Kinder müssen draussen bleiben

Gesundheitstipp 11/2018 vom

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Mit dem HMO-Modell lassen sich Prämien sparen. Doch die Arztwahl ist begrenzt. ­Familien sollten ­aufpassen: Nur wenige HMO-Praxen behandeln Kinder.

Die 44-jährige Claudia ­Troxler aus Hirzel ZH (Name ge­ändert) wählte vor zwei ­Jahren für sich und für ihre Kinder das HMO-Modell der Concordia. Die Krankenkasse verspricht bis 16 Prozent Prämienrabatt, je nach Kanton. Dafür muss man in der Regel immer zuerst eine HMO-Praxis aufsuchen, wenn man krank ist. Von der Concordia bekam Claudia Troxler eine Liste mit allen HMO-­Praxen in ­ihrer Region. Als ihr vierjähriger Sohn an einer Hautkrankheit litt, wollte sie ihn in die Arztpraxis am Bahnhof in Horgen ZH bringen. Diese ist auf der HMO-Liste der ­Concordia.

Doch als die Mutter einen Termin für ihren Sohn vereinbaren wollte, erfuhr sie, dass die Praxis keine Kinder unter 15 Jahren aufnimmt. «Ich fiel aus allen Wolken.» Auch die gegenüberliegende Praxis Central wollte das vierjährige Kind nicht behandeln. «Das hat mir die Concordia nie mitgeteilt», sagt Claudia Troxler. [...]

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