Lieferdienst: «Nur ein LKW und eine Segeljacht fehlen noch»

saldo 20/2016 vom | aktualisiert am

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Immer mehr Schweizer ­lassen sich im Internet bestellte Waren an eine Adresse in Deutschland liefern. Ein Augenschein bei der Firma «Lieferadresse-Konstanz».

Lagerhalle: Täglich treffen rund 700 Pakete in Konstanz ein (Bild: PeterWuermli)

Lagerhalle: Täglich treffen rund 700 Pakete in Konstanz ein (Bild: PeterWuermli)

Mittwochmorgen an der Opelstrasse 3 in der Grenzstadt Konstanz: Es herrscht ein stän­diges Kommen und ­Gehen. Autolenker parkieren ihre Fahrzeuge mit Schweizer Nummernschildern vor dem Gebäude und betreten die Lagerhalle der Firma «Lieferadresse-Konstanz». Drinnen reiht sich Metallgestell an Metallgestell, beladen mit Hunderten von Paketen. An einem Schalter kümmern sich die Angestellten um die Kunden. Sie fragen nach Namen und Ausweis und händigen die via «Lieferadresse-Konstanz» bestellten Pakete gegen eine Gebühr aus. Pakete bis 99 Zentimeter Länge kosten 5 Euro, grössere 10 Euro. Sperriges und Schweres kostet zusätzlich. Die Abläufe wirken professionell durchorganisiert. 

Angefangen hat alles 2009. Damals wurde die Konstanzerin Mandy Klein von einem Bekannten gefragt, ob sie für den Schweizer Schauspieler Walter Andreas Müller ein Paket in Empfang nehmen könnte. [...]

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