Auch im Todesfall versichert

K-Tipp 07/2019 vom

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Krankenkassen lehnen eine Rückerstattung oft ab, wenn jemand gestorben ist und ein Arzt nach dem Tod noch Leistungen erbracht hat. Hinterbliebene ­können sich dagegen wehren.

Ambulanz: Krankenkassen müssen sich an den Kosten beteiligen, auch wenn der Patient unterwegs stirbt (Bild: KEYSTONE)

Ambulanz: Krankenkassen müssen sich an den Kosten beteiligen, auch wenn der Patient unterwegs stirbt (Bild: KEYSTONE)

Die Mutter von Thomas Kempf (Name ge­ändert) aus Baden AG starb im vergangenen August 93-jährig im Spital. Dieses verfasste einen Bericht und schickte ihn dem Hausarzt der Verstorbenen. Er stellte für das «Akten­studium in Abwesenheit des Patienten» Fr. 26.50 in Rechnung. Die Krankenkasse Sana­gate weigerte sich, den Betrag zu erstatten. Begründung: «Die Leistung wurde zu ­einem Zeitpunkt erbracht, als ­keine Versicherungsdeckung mehr [...]

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