Teure variable Hypotheken: Das sind die Alternativen

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Teure variable Hypotheken: Das sind die Alternativen
Die Hypothekarzinsen bewegen sich schon länger auf ­Rekordtiefen. Nicht so bei den variablen Hypotheken: Da verlangen die Banken weiterhin überrissene Zinsen. Das kann für Wohneigentümer, die Flexibilität wünschen, teuer werden. Doch das lässt sich vermeiden. Weiter

Sämtliche Artikel aus K-Geld 03/2020 vom 27.05.2020

 

Statt schöner Rendite fast 30 000 Franken Verlust
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Statt schöner Rendite fast 30 000 Franken Verlust

| Ein Zürcher wollte sein Geld für 10 Jahre anlegen. Doch  seine Berater unterbreiteten ihm eine 30-jährige Sparversicherung bei der Swiss Life und versprachen ihm eine gute Rendite. Das Gegenteil war der Fall. Weiter
 
Aktive und passive Fonds im Krisentest
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Aktive und passive Fonds im Krisentest

| Banken und andere Vermögensverwalter verkaufen den Kunden gern teure aktive Anlagefonds. Gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt seien sie ihr Geld wert. K-Geld hat geprüft, ob das stimmt. Weiter
 
In Deutschland leben Schweizer Rentner zum Tiefpreis
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In Deutschland leben Schweizer Rentner zum Tiefpreis

| Immer mehr Schweizer Rentner verbringen ihren Ruhestand in Deutschland. Für viele lohnt sich der Umzug. Denn die Wohn- und Lebenshaltungskosten sind tief, der Schweizer Franken stark – und es gibt keine Vermögenssteuer. Weiter
 
Die Migros-Bank weiss nicht, wo Erspartes geblieben ist
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Die Migros-Bank weiss nicht, wo Erspartes geblieben ist

| Im Jahr 1975 eröffnete die Migros-Bank ein Jugend­sparheft mit einer Einlage von gut 3000 Franken. Heute ist das Geld samt Zinsen verschwunden. Ein Jahr Nachforschungen brachte nichts. Weiter
 

Immer noch wenig Wohneigentümer in der Schweiz

Im Jahr 1990 lebten nur in jedem dritten Haushalt in der Schweiz die Bewohner in den eigenen vier Wänden.
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Gebühren fressen den Sparbatzen weg

| Wer sein Sparkonto auflöst, muss bei immer mehr ­Banken eine Gebühr zahlen. Das sollte man einkalku­lieren, bevor man zu einer anderen Bank wechselt.
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Die Regeln des Stockwerkeigentums

Die Regeln des Stockwerkeigentums

Alles Wichtige zur Eigentumswohnung: Was gehört wem? Wer zahlt wie viel? Wie werden Beschlüsse gefasst? Wie funktioniert die Gemeinschaft? (3. aktualisierte Auflage Oktober 2017). Weiter
Die Regeln des Stockwerkeigentums
 

Riskante Anlage in Corona-Impfstoff

Aktienverkauf. Die Innomedica Holding AG suchte kürzlich im «Tages-Anzeiger» und anderen Zeitungen mit ganzseitigen Inseraten neue Aktionäre.
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Grüner Fisher: Swissness nur vorgetäuscht

| Vermögensverwaltung. Mit einer 40-seitigen Imagebroschüre geht der deutsche Vermögensverwalter Grüner Fisher Investments in der Schweiz auf Kundenfang.
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Kreditkarten: Magerer Umsatzbonus
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Kreditkarten: Magerer Umsatzbonus

Cornèrcard. Neu bietet die Herausgeberin Cornèrcard Kredit­karten mit Cashback an. Das heisst: Kunden erhalten einen kleinen Teil des Kartenumsatzes wieder zurück. Weiter
 
Autokauf: Amag-Internetshop bietet Kunden keinen Mehrwert
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Autokauf: Amag-Internetshop bietet Kunden keinen Mehrwert

Seit Ende März verkauft der Autohändler Amag über seine Website Autos. Bislang bietet Amag dort aber nur Wagen an, die man auch auf anderen Portalen findet. Weiter
 

Bankgeschäfte auf dem stillen Örtchen

Wer seine Zahlungen per E-Banking erledigt, nimmt der Bank ­Arbeit ab. Dieses für die Banken vorteilhafte Modell scheint beliebt zu sein: 89 Prozent aller Bankkunden nutzen mindestens für Kontoabfragen E-Banking.
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Zuger Zinsportal unter Betrugsverdacht

Der durchschnittliche Zins auf ­Privat- und Sparkonten in der Schweiz liegt bei mickrigen 0,09 Prozent.
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Teure Vermögensverwaltung für Kleinsparer
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Teure Vermögensverwaltung für Kleinsparer

Kleinsparer können seit kurzem die Postfinance mit der Verwaltung ihres Vermögens beauftragen. Ein solches Mandat ist teuer und in der Regel unnötig. Weiter
 
Kreditkarten: Reklamieren bringts auch später noch
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Kreditkarten: Reklamieren bringts auch später noch

| Wegen eines Spital­aufenthalts konnte ein K-Geld-­Leser seine Kreditkartenrechnungen nicht über­prüfen. Er bemerkte deshalb betrügerische Abbuchungen lange nicht. Die Kartenherausgeberin Viseca kam ihm entgegen. Weiter
 

Hochriskante Biotech-Aktien

| Ein Zürcher Unternehmen wirbt per Telefon für Investitionen in die Biotech-Firma Altum Pharmaceuticals: Ein Börsengang stehe bevor, der Aktienkurs explodiere. Doch im schlimmsten Fall droht den Investoren ein Totalverlust.
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So funktioniert ein Indexfonds

| Es gibt zwei Arten von ­börsengehandelten Indexfonds (ETF): physische und synthetische. K-Geld sagt, auf welche Anleger setzen sollten.
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UBS wollte Kunden um Gold prellen
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UBS wollte Kunden um Gold prellen

| Ohne Gesetzesgrundlage dürfen Banken von den Kunden keine Infos zu Vermögenswerten ver­langen. Das hat das Bundesgericht kürzlich der UBS in Erinnerung ­gerufen. Weiter
 
Kein Zoll auf Goldmünzen
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Kein Zoll auf Goldmünzen

Historische Goldmünzen, die von einem Staat geprägt und für den Zahlungsverkehr bestimmt waren, darf man zollfrei in die Schweiz einführen. Weiter
 

Indexfonds mit den höchsten Renditen

Die wichtigsten Details zu den Fondsranglisten Die Tabellen im PDF zeigen zwei Arten von ­Indexfonds: Börsengehandelte Indexfonds sind mit dem üblichen Kürzel ETF ­(Exchange Traded Funds) gekennzeichnet, nicht ­börsengehandelte mit IF (für Indexfonds).
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Die aktuellen Zinsen im Vergleich

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Säule 3a: Rekordhohe Gebühren für Sparer
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Säule 3a: Rekordhohe Gebühren für Sparer

Wer in der Säule 3a ­sparen möchte, sollte auf die Kosten ­achten. Ein Umweg über einen Vermittler wird ­teuer, weil dieser hohe Provisionen erhält. Weiter
 
Erbschaftssteuer: Antworten auf die wichtigsten Fragen
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Erbschaftssteuer: Antworten auf die wichtigsten Fragen

| 1 Muss man in allen Kantonen Erbschaftssteuern zahlen? Nein, nur in fast allen: Einzig die Kantone Schwyz und Obwalden ­erheben keine Erbschaftssteuer. Weiter
 

Hypotheken: Stabil auf tiefem Niveau

Die Hypothekarzinsen erhöhten sich im März um 0,25 Prozentpunkte. Doch seit April pendelten sich die Zinssätze stabil auf den Ansätzen von Januar und Februar ein.
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Witwe muss Steuern nachzahlen

Eine Frau aus dem Kanton Zürich verzichtete im Erbvertrag auf das Erbe, falls ihr Ehegatte vor ihr ­sterben sollte.
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Verzicht auf Eigenmietwert abgelehnt

Eine Frau aus dem Kanton Solothurn ist Eigentümerin einer Liegenschaft in Frankreich. In der Steuerklärung 2015 ersuchte sie vergeblich darum, dass das kantonale Steueramt von der Erhebung des Eigenmietwerts absieht.
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Ehepartner am Eigenheim beteiligen: Hier gibts einen Steueraufschub

| Einige Kantone verweigern Hauseigentümern den ­Aufschub der Grundstückgewinnsteuer, wenn der Ehepartner neu am Wohn­eigentum beteiligt wird. Doch das Problem lässt sich umgehen.
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So sind Sie richtig versichert

So sind Sie richtig versichert

Die privaten Versicherungen im Überblick. Mit Prämien- und Leistungsvergleichen. Tipps und Checklisten (8. aktualisierte Auflage Juni 2016). Weiter
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So zahlt man beim Volk der Parakanã

| In Brasilien lässt sich normalerweise jeder Snack mit Kreditkarte zahlen. Wenn Geschäfte überhaupt Mindest­beträge für Kartenzahlungen festlegen, dann meist in der Höhe von weniger als zwei Franken.
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