Dank K-Tipp: Bankkundin erhält 2000 Franken zurück

K-Tipp 05/2019 vom

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Wer eine Festhypothek vorzeitig kündigt, hat höchstens die Zinsen für die ­restliche ­Laufzeit zu ­zahlen. Die Migros-Bank ­verlangte mehr. Laut Bezirksgericht Zürich ist das unzulässig.

Wohneigentümer zahlen bei einer Fest­hypothek während einer ­bestimmten Laufzeit einen gleichbleibenden Zins. Kündigt jemand vor Vertragsende, verlangen die Banken meist eine so­genannte Vorfälligkeits­entschädigung. Diese entspricht in der Regel der ­Differenz zwischen dem Zins der Festhypothek und dem Ertrag bei einer Wiederanlage des Geldes für die verbleibende Laufzeit. Es gibt jedoch auch Banken, die bei vorzeitiger Rück­zahlung mehr verlangen, als wenn sie das Geld erst bei Ablauf erhalten hätten. Das musste auch Beatrice Erismann aus Schöftland AG erfahren.

Erismann hatte Ende 2013 bei der Migros-Bank für ihr Haus eine Festhypothek in der Höhe von 260 000 Franken zu einem Zins von 1,68 Prozent ­abgeschlossen. Laufzeit: 1. April 2014 bis 1. April 2019. Im Juni 2017 beschloss sie, die Liegenschaft per Oktober zu verkaufen. [...]

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