Sparen Sie bei Kauf- und Depotkosten über 1000 Franken

K-Geld 01/2018 vom | aktualisiert am

von

Wo können Anleger günstig Exchange Traded Funds (ETF) kaufen und deponieren? K-Geld hat die Kosten für ein Musterportfolio aus drei ETFs verglichen. Am günstigsten ist der Internetbroker Degiro, am teuersten die UBS.

Kauf- und Depotgebühren bei der UBS (Bild: © 2018 Private Ocean)

Kauf- und Depotgebühren bei der UBS (Bild: © 2018 Private Ocean)

ETFs sind bei Anlegern beliebt. Mit solchen passiv gemanagten Indexfonds investiert man in bestimmte Wertschriftensegmente, zum Beispiel in den Schweizer ­Aktienindex SLI (siehe Seite 16) oder in den internationalen Aktienindex MSCI World.

ETFs haben vergleichsweise niedrige laufende Kosten. Die Gesamtkostenquote TER bewegt sich bei ­Aktien-ETFs im Durchschnitt bei etwa 0,4 Prozent pro Jahr. Beim Kauf ­verlangen die Banken Händler­ge­bühren – Courtagen –, und es braucht ein Bankdepot, das in der Regel ebenfalls kostet. K-Geld hat diese Kauf- und Depotkosten bei 20 Banken und Onlinebrokern erhoben. Drei Anbieter – Cornèrtrader, Strateo und die St. Galler Kantonalbank – lieferten keine Angaben.

Die Tabellen zeigen die Kaufkosten bei drei unterschiedlichen ETFs für je 30000 Franken sowie die Depotkosten für ein Jahr. In der Tabelle links sind die Kosten beim Kauf via E-Banking aufgelistet, rechts die Kosten, die anfallen, wenn man per Telefon kauft. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Geld und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Geld und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Depotwechsel oft teurer als zuvor

Frage & Antwort

Vermögensvernichtung statt -verwaltung