|
(1) |
Eine K-Tipp-Stichprobe zeigt: Bis zu sechs verschiedene Pestizide stecken in Peperoni. Eine enthielt gar ein verbotenes Pflanzenschutzmittel. Die Bio-Ware war hingegen «sauber».
Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.
Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.
Bitte loggen Sie sich dazu ein. Login
Dieser Beitrag kostet Fr. 3.-
Es ist nur online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich.
Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.
Kommentare (1) |
|
zuviele Peperonis sind gespritzt: da die Gesamtmenge der Gifte erst
im Mehrfachkonsum zu Buche schlagen (Absicht des Gesetzgebers?), ist
es Empfehlenswert, diese sorte Gemüse zu boykottieren oder nur
noch BIO zu kaufen. Wir haben es in der Hand, den Produzenten
vorzuschreiben, wie wir unsere Lebensmittel behandelt haben wollen.
Vielleicht wäre ein Vergleich mit der Warnung, gewisse Pilze nur
in kleinen Mengen (Tschernobyl lässt Grüssen) zu konsumieren
durchaus Empfehlenswert !
