Kurz und bündig: Postfinance krebst zurück

K-Geld 06/2018 vom

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Bekanntlich verlangt Postfinance ab Anfang 2019 von allen ­Kunden für die Führung des ­Privatkontos eine Gebühr von 60 Franken pro Jahr. Bislang waren Kunden mit einem Ver­mögen ab 7500 Franken von der Kontoführungsgebühr befreit. Postfinance informierte jedoch, dass sie Kunden mit einer ­Hypothek die Kontoführungs­-gebühr weiterhin erlässt. Umso erstaunter war das Ehepaar Zäch aus Erlinsbach AG, als ­ihnen Postfinance beschied, dass sie trotz Hypothek zwei Mal Kontoführungsgebühren zahlen müssten. Begründung: Die ­Hypothek bei Postfinance laute auf die Namen beider Ehe­partner. Die zwei Privat­konten aber würden nur auf den Namen des Mannes beziehungsweise denjenigen der Frau lauten. 

Auf die Intervention von K-Geld ging Postfinance nochmals über die Bücher. Nach zwei Wochen Bedenkzeit kam die Bank zum Schluss, dass ihre Auslegung zu eng ist. Postfinance hat deshalb entschieden, alle Hypothekarkunden im Privatkundensegment gleich zu behandeln: Lautet eine Hypothek auf mehrere ­Namen und die Privatkonten ­lauten auf einzelne Namen, sind keine ­Kontoführungsgebühren ­geschuldet. [...]

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