Alterssitz im Süden, Rente aus der Schweiz – so funktioniert es

K-Geld 01/2017 vom

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Das Alter an der Sonne und am Strand geniessen? Vor­sorgegelder aus AHV, Pensionskasse, Freizügigkeit und Säule 3a machen es für viele Rentner möglich. K-Geld zeigt, worauf zu achten ist. Und wie es steuerlich aussieht.

Altersdomizil Mallorca: Kapitalleistungen aus der Schweizer Altersvorsorge sind in Spanien steuerpflichtig (Bild: GETTY)

Altersdomizil Mallorca: Kapitalleistungen aus der Schweizer Altersvorsorge sind in Spanien steuerpflichtig (Bild: GETTY)

«Kalt, neblig und teuer»: So empfinden Barbara und Emil Frehner (Namen geändert) die Schweiz. Die beiden 64-jährigen Solothurner haben sich deshalb entschieden, die kommenden Jahre in Sant Feliu an der spanischen Costa Brava zu verbringen, wo sie seit Jahren ein Fe­rienhaus am Meer haben.

«In Spanien kostet das Leben nur halb so viel wie in der Schweiz, da kann ich mit meinem Ersparten und meiner Rente bestens leben», freut sich Emil Frehner auf seine Zukunft im Süden. Was ihm aber unklar ist: «Wie funktioniert das mit den Steuern und dem Renten- oder Kapitalbezug ganz genau?» Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen um die Verlegung des Alterswohnsitzes ins Ausland.

Abmelden in der Schweiz, anmelden im neuen ­Domizilland

In einem ersten formellen Schritt müssen sich Frehners bei ­ihrer Wohngemeinde Solothurn abmelden – und an ihrem künftigen Wohnsitz in Spanien auf der ­Gemeindekanzlei als Residente an­melden. Von diesem Zeitpunkt an unterstehen Frehners der spa­nischen Steuerpflicht.

Eine Ausnahme bildet Frehners Eigentumswohnung in Solothurn, die sie künftig vermieten möchten: Den Mietertrag und den Steuerwert der Liegenschaft werden sie auch künftig in der Schweiz versteuern müssen. Zu diesem Zweck müssen sie weiterhin jedes Jahr eine Steuererklärung ausfüllen, in der sie auch ihr übriges Einkommen und Vermögen deklarieren müssen. Diese sind künftig zwar ausschliesslich in Spanien zu versteuern. [...]

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