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WASHINGTON (USA) – Ärzte sollten gesunde Männer nicht mehr mit dem PSA-Bluttest untersuchen, um Prostatakrebs zu erkennen. Das empfiehlt eine Expertenrunde des US-Gesundheitsministeriums. Studien zeigten, dass der Test mehr schadet als nützt: Den meisten Männern mache der Prostatakrebs nie Probleme. Jedoch seien Hunderttausende inkontinent oder impotent, weil Ärzte sie aufgrund des Tests operierten.
U.S. Preventive Services Task Force
04. November 2011
