Kassenobligationen: Kosten vergleichen bringt mehr Rendite

K-Geld 02/2018 vom | aktualisiert am

von

Bei Kassenobligationen zählen nicht nur Zinsen, sondern auch die Kosten. Die beste Kombination bietet zurzeit die Cembra Money Bank: Sie zahlt die höchsten Zinsen und verlangt keine Gebühren.

Zu wenig im Portemonnaie: Bei Kassenobligationen können die Gebühren mehrere Hundert Franken betragen (Foto: GETTY)

Zu wenig im Portemonnaie: Bei Kassenobligationen können die Gebühren mehrere Hundert Franken betragen (Foto: GETTY)

Geld sicher parkieren? Dazu eignen sich Kassenobligationen einer Bank. Bei dieser Sparform geben die Kunden der Bank ein Darlehen mit einer fixen Laufzeit. Dafür zahlt das Geldinstitut einen festen Zins. Er ist in der aktuellen Tiefzinsphase nicht attraktiv ­(siehe Kasten). Das ist aber immer noch mehr als der Ertrag auf dem normalen Sparkonto. Bei den besten achtjährigen Kassenobliga­tionen zum Beispiel liegt der Zins zwischen 0,8 und 0,55 Prozent (siehe ­Seite 23). Für fünfjährige Lauf­zeiten gibt es 0,5 bis 0,3 Prozent. 

Doch was resultiert unter dem Strich, wenn man nicht nur den Zins, sondern auch die Kosten ­betrachtet? K-Geld verglich zehn Banken, die am Stichtag (21. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Geld und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Geld und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Finanztipp: 3a-Sparkonto lohnt sich nicht mehr

Quellensteuer zurückfordern lohnt sich oft nicht

Die aktuellen Zinsen im Vergleich