Spitäler: Sparpotenzial ist riesig

saldo 04/2017 vom | aktualisiert am

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Kantone wie Zürich und Luzern wollen bei einigen häufigen Operationen künftig nur noch ambulante Behandlungen ­statt stationärer Aufenthalte bezahlen. Diese Änderung kommt die Prämienzahler unter dem Strich teurer.

«Die höhere Zahl von ambulanten Eingriffen ist mitschuldig am rasanten Prämienwachstum» Anna Sax, Gesundheitsökonomin (Bild: iSTOCK)

«Die höhere Zahl von ambulanten Eingriffen ist mitschuldig am rasanten Prämienwachstum» Anna Sax, Gesundheitsökonomin (Bild: iSTOCK)

Die halbprivat versicherte Patientin musste ihr Zimmer in der Privatklinik am Sonntag beziehen. Der Arzt operierte ihr Knie am Dienstag. Solche Terminplanung ist nicht selten: Laut Erika Ziltener vom Dachverband der Patientenstellen «gibt es oft keine zwingenden Gründe für eine Spitaleinweisung».



Einzelne Kantone gehen nun dagegen vor: Der Luzerner Gesundheitsdirektor Guido Graf (CVP) will ab Sommer 13 Eingriffe im Spital nur noch ambulant durchführen lass [...]

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