Unfallversicherung: Unnötig hohe Reserven bei der Suva

saldo 04/2018 vom

von

Die Zahl der Unfälle und Rentenempfänger sinkt. Dennoch häuft die Suva Jahr für Jahr höhere Reserven an.  2017 waren es schon über 51 Milliarden Franken.

Ein paar Reserveräder: Die Suva hat die Prämienzahler nicht mehr im Blick (Bild: GETTY (BEARBEITET))

Ein paar Reserveräder: Die Suva hat die Prämienzahler nicht mehr im Blick (Bild: GETTY (BEARBEITET))

An einem warmen Frühlingstag vor sieben Jahren passiert es: Landschaftsgärtner Stefan S. und ein Arbeitskollege laden Baumstämme auf einen Pneulader. Stefan S. ist einen Moment lang unachtsam und stolpert. Dabei gerät er unter den Pneulader. Das tonnenschwere Ungetüm fährt über seine Beine. Die Folge: diverse Knochenbrüche, gerissene Sehnen und kaputte Sprunggelenke. Nach langen Aufenthalten im Zürcher Triemlispital und der Rehaklinik Bellikon AG arbeitet Stefan S. heute wieder als Landschaftsgärtner. Die Kosten für Ärzte, Spital und Wiedereingliederung zahlte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva. [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift saldo und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift saldo und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Fast tausend IV-Rentner zu Unrecht bespitzelt

Hörgerät: Die Suva bestraft sparsame Versicherte

Neue Gerichtsurteile: Suva muss Versicherungs­deckung rasch prüfen