Arbeiten im AHV-Alter: Rentner profitieren von Freibetrag

K-Geld 04/2018 vom | aktualisiert am

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Wer nach der Pensionierung noch erwerbstätig ist, muss weiterhin AHV zahlen. Ein Freibetrag verringert die Beitragspflicht. Das gilt auch für Selbständige.

Nach 65 noch erwerbstätig: Einkommen bis 1400 Franken monatlich sind von der AHV-Pflicht befreit (Bild: GETTY)

Nach 65 noch erwerbstätig: Einkommen bis 1400 Franken monatlich sind von der AHV-Pflicht befreit (Bild: GETTY)

Für viele Berufstätige ist bei ­Erreichen des ordentlichen AHV-­Alters noch nicht Arbeitsschluss. Auch wer nach 65 (Männer) bzw. 64 (Frauen) erwerbstätig bleibt, muss weiterhin Sozial­abgaben an AHV/IV/EO ent­richten. Rentenbildend sind diese Beiträge aber nicht mehr. Immerhin entfällt der Beitrag an die Arbeitslosenversicherung.

Ab Alter 64/65 sind Einkommen bis 1400 Franken monatlich oder 16 800 Franken jährlich von der AHV-Pflicht befreit. Bei meh­reren Teilzeitstellen gilt der Freibetrag für jeden einzelnen Arbeitgeber.

Beispiel: Bei einem Bruttolohn von 4000 Franken pro Monat werden die AHV/IV/EO-Beiträge auf der Basis von 2600 Franken berechnet. Darauf zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer je 5,125 Prozent.

Teilzeit angestellt und selbständig: Dann ist ein Abzug mehrmals möglich

Auch Selbständigerwerbende profitieren von diesem Freibetrag – allerdings nur einmalig und nicht etwa pro Auftraggeber. [...]

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