Falsch beraten: Swiss Life zahlt Prämien zurück

K-Geld 04/2018 vom | aktualisiert am

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Ein Swiss-Life-Verkäufer schwatzte einer Frau eine Police auf, die an ihren Bedürfnissen vorbeiging. Dank K-Geld löste die Gesellschaft die Police rückwirkend auf.

(Bild: PD)

(Bild: PD)

Zuerst traf Sandra B. aus Meisterschwanden AG einen richtigen Entscheid. Sie hatte zusammen mit ihrem neuen Lebenspartner ein Haus gekauft. Deshalb wollte sie eine Todesfallversicherung ab­schliessen und ihren Partner darin begünstigen.

Auch ihre Überlegung als ­Immobilien-Mitbesitzerin war korrekt. Mit einer Todesfallrisiko-­Police können sich Eigentümer gegenseitig absichern. Stirbt der eine, erhält der Hinterbliebene die ver­sicherte ­Summe bar ausbezahlt. So kann er eher im gemeinsamen Haus bleiben, weil er damit zum Beispiel die Hypothek teilweise amortisieren kann.

Doch dann machte Sandra B. einen Fehler. [...]

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