Perlensuche im Meer der aktiven Fonds

K-Geld 03/2017 vom | aktualisiert am

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Es gibt immer wieder aktiv verwaltete Fonds, die ­besser abschneiden als ­Indexfonds. Doch auch bei solchen Überfliegern ist Skepsis angebracht.

(Bild: RF)

(Bild: RF)

Bei den Anlagefonds sind zwei wichtige Gruppen zu unterscheiden: aktiv verwaltete Fonds und passive Indexfonds.

Aktiv verwaltete Fonds beschäftigen teure Spezialisten. Diese analysieren laufend Unternehmen und Märkte und wählen dann die ihrer Meinung nach vielversprechendsten Titel aus. Ihr Ziel: besser zu sein als der Marktdurchschnitt. Aktive Fonds haben entsprechend höhere laufende Kosten.

Indexfonds hingegen wollen nicht besonders schlau sein, sondern möglichst genau die durchschnitt­liche Entwicklung eines ­bestimmten Marktsegments wiedergeben – zum Beispiel der grössten Schweizer ­Unternehmen, wie sie im Aktien­index SMI enthalten sind. Sie werden auch passiv verwaltete Fonds ­genannt, da sie nur ­einem Index ­folgen. Und sie kosten im Durchschnitt nur ein Viertel so viel wie die ak­tiven Fonds.

Zahlreiche Untersuchungen zeigten, dass die meisten aktiven Fonds ihr Ziel nicht erreichen. Im Gegenteil: Sie bleiben rendite­mässig hinter den Indexfonds zurück. [...]

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