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Wer unters Messer muss, ist bei Chirurgen im mittleren Alter am besten aufgehoben. Das sagen Forscher der Universität Lyon. Sie untersuchten rund 3500 Operationen aus fünf französischen Spitälern auf Komplikationen. Bei Chirurgen, die 35 bis 50 Jahre alt waren, traten die wenigsten Komplikationen auf.
Die Resultate der Studie legen nahe, dass es um die Weiterbildung der Chirurgen nicht eben gut bestellt ist.
28. Januar 2012 | tk
