Erneuerbare Energien: Gute Anlage, gut für die Umwelt

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Erneuerbare Energien: Gute Anlage, gut für die Umwelt
Wer sich an Energiegenossenschaften beteiligt, kann Schweizer Solar-, Wasser- und Windkraft fördern – und damit eine anständige Rendite erzielen. K-Geld stellt sechs Beispiele aus verschiedenen Regionen vor. Weiter

Sämtliche Artikel aus K-Geld 04/2020 vom 26.08.2020

 

Steuern müssen nicht zwei Mal bezahlt werden
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Steuern müssen nicht zwei Mal bezahlt werden

| In der Schweiz wohnen, im Ausland arbeiten – oder umgekehrt: Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, von den Steuerbehörden zweier Länder zur Kasse gebeten zu werden. Doppelbesteuerungsabkommen sollen dies verhindern. K-Geld hat sie sich genau angesehen. Weiter
 
Ein gutes Geschäft – dank Versteigerung
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Ein gutes Geschäft – dank Versteigerung

| Bei einer Versteigerung kann man mit etwas Glück eine Liegenschaft günstig erwerben. In Embrach ZH gelang dies einer jungen Familie. K-Geld erklärt, was man beim Ersteigern beachten sollte. Weiter
 
In Berggebieten werden Ferienwohnungen günstiger
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In Berggebieten werden Ferienwohnungen günstiger

| Die Immobilienpreise für ­Ferienwohnungen in den ­Bergen sinken seit Jahren – auch in Davos, St. Moritz und Zermatt. Am meisten fielen sie im Wallis. Weiter
 
So behalten Sie bei Ihrem Vermögen den Durchblick
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So behalten Sie bei Ihrem Vermögen den Durchblick

| Anleger sollten wissen, wie sich ihr Vermögen zusammensetzt. Und regelmässig eine Bestandesaufnahme machen. K-Geld zeigt, wie man am einfachsten vorgeht. Weiter
 

Indexfonds mit den höchsten Renditen

| Die wichtigsten Details zu den Fondsranglisten Die Tabellen im PDF zeigen zwei Arten von Indexfonds: Börsengehandelte Indexfonds sind mit dem üblichen Kürzel ETF (Exchange Traded Funds) gekennzeichnet, nicht ­börsengehandelte mit IF (für Indexfonds).
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Der Wechsel eines 3a-Kontos wird immer teurer

| Wer sein 3a-Zinskonto ­wegen eines höheren Zinses zu einer anderen Bank wechseln will, muss teilweise lange warten und Gebühren zahlen.
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Der «Pixelhaufen» macht das E-Banking nicht einfacher
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Der «Pixelhaufen» macht das E-Banking nicht einfacher

| Die neue QR-Rechnung ersetzt den orangen und den roten ­Einzahlungsschein. Sie soll den Zahlungsverkehr ­vereinfachen. Das gilt aber nur für Haushalte, die fürs Zahlen ein Smartphone mit der App ihrer Hausbank ­einsetzen oder einen teuren Belegleser kaufen. Weiter
 
Kaum Sparpotenzial am Bancomaten
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Kaum Sparpotenzial am Bancomaten

| Der Bargeldbezug an ­Bancomaten im Ausland ist mit Gebühren verbunden. Neue Prepaidkarten von Smartphone-Banken sind bei kleineren Bezügen ­etwas günstiger. Weiter
 

Auf einen Blick: Schweizer Franken - Ein sicherer Hafen

| Fremdwährungen verlieren gegenüber dem Franken laufend an Wert. Das zeigt die indexierte Wert­entwicklung von Euro, Dollar und bri­tischem Pfund in den vergan­genen 50 Jahren (siehe Grafik im PDF).
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Internet-Hypotheken: Günstig, aber immer noch bedeutungslos

| Wer seine Hypothek ganz oder teilweise über digitale Plattformen abwickelt, erhält oft günstige Angebote.
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Wohnung im Ausland beeinflusst auch die Steuern in der Schweiz
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Wohnung im Ausland beeinflusst auch die Steuern in der Schweiz

| Wohneigentum im Ausland wird zwar dort ver­steuert, wirkt sich aber auf den Steuer­satz in der Schweiz aus. Bei der Berechnung des Eigenmietwerts gehen Steuerämter ­wenig differenziert vor. Weiter
 
Wohneigentum richtig versichern
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Wohneigentum richtig versichern

| Der Touring Club Schweiz wirbt für den Abschluss einer Gebäuderechtsschutz-Versicherung. Das kann sinnvoll sein – doch es gibt wichtigere Policen für Hausbesitzer. K-Geld sagt, welche Risiken versichert sein sollten. Weiter
 

Die aktuellen Zinsen im Vergleich

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Manor-Mastercard mit kostenloser Papierrechnung

«Gratis»-Kreditkarte. Die Warenhauskette Manor hat diesen Sommer eine Mastercard-Kreditkarte lanciert, bei der man keine Jahresgebühr zahlen muss.
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Hochriskante Investition in Diabetes-Unternehmen
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Hochriskante Investition in Diabetes-Unternehmen

| Mitarbeiter der Nordstein AG rufen ungefragt potenzielle Kleinanleger an und werben für Investitionen in die Urdorfer Firma Secure­cell AG. Dabei droht schlimmstenfalls ein ­Totalverlust. Weiter
 
Auf Shoppingtour in Belgrads Chinatown
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Auf Shoppingtour in Belgrads Chinatown

| Danja Antonovic, Korrespondentin in Belgrad, Serbien Weiter
 

Kontoeröffnung mit Hürden

Bei der Crédit Agricole next Bank wirft ein Kindersparkonto einen schönen Zins ab. Doch um ein Konto zu eröffnen, brauchts Geduld.
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Günstige Geldmarkthypotheken ohne feste Laufzeit

Neue Saron-Hypotheken von UBS und ZKB bieten Wohneigen­tümern mehr Flexibilität: Sie sind unbefristet und können jederzeit gekündigt werden.
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Geld verloren statt gespart
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Geld verloren statt gespart

| Eine Baselbieterin wollte fürs Alter sparen. Ein Vertreter der Zürich-Versicherung verkaufte ihr zwei riskante ­Produkte. ­Später vertrödelte er das Kündigungsschreiben. Die Frau verlor viel Geld. Weiter
 
Bessere Renditechancen für Freizügigkeitsgeld
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Bessere Renditechancen für Freizügigkeitsgeld

| Wer in keiner Pensions­kasse mehr versichert ist, muss sein Vorsorgegeld auf einem Freizügigkeitskonto parkieren. Das bringt heute fast keinen Zins. Mehr Ertrag können Wertschriftendepots bringen. Weiter
 

Wenig erfolgreiche Finanzprofis

Vermögensverwaltung. An den Finanzmärkten ging es im ersten Halbjahr turbulent zu. Das spürten auch Anleger, die ihr Geld von Profis verwalten lassen.
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Yapeal: Benutzungsgebühr unbekannt

Neue Handy-Bank. Beim Zürcher Unternehmen Yapeal können Kunden wie bei der Konkurrenz von Neon und Zak ihr Geld mit einer Handy-App verwalten.
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Glosse: Wie die Credit Suisse Neukunden vergrault

Ein Einmachglas voller Münzgeld, dazu der Spruch «Jetzt zum Fonds-Sparplan ­beraten lassen»: Mit solchen Inseraten warb die Credit Suisse diesen Sommer.
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Finexarena: Grosse Versprechen, höchste Risiken

| Ein K-Geld-Leser aus dem Kanton Aargau erhielt im Mai einen Anruf einer ihm unbekannten Firma ­Finexarena.
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Bundesgericht bestätigt: Kickbacks gehören Kunden

| Eine Genfer Bank informierte ein Rentnerpaar nicht ­transparent über die Höhe von Provisionen im ­Rahmen eines Vermögensverwaltungsauftrags.
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Unsorgfältige Beratung: Bank muss zahlen

Der Geschäftsführer eines Unternehmens traf sich im Jahr 2011 mit dem Mitarbeiter einer Bank. Sie besprachen eine mögliche Investi­tion des Firmenvermögens in einen Fonds.
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Riskant: Zahlungsanweisungen per E-Mails an Bank

| Ein Rentner eröffnete bei einer Genfer Bank ein Konto. Er überwies darauf rund 920 000 Franken. ­Hacker ­beschafften sich Zugang zu seinem E-Mail-Konto.
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