Langfristig lohnt sich ein Mix aus «Schweiz» und «Global»

K-Geld 03/2018 vom | aktualisiert am

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Schweizer Aktien rentierten seit 1945 auf lange Sicht mehrheitlich besser als weltweit gestreute Aktien. ­Dennoch sollten Anleger nicht allein auf einheimische Papiere setzen.

Alte Zürcher Börse im Jahr 2000: Die Renditen der Anleger sinken und steigen je nach Zeitspanne des Investments (Bild: KEYSTONE)

Alte Zürcher Börse im Jahr 2000: Die Renditen der Anleger sinken und steigen je nach Zeitspanne des Investments (Bild: KEYSTONE)

K-Geld hat in der letzten Ausgabe (2/2018) das neue kostengünstige Angebot von Viac vor­gestellt. Hier können 3a-Sparer ihr Vorsorgegeld voll in Aktien in­vestieren. Dazu bietet Viac drei Varianten an: «Schweiz 100», «Global 100» und «Global Nachhaltig 100».

Welche Variante verspricht mehr Rendite? Soll man für den Vermögensaufbau einzig in Aktien von Schweizer Firmen investieren? Oder sollen sich Aktiensparer weltweit engagieren?

Die Grafik rechts zeigt das Endresultat, wenn ein Sparer 30 Jahre lang jährlich 5000 Franken investierte. Machte er dies beispielsweise in den Jahren 1988 bis 2017, realisierte er mit einem ­Totaleinsatz von 150000 Franken in globale Aktien einen realen Gewinn von 171180 Franken. Das sind 115 Prozent. Mit Schweizer Aktien resultierte ein reales Plus von 197 Prozent (siehe Grafik im PDF). [...]

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