Die Suche nach der Mehrrendite kann ins Auge gehen

K-Geld 04/2017 vom

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Jeder Anleger will überdurchschnittliche Renditen er­­zielen. Laut wissenschaftlichen Studien ist dies durch eine gezielte Auswahl von Aktien möglich. K-Geld sagt, was diese Methoden im Alltag taugen.

Rendite im Blick: Anleger sollten sich von angeblichen Erfolgsfaktoren nicht blenden lassen (Bild: ISTOCK)

Rendite im Blick: Anleger sollten sich von angeblichen Erfolgsfaktoren nicht blenden lassen (Bild: ISTOCK)

Der Swiss Performance Index (SPI) umfasst fast alle börsen­gehandelten Aktiengesellschaften der Schweiz. Er enthält rund 200 Unternehmen – von Schwer­gewichten wie Nestlé und Novartis bis zu kleineren Firmen wie Zwahlen & Mayr in Aigle VD, die Stahlprodukte herstellt. Damit repräsentiert der SPI die Wertentwicklung des gesamten schweizerischen ­Aktienmarkts.

Publizierte Zahlen zum SPI reichen zurück bis zum 1. Januar 1987. Stand damals: 1049 Punkte. Ende Juli 2017 lag er bei 10 296 Punkten. Das ergibt einen Wertzuwachs von fast 8 Prozent pro Jahr. Allerdings berücksichtigt der SPI keine Kosten wie Kauf-, Fonds- oder Depot­gebühren. Und er unterstellt, dass die Dividenden laufend wieder in die Aktien investiert werden. [...]

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