Anlegen im Ausland: Wann sich die Währungsabsicherung lohnt

K-Geld 05/2017 vom | aktualisiert am

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Der Franken ist die stärkste Währung der Welt. Deshalb erleiden Schweizer Anleger oft Währungsverluste, wenn sie ausländische Wertschriften kaufen. Dieses Risiko lässt sich abfangen. K-Geld sagt, wann man die Fremdwährungen absichern sollte.

Rettungsring: Bei Fremdwährungsobligationen spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine vollständige Absicherung (Bild: ISTOCK/MONTAGE)

Rettungsring: Bei Fremdwährungsobligationen spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine vollständige Absicherung (Bild: ISTOCK/MONTAGE)

Im Prinzip empfiehlt es sich, bei der Geldanlage auch ausländische Titel zu berücksichtigen – zur Streuung des Risikos. Schweizer Anleger stehen aber dabei vor einem Problem: Der Franken ist stark, Fremdwährungen schwächeln.

 

Je tiefer die Inflation, umso ­stärker eine Währung. Und umgekehrt. Die Schweiz hatte von Anfang 1900 bis Ende 2016 mit durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr die weltweit tiefste Inflation, und alle Währungen verloren gegenüber dem Franken an Wert.

 

Über kürzere Perioden sind die Währungsschwankungen teilweise enorm und praktisch unvorhersehbar. So sank der Wert eines  US-Dollars von 1980 bis Ende Sep­tember 2017 auf – in Franken ge­rechnet –weniger als 40 Cents.

 

Das war übrigens keine kontinuierliche Entwertung (siehe ­Grafik im PDF). Der Dollar ging in diesem Zeitraum mal rauf, mal ­runter:

 

1980 bis 1990: minus 4%

1990 bis 2000: plus 5%

2000 bis 2010: minus 35%

2000 bis Ende September 2017: minus 39%.

 

Absicherung eliminiert Währungsverluste und -gewinne

 

Die Geldpolitik der Schweize­rischen Nationalbank ist im internationalen Vergleich sehr konser­vativ. [...]

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