Eine saubere Lösung für die Putzfrau

K-Geld 04/2013 vom

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Die Putzfrau oder die private Pflegerin haben nicht nur Anspruch auf Lohn, sondern auch auf So­zial­versicherungen. Wer die Abrechnerei nicht selbst erledigen will, kann sie delegieren. K-Geld zeigt, wie man dabei vorgeht.

Rund 400 000 Schweizer Haushalte beschäftigen Hausangestellte. Diese Einschätzung stammt aus ­einer Studie aus dem Jahr 2010 von Adrian Gsell, Firmengründer der Putzfrauenagentur AG in Fehr­altorf ZH (www.putzfrau.ch). Der Anteil der Schwarzarbeit ist unbekannt. Nach Schätzung von Gsell entrichten aber über drei Viertel ­aller Haushalte, die sich eine externe Haushaltunterstützung leisten, die für sie gesetzlich vorgeschriebenen Sozialabgaben nicht. Ein Grund dafür liegt im administrativen Aufwand, den die korrekte Anmeldung für den Arbeitgeber mit sich bringt.


Gebühren berechnen sich am Lohn der ­privaten Haushaltshilfe

Wer den Aufwand scheut, hat aber durchaus Möglichkeiten, seiner Pflicht dennoch nachzukommen: So kann man Hausangestellte via spezialisierte Unternehmen beschäftigen – also beispielsweise über ein Putzinstitut. Aber auch wer eine private Anstellung bevorzugt, kann sich einen Grossteil der Arbeit abnehmen lassen. In der Westschweiz haben sich zu diesem Zweck sechs nicht gewinnorientierte private ­Organisationen unter dem Namen Chèques Emploi zusammengeschlossen. [...]

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