness wie ein Lauffeuer und bekommen dafür eine Provision in
    Form von Zugang zu allen Vergütungsarten. Nr. 5 - Wirtschaft: -
    Die Kunden bekommen Geld zurück und durch die intelligente Anlage
    im Verrechnungssystem weit mehr als der Restrabatt normalerweise
    geben würde. Mehr Geld = Mehr Einkauf = Mehr Umsatz =
    Wirtschaftsmotor. Negativer Punkt wenn Lyoness weiter so stark
    expandiert wird sich das auf die Inflation (Wertminderung des Geldes)
    auswirken. Wie man sieht gibt es eine schöne Win-Win-Win-Win-Win
    Situation! Wer sich zu keiner der 5 Parteien gesellen will nimmt die
    Position der 6. Partei ein, die nichts mit Lyoness zu tun hat und
    lebt sein Leben wie gehabt ohne Vor- oder Nachteile. Man verdient
    als BP nur etwas wenn man weitere BP wirbt! (wieder keine Frage aber
    ich gebe meinen Senf dazu) Kein klares Ja und kein klares Nein
    möglich. Wer sich informiert weis wie Network Marketing
    funktioniert und dem muss man hier nichts erklären. Für die
    Unwissenden nehme ich mir dennoch die Zeit obwohl ich mir sicher bin,
    dass sie es großteils nicht zu schätzen wissen bzw nicht
    verstehen. Wenn Lyoness ein neues Land beglücken will geht das
    nicht von Heute auf Morgen, daher bedarf es neben den logischerweise
    nötigen Prüfungen und anderen rechtlichen Belangen auf die
    ich nicht näher eingehen will, den wichtigen Aspekt der
    Propaganda. Das Produkt (Kostenlose Plastikkarte) muss Propagiert
    werden, jetzt kommen die Visionäre als BP ins Spiel, sie
    verstehen den Sinn von Network Marketing den damit verbundenen
    Zeitaufwand um sich ein passives Einkommen sichern zu können. Wie
    bei jedem Unternehmen bringt das auch ein Risiko mit sich durch das
    man die Angezahlten 2000€ möglicherweise nicht schon in 3
    Monaten zurückerwirtschaftet sondern vlt erst in 20 Jahren, fort
    sind sie nicht selbst wenn ich sie mittels Aufzahlung in Form von
    Gutscheinen herausnehmen muss, habe ich dennoch den Wert an €
    nicht verloren (Inflation[~2%] und lächerliche
    Sparbuchzinsen[~1%] mal außen vor) Im Aufbau also Phase 1 und 2
    verdient man natürlich fast nur an den Punkten(50€
    Positionen im Verrechnungssystem) die durch die Anzahlung eines
    Businesspaketes(2000€/50=40 Punkte) entstehen, dadurch steigt man
    in der Karriereleiter auf und die in den AGB festgelegte 50% Regel
    gewährleistet auch noch ein "überholen", was in keinem
    illegalen Pyramidensystem möglich wäre. Ziel ist es in Phase
    1 und 2 einen raschen Aufstieg in den Karrierestufen hinzulegen und
    eine möglichst große Lifeline(Personen unter einem, also BP
    und normale Kunden) vorzuweisen um in Phase 3 wo die Kunden durch
    einkaufen Punkte erwirtschaften, vom passiven Einkommen leben zu
    können. Dazu eine kleine Rechnung von mir: Annahme ein Kunde
    kauft monatlich für durchschnittliche extrem pessimistische
    200€ über Lyoness ein und benötigt einen Umsatz von
    1200€ um im Restrabattkonto 50€ anzusammeln ergeben sich:
    200*12/1200=2 Positionen oder Punkte pro Kalenderjahr Ist man in der
    Karrierestufe 5 benötigt man monatlich 3000 Punkte folglich 18000
    Konsumenten in der Lifeline (3000*12/2=18000) Diese Berechnung stellt
    meiner Meinung nach den "Worst Case" dar. Einkommen in Stufe 5 mit
    dieser Berechnung geschätzte 9000€ monatlich und das passiv.
    Annahme 2: 600*12/1200=6 3000*12/6=6000 Je nach Restrabatt
    benötigt man übrigens 200 bis 5000 € (26-1%) Umsatz
    für eine Position. Annahme in den Beispielen 1200= ca 4% Also
    im Aufbau verdient man "schnell" etwas aber um später also nach
    dem Aufbau wo Punkte nur noch über den Konsum entstehen gut
    verdienen zu können muss man etwas tun. Die 2000€
    Investition bekommt man doch großteils nie wieder zurück?
    Es handelt sich nicht um eine Investition sondern um eine Anzahlung um
    mit Positionen im Verrechnungssystem vertreten zu sein, je nach
    Arbeits und Zeitaufwand wird jeder die Positionen erwirtschaften. Es
    ist eben eine frage der Zeit. Wie das TÜV geprüfte und ISO
    9001 zertifizierte Verrechnungssystem von Lyoness, in dem sich jeder
    mit jedem Vermischt und früher oder später seine Position
    ausbezahlt bekommt genau funktioniert lassen sie sich bitte bei einem
    persönlichen Gespräch mit einem BP oder Lyoness Mitarbeiter
    erklären. Die Komplexität in Worte zu fassen und in einem
    Forum wiederzugeben ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn es
    Bedarf mindestens einer Zeichnung um es verständlich zu
    übermitteln. Um die 2000€ Anzahlung alleine zu
    erwirtschaften benötigt man 20-40 Jahre! Die Berechnung will ich
    jetzt nicht in Frage stellen, ich gehe davon aus, dass z.B Oesi1 die
    Tasten [+][-][*][:][=] auf dem Taschenrechner richtig interpretiert
    hat. Jedoch ergänze ich noch die notwendigen Rahmenbedingungen:
    Du hast niemanden in deiner Up- und Downline der Lyoness nutzt, du
    speist dein eigenes Verrechnungssystem. Also ein Ding der
    Unmöglichkeit, denn irgendwoher hast du die Karte ja
    schließlich. Das Verrechnungssystem ist ein Pyramidenspiel!
    Kann ich nicht abstreiten, ich selbst habe es auch so gesehen und sehe
    es noch immer so, jedoch ist es legal, da es kein Ende gibt! Auf
    eine Position folgen immer 2 neue und wenn hinter den beiden ersten
    neuen Positionen je 34 gefolgt sind, wird die erste ausbezahlt (Oben
    35 und Unten 35 wie es so schön heißt) Das System ist
    TÜV geprüft und endlos, da durch den täglichen Einkauf
    Positionen entstehen. Meiner Meinung nach dauert es am Anfang
    konstant z.B. 9-12 Monate bis eine Position ausbezahlt wird. Gibt es
    jedoch keine Anzahlungen von BP und ständig neue Kunden, was
    früher oder später der Fall sein wird, da jeder eine Karte
    besitzt, wird sich die dauer für eine Auszahlung nach jeder
    Auszahlung beinahe Verdoppeln. Die Erwirtschaftung ist jedoch auch
    nach 100 Jahren von keinem Sparprodukt auch nur ansatzweise
    vergleichbar. Ist Lyoness ein Schneeballsystem? Ja und Nein. Von
    der Funktion her Ja, denn Network Marketing und Kundenwerbung auf
    Empfehlung funktioniert nunmal so. Nein weil es rechtlich nicht
    belangt werden kann, somit ist der negative Begriff Schneeballsystem
    nicht zutreffend. Die Ersten oben profitieren und die Untersten
    haben nichts bzw zahlen für die Obersten! Genau so funktioniert
    die Weltwirtschaft, leider. Visionäre verdienen Geld und der
    Otto Normalverbraucher lebt sein Leben wie bisher. Die Selbe Struktur
    gibt es in jeder "Normalen" Firma, der Chef verdient mehr als der
    Normale Arbeiter. Einziger Unterschied ist hier
    Selbstständigkeit und Angestelltenverhältniss. Wie viel
    musst du arbeiten um ein gewisses Fixum zu erhalten? Da es 10 bzw 12
    verschiedene Vergütungsarten gibt ist diese Frage unmöglich
    richtig beantwortbar. Für läppische 2000€ kann man als
    BP durchstarten und mit genug Zeitaufwand eine solide Lifeline
    aufbauen und betreuen, selbst wenn man nur Karierestufe 2 erreicht und
    hält hat man ein nettes passives Einkommen von ein paar hundert
    Euro monatlich und erwirtschaftet die 2000€ innerhalb der
    nächsten Jahre heriein und schreibt danach schwarze Zahlen mit
    der Thematik Lyoness. Fals Fragen offen sind bzw noch nicht
    beantwortet wurden bitte jetzt stellen! Ich beantworte konkrete
    Fragen gerne. Lg Arrow89

  • twist | 03.03.2011, 10:12

    Lyoness

    Lyoness Child & Family Foundation ------------------ Hallo
    Ungläubiger Wie ich schon früher festgehalten habe (mein
    Beitrag vom 7.2.2011, 9.34 Uhr) hat sich Lyoness mit ihrer Stiftung
    ein "Wohltätigkeitsmäntelchen" übergelegt. Dabei
    getraut sie sich nicht einmal offen zu sagen, wie hoch der
    Beitragssatz ist. Effektiv beträgt er lediglich 1 Promille, d.h.
    Fr. 1.- pro Fr. 1,000.- Umsatz. Mit solchen Beiträgen will
    Lyoness gemäss "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele
    2012" 1,500,000 Menschen am Leben erahlten. Rechne und du wirst
    erkennen, dass das Ganze Utopie pur ist!

  • unglaeubiger | 02.03.2011, 16:55

    Lyoness

    Du hast lyoness child and family foundation vergessen. Als Lyoness
    Business Partner muss man sich nicht schämen wenn man das Geld
    verdient hat weil man dabei etwas Gutes getan hat. Man muss sich nur
    schämen wenn man keins verdient weil dann wurde niemanden
    geholfen.

  • twist | 02.03.2011, 13:29

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger (neues Sprachrohr von Lyoness?) Du
    möchtest, dass ich mich für einmal postitiv zu Lyoness
    äussere. Was mir dazu einfällt ist, dass die Lyones-Kunden,
    die nur einkaufen zu (allerdings bescheidenen) Vorteilen kommen
    (Sofort- und Freundschaftsrabatte) und dass die Händler
    vielleicht den einen oder anderen Franken Mehrumsatz machen, wobei
    ihre Gewinnmarge aber durch die an Lyoness zu zahlenden Rabatte stark
    reduziert wird. Diesen Vorteilen stehen folgende schwerwiegende
    Kritikpunkte gegenüber: - Betrieb eines schneeballähnlichen
    Systems. (Vorteile gemäss Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten) erwachsen den Business Partnern hauptsächlich
    dann, wenn sie weitere Kunden anwerben) - Entgegennahme von
    x-fachen Millionenbeträgen von ihren Business Partnern unter
    dem irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe". Die Business Partner werden dadurch zu
    Gläubigern von Lyoness und tragen damit das Geschäfts-
    risiko mit, ohne Einblick in die finanziellen Verhältnisse zu
    erhalten. - Entgegennahme von x-fachen Millionenbeträgen von
    ihren Business Partnern durch den Verkauf von sog. "Optionen"
    für die Finanzierung von Werbekampagnen - undurchsichtiges
    Firmenkonstrukt, unklare Eigentumsverhältnisse, unklare
    Finanzlage - utopische Versprechungen für Provisionszahlungen
    und anderen Leistungen an die Business Partner - unlautere Regelung
    bei Vertragsaufkündigung, da Anzahlung erst nach riesigen
    Aufzahlungen oder riesigen Eigeneinkäufen zurückerstattet
    wird, wobei bei diesen Aufzahlungen/Eigen- einkäufen
    Händlerrabatte an Lyoness fliessen, die der Höhe der
    Anzahlung entsprechen.

  • unglaeubiger | 02.03.2011, 10:30

    @Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Hallo Twist

    Weil Du nur negative zu Lyoness
    eingestellt bist und die positiven Argumente in die negativen drehst,
    wollte ich Dich mal fragen, was findest Du am Lyoness positive was
    findest Du am Lyoness gut?

  • twist | 01.03.2011, 14:00

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger Lyoness-Tower in Graz ---------------------
    Natürlich konnte Stadtplanungschef Heinz Schöttli den
    Namen derjenigen Firma, an die er mit demAusdruck "gefährliche
    Glückritter" gedacht hat, nicht preisggeben. Ich bezweifle
    allerdings, dass er, als er die Aussage gemacht hat, noch andere
    Firmen im Kopf hatte, zumal Lyoness die einzige ist, die am
    Kärtnerring einen Turm "hochziehen" will. Im übrigen ist
    zu vermuten, dess es Lyoness vor allem darum geht, mit dem
    Tower-Projekt viel Gratis-Publizität zu erhalten. Das ist ihr ja
    auch gelungen. Wenn das Tower-Projekt in Graz beerdigt ist, kann sie
    die Uebung nachher in Prag oder Bratislava durchführen. Der Name
    Lyoness wird dann erneut prominent und vollständig kostenlos in
    der Tages-Presse erscheinen und die Pläne von Lyoness werden
    eine Zeit lang zum lokalen Tages-Gespräch werden. Da kann man
    nur sagen: "Cleveres Marketing".

  • unglaeubiger | 01.03.2011, 11:36

    Tower

    Stadtplanungschef vom Graz H. Schnöttli hat betont dass es
    VIELE Glücksritter gäbe die der Stadt das
    spektakulärste Hochhaus bescheren wollen. Ob von diesen vielen
    Bewerber darunter auch Lyoness alle ihre Versprechen danach in der
    Zukunft einhalten können sei fraglich. Er will vor allem die
    Finanzsituation der einzelnen Bewerber ansprechen. Wer oder wen er mit
    dieser Aussage gemeint hat kann nur er wissen und nicht DU.

  • Marco1977 | 01.03.2011, 10:55

    @ungläubiger

    Nach der Aussage von Hr. Forster ist es aber so wie ich geschrieben
    habe. Ich zitiere wörtlich "Wir bieten Dir vom Nebenjob bis zum
    6-stelligen Spitzenverdienst ein stabiles, ständig wachsendes
    Einkommen. Nach dieser Aussage bietet mir Lyoness ein 6 stelliges
    Einkommen. Das sind die typischen Aussagen von Lyoness um viele
    Leute dazu zu bringen BP zu werden. Warum schreibt keiner die
    Wahrheit. Und zwar das max. 5% der BP ihr Geld wieder zurück
    erwirtschaften.

  • twist | 01.03.2011, 10:46

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger Lyoness Tower in Graz -----------
    Stadtplanungschef Heinz Schöttli hat bezüglich des
    Bauvorhabens "Lyoness-Tower" an der Kärntnerstrasse, Graz,
    gemäss Artikel in der Kleinen Zeitung von "gefährlichen
    Glücksrittern" gesprochen. Damit kann er niemand anders als
    Lyoness gemeint haben, denn es gibt in Graz keine andere Firma, die
    solche (utopischen) Baupläne hat. Revision des Bundesgesetzes
    gegen der unlauteren Wettbewerb (UWG) ----------- Die Revision des
    UWG wird am 8. März 2011 vom Zweitrat, dem Nationalrat,
    beschlossen werden. Dann braucht nur noch der Bundesrat das Datum
    festzulegen, an dem die Revision Rechtskraft erhält.
    (voraussichtlich Sommer 2011). Ab diesem Datum werden
    "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl
    nicht mehr legal sein". (Aussage Lotterie- und Wettkommission, Bern)
    Das Lyoness-Geschäftsmodell wird dann unlauter gelten, wenn sie
    ihren Business Partnern Leistungen in Aussicht stellt, die für
    diese hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen einen
    Vorteil bedeuten. Jeder Business Partner sollte sich die Frage
    stellen, ob Lyoness nicht gerade dies tut. CH-Presseberichte
    über Lyoness ------------ Was ist jetzt mit den
    angekündigten CH-Presseberichten über Lyoness, die aufgrund
    von Gesprächen vom 17.2.2011 von H. Freidl zustande gekommen sein
    sollen?

  • Oesi1 | 01.03.2011, 10:35

    Aw: Ungläubiger

    Hallo Ungläubiger, Du schreibst: "Oesi1 warum in der Lifeline
    nichts passiert" Ich hab auch schon erklärt warum nicht viel
    passieren kann und man von seiner Up- Up- Up- Line keine
    Unterstützung erwarten kann, auch das wurde in dem anderen Forum,
    das leider gespertt wurde erklärt. Nochmals, durch das
    Verdoppelungsprinzip von Ebene zu Ebene muss es schon sehr
    glücklich zugehen, sodass ein Kunde oder Businesspartner eine
    Position von seiner Up- Up- Up- Linne dazu erhält. Lyoness stellt
    das System auf seinen Veranstaltungen so dar, dass Jeder von jedem gut
    profitieren soll und das stimmt einfach nicht und ist wieder einmal
    nur Propaganda - LG!

  • m1971 | 01.03.2011, 10:20

    es ist nicht einfach...

    naturlich ist es moeglich um eine 6 stellige zahl zuverdienen, /> das heisst aber nicht das jeder der sich ein bischen mit lyoness
    befasst dies erreicht.
    um ueberhaupt auf ein kariere stuffe zu
    kommen muss mann sehr hart arbeiten und konsequent dran bleiben.

    Diese moeglichkeit aber gibt es nur bei uns in griechenland jetzt weil
    wir jetzt in der fase sind wo wir den markt aufbauen, dass heisst wir
    bauen ein netz von geschaefte auf wo der konsument spaeter einkaufen
    kann etc. bzw seine karte nutzen kann.
    damit die arbeit die mann
    jetzt macht und das ist durchschnitt 7 tage woche 15 stunden, nicht
    umsonnst gewesen ist.

    mfg

  • unglaeubiger | 01.03.2011, 10:03

    Hallo m1971

    Ein Business Seminar vom Lyoness ist Grundvoraussetzung für
    den erfolgreichen Business Start. Hier lernt man alle
    Vergütungsarten und das System kennen. Das Wissen muss nacher
    richtig weitergegeben werden. Hat man keines oder nicht richtiges
    Wissen kann man die richtige Information nicht weitergeben und muss
    sich danach nicht wundern Oesi1 warum in der Lifeline nichts passiert.
    Hallo Marco1977 Bei Lyoness kann man vom Zusatzeinkommen bis zu
    einem 6-stelligen Betrag verdienen. Deine Betonung auf jeder ist eine
    Behauptung die nicht der Realität entspricht. Mal ehrlich egal
    welches Unternehmen dass Du nimmst wie viele Leute verdienen an der
    Spitze 6-Stellige Beträge.

  • Marco1977 | 01.03.2011, 07:58

    Lyoness Propaganda

    Wenn man so etwas sieht http://www.mlm-infos.com/ftopic32675.html
    glaubt man wirklich das Lyoness die Leute für blöd verkaufen
    will. In dem Text von Hr. Forstner (Lyoness Commercial Coach) steht:
    Wir bitten vom Nebeneinkommen bis zum 6 STELLIGEN
    SPITZENVERDIENST..... Ja klar Hr. Forstner. Jeder kann 6 stellige
    Beträge im Monat verdienen. Hahahah

  • m1971 | 28.02.2011, 20:31

    ES WAR SUPER UND SEHR INFORMATIV!!!

    ich kann nur ein jeden empfelen falls er bp bei lyoness ist und
    interesiert ist sein gescheaft ernsthaft aufzubauen, ein bussines
    seminar zu besuchen.

    es ist keine promotion
    veranstalltung noch eine kaffee fahrt (wo mann zum kauf gezwungen wird
    mit unlauteren mittel) noch einer dies mlm veranstaltungen die schon
    mal von anderen firmen veranstaltet werden (und ich war schon frueher
    bei mehreren).

    weitere info beim naechsten
    beitrag......
    mfg

  • unglaeubiger | 28.02.2011, 19:19

    @Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Wieder einmal hat er den Artikel der Kleinen Zeitung verdreht. Der
    Artikel ist vom 09. Jänner 2011 erschienen in der Kleinen
    Zeitung, betreffend dem Bau Lyoness Towers in der Höhe von 72
    Meter. Der Stadtplanungschef H. Schöttli ist allgemein gegen
    Wolkenkratzer, die Stadt brauche diese nicht, weil Graz genügend
    Landreserven habe um solche Projekte woanders zu machen. Lyoness will
    an der Kärntenstrasse den Turm bauen, da sei aber zu eng, die
    beste Lage wäre zwischen Messe und Stadion. Übrigens hat
    uns Teilnehmer Twist schon letztes Jahr versprochen dass Lyoness in
    der Schweiz bis Ende 2010 nicht mehr legal sein wird. Leider wurde das
    Forum mit seinen leeren Versprechnungen gelöscht. Hier ist der
    Link dieses Forums: http://www.ktipp.ch/forum/1045812/WWWLYONESSCH
    Ja man kann es leider nicht mehr nachlesen. Jetzt hat er die leeren
    Versprechnungen auf dieses Jahr 2011 verschoben. Wer das noch glauben
    mag!?!!

  • twist | 28.02.2011, 19:10

    Lyoness

    Hallo MD1981 Tatsache ist, dass Lyoness weit und breit die einzige
    Firma ist, die in ihren Allg. Geschäftsbedingungen einen Artikel
    hat, in dem gesagt wird, dass "lediglich allgemeine Anfragen oder k u
    r z e Fragestellungen zu konkreten Problemstellungen i m R e g e l
    f a l l unentgeltlich beantwortet werden." Dass Lyoness solche
    Bedingungen stellt, zeigt, dass sie befürchtet, bei ihrem
    undurchsichtigen Vergütungssystem viele Anfragen zu erhalten. Um
    die Zahl von Anfragen tief zu halten, droht sie schon einmal
    präventiv mit nicht voraussehbaren Kosten. Es ist dann ja
    allein Lyoness, die entscheidet, ob die Fragestellung allgemein bzw.
    kurz war und ob es eine "Fragestellung zu konkreten Problemstellungen"
    war oder nicht. Was versteht Lyoness übrigens unter
    "Fragestellung zu einer nicht konkreten Problemstellung? Eine solche
    würde dann ja nicht unentgeltlich bearbeitet. Artikel 17.1 der
    Allg. Geschäftsbedingungen ist ein weiteres Beispiel seltsamen
    Geschäftsgebarens von Lyoness.

  • Marco1977 | 28.02.2011, 18:08

    Lyoness nur Ausreden.

    Was ich hier beim mitlesen nicht verstehe ist das wenn eine Frage
    gestellt wird keiner eine Antwort gibt. (z.B. die Frage von Twist) Da
    keine Antwort auf die Fragen kommt gehe ich und viele Andere davon
    aus, das Lyoness genau so verlogen ist wie es uns twist immer
    schildert. Also wie man schon so oft gehört und gelesen hat
    "HÄNDE WEG"

  • twist | 28.02.2011, 17:26

    Lyoness

    GESTUTZTE WOLKENGRAZER -------------- Wie wir wissen, plant
    Lyoness in Graz den Bau eines 72-Meter hohen "Lyoness Towers" mit
    einem geschätzten Investititonsvolumen von EUR 55 Mio. Gut dass
    Lyoness mit ihren grössenwahnsinnigen Plänen bei
    Stadtplanungschef Heinz Schöttli auf Granit beisst. Offenbar hat
    er auch schon davor gehört, dass bei Lyoness nicht alles Gold
    ist, was glänzt. Gemäss einem Artikel der Kleinen Zeitung
    vom 10.1.2011 warnt er vor "gefährlichen Glücksrittern".
    Wörtlich: "Da sind viele Glücksritter unterwegs, die einer
    Stadt spektakulär das höchste Hochhaus versprechen, um die
    Bewilligung zu bekommen. Ob sie diese ann realsieren können oder
    bei der Hälfte pleite gehen, ist eine andere Frage. Mit hohem
    Risiko für Stadt und Stadtbild." Recht hat der Herr Stadtplaner.
    Vielleicht schaut er sich demnächst einmal das
    Geschäftsmodell von Lyoness näher an, das wohl in der
    Schweiz noch dieses Jahr nicht mehr legal sein wird. (Aussage
    Lotterie- und Wettkommission) Hoffentlich lässt er sich nicht
    von der unglaubwürdigen Drohung von Lyoness beeindrucken, dass
    man den Turm andernfalls in Bratislava oder Prag "hochziehen"
    werde.

  • md1981 | 28.02.2011, 13:53

    Ich geh zum Schmied und nicht zum Schmidl

    das ist ein Sprichwort welches bei uns in Österreich gerne
    verwendet wird. Nur weil ein Bach verschmutzt ist kann noch lange
    nicht darauf zurückgeschlossen werden dass die Quelle ebenfalls
    verschmutzt ist. Lieber Ösi, das ist genau das was ich auch dir
    empfehle, du wurdest unter falschen Tatsachen zu Lyoness gelockt, die
    Schuld dafür ist aber nicht bei der Quelle (Lyoness) zu suchen.
    Und du lieber twist, es gibt für alles ein ja und ein nein, eine
    positive und eine negative seite. du hast uns mittlerweile eindeutig
    bewiesen, dass du eher alles aus der negativen seite betrachtest. so
    ist auch dein verweis auf die AGB zu sehen. Wie man in den wald
    hineinruft so schallt es zurück, ich habe schon viele fragen an
    lyoness gestellt, bis jetzt kam keine rechnung. und es waren auch mal
    fragen dabei die sogar einen rückruf nach sich zogen, welcher
    auch nicht verrechnet wurde. so etwas nennt sich kundenservice. und
    lyoness sowie deren verantwortlichen wissen sehr wohl warum manche
    fragen gestellt werden. für dich gehts nicht um die information
    welche die antwort liefert, sondern um weitere angriffspunkte und sei
    es durch deine oft geübte tatsachenverdrehung.

  • unglaeubiger | 28.02.2011, 12:53

    Elaborat vom Twist

    Schade um Deine Zeit um einen solchen langen Text abzukopieren.
    Fakt ist, dass Lyoness, ein einzigartiges, faires System für alle
    bietet. Um das Lyoness System transparent zu machen und für alle
    Beteiligten fair zu gestalten, wurde durch die Möglichkeit der
    Freundschaftswerbung ein Multi-Level-Ansatz entwickelt, der es jedem
    Interessierten ermöglicht, durch die Einkäufe weiterer
    Kunden bares Geld zu verdienen. Bisher bilden 350
    Service-Mitarbeiter der Lyoness Europe AG, der Lyoness America Inc.
    und ihrer Tochtergesellschaften in insgesamt 20 Staaten Europas
    und nun auch in den USA, in Kanada und den Vereinigten Arabischen
    Emiraten ein ständig wachsendes, zukunftsorientiertes und
    starkes Team, das die derzeit 1,7 Mio. Cashback-Kunden und
    Cashback-Partner tatkräftig unterstützt und
    Businessinteressierte in Schulungen über ihre Möglichkeiten
    im System informiert. Der internationale Ausbau des Lyoness
    Netzwerkes ist in 33 Ländern Europas geplant. Er ist mit der
    im Juli 2009 gegründeten und am 6. Februar 2010 gestarteten
    Lyoness America Inc. auch in Übersee – in den USA und in
    Kanada – bereits erfolgt. Mit der Markteröffnung in den
    Vereinigten Arabischen Emiraten ist Lyoness bereits auf 3 Kontinenten
    vertreten. Die derzeitigen Expansionspläne sind Indizien des
    großen Erfolges von Lyoness auf der ganzen Welt: Die
    Landesgesellschaften in Belgien, den Niederlanden, Griechenland und
    Irland konnten einen vielversprechenden Start verbuchen. Nur schon
    diese paar Fakten reichen um Deine Gmbh, Holding, AG usw Geschichte in
    den Bach runter zu spühlen.

  • Oesi1 | 28.02.2011, 11:37

    Ja, schön langsam ...

    sollte es mit der Schönfärberei und dem Ausweichen auf
    gewisse Fragen aufhören. Vielen Dank für die bisherige
    Aufklärungsarbeit an Twist. Für eine Investition von 2.900,-
    Euro bin auch an der Beantwortung einiger Fragen interessiert, vor
    allem weshalb mit den Tochtergesellschaften wie es aussieht doch recht
    trickreich jongliert wird -LG!

  • twist | 28.02.2011, 10:58

    Lyoness

    Hallo MD1981 Du schlägst vor, dass ich meine Fragen direkt an
    Lyoness stelle. Darin sehe ich keinen Nutzen. Wenn ich schon von den
    "allwissenden" Lyoness-freaks hier im Forum keine Antworten auf meine
    Fragen bekomme, werde ich auch vom Lyoness-Machtzentrum in Graz auch
    keine plausiblen Antworten erhalten. Uebrigens: Lyoness Kunden
    werden bewusst vom Stellen von Fragen abgehalten, weil die
    Beantwortung von Fragen schnell teuer werden kann. Art. 17.1 der
    Allg. Geschäftsbedingungen lautet: (Lyoness Kauderwelsch)
    Für sämtliche Vorgänge ausserhalb des eigentlichen
    Lyoness-Systems (insbesondere Hilfestellungen und Beantwortungen)
    bezüglich derer in dieser Vertragsgrundlage nicht
    Kostenregelungen getroffen sind, ist Lyoness berechtigt, ein dem
    Aufwand angemessenes Bearbeitungsentgelt in Rechnung zu stellen;
    lediglich allgemeine Anfragen oder kurze Fragestellungen zu konkreten
    Problemstellungen werden im Regelfalle unentgeltlich beantwortet."
    Uebrigens: Ich zweifle stark daran, dass du in der Lage bist, zu
    beurteilen, ob meine Informationen beim Forums- Publikum auf ein
    breiteres Interesse stossen.

  • md1981 | 28.02.2011, 09:55

    wow

    deine Zeilen lieber twist sind so lange, und interessieren im
    Grunde genau gar niemanden. außer scheinbar dich und 3-4 weitere
    personen. 1,6 Mio Mitglieder und einige tausend
    Lyoness-Business-Partner kümmern sich um diese Dinge genau gar
    nicht sondern genießen Ihre Vorteile, bauen Ihr Team auf und
    freuen sich, dass alles funktioniert. wenn dich das alles so brennend
    interessiert, dann schick doch einen Brief an Lyoness und gib dann
    hier bescheid was du rausfinden konnest.

  • twist | 26.02.2011, 13:52

    Lyoness

    AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER: DIE UNDURCHSICHTIGEN STRUKTUREN VON
    LYONESS -------------------- Die Lyoness Suisse GmbH, Cham ist
    bekanntlich eine Tochtergesellschaft von Lyoness Management GmbH,
    Graz und diese wiederum ist eine Tochtergesellschaft von Lyoness
    Europe AG, Buchs. Im Organigramm "Internationale
    Unternehmensstruktur" von Lyoness ist dies allerdings nicht
    ersichtlich. Lyoness Suisse GmbH, Cham wird als direkte
    Tochtergesellschaft von Lyoness Europe AG, Buchs, dargestellt.
    CH-Kunden haben bekanntlich die Lyoness Management GmbH, Graz, als
    vertragliche Gegenpartei. (Kapital EUR 35,000.-) Die Lyoness-Kunden
    in allen übrigen europäischen Ländern haben die Lyoness
    Europe AG, Buchs, als vertragliche Gegen- partei. (Kapital CHF 1
    Mio.) Bei Gründung der Lyoness Suisse GmbH, Cham, im August
    2009 war sie noch eine Tochtergesellschaft von Lyoness Europe AG,
    Buchs, die als alleinige Gesellschafterin fungierte. Zwei Monate
    später, im Oktober 2009, wurde dann die Lyoness Managment GmbH,
    Graz, alleinige Gesellschafterin bei der Lyoness Suisse GmbH, Cham.
    Es stellt sich die Frage, weshalb diese doch sehr ungewöhnliche
    Aenderung vorgenommen wurde, zumal alle anderen Tochtergesellschaften
    (Landesgesellschaften) im Eigentum von Lyoness Europe AG verblieben
    und alle seither gegründeten Landesgesellschaften
    Tochtergesellschaften von Lyoness Europe AG geworden sind. Wieso
    sollten ausgerechnet die Schweizer keine schweizerische Gegenpartei
    haben, sonderen eine österreichische, die mit einem
    Kleinstkapital ausgestattet ist? Bisher wollte sich niemand zu diesem
    seltsamen Vorgang äussern. Dieser seltsame Vorgang führte
    dann zu einer grotesken Situation: Lyoness war gezwungen, ihre Allg.
    Geschäftsbedingungen (AGB) der neuen Situation anzupassen.
    (Laut Art. 13.2. AGB kann Lyoness die AGB's jederzeit, auch per
    E-Mail, ändern. Sie gelten als akzepiert, wenn nicht Wider-
    spruch innert einem Monat erfolgt oder wenn das Lyoness- System weiter
    genutzt wird! Ein Widerspruch gilt jedoch als Erklärung des
    Kunden zur sofortigen Vertragsbeendigung mit den bekannten
    schwerwiegenden Folgen für den Kunden gemäss Punkt 10 AGB.)
    Bei der Aenderung der AGB's hat Lyoness überall dort wo bisher
    Lyoness Europe AG stand oder gemeint war, einfach die Lyoness
    Management GmbH eingesetzt. Das wiederum führte dazu, dass die
    noch heute gültige Präambel unwahr wurde. Sie lautet :
    "Die Lyoness Management GmbH, Graz, betreibt mit Tochter-, Schwester-
    und Partnergesellschaften eine internationale Einkaufsgemeinschaft
    .............." Die Lyoness Management GmbH betreibt mit ihren
    Tochter-, Schwester- und Partnergesellschafen keineswegs eine
    internationale Einkaufgemeinschaft, dies tut die Lyoness Europe AG,
    Buchs. Die Lyoness Management GmbH ist lediglich eine von mehreren
    Tochtergesellschaften der Lyoness Europe AG und betreibt gemäss
    österreichischem Firmenbuch die "Durchführung von
    Unternehmensberatungen". Eine weitere Ungereimtheit: Die Allg.
    Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten folgende Klausel:
    "Sämtliche vertraglichen Verpflichtungen zu den Kunden bestehen
    ausschliesslich zu Lyoness (gemeint Lyoness Management GmbH bei
    CH-Kunden und Lyoness Europe AG bei allen anderen europäischen
    Kunden) und nicht zu deren Tochter- oder Schwestergegesellschaften und
    werden auch durch durch deren Tätigkeiten nicht begründet."
    Somit kann eine Tochtergesellschaft gar keine eigneen
    Verpflichtungen eingehen. Eine in der heutigen Wirtschaftswelt wohl
    einmalige Regelung! Normalerweise werden Tochtergesellschaften ja zum
    Zwecke gegründet, dass sie diejenigen vertraglichen
    Verpflichtungen eingehen können, die sich aus der
    Geschäftstätigkeit im jeweiligen Land ergeben. Lyoness
    wäre ja auch die Möglichkeit offengestanden, eine
    Zweigniederlassung zu eröffnen, doch hat sie sie nicht genutzt.
    Wann endlich erklärt uns jemand plausibel, weshalb allein die
    Schweizer die Lyoness Management GmbH als Vertragpartei haben. Was
    sagt Lyoness dazu, dass man den Schweizern wahrheitswidrig sagt, die
    Lyoness Management GmbH betreibe eine internationale
    Einkaufsgemeinschaft?

  • twist | 25.02.2011, 18:57

    Lyoness

    Hallo MD1981 Es stimmt nicht, dass Lyoness in Oesterreich bei
    negativen Presseberichten noch nie eine Gegendarstellung verlangt hat.
    Mindestens im Fall eines Artikels der österreichischen
    Fachzeitschrift "Kriminalpolizei" hat sie dies getan. Die Zeitschrift
    musste in der Folge ihre (z.T. unsinnigen) Behauptungen
    zurücknehmen. In der Schweiz wird dies mit Sicherheit nicht
    passieren. Sämtliche erschienenen Artikel sind hervorragend
    recherchiert und die darin gemachten Aussagen treffen in jeder
    Beziehung zu.

  • md1981 | 25.02.2011, 16:28

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    ich wäre dir sehr zu Dank verpflichtet, wenn du endlich
    richtig lesen würdest, ständig schreibst du die Nick-Namen
    der Leute hier falsch. Ansonsten möchte ich auf meinen Beitrag
    von 25.02.2011, 10:03 verweisen.

  • twist | 25.02.2011, 16:10

    Lyoness

    FRAGWUERDIGE BEHAUPTUNGEN VON LYONESS-FREAKS ---------------
    Trevilian hat am 20.2.2011, 16.24 Uhr, angekündigt, dass "die
    gesamte Hotelbranche in der Schweiz mit Lyoness startet." Soweit ich
    feststellen kann, ist bis jetzt eine Firma Give a Night, Cham, neuer
    Händlerpartner von Lyoness. (auf Gutscheinbasis!) Give a Night
    ist eine Gesellschaft, die Hotelgutscheine ans Publikum verkauft, die
    sie mit einem Diskont, den sie selbst behält, beim
    betreffenden Hotel erworben hat. (Systemähnlichkeit mit Lyoness).
    Man kann die Gutscheine Online kaufen, u.a. von folgenden Hotels:
    Marriott, Hilton, Best Western, Holiday Inn, Hyatt, Mövenpick,
    Four Seasons, Sheraton, Crowne Plaza. Wenn das alles ist, was Lyoness
    zustande gebracht hat, ist das einmal mehr ein Brüsten mit Etwas,
    das es bei näherem Zusehen gar nicht gibt. Lyoness hat sich ja
    schon früher damit gebrüstet, vom Wirtschaftsbund
    Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein, was
    sich im Nachheinein als Schall und Rauch erweisen hat. Ins gleiche
    Kapitel gehen die Hinweise auf die ISO 9001:2008 Zertifizierungen von
    Quality Austria und TÜV Rheinland, die zwar existieren, bei denen
    jedoch die umstrittenden Teile des Lyoness-Geschäftsmodells gar
    nicht geprüft wurden. Sollten die obgenannten Hotelketten doch
    Lyoness-Händler sein, lasse ich mich gerne eines Besseren
    belehren.

  • Marco1977 | 25.02.2011, 15:52

    Aktuell 1,6Mio Kunden

    Hallo Nase, Du schreibst von 1,6 Mio. Kunden. Glaub mir es ist
    nich alles Gold was glänzt. Allein in meinem Freundeskreis haben
    über 100Leute ein Lyonesskarte. Etwa 1-2 von ihnen haben schon
    mal was über L eingekauft. 99% haben die Karte nur weil sie ihnen
    aufgeschwatzt wurde. Du kannst Dir nicht vorstellen was den BP alles
    für Argumete einfallen um ihre Karten an den Mann zu bringen.
    @ungläubiger Du darfst nich alles wie Du es siehst auf andere
    übertragen. Es gibt sehr viele die es Interessiert das Lyoness in
    der Schweiz viele Millionen zugeflossen sind. Wo ist das Geld. Wenn
    Lyoness so transparent wäre könnte man das ja mal erfahren.
    In Österreich sind viele Millionen mehr. Wer lebt mit diesem
    Geld. Natürlich Lyoness. Solche Dinge sind schon interessant
    oder findest Du nicht. Wenn ich Lyoness 2000 Euro überweise
    würde ich schon gerne wissen wo das Geld ist.

  • twist | 25.02.2011, 15:14

    Lyoness

    Hallo MD1971 Du solltest am Business Serminar nicht Fragen
    stellen, "um Ruhe in die Sache zu bringen". Das ist der falsche
    Ansatz. Nachdem du doch einige Hunderter hingeblättert hast,
    solltest du wichtige im Raum stehende Fragen aus einer kritischen
    Haltung stellen. Ich hoffe, du entnimmst auch einige Fragen aus
    meinem Fragenkatalog. Werden die Fragen dann plausibel beantwortet,
    lass es mich bitte wissen. Werden sie nicht oder nicht plausibel
    beantwortet, mach dir deinen eigenen Reim darauf.

  • nase76 | 25.02.2011, 14:05

    freue mich!

    Ich freue mich auf die Lyoness-Zukunft! Und daran werden auch
    schwarzmaler wie twist nichts ändern! Ich werde mich umso mehr
    freuen, wenn Lyoness nicht mehr wegzudenken ist (Aktuell 1,6mio Kunden
    weltweit) und sich all die Kritiker die Haare raufen werden.
    Wahrscheinlich war es vor 12(?) Jahren nicht anders als heute, als
    Migros mit der Cumulus-Karte kam, da waren auch viele dagegen (das
    Leben der Kunden wird durchsichtig, etc). Wer redet jetzt noch
    darüber?

  • unglaeubiger | 25.02.2011, 14:04

    Fragen

    Ich sage diese Fragen die absolut nicht wichtig sind, ändern
    an der Tatsache gar nichts. Ein Beispiel aus seiner Fragerei, stimmt
    es dass es in der Schweiz bereits 1700 Business Partner gibt und
    Lyoness 5.1 Mio zugeflossen haben? Ja das stimmt und jetzt, wer
    interessiert das? Ist absuolut unwichtig. Alles andere betreffend
    Gesetz und Finma ist nur seine alte Lyoness Propaganda die er
    über einem Jahr in der virtuellen Welt herumvertreibt. Also
    vergesst es einfach, er zündet einfach alle an. Die
    Hintergründe dafür wurden hier mehrmals genannt.

  • m1971 | 25.02.2011, 12:41

    fragen beantworten

    ich werden am wochenende zu ein bussines seminar gehen und ich
    werde keine problemen haben bestimmte fragen zu stellen....
    nur
    was auch die antwort sein mag ich glaube nicht das es genuegen wird um
    ruhe in der sache zu bringen, ich denke das das dan wieder ins
    negative diskutiert wird, manche wollen einfach nicht auch mal etwas
    positieves sagen ueber lyoness weil es fuer sie schon fakt ist das
    lyoness nicht gut ist.
    auserdem ist es schwer zu glauben das
    mann nicht das kriegt was mann verdient, sonnst wuerden sich bestimmt
    mehere kritiker auf dem verschiedenen forums melden und bis jetzt sind
    es meist immer nur die selben personen.....
    mfg

  • Marco1977 | 25.02.2011, 11:50

    @ungläubiger

    Seine Fragen interessieren sehr wohl einige hier. Einige haben mir
    gesagt das sie Aufgrund dieser Fragen angefangen haben zu
    überlegen und dadurch kein BP gelöst haben. Das wie Du
    sagtst einige BP auf dem Weg zu ihren Erfolg auf der Strecke
    bleibenist sehr wohl auf Lyoness zurückzuführen. Lyoness
    sollte ehrlicher sein mit dem was sie versprechen. Die
    Aufklärungsarbeit über Lyoness erreicht mittlerweile viele
    Leute und die meisten davon lassen die Hände weg von Lyoness. Ob
    jemand ein paar Tausend Euro für ein BP löhnt muss jeder
    selbst entscheiden und dann hoffen das er zu den 5% gehört die
    einmal was davon haben. 95% der BP bleiben jedenfalls auf der Strecke
    und das sollte doch einigen zum denken geben.

  • unglaeubiger | 25.02.2011, 10:52

    Twist

    Nun wolltest Du einen Kommentar abgeben dazu wie es möglich
    ist von folgenden Hotel Partnern Lyoness Cahsback zu bekommen:
    Hilton, Mövenpick, Hyatt, Sheraton, Holiday Inn, Four Seasons,
    Crown Plaza, Best Western usw. Jetzt kannst Du einen Kommentar
    abgeben. http://www.giveanight.ch/

  • twist | 25.02.2011, 10:43

    Unbewiesene Behauptungen?

    Die Lyoness-Befürworter unterstellen uns Kritikern immer
    wieder, wir stellten nur unbewiesene Behauptungen auf. Anhand von
    Beispielen weise ich nach, dass dies nicht stimmt. 1. Die eidg.
    Finanzmarktaufsicht FINMA führt eine Untersuchung gegen Lyoness
    durch wegen vermuteter unerlaubter Entgegennahme von
    Publikumsgeldern. Nachweis: Auf Anfrage von diversen Medienschaffenden
    hat die FINMA bestätigt, dass eine solche Untersuchung
    läuft. Sie darf aber über die einzelnen Schritte einer
    solchen Untersuchung keine Auskunft geben. 2. Revision des
    Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Im Hinblick
    auf die kommende Revision (Inkrafttreten voraussichtlich Sommer
    2011) hat die Lotterie- und Wettkommission, Bern,
    nachgewiesenermassen ausgesagt, dass "Geschäftsmodelle wie
    dasjenige von Lyoness in der Schweiz wohl in naher Zukunft nicht
    mehr legal sein werden." (Nach Gesetzesrevision wird das
    Geschäftsmodell von Lyoness ein Schneeballsystem sein und
    damit unlauter) 3) Höchst ungewöhnliche Mutationen im
    Verwaltungsrat der der Lyoness Europe AG, Buchs, die zu Fragen
    Anlass geben. Dass 3 Mitglieder des Verwaltungsrates, darunter
    Hubert Freidl, VR-Präsident zurückgetreten sind, kann dem
    Handelsregisterauszug entnommen werden. 4) Verkauf von Lyoness
    Dataservice GmbH, Graz und Lyoness E-Biz GmbH, Graz durch die
    Lyoness Europe AG an die Lyoness Cashback SA, Luxemburg (Tzvetan
    Wagner Alleinaktionär) kann dem Handelsregisterauszug der
    beiden GmbH's entnommen werden. Vielleicht sollten sich die
    Lyoness-Befürworter einmal fragen, was die Lyoness-Kritiker
    motiviert, ihre Aufklärungsarbeit zu tun. Im Gegensatz zu den
    Lyoness-Befürwortern handeln sie völlig uneigennützig,
    d.h. ohne eigene finanzielle Interessen. Die Lyoness-Kritiker fragen
    sich natürlich manchmal, ob sich ihre Arbeit lohnt. Sie
    könnten sich sagen, dass die Lyoness Business Partner ja
    erwachsene Leute sind und selbst schuld sind, wenn sie sich derart
    über den Tisch ziehen lassen. Wäre nicht anzunehmen, dass
    es unter den Business Partnern (Lyoness-Finanzierern) Leute gibt, die
    aufgrund der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen nicht in
    der Lage sind, Lyoness richtig einzuschätzen und hätte
    Lyoness nicht schon derartige Dimensionen angenommen (bei den
    "Anzahlungen" und den "Optionen" handelt es sich um x-fache
    Millionenbeträge) so hätten sie ihre Aufklärungsarbeit
    wohl längst eingestellt.

  • unglaeubiger | 25.02.2011, 10:43

    Marco1977

    Wen interessieren seine Fragen überhaupt. Was ändern
    diese Fragen an der Tatsachen? Geld zurück beim Einkaufen und
    dabei nocht etwas Gutes tun, das sind starke Vorteile. Ob irgendein
    Business Partner auf dem Weg zu seinem grossen Erfolg auf der Strecke
    bleibt kann Lyoness nichts dafür. Das Risiko ist gering man kann
    seinen Einsatz mit der Zeit selber zurückerwirtschaften oder die
    Positionen an einen Mitglieder verkaufen oder sogar an Lyoness
    zurückgeben.

  • md1981 | 25.02.2011, 10:03

    Ihr amüsiert mich

    marco1977 du stellst uns BP als feige und dumm hier her? Soll so
    sein. Ich betreibe meinen Lyoness-Geschäftsaufbau schon seit
    einigen Jahren. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Wenn ich den
    Zeiteinsatz mit dem Verdienst gegenüberstelle hat es sich bei mir
    schon gelohnt. Ich mache den Vertriebsaufbau nebenberuflich, setze
    also nicht all zu viel Zeit ein, doch mit meinem Zeiteinsatz habe ich
    es immerhin geschafft bereits in drei Nationalitäten vertreten zu
    sein. Bis vor einiger Zeit kannte ich dieses Forum und twist nicht,
    ich kannte auch seine Fragen nicht, und trotzdem hat Lyoness
    funktioniert. Für mich haben seine Fragen keine Relevanz und
    können gut und gerne 100 Jahre unbeantwortet bleiben. Auch bei
    uns in Österreich gab es einige negative Presseberichte über
    Lyoness, auch unserorts hat man keine Gegendarstellungen gefordert.
    Das irritierte mich auch zunächst, doch auch das behinderte
    meinen Geschäftsaufbau nicht. Lyoness hat weiter gearbeitet und
    viele Dinge die angekündigt wurden bereits umgesetzt, glaub mir
    das ist mehr wert als sich nur mit negativen Meldungen
    herumzuschlagen. Lyoness hätte streiten können und
    disskutieren können, es hätte das gleiche Ergebnis gebracht
    wie hier im Forum, nämlich Keines. Also machen wir es doch ganz
    einfach, Lyoness macht sein Ding, die negativen Pressemeldungen werden
    so belassen wie sie sind, damit auch Ihr eure Existenzberechtigung
    habt. Ihr könnt nörgeln und Lyoness schlecht machen, und wir
    BP werden weiterhin arbeiten und unsere Partner und Kunden betreuen.
    Jeder freut sich seinen Teil zu der Gesamtsituation beitragen zu
    können und fertig. Wer am Ende mehr davon hat, wer am Ende
    glücklicher sein wird, das wird die Zukunft zeigen.

  • Marco1977 | 24.02.2011, 20:25

    Businesspartner zu feige?

    Solange die BP hier zu feige sind die Fragen von Twist ehrlich zu
    beantworten wird es hier nie eine Einigung geben. Ich glaube das Twist
    eindeutig bewiesen hat das er das System sehr gut kennt. Viele BP hier
    unterstellen Twist und anderen Kritiker das sie sich zu wenig
    informieren. Gerade die Kritiker haben sich sehr gut informiert denn
    sonst würde es keinen Grund zur Kritik geben. Die BP die hier
    ihre Lyoness Propaganda verzapfen haben sich leider nur einseitig
    informiert. Wie sich Lyoness ja immer denkt. Jeden Tag steht ein
    Trottel auf, Du musst ihn nur finden. Und Morgen werde ich mal
    trevilian und md81 ein Perpetuum Mobile verkaufen :-)))

  • twist | 24.02.2011, 18:20

    Lyoness

    Hallo Nase76 Du würdest es "schön finden", wenn der
    K-tipp und andere Blätter mit neuen Erkenntnissen aufwarten
    würden. Dies kann durchaus passieren. Allerdings glaube ich
    nicht, dass dir die "neuen Erkenntnisse" dann viel Freund bereiten
    werden. Uebrigens: Im Vorfeld der Lyoness-Veranstaltung vom 17.2.2011
    in Wettingen wurde gross verkündet, dass "Hubert Freidl auch
    Termine mit der CH-Presse hatte und sich auch hier etwas bewegen
    wird." Nun, was sich bewegt? Meines Wissens bisher rein gar nichts.
    Wenn wir schon von den bisher über Lyoness erschienenen
    kritischen Artikel von Tages-Anzeiger, Beobachter, K-Geld,
    Werdenberger und Obertoggenburger und K-Tipp sprechen: Lyoness hat
    sich nicht getraut, eine Gegendarstellung zu verlangen. Warum wohl?
    Weil alles, was gesagt wurde, 100%ig stimmt!

  • nase76 | 24.02.2011, 17:48

    Lyoness

    Ich finde es schade, wie über Lyoness hergezogen wird,
    vorallem von Leuten, die sich wenig oder gar nicht darüber
    informiert haben. Schön würde ich finden, wenn K-Tipp und
    andere Blätter mit neueren Erkenntnissen aufwarten würden...
    Zudem wird das Business-Paket nicht verkauft sondern angezahlt. Hier
    in der Schweiz kommen wöchentlich neue Händler dazu,
    Händler, die sich mit Lyoness auseinandergesetzt haben und das
    System wohl verstanden haben, bei dem jeder nur gewinnen kann! Ich
    glaube, dass nur schon die namhaften Firmen die dabei sind, keine
    schlechte Werbung sein können: Möbel Märki, Drogerie
    Müller, ifolor, foto.com, dell und viele andere. Aber es ist
    wohl wie mit allem Anderen, was neu ist, erst durch den Schmutz ziehen
    und dann prüfen um sich dann in ein paar Jahren an den Kopf
    fassen, weil man nicht auf den Zug aufgesprungen ist. Zudem spenden
    wir mit jedem Einkauf und da kommt wirklich jeder Franken an, nicht
    wie bei anderen Organisationen, wo unnötig viel Geld für die
    Verwaltungskosten drauf gehen! also: erst prüfen, dann urteilen!
    Ich bin der Meinung: wer Lyoness wirklich geprüft hat, wird
    begeistert sein! Wer nicht begeistert ist, hat's wohl nicht
    verstanden....

  • unglaeubiger | 24.02.2011, 15:55

    Genau so ist es m1971

    USA war eines der schwierigsten Ländern um überhaupt eine
    Vertriebsfreigabe zu erhalten. Was Twist erzählt ist nichts
    anderes als reine Vermutungen es gibt keinen einzigen Beweis bis heute
    dass Lyoness in irgendeiner Weise gegen das Gesetz handeln würde.
    Lass Dich nicht beeinflussen und mache Dein Geschäft weiter. Du
    musst den Behörden und den Organen in welchen Ländern
    Lyoness tätig ist glauben und nicht einem Forumsteilnehemer wie
    Twist. Liebe Grüsse nach Griechenland

  • twist | 24.02.2011, 15:21

    Lyoness

    Hallo m1971 Grösse allein ist, wie wir alle wissen, kein
    Garant für Seriosität, ungestüme Expansionsschritte in
    alle Welt ebensowenig. Wenn du das Forum aufmerksam gelesen hast,
    must du festgestellt haben, dass es bei der Kritik an Lyoness nicht
    um Vermutungen, sondern um handfeste, nachweisbare Dinge geht. Ich
    nehme an, dass du dich noch nie vertieft mit dem Lyoness- System
    verfasst hast, sondern einfach daran glaubst, was dir an Business
    Infos und Business Seminaren erzählt worden ist. Es würde
    mich noch interessieren, was du damit meinst, dass "Lyoness in jedem
    Land ordnungsgemäss angemeldet und gesetzlich abgesichert ist."
    (Wurde dir wohl so weis gemacht) Tatsache ist, dass sich eine Firma
    nicht "anzumelden" braucht , es genügt ein ganz normales
    Gründungsprozedere. Ueberdies gibt es ja auch in der EU
    Gewerbefreiheit. Auch "gesetzlich" absichern" kann sich eine Firma
    nicht (es gibt ihr niemand einen Persilschein). Die Organe einer
    jeden Gesellschaft sind verantwortlich dafür, dass das
    Geschäftsgebaren in jeder Hinsicht den Gesetzen entspricht. Wenn
    sich schon kein hiesiger Business Partner getraut, meine am 21.2.2011,
    11.44 Uhr, gestellten Fragen zu beantworten, vielleicht nimmt sich ja
    jemand in Griechenland die Zeit, dies zu tun.

  • m1971 | 24.02.2011, 12:34

    schade

    es ist schade das eigentlich eine zo gute geschaefts idee durch den
    kakao gezogen wird nur ueber vermutungen. warum sollte lyoness wenn
    sie bald davor stehen "aufzufliegen" wie vermutet wird, weiterhin
    nach dubai, afrika en china gehen wollen... wenn alles nur abzocke ist
    sind sie dan wohl jetzt reich genug und koenen in den untergrund
    verschwinden...... Weiterhin kann ich es so nicht nachvollziehen das
    es nicht legal ablauft zumal lyoness in jedes land wo sie geht sich
    ordnungsgemass anmeldet und gezetzlich abgesichert ist wie jede andere
    firma auch. und hier in griechenland ist es wirklich nicht einfach
    ein geschaeft zu gruenden ohne das streng kontroliert wird ob alles
    auch "legal"ist. weil die griechen ja lieber faulenzen und einfach
    geld verdienen wollen (deswegen die strenge kontrollen).sie kennen ja
    ihre papenheimer die steuer behoerde..... mfg

  • unglaeubiger | 23.02.2011, 13:31

    Hallo an die Runde

    M1971 Liebe Grüsse nach Griechenland, ich freue mich jetzt
    schon meine Lyoness Karte beim nächsten Urlaub bei Euch einsetzen
    zu können. Griechenland vor kurzem gestartet bereits jetzt 158
    Händler. Eine Leistung für die Griechen. Teilnehmer Twist
    erzählt nur seine alten Vermutungen und probiert Anti Lyoness
    Propaganda zu verbreiten. Das gleiche macht er bereits seit über
    einem Jahr. Leider wurde dieses Forum bereits gelöscht, dort
    hätte man alles nachlesen können. Er kann höchstens
    einen schlecht informierten Nicht-Lyoness Mitglied damit beeinflussen.
    Ich verweise auf den Beitrag: trevilian | 20.02.2011, 16:24 Hier
    ist alles beschriben was in der Schweiz in der nächsten Zeit
    passiert.

  • twist | 23.02.2011, 13:02

    Lyoness

    Hallo MD1981 Hallo ins sonnige Griechenland Du magst die Hinweise
    auf die Rücktritte von gleich 3 Verwaltungsräten (darunter
    der Präsident) bei Lyoness Europe AG und den Verkauf von zwei
    wichtigen Tochter- gesellschaften an eine Firma in Luxemburg
    langweilig finden. Du bist wohl der Einzige, der sich nicht fragt,
    was wohl hinter diesen höchst ungewöhnlichen
    Demissionen/Umstrukturierungen steht. Gegen Lyoness Europe AG
    läuft ja eine Untersuchung der Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA
    betreffend vermuteter unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern.
    Da könnte es doch sein, dass Lyoness Europe AG mit solchen
    Schritten versucht, allfälligen Massnahmen von Schweizer
    Aufsichtsbehörden zu entgehen.

  • Marco1977 | 23.02.2011, 12:59

    @m1971

    Das Problem ist das eben nicht das eingehalten wird was versprochen
    wird.

  • m1971 | 23.02.2011, 11:02

    warum??

    twist

    was hat es da mit zu tun wer wann was wo leitet
    oder auch nicht wer im oder aus dem manegment steigt bei lyoness. />
    nur wel z.b die telecom ihre fuehrungs taktik aendert hoere
    ich doch auch nicht auf zu telefonieren.
    oder wenn sich in der
    firma wo mann arbeitet der vorstand wechselt hoere ich doch auch
    nicht auf zu arbeiten.
    solange das eingehalten wird was
    versprochen ist in kurz oder lang finde ich ihre staendige kommentare
    darueber uninformativ und langweilig.

    mfg

  • twist | 22.02.2011, 17:28

    Lyoness

    An alle CH-Business Partner: --------------- GROSSE FRAGEZEICHEN
    ZUM ORGANIGRAMM VON LYONESS -----------------------------------------
    Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es seit kurzem unter
    "Internationale Unternehmensstruktur" ein neues Organigramm. Dieses
    gibt jedoch zu Fragen Anlass. Als oberste Dachgesellschaft wird neu
    die Lyoness International AG, Buchs, gezeigt mit Lyoness E-Biz GmbH,
    Graz und Lyoness Dataservice GmbH, Graz als Tochtergesellschaften.
    (Bisher war die Lyoness Europe AG, Buchs oberste Dach- gesellschaft)
    Wie wir wissen, hat die Lyoness Europe AG ihre wichtigen
    Tochtergesellschaften Lyoness E-Biz Gmbh und Lyoness Dataservice GmbH
    kürzlich an die Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft, bei
    welcher Tzvetan Wagner, Graz, Alleinaktionär ist. Hat die
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, diese beiden Tochtergesellschaften
    mittlerweile weiter an die Lyoness International AG verkauft und wenn
    ja, weshalb wurde der Verkauf nicht direkt von der Lyoness Europe AG
    an die Lyoness International AG vergenommen, sondern über den
    Umweg Lyoness Cashback SA? Oder ist es vielleicht so, dass Lyoness
    Cashback SA, Luxemburg, die beiden Tochtergesellschaften immer noch
    hält, allerdings treuhänderisch für die Lyoness
    International AG? Eine weitere Ungereimtheit im Organigramm ist auch
    die Tatsache, dass die Lyoness Suisse GmbH als Tochtergesellschaft von
    Lyoness Europe AG gezeigt wird, obwohl wir alle wissen, dass die
    Lyoness Suisse eine Tochtergesellschaft von Lyoness Management GmbH,
    Graz ist. (Alle CH-Lyoness-Kunden haben die Lyoness Management GmbH,
    Graz, als Vertragspartei) Wiederum Fragen über Fragen, die uns
    wohl von niemandem beantwortet werden.

  • unglaeubiger | 21.02.2011, 15:28

    Trevalian

    Vielen Dank für das posting dieser wirklich sensationellen
    Neuigkeiten

  • unglaeubiger | 21.02.2011, 15:23

    Twist

    Ok dann warten wir bis diese Logos erscheinen....

    Aber
    eine kleinste Firma hast Fu doch vergessen: Logitech??

  • twist | 21.02.2011, 14:13

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger Du brauchst dich nicht zu wundern, wenn
    berechtigte und fundierte Fragen zu Lyoness immer wieder gestellt
    werden, wenn sie von Lyoness-Befürwortern nicht beantwortet
    werden. Ich habe die Kleinstfirmen, die offenbar von Lyoness neu
    verpflichtet werden können, beim Namen genannt. (Storyworld,
    Schmuckguru, Fashion24, Telebroke). Ueber die von dir genannten
    Hotelketten brauche ich mich nicht zu äussern, bevor deren Logos
    auf der Homepage von Lyoness erschienen sind. Im Vorfeld der
    Lyoness-Veranstaltung vom 17.2.2011 wurde von Lyoness
    Befürwortern gesagt: "Hubert Freidl hatte Termine mit der
    Schweizer Presse, hier wird sich auch etwas bewegen". Bisher ist
    Stille im Schweizer Blätterwald. Bitte lass mich von etwaigen
    Presseartikeln wissen.

  • Oesi1 | 21.02.2011, 12:39

    AW: m1971

    Du kennst das System erst seit 2010, ich hab etwa 1 bis 1,5 Jahre
    gebraucht um zu verstehen, dass das System in erster Linie für
    das Unternehmen und weniger für die Businesspartner funktioniert.
    Ich glaub nicht, dass Jemand in Griechenland genau weiß, wie das
    System funktioniert, das dauert eine gewisse Zeit. Jetzt, da viele
    Berichte in verschiedenen Foren zu lesen sind, könnte es sein,
    dass Manche das System auf seine Auszahlungszurückhaltung
    schneller begreifen. Am Anfang (inden ersten 1 bis 2 Jahren) ist die
    Euphorie recht groß, bald aber kehrt der Alltag ein und Viele,
    die zuvor vielleicht noch gut und regelmäßig eingekauft
    haben, hören bald wieder damit auf. Jeder der aber meint sollte
    seine eigenen Erfahrungen machen, aber beschweren sollte sich Niemand
    mehr, wenn er meint 2.000,- Euro oder mehr in den Sand gesetzt haben,
    denn gewarnt wurden mittlerweile zur genüge, ich wäre froh
    gewesen, wenn das zu meiner Anfangszeit auch stattgefunden hätte
    - LG!

  • unglaeubiger | 21.02.2011, 12:33

    Hallo Twist

    Eingentlich sollte Dein Beitrag vom Moderator gelöscht werden.
    Was Du schreibt ist Deine bekannte und alte Anti Lyoness Propaganda,
    welche Du hier x-mal bereits präsentiert hast. Hierzu brauche
    ich mich nicht zu äussern, ich hätte nur eine Frage an Dich,
    weil Du in Deinem Beitrag Kleinstfirmen gennant hast. Die
    grössten Hotels der Welt, Marriot, Hyatt, Hilton, Mövenpick,
    Bestwestern nennst Du Kleinstfirmen? Wie auch Lebensmittelkette der
    Schweiz, egal auch welche kommen wird nennst Du Kleinstfirmen? Bitte
    um eine Antwort. Danke

  • twist | 21.02.2011, 11:44

    Lyoness

    AN ALLE CH-BUSINESS-PARTNER ----------- Am Lyoness Special-Event
    vom 17.2.2011 in Wettingen wollte Lyoness ihre Kritiker "zum
    Schweigen" bringen. Was ist das Resultat? Es wurden ein paar
    Kleinstfirmen (Storyworld, Schmuckguru, Fashion24, Telebroke) als
    neue Händler präsentiert. Es war ein reiner
    Propaganda-Anlass, bei dem keinerlei Diskussion über brisante
    Fragen stattfand. Ich möchte deshalb meine folgenden,
    unbeantwortet gebliebenen Fragen erneut stellen: 1. Die Anzahlungen,
    die CH-Business Partner zu leisten haben, gehen an die Lyoness
    Management GmbH, Graz. (die Mutter- gesellschaft der Lyoness Suissse
    GmbH, Cham) Was macht Lyoness Management GmbH, Graz, eine Gesellschaft
    mit gerade Mal EUR 35,000.- Kapital, mit diesem Geld? 2. Ist es
    richtig, dass Lyoness in der CH bereits über 1700 Business
    Partner angeworben hat (bei Geschäftsaufnahme, als noch keine
    Händler verpflichtet waren, schon 300) und somit Lyoness schon
    über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind? 3. Ist es richtig, dass die
    Business Partner mit ihrer "Anzahlung" Gläubiger von Lyoness
    werden und damit das Geschäftsrisiko mittragen? 4. Gibt es eine
    Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, für
    Verbindlichkeiten ihrer Tochtergesellschaft Lyoness Management GmbH,
    Graz? 5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz
    spricht, ihre Business Partner nicht offen über ihre finanzielle
    Lage und legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
    Business Partner verwendet werden? 6. Trifft es zu, dasss bei
    Vertragsaufkündigung den Business Partnern ihre Anzahlung nur
    "auf Umwegen" zurückerstattet wird, indem sie zuvor riesige
    Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen
    müssen? 7. Trifft es zu, dass bei diesen
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufen Lyoness (vorher ausgehandelte)
    Händlerrabatte zufliessen, die der Höhe der vom Business
    Partner geleisteten Anzahlung entsprechen? 8. Weshalb haben nur
    CH-Kunden die Lyoness Manangement GmbH, Graz, (Kapital EUR 35,000.-)
    als Vertragspartei, während die Lyoness-Kunden in allen
    übrigen Ländern die Lyoness Europe AG, Buchs (Kapital Fr. 1
    Mio.) als Vertrags- partei haben? 9. Weshalb ist Hubert Freidl, der
    Gründer und Stratege von Lyoness zusammen mit zwei seiner
    Landsleute Ende letzten Jahres aus dem Verwaltungsrat der Lyoness
    Europe AG zurück- getreten? Weshalb gab es zu dieser wichtigen
    Personalie keine offizielle Firmen-Kommunikation? 10. Ist es richtig,
    dass sich Lyoness 2009 damit brüstete, vom Wirtschaftsbund
    Steiermark als Firma des Jahres 2009 ausgezeichnet worden zu sein und
    dass Rückfragen beim Wirtschaftsbund ergeben haben, dass
    Niemandem eine solche Auszeichnung verliehen wurde und dass somit
    alles nur Schall und Rauch war? 11. Ist es richtig, dass bei der
    letztjährigen ISO 9001:2008 Zertifizierung von Lyoness durch
    Quality Austria und TÜV Rheinland die Organisationsqualität
    und "Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenen
    Preisvorteil" Gegenstand des Prüfverfahrens waren, nicht jedoch
    die umstrittenden Teile des Lyoness- Geschäftsmodells, wie
    Entgegennahme von Geldern von ihren Business Partnern gepaart mit
    utopischen Versprechnungen für Provisions- zahlungen, die Ausgabe
    von "Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen und die fehlende
    Transparenz betreffend Finanzlage? 12. Ist es richtig, dass Lyoness
    in ihrer 2008 formulierten "Vision, Philosophie, Werte und
    strategische Ziele" noch gesagt hat, dass "bis Ende 2010 über
    7,000,000 Kartenbesitzer in den ersten 9 Kampagnenländern
    erwartet werden? 13. Ist es richtig, dass die Lyoness Europe AG
    (vormals Lyoness Holding Europe AG), Buchs, ihren Business Partnern
    bisher folgende Zeichnungsangebote für "Optionen" gemacht hat,
    zwecks Finanzierung von Werbekampagnen: 15,000 Stück zu EUR
    1,000.-/Stück (Premium Ranking Europe) 10,000 Stück zu EUR
    900.-/Stückl (Werbekamp. Oesterreich) 10,000 Stück zu EUR
    300.-/Stück (Werbekamp. Ungarn) 10,000 Stück zu EUR
    200.-/Stück (Werbekamp. Slovakei) und dass, falls alle
    angebotenen Optionen gezeichnet worden sind, Lyoness EUR 29 Mio.
    zugeflossen sind? 14. Trifft es zu, dass die Eidg.
    Finanzmarktaufsicht FINMA gegen Lyoness Europe AG, Buchs, eine
    Untersuchung eingeleitet hat betreffend möglicher unerlaubter
    Entgegennahme von Publikumsgeldern? 15. Ist es richtig, dass die
    Lotterie- und Wettkommission, Bern, sich dahingehend geäussert
    hat, dass nach der bevorstehenden Revision des Bundesgesetzes gegen
    den unlauteren Wettbewerb (UWG), "Geschäftsmodelle wie dasjenige
    von Lyoness wohl nicht mehr legal sein werden"? 16. Die Lyoness
    Dachgesellschaft Lyoness Europe AG, Buchs, hat kürzlich ihre
    für den Betrieb wichtigen Tochtergesellschaften, nämlich die
    Lyoness Dataservice GmbH, Graz un die Lyoness E-Biz GmbH, Graz, an die
    neugegründete Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft. Weiter
    hat sie ihre Mehrheits- beteiligung an der Lyoness Tower Einrichtungs-
    und Betriebs GmbH, Graz, an die Global Invest Group AG, Buchs und an
    die Lyoness International AG, Buchs, abgetreten. In den
    Verwaltungsräten der beiden letztgenannten Gesellschaften sitzt
    auch Hubert Freidl. Wozu diese Operationen? Ist Lyoness vielleicht im
    Begriff, die Lyoness Europe AG auszuhöhlen, um mögliche
    Sanktionen der Eidg. Finanzmarktaufsicht zu entgehen?

  • Marco1977 | 21.02.2011, 10:05

    @trevilian

    Und das wars??? So große Worte das die Kritiker zum schweigen
    gebracht werden und dann nur ein paar kleine Neuigkeiten. Irgendwie
    lächerlich obwohl ohnehin niemand geglaubt hat das Lyoness noch
    einen As im Ärmel hat. Es geht also auch in der Schweiz gleich
    weiter wie seit Jahren in Österreich. Wir sind im Aufbau, es gibt
    viel zu tun..... alles leere Versprechen. Lyoness gibt es seit vielen
    Jahren und es wird in vielen Jahren immernoch ein belächeltes
    System mit ein paar euphorischen BP sein. Das Du Trevilian Dich aus
    dem Forumk zurückziehst sehe ich vollkommen ein. Nicht weil es
    viel zu tun gibt sondern weil Du mit Deinem Latein am Ende bist. Gib
    doch ehrlich zu das Du Dir vom 17.02. mehr erwartet hast.

  • trevilian | 20.02.2011, 16:24

    Kritiker und Schweigen….

    Nun wird man sicher nicht alle Kritiker auf Ewig zum Schweigen
    bringen, das muss auch nicht sein, denn wir wollen und können
    nicht alle Menschen und Meinungen ändern. Es wurde auch gesagt
    zumindest die ersten Kritiker. Hätte man auf gewissen Pseudonymen
    Glauben geschenkt, wie Seeblick, Mirror, Ponze usw. was wäre
    passiert. Sie haben uns nur noch Rückzug angekündigt, es
    tauchte immer die Frage nach dem Nationalen Anbieter, warum noch
    keiner da ist. Obwohl ich immer behauptet habe es gehe in erster
    Linie um Kernteamaufbau, bevor diese Aufgaben nicht erledigt werden
    bewegen wir uns nicht weiter. Wer hat es geglaubt? Ja sicher ein gut
    Informierter Lyoness Partner und Händler, die anderen hätten
    sich richtig informieren sollen. Anzufügen ist auch dass
    Teamaufbau noch lange nicht fertig ist und wird, es gibt noch lange
    sehr viel zu tun, aber die ersten Aufgaben sind schon mal erledigt.
    Hat jemand geglaubt Lyoness hätte keine Chance mit diesem
    Geschäftsmodell? Immer wieder tauchte die Behauptung man
    hätte den Schweizer Markt unterschätzt, „Geld
    zurück bei jedem Einkauf“, es ist ein einfaches Motto und
    gerade deswegen hat es auch riesen Erfolg und keinnt keine Grenzen auf
    dieser Welt. Man kann aber auch blind sein wollen und nicht
    herumschauen was wo passiert. Ja was passiert nun jetzt, dieser
    Anlass war lange angekündigt bereits letztes Jahr, man schaffte
    aber nicht alles zu bewältigen. Was hat uns H.F. mitgeteilt.
    Kurz nur die Wichtigsten News: Online Shopping: Storyworld, Logitech,
    Schmuckguru, fashion24 nur die wenigen was noch folgen wird.
    Hotelbranche Schweiz, jeder kennt, Mövenpick, Radisson, Marriot,
    Best Western usw. Jetzt kennt diese Branche auch Lyoness denn die
    gesamte Branche startet in der Schweiz mit Lyoness. Was heisst nur die
    Schweiz; gesamte Welt!!!!!!!!!!!!! Kommunikationslösungen
    für KMU und Private, auch ein Partner, Telebroke. Und Nationaler
    Anbieter Warenkorb?? Ja es steht alles bereit spätestens bis
    14.03. wissen wir wer, es bleibt eine grosse Überraschung. Die
    grösste Sensation für die Schweiz, zahlen mit Handy, noch in
    diesem Jahr als erstes Land weltweit wird die Schweiz die Phase zahlen
    per Handy antreten, und zwar bei jedem Händler egal ob gross oder
    klein. KMU treten die Endkundenregistrierung sehr bald. Sogar das
    erste Projekt in der Schweiz mit Child and Famliy Foundation startet,
    mit dem Verein AKI Amriswil zusammen unterstützt man die Kinder
    der benachteiligten Familien und gibt ihnen einen Betreuungsplatz.
    Das sind nur die kleinen News, richtig Grossen werden noch folgen.
    Übrigens CH Medien hier wird es auch sehr bald
    Überraschungen geben, man arbeitet bereits daran. Und jetzt
    verabschiede ich mich von diesem Forum denn ab 14.03. werden die
    Mitgliederzahlen um Hunderte wöchentlich steigen und da gibt es
    ziemlich was zu tun.

  • Oesi1 | 20.02.2011, 12:51

    Begrüssenswert

    Hallo Trevilian, ich finde dein Angebot sich mit den Kritikern
    zusammen zu setzten an sich in Ordnung und einen Schritt in die
    richtige Richtung, vielleicht ist auch Manches vor Ort einfacher zu
    klären. Allerdings finde auch ich, dass ein öffentliches
    Forum genügen sollte, wenn hier alle Fragen beantwortet
    würden. Ich von meiner Seite würde auch nicht für ein
    solches Zusammensitzen anreisen (2.900,- Euro Investition oder mehr
    oder weniger geschenktes Geld sind für mich genug). LG!

  • m1971 | 19.02.2011, 14:12

    so funktioniert lyoness bei "uns"

    ich habe mit interesse die pro und anti beitrage gelesen was
    lyoness betrifft. vorweg moechte ich sagen das ich ein BP aus
    Griechenland bin und wir seit okt. 2010 gestartet sind mit fase 2. Wir
    haben die idee "lyoness " erst angehoert noch mal nach gefragt dan
    verstanden. Erst wenn wann das system versteht und mann gefiltert hat
    wie viel moeglichkeiten man hat um damit zu arbeiten hat gibt es ein
    grund um einzusteigen und BP zu werden. Wenn nicht ist es besser
    abzuwarten bis fase 3 kommt um eine karte zu bekommen womit mann dan
    einkaufen kann und trozdem noch etwas zu sparen. Fuer uns hier in
    Griechenland ist es fuer die momentane lage hier wie ein geschenk das
    es lyoness gibt. So ergibt sich wieder die moeglichkeit ein festen
    kunden stamm aufzubauen die bar zahlen und mann schnell wieder auf die
    fuesse kommt. Den auf deutsch gesagt ist die Griechische wirtschaft am
    A..... Nichts bewegt sich mehr, die leute haben financiele problemen
    und jeden tag machten geschaefte pleite. Jetzt wo es also diese
    moglichkeit gibt um bei lyoness einzusteigen mit ein geringen betrag,
    kann man wieder hofnung haben das es vorwerts geht fuer die jenigen
    die es verstanden haben und "open mindet" sind. Eigentlich ist es
    ganz einfach es entsteht so eine art "communitie" wo jeden jeden
    unterstuetzt durch zusammen arbeit, sei es mit einkaufen oder
    versicherungen oder werbung, essengehen trinken tanzen unsw. Auf
    jedenfall wenn man es in seine umgebung richtig anpackt und genug
    geschaefte anwirbt die mitmachen weil sie es wollen und sie auch
    wieder andere geschaefte anwerben etc... Ist es nach einerzeit
    moeglich das jeden von jeden profitiert und das geld standig in
    bewegung bleibt und dem entsprechend auch zuegig wieder ausgezahlt
    wird. Bei uns in Volos und Thessaloniki funktioniert es schon
    einigermassen so. Mit dem tempo wo wir hier in Trikala und umgebung
    arbeiten wird es auch nicht mehr lange dauern...Und Athen ist auch
    schon im kommen.... Ich glaube das es hier in unser land schell voran
    gehen wird weil viel diese moeglichkeit als letzte hoffnung sehen und
    auf jeden fall ernsthafft daran arbeiten wollen das diese idee
    umgestezt wird. Also nicht nur reden sondern machen, den die
    zusammengehoerig keit macht stark und gute laune!!! mfg mfg

  • Jonas Arnold, Redaktor Saldo+Online | 18.02.2011, 17:12

    Forumsbeiträge werden zuerst geprüft

    Neuerdings werden die Beiträge im Forum zuerst gelesen und
    geprüft. Erst dann schalten wir sie frei. Dies kann bis zu zwei
    Arbeitstage dauern.

  • twist | 18.02.2011, 10:44

    Lyoness

    Hallo Marco1977 Ich habe gesehen, dass Lyoness ausser in der
    Schweiz (Wettingen, 17.2.2011) auch anderswo sogenannte "Special
    Events" durchgeführt hat: Fort Lauderdale, USA 2.2.2011
    Budapest, Ungarn 3.2.2011 New York, USA
    9.2.2011 Toronto, Kanada 11.2.20 Der gestrige CH-Anlass
    war also nur einer von mehreren der gleichen Art. Ist man wohl auch
    in anderen Ländern damit beschäftigt, "Kritiker zum
    Schweigen zu bringen"?

  • Marco1977 | 18.02.2011, 09:24

    Schweigen?

    Und was war gestern damit wir alle zum schweigen gebracht werden.
    Gibts schon Infos.

  • Oesi1 | 17.02.2011, 22:02

    AW: Md1981

    Du hast recht md1981, vor einem Jahr habe ich eine Möglichkeit
    kennen gelernt, wo man mit einem Euro Einsatz in sehr kurzer Zeit
    einige tausend Euro machen können soll. Der Haupt-Unterschied zu
    Lyoness bestand darin, dass Jeder nur einen Euro verlieren kann und
    Jeder sollte gewusst haben, dass das Risiko 1,- Euro zu verlieren
    bedeutet, außerdem war dieses System kein Pyramidensystem im
    herkömmlichen Sinn, genauso wenig wie Du behauptest, dass Lyoness
    keines sein soll. Bei Lyoness können die Leute 2.000,- Euro und
    mehr verlieren, hier wird den Leuten aber suggeriert, dass Sie ein
    Vielfaches ihres Einsatzes erwirtschaften können oder werden.
    Meines Erachtens liegt der Hauptunterschied darin, dass beim Beispiel
    mit dem 1,- Euro den Leuten bewusst ist, dass Sie 1,- Euro verlieren
    können, bei Lyoness wird meines Erachtens suggeriert, dass Alle
    mehr oder weniger nur profitieren können. Auch scheinst Du beim
    Lesen Fehler zu machen. Ich hab nie behauptet, dass ich mehr als 100
    Partner selbst gesponsert habe, ich hab lediglich von mir gegeben,
    dass ich mehr als 100 Mitglieder in meiner Lifeline zähle. Was
    für Angebote meinst Du bezüglich Werbekampagne? Nochmals,
    als ich mir das System und die Möglichkeiten davon profitieren zu
    können genauer angesehen hab, hab ich für mich festgestellt,
    dass Lyoness für mich geschäftlich keinen Sinn macht und das
    Unternehmen meines Erachtens den Leuten, wie Twist schreibt,
    Ertragsaussichten vorgaukelt, die für die meisten
    (Businesspartner) nicht zutreffen sollten, dafür ist meinem
    Wissen und Verständnis nach das System bzw. die Bedingungen, um
    davon profitieren zu können, nicht ausgelegt. Ich fühle
    mich auch nicht, wie Du Jeden gerne der Lyoness kritisiert
    unterstellst, als Versager. Meine Beweggründe Leute
    öffentlich davor zu warnen ein Businesspaket zu zeichnen sind
    uneigennützig, mein Geld hab ich mehr oder weniger schon
    abgeschrieben. Würde ich großteils eigennützig
    handeln, so müsste ich Jeden mindestens ein Business einreden,
    sodass ich selbst hoffentlich bald einmal zumindest meine eigene
    Investition heraus bekomm. Tuschee, genau kann ich nicht sagen wie
    Viele von Beginn an begeistert waren und heute noch sind. Es gibt ein
    paar mir bekannte Personen, die bei weitem nicht das verdienen was Sie
    sich vorgestellt haben. Manchen oder Einem davon scheint der Kopf aber
    immer noch so gewaschen, dass er heute noch Lyoness verteidigt. Ich
    persönlich beziffere die Zahl, welche mit den Vorteilen von 1%
    bis 2% nicht zufrieden sind, auf das Verhältnis 5 zu 100, was
    bedeuten sollte, dass von 100 Leuten vielleicht 5 Personen zufrieden
    sind. Die Aussage, dass Herr Gernot Kellermayr zu wenig Networker
    gewesen sein soll und deshalb für das Unternehmen Lyoness
    unpassend, hab ich von einer Person, die damals (heute weiß ich
    nicht) gute Kontakte ganz noch oben gehabt haben soll. Ja, ich meine
    noch genügend Hausverstand zu haben. Zum Einen liegt beim 1,-
    Euro-System, welches ich letztes Jahr versucht habe das Risiko beinahe
    bei Null und Jedem der meinte mitmachen zu wollen wusste, dass er 1,-
    Euro verlieren kann. Wenn Du das Thema mehrere Nicks ansprichst, so
    stimmt es, dass ich ein paar Nicks verwendet habe oder verwende,
    jedoch nicht in dem Ausmaß wie Du annimmst und anderen
    Forenteilnehmern unterstellst Sie seien ich, nur weil Sie über
    die selben Erfahrungen berichten. Zudem hab ich noch nirgends gelesen,
    dass es gegen die Forenregeln verstößt, wenn man
    verschiedene Nicknamen in verschiedenen Foren verwendet? LG!

  • twist | 17.02.2011, 18:29

    Lyoness

    Hallo Trevilian Du möchtest gerne mit den Lyoness-Kritikern
    in persönlichen Kontakt treten, um Meinungsverschiedenheiten
    auszudiskutieren treten und um "Fehlinformationen in Zukunft
    vorzubeugen". Dafür besteht keine Ursache, denn es ist
    voraussehbar, dass du konkrete, fundierte, berechtigte Fragen wiederum
    nicht beantworten kannst/willst, so wie du das bereits jetzt in diesem
    Forum praktizierst. Im übrigen haben offene Diskussionen in
    Internet-Foren den grossen Vorteil, dass sich alle Interessierten an
    der Diskussion beteiligen können bzw. alle Interessierten
    mitlesen können. Dies trägt zur wichtigen Meinungsbildung
    eines jeden Einzelnen bei.

  • twist | 17.02.2011, 16:50

    Lyoness

    Hallo Marco1977 Lyoness Special Day -------------------- Der
    Event startet heute um 18.00 Uhr (Einlass 17.00Uhr) im Tägi Sport
    Fun Kongress, Wettingen AG. Ich bin auch gespannt, was sich Lyoness
    ausgedacht hat, um die Kritiker "zum Schweigen zu bringen". Ich hoffe
    nur, dass dem Publikum die Gelegenheit gegeben wird, eine der vielen
    im Raum stehenden brisanten Fragen zu stellen und dass diese dann auch
    von Hubert Freidl himself beantwortet werden.

  • Marco1977 | 17.02.2011, 16:05

    Zum Schweigen bringen.

    Da ja heute der Tag ist an dem Lyoness die Kritiker zum schweigen
    bringen will würde mich interessieren was heute abgeht. Wann
    startet der Event. Gibts auch einen Live Stream? Aber so wie ich in
    den Jahren Lyoness kennengelernt habe ist ja alles wieder nur Schall
    und Rauch. Lyoness eben. Große Worte kleine Taten.

  • Oesi1 | 17.02.2011, 15:16

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian, hätte ich geglaubt, dass ich fürs
    Nichtstun und rein durch eine Investition von insgesamt 2.900,- Euro
    schnell reich werde, hätte ich wohl nicht mehr als 80 Personen
    persönlich geworben. Wie viele Andere war auch ich zu Beginn
    begeistert. Nachdem ich mich mit dem System und den Möglichkeiten
    daraus zu profitieren allerdings näher befasst hab und mir mein
    Hausverstand sagte, was sich bisher auch bestätigt hat, dass die
    Menschen für 1% bis 2% nicht genügend Anreiz vorfinden
    werden Lyoness (regelmäßig) zu nutzen und zudem noch der
    Hauptanteil der Rabatte nicht an die Kunden gehen, sondern in ein
    System, dass in erstrer Linie Lyoness zu Gute kommt und weniger den
    Kunden, war für mich klar, dass Lyoness geschäftlich
    für mich nicht (mehr) interessant ist. LG!

  • trevilian | 17.02.2011, 13:22

    Sicher ist irrelevat und egal aus welcher Ecke

    die Kritik kommt. Es geht nicht darum, man hat mit höchst
    unlauteren Methoden gehandelt gegen Lyoness und damit gegen gemeinsame
    Idee vielen Mitglieder und Partner und unseren gemeinsam begonnenen
    Erfolgsweg. Viele dieser Methoden und Schreiben haben wenig mit
    tatsächlichen Fakten zu tun. Gerne würde man mit diesen
    Leuten wie Twist in Kontakt treten, um einer solchen Vorgehensweise
    durch die Beantwortung bestehenden Fragen bzw. durch das
    Ausräumen von Fehlinformationen in Zukunft vorzubeugen. Leider
    geben uns diese Leute durch ihre gewählte Vorgehensweise hierzu
    keine Gelegenheit.

  • twist | 17.02.2011, 13:17

    Lyoness

    Halllo Oesi1 Danke für deinen guten Beitrag. Du sprichst wohl
    von Gernot Kellermayr, der von August 2008 bis Mai 2009
    Geschäftsführer von Lyoness Austria gewesen ist, also nur
    ein paar Monate. Lyoness kommunizierte damals, Kellermayr sei "aus
    familiären Gründen" aus der Firma ausgetreten. Kellermayr
    ist ja ein in Oesterreich bekannter ehemaliger Leistungssportler und
    er war vor seinem Wechsel zu Lyoness Marketing Leiter bei Fischer
    Sports. Noch heute ist er Präsident des Verbandes der
    Sportartikel- erzeuger und Sportausrüster Oesterreichs. Es liegt
    sehr nahe, dass Kellermayr das System Lyoness schnell durchschaut hat
    und dann begann, Fragen zu stellen oder sogar das Lyoness-System in
    Frage zu stellen. Solche Leute sind bei Lyoness natürlich schnell
    weg vom Fenster. Uebrigens: Ich amüsiere mich immer wieder
    darüber, wie Trevilian versucht, mir eine Identität
    zuzuschreiben.

  • twist | 17.02.2011, 12:03

    Lyoness

    Hallo Trevilian Es ist doch schlussendlich völlig irrelevant,
    aus welcher Ecke Kritik geäussert wird. Das Einzige, was
    wirklich zählt, ist das Kriterium ob die Kritik glaubwürdig,
    nachvollziehbar und begründet daherkommt. Ich glaube, ich habe
    mit den vielen Beiträgen, wovon viele in Teamarbeit entstanden
    sind, bewiesen, dass unsere Kritik diese Eigenschaften hat. Deine
    Behauptung, dass meine Fragen bereits im vorangegangenenForum
    beantwortet wurden, ist unwahr.

  • Marco1977 | 17.02.2011, 11:24

    @trevilian

    Wäre aber schon Interessant was Du zu dem Beitrag von Twist zu
    sagen hast.

  • trevilian | 17.02.2011, 09:54

    Twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Dir bleibt wohl nichts anderes übrig als Deine alte Anti
    Lyoness Propaganda zu wiederholen. Einen Komnentar dazu abzigeben
    erspare ich mir, weil Du es sowieso verdrehen wirst auf Deine anti
    Version

  • twist | 17.02.2011, 08:23

    Lyoness

    DIE UNDURCHSICHIGEN METHODEN VON LYONESS ------------------ Wenn
    man bei Lyoness etwas näher anschaut, zeigt es sich oft, dass
    Lyoness unlauter handelt, indem sie etwas suggeriert, was den
    Tatsachen nicht standhält. 1) "Lyoness Firma des Jahres 2009"
    Dies ist nachgewiesenermassen ein Plagiat. Der Wirtschaftsbund vergibt
    gar keine solchen Auszeichnungen. 2) "Lyoness ISO 2008:9001
    zertifiziert durch TÜV Rheinland und Quality Austria" Die
    kritisierten Praktiken von Lyoness (Entgegennahme von Anzahlungen
    für zukünftige Einkäufe, Zeichnungsangebote für
    Optionen zur Finanzierung von Werbekampagnen,
    schneeballähnliches System) wurden von diesen Instituten nicht
    geprüft. Lyoness versuchte, mit diesen Zertifizierungen
    vergeblich, zu einem Persilschein zu kommen. 3) "Anzahlungen für
    zukünftige Einkaufe" Hier suggeriert Lyoness, dass das Geld an
    die Händler geht. ("Anzahlungen sind in der heutigen Wirtschaft
    alltäglich"). Tatsächlich sind es aber ungesicherte,
    unverzinsliche Darlehen der Business Partner an Lyoness. 4) Auf der
    Homepage von Lyoness wird neuerdings nicht nur der Sofortrabatt
    genannt, sondern auch der "Cashback" den man bei einem Einkauf bei
    einer bestimmten Firma erhalten kann. Was heisst "Cashback? Auf
    deutsch: Bargeld zurück. Beispiel Möbel-Märki:
    Sofortrabatt 1 %, Cashback 8 %. Die 8 % Cashback gehen aber nicht, wie
    suggeriert, bar aufs Konto des Lyoness Business Partners, sondern
    werden in "Positionen" umgewandelt. Von diesem Zeitpunkt an verliert
    der Business Partner jeglich Uebersicht, denn dann "funktioniert" es
    nach "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten", die bekanntlich
    gänzlich undurchsichtig gestaltet sind. Uebrigens: Wer verwaltet
    eigentlich die Homepage von lyoness.ch? Unter aktuelle
    Händlerpromotionen besteht gerade Mal ein Angebot, nämlich
    von Gamma Solutions GmbH. Es war vom 20.9.2010 bis 31.12.2010
    gültig!

  • Marco1977 | 17.02.2011, 07:41

    @trevilian

    Das sieht Lyoness aber anders als Du. Bei den Infoabenden wird
    immer erzählt das jeder Erfolgreich sein wird mit Lyoness und
    wieviel sie verdienen können. Meine Frage hast Du auch nicht
    beantwortet. Wielange bist Du bei Lyoness und was Verdienst Du. Machst
    Du Lyoness Hauptberuflich? Was zahlst Du Steuern von Deinem
    Lyonessverdienst? Warum werden einfache Fragen hier nie
    beantwortet?

  • trevilian | 16.02.2011, 21:38

    @twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung

    Wieder musst Du meine Version auf Deine Antli Lyoness Version
    umdrehen. Alle fähige, gute Leute die in dieses Business steigen
    und Erfolg haben, werden sich eigene Meinung bilden und lassen sich
    nicht von ein paar Artikel beeinflussen. Ich bin nicht auf der Suche
    nach einem Business Partner der einfach mal so Geld locker macht,
    sondern nach den Leuten die dieses unglaublich schnell wachsendes und
    erfolgreiches Geschäftsmodell begriffen haben und wissen wo die
    Reise hingeht. Diese Leute sind fähig und erfolgreich, und diese
    Leute sind rar. Ein paar Träumer, die aufs schnelle Geld aus
    sind und danach enttäuscht werden findet mal überall. Solche
    Leute brauche ich nicht. Übrigens es wird nicht schwieriger
    werden gute Leute zu finden sondern einfacher, denn immer mehr
    Händler und Konsumenten entdecken die Lyoness Idee und sehen
    schnell welche Vorteile diese Idee für sie bringt. Nicht umsonst
    hatten wir nur in der Schweiz seit Neustart im Frühlinh ein
    Händlerzuwachs von über 200 neuen Händler. Und es
    werden täglich mehr. Ab morgen erst Recht.

  • twist | 16.02.2011, 18:21

    Lyoness

    Hallo Trevilian Du schreibst, dasss es schwierig ist, gute Leute
    zu finden, die sich für die Verbreitung des Lyoness-Systems
    engagieren wollen. Kann ich mir gut vorstellen. Der Grund hiefür
    dürfte darin liegen, dass - Der Name von Lyoness in der Schweiz
    bereits nachhaltig beschädigt ist durch die zahlreichen
    Presseberichte und die Informationen, welche sich die Leute in
    Internet-Foren holen können. - Intelligente Leute das
    unsägliche System von Lyoness relativ schnell durchschauen. Es
    braucht ja nur etwas gesunden Menschenverstand. - Die Leute
    verständlicherweise nicht riskieren wollen, bei ihrem
    persönlichen Umfeld, das sie ja beackern müssen, ihr Gesicht
    zu verlieren. (Abzockerei). Ich kann dir auch vorhersagen, dass
    wenn es heute schwierig ist, gute Leute zu finden, es morgen und
    übermorgen noch schwieriger sein wird. Gut so! Jeder Business
    Partner ist einer zuviel.

  • twist | 16.02.2011, 08:59

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Wenn man so viel Herzblut in etwas gesteckt hat, wie das
    viele (geblendete) Business Partner zu tun pflegen, ist es
    schwer, sich einzugestehen, dass man getäuscht wurde
    und gescheitert ist.

    Gegen rationale krtitische Argumente ist man vollständig immun
    geworden. (Was nicht sein darf, kann nicht sein)

    Was bei manchen Lyoness Business Partnern der Hauptgrund
    ist, weshalb sie sich (noch) dazu durchringen können, sich von
    Lyoness zu verabschieden, ist der drohende massive
    Gesichtsverlust im gesamten persönlichen Umfeld, also
    bei Freunden, Bekannten, Verwandten und Arbeitskollegen.

    Auch aus diesem Grund sind die Methoden von Lyoness
    höchst verwerflich.
  • trevilian | 16.02.2011, 08:49

    @marco1977

    ich bin seit bald 2 jahren dabei. Nein ich mache es nicht
    hauptberuflich mit einem guten Job und Familie mit 3 Kinder ist es
    für mich gar nicht möglich viel Zeit in L zu investieren.
    Ich habe ein Team, in diesem Team sind 2 Leute die es hauptberuflich
    machen einer davon ist in der Stufe 5. Ich spreche Leute sn und
    eräre ihnen L wenn sie mitmachen wollen zeige ich ihnen die
    Möglichkeiten wo sie das Wissem holen können. Viel sind am
    anfang begeistert danach geben sie es auf. Es ist schwierig gute Leute
    zu finden aber ich denke mir immer, hey mich hat auch jemand gefunden
    und ich kenne viele die es geschafft haben also es muss gehen einfach
    dran bleiben.
  • Marco1977 | 16.02.2011, 07:53

    @trevilian

    Du hast recht. Die Businesspartner haben aufgegeben. Wenn Du 3-4 Jahre
    immer arbeitest und nichts verdienst (so ist Lyoness nun mal) dann
    wirfst Du eben die Flinte ins Korn.
    Wie lange bist Du schon bei L und wieviel verdienst Du im Monat?
    Wäre mal interessant. Machst Du Lyoness Hauptberuflich?
  • trevilian | 15.02.2011, 18:54

    @Marco1977

    Was ich schreibe ist kein Mist sondern die Erklärung wie man
    erfolgreich sein Network startet.

    Dass Du Business Partner kennst die gescheitert sind kann ich mir
    vorstellen, wobei die meisten wahrscheinlich nicht gescheitert sind
    sondern aufgegeben haben, kein Durchhaltevermögen oder einfach
    kein Erfolg. Meinst Du jemand der im Leben sonst keinen grossen Erfolg
    gehabt hat wird es plötzlich mit Lyoness schaffen.

    Glaube mir ich kenne genug Leute die mit Lyoness Geld verdienen, aber
    diese Leute haben jahrelang ihre Strukturen aufgebaut.

    Ob es sich lohnt Business Partner zu werden ist jedermann seine
    Entscheidung, wie erwähnt bei mir hat es sich gelohnt und ich
    kenne auch viele Leute bei denen es erst recht gelohnt hat.
  • Marco1977 | 15.02.2011, 16:11

    @trevilian

    Was Du schreibst ist sowas von Mist. Ich habe schon zig mal
    erwähnt das ich keine Leute werbe. Wie ich schon öfter
    erwähnt habe lebe ich in der Lyoness Hochburg wo man täglich
    Business Partner scheitern sieht.
    Ich kenne viele BP persönlich welche zuerst voller Euphorie waren
    aber in den Jahren gemerkt haben das die ganze Mühe umsonst ist.
    Bei uns in der Region kennt mittlerweile jeder Lyoness. Vom
    Schuljungen bis zur Oma. Am Anfang haben sich viele begeistern lassen
    aber mittlerweile ist Ebbe. Wenn bei uns ein neuer BP auftaucht und
    jemanden Informieren möchte hat er null Chance weil jeder das
    System kennt.

    Damals als ein sehr guter Freund BP wurde (Schon ein paar Jahre her)
    wollte er unbedingt das ich auch BP werde. Damals entbrannte in uns so
    eine Art Wettkampf wer erfolgreicher ist. Mittlerweile ist MEINE Firma
    so gewachsen das ich keine Leute mehr anreden muss sonder die Menschen
    auf mich zukommen um eine Lösung für ihre Probleme zu
    finden.
    Der Anfang war auch hart meine Firma aufzubauen aber jetzt bin ich
    derjenige der Verdient und nicht wer anderer mitverdient.
    Mein Freund der langjährige BP welcher unzählige Stunden in
    den "Lyoness Geschäftsaufbau" investiert hat freut sich
    das er noch seinen Job hat in seiner alten Firma und freut sich wenn
    er ab und zu ein paar Euro bekommt von L.
    Noch zur Info: Er hat Euro 2000 für das BP gelöhnt, zwei
    Jahre später noch für Amerika Euro 2000 und fast nochmal
    1000 Euro für die Werbekampagne von L. Rechne mal seinen
    Stundenlohn aus.
    Es lohnt sich einfach nicht Lyoness BP zu werden.
  • trevilian | 15.02.2011, 15:17

    @Marco1977

    Du hast das Geschäft einfach nicht verstanden, in Deinen Zeilen
    ist zu lesen Freunden, Verwandten Business Pakte andrehen.
    FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!

    Was must Du tun:

    Erstens sieht die Statistik im Network so aus:

    Tatsache ist, dass über 90% der Menschen, die sich am Network
    versuchen, diesen Versuch recht schnell wieder beenden. Über 90%
    scheitern, damit die restlichen knappen 10% einigermassen davon leben
    können. Und von den 10% „erfolgreichen“ wird auch nur jeder
    Zehnte reich. Die anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt
    vom Network bestreiten.

    Und jetzt musst Du Dich fragen, warum verdienen 10% gut und die
    anderen scheitern? Ist daran Lyoness Schuld? Es hätte genau
    gleich auch andere Firma sein können, der Name XY???

    Den ersten Fehler hast Du gemacht:

    Du hast die Finger nicht von Deinen Verwandten losgelassen.

    Lass die Finger weg von deinen Verwandten. Warum?

    Was lernt man zuerst in einem Network Business, Du hast bestimmt eine
    Broschüre bekommen von Deiner Upline.

    In dieser Broschüre wird beschrieben, dass du dich hinsetzen, und
    eine Liste all deiner Verwandten und Bekannten erstellen solltest.
    Dazu findest du dort auch einige Fragen, die dir dabei helfen. Das
    Ziel ist, 200 Namen aufzuschreiben. Früher waren es noch 100.
    Daran kannst du erkennen, dass das Geschäft härter geworden
    ist.

    Kennst du die Liste? Mit Sicherheit. Hast auch du sie erstellt? Hast
    du auch damit angefangen? Erst rumtelefonieren und dann ab auf den
    Weg: Zu dem Onkel, zur Tante, zu der Cousine und all den
    Schulfreunden, die du noch erreichen konntest.

    Hurra, auf geht’s, auf eine Tournee!

    Und? Wie waren die Auftritte?
    Komm’, lassen wir den Quatsch, erzählst du mir später.

    Was ist denn so schlimm an dieser Liste?
    Warum soll ich mich nicht an meine Verwandten wenden?

    An dieser Liste ist nichts Schlimmes.
    Doch wir wollen über Erfolg im Network sprechen. Und die Liste
    ist Vergangenheit. Und das hoffentlich auch bald.

    Es ist falsch anzunehmen, dass du langsam im vertrauten Kreise das
    Geschäft erst mal lernst, weil deine Verwandten, die dir ja
    wohlwollend sind, mit dir behutsam vorgehen.

    Innerlich geht der Schuss aber voll nach hinten los! Du lernst
    unbewusst (und unbewusst lernst du am effektivsten!), dass du mit
    deiner Geschäftsidee nicht ohne weiteres unter die Leute darfst,
    und du dich erst gut rüsten musst, bevor du damit anfängst.
    Das ist entlarvend und verrät, wie unseriös du selbst dieses
    Geschäft empfindest! Wer so anfängt, zu denken, hat schon
    das Scheitern eingeleitet, bevor er richtig angefangen hat.

    Und wann hast du Erfolg im Network? Ganz klar: Wenn du es dir gelingt,
    über deinen Familienkreis hinaus zu schaffen! Schaffst du es
    nicht, bist du eh erledigt. Und dann ist sowieso für dich nicht
    mehr relevant, was du in deiner Familie alles erreichen konntest. Im
    Klartext: Wenn du im Familienkreis anfängst, hat die Firma
    bereits deinen Umsatz. Und zwar selbst dann, wenn du scheitern
    solltest!
    Mit dieser Liste gewinnt das Network-Unternehmen an den Leuten, die
    gescheitert sind. Und wenn du die Statistik kennst, weisst du, dass
    das über 90% aller ausmacht.

    NEIN! Geschäftsschädigend ist alles, was den Erfolg
    schmälert. Sobald du die Familie in Ruhe lässt, wirst du
    eher den Erfolg ernten. Und die Paar Euros, die du deiner Oma
    abknüpfen würdest, sind für die Firma nicht verloren.
    Deine Tanten und Cousinen werden sowieso sich eines Tages an dich
    wenden. Du brauchst nur den Erfolg, und schon sind sie da! Es ist nur
    eine reine Umverteilung. Das Geld fliesst nicht sofort, sondern erst
    später. Dann aber doppelt und dreifach. Was soll daran schlecht
    für die Firma sein?

    Bald wird sich herumsprechen, dass das Abgrasen in der Familie auf
    lange Sicht geschäftsschädigend ist. Abgesehen davon, es ist
    inzwischen völlig überflüssig!
    Den grössten Schaden, den die Network-Branche sich selbst
    zuzieht, ist ihr unseriöser Ruf in der Öffentlichkeit.
    Alles, was die Seriosität erhöht ist
    geschäftsfördernd. Der Schritt, weg von diesem
    Familien-Treiben, ist ein Schritt in die Zukunft der Branche.

    Mit wem arbeiten Leute, die im Network Erfolg haben? Mit fremden
    Leuten. Sie nutzen Gelegenheiten, die sich überall und
    ununterbrochen ergeben. Sie arbeiten mit Empfehlungen, setzen
    Inserate, haben keine Furcht, Unbekannte anzusprechen usw. Ich hab’
    dir bereits geschrieben: Konzentriere dich nur auf die 10%. Mach’
    nicht, was alle anderen machen.

    Glaub’ nicht, dass ein Gespräch im familiären Kreis ein
    gutes Training ist, und Vorbereitung auf ein Gespräch „in der
    wilden Bahn“.

    Es gibt nur eine einzige Gruppe, aus deinem Bekanntenkreis, die du
    ansprechen solltest. Das sind deine besten Freunde. Doch das werden
    niemals mehr als fünf, sechs Personen sein. Du solltest sie
    informieren. Nur das schuldest du ihnen. Nichts mehr. Keine
    Überzeugungsarbeit!
  • twist | 15.02.2011, 15:09

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du hattest offenbar das Bedürfnis, meinen heutigen wichtigen
    Beitrag von 13.14 Uhr mit viel (bereits bekanntem) Text
    zu überdecken. Dein Ziel, dass mein Beitrag so von
    möglichst
    wenigen Forumsteilnehmern gelesen wird, wirst du damit aber
    nicht erreichen.

    Uebrigens: Was Frau S. Weihs sagt, hat gegenüber den
    CH-Aufsichtsbehörden keinerlei Gewicht. Frau Weihs muss man
    lediglich zugute halten, dass sie das kommunizieren muss, was ihr
    von den Lyoness- Oberen, den grossen Abzockern, vorgegeben wird.
  • Marco1977 | 15.02.2011, 14:50

    @all

    Ich fasse nur kurz für mich zusammen.
    Lt. Trevilian und MD1981 ist das L System ja so gut. Leider
    können sie auf viele Fragen keine Antworten geben da sie mit den
    Antworten zugeben müssten das das System L doch nicht so
    funktioniert wie sie es sich wünschen. Ein Armutszeugnis für
    die Lyonessbefürworter.
    Immer wird ausgewichen und die alte Lyonesspropaganda geleiert.

    Die die sich für Lyoness interessierien und überlegen BP zu
    werden sollten sich einige Fragen stellen.
    Warum wird so ein System überhaupt von der Finma geprüft:
    Antwort: Weil es einen Grund dafür gibt.
    Wollt ihr wirklich alle Freunde und Verwandte nerven und
    überreden wollen um auch ein BP zu kaufen.
    Wollt ihr wirklich für läppische 1-2% Lyonesshändler
    aufsuchen und werden es auch eure Lebenspartner machen?

    Überlegt mal. Bei uns in Österreich läuft das Spiel
    seit Jahren. Einer wird BP und ist voller Ehrgeiz. Nach einem Jahr
    sieht er ein das es nichts bringt und er hört auf. So geht es
    immer weiter.
    Der einzige der immer verdient ist Lyoness selbst. Lyoness wurde
    gegründet mit dem Gedanken" Jeden Tag steht ein Vollidiot
    auf, Du musst ihn nur finden"
    Bin mal auf die Antworten gespannt.
  • trevilian | 15.02.2011, 13:49

    @twist dem Sprachrohr der Anti Lyoness Bewegung


    Wieder bringst Du einfach Deine alte Anti Lyoness Propaganda, weil Dir
    die Worte langsam ausgehen.

    Würden hier die Leser Lyoness nicht kennen und wissen was die
    Tatsachen sind, würden sie Dir sogar Glauben schenken.

    Gib es doch zu dass das Deine alte Anti Lyoness Propaganda ist die Du
    sein über einem Jahr in der virtuellen Welt verbreitest. Weil Du
    keinen neues Anti Lyoness Stoff findest musst Du halt das alte Zeug
    aus dem Jahr 2009 wiederholen.

    Wäre Lyoness Geschäftsmodell bald nicht mehr legal werden,
    würde man das bestimmt in der Presse kommunizieren.

    Hier ist die letzte Medienmitteilung betreffend Lyoness Modell in der
    Schweiz:

    Das Interview von Frau
    Weihs, PR Veratwortliche Lyoness mit der Lokalzeitung Werdenberger
    und
    Obertoggen- burger, Buchs.





    ______________________________________________________

    "Lyoness ist überzeugt, dass ihr auf Empfehlungsmarketing
    beruhendes System nicht gegen die Schweizer Gesetze verstösst,
    denn "niemand muss weitere Business Partner
    anwerben, um von den Rückvergütungen zu profitieren.",
    sagt Mediensprecherin Silvia Weihs.
    ______________________________________________________

    W & O: Lyoness wird immer wieder vorgeworfen, durch die
    Anwerbung von Business Partnern ein Schneeballsystem
    zu betreiben. Welche Konsequenzen für Lyoness erwarten
    Sie von der Gesetzesänderung?

    Silvia Weihs: Falls es Gesetzesänderungen in diesem Bereich
    geben sollte, wird von unserer Seite natürlich umgehend
    geprüft, ob unser Geschäftsmodell mit den möglichen
    Gesetzesänderungen konform geht. Falls es aus diesem Grund
    zu Adaptierungen kommen muss, werden diese natürlich
    schnellstmöglich vorgenommen. Entscheidend ist hierbei für
    uns: Was wird sich konkret ändern und bis wann muss eine
    mögliche Adaptierung abgeschlossen sein? Dass dies jedoch
    notwendig wird, ist aus heutiger Sicht eher auszuschliessen, da wir
    der oben angeführten Aenderung bereits entsprechen.

    W & O: Warum betreibt aus Ihrer Sicht Lyoness kein
    Schneeballsystem?

    Ein verbotenes Pyramidenschema und ein Modell, basierend
    auf dem Konzept des weltweit immer schneller wachsenden
    Instruments des Empfehlungsmarketings, sind zwei völlig
    konträre Dinge.

    W & O: Nämlich ?
    Silvia Weihs: Ich will an dieser Stelle einige ganz klar ersichtliche
    Punkte anführen, die uns von einem verbotenen
    Pyramidensystem unterscheiden:
    - Niemand ist dazu verpflichtet, weitere Kunden oder
    Business Partner anzuwerben

    - Der eigene Rabattvorteil by Lyoness-Einkäufen differiert
    nicht - ob ich nun weiterempfehle oder nicht. Für jeden
    Kunden gibt es- unabhängig davon, ob er ein Empfehlungs-
    geschäft aufbaut oder nicht, seine Einkaufsvorteile sowie
    seine daraus resultierenden Vergütungen im gleichen Ausmass.

    - Es gibt keine "Kopfgeldprämien" so wie es bei einem
    verbotenen Pyramidenschema üblich ist. Vergütungen werden
    nicht für das Anwerben von neuen Kunden, sondern nur bei
    entsprechenden Einkaufsumsätzen ausbezahlt. Bei einem
    legalen Empfehlungsgeschäft, so wie es Lyoness betreibt,
    steht der Absatz von Produkten oder Diensleistungen an
    vorderster Stelle. Hier verdient der Partner nicht durch den
    Einstieg eine neuen Partners, sondern an dessen Umsätzen
    durch Einkäufe.

    - bei einem Pyramidenspiel profitieren nur die Frühstarter auf
    Kosten der Späteinsteiger, im Empfehlungsmarketing von
    Lyoness können dauerhaft alle Beteiligten profitieren.


    W & O: Die Anwerbung von Business Partnern ist mit der
    Einzahlung von 3000 Franken verbunden, mit der Aussicht,
    durch die Anwerbung weiterer Personen bis zu 24800 Franken
    zu erwirtschaften. Für einen Aussenstehenden ist dies ver-
    lockend, das zugrundeliegende Vergütungssystem kompliziert,
    intransparent und für einen mathematischen Laien schwer
    nachvollziehbar.

    Silvia Weihs: Der von Ihnen angesprochene Betrag von
    3000 Franken stellt eine zweckgebundene Anzahlung (Teilzahlung) auf
    einen zukünftigen Einkauf dar. Diese
    handelsübliche Form des Einkaufs (Teilzahlung + Restzahlung =
    Produkt bzw. Gutscheinwert)kann neben anderen Einkaufs-
    vorteilen ebenfalls über Lyoness genutzt werden. Es besteht
    jedoch für einen Kunden, der diese Möglichkeit in Anspruch
    nimmt, keinerlei Verpflichtung, weitere Kunden oder Business
    Partner anzuwerben. Der Betrag von 24800 Franken entsteht
    durch Rabatte aus dem Einkauf bei Lyoness-Händlern, die
    in einem kalkulatorischen System erfasst werden.Um dies
    zu erreichen, kann man weitere Kunden oder Business Partner
    anwerben - man muss aber nicht. Diese Erwirtschaftung ist
    auch nur durch reinen Eigeneinkauf realisierbar.

    W & O: Wie kann ein Vergütungssystem, das letztlich auf
    unendliches Wachstum angewiesen ist, damit die Vergütungs-
    ziele erreicht werden, in einer endlichen Welt funktionieren?
    Spätenstens wenn alle sieben Milliarden Menschen Business
    Partner geworden sind, bricht das System zusammen.

    Silvia Weihs: Dass der Zielwert von sieben Milliarden Kunden
    weltweit errreicht wird, wäre zwar wünschenswert. Aber
    aufgrund
    der unterschiedlichen Gegebenheiten in den Ländern ist das
    eher nicht realisierbar. Doch selbst wenn dies erreicht
    werden könnte, würde dies für Lyoness keinerlei
    Probleme
    darstellen. Das Lyoness-System wird von den Handelsspannen,
    die mit den Lyoness-Händlern vereinbart wurden und die durch
    den täglichen Einkauf der Lyoness-Kunden permanent ent-
    stehen, genährt. Derzeit gibt es in Europa etwas über 1,6
    Millionen Kunden, die durch ihre Lyoness-Einkäufe über
    Online Shopping Einkäufe bei klein- und mittelständischen
    Unternehmen oder bei grossen Handelsketten Umsatz
    generieren und somit die Basis für den erfolgreichen
    Kreislauf zwischen Kunden und Händlern darstellen.

    W & O: Die FINMA ist zurzeit am Abklären, ob sie eine
    Voruntersuchung wegen der Anzahlung der 3000 Franken
    einleiten will, weil dies möglicherweise gegen das
    Bankengesetz verstösst.

    Silvia Weihs: Lyoness betreibt keinerlei Art von
    Finanzgeschäften. Weder im Investitionsbereich noch im
    Einlagengeschäft - daher auch kein Bankgeschäft. Die 3000
    Franken sellen wie gesagt eine zweckgebundene Anzahlung auf
    einen zukünftigen Einkauf dar.

    W & O: Auffällig ist, dass Lyoness in der Schweiz noch immer
    sehr wenige grosse Partner gefunden hat. Was nützt beispiels-
    weise einem Käufer in Werdenberg das Malergeschäft in
    Unterägeri, die Fahrschule in Dübendorf oder die
    Westschweizer
    Tankstellenkette Jubin?

    Silvia Weihs: In der Schweiz können wir erst auf eine sehr
    kurze Entwicklungsgeschichte zurückblicken - dass es Zeit
    braucht, sich auch dort zu etablieren, um mit den grosssen
    Schweizer Handelskonzernen Verträge schliessen zu können,
    entspricht exakt dem Erfahrungsmuster anderer Länder.
    Die zum Start von Lyoness Schweiz eher übersichtliche
    Händlerauswahl ist daher keine Ueberraschung, sondern
    entspricht dem bekannten Weg innerhalb des Aufbaus
    unserer Landesinfrastruktur.
  • twist | 15.02.2011, 13:14

    Lyoness

    DER TAG, AN DEM DAS GESCHAEFTSMODELL LYONESS IN DER
    CH NICHT MEHR LEGAL SEIN WIRD, NAHT
    ---------------------

    Die Lotterie- und Wettkommission, Bern (Comlot) hat auf ihrer
    Website (comlot.ch) unter "Schneeballsysteme" kürzlich
    folgende Mittteilung publiziert:

    "Schneeballsysteme

    Veranstaltungen, bei denen das Schneeballsystem (Lawinen,
    Hydra- Gella- oder Multiplexsystem) zur Anwendung kommt,
    werden den Lotterien gleichgestellt und sind damit verboten.
    (Art 43 Lotterieverordung, LV i.V.m. Art 1 Lotteriegesetz, LG).
    Ein Schneeballsystem liegt vor, wenn die Lieferung von Waren,
    die Ausrichtigung von Prämien oder andere Leistungen zu
    Bedingungen in Aussicht gestellt werden, die für die
    Gegenpartei des Veranstalters nur dann einen Vorteil
    bedeuten, wenn es ihr gelingt, weitere Personen zum Abschluss
    gleicher Geschäfte zu veranlassen (Art. 43 Ziff. 1 LV)

    Ein illegales Schneeballsystem liegt immer dann vor, wenn
    der einzige Vorteil für die Teilnehmer darin besteht, neue
    Teilnehmer anzuwerben.

    Die Teilnahme am System wird normalerweise von der
    Leistung einer Einlage abhängig gemacht. Oftmals wird den
    potentiellen Teilnehmern versprochen, dass sie durch einen
    geringen Aufwand (Leistung einer Einlage und Anwerbung
    weiterer Teilnehmer) hohe Erträge erwirtschaften können.
    Die Teilnehmer können beim Eintritt jedoch nicht
    abschätzen,
    wie viele Teilnehmer bereits mitmachen und wie stark der
    Markt gesättigt ist. Weil sie keine neuen Teilnehmer mehr
    anwerben können, entstehen deshalb durch die Einlage in das
    Schneeballsystem (welche ohne das Anwerben neuer
    Teilnehmer als solche straflos ist) vielen Teilnehmern nur
    Kosten, ohne dass sie die erhofften Erträge erhalten.

    Am 2. Sept. 2009 wurde die Botschaft zur Aenderung des
    Bundesgesetzes gegen der unlauteren Wettbewerb (UWG)
    verabschiedet. Voraussichtlich im Sommer 2011 wird das neue
    Gesetz in Kraft treten und das Verbot der Veranstaltung von
    Schneeballsystemen ins UWG überführt. Mit in Kraft treten
    des neuen Art. 3 Bst. r UWG werden viele Schneeballsysteme,
    die heute im Grenzbereich der Legalität liegen, illegal sein.
    Schneeballsysteme werden ab diesem Zeitpunkt in den
    Zuständigkeitsbereich des Staatssekretariats für
    Wirtschaft
    (SECO) fallen.

    Art. 3 UWG (neu) :
    Unlauter handelt insbesondere, wer:

    Bst. r: jemandem die Lieferung von Waren, die Ausrichtung von
    Prämien oder andere Leistungen in Aussicht stellt, die für

    diesen hauptsächlich durch die Anwerbung weiterer Personen
    einen Vorteil bedeuten und weniger durch den Verkauf von
    Waren oder Leistungen"


    Die Comlot sagt also, dass das neue Gesetz voraussichtlich
    bereits im Sommer 2011 in Kraft treten wird. Ich erinnere
    daran, dass der Nationalrat das Geschäft am 8.3.2011 behandeln
    wird, wobei Zustimmung eine reine Formsache ist.

    Die Comlot weist ausdrücklich darauf hin, dass "mit dem
    Inkrafttreten des neuen Art. 3 Bst. r UWG viele Schneeball-
    systeme, die heute im Grenzbereich der Legalität liegen,
    i l l e g a l sein werden".

    Es besteht kein Zweifel, dass damit auch Lyoness gemeint ist.

    Falls es noch Business Partner gibt, die daran zweifeln, ob
    Lyoness betroffen ist, sollten sich folgende einfache
    Frage stellen:

    "Stellt mir Lyoness Leistungen (Provisionen, Boni, Geschenke)
    in Aussicht, deren Ausrichtung/Höhe h a u p t s ä c h l i c
    h
    von der Anwerbung weiterer Personen abhängig ist?"

    Ich bin überzeugt, dass jeder ehrlich Business Partner diese
    Frage mit ja beantworten muss.

    Jeder CH-Business Partner sollte dann die fälligen Konsequenzen
    unverzüglich ziehen, d.h. das Vertragsverhältnis mit
    Lyoness
    aufkündigen und die unter dem irreführenden Titel
    "Anzahlung
    für zukünftige Einkäufe" geleistete Zahlung
    zurückfordern.
    (ohne vorher Eigeneinkäufe zu tätigen oder Aufzahlungen
    zu leisten).

    Das Mindeste, was ein Business Partner jedoch aus Fairness
    und Anstand unterlassen muss, ist das Anwerben weiterer
    Kunden/Business Partner.
    Wie steht ihr sonst im Sommer 2011 gegenüber euren
    Freunden/ Bekannten/Verwandten da, wenn das
    Geschäftsmodell Lyoness in der Schweiz nicht mehr legal ist?
  • Marco1977 | 15.02.2011, 11:53

    @trevilian

    Das was eigentlich immer wieder rauszulesen ist, ist genau das was ich
    immer sage. Am Beispiel von Twist ist das ganz offensichtlich.
    Es verdienen eben nur 5% der Lyonessen und der Rest bleibt auf seinen
    Kosten sitzen.

    Du und MD1981 seid die einzigen die das hier im Forum noch nicht
    begriffen haben.
    Geld verdienen werden bei L nur die genannten 5%. Und die anderen 95%
    welche 2000Euro für ein BP hinlegen schauen durch die Finger.
    Das habt ihr ja selbst zugegeben das lediglich ein paar Leute gut
    verdienen. Vor allem die jenigen die jetzt BP werden haben keine
    Chancen mehr gut zu verdienen. Das heist soviel das in nächster
    Zeit der Geldfluß bei Lyoness versickern wird.
  • Oesi1 | 15.02.2011, 10:21

    Unbeantwortete Frage(n)

    Hallo Trevilian,

    ein mal mehr bleiben gewisse Fragen unbeantwortet, deshalb stell ich
    eine davon nocheinmal:

    Würdest Du garantieren und persönlich dafür einstehen,
    dass jeder Kunde einmal 450,- Euro zusätzlich zur
    Sofortvergütung aus dem System erhält?

    LG!
  • twist | 15.02.2011, 09:57

    Lyoness

    LYONESS - UTOPIEN
    ---------------------------------

    Lyoness "verkauft" sich gegenüber ihren Business
    Partnern
    als "Geldmaschine".

    Beispiele:

    Systemprovision
    ------

    "Das Ziel einer jeden Position von Fr. 75.- ist es, für Sie
    Fr. 675.-- Cash auf Ihr Konto zu erwirtschaften."

    Das bedeutet eine Verneunfachung (!) des Einsatzes.

    Karrierepunktevergütung (8 Stufen)
    ------------------

    Dort wird Business Partnern, welche die höchste Stufe
    erreicht haben, Vergütungen von Fr. 65,000.- pro Moant
    oder Fr. 780,000.- pro Jahr in Aussicht gestellt.

    Damit nicht genug. Es gibt darüber hinaus noch die
    Kaufrückvergütung, die Einkaufsgutschriften, den Partner
    Bonus, den Karriere Business Bonus und die kostenlose
    Sondervergütung.

    Nehmen wir einmal ein, die durchschnittlichen Restrabatte betragen 5
    %. Offenbar gibt es in Oesterreich 2 Personen,
    die Stufe 8 des Karrierepunktevergütung erreicht haben, die
    zusammen also Fr. 1,560,000.- pro Jahr erhalten (sollten) und dies
    allein unter der Vergütungsart
    "Karrierepunktevergütung"
    Das bedeutet, dass nur um diese Auszahlungen zu finanzieren,
    Fr. 31 Mio Umsatz erzielt werden müssen. Nehmen wir an, dass
    ein Lyoness-Kunde durchschnittlich Fr. 3,000.-Umsatz macht,
    müssten über 10,000 Kunden einkaufen, um den 2
    Oesterreichern ihre "Traumvergütungen" zu finanzieren.

    (Ob es 2 Oesterreicher mit solchen Vergütungen überhaupt
    gibt, wäre noch nachzuweisen)

    Die Berechnungen,l die aufzeigen, wie viel die gesamten
    (in Aussicht gestellten) Vergütungen ausmachen, lassen sich
    leider angesichts des undurchsichtigen Vergütungssystems
    leider nicht machen. Dass aber die Rechnung niemals aufgehen
    kann, ist sonnenklar.
  • trevilian | 14.02.2011, 21:05

    Ja hab gesehen ;-))))))))))) Lg

    .
  • md1981 | 14.02.2011, 20:36

    @ trevilian

    jetzt warst du schneller
  • md1981 | 14.02.2011, 20:34

    @ Oesi1

    W.L.K.I.K.I.V.

    Trevilian hat folgendes geschrieben:

    "Ein Beispiel LIDL hat 3% Rabatt.
    Davon geht 2% an Konsumenten und 1% Restrabatt."

    2 % geht an Konsumenten. Das heißt nicht 2 % geht an EINEN
    Kunden. Denk mal nach warum. Die von Trevilian genannten 2% sind 1 %
    Sofortrabatt und 2 x 0,5 Freundschaftsbonus, beides bekommen
    Konsumenten SOFORT.

    10 EUR - Grenze, dazu eine Frage, willst du die
    Überweisungskosten von Lyoness übernehmen? Nein? Nun dann
    solltest du auch nicht so unqualifiziert daherreden.

    Auch Wutscher hast du falsch gelesen. Er hat geschrieben:

    "Wutscher Optik hat sogar 3% Konsument
    und 1% Restrabatt." Was bedeutet, 2 Sofortrabatt 2 x 0,5
    Freundschaftsbonus, beides geht sofort an Konsumenten, 1 Restrabatt.

    Wenn du schon versuchst Argumente zu verdrehen, dann lies wenigstens
    ordentlich. Auch Korrekturlesen wäre angebracht, denn deine Texte
    sind oft sehr schwer zu verstehen.
  • trevilian | 14.02.2011, 20:23

    @Oesi1

    Hallo Mario

    Ich schreibe keine Halbwahrheiten sondern nur ganze.

    LIDL vergütet in der Tat 3% an den Konsumenten, 1%
    Sofortvergütung, 1% Freundschaftsbonus und 1% Restrabatt. Weil Du
    das System nicht verstehen willst habe ich geschrieben dass
    tatsächlich 2% an den Konsumenten direkt gehen. 1%
    Sofortvergütung und 1% Freundschaftsbonus. Den kleinsten 1% gehen
    in den Restrabatt. Bei den grössten Umsätzen wird so
    vergütet, die wenigesten Händler vor allem Online Shops
    vergüten Prozente bis 26%. Jetzt erkläre mir bitte wie
    Lyoness noch mehr Prozente dem Kunden geben soll, wenn es keine mehr
    zu vergeben sind.

    Allerdings wenn Du das Business wirklich verstanden hättest und
    Du auch Kunden hättest die alle Prozente sofort gerne
    möchten, dann hätte ich Ihnen die Option Re-Cash geboten wo
    sie alles haben können. Eine Anzahlung von Euro 50 kann sich
    jeder leisten und das Ganze wieder zur Auszahlung zu bringen. Ist aber
    eine langweilige Variante.
  • Oesi1 | 14.02.2011, 17:40

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    Du schreibst schon wieder mal nur die halbe Wahrheit und alle
    Argumente scheinen weiterhin Lyonesspropaganda zu sein, was für
    mich tarnen und teuschen bedeutet.

    Die Aussage, dass der Kunde bei Lidl 2% von 3% erhalten soll
    (eigentlich zahlt Lidl ja 4% an Lyoness) ist nicht wahr. Der Kunde
    erhält 1% und Die erst auch, wenn insgesamt 10,- Euro an
    Sofortvergütung zustande kommen (somit könnte man sogar den
    Ausdruck Sofortvergütung in Frage stellen), der andere Prozent
    geht an Lyoness, auch wenn auf den Veranstaltungen suggeriert wird,
    dass dieser Prozent auf ein vermeintlich profitables und
    persönliches Positionskonto gehen soll, also von wegen eine 50/50
    Verteilung der Rabatte.

    Es klingt zwar schön klingt, dass Lyoness, nicht die Kunden, bis
    zu 26% zurück erhalten soll, in deinem Schreiben gibst Du aber
    zu, dass sich die meisten von den Händlern an Lyoness gezahlten
    Rabatte zwischen 3% und 6% belaufen.

    Was mich allerdings freut und scheinbar zeigen die Kritiken Wirkung,
    dass Lyoness mittlerweile hergeht und wie im Beispiel Wutscher Optik
    zwar keine 3% Sofortrabatt und 1% Restrabatt verteilt, sondern
    immerhin 2% Sofort- und 1% Restrabatt - die Frage lautet allerdings,
    wie viele Händler weisen bereits dieses Verhältnis von
    Sopfrt- zu Restrabatt auf?

    LG!
  • trevilian | 14.02.2011, 14:10

    LY

    @Marco1977

    Ob jemand Lyoness nutzt oder nicht ist jedem selber überlassen,
    ich habe auch gesagt dass ich in meiner Lifeline auch Leute habe die
    Lyoness selten bis gar nicht nutzen, die meisten tun es aber trotzdem,
    weil ich zuerst den Leuten erkläre was sie für
    Möglichkeiten haben. Mit Einsicht hat das nichts zu tun, ich
    hätte es schon lägst eisehen müssen, ich bin nicht seit
    gestern dabei. Mein Team besteht aus 12 Leuten und wir machen
    Geschäftsaufbau seit 2 Jahren.

    @Oesi1

    Die Ausschüttung einer 50er Position zu 450 Euro hängt vom
    eigenen Einkaufvolumen und eigenem Empfehlungsgeschäft. Die
    grössten Einkaufsvolumen erzielen die Geschäfte mit max.
    3-6% Rabatt. Die Verteilung geht 50/50 Sofortvergütung,
    Freundschaftsbonus und Restrabatt. Ein Beispiel LIDL hat 3% Rabatt.
    Davon geht 2% an Konsumenten und 1% Restrabatt. Oder Kika/Leiner 3%
    Konsumenten und 2 % Restrabatt. Wutscher Optik hat sogar 3% Konsument
    und 1% Restrabatt. Ich weiss nicht was Dein Problem ist vielleicht
    hast Du 100 falsche Leute angefragt, frage die nächsten 100 und
    erkläre Ihnen das Lyoness richtig und die Möglichkeiten, ich
    kenne viele bei denen und mir selber einfach funktioniert.

    @Twist

    Dieses Lyoness Papier könnte von einem Business Partner stammen
    der es selber verfasst hat. Dies steht nicht in der Entscheidungsmacht
    von Lyoness.

  • twist | 14.02.2011, 10:47

    Lyoness

    DIE SELTSAMEN VERKAUFSMETHODEN VON LYONESS
    ------------------

    Es ist mir kürzlich ein Lyoness-Papier mit dem Titel "Daten
    und Fakten" in die Hände geraten, das den Business Partnern
    als Argumentationshilfe bei der Kundenacquisition (sog.
    Tischgespräche) dient.

    Darin werden haarsträubende Behauptungen aufgestellt
    wie:

    "Einzigartigkeit am Markt (patentiertes System)

    Bemerkung: Ein solches System lässt sich nicht patentieren.
    Was sollte an einem solchen System überhaupt schützenswert
    sein?

    "Wirtschaftsbund Oesterreich zeichnet Lyoness zur Firma
    des Jahres 2009 aus"

    Bemerkung: Es hat sich durch Rückfragen beim Wirtschafts-
    bund zweifelsfrei herausgestellt, dass der Wirtschaftsbund
    gar keine solchen Auszeichnungen vergibt und somit alles
    nur Schall und Rauch war.

    "Lyoness ist eine von drei Firmen weltweit, die mit Google
    kooperiert (Google Maps)"

    Bemerkung: blanker Unsinn.

    "Jeder hat die Möglichkeit, an einem Teil des gesamten
    Markt-
    umsatzes zu profitieren"

    Bemerkung: Wenn überhaupt, sind es nur die Businesss Partner, die
    profitieren. Alle jene, die nur einkaufen, werden mit
    mageren Sofort- und Freundschaftsrabatten abgespiesen.
  • Oesi1 | 14.02.2011, 08:27

    AW:

    Gutren morgen Trevilian,

    Due schreibst: "Wem das zu wenig ist muss das Lyoness
    System nicht nutzen, es ist ja freiwillig."

    Die Teilnahme am System ist nicht freiwillig, jeder Konsument
    befüllt mit seinen einkäufen das System mit und erhält
    dafür noch die kleinsten Vorteile.

    Weiters schreibst Du: "Der Kunde der nur einkaufen geht hat seine
    1-2% und wenn er eine Position erreicht irgendwann seine 450 Euro
    zusätzlich"

    Würdest Du persönlich garantieren und als gestandene Person
    auch dafür haften, dass jeder Kunde irgendwann einmal 450,- Euro
    zusätzlich aus dem System erhält?

    LG!
  • Marco1977 | 14.02.2011, 08:02

    @trevilian

    Das ein normaler Kunde die paar Prozente bekommt bestreitet keiner. Es
    ist nur die Frage ob der kleine Prozentsatz reicht ein Lyonesspartner
    aufzusuchen.

    Du schreibst das Du mehrere Stunden am Tag für den
    Geschäftsaufbau aufwendest. Wenn Du diese Zeit sinnvoll nutzen
    würdest hättest Du sicher mehr davon. Es ist fair das jemand
    der viel arbeitet auch mehr bekommt. Ist in meinem Unternehmen das
    gleiche. Der Unbterschied ist nur das ich wirklich Geld verdiene. Wie
    wir ja Wissen arbeiten 95% der BP für umsonst am
    Geschäftsaufbau. Aber Du wirst es auch noch einsehen.
  • trevilian | 13.02.2011, 22:55

    @Marco1977

    Der Kunde der nur einkaufen geht hat seine 1-2% und wenn er eine
    Position erreicht irgendwann seine 450 Euro zusätzlich das ist
    alles, er würde ohne Lyoness einfach mehr bezahlen und würde
    nie etwas zurückerhalten. Wem das zu wenig ist muss das Lyoness
    System nicht nutzen, es ist ja freiwillig. Der Restrabatt wird nach
    einem Marketingplan an die Konsumenten zurückvergütet, das
    heisst die Leute die was für Lyoness machen bekommen mehr, je
    mehr ich mache desto mehr bekomme ich.

    Ist das nicht fair? Soll der Kunde gleich viel erhalten wie ich wo ich
    jeden Tag mehrere Stunden für Geschäftsaufbau aufwende? Nein
    und so soll es auch sein.

  • twist | 13.02.2011, 21:35

    Lyoness

    Hallo Marco1977

    Du hast ein gutes, anschauliches Rechenbeispiel geliefert.
    Wichtig war auch dein Hinweis, dass "Lyoness natürlich
    auch noch mit verdient".


    Deshalb stellt sich die Frage: Wer sind die Aktionäre dieser
    Firma, die je mehr verdienen, je weniger (unter dem undurchsichtigen
    Vergütungssystem) an die Business Partner ausgeschüttet
    wird.
    Diese Frage müsste Lyoness ihren Business Partnern, gemessen
    an ihren Transparenzansprüchen eigentlich beantworten.
    Schliesslich sind die Business Partner die grössten Geldgeber von
    Lyoness und sie möchten sicher wissen, mit wem sie sich "ins
    Bett gelegt" haben.
  • Marco1977 | 13.02.2011, 19:26

    @trevilian

    Das mit Zeitverzögert hab ich schon verstanden. Dafür brauch
    ich kein Businesseminar. Jedoch heist Zeitverzögert das Du es
    nicht erleben wirst. Und das ein paar sehr gut verdienen streitet ja
    auch niemand ab. Aber wie man an Deinem Beispiel sieht zahlen andere
    das Gehalt der paar gutverdienenden.
    Da Lyoness ja kein Geld vermehrt für dich ein kleines Beispiel.
    1 Million Menschen zahlen je einen Euro in einen Pot. 10 von den
    Menschen bekommen 100.000 Euro. Das heist 999.990 verlieren ihr Geld
    damit 10 sehr gut verdienen.
    Mit Lyoness ist es ganz das gleiche. Obwohl Lyoness selbst
    natürlich auch noch mit verdient.
    Hast Du das jetzt verstanden das die ganzen BP draufzahlen bis ein
    paar ganz oben.
    Das sollten die Leser hier bedenken bevor sie BP werden.
  • twist | 13.02.2011, 19:17

    Lyoness

    Hallo MD1981

    In deinem Beitrag vom 7.2.2011, 10.11 Uhr, empfiehlst du CH-Business
    Partnern, an offiziellen Veranstaltungen von Lyoness
    teilzunehmen und dort, (z.B. an einer Business-Info) auch die von
    Twist formulierten Fragen zu stellen.

    Du empfiehlst den Business Partnern jedoch, ihre Fragen
    n a c h dem Vortrag zu stellen, da "Personen, die Ihre Fragen
    interessant finden, sowieso sitzen bleiben".

    Dies liest sich so, als ob es an solchen Anlässen gar kein
    Traktandum "Offene Diskussion" gibt, unter dem sich jeder
    Anwesende im Plenum zu Wort melden kann, die Vortragenden dann dazu
    Stellung nehmen und auch Anschlussfragen erlaubt sind.

    Dein Rat, den du den CH-Business Partnern erteilt hast,
    sieht ganz danach aus, dass sie ihre Fragen möglichst
    "unter vier Augen" oder zumindest in kleinem Kreis stellen
    sollen, um zu vermeiden, dass andere etwas davon mitbekommen.

    Vielleicht kann uns ein Forumsteilnehmer, der an eine
    Business-Info teilgenommen hat, erläutern, wie das bei
    Lyoness genau abläuft.
  • trevilian | 13.02.2011, 18:36

    Twist

    Das einzige Hirngespinst betreffend Lyoness hast nur Du im Kopf. Wie
    vorhin geschrieben (trevilian | 13.02.2011, 18:11) ist erklärt
    wie das passiert. Dass es Leute gibt die in der Karrierestufe 8 sind
    haben wir lebende Beweise. Dass es nicht viele sind ist auch klar in
    Österreich sind es 2, Andreas G. Und Franz R.F.

    Woher das Geld für diese 2 Österreicher kommt kann jeder
    normale Mensch nachvollziehen: In Österreich gibt es bald 500 000
    Mitglieder und 2300 Partnerunternehmen, jetzt kann sich jeder
    ausrechnen wieviele Summen von Rabatten verteilt werden in einem
    Monat.
  • trevilian | 13.02.2011, 18:11

    @marco1977

    Ich habe geschrieben zeitverzögert und das ganze hängt von
    Deinen weiteren Einkäufen und Empfehlungen bzw. Lifeline ab. Jede
    50er Position erwirtschaftet Dir das 9-fache. Falls Du
    Systemprovisionsberechtigt bist sogar 11.6-fache.

    Das hat nichts mit Dummheit zu tun sondern mit Wissen bzw.
    Systemkenntnissen. Dafür würde ich Dir ein Business Semonar
    empfehlen oder einen erfolgreicjen Sponsor.
  • Marco1977 | 13.02.2011, 17:32

    @trevilian

    Wie leichtgläubig und dumm kann ein Mensch nur sein um an soetwas
    zu glauben was Du schreibst. Glaubst Du Lyoness regnet das Geld vom
    Himmel :-)

    Du erwirtschaftest Dein Geld sicher zurück. Spätestens zu
    deinem 1000en Geburtstag :-)
    Ich kann mich nur wundern das normale Menschen an so einen Schwachsinn
    glauben können.
  • twist | 13.02.2011, 16:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    dein letzter Beitrag besteht aus nichts anderem als aus altbekannter
    Lyoness-Propaganda.

    Beim gegebenen Beispiel (Möbel-Märki, Einkauf Fr. 30,000.-)
    sagst du: "satte 2400 Franken gehen auf das Positionskonto,
    das ergibt genau 32 Positionen, die zeitverzögert 32 x Fr. 675.-
    (= Fr. 21,600.-) erwirtschaften."

    Du behauptest also allen Ernstes, dass man mit Lyoness
    sein Geld (Fr. 2400.-) verneunfachen kann.
    Oder anderes gerechnet, dass man mit den Fr. 2,400.-
    "zeitverzögert" eine Rendite von 800 % erzielen kann.

    Du behauptest weiter, dass man sogar von weiteren
    Vergütungsarten (wie z.B. die Karrierepunktevergütung unter
    der man in der höchsten von 8 Karrierestufen Fr. 65,000.-
    pro Monat (= Fr. 780,000.- pro Jahr) verdienen kann.


    Wie kann ein vernünftig denkender Mensch an derartige
    Hirngespinste glauben?

    Woher soll das viele Geld überhaupt kommen, wenn schon
    einem Einzigen derart utopische Beträge "in Aussicht
    gestellt
    werden".

    "In Aussicht gestellt" ist hier die zentrale Aussage, denn
    keine unabhängige Stelle, z.B. eine renommierte
    Treuhandgesellschaft, kontrolliert die Handhabung des
    Lyoness-Vergütungssystems, sodass die Lyoness-Oberen im Dickicht
    dieses Systems nach ihrem Belieben schalten und walten können.
  • trevilian | 13.02.2011, 14:43

    Du verdrehst wieder.....

    weil Du Dich mit System nicht auskennst erkläre ich richtig was
    passiert wenn jemand Fr. 30 000.- Möbel einkauft und 10% Rabatt
    bekommt.

    Davon bekommt er Fr. 300.- cash aufs Konto
    Die empfehlungsgeber bekommen 2 mal je 150.- Franken.
    Satte 2400 gehen auf mein Positionskonto das gibt mir genau 32
    Positionen, die mir zeitverzögert 32 mal 675.-
    zurückerwirtschaften.

    Die bonuspositionen, Stemprovision usw. Sind gar nicht
    berücksichtigt.

    Zusätzlich kommt Business Partner Status und Karrierestufe 1
    für 12 Monate. Einfach SENSATIONELL
  • twist | 13.02.2011, 12:21

    Lyoness

    Hallo Trevilian
    Du berichtest von einer bevorstehenden "grossartigen"
    Aenderung im Lyoness-System.

    Zum besseren Verständnis dieser Aenderung durch CH-Business-
    Partner:

    Wenn jemand für Fr. 30,000.- beispielsweise bei
    Möbel-Märki
    einkauft, fliessen bekanntlich Rabatte von Fr. 3,000.- an Lyoness.
    (Rabatt 10 %).

    Davon muss Lyoness Fr. 300.- Sofortvergütung zahlen und
    eventuell noch den direkten und indirekten Freundschaftsbonus.
    Damit verbleiben im Schnitt immer noch über Fr. 2,500.- bei
    Lyoness.
    Gutes Geschäft. Fragt sich nur für wen.

    Fazit: Auch mit dieser Systemänderung fliessen Lyoness weiterhin
    dringend benötigte Gelder zu. Vielleicht hat Lyoness
    erkannt, dass die Variante "Anzahlung" nicht mehr
    praktiziert
    werden kann. (Stichwort FINMA)
  • trevilian | 13.02.2011, 10:41

    Md1981

    Du hast Recht ich habe immer auch nur eine einzige Info gegeben. Das

    reicht.
  • md1981 | 13.02.2011, 10:34

    @ trevilian

    diese Info gibst du Twist nicht. Seine informationskreise dürften
    zusammenbrechen. Jede Info, die du ihm jetzt zukommen läßt
    verwendet er verdreht wieder gegen Lyoness.
  • trevilian | 13.02.2011, 10:32

    System

    Lyoness hat gar nichts zu verbergen oder zu entgehen weil lyoness
    nichts illegales macht. Wäre da was falsch hätten die
    Behörden in diesen 8 Jahren schon längst gehandelt oder
    stellst Du alle Behörden als unfähig.

    Eine der Änerungen:

    Man kann Business Status erreichen ohne Fr.3000.- zu anzahlen. Ganz
    einfach mit Einkäufen. Kauft man innerhalb eines Jahres für
    Fr.30000 ein bekommt man Business Status und Karrierestufe 1 für
    ganze 12 Monate. Jeder Punkt wird zu Fr.1.875 vergütet.
    Bestätigt man diese Stufe innerhalb von diesen 12 Monaten bleibt
    man ein weiteres Jahr in dieser Stufe. Einfach genial...

    Für weitere Infos empfehle ich Dir ein Business Seminar.
  • twist | 13.02.2011, 10:03

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    UND SIE (LYONESS) BEWEGT SICH DOCH
    ---------------------------------------------------

    Gemäss deinem gestrigten Beitrag hat es bei Lyoness
    Systemänderungen gegeben, die ab März 2011 wirksam
    werden.

    Offiziell kommuniziert wurde bisher, soweit ich feststellen kann,
    bisher nichts.

    Wird Hubert Freidl an der Veranstaltung vom 17.2.2011 in
    Wettingen informieren?

    Du schreibst, dass das Lyoness-System "noch besser, noch
    genialer" sein wird. Für wen wohl?

    Eine weitere Frage: Erfolgte die Systemänderung freiwillig oder
    in der Hoffnung, Massnahmen von Aufsichtsbehörden zu
    entgegen?
  • trevilian | 12.02.2011, 20:33

    Lyoness

    Das Lyoness System ist einfach genial aber Du kennst es leider nicht,
    Du hättest lieber Deine Zeit investiert um das System zu erlernen
    damit könntest Du sich Marktanteile sichern können. So gehst
    Du leider leer aus und alle die dafür etwas getan haben werden in
    Zukunft profitieren. Übrigens es hat Systemänderungen
    gegeben die ab März wirksam werden, noch besser noch genialer...
  • twist | 12.02.2011, 19:12

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    In allen Lyoness-Broschüren wird stets von einer
    "einzigartigen win-win-win-Situation" gesprochen. (3 x
    win).

    In deinem heutigen Beitrag sprichts du noch von einer
    "win-win-Situation". (2 x win)

    Frage an dich: wer gewinnt denn jetzt nicht mehr?

    Uebrigens: auch 2 x win ist noch 1 x zuviel.
    Wer gewinnt bei Lyoness? Natürlich die grossen Abzocker,
    welche das undurchsichtige Lyoness Vergütungssystem ausgeheckt
    haben und welche die Business Partner über den Tisch ziehen,
    indem sie die diese mit utopischen Gewinnversprechungen dazu bringt,
    das Business Paket zu
    kaufen und damit Lyoness zu finanzieren.

    Ob meine im Forum platzierten Fragen "überflüssig"
    sind
    entscheidest nicht du, sondern die vielen hundert CH-Business-
    Partner, die jetzt dank unserer Aufklärungsarbeit beginnen, das
    unsägliche Lyoness-System zu hinterfragen.
  • Marco1977 | 12.02.2011, 15:21

    @trevilian

    Ihr redet immer davon für das Team da zu sein. Um was geht es
    dabei. Doch nur darum die Leute bei Laune zu halten damit sie weitere
    Leute werben.
    Ohne das jemand in Deiner Lifeline ein BP löst wirst Du nicht
    weit kommen. Und nur darum geht es. Den Leuten wird immer
    vorgeschwärmt wie viel sie mit Lyoness verdienen können.
    Aber alle geben zu das max 5% mit Lyoness etwas verdienen.
    Und mal ehrlich, wen reizt das 1 oder 2% um regelmäßig
    über L einzukaufen wenn er nie mehr bekommen wird.
  • trevilian | 12.02.2011, 14:40

    Marco1977

    Ich habe geschrieben dass seine Fragen gar nichts an der Tatsache des
    erfolgreichen Lyoness Geschäftsmodells ändern würde.

    Das ist der grösste Fehler bei Euch ihr versucht den Leuten immer
    ein Business Paket zu verkaufen anstatt nachhaltig für das Team
    da sein und das Geschäft erklären und sich bzw. sein Wissen
    zu multiplizieren.
  • Marco1977 | 12.02.2011, 14:16

    @trevilian

    Warum sind diese Fragen überflüssig. Ich glaube viele Leser
    hier (und es werden immer mehr) wüssten auch gerne warum es die
    Lyonessfanatiker nicht wagen diese Fragen zu beantworten. Wäre
    eine ehrliche Antwort auf diese Fragen etwa das aus für Lyoness.
    Viele Leser werden sich bestimmt Gedanken zu dieser Feigheit machen.
    Denn eines ist sicher. Ein Business Paket zu unterzeichen ist das
    gleiche wie das Geld zum Fenster rauswerfen.
    Darum noch mal wie oben geschrieben:
    HÄNDE WEG VOM LYONESS BUSINESSPAKET.
  • trevilian | 12.02.2011, 13:36

    Hallo Twist

    Deine Fragen sind wirklich überflüssig. Das ändert gar
    nichts an der Tatsache dass Lyoness mit einem bahnbrechenden
    Geschäftsmodell die Weltmarktanteile erobert mittlerweile auf
    mehreren Kontinenten. Immer mehr Händler und Konsumenten erkennen
    diese Vorteile und nutzen die einzigartige WinWin Situation.
  • twist | 11.02.2011, 18:21

    Lyoness

    An die CH-Lyoness-Business Partner
    -------------

    WEITERE UNGEREIMTHEITEN BEI LYONESS
    -------------

    Auf der Homepage von lyoness.ch gibt es unter
    "International"
    die Seite "Internationale Unternehmensstruktur". Das dort
    gezeigte Organigramm gibt jedoch nicht die tatsächliche
    Firmenstruktur wider.

    ,

    Die Lyoness Dataservice GmbH, Graz und die Lyoness E-Biz GmbH, Graz,
    werden immer noch als Tochtergesellschaften von
    Lyoness Europe AG, Buchs, dargestellt. Dies obwohl, wie wir
    inzwischen wissen, Lyoness Europe AG diese beiden
    wichtigen Tochtergesellschaften schon vor Wochen an die
    Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft hat. (Einziger
    Aktionär bei Lyoness Cashback SA ist T. Wagner, Graz)
    Deshalb die Frage: Weshalb "versteckt" Lyoness diesen
    äusserst wichtigen Geschäftsvorgang, indem sie das
    Organigramm nicht
    anpasst.

    Im genannten Organigramm erscheint der Name von Lyoness
    International AG, Buchs, überhaupt nicht. Niemand ersieht
    deshalb, was es mit dieser Gesellschaft auf sich hat.
    Das hindert Lyoness jedoch nicht daran, Hubert Freidl auf
    der Seite "International Management" als CEO der Lyoness
    International AG vorzustellen.

    Es stellt sich deshalb immer dringender die Frage, was
    Hubert Freidl, Tzvetan Wagner und Dr. Hubert Reif mit ihrem
    Rücktritt aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG
    bezweckten und welche Rolle die Lyoness International
    AG in Zukunft spielen wird. Immerhin sitzen dort mit
    Hubert Freidl, Tzvetan Wagner und Dr. Hubert Reif genau
    jene Herren im Verwaltungsrat, die aus dem Verwaltungs-
    rat von Lyoness Europe AG zurückgetreten sind.

  • twist | 10.02.2011, 19:24

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Es würde mich in der Tat nicht wundern, wenn den Teilnehmern
    (darunter sol es ja auch Journalisten geben) der Veranstaltung
    vom 17.2.2011 in Wettingen die Gelegenheit verweigert würde,
    kritische Fragen zu stellen und einfach eine dümmliche Show
    abgezogen würde, wie wir sie vom Lyoness Sensation
    Day oder der Xmas-Party her kennen.

    Das wäre allerdings die endgültige Kapitulation und
    würde
    beweisen, dass sich selbst Hubert Freidl nicht getraut, seinen
    Kritikern gegenüberzutreten und offene Fragen zu beantworten.
    Das wäre alles andere als vertrauensbildend.


    Uebrigens: Einfach eine Show abzuziehen, wäre mit Bestimmtheit
    das falsche Mittel, um die Lyoness-Kritiker,
    zu denen die CH-Medien gehören, "zum Schweigen" zu
    bringen.
  • unglaeubiger | 10.02.2011, 19:05

    Antworten

    Meinst Du dort wird auf Deine Sch.... Fragen eingegangen? Dort feiern
    wir den Erfolg und präsentieren die neusten nationalen und
    internationalen News.
  • twist | 10.02.2011, 18:14

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich glaube, ist ist die Aufgabe der Lyoness Business Partner,
    die ja insgesamt Gross-Gläubiger von Lyoness sind, interessante
    Fragen an der Lyoness-Veranstaltung vom 17.2.2011 in Wettingen zu
    stellen. Brisante Fragen gibt's zuhauf.
    (siehe meinen Beitrag vom 9.2.2011 und meinen Fragen-
    katalog vom 31.1.2011, 15.13 Uhr).

    Ich bin gespannt, ob uns einer der Teilnehmer an der
    Veranstaltung vom 17.2.2011 in Wettingen hier im Forum
    berichten wird, welche Antworten gegeben wurden.

  • trevilian | 10.02.2011, 12:23

    Twist

    hallo twist

    Waum gehst du doch nicht selber und stellst deine fragen! Oder bist du
    zu feige dafür? Das wäre doch eine riesen Möglichkeit
    für dich due Antworten aus erster Hand zu erhalten, weil Du hier
    sowieso nicht glaubst was wir sagen und drehst die Antworten auf deine
    Anti Lyoness Version um
  • twist | 09.02.2011, 14:35

    Lyoness

    AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER
    -------------------------


    BEI LYONESS EUROPE AG, BUCHS, DER DACHGESELLSCHAFT
    VON LYONESS, ZEIGEN SICH AUFLOESUNGSERSCHEINUNGEN
    -----------------

    1. Ende 2010 sind Hubert Freidl (Verwaltungsratspräsident)
    und seine langjährigen Weggefährten Dr. Hubert Reif, Graz
    und Tzvetan Wagner, Graz aus dem Verwaltungsrat von
    Lyoness Europe AG, Buchs, zurückgetreten.

    2. Anfangs 2011 hat sich die Lyoness Europe AG, Buchs,
    von ihren wichtigsten Tochtergesellschaften getrennt,
    d.h. von

    - Lyoness Dataservice GmbH, Graz (erbringt sämtliche EDV-
    Dienstleistungen für die Gruppe)

    - Lyoness E-Biz GmbH, Graz (erbringt sämtliche Diensleistungen
    auf dem Gebiet des Online-Shopping für die Gruppe).

    Sie hat diese für den Betrieb lebensnotwendigen Gesellschaften
    an die Lyoness Cashback SA, Luxemburg, verkauft.

    Alleiniger Aktionär (!) der Lyoness Cashback SA gemäss
    Amtsblatt des Grossherzogtums
    Luxemburg ist Tzvetan Wagner, Graz, also genau derjenige,
    der aus dem Verwaltungsrat von Lyoness Europe AG zurück-
    getreten ist.

    Auch ihre Mehrheitsbeteiligung an der Lyoness Tower Errichtungs-und
    Betriebs GmbH, Graz, hat sie verkauft und zwar an die Lyoness
    International AG, Buchs und die Global Invest
    Group AG, Buchs.

    Liebe Lyoness Business Partner, wacht auf!

    Die Lyoness Europe AG, Buchs ist rechtlich gesehen eure Gegenpartei,
    denn ihre Tochtergesellschaften handeln nur als
    "Erfüllungsgehilfen". Ihr habt ihr Millionen gegeben
    in Form von "Anzahlungen" oder durch den Kauf von
    "Optionen" zur Finanzierung von Werbekampagnen.

    Was sagt ihr dazu, wenn die wichtigsten
    Führungspersönlichkeiten bei "eurer" Gesellschaft
    demissionieren ohne dass dies ordentlich
    kommuniziert wird?

    Was sagt ihr dazu, wenn für den Betrieb unbedingt notwendige
    Tochtergesellschaften veräussert werden, dazu noch an
    eine Gesellschaft mit nur einem einzigen Aktionär (T. Wagner)?

    Als Alleinaktionär kann T. Wagner die Verwaltungsräte
    nach seinem Belieben auswechseln.

    Auch könnte es natürlich sein, dass T. Wagner lediglich
    treuhänderisch für Hubert Freidl handelt.

    Tzvetan Wagner betreibt übrigens in Graz eine Einmannfirma
    (Versicherungssagent, Unternehmensberatung) und ist
    darüber hinaus noch mit 25 % an der Einmann-Firma Multi-Trade
    GmbH, Graz, beteiligt. 50 % der Anteile gehören der Global Invest
    Group AG, Buchs.

    AUFRUF AN ALLE CH-BUSINESS PARTNER:

    Nehmt an der folgenden Lyoness Veranstaltung teil,
    an der Hubert Freidl persönlich alle brennenden Fragen gestellt
    werden können:

    Datum: 17.2.2011
    Empfang: 17.00 Uhr
    Start: 18.00 Uhr
    Ende: ca. 21.30 Uhr

    Ort: Tägi Wettingen Sport Fun Kongess
    Tägerhardstrassse 122
    5430 Wettingen

    Anmeldeschluss: (bei Lyoness Suisse) 11.2.2011


    PS: Hubert Freidl wird dort wohlweislich nicht mehr als CEO der
    Lyoness Europe AG auftreten, sondern als CEO der CEO der
    Lyoness International AG.
  • twist | 08.02.2011, 13:21

    Lyoness

    Hallo LY-VISION

    Wieso kannst du Lyoness-Interessierten (u.a. alle CH-
    Business Partner) in diesem Forum nicht sagen, wo der "Spezial
    Event" in der Schweiz (17. Februar 2011, 17.00 Uhr)
    stattfindet,
    an dem auch Hubert Freidl himself teilnimmt.

    Wieso kann Lyoness CH die Veranstaltung nicht auf ihrer
    Homepage bekanntgeben, wie sie dies bei allen anderen
    Veranstaltungen tut?

    Wo ist da die von Lyoness vielgepriesene Transparenz?
  • LY-Vision | 08.02.2011, 10:34

    DER TAG NAHT

    Schon nächste Woche werden die ersten zum Schweigen gebracht. Die
    anderen nicht erfolgreichen müssen die Fehler nicht bei dem
    Unternehmen suchen sondern bei sich selbst.
  • twist | 07.02.2011, 18:59

    Lyoness

    Hallo 3000Franken

    Wenn der Tag da ist, an dem die CH-Aufsichtsbehörden
    einschreiten, wird sich unter den Business Partnern eine
    Riesenenttäuschung breit machen. Alle werden sich fragen:
    "Wie konnte ich nur so naiv sein"?

    Wie man hört, haben einzelne Business Partner auch bedeutend
    höhere Summen als Fr. 3,000.- bei Lyoness
    "investiert".
    Von daher solltest du vielleicht dein Pseudonym anpassen.

    Uebrigens: Mach dir keine Sorgen um meine Gesundheit,
    von Trauma ist da keine Spur.
  • Oesi1 | 07.02.2011, 17:25

    Man möchte es nixht glauben ...

    Wie 3000 Franken zugibt sollen gar nur 5% der zahlenden
    Businesspartner (meiner Einschätzung nach noch weniger) damit
    rechnen können ihre Investition zurück zu erhalten oder mit
    Lyoness zu verdienen (vorausgesetzt Leute kaufen ein oder zahlen an).


    Und die Leute die hier Lyoness verteidigen wissen das?!

    Ich hoffe einige von den Befürwortern gesponserten Leute lesen
    hier ebenfalls mit.

    LG!
  • Marco1977 | 07.02.2011, 17:12

    @3000Franken

    Ich möchte nur kurz etwas zu Deinem Beitrag sagen. Wenn jemand in
    ein Netzwerk oder im MLM einsteigt ist es weil er es will und er ein
    wissen darüber hat. Bei Lyoness Infoabenden werden aber BP
    generiert die noch nie mit MLM zu tun hatten. Es wird erklärt wie
    einfach es ist mit L Geld zu verdienen. Die Leute werden
    großteils zum BP überredet da ihnen glaubhaft gemacht wird
    das sie Erfolg haben werden. Das ist die verarsche von Lyoness.
  • 3000Franken | 07.02.2011, 16:42

    Hallo Twist


    habe dir auch schon in einem anderen Forum geschrieben, dass du
    anscheinend ein schweres Trauma erlitten hast. Bei Netzwerken ist es
    eben so dass nur 5% erfolgreiche Übrigbleiben und die restlichen
    die Schuld für ihr Scheitern im Unternehmen suchen. Diese Zeit
    die du hier mit teils unrichtigen (bewusst oder unbewusst) Postings
    verschwendest hätte dich bei Lyoness sicher schon weit gebracht.
    Ok nun arbeite ich wieder weiter....
  • twist | 07.02.2011, 14:24

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Du schreibst, dass die hervorragende Arbeit und guten Argumente der
    Pro-Lyoness-Eingestellten in diesem Forum immer wieder durch die
    Anti-Lyoness Bewegung "durch Verdrehen der Tatsachen sofort
    zunichte gemacht werden".

    Zu beurteilen, ob wir Tatsachen verdrehen, überlassen
    wir gerne den übrigen ForumsteilnehmerInnen.

    Es ist ja das Ziel unserer Bewegung, durch gezielte Aufklärung
    die Leute vom Kauf eines Business Pakets abzuhalten.
    Ich glaube, wir haben bisher genügend glaubwürdige und
    nachvollziehbare Argumente geliefert. Auch gibt es deutliche
    Anzeichen, dass unsere Aufklärungsarbeit die gewünschte
    Wirkung entfaltet.


    Heute freue ich mich schon einmal herzlich darüber, dass
    wir die Argumente der Lyoness-freaks durch unsere
    Gegenargrumente "sofort zunichte" machen konnten.
    So schlecht konnten unsere Argumente nicht sein, sonst
    würde dies nicht passieren!


  • Marco1977 | 07.02.2011, 10:40

    @liebe Konsumenten

    Wie MD1981 schon schreibt solltet ihr nicht zu viel auf das was hier
    geschrieben wird hören.
    Geht ruhig zu den Lyonessinfoabenden aber informiert euch auch auf
    andere Weise. Das bei den Infoabenden nur für Lyoness gesprochen
    wird sollte ja klar sein.
    Ich war bei solchen Infoabenden und war damals auch fasziniert. Dann
    habe ich mit meinem Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder
    darüber gsprochen und der hat mir abgeraten. Er konnte das auch
    begründen wieso. Die meisten Gründe könnt ihr hier ja
    auch nachlesen. OESI1 und Twist haben da sehr gute Arbeit geleistet.
    Also ob es sich als Kunde auszahlt muß jeder selbst entscheiden.
    Als BP sicher nicht.
  • md1981 | 07.02.2011, 10:11

    @ liebe Konsumenten

    Denjenigen, denen noch nicht die Lust vergangen ist hier mitzulesen,
    gebe ich heute einen Ratschlag. Lassen Sie sich nicht von Aussagen von
    Kontra-Lyoness-Eingestellten Personen wie Twist, oder Oesi, aber auch
    nicht von Aussagen der Pro-Lyoness-Eingestellten Personen wie
    trevilian und mir beeinflussen.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass Sie eigenständig denken
    und handeln können. Gehen Sie auf die offiziellen Veranstaltungen
    von Lyoness, wenn Sie Fragen haben. Stellen Sie auch dort gerne die
    Fragen welche Twist hier immer stellt (er scheint selbst nicht in der
    Lage zu sein direkt dort nachzufragen).

    Einen Tipp jedoch möchte ich Ihnen noch mitgeben. Unsere
    Vortragenden sind bemüht für alle Anwesenden auf diesen
    Veranstaltungen die Dauer der Veranstaltungen kurz zu halten, da diese
    Terminlich meist an einem Abend abgehalten werden. Seien Sie bitte den
    anderen Besuchern gegenüber so fair und beachten Sie das. Stellen
    Sie Ihre Fragen nach dem Vortrag, Personen die Ihre Fragen interessant
    finden werden sowieso sitzen bleiben. Es wird hier keinen Sinn machen
    weiter zu schreiben, da es letztendlich bei diesem Hick Hack bleiben
    wird.

    In diesem Sinne ersuche ich auch trevilian und die anderen
    Pro-Lyoness-Eingestellten lasst es bleiben. Je öfter auf die
    Beiträge in diesem Forum geantwortet wird umso höher wird
    das Ranking ausfallen in Suchmaschinen. Angehörige der
    Anti-Lyoness-Bewegung sind sich dessen bewußt und bringen auch
    deshalb keine Neuigkeiten, sondern posten des Ranking willens. Die
    Pro-Lyoness-Eingestellten hingegen versuchen mit immer wieder neuen
    Argumenten, die durch die hervorragende Arbeit von Lyoness geliefert
    werden einen positiven Touch in diese Diskussion zu bringen, was
    jedoch durch das verdrehen der Tatsachen durch die
    Anti-Lyoness-Bewegung sofort zunichte gemacht wird. Liefern wir keine
    Neuigkeiten, kann ja die Anti-Lyoness-Bewegung versuchen mit
    Selbstgesprächen das Ranking des Forums in Google oben zu
    halten.

    mfg md1981
  • twist | 07.02.2011, 09:34

    Lyoness

    Hallo Tevilian
    Du schreibst: Die Kreditkartengesellschaften behalten
    die ganzen Gebühren für sich, ganz im Gegenteil zu Lyoness,
    wo die Rabatte zu den Konsumenten zurückfliessen."

    Schön wärs!

    Zu den Konsumenten, also denjenigen die einkaufen
    und die Rabatte generieren, fliessen lediglich ca. 2 %.
    Die meisten Händler geben nur 1 % Sofortrabatt.
    Die riesigen Restrabatte, die ja ohne weiteres 8 und mehr
    Prozent erreichen können, fliessen in den "Lyoness Rabatt-
    Topf". An wen das Geld dann daraus verteilt wird,weiss niemand,
    denn die Funktionsweise von "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" ist völlig intransparent.

    Naheliegend ist, dass nur ein kleiner Teil überhaupt
    verteilt wird, denn was nicht verteilt wird verbleibt in der
    Firma, die bekanntlich Hubert Freidl und seinen Adlaten
    gehört. Jedenfalls gibt es keine unabhängige Stelle, welche
    die Handhabung des Vergütungssystems überprüft.


    Noch ein Wort zur Lyoness Child & Family Foundation:

    Dies ist, wie mir scheint, ein reiner Lyoness Marketing-Gag.
    Dies zeigt sich schon daran, dass Lyoness gemäss
    "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele 2012"
    1,500,000 Menschen am Leben erhalten will.
    Beim Spendensatz von 1 Promille (ein Tausendstel) vom Umsatz
    (so viel ist es tatsächlich, obwohl der Satz in keiner Firmen-
    verlautbarung genannt ist) und 1 EURO pro am Leben
    gehaltener Mensch pro Tag, würde dies Lyoness jährlich EUR
    540 Mio. kosten. Die Verkäufe müssten dann EUR 54
    Milliarden
    betragen. Utopie pur. Nebenbei: In der Lyoness "Vision,
    Philisophie, Werte und stragegische Ziele 2010" wurde noch
    von 1 Million Menschen gesprochen, die am Leben erhalten
    werden sollten!

    Wenn du sagst, dass (Beispiel) eine kleine Autogarage ihre
    Kunden/Freunde/Bekannten als Endkunden registrieren kann
    und wenn diese Leute dann bei grossen Handelsketten
    einkaufen gehen, sich diese Autogarage an den Umsätzen
    beteiligen kann, meinst du wohl folgendes:

    Wenn diese Autogarage ihre Kunden/Freunde/Bekannten
    als Lyoness-Kunden anwirbt, erhält sie auf den Umsätzen
    der angeworbenen Leute Freundschaftsrabatte von 1/2 %.
    Ergibt sicher einen "phänomenalen" Nutzen!
  • trevilian | 07.02.2011, 01:54

    Oesi1

    Kreditkartengesellschaften verhelfen Konsumenten Schulden zu machen
    mehr nicht. Lyoness hilft den Konsumenten bares Geld zu sparen. Das
    ist ein enormer Unterschied. Bei lyoness gibt es nichts zu retten. Das
    Geschätsmodell ist bahnbrechend und erfolgreich, immer mehr
    Konsumenten und Hyndelspartner erkennen Lyonessvorteile.

    Lyoness ist auf dem Weg zum Global Player Nr. 1 zu werden.
  • Oesi1 | 06.02.2011, 22:21

    Falsch Trevilian, ...

    Hallo Trevilian,

    eine Kreditkartenfirme erleichtert den Unternehmen die
    Geschäftsabwicklung!

    Ein Kreditkartenunternehmen haftet für ihre Kreditkartenbesitzer
    und die Firmen welche Produkte verkaufen, müssen sich nicht mit
    ungedekten Konten oder Leuten herumschlagen, die nicht zahlen wollen
    oder können, das erleichtert die Arbeit der Konsumanbieter.

    Natürlich machen das Kreditkartenfirmen nicht uneigennützig,
    nur uneigennützig arbeitet Lyoness auch nicht, obwohl gerne
    anders suggeriert.

    Eine Kreditkartenfirma stellt ihren Kunden niemals Gewinne in
    Aussicht, die Sie trotz guter Konsumation nicht im Stande sind
    zurück zu erwirtschaften.

    Lyoness und einige Leute hier, die meines Erachtens geschult und
    bezahlt sein müssten, versuchen krampfhaft undmit allen
    suggestiven Maßnahmen zu retten, was zu retten geht, nur wird
    das immer weniger halten.

    Immer mehr Leute schreiben über ihre Erfahrungen mit Lyoness, die
    leider meist negativ sind.

    LG!
  • trevilian | 06.02.2011, 21:38

    LY

    @Marco1977

    Ich sage dass ich fähige Leute brauche, und erkläre Ihnen
    was zu tun ist und wie das Business aussieht. Die Einschätzung ob
    es von diesen Leuten einer schafft richtig Geld zu verdienen kann ich
    nicht machen, denn ich bin kein Hellseher. Die Entscheidung
    überlasse ich den Leuten selber, aber ich versuche nie im Leben
    einen dazu zu überreden wenn er unsicher ist, denn diese Person
    wird mir wahrscheinlich keinen Erfolg bringen.

    @Twist

    Du willst eben nur Deine Anti Lyoness Seite sehen.

    1. Thema Händler. Die Händler erzielen einen Mehrumsatz und
    können bei den Werbekosten einsparen und Ihnen wird
    zusätzlich ein Kundenbindugsprogramm geboten. Die Verwaltung,
    Abrechnung, und Administration erledigt Lyoness, sie müssen
    lediglich nur die Karte durch den Terminal ziehen.
    Als Beispiel eine Kreditkartengesellschaft verlangt auch
    Gebühren, und bietet viel weniger Dienstleistungen an. Eine
    Kreditkartengesellschaft macht keine Werbung für die Firma, kein
    Kundenbindungsprgramm, keine grosse Verwaltung, bringt nicht
    Mehrumsatz und sie behalten die ganzen Gebühren für sich,
    ganz im Gegenteil zu Lyoness wo die Rabatte zu den Konsumenten
    zurückfliessen und dabei noch die Leute die es am nötigsten
    haben mit Hilfsprojekten unterstützt werden.

    Die grössten Handelsketten Europas, wie z.B. Lidl, C&A, Media
    Markt, Vögele, Müller, Sony usw. haben das Lyoness System
    durchschaut und sie sind zum Entschluss gekommen Lyoness
    Handelspartner zu werden. Einen grösseren Beweis dafür muss
    man gar nicht liefren.

    2. Alle grossen Handelsketten wie Lidl, C&A usw. sind nur
    Akzeptanzstellen, das heisst sie registrieren keine Endkunden. Ich
    mache Dir ein Beispiel. Eine kleine Autogarage mit 2 Mitarbeiter kann
    zu Lyoness beitreten und alle Kunden/Freunde/BEkannten als Endkunden
    registrieren. Wenn diese Leute dann zu diesen grossen Handelsketten
    einkaufen gehen, kann diese Garage an diesen Umsaätzen sich
    beteiligen. Das gab es in der Geschichte der KMU nie und nennt sich
    eine Sensationelle KMU Stütze.

    3. Business Partner sind nicht nur für Anwerbung weiterer
    Business Partner zustängig. Sie sind auch für Betreuung und
    Erklärung der Konsumenten zuständig. Ein Konsument kennt
    Lyoness gar nicht weiss gar nicht was er mit einer Lyoness Karte
    anfangen kann. Ein Business Partner erklärt dem Konsumenten
    Lyoness System und verhilft ihm beim Einkaufen Geld zu sparen. Je mehr
    dass ich das mache desto mehr verdiene ich, ganz einfach.

    Was die Presse angeht, gibt es meistens mehrere Seiten:

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201
    1_5889985.pdf


    Ich bin einer der eine eigene Meinung hat, und lasse mich nicht von
    einer Zeitung beeinflussen. Ich habe viele Leute die sehr dankbar sind
    dass ich Ihnen Lyoness erklärt und gezeigt habe, denn ohne
    Lyoness hätten Sie weniger Geld auf dem Konto. Ob einer durch
    dieses Geschäft auf der Strecke bleibt, kann ich persönlich
    nichts dafür, der eine hat mehr Erfolg der andere weniger. Hier
    muss jeder selbst wie in jedem Geschäft die Entscheidung selber
    treffen.



  • Marco1977 | 06.02.2011, 19:21

    @trevilian

    Wie Du ja geschrieben hast werden max 10% von denen die ein BP
    gelöst haben etwas verdienen. Du schreibst Du du sagst von Anfang
    an was Sache ist. Wird aber schon komisch aussehen wenn Du mit 10
    Zukünftigen BP an einem Tisch sitzt und Ihnen erklärst das
    max 1 von den 10 etwas davon hat wenn er 2000Euro investiert. Wird
    sicher eine lustige Runde.


  • twist | 06.02.2011, 18:50

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich habe keine "wichtigen Faktoren" vergessen:

    1. Thema Händler
    Niemand behauptet, dass ein Händler durch Lyoness nicht
    einen gewissen Mehrumsatz erzielen kann. Allerdings muss
    er dann zwischen 3 und 26 % seine Gewinnmarge an Lyoness
    abtreten und ob sich dies dann noch rechnet, muss
    Jeder selber wissen. Mir sind jedenfalls Händler bekannt,
    die ein Angebot von Lyoness, Händler zu werden, abgelehnt haben,
    weil ihnen die an Lyoness zu zahlenden Rabatte
    schlicht zu hoch waren.

    Nicht verständlich ist für mich dein folgender Satz:
    "Ein kleiner Händler kann seine Kunden kostenlos
    registrieren
    und wenn diese Kunden zu den Grosshändlern gehen, wie
    z.B. C + A, Lidl, Vögele usw., kann er an diesen Umsätzen
    sich beteiligen."
    Danke für deine Aufklärung.

    2. Thema Sofort- und Freundschaftsrabatte
    Niemand behauptet, dass die Lyoness-Kunden, die nur einkaufen, diese
    (sehr bescheidenen) Rabatte nicht erhalten.
    Wenn du sagst "ohne Lyoness würde man einfach mehr
    bezahlen", muss ich dir in Erinnerung rufen, dass man Rabatte
    in vergleichbarer Höhe auch bei Kreti und Pleti erhält.

    3. Thema Business Partner
    Die Business Partner spielen den undankbarsten Part im
    Lyoness-Theater, denn sie werden als Finanzquelle
    missbraucht. Damit sie ihr Geld herausrücken, werden sie
    mit utopischen Provisionsversprechungen geködert.
    Wenn du von "Betriebsaufbau" sprichst, meinst du doch
    nichts anderes als die Anwerbung weiterer Kunden/Business Partner.

    Nachdem du in diesem Forum und durch zahlreiche Presse-
    berichte unmissverständlich auf die undurchsichtigen,
    verwerflichen Methoden von Lyoness aufmerksam gemacht
    worden bist, und trotzdem weiterhin Kunden zu Mitmachen
    überredest, machst du dich zum Komplizen von Lyoness.

    Kannst du es wirklich noch mit deinem Gewissen vereinbaren,
    unerfahrene Leute, für die Fr. 3,000.- viel Geld sein mag,
    in ein solches System zu hineinzuziehen?
  • trevilian | 06.02.2011, 14:23

    Marco1977

    Genau so ist es, und das ist der Fakt, nicht nur bei Lyoness sondern
    in jedem Network.

    Viele haben aber auch kein Durchhaltevermögen oder wie Du sagst
    wenig Intelligenz. Hast Du Dich gefragt warum 10% verdienen und die
    anderen 90% auf der Strecke bleiben?? Gebe nicht Lyoness Schuld
    sondern erfinde warum es die anderen 10% geschafft haben. Denn damit
    fängt Erfolg an.

    Ich z.B. suche mir keine Leute die mir einfach ein Business Paket
    zeichnen, ich bin mitverantwortlich für seinen Erfolg. Das
    einzige was ich davon hätte ist dass ich meinen Einsatz schnell
    wieder reingeholt hätte. Ich sage den Leuten was Fakt ist denn
    wenn ich sie wie Du sagst ÜBERREDE, dann sind das die Leute die
    zu mir kommen werden und sagen werden, ich hätte sie reingelegt.
    Was lernen wir daraus???

    Solche Leute bringen mir nur Probeme aber keinen Erfolg. Darum sage
    ich von Anfang an was die Sache ist, dadurch ist es viel schwieriger
    jemanden zu finden, aber wenn ich einen habe dann bringt mir das auch
    den Erfolg. Denn nur wenn ich einen Erfolgreichen Partner habe bringt
    es mir selber auch Erfolg.

    Viele verstehen das Business nicht. Es ist nicht einfach und lassen
    sich blenden. Wobei ich sagen muss dass die Investition für eine
    Selbständigkeit gering ist. Wenn man jahrelang einkauft und
    Lyoness gelegentlich weiterempfiehlt holt man das Geld wieder herein.

  • Marco1977 | 06.02.2011, 12:39

    @trevilian

    Du hast mit Deiner Antwort auf meine Frage genau das geschrieben was
    ich gemeint habe. 90% der Lyoness BP werden keinen Erfolg haben und
    ihr Geld verlieren. Und meistens sind es die Leute die leider nicht
    mit Intelligenz beschert sind und ohnehin nichts haben. Findest Du das
    richtig das solche Menschen überredet werden BP zu werden? Jeder
    der ein PB löst möchte ja auch was davon haben und wie Du
    schreibst sind das nur 10%. Also wäre es ja die Aufgabe der BP
    wie Du einer bist genau das den Leuten zu vermitteln. Stattdessen
    werden immer mehr BP generiert und ihnen utopische Gewinnversprechen
    in Aussicht gestellt.
  • trevilian | 06.02.2011, 11:29

    Twist

    Du vergisst hier wichtige Faktoren:

    1.) Dem Händler wird vom Lyoness ein Kundenbindungsprogramm
    angeboten. Er kann seine Werbekosten senken und den Umsatz steigern.
    Ein kleiner Händler kann seine Kunden kostenlos registrieren und
    wenn diese Kunden zu den Grosshänlder gehen wie z.B. C&A,
    Lidl, Vögele usw. kann er an diesen Umsätzen sich
    beteiligen. Das ist eine grosse Stütze für einen
    Kleinhändler.

    2.) Lyoness verhilft Leuten Bares Geld zurück auf das Konto zu
    bekommen. Das ist eine Wirtschaftsförderung, wenn sie das Geld
    auf dem Konto haben können sie es danach wieder ausgeben. Ohne
    Lyoness würde man einfach mehr bezahlen.

    3.) Business Partner betreuen und zeigen den Konsumenten die
    Möglichkeiten welche sie haben und machen den Vertreibsaufbau.
    Dementsprechend werden sie auch belohnt.

    Von den bemerkenswerten Lyoness Child and Family Foundation gar nicht
    zu sprechen, jeder Einkauf zählt und wird bei jedem Einkauf einem
    Menschen irgendwo auf der Welt geholfen, denen welche es am
    nötigsten haben.
  • twist | 06.02.2011, 10:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    In deinem heutigen Beitrag an Marco1977 hast du einen ent-
    scheidenen Unterschied vergessen.

    Der Fabrikarbeiter leistet mit seiner Arbeit einen wichtigen
    Beitrag zur Volkswirtschaft. Dank ihm werden Güter her-
    gestellt, die verkauft und (für die CH besonders wichtig)
    exportiert werden können.

    Ganz anders bei Lyoness. Was genau macht denn ein
    Business Partner? Abgesehen davon, dass er von Lyoness
    als Geldquelle missbraucht wird, hat er nur eine Aufgabe,
    nämlich neue Kunden anzuwerben und bestehende zu
    "betreuen", d.h. sie zu animieren, ihrerseits wieder neue
    Kunden/Business Partner anzuwerben.

    Mit anderen Worten: durch die Arbeit der Business Partner
    (für die sie ihre wertvolle Freizeit opfern), entsteht keinerlei
    Nutzen für die Allgemeinheit.

    Oder noch deutlicher: Ohne die Arbeiter würde die Wirtschaft
    zusammenbrechen, ohne die Lyoness Business Partner
    passiert gar nichts, ausser dass dann nicht mehr ahnungslose
    Leute über den Tisch gezogen werden könnten.

    Das Ganze dreht sich nur um die Verteilung der von Lyoness
    ausgehandelten Händlerrabatte, die sich in der Grösse von
    3-26 % bewegen. Eigentlich würden nicht nur die Sofort-
    und Freundschaftsrabatte den Lyoness-Kunden, die den Umsatz
    generieren gehören, sondern auch die Restrabatte, die
    ungleich höher sind.

    Niemand weiss genau, was mit den sog. Restrabatten genau
    passiert. Die "Lyonesss Vergütungen und Zahlungsarten"
    sind
    so undurchsichtig formuliert worden, dass sie niemand
    wirklich versteht.
    Sicher ist lediglich, dass der Lyoness-Kunde, der nur einkauft,
    nicht mit einem Rappen an den Restrabatten beteiligt ist.

    Dass es in unserem Wirtschaftssystem Leute gibt, die dank
    ihrer Ausbildung, ihrem Können, ihrem Leistungswillen
    mehr verdienen als andere, ist eine Tatsache. Wenn du das
    ändern willst, müsstest du zum Kommunismus
    zurückkehren.
    In einem Punkt gebe ich dir hingegen Recht: Die Lohnschere,
    insbesondere bei Grossfirmen, hat sich zu stark geöffnet.
    Da gibt es politischen Handlungsbedarf.
  • trevilian | 06.02.2011, 09:21

    Marco1977

    Du kennst Dich mit dem Business auch nicht gut aus. Hier ein paar
    Infos für Dich vielleicht ist es Dir etwas klarer.


    Wie sehen die Fakten aus bei einem Network: Tatsache ist, dass
    über 90% der Menschen, die sich am Network versuchen, diesen
    Versuch recht schnell wieder beenden. Über 90% scheitern, damit
    die restlichen knappen 10% einigermassen davon leben können. Und
    von den 10% „erfolgreichen“ wird auch nur jeder Zehnte reich. Die
    anderen können lediglich ihren Lebensunterhalt von Network
    bestreiten.



    Nur ein Beispiel: Eine Autofabrik mit eintausend Beschäftigten.
    Wie sehen denn dort die Verhältnisse aus? Anders? Schauen wir
    doch mal genau hin!

    Also: 10 Leute gehören zu den richtig gut verdienenden. Das sind
    die Direktoren. Lasst uns sie reich nennen (10 Direktoren gibt’s
    natürlich nicht, höchstens drei, vier, aber egal). Weitere
    90 sind in den leitenden Positionen (auch von den Managern wird es
    viel weniger geben; auch egal). Denen geht es ebenso gut und sie
    würden sich über ihren Verdienst nicht beklagen. Lasst uns
    auch sie als gut verdienend bezeichnen. Und? Was ist mit dem Rest? Wie
    geht’s den anderen 900? Die anderen 900 sind diejenigen, die die
    Arbeit verrichten. Sie schrauben, sie schweißen, sie lackieren,
    schleifen und polieren. Das sind die Arbeiter, nicht selten
    Fliessband- und Akkordarbeiter. Und sie sorgen dafür, dass die
    obere 10% gut verdient. So sieht das doch aus, oder?
    Und, würden Sie die Fabrik schliessen wollen? Halten Sie auch
    diese Fabrik für eine „Taugt-doch-nix-Geschichte“? Das
    Verhältnis ist gleich: 90 zu 10. Ist eine solche Statistik auch
    hier ein Ausschlusskriterium?

    Ja, ich weiss, es gibt einen Unterschied zwischen den 90% der
    „gescheiterten“ Networkern und 90% der Fabrikarbeiter. Die
    Fabrikarbeiter können immerhin von dem Ertrag ihrer Arbeit
    leben.

    Nun, das stimmt. Doch wie und zu welchem Preis? Sie arbeiten hart
    acht, neun und mit der Hin- und Rück-Fahrt gerne auch mal zehn
    bis elf Stunden täglich, um davon leben zu können! Zum
    Vergleich: von den 90% der Networker, die „gescheitert“ sind, wie
    viele von denen haben aber auch nur eine einzige Stunde jeden Tag
    investiert? Oder kennen Sie einen Networker, der seit Monaten bereits
    jeden Tag acht Stunden hart arbeitet und davon nicht leben kann? Wenn
    ja, wäre mein grösster Wunsch, ihn kennen lernen zu
    dürfen! Bringen Sie uns bitte zusammen. Ich bin mir sicher, dass
    ich die Lösung für seiner Probleme hab’.

    Aber gut, wir wollen ernst bleiben.
    Na dann anders herum: Was würden Sie sagen, wenn jemand in dieser
    Fabrik zwei mal die Woche eine Stunde lang arbeiten wollte und dabei
    die Vorstellung hätte, dass das für seinen Lebensunterhalt
    eigentlich reichen müsste? Wie stark wäre Ihr Mitleid mit
    ihm, wenn sich seine Vorstellung als utopisch herausstellen sollte?
    Würden Sie auch in diesem Fall die Fabrik für diese falsche
    Einschätzung kritisieren? Oder gar die ganze Autobranche als
    schuldig ansehen? Oder würden Sie denjenigen vielleicht einfach
    mal aufklären. Einfach die Wahrheit sagen: „Tja Junge, es
    wäre zwar schön für dich gewesen, und ich selbst
    hätte auch nichts dagegen, doch, wie du siehst, so läuft es
    nun mal nicht… Ah, man hat dir etwas anderes versprochen? Verstehe.
    Und nun ist dieser Schurke auch noch an deiner Naivität schuld,
    nicht wahr?“

  • Marco1977 | 06.02.2011, 08:06

    Frage

    Jetzt hätte ich nochmal eine Frage. Es gibt ja mittlerweile sehr
    viele BP die wie sie selbst immer behaupten sehr erfolgreich sind.
    Jetzt meine Frage. Jeder dieser BP möchte ja ein Einkommen
    erzielen. Jeder der über L einkauftmöchte auch was sparen.
    Woher kommt das Geld damit jeder verdient. Lyoness kann ja kein Geld
    vermehren nur anders verteilen. Wenn sich das die Leser hier logisch
    überlegen sieht man wieder das nur ein paar richtig Geld
    verdienen können und die anderen das ganze Finanzieren.
    Erklärt das mal einen einfachen Kunden.
  • trevilian | 06.02.2011, 00:39

    Vermutungen

    Bleiben wir dabei das sind nur Vermutungen, ausserdem wurde das Thema
    bereits mehrfach hier in Forum behandelt. Mehrere Teilnehmer haben
    bestätigt dass Finma das Lyoness Dossier geschlossen hat und
    alles ok ist. Und das Gesetz dass kommt gar nicht Lyoness betrifft.

    Das ist alles Deine alte Anti Lyoness Propaganda die Du seit über
    einem Jahr verbreitest. Du findest keine Argumente mehr und es bleibt
    Dir nur noch übrig Dich mit Dieser anti Propaganda zu wiederholen
  • twist | 05.02.2011, 18:41

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dein heutiger Beitrag zeugt von totalem Unverständnis
    der Situation.

    Ob Lyoness mit den "Anzahlungen" und "Optionen"
    ein Anlage-
    Geschäft betreibt oder nicht, entscheidet einzig und allein
    die Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA).

    Im übrigen kann Frau S. Weihs logischerweise nur das
    kommunizieren, was ihr von den Lyoness-Oberen vorgegeben
    wird. Ich möchte ihr deshalb zugute halten, dass sie wohl
    kaum davon Kenntnis hat, welche Untersuchungsschritte
    die FINMA gegen die Lyoness-Dachgesellschaft, die
    Lyoness Europe AG, Buchs, eingeleitet hat.

    Es ist ja diese Gesellschaft, die von den Business Partnern
    die "Anzahlungen" und die Gelder für Optionen zur
    Finanzierung
    von Werbekampagnen entgegengenommen hat.

    Was die vermutete "unerlaubte Entgegennahme von
    Publikumsgeldern durch Nichtbanken" betrifft, so gibt es dies-
    bezüglich im Bankengesetz und in einem speziellen Merkblatt
    der FINMA überaus klare Bestimmungen.

    Eine Gesetzesänderung ist nicht mehr notwendig.

    Wenn also der FINMA nachvollziehbare Hinweise auf eine
    Gesetzesverletzung vorliegen, ist sie gehalten, ein sog.
    eingreifendes Verwaltungsverfahren eröffnen. Damit erhält
    sie das Recht, Einsicht in die Bücher und andere relevante
    Dokumente zu nehmen und, falls erforderlich
    Verfügungen zu erlassen.

    Was das schneeballartige Geschäftsmodell von Lyoness betrifft,
    so musste zuerst der Gesetzgeber aktiv werden, um eine
    vorhandene, von Lyoness ausgenützte Lücke zu schliessen.
    Wie ich in meinen heutigen früheren Beitrag festgehalten habe,
    darf damit gerechnet werden, die die Revision des Bundes-
    gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) noch dieses
    Jahr Rechtskraft erhalten wird.
  • Oesi1 | 05.02.2011, 17:51

    Hinzugefügt

    Hallo Trevilian nochmal,

    wenn ich die Sofortvergütung von durchschnittlich 1,5% hinzu
    rechne und 23 Jahre um 500,- Euro monatlich über Lyoness
    einkaufe, dann hab ich in dieser Zeit gesamt 2.520,- Euro zurück
    (Sofortprozente und das erste mal aus dem System 450,- Euro) erhalten.


    Jetzt kann man sagen, dass Jemand der nichts investiert und Lyoness
    lediglich als Kunde nutzt, in dieser Zeit doch einen im ersten Moment
    doch guten Betrag zurück erhält.

    Rechnet man diesen Betrag jedoch auf das Monat, so liegt man bei 7,50
    Euro und ob dieser Betrag den entsprechenden Anreiz liefert, um
    Lyoness regelmäßig zu nutzen und sich die Mühe anzutun
    vorwiegend Lyonessvertragshändler aufzusuchen, das entscheidet
    Jeder für sich selbst.

    LG!
  • Oesi1 | 05.02.2011, 17:30

    Falsch Trevilian

    Hallo Trevilian,

    wenn ich um 500,- Euro monatlich über Lyoness einkaufe und pro
    Einkauf durchschnittlich 2,5% ins RTestrabattsystem gehen (mehr wird
    nicht stattfinden), dann benötige ich 23 Jahre, bis ich durch
    Eigeneinkäufe das erste mal 450,- Euro aus dem System erhalte.

    Möchte ich durch Eigeneinkäufe das nächste mal 450,-
    Euro aus dem System und kaufe weiterhin um 500,- Euro ein, dann
    müsste ich weitere 11,5 Jahre einkaufen.

    Jetzt hab ich als Businesspartner 2.000,- Euro investiert und duch
    Eigeneinkäufe nach 34,5 Jahren nicht einmal die Hälfte
    zurückerwirtschaftet, gut nicht?

    LG!
  • trevilian | 05.02.2011, 16:31

    Twist/Oesi1


    Lyoness betreibt weder Anlage- noch Finanzgeschäft. Somit kann
    Lyoness Finma gar nicht unterstellt werden.

    Wir haben von Medienveratwortlichen von Lyoness Frau S. Weihs
    BEstätigung, dass Lyoness die Rechtslage in der Schweiz
    geprüft hat und dass man von heutiger Sicht aus betrachtet das
    Gesetz Lyoness nicht betreffen wird. Weiter hat Lyoness folgendes
    bestätigt: SOLLTE ES ABER DOCH ZU EINER GESETZÄNDERUNG
    KOMMEN DIE AUCH WIRKLICH LYONESS BETREFFEN WÜRDE, WIRD LYONESS
    DIE NÖTIGEN SCHRITTE EINLEITEN UM DAS MODELL AN DAS GESETZ
    ANZUPASSEN.

    Also man kann/will es lesen/verstehen wie man will. Warum lassen wir
    es einfach nicht auf die Seite und warten ab. Nein Du musst einfach
    wieder Deine Alte ANTI Lyoness Propaganda aufrühren, weil Dir
    Deine Argumente langsam ausgehen und Du nicht mehr weisst was Du noch
    bringen sollst.

    Viele Schweizer Konsumenten, Händler sowie Business-Partner haben
    die Lyoness Idee für sich entdeckt und ihre Lyoness Karriere
    bereits erfolgreich gestartet.

    Lyoness hat in den letzten Monaten massive Anstrengungen unternommen,
    die sich nun in enormen Weiterentwicklungen widerspiegeln. Diese
    Weiterentwicklungen werden sehr bald hier in der Schweiz
    präsentiert werden, wo auch Du begreifen wirst dass Lyoness zu
    den wenigen Geschäftsmodellen gehört welches für alle
    beteiligten eine einzigartige WIN WIN Situation hervorbringt.
    Eigentlich genügt wenn ich sage dass die grössten
    Unternehmen Europas das begriffen haben und sich entschlossen haben
    Lyoness Partner zu werden.



    @Oesi1

    Jeden Monat Euro 500 über Lyoness, nach einem Jahr hätetst
    Du ca. 5 Positionen. Nach 10 Jahren 50 alleine Durch Einkäufe.
    Dazu kommt Sofortvergütung von fast 1000 Euro. Hier hast Du nur
    eingekauft. HAst Du Lyoness gelegentlich weiterempfohlen oder
    Systemprovisionsberechtigt bist hast Du noch mehr, das heisst Business
    Paket erwirtschaftest Du irgendwann sowieso.

    Mit einem Business Paket fängst Du ein Geschäft an, das ist
    nicht gedacht dass Du mit Deiner eigener Kraft dass wieder herein
    holst. Es heisst nicht umsonst Business Paket. Ich glaube Du willst es
    einfach nicht begreifen. Die Diskussion mit Dir ist sinnlos weil Du es
    nicht einsehen willst.



  • Oesi1 | 05.02.2011, 15:59

    Lyoness

    Also Trevilian,

    jetz glaube ich aber, dass Du die Leser hier für blöd
    verkaufen möchtest - Du schreibst: "Aber wenn sie Lyoness
    gelegentlich empfehlen und einkaufen holen Sie das Geld wieder rein,
    auch wenn es 10 Jahre dauern würde"

    Erstens einmal, wenn man Lyoness lediglich gelegentlich
    weiterempfehlen würde und Leute auch noch gelegentlich über
    Lyoness einkaufen, dann würde es immer noch länger als 10
    Jahre dauern, bis man die Investition eines Businesspaket herinnen
    hat. Was verstehst Du außerdem unter gelegentlich? Marco1977 hat
    an die 200 Partner in erster Linie und für Lyoness und weniger
    für sich selbst geworben und auch ich hab etwa 80 Mitglieder
    geworben, ist das deines Erachtens zu wenig weniger für
    gelegentlich?

    Ich glaub Du verdrehst hier Einiges. Keiner der Lyonesskritiker hat je
    bestritten, dass es nicht 1% bis 2% gibt und das die Auszahlungen so
    funktionieren, wie auf den Veranstaltungen erklärt. Kritisiert
    wird hauptsächlich, dass den Businesspartnern und eigentlich
    allen investierenden Personen Erträge in Aussicht gestellt
    werden, die mit eigener Kaufkraft kaum hereingewirtschaftet werden
    können.

    Auch wenn Lyoness das System nicht falsch erklärt, so wird auch
    nicht alles erzählt. Auch meine Erfahrung ist, dass man für
    die 1% bis 2% Vorteile eine Einkaufsgemeinschaft wie Lyoness nicht
    benötigt. Oft ist der Aufwand grösser als die Vorteile. Auch
    haben die Supermarktketten unterschiedliche Qualität, ich
    persönlich kauf dort ein, wo mir die Produkte entsprechen, also
    für 1% bis 2% wechsle ich nicht die Supermärkte, ich kauf
    weiter so ein wie bisher.

    Sollte bei meinen Einkäufen zufällig eine Supermarktkette
    von Lyoness dabei sein, so könnte man ja noch verstehen, dass
    Jemand die Vorteile von Lyoness nutzt. Ich persönlich kaufe aus
    dem Grund nicht über Lyoness ein, weil in erster Linie das
    Unternehmen von meinen Einkäufen profitiert und weil uns Lyoness
    und einige Befürworter einreden wollen, dass sich Lyoness nur aus
    1% der Umsätze finanziert.

    DrHook,

    ich widerspreche Dir kaum und was Du schreibst wurde nie kritisiert,
    wenn schon andere Befürworter keine Antwort auf Twists und andere
    Fragen geben, würdest dann Du uns manche Fragen beantworten?

    LG!
  • twist | 05.02.2011, 15:21

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Die Diskussion, die wir in diesem Forum führen, ist das Eine,
    was staatliche Aufsichtsbehörden gegen Lyoness unternehmen,
    das Andere.

    Natürlich gebe ich mich nicht der Illusion hin, dass unsere
    Diskussion zu einer Aenderung des Geschäftsmodells Lyoness
    führen wird. Lyoness kann ihr Geschäftsmodell gar nicht
    ändern, denn dann würde es nicht mehr funktionieren. Zu
    stark ist sie auf die Gelder der Business Partner
    angewiesen und sie muss deshalb von ihnen weiterhin Gelder unterdem
    irreführenden Titel "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    entgegennehmen. Neue Business Partner kann sie in ausreichender Zahl
    nur mit dem schneeballartigen System
    mit den utopischen Gewinnversprechungen gewinnen.

    Schlussendlich können nur staatliche Aufsichtsbehörden mit
    den Instrumenten, die nur ihnen zur Verfügung stehen, etwas
    gegen Lyoness etwas ausrichten.

    Wir alle wissen, dass es mittlerweile auf zwei Ebenen
    zügig vorangeht:

    1. Revision des Bundesgesetzes gegen der unlauteren Wettbewerb (UWG).
    Der neue Gesetzestext soll noch dieses Jahr Rechtskraft erhalten.

    2. Untersuchungen der Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA betr.
    unerlaubter Entgegennahme von Publikumsgeldern
    ("Anzahlungen") bzw. Zeichnungsangeboten für sog.
    Optionen
    zur Finanzierung von Werbekampagnen. (beides in x-facher
    Millionenhöhe)

    Was unsere Diskusssion und auch die zahlreichen Medienberichte
    bewirkt hat, ist, dasss die Leute heute über Lyoness viel
    informierter sind und sich nicht mehr so leicht ein Business
    Paket aufschwatzen lassen.

    Uebrigens: Ich nehme es vorweg: die Lyoness-freaks werden nun wieder
    wahrheitswidrig behaupten, die kommende Gesetzesänderung
    betreffe Lyones nicht und die FINMA habe ihre Untersuchungen
    längst eingestellt, bzw. sei zum Schluss gekommen, bei Lyoness
    sei alles o.k.
    Wer mag ihnen so etwas noch glauben?
  • trevilian | 05.02.2011, 13:05

    OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHHHHH



    @Twist

    Was ist denn mit Dir los? Bist Du am Ende Deines Lateins, wie Du
    schön immer sagst, damit Du die alte Anti Lyoness Propaganda
    wieder verbreiten musst und die Worte aus dem Jahre 2009 von Manuel
    Richard wiederholen musst.

    Da muss ich Dir aber enttäuschen, der Tag naht, JA, aber für
    Dich damit Du einsiehst dass die ganze vermutete Lyoness Anti
    Propaganda bald zu Ende sein wird.



    @MArco1977

    Hör bitte auf und verrate wirklich warum Du gegen Lyoness
    schreibst. Du vidersprichst Dich immer wieder.

    Deine Worte lauten so: "Wie ich jedoch sage sind die
    Sofortrabatte einfach zu wenig um
    über Lyoness einzukaufen. Für Dich sind 500 Euro im Jahr
    vielleicht viel ersparnis jedoch ist das für mich kein Anreiz
    über L einzukaufen. Und wie schon erwähnt, wenn Du Preise
    genau vergleichst werden aus den 500,- Euro ersparnis auch mal ein
    minus weil Du mehr bezahlt hast über L.

    Merkst Du eigentlich nicht dass Du Dir selber widersprichst. Du sagst
    Du verdienst viel und für Dich sind 500 Euro nichts und kein
    Anreiz über Lyoness einzukaufen, auf der anderen Seite sagst Du
    ich vergleiche immer Preise. Wen willst Du hier für Dumm
    verkaufen. Wenn Dir das Geld und sparen nicht wichtig wären
    würdest Du dann überall einkaufen bei Lyoness Händler
    und nicht Lyoness Händler. Aufs Sparen und Preise muss man nicht
    mehr hier eingehen das wurde bereits x-fach besprochen und auch wenn
    die Vorteile gering sind, sind es immer noch Vorteile, die Du ohne
    Lyoness einfach nicht hättest.



    @DrHook


    Vielen Dank für Deinen ehrlichen, neutralen und kompetenten
    Bericht.

    Es ist ein Fakt dass man mit Lyoness nur gewinnen kann, denn ohne
    Lyoness zahlst man einfach mehr. Es ist auch richtig dass sich gewisse
    Leute die ein Business Paket lösen etwas blenden lassen, denn sie
    fangen ein Business an, und welches Selbständige Business ist
    einfach? Keines sonst würde es jeder machen und erfolgreich
    werden. Viele bleiben auf der Strecke. Aber wenn sie Lyoness
    gelegentlichh empfehlen und einkaufen holen Sie das Geld wieder rein,
    auch wenn es 10 Jahre dauern würde. So gesehen ist hier das
    Risiko wirklich gering.

    Die Fragen von Twist, mal ehrlich wen interessiert das? Wo die
    Zahlungen gehen, wer von wem Dachgesellschaft ist, wer gerade neu im
    Verwaltungsrat ist usw. Er schaut täglich Handelsregisterauszug
    und stellt hier die Fragen. Schaut doch mal Handelsregisterauszug der
    UBS Bank an, der ist 100 Seiten lang und 1000 Namen drinnen und so ein
    Konstrukt das nicht mal Exprerte auf diesem Gebiet nachkommen
    würde wie das ganze aufgebaut ist. Weisst Du was ich damit sagen
    will.

    Ausserdem geht es bei Twist nicht um wirklich diese Fragen, wie oft
    behauptet war er in der Führungsposition von Lyoness und wurde
    von Hubert Freidl rausgeschmissen das sind seine wahren Gründe,
    jetzt will er sich rächen, Stolz und Verletztheit sind schlechte
    Begleiter.

    Was Amerika Beteiligung angeht, die Anzahlungen werden nach
    Zahlungseingang und Bestellung von oben nach unten von links nach
    rechts gereiht. Hierfür kannst Du Dich an deine Upline wenden
    oder mich wieder fragen ich helfe Dir gerne.



    @md1981

    Vielen Dank für Deine Beiträge und Erklärungen in den
    Foren. Du hast immer den gleichen Nickname und bist länger bei
    Lyoness und Du erklärst auf ehrliche Art was die Sache ist.
    Wäre schön wenn das viele andere auch machen würden.



    Anstatt zu sagen ich gehe nicht zum Lyoness Händler einkaufen
    weil ich bisher immer woanders eingekauft habe, müsse die Leute
    immer sagen, ja dort zahlst Du sowieso mehr Lyoness ist sch... usw.

  • twist | 05.02.2011, 09:56

    Lyoness

    DER TAG, AN DEM DAS GESCHAEFTSMODELL LYONESS
    IN DER SCHWEIZ NICHT MEHR LEGAL SEIN WIRD, NAHT
    --------------------------

    Am Dienstag, 8. März 2011, wird der Nationalrat über
    die Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb (UWG) befinden. Ein Ja zur Botschaft des
    Bundesrates ist eine reine Formsache, da der Ständerat
    die Vorlage bereits am 29. Sept. 2010 ohne Gegenstimme
    verabschiedet hat.
    Dann muss der Bundesrat nur noch das Datum festlegen,
    an dem die Gesetzesrevision in Kraft tritt.

    Nach Ansicht von Manuel Richard, Geschäftsführer der
    Lotterie- und Wettkommission werden Geschäftsmodelle wie
    dasjenige von Lyoness nach der Gesetzesrevision nicht mehr legal
    sein.

    Der entsprechende (auf Lyoness bezogene) Gesetzesartikel
    wird lauten:

    "Unlauter handelt, wer Jemandem die Ausrichtung von Prämien
    oder anderen Leistungen in Aussicht stellt, die für diesen
    h a u p t s ä c h l i c h durch die Anwerbung weiterer Personen
    einen Vorteil bedeuten."

    Bisher profitierte Lyoness von einer Gesetzeslücke, die mit
    der Gesetzesrevision nun geschlossen wird. Bisher handelte
    unlauter, wer Jemandem Leistungen in Aussicht stellte,
    die für diesen a u s s c h l i e s s l i c h durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeutete.

    Jeder Business Partner weiss genau, dass ihm Lyoness
    Leistungen in Aussicht stellt, die hauptsächlich durch die
    Anwerbung weiterer Personen einen Vorteil bedeuten.

    Das Papier "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten",
    die Geschäftsbroschüre Schweiz mit dem Titel
    "Gemeinsam sind wir stark", der "Lyoness System
    Guide"
    und der "Lyoness Professional Business Guide" belegen dies
    in eindrücklicher Art und Weise.

    Bisher war unlauteres Handeln (z.B. bei Schneeballsystemen)
    in der Lotterieverordnung, Art. 43, geregelt.
    Nun wird der entsprechende Gesetzesartikel ins Bundes-
    gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) überführt.
    Deshalb wird künftig nicht mehr die Lotterie- und Wettkommission
    für die Einhaltung des Gesetzes zuständig sein,
    sondern das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern.
    Das SECO ist Teil des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements.

    Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass unmittelbar
    nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesartikels
    beim SECO Anzeige gegen Lyoness erstattet wird.
  • Marco1977 | 05.02.2011, 09:00

    @drhook

    Das freut mich für Dich das Du noch mit Lyoness zufrieden bist.
    Das Lyoness die paar Prozente Sofortrabatt auszahlt war auch nie das
    Thema. Wie ich jedoch sage sind die Sofortrabatte einfach zu wenig um
    über Lyoness einzukaufen. Für Dich sind 500 Euro im Jahr
    vielleicht viel ersparnis jedoch ist das für mich kein Anreiz
    über L einzukaufen. Und wie schon erwähnt, wenn Du Preise
    genau vergleichst werden aus den 500,- Euro ersparnis auch mal ein
    minus weil Du mehr bezahlt hast über L. Ist aber jeden seine
    eigene Entscheidung.
    Was hier stark kritisiert wird ist das BP.
    Und natürlich gebe ich dir meine Steuernummer. Kannst auch meine
    Kreditkartennummer haben :-))
    Woher aus der Stmk kommst Du. Vielleicht kennen wir uns ja und
    können uns persönlich treffen. Ich hab dann auch kein
    Problem Dir mein Einkommen zu beweisen.

    @MD1981
    Du willst die Fragen also nicht beantworten. Ist schon ein
    Armutszeugnis denn diese Fragen bzw. die Antworten würden einiges
    für die Leser hier bringen. Aber keine Antwort ist auch eine
    Antwort.
    Nochmal zusammenfassend:
    Wenn jemand für die paar Prozente über L einkauft und
    dadurch manchmal etwas spart (Ist durchaus möglich jedoch wenn
    man Preise vergleicht sehr umstritten) ist es ja schön für
    denjenigen.
    Wie jedoch von der AK, K-Tip etc geraten wird.
    HÄNDE WEG VOM LYONESS BUSINESS PACKET.
    Wäre vielleicht Interessant mal ein Forumstreffen zu
    organisieren. Persönlich darüber zu sprechen würde
    sicher einiges klären. Und die BP wie Trevilian und MD1981
    könnten einen Einblich in ihre Lifeline geben.
    Wie ich schon erwähnt habe ist in meiner Verwandtschaft ein BP
    der sehr viele Leute in seiner Lifeline hat. Wenn ich bei ihm bin
    zeigt er mir immer am PC die neuesten News von Lyoness (Afrika etc.)
    Wenn ich jedoch sage er soll sich einloggen und mir seine Positionen
    zu zeigen lenkt er immer ab.
    Vielleicht ist das Lyoness System ja sooooo gut aber warum gibt kann
    kein BP einen Beweis liefern. Ich zeige gerne wofür ich arbeite.
    Wenn ich z.B. ein neues Auto, Haus etc kaufe dann freut es mich wenn
    ich Feedback bekomme. Warum zeigt kein BP sein SMS her welches er
    jeden Dienstag bekommt? Wäre ja eine super Werbung oder?
  • Drhook | 05.02.2011, 04:22

    Erfahrungen und ungeklärte Fragen zu Lyoness!

    @ all
    So wie Marco1977 lese ich hier auch schon eine Zeit lang mit. So wie
    er komme ich auch aus der Steiermark der angeblichen Hochburg von
    Lyoness. Leider bin ich erst seit ein paar Monaten (12/2010) Kunde, BP
    und auch mit meiner Firma Partnerbetrieb von Lyoness. Wäre ich
    schon länger dabei, hätte ich vielleicht auch die die
    Erfahrungen von trevilian, md1981 oder auch von Marco1997 bzw. Oesi1.
    So kann ich allerdings nur von meinen bisherigen Eindrücken
    berichten:
    1. Sofortvergütung: Wie hier im Forum schon mehrmals berichtet
    gibt es in punkto verlässlicher Abrechnung und Auszahlung (jeden
    Di bzw. Mi) keine Beanstandung. So wie Marco 1977 haben sowohl ich
    als auch meine Frau bis zum Erwerb unserer Lyoness-Kundenkarte nur
    ganz selten bei einem Lyoness-Geschäftspartner eingekauft. Danach
    hat sich unser Einkaufsverhalten allerdings dramatisch geändert.
    Dazu einige Beispiele: die Spritpreise sind - zumindest bei uns - bei
    allen Tankstellen ähnlich, logisch dass wir mit unseren Autos nun
    bei OMV billiger tanken (ganz abgesehen von der Waschstraße,
    Ölwechsel, kleinen Reparaturen und der Vignette), früher
    haben wir bei Spar, Merkur und Hofer(Aldi) eingekauft-heute bei
    Zielpunkt und Lidl (beide liegen für uns von der Entfernung her
    ähnlich und wir können trotz diverser Aktionen noch
    zusätzlich unsere Lyonessrabatte in Anspruch nehmen), früher
    kauften wir Computer und dgl. bei Niedermayer - heute bei Hartlauer
    (beide haben ähnliche Preise bzw. Aktionen), früher kauften
    wir bei Intersport – heute bei SportsExpert (detto), unseren Urlaub
    buchen wir schon seit Jahren im selben Tui-Reisebüro – ab heuer
    allerdings mit Lyonessrabatten die wir sonst niemals bekommen
    hätten, heuer bekommen wir eine neue Küche (Kostenpunkt ca.
    15 000,- Euro): ganz klar, dass wir einen Lyoness-Partner (z.B. Kika
    oder Leiner) sofern diese mit dem Bestpreis mithalten können (wir
    müssen ja nicht dort kaufen) auswählen werden. Diese Liste
    könnte man, wie sich jeder vorstellen kann, noch deutlich
    erweitern (Bürowaren, Schuhe, Textilien,…). Also entschuldige
    lieber Marco 1997: wir werden uns allein in diesem Jahr mindestens
    500,- bis 600,- Euro ersparen. Sag mir einen einzigen plausiblen Grund
    warum wir (die keine 5-stelligen Eurobeträge im Monat verdienen)
    dieses Geld nicht nehmen sollen.
    2. Freundschaftsbonus: Auch diesbezüglich funktioniert die
    Auszahlung reibungslos. Von den ca. 2 Dutzend in meiner jungen
    life-line (in der Steiermark die ich kenne gibt es noch jede Menge
    potentielle Kunden) kaufen erfreulicherweise beinah die Hälfte
    bei Lyonesspartnern ein (ob es so bleibt wird man sehen, aber im
    Gegensatz zu einigen hier im Forum, werd ich mich bemühen
    (Schulungen, usw.), diesen Status beizubehalten (manchmal hilft auch
    ein kleiner Tipp: Vater wirbt Mutter, Mutter wirbt Kind, Kind kauft
    ein -> ist auch 1% vom Jahreseinkauf zusätzlich).
    3. Restrabattpositionen bzw. weitere Vergütungen: Dazu kann man
    stehen wie man will, fact ist allerdings: die Rabatte hat einzig und
    allein Lyoness ausverhandelt. Wenn jemand etwas aus dieser Chance
    machen will und auch kann, dann soll er oder sie es doch versuchen.
    Einige haben‘s schon geschafft und einige werden’s noch schaffen.
    Viele werden allerdings auf der Strecke bleiben. ABER: niemand kann
    dabei einen finanziellen Verlust erleiden. Also - wo liegt das
    Problem? Ganz einfach- es gibt keines!!!
    4. Businesspartner: Ich habe mich dazu entschlossen, weil ich mir
    nicht selbst eine verdammt gute Chance nehmen wollte auf einem MLM-Weg
    etwas zu erreichen. U.U. sind meine 2000,- Euro für immer im
    tiefen Graben von Lyoness verschwunden, aber ob das so ist oder nicht
    entscheide einzig und allein ich selbst. Und das ist mir sehr
    sympathisch. Außerdem werde ich im schlimmsten Fall
    spätestens nach 4-5 Jahren allein durch Sofortvergütung und
    Freundschaftsbonus die 2000,- eingespart haben. Also - wo liegt das
    Problem? Ganz einfach – es gibt keines!!!
    5. Handelspartner: Seit einem Monat ist meine Firma (Dienstleister)
    auch Handelspartner von Lyoness. Das kostet mir von jedem
    Lyonesskunden 10% vom Umsatz. Zuerst hab ich mal kurz geschluckt dann
    nachgedacht und bin schließlich auf folgendes Ergebnis gekommen:
    ca. die Hälfte kann ich beim Finanzamt als Betriebsausgabe
    geltend machen, 1% hab ich bei den meisten Freundschaftsbonus und weit
    mehr als die restlichen 4% erhalte ich locker zurück durch Mehr-
    bzw. Stammkundschaft, durch zusätzlichen Freundschaftsbonus bei
    anderen Einkäufen, kostenlose Werbung usw. Also- wo liegt das
    Problem? Ganz einfach – es gibt keines!!!
    6. offene Fragen: Es ist nicht schwer zu erraten, dass ich, zwar noch
    ein junger aber doch ein überzeugter, Lyonesser bin. Trotzdem
    oder gerade deshalb muss ich feststellen, dass twist sich anscheinend
    sehr gut in der Materie auskennt. Daher meine Bitte an trevilian und
    md1981: reagiert bitte auf jene Fragen von twist die sich nicht schon
    von selbst beantworten bzw. die ihr noch nicht beantwortet habt,
    insbesondere auf Frage Nr.: 1, 3, 5 und 9.
    Außerdem habe ich noch folgende Frage an euch: Ich würde
    gerne in das Amerikanische Verrechnungssystem investieren (anzahlen?).
    Wie kann ich kontrollieren ob und wo meine Positionen gesetzt wurden?
    Nachdem er so gerne Fragen stellt, habe ich auch eine Frage an twist:
    Ich bewundere deine Ausdauer und Hartnäckigkeit in punkto Rettung
    der Menschheit vor der bösen Hydra Lyoness. Wenn sich aber jemand
    so gut auskennt wie du, liegt der Verdacht nahe, dass du entweder
    Jurist bist oder ein Exmitarbeiter von Lyoness auf höchster
    Ebene. Schreib uns bitte: Bis du auf einem Rachefeldzug gegen deine
    Exfirma Lyoness?
    An marco1997 bzw. Oesi1: An dich kann ich leider keine Fragen stellen,
    weil du dich, obwohl du schon viel länger dabei bist als ich,
    noch weniger auskennst als ich. Ah, jetzt fällt mir doch noch
    eine Frage ein: Kannst du mir deine Steuernummer geben (ich bewahre
    natürlich Diskretion) damit ein guter Freund von mir, der im
    Finanzamt in Graz arbeitet, überprüfen kann ob du
    tatsächlich 5-stellige Eurobeträge im Monat verdienst, oder
    ob du nur brutto mit netto verwechselt hast.

    LG
    an alle und denkt daran, ein Lyonesskunde kann niemals ein Looser sein
    (siehe Pkt. 1 u. 2)
  • md1981 | 05.02.2011, 01:56

    @ Marco1977

    du hast folgendes geschrieben: "Diese Worte hörten wir in
    Österreich schon vor 3 Jahren. Damals hieß es immer. Wer
    jetzt nicht dabei ist
    ist zu spät. Jetzt geht es los... bla bla.
    Damals haben unsere BP Positionen in Amerika gesetzt."

    Du hast zweimal das Wort damals verwendet, dann drück dich
    genauer aus mein Freund, sonst könnte der geneigte Leser dies
    auch so verstehen. Das erste "Damals" bezog sich auf das vor
    3 Jahren, da du dazwischen keine andere Zeit erwähnt hast, kann
    man nur darauf schließen, dass sich auch das zweite
    "Damals" auf die Zeit vor 3 Jahren bezogen hat.

    Wie trevilian bereits ausführte wurde das Amerikanische
    Verrechnungssystem erst im Februar des Vorjahres für Anzahlungen
    geöffnet. Es gab damals eine Lyoness-Sensation (Veranstaltung)
    wobei die dort anwesenden BP das Vorrecht hatten vor allen weiteren BP
    die nicht dort anwesend waren gereiht zu werden. Jeder BP der zu
    diesem Zeitpunkt (bei der Veranstaltung) die Anzahlungen machte, wird
    dir also widersprechen, was deine Aussage: "Mittlerweile kommt
    von dort kein Cent." betrifft.

    Und jetzt nochmals meine klare Antwort zu deiner Forderung. Ich werde
    die Fragen von twist nicht beantworten. Twist wettert seit Monaten
    hier in diesem Schweizer Forum. Hätte er die Zeit, die er
    für seine Beiträge hier aufgebracht hat, die Zeit die er
    genutzt hat um viele Antworten und Informationen, die er von uns
    (Lyoness-Befürwortern) erhalten hat zu verdrehen dafür
    genutzt um auf eine Lyoness-Veranstaltung zu gehen um seine Fragen zu
    stellen hätte er doch schon längst seine Antworten. Noch
    dazu interessiert mich sein Kleinkrieg mit Lyoness überhaupt
    nicht, denn wie man hier über die Monate herauslesen kann, geht
    es bei Twist schon lange nicht mehr um die eigentlichen Fragen zu
    Lyoness die er hier stellt. Seine Motive, warum er Lyoness Schaden
    zufügen möchte liegen scheinbar im gekränktem Stolz.
    Warum auch immer. Ich lasse mich nicht gerne vor einen Wagen spannen
    um Kleinkriegen und persönlichen Rachefeldzügen Nahrung zu
    geben. Ich habe es schon öfters erwähnt und wurde deshalb
    auch schon öfters als heiliger Samariter verhöhnt, ich bin
    hier um den Leuten zu helfen. Ich helfe Ihnen beim Geld sparen und
    biete Ihnen gerne mein Service an bei Fragen, die damit
    zusammenhängen. Dies wurde schon oftmals dankend angenommen und
    das freut mich besonders. Ich wurde auch öfters gefragt warum ich
    mich überhaupt auf solche Diskussionen in öffentlichen Foren
    wie diesem hier einlasse. Viele meiner Kollegen verstehen das nicht,
    sie meinen das bringt dich doch persönlich in deinem
    Geschäft nicht weiter. Das mag vielleicht ansatzweise stimmen,
    doch es ist mir ein Anliegen, dass auch im Netz nicht unnötig
    Blödsinn verzapft wird. Ich kann meinen Kunden sagen, wenn sie im
    Internet nach Lyoness suchen und dann auf solche Foren stoßen
    dass sie keine Bedenken haben müssen was dort geäußert
    wurde, denn ich habe sicherlich 80 - 90 % der negativen Beiträge
    in den diversesten Foren gelesen und auf sehr viele dieser
    Beiträge mit Argumenten das Gegenteil bewiesen.

    Weißt du Marco, wenn man dann eben so wie ich in den diversen
    Foren herumkommt, lernt man die Schreibstile einzelner personen sehr
    gut kennen, so gut kann sich so mancher nicht verstellen, um nicht
    immer wieder ein Muster zu erkennen. Sei es die herangehensweise an
    einen Themenbereich, sei es die Verwendung von Schimpfwörtern,
    sei es die Verwendung von diversen Vokabeln. Im Endeffekt verrät
    sich der Autor meist sowieso selbst.
  • seestern | 04.02.2011, 21:34

    An alle

    Grüße alle

    Marco ich kenne md1981 aus den verschiedenen Foren. Er verwendet immer
    den gleichen Nickname und nimmt zu allem Stellung. Er schreibt seit
    fast 4 Jahren seine Erfahrungen. Im Gegensatz zu vielen wie Oesi1, der
    x-verschiedene Nicknames verwendet und seine negative Beiträge
    einfach so in den Foren verbreitet.

    Kapiere es Du dass es viele Leute und Business Partner gibt die mit
    Lyoness zufrieden sind. Md1981 ist ein Beispiel dafür Du kannst
    seine Beiträge in allen Foren lesen, und Du kannst nicht sagen
    warte ab in 2 Jahren, denn er schreibt bereits seit mehrere Jahren.

  • Marco1977 | 04.02.2011, 17:40

    md1981

    Ich habe nicht gesagt das Amerika vor 3 Jahren geöffnet hat.
    Gesagt habe ich das die Versprechen schon 3 Jahre her sind.
    Amerikanische Positionen konnten einige unsere BP jedoch schon vor Feb
    2010 setzen.

    Weiters habe ich gerade in einem anderen Forum
    http://www.verbraucherrunde.net/lyoness-serioes-oder-nicht-t290-255.ht
    ml
    den Beitrag von Shaggy gelesen der total recht hat. Und wie lautet die
    Antwort von MD81. Wieder der gleiche mit neuem Nicknamen.
    Kapier es doch endlich das es viele andere gibt die mit Lyoness
    unzufrieden sind.

    Und jetzt nochmal ganz persönlich an MD1981. Was ist mit den
    Antworten auf die Fragen von Twist?????
    Könnt ihr keine Antwort geben oder habt ihr Angst zuzugeben das
    Lyoness Sch... ist.
  • trevilian | 04.02.2011, 16:39

    Event

    An diesem Event ist die Presse eingeladen, also wirst Du schon
    mitbekommen was dort passiert.

    Es sind begrenzte Plätze, aber falls Du dorthin gehen willst
    kannst Dich ja melden. Es hat noch ein paar Plätze frei.
  • twist | 04.02.2011, 16:28

    Lyoness

    Hallo Trevilian,
    Hallo LY-VISION,

    Weshalb hat Lyoness Schweiz bisher den bevorstehenden
    wichtigen Spezial-Event vom 17.2.2011 noch nicht auf
    ihrer Hompage bekanntgegeben?

    Es wäre doch eine einmalige Gelegenheit für CH-Business-
    Partner, einmal Antworten aus erster Hand zu bekommen.

    Oder ist die Nichtbekanntgabe ein Zeichen dafür, dass
    Lyoness den Anlass "en famille" durchführen will und
    es
    vermeiden will, dass sich kritische Stimmen zu Wort melden
    können? Eine solche Taktik würde gut zu Lyoness passen!
  • trevilian | 04.02.2011, 16:27

    Riesen Schrott

    Amerikanisches Verrechnungsystem ist erst seit Februar 2010
    eröffnet.

    Er will einfach Schrott erzählen, wie Mario alias Oesi1
  • md1981 | 04.02.2011, 14:14

    @ Marco1977

    wieder Schrott was du hier schreibst. vor 3 Jahren konnte man in
    Amerika gar nichts setzen, da war der amerikanische Markt noch gar
    nicht geöffnet.

    Halbwissen gepaart mit Mitteilungsbedürfnis ist manchmal wirklich
    schlimm.
  • Marco1977 | 04.02.2011, 13:54

    @trevilian

    Deine Euphorie klingt ja sehr gut. Nur muß ich Dich
    enttäuschen. Diese Worte hörten wir in Österreich schon
    vor 3 Jahren. Damals hieß es immer. Wer jetzt nicht dabei ist
    ist zu spät. Jetzt geht es los... bla bla.
    Damals haben unsere BP Positionen in Amerika gesetzt. Mittlerweile
    kommt von dort kein Cent. Bald ist die ganze Welt bei Lyoness und was
    schreibt ihr dann.
  • trevilian | 04.02.2011, 13:07

    Special Event

    Dieser Anlass ist bereits fast ausgebucht. Die Presse ist auch dabei.
    Ihr werdet es nicht glauben was alles präsentiert wird.

    Wenn jemand glaubt das letzte Jahr war für Lyoness erfolgreich,
    wird nicht glauben können was dieses Jahr alles kommen wird.

    Als nur ein Tipp schaut mal auf USA welche Händler in einer Woche
    kamen über 100.

    Das Wachstum ist so schnell dass man gar nicht nachkommen kann alle
    Aufgaben zu erledigen. Lyones schiebt Termine immer nach hinten aus,
    weil alles nicht möglich ist in dieser kurzen Zeit zu
    bewältigen.

    Die Leute die Vision begriffen haben sollen schnellmöglichs
    anfangen morgen kann es schon zu spät sein. Dieser Markt wird
    immer kleiner zum Vergeben sein.
  • twist | 04.02.2011, 08:36

    Lyoness

    Halllo LY-VISION

    Du hast am 30.1.2011 bekanntgegeben, dass Lyoness
    am Do. 17.2.2011, 17.00 Uhr, erstmals in der Schweiz einen
    "Spezial-Event" mit Presseinformation durchführt,
    an dem auch Hubert Freidl teilnehmen wird.

    Auf der Homepage von Lyoness CH ist eine solche Veranstaltung bisher
    nicht angekündigt worden, obwohl es höchste Zeit
    dafür wäre. Interessierte müssen die Teilnahme ja
    planen,
    damit sie dann nicht verhindert sind.

    Weiss man in Cham überhaupt etwas von dieser Veranstaltung?
  • Marco1977 | 04.02.2011, 08:11

    @trevilian

    Das manche Leute mit L Geld verdienen ist sicher möglich. Das ist
    in jedem Unternehmen so. Nur leider verdienen ein paar zuviel und
    viele andere nicht das was sie arbeiten. Sie werden ausgenutzt.

    Und genau deshalb habe ich so eine Ablehnung gegenüber Lyoness.
    Es wird den Leuten zuviel versprochen und einige sehen Hoffnung darin
    und werden dann bitter enttäuscht.
    Bei mir im Ort wurde eine junge Frau ebenfalls zu Lyoness
    überredet. Da sie finanziell nicht gut dasteht hat sie sich einen
    Kredit genommen um das BP zu lösen. Sie ist sehr
    leichtgläubig. Sie bereut jetzt bei L eingestiegen zu sein denn
    das versprochene Einkommen hat sie nie erreicht und wird sie auch
    nie.
    Findest Du das richtig? 99% der BP interessieren sich nur für die
    eigene Brieftasche.

    Warum glaubst Du hat Lyoness das Modell so gestaltet das es die
    meisten nicht kapiern. Hätten sie bei z.B. 5% in einem Shop 4
    Prozent dem Kunden gegeben und 1% Lyoness würde auch der Kunde
    profitieren. Nur dann hätte Lyoness keine Geldgeber und es
    wäre vorbei. Oder bist Du so naiv zu glaube das sich L mit 1%
    finanziert.
    Und nochmal eine Frage persönlich an Dich und MD1981 gerichtet:
    WARUM könnt ihr die Fragen von TWIST nicht beantworten wenn ihr
    so klug seid???
    Stellt euch vor ich bin Neukunde in eurer Lifeline und stelle euch
    diese Fragen.
  • trevilian | 03.02.2011, 22:20

    @Marco1977

    Du machst keinen Unterschied zwischen einem Konsumenten oder einem
    Business PArtner, der Vertriebsaufbau macht. Du schreibt in allen
    diesen Läden gehe ich nicht einkaufen, ist möglich dass Du
    das nicht machst aber da gibt es ganz viele Leute die eben dort
    einkaufen und Du könntest an jedem Einkauf Geld verdienen wenn Du
    das Richtige getan hättest.

    Auch die Vignete bekommst Du vielleicht gratuis, aber wie viele Leute
    sind es die auch eine Gratis erhlaten. Ich kenne fast niemanden usw.

    Was Du verdienst ist auch OK, aber Du kannst es nicht abstreiten dass
    man mit Lyoness kein Geld verdienen kann. Wenn Du nicht erfolgreich in
    diesem Geschäft warst, heisst das nicht dass das nicht jeder
    schaffen kann. Mein Beispiel mit Sensation mit 5000-6000 Leute
    jedesmal wo bis Hundert Partner ausgezeichnet werden die erstmalig
    Stufe 4-8 erreichen ist ein Beispiel dafür dass man mit Lyoness
    auch Geld verdienen kann.

    Du sagst man nervt die Leute und schleppt man an die Infoabende.
    Weisst Du was ich zuerst getan habe bevor ich die Leute betreffend
    Lyoness angesprochen habe??? Ich habe es zuerst gelernt wie ich es
    machen sollte, das heisst ich habe mir alle Infos zuerst besorgt und
    gelernt wie ich das ganze mache ohne die Leute an Infoabende zu
    schleppen. Und hier liegt der Unterschied. Ich habe von Anfang an
    gewusst dass das die Leute nerven wird, also habe ich es verhinder
    wollen. Jetzt habe ich einen Team mit 12 Leuten mit denen ich in die
    Tiefe arbeiten und jedesmal sagen mir die Leute Danke dass ich Ihnen
    das gezeigt habe.

    Mein Einkommen muss ich Dir nicht mitteilen da Du es sowieso nicht
    glauben würdest. Aber es bleibt mir die Zeit auch hier ein paar
    Zeilen zu schreiben.

    Noch ein kleiner Hinweis für Dich als Beweis wie Lyoness
    funktioniert. Amerika 100 Händler mehr in einer Woche. Sind das
    nicht sensationelle News?

    Mir ist egal was Du machst und es freut mich dass Du 5 oder 6 stellige
    Summen verdienst, schön für Dich ich wünsche Dir 10
    Stellige Summen jeden Monat. Das einzige was mich stört ist Dein
    Niveauloses Gequatsche über Lyoness. Ich weiss nicht was Dein
    Beweggrund dafür ist, aber Lyoness ist nicht Schuld daran dass es
    Du nicht in diesem Business geschafft hast.
  • Marco1977 | 03.02.2011, 17:41

    @md1981

    Ob ich ein Supergenie bin? Sicher nicht im Bezug auf Lyoness denn
    dafür bin ich zu Intelligent. Oder trifft das Sprichwort
    "Die voluminöse Expansion subterraner Knollengewächse
    ist reziprok proportional zur intellektuellen Kapazität des
    Agrarökonomen" auf mich zu. Ist ja egal, ich bin ein sehr
    erfolgreicher Unternehmer und das erst seit 2 Jahren. In diesen 2
    Jahren habe ich es auf ein 5 stelliges Einkommen (in Euro) monatlich
    geschafft.
    Wär das mit Lyoness möglich gewesen? Ganz sicher nicht.
    Dein Beispiel mit der Vignette ist ja nicht schlecht. Nur bekomme ich
    die Vignette jährlich als Bonus von meinem Zulieferer als
    Umsatzbonus dazu. Also wieder billiger als mit Lyoness :-)

    @trevilian
    Ja die BP die ich kenne sind sehr intelligente Leute. Nur leider haben
    sie das L Modell nur von einer Seite kennengelernt und zwar der Seite
    von Lyoness. Mittlerweile denken sie anders.

    Bei den von Dir genannten Shops habe ich noch nicht eingekauft. Und
    glaube mir, auch wenn ich viel Geld habe vergleiche ich Preise denn
    auch ich habe nichts zu verschenken. Aber durch Lyoness konnte ich
    noch keine Einsparungen erreichen.
    Du schreibst immer von Erfolgreich sein. Meine Freunde und Bekannte
    die mich kennen bewundern meinen Erfolg. Wieviel Leute bewundern Dich
    und Deinen Erfolg bei L. Spätestens wenn Du es auch begriffen
    hast das es nicht funktioniert werden Dich viele auslachen.
    Wieviel hast Du heute mit Lyoness verdient. Während ich diesen
    Artikel schreibe habe ich locker 200 Euro verdient und kann mich
    nebenbei auch noch über die Lyoness... lustig machen.
    Ihr versteht es einfach nicht. Am Anfang nervt ihr Leute und schleppt
    sie zu den Lyonessabenden. Einige davon sind voller Euphorie und
    nerven wieder Leute ....
    Irgendwann sehen sie jedoch ein das es nichts bringt.
    Sind das dann alles Looser. Ich denke es ist ja schön das sie es
    versucht haben aber im nachhinein ist man immer schlauer.

    Wie gesagt ihr seid noch etwas hinten in der CH. Wir in Ö haben
    schon mehr Erfahrung. Am Anfang ist es auch noch leicht
    Lyonessanhänger zu finden. Nur mit der Zeit wird es immer
    schwieriger. Und dann kommt auch nichts mehr.
    In unserem Nachbarort kenne ich ca. 150 Leute die eine Lyonesskarte
    haben. 99% von Ihnen sagen das sie noch nie über L eingekauft
    haben. Auf die Frage warum sie eine Karte haben kam immer die gleiche
    Antwort, mein Freund, Bruder, Cousin etc haben mich dazu
    überredet.
    Im Prinzip ist das Leute werben ja eine Arschkriecherei.

    Wie lange bist Du jetzt bei Lyoness und wieviel hast Du bereits mit
    Lyoness verdient. Und wieviel Zeit hast Du investiert. Rechne deinen
    Stundenlohn mal aus. Da gehe ich vorher Kloputzen und habe einen
    höheren Stundenlohn.
    Diese Frage würde ich auch sehr gerne MD1981 stellen. Falls Du
    MD81 aus einem anderen Forum bist was ich sehr schwer annehme dann
    bist Du ja auch schon einige Jahre bei Lyoness.
    In einem anderen Forum kann man z.B. von einem MD81 am 12.Jänner
    2009 (also vor über 2 Jahren) nachlesen wie super Lyoness bei
    Forstinger funktioniert. Mittlerweile ist Forstinger überhaupt
    kein Lyonesshop mehr. Komisch oder?

    Aber nach all dem gequatsche. Viele die hier mitlesen (und ich sage
    jedem er soll sich in diesem Forum informieren) werden ja die Fragen
    von Twist lesen. Nur leider werden sie keine Antworten finden.
    Entweder weil die Lyonessbeführworter hier zu DUMM sind um
    Antworten zu liefern oder sich nicht trauen. Denn dann würde
    jeder seine L Karte wegwerfen.

    Wie ja oben im Titel schon steht.
    HÄNDE WEG VON LYONESS
  • twist | 03.02.2011, 17:16

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Nach deinem heutigen Beitrag (adressiert an Marco1977) frage
    ich mich, ob das Niveau unserer Diskussionsrunde auf
    dasjenige eines Kindergartens gefallen ist.

    Da wurden über ein Dutzend konkrete Kritikpunkte zu
    Lyoness aufgelistet.
    (mein Beitrag vom 31.1.2011, 15.13 Uhr)
    Anstatt zu vorgebrachter Kritik Stellung zu nehmen, weisst du
    nichts Gescheiteres als auf die grossen "Vorteile"
    hinzuweisen,
    die man als Lyoness-Kunde mit OMV-Gutscheinen geniessen
    kann. Wenn ich dort for EUR 30.- eine Autobahnvignette kaufe,
    erhalte ich gerade Mal 30 Cents Sofortrabatt und muss
    mir erst noch vorher die Gutscheine beschaffen!

    Die Kritik bei Lyoness geht nicht Richtung der eh bescheidenen
    Sofort- und Freundschaftsrabatte. Die Kritik geht in Richtung
    Entgegennahme von Geldern von Business Partnern in
    Millionenhöhe unter dem irreführenden Titel "Anzahlung
    für zukünftige Einkäufe" und Entgegennahme von
    Geldern
    von Busines Partners in Millionenhöhe mittels Zeichnungsan-
    geboten für sogenannten Optionen.

    Bitte bleib in Zukunft bei diesen Themen und versuche nicht weiter,
    abzulenken. Dies wird von allen Forumsteilnehmern sofort durchschaut.
  • trevilian | 03.02.2011, 16:07

    Hallo md1981

    Ich habe den gleichen Beispiel angefügt, er hats einfach nicht
    begriffen oder er will es nicht begreifen.
  • trevilian | 03.02.2011, 15:32

    @Marco1977

    Du schreibst von den besagten BP ist
    ein HTL Professor, ein leitender Angestellter und Dipl.Ing dabei.
    Sie haben sich bei den
    Lyonessabenden einfach blenden lassen. Das ist schon merkwürdig
    wie sich solch Intelligente, fähige Leute blenden lassen????
    Meistens sind es Träumer wie Du dass sich blenden lassen.

    In diesem Geschäft erreichst Du Erfolg nur durch Teamarbeit.
    Meine Angabe bestätigst Du genau mit Deinen Worten: "wenn Du
    keine BP mehr werben kannst. Dann ist Ebbe im Portemonnai."
    Siehst Du, Du bist genau einer von vielen, der nur auf Business
    Partnersuche ist um seinen Einsatz so schnell als möglich
    zurückzuerwirtschaften ohne dabei Teamaufbau zu leisten.
    Eigentlich muss ich dazu nichts mehr sagen.

    Dass die Leute nicht einkaufen würden ist einfach nicht
    möglich weil 82% der gesamten Umsätze durh Einkäufe
    passieren und die grosse Anzahl der Händler bestätigen das
    auch.

    Du sagst auch bei vielen Lyoness Shops sind die Preise höher als
    bei den anderen Anbieter. In erster Linie kann das Dein Freund
    Mechaniker machen, aber die grossen Händler, die dabei sind ist
    das einfach nicht möglich, das weisst Du selber.

    Was ich mit Looser gemeint habe ist folgendes, erstens ist dieses
    Geschäft nicht für jedermann, einer kann gut Auto
    reparieren, aber dafür ist er für einen Bäcker nicht
    geeignet. Und wenn jemand im Leben keinen grossen Erfolg erzielt hat,
    wird er mit Lyoness auch keinen Erfolg erzielen.

    Dass Lyoness Modell zerbrechen wird ist wahrscheinlich nur Dein
    eigenes Wunschdenken. Das könnte nur passieren wenn alle
    Händler plötzlich mit Lyoness Vertragsbeziehung abbrechen
    würden. Und dass das passiert ist unwahrscheinlich und das weisst
    Du auch selber.

    Deine Intelligenz reicht nicht um zu merken dass Du ohne Lyoness Karte
    einfach mehr bezahlen würdest. Du kennst sicher viele Leute die
    in diesen Läden einkaufen:

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver‘s Reisen
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - LIBRO
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV
    - Palmers- Skiny Bodyware
    - Stiefelkönig
    - TUI ReiseCenter
    - Vögele
    - Wein & Co
    - Yves Rocher
    - Zielpunkt- AAE Naturenergie
    - Cordial Ferienclub
    - Dialog Telekom
    - Europcar
    - Fazant Fahrzeuglieferant
    - Fürstenfelder Stadtwerke
    - Handl Tyrol
    - Hanlo Häuser
    - Hotel Loipersdorf Spa & Conference
    - kika
    - Leiner
    - Öko-Tank Heizöle Roth
    - Profi Reifen
    - Reifen Weichberger
    - Rumpold Brennstoffe
    - Sports Experts
    - Verlagsgruppe Styria Multi Media
    - Wienerwald

    Du weisst auch dass Du in diesen Läden auch keinen Rabatt
    erhalten würdest wenn Du an der Kasse danach fragen würdest
    oder???

    Und jetzt erkläre mir bitte wie Du es ohne Lyoness schaffen
    würdest weniger zu bezahlen. Gar nicht Du zahlst einfach mehr als
    ich. Wo ist hier die Intelligenz??

    Ja ich gebe zu dass ich mir noch mehr Geld erhoffe durch Lyoness, aber
    ich weiss dass ich was machen muss, nämlich mein Team betreuen,
    workshops organisieren, sie soweit bringen dass sie das Geschäft
    auch ohne mich weitergeben können. Nur so erreichst Du den
    Erfolg.




    Und jetzt gebe ich Dir ein paar Zeilen zum Nachdenken wie das
    Geschäft funktioniert; (Die Frage bleibt ob Du es trotzdem
    begreifen würdest)


    Die Statistik Im Network sieht so aus: 90% scheitern und 10% erzielen
    einen Erfolg.

    Weisst du, warum die Statistik so mickrig ausfällt?


    90% gescheiterte Versuche ist nicht gerade ein Ergebnis, das zum Stolz
    verleitet, nicht wahr? Da ist ein Umdenken angesagt. Denn die Ursache
    für das hohe Scheitern liegt nicht in dem, was wir tun oder dass
    wir Lyoness gewählt haben, sondern in dem, was wir sind.

    Weisst du, wer vornehmlich Erfolge erzielt? Die erfolgreichen Leute!
    Klingt banal, ist es aber nicht.
    Und zum Lyoness gelangen vornehmlich die Erfolglosen. Und warum kommen
    sie? Eben deshalb, weil der Erfolg ihnen bisher verwehrt blieb. Und
    mit dem Lyoness versuchen sie dann, ihrer Erfolglosigkeit ein Ende zu
    setzen. Als Ergebnis kommt dann diese Statistik dabei raus. Es ist ein
    Teufelskreis, den du erst durchbrechen musst, bevor du die Seiten
    wechseln, und zu den Erfolgreichen gehören kannst.

    Wenn du kein Erfolgstyp bist, wirst du auch mit Lyoness keinen Erfolg
    haben. Stell’ dir folgende Situation vor: Zwei Menschen sprechen
    während einer Handels-Messe an einem Stand die Besucher an. Beide
    sind Verkäufer, die irgendwelche Produkte an den Mann bringen.
    Der eine, ein erfolgreicher Typ. Der andere, ein Looser. Beide sind in
    diesem Geschäft neu und keiner von denen hat mehr Erfahrung als
    der andere.
    Welcher erzielt bessere Ergebnisse?
    Eine klare Sache: Der Erfolgreiche. Sind wir uns da einig?

    Und macht der Erfolgreiche etwas anderes, als der Looser? Nun,
    vielleicht hie und da schon. Und die Kleinigkeiten entscheiden dann
    auch oft. Aber selbst, wenn er exakt das Gleiche machen würde, er
    würde sowieso mehr erreichen. Es ist schlicht und einfach die
    Anziehung, die hier wirkt.

    Wenn du kein Erfolgstyp bist, wirst du auch mit Lyoness keinen Erfolg
    haben. Schlag’ dir das aus dem Kopf. Ich weiss, es ist
    desillusionierend, was ich hier schreibe, aber zum Erfolg bringt dich
    nur die Wahrheit, nicht die Illusionen. Und du brauchst auch nicht
    nach der Definition zu fragen: „Wen meinst du jetzt mit Erfolgstyp?
    Wer ist denn in deinen Augen ein Looser? Wonach bemisst du den
    Erfolg?“. Komm’ sparen wir uns hier diese akademischen Disputen. Es
    ist völlig belanglos, wen ich für erfolgreich und wen ich
    für den Looser halte. Das einzige, was zählt, ist, für
    wen du dich selbst hältst! Denn genau das bist du auch! Und meine
    Einschätzung dabei, ist sowas von unwichtig, dass ich mir nicht
    mal die Mühe mache, sie aufzustellen. Ich schätze dich gar
    nicht ein. Und auch keinen anderen. Anstatt dessen frage ich dich
    einfach, wie deine Einschätzung ist.
    Und, wie ist sie?

    Es ist eine Lüge, dass mit Lyoness auch erfolglose Menschen den
    Erfolg ernten können.

    Fall’ nicht drauf rein! Natürlich kann dir Lyoness dazu
    verhelfen, erfolgreich zu werden, doch der Weg führt nur
    über die Änderung deiner Einstellung zu dir selbst. Und die
    Änderung muss bereits jetzt eingeleitet werden. Der Erfolg kann
    sich erst dann einstellen, wenn der Grund vorbereitet ist. Mit anderen
    Worten: Erst die Hausaufgaben!

    Weisst du, dass die Mehrheit der Lotto-Millionäre (mit
    überwältigendem Abstand mehr als die Hälfte! Ich hab’
    jetzt die genauen Zahlen nicht im Kopf) innerhalb von zwei bis vier
    Jahren nach dem Gewinn, weniger auf dem Konto hat, als in der Zeit vor
    dem Gewinn? Und von den spektakulärsten Fällen wird immer
    wieder gerne in der Boulevard-Presse berichtet. Ein schöner
    Aufmacher. Schon wieder einer, der alles falsch gemacht hat!
    Darüber liest man doch gerne, oder? Mensch, wie konnte er nur!?

    Doch es ist logisch und nicht überraschend. Es kann gar nicht
    anders sein! Wenn die Lottogewinner nicht schaffen, ihre Einstellung
    zu ändern, können sie nicht anders leben, als sie leben –
    Und da hilft auch kein Glückstreffer. Ihr Leben ändert sich
    nur kurz, um dann langsam wieder in die gewohnte Bahn zurück zu
    kehren. Und dennoch – das wird wohl jeder recht schnell einsehen – ist
    es natürlich wesentlich einfacher, die Einstellung zu
    ändern, wenn man ein Paar Millionen auf dem Konto hat, klar. Und
    deshalb auch: Einige schaffen’s immerhin doch noch und bleiben nach
    dem Glückstreffer dauerhaft Millionäre.

    Also, wenn du dich erfolglos fühlst, gibt es nur einen einzigen
    Ausweg. Du brauchst über Nacht eine Veränderung. Am besten
    sofort. Wenn du das Gefühl hast, du würdest ein Looser sein,
    so musst du erst deine Einstellung zu dir selbst ändern, bevor du
    aber auch nur mit einem Hauch des Erfolges rechnen kannst. Und beginne
    damit sofort an! Verliere keine Sekunde mehr! Du hast doch schon genug
    verloren.


    Ist das Thema LYONESS für dich erledigt, wenn du das Gefühl
    hast, kein Erfolgstyp zu sein? Nein, nicht unbedingt. Wenn du das
    weisst, und nicht mehr einen schnellen Erfolg erwartest, kannst ruhig
    sogar das MLM dazu benutzen, um deine Einstellung zu ändern. Du
    musst lediglich wissen, wo du ansetzen sollst: Entscheidend ist deine
    Einstellung! Es bedarf einer substantiellen Arbeit. Und es wäre
    natürlich optimal, wenn du einen guten, erfahrenen und behutsamen
    Sponsor hättest, der dich darin unterstützen könnte.
    Wende dich ruhig an ihn. Er ist deine erste Ansprechperson. Ihm muss
    genauso viel an deinem Erfolg liegen, wie auch dir. Wenn du das
    Gefühl hast, dem wäre nicht so, dann ist das ein
    beunruhigendes Zeichen. Noch beunruhigender wäre es, wenn auch er
    keinen Erfolg haben sollte. Zwei ohne Erfolg, sind zwei ohne Erfolg zu
    viel.
    Dein Sponsor ist für deinen Erfolg mit verantwortlich. Genauso,
    wie du die Mitverantwortung für den Erfolg deiner Downline
    trägst.

  • md1981 | 03.02.2011, 15:18

    @ Marco1977

    Na du bist ja auch ein Supergenie stimmts? Kein BP aber meint das
    Hintergrundwissen zu besitzen um auf dicke Hose zu machen. Egal ist
    dein Ding. Ich nenne dir jetzt einmal ein Beispiel, weil für mehr
    möcht ich mir jetzt in deinem Fall gar nicht Zeit nehmen.

    Autobahnvignette in Österreich. Kaufe ich diese über die OMV
    bekomm ich Geld zurück. Kauf ich die bei der Jet bekomm ich nix.
    Ich geh keine Verpflichtungen ein gar nix, ich brauch kein Abo ich
    brauch kein Sparbuch, nein Gutscheine her und ab zur OMV.
  • Marco1977 | 03.02.2011, 11:39

    @trevilian

    Weshalb unterstellst Du jedem der einsieht das L nichts bringt er ist
    ein Looser oder hofft auf einen Liegestuhljob. Von den besagten BP ist
    ein HTL Professor, ein leitender Angestellter und Dipl.Ing dabei.
    Glaubst Du das sind alles Looser? Sie haben sich bei den
    Lyonessabenden einfach blenden lassen.
    Du schreibst immer von Team aufbauen und Teamarbeit. Verstehst Du
    nicht das Du und Dein Team nicht für euch arbeitet sondern L den
    Großteil kassiert. Oder glaubst Du das L nur ein bisschen
    für euch übrig hat. Die Oberen lachen Leute wie Dich und
    MD1981 aus und bezeichnen sie als Marionetten. Denn ihr seid es die
    Lyoness zu Geld verhelfen.
    Was wenn Du keine BP mehr werben kannst. Dann ist Ebbe im
    Portemonnai.
    Wie willst Du Dein Team betreuen? 5000 Leuten in Deiner Lifeline immer
    wieder sagen sie sollen für lächerliche Prozente einkaufen.
    Sei mal ehrlich. Gibst Du im Gasthaus bei einer 9Euro Rechnung nicht 1
    Euro Trinkgeld? Das sind mehr Prozente als Du bei L bekommst. Wenn Du
    wirklich so aufs sparen aus bist mußt Du Dein Leben umstellen
    und Preise vergleichen.
    Viele L BP kaufen aber nur bei L Shops in der Hoffnung das sich durch
    die Restrabatte ihre Positionen füllen. Die Zahlen bei L Shops
    meistens mehr als wenn sie Preise vergleichen. Und bis die Positionen
    befüllt sind, darüber wurde ja schon oft gesprochen.
    Ich habe damals auch mit meinem Steuerberater und
    Wirtschaftstreuhänder über L gesprochen und er hat mir auch
    abgeraten von L. Aber wie würdest Du sagen" Ist ja ein
    Looser und hat es nicht begriffen"

    Ausserdem gibt es auch schon einige Shops die es bereuen bei L zu
    sein.
    Irgendwann wird das L Modell in sich zusammenbrechen und dann werden
    die Rechtsanwälte verdienen.

    Wenn Du einigermaßen Intelligenz besitzen würdest das
    wüßtest Du das es keine Win Win Win Situation gibt. Lyoness
    ist der Winner, der Händler hat Werbung und der Lyonesse
    finanziert das System.
    Rechne doch mal deinen letzten L Einkauf nach und vergleiche die
    Preise die Du in anderen Shops gezahlt hättest. Du hättest
    viel gespart. Einige schreiben man muß sich mit den kleinen
    Dingen zufrieden geben. Dann sollen sie Preise vergleichen.
    Und ganz ehrlich: Zu welchen gehörst Du. Doch auch zu denen die
    sich viel Geld durch Lyoness erhoffen. Stimmt das oder nicht?
    Natürlich denn sonst würdest Du nicht so argumentieren.
    Leider muß ich dich enttäuschen. LYONESS funktioniert so
    nicht!

  • trevilian | 03.02.2011, 10:07

    @Marco1977

    Das sind genau die Träumer, die auf ein Liegestuhl-Job hoffen.
    Wenn Dein Freund bei einem Lyoness Kunden einfach so Prozente
    aufschlägt und bei einem wieder nicht dann ist es einfach die
    Frage der Zeit bis das jemand merkt. Hast Du nie was von einem guten
    Preis-Leistungsverhältnis gehört? Ich arbeite auch gut aber
    wenn der Preis zu teuer ist dann gehen die Leute zu Konkurrenz.

    Dass Du nicht über Lyoness einkaufst kann ich mir vorstellen,
    denn Du hast es auch nicht begriffen, und hast es nicht geschafft. Der
    wirkloiche Fakt ist 82% der Umsätze gehen durch Einkäufe und
    18% durch Anzahlungen. Hier liegt der Fakt, eine billige Werbung mag
    bei Deiner Freund sein, aber bei den grossen Firmen geht es um
    Umsätze nicht um die Werbung. Ausserdem sagst Du Lyoness
    funktioniert nicht, warum soll ich denn trotzdem mitmachen, macht ja
    keinen Sinn.

    Du machst genau den gleichen Fehler wie die anderen, Du bist auch
    einer der schnell als möglich viele Business Partner finden will,
    damit Du Deinen Einsatz schnell als möglich zurück hast.
    Sonst würdest Du nicht von Geldvermehrung sprechen, einfach
    gesagt Du hast das Business nicht verstanden.

    Lyoness ist eine Teamarbeit, Du schaffst es nur wenn Du Deine
    Fähigkeiten bzw. Dein Wissen und Erfolg weitergeben kannst, Dich
    multiplizieren kannst. Du brauchst keine Leute die Dir ein Business
    Paket kaufen wollen weil sie träumen damit einen Liegestuhl Job
    zu haben. Das sind solche die nacher enttäuscht sind und das
    Gefühl haben Du hättest sie reingelegt.
    Du musst Dir ein Team aufbauen und mit dem in die Tiefe arbeiten, dazu
    gehört die ständige Betreuung, Workshops, Weiterbildungen
    usw. Hast Du das getan? Eben nicht, dann musst Du Dich nicht wundern
    warum Du keinen Erfolg gehabt hast.

    Mit Deinem Satz: "Wenn einer viel bekommt (die ganz oben
    natürlich)
    müssen viele andere zahlen."

    beweist Du dass Du es nicht verstanden hast auch nicht das Richtige
    getan.


  • twist | 03.02.2011, 09:33

    Lyoness

    Hallo Marco1977

    Du hast mit deinem heutigen Beitrag den Nagel auf den Kopf
    getroffen.

    Die Händler machen mit, weil sie sich durch relativ kosten-
    günstige Werbung einen Mehrumsatz erhoffen.

    Mit dem Argument Werbung wird den Händlern das Mitmachen
    "verkauft". Manchmal muss man etwas nachhelfen, indem
    man ihnen für einen hohen Betrag Warengutscheine
    abkauft und ihnen damit gleich zu Beginn einen Mehrumsatz garantiert,
    wie dies
    beispielsweise bei Möbel-Märki passiert ist.

    Meistens wird gleichzeitig versucht, den Händlern das Business
    Paket anzudrehen. Wie perfid dabei vorgegangen
    wird, wurde im vorangegangenen Forum beschrieben.


    Dass es zwei Gruppen von Business Partnern gibt, ist auch
    klar. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Gruppe, welche
    die Lyoness-Methoden durchschaut hat, immer grösser und
    die Gruppe der noch "Hoffenden" immer kleiner wird.

    Und das Wichtigste ist natürlich, dass keine neuen
    Business Partner mehr dazukommen, dann trocknet
    die Geldquelle von Lyoness aus.

    Dazu trägt auch unsere Aufklärungsarbeit bei.
  • Marco1977 | 03.02.2011, 07:59

    @trevilian

    Du unterstellst Leuten Looser zu sein nur weil sie es eingesehen haben
    das nach viel Zeit und Geldinvestition nichts mit L zu verdienen ist.
    In zwei Jahren kannst Du dann auch zu Dir selber Looser sagen.
    Mein Freund der Mechaniker ist sehr erfolgreich, nur nicht mit
    Lyoness. Er gehört zu den Leuten die Überredet wurden BP zu
    werden. Wo willst Du Dich bitte Informieren was eine Auto Rep kostet?
    Und auserdem gehen die Leute zu Ihm weil er gut arbeitet. Da sind die
    L Prozente sowieso überflüssig.
    Von Deinen genannten Shops ist keiner dabei wo ich
    regelmäßig einkaufe.
    Warum ist das falsch wenn ich behaupte das die Shops es wegen der
    Werbung machen. Glaubst Du wirklich das sie wegen L soviele mehr
    Kunden haben. Träum weiter :-)

    Warum können es manche nicht akzeptierne was Fakt ist. Ich kenne
    Lyoness schon viele Jahre und habe bis jetzt nur 2 Gruppen von BP
    getroffen. Eine Gruppe ist schon lange BP und hat es eingesehen das es
    den Aufwand nicht wert war. Die andere Gruppe hofft noch immer das sie
    mal von L leben können- das ist lächerlich. Wenn Du nur
    etwas Hausverstand hast dann wüsstest Du das selbst L kein Geld
    vermehren kann. Wenn einer viel bekommt (die ganz oben natürlich)
    müssen viele andere zahlen.

    Aber wie gesagt ich habe sehr viel Erfahrung mit L und wir werden ja
    sehen wer am Ende der Looser ist.

    Nochmal zum Schluß. Wenn Du der super L King bist wirst Du ja
    kein Problem damit haben die Fragen von Twist zu beantworten.
  • trevilian | 02.02.2011, 22:30

    @marco1977

    Deine Argumentation betreffend Shops ist lächerlich. Du schreibst
    sie nutzen billige Werbung oder werden Händler dazu
    überredet. Das mag in erster Linie bei Deinem nicht erfolgreichen
    Business Partner (Mechaniker) funktionieren, aber Du kannst mir nicht
    sagen dass z.B einige diesen Unternehmen:

    - bauMax
    - Betten Reiter
    - Coffee Shop Company
    - C&A
    - Delka
    - Gulliver‘s Reisen
    - Hartlauer
    - Holland Blumen Mark
    - Huber Shops
    - Humanic
    - Landzeit Autobahn-Restaurant
    - LIBRO
    - Lidl
    - Müller Drogerie
    - OMV
    - Palmers

    nur billige Werbung nutzen. Tut mir leid aber das ist völlig
    falsch. Diese Leute haben ihre eigene Mamagement Leute in der obersten
    Etagen die genau wissen was sie tun. Also das kauft Dir niemand ab.

    Und Dein Freund mit den Prozenten. Heutzutage sind die Leute nicht
    blöd. Sie sind dank Internet und anderen Informationsquellen gut
    informiert und wissen wieviel was kostet. Also wenn Dein Freund
    einfach so Prozente aufschlägt ist es dann nur eine Frage der
    ZEit bis er sich in sein eigenes Bein schiesst.

    Ich finde gut dass Du Deine Zeit nicht in Lyoness inverstiert hast
    denn mit Deiner Einstellung hättest Du bestimmt auch keinen
    Erfolg gehabt.

    Und auch Dein anderer Freund der zu seinem Chef egehn wollte und um
    den Job aufzugeben wegen Lyoness. Das hast Du genau richtig gesagt.
    Das sind genau solche Leute, die träumen und enttäuscht
    werden, und landen dann hier in so einem Forum. Hier iost aber nicht
    Lyoness schuld sondern ihre Unfähigkeit.

    Sie sind nicht erfolgreich, und Du kannst vom Glück reden dass es
    so ist, denn eine Inverstition die maximal Euro 2000 beträgt ist
    im Leben verkraftbar. Stell Dir vor sie hätten ein anderes
    Business angefangen mit höheren Kosten und hätten dann viel
    mehr Geld verloren.

    Ich bin mir auch bewusst dass einige dieser Träumer es sowieso
    nicht schaffen, dass ist nicht nur bei Lyoness, diese Leute
    hätten in den anderen Branchen auch keinen Erfolg. Meinst Du
    jemand der sonst nicht erfolgreich ist schafft es dann plötzlich
    mit Lyoness? Ein Looser bleibt ein Looser egal welches Unterfangen
    dass er wagt.
  • twist | 02.02.2011, 18:27

    Lyoness

    Hallo Marco1977

    Ich gratuliere dir zu deinem weisen Entscheid, nicht Lyoness
    Business Partner zu werden.

    Es ist wirklich tragisch, wie Lyoness es mit den utopischen
    Gewinnversprechungen fertig bringt, dass
    ihre Anhänger, man könnte fast sagen, sektiererische
    Züge annnehmen und dann nicht damit leben können, dass
    jemand anderer Meinung ist oder sich sogar erdreistet, Kritik zu
    üben.

    Aufklärungsarbeit in Internet-Foren und Medien bleibt deshalb
    sehr wichtig und ich danke dir, dass du uns deine Erfahrungen
    geschildert hast.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer dazu auf, besonders auch
    Business Partner, uns in diesem Forum von ihren Erfahrungen zu
    berichten. Die Informationen, die Business Partner an
    Business-Infos und Seminaren erhalten, sind doch sehr
    einseitig!
    Es gilt, ahnungslose Leute, für die CHF 3,000.- viel Geld
    sein kann, die Augen zu öffen und sie von einer grossen
    Enttäuschung zu bewahren.
  • Marco1977 | 02.02.2011, 15:42

    @trevilian

    Warum soviele Schops mitmachen? In erster Linie sind es Shops die die
    Werbung nutzen. Ist ja eine vergleichsweise billige Werbung. Auf der
    anderen Seite werden viele kleine Händler dazu überredet.
    Ein guter Freund ist auch mit seinem Shop dabei. Er gibt die
    Lyonessrabatte nur auf den Service. Und wie er selbst sagt rechnet er
    die paar Prozente gleich dazu. Glaubst Du das du es
    überprüfen kannst ob ein Mechaniker eine halbe Stunde
    länger an Deinem Auto gearbeitet hat. Dir ist es ja egal weil du
    bekommst ja eh Prozente.
    Ich habe ja gesagt das ich kein BP bin. Überlegt habe ich es sehr
    oft. Bin aber mit meinem Unternehmen sehr erfolgreich. Nur wenn ich
    vor 2 Jahren BP geworden wäre und meine Zeit (Und auch Geld) in
    Lyoness investiert hätte dann würde ich mich ärgern.
    Mein Freund ist seit 2 Jahren BP und hat noch nicht mal seinen Einsatz
    zurückerwirtschaftet. Ich habe 2 Jahre sehr intensiv mein eigenes
    Unternehmen aufgebaut und verdiene mittlerweile 5 Stellige
    Beträge (in Euro) pro Monat. Kannst gerne bei mir in der Stmk
    vorbeikommen und mich besuchen.
    Ich habe auch nichts gegen Lyonessen nur hasse ich Leute für die
    Du nichts Wert bist wenn Du nicht bei L bist.
    Ein Freund kam mich jeden Tag besuchen und wollte dann das ich mit
    meinem Unternehmen zu Lyoness gehe. Als ich ihm meine Meinung gesagt
    hatte war er angefressen und hat mir mitgeteilt das er dann bei mir
    nichts mehr kaufen wird. Ist das ein Freund???
    Leider werden durch L auch die Charaktere einiger Menschen
    verändert. Echt Schade.
    Und zu Deinem letzten Satz. " Lyoness kann nichts dafür wenn
    Du nicht fähig bist"
    Ich war fähig in 2 Jahren ein Top Unternehmen auf die Beine zu
    stellen. Ich habe viel Investiert aber schon nach kurzem
    zurückerwirtschaftet. Dagegen sind die 2000 Euro für ein BP
    lächerlich. Der Unterschied ist nur das ich die 2000 noch lange
    nicht wieder hätte.
    Ihr hofft alle mal von Lyoness leben zu können. Nur da muß
    ich Dich leider enttäuschen.
    Ich habe einen BP in der Nachbarschaft der vor 2 Jahren mit L
    angefangen hat und mir voller Freude gesagt hat. "In einem Jahr
    gehe ich in die Bude (sein Arbeitsplatz) und schei.. dem Chef auf den
    Schreibtisch.
    Mittlerweile ist er froh noch seinen Arbeitsplatz zu haben und ist
    schön ruhig wenn ich Ihn darauf anspreche.

    Wie gesagt ich habe viel persönlichen Kontakt mit BP. Einige
    haben die Realität eingesehen andere hoffen noch immer auf das
    Wunder von Lyoness.

    Nur zum Schluß: Kann keiner die Fragen beantworten oder traut
    sich keiner???
  • md1981 | 02.02.2011, 15:29

    @ Marco1977

    Ich sag dir lieber nicht was ich vom Verhalten von manchen in diesem
    Forum denke. wenn jemand schreibt: "auch wenn Du Anfangs meinst,
    ich
    hätte weitere Nicknamen. Vielleicht lohnt es sich einmal zu
    überlegen, warum das so ist. "

    darf ich doch davon ausgehen, dass er es auch so meint.

    Du schreibst: Aber ist es nicht egal was jemand schreibt und sollte er
    auch mehrere
    Nicks haben. Fakt ist das das Lyonessmodell nicht funktioniert.

    1. es ist nicht egal was jemand schreibt, zumindest nicht wenn es
    falsch ist. Wenn dann auch noch mehrere Nicks verwendet werden um dem
    Nachdruck zu verleihen, "weil ja die Masse bekanntlich recht
    hat", grenzt das meines Erachtens schon an Betrug der
    Leserschaft. Auch deine "Fakten" sind keine Fakten. Lyoness
    funktioniert einwandfrei, das wird mir täglich aufs neue
    bestätigt. Es kommen wöchentlich neue Händler hinzu,
    was diesen Umstand weiterhin bestätigt. Denn kein Händler
    würde dazugehen wenn es ihm nichts bringen würde.

    Deine Aussage: "Hier in Ö z.B. ist es schon fast
    unmöglich neue Leute
    für L zu begeistern da es schon jeder kennt und meistens eine
    Ablehnung vorhanden ist."
    Meine Antwort, unrealistisch bei einer Kundenanzahl von
    300.000-400.000 Personen und bei knapp 8 Mio Einwohnern davon zu
    sprechen es kenne jeder Lyoness und es würde jeder Lyoness
    ablehnen. Außerdem warum ist es dann bei mir andersrum? Kenne
    ich vielleicht Österreicher, die zuvor mit dir gesprochen haben
    und dich angelogen haben?

    Du: " Und wenn Du keine Leute mehr wirbst die BP werden wird auch
    Dein Einkommen gegen null gehen."

    Ok du hast es tatsächlich nicht verstanden oder du liest nicht
    ordentlich was schon öfters hier geschrieben wurde. Du brauchst
    einen Mix aus Kunden und Business-Partnern. Ist das so schwer zu
    verstehen? Nein Ihr geht alle mit der Brechstange vor: "du, und
    du, und du, herkommen und BP werden sonst verdien ich nix." ich
    seh das bildlich vor mir, wie ihr herumgeisterts um gierig nach BP zu
    stieren. Ohne rücksicht auf verluste. Es trennt sich schön
    langsam die Spreu vom Weizen. Das ist gut so und war vorhersehbar.
    Über diese Entwicklung habe ich mich mit meiner Upline schon vor
    Jahren unterhalten, langsam wird es beginnen. Das ist ein
    natürlicher Ausleseprozess. Hier zeigt sich, wer
    Durchhaltevermögen hat.

    Eines jedoch hätte ich nicht gedacht, dass es so viele Memmen
    gibt, die nur raunzen und allen anderen die Schuld für ihr
    eigenes Unvermögen geben. Raunzen, Selbstmitleid, andere mit
    runter ziehen, ja das ist einfacher, sich in eine Opferrolle begeben
    und Mitleid erhaschen von allen und jeden, anstatt sich selber am
    Schopf zu packen und das Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    @ marco, wie sieht deine Betreuung deiner Lyoness-Kunden aus? Bietest
    du Ihnen Service? Ich gehe sogar so weit, dass ich auch
    Schwesterlinien unterstütze. Zuvorkommenheit, dem Kunden das
    Gefühl zu geben er wird umhegt. Das ist mir wichtiger als 2 neue
    Businesspartner in der Woche, die nur auf Investor spielen wollen und
    die Kohle abstauben wollen.
  • trevilian | 02.02.2011, 15:13

    @marco1977

    Du gibst es sogar selber zu nicht damit Geld zu verdienen, das heisst
    Du warst nicht erfolgreich und hast den Tuch geschmiessen. Da ist die
    Schuld an Dir ALLEINE, und nicht an Lyoness, Lyoness kann nichts
    dafür wenn Du nicht fähig bist.
  • trevilian | 02.02.2011, 15:00

    @marco1977

    Nun stelle ich mir die Frage warum bei Euch so viele namhafte
    Händler Händler mitmachen wenn Lyoness nicht funktiniert?
    Das musst Du mir mal beantworten. Ausserdem kenne ich persönlich
    Leute in Österreich die sind froh wenn sie was von den
    Einkäufen zurück erhalten.

    Ich nehme an dass die Leute die schlecht über Lyoness schreiben
    solche die es nicht geschafft haben in diesem Geschäft
    erfolgreich zu werden. Anstatt sich Fragen zu stellen warum dem so ist
    oder versuchen die Strategie zu ändern sind sie lieber in Foren
    und reden schlecht darüber
  • Marco1977 | 02.02.2011, 14:35

    Kindisch

    Ich finde das verhalten von manchen in diesem Forum sehr Kindisch.
    Oesi hat nie geschrieben das er mehr Nicknamen hat.
    Aber abgesehen davon. Ess gibt sehr viele (auch mir bekannte) die sich
    von Lyoness verarscht vorkommen. Die meisten davon schreiben ihre
    Erfahrungen leider nicht in ein Forum.

    Aber ist es nicht egal was jemand schreibt und sollte er auch mehrere
    Nicks haben. Fakt ist das das Lyonessmodell nicht funktioniert. Und
    das sehen immer mehr Leute (zumindest bei uns in Österreich) die
    schon lange bei L sind ein.

    Ich denke immer so. Wenn eine Person 1000Euro erhält müssen
    1000 Leute einen Euro geben. Soll heißen, einige weren bei L
    sicher gut verdienen aber der Großteil wird durch die Finger
    schauen.
    Hier in Ö z.B. ist es schon fast unmöglich neue Leute
    für L zu begeistern da es schon jeder kennt und meistens eine
    Ablehnung vorhanden ist. Immer wenn ein neues Land aktiv wurde spielte
    sich das gleiche ab. Wird bei euch in der CH auch so sein. Und wenn Du
    keine Leute mehr wirbst die BP werden wird auch Dein Einkommen gegen
    null gehen.

    In 1-2 Jahren werdet ihr es euch selbst eingestehen das wir Kritiker
    recht hatten. Haben in Ö auch die meisten eingesehen.
    LG
  • md1981 | 02.02.2011, 14:21

    @oesi1

    Danke, dass du es wieder mal zugibst mehrere Nicks zu verwenden:
    "wie Du siehst gibt es immer mehr Personen, die Ähnliches
    berichten und schreiben wie ich, auch wenn Du Anfangs meinst, ich
    hätte weitere Nicknamen. Vielleicht lohnt es sich einmal zu
    überlegen, warum das so ist.

    LG!"

    So Selbstgespräche find ich dann aber irgendwie witzig beim
    lesen, vor allem mit dem wissen, dass es Selbstgespräche sind.

    Danke nochmals für dein Geständnis lieber Mario.
  • Oesi1 | 02.02.2011, 13:12

    Anmerkung zu:

    Am Beispiel Marco1977 sehen wir, dass diese Art Geschäft zu
    machen, sofern das von Lyoness so geplant ist, vermutlich nicht mehr
    lange funktionieren wird,

    "oder vielliecht doch?"

    Wie Marco1977 schreibt, gibt es einige Leute die er bereits zu den
    Fragen von Twist kantaktiert hat und bereits längere Zeit bei und
    für Lyoness tätig sind. Wie es aussieht, können diese
    Leutebisher aber noch kein nennenswertes Einkommen vorweisen.

    Wer hat jetzt rcht? Die Kritiker oder die Befürworter?

    Fakt scheint und wie es aussieht, beruht der vermeintliche Erfolg bei
    Lyoness auf Hoffnung. Niemand, auch in meinem Bekanntenkreis, kann
    bsiher bestätigen, dass sich Lyoness für Kunden und auch
    Businesspartner wirklich auszahlen soll.

    Auch ich habe die Erfahrung, dass Leute anfangs ein wenig über
    Lyoness einkaufen, für die Vorteile von 1% bis 2% aber bald mit
    dem (regelmäßigen) Einkaufen über Lyoness
    aufhören.

    Md1981,

    wie Du siehst gibt es immer mehr Personen, die Ähnliches
    berichten und schreiben wie ich, auch wenn Du Anfangs meinst, ich
    hätte weitere Nicknamen. Vielleicht lohnt es sich einmal zu
    überlegen, warum das so ist.

    LG!
  • Oesi1 | 02.02.2011, 12:38

    Lyoness

    Hallo an die Runde,

    oft wird den Leuten, die Lyoness kritisieren, von Befürwortern
    gesagt, dass Sie Lyoness nicht verstehen (sollen). Ich denke vielmehr,
    dass Lyoness nicht die Menschen versteht, oder es vielleicht
    absichtlich so gehalten ist, dass die wenigsten Lyoness verstehen
    können und vielleicht auch nicht sollen, damit, wie Twist meint,
    einige Wenige kräftig verdienen.

    Das Beispiel von Marco1977 bestätigt lediglich, was bereits des
    öfteren kritisiert wurde, dass Lyoness nicht lukrativ ist. Wie es
    aussieht haben das bereits Einige erfahren, jedoch schreibt nicht
    Jeder darüber.

    Was Lyoness meiner Meinung scheinbar gut versteht, ist Leute geschickt
    hin zu halten und mit der Hoffnung auf ein besseres und finanziell
    leichteres Leben gutes Geschäft zu machen. Am Beispiel Marco1977
    sehen wir, dass diese Art Geschäft zu machen, sofern das von
    Lyoness so geplant ist, vermutlich nicht mehr lange funktioniert.

    LG!
  • md1981 | 02.02.2011, 12:38

    @ Marco1977

    die Ähnlichkeit ist echt verblüffend. Sofern du du bist und
    nicht der bist, den ich hinter Marco1977 vermute, entschuldige ich
    mich natürlich bei dir. Aber nochmal die Ähnlichkeit ist
    verblüffend.

    Wir drehen also das Wort im Mund um? Nö, nö, das lassen wir
    eigentlich lieber Oesi1 und twist über. Wir, also trevilian und
    ich haben die Erklärungen geliefert, welche von twist und oesi
    zerlegt und umgedreht wurden. Das hätte dir eigentlich auffallen
    müssen. Bist du dir auch sicher, dass du von unten nach oben
    gelesen hast und nicht umgekehrt? Naja das Forum richtig zu lesen,
    traue ich eigentlich jedem zu, du wirst es schon in die richtige
    Richtung gelesen haben.

    Bei den Business-Infos wird also ständig das Gleiche
    erzählt? Naja, wen wunderts, dafür ist sie ja auch gedacht.
    Ich kann nicht heute jemanden was anderes erzählen über
    Lyoness als gestern oder als morgen. Das ist ja der Sinn der Sache,
    dass die Konsumenten eine einheitliche Info erhalten und nicht jeder
    was anderes.

    Ich muß auch zugeben ich war auch schon auf Infos wo die
    Vortragenden auf Fragen antworteten, aber grundsätzlich werden
    Fragen wenn dann nach der Veranstaltung beantwortet. Sonst fesselst du
    die Leute für Stunden an die Sessel. Eine Business-Info soll eine
    Laufzeit von 2 mal 40 Minuten haben.

    Du schreibst weiters du hast im Verwandtenkreis einige BP die dich
    eingeschrieben haben. Wenn dann kann dich maximal einer einschreiben.


    "Wir sind noch im Aufbau" das stimmt auch, oder glaubst du
    300tausend - 400tausend Kunden in Österreich ist schon alles?
    Nicht mal in der Steiermark kennt jeder Lyoness, meine Upline ist
    ebenfalls von dort und erst gestern wieder habe ich Kontakt gehabt und
    wurde mir gegenteiliges berichtet und gezeigt.

    Was das ausschließliche werben neuer BP bringt haben wir
    ebenfalls schon besprochen. Es steigen Zweifel in mir hoch, dass du
    tatsächlich alles gelesen hast. Nun ich verstehe überhaupt
    nicht warum du so eine miese Quote (9 von 10) hast. Naja eigentlich
    versteh ich es schon. Ich denke wie sollen deine Kunden positiv zu
    Lyoness stehen, wenn sie von dir solche Sätze hören wie in
    der letzten Zeile deines Beitrages vom 02.02.2011 11:06.

    Übrigens du schreibst du liest schon lange hier mit. seit wann
    wenn ich fragen darf?
  • Marco1977 | 02.02.2011, 11:06

    @trevilian und md1981

    Wie ich schon gelesen habe dreht ihr einem das Wort im Mund um. Ich
    hatte noch nie einen Nick hier. Und ihr könnt gerne in die Stmk
    kommen und euch von meiner Echtheit überzeugen.
    Es gibt hier genug Vorträge von Lyoness. Aber immer wieder wird
    auch bei den Business Abenden die alte Leier erzählt. Was alles
    möglich ist bla bla. Stellt man Fragen wird ausgewichen. Darin
    sind die Vortragenden ja geschult.
    Und glaubt mir, es bleibt bei den 1-2% denn bis Du die Positionen
    einmal voll hast beziest Du ohnehin schon Pension :-)
    Und ich schmeiße auch nicht mit unbeweisbaren Dingen herum.
    Ich habe im Verwandtenkreis auch einige BP die mich eingeschrieben
    haben und immer wollen das ich auch BP werde. Jeder schwärmt wie
    gut Lyoness ist und wenn Du ihn auf seinen Verdienst ansprichst heist
    es immer nur "Wir sind noch im Aufbau aber dann geht die Post
    ab" Dieser jene ist aber schon 5Jahre bei L und seit 4 Jahren BP.
    Hat Positionen in Amerika gekauft, bei der Werbekampagne mitgezahlt
    und sonst viel Zeit und Geld investiert. Wenn ich 4 Jahre wo arbeiten
    würde und nichts dafür bekomme würde ich den Hut drauf
    schmeissen.
    Aber jeder dieser Leute hofft durch werben neuer BP mal seinen Einsatz
    zurückzubekommen.

    Das werdet ihr in der Schweiz auch noch merken. Am Anfang gehst du zum
    Info Abend und dort wird dir nur gesagt wie toll alles ist. Dann
    beginnst Du Freunden und Verwandten lästig zu sein und sie zu den
    Infoabenden mitzuschleppen damit sie eine L Karte nehmen. Ein Paar
    Monate später kommen dann die meisten drauf das es nichts
    gebracht haben und hören auf.
    Und glaubt mir ich spreche aus Erfahrung denn bei uns waren 9 von 10
    Leuten genau so wie beschrieben.

    Und nochmal zu den Fragen. Ich habe alle Beitrage gelesen und
    niergends eine Antwort gefunden. Habe sie auch meinem Onkel (BP)
    gezeigt und um Antwort gebeten. Aber es wird immer nur ausgewichen. Er
    sagt immer das musst Du anders sehen, das dauert eine Zeit,.... Und
    wenn man genauer nachhackt wird er sauer und sagt es bringt nichts
    darüber zu reden. Jeder Lyonesse das gleiche.
    Also gebt mal Antworten wenn ihr so Gescheid seid.
    Bei uns kennt L schon jeder und wenn Du manche Leute darauf ansprichst
    hörst du " Hör auf mit dem Scheiß "
    Genauso sehe ich das auch.

  • md1981 | 02.02.2011, 10:45

    @trevilian

    die Art und die Ausdrucksweise ähneln. Naja, wär ja nicht
    das erste Mal. Ich denke, die Zukunft und die weiteren Beiträge
    werden es schon beweisen.
    Lg aus Österreich.
  • trevilian | 02.02.2011, 10:38

    @md1981

    Das gleiche habe ich auch gedacht. Vor allem in der Hochburg von
    Lyoness!?! Da müsste doch jemand dort sein, der ihm richtig die
    Vorteile erklären kann oder?

  • md1981 | 02.02.2011, 10:25

    @ trevilian

    fällt dir was auf? Marco1977 bringt nichts neues, im Gegenteil,
    glänzt mit Unwissen, denn sonst würde er wissen, dass es bei
    den 1 - 2% sowieso nicht bleibt. Schmeißt mit unbeweisbaren
    Dingen wie, "mein Freund der Lyonessfanatiker" usw. um sich
    und Ende.

    Und ganz wichtig. Obwohl die Beantwortung der, ohnehin schon
    geklärten Fragen von twist, absolut nichts mit den Inhalt seiner
    Beiträge hier zu tun hat, besteht er auf die Antworten auf die
    Fragen. *gg*

    Das riecht verdammt nach mehreren Nicks von einem einzelnen User.
  • trevilian | 02.02.2011, 09:56

    @Marco1977

    Hallo Marco

    Bei den meisten Anbietern kriegst Du keine besseren Vorteile als 1-2%.
    Du sagst Du wohnt nicht in der Nähe von einer
    Gutscheinverkaufsstelle. Es gibt aber einen Haufen Leute die eben
    gerade dort wohnen und diese Vorteile nutzen.

    Du weisst dass Du bei HARTLAUER, C&A, LIDL, VÖGELE,
    MÜLLER, OMV usw. nie einen Cent auf Dein Bankkonto ohne Lyoness
    bekommen würdest. Wenn Dir das zuwenig ist dann bitte zahle halt
    für 100 Euro 100 und wir zahlen 98 oder 99. Dazu kommt nocht
    Freundschaftsbonus, Restrabatt und weiteren Vergütungen.

    Bei Lyoness kann jeder entscheiden was er will, das ist eben das
    Schöne.

    Lg

  • Marco1977 | 02.02.2011, 07:56

    @md1981

    Was ist daran lächerlich. In meiner nächsten Umgebung sind
    ca. 30 Lyonesshops. Nur leider die meisten noch mit Gutscheinen. Die
    Verkaufsstelle ist am weitesten von mir entfernt. Da ist mir der
    Zeitaufwand fürs Gutscheinkaufen schon zu groß. Zeit ist
    Geld wie man schön sagt. Wenn ich z.B. Benzin bei einem
    Lyonesspartner tanke bekomme ich 2%, Fahre ich aber zu einer anderen
    Tankstelle in meiner nähe ist der Benzin sowieso um 5% billiger.
    Warum also Gutscheine kaufen und im Endeffekt mehr zu bezahlen. Und
    das ist bei den meisten Artikel so. Wenn Du schreibst ich schenke
    100Euro her. Was sind schon 100 Euro im Monat. Das gibst Du ja aus
    wenn Du einmal weggehst :-)
    Für mich wäre L nur Interessant gewesen wenn man als BP
    echt was verdienen könnte. Dann wäre ich mit meinem
    Geschäft auch dazugegangen.
    Deine Kunden kaufen bestimmt ein. Wir hatten hier vor Jahren das
    gleiche. Jeder kaufte mit Lyoness ein aber was ich aus Erfahrung
    weiß wird es den Leuten mit der Zeit zu blöd wegen ein paar
    Euro über Lyoness einzukaufen.

    Nur noch eine kurze Info. Ich habe mich vor 2 Jahren
    Selbstständig gemacht. Ein Freund (Lyonessfanatiker) meinte ich
    soll meine Zeit besser in Lyoness investieren. Er hat es gemacht und
    bis jetzt noch nicht mal seine Investition zurück. Und glaubt mir
    er ist ein guter Redner und kann die Leute leicht überzeugen.
    Ich habe meine Zeit in meine eigene Firma investiert und verdiene
    mittlerweile 5stellige Euro Beträge im Monat. Soll nur als
    Vergleich dienen das man seine Zeit besser investieren kann als in
    Lyoness.

    Bitte könntet jemand auch die Fragen von Twist beantworten oder
    kennt sich hier niemand aus???
    LG
  • Marco1977 | 02.02.2011, 07:52

    @md1981

    Was ist daran lächerlich. In meiner nächsten Umgebung sind
    ca. 30 Lyonesshops. Nur leider die meisten noch mit Gutscheinen. Die
    Verkaufsstelle ist am weitesten von mir entfernt. Da ist mir der
    Zeitaufwand fürs Gutscheinkaufen schon zu groß. Zeit ist
    Geld wie man schön sagt. Wenn ich z.B. Benzin bei einem
    Lyonesspartner tanke bekomme ich 2%, Fahre ich aber zu einer anderen
    Tankstelle in meiner nähe ist der Benzin sowieso um 5% billiger.
    Warum also Gutscheine kaufen und im Endeffekt mehr zu bezahlen. Und
    das ist bei den meisten Artikel so. Wenn Du schreibst ich schenke
    100Euro her. Was sind schon 100 Euro im Monat. Das gibst Du ja aus
    wenn Du einmal weggehst :-)
    Für mich wäre L nur Interessant gewesen wenn man als BP
    echt was verdienen könnte. Dann wäre ich mit meinem
    Geschäft auch dazugegangen.
    Deine Kunden kaufen bestimmt ein. Wir hatten hier vor Jahren das
    gleiche. Jeder kaufte mit Lyoness ein aber was ich aus Erfahrung
    weiß wird es den Leuten mit der Zeit zu blöd wegen ein paar
    Euro über Lyoness einzukaufen.

    Bitte könntet jemand auch die Fragen von Twist beantworten oder
    kennt sich hier niemand aus???
    LG
  • md1981 | 02.02.2011, 00:35

    hihihi

    @ Marco1977
    Ich bin immer sehr überrascht wie lächlich man eigentlich
    argumentieren kann. 1-2 % sind ja nix. Genau. Willst einen 100er von
    mir? Willst einen? Dann geh mit Lyoness einkaufen und lass dir das
    Geld was du an Sofortrabatten bekommst auf der seite liegen. Wirst
    sehen du kommst locker auf die 100. Allein mit Strom, Telefon,
    Lebensmittel und Autotanken komm ich da leicht hin. Aber egal, schenkt
    es her, scheinbar habt Ihr alle genug. Frag mich echt, warum bei euch
    alles so schlecht läuft? Meine Kunden kaufen, meine Kunden
    raunzen nicht. Achja, wenn du eh in der Hochburg von Lyoness wohnst,
    dann kannst ja zur nächsten BusinessInfo fahren und die Antworten
    direkt abholen. Weil twist dürfte dazu einfach nicht fähig
    sein. Das ist jetzt keine Unterstellung sondern nur eine Vermutung von
    mir.

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung:

    ich qualifiziere mich? schön, du disqualifizierst dich
    regelmäßig. Wieder etwas, was wir nicht gemeinsam haben.
    Ja und es ist mir bewußt, dass jede von mir gemachte
    Äußerung von dir verdreht wird, und das ist der Grund warum
    ich auf deine Fragen nicht mehr reagiere. Wozu auch? Du bist ja doch
    so klug, schaffst es aber nicht mal selbst die Infos einzuholen,
    brauchst den Deckmantel der Anonymität, welch trauriges Bild du
    doch abgibst. Mir willst du Erklärungsnotstand unterstellen, in
    mir keimt gerade wieder ein Lachanfall auf. Twist ich nehm dich doch
    gar nicht mehr ernst. Willst hier Leute vor den Karren spannen, die
    für dich auf eine Info gehen, weil du das nicht selber auf die
    Reihe bekommst? Jedem das seine.
  • Marco1977 | 01.02.2011, 18:25

    Enttäuscht von Lyoness!

    Hallo

    Ich lese hier schon eine Zeit lang mit. Ich komme aus Österreich
    (Stmk) der Hochburg von Lyoness :-)
    Ich habe vor 2 Jahren selbst ein Lyoness Seminar besucht und war
    danach (Hirnwäsche) soweit Businesspartner zu werden. Gottseidank
    habe ich es nicht getan. Da damals aber von Lyoness fasziniert war
    habe ich alle meine Freunde und Bekannten zu dem Lyonessabend
    mitgenommen und habe sie in eingeschrieben. Jetzt 2 Jahre später
    habe ich ca. 200 Leute in meiner Lifeline aber ausser ein paar Euro
    habe ich noch nichts gesehen. Mittlerweile habe ich es aufgegeben
    Leute zu werben und auch aufgehört über Lyoness einzukaufen.
    Die 1-2% sind lächerlich. Denn wenn ich Preise vergleiche bekomme
    ich die meisten Produkte ohnehin billiger als bei Lyoness Partner.

    Da ich aber immer noch Interesse am MLM habe und mich auch die Zukunft
    von L interessiert würde ich gerne Antworten auf die von Twist
    gestellten Fragen haben.

    WARUM wird hier so viel hin und her geschrieben und diskutiert.
    Der User Twist hat einige Fragen gestellt aber keiner von den
    Lyonessen beantwortet die Fragen ehrlich. Da kommen immer ausreden. Am
    besten wäre es die Fragen einmal zu beantworten und dann ist
    gut.
    Also: Ich freue mich auf die Antworten von Twist´s Fragen.
    LG
  • twist | 01.02.2011, 17:07

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Mit dem Ton, den du in deinem letzten Beitrag angeschlagen
    hast, qualifizierst du dich selbst.

    Dafür, dass du keine Lust hast, meine Fragen zu beantworten,
    habe ich sogar ein gewisses Verständnis.

    Du weisst genau, dass dich jede Aeusserung noch mehr in
    Erklärungnot bringen würde, als dies schon jetzt der Fall
    ist.

    Trotzdem möchte ich dir (und Tevilian) danken, dass ihr
    in diesem Forum so unermüdlich als Sparring Partner
    gedient habt.
  • md1981 | 01.02.2011, 16:10

    @ all

    Vermutungen über Vermutungen. Mir ist die Zeit zu schade, dir
    lieber Twist, dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung, Antworten auf
    dein Elaborat wie du es so schön nennst zu geben. Es gibt
    Menschen die lernen aus der Vergangenheit. Jede Antwort wird, das hast
    du ja selbst am 28.01.2011, 18:40 geschrieben aufgegriffen und in ein
    Gegenargument umgedreht. Dazu habe ich keine Lust, weil uns das hier
    nicht weiterbringen wird. Ich habe keine Lust, das meine Antworten von
    dir in der Luft zerrissen und für deine
    Anti-Lyoness-Propaganda-Zwecke mißbraucht werden.

    Ja lieber Oesi1 und das hat auch nichts mit herablassend oder oberklug
    zu tun. Jemand der ein lupenreines Pyramidenspiel weiterverbreitet,
    vor dem übrigens schon im Jahre 2005 von der WKO-Wien gewarnt
    wurde, wenn auch in abgewandelter Form, und bei einer legalen
    Einkaufsgemeinschaft wie Lyoness dann von Betrug am Kunden und Partner
    spricht, sei mir nicht böse, mit dem setz ich mich im realen
    Leben gar nicht mal an den Tisch. Kennst du den Ausdruck man dreht
    sich wie das Blatt im Wind? Das beherrscht du perfekt. Das ist ja auch
    dein Beweggrund, warum du nicht schon längst die Angebote, welche
    dir zu deinem Businesspaket gemacht wurden angenommen hast. Du willst
    dir nach wie vor das Hintertürchen offen halten. Du weißt,
    dass Lyoness legal handelt, das ist ja auch der Grund warum du dich
    mit verschiedenen Nicks durch die Gegend treibst, in der Hoffnung,
    dass dir von offizieller Seite keiner draufkommt. Denn würde dir
    jemand draufkommen würdest du wahrscheinlich die Kündigung
    deiner Partnerschaft erhalten und dann könntest nicht mehr in
    deiner Wendehalsmentalität weitermachen. Da ist es ja dann
    einfacher einfach den anonymen Nick wieder zu wechseln und wieder
    lauthals pro Lyoness herumgeistern.

    Twist ist ein tatsächliches Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung,
    schreibt ellenlange Texte und will dass damit andere die Infos
    für ihn herholen, anstatt selbst auf die Business-Infos zu gehen.
    Mach doch selber Nägel mit Köpfen und schick nicht andere
    vor. Liegt es womöglich an mangelnder Sprach- und
    Schlagfertigkeit oder doch daran was andere Forenmitglieder hier schon
    erwähnt haben?

    Daher meine Herrn oesi1 und twist kehren sie doch mal vor der eigenen
    Türe bevor sie andere versuchen in den Dreck zu ziehen und sich
    als Saubermänner hinzustellen. Denn der Mist, der hier herumliegt
    wurde nicht von Lyoness verursacht.
  • twist | 01.02.2011, 10:56

    Lyoness

    Hallo Trevilian, Sprachrohr von Lyoness

    Wie wäre es. wenn du zu meinen konkreten Fragen Stellung
    nehmen würdest? Und komm mir nicht damit, dass
    die Fragen schon früher beantwortet worden seien!

    Nochmals: Die FINMA ist mit weiteren Abklärungen
    beschäftigt.
    Dies haben Rückfragen von Medienvertretern bei der FINMA
    ergeben. Deine Behauptung, dass die FINMA zum Schluss
    gekommen ist, dass bei Lyoness alles i.O. ist, stimmt definitiv
    nicht.

    Ich frage mich auch, ob du überhaupt in der Lage bist,
    an brisante Informationenen, welche die Lyoness Europe AG,
    Buchs, betreffen, heranzukommen. Es ist diese Gesellschaft,
    bei der abgeklärt wird, ob sie unerlaubt Publikumsgelder
    entgegennimmt. (Anzahlungen und Optionen). Die Organe dieser
    Gesellschaft werden es kaum an die grosse Glocke hängen, wenn
    gegen sie von einer staatlichen Aufsichtsbehörde ermittelt wird.

    Uebrigens: Die FMA hat nur deshalb noch keine Ermittlungen
    aufgenommen, weil noch keine Beschwerde eingegangen ist.
    Das kann sich aber noch ändern ..............
  • trevilian | 01.02.2011, 10:33

    Fragen

    Gehe doch selber an so ein Business Info und stelle Deine Fragen
    selber oder?

    Ich glaube das wäre das Beste, dann hättest Du eine Antwort,
    da Du hier auf keine Antworten reagierst bzw. glaubst. Hier haben
    mehrere Teilnehmer bestätigt dass FINMA die Angelegenheit bereits
    behandelt hat und zum Schluss gekommen dass alles OK ist.

    Das kauft Dir niemand mehr ab mit Deinen Fragen. Bereits vor einem
    Jahr hast Du auch das gleiche gebracht und was ist passiert??? Ja wir
    müssen warten!! Wie lange? Ist doch ein Witz.

    Ausserdem hat sich Lyoness bereits selber geäussert, sollte es zu
    Gesetzänderungen kommen, was man von heutiger Sicht aber nicht
    ausgeht, wird Lyoness entsprechende Massnahmen einleiten, um die
    Formen an das Gesetz anzupassen.

    Österreich hat ja auch eine FINMA dort heisst es einfach FMA.
    Meinst Du unsere Nachbarn haben seit 8 Jahren das Geschäftmodell
    Lyoness nicht durchschauen können? Da stellst Du aber unsere
    Nachbarn als unfähig das ist aber nicht schön, denn bei
    vielen Ideen könnten wir von ihnen aber lernen.

    Tut mir leid Twist, der Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung, die
    geneigten Leser hier kaufen Dir Deine Geschichte nicht mehr ab. Weil
    Du mit der Zeit immer unglaubwürdiger wirst. Du kannst die Leser
    nicht auf unbestimmte Zeit aufschieben, hier braucht es Fakten. Und
    die nächsten Fakten sind bereits in der Vorbereitung in weniger
    als 3 Wochen
  • twist | 01.02.2011, 09:38

    Lyoness

    DIE ENTSCHEIDENDEN OFFENEN FRAGEN ZU LYONESS
    -------------------------

    In meinem Beitrag vom 31. Januar 2011 habe ich die wichtigsten
    Fragen, die sich zu Lyoness stellen, aufgelistet.

    Es gibt bestimmt Leser dieses Forums, die eine Lyoness-
    Business-Info besuchen, die ja fast täglich in irgend einer
    CH-Stadt stattfindet.

    Ich möchte solche Forums-Leser ermuntern, Fragen aus
    meinem Fragenkatalog dort zu stellen. Ich bin sicher,
    dass die erhaltenen Antworten sehr aufschlussreich sein
    werden.
    Uebrigens: Keine Antwort ist auch eine Antwort!
  • Oesi1 | 01.02.2011, 08:51

    Übrigens ...

    ist das alles seitens der Befürworter, dass scheinbar nur noch
    herablassend und auf oberklug auf Fragen ausgewich werden kann?

    Wie wär´s, wenn Ihr einmal die Fragen von Twist Stück
    für Stück beantwortet?

    LG!
  • Oesi1 | 01.02.2011, 08:43

    AW:

    Ja md1981,

    mir ist es egal wie viel Jemand bei Lyoness verdient, denn dieser
    Verdienst sollte bisher vorwiegend durch Einzahler zustande gekommen
    sein, von denen vermutlich die Meisten auf ihren Investitionen sitzen
    bleiben werden oder nur einen Teil davon zurück, wie Lyoness es
    nennt, erwirtschaften werden.

    Danka, auf eine solche Weise muss ich kein Geld verdienen.

    LG!
  • md1981 | 31.01.2011, 18:36

    @oesi1

    dir persönlich ist es also egal was wer verdient? Lieber Mario,
    woher der Sinneswandel? Warst es doch immer du, der wissen wollte
    wieviele Leute ich in der lifeline habe und wieviel ich dadurch
    verdiene. Ich bekomm gleich wieder einen lachkrampf. Für wie
    blöd hältst du deine treuen Leser eigentlich? Auch deine
    Fürsorge wenn auch im Fall Lyoness eigentlich nicht notwendig,
    ist sehr rührend. Du tust ja wirklich keiner Fliege was zu leide
    aber auf kosten anderer möchtest du dich bereichern. Das hast du
    mit deinem damaligen Mail bewiesen, ich erinnere dich "verbreiten
    eines Lupenreinen Pyramidenspiels, welches über Paypal laufen
    hätte sollen". Ja hättest du von mir damals noch den
    Gesetzestext bekommen, hättest wahrscheinlich weitergemacht. Ja
    aber bei Lyoness, da hast obwohl es legal, ehrlich und transparent ist
    etwas dagegen, ja klar weil man ja auch arbeiten muß und
    betreuen und weil es dadurch langsamer geht. Gib es doch endlich zu,
    du willst ohne etwas zu arbeiten Reich werden und das wenn
    möglich innerhalb kürzester Zeit.
  • trevilian | 31.01.2011, 16:02

    Supercard

    Gerade mail erhalten von coop supercard newsletter. Ihr Superpunkte
    Stand per 30.01.2011: 765 Punkte.

    Dies entspricht einem Gegenwert von Fr. 7.65 für das Zahlen mit
    Punkten. Das heisst ich musste Fr.765.- ausgeben damit ich 1% erhalte,
    die ich dann nur bei coop einlösen kann. Und solche Vorteile sind
    bei allen Anbietern.

    Bei Lyoness erhalte ich zusätzlich noch freundschaftsbonus,
    restrabatt und weitere vergütungen.
    Wenn das nicht sensationelle Vorteile sind.
  • Oesi1 | 31.01.2011, 15:49

    AW: md1981

    Hallo Md1981,

    bei meiner Argumentation versuche ich lediglich beim Wesentlichen zu
    bleiben.

    Mir persönlich ist es egal, wie viel Jemand mit und bei Lyoness
    verdient und wie viele Mitglieder Jemand in seiner Lifeline hat.

    Wie bereits erwähnt werde in meinem Bekanntenkreis keinesfalls
    Lyonesspropaganda verbreiten wie Manche hier und gegebenenfalls
    riskieren, dass einer meiner Leute auch noch ein Businesspaket
    zeichnet und somit vorwiegend das Unternehmen subventioniert.

    Mir ist klar, dass ein Karrieresystem eingebaut ist, das
    ermöglicht, dass Leute verdienen können, jedoch sollten es
    die Wenigsten sein.

    Lyoness ist für mich aus bereits besagten Gründen keine
    Einkaufsgemeinschaft und versucht meines Erachtens mit den Hoffnungen
    der Menschen Geschäft zu machen. Dafür scheint Lyoness ein
    wenig durchschaubares und in manchen Punkten für mich unlogisches
    System zu verwenden.

    Wie gesagt, es soll Jeder verdienen und erfolgreich werden
    dürfen, jedoch ohne den Leuten etwas vor zu machen und Ihnen
    Dinge einreden, um eventuell selbst seine Investition zurück
    erhalten zu können. Ich finde das nicht fair und MLM an sich
    sollte dafür nicht herhalten.

    LG!
  • twist | 31.01.2011, 15:13

    Lyoness


    DIE ENTSCHEIDENDEN OFFENEN FRAGEN ZU LYONESS
    --------------------

    Gemäss LY-Vision findet am Donnerstag, 17. Februar 2011
    in der Schweiz erstmals ein "Spezial-Event" (mit
    Presseinformation) für Geschäftspartner (wohl Lyoness-
    Business
    Partner gemeint) und für KMU's (wohl Lyoness- Händler
    gemeint) statt.

    "CEO Hubert Freidl" soll dann die geplanten Nationalen und
    Internationalen News präsentieren.
    Offenbar hat man schon vergessen, dass Hubert Freidl und
    zwei seiner engsten Vertrauten Ende letzen Jahres aus dem
    Verwaltungsrat der Lyoness Dachgesellschaft, der Lyoness
    Europe AG, Buchs, in der alle europäischen Beteiligungen
    zusammengefasst sind, zurückgetreten sind. Trotzdem
    stellt man Hubert Freidl immer noch als CEO vor.

    Da es beim Auftritt von Hubert Freidl Presseinformationen
    geben soll, wäre es wohl angebracht, dass auch die Medien-
    vertreter, die bisher kritisch über Lyoness berichtet haben,
    eingeladen würden, namentlich die Redaktoren von Tages-
    Anzeiger, des Beobachters, des K-Geld, des K-Tipp und
    des Werdenberger und Obertoggenburger. Sicher
    würde sich auch eine Vertreterin der Stiftung für
    Konsumenten-
    schutz, Bern, gerne an der Diskussion beteiligen.

    Ich möchte nun diesen Redaktoren und anderen am Event
    teilnehmenden Personen einen Fragekatalog mitgeben.
    Die folgenden Fragen wurde bisher von Lyoness-Befürwortern
    in diesem Forum nicht oder nicht plausibel/nachvollziehbar
    beantwortet.

    1. Die Anzahlungen, die CH-Business Partner zu leisten haben, gehen an
    die Lyoness Management GmbH, Graz. (der Muttergesellschaft der Lyoness
    Suisse GmbH, Cham)
    Was macht Lyoness Management Gmbh, Graz, eine
    Gesellschaft mit gerade Mal EUR 35,000.- Kapital, mit
    diesem Geld?

    2. Ist es richtig, dass Lyoness in der CH bereits über 1700
    Business Partner angeworben hat (bei Geschäftsaufnahme,
    als noch keine Händler verpflichtet waren, schon 300) und somit
    Lyoness schon über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind?

    3. Ist es richtig, dass die Business Partner mit ihrer
    "Anzahlung"
    Gläubiger von Lyoness werden und damit das Geschäftsrisiko
    mittragen?

    4. Gibt es eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe
    AG, Buchs, für Verbindlichkeiten ihrer Tochtergesellschaft
    Lyoness Management GmbH, Graz?

    5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz spricht,
    ihre Business Partner nicht offen über ihre finanzielle Lage und
    legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
    Business Partner verwendet werden?

    6. Trifft es zu, das bei Vertragsaufkündigung den Business
    Partnern ihre Anzahlung nur "auf Umwegen"
    zurückerstattet
    wird, indem sie zuvor riesige Aufzahlungen leisten oder
    Eigeneinkäufe tätigen müssen?

    7. Trifft es zu, dass bei diesen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
    Lyoness (vorher ausgehandelte) Händlerrabatte zufliessen, die
    der Höhe der vom Business Partner geleisteten Anzahlung
    entsprechen?

    8. Weshalb haben nur CH-Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
    (Kapital EUR 35,000.-) als Vertragspartei,
    während die Lyoness-Kunden in allen übrigen Ländern
    die
    Lyoness Europe AG (Kapital CHF 1 Mio.) als Vertragspartei
    haben?

    9. Weshalb ist Hubert Freidl, der Gründer und Stratege von
    Lyoness zusammen mit zwei seiner Landsleute Ende letzten Jahres aus
    dem Verwaltungsrat der Lyoness Europe AG zurückgetreten? Weshalb
    gab es zu dieser wichtigen
    Personalie keine offizielle Firmen-Kommunikation?

    10. Ist es richtig, dass sich Lyoness 2009 damit brüstete,
    vom Wirtschaftsbund Steiermark als Firma des Jahres 2009
    ausgezeichnet worden zu sein und dass Rückfragen beim
    Wirtschaftsbund ergeben haben, dass Niemandem eine
    solche Auszeichnung verliehen wurde und dass somit alles
    nur Schall und Rauch war?

    11. Ist es richtig, dass bei der letztjährigen ISO 9000:2008
    Zertifizierung von Lyoness durch Quality Austria unhd TÜV
    Rheinland die Organisationsqualität und
    "Servicegeprüfte
    Einkaufsgemeinschaft mit nachgewiesenem Preisvorteil"
    Gegenstand des Prüfverfahrens waren, nicht jedoch
    die umstrittenen Teile des Lyoness-Geschäftsmodells
    wie Entgegennahme von Geldern in von ihren Business Partnern
    gepaart mit utopischen Versprechungen für Provisionszahlungen,
    die Ausgabe von "Optionen" zur Finanzierung von
    Werbekampagnen und die fehlende Transparenz betreffend
    Finanzlage?

    12. Ist es richtig, dass Lyoness in ihrer 2008 formulierten
    "Vision, Philosophie, Werte und strategische Ziele" noch
    gesagt hat, dass "bis Ende 2010 über 7,000,000 Karten-
    besitzer in den ersten 9 Kampagnenländern erwartet werden"?

    13. Ist es richtig, dass die Lyoness Europe AG (vormals Lyoness
    Holding Europe AG) ihren Business Partnern bisher folgende
    Zeichnungsangebote für "Optionen" gemacht hat zwecks
    Finanzierung von Werbekampagnen:


    15,000 Stück zu EUR 1,000.-/Stück (Premium Ranking Europe)
    10,000 Stück zu EUR 900.-/Stück (Werbekamp.
    Oesterreich)
    10,000 Stück zu EUR 300.-/Stück) (Werbekamp. Ungarn)
    10,000 Stück zu EUR 200.-/Stück (Werbekamp. Slovakei)

    und dass, falls alle angebotenen Optionen gezeichnet worden sind,
    Lyoness EUR EUR 29 Mio. zugeflossen sind?

    14. Trifft es zu, dass die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA
    gegen Lyoness Europe AG, Buchs, eine Untersuchung eingeleitet
    hat betreffend möglicher unerlaubter Entgegennahme von
    Publikumsgeldern?

    15. Ist es richtig, dass die Lotterie- und Wettkommission,
    Bern, sich dahingehend geäussert hat, dass nach der
    bevorstehenden Revision des Bundesgesetzes gegen den
    unlauteren Wettbewerb, "Geschäftsmodelle wie dasjenige von
    Lyoness wohl nicht mehr legal sein werden"?

    16. Die Lyoness Dachgesellschaft Lyonss Europe AG, Buchs,
    hat kürzlich ihre für den Betrieb wichtigen
    Tochtergesellschaften,
    nämlich die Lyoness Dataservice GmbH, Graz und die
    Lyoness E-Biz GmbH, Graz an die neugegründete Lyoness
    Cashback SA, Luxemburg, verkauft. Weiter hat sie kürzlich ihre
    Mehrheitsbeteiligung an der Lyoness Tower Einrichtungs-
    und Betriebs GmbH, Graz, an die Global Invest Group AG,
    Buchs und an die Lyoness International AG, Buchs, abgetreten.
    In den Verwaltungsräten der beiden letztgenannten Gesellschaften
    sitzt auch Hubert Freidl.
    Wozu diese Operationen?
    Ist Lyoness vielleicht im Begriff, die Lyoness Europe AG
    auszuhöhlen, um möglichen Sanktionen
    der Eidg. Finanzmarktaufsicht zu entgehen?

    Ich bitte diejenigen Personen, die am "Spezial-Event"
    teilnehmen und vielleicht die eine oder andere Frage stellen,
    in diesem Forum über ihre Erfahrungen zu berichten.
  • md1981 | 31.01.2011, 14:47

    @ oesi1

    Trevilian hat nicht geschrieben:

    "Denn wenn auch diese Business
    Partner keine Umsätze machen, hat er auch nichts davon"

    sondern er hat geschrieben:

    Das bestätigt auch meine Angabe warum jemand mit 85 000 Leute
    genau gleich verdienst wie einer mit 25 000. Diese beide Personen
    kenne ich und jetzt frage Dich selber warum dem so ist. Weil die
    Person mit 25 000 seine Leute gut geschult und ihnen die richitigen
    Informationen gegeben hat, und nicht weil er mehr Business Partner
    hat. Denn wenn auch diese Business Partner keine Umsätze machen,
    hat er auch nichts davon.

    Du reißt also absichtlich den einen Satz aus dem Beitrag, nur um
    ihn anders auszulegen? Das macht man nicht.

    Es soll der Satz so verstandenen werden, dass derjenige, der mehr
    Business-Partner in seiner Lifeline hat nicht unbedingt mehr verdienen
    muß, wenn er seine leute nicht ordentlich Informiert. Denn egal
    ob Partner oder Kunde, wer das System versteht ist selbst im Vorteil
    und nur der wird davon profitieren. Du als Empfehlungsgeber sollst
    dafür entschädigt werden, wenn du deine Leute ordentlich
    schulst. Darauf kommt es an. Du kannst mit 2 erfolgreich geschulten
    Partnern genauso dein System aufbauen. Der Umsatz entsteht durch
    Einkäufe der Gemeinschaft nicht durch Businesspartner allein und
    auch nicht durch alleingelassene Kunden.
  • md1981 | 31.01.2011, 14:37

    @ all

    da schreibt der gute oesi1:

    Oesi1 | 31.01.2011, 11:16
    das sind keine Vermutungen, sonst würde ich dazu schreiben, dass
    ich das vermute.

    und dann im nächsten Absatz:

    In meiner lifeline und in einer Lifeline meiner Upline, wo sich mehr
    als 7.000 Mitglieder befinden !!!!!!!sollen!!!!!!!, kauft ebenfalls
    nicht Viele ein und das ist meine Erfahrung.

    Was denn jetzt Tatsache oder Vermutung? Was jetzt Indikativ oder
    Konjunktiv? Entscheide dich mal
  • Oesi1 | 31.01.2011, 14:30

    Jetzt mal ehrlich, ...

    Hallo Trevilian,

    aus welchem vernünftigen Grund sollte Jemand für 1% bis 2%
    Vorteile einkaufen und vorwiegend Vertragshändler von Lyoness
    aufsuchen und gegebenenfalls auch noch diese Prozente auf deinen Rat
    hin auf das Positionskonto umleiten, wenn ein Kunde wahrscheinlich
    selbst nach 10 Jahren trotz guten Einkaufs immer noch keinen Cent
    gesehen hätte?

    Unter anderem schreibst Du: "Denn wenn auch diese Business
    Partner keine Umsätze machen, hat er auch nichts davon"

    Bedeutet dein Satz, dass doch vorwiegend nur Businesspartner einkaufen
    und weniger die Kunden und die Businesspartner somit Lyoness nicht nur
    mit ihren Anzahlungen, sondern auch mit ihren Einkäufen
    subventionieren?

    LG!
  • trevilian | 31.01.2011, 13:19

    @Oesi1

    Das bestätigt auch meine Angabe warum jemand mit 85 000 Leute
    genau gleich verdienst wie einer mit 25 000. Diese beide Personen
    kenne ich und jetzt frage Dich selber warum dem so ist. Weil die
    Person mit 25 000 seine Leute gut geschult und ihnen die richitigen
    Informationen gegeben hat, und nicht weil er mehr Business Partner
    hat. Denn wenn auch diese Business Partner keine Umsätze machen,
    hat er auch nichts davon.

    Also dann versuche mal auf diese Frage eine Antwort zu suchen und
    ausserdem hast Du mit meine Frage betreffend Händlern auch nicht
    beantwortet. Du weichst den Tatsachen aus und stellst lieber
    Vermutungen.
  • Oesi1 | 31.01.2011, 11:16

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    das sind keine Vermutungen, sonst würde ich dazu schreiben, dass
    ich das vermute.

    In meiner lifeline und in einer Lifeline meiner Upline, wo sich mehr
    als 7.000 Mitglieder befinden sollen, kauft ebenfalls nicht Viele ein
    und das ist meine Erfahrung.

    Aufgrund meiner Erfahrung gehe ich davon aus, dass es in anderen
    Lifelines nicht viel besser aussehen wird.

    LG!
  • trevilian | 31.01.2011, 10:29

    Oesi1

    Das ist wieder eine Vermutung von Dir, weil Deine Leute nicht
    einkaufen und Du ihnen die Systemvorteile nicht erklärt hast.

    Gehe mal Deine Upline hoch und schau mal ihr Vergütungskonto dann
    sieht Du selber wer wieviel einkauft, anstatt nur Vermutungen
    aufzustellen.

    Eigentlich erübrigt sich diese Erklärung;

    Eine frage an Dich:

    Warum machen bereits so viele namhafte Händler bei Lyoness mit
    und es werden immer mehr?

    Weil sie gute Laune oder nichts besseres zu tun haben????

    Kannst Du mir bitte diese Frage beantworten.

    Danke im Voraus
  • Oesi1 | 31.01.2011, 09:23

    Lyoness

    Trevilian schrteibt:

    "Es geht um Rückvergütungen aus den
    Einkäufen"

    Wenn aber Leute für die eher bescheidenen Vorteile kaum
    einkaufen, dann bleibt für das Unternehmen nur die Option
    Mitglieder mit, wie Twist bemerkt, utopischen Gewinnversprechungen zu
    ködern.

    LG!
  • trevilian | 31.01.2011, 09:04

    50000 euro

    Hallo md1981

    Danke für den Hinweis. An einem Business Info werden die Stufen
    6-8 gar nicht erleuchtet, genau aus diesem Grund damit sich die
    Teilnehmer nicht in die Irre führen lassen. Hier zeigt man
    lediglich max. Die Stufe 5 wo Business Bonus Fr. 4500 beträgt
  • md1981 | 30.01.2011, 23:14

    @ trevilian

    twist`s Felle schwimmen davon. Er flüchtet sich nur mehr in
    Wiederholungen, seine Argumente sind ausgegangen.
    Gebetsmühlenartig predigt er nur mehr das was vor Monaten in
    einem Teil eurer Medien geschrieben wurde. Aus Unwissen schnappt er
    sich einige Zahlen aus den "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten" natürlich nur die höchsten, um seinen
    "Einwänden" Nachdruck zu verleihen. Dass es stufenweise
    zu Vergütungen kommt erwähnt er ja nicht Mal. So kann man
    Tatsachen einfach weg lassen. Genau das ist es doch was die
    unseriösen Firmen machen, sie werben nur mit den superlativen.
    Doch nicht bei Lyoness, hier wird jede Stufe beleuchtet, hier wird
    erklärt, was vom Kunden bis zum Businesspartner verdient werden
    kann. Das es dann natürlich vom eigenen Einsatz abhängt was
    erreicht werden kann, wird auch erwähnt. Doch keinem Kunden wird
    versprochen er verdiene 50.000 EUR. Aber unser twist, das verwirrte
    Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung, der schmeißt hier damit
    herum. Das war der nächste Tritt ins Fettnäpfchen von dir.
    Große Zahlen suchen und dann falsch verbreiten. Ja das macht
    dich sehr glaubwürdig.
  • trevilian | 30.01.2011, 21:27

    Anlass am 17.02.2011

    Hallo LY-Vison

    Danke für Deine Informationen. Anscheinend wird 2011 nochmal ein
    richtig Lyoness Jahr werden auch hier in der Schweiz.


    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Es geht hier um keine utopischen Gewinnmöglichkeiten, das
    sähe au aus als ob man anzahlen würde und einen richtigen
    Teffer landen würde. Hier verstehst Du das ganze nicht richtig.
    Es geht um Rückvergütungen aus den Einkäufen.

    Die ganze Struktur von mir geht einkaufen und erreicht einen grossen
    Umsatz. Durch diesen hohen Umsatz schütten die Händler die
    Rabatte. Diese Rabatte werden dann nach einem Vergütungsplan an
    uns alle ausgeschüttet. Damit kann ich mit einer Anzahlung von
    Fr. 3000.- eine Einkaufsgutschrift Fr. 15 750 und Systemprovision 9108
    erreichen.

    Diese Einkaufsgutschrift läse ich dann bei den Lyoness
    Händlern ein und es bilden sich weitere Positionen in meinem
    System. Das ist ein immerwiederkehrendes Kreislauf. Eingentlich ist
    diese Erklärung überflüssig. Lyoness ist so schnell am
    wachsen dass sehr viele Händler und Konsumenten diese Vorteile
    schnell begreifen.

    Weshalb stellt Lyoness ihren Business Partnern solch immense
    Vergütungen in Aussicht?

    Auf dem Sektor des täglichen Bedarfs werden täglich
    Millionen Umsätze abgewickelt. Bald nutzen 1.7 Millionen
    Konsumenten diese Vorteile. Das sind enorme Summen der Rabatte welche
    die Händler an unsere Einkaufsgemeinschaft zurückgeben.
    Diese Zahlen der Vergütungen sind damit berechtigt.

    Struktur- und Direktvertrieb sind Dir immer noch KEIN Begriff. Diese
    Formen sind die offizielle Formen des Handels, völlig normale
    Wirtschaftsformen.
  • twist | 30.01.2011, 21:02

    Lyoness

    Hallo Trevilian, Hallo MD1981

    Es lässt sich einfach nicht widerlegen, dass Lyoness denjenigen,
    die Anzahlungen leisten, utopische Gewinnmöglichkeiten in
    Aussicht stellt.

    Gemäss Lyoness Geschäftsbroschüre Schweiz
    "Gemeinsam
    sind wir stark", Seite 40, Titel "Business Paket"
    können
    Käufer eines Business Pakets (Anzahlung Fr. 3,000.-)
    Einkaufsgutschriften von bis zu Fr. 15,750.- erwirtschaften.
    (nebst Systemprovisionen von Fr. 9,108.-)
    Allein mit den Einkaufsgutschriften soll also der Einsatz
    verfünffacht werden können!
    Gemäss Art. 4 der "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten"
    erhält man Einkaufsgutschriften für Positionen, die aus
    A n z a h l u n g e n entstanden sind.

    Daneben gibt es viele weitere Vergütungsarten, wie z.B. die
    Karrierepunktevergütung, wo in der höchsten Stufe 8
    bis zu EUR 50,000.- pro Monat ausgeschüttet werden (sollten).
    Auch bei der Karrierepunktevergütung spielt die Anzahlung
    eine grosse Rolle.

    Weshalb stellt Lyoness ihren Business Partnern solch immense
    Vergütungen in Aussicht?

    Dafür gibt es nur einen plausiblen Grund:
    Sie kommt mit diesen Anzahlungen zu dringend benötigtem
    (zinslosem) Kapital für ihren Geschäftsaufbau. Ueberdies
    braucht sie ihren Geldgebern keine Rechenschaft über ihre
    finanzielle Situation bzw. die Verwendung des Geldes zu geben.

    Würden die Gelder , wie ihr beiden behauptet, an die Business
    Partner zurückfliessen, hätte Lyoness logischerweise gar
    keinen
    Nutzen daran und sie würde die "Anzahler" bestimmt
    nicht
    versprechen, sie mit so massiven Vorteilen zu belohnen. Lyoness ist ja
    kein Wohltätigkeitsinstitut. Ganz im Gegenteil.
    Lyoness hat das Vergütungssystem nur deshalb so undurchsichtig
    gestaltet, damit niemand erkennen soll, wer die wahren Nutzniesser
    (Abzocker) sind.

    Kapiert? Wenn nicht ihr beiden, so doch sicher die Mehrheit
    aller anderen Forumsteilnehmer.

    Uebrigens: Die "Leistung" bzw. das "Tun", wie ihr
    es nennt,
    der Business Partner besteht doch weitestgehend darin,
    neue Kunden/Business Partner anzuwerben. Da sind wir
    dann schon wieder beim Thema "schneeballartiges Geschäfts-
    modell". Solche Geschäftsmodelle werden nach Ansicht der
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wett-
    bewerb (UWG) in der Schweiz nicht mehr legal sein.
    Gottseidank!
  • LY-Vision | 30.01.2011, 20:14

    17.02.2011 Business Info

    Informationen für Interessierte am 17. Februar 2011

    Am Do 17. Februar 2011 17.00 Uhr findet erstmals ein grosser Spezial
    Event mit Presseinformation in der Schweiz für
    Geschäftspartner und interessierte KMU`s statt. Gründer und
    CEO Hubert Freidl wird mit Sales Director Werner Kaiser Lyoness
    vorstellen und die geplanten Nationalen und Internationalen News
    präsentieren.
  • trevilian | 30.01.2011, 16:52

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Jetzt schreibst Du einen riesen Müll. Wenn eine Anzahlung
    durchgelaufen ist entsteht ein Einkaufsguthaben dass wir wieder bei
    unseren Partnern einlösen können. Das Geld verbleibt sicher
    nicht bei Lyoness es ist mein eigenes Einkaufsguthaben.

    Du kannst es drehen wie Du willst, das System hast Du nicht
    verstanden, Du siehst nur utopische Gewinne und diese gibt es gar
    nicht nur Vergütungen meiner Leistung, jeder der bei Lyoness als
    Vertriebspartner mitmacht weiss dass er was tun muss. Und dieses TUN
    wird mit Leistung belohnt wie in jedem Geschäft.

    Du sollst wirklich mal ein Business Seminar besuchen und Dich
    informieren wie das Geschäft läuft. Ausserdem könntest
    Du dort auf Deine Fragen kompetente Antworten erhalten.



  • md1981 | 30.01.2011, 15:30

    @ twist dem verwirrten Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    was ist denn mit dir los? Sind jetzt deine Argumente, die eigentlich
    keine waren jetzt endgültig aus, dass du mit LÜGEN beginnen
    mußt? Junge, Junge, schön langsam fällt es mir immer
    schwerer dich ernst zu nehmen.
  • twist | 30.01.2011, 10:50

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Du schreibst Oesi1:
    "Wenn die Anzahlungen durchgelaufen sind, wird daraus
    Einkaufsguthaben".

    Falsch!

    Lyoness verwendet diese Gelder, um ihren aufwändigen
    Betrieb (riesige Marketingkosten) und ihre rasante Expansion
    zu finanzieren.
    Weil sie so dringend auf die Gelder ihrer Business Partner
    angewiesen ist, stellt Lyoness ihren "Anzahlern" grosse
    Karrierevorteile mit utopischen Provisionsversprechungen
    gemäss Lyoness "Vergütungen und Zahlungsarten" in
    Aussicht.

    Die Behauptung, dass aus einer Anzahlung Einkaufsguthaben
    entsteht, ist eine Lyoness-Mär!

    Du schreibst Oesi1, dass er meine, dass "jeder Business
    Partner nur andere einschreibt, um die EUR 2,000.-
    rauszubekommen."

    Jeder Lyoness-Interessierte und damit auch Oesi1 wissen
    mittlerweile genau, dass die Business Partner andere
    anwerben, weil sie, von Lyoness getäuscht, hoffen, einmal
    von den in Aussicht gestellten utopischen Gewinnversprechungen
    profitieren zu können.
  • md1981 | 29.01.2011, 23:53

    @ Ösi1

    Ja ich habe meine Möglichkeiten an Infos zu kommen. Und deshalb
    krampft es mich erst recht zusammen, wenn ich deine aus den Fingern
    gesogenen Beiträge hier lese. Aber ist das ein Verbrechen, wenn
    man Infos hat? Ich denke nein.

    Und ud hast es wieder falsch verstanden. Wenn die Anzahlungen der
    Businesspartner durchgelaufen sind, wird daraus Einkaufsguthaben. Wenn
    dieses aufgebraucht wird, dann entstehen ja wieder Positionen. Und
    diese sind dann auch Positionen aus Einkäufen. Und nochmal,
    Businesspartner bauen das Netzwerk auf, und dieses besteht, wenn
    richtig aufgebaut wird aus weiteren Partnern und Kunden. Jeden den man
    anspricht kann man die Wahl lassen zwischen mit aufbauen, nur
    einkaufen oder keines von beiden. Der Großteil entscheidet sich
    für die Möglichkeiten mit aufbauen und nur einkaufen. Und
    bei diesen beiden Möglichkeiten entscheiden sich die meisten
    für nur einkaufen.

    Es ist dein Vorurteil und deine Meinung, dass jeder Businesspartner
    nur andere einschreibt um die 2.000 EUR rauszubekommen. Das wäre
    ja auch dein Beweggrund oder?

    Und genau darin liegt dein Denkfehler. Nicht die Business-Partner
    alleine bringen das Geld es geht ums Einkaufen, und das tut die
    Einkaufsgemeinschaft gemeinsam. Und zwar nur dann wenn man es richtig
    vormacht und die Menschen richtig über Ihre Vorteile
    aufklärt. Und das kann man nur mit der richtigen Ausblidung.

    Aber wozu schreib ich mir die Finger für dich wund.
  • trevilian | 29.01.2011, 22:09

    Einfach falsch Oesi1

    Es ist mit Dir wirklich SINNLOS zu diskutieren, denn Du willst es
    nicht verstehen.

    Du stellst nur Vermutungen und hast keinen einzigen Beweis für
    Deine Aussagen.

    Bei der Person die 25 000 Leute in der Lifeline hat ist die
    Information und nicht dass diese Person mehr Businesss Partner hat,
    denn wenn du System kennen würdest, wüsstest Du dass man nur
    durch ständigen Umsatz Punkte erzielt.

    Beispiele:

    1.) Ich habe 100 Leute die ein Business Paket gezeichnet haben. Das
    bringt mir 4000 Punkte auf einmal, schön für mich Stufe 5
    locker.

    2.) Ich habe 100 Konsumenten welchen ich schön die Vorteile vom
    Lyoness System erkläre. Dass sie Sofortvergütung haben,
    einen Restrabatt bei welchem ihnen zeitverzögert 450 Euro bringt
    und einen Freundschaftsbonus wenn sie Lyoness weiterempfehlen. Keiner
    von denen investiert einen Cent in Lyoness.

    Jetzt nehmen wir an im ersten Beispiel haben die Leute nur das
    Business Paket gezeichnet und gehen nicht einkaufen, machen gar
    nichts

    und im zweiten Beispiel habe ich 100 Konsumenten, die für 500
    Euro monatlich einkaufen und gelegentlich Lyoness weiterempfehlen.

    Was passiert jetzt:

    Im ersten Beispiel erhalte ich 4000 Punkte x 2.375 Euro= 9500 Euro
    plus Business Bonus von 3000 Euro gesamt 12 500.00 Euro
    ganz schön für mich 12 500.00 verdient in einem Monat.

    Im zweiten Beispiel erhalte ich 250 Euro Freundschaftsbonus und 22-26
    Positionen in der WK1.

    Wo ist der Krux????

    Im ersten Beispiel habe ich gut verdient auf einmal und das wars
    vorbei kein Verdienst mehr. DAS IST GEMÄSS DEINEN ANGABEN WEIL
    DIE LEUTE NICHT MEHR EINKAUFEN.

    Aber im zweiten Beispiel habe ich jeden Monat immerwiederkehrenden 250
    Euro an Freundschaftsbonus und immer wieder 22-26 Positonen.
    Zusätlich kann ich profitieren wenn die Leute Lyoness
    weiterempfehlen, die Einkausgutschriften, Systemprovisonen,
    Bonuspositionen, Übertritte usw.

    Man muss die Information richtig weitergeben, es hängt nicht von
    der Grösse der Lifeline und wieviele Leute ein Business Paket
    gekezeichent haben.

    Nun war das letzte Erklärung von mir, dafür stehen Seminare,
    Schulungen, Unterlagen Workshops und Upline zur Verfügung,.
    Entwerder holst Du dir auf dem richtigen Weg die Informationen oder
    vergisst einfach Lyoness.

    Es ist einfach schade dass Du die Leute im Internet verunsichert mit
    Deinen Vermutungen und nicht kompetenten Berechnungen.

    Md1981 hat Recht was Einkauf angeht, das Verhältniss steht 80%
    Einkauf zu 20% Anzahlung.

    Aber eigentlich erübrigt sich diese Frage denn Stand Händler
    Österreich steht bei 2288. Als kleines Beispiel Zahl am
    01.12.2010 war 2215. Ein PLUS von 73 seit 01.12.2010 und die Zahl
    wächst und wächst.

    Eine Frage an Dich meinst Du alle diese Händler würden
    mitmachen wenn die Leute Lyoness nicht nutzen würden? Warum
    machen sie das, weil sie nichts besseres zu tun haben.

    Einfach MÜLL, den Du die ganze Zeit behauptest.

    Lg
  • Oesi1 | 29.01.2011, 18:01

    Lyoness

    Hallo Md1981,

    wenn Du mit einer solchen Selbstverständlichkeit behauptest, dass
    die meisten Auszahlungen aus Einkäufen, dann müsstest Du
    Einblick in die Geschäftsunterlagen von Lyoness haben, oder es
    erscheint Dir logisch, weil deiner Aussage nach vorwiegend
    Businesspartner, Die ja ihre Investition wieder zurück haben
    möchten, dafür einkaufen müssten.

    Damit ein Businesspartner aber durch Eigeneinkäufe allein nicht
    erst in vielleicht 35 Jahren seine Investition zurück hat, wird
    er bestrebt sein andere Personen zu finden, die ebenfalls 2.000,- Euro
    einzahlen.

    Wenn es richtig ist was Du schreibst, dass die Auszahlungen zumeist
    aus Einkäufen resultieren und das vorwiegend Businesspartner tun,
    die bereits aus dem System profitiert haben, dann sollte dein
    Schreiben bestätigen, dass nicht all zu viele Kunden über
    Lyoness einkaufen.

    Unter anderem weigere mich nicht Weiterbildungsangebote zu nutzen, ich
    sehe nur keine Sinn darin, unter anderem deshalb, weil für mich
    das Verhältnis der Verteilung Unternehmen zu Kunden nicht stimmt.


    LG!
  • md1981 | 29.01.2011, 15:33

    @ Oesi1

    du schreibst mal wieder nur Müll. Es ist eine Tatsache, dass mehr
    Umsätze durch Einkäufe entstehen als durch Anzahlungen. Ist
    ja auch klar warum, die Anzahlungen werden zu einkaufsgutschrift und
    die wenigen Businesspartner im Vergleich zu den einfachen kunden
    produzieren naturgemäß weniger Anzahlungen als durch Kunden
    Positionen entstehen. Außerdem die Businesspartner, die
    sinngemäß auch die Aufbauarbeit machen, produzieren durch
    Ihre Einkäufe ebenfalls Umsätze. Und durch die Aufbauarbeit
    werden die Positionen aus Anzahlungen, zur Auszahlungen gebracht.
    Dadurch entsteht einkaufsguthaben welches beim einkaufen wieder
    Positionen erzeugt. Allein deshalb kommen automatisch mehr Positionen
    aus Einkäufen zustande. Aber das hast wahrscheinlich nicht
    "mitberechnet" oder nicht gewusst. Aber ist ja auch klar,
    weigerst du dich doch ständig Weiterbildungsangebote zu nutzen.
    Aber Hauptsache mit Halbwissen Leute verunsichern.
  • Oesi1 | 29.01.2011, 14:58

    AW: Trevilian

    Hallo Trevilian,

    die Verdienste kommen derzeit vorwiegend nicht wie Du und einige
    Befürworter gerne suggerieren durch Einkäufe zustande,
    sondern durch Positionsanzahlungen und Diese kommen deshalb zustande,
    weil ein weiteres mal suggeriert wird, dass man eine tolle Vermehrung
    seiner Investition erwarten können soll, wobei der Großteil
    in Gutscheinen oder Einkaufsgutschrift ausgeschüttet wird und
    für Viele eine Ausschüttung aus dem Restrabattsystem nicht
    zutreffen wird.

    Kann es sein, dass die Person mit 80.000 Leuten in seiner Lifeline
    möglicherweise weniger Leute in seine Lifeline hat, die 2.000,-
    Euro
    eingezahlt haben, als die Person die 25.000 Partner in ihrer Lifeline
    haben soll?

    Nochmals, ich zweifle nicht an, dass Leute durch das Punktesystem (ich
    weiß wie MLM funktioniert), die bereits mehrere zehntausend
    Partner in ihrer Lifeline aufweisen können, bereits verdienen
    werden, ich glaub aber wie gesagt, dass das weniger durch einkaufende
    Personen stattfindet. Wie bereits erwähnt, würden mich meine
    Bekannten spätestens nach einem Jahr mit dem nassen Fetzen nach
    Hause jagen, wenn ich Ihnen weiterhin einreden sollte, dass sich
    Lyones für Sie einmal toll auszahlen soll. Ich gehe davon aus,
    dass wenn meine Leute gut über Lyoness einkaufen würden, Sie
    es eher mir zu Liebe tun, als der Sofortvergütung von 1% bis 2%
    wegen.

    Nochmals, ich gönne Jeden guten Erfolg, der ehrlich erzählt
    was Sache ist und auch nicht davor zurückschreckt den Leuten
    mitzuteilen, dass Sie im schlechtesten Fall auf ihrer Investition
    sitzen bleiben können, wenn sie keine Leute finden die ebenfalls
    einzahlen und/oder gut über Lyoness einkaufen und dass es selbst
    unter solchen Bedingungen lange dauern kann, bis man die Investition
    herein gewirtschaftet hat.

    LG!
  • trevilian | 29.01.2011, 12:01

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Wir gehen auf die Kritik ein, nur müssen wir nicht die 100 mal
    durchgekaute Angelegenheit wieder nach vorne holen. Auch Du siehst es
    selber dass Du zurückstecken musst, denn ganz am Anfang hast Du
    grosses Maul gehabt und Vermutungen herumgesschossen dass Lyoness
    schon lange von der Bildfläche verschwinden würde. Du sieht
    immer mehr ein dass das nicht geschehen wird und Du Deine Vermutungen
    zurückziehen musst.

    Und wir sind keineswegs am Ende unseren Lateins, wir expandieren so
    schnell mit unserer Idee und unserem Erfolgskonzept dass wir gar nicht
    nachkommen alles zur Zeit zu erledigen. Die nächste
    Überraschung steht am 17.02.2011, das war eigentlich schon
    letztes Jahr geplant.

    Die Presse diskreditieren wir auf keinen Fall, aber Du musst in
    Betracht ziehen, dass z.B. Österreich LYoness schon länger
    tätig ist und sie das Modell und Lyoness besser kennen.
    Hätte es Presse gewagt solche Artikel zu publizieren:

    19.01.11
    Dolomiten Tagblatt Südtiroler

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Dolomiten_Tagblatt_Suedtiroler_19.0

    1.2011_5896628.pdf

    17.01.11
    Kronen Zeitung

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201

    1_5889985.pdf

    09.01.11
    Kleine Zeitung

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kleine_Zeitung_09.01.2011_5879308.p

    df

    Österreich befindet sich in Europa und nicht am Ende der Welt.



    @Oesi1

    Dass Deine Leute Lyoness nicht regelmässig nutzen liegt es an der
    Information. Ich kenne jeamand der ca. 80 000 in der Lifeline hat und
    verdient genau gleich viel wie einer den ich auch kenne und 25 000
    Leute hat. Was meinst Du warum ist dem so???

    Er hat seine Struktur und die Informationen richtig geleitet.
    Vielleich leigen Deine 100 Leute genasu in dieser 80 000er Lifeline.
    Du kannst das noch ändern. Informiere Dich richtig wie das
    Geschäft läuft und ändere Deine Einstellung, dann hast
    Du auch Erfolg


    Dass die Lyoness-Befürworter nun sogar versuchen, die
    unabhängige, konsumentenfreundliche CH-Presse zu diskreditieren
    ("Wie in der Presselandschaft leider durchwegs
    üblich, hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen
    Fakten zu tun") zeigt, dass sie am Ende ihres Lateins sind.

    Ganz nebenbei: Gibt es "tatsächliche Fakten" oder sind
    Fakten einfach Fakten?

    Natürlich ist es für Lyoness im Ausland ein Leichtes, einen

    Zeitungsartikel erscheinen zu lassen, denn dort weiss man
    (noch) zu wenig über die "undurchsichtigen Methoden"
    (Tages-Anzeiger) von Lyoness.

    Ich wette, es gelingt Lyoness nicht, eine CH-Zeitung dazu zu
    bringen, positiv über Lyoness zu berichten.

    Der letzte kritische Presseartikel in der CH erschien am
    27.11.2010 und man kann wohl getrost davon ausgehen,
    dass weirtere folgen werden.
  • twist | 29.01.2011, 11:47

    Lyoness

    Hallo Amerika

    Was hast du mit deinem Beitrag zur aktuellen Diskussion
    beigetragen? Rein gar nichts, denn was du bringst ist
    pure Lyoness-Propaganda, wie sie auf der Lyoness Homepage
    nachgelesen werden kann.

    Wie wäre es, wenn du dich konkret zu vorgetragener Kritik
    äussern würdest?
  • Oesi1 | 29.01.2011, 10:36

    Ebenfalls immer noch nicht verstanden?

    Hallo Trevilian,

    kann es sein, dass auch Du einige Kritikpunkte nicht verstehst?

    In jedem MLM ist es notwendig, dass Leute ein Produkt benutzen, unter
    anderem deshalb, weil Sie es für sinnvoll erachten. In meinem
    Bekanntenkreis und weiter oben in meiner Upline kaufen jedoch die
    wenigsten Mitglieder (regelmäßig) über Lyoness ein -
    warum? Auch wenn anfangs ein paar Leute einkaufen, so verlieren Sie
    meiner Erfahrung nach bald die Lust dazu, weil Sie einfach zu wenig
    von den Vorteilen spüren, die Ihnen Lyoness gibt, der Handel aber
    mehr ausschüttet.

    Frage dazu an Trevilian: was nützen in einem solchen Fall noch so
    viele und von der Idee her guten Vergütungen, wenn die Basis,
    damit eineige Leute Punkte erhalten, das Podukt Cashback Card kaum
    nutzt?

    Du erzählst, dass die Leute von md1981 zu 70% einkaufen und 30%
    Anzahlungen leisten. Sofern das stimmt, so kann das meines Erachtens
    nur funktionieren, wenn man Leute, wie Twist kritisiert, Gewinne oder
    Ausschüttungen in Aussicht stellt, die zwar eintreffen
    können, aber meines Erachtens unseriös sind, unter anderem
    deshalb, weil bestimmt nicht alles erzählt wird.

    LG!
  • Amerika | 29.01.2011, 10:33

    Was ist Lyoness hier ein paar Infos:


    Geld zurück bei jedem Einkauf

    Die Lyoness International AG bietet seit ihrer Gründung als
    Lyoness Holding Europe AG im Juli
    2003 mit ihrer Geschäftsidee die Kundenkarte der Zukunft! Eine
    Karte für viele verschiedene
    Handelsbranchen, die die Kartentasche schlanker, dafür aber die
    Geldtasche schwerer macht.
    Denn jeder Einkauf mit der Lyoness Cashback Card bei einem Lyoness
    Partnerunternehmen –
    oder mit den bei Lyoness erworbenen Originalgutscheinen der
    Partnerunternehmen sowie beim
    Online Shopping – bringt bares Geld bei jedem Einkauf. Ab einem
    Guthaben von 15 Franken wird
    dem Kunden das ersparte Geld auf das eigenes Konto überwiesen.

    Die Lyoness Cashback Card – bis 2012 in 33 Ländern Europas im
    Einsatz

    Die Lyoness Europe AG ist mit Österreich in bereits 20
    Ländern Europas vertreten und
    beschäftigt rund 350 Service-Mitarbeiter. In Deutschland, der
    Schweiz, Ungarn, der Slowakei,
    Tschechien, Bulgarien, Rumänien, Slowenien, Serbien, Kroatien,
    Polen, Italien, der Türkei, in
    England, Griechenland, Irland, den Niederlanden, Belgien und
    Frankreich zählt Lyoness derzeit
    1,5 Mio. registrierte Kunden und 18.500 Partnerunternehmen aus allen
    Branchen. Der
    internationale Ausbau des Lyoness Netzwerkes ist in 33 Ländern
    Europas geplant. Mit der im
    Juli 2009 gegründeten und am 6. Februar 2010 gestarteten
    Landesgesellschaft ist er auch in
    Übersee – in den USA und Kanada – bereits erfolgt. Nach
    der Markteröffnung in den
    Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai) ist Lyoness mittlerweile auf
    insgesamt 3 Kontinenten
    vertreten.

    Einen besonderen Nutzen für Lyoness Cashback Card-Besitzer bietet
    auch das attraktive und
    einmalige Freundschaftswerbungsprogramm, durch das für jeden
    empfohlenen zahlenden
    Kunden noch zusätzlich bares Geld wartet.

    Lyoness ISO-9001-zertifiziert und TÜV-geprüft

    Mit der Verleihung der ISO-9001:2008-Zertifizierung durch die
    Quality Austria und des
    Zertifikats des TÜV Rheinland ist Lyoness ein wichtiger Schritt
    im internationalen Vergleich
    gelungen.

    Besonders erfreulich für CEO Hubert Freidl ist die Tatsache, dass
    die Zertifizierungen in einem
    extrem kurzen Zeitraum durchgeführt werden konnten. Dies wurde
    vor allem durch die
    professionelle Unterstützung der Quality Austria und die aktive
    Mitwirkung aller Mitarbeiter bei
    den Audits ermöglicht.

    Seit 2006 wurde weltweit knapp eine Million Unternehmen und
    Organisationen nach ISO 9001
    zertifiziert. Mit dieser Normreihe ist es gelungen, die Merkmale von
    Organisationsqualität
    branchenneutral und für alle Unternehmensgrößen als
    weltweiten Standard zu etablieren. Die
    ISO-9001-Norm zielt auf eine einheitliche Terminologie ab. Begriffe
    wie Anforderung,
    Kundenzufriedenheit, Produkt, Prozess, System, Qualität und
    Qualitätsverbesserung werden
    international definiert.

    Quality Austria, Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH,
    ist in Österreich
    Marktführer, Mitglied der wichtigsten internationalen
    Qualitätsorganisationen und in mehr als 50
    Ländern vertreten. Die Zertifikate wurden an die offiziellen
    Vertreter von Lyoness Europe, der
    Child & Family Foundation und der Servicegesellschaften für
    alle Länder überreicht – an die
    Lyoness Management, an eBiz und Dataservice sowie an alle
    europäischen Landesge-
    sellschaften.

    Außerdem wurde Lyoness als weltweit erster
    Einkaufsgemeinschaft von TÜV Rheinland die
    Zertifizierung für „Servicegeprüfte Einkaufsgemeinschaft mit
    nachgewiesenem
    Preisvorteil/CASHBACK“ für die Servicegesellschaften für
    alle Länder – Lyoness Management,
    eBiz und Dataservice – und die Landesbüros Lyoness Austria,
    Lyoness Suisse und Lyoness
    Deutschland verliehen. TÜV Rheinland hat den versprochenen
    Preisvorteil für Lyoness Kunden
    geprüft und neutral zertifiziert. Diese unabhängige und
    freiwillige Prüfung von Lyoness umfasste
    unter anderem eine Analyse der Qualitätsmanagementprozesse, die
    gesamte
    Vertragsgestaltung mit Handelspartnern und Endverbrauchern sowie die
    Kunden-zufriedenheit.

    Die Kontrolle von TÜV Rheinland bedeutet neben der Optimierung
    der Unternehmensprozesse
    selbst insbesondere für Kunden und Partner zusätzlich
    Verlässlichkeit und Orientierung. Die
    Zertifizierung von TÜV Rheinland zielt darauf ab, das
    Leistungsversprechen von Lyoness
    neutral zu prüfen und die Einhaltung regelmäßig zu
    kontrollieren. Auch dieses Prüfverfahren
    konnte in sehr kurzer Zeit positiv abgeschlossen werden. TÜV
    Rheinland ist ein international
    führender Dienstleistungskonzern an 490 Standorten in 61
    Ländern auf allen Kontinenten mit
    dem Anspruch und der Leitidee, zur nachhaltigen Entwicklung von
    Sicherheit und Qualität
    beizutragen.

    Zusätzlich erhielt Lyoness im Rahmen der Zertifizierung durch die
    Quality Austria das
    international anerkannte IQNet-Zertifikat verliehen. Bei dem 1990
    gegründeten Unternehmen
    IQNet mit Head Office in der Schweiz handelt es sich um eine
    internationale Dachorganisation
    der nationalen Marktführer akkreditierter Systemzertifizierer,
    die weltweit 40 Partnerländer zählt.


    IQNet-Zertifikate werden jeweils vom nationalen Repräsentanten,
    wie zum Beispiel von Quality
    Austria, zu ISO-9001- und ISO-14001-Zertifikaten mit ausgegeben.
    IQNet-Partner haben bisher
    mehr als 310.000 Zertifikate in 150 Ländern ausgestellt und
    repräsentieren einen
    Weltmarktanteil von zirka 30%. Die IQNet-Partner treffen sich
    regelmäßig zum weltweiten
    Erfahrungsaustausch über Standards und Richtlinien. Rund 17.000
    Auditoren und Experten
    werden laufend über nationale und internationale Vorgaben
    unterrichtet. IQNet-Zertifikate sind
    weltweit anerkannt und werden insbesondere in Osteuropa inklusive
    Russland sowie in Asien
    hoch geschätzt.

  • twist | 29.01.2011, 10:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Einmal mehr muss ich feststellen, dass die Lyoness-Befürworter
    nicht auf konkret geäusserte Kritik eingehen.
    Wieso wohl? Natürlich weil die Kritik in allen Teilen berechtigt
    ist und weil ihnen deshalb die Argumente fehlen, um der
    Kritik entgegenzutreten.

    Dass die Lyoness-Befürworter nun sogar versuchen, die
    unabhängige, konsumentenfreundliche CH-Presse zu diskreditieren
    ("Wie in der Presselandschaft leider durchwegs
    üblich, hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen
    Fakten zu tun") zeigt, dass sie am Ende ihres Lateins sind.

    Ganz nebenbei: Gibt es "tatsächliche Fakten" oder sind
    Fakten einfach Fakten?

    Natürlich ist es für Lyoness im Ausland ein Leichtes, einen

    Zeitungsartikel erscheinen zu lassen, denn dort weiss man
    (noch) zu wenig über die "undurchsichtigen Methoden"
    (Tages-Anzeiger) von Lyoness.

    Ich wette, es gelingt Lyoness nicht, eine CH-Zeitung dazu zu
    bringen, positiv über Lyoness zu berichten.

    Der letzte kritische Presseartikel in der CH erschien am
    27.11.2010 und man kann wohl getrost davon ausgehen,
    dass weirtere folgen werden.
  • trevilian | 28.01.2011, 23:02

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Nur gibt es Leute die es einfach nicht verstehen wollen, so wie auch
    Teilnehmer Twist. Er will nicht verstehen was ein MLM
    Marketing-Vergütungsplan ist.

    Die Konsumenten haben ihren Rabatt und Freundschaftsbonus und alle die
    den Vertriebsaufbau betreiben bekommen nach Vergütungsplan
    Ausschüttungen. Eingentlich nicht schwierig zu begreifen.

    Dieser Plan wir nach Punkten bewertet, soll heissen jede Position in
    der einzelnen Wirtschaftskategorie bringt mir Punkte, zählt man
    diese in einem Produktionsmonat zusammen ergibt das die zugeteilte
    Stufe, davon gibt es 8.

    Um das zu verstehen und zu lernen stehen Unterlagen, Veranstaltungen,
    Seminare, Workshops und der persönliche Empfehlungsgeber, der 24
    Stunden bereit ist zur Seite. Das Geschäft funktioniert nun mal
    so. Ich mache immer wieder Erfahrung mit den Leuten aus MLM Bereich,
    sie begreifen gewisse angaben einfach schneller.

    Alle anderen wollen einfach kritisieren oder sind nicht offen für
    Neues oder haben gar Angst.

    Wie in der Presselandschaft heutzutage üblich ist
    hatten diese Berichte (die übrigens immer älter werden, wir
    haben in der letzten Zeit keine mehr gesehen) wenig mit den
    tatsächlichen Fakten zu tun.
    Jeder informierte Lyoness Händler und Mitglied hat die Meldungen
    sicherlich ebenso eingestuft.

    Lyoness musste leider in der Startphase über diese Stolpersteine
    gehen. Wo damals medialer Widerstand und Ablehung herrschten,


    Wie in der Presselandschaft heutzutage leider durchwegs üblich,
    hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen Fakten zu tun.
    Jeder informierte Lyoness Händler und Mitglied hat die Meldungen
    sicherlich ebenso eingeordnet.
    Diese Art der Berichterstattung musste Lyoness in der Vergangenheit
    leider auch in anderen Ländern- SPEZIELL IN DER STARTPHASE-
    hinnehmen. Wo damals medialer Widerstand und Ablehung herrschten,
    liest man heute durchgehend Worte des Lobes.

    Hier kann man die Berichte der Zeitungen in den anderen Ländern
    lesen, will heissen es ist nur die Frage der Zeit bis wir solche
    Berichte auch hier in der Schweiz zum Lesen haben.

    19.01.11
    Dolomiten Tagblatt Südtiroler

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Dolomiten_Tagblatt_Suedtiroler_19.0
    1.2011_5896628.pdf

    17.01.11
    Kronen Zeitung

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201
    1_5889985.pdf

    09.01.11
    Kleine Zeitung

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kleine_Zeitung_09.01.2011_5879308.p
    df


    usw......................................
  • twist | 28.01.2011, 18:40

    Lyoness

    Hallo MD1981

    So ist es nun mal in einer kontroversen Diskussion:
    die Teilnehmer nehmen ein aufgeworfenes Argument
    oder ein gefallenes Stichwort auf und versuchen
    mit guten Gegenargumenten das Publikum zu überzeugen.
    Wenn du damit nicht leben kannst, solltest du dich von
    Internet-Foren fernhalten.

    Ich stelle fest, dass du zu meinen konkreten krtischen
    Aeusserungen nicht Stellung nimmst und stattdessen mit
    Gemeinplätzen um dich wirfst. Damit kannst du bestimmt nicht
    punkten.

    Ich verlange übrigens nicht von dir, dass es dich kümmert,
    was CH-Medien über Lyoness schreiben. Hier in der Schweiz
    werden unabhängige, konsumentenfreundliche Medien
    wie der Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld und K-Tipp
    aber sehr ernst genommen.
    In solchen Situationen spielen Medien eine herausragende
    Rolle. Wer sonst sollte ahnungslose Konsumenten über
    die "undurchsichtigen Methoden von Lyoness" (Tages-Anzeiger)

    aufklären?
  • md1981 | 28.01.2011, 17:32

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    na wie bereits angekündigt, wie ein hungriger sich auf das
    zugeworfene Stück Fleisch stürzt, verhältst du dich
    wenn man dir eine weitere Erklärung hier reinpostet.

    Ich ziehe hiermit das Resümee, dass du vielleicht gar keine
    Ahnung der MLM-Branche hast nicht war? MLM braucht den Vertriebsaufbau
    und den Produktverkauf. Lyoness ist das erste Unternehmen der Welt,
    das MLM mit dem herkömmlichen Geschäften des normalen
    Handels verbindet. Wir Businesspartner machen die Werbung und bringen
    die Leute, dafür, bekommen wir eine Provision. Wenn ich meine
    Leistung bringe, bekomme ich meinen Lohn dafür. Denn die
    Provisionen fließen dann wenn Produkte verkauft werden. Das mach
    wie erwähnt der Handel. Was eure Medien schreiben ist mir sowas
    von Wurscht, wie der Österreicher zu sagen pflegt. Lyoness
    funktioniert, und dass auch ohne der Meinung der Schweizer Reporter.
  • LY-Vision | 28.01.2011, 15:54

    17.02.2011

    ist es soweit. H.F. und W.K. sind hier und lassen die Post abgehen
  • twist | 28.01.2011, 15:02

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Du gibst mir wieder ein gutes Stichwort, nämlich
    Selbständigkeit.

    Wenn jemand selbständig eine Firma gründet und aufbaut,
    braucht er, wie du sagst, Kapital und er läuft Risiken.

    Wenn er aber Erfolg hat, kann er (und nur er) die Früchte
    ernten, weil die erzielten Gewinne einzig und allein ihm
    gehören. Ein KMU finanziert sich mit Eigenmitteln und
    wenn nötig mit Bankkrediten oder verzinslichen Darlehen anderer
    Geldgeber, die ordentlich verzinst und zurückbezahlt werden
    müssen. Er würde nie auf die Idee kommen, Geld
    von Jemandem unter einem irreführenden Titel entgegenzunehmen.
    Ganz anders bei Lyoness:
    Natürlich ist es so, dass Lyoness ihre
    Geschäftsaktivitäten,
    wie jede andere Firma auch, eigentlich selbst und allenfalls durch
    professionelle Kreditgeber finanzieren müsste.
    Sie mutet die Finanzierung jedoch ihren Business Partnern zu.
    Warum? Weil sie selbst offenbar bei einer Bank nicht
    kreditwürdig ist, weil sie so zu zinslosem Geld kommt, weil sie
    ihre Geldgeber, die Business Partner, nicht über ihre Finanzlage
    informieren muss und weil die Anzahlungen, die eigentlich
    Einlagen sind, erst zurückzahlen muss, nachdem die Business
    riesige Aufzahlungen geleistet oder Eigeneinkäufe getätigt
    haben und so die Rückzahlung quasi selbst finanzieren.

    Wie kannst du nur behaupten, dass sich das Risiko bei Lyoness
    "ordentlich in Grenzen hält"? Niemand, ausser den
    Lyoness-
    Oberen, zu denen du sicher nicht gehörst, hat Einblick in die
    Finanzen von Lyoness.

    Es geht auch nicht um die EUR 2,000.- , die ein einzelner
    Business Partner anzahlen muss, sondern um den Gesamt-
    betrag der in allen Ländern geleisteten Anzahlungen.
    Dieser bewegt sich in x- facher Millionenhöhe, denn allein
    ein der Schweiz soll es schon über 1700 Business Partner geben.
    (= CHF 5,100,000.-). Schon bei Geschäftsaufnahme waren
    300 Business Partner dabei. Lyoness nimmt ja in einem Land erst dann
    eine Geschäftsaufnahme vor, wenn mindestens 300 Business Partner
    gefunden sind.

    Uebrigens beschränkt sich die "Selbständigkeit"
    eines Lyoness-Business Partners im wesentlichen darauf, neue Kunden
    anzuwerben und wenn möglich solche, die das Business Paket kaufen
    und damit den Geldfluss an Lyoness am Laufen halten.
    Der Aufgabenbereich eines Business Partners ist also
    nicht vergleichbar mit dem Aufgabenbereich eines Inhabers
    eines KMU.


    Wie schon gesagt, profitiert der Inhaber eines KMU allein
    vom Erfolg seiner Firma. Recht so!
    Bei Lyoness fliessen jedoch die grossen Rest- Rabatte, die durch die
    Einkäufe der Business Partner und deren direkt
    oder indirekt angeworbenen Kunden generiert werden, in
    einen Rabatt-Pool. Wer dann daraus und in welchem Ausmasse
    profitiert, liegt im Dunkeln, denn das Vergütungssystem ist
    nach Ansicht mehrer Schweizer Medien, der Stiftung für
    Konsumentenschutz und der Lotterie- und Wettkommission
    "undurchsichtig und schwer nachvollziehbar".

    Fazit: Anders als der Inhaber eines KMU, der bei Erfolg
    die Früchte seiner grossen Anstrengungen erntet, bleiben
    dem Business Partner bei Lyoness nur die utopischen
    Provisionsversprechungen unter einem vollständig undurchsichtigen
    Vergütungssystem.
  • md1981 | 28.01.2011, 13:49

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Ja das kommt eben davon wenn man nicht mitdenkt beim Lesen. Hab ich
    meine Berechnungen dir gewidmet oder gingen diese an Oesi1. Oesi1, der
    ständig behauptet Lyoness sei auch für einen Kunden nicht
    attraktiv genug?

    Also lesen, denken und dann schreiben. Dann wäre dir der
    Zusammenhang vielleicht auch aufgefallen. Denn es geht schlicht und
    einfach um den Mehrwert, den der Kunde durch Lyoness hat. Und das
    obwohl er bereits am 5. des Monats sein Konto auf 0 abräumt und
    nur Gutscheine daheim rumliegen hat. Aber ok, vielleicht ist dieser
    Zusammenhang auch viel zu schwer zu erkennen, dann verzeih mir bitte,
    dass ich dich so eingeschätzt habe, dass du das gleich beim
    erstem Mal Lesen verstehen kannst.

    Nochmal das Einzige was Probleme hat mit Lyoness, sind so
    selbsternannte Sprachrohre der Anti-Lyoness-Bewegung wie du, oder
    Rechengenies wie Oesi1, denen jedoch für das richtige Rechnen
    einfach zuviele Hintergrundinfos fehlen, welche er sich auf so einfach
    weg bei einem Seminar holen könnte. Aber ihm ist ein 2
    Tages-Seminar, mit Seminarunterlagen, 2 Tage Seminarraumbenutzung,
    insg. 4 x Kaffeepause, insg. 1 x Mittagessen, 1 x Abendessen,1 x
    Übernachtung im Einzelzimmer inklusive Frühstück, 1 x
    Brunch, LYONESS FOUNDER
    BUSINESS TEAM Zertifikat I, Seminarbetreuung, Benutzung des
    hoteleigenen Wellnessbereichs um 260 EUR zu teuer.

    Ein Business-Partner, also jemand der den Vertrieb mit aufbauen
    möchte ist selbständig. Er hat also Risiken, die in den
    Bereich seiner Selbständigkeit fallen selbst zu tragen. Jemand
    der ein Caffee eröffnen will, braucht ein Lokal, Ausstattung,
    möglicherweise Personal, und muß auch das alles
    finanzieren. Risiko wenn das Lokal doch nicht ordentlich anläuft
    ist sein eigenes. Sein investiertes Geld kann auf einem Schlag weg
    sein. Bei Lyoness hält sich das Risiko da aber ordentlich in
    Grenzen, denn da sprechen wir bei einer Selbständigkeit von einem
    Betrag von 2.000 EUR. Was ein Lokal+Ausstattung+Personal kostet, ist
    doch ein vielfaches davon.

    Auch die Anzahlungen auf zukünftige (Gutschein-)Einkäufe
    wurden schon längstens von mir erklärt. Durch deine, wie du
    es mir geschrieben hast, Elaborate, machst du damit genau das, was du
    mir vorwirfst. Du versuchst nur von meinen Erklärungen
    abzulenken. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

    Und nochwas womit ich oder auch andere Diskussionsteilnehmer sich in
    Ihren Beiträgen befassen, wirst du wohl uns selbst entscheiden
    lassen. Ich bin keine Kuh, die alles wiederkäuen muß. Es
    wurde meines erachtens bereits alles entkräftet was von euch
    vorgetragen wurde. Wenn Ihr das nicht zählen lassen wollt, dann
    ist das euer Problem, denn weder Trevilian noch ich haben damit ein
    Problem.

    auserordentlich liebe Grüße an alle Mitlesenden.
  • twist | 28.01.2011, 12:11

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Dein Rechenbeispiel mit einem Kunden. der ein Gehaltskonto bei einer
    Bank hat, hat keinerlei Bezug zu Lyoness.
    Es dürfte für jedermann klar sein, dass wenn wenig Geld
    auf einem Bankkonto liegt, es aus wenig Zinsen gibt.
    Immerhin kann der Bankkunde, im Gegensatz zu Lyoness
    jederzeit und sicher über sein Geld verfügen.
    Mit diesem Beispiel wolltest du doch nur von den eigentlichen
    Problemen ablenken.

    Dein Beispiel vom Lyoness-Kunden, der nur einkauft, ohne
    eine "Anzahlung" zu leisten, hättest du dir auch
    ersparen können.
    Dieser Teil von Lyoness (Sofort- und Freundschaftsrabatte)
    ist ja nicht umstritten und du brauchst darüber auch keine
    solchen Elaborate zu schreiben, die nur dazu dienen, von
    den eigentlichen Problemen bei Lyoness abzulenken.

    Also nochmals:

    Das eigentliche Problem bei Lyoness liegt darin, dass sie
    ihre Business Partner als Geldquelle missbraucht.
    Sie nimmt von ihren Business Partnern unter dem irreführenden
    Titel "Einzahlung für zukünftige Einkäufe"
    Millionenbeträge
    entgegen und ködert sie dabei mit utopischen Provisions-
    versprechnungen gemäss Papier"Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten".
    Die Business Partner tragen dadurch das Geschäftsriskiko von
    Lyoness, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das Risiko
    können sie nicht einschätzen, weil ihnen ein Einblick in
    die
    finanziellen Verhältnisse verwehrt bleibt. Sie wissen deshalb
    auch nicht, was Lyoness mit ihrem Geld macht.

    Wenn die Business Partner das Vertragsverhältnis
    aufkündigen
    und ihr Geld zurückhaben wollen, müssen sie zuerst massive
    Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen. Auf diese
    Weise fliessen (vorher ausgehandelte) Händlerrabatte an
    Lyoness, die der Höhe der geschuldeten Anzahlung entsprechen. Die
    Business Partner finanzieren quasi die Rückzahlung ihrer
    Anzahlung gleich selbst!

    Nebst den "Anzahlungen" (die keine sind, da das Geld bei
    Lyoness verbleibt), nahm Lyoness in der Vergangenheit weitere
    Millionenbeträge von ihren Business Partnern entgegen, indem
    sie ihnen wiederholt "Optionen" zur Zeichnung anbot.
    Den Optionsinhabern wurde gesagt, das Geld werde zur Finanzierung von
    (künftigen) Werbekampagnen verwendet und es wurde ihnen
    versprochen, dass ihnen dann eine Anzahl der durch die Werbekampagne
    gewonnenen Neukunden "zugeteilt" werde. Mit den
    Freundschaftsrabatten auf den Umsätzen dieser Neukunden sollten
    dann die "Investitionen" wieder
    "zurückerwirtschaftet" werden.

    Oesi1, der solche Optionen (die eigentlich keine sind) gezeichnet
    hat, hat in diesem Forum berichtet, dass ihm vor über 2 Jahren
    zwar Neukunden zugeteilt wurden, dass aber noch
    keiner dieser Kunden Umsatz gemacht hat und er somit
    noch keinen Cent verdient hat.

    Ich möchte dich MD1981 und Trevilian bitten, künftig in
    ihren
    Beiträgen zu den umstrittenen Teilen des Lyoness-Geschäfts-
    modell Stellung zu nehmen und nicht Beiträge zu liefern,
    die nur vom eigentlichen Problem ablenken.
  • md1981 | 28.01.2011, 11:19

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    mach doch nicht schon wieder auf Kinderkram. Das sieht doch ein
    Blinder, dass Trevilian das hypothetisch gemeint hat.

    @ oesi1

    Du machst deinen Leuten also was vor, wenn du Ihnen z.B. den Ratschlag
    gibst. Und jetzt was für dich, weil du ja so gerne rechnest:

    Ein Kunde von dir hat ein Gehaltskonto bei einer Bank mit einer
    Habensverzinsung von 0,5 % (Achtung twist, ist eine Hypothese und im
    momentanen Zinsniveau eher unrealistisch) Er bekommt dort sein Gehalt
    drauf (setzen wir es mit 1.000 EUR auch sehr niedrig an) und kauft
    unter Benutzung seiner Bankomatkarte oder auch bar, aufs Monat
    verteilt seine überlebenswichtigen Dinge. Nach der Miete usw.
    bleibt ihm dafür ein Betrag von sagen wir 400 EUR für diese
    überlebenswichtigen Dinge. Miete wird am 5. des Monats abgebucht.
    Bleiben 400 EUR ab 5. auf seinem Konto übrig. Jede Woche geht er
    dann um 100 EUR einkaufen, also sein Geld ist bis zum Monatsende
    aufgebraucht. Bei uns in Österreich findet die Zinsgutschrift auf
    Gehaltskonten in der Regel jedes Quartal statt. Sprich nach 3 Monaten
    bekommt er dafür, dass er laufend etwas Geld auf seinem Konto
    liegen hatte und nicht gleich zu Beginn des Monats alles
    abgeräumt hat Zinsen, welche nach Abzug der KESt sage und
    schreibe EUR 0,28 betragen.

    So jetzt eine weitere Hypothese und zwar eine ganz brutale denn ein
    anderer Kunde wird von mir gezwungen am Monatsbeginn für all
    seine Einkäufe über Lyoness Gutscheine zu kaufen. Ok wir
    geben Ihm Zeit bis die Miete abgebucht wurde, aber dann gehts los. Und
    weil ich hier ein ganz negatives Beispiel bringen möchte, kauft
    er auch nur bei einem 1 % Händler (Sofortrabatt) ein. Und nochwas
    er gibt nicht die ganzen 400 aus sondern nur 350, weil 50 legt er auf
    einen Sparplan als Vorsorge *gg*. Er kauft also am Monatsbeginn um 350
    Gutscheine über Lyoness und bekommt dafür 1 %
    gutgeschrieben, also 3,5 das ganze macht er 1 Quartal lang und bekommt
    am Ende des Quartals eine Gutschrift auf sein Konto in Höhe von
    10,5.

    So und jetzt lieber Oesi1 erklär mir bitte warum du deinen Kunden
    vormachst, 1 - 2 % sind zu wenig. Soll ich dir was sagen, du rechnest
    ja gerne mit 1,5 % da kommt er auf 13,5. Und soll ich dir nochwas
    sagen, wenn er die ganzen 400 verwendet und man rechnets mit deinen
    beliebten 1,5% dann kommt er im Quartal sogar auf 18, und das sind im
    Jahr 72. Das ist fast der Preis für eine Autobahn-Vignette, meine
    Kunden Kaufen nicht ein Zeitungsabo, welches Sie dann eh nicht lesen,
    nur um an eine gratis vignette ranzukommen. Meine Kunden kaufen
    über Lyoness ein, und zwar angefangen vom telefonieren, strom,
    autoreparatur, tanken, usw. alles machen sie über lyoness und sie
    kommen sogar auf teilweise höhere 3-stellige Beträge nur aus
    den Sofortrabatten. Aber du meinst du machst den Kunden nichts vor?
    Willst von mir 100 EUR? Ja? dann geh regelmäßig über
    Lyoness einkaufen und du hast am Jahresende mehrere davon.
  • twist | 28.01.2011, 10:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    LYONESS GESCHAEFTSMODELL
    --------------

    Aus deinen Zeilen an Oesi erkennt man, dass du vom
    Lyoness-Virus voll erfasst bist. Du brauchst eine "Upline"
    die sage und schreibe 24 Stunden (!) für dich da ist.
    Da müssen deine Probleme ja immens sein, dass du um
    5 Uhr morgens jemanden anrufen musst, "der da steht um
    mir zur Seite zu stehen und hilft weiterzukommen".

    Weshalb brauchst du überhaupt rund um die Uhr derartige
    Hilfe, obwohl du, wie du sagst "Schulungen und Workshops
    besucht und dich richtig informiert hast".

    Könnte es sein, dass du manchmal Mühe hast, berechtigte
    Fragen aus deiner "Upline" plausibel zu beantworten?
    Heisse Fragen zu Lyoness gibt es ja wie Sand am Meer.
  • trevilian | 27.01.2011, 21:52

    System

    Tut mir leid Twist Du musst mir das Lyoness System nicht
    erklären, weil ich das System und die Möglichkeiten viel
    besser kenne als Du. Dafür habe ich Schulungen und Workshops
    besucht und mich richtig informiert.

    Oesi1 ich weiss nicht mit was für Leuten Du verkehrst aber in
    meiner Lifeline gibt es einen Haufen Leute die bereits ihr Business
    Paket schon lange erwirtschaftet haben. Auch kenne ich persönlich
    die Leute die bereits in den Stufen 4-7 sind. Und da Du gerne
    Berechnungen machst solltest Du wissen welches Geld dort verdient
    wird.

    Einen Haken hat aber diese Sache. Diese Leute haben in der
    Vergangenheit viel getan und tun es immer noch. Meine Upline ist 24
    Stunden für mich da und wenn ich auch um 5 Uhr morgens anrufe da
    steht jemand da , der mir zur Seite steht und hilft um
    weiterzukommen.

    Probiere mal eine erfolgreiche Lifeline zu finden, Du hast selber
    letztes mal geschrieben dass einer aus Deiner Lifeline in die andere
    gewechselt hat, das muss wohl einen guten Grund haben.

    Hier geht ohne Fleiss und Arbeit gar nichts, bei Lyoness musst Du hart
    arbeiten, denn von nichts kommt auch nichts
  • twist | 27.01.2011, 18:12

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich möchte Dir und allen an Lyoness Interessierten
    das Lyoness-System nochmals erklären:

    Das Problem liegt nicht bei den Händlern, die durch
    Lyoness möglicherweise einen Mehrumsatz erzielen.

    Das Problem liegt auch nicht bei den Leuten, die nur einkaufen
    und sich mit Rabatten zufrieden geben, die sie auch bei
    Kreti und Pleti erhalten. Niemand behauptet, dass sie die
    versprochenen Sofortrabatte von 1 -2 % oder die Freundschafts-
    rabatte von 1/2 % nicht erhalten.

    Das eigentliche Problem liegt darin, dass Lyoness ihre
    Business Partner als Geldquelle missbraucht.
    Sie nimmt von ihren Business Partnern unter dem irreführenden
    Titel "Anzahlung für zukünftige Einkäufe"
    Millionenbeträge
    entgegen und ködert sie dabei mit utopischen Provisions-
    versprechungen gemäss Papier "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten".
    Die Business Partner tragen dadurch das Geschäftsrisiko von
    Lyoness, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das
    Risiko können sie nicht einschätzen, denn einen Einblick
    in die finanziellen Verhältnisse gewährt ihnen Lyoness
    nicht.
    Sie wissen deshalb auch nicht, was mit ihrem Geld gemacht wird.

    Wenn ein Business Partner das Vertragsverhältnis
    aufkündigen
    und sein Geld zurückhaben will, muss er zuerst massive
    Aufzahlungen leisten oder Eigeneinkäufe tätigen.
    Auf diese Weise fliessen (vorher ausgehandelte)
    Händlerrabatte an Lyoness, die der Höhe der geschuldeten
    Anzahlung entsprechen. Der Business Partner finanziert quasi die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst!

    Nebst den "Anzahlungen" (die keine sind, da das Geld bei
    Lyoness verbleibt) nahm Lyoness in der Vergangenheit
    weitere Millionenbeträge von ihren Business Partnern
    entgegen, indem sie ihnen wiederholt "Optionen" zur
    Zeichnung anbot.
    Den Optionsinhabern wurde gesagt, das Geld werde zur
    Finanzierung von (künftigen) Werbekampagnen verwendet
    und es wurde ihnen versprochen, dass ihnen dann eine
    Anzahl der durch die Werbekampagne gewonnenen Neukunden
    "zugeteilt" werde. Mit den Freundschaftsrabatten auf
    den Umsätzen dieser Neukunden sollten dann
    diese "Investitionen" wieder
    "zurückerwirtschaftet" werden.

    Oesi1, der solche Optionen (die eigentlich keine sind),
    gezeichnet hat, hat in diesem Forum berichtet, dass
    ihm zwar Neukunden zugeteilt wurden, dass aber noch
    keiner dieser Kunden Umsatz gemacht hat und er somit
    noch keinen Cent verdient hat.
  • Oesi1 | 27.01.2011, 17:48

    AW:

    Hallo MD1981,

    nicht ich drehe und wende es wie ich es will, ich hab nur nicht vor
    meinen Leuten etwas vorzumachen. Meiner Meinung nach drehen eher die
    Befürworter von Lyoness alles so, damit die Sache gut klingt und
    wenn man dein Schreiben liest könnte man fast den Eindruck
    bekommen, dass sich Lyoness beinahe schon für die Menschen
    aufopfert und auf gar keinen Fall Eigeninteressen verfolgt.

    Du meinst ich lüge, wenn ich schreibe und davon ausgehe, dass
    sich Lyoness nicht nur von 1% der Umsätze finanziert. Interessant
    ist nur, dass Ungläubiger mit seiner relativ genauen Berechnung
    genau meine Annahme bestätigt.

    Wenn Du bei 3 Kunden, die mit Dir gemeinsam einkaufen richtig
    schreiben würdest, dann müsste in eine deiner Textpassagen
    Folgendes stehen : ist nach "einigen Jahren" (nicht jetzt)
    durch die Einkäufe einiges an Positionen zusammengekommen und und
    die erste Position des Kunden hat sein Ziel von 35/35 erreicht und 450
    EUR wurden ausbezahlt ..." denn anders als einige Jahre
    würde es in so einem Fall nicht dauern, damit Jemand das erste
    mal 450,- Euro aus dem System erhalten würde.

    Auch wenn es nicht den Anschein hat, ich bin absolut bei den
    Möglichkeiten mit dem MLM, jedoch nicht wie Lyoness das MLM
    betreibt. Wenn man MLM`s, die Produkte vertreiben mit Lyoness
    vergleicht, so erhält die investierende Person Waren und die
    meist zum Einkaufspreis. Bei Lyoness werden keine Produkte vertrieben,
    die Investitionen dienen, wie wir Kritiker nicht nur vermuten, sondern
    uns durch Ungläubiger mit seinen Berechnungen bestätigt hat,
    in erster Linie dem Unternehemen.

    Die Gelder müssen zuerst ein System durchlaufen und sollte eine
    Position es in einer Kategorie schaffen, dass sich die entsprechende
    Anzahl an Folgepositionen anheftet, dann erhält man Gutscheine
    und/oder Bargeld, sofern man dafür überhaupt berechtigt ist,
    wobei der ausgeschüttete Betrag um Einiges kleiner ist, als das
    jeweilige Geldvolumen in den einzelnen Kategorien.

    Wenn man mit der Masse der Menschen Geld verdienen möchte, dann
    sollte man das MLM auch möglichst schmackhaft für die Masse
    gestalten und den Leuten nicht nur einreden, dass etwas schmackhaft
    sein soll.

    Ob Lyoness so erfolgreich wird und bereits ist, wie gerne hingestellt,
    sollte sich noch weisen.

    Trevilian:

    Ob ich was Du schreibst glaube oder nicht, wirst Du mir gestatten,
    dass ich das für mich selbst beurteile.

    Fakt ist, dass ich eine Person kenne die mehr als 7.000 Mitglieder in
    ihrer Lifeline hat und in meiner Up- Up- Up-line ist und (derzeit)
    lediglich ein geringer Prozensatz, so wie auch in meiner Lifeline,
    einkauft. Viele sehen meiner Erfahrung nach nicht genügend Sinn
    für die Vorteile von 1% bis 2% möglichst über Lyoness
    Vertragshändler einzukaufen und wenn dem so ist wie Du schreibst,
    dann sollte Lyoness kein Problem haben die (richtigen) Zahlen an die
    Geldgeber zu leiten und selbst wenn Leute so einkaufen wie Du
    schreibst, dann soll es so sein.

    Ich persönlich nutze Lyoness nicht und möchte lediglich mein
    Geld zurück, das mir Lyoness durch meines Erachtens
    Irreführung abgenommen hat und wenn wir schon bei Statistiken
    sind, mich würde interessieren wie viele Businesspartner, die
    länger als 1 Jahr dabei sind, ihr Geld wieder gerne zurück
    hätten.

    Und ja, sobald es mir ausgeht werde ich einen Lyonessday besuchen und
    gegebenenfalls vermeintliche Falschaussagen korrigieren, aber
    Businessseminar hab ich keines vor zu besuchen, dafür ist mir
    nach derzeitigem Ermessen das Geld zu schade.

    LG!
  • trevilian | 27.01.2011, 16:27

    Oesi1

    Md1981 hat es erwähnt dass seine von seinen Kunden 70% einkaufen
    und 30% anzahlen. Das ist auch richtig und bestätigt die
    Statistik, und diese sieht bei Lyoness 80% Einkauf und 20% Anzahlung.

    Und jetzt musst Du Oesi1 nicht anders kommen und Deine Vermutungen
    anstellen, Du hast keinen einzigen Beweis dafür. Nur schon die
    Überlegung wäre dem so, würden die Händler ja
    abspringen, also vergiss es.

    Wenn Lyoness den Händlern nicht Kunden bringen würde die
    einkaufen welcher Sinn gäbe es noch für Händler eine
    Beziehung mit Lyoness einzugehen????????????

    Bevor Du nicht an ein Business Seminar gehst und Dir die
    Möglichkeiten als Vertriebspartner nicht aneignest lohnt sich die
    Diskussion hier nicht.

    Deine Rechnereien, die teilweise falsch sind zeigen dass Du nicht die
    richtigen Systemkenntnisse besitzt.

    Die Grundvoraussetzung vom Lyoness System zu kennen ist der Einkauf an
    erster Stelle. Das tust Du nicht weil es Dir zuwenig ist. Automatisch
    hast Du auch Leute die Du auch damit anziehst dass zuwenig ist.
  • Drhook | 27.01.2011, 13:25

    Hallo

    Hallo
  • md1981 | 25.01.2011, 13:56

    @ oesi1

    nochmal Lyoness gibt 1-2 % Sofortvergütung weiter der
    Umsatzabhängige Rabattteil, so genannter Restrabatt
    (abhängig vom Umsatz der Lifeline + Upline) ist ebenfalls
    für den jeweilige Kunden reserviert und wird auch nachweislich,
    so wie alle anderen Vergütungsarten auch, ausbezahlt. Lyoness
    bleibt 1 % und das ist nicht der größte Vorteil. Das ist
    eindeutig eine Lüge und du hast keinen einzelnen Beweis
    dafür. Ein typisches Beispiel dafür ist z.b. folgendes.
    Kunde hat vier weitere Kunden geworben. Er und 3 seiner Kunden kaufen
    kontinuierlich über Lyoness ein, keiner hat eine Anzahlung
    gemacht. Es ist jetzt durch die Einkäufe einiges an Positionen
    zusammengekommen und und die erste Position des Kunden hat sein Ziel
    von 35/35 erreicht und 450 EUR wurden ausbezahlt. Der Kunde ist jedoch
    nicht Provisionsberechtigt, weil ihm ein Kunde fehlt, der mind. 1
    Position im System erwirtschaftet hat. D.h. die 132 EUR Provision
    (normalerweise schrittweise Auszahltung) hat er noch nicht erhalten.
    Er bringt einen weiteren Kunden zu Lyoness, welcher ebenfalls gerne
    über Lyoness einkauft und dankbar ist für die 1-2%. Durch
    dessen Einkäufe entsteht dessen erste Position. Unser
    Ursprünglicher Kunde ist somit ab sofort Provisionsberechtigt und
    zwar rückwirkend. D.h. Lyoness freut sich nicht über 132 EUR
    aus der ersten Position sondern bezahlt diese vertragsgemäß
    aus.

    Du kannst es eben drehen und wenden wie du willst, sind die
    Voraussetzungen erfüllt, zahlt Lyoness auf Heller und Pfinnig
    alles aus, und wenns auch Jahre zurückliegt.

    Achja ich komme nicht mit dem MLM-Schmäh, sondern Lyoness hat von
    Anbeginn den Direktvertrieb als Vertriebsform gewählt. Und
    für Vertriebspartner, die nicht nur aus der Verkäuferschicht
    kommen ist die Form des MLM einfach die bessere, da eindeutig mehr
    Möglichkeiten für jeden drinnen stecken. Und ich kann dir
    auch sagen woher deine 100 Partner kommen, nämlich von dort wo du
    uns schon mal an anderer Seite mitgeteilt hast, aus den Kampagnen und
    ein wenig selber eingetragene. Du hast dich halt einfach blind darauf
    verlassen, dass du Kunden durch die Kampagne zugeteilt bekommst und
    hast im gleichen Zug damit aufgehört selbst aktiv zu sein.

    Übrigens ein MLM-Unternehmen braucht Leute um einen Vertrieb
    aufzubauen und um Produkte zu verkaufen (Karte benutzen)

    Ich weiß nicht warum es dir so schwer fällt Menschen zu
    motivieren, denn ob jetzt jemand bei einem Händler die
    Eigenkundenkarte hat und Punkterl sammelt, die er dann in
    Sachprämien umtauscht oder bei uns 1-2 % Sofort als Bargeld
    zurückbekommt, also mir ist zweiteres lieber und vielen Menschen,
    die ich angesprochen und für Lyoness gewinnen konnte ebenfalls.

    Übrigens Lyoness spricht seinen Kunden nicht die Intelligenz ab
    und vertraut darauf, dass diese die durchschnittlichen Monatsausgaben
    mit 12 multiplizieren, bzw. die Jährlichen Zahlen durch 12
    dividieren kann.

    Aber wenn dir das so ein Dorn im Auge ist und du deine Mitmenschen
    für so dumm hältst, dann bring das doch bei Lyoness vor,
    vielleicht denkt man dort ja so wie du?

    Und du behauptest schon wieder du hättest das System und seine
    Möglichkeiten durchgerechnet, allein im deaktivierten Teil des
    Forums haben wir dir schon deine Rechenfehler aufgezeigt und dir
    geraten eine Schulung zu besuchen. Aber nein du bist ja gescheiter als
    alle anderen.

    Übrigens nur so am Rande erwähnt, prozentuell gesehen haben
    10 % meiner direkten Kunden Anzahlungen gemacht. Der Rest sind Kunden.
    Von der Entstehung der Positionen her sind über 70 % der
    Positionen durch Einkäufe und nicht durch Anzahlungen entstanden.
    Die Leute kaufen ein, ich hab den Beweis täglich vor Augen.

    Ich hab mal eine Frage an dich kennst du das Gesetz der Anziehung? Bei
    uns beiden arbeitet es einwandfrei, ich ziehe mit meiner positiven
    Einstellung Kunden an, die sich über die 1 - 2 % freuen, du
    ziehst mit deiner negativen Einstellung scheinbar Kunden an, die sich
    mit 1 - 2 % nicht zufrieden geben, bzw. da du ja gar nicht mehr
    weiterempfiehlst sondern lieber in der virtuellen Welt herumraunzt
    kommt ja gar keiner mehr zu dir. Ich würd mal drüber
    nachdenken.
  • Oesi1 | 25.01.2011, 12:15

    Lyoness


    Hallo md1981,

    ich kaufe deshalb nicht über Lyoness ein, weil ich nicht
    unterstütze, dass ein Unternehmen das sich Einkaufsgemeinschaft
    nennt, den Kunden die kleinsten und sich selbst wie es aussieht die
    grössten Vorteile einräumt.

    Du kommst wie ich es nennen würde mit dem MLM- Schmäh. Was
    meinst Du woher die mehr als 100 Partner kommen, wenn ich nicht vor
    gehabt hätte bei Lyoness einen vertrieblich aktiv zu werden? Wie
    schon einmal erwänt, war ich anfangs begeistert und finde die
    Idee an sich immer noch gut. Habt ihr Befürworter euch eigentlich
    schon einmal gefragt, warum es überhaupt Kritik und Die meines
    Erachtens auch noch nachvollziehbar begründet gibt?

    Lyoness möchte laut euren Aussagen Händlerrabattvorteile mit
    MLM verbinden - meine Frage dazu: benötigt ein MLM-Unternehmen
    nicht Leute die ein Produkt kaufen oder im Fall Lyoness die Cashback
    Karte nutzen? Wie wollt Ihr die Leute motivieren für die eher
    geringen Vorteile regelmäßig über Lyoness einzukaufen
    und das ohne den Leuten einzureden, dass 1% bis 2% toll sein sollen?

    Übrigens, wie wäre es wenn Lyoness gewisse Zahlen einmal
    monatlich und nicht jährlich präsentiert? Bei den
    Veranstaltungen werden die Ausgaben von Kunden monatlich und die
    Vorteile jährlich präsentiert, könnte es sein, dass das
    absichtlich so gehalten ist? Zumindest sehen jährliche Vorteile
    zu monatlichen Ausgaben im Verhältnis eher gut aus und so etwas
    verstehe ich Dinge legitim besser hinzustellen, als Sie sind.

    Wie bereits erwähnt hat Lyoness zu meiner Anfangszeit auf den
    Veranstaltungen zu verstehen gegeben, dass man mit Lyoness 200,- bis
    700,- Euro pro Jahr zurück erhalten soll und man hatte das
    Gefühl, dass dieser Betrag allein mit der Sofortvergütung
    von 1% bis 2% möglich sein sollte, also fühle ich mich und
    vielleicht auch Andere allein deshalb schon in die Irre geführt.
    Heute findet die Präsentation mit den richtigen Zahlen statt, nur
    wäre die damalige Präsentation von den zahlen zumindest so
    wie heute, ich hätte nie ein geschäftliches Interesse
    gewinnen können.

    Als ich mir dann auch noch die Möglichkeiten vom System zu
    profitieren durchrechnete war für mich klar, dass Lyoness
    geschäftlich für mich keinen Sinn macht.

    Wenn jemand von Euch guten Erfolg hat so gönne ich Ihn das. Ich
    hoffe allerdings nur, dass nicht einmal Leute in der jeweiligen
    Lifeline übrig bleiben werden, die sauer auf Jemanden sind, weil
    Sie einen Großteil ihrer Investition nicht oder erst in vielen
    Jahren einmal zurück erwirtschaften werden.

    LG!
  • twist | 25.01.2011, 09:32

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du schreibst: "Es hat sich niemand mehr gewagt, solche
    Prognosen zu wagen."

    Was du damit meinst, weiss ich nicht.

    Aber wenn du schon von Prognosen sprichst:

    Lyoness hat noch 2008 gross verkündet, dass (wörtlich)
    "bis Ende 2010 über 7,000,000 Karrtenbesitzer in den ersten
    9 Kampagnenländern erwartet werden."

    Wo steht Lyoness heute? Lyoness selbst spricht von
    1,500,000 Kunden. Auch das dürfte noch übertrieben sein.

    Ein weiteres gutes Beispiel vom Lyoness-Grössenwahn.
  • trevilian | 24.01.2011, 21:41

    Gegendarstellung

    Lyoness braucht keine Gegendarstellung. Diese Kritik wird sich bald
    legen. Es ist nur Frage der Zeit bis wir auch hier in der Schweiz
    folgende Artikel lesen werden:

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201
    1_5889985.pdf

    Wie in jedem Land hatten wir kleine Stolpersteine vor allem in der
    Startphase. Das gehört zu einer Idee und zum Aufbau.

    Es hat sich niemand mehr gewagt solche Prognose wie im 2009 zu wagen.

    Oesi1 ist mit falschen Argumenten zu Lyoness gekommen. Er hat das
    System überhaupt nicht verstanden. Seine Aufgabe wäre
    eigentlich Vertriebsaufbau, stattdessen vergleicht er einzelne
    Wirtschaftskategorien und Profit durch Einkäufe, nur schon das
    zeigt seine falsche Denkweise.

    Dass er keine Positionen gesetzt bekommt ist sein eigenes Verschulden.
    Wenn ich seine Upline wäre würde ich auch keine setzen, denn
    wer setzt schon auf einen toden Pferd.
  • md1981 | 24.01.2011, 21:37

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Achso? Du hast aber ein sehr komisches Verständnis bzgl. eines
    Schuldeingeständnisses. Auch in Österrreich hat man sich
    nicht den aufwand gemacht auf alles zu reagieren, was sich so manch
    Redakteur aus den Fingern gesogen hat. Man hat lieber Taten sprechen
    lassen und bewiesen, dass man seriös arbeitet. Man stellt sich
    freiwillig Überprüfungen, macht freiwillig Zertifizierungen,
    hat sich in Amerika komplett (Systemberechnungen wurden offen
    dargelegt, usw.) durchleuchten lassen, um für den gesamten
    amerikanischen Markt (immerhin 50 Staaten) zugelassen zu werden.
    Lyoness wurde bereits in Ländern von drei Kontientenen
    eingeführt, wird also von vielen kritischen Augen betrachtet, und
    du glaubst es kratzt wen von Lyoness wenn da der eine oder andere
    übereifrige Redakteur ohne Systemhintergrundwissen seine Theorien
    niederschreibt? Das klingt jetzt vielleicht abgehoben, aber bei
    Lyoness konzentriert man sich auf seine Kunden und auf das
    bestmögliches Service. Kritiker sind gerne gesehen wenn sie
    konstruktive Kritik bringen, aber man muß nicht wirklich auf
    alles reagieren oder?

    JA und du sagst es Oesi1 ist gut im nachplappern, auch sehr gut im
    verdrehen, aber ganz schlecht darin Schulungen zu besuchen. Glaub mir,
    du kannst Bücher lesen und trotzdem nichts wissen, so ist das nun
    mal.
  • twist | 24.01.2011, 14:25

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Ich möchte dich daran erinnern, dass Lyoness zu all den
    kritischen CH-Presseartikeln (Tages-Anzeiger, Beobachter,
    K-Geld, K-Tipp, Werdenberger & Obertoggenburger) bisher
    keine Gegendarstellung verlangt hat, geschweige denn
    "einen Schriftverkehr mit einem Anwalt" in Gang gesetzt
    hat.
    Dies beweist, dass die Kritik berechtigt und fundiert ist.

    Oesi1 sagt, abgesehen davon, dass er vergeblich versucht,
    Licht in das undurchsichtige Vergütungssystem von Lyoness
    zu bringen, nichts anderes als die CH-Presse.
  • md1981 | 24.01.2011, 14:18

    @ oesi1

    Zitat: Oesi1 | 24.01.2011, 11:04
    Lyoness
    Was muss man großartig bei Lyoness verstehen?

    Das meiste Geld bleibt Lyoness, der Kunde erhält am wenigsten,
    das System ist langwierig ausgelegt, so dass man als Kunde oder auch
    als Businesspartner kaum durch eigene Kaufkraft profitieren kann.

    FALSCH: Als Networker solltest du wissen, dass du als Businesspartner
    als Hauptaufgabe den Vertriebsaufbau vorantreiben sollst. Willst du
    keinen Vertreibsaufbau machen, dann geht dich die Vergütung aus
    dem Marketingplan auch nichts an.

    Der Kunde profitiert bei seinen Einkäufen von den Sofortrabatten.
    Dir ist der Sofortrabatt zu wenig, daher kaufst du nicht über
    Lyoness ein. Das hast du schon oft genug geschrieben. Das deckt sich
    ja auch damit, dass du lieber aufs große und vor allem schnelle
    Geld aus bist, was Lyoness eben nicht bietet. Ok du kaufst nicht ein,
    im Gegenzug raunzt du aber, dass keiner deiner Kunden einkauft? Bist
    ja auch ein gutes Vorbild für deine Kunden. Mich wundert also
    auch nicht, dass dich deine Up-Line gerne mal ausläßt, wenn
    Sie Positionen setzen. Denn die können auswählen wo sie Ihre
    Positionen hinsetzen. Ich würd hinter dir auch keine setzen.
  • md1981 | 24.01.2011, 14:07

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    es geht hir nicht um kritisieren mein freund, es geht um Rufmord. und
    nichts anderes macht Herr Sch. (oesi1, xcn53,...).

    Das was er hier macht ist nicht mehr freie
    Meinungsäußerung. Das ist rufschädigend denn für
    seine Behauptungen hat er keinerlei Beweise. Im Gegenteil er macht es
    sich ja besonders einfach, indem er Behauptungen in die Welt stellt
    und dann von anderen Partnern verlangt, diese sollen einen Gegenbeweis
    liefern. Würde er über mein Unternehmen so herziehen,
    hätte er schon längst Schriftverkehr mit meinem Anwalt.
    Leider ist Lyoness in solchen Dingen viel zu kulant. Und Gott sei Dank
    steh ich mit dieser Meinung nicht alleine da.
  • twist | 24.01.2011, 12:47

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Danke, dass du wieder einmal auf Art. 11 der Alllg. Geschäfts-
    bedingungen hinweist.

    Gemäss diesem Artikel drohen Jedem, der Lyoness kritisiert,
    drastische Konsequenzen, d.h. der Hinauswurf und mögliche
    Klagen auf Schadensersatz.
    Beim Hinauswurf hat der Business Partner gerade Mal 4 Wochen
    Zeit, seine Positionen an einen anderen Lyoness-Kunden zu
    verkaufen. Gelingt ihm das nicht, muss er sie zu miserablen
    Konditionen an Lyoness abtreten.
  • Oesi1 | 24.01.2011, 11:20

    Hinzugefügt

    Hallo Trevilan,

    und dabei muss man nichts verstehen, man spürt Vorteile und ist
    damit zufrieden oder nicht, ich bin bereits mehr als zwei Jahre dabei,
    hab etwa 60,- Euro Freundschaftsbonus erhalten und es bilden sich kaum
    Positionen von den abertausend vor mir registrierten Personen in
    meiner und eigentlich jeder Lifeline und ich hab auch schon
    erklärt warum das so ist.

    LG!
  • Oesi1 | 24.01.2011, 11:04

    Lyoness

    Was muss man großartig bei Lyoness verstehen?

    Das meiste Geld bleibt Lyoness, der Kunde erhält am wenigsten,
    das System ist langwierig ausgelegt, so dass man als Kunde oder auch
    als Businesspartner kaum durch eigene Kaufkraft profitieren kann.

    Damit das System trotzdem einigermaßen ins Laufen kommt(en
    soll), wird meines Erachtens nach Gehirnwäsche vom Feinsten
    betrieben.

    Dass manche Leute verdienen können stell ich nicht außer
    acht, jedoch kann das meinem Wissen nach nur passieren, wenn es viele
    Einzahler gibt, Viele sollten großteils auf ihren Investitionen
    sitzen bleiben und Niemand hat mir bisher das Gegenteil beweisen
    können und auch für die Zukunft meine ich, dass nicht viel
    Umsatz durch Einkäufe passieren wird.

    LG!
  • trevilian | 24.01.2011, 10:31

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Nein er hat sich die Wichtigesten Informationen über Lyoness
    Business nicht geholt.

    Stattdessen ist er in der Virtuellen Welt, hier ein paare Nicknames,
    die er überall verweendet:

    Oesi1
    xcn53
    koenig
    draufzahler usw.

    Überall kann man nachlesen wie er sein Unwissen vertreibt.

    Ich habe das Gefühl er will uns einfach ärgern.

    Eigentlich sollte man in diesem Fall den Punkt 11. von den AGB's
    anwenden.
  • twist | 23.01.2011, 17:39

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Glaub mir, Oesi 1 hat mittlerweile durch das Studium der
    Lyoness-Unterlagen sehr gute Systemkenntnisse.
    Deswegen ist er auch zum Punkt gekommen, wo er die
    Weiterempfehlung von Lyoness nicht mehr mit seinem
    Gewissen vereinbaren kann.
    Zeugt von Charakter. Keiner der nur ans eigene Portemonnaie
    denkt. Es zeugt auch von Zivilcourage, den indem er
    seinen Entschluss, Lyoness nicht mehr weiter zu empfehlen,
    öffentlich gemacht hat, riskiert er, Repressalien ausgesetzt
    zu werden.
    PS: Dass Oesi1 das Vergütungssystem nicht versteht,
    ist nicht seine Schuld!
  • trevilian | 23.01.2011, 15:27

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung


    Natürlich nicht jeder kann ja seine Freizeit gestalten wie er
    will.

    Ein Business Seminar ist sicher nicht Voraussetzung, aber nur mit
    Wissen und Weiterbildung erreicht man seine Ziele. Das ist in jedem
    Geschäft so.

    Tut man das nicht dann läuft man eben die Gefahr wie Oesi1 nicht
    erfolgreich zu werden, denn mit Halbwissen und ohne Systemkenntniss
    kann man auch nicht das ganze Weitergeben.

    Übrigens kostet das Seminar Fr. 300.- Hier wird man in 2 Tagen
    mit Wissen, Unterlagen und Unterstützung versorgt. Auch
    Verpflegung und Getränke sind inbegriffen. Zusätzlich noch
    sensationelle 10% Lyoness Rabatt.

    Will man noch übernachten zahlt man lediglich Fr. 92.- mehr.
  • twist | 23.01.2011, 14:01

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich habe es gottseidank nicht nötig, ein Wochenende für ein
    nutzloses Lyoness-Business Seminar zu verschwenden und
    dafür noch Fr. 392.- hinzublättern.

    Ich ziehe es vor, meine Wochenenden sinnvoller zu verbringen.

    Uebrigens: der Besuch eines Business Seminars ist nicht, wie
    die sagst, Voraussetzung für einen Business Partner!
    Der Besuch ist absolut freiwillig und ja auch mit erheblichen
    Kosten verbunden.

    Ich rate jedem Lyoness-Interessierten, die Fr. 392.- für etwas
    Gescheiteres zu verwenden, als sich die altbekannten
    Lyoness-"Weisheiten" anhören zu müssen.
  • trevilian | 23.01.2011, 13:25

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Er gibt selber zu nicht an einem Business Seminar gewesen zu sein. Und
    das ist Voraussetzung für einen Business Partner.

    Alle die es verstanden habe können sich über das System auch
    einigen.

    Ich bin der Meinung dass sich jeder selber mal über das Lyoness
    System informieren kann und sich eine eigene Meinung bilden kann.

    Der beste Beweis für Lyoness ist dieses:

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/08_Lyoness-Partnerunternehmen%281%2
    9.pdf

    Tut mir leid Twist aber gegen diesen Link kann leider kein Beobachter
    antreten.

    Ausserdem haben wir gesehen welche Artikel uns in der Zukunft auch in
    der Schweiz erwarten werden.

    Z. B. dieses

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201
    1_5889985.pdf


    Unser Weg mag mit etlichen Stolpersteinen gepflastert sein, aber
    unsere Idee ist zu stark und wird sich durchsetzen.

    Einen schönen Sonntag
  • twist | 23.01.2011, 10:58

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Oesi1 stellt sich nicht dumm. Als Lyoness Business Partner hat er
    natürlich das Bedürfnis (und das Recht), das Lyoness
    Vergütungssystem zu verstehen.
    Wie du aus den zahlreichen Beiträgen in diesem Forum selbst
    erkennen kannst, können sich selbst gestandene Business Partner
    nicht über die Funktionsweise des Systems einigen,
    obwohl sie eigentlich von Lyoness längst "ans System heran-
    geführt" sein müssten.
    Deshalb hier nochmals den Rat von Beobachter/Stiftung für
    Konsumentenschutz/ Lotterie- und Wettkommission:
    "Hände weg von Lyoness".
  • md1981 | 22.01.2011, 21:58

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    es ist keine Diskussion über die Funktionsweise, es ist ein
    einfaches Dummstellen von Herrn Sch. (Oesi1, XCN53, usw.)

    Das Vergütungssystem ist explizit darauf angelegt, dass es
    eigentlich jeder, der schon mal in einem MLM-Vertrieb tätig war
    rasch versteht und zu schätzen lernt. Da er sieht, dass durch
    dieses System gewährleistet ist, dass nur die eigene Leistung
    zählt und man das System daher nicht zu seinen eigenen Zwecken
    mißbrauchen kann. Lyoness bietet bei Interesse Seminare an, in
    welchen man auch als Laie verständnisvoll erklärt bekommt
    wie das System arbeitet, und was notwendig ist um in den Genuß
    der einzelnen Vergütungen zu kommen. Da nicht jeder einen
    Strukturaufbau machen möchte, wird auch nicht jeder die Seminare
    besuchen und wird auch nicht jeder alle 10 Vergütungsarten
    kennen, kennenlernen oder auch davon profitieren.

    Verschleiert wird bei Lyoness gar nichts. Jeder der will kann
    mitmachen, jeder der will kann die Seminare besuchen, jeder der meint
    es ist nichts für ihn, ok der soll es lassen.

    In diesem Sinne schönen Abend

    md1981
  • twist | 22.01.2011, 10:21

    Lyoness

    LYONESS VERGUETUNGSSYSTEM
    ----------------

    Die anhaltende Diskussion zwischen Oesi1, Unglaeubiger,
    Trevilian und MD1981 über die Funktionsweise des Lyoness
    Vergütungssystems beweist nur Eines:

    Das Vergütungssystem ist explizit darauf angelegt, dass es nicht
    verstanden werden kann. Jeder, der sich das Papier "Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten" (von Homepage von Lyoness
    unter AGB herunterladbar) näher anschaut, wird zu diesem
    Schluss kommen.

    Wieso wurde dieses Papier (10 verschiedene Vergütungsarten)
    auf diese Weise ausgestaltet?
    Natürlich um zu verschleiern, wer die wahren Nutzniesser
    (Abzocker) bei Lyoness sind.
  • Oesi1 | 22.01.2011, 09:51

    AW:

    Guten morgen die Runde,

    ein Lob an Ungläubiger, er versucht zumindest noch auf Fragen
    einzugehen und er scheint sehr geduldig.

    Ja, davon geh ich aus, dass der Kunde nicht all zu viel wissen
    braucht, hauptsache er kauft für 1% bis 2% gut und
    regelmäßig über Lyoness ein und wenn er keinen
    richtigen Sinn darin erkennt, dann wird Ihn halt eingeredet gut
    einzukaufen und das 1% bis 2% ein gutes Geschäft für Ihn
    sind.

    Was allerdings mit der Frage, warum Jemand für einen
    Übertritt in die nächste Kategorie nicht die volle Provision
    bekommt, obwohl deiner Beschreibung nach der volle Wert verrechnet
    wird?

    Und ja, ich bevorzuge einfach mein Geld zurück zu bekommen, ohne
    Aufzahlung oder sonstigen Schnick-Schnack, unter anderem deshalb weil
    ich mich von Lyoness in die Irre geführt fühle.

    LG!
  • trevilian | 22.01.2011, 01:45

    Reine Zeitverschwendung....

    ungläubiger Du verlierst nur Deine Zeit um Oesi1 System zu
    erklären. Er wurde falsch durch seine Upline beraten. Er ist gar
    nicht seine Meinung zu ändern.
  • unglaeubiger | 21.01.2011, 22:33

    Oesi1

    Wir fangen wieder von vorne an.

    Du musst Unterschied machen zwischen einem BP und einem normalen
    Kunden.

    Ein normaler Kunde hat weder eine Anzahlung geleistet noch kennt er
    das System, somit ist die Teilnahme für ihn völlig
    kostenlos.

    Was hat er davon:

    1-2 % Sofortvergütung
    2x0.5% Freundschaftsbonus (falls er Lyoness empfiehlt und will)
    irgendwann 450 Euro in WK1

    Das reicht sind das nicht schöne Aussichten für jemanden?



    Jemand mit einem Business Paket fängt ein Geschäft an, und
    hat neben dem Einkaufen auch andere Aufgaben.

    Ich sehe für Dich 2 Möglichkeiten, entweder Du lässt
    sich von jemanden genau erklären was Du zu tun hast, das heisst
    Du musst Deine Upline soweit zurück gehen bis jemand da ist der
    Dir richitg hilft und Dich in Deinem Geschäft unterstützt

    oder

    Du verkaufst Deine Positionen und vergisst Lyoness.
  • Oesi1 | 21.01.2011, 17:10

    AW:

    Hallo Ungläubiger,

    warum soll ich für meine Upline zahlen? Meine Upline hat mir
    vorenthalten, dass ich mit eigener Kaufkraft kaum meine Investition
    zurück erhalten kann, Warum erzählt Lyoness bzw. die
    Vortragenden auf den Veranstaltungen, dass sich das Untwernehmen nur
    von 1% der Umsätze finanziert, obwohl es offensichtlich eine
    Lüge ist?

    Bei den richtigen Pyramidensystemen damals wurde gesagt, dass als
    Dankeschön dafür, dass Jemand einem die Möglichkeit
    gezeigt hat, sein investierter Betrag an 2 weitere Personen aufgeteilt
    wird, ebenfalls mit der Aussicht einmal ein gutes Geld generieren zu
    können, wenn natürlich weiterhin Personen gefunden werden,
    die ebenfalls einzahlen, nur damals war die Geldverteilung
    nachvollziebarer und Jeder sollte gewusst haben, wenn er keine
    weiteren Personen findet die einzahlen, dass er auf seiner Investition
    sitzen bleibt.

    Nicht so bei Lyoness, hier wird den Leuten suggeriert, dass man durch
    geduldiges Einkäufen zusätzlich von einem System profitieren
    können soll und man diese Profite am besten mit Anzahlungen
    beschleunigt. Dann wird zum Einen gesagt, dass die Businesspakete
    für Geschäftsleute gedacht sind und wenn man dann fragt,
    warum dann nicht ausschließlich Leute mit einem Gewerbeschein
    angesprochen werden, werden die Argumente einfach wieder umgedreht.

    Außerdem was soll das Argument: "Bei jeder
    übergetrettenen Position hast Du die Möglichkeit 2 (eine
    oben und eine unten) mit einer Anzahlung zu besetzten somit
    erhälst Du bei diesen 2 volle Einkaufsgutschrift"? Ich will
    ja keine weiteren Anzahlungen machen, sondern für die Position,
    die übergetret ist meine volle Provision! Stattdessen wird von
    deiner Seite her auf das Thema ausgewichen und am besten empfohlen
    weitere Anzahlungen zu leisten, hallo?

    Besprechen wir die Fragen einfach wie Sie gestellt werden, mit deinem
    Beitrag über die Ausschüttungen hast Du schon einmal einen
    guten Beitrag geleistet, vielen Dank nocheinmal dafür.

    LG!
  • md1981 | 21.01.2011, 16:54

    @ unglaeubiger

    so ist er eben, und weder du noch ich, noch sonst irgendjemand hier im
    Forum wird das ändern können. Er müßte selber
    dazu bereit sein sich die Seminare anzusehen und dort mitzuarbeiten.
    Es ist nicht unsere Aufgabe ihm dieses Wissen zu vermitteln. Wenn dann
    müßte das seine Up-Line machen, warum auch immer sie das
    nicht macht kann ich nicht sagen. ich denke die wissen über seine
    "Aktivitäten" gar nichts.
  • unglaeubiger | 21.01.2011, 16:27

    @md1981

    Du hast Recht, aber das Schlimmste trotz diesen Informationen will er

    es trotzdem nicht begreifen.
  • md1981 | 21.01.2011, 16:17

    Schluß jetzt!!!

    @ unglaeubiger

    Keine weiteren Infos mehr an Oesi1. Erstens versteht er es nicht wie
    er soeben erwiesen hat, 2. dafür gibt es Seminare. und wenn der
    liebe Herr Sch. nicht bereit ist auf ein Seminar zu gehen, braucht er
    auch keine Infos von uns.

    lg

    md1981
  • unglaeubiger | 21.01.2011, 13:59

    Übertritt

    Bei jeder übergetrettenen Position hast Du die Möglichkeit 2
    (eine oben und eine unten) mit einer Anzahlung zu besetzten somit
    erhälst Du bei diesen 2 volle Einkaufsgutschrift.
  • unglaeubiger | 21.01.2011, 13:54

    Oesi1

    Bei Dieser Berechnung wurde kein Wachstum, Sofortvergütung und
    Freundschaftsbonus bereüchsichtigt.

    Ausserdem, was soll Deine Upline erhalten wenn das ganze bei Dir
    verbleinem würde?

    Parnterbonus Direkt und Indirekt, Punktevergütung, Business Bonus
    muss für Deine Upline auch ausbezahlt werden.

    Diese Leute haben einiges getan bevor das ganze zu Dir kam. Hier wurde
    Aufbauarbeitet geleistet.

    Das ganze wird in der Lifeline verteilt.
  • Oesi1 | 21.01.2011, 11:57

    AW:

    Hallo Ungläubiger,

    danke für deine ausführliche Berechnung. Das Einzige was ich
    hinzufügen möchte ist, dass bei 10 Partnern maximal nur 2
    Personen Systemprovisionsberechtigt sein können und Lyoness somit
    um einiges weniger an Systemprovision ausbezahlen muss, als in deiner
    Rechnung angeführt. Lyoness bleibt immer ein großer Teil,
    den das Unternehmen aus dem System nicht ausbezahlen muss.

    Du berechnest auch einen Übertritt von WK1 in WK2 mit 150,- Euro,
    was ich dabei komisch finde. warum erhält man für eine
    übergetretene Position nur noch Systemprovision im Wert von 396,-
    Euro und keine Kaufrückvergütung im Wert von 850,- Euro in
    WK2 mehr, wenn doch der Wert der übergetretenen Position gleich
    sein soll wie eine Angezahlte? Wem kann diese Nichtauszahlung dienen,
    wenn Sie schon nicht den Businesspartnern dient?

    Was Du mit deiner Rechnung bestätigst, dass das Verhältnis
    in deinem berechneten Fall und für mich kein Worst Case
    darstellt, bei 20.000,- Euro Einzahlung zu 7.000,- Euro Auszahlung
    liegt und jetzt erklär uns bitte, wie Lyoness sich nur aus 1% der
    Umsätze finanzieren soll, wo doch dieser Prozent gesondert an
    Lyoness geht und mit den Auszahlungen gar nichts zu tun hat?

    LG!
  • unglaeubiger | 20.01.2011, 17:03

    Oesi 1 Vergleich Berechnung

    Hallo Oesi1

    Ich habe mir mal Zeit genommen um Dir auszurechnen, was Du genau
    hättest, wenn Du 10 Business Partner in Deiner Struktur
    hättest mit einem Betrag von 20 000 Euro im System:

    Nehmen wir an Du findest diese Leute in 2 Monaten (im ersten 5 und im
    zweiten 5), weil in einem es mir fast unmöglich scheint.

    Diese Berechnung ist nur darauf abgestimmt dass Du diese Leute nur
    vermittelt hast und überhaupt kein Wachstum stattfindet bzw.
    niemand kauft ein oder schreibt mehr Leute ein.

    WK1:

    hättest Du 70 Positionen, das heisst 450 Euro Einkaufsgutschrift
    und 132 Systemprovision, zusätzlich einen Übertritt im Wert
    von 150 Euro und 4 Bonuspositionen im Wert von 4x50, insgesamt WK1
    Total: Euro 932

    WK2:

    Systemprovision:
    3/3 8x24 Euro=192 Euro
    5/5 3x36 Euro=108 Euro
    10/10 1x48 Euro=48 Euro
    15/15 1x72 Euro=72 Euro
    Zusätzlich kommen 5 Bonuspositionen à 150 Euro=750 Euro,
    insgesamt WK2 Total: 1170

    WK3:

    Systemprovision:
    3/3 8x80 Euro=640 Euro
    5/5 3x120 Euro=360 Euro
    10/10 1x160 Euro=160 Euro
    15/15 1x240 Euro=240 Euro
    Zusätzlich kommen 5 Bonuspositionen à 400 Euro=2000 Euro,
    insgesamt WK2 Total: 3400

    Da Du im ersten Monat 5 Business Partner hast gibt Dir das 200 Punkte
    und Du hast Dich damit in die Stufe 2 qualifiziert und dadurch dass Du
    im darauffolgenden Monat auch wieder 5 hast und 200 Punkt bekommst
    konntest Du Deine Stufe bestätigen, insgesamt gibt es dann
    folgendes:

    400 Punkte à Euro 1.625=Euro 650
    4 Monate Business Bonus à Euro 200=Euro 800



    Das ist ein Worst Case, ohne Freundschaftsbonus und Einkäufe und
    Sofortvergütung und WACHSTUM.

    Total würdest Du Euro: 6952 bekommen



  • Oesi1 | 20.01.2011, 09:35

    Vergleich

    Mal eine Frage an Ly-Vision, wie soll denn Lyoness vermeintliche
    Kritiker zum Schweigen bringen, wenn es eigentlich immer die selben
    Fragen gibt, die von Lyoness oder den Befürwortern nicht
    beantwortet werden?

    Nachdem hier Niemand auf die Frage: "wie viele Leute einzahlen
    und ein Businesspaket zeichnen müssten, damit eine Person
    15.500,- Euro erhalten kann", hab ich mir die Zeit genommen und
    einmal nachgerechnet, wie Viel an Systemprovision und
    Kaufrückvergütung ausbezahlt werden sollte, wenn 10 Leute
    2.000,- Euro (gesamt 20.000,- Euro) einzahlen und sich die Positionen
    günstig verteilen.

    Nur wenn Alle systemprovisionsberechtigt sind, was sehr
    unwahrscheinlich ist, sollte das System in diesem Fall 3.544,- Euro an
    Systemprovision und Kaufrückvergütung ausschütten
    können. Welche Beträge noch an Partnerbonus und anderen
    Vergütungsarten hinzukommen würden, weiß ich nicht,
    vielleicht kann uns Jemand aus der Reihe der Befürworter dazu
    Auskunft geben.

    Vergleicht man das mit dem Einzahlungsgesamtbetrag von 20.000,- Euro,
    dann sollte das einem Verhältnis von 5,64 zu 1 gleichkommen,
    somit würde ich mich über eine Erklärung von Obama
    freuen, wie sich Lyoness aus nur 1% der Umsätze finanzieren soll?


    LG!
  • trevilian | 20.01.2011, 01:07

    Hallo ly-vision

    Du scheinst auf dieses Info das bald stattfindet schon lange gewusst

    zu haben. Hast Du Infos was genau ablaufen wird? Es sollte ein Riesen

    Spektakel werden
  • seeblick | 19.01.2011, 23:15

    Business-Info

    Man darf ja mal gespannt sein auf angekündigte
    Ankündigungen. Das war scheinbar schon wiederholt der Fall und
    man dürfte nicht sonderlich erstaunt sein, wenn dann halt der
    Zeitpunkt wieder einmal nicht stimmen würde. Und wenn... dann
    muss ja wirklich mal was Realistisches, Greifbares und
    Verständliches, Erfolgreiches präsentiert werden.
    Wäre den so, dann könnte man (Lyoness) endlich mal den
    Beweis antreten, den man nun schon seit 2009 schuldig geblieben ist.
    Aber das "geheimnisvolle" begleitete jegliche
    Ankündigung, das war bisher immer so. Lassen wir uns mal
    überraschen.
  • LY-Vision | 19.01.2011, 22:12

    Kritiker

    In weniger als 4 Wochen ist es soweit. H.F. und W.K. lassen es richtig

    losgehen in CH, wo sicher der erste Teil zum Schweigen gebracht wird.
  • twist | 19.01.2011, 18:54

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Ich habe sehr gut verstanden, wie Lyoness tickt und deshalb
    betreibe ich auch meine Aufklärungsarbeit mit dem Ziel,
    dass nicht noch mehr ahnungslose Leute das Business
    Paket kaufen und Lyoness finanzieren, ohne dass sie
    sich der Risiken bewusst sind.
    Nicht umsonst haben K-Geld, Beobachter und andere
    geraten. "Hände weg vom Lyoness Business Paket!".

    Die Presse in der Schweiz ist gottseidank sehr kritisch
    eingestellt gegenüber Lyoness und dies völlig zu Recht.
    Dies wird auch so bleiben.

    Wie ich schon darauf hingewiesen habe, gibt die Tüv-
    Zertifizierung (ISO 9001:2008) Lyoness keineswegs
    den ersehnten Persilschein. Die kritisierten Geschäfts-
    methoden waren nicht Gegenstand des Zertifizierungs-Auftrages.
  • trevilian | 19.01.2011, 15:46

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Siehst Du eigentlich nicht dass Du bald der einzige bist, das nicht
    begreifen WILLST was Lyoness ist.

    Jeder Handelspartner überprüft seine Geschäftspartner
    auf Herz und Niere, vor allem wenn es über Rabattfrage geht.

    Von der Presse, ISO Zertifizierung und TÜV Siegel gar nicht zu
    sprechen.

  • twist | 19.01.2011, 12:06

    Lyoness

    Hallo Loenois

    Artikel Kronen Zeitung Steiermark vom 17.1.2011
    über Lyoness
    --------------------------------
    Einmal mehr wird im Artikel auf die Tüv-Zertifizierung von
    Lyoness hingewiesen. Dabei hat Tüv die kritisierten Teile
    des Lyoness Geschäftsmodells gar nie überprüft.
    (schneeballartiges System, Entgegennahme von Geldern
    von ihren Business Partnern in Millionenhöhe gepaart mit
    utopischen Versprechungen für Provisions- und andere
    Zahlungen, Ausgabe von "Optionen" zur Finanzierung
    von Werbekampagnen, fehlende Transparenz, da Lyoness
    niemandem Einblick in ihre Finanzen gewährt)

    Uebrigens: Lyoness scheint es mit ihrem Turmbau in Graz schwer zu
    haben. Nicht so schlimm, die gesuchte Publizität
    hat man kostenlos erhalten.

  • Loenois | 19.01.2011, 10:28

    Presse

    Twist in Österreich äusserte sich die Presse vor 7 Jahren
    auch kritisch Lyoness gegenüber.

    Heute sehen die Artikel so aus. Vorgestern in der grössten
    Zeitung Österreichs erscheinen:

    http://www.lyoness.net/medien/ma_1/Kronen_Zeitung_Steiermark_17_01_201
    1_5889985.pdf

    Es ist nur Frage der Zeit bis wir solche Pressesendungen auch hier in
    der Schweiz haben.
  • Oesi1 | 18.01.2011, 09:53

    Aw:

    Ich auch Twist,

    deshalb hab ich gefragt wie viele Leute einzahlen haben müssen,
    damit Lyonese 15.500,- Euro erhalten haben soll.

    Das Geld bei Lyoness kann sich nicht vermehren, es kann nur verteilt
    werden was da ist.

    LG!
  • twist | 18.01.2011, 09:45

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Ich gehe davon aus, dass die Aussagen von Lyonese
    betreffend erhaltener Vergütungen ein reines Plagiat sind.
  • Oesi1 | 18.01.2011, 09:12

    AW: Lyonese

    Hallo Lyonese,

    wie viele Leute haben dafür, dass Du 15.500,- Euro bekommen haben
    sollst, eingezahlt?

    LG!
  • twist | 18.01.2011, 08:22

    Lyoness

    Hallo Lyonese

    Dein Beitrag vom 17.1.2011 ist nichts anderes als plumpe
    Werbung für Lyoness.

    Du kannst solch unglaubwürdige Aussagen der deshalb machen,
    weil du genau weisst, dass sie nicht überprüft werden
    können.

    Du tust mir leid, wenn Lyoness für dich "die genialste
    Möglichkeit ist, die Zukunft positiv zu gestalten". Da sind
    schwere Ent-
    täuschungen vorprogrammiert.
  • Lyonese | 17.01.2011, 21:30

    Hört endlich auf solchen Müll zu schreiben !!!

    Ich bin selbst Businesspartner von Lyoness und habe seit März
    2010 bereits Fr.15500.-zurück gekriegt! Es ist einfach Genial ich
    habe schon von sämtlichen Vergütungsarten, welche Lyoness
    verspricht profitiert es ist Toll und macht spass! Auch aus
    Amerikanischen Markt habe ich schon eine Ausschüttung
    bekommen!!!

    fazit: Lyoness hält was es verspicht und Bezahlt jeden der etwas
    Tut für seine Leistung.
    für mich die Genialste Möglichkeit meine Zukunft Positiv zu
    gestalten!

    Denn Eingekauft wird immer ,und ich habe meine Chance welche ich, Gott
    sei Dank erhalten habe ,genutzt und um gesetzt!
    Lg!
  • twist | 17.01.2011, 21:30

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Die Option Re-Cash kann man nutzen (aktivieren), wenn man
    den Vertrag mit Lyoness aufkündigt. (Art. 15.2 der Allg.
    Geschäftsbedingungen)

    Damit der Kunde seine Anzahlung zurück erhält, muss er bei
    Re-Cash zuvor "Eigeneinkäufe" tätigen und zwar so
    lange, bis er (an Lyoness fliessende) Händlerrabatte generiert
    hat, welche der
    Höhe seiner Anzahlung entsprechen. Normalerweise
    gehen die Händlerrabatte (ausg. Sofortrabatt und 1 %
    für Lyoness) in einen Rabatt-Topf bei Lyoness, aus dem
    dann nach einem völlig undurchsichtigen System Vergütungen
    an die Business Partner getätigt werden. Bei Aktivierung
    von Re-Cash gehen die vom Kunden generierten
    Restrabatte und die Sofortvergütung nicht mehr in den
    Rabatttopf, sondern Lyoness kann sie zur Rückzahlung
    der Anzahlung verwenden.

    Wie bei der Aufzahlung finanziert der Kunde somit die
    Rückzahlung seiner Anzahlung gleich selbst.

  • Oesi1 | 17.01.2011, 15:18

    Aw: Obama

    Hallo Obama,

    die Option Re-Cash kann man meinem Wissen nach erst nutzen, wenn man
    Positionen angezahlt hat, also Lyoness einen fix versprochenen Umsatz
    erhält und Du wirst vermutlich wissen, wie ich zum Thema
    Anzahlungen stehe.

    Ja, wenn ich meine Leute dazu drängen würde für 1% bis
    2% Vorteile, wo zudem Lyoness durch die Einkäufe meiner Leute am
    meisten profitieren würde, einzukaufen, dann würden Sie mich
    mit dem nassen Fetzen nach Hause jagen.

    Meinen Leuten brauch ich nichts von einem vermeintlich profitablen
    System zu erzählen, der Eine oder Andere hätte vielleicht
    sogar noch genug Geduld ein zwei Jahre auf eine Auszahlung zu warten,
    wenn dann aber immer noch nichts bekommt und das trotz gutem Einkaufs,
    dannn hätte ich ein Problem meine Glaubwürdigkeit zu
    verteidigen.

    Gewerbeschein? Hast nicht Du geschrieben, dass die Businesspakete
    für Geschäftsleute gedacht sind? Und ja, hätte ich
    einen Sinn darin gesehen mit Lyoness etwas aktiv zu bewegen und eine
    spürbar bessere Zukunft in Aussicht gehabt, dann hätte ich
    ebenso ein Gewerbe angemeldet, allerdings erst dann, wenn
    regelmäßig etwas herein kommt und wie Du wissen solltest,
    darf man einen kleinen monatlichen Betrag ohne Gewerbe dazu verdienen,
    erst wenn das Einkommen einen gewissen Betrag übersteigt, muss
    man meinem Wissen nach ein Gewerbe anmelden.

    Also das musst Du mir mal erklären, wie sich Lyoness nur von 1%
    finanziert? Wofür ist dann das System so auszahlungs
    zurückhaltend gestaltet? Was für einen Sinn macht es, den
    Kunden kein auszahlungsfreundliches System zur Verfügung zu
    stellen, wenn Lyoness eh nur von 1% der Umsätze lebt und dieser
    Prozent bereits abgezogen ist?

    Dass eine Position das 9-fache erwirtschaftet ist auf der einen Seite
    wahr, auf der Anderen nicht, das ist beinajhe schon Ansichtssache und
    Jeder kann das sehen wie er will.

    Warum Kika und Leiner auf Cashback-Card umgestellt haben und ob
    wirklich soviel mehr Umsatz durch Lyoness passiert ist weiß ich
    nicht, ich gehe davon aus, dass das schon seinen Grund gehabt haben
    wird. Was beraits bekannt ist, dass Lyoness bei
    Großhändlern Vorteile eher gekauft, als durch die Idee
    überzeugt haben soll und Lyoness soll auch einmal 150 Leute auf
    die Malediven eingeladen und alles bezahlt haben. Ob die
    Verantwortlichen einiger Handelsketten über das System bescheid
    wissen kann ich auch nicht sagen, aus eigener Erfahrung weiß ich
    lediglich, dass selbst Geschäftsleute 2.000,- Euro in Lyoness
    investiert haben und wenn man Sie fragt warum, Sie nicht wirklich
    darauf antworten können.

    LG!
  • obama | 16.01.2011, 19:54

    AW Oesi1

    Deine Frage ob die Leute regelmässig über Lyoness einkaufen
    erübrigt sich. Meinst Du Kika/Leiner hätten auf Cashback
    Karte umgestellt, wenn ihnen Lyoness nicht genügend Kunden
    bringen würde.

    Würde man Leute richtig aufklären würden Sie sicher
    mehr Lyoness nutzen. Du schreibst Deine Leute würden Dich mit
    einem nassen Fetzten nach Hause jagen wegen 1-2%. Was ist mit Re-Cash?
    Wo Du alle Prozente bekommst.

    Was ist mit Anmeldung von einem oder zwei weiteren Konten wo Du danach
    2-3% Sofort hättest usw.

    Das ist das Schönste am Lyoness Du kannst immer wählen was
    Du willst. Es ist nur ein Mangel an Information.

    Dein Vorschlag dass nur LEute mit einem Gewerbeschein Paket lösen
    würde nichts bringen. Du hättest Dir damals auch zuerst
    Gewerbeschein besorgt und danach gezeichnet. Das ist keine Hinderung.

    Dass sich Lyoness 1% Vermittlungsgebühr behält ist keine
    Lüge, das ist die Wahrheit. Ob Lyoness andere
    Einnahmemöglichkeiten hat ist eine andere Frage.

    Dass Du mit einer Position das 9-Fache erwirtschaftest ist auch keine
    Lüge sondern eine Wahrheit. Den Zeitraum bestimmst Du selber und
    hängt ab von Deinem Einkaufsvolumen und Deiner Empfehlung.
  • twist | 16.01.2011, 18:08

    Lyoness

    Hallo Obama

    Deine Behauptung, das Business Paket sei für Geschäftsleute
    gedacht, ist falsch.

    Nimm die Lyoness Geschäftsbroschüre "Gemeinsam sind
    wir
    stark" zur Hand. In der gesamten 40-seitigen Broschüre gibt
    nicht einen einzigen Hinweis, dass Business Pakete nicht für
    Privatkunden, sondern für Geschäftskunden gedacht sind.

    Das Kundenpaket ist nichts anderes als die Vorstufe zum
    Business Paket. Es ist für Leute gedacht ist, die aus welchen
    Gründen auch immer (noch) nicht bereit sind Fr. 3,000.-
    aufzuwerfen. Dabei wird den Leuten aber mit konkreten Vergleichen
    klargemacht, wie viel mehr sie mit dem Business Paket profitieren
    könnten .......................
    Klar ist, dass Lyoness von Jedem Geld nimmt, nach dem
    Motto "Kleinvieh macht auch Mist".

    Uebrigens: Ich wundere mich über die vielen guten
    Ratschläge,
    die Oesi1 in jüngster Vergangenheit von Lyoness-freaks
    erhält.
    Die meisten zielen in die Richtung, dass er sich als
    Business Partner verabschieden soll. Man erhofft sich wohl, auf diese
    Weise einen Kritiker los zu werden.
  • Oesi1 | 16.01.2011, 15:22

    AW: Obama

    Hallo Obama,

    das nenne ich schon mal einen objektiven Vorschlag und wie Du
    schreibst, wäre diese Variante vermutlich die Bessere gewesen.

    Die Frage die sich mir stellt ist allerdings immer noch die Selbe:
    kaufen Leute für Vorteile von vorwiegend 1% bis 2% gut und
    regelmäßig über Lyoness ein?

    Wie siehst Du vermutlich als Geschäftsmann deine Chancen gut von
    Lyoness zu profitieren, wenn wie es aussieht nicht Viele für die
    eher geringen Vorteile (regelmäßig) über Lyoness
    einkaufen? Rechnest Du Dir wirklich einmal einen guten und
    regelmäßigen Gehalt aus?

    Warum, wenn Lyoness auf Geschäftsleute abzielt, lässt
    Lyoness nicht lediglich Leute mit einem Gewerbe das Businesspaket
    zeichnen?

    Warum wird auf den Veranstaltungen regelrecht für Businesspakete
    geworben und vom meines Erachtens nicht gerade profitablen System mit
    den Aussagen "Lyoness finanziert sich nur aus 1% der
    Umsätze" und "Jede Position in WK1 soll einmal das
    9-fache erwirtschaften" wie ich meine abgelenkt - im Klartext:
    warum lügt Lyoness oder die Vortragenden sogesehen auf den
    Veranstaltungen?

    Ich würde mich über Antwort freuen, vielen Dank schon
    dafür.

    LG!
  • obama | 16.01.2011, 14:47

    Oesi1

    Hall
  • twist | 15.01.2011, 22:08

    Lyoness

    Hallo LY-Vision

    Da sind wir Lyoness-Kritiker ja gespannt, was man sich
    in Graz ausgedacht hat, um uns "zum Schweigen zu bringen".
    Tönt nicht gerade freundnachbarlich.
    Gottseidank haben wir hier in der Schweiz Presse- und
    Meinungsäusserungsfreiheit und vollständig unabhängige

    staatliche Aufsichtsorgane.
  • LY-Vision | 15.01.2011, 21:25

    Kritiker

    Ich habe letztes Jahr angekündigt dass die ersten Kritiker
    bereits Ende 2009 zum Schweigen gebracht werden sollen.

    Durch schnelle Expansion und andere Aufgaben hat man es auf dieses
    Jahr verschoben.

    Ende Februar ist es soweit. Wir hören uns sehr bald wieder.
  • md1981 | 15.01.2011, 20:29

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    worauf denn? deinen erzählungen zu folge müßte es bei
    Lyoness ja so schlimm zugehen, dass es besser gestern als heute zum
    Verbot des Systems kommen sollte. Hier blöd im Forum
    daherschreiben kann bald jemand, aber genug e... in der Hose zu haben
    scheint auch nicht jedermanns Sache zu sein. in diesem Punkt hast du
    etwas mit Oesi1 gemeinsam.
  • twist | 15.01.2011, 19:33

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Hab bitte etwas Geduld un warte ab ............
  • md1981 | 15.01.2011, 19:06

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Na bitte, dann steck doch all deine Kraft in einen ordentlichen
    Schriftverkehr mit eurer FINMA. Mit deinen Vermutungen und
    Verläumdungen holst du doch sowieso niemanden hintern Ofen vor.
    Komm doch wenn du Ergebnisse vor zu zeigen hast. Ansonsten verschone
    deine Umwelt mit deinen Verschwörungs-Ergüssen.
  • twist | 15.01.2011, 18:55

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Schön, dass du uns weiterhin im Forum erhalten bleibst.
    Für den Fall, dass du es nicht wissen solltest:

    In der CH ist die Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA) in Bern
    zuständig, wenn es darum geht, abzukären, ob jemand
    unerlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt oder
    unerlaubt Wertschriften (Optionen) ans Publikum verkauft.
  • twist | 15.01.2011, 17:32

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Wenn an den Lyoness-Veranstaltungen gesagt wird, dass mit jeder
    Position das Neunfache erwirtschaftet werden kann,
    müssten bei den Anwesenden eigentlich alle Signale rot
    blinken. Ebenso, wenn den Business Partnern in Aussicht
    gestellt wird, dass sie mit dem Karrierepunktesystem
    bis zu EUR 50,000.- p r o M o n a t verdienen können.
    Es wird immer klarer, wer die wahren Nutzniesser (Abzocker)
    bei Lyoness sind und dass die Business Partner regelrecht
    ausgebeutet werden.

    Ich glaube, die Zeit ist gekommen, dass auch die Oesterreichische
    Finanzmarktaufsicht FMA Kenntnis von den,
    wie es scheint, höchst unlauteren Methoden von Lyoness
    Kenntnis erhält. Am zweckmässisten würde eine solche
    Beschwerde jedoch von einem österreichischen, von Lyoness
    enttäuschten Business Partner eingereicht.
  • Oesi1 | 15.01.2011, 11:51

    AW:

    Ja Twist,

    bisher hab ich noch keinen Cent verdient und keiner der mir durch die
    Werbeoffensive zugeteilten Partner hat bereits eingekauft und die
    Möglichkeit Lyoness genutzt.

    Wenn ich gegen rechne, dann hab ich vor mehr als 2 Jahren 2.900,- Euro
    investiert und (derzeit) ewtwa 60,- Euro zurück erhalten.

    Aus bereits genannten Gründen nutze ich selbst die
    Möglichkeit Lyoness nicht und empfehle Sie auch nicht (mehr)
    weiter.

    Ich verstehe, dass ein Unternehmen auch Risiko trägt, aber bei
    Lyoness scheinen wohl die Businesspartner das Hauptrisiko zu tragen
    und Viele scheinen sich dessen kaum bewusst.

    Mich wundert das allerdings nicht, da auf den Veranstaltungen mit den
    Worten "Lyoness finanziert sich aus nur 1% der Umsätze"
    und weiters mit "die Restrabatte kommen auf ein persönliches
    Positionskonto, wo jede Position einmal das 9-fache erwirtschaften
    soll" meinem Verständniss nach abgelenkt wird.

    Vermutlich rechnen viele Businesspartner (vorerst) nicht nach und
    überprüfen für sich das System auf seine
    Möglichkeiten. Ich kann nur empfehlen das zu tun und für
    sich zu entscheiden, ob sich Lyoness einmal in dem Ausmaß
    rechnen kann, wie man sich das vorstellt und wenn und die
    verschiedenen Vergütungen auch noch so vielversprechend klingen,
    so sollte man bei seiner Entscheidung stets berücksichtigen, ob
    Leute für 1% bis 2% gut und regelmäßig über
    Lyoness einkaufen würden.

    LG!
  • twist | 15.01.2011, 10:48

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Vielen Dank für deinen Bericht über deine Erfahrungen mit
    Lyoness-Optionen. Dein Beispiel zeigt, dass die Lyoness
    Business Partner mit dem Kauf solcher Optionen Millionen
    in den Sand gesetzt haben.

    Ich nehme an, dass du am "Premium Ranking Europe" -
    Zeichnungsangebot vom Sept./Okt. 2008 teilgenommen hast, bei dem
    insgesamt 15,000 Optionen angeboten wurden.

    Wenn ich dich richtig verstehe, hat noch keiner der dir
    aufgrund der Option zugeteilten Kunden eingekauft und du
    hast mit dem Kauf der Option 2 1/4 Jahre später noch
    keinen Cent verdient!

    Wer kann unter diesen Umständen noch behaupten, Lyoness
    sei seriös?
  • Oesi1 | 15.01.2011, 09:54

    AW:

    Einen schönen Samstag,

    derzeit hab ich 13 Kunden durch die Werbekampagne erhalten, Sie
    kostete 900,- Euro. Ich hab mir die letzten Monate angesehen, es
    passieren Umsätze, jedoch konnte ich Niemanden finden der von den
    mir durch die Werbeoffensive zugeteilten Personen eingekauft hat.
    Bisher hab ich etwa 60,- Euro an Freundschaftsbonus durch
    Einkäufe von mir geworbener Partner erhalten.


    Ungläubiger,

    wenn ich zu meinen Leuten gehe und ihnen versuch einzureden für
    1% bis 2% gut über Lyoness einzukaufen, dann jagen Die mich mit
    dem nassen Fetzen nach Hause.

    Ich hab meinen Leuten die Grundinformation gegeben und Ihnen gezeigt
    wo Sie nachsehen können, wenn Sie Lyonesvorteile erhalten
    möchten. Ich hab aber aufgehört zu erzählen, dass es
    ein vermeintlich profitables System geben soll, wo Jeder einmal toll
    profiteren und deshalb so viel als möglich über Lyoness
    einkaufen soll. Würde ich da noch erwähnen, dass Sie selbst
    die Sofortprozente auf das Positionskonto umleiten sollen und Einige
    vom meinen Leuten haben trotz guten Einkaufs nach 2 Jahren Lyoness
    immer noch keinen Cent zurück erhalten, dann kann sich Jeder
    glaub ich ausmalen, wie Freunde und Bekannte reagieren könnten.

    LG!
  • unglaeubiger | 14.01.2011, 22:47

    Oesi1

    Nach Informationen betreffend Oesi1 hat er die meisten Kunden durch
    die Werbekampagne erhalten.

    Damit hat er sich einen Liegestuhl Job erhofft, was ohne langfristige
    Arbeit nicht möglich ist.

    Nun hat er keinen persönlichen Draht zu diesen Kunden, will
    heissen ist möglich dass seine Gruppe ohne Betreuung Lyoness zu
    wenig nutzt. Sie sehen 1-2% kennen das System nicht und finden das es
    zu wenig sei.

    Man muss seine Gruppe betreuen ihnen die Möglichkeiten aufzeigen
    und aufbauen, das braucht Zeit und Lust.

    Das hat er nicht getan und aufgegeben.

    Warum er jetzt seit langer Zeit in der virtuellen Welt diese
    Erfahrungen weiterverbreitet ist mir ein Rätsel.

    Auch auf Anfrage von einem Kauf seines Business Pakets lehnte er das
    Angebot auch ab. Warum? Ist doch eine geniale Sache er hätte sein
    Geld zurück und damit wäre es erledigt.

    ICh hoffe er kriegt noch die Kurve und informiert sich richtig welche
    Möglichkeiten er mit Lyoness hat. Ein Lyoness Day oder ein
    Business Seminar ist dafür eine Voraussetzung.

  • md1981 | 14.01.2011, 22:05

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Ich bin bei weitem nicht mit meinem Latein am Ende. Ich hab aber
    einfach, wie man auf schön österreichisch sagt "keinen
    Bock" mehr mir von dir die Worte im Mund verdrehen zu lassen.
    Oesi ist sowieso das ..... ich erspare mir auch hier weiter zu
    schreiben. Oesi ist einer, der wirklich auch vor illegalen System
    nicht zurückschreckt, daher wundert es mich umso mehr, dass ihr
    beide euch so gut versteht. Für Ihm ist nur wichtig das schnelle
    Geld ohne arbeiten, das gibts bei Lyoness nicht und daher ist er
    enttäuscht. Welche Rolle du mal bei Lyoness gespielt hast lieber
    Twist, wurde ja auch schon des öfteren hier angedeutet.

    Zwei enttäuschte Herzen, die mehr oder weniger einen Korb
    bekommen haben und jetzt über Ihre Braut herziehen. Echt herzig.
  • twist | 14.01.2011, 20:45

    Lyoness

    Lyoness-Optionen

    Hallo Oesi 1

    Danke für deine Ausführungen.

    Vielleicht könntest du uns noch erklären, was eine der von
    dir gezeichneten Optionen gekostet hat,
    wieviele Neu-Kundenkunden dir dannn (pro Option) zugeteilt
    wurden und in welchem Ausmass du dann von den Umsätzen
    dieser Neukunden, die durch die Werbekampagne gewonnen
    wurden, profitiert hast.

    Vielleicht kannst du uns auch verraten, welche Lyoness-Firma
    die Optionen angeboten hat.

    Besten Dank.
  • Oesi1 | 14.01.2011, 15:16

    Erfahrungen mit Lyoness:

    Begonnen hat alles mit einer Einladung auf eine Businessveranstaltung,
    wo erzählt und auf einer Folie gezeigt wurde, dass man mit
    Lyoness 200,- bis 700,- Euro pro Jahr zurück erhält und man
    ohne Lyoness nichts hat. Interessant ist nur, dass in den heutigen
    Präsentationen nichts mehr von diesen Summen zu finden ist.
    Damals rechneten die Vortragenden mit monatlich 1.000,- Euro
    durchschnittlicher Ausgaben pro Person und ich rechnete für mich
    über den Daumen, dass wenn Jemand 500,- Euro pro Monat über
    Lyoness ausgibt, diese Person durch Lyoness immerhin etwa 30,- Euro
    mehr pro Monat zur Verfügung haben sollte.

    Ich dachte mir, dass diese Möglichkeit für den Einen oder
    Anderen interessant sein könnte und begann Kunden für
    Lyoness und natürlich auch für mich zu gewinnen. Damals ging
    ich davon aus, dass ein neues MLM-Unternehmen und dazu noch aus
    Österreich, um die Kinderkrankheiten in dieser Branche bescheid
    wüsste und entsprechend sinnvolle
    Rückvergütungsmöglichkeiten für Kunden und
    Verdienstmöglichkeiten für Networker eingebaut hätte.
    Ich vertraute der Präsentation, ohne zuvor genauer nach zu
    rechnen.

    Als ich irgendwann einmal an die 100 Partner in erster und zweiter
    Ebene erreicht hatte wollte ich für mich wissen, mit welchem
    Einkommen ich rechnen kann, wenn diese 100 Personen durchschnittlich
    500,- Euro pro Monat über Lyoness ausgeben. Spätestens da
    wurde mir klar, dass man mit Lyoness bei weitem kein so
    großartiges Einkommen erreichen können soll, wie meines
    Erachtens durch die Präsentation suggeriert.

    Gegen Ende 2008 ist die erste Werbestaffel von Lyoness in
    Österreich angelaufen, damals hatte ich noch nicht nachgerechnet
    und wurde von meiner Upline auch nicht über das eher zu Gunsten
    Lyoness konstruierte System aufgeklärt. Erst etwa 1 Jahr
    später wurde aufgrund meiner Fragen und Rechnereien von der
    Upline zugegeben, dass nicht alles so toll bei Lyoness ist , wie gerne
    hingestellt. Es wurde mir aber empfohlen dennoch nicht den Hut bei
    Lyoness hin zu werfen, da in keinem Unternehmen alles richtig laufen
    soll. Dass ich von meiner Upline war enttäuscht bin, kann glaub
    ich Jeder verstehen, Sie hätte mir vor der Investition von
    2.000,- Euro bescheid geben können, was ich Ihr etwa 1 jahr
    später vorgerechnet hab.

    Zur Zeit der bevorstehenden Werbeoffensive waren Alle euphorisch und
    für Österreich sollten 15.000 Businesspakete im Wert von
    2.000,- Euro plus ebensoviele Beteiligungen an der Werbeoffensive im
    Wert von 900,- Euro vorgesehen gewesen sein. Ich weiß nicht wie
    viele Beteiligungen es tatsächlich gegeben hat, nur sollten somit
    insgesamt einmal 43,5 millionen Euro Lyoness zugeflossen sein.

    Was mich besonders stört ist, dass Lyoness oder die Vortragenden
    mit der Aussage "Lyoness finanziert sich nur aus 1% der
    Umsätze" scheinbar versuchen zu verschleiern, waraus sich
    Lyoness tatsächlich und vorwiegend finanziert und lügen
    somit meines Erachtens.

    Ich könnte jetzt noch weiter ausholen, werde das vielleicht aber
    ein andermal nachholen.

    LG!
  • twist | 14.01.2011, 14:27

    Lyoness

    Halllo MD1981

    Deine einzige verbliebene Hoffnung, die Lyoness-Kritiker "zum
    Schweigen zu bringen", liegt offenbar darin, dass dieses
    Forum vom Moderator gesperrt wird.

    Dies ist der beste Beweis dafür, dass du am Ende deines Lateins
    bist.
  • twist | 14.01.2011, 12:25

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Natürlich ist es gänzlich unmöglich, dass Lyoness
    ihre
    laufenden Betriebskosten und dazu die rasante Expansion
    aus 1 % der Umsätze finanzieren kann.

    Deshalb forciert Lyoness den Verkauf von Business Paketen,
    was immer neues Geld in die Kasse schwemmt.

    Ihr Hunger nach Kapital ist kaum stillbar. In der Vergangenheit hat
    sie ja drei Mal sog. Optionen (die keine sind) an die
    Business Partner abgegegen und sie damit ein weiteres Mal
    gemolken. Damit sind ihr (wenn die angebotenen Optionen
    gezeichnet wurden) Millionenbeträge in zweistelliger Höhe
    zugeflossen.
    Soviel ich weiss, gehörst du auch zu den Zeichnern solcher
    Optionen. Vielleicht kannst du uns einmal über deine
    diesbezüglichen Erfahrungen berichten. Danke.
  • Oesi1 | 14.01.2011, 11:42

    Lyoness

    Trevilian schreibt: "Diese Rabatte werden nach dem
    Vergütungsplan ausgeschüttet, wenn man ihn verstanden hat
    bekommt man mehr als 10%"

    Jetzt frag ich Trevilian: wenn ein Händler 10% an Lyoness
    bezahlt, wie soll dann Lyoness mehr als 10% ausschütten?

    In Wirklichkeit erhält ein Kunde, sofern er überhaupt einmal
    aus dem System profitiert, weniger (bei durchschnittlich 2,5%
    Restrabatt entstehen am Ende tatsächliche 0,32%, wenn man das
    Restrabattvolumen von 3.500,- Euro in WK1 mit dem Auszahlungsbetrag
    von 450,- Euro vergleicht).

    So wie Twist beschrieben hat: bei der Geschichte mit der Krankenkasse
    erhalten die Kunden 10% und Die sofort, bei Lyoness erhält der
    Kunde einmal 2%, von den restlichen, wie Lyoness beschreibt, eigenen
    8% Restrabatt, werden vermutlich die wenigsten Kunden einmal eine
    Ausschüttung von 450,- Euro erhalten.

    Lüge?

    Lügt Lyoness bzw. die Vortragenden bei den Veranstaltungen wenn
    behauptet wird, dass sich Lyoness nur aus 1% der Umsätze
    finanziert und dieser Prozent gesondert an Lyoness geht? Auf diese
    Frage hätte ich gerne einmal eine Antwort von den
    Befürwortern - vielen Dank.

    LG!
  • twist | 14.01.2011, 11:11

    Lyoness

    KOMMUNIKATION BEI LYONESS
    ------------------

    Bekanntlich sind bei der Lyoness Dachgesellschaft Lyoness
    Europe AG, Buchs, Ende 2010 Hubert Freidl, VR-Präsident,
    Chefstratege und wahrscheinlicher Hauptaktionär, aus dem
    Vewaltungsrat zurückgetreten.

    Gleichzeitig haben auch zwei weitere Verwaltungsräte,
    nämlich Hubert Reif, Rechtsanwalt in Graz und Tzvetan Wagner,
    Unternehmensberater in Graz das Handtuch geworfen.

    Trotzdem ist dieser wichtige Vorgang von Lyoness bisher noch
    nicht offiziell kommuniziert worden.

    Auf der Homepage von Lyoness unter "Management" wird
    Hubert Freidl mit Foto neu als "CEO Lyoness International
    AG"
    vorgestellt. Die Geschäftsaktivitäten der Lyoness
    International
    AG liegen in Uebersee.

    Hat man bei Lyoness Mühe, das Ausscheiden von Hubert Freidl
    bei Lyoness Europe AG vernünftig zu kommunizieren?
    Ist den zurückgetretenen VR-Mitgliedern der Stuhl zu heiss
    geworden, ansgesichts der anhaltenden Kritik, der laufenden
    Ermittlungen der FINMA und der dieses Jahr zu erwartenden
    Aenderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren
    Wettbewerb?

    Es bleibt nur zu hoffen, dass die neu ernannten Verwaltungsräte
    (alles Angestellte von Lyoness) wissen, welche Verantwortung/Risiken
    sie als oberste Organe von Lyoness nun tragen müssen.

    Vielleicht kann jemand, der am Lyoness Business-Seminar
    vom kommenden Wochenende teilnnimmt, die angereisten
    "special guests" aus Oesterreich mit diesem Thema
    konfrontieren.
  • unglaeubiger | 14.01.2011, 09:29

    Seeblick

    Diese Lektüren sind sicher interessant.
    Alle Erfolgsgeheimnisse fangen mit einer Idee an. Beim Duttweiler war
    es die Güter des täglichen Bedarfs durch Ausschaltung des
    Zwischenhandels direkt zum Konsumenten zu bringen. Aus diesem Grund
    stellte Migros die Waren selber her.

    Wobei sich heute viele fremde Artikel im Sortiment befinden. Auch mit
    Zigaretten und Alkohol geht es nicht mehr auf mit Kauf vom Denner,
    aber das ist eine andere Geschichte.

    Das Schlüsselerlebnis kann sicher nicht der Einkauf von
    Möbeln sein. Die Idee aber Geld zurück zu erhalten
    länder- und branchenübergreifend ist sicher die
    Marktlücke die er mit Lyoness erfolgreich durchsetzt.

    Dass er für diese Idee Network Business und das
    "komplizierte" System gewählt hat wird auch in Zukunft
    den Kritikern genug Stoff liefern für Diskussionen.
  • trevilian | 14.01.2011, 02:39

    Danke md1981

    Manchmal frage ich mich selber, warum ich das tue hier zu schreiben.
    Bringt mir das etwas? Nein bestimmt nicht. Ich liebe Lyoness und ich
    weiss wie diese Firma tickt. Ich habe sehr lange einen Hacken gesucht
    und fand keines.

    Supetcard und Cumulus sollen eine Erfolgsgeschichte geworden sein.
    Obwohl millionen in den Punkten liegen und Wenige lösen es ein.
    Man muss Leute immer an der Kasse mit Worten Cumulus oder Supervard
    erinnern.

    Kennt jemand wirklich das System genau und weiss welches Potential das
    System besitzt?
  • md1981 | 13.01.2011, 23:32

    @ trevian

    es wird auch hier nichts bringen mit twist, dem Sprachrohr der
    Anti-Lyoness-Bewegung herumzuschreiben, genauso wenig wie du es mit
    dem enttäuschten oesi1 zu nichts bringen wirst, über andere
    hier Mitschreibende jedoch nichts Aussagende möchte ich gar nicht
    weiter ein Wort verlieren.

    Die Taktik ist doch sowieso immer die Gleiche. Du bringst ein
    Argument, man versucht dir das Wort im Mund umzudrehen, dich zu einem
    weiteren Kommentar zu einer zuvor getätigten Aussage zu bringen
    und dir das im nächsten Beitrag als Widerspruch und Lüge
    anzudichten.

    Diese Diskussion wir denke ich auch nicht mehr all zu lange hier
    weiter stattfinden, denn es hat ja Gründe gegeben, warum die
    Diskussion im Forum durch die Moderatoren gestoppt wurde. Auch hier
    wird es so sein.

    Von Seiten der Anti-Lyoness-Bewegung wartet man nur auf weitere
    Beiträge von uns, um gleich wieder darauf die nächste
    Verschwörungstheorie aufzubauen. Und ganz unbemerkt steigen diese
    Beiträge bei Suchmaschinen rassant in die Höhe.

    Glaub mir, wegen einer Hand voll Menschen der Anti-Lyoness-Bewegung
    sollten wir uns nicht so einen Kopf machen. Lyoness wächst, und
    das mit gutem Grund. Wir können beruhigt unsere Aufmerksamkeit
    unseren Kunden, die (zumindest meine) schon seit Jahren freudig
    über Lyoness einkaufen, und unseren Partnern, die mit uns
    gemeinsam den erfolgreichen Weg gehen, widmen.

    Trevian, alles Gute und lass dich nicht unterkiegen.

    md1981
  • seeblick | 13.01.2011, 23:20

    Zur Lektüre empfohlen.

    Ja, Herr Schulmeister. Hubert Freidl mag eine interessante
    Persönlichkeit sein. Doch die Geschichte mit dem Einkauf von
    Möbeln kann nicht das Schlüssel-Erlebnis gewesen sein! Die
    Biografien erfolgreichen Gründer wäre dem Lyoness-Team zu
    empfehlen: Migros Gründer Gottlieb Duttweiler, Denner
    Gründer Karl Schweri, Ikea Gründer Invbar Kampraad,
    Aldi-Gründer Karl und Theo Albrecht. Diese True-Stories
    widerlegen so deutlich, die vorgetragenen Argumente. Bei allen galt:
    Ärmel hochkrempeln, vorwärts traben, Gräben
    überwinden, Ziele setzen und erreichen. Und wenn man an die
    Pioniere des Handels denkt, dann waren alle Praktiker und keine
    Theoretiker mit dem Motto: Ärmel hochkrempeln. Und komplizierte
    Strukturen waren allen ein Greuel! Aber sie hatten langfristig Erfolg.
    Kamen die Experten, dann holperte jeder Karren. Und genauso, der Zeit
    angepasst handelt heute Coop-Chef Loosli. Und allen Unkenrufen der
    Lyonesen zum Trotz: Cumulus und vorallem Supercard sind eine
    Erfolgsgeschichte - und das mal nur in der Schweiz betrachtet. Und
    Lyoness baut ein komplexes, überaus kompliziertes Konstrukt,
    statt ... Darum kann man dem netten Herrn Freidl und seinem Adlaten
    Kaiser nur mal diese Biografien zur Lektüre empfehlen. Alle haben
    Mitstreiter und Anhänger gebraucht. Der Erfolg basierte bei allen
    auf einem einfachen Prinzip: Der Kunde muss verstehen, dass er echt
    was davon hat, nämlich günstigere Preise! Und dazu
    benötigten sie alle keine Provision-profiteure und keine
    Kundendarlehen!
  • trevilian | 13.01.2011, 21:52

    Nun geht es

    hier in dieser Phase um Teamaufbau. Es heisst nicht umsonst
    Aufbauphase.

    Und hier ist die Frage nicht nach dem Händler. Denn die Wichtigen
    Händler würden Lyoness zum jetzigen Zeitpunkt nicht
    spühren, man hat Erfahrung aus vielen Ländern und jeder der
    das kennt weiss auch wie es tickt in dieser Phase.

    Die Fehler der Vergangenheit will man eben nicht wieder machen, und
    der der es nicht glaubt soll jetzt zeigen welches 2 Phasen Land enorm
    anders aussieht wie die Schweiz, nämlich keines.

    Bevor man diese Aufgaben nicht erledigt hat gehen wir nicht weiter.

    Also
  • seeblick | 13.01.2011, 21:21

    Immun

    Es gibt immer wieder Personen, welche immun sind gegen jegliche noch
    so begründete Frage? Und es gibt Personen, die wissen immer auf
    alles eine Antwort. Und meist sind diese vom Hören-Sagen aber
    nicht aus klarer Erkenntnis oder Studium der Fakten und
    Hintergründe. Dies macht solche "Redner" suspekt. Ohne
    hier Namen zu nennen, aber wer ohne jegliche gesunde, kritische
    Distanz ist, glaubt den Vorrednern eben alles. Und wer seit Monaten
    etwas genauer zuhört, der kann feststellen, wie oft die Dinge
    sich drehen, ganz nach dem Gusto der Alles-Gläubigen. Und wenn
    sich die Diskussion hier zu einem Duo-log entwickelt, darf man sich
    nicht wundern, es wird wirklich uninteressant. Und Zahlenspiele hat
    man an den Präsentationen schon soooooo oft gedreht. Dennoch
    bleibt Fakt: es steigen Personen in diesen Zug ohne Zug in Zug ein,
    fahren ein paar Stationen und freuen sich ob der Landschaft um bei
    einer der nächsten Haltestellen (nämlich dann wenn sie
    selber feststellen, dass sich der Zug eigentlich im Kreise dreht) aus
    und stehen entmutigt und eher hilflos auf dem Perron. Denn da sind
    keine Helfer mehr da. Wenn die ihre Provison kassiert haben, dann ist
    das Interesse meist auch weg.
    Und darum.... sind die Argumente immer so flach, unrealistisch und
    nervig. Weil? weil sie je nach Richtung woher sie kommen, anders sind.
  • twist | 13.01.2011, 20:43

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Es geht um das Papier "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten", in der die verschiedenen Vergütungsarten auf
    eine Weise beschrieben sind, dass sie mehrheitlich nicht
    verstanden werden.
    .

    Im vorangegangenen Forum, das leider vom Moderator
    gesperrt werden musste, haben sich mehrere Business Partner
    monatelang über die Funktionsweise des Systems gestritten.
    Einig wurden sie natürlich nie. Offenbar gelang es Lyoness
    nicht sie "ans System heranzuführen" ,was nicht weiter
    ver-
    wundert.

    Warum macht Lyoness überhaupt ein System, das ein
    Normalbürger schon nach dem Studium der Unterlagen
    versteht? Warum benötigt man 10 verschiedene Vergütungs-
    arten?

    Es kann nur den einen Grund geben: Man will damit
    verschleiern, wer die wahren Nutzniesser dieses Systems sind.
  • trevilian | 13.01.2011, 18:13

    Hallo Twist

    Wei kannst Du behaupten dass Business Partner nie wissen was sie zugut
    hätten.

    Neben AGB's wo eigentlich alles beschrieben ist:

    http://lyoness.cachefly.net/downloads/pdf/ch/info/lyo-reimbursement-CH
    .pdf

    wird jeder Kunde Schritt für Schritt an das System
    herangeführt. Hierzu stehen Veranstaltungen, Homepage, Unterlagen
    sowie ein Empfehlungsgeber zur Verfügung.
  • twist | 13.01.2011, 17:49

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Mit dem Ausdruck "Potential der Ausschüttung nach Lyoness-
    Verrechnungssystem" meinst du wohl das undurchsichtige
    Lyoness Vergütungssystem mit 10 verschiedenen
    Vergütungsarten, das schon von zahlreichen CH-Medien heftig
    kritisiert wurde.

    Dieses Vergütungssystem wurde bewusst so undurchsichtig
    ausgestaltet, damit niemand genau weiss, was ihm eigentlich zusteht.

    Mit den in Aussicht gestelllten (utopischen) Erträgen werden
    ahnungslosen Leute dazu gebracht, ein Business Paket
    zu kaufen und Lyoness damit ein zinsloses, ungesichtertes
    Darlehen zu gewähren. Da die Business Partner das Geld
    unter dem irreführenden Titel "Anzahlung für
    zukünftige Einkäufe" einzahlen müssen, ist ihnen
    kaum bewusst, welchen Risiken sie ausgesetzt sind.
  • trevilian | 13.01.2011, 16:20

    Hier wollte ich

    lediglich aufzeigen warum ein Händler Lyoness Rabatt
    gewährt.

    Diese Rabatte werden nach dem Vergütungsplan ausgeschüttet,
    wenn man ihn verstanden hat bekommt man mehr als 10%.

    Und hier ist der Unterschied zwischen einem Rabatt von 10 % sofort und
    einem Rabatt von 10% welches mit Lyoness Verrechnungssystem
    ausgeschüttet wird.

    Das Potential dieser Ausschüttung ist höher als das
    Potential einer Sofortvergütung.
  • twist | 13.01.2011, 15:36

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Du machst mit deinem Hinweis auf die Krankenkasse einen
    völlig untauglichen Vergleich mit Lyoness.

    Nehmen wir als Beispiel die Helsana Krankenkasse.
    Sie hat mit McOptic eine Vereinbarung abgeschlossen,
    dass Helsana-Mitglieder dort 10 % Rabatt erhalten.

    Wo liegt der Unterschied zu Lyoness?

    Bei McOptic kommt der volle Rabatt dem Käufer zugute
    und zwar sofort.

    Ganz anderes bei Lyoness:

    Dort kriegt der Kunde 1 - 2 % Sofortrabatt.
    Der grosse Rest der Rabatte fliesst in einen Rabatt-Pool.
    Nur Business Partnern (nicht aber gewöhnlichen Kunden, die nur
    einkaufen) wird dann in Aussicht gestellt, dass sie
    aus diesem Pool (utopische) Ausschüttungen generieren
    können.
    Dafür müssen die Business Partner Lyoness aber (insgesamt)
    Millionenbeträge in Form von sog. "Anzahlungen für
    zukünftige
    Einkäufe" zur Verfügung stellen und das hohe
    Geschäftsrisiko
    mittragen.

    Wahrlich ein grosser Unterschied zwischen Helsana/McOptic und Lyoness!
  • trevilian | 13.01.2011, 13:24

    Expansion

    Nicht umsonst würde Lyoness solchen riesen Erfolg haben und in
    die ganze Welt expandieren.

    Eigentlich ein Beweis genung dass das Geschäftsmodell
    sensationell ist.
  • trevilian | 13.01.2011, 13:23

    Glaube

    Hier hat es nichts mit Glauben zu tun, sondern mit richtigen
    Tatsachen.

    Wir sind eine Einkaufsgemeinschaft, gehen zum Händler und wollen
    Rabatte. Es ist ein Unterschied ob ich zum Händler gehe und sage
    wir sind 4000 Leute oder 400 000.

    Ich bekomme von meiner Krankenkasse 10% bei gewissen Händlern,
    die auch ihr eigenes Kundenbindugsprogramm haben. Warum machen die
    Händler das? Weil die Krankenkasse sagt wir haben 500 000
    Mitlgieder und können so diesen Rabatt erzielen. Genau so
    läuft es auch mit Lyoness.

    Das ist einfach zu verstehen, und bruach nicht einen grossen
    Verstand.
  • twist | 13.01.2011, 12:42

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Dein Satz "Zuerst Kernteam aufbauen und KMU stärken, erst
    wenn diese Augaben erledigt sind, lassen wir die Grossen auf den
    Markt" zeugt nicht von grossen Kenntnissen des Detailhandels.
    Glaubst du allen Ernstes, dass die
    "Grossen" auf eine eine Firma wie Lyoness mit
    undurchsichtigen Geschäftsmethoden, wie sie in der CH-Presse
    ausführlich beschieben wurden, warten?

    Uebrigens: Es braucht wenig Verstand um zu begreifen, dass
    eine Firma mit eigenem Kundenbindungssystem niemals
    mit Lyoness zusammenarbeiten wird. Sie würde damit ja
    ihr eigenes Programm konkurrenzieren und nicht mehr
    alle Kunden gleich behandeln.
  • twist | 13.01.2011, 12:20

    Lyoness

    VERTRAGSAENDERUNGEN BEI LYONESS -
    EINE VOELLIG UNAKZEPABLE REGELUNG FÜR LYONESS-KUNDEN
    ----------------

    Lyoness kann die Allg. Geschäftsbedingungen und die
    "Lyoness
    Vergütungen und Zahlungsarten" jederzeit (in ihrem Sinne)
    ändern. Sollte ein Lyoness-Kunde mit einer Vertragsänderung
    nicht einverstanden sein, führt dies zu einer sofortigen
    Vertragsbeendigung mit harten Konsequenzen.

    Der diesbezügliche Artikel 13.2 der AGB's lautet:

    "Angebote über Vertragsänderungen können dem
    Kunden
    insbesondre auch per E-Mail an dessen zuletzt bekannt gegebene
    Mailadresse bekannt gegeben werden.
    Derartige Aenderungen der Vertragsgrundlage (einschliesslich
    der darin enthaltenen Anlagen) gelten als vom Kunden
    akzeptiert, wenn nicht ein schriftlicher Widerspruch (auch per
    E-Mail) innerhalb einer Frist von einem Monat verfolgt oder
    wenn der Kunde das Lyoness-System nach Uebersendung der
    Aenderungsmitteilung weiter nutzt. Da es Lyoness nicht möglich
    ist, das Lyoness-System auf der Grundlage unterschiedlicher
    Vertragsinhalte aufrecht zu erhalten, gilt ein derartiger
    Widerspruch des Kunden als Erklärung der sofortigen
    Vertragsbeendigung im Sinne des Punktes (Artikels) 10.

    Bei einem Widerspruch des Kunden, der zwingend innerhalb eines Monats
    nach Uebersendung ( nicht nach Erhalt!) der Aenderungsmitteilung
    erfolgen muss, kommt dann Art. 10.3
    zur Abwendung, d.h. der Kunde muss, um sein Geld
    zurückzuerhalten, zuvor entweder riesige Aufzahlungen leisten
    oder Eigeneinkäufe tätigen oder er muss seine
    "Positionen"
    an einen anderen Lyoness-Kunden verkaufen, wobei Lyoness
    einem solchen Verkauf schriftlich zustimmen muss und zudem
    noch ein Vorkaufsrecht besitzt.

    Besonders perfid ist die Bedingung, dass eine Vertragänderung
    bereits als akzeptiert gilt, wenn der Kunde nach Erhalt des
    "Angebotes für eine Vertragsänderung" das
    Lyoness-System weiter nutzt.
    Wenn also ein Kunde die Allg. Geschäftsbedingungen nicht
    sehr genau kennt (was wohl nur selten der Fall ist)
    hat er mit dem nächsten Einkauf bei einem Lyoness-Händler
    die Vertragsänderung bereits akzeptiert .....................

    Dies ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, dass in den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Lyoness alles
    einseitig zugunsten von Lyoness abgefasst ist.
  • trevilian | 13.01.2011, 10:57

    Seeblick


    Warum Zweifel? Das ist die richtige Antwort.

    Beispiel Schweiz-Deutschland. Obwohl die Schweiz erst später
    gestartet ist weist sie einen 224 Händler und Deutschland 185.
    Beachte man noch dass die Schweiz 10 mal weniger Einwohner hat.

    Man hat einen noch schnelleren Wachstum in der CH erwartet das stimmt,
    aber es läuft trotzdem alles planmässig wenn auch
    verzögert.

    Und nationalen Händler. JETZT schon????

    Tut mir leid aber sollen wir zu COOP gehen und sagen wir sind 4000
    Leute und wollen einkaufen!?!!?

    Zuerst Kernteam aufbauen und KMU stärken, erst wenn diese
    Aufgaben erledigt sind, lassen wir die grossen auf den Markt.
  • twist | 12.01.2011, 18:18

    Lyoness

    Hallo Oesi1
    Es ist aus folgenden Gründen unmöglich, dass ein Business
    Partner bei Lyoness jederzeit Zugriff auf sein Positionsgeld haben
    könnte, wie bei einem Girokonto einer Bank:

    1. Lyoness hat keine Banklizenz und es ist ihr deshalb nicht
    gestattet, solche Konti zu führen. (Gläubigerschutz)

    2. Lyoness beschafft sich mit den sog. Anzahlungen
    langfristige, unverzinsliche Geldmittel, mit denen sie nach
    Belieben schalten und walten kann. Es liegt nahe, dass sie
    diese Geld auch dafür einsetzt, um die rasante Expansion
    und die hohen Marketingkosten zu finanzieren. Deshalb wäre
    sie gar nicht in der Lage, die Gelder kurzfristig
    zurückzuzahlen.
  • Oesi1 | 12.01.2011, 16:30

    Korrektur

    Tippfehler:

    Lyoness finanziert sich laut eigenen Aussagen von 1% der
    Umsätze.

    LG!
  • Beat Camenzind, Redaktion Online | 12.01.2011, 16:30

    Forumsregeln

    Sehr geehrte Forumsnutzer

    Es freut uns, wenn Sie hier rege diskutieren.

    Es freut uns nicht, wenn Sie sich nicht an die Forumsregeln halten.

    Lesen Sie doch diese durch, bevor Sie hier schreiben:

    http://www.ktipp.ch/forum/forumsregeln/index.php
  • Oesi1 | 12.01.2011, 16:29

    AW:

    Hallo Twist,

    ich meine, dass es bei Lyoness so geregelt sein könnte, dass man
    als Businesspartner jederzeit Zugriff auf sein Positionsgeld hat,
    ähnlich wie bei einem Girokonto bei der Bank.

    Lyoness sollte das nichts ausmachen, das sich das Unternehmen laut
    eigenen Aussagen nur von 15 Prozent der Umsätze finanziert und
    dieser Prozent gesondert an Lyoness geht.

    LG!
  • twist | 12.01.2011, 15:56

    Lyoness

    Hallo Oesi1

    Dein Vorschlag, dass die Einlagen der Business Partner bei
    Lyoness beispielsweise durch eine Bank abgesichert werden
    sollten, ist gut gemeint, jedoch realitätsfremd.

    Für eine solche Absicherung würde eine Bank Sicherheiten
    verlangen und die hat Lyoness nicht.

    Es ist doch so, dass weil sich Lyoness nicht über eine Bank
    finanzieren kann, sie diese Aufgabe den Business Partnern
    zugedacht hat. Das hat dann für Lyoness noch den Verteil, dass
    sie zu zinslosem Kapital kommt und niemanden über ihre
    finanziellen Verhältnisse informieren muss.
  • twist | 12.01.2011, 15:46

    Lyoness

    Hallo Amerika

    Bist du nicht auch der Meinung, dass es nicht darauf ankommt,
    es welcher Ecke Kritik kommt, sondern einzig und allein
    darauf, ob Kritik objektiv und begründet und damit nach-
    vollziehbar daherkommt?
  • Oesi1 | 12.01.2011, 14:54

    Lyoness

    Hallo Amerika,

    Lyoness soll sich von mir aus durchsetzten und wenn Leute mit 1% bis
    2% zufrieden sind, bitte. Ein paar Leute werden auch noch
    Freundschaftsbonus, usw. erhalten.

    Was mir persönlich wichtig wäre, ist was Twist stets
    kritisiert, dass die Einlagen, die von den Businesspartnern Lyoness
    zur Verfügung gestellt werden, wie bei einer Bank abgeischert
    sind und jederzeit wie von einem Konto abgehoben werden können.

    Die Leute, die vom System überzeugt sind, würden weiterhin
    ihr Geld im System lassen und Die die meinen nicht so sehr vom System
    profitieren zu können, könnten ihr Geld wieder herausnehmen.
    Wenn das System wirklich so überzeugend ist, dann sollte eine
    solche Regelung kein Problem sein.

    LG!
  • twist | 12.01.2011, 12:19

    Lyoness

    Lyoness Business Seminar
    --------------

    Am 15./16. Januar 2011 findet in Pfäffikon SZ wieder ein
    Business Seminar statt, für welches die Teilnehmer Fr. 392.-
    hinblättern dürfen und Geschäftskleidung tragen
    müssen.
    Teilnahmeberechtigt sind "Kunden mit mind. 3 Positionen in der WK
    1" also Leute, die Ihr Engagement bei Lyoness bereits
    bewiesen haben.

    Vielleicht nimmt jemand, der in diesem Forum mitliest, an
    diesem Seminar teil.

    Ich möchte ihn oder sie bitten, anlässlich dieses Seminars
    den aus Oesterreich angereisten "Special Guests" folgende
    Fragen
    zu stellen:

    1. Die Anzahlungen, die CH-Business Partner zu leisten haben, gehen an
    die Lyoness Management GmbH, Graz. (der Muttergesellschaft der Lyoness
    Suisse GmbH, Cham).
    Was macht Lyoness Management GmbH, Graz, ein Gesellschaft
    mit einem Kapital von gerade Mal EUR 35,000.-, mit diesem Geld?

    2. Ist es richtig, dass Lyoness in der CH bereits über 1700
    Business Partner hat (bei Geschäftsaufnahme schon 300) und
    Lyoness somit schon über Fr. 5 Mio. zugeflossen sind?

    3. Ist es richtig, dass die Business Partner mit ihrer
    "Anzahlung"
    Gläubiger von Lyoness werden und damit das Geschäftsrisiko
    von Lyoness mittragen?

    4. Gibt es eine Garantie der Dachgesellschaft Lyoness Europe AG,
    Buchs, für Verbindlichkeiten iher Tochtergesellschaft
    Lyoness Management GmbH, Graz?

    5. Wieso informiert Lyoness, die sonst immer von Transparenz
    spricht, ihe Business Partner nicht offen über ihre finanzielle
    Lage und legt Rechenschaft darüber ab, wie die Gelder der
    Business Partner verwendet werden?

    6. Trifft es zu, dass bei Vertragsaufkündigung den Business
    Partnern ihre Anzahlung nur "auf Umwegen"
    zurückerstattet
    wird, indem sie zuvor riesige Aufzahlungen oder Eigeneinkäufe
    tätigen müssen?

    7. Trifft es zu, dass bei diesen Aufzahlungen/Eigeneinkäufen
    Lyoness Händlerrabatte zufliessen, die der Höhe der vom
    Business Partner geleisteten Anzahlung entsprechen?

    8. Wieso haben nur CH-Lyoness Kunden die Lyoness Management GmbH, Graz
    (Kapital EUR 35,000.-) als
    Vertragspartei, während die Lyoness-Kunden in allen
    übrigen europäischen Ländern die Lyoness Europe AG,
    Buchs (Kapital Fr. 1 Mio.) als Vertragspartei haben?

    9. Weshalb ist Hubert Freidl, der Gründer, Stratege und
    wahrscheinliche Hauptaktionär von Lyoness, zusammen mit
    zwei Landsleuten aus dem Verwaltungsrat der Lyoness Europe
    AG, Buchs zurückgetreten?
  • twist | 12.01.2011, 10:14

    Lyoness

    Lyoness will verstorbene Business Partner "beerben"
    ----------------
    Art. 10.5 der Allg. Geschäftsbedingungen lautet:

    "Im Falle eines Kulanzstornos (insbesondere Todesfalls)
    werden dem Kunden 25 % vom zu stornierenden Betrag
    an Verwaltungsgebühren verrechnet, sowie sämtliche bereits
    an den Kunden ausfgeschüttete Systempovisionen rück-
    verrechnet. Des Weiteren werden sämtliche Vergütungen
    (siehe dazu Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten)die aus dem zu
    stornierenden Vertrag an Lyoness-Kunden ausgeschüttet
    wurden, in der Empfehlungslinie rückverrechnet.
    Für diesen Fall erteilt der Lyoness Kunde schon hiermit sein
    Einverständnis."

    Dies heisst wohl im Klartext, dass die Erben eines Business
    Partners grundsätzlich nur noch 75 % der ursprünglich
    geleisteten Anzahlungzurückerhalten. Damit nicht genug, denn
    bereits an den Kunden ausgeschüttete
    Systemprovisionen und alle bereits erfolgten Vergütungen
    gemäss "Lyoness Vergütungen und Zahlungsarten"
    werden "rückverrechnet" .
    Da bleibt wohl im konkreten Fall nicht mehr viel für die
    Erben übrig.

    Eine solche Regelung ist pietätlos. Der Gipfel der Unverfroren-
    heit ist aber, von "Kulanzstorno" zu sprechen.

    Im übrigen entstehen ja für Lyoness praktisch keine
    "Verwaltungsgebühren", sie braucht ja des Guthaben der
    verstorbenen Person nur auf das Erbenkonto zu überweisen,
    das nach dem Tode dieser Person automatisch entsteht.
  • twist | 12.01.2011, 09:53

    Lyoness

    Hallo MD1981

    Schade, dass du dich zurückziehst. Du hast uns Lyoness-
    Kritikern in der Tat immer Argumente geliefert, die leicht
    und für jedermann nachvollziehbar widerlegt werden konnten.
    Du kannst dich allerdings damit trösten, dass es deinen
    Vorgängern, die Dasselbe getan haben, gleich ergangen ist.
    Es ist eben schwierig, etwas zu verteidigen, das gar nicht
    zu verteidigen ist, weil die Kritik in allen Belangen berechtigt ist.

    Auf jeden Fall hast du mit deinen Beiträgen mitgeholfen,
    dass sich Lyoness-Interessierte eine Meinung bilden konnten
    und dafür danke ich dir.
  • md1981 | 11.01.2011, 23:00

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    mit dem Zitat und deinen hinzugefügten Kommentaren hast du den
    Inhalt meiner Aussage verdreht, was für mich einer Unterstellung
    gleich kommt. Aber da du ja stur zu sein scheinst, wird dir das
    wiederum egal sein und du dich wiederum rausreden.

    Ich verfolge das Hickhack hier ja schon einige Zeit und hab mich ja
    immer dezent zurückgehalten, weil ich dachte es hat keinen Sinn
    und vor allem keine Notwendigkeit sich mit einem twist dem Sprachrohr
    der Anti-Lyoness-Bewegung, hinzustellen. Im neuen Jahr dachte ich, ich
    will es mal probieren und meine Erfahrung sammeln. jetzt denke ich
    nicht mehr, dass es keinen Sinn hat, sondern ich weiß dass es
    keinen Sinn hat.

    Mit dieser Erkenntnis, werde ich mich wieder ein wenig
    zurückziehen und mehr als Leser hier anwesend sein und weniger
    als Schreiber. Ich habs ja schon mal einem weiteren Verbündeten
    von euch mitgelteilt, ich werde nicht mehr derjenige sein der euch
    Infos liefert, die Ihr dann wieder zerlegen und umdrehen könnt.
    Wie das funktioniert hat ja twist das Sprachrohr der
    Anti-Lyoness-Bewegung schon bewießen.
    lg
  • seeblick | 11.01.2011, 22:14

    sehr seltsam...

    Dass Fragen hier doch noch beantwortet ist nett. Doch die Antworten
    auf die Frage ist sehr seltsam und lässt Zweifel aufkommen. Da
    habe doch schon richtige Exponenten, so ua auch Herr Freidl selbst,
    ganz andere Versprechungen abgegeben. In diesem Zusammenhang hat
    niemand von nicht zu wiederholenden Fehlern gesprochen? Was stimmt
    nun. Es scheint, hier werden Argumente als Krücken genutzt. Warum
    hätte man dann schon 2009 mit Coop verhandelt und ebenso mit
    Spar??? Aber man findet immer sog. Argumente, wenn man die
    effektîven Fakten schönen will. Das kann es ja auch nicht
    sein. Da sprach man doch immer wieder, wie schnell die Schweiz am
    Wachsen sei...
    Da wird ja möglicherweise auch die Krux liegen, dass man eben
    nicht so wächst, wie man sollte.
    Doch da hat man schon früh in Österreich verkannt, dass die
    Schweiz doch etwas anders funktioniert, als östliche, ehemals
    planwirtschaftlich organisierte Länder. Man hat die Schweiz
    schlicht in verschiedensten Fällen "unterschätzt2?
    Die Antworten lauten immer gleich. Ist für eine spätere
    Phase vorgesehen, will die Fehler nicht wiederholen.....
    Diskutiert doch mal über reale Fakten, warum die Idee harzt.
    Unbestritten, die Geldfrage wird weiterhin zu diskutieren geben. In
    der Frühjahrssession wird der Nationalrat das UWG beraten. Dann
    sehen wir wieder etwas mehr. Man kann nun halten von Lyoness was man
    will, bis heute hat man sich auf's Geld sammeln konzentriert.
  • twist | 11.01.2011, 19:25

    Lyoness

    Maulkorbpolitik von Lyoness
    ---

    Hallo MD1981

    Der beschriebene Artikel in den Allg. Geschäftsbedingungen
    mit den angedrohten Konsequenzen ist klar ein Maulkorb für
    die Business Partner.

    Einen solchen Artikel findest du nie in AGB's anderer Firmen und zwar
    darum, weil eine Firma auch ohne einen solchen Artikel
    jemanden wegen Rufschädigung verklagen kann. Nur entscheidet dann
    ein Richter ob tatsächlich eine Rufschädigung
    vorlag und nicht die klagende Firma.
    Lyoness zieht es aber mit diesem Artikel vor, selbst den Richter zu
    spielen.

    Uebrigens: Ich habe dir nie eine Lüge unterstellt, sondern
    nur einen Sachverhalt dargestellt bei dem wir unterschiedlicher
    Meinung waren.
  • md1981 | 11.01.2011, 18:03

    @Twist dem Sprachrohr der anti-Lyoness-bewegung

    larifari was du mir schon wieder unterstellst. Nur weil du aus den AGB
    das ausstiegsszenario zitieren willst, brauchst du mir nich
    unterstellen ich Lüge. In meiner Ausführung habe ich nicht
    vom Ausstieg geschrieben, sondern einfach davon, wenn jemand eine
    Anzahlung macht und anschließend eine vollzahlung daraus machen
    will. Denn das hat für ihm den Vorteil, dass er keine
    einkaufsgutschrift bekommt sondern eine kaufrückvergütung.

    Also hör endlich damit auf mir Dinge in den Mund zu legen nur um
    glaubwürdig da zu stehen.

    Der von dir als Maulkorb beschriebene Punkt in den AGB ist nicht gegen
    kritische stimmen gerichtet, sondern gegen rufschädigende und
    wirtschaftlich schädigende Aussagen. Dazwischen ist ein
    eindeutiger Unterschied.
  • twist | 11.01.2011, 16:32

    Lyoness

    Maulkorbpolitik von Lyoness
    ---------------------

    Den Mitgliedern von Lyoness drohen bei Kritik harte
    Konsequenzen.

    Art. 11.2. der Allg. Geschäftsbedingungen lautet wie folgt:

    "Das Vertragsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit
    abgeschlossen und kann von Lyoness bei Verstössen gegen
    die Vertragsgrundlage mit sofortiger Wirkung durch schriftliche
    Erklärung per Post, per E-Mail oder Telefax aufgelöst
    werden.
    Als wesentlicher Verstoss gegen die Vertragsgrundlage ist
    insbesondere ein Verhalten zu verstehen, welches geeignet ist,
    die wirtschaftlichen Interessen oder den Ruf von Lyoness
    sowie der jeweiligen Vertragshändler zu beeinträchtigen.

    Vor dieser sofortigen Vertragsauflösung ist Lyoness im Falle
    eines angenommenen Vertosses durch den Kunden aber
    verpflichtet, diesen innerhalb von 10 Werktagen ab Kenntnisnahme des
    angenommenen Verstosses schriftlich auf den angenommenen Verstoss
    aufmerksam zu machen und
    eine Unterlassungserklärung des Kunden bei sonstiger sofortiger
    Vertragsauflösung einzufordern.

    Die Geltendmachung von allfälligen, aus derartigem Fehlverhalten
    resultierenden Schadenersatzansprüchen von
    Lyoness oder den betroffenen Vertragshändlern bleibt von
    der Auflösung des Vertragsverhältnisses oder der Abgabe
    einer
    Unterlassungserklärung unberührt. Im Falle einer derartigen
    Auflösung des Vertragsverhältnisses durch Lyoness erfolgt
    die
    Abrechnung des Vertragsverhältnisses grundsätzlich in jener
    Form, wie sie bei Auflösung des Vertragsverhältnisses durch
    den
    Kunden eingetreten wäre. Lediglich im Falle einer beabsichtigten
    Veräusserung seiner Position steht dem Kunden für diesen
    Schritt
    jedoch nur eine Frist von 4 Wochen (beginnend ab der
    Auflösungserklärung durc Lyoness) zur Verfügung. Kann
    der
    Kunde den Verkauf seiner Position nicht innerhalb dieser Frist
    gegenüber Lyoness nachweisen, so ist er verpflichtet, seine
    Position über erste Aufforderung an Lyoness zu verkaufen.
    Die Abgeltung des Kaufpreises bemisst sich aufgrund des effektiv
    geleisteten Anzahlungswertes abzüglich bereits erhaltener
    Systemprovisionen, maximiert mit 50 % der Anzahlungssumme."

    Das bedeutet im Klartext, dass dem kritischen Lyoness-Kunden
    der sofortige Ausschluss droht und schlimmstenfallss der Verlust der
    Hälfte seiner Anzahlungssumme.
    Klar ist, dass allein Lyoness darüber entscheidet, ob "ein
    Verhalten geeeignet ist, die wirtschaftlichen Interessen von
    Lyoness zu beeeinträchtigen".

    Vielleicht ist diese Maulkorbpolitik von Lyoness mit ein Grund,
    weshalb sich in Oesterreich noch niemand aus den Reihen
    der Business Partner getraut hat, aktiv zu werden.
  • twist | 11.01.2011, 15:07

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Es ist durchaus möglich, dass man das Lyoness-System
    in Oesterreich noch nicht durchschaut hat.
    Im Gegensatz zur Schweiz gab es dort meines Wissens
    noch keine ernstzunehmenden Diskussionen in Medien
    und Internetforen über das Lyoness Geschäftsmodell.
    Entsprechend ungenügend informiert werden die dortigen
    Business Partner sein.

    Dass Lyoness in jedem Land vor dem Start eine Bewilligung
    einholen musste, ist nicht richtig. In der CH und in der
    EU gibt es Gewerbefreiheit. Bewilligungen brauchen nur
    besondere Branchen, wie z.B. Banken und Versicherungen.

    Dass Behauptung, dass Lyoness von einer CH-Behörde eine
    "Betriebsbewilligung" einholen musste, ist nicht
    ernst zu nehmen, sondern dadurch erklärbar, dass
    Lyoness immer wieder versucht, sich einen Persilschein
    zu beschaffen.
  • twist | 11.01.2011, 14:00

    Lyoness


    Hallo MD1981

    Ueberlassen wir es doch den anderen Forumsteilnehmern
    zu entscheiden, wer von uns beiden die glaubwürdigeren
    Argumente liefert!

    Du sagst,du hättest dich bei deinen Erklärungen (betr.
    Anzahlungen) nicht auf den Ausstieg bezogen.

    Da möchte ich folgenden Satz aus Art. 10.3 der Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen zitieren:

    "Hat der Kunde eine Anzahlung geleistet, so entsteht ihm durch
    die Vertragsaufkündigung kein Anspruch auf Rückerhalt
    dieser
    Anzahlung. Der Kunde hat jedoch die Möglichkeit, die auf die
    beim Vertragshändler zu leistende Vollzahlung fehlende Summe
    bis zum Zeitpunkt der Erwirtschaftung der jeweiligen
    Einkaufsgutschrift (siehe Anlage "Lyoness Vergütungen und
    Zahlungsarten") in der jeweiligen Wirtschaftskategorie
    aufzuzahlen, wobei nach Durchführung der Zahlung die End-
    abrechnung in jener Form durchgeführt wird, wie
    sie auch bei einem nicht aufgelösten Vertragsverhältnis
    erfolgen würde."

    Obwohl dieser Artikel in berühmt-berüchtigtem
    Lyoness-Kauderwelsch gehalten ist, versteht man doch so viel,
    dass das Prozedere bei der Aufzahlung gleich ist, d.h.
    unabhängig davon, ob des Vertragsverhältnis gekündigt
    ist oder nicht.

    Danken möchte ich dir, dass du im Gegensatz zu vielen
    anderen Lyoness-Exponenten zugibst, dass die Business
    Partner mit ihren "Anzahlungen" Gläubiger von Lyoness
    werden und damit das Lyoness Geschäftsrisiko tragen.
  • md1981 | 11.01.2011, 13:04

    @ twist dem Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung

    Na du verstehst es ja perfekt Tatsachen zu verdrehen. Ich find deine
    krausen Theorien interessant und bewundere deine Kreativiät. Du
    solltest tatsächlich in Erwägung ziehen Autor zu werden.

    Sei mir nicht böse wenn ich so direkt bin, aber deine
    Lügengeschichten, für die du keine Beweise hast passen auf
    keine Kuhhaut.

    ""Im Gegensatz zum Käufer einer Ware, der mit dem
    Kauf-
    vertrag die Gewähr hat, dass Ware geliefert und seine
    Anzahlung mit dem Kaufpreis verrechnet wird, erhält der
    Lyoness Business Partner, der eine "Anzahlung" macht,
    gemäss den Allg. Geschäftsbedingungen nur die Zusage,
    dass er nach massiver Aufzahlung oder massiven Eigen-
    einkäufen wieder zu seinem Geld kommt wobei die
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufe so hoch sein müssen, dass
    Lyoness auf diese Weise Händlerrabatte in Höhe der
    geleisteten Anzahlung zufliessen. ""

    Fällt dir eigentlich nicht mal auf, dass du immer das selbe
    schreibst? Ich habe mich in meiner Erklärung nicht auf den
    Ausstieg bezogen. Wie wärs mit genauerem Lesen?

    ""Natürlich ist es so, dass diese
    "Anzahlungen" den
    Charakter
    von (ungesicherten) Einlagen bei Lyoness haben. In der
    Schweiz ist es jedoch nur Finanzinstituten, die unter der
    Aufsicht der Finanzmarktaufsicht stehen, erlaubt, solche
    Publikumseinlagen entgegenzunehmen. (Gläubigerschutz
    gemäss Bankengesetz)""

    Und du glaubst wir in Österreich haben kein Bankengesetz, das das
    regelt. Glaub es mir oder auch nicht. die Schweiz ist vielleicht in
    deinen Augen der Mittelpunkt der Erde, aber es gibt auch noch andere
    Länder die etwas auf dem Kasten haben.

    Schön langsam beschleicht mich der Verdacht du zählst du den
    50 % der Schweiz welche Ausländern gegenüber nicht besonders
    positiv eingestellt sind. Siehe:
    http://www.shortnews.de/id/627040/Studie-zeigt-Viele-Schweizer-haben-V
    orurteile-gegen-Auslaender

    ""Dieses Konstrukt wurde gewählt, um zu verhindern,
    dass
    man ins Visier der Finanzmarktaufsicht geraten könnte und
    um den Business Partnern nicht offen sagen zu müssen,
    dass sie eigentlich Darlehensgeber sind und damit das
    volle Geschäftsrisikio tragen, notabene ohne die finanzielle
    Lage von Lyoness zu kennen und ohne zu wisssen, wie ihr
    Geld verwendet wird.""
    Jeder Business-Partner sollte eigentlich wissen, dass er wie auch bei
    jedem anderen Network eine Selbständigkeit eingeht. Und bei einer
    Selbständigkeit trägst du für deine
    Geschäftsentscheidungen immer selbst das Risiko. Wenn das nicht
    behirnt wird, sollte man die Finger von der Selbständigkeit
    lassen.

    Und jetzt liebes Sprachrohr der Anti-Lyoness-Bewegung sende doch
    einige deiner Theorien an Sony Pictures, vielleicht machen die ja
    einen Film draus wie aus den Büchern von Dan Brown.

    lg
  • unglaeubiger | 11.01.2011, 12:55

    Anzahlungen

    Aber trotzdem ist für Dich Hoffnungslos zu behaupten/glauben man
    hätte in 8 Jahren in Österreich das Lyoness System nicht
    durchschaut.

    Ausserdem musste vor jedem Start jedes Landes Bewilligungen eingeholt
    werden. In USA war dies besonders schwierige Prüfung. Kein
    einziges Land oder Behörde hat bis jetzt Lyoness als nicht
    bewilligt beurteilt.

    Nun tut mir leid für Dich, aber Du kannst nicht die ganze Welt
    als unfähig darstellen.

  • twist | 11.01.2011, 12:29

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Natürlich ist niemand gezwungen, eine Anzahlung zu leisten.
    Aber das Lyoness-System zielt eindeutig darauf ab,
    dass solche Anzahlungen geleistet werden. Nicht umsonst
    spricht von von einer strategischen Entscheidung.
    Geh mal an eine Business-Info, dann siehst du, wie
    stark für den Kauf eines Business Pakets geworben wird.

    Die Business Partner werden dann mit utopischen Karrierevorteilen
    und anderen Vorteilen belohnt, bzw. wird ihnen dies
    in Aussicht gestellt.

    In Oesterreich hat noch kein Business Partner
    eine Beschwerde an die dortige Finanzmarktaufsicht eingereicht,
    da offenbar alle (mangels einschlägiger Informationen?) immer
    noch "guter Hoffnung" sind.
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Eine solche Beschwerde kann übrigens sehr einfach online
    eingereicht werden. Man braucht nur eines der vorgegebenen
    Beschwerdeformulare auszufüllen. (www.fma.gv.at)

    Uebrigens: Die FMA wird nur dann aktiv, wenn sie eine
    Beschwerde erhält.
  • unglaeubiger | 11.01.2011, 11:53

    Anzahlungen

    Man will eben verstehen wie man will.

    Es ist niemand gezwungen eine Anzahlung zu machen. Will ich das nicht
    gehe ich nur einkaufen hole ich mir 1-2% Sofortvergütung.

    Gebe ich die Vorteile an meine Freunde weiter kassiere ich
    zusätzlich noch den Freundschaftsbonus von je 2 mal 0.5%.

    Will ich zusätzliche 8 Vergütungen platziere ich mich im
    Verrechnungssystem, ganz einfach ist das.

    Jeder der es versteht wählt was er will.


    FINMA hat die Geschichte abgeschlossen schon lange.


    Übrigens haben unsere Nachbarn in Österreich auch eine
    Finanzmarktaufsicht FMA.

    Die Aufgaben von diesem Institut sind:

    Verbraucher-, Anleger- und Gläubigerschutz

    Der wichtigste Beitrag der FMA zum Verbraucher-, Anleger- und
    Gläubigerschutz ist, über die Solvabilität und
    Einhaltung der gesetzlichen Verhaltensregeln bei Banken,
    Versicherungen, Pensionskassen und
    Wertpapierdienstleistungsunternehmen zu wachen sowie für
    Transparenz und Fairness am österreichischen Kapitalmarkt ein zu
    stehen. Um die einer Aufsichtsbehörde gebotene Äquidistanz
    zu allen Marktteilnehmern zu wahren, hat die FMA keinerlei rechtliche
    Handhabe, Beschwerdeführern bei der Durchsetzung zivilrechtlicher
    Schadenersatzansprüche behilflich zu sein.

    Die FMA nimmt aber jede Beschwerde von Verbrauchern, Anlegern oder
    Gläubigern gegen Marktteilnehmer ernst; schon, um sie
    hinsichtlich relevanter Fehlentwicklungen oder Verstöße
    gegen aufsichtsrechtliche Normen zu überprüfen.
    Zivilrechtliche Ansprüche muss der Geschädigte –
    unabhängig vom Tätigwerden der FMA – bei Gericht einklagen.

    Der Gesetzgeber räumt Beschwerdeführern in einem von der FMA
    geführten Verwaltungsstrafverfahren auch keine Parteienstellung
    und somit auch kein Recht auf Akteneinsicht ein. Das Amtsgeheimnis,
    dem die Organe und Mitarbeiter der FMA unterliegen, verbietet es
    daher, Auskünfte über Fortgang oder Ergebnis von
    Untersuchungen zu erteilen. Ein Gericht kann diese Information jedoch
    im Wege der Amtshilfe einholen.

    Quelle: (http://www.fma.gv.at/cms/site/DE/index.html)

    Also Lyoness ist bereits seit 8 Jahren auf dem Markt und würde
    was falsch laufen hätten die schon lange eingegriffen.

    Der gleiche Fall wie auch in der Schweiz.
  • twist | 11.01.2011, 11:19

    Lyoness

    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" bei
    Lyoness
    ---------------------------------

    Ich möchte heute allen Lyoness-Interessierten aufzeigen,
    welch substantielle Unterschiede es gibt zwischen einer
    Anzahlung bei einem gewöhnlichen Wareneinkauf und den
    Anzahlungen (die eigentlich keine sind) bei Lyoness.

    Ich möchte aufzeigen, dass Lyoness ihre Business Partner
    bei diesem Thema in die Irre führt.

    In der Geschäftsbroschüre Schweiz von Lyoness steht auf
    Seite 38 unter dem Titel "Die Erwirtschaftung Ihrer
    zukünftigen
    Einkäufe" : "Anzahlungen auf zukünftige
    Einkäufe oder Produkte
    sind in der heutigen Wirtschaft alltäglich."

    Damit suggeriert Lyoness, das die bei ihr geleisteten Anzahlungen
    vergleichbar sind mit denjenigen, die bei einem
    Wareneinkauf an einen Händler zu leisten sind.

    Dass dies in keiner Art und Weise der Fall ist, ist leicht
    nachzuweisen:

    1. Anzahlung bei einem Wareneinkauf
    Speziell bei Waren mit Sonderanfertigung (z.B. Möbel) ist es
    üblich und vertretbar, dass der Händler eine Anzahlung
    verlangt. Er erhält dadurch eine gewisse Sicherheit, dass
    der Kunde den abgeschlossenen Kaufvertrag auch einhält.
    Bei Nichteinhaltung verfällt die Anzahlung in der Regel an
    den Händler, der damit eine Entschädigung für den
    entgangenden Gewinn oder für den eventuellen Minderwert
    der speziell angefertigten Ware erhält.

    2. Anzahlung bei Lyoness
    Während es bei einem Warenkauf für eine Anzahlung einen
    guten Grund gibt, gibt es diesen bei Lyoness nicht.
    Nach Angaben von MD1981, offenbar Sprachrohr von
    Lyoness, geht es bei Lyoness nicht um eine Anzahlung
    für einen Warenkauf, sondern um einen (späteren) Kauf
    von Warengutscheinen!

    Im Gegensatz zum Käufer einer Ware, der mit dem Kauf-
    vertrag die Gewähr hat, dass Ware geliefert und seine
    Anzahlung mit dem Kaufpreis verrechnet wird, erhält der
    Lyoness Business Partner, der eine "Anzahlung" macht,
    gemäss den Allg. Geschäftsbedingungen nur die Zusage,
    dass er nach massiver Aufzahlung oder massiven Eigen-
    einkäufen wieder zu seinem Geld kommt, wobei die
    Aufzahlungen/Eigeneinkäufe so hoch sein müssen, dass
    Lyoness auf diese Weise Händlerrabatte in Höhe der
    geleisteten Anzahlung zufliessen. Dies führt im Endeffekt
    dazu, dass die Business Partner die Rückzahlung ihrer
    Anzahlung gewissermassen gleich selbst finanzieren.

    Wieso sollte sich jemand mit gesundem Menschenverstand
    auf so etwas einlassen? Es gibt ja, objektiv gesehen, keinen
    Grund für eine Anzahlung.

    Natürlich weil Lyoness ihre Business Partner mittels
    utopischen
    Provisions- und anderen Versprechungen ködert. Dies unter
    einem undurchsichtigen Vergütungsmodell mit 10
    verschiedenen Vergütungsarten. Dieses Vergütungsmodell
    wurde wiederholt von namhaften Schweizer Medien heftig
    kritisiert.

    Natürlich ist es so, dass diese "Anzahlungen" den
    Charakter
    von (ungesicherten) Einlagen bei Lyoness haben. In der
    Schweiz ist es jedoch nur Finanzinstituten, die unter der
    Aufsicht der Finanzmarktaufsicht stehen, erlaubt, solche
    Publikumseinlagen entgegenzunehmen. (Gläubigerschutz
    gemäss Bankengesetz)

    Schlussfolgerung:

    Die Anzahlungen bei Lyoness haben rein gar nichts mit
    Anzahlung im herkömmlichen Sinne zu tun. Das Ganze ist
    lediglich ein Konstrukt mit dem verschleiert werden soll,
    dass Lyoness Gelder (in Millionenhöhe) von ihren Business
    Partnern entgegennimmt, die den Charakter von Einlagen haben.
    Dieses Konstrukt wurde gewählt, um zu verhindern, dass
    man ins Visier der Finanzmarktaufsicht geraten könnte und
    um den Business Partnern nicht offen sagen zu müssen,
    dass sie eigentlich Darlehensgeber sind und damit das
    volle Geschäftsrisikio tragen, notabene ohne die finanzielle
    Lage von Lyoness zu kennen und ohne zu wisssen, wie ihr
    Geld verwendet wird.
  • twist | 11.01.2011, 10:42

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Ich habe deine Aussagen in meinem Beitrag vom 10.1.2011 nicht
    verändert. Durch meine (in Klammern gesetzten) Einfügungen
    habe ich lediglich versucht, klar zu machen, wie ich deine
    Aussagen verstanden habe.

    Dein Satz: "Machst du keine Aufzahlung des Restbetrages,
    kommt es überhaupt zu einer Einkaufsgutschrift" ist ja
    nicht ohne weiteres verständlich.

  • trevilian | 10.01.2011, 23:07

    Danke md1981

    Einen Fehler hat man in Österreich auch gemacht, nämlich man
    hat eben Nationalen Anbieter bereits in Phase 2 auf den Markt
    zugelassen.

    Was sind die Folgen:

    Die Mitglieder waren nicht genug informiert und haben Lyoness zu wenig
    oder gar nicht genutzt. Alle diese Fehler will man in Zukunft nicht
    mehr machen.

    Zuerst wird das Kernteam aufgebaut und KMU verstärkt und erst in
    der Phase III starten die nationalen Anbieter.
  • md1981 | 10.01.2011, 23:02

    @ seeblick

    trevilian hat mit seiner Auskunft ins Schwarze getroffen. Mit dem
    Versuchsmarkt Österreich hat man viel Erfahrung sammeln
    können, welche man beim Aufbau der weiteren Länder gut
    umsetzen konnte um nicht die selben organisatorischen Fehler zu
    machen. Beim Aufbau der weiteren Länder hat man einen 3
    Phasen-Plan entwickelt, welcher ständig erweitert wird. Nach
    diesen strukturiert, wird jedes weitere Land, jeder weitere Kontinent
    aufgebaut.
  • trevilian | 10.01.2011, 22:43

    Nationaler Anbieter

    kommt zu einem späteren Zeitpunkt. In Phase III Ländern
    lief das ganze nach dem gleichen Muster.

    Es gibt kein Aufbauphase-Land, das anderes Händlernetz aufweist
    als die Schweiz.

    Nach diesem Muster werden alle Länder aufgebaut.

  • seeblick | 10.01.2011, 21:19

    Frage an all die Experten!

    Kann einer der sich hier zu Worte meldenden Experten die Frage
    beantworten, weshalb kein nationaler Anbieter als Händler bei
    Lyoness einsteigt? Entgegen aller Verlautbarungen von LY-Exponenten...
  • md1981 | 10.01.2011, 17:15

    @ oesi1

    du bist der König des Konjuntiv. Du hast soeben einen Kommentar
    geschrieben, der nur auf Vermutungen aufgebaut ist. Und damit
    möchtest du jemanden Warnen? Ich halt mich lieber an Tatsachen.

    lg
  • md1981 | 10.01.2011, 16:48

    @ twist

    ""Dein Satz: "Machst du (bei Ausstieg) keine Aufzahlung
    des
    Restbetrages, kommt es überhaupt (gemeint: ohne weiteres?)
    zu einer Einkaufsgutschrift " entspricht nicht den in den
    Allg. Geschäftsbedingungen beschriebenen Ausstiegsszenarien.
    ""

    Das ist also ein Zitat? So veränderst du also meine Aussage? Tja
    typisch, anstatt meine Aussagen anzunehmen wie ich sie schreibe
    dichtest was dazu und verdrehst damit meine Aussage für deine
    negativen Zwecke. Ich habe mich bei den Aufzahlungen nicht auf eine
    Ausstiegsvariante bezogen. Du kannst jederzeit eine Aufzahlung, sprich
    aus der Anzahlung eine Vollzahlung machen.

    Wenn ein Kunde Gutscheine bei Lyoness kauft, kommt es genauso zu einen
    Kaufvertrag wie beim Kauf von Möbeln in einem Kaufhaus.
    Dementsprechend ist es in beiden Fällen legitim, dass in dem
    einen Fall das Kaufhaus und beim anderen Fall Lyoness auf die
    Erfüllung des Kaufvertrages besteht.

    ""Uebrigens: Die Tagsache, dass ich bei einem
    "geplanten
    Gutscheinkauf" den bei der "Bestellung" genannten
    Händler
    später wechseln kann, beweist ja, dass Lyoness die Gelder
    bei sich behält. ""

    Junge, Junge, das hab ich dir ja die ganze Zeit geschrieben. Sag blos
    das ist jetzt deine Erleuchtung? Das Geld bleibt bei Lyoness, weil ja
    mit einem Lyoness-Händler und einem Lyoness-Kunden noch kein
    Vertrag zustandegekommen ist, sondern nur zwischen Lyoness und seinen
    Kunden. Die Anzahlung für die Gutscheinkäufe beruht auf dem
    Vertrag zwischen Lyoness und seinen Kunden. Warum soll dann das Geld
    wegüberwiesen werden?

    Deine krause Verschwörungstheorie es handle sich dabei um
    Einlagen ist hinfällig, denn dann würde jedes Möbelhaus
    bei einer Anzahlung eine Einlage entgegennehmen. Weder das
    Möbelhaus, noch ein Autohaus, wird eine Anzahlung an den
    Produzenten weiterleiten also aus ists mit deiner Verschwörung
    sieh es endlich ein.
  • Oesi1 | 10.01.2011, 14:25

    Lyoness

    Ja, so sehe ich das auch: würde Lyoness in seinen Veranstaltungen
    wahrheitsgemäß "(An)Zahlung für künftige
    Gutscheineinkäufe" verwenden, so würden sich einige
    Leute mehrmals überlegen und eventuell nachrechnen, ob sich eine,
    wie ich es nennen würde, Geldgabe an Lyoness lohnt.

    Lyoness scheint mit allen Tricks und Wassern gewaschen und scheint
    viel Geld in Werbung, den Kauf von Vorteilen bei
    Großhändlern, die ja dann zu einem Großteil wieder
    zurück an Lyoness fleißen und eine Art Propaganda zu
    stecken, um weiterhin an Puplikumsgelder zu gelangen, denn nach wie
    vor sehe ich keinen wirklich nennenswerten Vorteil für Kunden,
    zumal man ja mit einer Karte für alle Bereiche Geld zurück
    erhalten soll.

    Ich hab nichts gegen die Idee Einkaufsgemeinschaft und auch nicht
    dagegen, wie ein Unternehmen mit Fleiss und eben einer Idee versucht
    groß zu werden und für "Alle" spürbare
    Vorteile bringt.

    Bei Lyoness gehen meines Erachtens jedoch die meisten Vorteile zu
    Gunsten des Unternehmens, welches meinen Verhältnissen nach
    Täuschungsmanövern wie "Lyoness finanziert sich nur aus
    1% der Umsätze" bedient. Hier wird meinem Ermessen nach
    bewusst nicht die ganze Wahrheit erzählt und man bedinet sich
    verlockenden Geld-, Einkaufs- oder Gutscheingutschriftzuwächsen
    und auch wird nicht darauf verzichtet zu erwähnen, dass man sich
    nicht all zu viele Gedanken über System machen soll, da es
    einfach funktioniere.

    Ich hege den Verdacht, dass Zweiteres unter anderem deshalb
    erwähnt wird, damit sich Leute und Kunden wirklich nicht
    hinsetzen und für sich errechnen, unter welchen Umständen
    Sie einmal aus dem System profitieren können, denn wenn sie das
    täten, dann sollten Sie drauf kommen, dass wohla das Unternehmen
    der grösste Winner bei der Angelegenheit ist.

    Doch es geht noch weiter: Lyoness oder Anhänger davon schrecken
    nicht davor zurück ihren geworbenen Kunde anzuraten, selbst die
    Sofortprozente auf das System-Positionskonto umzuleiten. Ich bin davon
    überzeugt, dass so gut wie Niemand der das empfieht auch
    erwähnt, dass viele Kunden selbst nach 10 Jahren guten Einkaufs
    noch keinen Cent zurück gesehen hätten. Solchen Themen wird
    aber von den Befürwortern gerne ausgewichen oder die Strategie
    gefahren, herablassend und auch noch ausweichend auf gewisse Frage zu
    reagieren, anstatt die Themen anzusprechen und zu diskutieren wie Sie
    sind.

    Sogesehen könnte es auch sein, dass es bei den zu gunsten Lyoness
    schreibenden Personen um eine bezahlte und geschulte Gruppe handelt,
    die in sämtlichen Foren pro-Lyoness schreibt, um die (noch)
    treuen Kunden, oder die Personen, die sich vielleicht einmal viel
    durch Lyoness erwarten, bei Laune zu halten. Für viele Kunden
    sind ja die 1% bis 2% nicht verlockend genug, um regelmäßig
    über Lyoness einzukaufen, also weicht man mit den Argumenten, um
    doch noch einkaufende Kunden zu halten oder am besten investierende
    Leute zu generieren, auf das vermeintlich lukrative System aus und
    versucht den Leuten einzureden dennoch gut über Lyoness
    einzukaufen. Also meiner Meinung nach werden die Leute bei Lyoness
    ganz schön für blöd verkauft und das obwohl es Vorteile
    gibt - schon verrückt irgendwie, findet Ihr nicht?

    LG!
  • twist | 10.01.2011, 12:02

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Dass meine Beiträge deine Lachmuskeln strapazieren,
    freut mich. Aber eigentlich dienen meine Beiträge dazu,
    das Publikum über das unsägliche Geschäftsmodell von
    Lyoness aufzuklären.

    Nach deiner Version dient eine Anzahlung nicht für einen
    zukünftigen Wareneinkauf,sondern für einen zukünftigen
    Gutscheineinkauf.

    Wie schon erwähnt und damit bist du ja einverstanden,
    gibt es für eine Anzahlung bei einem Wareneinkauf gute
    Gründe, denn der Händler will zu Recht eine gewisse
    Sicherheit für die Vertragserfüllung.

    Für eine Anzahlung für einen zukünftigen Gutscheinkauf
    gibt
    es hingegen keine plausiblen Gründe ausser dem folgenden:

    Lyoness tarnt die Entgegennahme von Geldern in
    Millionenhöhe als "Anzahlung für zukünftige
    Einkäufe"
    (da denkt wohl niemand an zukünftigen Gutscheinkauf)
    weil sie, wenn sie das Ding beim Namen nennen würde,
    von Einlagen oder Darlehen aus dem Publikum sprechen
    müsste. Das will sie tunlichst vermeiden, um nicht ins
    Visier der Finanzmarktaufsicht zu geraten. Dass dies
    nun trotzdem passiert ist, ist mittlerweile bekannt.
    Waren wir also in Ruhe ab ...................

    Uebrigens: Die Tagsache, dass ich bei einem "geplanten
    Gutscheinkauf" den bei der "Bestellung" genannten
    Händler
    später wechseln kann, beweist ja, dass Lyoness die Gelder
    bei sich behält.

    Dein Satz: "Machst du (bei Ausstieg) keine Aufzahlung des
    Restbetrages, kommt es überhaupt (gemeint: ohne weiteres?)
    zu einer Einkaufsgutschrift " entspricht nicht den in den
    Allg. Geschäftsbedingungen beschriebenen Ausstiegsszenarien.
  • md1981 | 10.01.2011, 00:10

    @ twist

    Hab meine Lachmuskeln wieder einigermaßen unter Kontrolle. Deine
    Beiträge bringen diese immer enorm zum Beben.

    Hast du die Anzahlung auf zukünftige Einkäufe noch immer
    nicht verstanden?

    Naja bei Manchen dauerts eben länger, da erklärt man es eben
    nochmal.

    Du planst einen Einkauf bei einem Lyoness-Händler. Dieser
    Händler ist Gutscheinpartner. Ok, du gehst jetzt zu Lyoness um
    dort eine Anzahlung für die Gutscheine zu machen. Ok? für
    die Gutscheine machst du die Anzahlung, nicht für die Ware,
    welche du dann beim Händler kaufst. F Ü R D I E G U T S
    C H E I N E ! ! ! So du hast jetzt zwei Möglichkeiten, entweder
    du erarbeitest dir das restliche Geld und brauchst nicht den
    Restbetrag auf den Gesamtgutscheinwert aufzahlen oder du zahlst den
    Restbetrag auf und bekommst im Gegenzug die Gesamtsumme als Gutschein.


    Dann gehst du mit den Gutscheinen zum Händler und kaufst deine
    Ware.

    So jetzt der Fall was dir im Möbelhaus passieren kann wenn du
    dann dein angezahltes Möbelstück doch nicht brauchst?
    Entweder die Anzahlung verfällt, dies ist meist bei
    Sonderanfertigungen der Fall oder du bekommst mit etwas Glück und
    etwas gebettel eine Einkaufsgutschrift für einen Einkauf, den du
    vielleicht gar nicht machen möchtest. Mir ist kein Fall bekannt
    wo man die volle Anzahlung zurückbekommen hätte.

    Was ist wenn sich deine Pläne ändern bei dem geplanten
    Gutscheinkauf bei Lyoness. Nun solange nur die Anzahlung da ist, hat
    noch keine Fixierung stattgefunden für welchen Händler du
    anschließend Gutscheine kaufen möchtest. Leistest du die
    Aufzahlung des Restbetrages, dann mußt du natürlich den
    Händler angeben von dem du die Gutscheine haben willst. das kann
    aber auch ein ganz anderer sein, als der, an dem du damals gedacht
    hattest als du die Anzahlung gemacht hattest. Machst du keine
    Aufzahlung des Restbetrages, kommt es überhaupt zu einer
    Einkaufsgutschrift, wo du dann frei bestimmen kannst von welchem
    Händler du wieviele Gutscheine kaufen möchtest.

    Wenn es jetzt noch immer nicht angekomen sein sollte was hinter der
    Anzahlung auf zukünftige (Gutschein-)Einkäufe steckt, und du
    noch immer glaubst das muß von der Finanzmarktaufsicht
    überprüft werden, dann ist das echt ein hoffnungsloser Fall
    (mit dir). Dann gehe ich nämlich einfach davon aus, dass du es
    nicht verstehen willst und uns Alle nur ärgern möchtest und
    Lyoness-Kunden verunsichern willst. Dein weiteres Handeln wird jetzt
    entweder abstreiten sein oder einfach andere Fragen aufwerfen und dich
    beklagen, dass auf andere Fragen nicht eingegangen wird. Dieses Muster
    ist auch schon bekannt von den Nörglern. Und bist nicht du der
    nächste mit einem negativen Beitrag, wird sich sicherlich auch
    noch jemand anderer finden.

    lg
  • twist | 09.01.2011, 21:03

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Der letzte kritische Pressebericht über Lyoness erschien
    vor wenigen Wochen, d.h. am 27. November 2010.
    K-Tipp berichtete damals darüber, dass ein Lyoness-Aussteiger,
    der sein Geld (Anzahlung Fr. 3,000.-) zurückhaben will, zuerst
    gegen Fr. 30,000.- aufzahlen muss, wenn er Möbel kauft
    (Handelsspannencoce 10 %) und sogar Fr. 97,000.-
    wenn er Lebensmittel kauft.
    Die K-Tipp-Redaktorin erwähnte noch, dass Frau S. Weihs,
    die Kommunikationsverantwortliche von Lyoness in Graz,
    dem Gesagten nicht widersprochen hat!

    Du kannst getrost davon ausgehen, dass es in der CH weitere
    kritische Presseartikel über Lyoness geben wird.

    Dass die Finanzmarktaufsicht den Fall Lyoness geschlossen hat, stimmt
    definitiv nicht. Auch zweifle ich sehr daran, dass dir
    überhaupt Informationen von Lyoness Europe AG über
    solche Vorgänge zur Verfügung stehen.
  • unglaeubiger | 09.01.2011, 20:17

    Medien

    Hallo Twist

    Du fragst: Warum, glaubst du, stellen namhafte CH-Medien
    wie der Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld und K-Tipp
    das Lyoness- System in Frage?

    In der Presselandschaft ist es üblich dass man Neue Ideen in
    Frage stellt. Sie können nicht nur alles schön schreiben.
    Dies geschah in jedem Land an der Startphase vom Lyoness. Siehst man
    kritische Berichte Z.B. in Österreich sind diese alle schon
    mehrere Jahre alt.

    Als Beispiel Bericht vom Tages Anzeiger war auch im Jahr 2009.

    Das ist eine normale Prozedur.


    Warum läuft eine Untersuchung
    der Finanzmarktaufsicht gegen Lyoness, wo geprüft wird,
    ob Lyoness unterlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt?

    Da muss ich Dich enttäuschen das ist schon länger
    abeschlossen.
  • twist | 09.01.2011, 16:20

    Lyoness

    Hallo Ungläubiger

    Du schreibst: "Beim Möbelhändler bekommst du für
    eine
    Anzahlung, die vorerst als Sicherheit dient, nach der Rest-
    zahlung das Sofa".

    Richtig!

    Weiter schreibst du: "Bei Lyoness ist es das Geld" (anstatt
    des Sofas)

    Falsch!

    Bei Lyoness erhältst du die Anzahlung nur zurück, wenn du
    vorher riesige Aufzahlungen leistest oder Eigeneinkäufe
    tätigst, womit Lyoness Händlerrabatte zufliessen, die der
    Höhe der
    vorher gemachten Anzahlung entsprechen.

    Beim Möbelhändler dauert die Zeit, bei der eine Anzahlung
    besteht, nur einige wenige Wochen. Dann wird das Sofa geliefert und
    das Geschäft ist abgeschlossen.

    Ganz anders bei Lyoness. Dort soll die Anzahlung, die eigentlich
    keine ist, über lange Zeit bestehen bleiben, damit Lyoness
    möglichst lange mit dem Geld arbeiten kann. Entprechend lang
    tragen die Lyoness Business Partner dann das Geschäftsrisiko,
    notabene ohne die finanzielle Lage von Lyoness zu kennen und ohne zu
    wissen, was mit ihrem Geld passiert.

    Uebrigens: Warum, glaubst du, stellen namhafte CH-Medien
    wie der Tages-Anzeiger, der Beobachter, K-Geld und K-Tipp
    das Lyoness- System in Frage? Warum läuft eine Untersuchung
    der Finanzmarktaufsicht gegen Lyoness, wo geprüft wird,
    ob Lyoness unterlaubt Publikumseinlagen entgegennimmt?
    Warum wird es dieses Jahr zu einer Revision des Bundes-
    gesetzes gegen den Unlauteren Wettbewerb (Schneeballsysteme) kommen?
    Wieso hat spiritus rector
    und wahrscheinlicher Mehrheitsaktionär Hubert Freidl seinen
    Kommandoposten (Verwaltungsratspräsident) bei der Lyoness
    Dachgesellschaft Lyoness Europe AG verlassen?
  • unglaeubiger | 09.01.2011, 15:18

    Das fängt jetzt wieder alles von vorne an...

    Es kommt bei den Anzahlungen an wie man es lesen/verstehen will.

    Bei einem Möbelhändler bekomme ich für eine Anzahlung,
    die vorerst als Sicherheit dienst mit einer Restzahlung später
    eine Sofa. Bei Lyoness ist es das Geld. Wo ist der Unterschied?

    Ohne eine Anzahlung erwirtschafte ich einfach Sofortvergütung und
    Freundschaftsbonus. Will ich mehr kann ich mich im Verrechnungsystem
    mit Anzahlungen platzieren und weiterer Vergütungen
    erwirtschaften. Was ist verkehrt dabei? Bis jetzt haben es ganz viele
    begriffen, aber anscheinend doch nicht alle.

    Ein Händler kann sich im Verrechnungssystem platzieren mit einer
    Anzahlung. Als erstes wir ihm ein Stammkundenprogramm geboten. Die
    Verwaltung, Abrechnung, Werbung usw. macht alles Lyoness.

    Dann kann er alle seine Kunden registrieren und wenn Sie dann
    einkaufen gehen kann er an diesen Umsätzen mitverdienen. Das gab
    es noch nie.

    Jeder informierte und Interessierte kann das verstehen und
    nachvollziehen.
  • twist | 09.01.2011, 14:27

    Lyoness

    Halllo MD1981

    Gerne beantworte ich deine Fragen.

    1. Wenn ich Möbel kaufe und beim Händler eine Anzahlung
    leiste, handelt es sich um eine Anzahlung auf einen
    tatsächlich geleisteten Einkauf. Das Geld geht an den
    betreffenden Händler und dient ihm als Sicherheit, dass
    ich meine Verpflichtungen erfülle, denn es kam zwischen
    mir und dem Händler zu einem Kaufvertrag.


    2. Wenn ich ein Eigenheim kaufe und eine Anzahlung leiste,
    handelt es sich um eine Anzahlung auf einen spätereren
    Liegenschaftenerwerb. Des Geld geht an den Verkäufer der
    Liegenschaft und dient ihm als Sicherheit, dass ich meine
    Verpflichtungen erfülle, denn es kam zwischen mir und
    dem Liegenschaftenverkäufer zu einen Vorvertrag.

    3. Wenn ich ein Auto kaufe und eine Anzahlung leiste, handelt
    es sich um eine Anzahlung auf einen effektiv getätigten
    Autokauf. Das Geld geht an den Händler und dient ihm
    als Sicherheit, dass ich meine Verpflichtungen erfülle, denn
    es kam zwischen mir und dem Händler zu einem Kaufvertrag.

    Ganz anders die Situation bei Lyoness:

    1. Das Geld fliesst nicht an einen Händler, sondern verbleibt
    bei Lyoness.

    2. Es kommt kein Kaufvertrag für eine Ware zustande.

    Der einzige Grund, weshalb Lyoness die Leistung von sog.
    "Anzahlungen für zukünftige Einkäufe" derart
    propagiert
    und mit Karrierevorteilen belohnt, ist, dass sie sich kostenlos
    Geld für ihre eigene Expansion beschaffen will. Dabei
    ködert
    sie die Geldgeber, d.h. die Business Partner mit utopischen
    Vergütungsversprechungen.

    Die an Lyoness fliessenden Millionenbeträge sind nichts anderes
    als unverzinsliche, ungesicherte Darlehen der Business Partner
    an Lyoness.
  • md1981 | 08.01.2011, 21:04

    @ twist

    du solltest mal mit deinen Verschwörungstheorien nach Hollywood
    gehen, vielleicht wird ja ein Film draus gemacht *gg* Die Pakete,
    welche du bei Lyoness zeichnen kannst um Anzahlungen auf
    zukünftige Einkäufe zu machen sind keine Investitionen.

    Siehst du es als Investition, wenn du in ein Möbelhaus
    fährst und dort eine Anzahlung leistest? Nein?

    Siehst du es als Investition, wenn du dir ein Eigenheim kaufst und
    dafür eine Anzahlung leistest? Nein?

    Siehst du es als Investition, wenn du dir ein Auto kaufst und
    dafür eine Anzahlung leistest? Nein?

    Warum siehst du es dann als Investition, wenn du dir Gutscheine bei
    Lyoness kaufst und dafür eine Anzahlung leistest?

    Ansonsten, bist du die gleiche Lachnummer wie im Forum, und ich freue
    mich schon darauf, bis Aufgrund eurer nicht belegbaren gedanklichen
    Auswüchsen auch dieses "Forum" gesperrt wird.
  • twist | 08.01.2011, 17:30

    Lyoness

    Hallo Trevilian

    Hör endlich auf, zu behaupten, Lyoness mache keine
    Investitionsgeschäfte. Es ist doch längst allen klar,
    dass die "Anzahlungen für zukünftige
    Einkäufe" Investitionen
    sind, will heissen ungesicherte Darlehen der Business Partner
    an Lyoness. Dabei haben die Business Partner keinerlei
    Einblick in die finanziellen Verhältnisse von Lyoness und
    sie wissen auch nicht, was mit ihrem Geld gemacht wird.
    Wollen die Business Partner den Vertrag aufkündigen und
    ihr Geld zurückhaben, müssen sie zuerst riesige
    Aufzahlungen
    leisten oder "Eigeneinkäufe" tätigen, wodurch
    Lyoness
    Händlerrabatte in Höhe der dem Business Partner
    geschuldeten
    "Anzahlung" zufliessen!
  • trevilian | 08.01.2011, 12:38

    Anzufügen


    ist noch, was viele nicht wissen, 82% allen Vergütungen die
    ausgeschüttet werden stammen von Einkäufen (Rabatten),
    lediglich 18% sind auf Anzahlungen zuzuführen.
  • trevilian | 08.01.2011, 12:34

    Seeblick


    Hallo Seeblick, ich wäre Dir wirklich dankbar wenn Du keine
    Finanzanlagen/Produkte/Renditen/Plätze usw. mit Lyoness
    vergleichen würdest.

    Lyoness macht weder Investitions- noch Bankgeschäfe. Hier handelt
    es sich um Anzahlungen auf zukünftige Einkäfe. Die
    Vergütungen kommen aus Rückvergütungen aus den
    Einkäufen (Rabatten die Händler vergüten) Es gibt weder
    keine hohen Zinsen noch Gewinne.

    Vielen Dank
  • seeblick | 08.01.2011, 10:46

    So finden sie sich wieder...

    Nach und nach kommen alle wieder zurück an den
    "Futtertopf" der Diskussion, Spekulation, Vermutungen, und
    einigen wirklich guten Informationen:

    Twist:
    Ja das ist interessant. Doch wer sich dafür noch mehr
    interessiert der gehe mal auf HR St. Gallen und gebe Lyoness ein?
    Dann sieht man wohin sich die Herren neu positioniert haben? Doch so
    langsam müsste man sich doch fragen, was diese Konstruktionen mit
    welchem Hintergrund gebastetlt werden. Beginnen so die sog.
    Schachtelprinzipe, wo man dann plötzlich nicht mehr weiss, wer,
    wo, wann, wie ..... So begannen die ganz Grossen im
    Schachtelgeschäft. Wer kennt den Namen Dieter Behring??
  • Oesi1 | 08.01.2011, 09:11

    AW: md1981

    Hallo md1981,

    vielen Dank für deine Erklärung, ich meine zu verstehen
    worauf Du hinaus willst. Ich werde sobald als möglich einen
    Lyonessday besuchen oder Leute fragen die sich auskennen, bevor ich
    Dinge schreibe, die zwar nicht falsch zu sein scheinen, jedoch noch
    nicht Alles berücksichtigt haben.

    Ob sich meine Meinung bez. Kunden, die nur Bescheidenheiten erhalten
    und dadurch wenig Interesse zeigen Lyoness (regelmäßig) zu
    nutzen ändern wird, weiß ich nicht. Auch weiß ich
    nicht, ob sich meine Einstellung bez. Businesspakete, die mit eigener
    Kaufkraft kaum zurück zu erwirtschaften möglich sind
    ändern wird, aber ich geb Euch (md1981 und ungläubiger)
    recht, man sollte sich zuerst die gesamte Information einholen, dann
    eine Sache diskutieren.

    LG!

  • unglaeubiger | 07.01.2011, 22:18

    Oesi1, md1981

    Das Problem ist dass er sich von Anfang an nicht richtig informiert
    hat. Selber ist er gar nicht Systemprovisionsberechtigt. Da geht ihm
    die Systemprovision verloren wenn er nicht möglichst 4 direkte
    hat. Ausserdem steht er gar nicht hinter Lyoness richtig dahinter,
    seiner Aussage nach kauft er gar nicht über Lyoness ein, und dort
    fängt es mal an.

    Er soll uns doch bitte mitteilen wann er jetzt endlich ein Lyoness Day
    besucht, dann reden wir weiter über das System.



    Und Twist will wissen was sich bei Lyoness tut, hier ein paar Infos
    für Twist:

    - Mobile Cashback wird nächstens immer mehr eingesetzt. Die
    Applikation kann im Apple store kostenlos heruntergeladen werden, Die
    App dient als mobile Cashback Card, mobile Gutscheinbestellung, infos
    über Angebote und Aktionen, Händlersuche und Google Maps
    sind jederzeit abrufbar.

    - 75 Meter grosse Lyoness Tower ist in Vorbereitung,
    Architekturwettbewerb läuft bereits, die Detailplanung auch,
    voraussichtilich sollte er in drei Jahren stehen.

    - 10.10.2010 ist ofizziell DUBAI eröffnet worden, von dort aus
    fängt man Middle&East Raum und Asien Eroberung.Es kommen 16
    Länder dazu. Asien wird Anfangs 2012 erobert.

    - Lyoness Zentrale in New York wird im Moment fit gemacht, das ERSTE
    Landesbüro in Folorida ist bereits in Arbeit. Kanada hat man auch
    bereits gestartet. 2011 wird ein starkes Amerika Jahr werden.

    - Spanien ist in Planung, im ersten Quartal wir die
    Landeseröffnung mit dem Büro in Barcelona eröffnet.

    - Child and Family Foundation konnte wieder Hilfe leisten, im Ungarn
    schnelle Hilfe für die Opfer des Hochwassers, in Argenitinien
    konnte man ein Projekt realisieren wo 60 Kindern im Alter von 2-14
    Jahren die Ernährung gesichrtert wird über der Comedor
    (Suppenküche), das Schulprojekt Honduras läuft auf
    Hochtouren.

    Sind das nicht sensationelle News?
  • md1981 | 07.01.2011, 21:38

    @ oesi1

    auch beim zweiten mal gehen sie ineinander. denn die, die zuerst vorne
    drinnen waren produzieren ihre positionen durch einkäufe ja
    weiter und hängen sich dann hinten wieder an, und dann
    natürlich auch die hinteren auch wieder. es ist also
    überhaupt nix dramatisches dabei. außerdem, wo die
    positionen sich hinter dir auch immer hinhängen, alle positionen
    deiner Kunden bescheeren dir die bereits erwähnte
    punktevergütung. wo die positionen sich hinter dir setzen ist
    dafür nämlich vollkommen egal. wärst du endlich auf ein
    Seminar gegangen würdest du das ja auch wissen, aber du redest ja
    lieber nur groß. im übrigen möchte ich dir auch gleich
    ankündigen, dass das die letzte systemrelevante information ist,
    welche ich dir mitteile. alle anderen interessenten gehen nämlich
    brav auf die seminare und ich finde es unfair diesen Leuten
    gegenüber. In diesem Zusammenhang ersuche ich auch alle Anderen
    Lyonessen, keine Systemauskünfte mehr weiter zu geben. Hat jemand
    nämlich ernstes Interesse Lyoness aufzubauen dann holt er sich
    seine Informationen bei den Schulungen. Will jedoch jemand nur wieder
    Nährstoff für weitere krause Theorien, mit welchen er dann
    meint Lyoness in der Luft zerreißen zu können (damit bist
    jetzt nicht du persönlich gemeint oesi1) soll er auch keine Infos
    von uns bekommen.

    lg
  • Oesi1 | 07.01.2011, 19:14

    AW: md1981

    Ja md1981, beim ersten mal gehen Positionen ineinander, wenn Sie sich
    oben und unten gleichmäßig befüllen. Mein Anliegen
    geht jedoch dorthin, wie es weitergehen sollte, wenn die 300 Leute
    keine weiteren Partner werben?

    Meiner Kenntnis nach beginnen sich die Positionen so zu verstreuen,
    dass ich bald wieder einmal meine Positionen allein befüllen
    kann, selbst wenn die geworbenen Partner gut über Lyoness
    einkaufen sollten. Bei meiner Frage geht es mir lediglich um die
    weitere mögliche Entwicklung von Positionen, die durch
    Anzahlungen oder Einkäufe entstehen können und wie sich
    Diese dann verteilen.

    LG!
  • md1981 | 07.01.2011, 14:51

    @twist @ oesi1

    @twist

    es geht nicht darum worüber du berichtet hast, sondern um die
    Formulierung, bzw. deine unnötigen Zusatzkommentare. Aber egal,
    das ist eben dein Stil und meine Meinung dazu.

    @ oesi1

    dieses Thema wurde nicht erst jetzt angesprochen, sondern von dir
    schon zu Tode diskutiert. Was soll passieren? nichts, denn es wird dir
    keiner den Kopf abreißen wenn du keine weiteren Personen
    für Lyoness werben kannst. Du mußt ja niemanden werben.

    Übrigens mach mal 300 Gesponserte Partner. Du würdest viele
    Freunde haben, weil sich die alle ineinander mit Positionen im
    Verrechnungssystem versorgen. Und genau das ist der Vorteil eines
    Paketes, wenn du 300 Partner oder Kunden findest, die Positionen
    erzeugen durch Einkäufe oder Anzahlungen, hast du mit einem Paket
    mehr davon als ohne Paket. Und das ist eben dein Vorteil. Von der
    Punktevergütung, welche du bei einem Business-Paket durch die
    Karrierestufe 1 zusätzlich erhältst will ich gar nicht erst
    reden.
  • Oesi1 | 07.01.2011, 11:24

    Lyoness

    md1981 schreibt:

    "Und wenn du eine Position durch Einkäufe in deinem System
    befüllt hast, hängen sich von allen Kunden, denen du Lyoness
    empfohlen hast die nach dir die erste Position erreichen ebenfalls
    an"

    Schön, dass auch das Thema einmal angesprochen wird, wie geht es
    mit der Positionsbefüllung dann weiter, wenn sich beispielsweise
    bei 300 persönlich gesponserten Partnern die erste Positionen
    angehängt haben und kein weiteres Werben neuer Mitglieder
    stattfindet?

    Die Beantwortung dieser Frage liegt mir sehr am Herzen, vielen
    Dank für die Antwort vorerst mal.

    LG!
  • twist | 06.01.2011, 13:03

    Lyoness

    Hallo MD1981
    Ich habe in meinem heutigen Beitrag nur davon berichtet,
    dass bei Lyoness Europe AG, Buchs, der Dachgesellschaft der
    Lyoness-Gruppe, sämtliche Verwaltungsratsmitglieder,
    ausser E. Hüsler, zurückgetreten sind, darunter auch Hubert
    Freidl, der spiritus rector von Lyoness und dass die neuen
    VR-Mitglieder durch andere, bereits für Lyoness tätige
    Kader- Personen ersetzt wurden.
    Findest du nicht auch, dass dies ein etwas eigenartiger
    Vorgang mit Erklärungsbedarf ist?
    Uebrigens: Wieso regst du dich wegen einer so simplen
    und von jedermann überprüfbaren Feststellung so auf?

    PS: Bitte lass es mich wissen, sobald Lyoness offiziell
    kommuniziert hat, dass H. Feidl nicht mehr "CEO" der
    Lyoness Europe AG ist.
  • md1981 | 06.01.2011, 12:30

    @Twist

    hallo Prosit Neujahr, na auch im neuen Jahr noch nicht müde
    für Verschwörungstheorien. Solltest nach Hollywood gehen
    dort machens Filme daraus. Naja, wenn hier alle hobbynörgler und
    Wahrheitsverdreher sich versammeln und ihrer Phantasie freien Lauf
    lassen, bzw auf wirklich kreativen Weg krause Thesen die aller
    Wahrheit entbehren, dann sehe ich dass auch hier bald dicht gemacht
    wird. Also strengt euch an, vielleicht schafft ihr es diesmal
    schneller soviel Müll zu verzapfen, dass dieser Bereich auch noch
    deaktiviert wird.
  • twist | 06.01.2011, 10:40

    Lyoness


    WAS TUT SICH BEI LYONESS?

    Bei der Dachgesellschaft von Lyoness, der Lyoness Europe AG,
    Buchs, sind Ende 2010 sämtliche Verwaltungsräte, ausser
    Erwin Hüsler, zurückgetreten, darunter auch Hubert Freidl
    seines Zeichens Verwaltungsratspräsident, spiritus rector und
    wahrscheinlicher Hauptaktionär von Lyoness.

    Stattdessen gibt es 8 neue Verwaltungsräte, allesamt
    Kadermitarbeiter bei diversen Landesgesellschaften von
    Lyoness. Neuer VR-Präsident ist Joachim Reuter, Geschäfts-
    führer von Lyoness Deutschland GmbH, Köln.

    Offenbar ist Lyoness nicht in der Lage, aussenstehende,
    unabhängige Verwaltungsräte zu verpflichten.

    Mal sehen wie lange es dauert, bis der Abgang von Hubert
    Freidl von Lyoness offiziell kommuniziert wird und wie er
    begründet wird........
  • Oesi1 | 06.01.2011, 10:34

    Aw: Ungläubiger

    Keine Sorge Ungläubiger, ich werd schon noch einen Lyonessday
    besuchen und sollte ich dort drauf kommen, dass ich mit gewissen
    Annahmen, wo mir bisher Niemand wirklich das Gegenteil beweisen
    konnte, falsch liege, so korrigiere ich gerne meine Aussagen.

    LG!
  • unglaeubiger | 05.01.2011, 23:33

    Unverbesserlich

    Eingentlich habe ich gehofft dass Ösi1 ein Lyoness Day besucht
    und sich das System und die Möglichkeiten erklären
    lässt.

    Die Ankündigung eines Besuches kam von ihm selber. Es sieht
    danach aus dass er doch nicht geht. Stattdessen hat er sich
    entschieden weiterhin in der virtuellen Welt herum zu posten und sein
    Systemunkenntnis zu verbreiten. Schade denn dort wäre sicher
    jemand der alle seine Fragen beantworten könnte.

    Den Kommentar zu seinem Beitrag abzugeben scheint mir wieder einmal
    hoffnungslos.

    Eine Gute Nacht
  • md1981 | 05.01.2011, 21:13

    @ Ösi1

    Wozu soll man ein schlechtes Gewissen haben?

    Achja und wenn man Lyoness nutzt, bekommt man Geld dafür, da hast
    du recht, und daher ist es würdig verteidigt zu werden.

    Weißt du, bei deiner Bank hast du sicherlich noch nie auf den
    Tisch gehauen warum du beim Gehaltskonto nur eine miese Verzinsung
    bekommst bei Lyoness regst du dich auf, dass du nur 1 - 2 % bekommst.
    Im Vergleich bist du jedoch bei Lyoness mit dem Prozenten um einiges
    Höher. Also ganz klar kein schlechtes Gewissen.

    Weiters reitest du ständig am Businesspaket herum. Wer sagt dass
    du eines zeichnen mußt? Keiner. Schau dir mal den
    Vergütungsplan an, da wirst du nirgends sehen, dass du ein
    Businesspaket brauchst für eine der Vergütungsarten. Du
    kannst auch ganz normal einkaufen und ohne Business-Paket andere
    Kunden werben. Und damit hast du dann genauso die
    Verdienstmöglichkeiten. Du bekommst genauso den
    Freundschaftsbonus. Und die Positionen hängen sich genauso bei
    dir an. So wie dein Verrechnungssystem im Verrechnungssystem deines
    Empfehlungsgebers eingebettet ist, genauso sind deine Kunden in deinem
    Verrechnungssystem eingebettet. Und wenn du eine Position durch
    Einkäufe in deinem System befüllt hast, hängen sich von
    allen Kunden, denen du Lyoness empfohlen hast die nach dir die erste
    Position erreichen ebenfalls an. Dafür brauchst du kein
    Business-Paket. Ein Anzahlungspaket, egal welches, bietet dir jedoch
    einige Vorteile im Gegensatz zu keinem. Du sicherst dir die ersten
    Positionen in deinem Verrechnungssystem. Und dadurch kann dir keiner
    deiner Kunden mit einer Position zuvorkommen und geht dir somit nicht
    durch die Lappen. Doch wenn du Lyoness nur für dich selber
    benutzen möchtest, um die 1-2% zu erhalten, dann brauchst auch
    kein Businesspaket. Willst nur a bisserl was tun und willst
    verhindern, dass einer deiner geworbenen Kunden vor dir die erste
    Position fertig hat, kannst du genauso das kleine Kundenpaket (3/0/0)
    oder das normale Kundenpaket (7/0/0) anzahlen. Aber auch ein kleines
    Partner-Paket (3/1/1)oder das normale Partner-Paket (7/1/1)kannst du
    anzahlen, wenn du glaubst einer deiner Kunden könnte Lyoness
    aktiver oder gleich aktiv wie du betreiben. Für Leute, die den
    Vertrieb von Lyoness aufbauen wollen, gibt es dann noch das
    Business-Paket (7/3/3), die haben damit den optimalen Start
    gewählt, weil sie nicht nur die vorderen Positionen in den drei
    ersten Wirtschaftskategorien in ihrem Verrechnungssystem für sich
    gesichert sondern weil sie durch das Business-Paket auch für drei
    Monate die Karrierestufe 1 bekommen. Achja und alle Pakete haben noch
    den Vorteil der komprimierten Setzung, wenn du weißt was das
    ist. Wenn nicht, hier ein Beispiel bei der Komprimierten Setzung der
    Positionen in WK1: angenommen in deiner WK 1 entstehen über
    einige Zeit hinweg 7 Positionen durch deine Einkäufe, so brauchst
    du insgesamt 490 Folgepositionen um alle deine Positionen zur
    Auszahlung zu bekommen. Bei der komprimierten Setzung von 7 Positionen
    hingegen benötigst du nur 280 Folgepositionen. D.h. mit einem
    Paket mit 7 Positionen in WK1 hast du bei der gleichen Tätigkeit
    (werben anderer Kunden & Partner die einkaufen und deine eigenen
    Einkäufe) eine höhere Effizienz von 43%. Du siehst also, die
    Pakete können auch einen Sinn haben. Sicher nicht für alle,
    das ist klar, aber für den einen oder anderen schon. Und daher
    biete ich meinen Kunden das gesamte Sortiment von Lyoness an und
    verheimliche ihnen nichts, denn meine Kunden können mir
    Vertrauen, ich lasse meine Kunden selber denken und stell sie nicht
    als Dummköpfe hin.

    Alles andere was du schon wieder schreibst ist dein Larifari, was du
    Seuchenartig versuchst im Internet zu verbreiten. Komischerweise
    werden immer wieder Foren wo du auftauchst stillgelegt, deaktiviert
    usw. Deine sogenannten "kritischen Fragen" wurden schon so
    oft geklärt, dass keiner mehr darauf eingeht.

    Achja, wenn dir Lyoness nicht zusagt, dann lass es einfach bleiben.
    Ich weiß, du bist damals eingestiegen bei Lyoness, weil du
    offensichtlich dazu gedrängt worden bist. Naje gedrängt ist
    vielleicht der falsche Ausdruck, man hat dir scheinbar vermittelt,
    dass du mit Lyoness schnell reich wirst, und das noch ohne einen
    Finger krum zu machen. Das ist schade, weil das nicht der Wahrheit
    entspricht. Du kommst doch aus der Networkbranche, du solltest
    eigentlich wissen, dass sogenannte schnellreichwerdeunternehmen nicht
    existieren, und wenn dann sind sie illegal, weil damit Leute
    geschädigt werden. Hättest du die Seminare für
    Business-Partner bei Lyoness besucht, dann hättest du schnell
    gesehen und gelernt, dass es bei Lyoness nicht ums schnell reich
    werden geht, sondern um den Aufbau eines Vertriebes, aus dem sich in
    weiterer Folge mal ein passives Einkommen entwickeln kann. Doch bevor
    man Geld verdient muß man eben arbeiten. Willst du nicht
    arbeiten, mußt du Lotto spielen und auf dein Glück
    vertrauen. Viel Glück dabei.
  • Oesi1 | 05.01.2011, 17:21

    Kein schlechtes Gewissen!

    Es ist schon interessant wie Lyonessanhänger Lyoness mit allem
    auch weniger Positivem verteidigen. Man könnte den Eindruck
    gewinnen, dass Manche von Lyoness bezahlt werden in verschiedenen
    Foren pro-lyoness zu schreiben und das ganze System zu verteidigen,
    obwohl die Befürworter genau wissen müssten, dass viele die
    ein Businesspaket gekauft haben auf ihrer Investition sitzen bleiben
    werden oder nur einen Teil davon zurückerwirtschaften, ja sich
    für Lyones und am wenigsten für sich selbst abrackern
    können und am besten neu investierende Personen hinzubringen, in
    der Hoffnung einmal ihre eigene Investition und mehr herausbekommen zu
    können.

    Immer wieder wird betont, dass Niemand eine Investition tätigen
    oder ein Businesspaket kaufen muss. Interessant ist nur, dass Lyoness
    auf den Veranstaltungen mit den Worten „und so startet man richtig“
    nur so um Businesspakete buhlt, mit der Aussicht dass die Zahlenden
    einmal ein Vielfaches ihrer Investition in Form von Einkaufsguthaben
    erhalten sollen und in der Tat erhält man durch die
    Präsentation den Eindruck, dass man einmal gutes und
    regelmäßiges Geld ohne viel Zutun erreichen kann.

    Was nicht erzählt wird und man sich selbst ausrechnen muss, dass
    Kunden oder Businesspartner mit eigener Kaufkraft um 750,- Euro
    monatlich etwa 35 Jahre einkaufen müssten, um 2.128,- Euro aus
    dem System zu erhalten.

    Dann gibt es Leute die die Struktur wechseln und freiwillig 2.000,-
    Euro zahlen, weil Sie sich in einer Struktur schlecht unterstützt
    fühlen und der Grund dafür sein soll, dass Ihnen vor einer
    Investition abgeraten wurde.

    Fragt man Personen warum Sie gewechselt und trotz Warnung gezahlt
    haben und bittet um weitere Information zum System, weil man davon
    ausgeht, dass man selbst auch nicht alles über das System
    weiß, dann wird es ruhig und Keiner erklärt warum.

    Wie gesagt, einige Befürworter verteidigen das wirklich schwer
    nachvollziehbare System und die Bedingungen um daraus profitieren zu
    können und wollen Einem suggerieren, dass etwas kompliziert sein
    und lange dauern muss, um erfolgreich werden zu können.

    Für mich ist es mindestens genauso einfach Leute für
    unwissend und inkompetent hinzustellen, weil Sie kritische Fragen
    stellen oder einer Sache gegenüber kritisch eingestellt sind
    (möglicherweise eine altbewährte Strategie), wie wenn Leute
    generell über alles schimpfen und Dinge schlecht reden.

    LG!
  • md1981 | 30.12.2010, 21:49

    @ Oesi1

    Nun dass ich eine direkte Schreibweise habe und nicht unnötig
    lange um den Brei herum schreibe ist dir ja bekannt. der Punkt 14 der
    AGB wurde jedoch damals nicht verändert, und weiters hast du ja
    auch ein jederzeitiges Kündigungsrecht (siehe Punkt 10) vor allem
    bei Vertragsänderungen (siehe Punkt 13) von dem du auch damals
    Gebrauch machen hättest können. Also vor allem bei dieser
    Behauptung hätte ich gerne einen Beweis von dir gesehen, wie du
    hier auf "Zwang" kommst???

    Übrigens wie man sich auf deine "Kenntnisse" welche du
    in deinem letzten Absatz ansprichst verlassen kann, sieht man ja schon
    wie aufmerksam du AGB liest.

    LG und einen guten Rutsch!
  • Oesi1 | 30.12.2010, 16:49

    AW: md1981

    hallo md1981,

    danke für den Tipp und deine freundliche Schreibweise, hab den
    Punkt 14 der AGB gelesen und ja, laut diesem Punkt hat Lyoness nicht
    die Pflicht nach einem halben Jahr Mitgliedschaft einer Person dem
    vormaligen Empfehlungsgeber einen Wechsel einer persönlich
    geworbenen Person bekannt zu geben.

    Wenn man bedenkt, dass die AGB bereits mehrmals geändert wurden
    und einmal davon sogar so, dass man die (neuen) AGB nur noch
    (zwangs-)akzeptieren konnte, weil es sonst nicht mehr möglich war
    sich ein zu loggen, dann kann Jeder für sich selbst beurteilen
    wie fair Lyoness agiert.

    Alles in allem wünsch ich Jedem bei Lyoness guten Erfolg, solange
    er es so schafft, dass er nicht Leute in seinem Team aufweisen muss,
    die auf ihrer Investition sitzen bleiben werden, nur sollte das meiner
    Kenntnis nach für Viele nicht möglich sein.

    LG!
  • md1981 | 30.12.2010, 00:29

    @ ösi1

    Nein mein Junge, du hast es nicht verstanden. Wieder beginnst du damit
    hier unnötig Blödsinn zu verzapfen. Was hat das mit Fairness
    zu tun? Wenn dir Mißbrauch des Systems auffällt, dann ist
    es deine Aufgabe dies bei Lyoness zu melden. Der Wechsel des
    Empfehlungsgebers ist übrigens in den AGB im Punkt 14 genau
    festgelegt.
  • Oesi1 | 28.12.2010, 22:11

    AW: koenig

    scheinbar hast Du die Message nicht verstanden

    LG!
  • koenig | 28.12.2010, 17:40

    Resultat

    Fair?

    Ich würde sagen dass ich das Resultat Deines
    Lyoness-System-Kenntnisses. Klar springen Dir die Mitglieder in eine
    fremde Struktur da Du sowieso nicht dahinter stehst.
  • Loenois | 11.12.2010, 15:23

    Liebe Forumsteilnehmer




    Sicherlich gibt es Gegner unserer Idee und unseren Erfolges. Auch die
    Presse äusserte sich teilweise mit ihren Brichten gegen unsere
    Idee kritisch.

    Wie in der Presselandschaft heutzutage leider durchwegs üblich,
    hatten diese Berichte wenig mit den tatsächlichen Fakten zu tun.
    Jeder informierte Lyoness Händler und Mitglied hat die Meldungen
    sicherlich ebenso eingeordnet.
    Diese Art der Berichterstattung musste Lyoness in der Vergangenheit
    leider auch in anderen Ländern- SPEZIELL IN DER STARTPHASE-
    hinnehmen. Wo damals medialer Widerstand und Ablehung herrschten,
    liest man heute durchgehend Worte des Lobes.

    Dieser natürliche Widerstand auf dem Entwicklungs- und
    Wachstumsweg einer neuen Idee wird jedem sicherlich nur allzu gut
    bekannt sein. Jeder kann versichert sein, dass Lyoness mit hoher
    Konzentration und grosser Ansterngung daran arbeitet, dass Lyoness
    auch in der Schweizer Medienwelt als das wahrgenommen wird, was es
    immer schon war: eines der wenigen Geschäftsmodelle, das
    für
    alle beteiligten Vorteile und eine WIN WIN Situation bringt. Vorteile
    für Unternehmen im Bereich der Stammkundenbindung, Vorteile
    für jeden Kunden durch "Geld zurück bei jedem
    Einkauf" und darüber hinaus durch die Lyoness Child &
    Family Foundation Hilfe für diejenigen, die im Leben sonst wenig
    Chancen hätten.

    In ganz Europa, in Übersee wie auch im arabischen Raum geht es
    mit Lyoness rasant voran. Besonders stolz ist man auf die vor Kurzem
    erfolgreich bestandenen Zertifizierungen durch den TÜV Rheinland
    sowie durch ISO 9001:2008.
  • kosmos | 30.11.2010, 12:01

    K-Tipp | 27.11.2010 | HÄNDE WEG VOM LYONESS-BUSINESS-PAKET!

    (Beatrice Walder, Redaktion K-Tipp)

    Ein undurchsichtiges System: Lyoness verkauft für 3000 Franken
    ein «Business-Paket». Als Gegenleistung werden Rabatte und
    hohe Provisionen versprochen. Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness sorgt
    für erregte Diskussionen im Internetforum des K-Tipp: Schon
    über 700 Einträge gibt es dort zu dieser Firma. Die einen
    sind begeistert, andere halten die Geschäftspraktiken für
    dubios.

    Lyoness ist ein in den USA, Kanada und Europa aktiver Konzern. Das
    Konzept: Die Mitglieder bilden eine Einkaufsgemeinschaft und erhalten
    Rabatte. Lyoness verspricht «Geld zurück bei jedem
    Einkauf».

    Wer bei einem Unternehmen einkauft, das mit Lyoness zusammenarbeitet,
    erhält von Lyoness 1 Prozent zurück. Bei Firmen mit mehr
    Rabatt wird der Rest nicht ausbezahlt, sondern auf einem
    Lyoness-Kundenkonto gutgeschrieben. Sobald ein bestimmter Umsatz
    erreicht wird, erhält man 675 Franken ausbezahlt.

    Folgt man den Angaben der Lyoness-Broschüre, wären
    dafür Einkäufe im Betrag von 175 000 Franken nötig, was
    Lyoness nicht bestreitet. Für diese Summe ergäbe sich also
    unter dem Strich ein Zusatzrabatt von knapp 4 Promille.

    UNDURCHSICHTIGES BELOHNUNGSSYSTEM
    Lyoness verkauft auch ein «Business-Paket». Es kostet 3000
    Franken und wird den Kunden als «Anzahlung für
    künftige Einkäufe» beliebt gemacht. Wem es gelingt,
    neue Business-Kunden für Lyoness zu gewinnen, wird
    zusätzlich mit einer Provision belohnt.

    Mit diesem - völlig undurchsichtigen - System soll ein Ertrag von
    24 858 Franken möglich sein (dies bei vier Neukunden).

    ALLERDINGS:
    Wer aussteigen und die 3000 Franken nicht verlieren will, muss weitere
    Einkäufe bei Partnerfirmen tätigen oder Gutscheine erwerben.
    Wie viel genau, legt Lyoness in einer Tarifliste fest, die dem K-Tipp
    vorliegt. Nach Berechnungen des K-Tipp müsste ein Aussteiger rund
    30 300 Franken zahlen, um Gutscheine für Möbeleinkäufe
    im Wert von rund 33 300 Franken zu erhalten.

    Bevorzugt er die Gutscheine eines
    Lebensmittelgeschäfts,müsste er dort sogar für 97 000
    Franken einkaufen, um sich schadlos zu halten.

    DEM WIDERSPRICHT LYONESS-SPRECHERIN SILVIA WEIHS NICHT!!!

    Der K-Tipp rät:
    HÄNDE WEG VOM KAUF VON BUSINESS-PAKETEN!
  • G-Krasensky | 27.11.2010, 22:59

    Lyoness

    Wenn jemand Lyoness und die Geschäftsmöglichkeit schlecht
    macht bestehen 3 Möglichkeiten:

    1. Das System wurde nicht verstanden.

    2. Man war nicht erfolgreich.

    3. Kein Mut zu Neuem!

    Die Cumuluskarte verteilt nur Punkte aus eigenen Einkäufen. Hier
    werde ich zusätzlich belohnt, wenn ich die Karte weiterempfehle.
    Was soll hier falsch sein??????

    Undurchsichtig ist nicht möglich, wenn eine Firma
    ISO-zertifiziert wurde!
  • twist | 18.11.2010, 10:07

    Lyoness

    AN ALLE FORUMSTEILNEHMER:

    Ich möchte heute einmal all Jenen danken, die duch ihre
    Aufklärungsarbeit mitgeholfen haben, das dubiose und für
    Business Partner ausbeuterische Geschäftsmodell Lyoness
    verständlich zu machen:

    David Schaffner, Bernhard Odehnal
    Redaktoren des Tages-Anzeigers
    für ihren Artikel vom 27.10.2009
    mit dem Titel "Die umstrittenen Methoden von Lyoness"

    David Schaffner
    Redaktor des Tages-Anzeigers
    für seinen Artikel vom 29.10.2009
    mit dem Titel "Manager ohne Kompetenzen"

    Pacale Hofmeier
    Redaktorin des Beobachters
    für ihren Artikel vom 19.3.2010
    mit dem Titel "Lyoness - Hände weg"

    Beatrice Walder und Bernhard Bircher
    Redaktoren des K-Geld
    für ihren Artikel vom 29.8.2010
    mit dem Titel " Lyoness - Fragwürdige
    Einkaufsgemeinschaft"

    Hanspeter Thurnherr
    Redaktor des Werdenberger & Obertoggenburger
    für seinen Artikel vom 15.10.2010
    mit den Titeln "Schneeballsystem oder nicht - das ist die
    Frage"
    und "Die Gesetzesänderung könnte auch für die
    Lyoness Holding
    Folgen haben".

    Manuel Richard, Leiter der Lotterie -und Wettkommission, Bern
    der sich sehr aus dem Fenster gelehnt hat, indem er sagte,
    dass "Geschäftsmodelle wie dasjenige von Lyoness nach der
    Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
    (UWG) in der Schweiz wohl nicht mehr legal sein werden".

    Sara Stalder, Leiterin der Stiftung für Konsumentenschutz,
    die sagte: "Lyoness - Hände weg. Das System ist
    intransparent
    und nur schwer nachvollziehbar. Ueberdies funktioniert das
    System klar nach dem Schneeballprinzip".

    Zu Lyoness hat Sara Stalder einen (sarkastischen) Blog
    geschrieben unter dem Titel "Verstehen Sie kauderwelsch?"
    (Auf Hompage vom Konsumentenschutz nachzulesen)

    Allen Teilnehmern dieses Forums, die sich mit wachem Geist mit Lyoness
    auseinandergesetzt und ihr Meinung im Forum kundgetan haben.

    Danken möchte ich auch Cathrin Rubenson, Geschäftsleiterin
    der Trade Doubler AG, Zürich. Ihre Firma hat die Geschäfts-
    beziehungen mit Lyoness CH abgebrochen, nachdem sie von den
    unlauteren Geschäftspraktiken von Lyoness erfahren hatte.

    Es ist sehr aufschlussreich, dass Lyoness von all den obgenannten
    kritischen Stimmen keine Gegendarstellung
    verlangt hat oder sogar Klage eingereicht hat.

    Ich rufe alle Forumsteilnehmer dazu auf, sich weiter an der
    Aufklärungsarbeit zu beteiligen und mitzuhelfen, dass sich
    dieses Unrechtssystem (zumindest in der Schweiz) nicht
    weiter ausbreiten kann.

    Zum voraus vielen herzlichen Dank.
  • Oesi1 | 10.11.2010, 14:34

    Informative Diskussion

    Ein herzliches Hallo,

    eine informative Diskussion findet derzeit auf:

    http://www.gesundheitstipp.ch/forum/geld_versicherung/1045812/WWWLYONE

    SSCH

    statt.

    LG!

  • sonne33 | 02.11.2010, 10:25

    DIE VERGESSENEN MILLIONEN RABATTE


    Sie sind die wahren Ladenhüter: Die Super- und Cumulus-Punkte von
    Coop und Migros. Bei den Grossverteilern hat sich ein Berg von ihnen
    angesammelt.


    Jeder hat so seine eigenen Probleme: Gemäss einer kürzlich
    im Quartalsheft der Österreichischen Nationalbank
    veröffentlichten Studie erschweren Kundenkarten in
    Österreich die Inflationsmessung. Denn Österreicher nehmen
    die Rabatte, die sie mittels den Karten herausschlagen, stark in
    Anspruch: Gut 320 Millionen Euro sparen unsere Nachbarn jährlich
    dank Kundenkarten und verfälschen damit einen für die
    Inflationsberechnung gebrauchten Index.

    In der Schweiz ist es genau andersrum: Viele Schweizer lassen
    Cumulus-Punkte und Co. kalt. Die Grossverteiler Coop und Migros sitzen
    auf riesigen Bergen von Super- bzw. Cumulus-Punkten.

    Bei Coop liegen zurzeit Superpunkte im Wert von 219 Millionen Franken
    auf Kundenkonti. Migros publiziert ihre genaue Zahl zwar nicht, weist
    aber im Geschäftsbericht 2009 Rückstellungen für
    Kundenbindungsprogramme wie M-Cumulus über 177,9 Millionen
    Franken aus.

    Detailhandelsexperte findet das «unverständlich»

    Bei den beiden Riesen im Schweizer Detailhandel liegen so zusammen
    schätzungsweise annähernd 400 Millionen Franken an Rabatten
    brach, die die Kunden nicht einlösen. Für
    Detailhandelsexperte Gotthard F. Wangler ist das unverständlich.
    Denn: «Viele beklagen sich unaufhörlich über zu teure
    Preise. Dabei sind sie selber schuld, wenn sie ihre Rabatte nicht
    vollständig ausschöpfen.»

    Der Wirtschaftspsychologe Christian Fichter von der Kalaidos
    Fachhochschule kennt drei Gründe, warum viele Kunden ihre Punkte
    nicht einlösen: «Einerseits wissen viele schlicht und
    einfach nicht, wie man das tut.» Der Hauptgrund sei aber, dass
    der Wert, den die Karten repräsentieren, nicht greifbar ist.

    «Wie bei einer Kreditkarte, mit der man tendenziell zu viel Geld
    ausgibt, geben die Leute mit einer Kundenkarte aus dem Grund zu wenig
    aus.» Denn Guthaben auf einer Karte wirken psychologisch anders
    als Bargeld. Und zu guter Letzt sind die Grundbedürfnisse der
    Schweizer meist befriedigt – zusätzliche Einkäufe mittels
    Kundenkarten drängen sich da nicht auf.

    Situation bleibt unverändert

    Fichter ist überzeugt, dass die Grossverteiler kein Interesse
    daran haben, die jetzige Situation zu ändern. «Migros und
    Coop brauchen die Karten, um ihr Hochpreis-Image zu verteidigen. Und
    aus Kostengründen haben sie kein Interesse daran, dass ihre
    Kunden die Punkte vollständig einlösen.»

    Verfall der Coop-Punkte
    Coopkunden können mit der Supercard direkt in bestimmten
    Läden bezahlen. So lange eine Karte mindestens einmal
    jährlich in irgendeiner Form eingesetzt wird, verfallen die
    Superpunkte nicht. Konten, auf denen ein Jahr lang keine
    Aktivität geschieht, werden zunächst deaktiviert und
    archiviert. Erst nach rund zwei Jahren werden sie endgültig
    gelöscht.


    Verfall der Migros-Punkte
    Bei der Migros können Cumulus-Punkte in sogenannten Cumulus-Bons
    ausbezahlt werden, mit denen man schliesslich an der Kasse bezahlen
    kann. Gesammelte Punkte werden ausbezahlt, sobald 500 Punkten erreicht
    sind und ein Auszahlungstermin ansteht. Cumulus-Bons verfallen nach
    zwei Jahren, abgelaufene Bons werden nicht akzeptiert.


    Verbreitung von Kundenkarten
    Gemäss der Branchen-Fibel «Detailhandel Schweiz» sind
    bei Coop und Migros über 2.8 Millionen Super- und Cumulus-Karten
    im Umlauf. Alleine im letzten Jahr kamen je 200 000 Karten neu hinzu.
    Die beiden Grossverteiler generieren mittlerweile fast 80 Prozent
    ihres Umsatzes über die zwei Kundenkarten. Die meisten der Kunden
    lösen die angesammelten Punkte auch wirklich ein. Bei der Migros
    liegt die Einlösequote oder «Burning Rate» aktuell
    bei 96 Prozent, bei Coop lag sie vor drei Jahren bei über 90
    Prozent.
  • | 01.11.2010, 09:51

    Genau - gegen abres Geld kann man doch nciht sien, oder?

    Genau meine Meinung. Es ist idiotisch, wie und mit welcher
    Intensität jedes neue Produkt auseinander genommen wird. Nur
    gegen Migros-Cumulus, Coop-Supercard und Swiss-Meilen tut niemand
    etwas. An sich genau das gleiche Thema, nur eine andere Verrechnung,
    und erst noch niemals nachvollziehbar und nicht transparent. Und
    keiner versteht das. Und man muss komplizierte Sachen dazu erledigen.
    Bei Lyoness: Einfach bezahlen, Gratis-Larte vorweisen, und 1% bar
    zurück - automatisch und ohne Aufwand. Was kann man denn dagegen
    noch sagen? Nichts - Lyoness ist einfach genial! Wer nicht mitmacht
    ist selber schuld!
  • sonne33 | 31.10.2010, 20:58

    Einfach Genial


    Ich bin selber ein Händler, und kann sagen dass ich innert kurzer
    Zeit gute Erfahrungen mit Lyoness gemacht habe.

    Bei uns muss zuerst alles kritisiert werden bevor man es dann am
    Schluss akzeptiert.


  • | 30.10.2010, 10:14

    eine geniala gratis-kundenkarte fragwürdig?

    Ich habs so verstanden, aber ich bin halt weder Studi noch Journi: Ich
    erhalte GRATIS eine Kundenkarte und kann damit bei Partnern einkaufen,
    um danach 1% des Umsatzes cash zurück zu erhalten. Als einziges
    Unternehmen wird hier bares Geld zurück erstattet. Was soll
    dieses Geschrei - es gibt nichts einfacheres als das. Migros-Cumulus:
    Punkesystem wo keiner den Durchblick hat, dafür aber meine Daten
    unkontrolliert fremdverwertet werden. Supercard: Punkte, die sogar auf
    dem Markt wie an der Börse gehandelt werden. WIR: Ein
    überaltertes und längst vergessenes Produkt der Antike. Auch
    hier wird mit illegalen Mitteln ein Schwarzmarkt betrieben.
    Wer nicht versteht, der laut nach Illegalem schreit?
    Werbeplattform für Händler öffnen einen neuen Markt.
    Mit dem Investment von 3'000 kauft sich ein Händler ein,
    erhält einen Marktplatz wo Restprozente aufgeteilt werden.
    Dafür hat er einen neuen Markt erschlossen, ein neues
    Kundensegment. Ein freier markt. Der Konsument muss jetzt nur noch bei
    diesen Partnern einkaufen - und wird belohnt, wie der Händler ja
    auch. Und: Lyoness verschenkt 0.5% vom Lyoness-Umsatz an ein
    Hilfsprojket im eigenen Land. Fazit: Alle können nur profitieren.
    Der Kunde erhält absout GRATIS eine Kundenkarte und bei jedem
    Einkauf 1% Geld zurück. So einfach ist das System. Vielleicht
    für Studis und Journis zu einfach. Dann geht halt weiterhin zu
    Migros und ergattert bei allen Migros-Unternehmen Punkte, die ihr dann
    vielleicht einlöst, irgendwann, wenn ihr die Papierflut der
    Migros bewältigt habt. Lyoness ist gratis - und es gibt bares
    Geld! Gut oder schlecht?
Urheberrechte
Smartphones und Tablet-Computer sollen teurer werden. Grund ist eine neue Gebühr für Urheberrechte. Was halten Sie davon?
...zum Artikel
Das ist Unsinn. Beim Kauf von leeren CDs und DVDs ist die Gebühr schon enthalten.
Richtig so. Damit werden Künstler unterstützt.
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Jetzt unterzeichnen: Volksinitiative
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Die Bundesbetriebe sollen nicht Gewinn erwirtschaften, sondern den Bürgern einen guten und bezahlbaren Service bieten.
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