Bankkonto via Handy-App: Keine vollwertige Alternative

K-Geld 02/2019 vom

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Zwei Banken bieten ein kostenloses Privatkonto auf dem Smartphone an. Der Praxistest von K-Geld zeigt: Die Apps sind keine Alternative für ­Sparsame. Denn beschränkte ­Funktionen und Werbung stören beim Gebrauch im Alltag.

Ausgabenübersicht auf dem Handy: Ob «Zak Cashless» (Bild) oder «Neon» – beide Privatkonto-Apps sind gebührenfrei (Bild: ADOBE STOCK)

Ausgabenübersicht auf dem Handy: Ob «Zak Cashless» (Bild) oder «Neon» – beide Privatkonto-Apps sind gebührenfrei (Bild: ADOBE STOCK)

Schweizer Banken schröpfen ihre Kunden mit einem normalen Privatkonto beträchtlich. Das ­zeigte ein Vergleich von K-Geld: Sie zahlen pro Jahr bis zu 321 Franken für diese simple Dienstleistung (K-Geld 6/2018). 



Es geht auch günstiger: Seit Feb­ruar 2018 bietet die Bank Cler, eine Tochterfirma der Basler Kan­tonalbank, ein kostenloses Privatkonto [...]

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