Pensionskasse: Abschreckende Prämien für ältere Arbeitslose

K-Tipp 02/2018 vom

von

Wer kurz vor der Pensionierung arbeitslos wird und später eine Rente will, kann sich ­versichern. Doch das wird teuer.

Arbeitslos: Teures «Sicherheitsnetz» der Auffangeinrichtung (Bild: KEYSTONE)

Arbeitslos: Teures «Sicherheitsnetz» der Auffangeinrichtung (Bild: KEYSTONE)

Maria Hauser (Name geändert) arbeitete als Assistentin in einer Arztpraxis im Kanton Zürich. Im Frühling 2017 ging ihr Chef in den Ruhestand und kündigte der damals 61-Jährigen. Seither ist sie arbeitslos.

Nach dem Verlust der Stelle verlor sie ihre bis­herige Pensionskasse. Da sie ihr Altersguthaben später als Rente beziehen will, überwies sie es an die Stiftung Auffang­einrichtung. Diese fungiert im Auftrag des Bundes als «Sicherheitsnetz» der 2. Säule und bietet eine Pensionskasse für Arbeits­lose an – zum Beispiel den Vorsorgeplan «WO».

Zweckentfremdete Risikoprämien

Doch das ist teuer. Hauser versicherte einen Jahreslohn von 40 000 Franken. Im vergangenen Jahr zahlte sie eine Prämie von 23,2 Prozent, also 9280 Franken. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Frühpensionierung: Zum Jobverlust kam die Nachsteuer

Pensionskassen: Hohe Gewinne amtlich bewilligt

Kann ich zur Frühpensionierung gezwungen werden?

Buchtipp zum Thema

Gut vorsorgen: Pensionskasse, AHV und 3. Säule

Erfolgreich als Kleinunternehmer