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Zahlreiche Kliniken und Ärzte bieten einen sogenannten Check-up an. Doch längst nicht alles, was als Vorsorge verkauft wird, ist auch sinnvoll.
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Kommentare (1) |
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Einmal mehr wird in einem Konsumenten-"Schutz" -Magazin vor der
Vorsorge gewarnt, die angeblich oft überflüssig sei. Allein
die PSA-Routineuntersuchung hat in den USA 10 Jahre nach ihrer
Einführung zu einer 20% Verringerung der Todesfälle durch
das Prostata-Karzinom geführt (während in anderen
Ländern die Todesrate stieg)! Das "Argument", man entdecke dabei
nicht alle Tumore (sondern immerhin "nur"80 %), ist zynisch: Deshalb
soll man den Test ganz unterlassen da diese 80% nicht lohnen. Aehnlich
die"Begründung" für angeratene Unterlassung des EKG. So
werden viele tausende Schweizer vom "Schutz" durch rechtzeitige
Check-Ups abgehalten.
