AHV-Beiträge: Wege aus dem Irrgarten der AHV-Bürokratie

K-Geld 02/2018 vom | aktualisiert am

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Seit 2013 verlangte die Ausgleichskasse von einem Mann Beiträge als Nichterwerbstätiger. Erst Anfang 2018 stellte sich heraus, dass er gar nichts zahlen muss. K-Geld sagt, wie sich ein solches Hin und Her vermeiden lässt.

SVA Zürich (Bild: © KEYSTONE / GAETAN BALLY)

SVA Zürich (Bild: © KEYSTONE / GAETAN BALLY)

Der 31. Januar 2013 war der letzte Arbeitstag des Oberstufen­lehrers Fritz Stecher aus dem Zürcher Unterland (Name geändert). Im Oktober des gleichen Jahres wurde er 65 Jahre alt, und ab ­November 2013 bezog er die AHV-Rente.

Deshalb musste Stecher im Jahr 2013 AHV-Beiträge als Nicht­erwerbstätiger zahlen – und zwar bis und mit Oktober. Doch nun ­begann ein mühsames Hin und Her, das fünf Jahre lang dauerte:

Im Dezember 2013 erhielt Stecher von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) eine Akonto-Rechnung von  1352 Franken.

Im November 2015 kam eine Nachtragsverfügung, die 90 Franken zu seinen Gunsten ergab. ­Diese 90 Franken erhielt er zurück­erstattet.

Am 26. Januar 2018 trudelte eine weitere Nachtragsverfügung ein. Jetzt hätte er 1595 Franken nachzahlen müssen plus 245 Franken Verzugszins. [...]

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