Auto: So finden Sie eine gute Occasion

K-Tipp 06/2017 vom

von

Von welchen Occasionswagen sollte man besser die Finger lassen? Experten decken in einem aktuellen Bericht die Schwächen der einzelnen Modelle auf.

Vor dem Occasionskauf: Probefahrt machen und Dokumente checken (Bild: iSTOCK)

Vor dem Occasionskauf: Probefahrt machen und Dokumente checken (Bild: iSTOCK)

Wer ein Occasions­auto kaufen will, möchte nicht nur den Preis, sondern auch den Zustand und die Schwachstellen kennen. Doch solche Informationen über die verschiedenen ­Automodelle gibt es in der Schweiz kaum: Die Stras­senverkehrsämter veröffentlichen keine Statistiken über Mängel, die sie bei den Fahrzeugprüfungen entdeckt haben.

Anders die Situation in Deutschland: Dort wertet der Techni­sche Überwachungsverein (TÜV) Jahr für Jahr die ­Resultate der technischen Fahrzeugkontrollen aus. Die Daten im neuesten Bericht stammen von knapp neun Millionen Autos, die zwischen Juli 2015 und Juli 2016 vorgeführt wurden.

Am häufigsten ist das Licht defekt

Die Autos halten erfreulicherweise immer länger – und werden immer sicherer. Frühere Probleme wie zum Beispiel Rost sind nur noch selten ein Thema. Am häufigsten stellten die Prüfer Defekte an der Beleuchtung fest. Auch Ölverluste bei Motor, Bremsen, Achs­federn und Dämpfung rangieren oben auf der Liste.

Der TÜV-Bericht gruppierte die geprüften Fahrzeuge in fünf Altersklassen und rangierte sie in jeder Klasse aufgrund der erheblichen Mängel. Auf den letzten zehn Rängen der fünf Altersgruppen sind Modelle folgender Hersteller zu finden: Chevrolet, Renault, Fiat, Dacia, Volkswagen, Ford, Kia, Alfa Romeo, Citroën und Hyundai. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift K-Tipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift K-Tipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Diese Autos sind besonders anfällig für Pannen

Neulich in der «SonntagsZeitung»

Leasing: Die teuerste Variante des Autofahrens

Aktuelles Heft

Aktuelle Ratgeber

Jetzt Prämien vergleichen

SBB-Kundendienst

Der SBB-Kundendienst verlangt für telefonische Auskünfte Fr. 1.16/min. Für eine Antwort auf eine E-Mail-Anfrage warten Kunden durchschnittlich 20 Stunden (siehe saldo-Artikel hier).

Schlüsselfundmarke

Geldberatung

Hier können Sie eine Frage an unsere Geldberatung stellen.

Aufruf

Haben Sie schlechte Erfahrungen mit Unternehmen aus dem Finanz-, Steuer-, Vorsorge- oder Versicherungsbereich gemacht?

Reklamieren Sie hier

Reklamieren wird einfach

Unsere Handy-Apps

E-Nummern für Apple und Android

Kostenloser Budget-Alarm für Apple und Android

Merkblätter

Pensionskassenausweis richtig lesen
Maklertipps für Hausverkäufer
Versicherungssumme bei Hausratsversicherung überprüfen

Volksinitiative

Volksinitiative.png

Die Bundesbetriebe sollen nicht Gewinn erwirtschaften, sondern den Bürgern einen guten und bezahlbaren Service bieten.

Aktuelle Merkblätter

Aktuelle Musterbriefe

Aktuelle Tests

Kostenloser Ratgeber für Menschen mit Behinderung