«Die Intrum treibt ein übles Spiel»

K-Geld 04/2017 vom

von

Ein Patient blieb einem Arzt 172 Franken schuldig und wurde deshalb von der Inkassofirma Intrum Justitia gemahnt. Darauf zahlte er der Intrum die 172 Franken. Sie betrieb ihn trotzdem.

Mahnung eines Inkassobüros: Offene Rechnung inklusive Verzugszins am besten direkt dem Gläubiger zahlen (Bild: Keystone)

Mahnung eines Inkassobüros: Offene Rechnung inklusive Verzugszins am besten direkt dem Gläubiger zahlen (Bild: Keystone)

Der Zahlungsbefehl datiert vom 7. Dezember 2016. An diesem Tag erhielt Reto M. aus Bern eine Betreibung der Intrum Justitia über den Betrag von Fr. 111.50. Als Grund wurde auf dem Zahlungs­befehl eine «Honorarrate» eines Arztes vom Juni 2012 genannt.

Zuerst dachte der Empfänger, die Intrum wolle bei ihm den Verzugsschaden einfordern. Denn Reto M. hatte damals in der Tat eine Arztrechnung ignoriert. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Geld und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Geld und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Abzocker-Initiative: Erst schlechtgeredet, dann gelobt

Betrug statt Finanzsanierung

Unsaubere Praktiken von Inkassobüros

Buchtipp zum Thema

Betreibung, Pfändung, Privatkonkurs