Online-Börsenhandel: Grossbanken verlangen am meisten

K-Geld 01/2013 vom

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K-Geld hat die Preise für den Internethandel von Aktien, Obligationen, Anlagefonds und börsengehandelten Indexfonds (ETF) bei zehn namhaften Banken verglichen. Ergebnis: Günstig sind Strateo, Swissquote und Saxo. Die Credit Suisse und die UBS sind massiv teurer.

Die Kostenunterschiede beim Wertschriftenhandel per Internet sind beträchtlich. Das zeigt der Vergleich von K-Geld. Beispiel: Ein Privatanleger, der pro Jahr eine Schweizer Obligation und zehn Schweizer Aktien kauft und verkauft, zahlt bei der Credit Suisse (CS) insgesamt 1990 Franken Depot- und Transaktionsgebühren (siehe Tabelle «Einzeltitel-Käufer» unten). Zum Vergleich: Auf dem Internetfinanzportal des VZ Vermögenszentrums kostet dasselbe mit 264 Franken rund 1700 Franken weniger. Die CS erklärt die ­hohen Kosten mit einer «indivi­duellen Vermögens- und Anlage­beratung» und einem «breiten ­Online-Banking-Angebot».Auf Platz zwei in der Kategorie «Einzeltitel-Käufer» liegt Strateo mit Gesamtkosten von 296 Franken. Die von Keytrade in Strateo umbenannte Bank fiel schon in ­einem früheren Kostenvergleich mit tiefen Gebühren auf (siehe K-Geld 6/10). Sie gehört zur französischen Crédit-Agricole-Gruppe. Die UBS ist mit 1250 Franken hinter der CS der zweitteuerste Online-Börsenhändler.ETF-Händler: Günstige Preise bei Swissquote und grosse AuswahlAuch ETF-Käufer können mit der Wahl des Internet-Börsenhändlers viel Geld sparen. [...]

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