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Wer irrtümlicherweise einen Vertrag bei Primacall unterschrieben hat, kann innert sieben Tagen zurücktreten.
Das Telefonunternehmen Primacall belästigt potenzielle Kunden nicht mehr nur am Telefon, sondern auch an der Haustür. Unangemeldeten Besuch erhielt ein K-Tipp-Leser aus Zürich. Man überarbeite Swisscom-Verträge, hiess es. Kunden erhielten dann günstigere Tarife und ein schnelleres Internet. Der Leser merkte erst später, dass es sich nicht um einen Swisscom-Vertreter handelte: nämlich, als eine Primacall-Mitarbeiterin anfragte, ob er auf sein Widerrufsrecht verzichte. Das tat der Leser nicht, sondern widerrief den Vertrag innert sieben Tagen, wie es das Gesetz vorsieht.
28. Oktober 2011 | Beatrice Walder, Redaktion K-Tipp
Kommentare (1) |
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Mir ist das selbe passiert, habe aber erst gemerkt das was nicht
stimmt als ich eine Rechnung von Primacall bekommen habe. Mein Telefon
und Internet läuft über Swisscom, habe ja nicht mal ein
Modem von Primacall und trotzdem bekomme ich Rechnungen. Habe auch
schon Kontakt aufgenommen und gekündigt. Kündigung wird
nicht akzeptiert. was kann man nur gegen diese Firma machen?
