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Die Sparzinsen bleiben tief: Seit Mitte Januar hat sich wenig verändert. Leicht steigende Zinsen gibt es nur bei den langjährigen Kassenobligationen mehrerer Banken zu vermelden: Für 8-jährige Kassenobligationen zahlt neu die WIR-Bank mit 2,3 Prozent den höchsten Zins (vorher: 2,05 Prozent).
Die Credit Suisse bietet neu 2,25 Prozent Zins (vorher: 2 Prozent) – und hat damit das zweitbeste Angebot im Vergleich. Da die Sparzinsen im Laufe des Jahres steigen dürften, sind langfristige Kassenobligationen aber nicht empfehlenswert.
Die Schweizer Nationalbank teilte Mitte März mit, sie verzichte auf eine Erhöhung des Leitzinses – er bleibt bei tiefen 0,25 Prozent. Schweizer Banken erhalten vorläufig weiterhin günstiges Geld. Die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) im April ist gestiegen, wie die Bank deutlich machte – trotz der Katastrophe in Japan.
27. März 2011
