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«Kann ich auf einen Sprung vorbeikommen? Ich hätte gerne ein paar kluge Tipps von dir …» Am Telefon ...
Wer beim Tod des Konkubinatspartners Gelder aus der Säule 3a oder Pensionskasse erhält, wird in sechs Kantonen stärker zur Kasse gebeten als in den übrigen.
Der Zustand eines pflegebedürftigen Luzerners verschlimmerte sich über Wochen und war am Ende lebensbedrohlich. ...
K-Geld sagt, was man beim Verfassen eines Testaments beachten muss.
Ein kinderloses Ehepaar regelt in einem Erbvertrag seinen Nachlass. Doch nach dem Tod der beiden taucht ein Testament auf, das diese Verteilung auf den Kopf stellt. Die Nichten und Neffen sind empört.
Wenn ein Lediger ohne Kinder stirbt, fällt sein Altersguthaben an die Pensionskasse. So steht es im Gesetz. Einige Kassen sehen im Reglement aber Leistungen an Angehörige vor. K-Geld zeigt, wie man vorgehen muss, damit das angesparte Geld nicht verloren ist.
Das Vermögen ist in der Schweiz sehr einseitig verteilt. Einer der wichtigsten Gründe: Das heutige Erbrecht sorgt dafür, dass das grosse Geld in wenigen Familien bleibt.
Wer mit einer Schenkung an seine Kinder sein Vermögen reduziert, erhält im Pflegefall nicht mehr Ergänzungsleistungen. Die Beschenkten werden allenfalls sogar unterstützungspflichtig.
Nach dem Tod eines Menschen benötigen die Hinterbliebenen oft einen Erbschein, um ihre Stellung zu belegen. K-Geld erklärt, wie man vorgehen muss, um das amtliche Dokument zu erhalten.
Über 12 Millionen Dollar verspricht ein Anwalt aus Portugal in einem Brief. Das Geld stamme von einem verstorbenen Verwandten. Der K-Tipp rät: Nicht reagieren.