Anlegen im Ausland: Wann sich die Währungsabsicherung lohnt

K-Geld 05/2017 vom | aktualisiert am

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Der Franken ist die stärkste Währung der Welt. Deshalb erleiden Schweizer Anleger oft Währungsverluste, wenn sie ausländische Wertschriften kaufen. Dieses Risiko lässt sich abfangen. K-Geld sagt, wann man die Fremdwährungen absichern sollte.

Rettungsring: Bei Fremdwährungsobligationen spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine vollständige Absicherung (Bild: ISTOCK/MONTAGE)

Rettungsring: Bei Fremdwährungsobligationen spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine vollständige Absicherung (Bild: ISTOCK/MONTAGE)

Im Prinzip empfiehlt es sich, bei der Geldanlage auch ausländische Titel zu berücksichtigen – zur Streuung des Risikos. Schweizer Anleger stehen aber dabei vor einem Problem: Der Franken ist stark, Fremdwährungen schwächeln.


 


Je tiefer die Inflation, umso ­stärker eine Währung. Und umgekehrt. Die Schweiz hatte von Anfang 1900 bis Ende 2016 mit durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr die weltweit tiefste Inflation, und a [...]

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