«Attraktive» Obligationen von Folli Follie sind ein Reinfall

K-Geld 06/2018 vom

von

UBS und Credit Suisse brachten Ende 2017 eine ­Obligation des griechischen Schmuckhändlers Folli Follie auf den Markt. Bereits ein halbes Jahr später war das Geld der Anleger in höchster Gefahr.

Die Banken UBS und Credit Suisse (CS) gaben im November 2017 für 150 Millionen Franken eine neue Obligation der griechischen Modeschmuckfirma Folli Follie heraus. Das Darlehen läuft bis November 2021 bei 3,25 Prozent Zins. Die CS bezeichnete die Papiere als «attraktiv» und bot sie Pensionskassen, Vermögensverwaltern und Betreibern von 3a-Vor­sorgefonds an. Auch den ­eigenen Kunden empfahl die CS diese Obli­gation.



Bald darauf nahm der kleine US [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Geld und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Geld und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Strukturierte Produkte bleiben ein Irrgarten

Credit Suisse bessert nach

«Der Verkäufer war sehr aggressiv»