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K-Geld - 01/2015

K-Geld 01/2015

Ferienwohnungen: Viel Freude, oft wenig Gewinn
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Ferienwohnungen: Viel Freude, oft wenig Gewinn

| Eine Ferienwohnung geniessen und Jahre später mit grossem Gewinn verkaufen – ein verlockender Gedanke. Doch Käufer ­sollten vorsichtig sein. Weiter
 
Die Hoffnung ist nicht versichert
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Die Hoffnung ist nicht versichert

| Wer kurz vor einer geplanten Reise verunfallt oder krank wird, muss aufpassen. Falls sich die Heilung wider Erwarten verzögert und man die Reise zu spät absagt, zahlt die Reise­versicherung nicht die ganzen Annullierungskosten. Weiter
 
Wie soll ich 100 000 Franken anlegen?
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Wie soll ich 100 000 Franken anlegen?

| Alles auf dem Sparbuch lassen? Oder doch Aktien kaufen? Wenn ja, wie viele? Und welche? Solche Fragen stellen sich viele Sparer. K-Geld gibt eine Antwort in Form eines Musterdepots für drei verschiedene ­Risikoprofile. Weiter
 
Crowdlending: Neue Kreditmethode
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Crowdlending: Neue Kreditmethode

| Nicht nur Banken vergeben Kredite. Auch Privatleute können anderen Konsumenten ein Darlehen geben und so Zinsen kassieren – und zwar per Internet. So funktioniert das sogenannte Crowdlending. Weiter
 
Die Fallstricke beim Sparkonto
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Die Fallstricke beim Sparkonto

| Ein Sparkonto dient zum Parkieren des Geldes. Unter den vielen Finanz­produkten ist es das einfachste. Dennoch können Sparerinnen und Sparer mit diesem Konto Fehler machen. K-Geld sagt, worauf man achten muss. Weiter
 
Säule 3a: Für Junge nicht immer ein guter Tipp
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Säule 3a: Für Junge nicht immer ein guter Tipp

| Je kürzer die Zeit zwischen Ein- und Auszahlung der Säule 3a, desto grösser ist die Rendite. Grund dafür ist der einmalige Steuerabzug. Für junge Menschen lohnt sich die Säule 3a nur in bestimmten Fällen. Weiter
 
Mieterdepot: Der Vermieter muss selber schauen
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Mieterdepot: Der Vermieter muss selber schauen

| Ein Vermieter verlor Geld. Denn die Bank hatte ihn nicht darüber informiert, dass seine Mieter kein Geld aufs Kautionskonto einzahlten. Weiter
 
Vorsorge: Das Sparbuch schlägt die Versicherung
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Vorsorge: Das Sparbuch schlägt die Versicherung

| Eine 61-jährige Frau hat 150 000 Franken zur Verfügung. Sie will die Summe so anlegen, dass sie im Alter maximal profitiert. Der Vergleich zeigt: Die Versicherungslösung ist nicht attraktiv. Weiter
 
Schritt für Schritt in die Pension: So können Sie Steuern sparen
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Schritt für Schritt in die Pension: So können Sie Steuern sparen

| Wer sein Arbeitspensum in Raten reduziert und dabei einen Teil des Pensions­kassengeldes bar bezieht, reduziert seine Steuer­belastung. K-Geld sagt, wie das funktioniert. Weiter
 
Versicherungen: Streichkonzert im AHV-Alter
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Versicherungen: Streichkonzert im AHV-Alter

| «Leistungsdauer 730 Tage»: Das steht auf vielen Taggeld-Policen. Doch AHV-Rentner können nicht damit rechnen, dass sie von der Versicherung die volle Leistung erhalten. Weiter
 
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Postfinance: Alle Kassenoblis jetzt bei 0,0 Prozent

Die sinkenden Zinsen machen sich auch bei den Kassenobligationen bemerkbar. Die Bank J. Safra Sarasin hat den Zins sogar beim Freizügigkeitskonto gänzlich abgeschafft. Weiter
 
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Rätselhafte Zinsgarantie

 
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Pensionskassen-Unterlagen: Kein offener Versand!

 
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Vorvertrag mit Konventionalstrafe? Ja!

Immobilienkauf im Tessin: Eine im Vorvertrag fest­gelegte Konventionalstrafe ist auch ohne öffentliche Beurkundung gültig. Das sagt das Bundesgericht. Weiter
 
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Der seltsame Herr Silberstein

 
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Grundstückgewinnsteuer: Nachrechnen lohnt sich

| Die Berechnung des Verkaufsgewinns für ältere Liegenschaften ist kompliziert. K-Geld zeigt die Schwierigkeiten an einem konkreten Fall. Weiter
 
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Auf Nummer sicher gehen

| Grundstücksverkäufer müssen den Gewinn versteuern. Ist nichts zu holen, treibt die Steuer­behörde die Schulden bei den Käufern ein. Doch die können sich schützen. Weiter
 
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Mietkaution: Rekord liegt bei 65 Franken

 
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Löcher stopfen mit neuem Geld

| Anleger, die Frank Peinelt vertrauten, haben ihr Geld fast komplett verloren. Jetzt sagt er ihnen, sie könnten mit einem neuen Investment die alte Anlage «sichern». Weiter
 
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Obligationenfonds: Unter dem Strich sind viele ein Minusgeschäft

| Viele Obligationen werden noch immer zu 2 und mehr ­Prozent verzinst. Da scheinen auch Obligationenfonds attraktiv zu sein. Der Zins macht jedoch nur einen Teil der Gesamt­rechnung aus. Und diese ist heute meist schlecht. Weiter